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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1567

        STAMMBUCH d. Frh. Jakob v. Brandis, Landeshauptmann v. Tirol (1569-1629). Alciatus, Andrea. Emblemata Andreae Alciati,..Ab ipso Authore recognita, imaginibus; viuis aclepidis denuo artificiosissime illustrata. Adiecta svnt insvper perelegantia ac docta Epimythia seu affabulationes, in quibus Emblematum ampltiudo (etc.).

      Frankfurt a. M., Sigismund Feyerabend u. Simon Huter 1567.. 8°. Titelbl., 7 nn. Bll. (Nuncupatoria, Index), 209 Bll., 1 nn. Bl. (Druckermarke in Holzschnitt), 1 unbedr. Bl. Mit 1 Druckermarke in Holzschnitt am Titelblatt, 1 Initiale sowie 135 in d. Text eingefügten Holzschnitten (Embleme). Pergamentband d. Zt. mit Rückenbeschriftung v. alter Hand. Einbd. fleckig aber kaum schadhaft, lediglich etwas Wurmfraß in d. Innendeckeln u. im Vorsatz; Blätter nur wenig fleckig, meist schwach wasserrandig, mit Wurmgängen im Falz, zuweilen tintenfleckig; letztes ungezähltes Bl. teilw. lose; von den 135 Emblemen, Emblem 11 u. 60 aufgeklebt, Emblem 13, 160 u. 171 ausgeschnitten u. auf ein jeweils neu eingefügtes Blatt aufgeklebt, die dazugehörige Beschriftung teils aufgeklebt, teils handschriftl. ergänzt; Risse in Bl. 192 geklebt; Druckermarke am Titelbl., Init. u. Emblem 185 tlw. laienhaft koloriert; mit Eintragungen v. alter Hd. u. in verschiedenen Schriften aus den Jahren 1582-1585.. VD 16, 1, A1644; Brunet I, 148. Vgl. Kindler 8, 3072f. - Emblembücher, wie das des italienischen Juristen Andrea Alciati (Alciato 1492-1550), erstmals 1531 in Augsburg unter dem Titel "Emblematum liber" erschienen (vermutete frühere Ausgaben konnten bisher nicht nachgewiesen werden), wurden im 16. u. 17. Jh. häufig als Stammbücher benützt. So liegt der Wert der vorliegenden schönen Ausgabe der "Emblemata" mit den Holzschnitten des Virgil Solis v.a. in seiner Verwendung als "Album amicorum". Zwar sind die rund 25 Eintragungen kaum, wie bei vielen anderen historischen Stammbüchern, von künstlerischem, jedoch, im Hinblick auf den Stammbucheigner, Jakob Andrea Frh. v. Brandis (1569-1629), von großem historischen Wert. Die Tiroler Linie des ursprünglich aus Graubünden stammenden und heute noch (in Lanna/Südtirol) bestehenden Adelsgeschlechtes von Brandis (Brandes, Brandeis), ist seit dem 12. Jh. in der urkundlichen Geschichte Tirols nachzuweisen (Henricus dictus de Launa war bereits in Lanna ansässig). Jakob Andreas v. Brandis war 1609/1610-1628 Landeshauptmann von Tirol. Vorliegende Stammbucheintragungen entstanden in den Jahren 1584 u. 1585 (eine v. 1582?) in Bologna. Der damals etwa 16jährige Jakob Andreas v. Brandis reiste 1584 nach Bologna, um die dortige Universität zu besuchen. (Vgl. dazu die, d. Schrift d. Freiherrn, "Jacob Andrä Frh. v. Brandis. Geschichte d. Landeshauptleute v. Tirol, Innsbruck, Wagner 1850, S.I." vorangestellte Lebensbeschreibung des Autors. Das bis dahin nur als Handschrift vorliegende Werk wurde 1850 erstmals hrsg.) Das Führen v. Stammbüchern war unter Studenten eine bis ins 19. Jh.gebräuchliche Gepflogenheit. Bis um die Mitte des 17. Jh. waren die Eintragungen meist in Latein verfasst. Sie konnten später auch als Nachweis akademischer Verbindungen genutzt werden und stärkten, beim Besuch ausländischer Universitäten, die Zusammengehörigkeit unter Studenten gleicher nationaler Herkunft. Die Universität Bologna gehört nicht nur zu den ältesten Europas, sondern war auch schon, noch vor der Gründung anderer europäischer Universitäten, Sitz einer deutschen studentischen Korporation. Unter den Stammbuchbeiträgen befinden sich u.a. die Namen Wolfgangus a Liechtenstein, de Pernegg, Kobolt, Söll ab Aichperg u.a.

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        Symbola heroica M. Claudii Paradini, Belliiocensis canonici, et D. Gabrielis Symeonis. Multo, quam antea, fidelius de Gallica lingua in Latinam conversa.

      Antwerpen, Christoph Plantin, 1567,. 12mo. Mit Druckermarke u. 217 Holzschnitten (vermutl. v. Bernard Salomon). 316 S., 2 Bl., durchschossen. Schweinsldr. d. Zeit auf Holzdeckeln auf 3 Bünden m. blindgeprägt. Deckeln u. 2 intakten Messingschließen.. Belgica Typographica 6500. - Sorgeloos 368. - Frühes Emblembuch des Claude Paradin (nach 1510-1573), das erstmals 1551 erschienen war. Zweite lateinische Ausgabe bei Plantin, der sich in den Niederlanden "zu einer der wichtigsten Pflegestätten der Emblematik entwickelte" (Lex. d. Kunst, s.v. Emblematik) und gerade dieses Emblembuch zu weiter Verbreitung brachte. Gegenüber dem französischen Original "Devises heroiques" wurde die lateinische Version in der Übersetzung von Johannes Gubernator durch Plantin um 37 Embleme aus dem "Imprese" des Gabriele Simeoni (1509-1575) erweitert. Es finden sich u.a. die Druckermarke von Anker u. Delphin des Aldus Manutius sowie viele weitere Devisen u. Embleme, die Aristokraten und Drucker für ihre Signets übernahmen. Als typisches Beispiel für die Kultivierung der Emblematik in Deutschland ist auch unser Exemplar als album amicorum mit weißen Blättern durchschossen. Die wenigen handschriftlichen Eintragungen (ca. 10 Bl. durch 7-8 Hände) für den Besitzer Hieronymus Ruden (Rhuden, Rüden) aus Lüneburg stammen sämtlich aus dem Jahre 1569. Auch der Einband mit der Verkündigung auf dem Vorderdeckel und der Beschriftung "VIRGO MARIA DEI MA // TER SANCTISSIMI SAL[vatoris]" (EBDB p002043) stammt aus Lüneburg, aus der Werkstatt des Bartolt Ribeling (Die stark abgeriebene Prägung d. Hinterdeckels dürfte die Taufe Christi - EBDB p002042 - sein). - Kanten u. Rücken berieben, Präg. vorne leicht, hinten stark abgerieben. 2 offensichtlich beschriebene Bl. d. Durchschusses herausgetrennt. Schöner Band von guter Erhaltung.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal]
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        Historia plantarum. Earum imagines, Nomenclaturae, Qualitates & Natale Solum. Accessere Simplicium medicamentorum falcultates, secundum Locos & genera ex Dioscoride. Secunda editio.

      Lyon, Coterius, 1567,. Kl.-8vo (12,5 x 8 cm). Mit Holzschn.-Titel u. 636 Pflanzendarstellungen in Holzschnitt. 640, 229 S., 13 Bl. Ldr. d. Zeit auf 3 Bünden m. blindgeprägt., teils vergoldeten Deckeln. Rotschnitt.. Zuerst in französischer Sprache erschienenes, vor allem auf Matthiolus beruhendes Pflanzenbuch mit den Namensbezeichnungen in mehreren Sprachen: lateinisch, griechisch, italienisch, französisch, meist auch arabisch, deutsch und spanisch. - Einband sehr sorgfältig restauriert mit Ergänzung von Fehlstellen. Vorsätze gebräunt. Titel m. hs. Namen, verso gestempelt. Bisweilen Tintenmarginalien von alter Hand, vereinzelt gering fleckig, ganz wenige Darstellungen alt ankoloriert.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal]
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        Wappen Buch Darinen aller Geistlichen Prelaten Herre[n] und Landleut auch der Stett des löblichen ürstenthumbs Steyer Wappen und Insignia, mit ihren farben, nach ordnung, wie die im Landthauss zu Grätz angemahlt zu finden

