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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1628

        OPERA MATHEMATICA OU OEUVRES MATHEMATIQUES traictans de Geometrie, Perspective, Architecture et Fortification. ... De nouveau reveue, augmentee, et corrigee par Albert Girard mathematicien

      Amsterdam, Jan Janssen, 1628.: . Amsterdam, Jan Janssen, 1628.. One part only of 4, this being FORTIFICATIONS. Latin text, in 2 parts, 1628. 4to, approximately 310 x 200 mm, 12¼ x 8 inches, engraved pictorial general title page by W. Akersloot, 1 folding table and 42 double page engraved plates of fortifications, tools, cannon and plans of fortified towns, Ostend, St. Andries and Gulich (Julich), with labelling in Dutch, plates numbered 1-40 plus 2 extra plates numbered 14 and 17, ENGRAVED TITLE PAGE TO FORTIFICATIONS IS LACKING AS IS A DIVISIONAL TITLE PAGE TO THE SECOND PART OF FORTIFICATIONS which was included in the numbering, each part separately numbered, pages: (2), 39, (1); 3-40, text and plates complete. Bound in full modern speckled calf panelled in a lighter plain calf with blind borders and corner ornaments, gilt raised band, richly gilt in compartments, gilt lettered red morocco label, new endpapers. Lower margin of engraved title page neatly repaired, 4 very short closed tears to fore-edge margin of title neatly repaired, centre of title page slightly damaged and some letters very neatly inked over, very small grazed patch to border affecting background only, occasional light browning to margins, a little brown spotting to a couple of pages, small repair on reverse of 3 plates where a split had developed next to the tab, a few plates lightly foxed in the margin, 4 plates slightly browned, binding tight and firm. A very good copy (lacking 1 engraved title and 1 divisional title as noted). Samuel Marolois (1572-1627), was a French mathematician who published in the Netherlands. The 4 works listed in the general title first appeared in the Hague from 1614-1621, Fortifications was first issued in French with only 5 plates in 1615 and translated into Latin by Girard in 1627. It was considered to be a very important text on Dutch fortifications at the beginning of the 17th century and was reprinted many times and translated into many languages, the first English edition appearing in 1638. See Cockle, A Bibliography of Military Books up to 1641, page 111, No. 139 and page 212, No. 821; Spaulding & Karpinski, Early Military Books, No.94; Sotherby's, The Library of the Earls of Macclesfield, Volume 10, Mlitary books, page 234, No. 3640. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE. FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        'Natoliae Sive Asia Minor':.

      . Altkolorierter Kupferstich v. Gerard Mercator aus Atlas Sive Cosmographicae ... b. Henricus Hondius in Amsterdam, 1628, 34,5 x 48 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). van der Krogt, Koeman's Atlantes Neerlandici, Vol. I, S. 703, 8110:1A, 1:114; Zacharakis, A Catalogue of printed Maps of Greece 1477-1800, (3. edition) S. 202, Nr. 2212/1452. - Zeigt die Türkei, das Ägäische Meer u. Zypern. - Unten rechts barocke Titelkartusche; unten mittig Kartusche mit 2 versch. Meilenzeigern; unten links Kartusche mit 'Medius Meridianus ...'; im Schwarzen Meer Segelschiff; im Mittelmeer zwischen der Türkei u. Zypern Meeresungeheuer.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        'Graecia - Per Gerardum Mercatorem Cum Priuilegio':.

      . Altkolorierter Kupferstich v. Gerard Mercator aus Atlas Sive Cosmographicae ... b. Henricus Hondius in Amsterdam, 1628, 36,5 x 47 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). van der Krogt, Koeman's Atlantes Neerlandici, Vol. I, S. 115 ff.; Zacharakis, A Catalogue of printed Maps of Greece 1477-1800 (3. edition), 2206/1447. - 1. Zustand. - Zeigt Griechenland mit den angrenzenden Ländern sowie das Ägäische Meer mit den Ägäischen Inseln. - Unten links Titelkartusche; unten mittig Stechersignatur mit Privileg; oben rechts Meilenzeiger.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Der Unierten Protestirenden Archif, Darin(n) der Unierten Protestirenden vornembste Thathandlungen, Anschläg, und zu des H. Röm: Reichs, der Römisch Catholischen, Kaiser, Fürsten und Stände [.] vor und nach der under Churpfaltz Directorio, geführte, und von langer Zeit hero verborgen erhaltene Consilia [.] an tag gelegt werden. Zu abgetrungener notwendigister Rettung der vor disem außgangnen Anhaltischen Cantzley, wider einen darwider gemachten falschen Bericht und nichtige Antwort, in XIII. Capita verfast

      [. Ohne Ort u. Drucker] 1628. - FL3555 kl.4°. 4 Bl., 318 S. / 536 S. Appendix (Titelbl. u. S.533-536 in Faksimile auf altem Papier ergänzt). Neuer Hlederbd. auf 4 Bünden, mit Buntpapierbezug. - Die 3 Bl. nach dem Titel leicht knittrig mit kl. Eck- u. Randläsuren; eine anfangs nachgedunkelte Feuchtspur im Innenrand vergrößert sich zum Oberteil, hier in der Innenecke ein ebenfalls dunkler, bis ca. S. 100 schnell abnehmender Wasserfleck. Danach bis S.318 (Schluß des "Archifs") ganz sauber bis auf kaum nennenswerte schmale Wasser- bzw. Staubränder von wenigen mm. Im folgenden Appendix nur einige Lagen mit schwachen Feuchtspuren, vereinzelte Bl. mit je einem hellen Braunfl. im Satzspiegel. Innenrand von 3 Lagen mit Wurmgang bis zu 4,5 cm zwischen den Zeilen (daher nur minim. Buchstabenverlust). 15-16 Schlußlagen etwas gewellt u. angeknickt; die letzten ca. 8 Bl. stärker fl. u. leicht verfärbt, 1 Bl. mit Innenriß (7 cm, kl. Papierdefekt incl. etwa 8 Buchstaben). Die oben erwähnten Faksimiles etwas blaß im Abdruck. - In Relation zum Gesamtumfang überwiegend sauberes Expl., sorgfältig konserviert. VD 17, 14:053146P, zurückgehend auf Holzmann/B. VI,1358 mit beiden Verfassern wie oben. Die Autorschaft wird jedoch bis heute verschieden, teils mit wechselseitigen Zuweisungen angegeben, so z.B. in der ADB. Bei Bircher A 2939/40 (mit Abb.) ist der Jesuit Keller der alleinige Autor. Es existiert eine druckidentische Ausg. vom gleichen Jahr u.d.T.: Archivium Unito-Protestantium. - Im Rahmen der Forschungen zur Geschichte des 30jähr. Krieges und dessen polemischer Publizistik hat sich wohl zuerst am ausführlichsten Reinhold Koser (Der Kanzleienstreit, 1896) vorliegender Dokumentensammlung gewidmet, - von ihm merkwürdigerweise als "Broschüre" bzw. "Flugschrift" bezeichnet. - Im 1.Teil überwiegen dt. Texte die lateinischen. Zusätzliche Belege zu den endlosen polit.-religiösen Querelen (hier beginnend 1594 u. oft auch französ.) bietet der starke "Appendix, in qua Originalia [.] Das ist: Der Unirten Protestirenden, zu hievorgehendem Tractat gehörige Original Schreiben, Wie dieselben von Wort zu Wort jedes in seiner Sprach durch den Gegentheil schrifftlich verfasset worden." - Einschlägige Fotokopien aus ADB und Koser liegen bei. 1800

      [Bookseller: Antiquariat Carl Wegner]
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        Der Unierten Protestirenden Archif, Darin(n) der Unierten Protestirenden vornembste Thathandlungen, Anschläg, und zu des H. Röm: Reichs, der Römisch Catholischen, Kaiser, Fürsten und Stände [...] vor und nach der under Churpfaltz Directorio, geführte, und von langer Zeit hero verborgen erhaltene Consilia [...] an tag gelegt werden. Zu abgetrungener notwendigister Rettung der vor disem außgangnen Anhaltischen Cantzley, wider einen darwider gemachten falschen Bericht und nichtige Antwort, in XIII. Capita verfast

