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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1601

        Imagines Sanctorum Augustanorum Vindelicorum Aereis Tabellis Expressae.

      Augsburg, J. Praetorius für "Ad Insigne Pinus", 1601.. Kl.-folio (28:19 cm). 1 nn., XXIV num., 1 nn. Bll. Mit Holzschnitt-Verlagssignet und 24 ganzseitigen (inkl. Kupfertitel) sowie 3 kleinen Kupferstichen von Dominicus Custos nach Fridericus [Friedrich] Sustris und Thomas Maurer. Moderner Pappband mit Buntpapier-Bezug und goldgeprägtem Leder-Rückenschild.. Erste Ausgabe. "Sehr seltene Augsburger Heiligenlegende, zugleich interessantes Kupferstich-Werk! Bei Nagler und Weigel nicht erwähnt [...]. Auf Bl. 3 zu Füssen der Madonna eine reizende kleine Ansicht von Augsburg." (Lentner 6450). Mit den Heiligendarstellungen der Märtyrer von Ausgburg St. Afra, St. Lucius, St. Narcissus, St. Dionysius, St. Hilaria u. a. "Verdient [...] einen Ehrenplatz in der Geschichte der Augsburger Buchillustration, ist es doch reich mit Kupferstichtafeln ausgestattet. Unter den Entwerfern war der bayerische Hofmaler Friedrich Sustris (um 1540-1599), der Tafel II, III und VIII vorzeichnete. Durch Position und Größe hervorgehoben ist die ganzseitige Illustration auf Tafel II, auf der die Madonna mit Kind über einer Vedute von Augsburg schwebt. [...] Der subtilen Vorzeichnung von Sustris entspricht eine feinlinige, ein wenig altertümlich wirkende Stichelführung, die Faltenwürfe und Inkarnate differenziert behandelt und auch den steinernen Bildsockel [...] zu charakterisieren versteht." (Gier/Janota, Augsburger Buchdruck und Verlagswesen, S. 747). Druck des Augsburger Druckers Johannes Praetorius für Marcus Welsers Verlag und Druckgemeinschaft "Ad insigne pinus". - Durchgängig mit (meist schwachem) Wasserrand im Fußsteg, teilweise im Außensteg und/oder Fußsteg mit Läsuren und dort fachgerecht mit dünnem Japanpapier hinterlegt, Blatt VIII mit sogfältig restauriertem Einriss bis in die Schriftkartusche. - STC C 1516; Hollstein VI, 180, 31; Thieme/Becker XXIV, 281 (Maurer).

      [Bookseller: Antiquariat C. Rinnelt]
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        De Vocis Avditvso Organis Historia Anatomica Singulari Fide Methodo Ac Indvstria Concinnata Tractatibvs Dvobus Explicata. (Zusammen mit:) De Auris avditvs Organi Historia Anatomica. EA. 2 Teile in 1 Band.

      Ferrara, Victorius Baldinus, 1601 und 1600.. 29 Bll. (von 30), 191 , 126 S., 1 Bl.. Mit gest. Titel, 1 Porträt (von 2), 34 Tafeln (1 als Faksimile), Holzschnitt-Druckermarke, zahlreichen Holzschnitt-Initialen und -Vignetten. Folio (38,5 x 26,5 cm). Leder d. Z. auf 5 Bünden, mit Rollstempel- und Streicheisenprägung , Eckfleurons und zentralen Wappen-Supralibros.. Einband in neuerer Zeit unter Verwendung der alten Deckel restauriert; berieben und bestoßen; Bezugsfehlstellen an Ecken und Kanten; Vorsätze erneuert; die ersten 2 Bll. am Fuß mit Wasserfleck; erste 3 Bll,. mit Wurmlöchern im unteren Rand; vereinzelt gering braunfleckig; es fehlt die Tafel XXI, die hier ebenso wie das folgende Blatt als Faksimile auf gleichfarbigem Bütten beigebunden ist; es fehlt außerdem das Porträt von Ranuccio Farnes, Herzog von Parma und Piacenza; auf Titelei hs. Besitzvermerk eines Jesuitenkollegs (datiert 1624). Das Porträt des Casserius zeigt ihn im Alter von 39 Jahren. Der erste Teil (De vocis) erschien ein Jahr nach dem zweiten. Casserius (ca. 1562-1616) vergleicht in seiner Anatomie die Laut- und Hörorgane von Mensch mit denen von Pferden, Schweinen, Ochsen, Hunden, Mäusen, Katzen, sogar mit denen von Fröschen und Insekten. Es ist seine erste Veröffentlichung, bevor er sich der Anatomie der Sinnesorgane widmete (Pentaesthesion. Venedig 1609). Casserius genoß schon früh so viel Anerkennung und Ruhm, dass ihm die Universitäten von Parma und Turin einen Lehrstuhl anboten, den er jedoch ablehnte. Eine Kontroverse mit Girolamo Fabrizzio brachte mit sich, dass er dessen Lehrstuhl für Chirurgie und Anatomie in Padua, davor von Vesal gehalten, nicht übernehmen konnte. Der Konflikt mit Fabrizzio entstand wahrscheinlich durch dessen Eifersucht auf den genialen Jüngeren, den die Studenten bevorzugten. Der Einfluß Fabrizzios reichte bis weit ins 20. Jahrhundert, so dass die Leistungen des Casserius lange nicht gewürdigt wurden. Garrison/Morton (5. Aufl., #1540): "a masterpiece of book illustration", "most beautiful book ever publishecd on the ear and throad" (die Kupfer sind von dem Schweizer Maler und Stecher Joseph Maurer). Brunet I, 1616: "Le premier <volume> a ete reimp. a Francort, 1662 (...) sous le titre de Nova anatomica ..." Sallander 1809 (unter Casseri).

      [Bookseller: Antiquariat am Moritzberg]
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        Bildnis Cuchein Ollibeag, persischer Gesandter am Prager Hof (1601). Radierung.

      1601... In der Platte signiert, datiert und bezeichnet. Malerischer Druck auf feinem Bütten mit Wasserzeichen "Wappenschild mit Kreuz und Adler. Mit schmalem Rändchen um die volle Einfassungslinie. 19,6 x 13,5 cm. Papier: 19,8 x 13,6 cm. 19,7 x 13,6 cm.. Hollstein 314 I (von III). - Egidius Sadeler war der berühmteste Kupferstecher am Hof Rudolf II in Prag. Nach einer Lehre bei seinem Onkel in München verbrachte er einige Jahre in Rom und Venedig und kam 1595 nach Prag, wo er 1597 zum Hofkupferstecher ernannt wurde.- Kleiner Einriß am rechten Blattrand und unterere rechte Ecke fachmännisch restauriert. Vorwiegend im Schriftrand wenig fleckig.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        Menschliche Physiognomy, daß ist, Ein gewisse Weiß vnd Regel, wie man auß der eusserlichen Gestalt, Statur, vnnd Form deß Menschlichen Leibs, vnd dessen Gliedmassen ... schliessen könne, wie derselbige auch innerlich ... geartet sey.

      Frankfurt, Erben Roman Beatus, 1601. Format: 8°.. [20; letzten beiden weiß]; 508 (recte 608), [16] S.. Mit kleiner Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel, ganzseitigem Holzschnitt Porträt und 84 (4 nahezu ganzseitigen) teils wiederholten Textholzschnitten mit Doppelporträts. Titel in Schwarz und Rot gedruckt.. Pergament der Zeit mit hs. Rückentitel und spanischen Kanten ohne die Bindebänder, teils leicht fleckig und etwas angestaubt sowie bestoßen.. Erste deutsche Ausgabe. Die wichtigste Quelle für Johann Kaspar Lavater*** Erste deutsche Ausgabe des ersten wichtigen physiognomischen Traktats "De humana physiognomia", Hauptwerk des neapolitanischen Arztes, Philosophen, Alchimisten und Schriftstellers Giovanni Battista Della Porta (1535-1615), das in vier Bänden in Vico Equense, seinem Geburtsort, im Jahre 1586 erschienen war. Das Kardinal Luigi d'Este gewidmete Werk wurde außergewöhnlich erfolgreich und beeinflusste den Schweizer Physiogomen und Freund Johann Wolfgang Goethes, Johann Kaspar Lavater maßgeblich (1741-1801). Lavater baute auf Della Portas System seine ebenfalls in vier Bänden aufgeteilte "Physiognomischen Fragmente zur Beförderung der Menschenkenntnis und Menschenliebe" (1775-78). Grundgedanke ist die Rückführung der menschlichen Physiognomie auf Grundformen und Typen, denen sich definierte Charaktereigenschaften zuweisen lassen - und die bei Della Porta mit bestimmten Tierköpfen korrespondieren. So setzte er Menschen mit kleinen Ohren den Affenkopf, mit langer Nasen dem Hundskopf, dem Menschen mit Hakennase den Hahn gegenüber und antwortet auf die Fragen "Waß die weythe HauptHaar bedeuten", "Was die etlicher massen gälblechte Haar bedeuten" oder berichtet "Von den feysten Hälsen", "Von den hohen unnd schreyhenten oder prallechtigen Stimmen", "Von den Zeichen der Edlen unnd gewaltigen", "Von der Figur der Zornmütigen" und vieles mehr. Kaum gebräunt, Papier stellenweise minimal wellich, aber durchgehend sauber und wohlerhalten. Das letze Blatt mit kleiner Rasur und gedünnter Papierstelle, sonst tadellos frisch. Die Holzschnitte meist in scharfem, starken Abdruck. D17 23:293011T. Vgl. Hirsch-Hübotter IV, 656. Krivatsy 9196. Waller 7568.

      [Bookseller: Antiquariat Abaton GmbH]
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        Menschliche Physiognomy, daß ist, Ein gewisse Weiß und Regel, wie man auß der eusserlichen Gestalt, Statur, unnd Form deß Menschl. Leibs schließen könne, wie derselbige auch innerlich vom Gemüt geschaffen sey. Aus dem Lateinischen ... übersetzt. 10 Bl. (d. l. w.), 608 (falsch 508) S., 8 Bl. Register. Mit Porträt und 83 teils wiederholt. Holzschnitt-Illustrationen. Pergamentbd d. Z. mit handschriftl. Rückentitel.