      Graz, Zacharias Bartsch, 1567. 4to. Titelblatt, in schwarz und rot gedruckt, mit kol. Holzschnittvignette, (12) S, 1 leer. Bl., Widmungsblatt mit altkol. Holzschnittwappen, 157 (statt 168) Holzschnittwappen, 1 leer. Bl. Samteinband d. Z. und vergoldeter Schnitt mit Zierprägung. Schönes Exemplar des seltenen Wappenbuches, gedruckt von Zacharias Bartsch in Graz. Der protestantische Drucker Bartsch öffnete seine Druckerei 1563, wurde aber 1578 festgenommen. Er starb ein Jahr später. Mit altkolorierten Holzschnittwappen von Österreich, der Steiermark, Tirol, Kärnten, Krain, von steiermarkischen Probsteien, Abteien, Städten (Celje, Slovenj Gradec, Judenburg, Graz, Maribor, ...) und Adelsfamilien. (Windischgräz, Surau, Herberstein, Hundt, Wagen, Lamberg, Stadler, Tattenbach, Regall, Thumperger, Schrattenbach,...). Textblätter und am Ende etwas wurmlochig, erste Blätter etwas fleckig, einige Blätter sehr leicht wasserrandig. Einband stärker berieben und bestossen. Vorsatzblätter mit alten Bibiotheknummerierungen. Insgesamt gut erhalten. Handschrift "Won Bartsch" a. d. Titelblatt. Es fehlen 11 Wappen: Stubenberg, Stubenberg zu Wurmberg, Lembach, Staudacher, Zollner, Jöbstl, Khuen von Belasi, Strassfelder, Wülfferstorffer, Spitzen und das altenrative Wappen von Teuffenbach zu Mairhofen. Das einzige bekannte Exemplar auf dem Markt mit antiquarischen Büchern seit 1950. Nur wenige Exemplare bekannt in den Bibliotheken.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Discours de la religion des anciens romains, de la castrametation & discipline militaire d'iceux, des bains & antiques exercitations grecques & romaines / escript par...Guillaume du Choul [und] Discours sur la castrametation et discipline militaire des anciens Romains, des bains & antiques exercitations grecques & romaines.

      Lyon : G. Roville, 1567.. [2 Bände in einem Band]. 339 S, [28] Bl. und 154 S., [5] Bl. Einige wenige Seiten wurden bei der Drucklegung falsch pag. und handschriftlich in Bleistift korrigiert. 24 x 17 cm. Ganzpergamenteinband. Rücken und Deckelränder wurden in Leder nachgebunden. Einband lt. berieben. Einige Seiten mit kl. Feuchtigkeitsrand.. Titel mit Marg. alter Hand. Erstes Titelblatt unten rechts mit Eckabriss (kein Textverlust). Seiten wenig stockfleckig. Für das Alter erstaunlich frisches Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Pierot]
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        De artificio dicendi. Eiusdem tabulae oratoriae.

      Bologna, Alessandro Benacci, 1567.. 52, 20, 32, (18) Bll. Mit Holzschnittdruckermarke am Titel und zahlr. figuralen Initialen in Holzschnitt. Lederband des 18. Jhdt.s mit goldgepr. Rückenschildchen und Rückenvergoldung. Dreiseitiger Rotschnitt. 4to.. Ausführliche Diskussion der aristotelischen Rhetorik und Poetik mit zahlreichen Analysen berühmter Reden der Antike in Form schematischer Tabellen. Die antike Rhetorik war eines der wichtigsten Standbeine des italienischen Humanismus. - Der Humanist und Kritiker F. Robortelli aus Udine (1515-67), wegen seines streitsüchtigen Temperaments "Canis grammaticus" ("grammatischer Hund") genannt, war Professor der Ethik, der klassischen Sprachen und der Philosophie in Lucca, Pisa, Venedig, Padua und Bologna. Außer durch seine vielfältigen Klassikerausgaben machte er sich vor allem als Mitbegründer einer Theorie der wissenschaftlichen Textkritik und -emendation und der Geschichte um die Wissenschaften verdient. - Mit zeitgenöss. hs. Besitzvermerk am Titel "Sum Augustini Weijdperger, ex dono excellentiss. viri Dm. M. Nicolai Renner" sowie hs. Vermerk der Bibliothek der Piaristenschule St. Hippolyt (dat. 1754). Am Spiegel Exlibris "Bibliotheca Collegii Cremsensis". - Die erste Initiale alt in rot koloriert. Rücken und oberes Kapital lädiert, vorderes Gelenk etwas angeplatzt. Innen anfangs leicht braunfleckig; im ganzen gutes Exemplar. Selten; kein Exemplar in Amerika (lt. OCLC). - Edit 16, CNC 32419. Adams R 619. BM-STC Italian 557. Hoefer XLII, 447: "Tres rare".

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Medici libelli, des hocherfarnesten (sic!) Herrn Theophrasti Paracelsi, beyder Artzeney Doctoris/vorhin niemals in Truck ausgegangen.

      Cöln, Arnold Byrckmans Erben, 1567.. Kl.-4to, blindgepr. Holzdeckelband d. Zt., handgeschr. altes Rückenschild, 12 Bll., 1 ganzseitiger Porträtholzschnitt, Holzschnitttitelbordüre; 12 nn. Blatt, 261 numm. S., 1 nn. Bl. mit Inhaltsverzeichnis und Druckvermerk ("zu Cöln truckts Gerhart Vierendunck in verlegung Arnoldi Birckmans Erben"); tlw. etw. gebräunt, nur sehr gering stockfl. und wasserrandig, Titelblatt etw. mouilliert und mit gelöschten Stempeln. Einbd. etw. bestoßen, Rücken und Ecken spät. mit Ldr. ausgebessert. Exemplar mit Anstr. und Marginalien von alter Hand.. Erste Ausgabe, sehr selten! - Auf der Rückseite des Titel 13 lateinische Distichen, Vorrede von Balthasar Floeter Saganus, Silesius an Georg Fugger, Freiherrn zu Kirchbergk und Weissenborn. Ganzseitiges En Face Bild Hohenheims mit der Unterschrift "Av. Ph. Th. Paracelsi, nati anno 1493. Mortvi anno 1541. Aetatis svae 47. Effigies". - Die Ausgabe enthält folgende Einzelschriften (auf Deutsch): 'Physionomia morborum - De Terebinthina & utroq; Hellebro - Liber secundus de Caduco Matricis - De Peste Commentarius - Fragmentum aliud de Peste - De ligno Guaiaco - Explicatio aliquot Aphorismorum Hippocratis. Im Inhaltsverzeichnis auf dem letzten Blatt bezeichnet als: Physionomey der kranckheiten - Vom Terpentin vund beiderley Christwurz - Von fallende(n) Siechtagen der Muter - Beschreibung der Pestilentz - Anders von der Pestilentz - Vo(m) Frantzösischen Holtze gründliche Heilungk - Auslegung etlicher Aphorismoru(m) Hippocratis . - Rare first edition. Not in the Bethesda library. 1 woodcut portrait. - Contemp. leather binding on wooden boards. Partly foxed, tanned and waterstained, title page soiled, some removed stamps. Binding bumped, back restored (with later calf). Some marginalia and marks by old hand. - SUDHOFF Bibliotheca paracelsica 87

      [Bookseller: Versandantiquariat Am Osning]
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        Paradisi in sole Paradisus Terrestris. Or A Garden of all sorts of pleasant flowers which our English ayre permitt to be noursed up: with A Kitchen garden of all manner of herbes, rootes, & fruites...