      [... Ohne Ort u. Drucker] 1628.. kl.4°. 4 Bl., 318 S. / 536 S. Appendix (Titelbl. u. S.533-536 in Faksimile auf altem Papier ergänzt). Neuer Hlederbd. auf 4 Bünden, mit Buntpapierbezug. - Die 3 Bl. nach dem Titel leicht knittrig mit kl. Eck- u. Randläsuren; eine anfangs nachgedunkelte Feuchtspur im Innenrand vergrößert sich zum Oberteil, hier in der Innenecke ein ebenfalls dunkler, bis ca. S. 100 schnell abnehmender Wasserfleck. Danach bis S.318 (Schluß des "Archifs") ganz sauber bis auf kaum nennenswerte schmale Wasser- bzw. Staubränder von wenigen mm. Im folgenden Appendix nur einige Lagen mit schwachen Feuchtspuren, vereinzelte Bl. mit je einem hellen Braunfl. im Satzspiegel. Innenrand von 3 Lagen mit Wurmgang bis zu 4,5 cm zwischen den Zeilen (daher nur minim. Buchstabenverlust). 15-16 Schlußlagen etwas gewellt u. angeknickt; die letzten ca. 8 Bl. stärker fl. u. leicht verfärbt, 1 Bl. mit Innenriß (7 cm, kl. Papierdefekt incl. etwa 8 Buchstaben). Die oben erwähnten Faksimiles etwas blaß im Abdruck. - In Relation zum Gesamtumfang überwiegend sauberes Expl., sorgfältig konserviert.. VD 17, 14:053146P, zurückgehend auf Holzmann/B. VI,1358 mit beiden Verfassern wie oben. Die Autorschaft wird jedoch bis heute verschieden, teils mit wechselseitigen Zuweisungen angegeben, so z.B. in der ADB. Bei Bircher A 2939/40 (mit Abb.) ist der Jesuit Keller der alleinige Autor. Es existiert eine druckidentische Ausg. vom gleichen Jahr u.d.T.: Archivium Unito-Protestantium. - Im Rahmen der Forschungen zur Geschichte des 30jähr. Krieges und dessen polemischer Publizistik hat sich wohl zuerst am ausführlichsten Reinhold Koser (Der Kanzleienstreit, 1896) vorliegender Dokumentensammlung gewidmet, - von ihm merkwürdigerweise als "Broschüre" bzw. "Flugschrift" bezeichnet. - Im 1.Teil überwiegen dt. Texte die lateinischen. Zusätzliche Belege zu den endlosen polit.-religiösen Querelen (hier beginnend 1594 u. oft auch französ.) bietet der starke "Appendix, in qua Originalia [...] Das ist: Der Unirten Protestirenden, zu hievorgehendem Tractat gehörige Original Schreiben, Wie dieselben von Wort zu Wort jedes in seiner Sprach durch den Gegentheil schrifftlich verfasset worden." - Einschlägige Fotokopien aus ADB und Koser liegen bei. #FL3555

      [Bookseller: Antiquariat Carl Wegner]
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        Gesamtansicht mit Belagerung i.J. 1628 ('abriss der Stadt Straslund, wie selbige von dem Keyserischen volck belägert und bestürmet worden. 1628.').

      . Kupferstich b. Latomus Erben in Frankfurt a.M., 1628, 18,5 x 28,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Seltene Ansicht mit der Belagerung von Stralsund im Jahre 1628.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Epitome des preceptes de medecine et chirurgie. Avec ample declaration des remedes propres aux maladies.

      Rouen, Lovys Loudet, 1628.. 8°. 24 n.n. Bl., 764 S., 1 n.n. Bl. Flexibler Pergamentband der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel.. Hirsch-H. IV, 606. - Dict. hist. de la Medecine III, 716. - Wellcome I, 5038 (für Ausgabe Paris, 1612). - Erste französische Ausgabe gleichzeitig auch in Lyon gedruckt. Erschien erstmals 1612 in Latein. Pigray (1532 oder 1533-1613) war Schüler von Ambrois Pare. Nach Militärdiensten wurde er Leibchirurg von Charles IX, Henri II und Henri IV. - Das Buch, eine eigentliche Zusammenfassung des Werkes von Pare, wurde in Französisch geschrieben, jedoch vom Autor selbst für den Druck in Latein übersetzt. - Wurde bis zum Ende des 17. Jahrhunderts mehrfach nachgedruckt. - Papier leicht fleckig. Am oberen Rand stellenweise knapp beschnitten. handschriftlicher Besitzvermerk auf dem Titel.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Corpus Iuris Civilis quo ius universum Iustinianeum comprehenditur: Pandectis, ad Florentinum archetypum espressis.

      Paris, Antoine Vitray, 1628.. (24) SS., 96 Spp., (40) SS., 1982 Spp., (1) S. Mit gest. Frontispiz. Goldgepr. roter Maroquinband der Zeit mit Deckelfileten und Eckfleurons sowie floralen Bordüren. Goldgepr. florale Verzierung am Rücken; goldgepr. blaues Rückenschildchen; Stehkantenvergoldung. Dreiseitiger Rotschnitt; Marmorvorsätze. Folio.. Eindrucksvoller erster Band des Corpus juris civilis mit prachtvollem Kupferstichfrontispiz. Anstelle der einst von Accursius glossierten Ausgabe erstellt Dionysius Gothofredus eine mit Noten versehene Ausgabe ohne die Glosse, die einen Kompromiss der textkritischen Arbeit darstellte. Sie bestimmte als "Littera Gothofrediana" die juristische Rechtsquellenlage bis zum 19. Jahrhundert. Bestimmend für Markt und Editionen war der Druckort Lyon; daneben entwickelte Paris eine eigene Richtung in textkritischen Editionen und hatten den Beititel "Littera Parisiensis", mit dem man sich von Lyon ("Littera Lugdunensis") abzugrenzen suchte. - Am Vorsatzblatt hs. Besitzvermerk "Ex bibliotheca Petri Davidis Felles" sowie "Cavarik" am Titel. Einband fachmännisch restauriert; innen teils wasserrandig und braunfleckig. - Graesse III, 503.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Der Wein Jud. Der Geitz ist eine Wurtzel alles übels welches batt etliche geluffet und find vom glauben erre gegangen und machen thnen selbs vil vergeblicher unrnbe [Wine Jew]

      Strassburg: , 1628. Anti-Semitism on the Wine Trade in the 17th century. 1628. Strassburg. J. van der Heyden. Minor toning, vertical tear restored, top corners mounted, generally fine. 240 mm x 330 mm.First edition, first issue, with the image facing left; an extremely rare satiric anti-Semitic broadsheet focused on the Jewish monopoly of the wine industry during the Thirty Years War. The print mocks the Jewish trader by the use of images and exaggerations, and quotes cites from the Bible against greed and other sins. The trader is sitting on a barrel, which is being driven by a long-tailed daemon and pushed by three animals ?a lion, a bear and a fox- branded "Crudelitas", "Voracitas" and "Rapacitas" straight to a flaming door which represents Hell; thusly in a way expressing the person on the cart is being driven by those unfavourable qualities and that will eventually lead him to condemnation. A group of farmers are walking behind the cart trapped by a net hold by a fox sitting on the barrel. Harms suggested that the picture on the left, showing the vintage year 1624, could be understood as an allusion to the year in which the local Archbishop of Trier had renewed the wine trade law for the Jewish merchants. The print is striking, and the engraving bold.Whatever the case, it is remarkable how the wine industry in the 17th century was already so important and consideration on its administration and trading caused such an effect on the population. The sheet is not signed, however a monogram SV (unknown engraver) can be found on one of the barrels.Hollstein XIII A, pp. 76.

      [Bookseller: Hs Rare Books]
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        Opera omnia, cum commentariis D. Alardi Gazaei, coenobite Vedastibi, ordinis Sancti Benedicti, ab eodem denuo recognita, & amendis quae irrepserant in priori, repurgata: Commenrariis ipsis tertia parte auctoribus illustrior reddita: Novoque insuper in libros de incarnatione, qui desiderabatur, commenraro locupletata. 2. Ausgabe (zuerst 1616). 3 Teile in 1 Band.

      Arras (Atrebati), Johannes Baptiste & Guil. de la Riviere, 1628.. Titel, gest. Titel, 16 Bll., 296 S., 2 Bll., S. 297-954 (recte 955), 1 Bl., S. 959-1159, 21 Bll. (Koll. klpt). Mit gest. Titelvignette, gestochenem Titel, 2 Tafeln und 2 Holzschnitt-Zwischentitel. Folio. Schweinslederband d. Z. auf Holzdeckeln, mit reicher Blindprägung, 2 Messing-Leder-Schließen und hs. Rückentitel.. Gering berieben, bestoßen und fleckig; 1 Ecke mit winziger Bezugsfehlstelle; Deckel mit einigen winzigen Wurmlöchern; zahlreiche Paginierungsfehler, aber Kollation komplett; Wappen-Exlibris auf vorderem Innendeckel. Auf dem Titel Stempel der Kartäuser-Abtei in Buxheim und datierter (1628) Schenkungsvermerk "Ad usum FF. Cartusianorum (...) in Buxheim". Die Tafeln (p. 287 und 289) zeigen mit begleitendem Text die je zwölfsprossigen Leitern in den Himmel und in die Hölle (gradus humilitatis, scala superbiae). Allart Gazet (1566-1626), der Herausgeber der 1. Auflage von 1616, war Mönch in der Abtei St. Waast in Arras. "Edition plus complete que celle de Douai, 1616" (Brunet I, 1617). Graesse II, 62.

      [Bookseller: Antiquariat am Moritzberg]
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        'Potamographie De Garone Et Des Flevves Qui Se Rendent Dedans - Joannes Tardo Canonicus Eclesiae Sarlati delineabat anna 1628. - Joan Le Clerc. excud. - J Blauelin. fecit.':.