      Frankfurt, Romani Beati Erben, 1601.. . Seltene erste deutsche Ausgabe des frühen physiognomischen Werkes. "Della Porta preceded Lavater in attempting to estimate human character by the features. He was the founder of physiognomy and this is one of the earliest works on this subject" (Garrison/Morton zur lat. Ausgabe von 1586). Porta (1535-1615) war neapolitanischer Arzt, Universalgelehrter und Dramatiker. Durch seine Methodik und Objektivität gilt er als einer der ersten Naturwissenschaftler im modernen Sinne. Im Jahre 1558 veröffentlichte er die "Magia naturalis", die ihn bekannt machte. Eine von ihm zwei Jahre später in Neapel gegründete Gesellschaft zur Erforschung der Natur, die "Academia Secretorum Naturae", mußte auf Befehl des Papstes wieder aufgelöst werden. Endgültig berühmt machte ihn seine 1563 erschienene profunde Schrift über Kryptologie mit dem Titel "De furtivis literarum notis" (Anmerkungen über versteckte Buchstaben). Das vorliegende Buch, 1586 unter dem Titel "De humana physiognomia" erschienen, ist Portas zweites Hauptwerk. Seine Beschäftigung mit Magie und Physiognomie führte 1592 dazu, daß er sich vor der Inquisition zu verantworten hatte. Daraufhin zog er sich von wissenschaftlicher Arbeit zurück und wandte sich der Literatur zu. Seine Komödie "La Trappolaria", eines von vielen erfolgreichen dramatischen Werken, erschien 1596. - Nach VD17 Variante B mit der Kustode "XX Figur" statt nur "XX" auf dem letzten Blatt des "Register" genannten Inhalsverzeichnisses. - Titel mit kleinem altem Adelsstempel. Gelegentlich leicht gebräunt. Schönes Exemplar. - VD17 23:293011T (4 Exemplare, davon 2 inkomplett). Hirsch/H. IV 657. Graesse, Bibl. mag. S. 101. Nicht bei Adams, Wellcome und Caillet.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Johannis Trithemii Spanheimensis Primo, Deinde D. Jacobi Maioris Apud Herbipolin Abbatis, viri suo aevo ['aeuo'] doctiss. Primae Partis Opera Historica, Quotquot hactenus reperiri potuerunt, omnia : Partim E Vetustis Fugientibusque editionibus revocata, & ad fidem Archetyporum castigata; partim ex manuscriptis nunc primum edita. [..] / Bzw.: Secundae Partis Chronica Insignia Duo: I. Coenobii Hirsaugiensis ['Hirsavgiensis'] [..], II. Coenobii Spanheimensis [..]. Quorum Prius Collatione Archetypi Ipsius Auctoris manuscripti correctius & plenius posterius vero istud nunc primum e tenebris erutum, ob insignem utilitatem optima fide in lucem editur. Accedunt Epistolae eisudem Familiares, ab excessu eius de coenobio Spanheimensi ad Principes clarosque viros scriptae, historiis eius aeui referctae. [..] [Beide Teile mit Zusatz:] Ex Bibliotheca Marquardi Freheri [Marquard Freher], Consiliarii Palatini. Cum Indice copiosissimo.

      Francofurti, Typis Wechelianis apud Claudium Marnium & heredes Ioannis Aubrij / Frankfurt am Main, [Andreas] Wechel bei Caudius [Claude de] Marne & Johann Aubry Erben 1601.. Folio (35 x 23 x ca. 7 cm). 16 Bll. (inkl. Titel), 412 SS., 14 Bll. (Index) + 4 Bll. (inkl. Titel), 574 SS., 18 Bll. (Index). Halbs. gest. Porträt (Teil I, Bl. 8 verso; etwas stockfleckig, eher ausserhalb der Figur und nur mässig störend), schöne gest. Druckermarken (9.5 x 6.5 cm) jew. im Titel und a. letztem Bl. verso, einige gest. Kopfleisten, Schlussvignetten u. Renaissance-Zierinitialen. Weiss gefasster Schweinslederband d.Zt. (wenig fleckig, einige Schabspuren, Deckel etwas abstehend, textile Schliessbändel nur noch rudimentär vorhanden) über soliden Pappdeckeln mit reichem Blindprägedekor, mont. hs. Rückenschild u. hs. Rückennummer, alls. Farbschnitt (grün). Erste Ausgabe (Originalausgabe) dieser Sammlung. Fl.Bll. fehlen, Seiten unterschiedlich gebräunt (nur vereinzelt stärker), gelegentlich etwas stockfleckig (eher wenig). Etwas Alters- u. Lagerungs-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren, altes hs. Bibliothekssigel a. Titel, Kollationsvermerk d. 18. Jhs. u. Bibliotheksetikette um 1900 mit Dublettenstempel a. Vorsatz. Gesamthaft recht gutes Exemplar in hochwertigem und attraktivem Einband.. VD17 23:231165H; bzw.: VD17 23:231173Z (pars 1); VD17 23:231175Q (pars 2). - Haupt-Inhalte: I.1 Chronologia mystica; I.2 Compendium sive [..] annalium sive historiarum, de origine Regum & gentis Francorum; I.3 Chronicon successionis ducum Bavariae et Comitum Palatinorum; I.4 u. 5 Catalogus illustrium virorum Germaniam suis ingeniis et lucubrationibus, bzw. scriptorum ecclesiasticorum // II.1 Chronica insignis, monasterii Hirsaugiensis ordinis S. Benedicti; II.2. Epistola Iohannis Trithemii abbatis Sponheimensis in chronicon eiusdem coenobii [: Chronicon huius monasterii Sponheimensis, ab exordio fundationis suae (etc.)]; II.3 u. 4 Epistolarum familiarum liber primus, bzw. secundus [Briefe an seinen Bruder Jacobus od. Jacob/Jakob Trithemius]. -- Johannes Trithemius, bürgerl. Johannes Heidenberg (Trittenheim an der Mosel b. Trier 1462-1516 Würzburg). Sohn eines Winzers. Schulen in Trier, Köln, den Niederlanden und in Heidelberg. 1482 Eintritt ins Benediktinerkloster Sponheim, ab 1483 Abt. 1506 Abt des Klosters St. Jakob in Würzburg. Trithemius' 1494 in Basel gedrucktes Nachschlagewerk über kirchliche Schriftsteller ('Liber de scriptoribus ecclesiasticis') gilt als eine der ersten Bibliographien. Für die Vita (Heiligenbiografie) von Niklaus von Flüe bedeutsam sind eine Homilie [i.e. Predigt] Trithemius' von 1486, in der er Bruder Klaus als Muster der Nüchternheit vorstellt sowie weitere Berichte Trithemius' über Bruder Klaus in der Sponheimer Chronik (1506) und den Hirsauer Annalen (1511-1513). Nach Robert Durrer [1917-1921, 2 Bände] sind diese Berichte von hohem Wert, weil sie die zeitgenössische Auffassung über Bruder Klaus wiedergeben. (A. Garovi, Lemma Trithemius, in: HLS). - "Aber auch geschichtliche Arbeiten im engeren Sinne beschäftigen ihn [..]: so die Chronik seines Klosters, eine Chronik der Herzöge von Baiern und Pfalzgrafen bei Rhein und endlich die Geschichte des Klosters Hirsau. [..] Höher müssen die historischen Arbeiten Trithemius' gestellt werden, obwol die Anerkennung, die man ihnen gezollt hat und hier und da noch zollt, eine erhebliche Einschränkung verlangt, da die Schwächen seines Charakters [Hang zu Selbstvergessenheit und zu Phantastik od. Spekulation u.ä.] gerade hier in bedenklicher Weise zu Tage treten. Seine specifisch litterärgeschichtlichen Arbeiten sind noch in Sponheim entstanden und sind ihrer drei: 1) 'De scriptoribus ecclesiasticis', wozu ihn Johannes v. Dalberg, Bischof von Worms, aufgefordert hatte; 2) 'De luminibus sive de viris illustribus Germaniae', wozu ihn Wimpheling ermuntert hatte, und 3) 'De viris illustribus ordinis S. B.', und zu dieser Schrift fühlte er sich als begeistertes Mitglied des Ordens von sich selbst angetrieben. Zu Arbeiten dieser Art war Trithemius kraft seiner Belesenheit und Bücherkenntnis in hohem Grade berufen." (etc.; R. Eitner, in: ADB 38, 1894). -- Interessant aus aktueller Sicht ist die Tatsache, dass das vorliegende Werk bis heute rezipiert wird, obwohl der Autor schon zu Lebzeiten und bis noch vor kurzem zwar nicht undifferenziert, aber doch dezidiert als 'Fälscher' galt ("Schon seine Zeitgenossen haben aber sich des Verdachtes gegen die Glaubwürdigkeit dieser Erfindung nicht erwehren können [..] Heut zu Tage bestreitet kaum Jemand noch den Betrug, höchstens dass man Trithemius als den Betrogenen zu entlasten versucht"; Eitner op. cit.). Die moderne Forschung hat diese Beurteilung nicht unbesehen übernommen, sondern sich weiterhin mit dem Abt-Autor und seinem Werk befasst. Dafür steht als neuestes Beispiel die spezifische Studie von Christoph Däppen, 'Die etwas andere Weltgeschichte des Johannes Trithemius' (Norderstedt 2010, 124 SS.), wo u.a. der Fälschungsvorwurf kritisch differenzierend hinterfragt wird: "Aber in der Tat ist Trithemius' Ruf [..] seit dem Zeitpunkt, als man die Fränkische Chronik des Hunibald als sein eigenes Machwerk entlarvt zu haben glaubte, schwerstens beschädigt. Und in den kulturkämpferischen Jahren ab etwa 1860 wurde von progressiver Seite umso stärker auf Trithemius eingedroschen, als er als einer der letzten Vertreter der vorreformatorischen Geisteshaltung und damit der 'pfäffischen Religion' galt. Es war dann aber ausgerechnet der berühmte 'Fälscherkongress' von 1986 in München, der eine teilweise Rehabilitation des Historikers Trithemius hervorbrachte. In dem Beitrag 'Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Die historiographischen Fiktionen des Johannes Trithemius im Lichte seines wissenschaftlichen Selbstverständnisses' kann der Autor Nikolaus Staubach glaubhaft darlegen, dass Trithemius' Geschichtsfälschungen einem ernsthaften visionären Ringen um die Geheimnisse der Vergangenheit abgerungen sind, also quasi einer 'Rekonstruktion verlorener Überlieferung aus prophetischem Geist'." (Däppen, op. cit. p. 8). - Die Diskussion v.a. um die kulturhistorischen, geistes- und ideengeschichtlichen Voraussetzungen und Hintergründe, aber auch um Stellenwert und Bedeutung der 'Opera historica' für die moderne Wissenschaft könnte somit einen neuen Impuls erfahren haben. -- Provenienz: Aus bedeutender Schweizer Klosterbibliothek.

      [Bookseller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel]
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        [Bibliotheke tou Fotiou]. Librorum quos legit Photius patriarcha excerpta et censurae. Quatuor mss. codicibus ex Graecia, Germania, Italia, Gallia collatis. David Hoeschelius Augustanus primum edidit (...).