      Folio, fine contemporary calf, covers double blind ruled, (6) + 612pp + (8), printed in double columns, complete with fine engraved title by C.Switzer with at the top the Eye of Providence with a Hebrew inscription and on each side a cherub symbolising the winds; and in the centre a representation of Paradise with Adam grafting a tree and Eve running downhill to pick up a pineapple; and with the Vegetable Lamb growing on a stalk and browsing on the herbage round about it, one of the curious myths of the Middle Ages, with the portrait of John Parkinson and 109 full page woodcuts by Switzer, mostly after Clusius and Lobel, illustrating plants and including 6 garden plans, decorated printers woodcut devices to chapter openings, 17th century ownership inscription in ink on front blank leaf of Gualtheri Taylor et amicorum, later book plate of St Andrew Ward Esq Hooton Pagnell in Yorkshire, a very attractive copy.First edition. The earliest work to separately describe and illustrate the flower & vegetable gardens & the orchard. The title is a punning translation into Latin of Parkinson?s surname. Dedicated to Queen Henrietta Maria, nearly a thousand plants are described and 780 are illustrated in the 109 plates, the wood-blocks for which were specially cut in England. John Parkinson was born in 1567 and before 1616 he was practising as an apothecary. Throughout his life Parkinson was an enthusiastic and skilful gardener and had a garden in Long Acre "well stored with rarities". He was appointed Apothecary to James I, and after the publication of his Paradisus in 1629 Charles I bestowed on him the title of Botanicus Regius Primarius. The portrait in this book shows Parkinson in his sixty-second year. "Parkinson?s significance as a gardener is indicated by his close friendship?s with many other major gardeners of his day and refers to them in this work including William Coys of Essex, John Tradescant the elder, and John Gerard...Parkinson?s garden was of considerable size. A total of 484 types of plants are recorded as having grown there...if the size of his garden alone is considered, Parkinson was one of the most important gardeners of the early 17th century in England." Riddell."The book itself is truly ?a speaking garden?, a tranquil, spacious Elizabethan garden, full of loveliness, colour and scent of damsk, musk and many other roses; of lilies innumerable...Of fritillaries of every sort...Of gay tulips, which were among his special favourites...Of daffodils, crocuses and hyacinths in boundless profusion, amongst which are many pleasing names that we no longer use. Of asphodels..Of many-coloured flags...Of fragrant crane?s-bills, bear?s-ears, primroses and cowslips. Of violets, borage, marigolds, campions, snapdragons, columbines and lark?s-heels. Of gillyflowers...Of peonies, lupins, pinks, sea-holly and sweet william. Of lilies of the valley, gentian, Canterbury bells, hollyhocks and mallows. Of fox-gloves, goldilocks, valerian and mullein. Of cuckoo-flowers "or Ladies smockes", both double and trefoil...Of clematis and candytufts, honeysuckles and jasmine. Of double-flowered cherries, apples and peaches...In this garden of pleasant flowers we find also many fragrant herbs...rosemary, the common, the gilded, the broad-leaved and the double- flowered...French lavender...lavender cotton...basil...marjoram. Of all the varieties of thyme and hyssop...He leads us to the kitchen garden, full not only of "vegetables" as we understand the term, of strawberries, cucumbers and pompions, but also of a vast number of herbs in daily use, many of them never seen in modern gardens...clary, costmary, penny-royal, fennel, borage, bugloss, tansy, burnet, blessed thistle, marigolds, arroch, rue, patience, angelica, chives, sorrel, smallage, bloodwort, dill, chervil, succory, purslane, tarragon, rocket, mustard, skirrets, rampion, liquorice and caraway...Finally to the orchard with its endless varieties of apple and pear trees, of cherries and medlars, plums, "apricokes" and nectarines, of figs and peaches and almonds, of quinces, walnuts, mulberries and vines..." Rohde.STC, 19300. Henrey I, 282. Hunt, 215. Nissen, 1489, Plesch, 356. Pritzel, 6933. Rohde, The Old English Herbals, pp.142-151. John Riddell, John Parkinson?s Long Acre garden 1600-1650 in Journal of Garden History, Vol 6,no.2 1986 pp.112-124.

      [Bookseller: Hamish Riley-Smith Rare Books]
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        TRE DISCORSI SOPRA IL MODO D'ALZAR ACQUE DA' LUOGHI BASSI. Per adacquar terreni. Per levar l'acque sorgenti, & piovute dalle campagne, che non possono naturalmente dare loro il decorso. Per mandare l'acqua da bere alle Città, che n'hanno bisogno, & per altri simili usi. Opera non più stampata.

      appresso Seth Viotti 1567 In-16 gr. (mm. 194x147), mz. pelle ottocentesca, dorso a cordoni con fregi e tit. oro su due tasselli, 10 cc.nn., 100 pp.num., bella marca tipografica al frontespizio, ornato da grandi iniz. figur. a vignetta. Il vol. è illustrato nel t. da 4 tavv. ripieg. (facenti parte della numeraz. delle pagg., i.e.: 69, 70, 75 e 78) e da 13 figg., tutte inc. su legno. (Nel ns. esempl. la tav. 70 è stata posposta dopo la 75). Rara "edizione originale" di quest?opera, pregevolmente illustrata, fonte basilare della storia dell?ingegneria idraulica, dall?antica Babilonia ai tempi dell?autore; vi sono descritte oltre quarante macchine per il trasporto dell?acqua. Cfr. Choix de Olschki,IV,4306: "Seule édition de cet ouvrage rare" - Riccardi,I,339: "Tratta con molta erudizione delle macchine idrovore, dei loro inventori, e della 'Vita' d'Archimede che egli preferisce alle altre e si estende in materie idrauliche che meriterebbero essere studiate per la storia di questa scienza" - Brunet,I,1741: "Ouvrage peu commun" - Adams,I,1280. Due carte con uniformi pesanti arross.; qualche fiorit. o alone solo margin. ma certamente un buon esempalre.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi]
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        . ...Schreyben, von den kranckheyten, so die vernunfft berauben, als da sein S. Veyts Thantz, Hinfallender siechtage, Melancholia und Unsinnigkeit, &c. sampt ihrn warhafften curen

      Edited by Adam von Bodenstein. [116] pp. (last leaf a blank). Small 4to, attractive antique calf (title dusty & a little ragged around edges), sides ruled in blind & gilt, gilt device in center of each cover, spine gilt. [Basel: Perna], 1567. First edition of this very uncommon book on mental diseases which was written about 1526; this is an extremely rare book. "A mental illness was to Paracelsus a 'spiritual' disease, that is, a natural disease due to the unhealthy changes undergone at various times by the spiritus vitae. He rejected demonology without equivocation and enunciated a number of dogmatic assumptions and assertions as to what would cure a mental disease...When considering St. Vitus' dance (chorea), he vituperates against attaching names of saints or devils to any diseases. Without warning and by way of a startling and inexplicable intuitive insight he offers the name chorea lasciva and suggests the sexual nature of hysteria, a suggestion which was scientifically tested and fully corroborated by Freud almost four centuries later... "Paracelsus goes further. Discarding without any argumentation and without rational disproof everything in traditional psychology, he states that children do possess imagination, in spite of all the assertions of the scholastic professors...their sight and hearing are so strong that unconsciously they have fantasies about what they have seen or heard. As far as is known this is the first reference to the unconscious motivation of neuroses in the history of medical psychology."-Zilboorg, A History of Medical Psychology, pp. 199-200. A fine copy. With the signature of "Antonii Schneebergen Tigurini medici physici anno 1567" on title. This was Anton Schneeberger (or Szneberger) (1530-81), a native of Zurich who studied under Gesner and took his medical degree at Montpellier. Schneeberger moved to Cracow in Poland where he enjoyed a very successful practice and wrote many works. With a 17th- or 18th-century inscription of a Carmelite convent in Cracow. ❧ Garrison-Morton 496.1-"In this work on the 'diseases that deprive man of his reason' Paracelsus anticipated the descriptive method in psychiatry, giving a purely medical account of the clinical manifestations of epilepsy, mania, and hysteria, refuting previous theories that these diseases were caused by demonic possession or other supernatural means." Sudhoff 91. Schneeberger: Hirsch, V, p. 106. .

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        Then Swenska Psalmeboken förbätrat och medh Songer förmerat och Kalendarium.

      - Tryckt i Stockholm aff Amund Lorentzson, Anno Domino 1567. 8:o. Fotolitografiskt aftryck i 50 exemplar. Med träsnittsillustrationer i texten. (18),CVII,(3) blad. Något nött original kalvskinnband, blinddekorerade pärmar och rygg. Liten lagning vid ryggens huvud. 25 mm färgfläck på främre pärms främre kant. Svag inre bakre fals, delvis sprucket eftersättspapper. På främre spegel gammal anteckning. "Fotolitografiskt afftryck i 50 exemplar. Boklådepris 50 kronor". 15 x 10,5 cm.*Utgiven ombesörjd av G. E. Klemming.[#80673]

      [Bookseller: Antiquaria Bok & Bildantikvariat AB]
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        G. Haddoni legum doctoris, S. Reginæ Elizabethæ à supplicum libellis lucubrationes passim collectæ, & editæ. Studio & labore Thomæ Hatcheri, Cantabrigiensis. Ad Lectorum

      Londini, Apud Gulielmum Seresium, 1567. 2 parts in one volume, First Edition of Haddon's letters and Third Edition enlarged of Haddon's poems, small 4to, several large woodcut initials, with the final errata leaf S4 with a contemporary Ms. list of authors on blank verso, [8], 350 pp. Bound with:- HADDONI POEMATA. D. Gvalteri Haddoni, Legum Doctoris, serenissimæ reginæ Elizabethæ, à supplicum libellis, Poëmata, studio & labore Thomæ Hatcheri Cantabrigiensis sparsim collecta, & edita. [2], 140, [2] pp. Londini, APVD Gulielmum Seresium. 1567. 4to, black morocco, spine gilt in compartments, all edges gilt, a very nice copy. Part 1 has orations and epistles. Part 2 is an enlarged edition of "Haddoni Poëmata." "The emerging humanistic culture of mid-sixteenth-century Cambridge is further, and amply, illustrated by the Lucubrationes of the latin poet Walter Haddon, who was appointed Regius Professor of Civil Law at Cambridge University in March 1550/51, and was also created Master of Requests at the accession of Elizabeth. Haddon is a man of some significance in mid-sixteenth-century England as a statesman and man of letters with a wide circle of influential friends. His Lucubrationes passim collectae, & editae were gathered together by Thomas Hatcher, who later was also responsible for the publication of Nicholas Carr's De scriptorum britannicorum paucitate oratio in 1576. The Lucubrationes were printed in London in 1567 by William Seres. The whole volume is a mine of information about the intellectual condition of mid-century Cambridge. It is prefaced by preliminary verses from the Cambridge literati John Fryer and Abraham Hartwell the elder, and is dedicated [by Hatcher] to William Cecil as Chancellor of Cambridge University. There is also a prefatory letter from Thomas Wilson to Hatcher. The Lucubrationes contains some ten speeches which, as this letter makes clear, were actually delivered by Haddon, as well as the first collected edition of his poems, and copies of his letters to men such as Charles Brandon Duke of Suffolk, the Duke of Northumberland, Sir John Cheke, Thomas Wilson, Robert Dudley Earl of Leicester, Sir Thomas Smith, and the Portuguese controversialist Osorius da Fonseca. These speeches amply illustrate the intellectual life of the times, and Haddon makes frequent mention of the activities of his Cambridge contemporaries throughout. The orations provide an instant commentary on the state of learning at Cambridge in his day.Haddon's Lucubrationes is a key text for the understanding of the reception and assimilation of humane learning in sixteenth-century England." - J. W. Binns, Intellectual Culture in Elizabethan and Jacobean England. STC, 12596.