      . Kupferstich v. J. Blauelin aus Theatre geographique du royaume de France contenant les cartes et descriptions particulieres des ... b. Jean Leclerc in Paris, dat. 1628, 45,5 x 34,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Tooley's Dic. of Mapm. Rev. Ed. K - P, S. 106. - Zeigt die Flussläufe der Garonne und der Dordogne mit ihren Nebenflüssen von Toulouse bis Bordeaux sowie von der Quelle der Dordogne bis zur Mündung in die Garonne. - Unten rechts Titelkartusche. - Unten links Kompaß; darunter Kartusche mit Meilenzeiger. - Extremly rare!

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        De ingresso ad infirmos libri duo. De sede facultatum principum de catarro tractatus, de crisibus et diebus criticis.

      apud Donatum Pasquardum agen.te P.P. Tozzii,, Venetiis, 1628 - In 4° (22,5x16 cm); (52), 258 [i.e. 260], 40, 90, (14) pp., (1) c. di tav. ripieg. Bella legatura novecentesca in pieno cartoncino foderato con carta a motivi marroni e in tonalità di verde. Fascetta in pelle al dorso con titolo impresso in oro. Bellissimo antiporta inciso con titolo entro bella cornice animata xilografica. Seguono, sempre di Claudini: Appendix de remedijs generosioribus (c. L3v-P8v), Quæstio philosophico medica (c. Q1r-R2v), De catarrho tractatus (c. a1r-c4v), De crisibus, et diebus criticis (c. D1r-Q4r). Il volume contiene: Iulii Cæsaris Claudini . De ingressu ad infirmos. Appendix de remedijs generosioribus. | Claudini, Giulio Cesare; Iulii Caesaris Claudini . Quaestio philosophico medica. De sede facultatum principum. | Claudini, Giulio Cesare; Iulii Caesaris Claudini . De catarrho tractatus. | Claudini, Giulio Cesare; Iulii Caesaris Claudini . De crisibus et diebus criticis. | Claudini, Giulio Cesare. Bellissime testatine, finalini ed iniziali ornati. Edizione non comune stampata a Bologna da Donato Pasquardi e Pietro Paolo Tozzi. Esemplare in buone-ottime condizioni di conservazione ed ancora in barbe. Claudini, discendente per parte di padre da una famiglia di origini riminesi, si laureò a Bologna nel 1574 in filosofia e medicina. Già nel 1578 divenne insegnante rimanendo tale per tutto il corso della sua vita. Claudini fu celeberrimo professore tanto che le sue lezioni attirarono studenti da tutta Europa. Questa edizione contiene oltre alla sua celebre opera sulla figura del medico nella quale l'autore stabilisce il canone della figura del medico anche alcuni degli studi basilari di Claudini come il De catarrho tractatus, dove analizza l'origine di tale affezione, così "comune nella nostra Bologna", ricercandone la "causa" con rinvio a Galeno e Ippocrate, e analizzandone le differenze e i segni, proponendo anche consigli curativi. L'opera contiene diverse nozioni di farmacia con interessanti notazioni sull'idroterapia e le acque termali, sui tumori, sulle vipere, sui vini, sulle proprietà mediche del latte, ecc. Bibl.: Krivatsy, 2489.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Antonio Zanfrognini]
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        'Sumatra ein grosse Insel / so von den alten Geographen Taprobana genennet worden.':.

      . Holzschnitt v. Sebastian Münster aus Cosmographia. Oder Beschreibung der gantzen Weltt b. Sebastian Henric-Petri in Basel, 1628, 32 x 36,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Burmeister, Seb. Münster Bibliographie, S. 75f., Nr. 86. - Zeigt die indonesische Insel Sumatra, die malaysische Halbinsel Malakka mit Singapur (Singapore), die Straße von Singapur mit den vorgelagerten Inseln, sowie die westl. Spitze von Java. - Oben außerhalb der Karte Titel; oben rechts in dek. Rahmen Erklärungstext; darunter große Elefantendarstellung. - Frühe dekorative Karte der Region.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Decem e familia Burggraviorum Nurnbergensium Electorum Brandenburgicorum eicones, ad vivum expressae, eorumq(ue) res gestae, una cum genealogiiis fide optima collectae publicataeq(ue).

      Berlin, Runge, 1628. Kupfertit. mit Bordüre, gest. v. Petr. Rollos, 2 Bl., 110 S. mit 12 Kupfer-Portr., 1 Kupfertafel. Halbleder der Zeit mit Rückenvergoldung u. goldgepr. Rückenschild, Folio. - Jöcher I, 1812; Nagler XV, 83 ff. - Reich illustrierte Genealogie in erster Ausgabe der Burggrafen von Nürnberg und der Herzöge und Kurfürsten von Brandenburg mit emblematisch verzierten Porträts dieser Burggrafen, Herzöge und Kurfürsten, beginnend mit dem Burggrafen Friedrich IV., dem ersten Herzog von Brandenburg Friedrich I., den Herzögen Albrecht Achilles bis Georg Wilhelm X. und dem Herzog Friedrich Wilhelm als Kind (genannt später: der Große Kurfürst). Die oval eingefassten Porträts enthalten jeweils Sinnsprüche im Unterrand. Die Titelbordüre mit 24 Wappen der Burggrafen von Nürnberg und der Herzöge von Brandenburg ornamental verziert. Nach der Widmung an den regierenden Herzog Georg Wilhelm von Brandenburg eingebunden eine Kupfertafel mit dem Stammbaum der brandenburgischen Herzöge und Kurfürsten von 1417 bis 1619. Der Text ist mit zahlreichen ornamentalen Vignetten verziert. - Durchgehend sauberes Exemplar, leichte Bräunung.

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        Topographia Ducatus Stiriae. Authore et delineatore Georgio Matheo Vischer. (Graz, ohne Drucker) 1681. Quer.-4°. Mit illustr. Kupfertitel (mit dem steirischen Wappen u. einer kleinen Ansicht von Graz) u. 465 (statt 472 bzw. mit Varianten 494) Kupfertafeln, Ldr. d. 18. Jhdts. mit Rsch. u. reicher Rverg.

      . . Nebehay-W. III, 785 - Schlossar 91 - Feil 28.- Erste Ausgabe des berühmten "Steirischen Schlösserbuches" in der Grazer Ausgabe, die seltenste der Topographien Vischers.- Umfangreiches Exemplar (es fehlen lediglich 16 Ansichten nach Nebehay-W. 76, 79, 176, 181, 252, 296, 297, 336, 357, 390, 391, 407, 410, 427, 440, 453) mit einer bei Nebehay nicht verzeichneten Ansicht von Bruck a. d. Mur mit Belagerung v. 1291.- Ohne die 14 Bll. Register; 27 Kupfertafeln aus anderen Ausgaben ergänzt.- "Die Topographia Ducatus Stiriae' des Georg Matthäus Vischer (1628-1696), besser bekannt als steirisches Schlösserbuch', ist wohl die umfangreichste Sammlung von Kupferstichen mit Ansichten steirischer Burgen, Schlösser, Klöster und auch Ortsbilder, die uns überliefert ist. Mehr als 20 Jahre arbeitete der Topograph und Kartograph an diesem Werk, das durch Vischers Tod zu keinem eindeutigen Abschluß mehr gekommen ist. So fehlt bis heute ein Exemplar, von dem behauptet werden könne, daß es vollständig sei, wie es vom Meister vorgesehen war [...]" (A. L. Schuller im Klappentext zum Nachdruck von 1975). - "Bisher konnten insgesamt 472 (bzw. mit Varianten [inkl. gest. Titel] 495) Kupfertafeln festgestellt werden [...]. In den verschiedenen, in Bibliotheken und Sammlungen vorkommenden Exemplaren kommen jedoch zumeist weniger als die hier genannten 472 Kupfertafeln vor. A. L. Schuller hat in seinem Nachwort zum Nachdruck [...] 13 Exemplare verglichen, die zwischen 147 und 482 Tafeln (mit Varianten) enthielten. Es muß angenommen werden, daß Exemplare bis 1681 weniger als 200 Tafeln aufweisen" (Nebehay-W. III, S. 380).- Einige Tafeln im Randbereich etw. braunfleckig, sonst schönes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Gesamtansicht aus der Vogelschau.

      . altkolorierter Holzschnitt aus Sebastian Münsters Cosmographie, 1628, 12,5 x 15,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Burmeister, Seb. Münster Bibliographie, S. 71 f., Nr. 81. - Die Karte zeigt eine Vogelschauansicht von Aachen (Fauser, Nr. 3). - Rückseitig das niederländische u. belgische Brabant (Herzogtum Brabant); im Zentrum der Karte Maastricht. - Mittig in der Karte Titel ('Braband'); oben mittig außerhalb der Karte zusätzliche 3spaltige deutsche Titelkopfleiste. - Aus der 16. deutschen Ausgabe der Kosmographie von Sebastian Münster. - Beidseitig koloriert! - Ganze Buchseite.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        "Berncastel".