      Augustae Vindelicorum "ad insigna Pinus" [Augsbourg, Johann Praetorius], 1601.. In-folio, reliure de l'epoque de peau de truie estampee a froid, dos a 5 nerfs prolonges, plats sur ais de bois entierement ornes d'un decor de larges roulettes en encadrement degageant un cartouche central historie, different sur chacun des plats (scenes bibliques legendees), deux fermoirs en laiton cisele conserves, (12), 985 [i.e. 963], (1) p.bandeaux, lettrines et culs de lampe, vignette de titre a la marque de l'imprimeur, impression entierement en grec, caracteres italiques, texte sur 2 colonnes. Edition princeps du Myriobiblion, la "Bibliotheque" de Photius, patriarche de Constantinople a l'origine du schisme de l'Eglise orthodoxe, collationne d'apres quatre manuscrits par l'humaniste David Hoeschel, recteur de St Anna a Augsbourg, conservateur de la bibliotheque de cette meme ville, fondateur en 1594, avec Marcus Welser des editions "Ad insigna pinus". "La premiere et la plus belle edition du texte grec de la 'Bibliotheque de Photius' " (Michaud, XXXIV, 220), entierement imprime en grec dans une tres belle typographie, l'ouvrage demeure important car il contient de nombreuses analyses d'ouvrages dont on a perdu la trace. Les auteurs mentionnes, tous grecs, vont chronologiquement d'Herodote (Ve siecle av. J.-C.) au patriarche Nicephore Ier de Constantinople (mort en 828). 280 notices ("codices") sur des textes litteraires de genres varies lus par Photius. Ils traitent des auteurs, du contenu des textes, du jugement porte sur eux, et comprennent souvent des citations. Selon Karl Krumbacher, c'est "le plus important ouvrage d'histoire litteraire du Moyen Age". (Erste Ausgabe von Hoeschels bedeutender Bearbeitung von Photios' wichtigster Schrift, einer Sammlung von Auszügen aus 280 Werken der klassischen, hellenistischen u. fruhchristl. Antike. Viele dieser Werke sind im Original verloren, so dass Photios vielfach die einzige Quelle ist). (BL German, 1601-1700, P630. Graesse, V, 276. Schweiger, I, 233). Tres bel exemplaire parfaitement conserve dans une solide et riche reliure allemande estampee de l'epoque..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Ortelius Abraham, pocket atlas, italian lanquage, 1601

      Ortelius Abraham, ,. Ortelius Abraham, pocket atlas, italian lanquage, 1601 Ortelius (Abraham) Breve compendio dal Theatro Orteliano, printed title with engraved globe, engraved coat of arms on verso, 3 (of 4) un-numbered maps and plates (including 1 (of 2) of the World, a celestial chart and a plan of the Escorial), 106 numbered engraved maps; L'additamento dal compendio del Theatro minore, 12 numbered engraved maps, together 121 maps and views, ownership inscription in ink on title, some waterstaining, last few leaves with small wormhole (not affecting maps), some marginal staining, contemporary limp vellum, spine cracked, very fine contemporary colours. Reference: Koeman III, Ort 61, oblong 8vo (115 by 150mm.), Antwerp, Giovanni Battista Vrientio, [1601-2]. Please ask for more informations-pictures: Riedel-Petra@gmx.de.

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        [Rariorum Plantarum Historia] Caroli Clvsi Atrbatis, Impp. Caess. Avgg. Maximiliani. II. Rvdolphi. II. Aulae quondam familaris, RARIORVM PLANTARVM HISTORIA. Quae accesserint, proxima pagina docebit. Beigebunden: Ad 1, Ders., Exoticorvm Libri Decem: Quibus Animalium, Plantarum, Aromatum, aliorum'que peregrinorum Fructuum historiae describuntur: Item Petri Belloni Observationes, eodem Carolo Clusio interprete. Series totius operis post Praesationem indicabitur. (1605) Ad 2, Nicolai Monardi, Hispalensis Medici praestantissimi, Libri Tres, Magna Medicinae Secreta et varia Expermenta continentes: Et illi quidem Hispanico sermone conscripti; nunc vero recens Latio donati a Carolo Clvsio Atrebate. Horum seriem proxima pagina indicabit. Ad 3, Altera Appendix ad Rariorum Plantarum Historiam Caroli Clvsi. [Referenda ad pag. CCLX] Ad 4, Petri Belloni Cenomani Plumimarum singularium & memorabilium rerum in Graecia, Asia, Aegypto, Iudaea, Arabia, aliisque exteris Provinciis ab ipso conspectarum Observationes tribus libris expressae. Carolvs Clvsivs Atrebas e Gallicis Latinas faciebat, & denuo recensebat. Alera editio, longe castigatior, & quibusdam Scholiis illustrata. (1605) Ad 5, Caroli Clvsii Atrebatis CVRAE POSTERIORES sev Plurimarum non ante cognitarum, aut descriptarum stirpium, peregrino-rum'que aliquot animalium novae descriptiones: Quibus & omnia ipsius Opera, alia'que ab eo versa augentur, aut illustrantur. Accessit seorsim Everardi Vorstii, Medicinae professoris Clarissimi, de eiusdem Caroli Clvsii Vita & Obitu Oratio, aliorumque deeisdem Epicedia. (1611)

      Antverpiae (Antwerpen), ex Officina Plantiniana apud Ioannem Moretum & Raphelengii, 1601 - 1611.. Titel + Porträt+ 5 n.n. Bll. + 364 S. + CCCXLVIII S. + 6 n.n. Bll. + Zwischentitel + 7 n.n. Bll. + 378 + 5 n.n. Bll. + Zwischentitel + 52 S. + Zwischentitel + 13 n.n. Bll. + Zwischentitel + 5 n.n. Bll. + 242 + 1 S. + Zwischentitel + 2 n.n. Bll. + 71 S. + Zwischentitel + 24 S. Blindgeprägter OLd. der Zeit, auf fünf Bünden.. In lateinischer Sprache. Mit den gestochenen Titelblättern (3) sowie dem Porträt des Charles de L'Ecluse sowie den zahlreichen Holzschnitten von Pflanzen und Tieren (kpl.). Nissen BBI 368, 369, 372. Vgl. NDB 3, 296f. ADB IV, 349-351. - Einige Blätter papierbedingt gebräunt, leicht stockfleckig, Exlibris a. V. sowie vers. hds. Einträge zur Provenienz, Gelenke fachmännisch restauriert, Bänder zum Schließen fehlen, Gbrsp. - Nach Besuch einer Klosterschule in Arras 1540-42 und einer Lateinschule in Gent 1543 bis 1546 studierte Clusius, (1526 - 1609), Jus in Löwen 1546-48 (Licentiat jur. 1548) und in Marburg 1548/49, wo ihn Hyperius für die Idee der Reformation gewann, ging 1549 nach Wittenberg und gab auf Anraten Melanchthons das Rechtsstudium auf. Medizinstudent in Montpellier 1551-54, half er seinem Lehrer G. Rodelet bei der Redigierung seines Fischbuches. Nach einem Aufenthalt in den Südniederlanden 1555-60 studierte er 1560-62 in Paris; an der Bewegung der Hugenotten beteiligt, flüchtete er 1562 mit dem jungen Breslauer Thomas Rehdiger (1540-76), dessen Mentor er 1561-63 war, nach Löwen, bereiste 1564/65 mit dem Augsburger Bankierssohn Jakob Fugger Spanien und Portugal, hielt sich dann bei Freunden in Brügge 1565-67 und Mecheln 1567-73 auf und wurde 1573 von Maximilian II. nach Wien berufen, um dort einen Medizinalkräutergarten einzurichten. Von Rudolf II. auf Betreiben katholischer Kreise 1577 seines Amtes enthoben, blieb er dennoch in Wien und setzte seine botanischen Wanderungen fort, die ihn vor allem durch Niederösterreich, das Burgenland und Südwest-Ungarn führten, unterstützt durch Balthasar von Batthyany, auf dessen Besitzungen in Güssing und Schlaining er oft verweilte. 1588 ging Clusius, dem Landgraf Wilhelm IV. von Hessen ein jährliches Subsidium ausgesetzt hatte, nach Frankfurt, von wo er 1593 einem Ruf an die Universität Leiden folgte. Viermal war Clusius auch in England (1561, 1571, 1579, 1580). - Seine Werke, in denen erstmals nicht mehr die Nützlichkeit der Pflanzen im Mittelpunkt steht, zeichnen sich durch exakte Angaben und viele, oft überraschende Details bei den Artbeschreibungen aus und zeigen schon Ansätze einer binären Nomenklatur mit gelegentlicher Beifügung des Namens des Autors. Die Arbeiten über die iberische und über die österreichisch-ungarische Pflanzenwelt - für diese Gebiete durch mehr als 100 Jahre maßgebend - sind die ersten größeren Länderfloren überhaupt... Botanische Exkursionen, so unter anderem auf den Ötscher und Schneeberg, stempeln Clusius zum ersten Erschließer der Alpenflora, die er auch in seinem Wiener Garten zog und beobachtete. Auf alpine Primeln, die Clusius 1582 nach Holland sandte, gehen unsere heutigen Gartenprimeln mit ihren zahllosen Varietäten zurück, wie überhaupt Wien durch ihn zum Zentrum wurde, von dem aus die verschiedensten Gartenblumen, wie Tulpen, Narzissen und Hyazinthen, ihren Weg zur Eroberung der europäischen Gärten antraten. Wien verdankt Clusius die erste Roßkastanie (1576) und die erste Kartoffel (1588); durch Sendungen an seine Korrespondenten leitete er die Verbreitung dieser beiden Pflanzen in weiten Teilen Europas ein. Übersetzungen verschiedenster Art, Landkarten und Beiträge zur Altertumskunde vervollständigen sein Lebenswerk. (DBE) - In den meisten Ausgaben fehlt der zweite Anhang nebst den Ergänzungen, der hier vorliegt. - Charles de l'Ecluse, L'Escluse, or Carolus Clusius was a Flemish doctor and pioneer botanist, maybe the most influencal horticultists of the 16th century, as he laid the foundation of the Dutch tulip breeding and the bulb industry of today. In 1573 he was appointed prefect of the imperial medical garden in Vienna by Maximilian II., but discharged shortly after the accession of Rudolf II. in 1576. He was the first botanist to climb the Ötscher and the Schneeberg in Lower Austria, which was also the first documented ascent of the latter. (Sprache: Lateinisch)

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        I quattro libri dell'architettura.

      Venetia, Carampello 1601.. Spät. Hlwd. (um 1900). 4 Teile in einem Band. Fol. Mit 220 Holzschnitten. 67,78,46,133S.-Erstes Titelbl. kl. Randbeschädigung u. mit Name, tls. etw. stock- bzw. fingerfl..