      [Bookseller: Forest Books]
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        [D.N. Jesu Christi Novum Testamentum, Sive Foedus.]

      [Geneva]: [Ex Officina Francisci Stephani], 1567. 8vo. [2], 665-831pp, [1]. [Bound with:] The Whole Book of Psalmes: Collected into English Meeter by Thomas Sternhold, John Hopkins, and others, conferred with the Hebrew, with apt notes to sing them withall. Set forth and allowed to be sung in all Churches, of all the people teogether, before and after Morning and Evening Prayer... London. Printed for the Companie of Stationers, 1611. [11], 100, [2]. 8vo. Handsomely bound in a c.1630s English binding of contemporary polished calf, with quadruple blind-blind-gilt-blind ruled to boards, double-gilt ruling to compartments of flat spine. Slightly rubbed, bumping to corners, with splitting to joints - both boards remain firmly attached. Title neatly mounted on a stub, with inscription 'Ex bibliotheca Camusiana oratorii Gratianosqs'. Seventeenth-century, near-uniform red-ruling throughout. A devotional sammelband of the N.T. only with an English book of Psalms, purportedly extracted from a mid-sixteenth-century Stephanus Latin Vulgate - but apparently only made to look as such as no known Stephanus edition exists with this pagination. We think it most likely that the work is extracted from one of several 1610s editions of Clementine Vulgate published by Joannis Jullieron, (which terminated on p.831). The English Book of Psalms, which includes printed music, is scarce, with ESTC recording copies in only 6 locations, all of which in the British Isles. STC 2538.

      [Bookseller: Antiquates]
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        Aonii Palearii Verulani Epistolarum Lib IIII. Orationes XIIII. De Animorum Immortalitate

      Basileae, [i.e. Basle]. [1567]: Apud Thomam Guarinum. 8vo. 609pp, [15]. [Bound with] ARNULF, Bishop of Lisieux. Epistolae Arnulphi Episcopi Lexoviensis, Nunquam antehac in lucem editae. Ex Bibliotheca Odonis Turnebi Hadriani F. Parisis, 1585. Apud Joannem Richerium. First Edition. [12], 119ff, [1]. Contemporary half tawed-pigskin, with medallion and sword/shield rolls to sides, over black vellum. Later paper lettering-pieces to compartments. A fine copy, with only light wear to extremities, bumping to corners. Graham Pollard's copy, with a note concerning Della Paglia's encounters with the inquisition and a bibliographical note on the two states of the title page. Bound with the works of Antonio Della Paglia (c.1500-1570), Italian humanist executed for heresy following the second of two trials on that same charge during his lifetime, is the first edition of the letters of Arnulf, Bishop of Liseaux (d.1184) - French subject of the English Angevin monarchs and influential servant of Henry II - several of which refer to his defence of the actions of Henry in passing the Consitutions of Clarendon that led to the murder of Thomas Becket in 1170, at the papal court of Alexander III. Adams P78 (incorrectly dated), A2002.

      [Bookseller: Antiquates]
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        I DIECI LIBRI DELL'ARCHITETTURA DI M. VITRUVIO,  TRADOTTI & COMMENTATI DA MONS. DANIEL BARBARO ELETTO PATRIARCA D'AQUILEIA, DA LUI RIVEDUTI & AMPLIATI; & HORA IN PIÙ COMMODA FORMA RIDOTTI.

      IN VENETIA, APPRESSO FRANCESCO DE' FRANCESCHI SENESE & GIOVANNI CHRIEGER ALEMANO COMPAGNI, 1567Discreto esemplare, fresco alll'interno, rimontato all'epoca della legatura Legatura novecentesca in piena pergamena ITALIANO Legatura di epoca novecentesca in piena pergamena rigida con i piatti incollati all'esterno del dorso; dorso liscio con tassello verde recante autore, titolo e data d'edizione impressi in oro; tagli rossi. (8) - 505 pagine numerate, compreso il bel frontespizio silografato con figura allegorica entro un arco di trionfo. Testo in lingua italiana impresso con caratteri tondi e corsivi; bei capilettera decorati a racemi e abitati, a silografia. Nel testo, numerose illustrazioni finemente silografate, di cui diverse a piena pagina o su due facciate. Pagine 249 e 258 con illustrazione su foglio ripiegato, senza testo e numerazione al verso. Al fondo del testo vi sono tabelle con misure e grandezze delle stelle.  La pregevole opera è la seconda edizione del trattato architettonico di Vitruvio, nella celebre traduzione dal latino ad opera dell'umanista Daniele Barbaro; la prima edizione del testo tradotto da Barbaro venne LIBROta a Venezia per i tipi di Francesco Marcolini nel 1556, in-folio, con ricco apparato illustrativo a silografia di Giuseppe Porta detto Salviati su disegno del Palladio. L'impressione in esame uscì lo stesso anno 1567, sempre per i tipi di F. de' Franceschi e di G. Chrieger, con il testo in latino, e con apparato illustrativo per buona parte identico, attribuito a Chrieger. Le silografie che illustrano il testo sono solo in parte di tema architettonico, e illustrano gli ordini dell'architettura classica, nonchè facciate e piante di templi, teatri ed altri edifici;" altre silografie sono di soggetto geometrico e meccanico, con vari tipi di macchinari e opere idrauliche, nonchè di tema astronomico e musicale, con bella rappresentazione di un organo a canne. Le silografie, parzialmente rilavorate, sono le stesse dell'edizione del 1567 dello stesso De Franceschi, apparsa sia nel testo latino che nella versione italiana, a loro volta derivate dall'edizione del Marcolini del 1556. Il libro V interessa la storia del teatro e della musica antica. Secondo il pensiero di Vitruvio e del Rinascimento, le proporzioni architettoniche devono infatti rispecchiare l'armonia dell'universo, e hanno stretto rapporto con gli intervalli musicali. Su Daniele Barbaro, cfr. D.B.I., VI/p. 94: ""E' questo senz'altro il lavoro letterario più importante del B., ove l'autore presenta, dietro il pretesto del commento a Vitruvio, le sue teorie pressoché definitive sull'estetica... egli forza il testo (vitruviano) facendo di un manuale tecnico una composizione sistematica, basata su coerenti principi aristotelici con larghe interferenze pitagoriche ed euclidee... egli tende a costruire una vera e propria filosofia della scienza che presuppone un ordine numerico sotteso all'ordine dell'universo, una cosmologia matematica... da questo deriva il suo concetto di 'euritmia' come legge fondamentale di ogni arte, che trova nell'architettura la sua più completa realizzazione"".  Esemplare in buono stato conservativo"; interno piuttosto fresco; minima mancanza marginale a una carta (pp.126-127); modesta macchia d'inchiostro nel testo a p. 248; poche lievi tracce d'ossidazione; esemplare interamente rimontato all'epoca della legatura.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Il Cartiglio di R. C]
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        Symbola heroica M. Claudii Paradini, Belliiocensis canonici, et D. Gabrielis Symeonis. Multo, quam antea, fidelius de Gallica lingua in Latinam conversa.