      1628. Kupferstich aus Meisners Schatzkästlein, 1628. ca. 9,5 x 14,5 cm.. Ansicht der Stadt Bernkastel, rechts im Vordergrund allegorische Darstellung. Titelleiste "Glück und Glass, wie bald bricht das". Unterhalb der Darstellung "Cum ridet Fortuna nimis, cave, rumpitur ultro, Cum splendent, facile vitrea vasa crepant.". Darunter die deutsche Übersetzung. Erstmals 1623 erschienen, hier vorliegend in der zweiten Auflage von 1628 mit der Numerierung "4" rechts oberhalb der Darstellung.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        Pia desideria lib. III. Ad urbanum VIII. Editio 5. [!] emendate.

      Antwerpen, Hieronymus Verdussen, 1628.. (14), 444, (2) SS., l. w. Bl. Mit gest., ill. Titel, gest. Wappenfrontispiz (Wappen des Papstes Urban VIII.) und 46 ganzseitigen Textkupfern (verso zumeist unbedruckt). Pergamentband der Zeit auf 3 durchzogenen Bünden mit übergreifenden Deckelkanten und goldgepr. grünem Rückenschildchen. Bindebänder fehlen. 8vo.. Sehr frühe lateinische, wahrscheinlich zweite Ausgabe mit den Kupfern von Bolswert. Diese Ausgabe nicht bei de Backer, Landwehr oder Praz. Das einflußreiche, erstmals 1624 in Antwerpen erschienene Emblembuch des Brüsseler Jesuiten H. Hugo (1588-1629) war seinerzeit sehr beliebt und erlebte bis 1756 allein 42 lateinische Ausgaben. "Each emblem with a Bible quotation engraved in the plate [...] perhaps the most influential religious emblem book" (Landwehr). Die hübschen emblematischen Tafeln sind die Originalkupfer der Erstausgabe; ihr Schöpfer Boetius v. Bolswert (um 1580-1633) gilt als einer der bedeutendsten Kupferstecher des Barock. "Von den mit vielen kleinen Blättern illustrierten Büchern verdien[t] namentlich noch Erwähnung [...] Herm. Hugos 'Pia desider[i]a" (vgl. Thieme/Becker 4, 254f.). - Papierbedingt etwas gebräunt, teils auch (finger-)fleckig. Titel mit zeitgenöss. hs. Besitzvermerk des Kölner Jesuitenkollegs. Am vorderen Vorsatz hs. Besitzvermerk "Ex libris N. J. Houben [...] 1814". - Vgl. de Backer/Sommervogel IV, 513, 6. Praz 376ff. Landwehr 345 (EA bei Aertssen, 1624).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Synopsis universae..., Fillucci V.,1628, scarce book

      Synopsis universae..., ,. Synopsis vniversae theologiae moralis, de Christianis videlicet officijs, & casibus conscientiae, ad formam cursus qui in Collegio Romano Societatis Iesv praelegi solet. Vincenzo Filliucci Ex officina Marci Vvyon, 1628 kl. 8°, 15x8 cm., original vellum binding, some wormholes, XX leaves, 940 pp.. Vincenzo Filliucci Jesuit moralist; b. at Sienna, Italy, 1566; d. at Rome 5 April, 1622. Having entered the Society of Jesus at the age of eighteen and made the usual course in classics, science, philosophy, and theology, he professed philosophy and mathematics for some years, and later became rector of the Jesuit college in his native city. Being summoned to Rome to fill the chair in moral theology in the Roman College, he taught there for ten years with great distinction. Paul V appointed him penitentiary of St. Peter's, a post he filled until his death in the following pontificate. Fillucci's greatest work, "Moralium Quaestionem de Christianis Officiis et Causibus Conscientiae Tomi Duo", appeared in 1622, together with a posthumous "Appendix, de Statu Clericorum", forming a third volume, has frequently been reprinted in several counties of Europe. A "Synopsis Theologiae Moralis", which likewise appeared posthumously in 1626, went through numerous editions. Fillucci is also known for his excellent "Brevis Instructio pro Confessionibus Excipiendis" (Ravensburg, 1626); this work is generally published as an appendix in all subsequent editions of his "Synopsis." Besides these published works, there is a manuscript, "Tractisde Censuris", preserved in the archives of the Roman College. As an authority in moral theology, Fr. Fillucci has ever been accorded high rank, though this did not save him from the attacks of the Jansenists. The "Provincial Letters" of Pascal, and Les Extraits des Assertions" makes much capital out of their garbled quotations from his writings; while, in the anti-Jesuit tumult of 1762, the "parlement" of Bordeaux forbade his works, and the "parlement" of Rouen burnt them, together with twenty-eight other works by Jesuit authors. Sources Sommervogel, Bibl. de la C. de J., III, 735; IX, 340; de Backer, Bibl des Ecrevains de la Comp. de Jesu, I, 308; Hurter, Nomenclator Literarius, I, 364..

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Dreissigjähriger Krieg, Geschichte, Keller/Jocher, anno 1628, se

      Dreissigjähriger Krieg, ,628,. Dreissigjähriger Krieg, Geschichte, Keller/Jocher, anno 1628, selten DREISSIGJÄHRIGER KRIEG aEUR" (KELLER, J., UND W. JOCHER), Der Unierten Protestirenden Archif, darin(n) der Unierten Protestirenden vornembste Thathandlungen, Anschläg und zu des H. Röm. Reichs, der Römisch Catholischen Kaiser, Fürsten und Stände an tag gelegt werden. O. O. und Dr., 1628. 4°. 4 Bl., 318, 536 S. Pgt. d. Zt. mit tls. läd. Schließbändern, Monogramm CK auf dem Vorderdeckel und dat. 1628 (tls. mit Wurmlöchern, etw. fleckig, beschabt und bestoßen). Erste Ausgabe. aEUR" Holzmann-B. VI, 1358. Bircher A 2939. Koser, Kanzleienstreit, 80. ADB XIV, 102. aEUR" Die Verfasserschaft ist nicht ganz geklärt, nach Holzmann und Bohatta sind Keller und Jocher die Autoren, Koser schreibt die Autorschaft Wilhelm Jocher zu, Bircher nur Jakob Keller, ebenso Stieve in der ADB, "doch wirkte Jocher bei der Ausscheidung der zu veröffentlichenden Actenstücke mit." aEUR" Dem Werk zugehörig und beigefügt ist die 536-seitige Flugschrift "Appendix in qua Originalia ad hunc librum spectantia", die Koser ebenso Jocher zuschreibt. aEUR" "Die Appendix, die erste Sammlung von Acten zur Geschichte der Union, enthält nicht bloss solche Dokumente, die schon 1621 in der Anhaltischen Kanzlei auszüglich mitgeteilt waren, sondern auch eine grosse Anzahl der zu Heidelberg vorgefundenen Papiere, darunter einige schon 1624 in dem 'Beharrlichen General Rat' und der 'Holländischen Bundsverwandnuss' sowie 1625 in der Sammlung 'Camerarii epistolae selectae' publizierte Stücke" (Koser 81). aEUR" Leicht gebräunt, fast fleckenlos. Keller: Jakob K., geb. 1568 zu Säckingen in Schwaben, aEUR am 23. Febr. 1631 zu München, trat in seinem zwanzigsten Lebensjahre in den Jesuitenorden, lehrte in den Schulen desselben Humaniora, Philosophie, Moraltheologie und scholastische Theologie, und stand später den Collegien zu Regensburg und München als Rector vor. Beim Kurfürsten Maximilian von Baiern stand er in großer Gunst, und wurde von demselben mehrfach in Geschäften verwendet, [582] betheiligte sich auch lebhaft an den confessionellen Controversen seines Zeitalters; zu Neuburg an der Donau disputirte er mit Jakob Heilbronner, über welchen Redeact er eine besondere Schrift veröffentlichte. Aus seinen übrigen Controversschriften heben wir hervor: aEUR Papatus catholicusaEURoe auch in deutscher Bearbeitung unter dem Titel: aEUR Katholisches PapstthumbaEURoe, 1616 (2 Bde. Fol.)..

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Westfalia Cum Dioecesi Bremensi. Per Gerardum Mercatorem Cum Privilegio. Amstelodami, Sumptibus Henrici Hondij. Altkolorierter Kupferstich von Gerard Mercator bei Henricus Hondius in Amsterdam.