      [Bookseller: Versandantiquariat Ottmar Müller]
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        DE GLI AUTOMATI, overo Machine Se Moventi, Libri due. Tradotti dal Greco da Bernardino Baldi

      Venezia, Gio. Battista Bertoni, 1601.: . Venezia, Gio. Battista Bertoni, 1601.. SECOND EDITION 1601 corrected, of the first Italian translation (the first appeared in 1589), Slim small 4to, 195 x 140 mm, 7¾ x 5½ inches, engraved title page with elaborate architectural border incorporating printer&#39;s &#39;pilgrim&#39; device which is repeated in a slightly different form on colophon, 11 engraved plates, of which 6 full page, plus 11 woodcut illustrations in the text, some decorative tailpieces and initials, leaves: (3), 4-47, (1) - colophon, bound in full antique vellum, double ruled gilt border and corner ornaments to covers with at centre a small gilt decorative medallion with monogram FSV, raised bands and gilt rules to spine, gilt lettered morocco label, edges speckled red, marbled endpapers. Vellum slightly marked, spine a little darkened, tiny private library label to front pastedown, very short closed tear to fore-edge of front endpaper, occasional small pale mark to margin, otherwise contents very bright and clean. Binding tight and firm. A very good copy. Adams, Books Printed in Europe 1501-1600, page 535, No. 367; Harvard, Italian 16th Century Books, Volume I, No.231, both listing the first edition of 1589 which had the same design of title page, foliation and illustrations. Not in Brunet. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE. FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        De humana physiognomonia Ioannis Baptistae Portae Neapolitani Libri IV

      Oberursel: Cornelius Sutor for Jonas Rosa in Frankfurt am Main 1601 - 8vo. Contemporary vellum binding, a few chips missing from spine. Solid binding and cover. [16], 534, [57] pp. Substantial browning to text. 2 full page portraits of author. Numerous woodcuts showing physiognomic relations of men to beasts. The impact of Della Porta's work on physiognomy can be seen on Johann Kaspar Lavater's work. "Porta was one of the pioneers of the scientific outlook, not himself a discoverer but a popularizer. We are prone to think today of physiognomy as antiscientific, but it was in fact a way of emphasizing the dependence of behavior on body, a sort of physiological psychology." - Diamond 23.5. Porta's De humana physiognomia "clearly established the doctrine of the correspondence between the external form of the body and the internal form of the person"--DSB XI, 97. Garrison-Morton 150; Heirs of Hippocrates 370; Norman 1723 (citing 1st edition) [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Sequitur Books]
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        TRES RARÍSIMOS LIBROS SOBRE LA PESTE. SIGLO XVII

      1601 - Tres obras en un volumen en plena piel, hierros en seco (mosaico) en planos, nervios, dorados en lomo, rozada. 21x16 cm. / Tractado en el qual se explica la essencia y naturaleza de la enfermedad (que llaman landres) que a andado en Seuilla, el año de 99. y 600. 601. De sus causas, señales, prognosticos, preseruacion y cura, con algunas aduertencias bien prouechosas . : tratase tambien del contagio, y de las cosas que le puedan tener . / compuesto por el Doctor Andres de Valdiuia Medico en la ciudad de Seuilla. Impresso .en Sevilla : por Francisco Perez, 1601 (Colofón: en la Imprenta de Clemente Hidalgo .). 12 hojas, 120 folios. / Apologia que prueva que segun opinion y doctrina de Galeno los niños no fe án de fangrar antes de catorze años. Compuefta por el Licenciado Iuan Gafcon de Angulo Medico . Duque de Arcos . Impresso en Sevilla. Por Gabriel Ramos, sin fecha (1601). Sin paginar (51 páginas). Rarísima obra de la que no figura ningún ejemplar en bibliotecas españolas, ni en la British Library ni en la Library of Congress. / Parecer del Dotor Hernando de Sola, Medico en la ciudad de Sevilla, acerca de la effencia, y cura, que se deve guardar en la enfermedad, que corre, que el vulgo llama Garrotillo. Sin lugar de impresión ni fecha, pero 1601. 4 hojas. Sólo un ejemplar localizado en la Biblioteca Nacional. / Las tres obras han sido bien restauradas. La primera presenta una huella de humedad en esquina de los 30 primeros folios. La segunda una leve marquilla de polilla en margen (esquina superior). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: ANTONIO FERNANDEZ DE NAVARRETE]
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        The Historie of the World, Commonly Called the Naturall Histories of C. Plinus Secundus

      Adam Islip, London, 1601. First Edition. Hardcover (rebound in leather). Very Good Condition. two volumes in one, rebound in full blind tooled black calf with added endpapers. Stain in the gutter of the title and previous owner&#39;s signature to title, scattered browning, heavier in the upper right margin in the end of the first book and beginning of the second, a few minor paper flaws, small tears to the edges of a number of pages, especially at the end of book two; generally quite clean internally. The first English edition of Pliny&#39;s monumental history of the world. Pliny both compiled current knowledge of the world (citing over 400 authorities) and added to it himself . Not just the model the all encyclopedias to follow, it is the ur-book of reference, the model for an eclectic, boundlessly useful assortment of human knowledge. "Over and over again it will be found that the source of some ancient piece of knowledge is Pliny (Printing and the Mind of Man 5). (58), 614, (40), (12), 632, (86) pp; lacking the front and rear blank but otherwise complete. Graesse IV 345. Size: Folio. Quantity Available: 1. Shipped Weight: Over 3 kilos. Category: History; Antiquarian & Rare. Inventory No: 044397. . This book is extra heavy, and may involve extra shipping charges to some countries.

      [Bookseller: Pazzo Books]
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        EXERCICIOS ESPIRITUALES PARA RELIGIOSOS, PARA TODOS LOS DIAS DE LA QUARESMA, SEGUN LOS MISTERIOS Y PENSAMIENTOS MORALES QUE EN ELLOS SE VAN PONIENDO.

      s.p.I., s.l. 1601 - M. Balltori.Marcas de polilla y roedores. Enc. Pergamino. CONTRA REEMBOLSO, +5.00&#128; LIBRO EN ESPANOL

      [Bookseller: Librería Javier Fernández]
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        Abbrégé fidelle de la vraye origine et généalogie des François . Auquel est traicté de la généalogie et hauts faicts des anciens François ; ensemble de leurs Ducs et Roys jusques à Clovis Ier roi de France Chrestien.

      A Lyon par Thibaud Ancelin 1601 - In-8 (11 x 18 cm). XVI ff., 121 pp. . Reliure veau brun d'époque, dos à 5 nerfs, entrenerfs aux décors dorés, titre doré. Coiffes usées. Plats légèrement frottés au niveau des mors. Intérieur sain. Abbrege fidelle de la vraye origine et genealogie des Francois : auquel est traicté de la genealogie et hauts faicts des anciens Francois, ensemble de leurs ducs et roys jusques a Clovis premier Roy de France Chrestien. Fait et composé par Noble Claude du Pré Sieur de Vaux-plaisant, Conseiller du Roy Très chrestien en la cité de Lyon. Suivi de : Apologie contre un livre, intitulé Catacrise du droit romain. Avec une Epitre dédicatoire à la jurisprudence. Imprimé à LYON, le VIII Février M.D C I. (IV ff.) 34 pp., (2p. pour la table de l'apologie). Ouvrage rare et complet. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Rossignol]
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        Lychophronis Chalcidensis. Alexandra. Cum eruditissimis Isacii Tzetis commentariis, ex fide manuscripti emendatioribus factis. Adiuncta interpretatio verfuum Latina, ad verbum, per Guglielmum Canterum. Additae funt & eiufdem G. Canteri Annotationes, necno

      Excudebat Paulus Stephanus 1601 - [Paris], Excudebat Paulus Stephanus, 1601. In 4 de [XVI]-211-[1]-59-[1]pp., reliure en plein veau havane marbré du milieu du XVIII siècle, dos à 5 nerfs, ornés de bâtonnets en biais dorés, caissons et fleurons dorés, pièce de titre de maroquin rouge pâle encadrée d'un filet et d'un filet ondulé dorés, titre doré, double filet d'encadrement doré sur les plats, roulette dorée sur les coupes et sur les bordures des contreplats, belle et grande marque de l'éditeur gravée sur la page de titre, surmontée d'un ex-libris manuscrit à l'encre noire de l'époque d'origine espagnole, passée et discrète, dont une tâche d'encre a touché deux marges latérales des feuillets suivants, une petite mouillure dans la marge latérale de la première page, 3 soulignements à l'encre noire sur les pages 6 et 7 sans gravité, grandes lettrines historiées et gravures en bandeau au début du volume, culs-de-lampe en fin de dédicace et à la fin du volume, ex-libris contrecollé en haut du premier contreplat au nom de l'abbaye Saint-Benedict en Écosse et en dessous un ex-libris de catalogage de bibliothèque, texte en grec et en latin, parfois sur deux colonnes, intérieur frais, tranches rouges, bon et bel exemplaire. Cet ouvrage est une des meilleures et des plus belles éditions de cet obscur poème. C'est le seul commentaire byzantin parvenu jusqu'à nous, attribué à Jean Tzetis et à son frère Isaac, probablement écrit par l'un et developpé par l'autre. Sont adjointes au texte grec la traduction et les notes en latin de Willem Canter. L'abbaye écossaise de Fort-Augustus possédait une importante bibliothèque provenant du monastère de Regensberg qui fut fermé dans les années 1860. À son tour l'abbaye fut fermée en 1998 et les livres dispersés. [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: Librairie Scritti]
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        Flores Historiarum. Per Matthæum Westmonasteriensem collecti: præcipue de Rebus Britannicis... et Chronicon ex Chronicis... Auctore Florentio Wigorniensi monacho... [bound with] Eadmeri Monachi Cantuariensis Historiæ Novorum sive Sui Seculi Libri VI...

      Francofurti [Frankfurt]: Typis Wechelianis apud Claudium Marnium & heredes Ioannis Aubrij, 1601, [and] Londini: Typis & Impensis . Two works bound in one volume, folio, (viii), 696, (11 index, 1) [and] (ii blank, vi), 16, 218 pp, the second work lacking a final blank. First work with an old repair to the top of the title page and some occasional light browning. 17th century calf, slightly worn, neatly rebacked with new endpapers and restoration to the corners. A 13th century monk based in St. Albans, Paris' "Chronica Majora" formed the basis of "Flores Historiarum", with John of Worcester's 12th century history "Chronicon ex Chronicis" also included in the first work. The second work is an 11th century life of St. Anselm; Eadmer was a Benedictine monk in Canterbury and formed part of the Archbishop's household. STC 7438.

      [Bookseller: Bow Windows Bookshop]
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        Fleur de la maison de Charlemaigne. Qui est la continuation des Antiquitez Françoises. Contenant les faits de Pepin et ses succesurs, depuis l'an 751 iusques a l'an 840 de Jesus-Christ.

      Paris, Chez Jeremie Perier, 1601. - 17,5 x 12 cm., 15 hojas, 264 folios. Encuadernación de la época en pergamino con el título rotulado en el lomo. Muy buen estado de conservación. Abundantes anotaciones manuscritas del s.XVII. Edición original de esta interesante crónica de los hechos históricos ocurridos entre el año 741 y el año 840, en Francia y algunas regiones cercanas. El compilador Claude Fauchet (1530-1602) fue un ilustre magistrado, humanista e historiador de la antigüedad. La obra está dedicada por Fauchet a Henrique IV, rey de Francia y de Navarra.

      [Bookseller: Arteclío S. L.]
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        Die Auffindung Mose., Kupferstich nach Gilles van Coninxloo (1544 - Antwerpen - 1607).