      Christoph Plantin, Antwerpen 1567 - 12mo. Mit Druckermarke u. 217 Holzschnitten (vermutl. v. Bernard Salomon). 316 S., 2 Bl., durchschossen. Schweinsldr. d. Zeit auf Holzdeckeln auf 3 Bünden m. blindgeprägt. Deckeln u. 2 intakten Messingschließen. Belgica Typographica 6500. - Sorgeloos 368. - Frühes Emblembuch des Claude Paradin (nach 1510-1573), das erstmals 1551 erschienen war. Zweite lateinische Ausgabe bei Plantin, der sich in den Niederlanden "zu einer der wichtigsten Pflegestätten der Emblematik entwickelte" (Lex. d. Kunst, s.v. Emblematik) und gerade dieses Emblembuch zu weiter Verbreitung brachte. Gegenüber dem französischen Original "Dévises héroiques" wurde die lateinische Version in der Übersetzung von Johannes Gubernator durch Plantin um 37 Embleme aus dem "Imprese" des Gabriele Simeoni (1509-1575) erweitert. Es finden sich u.a. die Druckermarke von Anker u. Delphin des Aldus Manutius sowie viele weitere Devisen u. Embleme, die Aristokraten und Drucker für ihre Signets übernahmen. Als typisches Beispiel für die Kultivierung der Emblematik in Deutschland ist auch unser Exemplar als album amicorum mit weißen Blättern durchschossen. Die wenigen handschriftlichen Eintragungen (ca. 10 Bl. durch 7-8 Hände) für den Besitzer Hieronymus Ruden (Rhuden, Rüden) aus Lüneburg stammen sämtlich aus dem Jahre 1569. Auch der Einband mit der Verkündigung auf dem Vorderdeckel und der Beschriftung "VIRGO MARIA DEI MA // TER SANCTISSIMI SAL[vatoris]" (EBDB p002043) stammt aus Lüneburg, aus der Werkstatt des Bartolt Ribeling (Die stark abgeriebene Prägung d. Hinterdeckels dürfte die Taufe Christi - EBDB p002042 - sein). - Kanten u. Rücken berieben, Präg. vorne leicht, hinten stark abgerieben. 2 offensichtlich beschriebene Bl. d. Durchschusses herausgetrennt. Schöner Band von guter Erhaltung. gr.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal]
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        Consilium Historiae Universitatis Scribendae. Florentiae, ex officina Laurentii Torrentini, 1548. RELIE AVEC (en tête): 2). CASA (Giovanni della). Latina Monimenta. Quorum partim Versibus, partim soluta oratione scripta sunt. Florentiae, in Officina Iuntarum Bernardi filiorum Iterum edita Nonis Sept. 1567.

      - 2 ouvrages en 1 volume in-4. 1). 197pp. 2). 12ff. 210pp. 1f. (1f.blanc). Plein veau brun, plats ornés de plaques estampées à froid, titre du premier ouvrage inscrit à l'encre sur la tranche (reliure entièrement refaite en conservant le décor original des plats). 1). Edition Originale de cet ouvrage important dans l'histoire de la pensée historique. Christophe Milieu était un intellectuel suisse originaire de la ville d'Estavayer-le-Lac (pays de Vaud). Après avoir étudié le droit civil en Italie, enseigné au collège de la Trinité à Lyon et s'être converti au protestantisme, il avait voyagé en Allemagne et en Turquie. C'est à cette occasion qu'il conçut l'idée de ce livre novateur sur l'histoire des choses et de leur connaissance, qui constitue un travail précurseur des conceptions actuelles de la discipline connue sous le nom d'histoire culturelle. "In 1548 Christophe Milieu (or Christophorus Mylaeus) published in Florence a remarkable book entitled 'Plan for writing the History of the Universe', and three years later he produced an expanded edition, printed in Basel, called 'Writing the History of the Universe of Things'. Virtually unknown and seldom appreciated by students of the Renaissance learning, Milieu has two claims to the attention of modern scholars. He was perhaps the first author to employ the term 'historiae litteraturae' ('history of literature') and to have a critical conception of this genre; and moreover he fundamentally transformed the classical and medieval 'encyclopedia' of arts and science by looking radically to history and to the idea of evolution as ways of arranging and understanding the western intellectual heritage. The result was a pioneering work in a field of study that did not have a name for another two centuries, that is, cultural history" (Kelley). L'ouvrage parut avec privilège de Charles Quint, aux héritiers duquel l'auteur dédia la deuxième édition de 1551. Il fut inséré avec les travaux de Bodin et de Baudoin dans la collection d'ouvrages historiques de Wolf, parue en 1579, et une autre édition séparée vit le jour à Iéna en 1624. Si dès l'époque de Larousse, le caractère précurseur des travaux de Milieu était déjà reconnu, il fallut attendre les travaux récents de Kelley pour une analyse détaillée de son ouvrage. Très bon exemplaire. 2). Edition Originale (exemplaire de seconde émission à la date de 1567) des œuvres latines de Giovanni della Casa (1503-1556), le célèbre auteur de la Galatée. Elles contiennent, outre des poèmes, oraisons, lettres et autres pièces de circonstance, des notices biographiques sur Pietro Bembo et Gaspard Contarini. Taches et salissures sur la page de titre, petite mouillure angulaire aux premiers feuillets. Ce recueil fut certainement constitué par un lecteur espagnol du 16e siècle qui a inscrit son nom dans la marge inférieure de chaque page de titre: "Don Antonio Bela, 1573". La reliure ayant gardé ses ornements d'origine sur les plats, reste fort décorative. 1). Cf. Donald R. Kelley, "Writing cultural history in early modern Europe: Christophe Milieu and his project" in: Renaissance Quarterly, 1999, n° 52. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Librería Comellas]
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        I DIECI LIBRI DELL'ARCHITETTURA DI M. VITRUVIO,  TRADOTTI & COMMENTATI DA MONS. DANIEL BARBARO ELETTO PATRIARCA D'AQUILEIA, DA LUI RIVEDUTI & AMPLIATI; & HORA IN PIÙ COMMODA FORMA RIDOTTI.

      IN VENETIA, APPRESSO FRANCESCO DE' FRANCESCHI SENESE & GIOVANNI CHRIEGER ALEMANO COMPAGNI, 1567Discreto esemplare, fresco alll'interno, rimontato all'epoca della legatura Legatura novecentesca in piena pergamena ITALIANO Legatura di epoca novecentesca in piena pergamena rigida con i piatti incollati all'esterno del dorso; dorso liscio con tassello verde recante autore, titolo e data d'edizione impressi in oro; tagli rossi. (8) - 505 pagine numerate, compreso il bel frontespizio silografato con figura allegorica entro un arco di trionfo. Testo in lingua italiana impresso con caratteri tondi e corsivi; bei capilettera decorati a racemi e abitati, a silografia. Nel testo, numerose illustrazioni finemente silografate, di cui diverse a piena pagina o su due facciate. Pagine 249 e 258 con illustrazione su foglio ripiegato, senza testo e numerazione al verso. Al fondo del testo vi sono tabelle con misure e grandezze delle stelle.  La pregevole opera è la seconda edizione del trattato architettonico di Vitruvio, nella celebre traduzione dal latino ad opera dell'umanista Daniele Barbaro; la prima edizione del testo tradotto da Barbaro venne LIBROta a Venezia per i tipi di Francesco Marcolini nel 1556, in-folio, con ricco apparato illustrativo a silografia di Giuseppe Porta detto Salviati su disegno del Palladio. L'impressione in esame uscì lo stesso anno 1567, sempre per i tipi di F. de' Franceschi e di G. Chrieger, con il testo in latino, e con apparato illustrativo per buona parte identico, attribuito a Chrieger. Le silografie che illustrano il testo sono solo in parte di tema architettonico, e illustrano gli ordini dell'architettura classica, nonchè facciate e piante di templi, teatri ed altri edifici;" altre silografie sono di soggetto geometrico e meccanico, con vari tipi di macchinari e opere idrauliche, nonchè di tema astronomico e musicale, con bella rappresentazione di un organo a canne. Le silografie, parzialmente rilavorate, sono le stesse dell'edizione del 1567 dello stesso De Franceschi, apparsa sia nel testo latino che nella versione italiana, a loro volta derivate dall'edizione del Marcolini del 1556. Il libro V interessa la storia del teatro e della musica antica. Secondo il pensiero di Vitruvio e del Rinascimento, le proporzioni architettoniche devono infatti rispecchiare l'armonia dell'universo, e hanno stretto rapporto con gli intervalli musicali. Su Daniele Barbaro, cfr. D.B.I., VI/p. 94: ""E' questo senz'altro il lavoro letterario più importante del B., ove l'autore presenta, dietro il pretesto del commento a Vitruvio, le sue teorie pressoché definitive sull'estetica... egli forza il testo (vitruviano) facendo di un manuale tecnico una composizione sistematica, basata su coerenti principi aristotelici con larghe interferenze pitagoriche ed euclidee... egli tende a costruire una vera e propria filosofia della scienza che presuppone un ordine numerico sotteso all'ordine dell'universo, una cosmologia matematica... da questo deriva il suo concetto di 'euritmia' come legge fondamentale di ogni arte, che trova nell'architettura la sua più completa realizzazione"".  Esemplare in buono stato conservativo"; interno piuttosto fresco; minima mancanza marginale a una carta (pp.126-127); modesta macchia d'inchiostro nel testo a p. 248; poche lievi tracce d'ossidazione; esemplare interamente rimontato all'epoca della legatura.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Il Cartiglio di R. C]
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        Opera. nunc vero ad exemplaria Graeca denuo summa fide diligentiaq. collata. Basle, ex officina Frobeniana (per Ambrosium et Aurelium Frobenios, fratres),