      Amsterdam: Hondius, 1628.. 35 x 46,5 cm,. Zweiter Zustand der Mercator-Karte. Zeigt Ostfriesland, Oldenburg und Bremen. Oben links Rollwerkskartusche mit Titel und Maßstab. Vgl. van der Krogt, Koeman's Atlantes Neerlandici, Vol. I, 2301.1.2.1.114 // Der Mittelfalz oben etwas gebräunt, sonst sehr schöner Zustand. /galerie

      [Bookseller: Altstadt-Antiquariat Nowicki-Hecht UG (h]
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        VERDADERO ORIGEN DEL TRIBUNAL DEL SANTO OFICIO DE LA INQUISICION EN LOS REYNOS DE PORTUGAL

      - CONTRA LA FABULOSA HISTORIA DE su falso Nuncio: ESCRITO EN LATIN EN EL AÑO DE 1628 por el M. R. P. Fr. Antonio de Sousa, del Orden de Predicadores, Maestro de Sagrada Teologia, y Consejero en el de la Suprema y General Inquisicion de dicho Reyno. Traducido e añadido con varias Notas y un Discurso, por el Dr. D. Josef Marcos Hernandez, Abogado de los Reales Consejos, y del Colegio de esta Corte. Con licencia en Madrid, en la Oficina de AZNAR. Año 1789. De 15x10 cm. Com 279 pags. Encadernação inteira de pele com ferros a ouro na lombada e etiqueta vermelha. Inocêncio I, 295 "FR. ANTONIO DE SOUSA (2.º), sobrinho do antecedente, e como elle religioso Dominicano, Mestre na sua provincia, Deputado da Inquisição de Lisboa e do Conselho geral do Sancto Officio. - Foi natural de Lisboa, e m. em 1632.". Barbosa I, 398. Obra publicada originalmente em latim com o título "Aphorismi inquisitorum in quatuor libros distributi. Cum vera historia de origine S. Inquisitionis Lusitanae [sic], & quaestione de testibus singularibus in causis Fidei. / authore P. Fr. Antonio de Sousa Ulyssiponensi Ordinis Predicatorum" 1628. Location/localizacao: 3-A6-F-1

      [Bookseller: Livraria Castro e Silva]
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        Joseph and Potiphar's wife]

      1628 - Benezit: Eleve de son pere Abraham de Bruyn. Il entra, en 1601, dans le gilde d'Anvers. Cependant en 1617, il est deja fixe a Rotterdam. Il travailla avec Luc. de Leyde, Gilles van COninxloo et David Vinckboons. etc.Ses gravures son datees de 1592 a 1650.

      [Bookseller: Meir Turner]
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        Decem e familia Burggraviorum Nurnbergensium Electorum Brandenburgicorum eicones, ad vivum expressae, eorumq(ue) res gestae, una cum genealogiiis fide optima collectae publicataeq(ue).

      Berlin, Runge 1628 - Jöcher I, 1812; Nagler XV, 83 ff. - Reich illustrierte Genealogie in erster Ausgabe der Burggrafen von Nürnberg und der Herzöge und Kurfürsten von Brandenburg mit emblematisch verzierten Porträts dieser Burggrafen, Herzöge und Kurfürsten, beginnend mit dem Burggrafen Friedrich IV., dem ersten Herzog von Brandenburg Friedrich I., den Herzögen Albrecht Achilles bis Georg Wilhelm X. und dem Herzog Friedrich Wilhelm als Kind (genannt später: der Große Kurfürst). Die oval eingefassten Porträts enthalten jeweils Sinnsprüche im Unterrand. Die Titelbordüre mit 24 Wappen der Burggrafen von Nürnberg und der Herzöge von Brandenburg ornamental verziert. Nach der Widmung an den regierenden Herzog Georg Wilhelm von Brandenburg eingebunden eine Kupfertafel mit dem Stammbaum der brandenburgischen Herzöge und Kurfürsten von 1417 bis 1619. Der Text ist mit zahlreichen ornamentalen Vignetten verziert. - Durchgehend sauberes Exemplar, leichte Bräunung Kupfertit. mit Bordüre, gest. v. Petr. Rollos, 2 Bl., 110 S. mit 12 Kupfer-Portr., 1 Kupfertafel Halbleder der Zeit mit Rückenvergoldung u. goldgepr. Rückenschild, Folio [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        Iohn Barclay his Argenis. Translated out of Latine into English: the prose vpon his Maiesties Command...

      London, Printed by Felix Kyngston for Richard Meighen and Henry Seile, 1628. Quarto: [8], 256, 247-489, [1] p. (signatures: A4, B-Ii8, K2). Title continues: "by Sir Robert Le Grys, Knight: and the verses by Thomas May, Esquire. With a clauis annexed to it for the satisfaction of the reader, and helping him to vnderstand, what persons were by the author intended." This romance, written in Latin and first published in Paris in 1621, referred to real historical events and people under the veil of allegory. The Clavis, pp. 485-489: STC (2nd ed.) 1394. Has the armorial bookplate of famed collector Sir William Stirling Maxwel, 1818-1878. Title-page soiled, a few marginal repairs; bound in full leather with Stirling Maxwel's embossed arms; very good. Stock#OB636.

      [Bookseller: Bibliomania]
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        Pastoralis solicitudinis, sive de Officio, et Potestate Episcopi, tripartita descriptio...

      sumptibus Laurentii Durand 1628 in folio (cm 35x22), pp. 2 b., 26 nn. (occhietto, frontespizio, dediche, Ad lectorem, vari indici, 1 c.b., ritratto dell'A. inciso da L. Sphrinx a p/pag.), 376, 115 nn. di vari indici, 1 b., 519, 1 b., 23 (Apostolicae Constitutiones, et Decreta...), 3 b.; solida leg. coeva in p/pelle, ds. a 6 nervi con tit. e fregi in oro, tagli rossi e nastro segnalib.; 2 front. in rosso e nero con grandi vignette con motto, raffiguranti donna con torcia su cocchio trainato da cavallo alato posti all'inizio della 1^ e della 3^ parte, altra inc. con la Vergine tra i SS. Damasus e Gualterus a pag. 5 nn.; grande testatina alle armi di papa Urbano VIII a pag. 9 nn.; testatine, capil. e finalini, testo su 2 colonne. Il Weiss (vol. 1, p. 251), dice che l'A., figlio dell'avvocato del re del Portogallo, eguagli? suo padre nella conoscenza del diritto civile e canonico, fu autore di m. trattati, e nel 1648 ricevette da Filippo IV, il vescovato di Ugento, in terra d'Otranto, dove mor? l'anno seguente. Esemplare molto ben conservato, solo lievi fioriture della carta. 671/19

      [Bookseller: Libreria Antiquaria La Fenice]
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        Les Nouvelles. Tirées des plus célèbres Auteurs Espagnols. Première partie (seule parue).

      Paris, Pierre Billaine, 1628. - in-8. 8ff. (y compris le frontispice gravé) 256pp. 349pp. Plein vélin ivoire à recouvrements, titre manuscrit au dos (Reliure de l'époque). Première édition de la traduction française de 6 nouvelles espagnoles du début du XVIIs. Il s'agit de: I)."Les Esclaves Illustres". II). "Le Ravissement Heureux". III). "L'Infidelle Confidente". IV). "La Dévote Hipocrite". V). "L'Insolente Belle-mère". VI). "L'Hermaphrodite". Ces nouvelles proviennent des ouvrages de Gonzalo Cespedes y Menesses ("Historias Peregrinas", 1623), de José Camerino ("Novelas Amorosas" 1624) et de Francisco de Lugo y Avila ("Theatro Popular", 1622). Ce volume devait avoir une suite qui ne vit jamais le jour. Le traducteur est le littérateur Nicolas Lancelot, né près de Paris vers 1587, mort vers 1640. Il s'occupa particulièrement de littérature espagnole et traduisit plusieurs auteurs espagnols importants (Lope de Vega, Vera y Zuñiga, Mateo Alemán, etc.). Beau frontisice allégorique de Kaspar Isac. Ecritures anciennes au verso blanc du dernier feuillet, visibles au recto par transparence.

      [Bookseller: Librería Comellas]
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        Definiçoes e Estatutos dos Cavalleiros & Freires da Ordem de N.S. Jesu Christo, com a historia da origem, & principio della

      Pedro Craesbeeck, Lisboa 1628 - Lisboa, 1628. Pedro Craesbeeck, impressor del Rey. 274 pags., 4 gravuras; Para a Capa dos Professos; para a roupeta dos Professos; para a roupeta dos Noviços; para a capa dos Noviços. 28,5m. Enc. Encadernação inteira de pele da epoca. Exemplar em muito bom estado de conservação. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquário do Chiado]
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        OPERA OMNIA

      Alexander Pernetus 1628 - Editado en Genova, 2 Tomos en un volumen gran folio. 24 hojas, más 947 páginas, más 33 hojas de indice, más 1 hoja de cortesia. Sigue M.Senecae opera qvae extant:pluribus quám anteá Comentariis, Variis Lectionibus, Notis,& in his I.Dalechampij hactenús ineditis ad ordinem textus, literis & numeris praeeuntibus, Hac demvm editione illustrata.Haecomnia Studio & industruia T.de Ivges 1628. 4 hojas más 424 páginas, más 10 hojas, más 1 hoja de cortesia, más 148 páginas. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libros Madrid]
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        Le blason des armoiries auquel est monstrée la manière que les anciens et Modernes ont usé en icelles. Traicté, contenant plusieurs Escus différens, par le moyen desquels on peut discerner les autres et dresser ou blasonner les armoiries.