      1601 - In der Platte signiert "Nicolaus de Bruyn Sculptor, Gidius Coninxlogcinsis", datiert und bezeichnet. Prägnanter, teils tiefschwarzer Druck auf feinem Bütten, an drei Seiten mit Rand um die Plattenkante. Prächtiges Blatt aus der Frühzeit von de Bruyns Schaffen, seine erste Arbeit datiert auf 1594. Das großformatige Blatt zeigt technische Sicherheit und großes Können. Wohl ein früher Abdruck der Platte, differenzierter Druck, der im Randbereich tiefschwarz druckt und die feinen Linien zeigt. Die bilblischen Szenen de Bruyns finden sich öfter in alten Bibeln eingeklebt (Thieme-Becker), davon zeugen möglicherweise die Knickspuren des Blattes. - Knickspuren geglättet, Einrisse im Randbereich fachmännisch restauriert. Mit dünnem Japan hinterlegt. Sprache: de Gewicht in Gramm: 2100 40,5 x 65,8 cm. 42 x 67 cm (Papier).

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        Joannis Magiri D. Medici Et Physiologiae In Academia Marpurgnesi Olim Professoris Ordinarii, in Physiologiam suam Peripateticam Commentarius: In Quo Praecepta Eius Perspicue eruditeq[ue] explicantur, & ex optimis quibusque peripateticae Philosophiae interpretibus, Platone, Aristotele, Zabarella, Archangelo Merceniario, Thoma Erasto, Jacobo Schegkio, Scaligero, Vico Mercurio, Contateno Cardin., Hermolao Barbaro, Francisco Patritio, & aliis disceptantur E Praelectionibus Eius Publicis Exceptus, & nunc primum in lucem editus

      Lichae, Nebenius & Kezelius 1601.. 8°. 8 Bll., 882 S., 12 Bll. Mit Titelvign. Pgmt. d. Zt. m. floraler Schwarzpräg. VD17 23:295842X - Johannes Magirus (1560-1626), Mediziner, Naturphilosoph, Physiker. Seine naturwissenschaftl. Werke hatten Einfluß auf Isaac Newton. - Beigeb.: SNELLIUS, Rudolph. Rudolph Snelli in physicam Cornelli Valerii annotationes; Cum lectissimis aliorum obseruationibus gnauiter collatae. Ad calcem adiectae sunt Notae Rudolphi Goclenij ad ipsum Physices contextum pertinentes: Item Pneumatologia Snellij. FfM., J. Sauer/P. Fischer (Erben) 1596. 492 S. Mit Titelvign. - VD16 ZV 14483 - Der niederländ. Mathematiker und Linguist Rud. Snell (1546-1613) unterrichtete in Leiden. Zu seinen Schülern zählten Jacobus Arminius, Hugo Grotius, Isaac Beeckman.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Ungariae Loca Praecipua Recens Emendata Atque Edita, Per Ioannem Sambucum Pannonium, Imp. Ms. Historicum, 1579.

      Antwerp 1601 - Engraved map of Hungary with original hand-color. Sheet size: 17 x 21". Inventory#: p1281pmat.

      [Bookseller: Arader Galleries of Philadelphia, PA]
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        Fe de registro del Galeón San José en Cartagena de Indias para conducirlo a Sevilla

      - Manuscrito que correponde a la Fe de registro dada en la Ciudad de Cartagena de Indias el día 28 de agosto de 1601 por Andrés del Campo. Mayor de la Gobernación de ella, de 1369 R V. Castellanos recibidos por Juan de Madariaga Maestre del Galeón nombrado San José, para conducirlo a Sevilla, por perteneer a diferentes vecinos de España. 1 h. 1h b, 1 h. de fe, 1h b. Documento firmado por Andrés del Campo. Bueno. Ligeras oxidaciones mataloférricas marginales sin afecar texto. Lugar: Cartagena de Indias, Impresor: Manuscrita, Inédito., Año: 1601 Otros datos: Materia: Galeones, Cartagena de Indias, Siglo XVII. Sevilla, Notas: Interesante y muy curioso documento manuscrito de principios del siglo XVII, relativo al comercio entre Cartagena de Indias y Sevilla en uno de los míticos galeones del momento, el San José., Medidas: Folio. 310 x 220 mm. Reverso: Manuscrito en recto y verso.

      [Bookseller: LIBRERIA MARGARITA DE DIOS]
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        THE HISTORIE OF THE WORLD, COMMONLY CALLED THE NATURALL HISTORIE OF C. PLINIVS SECVNDVS

      London: Adam Islip, 1601. First Edition. Hardcover. First title page with early signature and neatly laid down on paper. But for the missing preliminary matter, a Fine copy, bright and clean. Two folio (8-1/4" x 12-1/2") volumes bound in one in early full tree calf leather with a gilt-decorated spine and a red morocco gilt-lettered spine label, recently and neatly rebacked; [42], 614, [42] + [12], 632, [84]: Lacks several leaves: the front and rear blanks, The Dedicatory Letter, The Preface to the Reader, the errata leaf to the first volume, The Preface or Epistle Dedicatorie to Prince Vespasian, and the advertisement leaf at the end. Translated from the Latin original by Philemon Holland. THE FIRST EDITION IN ENGLISH of this foundational book of science, the greatest scientific work to emerge from the Roman Empire. In 37 books, Pliny compiled an encyclopedia of the accumulated wisdom of his time in fields as diverse as mathematics, physics, astronomy, geography, ethnography, medicine, zoology, anthropology, physiology, philosophy, history, agriculture, mineralogy, art history, and literature. "The &#39;Natural History&#39; of Pliny the Elder is more than a natural history: it is an encyclopedia of all the knowledge of the ancient world.... Over and over again it will be found that the source of some ancient piece of knowledge is Pliny" (PRINTING AND THE MIND OF MAN). Among the many diverse subjects discussed by Pliny are mermaids, wine, witches, herbal medicines, skin care, and aphrodisiacs ("if the seed of that Mallow that runneth up in one stalke; bee reduced into powder and strewed upon that part of a woman which Nature hath hidden, shee will bee so wood after the companie of a man, as she will never be satisfied nor contented with embracing"). "As a purveyor of information both scientific and non-scientific, Pliny holds a place of exceptional importance in the tradition and diffusion of Western culture" (DICTIONARY OF SCIENTIFIC BIOGRAPHY). Pforzheimer 496. The Natural History is among the single largest literary works to survive from antiquity. It is also the only work extant of the 132 written by Pliny, an indefatigable seeker of knowledge who lost his life in 79 A.D. while trying to observe at close hand the eruption of Vesuvius.

      [Bookseller: Charles Agvent]
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        Mansfeldiae Comitatus Descriptio Auctore Tilemanno Stella Sig.(Mansfeld)

      Antwerp 1601 - From the Theatrum Orbis Terrarum. Map with original hand coloring. Sheet size: 17 x 20 3/4". Inventory#: p225pmat.

      [Bookseller: Arader Galleries of Philadelphia, PA]
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        Epistolarum libri X. Eiusdem Panegyricus Traiano Dictus

      Paul Estienne (Stephanus) 1601 - THE ESTIENNE EDITION of the letters of Pliny the Younger (A.D. 61-113). Pliny is one of the three earliest non-Christian writers to mention Christ and the Christians. Geneva: Paul Estienne (Stephanus), 1601. Quarto (240 x 170mm). Woodcut Estienne printer's device on title-page. Woodcut ornamental initials and headpieces. 19th-century tan calf, decorated in blind; joints split near top but holding. Hinges reinforced; occasional unobtrusive early underlining, scholarly notations and marginalia. This edition was printed by Paul Estienne (Paulus Stephanus), a member of the eminent Estienne (Stephanus) dynasty of French scholar-printers, and the son and successor of the great Henri Estienne. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: CollectorsFolio]
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        Responsorum Liber Primus, Nunc Primum in Lucem Editus

      1601. Morozzo, Lodovico [c.1548-1611]. Responsorum Liber Primus. Nunc Primum in Lucem Editus. Cui Accessit Elegans ac Perutilis in Foro Versantibus, De Iure Offerendi Libellus. Turin: Apud Io. Dominicum Tarinum, 1601. [xcvi], 550, [2] pp. Main text in parallel columns. Quarto (9" x 7"). Contemporary limp vellum with lapped edges, early hand-lettered title to spine. Light soiling and a few minor stains, some darkening to spine, which has some minor tears at head, vellum just beginning to crack though pastedowns, front hinge starting at foot. Woodcut head-pieces. Light browning to text, somewhat darker in a few sections, light foxing in places, internally clean. A nice copy of a scarce title. * Second edition. Born into a noble family of Turin, Morozzi was a law professor and first chairman of the Turin&#39;s Senate. First published in 1600, this volume is a collection of consilia, most of them dealing with debtor and creditor under local and Roman law. Although the title says "liber primus," no other volumes were issued. Despite the claims in the second edition&#39;s title, both editions appear to be identical. OCLC locates 1 copy of the first edition (at Harvard Law School) and one copy of the second (at Herzog August Bibliothek). Another copy of the second edition located at UC-Berkeley law library. Censimento Nazionale Delle Edizioni Italiane del XVI Secolo (EDIT16) CNCE 62749.

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Impp. Romanorum Numismata A Prompeio Magno Ad Heraclium Editio Altera, Multis nummorum millibus aucta, per Adolphum Occonem medicum Augustanum

      Augustae Vindelicorum, Ad insigne pinus, Augsbourg 1601 - Petit in-4 (17 x 22cm), reliure ancienne, dos lisse, pièce de titre en maroquin rouge, [6] ff., 580pp. (numérotation : 1-123 puis 134-591 sans manque), [8] ff. pour l'index et la marque d'imprimeur. (dos bruni, gardes récentes, un mors ouvert sur 3 cm, mouillures claires en bordure et aux angles avec atteinte au texte sur la plupart des feuillets, petite restauration sur la bordure inférieure interne du titre, quelques rousseurs). Deuxième édition (la première est parue à Anvers en 1579). Belle marque d'imprimeur sur le titre et en fin volume. Il s'agit d'un des premiers catalogues de numismatique romaine (corpus des impériales, pendant des familiae Romanae), l'auteur ayant puisé dans sa propre collection, mais aussi dans celle du banquier Fugger. Adolphe OTTO (1524-1606), médecin et numismate allemand, est aussi l'auteur d'une pharmacopée (1564) ainsi que d'un ouvrage sur les inscriptions antiques de l'Espagne (1592). Rare. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Aparté]
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        Difesa del Pastor Fido da quanto gli è stato scritto contro da gli Eccellentiss. SS. Faustin ummo, e Gio. Pietro Malacreta

      Nella stamperia di Angelo Tamo,, In Verona, 1601 - Pp. (16) 104. Unito a: PESCETTI O. Risposta. all'anticrusca del molto rev. et eccellentiss. sig. D. Paolo Beni. In Verona, Tamo, 1613. Pp. (8) 116 (4). Grandi marchi tipografici ai frontespizi e bei capolettera incisi. Due opere in un volume di cm. 20, leg. coeva in pergamena semirigida con titoli ms. al dorso. Qualche macchietta alla legatura, curiose mote di possesso ms. alle sguardie. Esemplare complessivamente genuino e ben conservato. Nella prima opera appare, con autonomo frontespizio, il testo: PESCETTI O. Risposta alle considerazioni o dubbi, del sig. Gio. Battista Malacreta, sopra il Pastor Fido d'Orlando Pescetti.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        RECENTISSIMA DE AMPLISSIMO REGNO CHINAE. Item de Satu Rei Christianae Apud Magnum Regem Mogor. Et de Morte Taicosamae Japoniorum Monarchae

      Moguntiae(Mainz): Ioannis Albini, 1601. First edition of this Latin translation by J. Buys of several Jesuit letters from the east. With engraved titlepage featuring a large woodcut and engraved tail-piece and headlines. 8vo, in later but correct period style full speckled calf, the spine with gilt ruled raised bands and a red morocco label lettered and ruled in gilt, edges dyed. [iv], 132 pp. A fine copy in excellent state of preservation, the paper fresh and very clean, the binding also in fine condition. VERY SCARCE EDITION OF THESE JESUIT LETTERS ON CHINA AND JAPAN. We know of no other copies currently on the market and OCLC lists fewer then 15 copies in libraries world-wide. Includes a letter from Francisco Pasio, dated October 1598 from Nagasaki reporting the death of the great ruler of Japan, Toyotomi Hideyoshi, one of the most remarkable men in Japanese history. Published in Italian, also in 1601.