      1567 - A fine copy of Sigismund Gelenius' important edition of Josephus from the library at Steingaden Abbey, a revised version of his edition of 1548. It begins with Gelenius' dedication to the Augsburg patrician and bibliophile Johann Jacob Fugger (1516-75), Count of Kirchberg and Weissenhorn, dated 1548. There follows a short life of Josephus, and the twenty books of De antiquitates Judaeorum which covers the history of the Jews from the creation to the outbreak of the war with Rome, followed by the eight books of the De bello Judaico, the history of the Jewish rebellion of 67-73 A.D., and the two books of De antiquitatibus contra Appionem, a defence against current misinterpretations of the Jews. The final part De Machabaeis, is an account of the martyrdom of Eleazar and of seven youths and their mother in the persecution under Antiochus Epiphanes; the attribution of this piece to Josephus is doubtful. The Bohemian humanist Sigismund Gelenius (c. 1498-1554) had moved to Basle in 1524, where he first lived in Erasmus' household, and spent the remainder of his life there working for the Froben press as scholar, editor, corrector and translator from the Greek. He worked on the editio princeps of Josephus published by Froben in 1544.Provenance: Premonstratensians of Steingaden, Bavaria, founded in 1147, with their inscription on title-page "In usum FF Steingadensium. Emptus A. 1649", stamped monogram "SC" on the upper cover, spine and head of title-page, and engraved armorial bookplate "Ex Bibliotheca Canonicorum Premonstratensium in Steingaden dated 1786 inside front-cover. The monastery was dissolved in 1803 during the secularisation of Bavaria. Duplicate from the Royal Library, Munich, with their pencil mark "Dpl. A 10362" on fly-leaf.VD16 J964. Adams J366. Schweiger p. 178.

      [Bookseller: Maggs Bros. Ltd ABA ILAB BA]
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        Le imagini de i dei gli antichi. Raccolte da M. Vincentio Cartari con l'espositione loro. Nelliquali si contengono gl'idoli, riti, cerimonie, et altre cose appartenenti alla religione de gli antichi

      Venetia : Appresso Giordano Ziletti 1567 - [24], 438, [2] p. 8vo. 15 cm. Later 3/4 leather binding, with marbled boards. Marbled end pages. Publisher's wood cuts. Harvard/Mortimer Italian 108. Vincenzo Cartari was an important Italian mythographer and Renaissance statesman. His work was written in Italian. An influential work in mythology. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Sequitur Books]
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        Parma.

      Venezia, 1567. Incisione in rame (eseguito al bulino con ritocchi occasionali all?acquaforte), cm 18 x 25,5 (alla lastra), cm 27,2 x 41,3 (il foglio). In lastra: titolo in alto al centro; in basso la dicitura: ?Il vero disegno e ritrato di Parma Città nobilissima, et illustrissima, in Lombardia, si come veramente oggi di si trova, nell'anno del signore MDLXVII?. Testo in volgare al verso. Per la prima volta pubblicata nella rara raccolta di Paolo Forlani ?Il primo libro delle città, et fortezze, et fortezze principali del mondo?, edito nel 1567 a Venezia, questa lastra proviene dalla successiva (di due anni) raccolta del Ballino ?De' Disegni delle più belle illustri città e fortezze del Mondo..?, stampato a Venezia da Bolognino Zaltieri nel 1569. L?opera, costituita da cinquanta vedute e da una carta geografica, rappresenta il primo tentativo, nell?ambito dell?editoria italiana, della realizzazione di un testo / atlante delle principali fortezze e città del mondo. A differenza dei suoi predecessori, dei quali utilizza spesso i rami e le iconografie, il Ballino concepisce un?opera unitaria corredata di testi e di indice, della quale, per la prima volta, si è ha conoscenza dell?esatto numero di tavole che la compongono. Le carte della raccolta sono datate tra il 1566 ed il 1568 e trentadue di queste risultano essere ristampe dei rami di Paolo Forlani e di Domenico Zenoi, per la prima volta apparsi ne ?Il primo libro delle città, et fortezze principali del mondo? del Forlani (edito nel 1567); questo cospicuo gruppo di tavole è inserito nella raccolta con alcuni ritocchi nelle lastre, che vengono modificate. Altre furono per la prima volta pubblicate da Ferrando Bertelli nel ?Disegni di alcune più illustri città di fortezze del mondo con aggiunte di alcune isole principali? (edito nel 1568). Il resto delle tavole sono di anonimi incisori di cui l?autore si servì per la sua opera, probabilmente anche per ritoccare le lastre di cui era già in possesso. Per correttezza di informazione la paternità delle opere, sebbene provenienti dalla raccolta del Ballino, viene assegnata all?autore originale. Paolo Forlani (o Furlani) fu attivo a Venezia tra il 1560 e il 1574 come mercante di stampe e incisioni, in particolare di carte geografiche, vedute e piante. Le sue incisioni, in gran parte di soggetto geografico, risultano pubblicate dai principali editori e stampatori veneziani. Importante per il Forlani è la collaborazione con Giacomo Gastaldi, e anche quella con Claudio Duchetti. Giulio Ballino era un avvocato veneziano che frequentava la casa dei Manuzio già verso il 1530, dedicandosi in gioventù allo studio dei classici. Rara. Ottima impressione stampata, con bella e fresca inchiostrazione, su carta vergellata greve. Ampi margini, piega verticale al centro, bella impressione e ottima conservazione. .

      [Bookseller: Studio Bibliografico Botteghina D'arte G]
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        Lucubrationes Passim Collectae & Edita

      Londini, Apud Gulielmum Sereslum [William Serez], 1567. Quarto; two parts in one volume: [8], 350; [2], 140, [1] p.; 20 cm. A collection of speeches, letters (part 1) and poems (part 2) by Reformation Latinist and doctor of law Walter Haddon. STC (2nd ed.) 12596. Bound in contemporary, or slightly later, full blind-tooled leather, hinges weak. Good, edges of title-page & lower corner of last three leaves torn with early repairs and skilled pen & ink restoration. stock#OB463.

      [Bookseller: The Owl at the Bridge]
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        Mirandola.

      Venezia, 1567. Incisione in rame (eseguito al bulino con ritocchi occasionali all?acquaforte), cm 19,3 x 26,2 (alla lastra), cm 27,2 x 41,3 (il foglio). In lastra: titolo in alto al centro; in alto a sinistra, entro cornice, la dicitura: ?A Lettori / Non solamente mi son contentato a dimostrar / vi il vero ritrato del sito della Mirandola. In Venetia l'Anno MDLXVII / Alla libreria della Colonna?. Testo in volgare al verso. Per la prima volta pubblicata nella rara raccolta di Paolo Forlani ?Il primo libro delle città, et fortezze, et fortezze principali del mondo?, edito nel 1567 a Venezia, questa lastra proviene dalla successiva (di due anni) raccolta del Ballino ?De' Disegni delle più belle illustri città e fortezze del Mondo..?, stampato a Venezia da Bolognino Zaltieri nel 1569. L?opera, costituita da cinquanta vedute e da una carta geografica, rappresenta il primo tentativo, nell?ambito dell?editoria italiana, della realizzazione di un testo / atlante delle principali fortezze e città del mondo. A differenza dei suoi predecessori, dei quali utilizza spesso i rami e le iconografie, il Ballino concepisce un?opera unitaria corredata di testi e di indice, della quale, per la prima volta, si è ha conoscenza dell?esatto numero di tavole che la compongono. Le carte della raccolta sono datate tra il 1566 ed il 1568 e trentadue di queste risultano essere ristampe dei rami di Paolo Forlani e di Domenico Zenoi, per la prima volta apparsi ne ?Il primo libro delle città, et fortezze principali del mondo? del Forlani (edito nel 1567); questo cospicuo gruppo di tavole è inserito nella raccolta con alcuni ritocchi nelle lastre, che vengono modificate. Altre furono per la prima volta pubblicate da Ferrando Bertelli nel ?Disegni di alcune più illustri città di fortezze del mondo con aggiunte di alcune isole principali? (edito nel 1568). Il resto delle tavole sono di anonimi incisori di cui l?autore si servì per la sua opera, probabilmente anche per ritoccare le lastre di cui era già in possesso. Per correttezza di informazione la paternità delle opere, sebbene provenienti dalla raccolta del Ballino, viene assegnata all?autore originale. Paolo Forlani (o Furlani) fu attivo a Venezia tra il 1560 e il 1574 come mercante di stampe e incisioni, in particolare di carte geografiche, vedute e piante. Le sue incisioni, in gran parte di soggetto geografico, risultano pubblicate dai principali editori e stampatori veneziani. Importante per il Forlani è la collaborazione con Giacomo Gastaldi, e anche quella con Claudio Duchetti. Giulio Ballino era un avvocato veneziano che frequentava la casa dei Manuzio già verso il 1530, dedicandosi in gioventù allo studio dei classici. Trattasi della prima veduta della città con datazione certa. Si raffigura la città fortificata con i cinque forti che la circondano. Molto rara. Ottima impressione stampata, con bella e fresca inchiostrazione, su carta vergellata greve. Ampi margini, piega verticale al centro, bella impressione e ottima conservazione.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Botteghina D'arte G]
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        Von der Bergsucht oder Bergkranckheiten drey Bücher, inn dreyzehen Tractat verfast unnd beschriben worden. Darinnen begryffen vom ursprung und herkommen derselbigen kranckheiten, sampt ihren warhafftigen Preservativa unnd Curen. Allen Ertz unnd Bergleüten, Schmeltzern, Probierern, Müntzmaistern, Goldschmiden, unnd Alchimisten, auch allen denen so inn Metallen und Mineralien arbayten, hoch nutzlich, tröstlich unnd notturfftig