      Paris, chez Rolet Boutonné 1628 - Petit in-folio (21,5 cm x 31 cm) demi-veau blond marbré, dos à 6 nerfs, décoré, titre doré sur maroquin rouge. Mors fendu d'un côté, tête et queue sur qq cm. coiffes manquantes. 5 ff 197 p. 1f. , tranches rouges, quelques traces de mouillures sans conséquence. Belle édition corrigée, et richement enluminée . ''Livre autant nécessaire que profitable à tous seigneurs, Gentils-hommes et à ceux qui parlent en public, pour savoir discourir des Armoiries : comme aussi à tous Peintres, Sculpteurs, Pourtrayeurs, Vitriers, Graveurs, Orfèvres, Tapissiers et autres qui travaillent sur les dites armes, pour en savoir les noms et mesures des choses qui s'y appliquent.'' Hierosme de Bara, né à Paris vers 1540 et mort à Genève vers 1600 est un peintre verrier, orfèvre et armoriste. C'est son livre-maitre consacré à l'héraldisme imaginaire. Il est à l'origine du graphisme moderne des armoiries et de la forme carrée de celle-ci. Il se désolait de l'usage irresponsable des armoiries par les roturiers parvenus. Exemplaire complètement colorié (603 blasons gravés sur bois).Sont ajoutés pages 100,112 et 114 six blasons omis par le graveur. Intérieur sain. Ouvrage très plaisant, précis et rare. Bibliothèque héraldique par Guigand n° 19. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Rossignol]
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        HISTORIAE PATRIAE. Libri XX.

      apud Heredes Melchioris Malatestae 1628-1644 In-4 gr. (mm. 344x224), mz. pelle mod. con ang., tit. oro su tassello al dorso, 27 cc.nn., 471,(9) pp.num., inclusa la bellissima antip. allegorica, inc. in rame da Cesare Bassano; ornato da grandi capilettera silografati. La storia inizia con la fondazione di Milano da parte del leggendario principe gallo Belloveso e termina col 1313. "Prima edizione." Cfr. Predari, p. 126: "Opera incompiuta per la morte dell'A. avvenuta nel 1515. Grevio la ristampo' con note del Calveroni nel suo "Thes. Ant. Ital.", tomo II. "Uniamo", a completamento dell'opera, in vol. separato: TRISTANI CHALCI MEDIOLANENSIS HISTORIOGRAPHI, RESIDUA. Studio et opera Ioannis Petri Puricelli, Mediolanum, apud Malatestas, 1644; rilegato in p. pergam. antica, tit. oro su tassello al dorso, cc.nn. 22, pp.num. 120,(2), c.b. 1., con grande vignetta inc. al frontesp. Vi sono contenuti: "Historiae patriae liber XXI e XXII - Nuptiae Mediolanensium Ducum.. - Nuptiae Mediolanensium et Estensium Principum.. - Nuptiae Augustae..". Con quest'aggiunta il Calchi arriva fino al 1323 della storia di Milano. Il Ripamonti volle continuare la narrazione ed è per questo che la sua opera comincia come terza decade. Cfr. Argelati,I,p.II,426 - Cat. Hoepli,580 - Brunet,I,1469 - Graesse,II,13 - Lozzi,I,2610. Al frontesp. due restauri margin. per manc., altrim. esemplare ben conservato.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi]
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        DEFINIÇÕES E ESTATVTOS DOS CAVALLEIROS & Freires da Ordem de N. S. Iesu Christo, com a historia da origem, & principio da della.

      - EM LISBOA: Por Pedro Craesbeeck, impressor del Rey, Anno M.DCXXVIII. [1628]. In fólio de 26,5x19 cm. com [viii], 274, [xiv] pags. Encadernação do século xviii inteira de pele com nervos, rótulo vermelho e ferros a ouro na lombada. Ilustrado com 2 (de 4) gravuras com as diferentes cruzes da ordem impressas a vermelho. Bela impressão seiscentista com a folha de rosto enquadrada por moldura tipográfica e capitulares xilográficas ao longo do texto. Exemplar da variante com a pag. 215 bem numerada e a 251 mal numerada (253), com ex-libris coevo na folha de rosto ?De Fr. Jozé Meis.es[?] gramoxo comprou a Franc. Corte Real da [?] por 500.?, leves manchas de humidade, antigas e marginais. 1.ª edição. Samodães 1016. ?Livro estimado. Primeira edição. Muito rara.? Inocêncio II, 132. ?Contem, alem do prologo (onde se transcrevem as bullas da fundação da Ordem, e da união do seu mestrado á Corôa, etc.) quatro livros ou partes; na 1.ª se tracta da fundação e creação da ordem, com o que lhe diz respeito: na 2.ª do provimento das commendas, obrigações dos commendadores, etc.: na 3.ª da jurisdicção ecclesiastica, e modo de a exercitar: na 4.ª dos privilegios da ordem; terminando por um rol de todas as commendas, e designação do rendimento de cada uma.? Location/localizacao: 3-A4-E-9

      [Bookseller: Livraria Castro e Silva]
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        Sylva Sylvarum: or A Naturall Historie in Ten Centuries. (and) New Atlantis.

      Printed by J[ohn] H[aviland] for William Lee at the Turkes Head., London. 1628 - [14] + 258pp + [12] + 44 + 4pp. With additional title page signed 'Tho Cecill Sculp'. New Atlantis has a seperate title page. Lacks portrait frontis. Bookplate of James Wharton ' General in the British Army ' on paste down fep, together with signatures of two later previous owners. Worming and flaking to some page edges. Some damp staining and browning. Some pages of 'New Atlantis' cropped, without loss of text. Fair copy only in chipped and rubbed quarter calf with marbled boards. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Elaine Beardsell (ABA,PBFA )]
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        Celeberrimi fluvii Albis nova delineatio / Das Ertzstift Bremen. Altkolor. Kupferstich von Chr. Moller bei W. Blaeu. Amsterdam, 1628. Zwei Karten auf einem Blatt. Je 15,3 x 53,3 cm.,

      1628 - Gewicht in Gramm: 500

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        La sage folie de Spelte. Poëte & historiographe du roy d'Espagne. Traduite d'italien en françois par Louys Garon. [Première partie: La sage folie, fontaine d'allegresse, mere des plaisirs, reyne des belles humeurs : pour la defense des personnes Ioviales, à la confusion des archisages & protomaistres. Seconde partie : La delectable folie, support des capricieux, soulas des fantasques , nourriture des Bigearres : pour l'utilité des cerveaux faibles, & retenuë des boutadeux].

      chez Claude Larjot. 1628 - - chez Claude Larjot., A Lyon _1628, in 12 (9x15cm), (24) 192pp. (12) , (8) 407pp. (1bc) (14)., 2 parties reliées en un vol. - Edition originale française. La première édition du texte italien est de 1607. Illustrée de deux frontispices allégoriques signés Gr. Huret. Edition peu courante. Un exemplaire à la BN de France de 1628, et un autre à la British Library. Rien dans les catalogues collectifs français et anglais. Plein Vélin d'époque à rabats. Dos lisse avec titre à la plume en partie illisible. Traces de lacets. Rousseurs pâles éparses. Antonio Maria Spelta (1559-1632) fut un écrivain, un érudit et un historien de Padoue, c'est en se souvenant de l'Eloge de la folie d'Erasme qu'il écrivit ce recueil composé d'une part de réflexions sur la folie, d'autres de sujets variés allant des astrologues aux chasseurs, d'anecdotes historiques. La première partie tend davantage à dresser un éloge de la folie, malgré la satire toujours présente, alors que la seconde partie dresse un tableau des hommes et des professions en proie à la folie, au fantasque et à la vanité. La plume alerte et mordante de Spelta croque à merveille le portrait de la folie dans ses moindres atours. Livre singulier. (24) 192pp. (12) , (8) 407pp. (1bc) (14). [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Iohn Barclay his Argenis. Translated out of Latine into English: the prose vpon his Maiesties Command...

      London, Printed by Felix Kyngston for Richard Meighen and Henry Seile, 1628. Quarto: [8], 256, 247-489, [1] p. (signatures: A4, B-Ii8, K2). Title continues: "by Sir Robert Le Grys, Knight: and the verses by Thomas May, Esquire. With a clauis annexed to it for the satisfaction of the reader, and helping him to vnderstand, what persons were by the author intended." This romance, written in Latin and first published in Paris in 1621, referred to real historical events and people under the veil of allegory. The Clavis, pp. 485-489: STC (2nd ed.) 1394. Has the armorial bookplate of famed collector Sir William Stirling Maxwel, 1818-1878. Title-page soiled, a few marginal repairs; bound in full leather with Stirling Maxwel's embossed arms; very good. Stock#OB636.