      [Bookseller: Buddenbrooks, Inc.]
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        The Shahnama "Persian Book of Kings"

      1601 version of the Persian Book of Kings. "Shahnama". 48 paintings, 590+ leafs,1150++ pages and numerous other illustrations. This is a volume bound in a conservation binding, labeled and one of the few copies this complete offered in a hundred years. The price is negotiable. Pictures of all the paintings and most of the text and colophon are available on request. This volume has been in a private collection for decades and we have as yet found no other offering of it for sale anywhere in the 20th century. Most of the pages and all of the paintings are in very good condition, some of the text pages have been professionally conserved and backed to stabilize them. It is highly unusual to come across a copy of the Shahnama as complete as this. Provenance available.

      [Bookseller: Marcus Trading Antiquarian Books]
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        Consiliorum Sive Responsorum, 4 volumes Bound Together

      1601. Bursati (Borsati), Francesco [16th. C.]. Consiliorum Sive Responsorum. Frankfurt: Ex Officina Typographica Ioannis Saurii, 1601 (Volume I), Sumptibus Rulandiorum, 1610 (Volume II), Apud Ioannem Feyrabend, 1594 (Volumes III and IV). Four volumes in all. Complete as issued. Main text in parallel columns. Folio (15" x 9-1/2"). Contemporary vellum, blind rules and large central arabesques to boards, rebacked retaining original spine with raised bands and early hand-lettered title, ties lacking. Light soiling, moderate wear to extremities, large scuff to front board, corners worn, vellum beginning to crack through pastedowns, rear hinge starting at ends. Armorial bookplate of William Curtis Noyes to front pastedown, title page of Volume I printed in red and black, large woodcut printer devices to all title pages, woodcut head-pieces, tail-pieces and decorated initials throughout. Toning, occasional browning, light foxing and dampspotting, minor creases and edgewear to a few leaves. Neat early underlining and annotations in a few places, interior otherwise clean. * Second and final edition. These massive volumes collect 461 consilia (detailed analysis of specific legal points) by a notable Mantuan jurist. Most of these deal with canon law. This collection was first published in Venice in four volumes from 1573-1586. Both editions are very scarce today, both as sets and individual volumes. OCLC locates 6 complete copies of the second edition, 1 in North America (Harvard Law School). Another copy located at the Library of Congress. Noyes [1805-1864] was a leading New York lawyer and a member of the commission to codify the state&#39;s laws, which resulted in the Field Codes. A man of extensive learning, he owned one of the finest law libraries in the United States. Adams, Catalogue of Books Printed in the Continent of Europe, 1501-1600 B2523. Pazzaglini and Hawks, Consilia B119, B120, B121.

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Rariorum Historia Plantarum

      Plantin (Printers), 1601. Hardback, no dust-wrapper. Contemporary vellum binding. Antwerp printed by Plantin. Apud Ioannem Moretum 1601. Folio. Pp. (xii), 364, cccxlvii, (x Index Graecus Plantarum), (i Colophon), (i blank), engraved title page and numerous woodcut illustrations in the text. Binding soiled and with lower board somewhat damaged. Recent spine label. Some damp staining. A few leaves repaired at edges. Front pastedown partly removed to reveal black letter vellum printed in black and red. In common with Hunt (180) and Plesch (136) this copy does not have a portrait frontis, which according to Hunt was issued separately.. Hard Cover. Fair/No Jacket.

      [Bookseller: Besleys Books]
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        TABLEAUX SACREZ des figures mystiques du tres-auguste sacrifice et sacrement de l&#39;Eucharistie, DEDIEZ A la tres chrestienne Royne de France et de Navarre MARIE de Medicis

      Paris: Chez Laurent Sonnius, 1601 (2ff, blanc) - Titre gravé - (24ff) - (1ff, blanc) - 518 pages - (20ff) - (2ff, blanc); 15 figures dont le titre gravé. COMPLET. Reliure en cuir avec dos à 5 nerfs, pièce de tomaison rouge, dorures au dos et sur les plats. Mors légèrement fendus mais encore solide. Ex-Libris de Arthur-Auguste Brölemann (1826-1904) [Président du tribunal de commerce de Lyon. Brölemann conserva les collections riches de plus de 4000 volumes que son grand-père Henri-Auguste Brölemann, membre du conseil municipal et de la chambre de commerce de Lyon, acquit de 1824 à 1854. Une partie fut léguée aux musées de Lyon qui déposèrent les livres d&#39;heures dans les bibliothèques de la ville.] Note manuscrite au haut du titre gravé ("du Couvent de Ste Elisabeth"). Tranches rouges. Pages intérieures en très bonne condition, propres et solides. EXTRÊMEMENT RARE. Le COPAC ne liste que 2 exemplaires (British Library et Lambeth Palace). Photos disponibles sur demande.

      [Bookseller: Louis Caron]
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        THE IOURNALL, OR DAYLY REGISTER, CONTAYNING A TRUE MANIFESTATION, AND HISTORICALL DECLARATION OF THE VOYAGE, ACCOMPLISHED BY EIGHT SHIPPES OF AMSTERDAM, UNDER THE CONDUCT OF IACOB CORNELISZEN NECK ADMIRALL, & WYBRANDT VAN WARWICK VICE-ADMIRALL, WHICH SAYLED FROM AMSTERDAM THE FIRST DAY OF MARCH, 1598. SHEWING THE COURSE THEY KEPT, AND WHAT OTHER NOTABLE MATTERS HAPPENED UNTO THEM IN THE SAYD VOYAGE

      London: [Simon Stafford and Felix Kingston] for Cuthbert Burby & John Flasket, 1601.. [1],58,[4] leaves. Woodcut vignette of sailing ship on titlepage. Extra- illustrated with 19 engravings (numbered 1-3, 19, 4-18) from Van Neck&#39;s HISTORIALE BESCHRIJVINGHE (Amsterdam, 1619). Text and plates "inlaid to size," remargined to 9 1/4 x 6 3/4 inches. 19th-century mottled calf, double-fillet gilt border on boards, spine gilt in compartments, gilt leather label. Boards and spine slightly worn. Titlepage and extra- engraved plates fully attached to sheets; printed pages of text inserted in blank leaves in order to show recto and verso. Engraved plates annotated in ink with corresponding "page" (leaf, recto or verso) of text. Lacking the dedication leaf (paraph 2) and leaf Q4 (blank), pages shaved (with occasional slight loss of text in lower margin), rust hole in leaf P3 (affecting a few letters on recto), tear in leaf Q3 (repaired, not affecting text). Overall, a very good copy, with the 1860 engraved bookplate of the Library of the Earls of Macclesfield on front pastedown, shelf marks inscribed on verso of front free endpaper. Embossed stamp of the Earls of Macclesfield in upper extended margins of titlepage leaf and following two leaves of text. The first English edition of Van Neck&#39;s account of his 1598 voyage to the East Indies, translated from the 1601 Amsterdam edition of the author&#39;s HET TWEEDE BOECKE. The Dutch navigator, who represented the Verre Company, commanded three ships which were part of the first successful Dutch trading voyage to the region. The other two ships were commanded by Wybrand Van Warwijck and Jacob Van Heemskerk. Van Neck&#39;s vessel became separated from the other two after rounding the Cape of Good Hope, and the three did not reunite again until his arrival in Java in late December 1598. Unlike his Dutch predecessor, Cornelis Houtman, who three years earlier had seized the port of Bantam, Van Neck dealt diplomatically with the natives. "Rather than rejecting the inflated prices asked by the local ruler, he offered to pay over the odds in order to cement a lasting relationship...Van Neck&#39;s was the most profitable of the pre-VOC [Dutch East India Company] voyages. Despite the apparently high price paid for spices, he netted a profit of 300 per cent on his overall costs. In 1601, fourteen fleets comprising sixty-five ships sailed for the East Indies, but by that time competition between rival Dutch operators, as well as with the Portuguese, had inflated prices and none were as successful as Van Neck&#39;s first enterprise" - Howgego. While focused on activity in the East Indies, EUROPEAN AMERICANA notes that the text includes references to Brazil and tobacco from the West Indies. Van Neck&#39;s account was popular throughout the first half of the 17th century and was reprinted and translated into German and French as well as English. It also appeared in collections of voyages such as those by De Bry, Hulsius, and Colijn. This extra- illustrated copy includes nineteen engraved plates from the Amsterdam 1619 edition of Van Neck&#39;s HISTORIALE BESCHRIJVINGHE published by Michiel Colijn. The images are mounted on separate sheets and bound in the book at the appropriate portion of the text. The engravings are annotated in ink, indicating the appropriate page (i.e. recto or verso of a specific leaf) related to the image. A rare book on the market. Prior to this copy from the Macclesfield sale in March 2007, the last copy previously available was sold at the Boise Penrose sale in 1971. Both EUROPEAN AMERICANA and STC record only two copies in the U.S., at the Huntington and NYPL, the latter noted as imperfect. EUROPEAN AMERICANA 601/66. STC 18417 (noting quires A-G printed by Stafford, paraph 2 and quires H-Q printed by Kingston). TIELE-MULLER, p.144. HOWGEGO N13.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        DE GLI AUTOMATI, overo Machine Se Moventi, Libri due. Tradotti dal Greco da Bernardino Baldi

      Venezia, Gio. Battista Bertoni, 1601.. Second edition 1601 corrected, of the first Italian translation (the first appeared in 1589), Slim small 4to, 195 x 140 mm, 7¾ x 5½ inches, engraved title page with elaborate architectural border incorporating printer&#39;s &#39;pilgrim&#39; device which is repeated in a slightly different form on colophon, 11 engraved plates, of which 6 full page, plus 11 woodcut illustrations in the text, some decorative tailpieces and initials, leaves (3), 4-47, (1) - colophon, bound in full antique vellum, double ruled gilt border and corner ornaments to covers with at centre a small gilt decorative medallion with monogram FSV, raised bands and gilt rules to spine, gilt lettered morocco label, edges speckled red, marbled endpapers. Vellum slightly marked, spine a little darkened, tiny private library label to front pastedown, very short closed tear to fore-edge of front endpaper, occasional small pale mark to margin, otherwise contents very bright and clean. Binding tight and firm. A very good copy of a scarce work. Adams, Books Printed in Europe 1501-1600, page 535, No. 367; Harvard, Italian 16th Century Books, Volume I, No.231, both listing the first edition of 1589 which had the same design of title page, foliation and illustrations. Not in Brunet. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        Fretum Magellanicum, und dessen Eigentliche Beschreibung

      Splendid map of the Strait of Magellan. N.d. [c.1601]. Frankfurt. Short marginal tear not affecting printed surface, minor toning, strong impression. 300 mm x 162 mm. Attractive map of the Strait; it illustrates the voyages of Sebald de Weert and mostly of Oliver van Noort to South America, through the Strait of Magellan after stopping by the Patagonia and Brazil. The map is splendidly embellished with renderings of natives and penguins; the bottom contains a cartouche marking some points in the map. Versions of it were published in part IX of De Bry?s Great Voyages and later in 1655 in the Newe Welt und Americanishe Historien. This map belongs to the earlier editions.