      [Edited by Samuel Architectus (Zimmermann)]. Title printed in red & black. 8 p.l. (final leaf a blank), 62 leaves, [2] leaves. Small 4to, attractive antique panelled reversed calf. [Dillingen: S. Mayer], 1567. First edition of one of the most uncommon and important of all of the medical writings of Paracelsus; I had this book once before, many years ago. "Paracelsus's book on the diseases of miners was the first monograph on the diseases of an occupational group. The first section covers the diseases, mainly pulmonary affections, of miners, including the etiology, pathogenesis, symptomatology and therapy. The second book describes the diseases of smelter workers and metallurgists, and the third section discusses diseases caused by mercury."-Garrison-Morton 2118.1. The book was probably written around 1533-34 but remained unknown until its publication in 1567. The present book exerted a definite influence on the development of this branch of occupational medicine. For the next one hundred and fifty years after the appearance of this work every writer on this subject referred to Paracelsus. For a long and detailed account of the book and its importance, see George Rosen's The History of Miners' Diseases, pp. 64-88. Fine and fresh copy. ❧ D.S.B., X, p. 307-"Paracelsus' description of miners' diseases was the first to identify silicosis and tuberculosis as occupational hazards." Garrison, An Introduction to the History of Medicine, p. 207-"One of the few original contributions of the time to clinical medicine." Heirs of Hippocrates 212-"This rare first edition of the first monograph devoted to the occupational diseases of miners and metallurgical workers...was the result of Paracelsus' own observations while studying metallurgical operations at the Fugger mines in the Tirol." Sudhoff 88. .

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        De gentium septentrionalium variis conditionibus statibusque, & de morum, rituum, superstitionum, regiminis, disciplinae victus &c mirabili diversitate

      Basel: Henric Petri, 1567 Book. Very Good. Hardcover. 1st Edition. Folio - over 12 - 15" tall. Folio (311x200 mm), [96], 854, [2] pp., 1 folding woodcut map, approx. 480 woodcuts in text and printer's device, 6 leaves of index and the map supplied, contemporary blindstamped pigskin over wooden boards (stained and worn, spine repaired at top, lacking clasps), occasional neat annotations and markings in old hand, repaired tear to lower corner of p.67, the map with a marginal tear without loss, little worming to title and last leaf, very minor browning and spotting. A fine copy with the rare map in contemporary binding. Collated complete. ----- VD 16, M 225; BM, German Books 587; Adams M 141; Collijn II, 363 ff.; Warmholtz 1414. - First Basel edition. Illustrated with c. 480 small woodcuts in text and a large folding woodcut map of Scandinavia lacking in most copies. The map is designed after Olaus Magnus' own map, originally printed in nine sheets in 1539 with a brief introduction. Erste Basler Ausgabe, selten. War erstmals 1555 in Rom erschienen. Klassisches Hauptwerk des 16. Jahrh. über Skandinavien, Polar- u. nordosteurop. Länder. In enzyklopädischer Form und hübsch illustriert gibt es Auskunft über Geschichte u. Kultur, Kriege, Schiffahrt, Handwerk, Jagd, Fischerei, Walfang usw..

      [Bookseller: Milestones of Science Books]
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        Bishop John Jewel Defence of the Apologie of the Church of England

      Henry Vvykes, 1567. Early. Hardcover Hardcover. Very Good. A Defense of the Apology of the Church of England Containing an Answer to a certain 'Book lately set forth (with the rare 'foorthe' spelling) by M. Harding, and Entitled, A Consutation of TC by John Jewel, Bishop of Salisbury Magna est Veritas & PraeualetGreat is the Truth, and prevaileth Imprinted at London in Fleetstreet,at the Sign of the Elephant,by Henry V Vykes Anno 1567, 27, October Cum Gratia & Priuilegio RegiaeMaieftatis (Under the rule of His Majesty ?) This book is Bishop Jewel's response to the confutation book by Thomas Harding, whom he had a long-running debate with. A statement of faith for the Church of England under Elizabeth I. An early edition from 1567. Beautifully rebound by master binder George Sargent! Leather spine with marble boards. Gilt decoration on spine. Interior pages toned over time. Underlining and notes throughout. Very good condition for its age. Published by Henry Vvykes

      [Bookseller: Yeomans in the Fork]
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        Summa contra Gentiles. Quatuor libris comprehensa. Commentariis eruditissimi viri Fratris Francisci de Silvestris, Ferrariensis

      Lyon: Lugduni, ad Salamandram, in Vico Mercatorio, 1567. Folio; 18 hs., 502 ff. Encuadernación en pergamino, de la época.

      [Bookseller: Hesperia Libros]
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        De Peruviae Regionis, inter Noui Orbis prouincias, celeberrimæ, inuentione & rebus in eadem gestis, libri V. Ad Iacobvm Clarovtivm Maldeghemmæ ac Pittemiæ Dominvm. Breuis, exactaq?ue Noui Orbis, & Peruuiæ regionis chorographia

      An extremely early, relatively unknown, history and description of Peru; made to make Peru known to Belgians. 1567. Antwerp. Ioannem Bellerum. In 12mo (10 mm x 91 mm). 236 + 7 ff. + 1 ff. + 1 folding map. Later calf, spine with raised bands, rolled in gilt, red title label lettered in gilt, upper hinges starting, a bit worn. A fine copy generally, upper margins often short but not affecting headlines, paper gently browned but a fresh copy still. First edition, second issue, with title dated 1567. The work is divided into five parts, dealing with the expeditions lead by Pizarro and Almagro, the subsequent battles between Pizarro and the Inca Atahualpa, the siege of Cuzco, the arrival of Alvarado and the later falling-out of Pizarro, Alvarado and Almagro; the last part contains an account of the peace mission lead by Gasca and Pizarro´s death. The work is ostensibly a history of the Spanish conquest of South America, focusing on Peru and a description of the land. The work is dedicated to Jacques Claerhout of Maldeghem; Apollonius explains that from a young age he wanted Peru to be known to Belgians as for engaging commerce with them and that they will profit from his description. He furthermore explains that only Martyr and Munster had commented on the origins of the region (clearly not knowing other Spanish sources), it is his opinion that a more complete and detailed book would be welcomed with favor. Apollonius´ life is unclear; furthermore, some of the little information we have on his life derives from the preface to his work, where he states that he is very young at the time of his voyage, we known he was born in or near Bruges and that death will visit him on his way to Peru in the Canary Islands, so it is likely and agreed upon that his famous history and description of Peru was published before his journey. Adams A 1318. Sabin 1761. JCB I, 233 o 268?. Palau, 13928.

      [Bookseller: Hs Rare Books]
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        Discoveries De La Religion of the Ancient Romans

      Discoveries De La Religion of the Ancient Romans. (16th Century Illustrations of the Known Roman Coins of the Roman Empire. A must for collectors of ancient Roman Coins, its an authoritative reference for Roman Coins, Hundreds of Ancient Roman Coins illustrated and described) Earliest known comprehensive illustration of all known Roman Coins, plus 37 half-page woodblocks, and 279 Wood Block Illustrations, of other Roman items,such as Roman weapons, Dress, Antiques Wood blocks. RARE Edition 1567."HUNDREDS of ILLUSTRATIONS" Book is FULLY ILLUSTRATED. All pages and illustrations are present. The book is Complete. Hardcover. Book Condition: V. Good. (Attention! Look closely at the pictures provided. Binding Near Fine, As New. The pages have some cut back to the bottom of the pages, more evident at the begining of the book, "Not effecting any text or illustrations". If you need additional photos Please ask. This is full disclosure. The quality and condition of all the pages is Very Good, some browning to a few pages only,the condition of the Fine Contemporary Binding is: Near Fine. The volume is : Complete with all pages and hundreds of illustrations. This volume in this condition is VERY RARE) Discours de la Religion des Anciens Romains, De la castrametation & discibple militaire d?iceux. Des baines & Antiques exercitations Grecques & Romaines, Escript par Noble. S. Guillaume de Choul, Conseiller du Roy & Bailly des montaignes du Daulphine: Illustre de Medailles & figures retiree des marbles Antiques, qui treuuent a Rome, & par nostre Gaule. This Title translates to: Discourse on the Religion of the Ancient Romans, written by the noble lord Guillaume de Choul, royal counselor, and bailiff of the Mountains of the Dauphine, and illustrated by many medals, hundreds of Ancient Roman coins, and by several beautiful figures drawn from ancient marbles that are found in Rome along with dozens of full page illustratons of Roman Scenes, Weapons, Military Dress on Horses. Published in de Venize, MDLXVII.. [1567] Title page unpaginated.. Wonderfully illustrated. full page woodblocks, 37 half-page woodblocks, and 279 blocks. These hundreds woodcuts taken alone have significant value.