      [Bookseller: The Owl at the Bridge]
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        [Power of attorney, begins:] Sepan quantos esta carta de poder vieren, como you don Luis Geronimo Ferna[n]dez de Cabrera y Bobadilla ... Conde de Chincon ... ortogo todo mi poder cumplido

      Odon [Spain]: No publisher/printer, 1628. Folio (32 cm; 12.5"). [6] ff. In 1628 the Conde de Chinchon had just finished serving as the Treasurer General of the Consejo de Aragon and was preparing to travel to Peru to be the viceroy and captain general of that New World region. He served in that role from 1629 to 1639. The Count had extensive land, business, and political matters that had to be overseen while he was in Southern Hemisphere, and in this printed form => specifically printed for him he gives his power of attorney to Jose de Carvajal Agurto, "my secretary"; Juan de Olabarria, "my accountant"; and Juan de Alderete. They are empowered to administer his estates, collect rents, and to do "other diverse things." Considerable detail is given concerning the extent of their power, including appearing in his stead before courts and councils, dealing with lawyers, agents, and the clergy, and much more. => Never before have we seen a power of attorney printed specifically for a newly appointed viceroy and specifically stating that he needs it because he is to be a viceroy in the New World. Signed by several witnesses and with the Count's paraph. Bound in half cordovan morocco with marbled paper sides. Light waterstaining at edges and along center fold.

      [Bookseller: SessaBks, A Division of the Philadelphia]
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        De Universa Muliebrium Morborum Medicina, Novo Et Antehac a Nemine Tentato Ordine Opus Absolutissimum

      Bibliopolio Frobbeniano, 1628-01-01. 3rd. Hardcover. Very Good. 3rd edition. 4to, contemporary vellum. Folding table. [24], 226, [22]; [4], 541, [41] pages. Internally toned, but clean and unmarked.Rodrigo de Castro (1546-1627) was a Marrano doctor who fled the Inquisition and settled in Hamburg. Friedenwald ('Jewish Luminaries in Medical History', pp 54-56) calls him "one of the foremost physicians in establishing gynaecology in the Renaissance period". The first part of this extensive work treats female anatomy, conception, obstetrics and breast-milk; the second part, describing female diseases, has a section on pregnant women. References: Krivatsky 2287. EJ V, 244. Wellcome II 312.Provenance: Contemporary signature of Olaus Rigelius. From the library of Alfonso Cassuto, a noted collector of books authored by Iberian Jews. Cassutoâ??s book plate on front paste down. An interesting thought is the impact of the loss of men like Castro on Spain and Portugal and its connection to the downfall of Iberian power in the forthcoming centuries.

      [Bookseller: SequiturBooks]
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        Nouvelle histoire des choses plus memorables advenues tant és Indes Orientales, qu'autres pays de la descouverte des Portugais

      A remarkable source of information on Jesuits exploits in India, China & Brazil. 1628. Arras. G. Bauduin. In 12mo (168 mm x 102 mm). 5 ff. + 977 (i.e. 975) + 26 ff. Recent flexible vellum. A very fresh, crisp and clean copy, with minor toning to a few folios, else fine. Third edition of the second part, the only part to be reprinted separately, thus complete ?as this edition does not contain any other parts. First published as a part of Jarric?s ?Histoire des choses memorables advenuestant les Indes Orientales, que autres país de la decouverte des Portugais?, 1610 and the portion the most information on Brazil. This part is mainly based don Luiz de Guzman and deals with Africa, Brazil, India & China and so it constitutes a valuable and early source of information. ?Father du Jarric?s work, in spite of being a compilation (mostly from Fernao Guerreiro, Relacam Anual) is very valuable for the study of the Jesuits in Brazil [making a reference that it is indeed the second part that contains the most references on Brazil]?. Du Jarric (1566 ? 1617) was a French Jesuit Priest; although he never actually got to travel and perform missionary labour himself, he advocated to the narration of the travels of his fellow churchmen, mainly those of the Society of Jesus. The work contains an array of ?mainly- voyages and relations to and from Portuguese domains. Borba de Moraes, 426 (ref.). De Backer ? Sommervogel, IV, 751. Sabin, 35790.

      [Bookseller: Hs Rare Books]
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        The Holy Bible : containing the Old Testament and the New newly translated out of the originall tongues and with the former translations diligently compared and reuised by his Maiesties speciall commandement : Appointed to be read in churches

      Imprinted at London : By Bonham Norton and Iohn Bill Printers to the Kings Most Excellent Maiestie, M.DC.XXVIII., [ 1628 ] . 0. 4to. 9.00" x 6.75" x 2.50". A very good 17th century black letter bible, in a black morroco leather binding (probably 19th century?). Simple blind stamp decoration. Edges rubbed and bumped. Smooth spine with dulled gilt title: Holy Bible - Common Prayer. Brown endpapers. The book begins with; The Booke of Common prayer... (title absent, but otherwise complete). Followed by "The Genealogies..." - Complete. Bound with: "A Description of Canaan..." - Double-page map. Followed by the Holy Bible, beginning with an engraved general title, dated 1628, 7 preliminary leaves, ending with;"The names and order of all the Bookes..." The Old Testament ends on Ss 6a. Family history details to verso - Dawson & Groomes 1792 - 1850. The Apocrypha ends on Eee 2b. Followed by the New Testament, beginning with an engraved title-page (dated 1628). Family history details to the verso; Woodward and Nicholls 1661 - 1744 .The New Testament ends on Rrr 8a with a colophon. Bound with: "The Whole Booke Of Psalmes...Company of Stationers, 1629." - All Psalmes present but missing the last leaf of Prayers. Clean Black letter text in double columns throughout. A well preserved 17th century bible. Referenced by Herbert 412 / Darlow & Moule 316 / STC 2282 . .

      [Bookseller: Beckham Books Ltd]
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        Corpus Iuris Civilis quo ius universum Iustinianeum comprehenditur: Pandectis, ad Florentinum archetypum espressis.

      Paris, Antoine Vitray, 1628. - (24) SS., 96 Spp., (40) SS., 1982 Spp., (1) S. Mit gest. Frontispiz. Goldgepr. roter Maroquinband der Zeit mit Deckelfileten und Eckfleurons sowie floralen Bordüren. Goldgepr. florale Verzierung am Rücken; goldgepr. blaues Rückenschildchen; Stehkantenvergoldung. Dreiseitiger Rotschnitt; Marmorvorsätze. Folio. Eindrucksvoller erster Band des Corpus juris civilis mit prachtvollem Kupferstichfrontispiz. Anstelle der einst von Accursius glossierten Ausgabe erstellt Dionysius Gothofredus eine mit Noten versehene Ausgabe ohne die Glosse, die einen Kompromiss der textkritischen Arbeit darstellte. Sie bestimmte als "Littera Gothofrediana" die juristische Rechtsquellenlage bis zum 19. Jahrhundert. Bestimmend für Markt und Editionen war der Druckort Lyon; daneben entwickelte Paris eine eigene Richtung in textkritischen Editionen und hatten den Beititel "Littera Parisiensis", mit dem man sich von Lyon ("Littera Lugdunensis") abzugrenzen suchte. - Am Vorsatzblatt hs. Besitzvermerk "Ex bibliotheca Petri Davidis Felles" sowie "Cavarik" am Titel. Einband fachmännisch restauriert; innen teils wasserrandig und braunfleckig. Graesse III, 503.

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Pia desideria lib. III. Ad urbanum VIII. Editio 5. [!] emendate.

      Antwerpen, Hieronymus Verdussen, 1628. - (14), 444, (2) SS., l. w. Bl. Mit gest., ill. Titel, gest. Wappenfrontispiz (Wappen des Papstes Urban VIII.) und 46 ganzseitigen Textkupfern (verso zumeist unbedruckt). Pergamentband der Zeit auf 3 durchzogenen Bünden mit übergreifenden Deckelkanten und goldgepr. grünem Rückenschildchen. Bindebänder fehlen. 8vo. Sehr frühe lateinische, wahrscheinlich zweite Ausgabe mit den Kupfern von Bolswert. Diese Ausgabe nicht bei de Backer, Landwehr oder Praz. Das einflußreiche, erstmals 1624 in Antwerpen erschienene Emblembuch des Brüsseler Jesuiten H. Hugo (1588-1629) war seinerzeit sehr beliebt und erlebte bis 1756 allein 42 lateinische Ausgaben. "Each emblem with a Bible quotation engraved in the plate [.] perhaps the most influential religious emblem book" (Landwehr). Die hübschen emblematischen Tafeln sind die Originalkupfer der Erstausgabe; ihr Schöpfer Boetius v. Bolswert (um 1580-1633) gilt als einer der bedeutendsten Kupferstecher des Barock. "Von den mit vielen kleinen Blättern illustrierten Büchern verdien[t] namentlich noch Erwähnung [.] Herm. Hugos 'Pia desider[i]a" (vgl. Thieme/Becker 4, 254f.). - Papierbedingt etwas gebräunt, teils auch (finger-)fleckig. Titel mit zeitgenöss. hs. Besitzvermerk des Kölner Jesuitenkollegs. Am vorderen Vorsatz hs. Besitzvermerk "Ex libris N. J. Houben [.] 1814". Vgl. de Backer/Sommervogel IV, 513, 6. Praz 376ff. Landwehr 345 (EA bei Aertssen, 1624). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Plate from 'Academie de l'Espee' [Tab. XXX]