      [Bookseller: Hs Rare Books]
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        Bildnis Cuchein Ollibeag, persischer Gesandter am Prager Hof (1601)., Radierung.

      1601. 1601 - In der Platte signiert, datiert und bezeichnet. Malerischer Druck auf feinem Bütten mit Wasserzeichen "Wappenschild mit Kreuz und Adler. Mit schmalem Rändchen um die volle Einfassungslinie. Hollstein 314 I (von III). - Egidius Sadeler war der berühmteste Kupferstecher am Hof Rudolf II in Prag. Nach einer Lehre bei seinem Onkel in München verbrachte er einige Jahre in Rom und Venedig und kam 1595 nach Prag, wo er 1597 zum Hofkupferstecher ernannt wurde.- Kleiner Einriß am rechten Blattrand und unterere rechte Ecke fachmännisch restauriert. Vorwiegend im Schriftrand wenig fleckig. Sprache: de Gewicht in Gramm: 2100 19,6 x 13,5 cm. Papier: 19,8 x 13,6 cm. 19,7 x 13,6 cm.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        Historia General de España. Compuesta primero en Latín, despues buelta en Castellano por Juan de Mariana, Doctor Theologo de la Compañía de Jesus. Tomo Segundo

      Pedro Rodriguez 1601 - Toledo, Pedro Rodriguez, impressor de nuestro Señor, 1601. Encuadernación en pergamino. Folio. 962 páginas. Volumen 2 solamente. La primera edición de la Historia general de España se publicó en latín en el año 1592. En 1601 apareció la primera edición española, traducida por el mismo autor. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Libros del Ayer]
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        Rerum persicarum historia, Initia Gentis, Mores, instituta, resque gestas ad haec usque tempora complectens.Cui accesit Brevis ac vera Henrici Porsii de bello inter Murathem III. .Philippi Callimachi Experientis de bello Turcis. Et Appendix. Jacobus Geuderus.In ea Josephii Barbari Et Ambrosii Contareni Legatorum Reipub. Venetae Itineraria Persica: Johannes Thomae Minado I belli Turco-Persici historia.

      Typis Wechelianis apud Claudium Marnium 1601 - - Typis Wechelianis apud Claudium Marnium, Francofurti (Francfort) _1601, In Folio (16,5x32,5cm), (8) 644pp. (32), relié. - Seconde édition copieusement enrichie de nombreux textes sur les turcs et les perses, après l'originale parue en 1583. Edition rare, préférable à la première pous ses multiples additions. Marque de l'imprimeur en page de titre. Pleine basane brune marbrée XVIIe postérieure. Dos à nerfs orné. Pièce de titre de maroquin beige. Mors supérieur fendu et ouvert en tête. Une mouillure pâle au premiers tiers bas de la page sur l'ensemble du volume. Nombreux feuillets brunis, malheureusement typiques du papier allemand et suisse de cette période. Dernier feuillet portant la marque de l'imprimeur en partie détaché. Histoire de la Perse de l'Antiquité à l'empire Ottoman jusqu'en 1581. Cette histoire précieuse est suivi de textes non moins rares sur le sujet : la Guerre des Perses d'Henri Porsi, la Guerre des Turcs d'Oratio Callimachi, Venise contre les Turcs, le Voyage à Tanaim de Koseph Barbaro qui livre de précieuses informations sur la Crimée et la mystérieuse province de Gotha, le Voyage en Perse du même, le Voyage en Perse d'Ambroise Contaren, l'Histoire de la guerre entre les Turcs et les Perses de Jean Thomas Minado. (8) 644pp. (32) [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Italiae Veteris Specimen.

      Mappa di Ortelius dell'antica Italia, che appare per la prima volta nel Parergon del 1601, l'atlante storico di Ortelius. Il presente esemplare proviene dall'edizione latina dle 1608 o 1612. La mappa si basa su mappa Gastaldi d'Italia, integrati da fonti classiche. Incisione in rame, finemente colorata a mano, in ottime condizioni. Nice old color example of Ortelius' map of ancient Italy which appeared in Ortelius's Paregon, beginning in 1601. The present example has not text on the verso, which is not referenced by Van Den Broecke as corresponding with any known editions. The map is based upon Gastaldi's map of Italy, supplemented with classical sources. Anversa Antwerpen Van den Broecke 205 480 350

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Umbria overo Ducato di Spoleto

      Carta geografica tratta da "L'Italia" a cura di Fabio Magini, edito a Bologna tra il 1620 ed il 1640. La carta del territorio di Terni e Spoleto è senza dubbio più tarda rispetto alle altre due carte della regione. Numerosi i ritocchi presenti nella lastra, che quasi certamente fu realizzata nel 1601 dall?Arnoldi e ritoccata nel 1607 dal Wright. Le fonti usate dall?autore sono senza dubbio inedite, non rilevando nessuna analogia con le precedenti carte a stampa del Mercator e dello Giubilo. Tuttavia la carta dipinta nella Galleria Vaticana da Egnatio Danti ricopre circa lo stesso territorio descritto dal Magini. Si può quindi ipotizzare che l?opera sia il frutto della rielaborazione di più fonti, come usuale per il Magini. "This map showing the territories of the towns of Terni and Spoleto was certainly made at a later time than the other two representing the Umbria region. The plate was probably engraved by Arnoldi in 1601 and the finishing touch was given by Wright in 1607. There are no similarities with previous maps, so this work can be considered as a compilation of different sources, as is the usual case with this author. Slightly spoiled at margins, overall in very good conditions.-Italy according to Magini: a cartographical model for posterity- Giovanni Antonio Magini was born in Padua in 1555, dedicating himself to the study of astronomy from an early age. In 1588 the Senate of Bologna appointed him Lecturer of Astronomy at the local university, choosing him instead of Galileo Galilei. His friendship with the Duke of Mantua, Vincenzo Gonzaga, helped Magini in his quest to obtain cartographical material for map-making from the various sovereigns ruling the different italian states at that time. Because of Magini's early death in 1617 this effort was made known by his son Fabio when he published the atlas ""L'Italia"" in Bologna in 1620. This is the first example of an italian atlas and is made up of 24 pages of descriptive text and 61 maps of the italian peninsula. Although this work was published posthumously, it can be entirely ascribed to Magini. He began drawing this maps around 1594, with the one depicting Bologna and its surrounding territories being the first. They were all printed before 1620 in draft editions which were then revised and updated for the final version. These draft proofs are extremely rare, although sometimes available for sale, and exhibit substantial differences in respect to the maps finally included in the atlas. Two of the most famous engravers of the time, Arnoldo Arnoldi and the englishman Benjamin Wright, were entrusted by Magini to engrave the plates. As we shall see in the presentation of the separate maps, they derive from different sources, both known and unknown, and therefore represent the result of an original work of critical analysis and compilation. This atlas had an important influence on the cartography of the italian peninsula for the following two centuries, beginning from Ortelius and going on to the principal dutch cartographers and editors. From the 1620 edition of ?L?Italia?." Bologna Bologna Almagià pagg. 68/70. 465 375

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Vedute di giardini

      Suite di 8 incisioni all?acquaforte, 1601, firmate e datate in lastra in basso. Esemplari di probabile secondo stato con l?indirizzo di Mattheus Greuter aggiunto in basso. Bellissime prove, impresse su carta vergata coeva con filigrana ?cerchio con tre monti? (simile a Briquet 11933 e presente in quattro incisioni), rifilate al rame, in ottimo stato di conservazione. La suite dei giardini del Maggi unisce elementi di fantasia a particolari architettonici esistenti in Roma, quali la Basilica di San Lorenzo fuori le Mura, Villa Medici e i Giardini del Quirinale. Disegnatore ed incisore romano, è autore della Bichierografia, una raccolta di 1600 disegni per vetri realizzata nel 1604 e dedicata al Cardinale Francesco Maria del Monte. Nel 1609 concluse un accordo di lavoro con l?editore Giovanni Orlandi , realizzando molte incisioni di chiese. Le sue lastre sono citate nell?elenco di vendita del Vaccari del 1614. Importante la sua opera di incisore di paesaggi e antichità, come la serie: Libro di tutte le guglie, (1600) e Ornamenti delle fabbriche antiche e moderne dell?alma città di Rome,1600. Il Gandellini riporta sull'autore le seguenti parole: "romano, pittore di paesi fu buon disegnatore, e buon prospettivista, ed intagliò ad acquaforte molte vedute ben intese, e con buon gusto formate; molte facciate di chiese di Roma. Fece anche una prospettiva grandissima di Roma ricavata, e disegnata in piano, con tutte le strade, piazze, chiese, palazzi, e case private, la qual'opera non potendo quel pover'uomo finire per mancanza di denaro, ne ridurre a quella perfezione, a cui l'avrebbe ridotta , se avesse avuto commodo, fu poscia intagliata in legno da Paolo Maupin. Intagliò insieme con Domenico Barriera diverse fontane di Roma, di Tivoli, e di Frascati. Disegnò le nove chiese, che si visitano per l'Indulgenza, colla chiesa di S. Maria del Popolo, e loro Altari Privilegiati; ma da altri furono a bulino intagliate. Il Maggi fu uomo allegro, e faceto, mentre inventava, e raccontava le più bizzarre cose del Mondo, e fuor di modo ridicole, ed ebbe la vena nella poesia burlesca. Morì a Roma sopra i 50 anni, ed operava nell'anno 1609". Rarissima serie. Suite of 8 etchings, 1601, signed and dated at lower edge. Examples in what seems to be the second state, with the address of Mattheus Greuter on lower part. Beautiful works, printed on contemporary laid paper with ?circle with three mountains? watermark (like Briquet 11933 and seen in four more engravings), trimmed to platemark, in excellent condition. Maggi?s suite of the gardens combines fictitious elements with architectural details that really existed in Rome, such as the Basilica of San Lorenzo outside the Walls, Villa Medici and the Gardens of the Quirinale. A Roman illustrator and engraver, he realized the collection called Bichierografia, 1600 drawings for windows which he finished in 1604 and dedicated to Cardinal Francesco Maria del Monte. In 1609 he signed a working agreement with the publisher Giovanni Orlandi, for whom he realized engravings depicting churches. His plates have been mentioned in Vaccari's selling list of 1614. His production of landscapes and antiques engravings was very significant, such as the series: Libro di tutte le guglie, 1600 ( depicting the spires of Rome) and Ornamenti delle fabbriche antiche e moderne dell?alma città di Roma, 1600 (depicting the decorations of ancient and modern factories in Rome). Gandellini wrote about this artist that he was a very skilled Roman painter, illustrator and engraver, mentioning some of the subjects he realized, especially the churches one has to visit to receive the Indulgence, such as S. Maria del Popolo. He also related about a huge perspective work depicting the city of Rome and the fact that Maggi was not able to finish it for he had not enough money to carry on with the project as he had wished; for that reason, it was finally carved on wood blocks by Paolo Maupin. Gandellini mentioned also the fact that the artist worked together with Domenico Barriera to depict fountains in Rome, Tivoli and Frascati. He closes the description of Maggi mentioning the fact that he had been quite a good-humoured man, who enjoyed funny stories. The series presented hereby is very rare. non citate nei repertori consultati. Dimensioni 223x150.