      [Leiden: B. & A. Elzevir: 1628]. Copper engraving, coloured by hand, by Egbert van Panderen. (Occasional small marginal tears). 18 13/16 x 27 inches. 21 3/16 x 29 7/8 inches. A fine hand-coloured print from the most sumptuous book on fencing ever produced, which combines a strong design sense with beauty and historical importance, executed by one of the greatest engravers of the day. The image illustrates Thibault's theories of successful fencing using movement and mathematical principles. Thibault's work was produced during a period when the Italian rapier (or epee) held sway. "The Italians discovered the effectiveness of the dexterous use of the point rather than the edge of the sword. By the end of the 16th century, their lighter weapon...and simple, nimble, and controlled fencing style, emphasizing skill and speed rather than force, spread throughout Europe. Most of the wrestling tricks [used in earlier disciplines] were abandoned, the lunge was discovered, and fencing became established as an art" (Encyclopaedia Britannica). The present image marks the zenith of the use of the epee in Europe. "In the latter half of the 17th century, the sword and swordsmanship changed dramatically with a change in gentleman's dress. In France the court of Louis XIV set the fashion of silk stockings, breeches, and brocaded coats...As the long trailing rapier was unsuited to this form of dress, fashion decreed the wearing of a light, short court sword. The French style set in throughout Europe as the Italian had done earlier" (op. cit.). Cf. Vigeant p. 125; cf. Willems 302.

      [Bookseller: Donald Heald Rare Books]
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        Plate from 'Academie de l'Espee' [Tab. IX]

      [Leiden: B. & A. Elzevir: 1628]. Copper engraving by Egbert van Panderen. Very good condition. 18 7/8 x 27 1/4 inches. 21 x 29 1/2 inches. A fine print from the most sumptuous book on fencing ever produced, which combines a strong design sense with beauty and historical importance, executed by one of the greatest engravers of the day. The image illustrates Thibault's theories of successful fencing using movement and mathematical principles. Thibault's work was produced during a period when the Italian rapier (or epee) held sway. "The Italians discovered the effectiveness of the dexterous use of the point rather than the edge of the sword. By the end of the 16th century, their lighter weapon...and simple, nimble, and controlled fencing style, emphasizing skill and speed rather than force, spread throughout Europe. Most of the wrestling tricks [used in earlier disciplines] were abandoned, the lunge was discovered, and fencing became established as an art" (Encyclopaedia Britannica). The present image marks the zenith of the use of the epee in Europe. "In the latter half of the 17th century, the sword and swordsmanship changed dramatically with a change in gentleman's dress. In France the court of Louis XIV set the fashion of silk stockings, breeches, and brocaded coats...As the long trailing rapier was unsuited to this form of dress, fashion decreed the wearing of a light, short court sword. The French style set in throughout Europe as the Italian had done earlier" (op. cit.). Cf. Vigeant p. 125; cf. Willems 302.

      [Bookseller: Donald Heald Rare Books]
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        Plate from 'Academie de l'Espee' [Tab. III]

      [Leiden: B. & A. Elzevir: 1628]. Copper engraving by Nicolas Petri Lastman. Very good condition apart from some mild creasing and a small orange spot in the lower right side of the image near the plate number. 19 x 27 1/4 inches. 21 x 29 1/4 inches. A fine print from the most sumptuous book on fencing ever produced, which combines a strong design sense with beauty and historical importance, executed by one of the greatest engravers of the day. The image illustrates Thibault's theories of successful fencing using movement and mathematical principles. Thibault's work was produced during a period when the Italian rapier (or epee) held sway. "The Italians discovered the effectiveness of the dexterous use of the point rather than the edge of the sword. By the end of the 16th century, their lighter weapon...and simple, nimble, and controlled fencing style, emphasizing skill and speed rather than force, spread throughout Europe. Most of the wrestling tricks [used in earlier disciplines] were abandoned, the lunge was discovered, and fencing became established as an art" (Encyclopaedia Britannica). The present image marks the zenith of the use of the epee in Europe. "In the latter half of the 17th century, the sword and swordsmanship changed dramatically with a change in gentleman's dress. In France the court of Louis XIV set the fashion of silk stockings, breeches, and brocaded coats...As the long trailing rapier was unsuited to this form of dress, fashion decreed the wearing of a light, short court sword. The French style set in throughout Europe as the Italian had done earlier" (op. cit.). Cf. Vigeant p. 125; cf. Willems 302.

      [Bookseller: Donald Heald Rare Books]
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        Plate from 'Academie de l'Espee' [Tab. XVI]

      [Leiden: B. & A. Elzevir: 1628]. Copper engraving by Pieter van Serwouters. Very good condition. 18 7/8 x 27 inches. 21 x 29 3/8 inches. A fine print from the most sumptuous book on fencing ever produced, which combines a strong design sense with beauty and historical importance, executed by one of the greatest engravers of the day. The image illustrates Thibault's theories of successful fencing using movement and mathematical principles. Thibault's work was produced during a period when the Italian rapier (or epee) held sway. "The Italians discovered the effectiveness of the dexterous use of the point rather than the edge of the sword. By the end of the 16th century, their lighter weapon...and simple, nimble, and controlled fencing style, emphasizing skill and speed rather than force, spread throughout Europe. Most of the wrestling tricks [used in earlier disciplines] were abandoned, the lunge was discovered, and fencing became established as an art" (Encyclopaedia Britannica). The present image marks the zenith of the use of the epee in Europe. "In the latter half of the 17th century, the sword and swordsmanship changed dramatically with a change in gentleman's dress. In France the court of Louis XIV set the fashion of silk stockings, breeches, and brocaded coats...As the long trailing rapier was unsuited to this form of dress, fashion decreed the wearing of a light, short court sword. The French style set in throughout Europe as the Italian had done earlier" (op. cit.). Cf. Vigeant p. 125; cf. Willems 302.

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        Plate from 'Academie de l'Espee' [Tab. XII]

      [Leiden: B. & A. Elzevir: 1628]. Copper engraving by Egbert van Panderen. Very good condition apart from some light soiling in the top left side of the image and margin. 19 x 27 1/2 inches. 20 3/8 x 30 inches. A fine print from the most sumptuous book on fencing ever produced, which combines a strong design sense with beauty and historical importance, executed by one of the greatest engravers of the day. The image illustrates Thibault's theories of successful fencing using movement and mathematical principles. Thibault's work was produced during a period when the Italian rapier (or epee) held sway. "The Italians discovered the effectiveness of the dexterous use of the point rather than the edge of the sword. By the end of the 16th century, their lighter weapon...and simple, nimble, and controlled fencing style, emphasizing skill and speed rather than force, spread throughout Europe. Most of the wrestling tricks [used in earlier disciplines] were abandoned, the lunge was discovered, and fencing became established as an art" (Encyclopaedia Britannica). The present image marks the zenith of the use of the epee in Europe. "In the latter half of the 17th century, the sword and swordsmanship changed dramatically with a change in gentleman's dress. In France the court of Louis XIV set the fashion of silk stockings, breeches, and brocaded coats...As the long trailing rapier was unsuited to this form of dress, fashion decreed the wearing of a light, short court sword. The French style set in throughout Europe as the Italian had done earlier" (op. cit.). Cf. Vigeant p. 125; cf. Willems 302.

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        Plate from 'Academie de l'Espee' [Tab. XXVIII]

      [Leiden: B. & A. Elzevir: 1628]. Copper engraving Andries Jacobsz Stock. Very good condition. 19 x 27 1/4 inches. 21 x 29 1/2 inches. A fine print from the most sumptuous book on fencing ever produced, which combines a strong design sense with beauty and historical importance, executed by one of the greatest engravers of the day. The image illustrates Thibault's theories of successful fencing using movement and mathematical principles. Thibault's work was produced during a period when the Italian rapier (or epee) held sway. "The Italians discovered the effectiveness of the dexterous use of the point rather than the edge of the sword. By the end of the 16th century, their lighter weapon...and simple, nimble, and controlled fencing style, emphasizing skill and speed rather than force, spread throughout Europe. Most of the wrestling tricks [used in earlier disciplines] were abandoned, the lunge was discovered, and fencing became established as an art" (Encyclopaedia Britannica). The present image marks the zenith of the use of the epee in Europe. "In the latter half of the 17th century, the sword and swordsmanship changed dramatically with a change in gentleman's dress. In France the court of Louis XIV set the fashion of silk stockings, breeches, and brocaded coats...As the long trailing rapier was unsuited to this form of dress, fashion decreed the wearing of a light, short court sword. The French style set in throughout Europe as the Italian had done earlier" (op. cit.). Cf. Vigeant p. 125; cf. Willems 302.

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