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        I Prencipi [..] con le aggionte alla Ragion di Stato.

      appresso Gio. Battista Ciotti 1601 [1600]. 2 voll. in 1 in 8° (cm. 14,5), p. pergamena coeva anticamente rimontata (lievi tracce d'uso e segno a penna al dorso); pp. 227 [i.e. 127], [1 b.]; cc. [8], 96; marca tip. ai frontespizi (anche la Relatione del Mare ne ha uno proprio), capilettera xilografici; fioriture e segni d'uso, prime cc. legg. smangiate al margine, piccolo foro alle ultime due con lieve fastidio, una macchiolina alla c. 25 delle Aggionte. Bell'edizione: l'idea gesuitica del Botero (1543-1617) è tutto un tentativo di dialettizzare ragion politica ed etica, tuttavia con concetti «di sapore machiavellico» [EC II, 1966]. I Prencipi, dedicati a Filippo Emanuele di Savoia di cui era precettore, uscirono per la prima volta in Torino l'anno precedente; mentre le Aggiunte in Roma nel 1598. Cfr. Bozza p. 67. Esemplare più che discreto.

      [Bookseller: Gabriele Maspero Libri Antichi]
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        De partus octomestris natura adversus vulgatam opinionem . Libri decem. Opus philosophis, medicis, ac iurisperitis aeque necessarium, in Germania iam primum visum, teresque quanto fieri potuit studio & correcte editum. In quo absolutissima de humani partus natura cognitio traditur; nimirum de conceptione, articulatione, maturitare, de partuum numero, pariendique terminis ac temporibus; utrum ante septimum mensem, ac post decimum undecimique initium, partus naturaliter edi possit; de septimestri nonomestri, decimestri, undecimestrique partu ... disputatur ...; adiecta est eiusdem auctoris compendiosa de eodem partu disceptatio. s natura cognitio traditur; nimirum de conceptione, articulatione, maturitare, de partuum numero, pariendique terminis ac temporibus; utrum ante septimum mensem, ac post decimum undecimique initium, partus naturaliter edi possit; de septimestri nonomestri, decimestri, undecimestrique partu ... disputatur ...; adiecta est eiusdem auctoris compendiosa de eodem partu disceptatio.

      Folio. 14 n.n. Bl., 704 S., 53 n.n. S. Index. Mit grosser Holzschnittdruckermarke auf dem letzten Blatt. Pergamentband der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel. VD17 23:297799M. - Erste in Deutschland gedruckte Ausgabe, erschien erstmals 1600 in Urbino. Durch das Werk erlangte Bonaventura einige Berühmtheit. Ein Kommentar der Medizin und Naturwissenschaft nach Aristoteles, in dem neben der Medizin vor allem auch die Astronomie und die Physik behandelt werden. Bonaventura, geboren 1555, wurde nach dem frühen Tod seiner Eltern vom Kardinal Giulio Della Rovere in Rom aufgezogen und geschult. 1573 trat er in den Dienst des Fürsten Franceso Maria II. in Urbino. - Papier durchgehend gebräunt. Untere Ecke mit durchgehendem Wasserrand. Ein Blatt mit grösserem Randausriss, minimaler Textverlust. Einbandkante etwas bestossen. - Sehr selten!

      [Bookseller: Daniel Thierstein Buchantiquariat]
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        Consiliorum Sive Responsorum, 4 volumes Bound Together

      1601. Bursati (Borsati), Francesco [16th. C.]. Consiliorum Sive Responsorum. Frankfurt: Ex Officina Typographica Ioannis Saurii, 1601 (Volume I), Sumptibus Rulandiorum, 1610 (Volume II), Apud Ioannem Feyrabend, 1594 (Volume III and IV). Four volumes in all. Complete as issued. Main text in parallel columns. Folio (15" x 9-1/2"). Contemporary vellum, blind rules and large central arabesques to boards, rebacked retaining original spine with raised bands and early hand-lettered title, ties lacking. Light soiling, moderate wear to extremities, large scuff to front board, corners worn, vellum beginning to crack through pastedowns, rear hinge starting at ends. Armorial bookplate of William Curtis Noyes to front pastedown, title page of Volume I printed in red and black, large woodcut printer devices to all title pages, woodcut head-pieces, tail-pieces and decorated initials throughout. Toning, occasional browning, light foxing and dampspotting, minor creases and edgewear to a few leaves. Neat early underlining and annotations in a few places, interior otherwise clean. * Second and final edition. These massive volumes collect 461 consilia (detailed analysis of specific legal points) by a notable Mantuan jurist. Most of these deal with canon law. This collection was first published in Venice in four volumes from 1573-1586. Both editions are very scarce today, both as sets and individual volumes. OCLC locates 6 complete copies of the second edition, 1 in North America (Harvard Law School). Another copy located at the Library of Congress. Noyes [1805-1864] was a leading New York lawyer and a member of the commission to codify the state's laws, which resulted in the Field Codes. A man of extensive learning, he owned one of the finest law libraries in the United States. Adams, Catalogue of Books Printed in the Continent of Europe, 1501-1600 B2523. Pazzaglini and Hawks, Consilia B119, B120, B121.

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd. ]
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        Pomeraniae wandalicae regionis Typ; Livoniae nova descriptio; Ducatus oswieczensis et zatoriensis descriptio. 3 altkolor. Kupferstichkarten auf einem Blatt von A. Ortelius, Antwerpen, 1601. 38,5 x 49,5 cm.

      Zeigt in drei Karten Pommern, Lettland und Estland, Südpolen.

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        The Oxford Mark Twain [29 Volumes, SIGNED] (Limited, Signed Edition; 29 Volumes)

      Oxford University Press. Hardcover. 0102030405 One of only 240 signed and numbered limited edition sets made available to the public. 29 volumes, each a facsimile of the original American edition, complete with reproductions of the original illustrations. Each volume is signed twice - once by the author of the foreward and once by the author of the afterword - these include the signatures of Kurt Vonnegut, Toni Morrison, Arthur Miller, Ursula K. Le Guin, etc. - we know of no other way to get so many author signatures with one purchase. 29 hardcovers in deep red cloth with dust jackets. The editor commissioned a prominent contemporary author and/or scholar to write a forward and afterword for each of the 29 volumes. Set is in its original box as shipped from the publisher. List Of Books in the set and the authors/scholars who contributed to and signed each volume: The Celebrated Jumping Frog of Calaveras County, and Other Sketches; introduction by Roy Blount, Jr., Afterword by Richard Bucci. The Innocents Abroad; introduction by Mordecai Richler, afterword by David E. E. Sloane. Roughing It; introduction by George Plimpton, afterword by Henry Wonham. The Gilded Age; introduction by Ward Just, afterword by Gregg Camfield. Sketches, New and Old; introduction by Lee Smith, afterword by Sherwood Cummings. The Adventures of Tom Sawyer; introduction by E. L. Doctorow, afterword by Albert E. Stone. A Tramp Abroad, introduction by Russell Banks, afterword by James S. Leonard. The Prince and the Pauper; introduction by Judith Martin, afterword by Everett Emerson. Life on the Mississippi; introduction by Willie Morris, afterword by Lawrence Howe. The Adventures of Huckleberry Finn; introduction by Toni Morrison, afterword by Victor A. Doyno. A Connecticut Yankee in King Arthur&#39;s Court; introduction by Kurt Vonnegut, Jr., afterword by Louis J. Budd. Merry Tales; introduction by Anne Bernays, afterword by Forrest G. Robinson. The American Claimant; introduction by Bobbie Ann Mason, afterword by Peter Messent. The ?1,000,000 Bank-Note and Other New Stories; introduction by Malcom Bradbury, afterword by James D. Wilson, whose signature does not appear, and to whose memory this book is dedicated. Tom Sawyer Abroad; introduction by Nat Hentoff, afterword by M. Thomas Inge. The Tragedy of Pudd&#39;nhead Wilson and the comedy Those Extraordinary Twins; introduction by Sherley Anne Williams, afterword by David Lionel Smith. Personal Recollections of Joan of Arc; introduction by Justin Kaplan, afterword by Susan K. Harris. The Stolen White Elephant and Other Detective Stories, introduction by Walter Mosley, afterword by Lillian S. Robinson. How to Tell a Story and Other Essays introduction by David Bradley, afterword by Pascal Covici, Jr., who was unable to sign the volume, and to whom the book is dedicated. Following the Equator and Other Anti-imperialist Essays, introduction by Gore Vidal, afterword by Fred Kaplan. The Man That Corrupted Hadleyburg and Other Stories and Essays; introduction by Cynthia Ozick, afterword by Jeffrey Rubin-Dorskey. The Diaries of Adam and Eve; introduction by Ursula K. Le Guin, afterword by Laura E. Skandera-Trombley. What Is Man? Introduction by Charles Johnson, afterword by Linda Wagner-Martin. The $30,000 Bequest and Other Stories; introduction by Frederick Busch, afterword by Judith Yaross Lee. Christian Science; introduction by Garry Wills, afterword by Hamlin Hill. Chapters From My Autobiography; introduction by Arthur Miller, afterword by Michael J. Kiskis. 1601, and Is Shakespeare Dead? Introduction by Erica Jong, afterword by Leslie A. Fiedler. Extract From Captain Stormfield&#39;s Visit To Heaven; introduction by Frederik Pohl, afterword by James A. Miller. Speeches Introduction by Hal Holbrook, afterword by David Barrow. Signed by Authors . Fine. 1996.

      [Bookseller: Juniper Books LLC]
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