      [Bookseller: Marcus Trading Antiquarian Books]
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        Gerichtliche Proceß, Auß geschribenen Rechten und nach Gemeinem, im Heyligen Reich Teutscher Nation gebrauch, und ubung. Erstlich die Practick Gerichtlicher Terminen, wie die uffs ordenlichst Schrifftlich und mündtlich einbracht werden mögen. Zum andern, die Theorica mit Erklärungen viler guten Doctrinen, Regulen und Cautelen, Auch namhafftiger Allegierung der Rechten und Rechtgeleerten, Zusampt dem Prozeß Herrn Wilhelmi Hannetonii, in fürneme hauptpuncten verfaßt, New hinzu gethon. Auch Peinlichen, Criminal und Malefiz Gerichts Ordnung

      Frankfurt, Egenolff 1567. 31 cm. (4), 202, (2) Blatt mit Holzschnitt-Titelbordüre von Behman, einem Holzschnittporträt, einer Holzschnittvignette und einer Schlußholzschnittvingette, Schweinslederband der Zeit über Holzdecken mit Blindprägung - Benzing, Egenolff 255 - Stintzing / Landsb. I, 584 - Hollstein, German III, 229 - VD16 G 2302 - Göbler (auch Goblerus, Gobel, Gobler) (1503/04 - 1567) wurde in St. Goar am Rhein geboren, studierte Recht in Mainz, Erfurt und Bourges, promoviert in Mainz und trat in nassauische, münstersche und braunschweigische Dienste ehe er in Frankfurt am Main für den Rat der Stadt tätig war. Göbler verfaßte zahlreiche juristische Werke, die in die Praxis Einzug hielten und so große Bedeutung für die Rechtsausübung des 16. und 17. Jh. erlangten. Die Bedeutung für seine Zeit belegen die zahlreichen Auflagen, die zuerst anonym dann mit kaiserlichem Privileg unter Göblers Namen gedruckt wurden. Trotz dieser Verbreitung ist dieses Buch im Handel der letzten 20 Jahre kaum nachweisbar. Das vorliegende Werk beruhrt zum Teil auf dem "Klagspiegel", Perneders "Gerichtlichem Prozeß" und der "Halsgerichtsordnung". Der Inhalt wurde von Auflage zu Auflage erweitert, mit dieser wohl 6. Auflage liegt eine Umfassende Darstellung und Anleitung des zivil- und strafrechtlichen Prozesses von der Zusammensetzung der Gerichte, den Anwälten, Zeugen und Parteien bis zu Urteil und Appellation vor. Zudem gibt Göbler eine Darstellung von Straftaten und Strafen, die er großteils der "Constitutio Criminalis Carolina" entnimmt. Auf den letzten zwei Blättern findet sich ein Register, auf den ersten eine Widmung an den Bürgermeister und den Rat von Frankfurt a.M. und ein Dank an den Drucker sowie zahlreiche Juristen. Der rot und schwarz gedruckte Titel zeigt 7 Szenen der Rechtsprechung und Rechtsausübung auf 5 Holzschnitten von Hans Sebald Beham. Der Holzschnitt auf Blatt 4vo zeigt ein Porträt im Alter von 43 von dem Drucker Christian Egenolff. Die Holzschnittvignette zeigt einen Triumphwagen und die Schlußholzschnittvingette einen Altar mit Herz als Brandopfer in Flammen. Die Einbanddecken sind mit drei Rollen und Doppelblindlinien kassetiert. Die äußere Rolle zeigt Ranken; die mittlere Rolle (249 mm lang, 20 mm breit) zeigt Salvator: Data Est Mihi Omni; Maria: Dei Mate Sanctiss; Paulus: Apparuit Benigni; Johannes: Ecce Agn Dei Qui Tol (Motive ohne Rollenmaße bei Haebler I, 374, 14 beschrieben); die innere Rolle (142 mm lang, 15 mm breit) zeigt vier mit einer fortlaufenden Inschrift umgebene Köpfe (Also hat Got / mein Got und / Guot alleine / Got allein) und Ranken. Zwischen mittlerer und innerer Rolle ein breiter Rahmen mit Ornamentstempeln und zwei Querriegeln mit Ornamentstempeln. Das Mittelstück bildet ein Längsstreifen gleich der äußeren Rolle. Rücken auf vier Doppelbünden. Drei kleine Besitzvermerke um 1700 auf dem Titel (Simon Petrus Aarhuus, Andreas Holst, Johannes Laschius), sehr vereinzelt alte Maginalien auf dem weißen Rand, durchgängig vier bis sechs kleine Wurmgänge, erste und letzte Blätter sowie Einband mit mehreren Wurmspuren, einige Blätter mit einem feinen Feuchtigkeitsrand, Schließen, Haken ersetzt, kleine Fehlstelle im Titel restauriert -

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        PLAN DE CHARTRES

      - carte ancienne en couleur, colorée d'époque en marron, bleu, vert et rouge. Format total : 40 centimètres de haut par 31 centimètres de large, 1567 sans lieu ni Editeur, en parfait état.

      [Bookseller: Librairie Guimard]
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        La nobile città di Messina

      Veduta a volo d?uccello della città, stampata per la prima volta a Roma dal celebre editore francese nel 1567, quindi edita per la seconda volta dall?editore belga Henrick van Schoel. Questa prima versione si differenzia dalla successiva per la maggiore grandezza della lastra, il maggior numero di richiami e la mancanza in alto a destra della figura della Vergine, rappresentata tra le nuvole sopra la luna, a proteggere e benedire la città. Incisa da Gaspare Agraria, questa opera rappresenta la prima carta a stampa della città. Incisione in rame, irregolarmente rifilata al rame, o con sottili margini, per il resto in ottime condizioni. Opera di grandissima rarità. Bibliografia: De Seta p.150/151; Cartografia Rara p. 93, 85; Tooley 388. Dimensioni 555x420. Bird?s eye-view of the city, printed for the first time in Rome by the famous French publisher in 1567, and printed for the second time by Henrick van Schoel, a Belgian editor. This first version differs from the second for the size of the plate, the number of references and the lack of the figure of the Vergin on upper right, depicted among the clouds over the moon, protecting and blessing the city. Engraved by Gaspare Agraria, this work is the first map of the city ever printed. Copper engraving, irregularly trimmed to platemark or with thin margins, otherwise in excellent condition. Etremely rare. Roma Rome De Seta p.150/151; Cartografia Rara p. 93, 85; Tooley 388. Dimensioni 555x420.

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Il martirio di San Pietro martire Luca Bertelli (1567)

      LUCA BERTELLI (1567) 1567 Incisione all'acquaforte di autore anonimo, ma tradizionalmente attribuita a Luca Bertelli, editore certo del secondo stato della stampa; in questo esemplare invece, trattandosi di un raro primo stato, manca l'indicazione "Lucae Bertelli formis". Si tratta dell'unica testimonianza iconografica del quadro ormai perduto inviato da Tiziano al Papa Pio V, appena instaurato al soglio pontificio. Anche in questo caso si rimanda per maggiori informazioni al n.264 del catalogo "Incisioni da Tiziano" Stamperia di Venezia 1982.

      [Bookseller: Libreria Emiliana]
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        Venetia

      Pianta prospettica della città. La stampa si differenzia da quella contenuta nel celebre Il Primo Libro delle Citta et Fortezze Principali del Mondo, edito da Paolo Forlani nel 1567, risultando molto simile a quella poi pubblicata, ritoccando la lastra, da Giulio Ballino nel De? disegni delle più illustri città et fortezze del mondo, edito da Bolognino Zaltieri nel 1569. Per motivi stilistici possiamo ipotizzare che sia opera dello Zenoi, che nel 1567 pubblicò una raccolta di vedute urbane che sembra essere la naturale prosecuzione del lavoro del Forlani. L?unico volume ad oggi noto di tale raccolta, non reca nessun titolo vero e proprio, ma nel frontespizio inciso dedicato a Ieronimo Lippomani, è riportata la data 4 aprile 1567. Incisione in rame, lievi pieghe di carta, con margini, in eccellente stato di conservazione. Della massima rarità. Venezia Venice Sconosciuta al Moretto, Valerio pp. 39/47 260 190

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Messina

      Rarissima veduta prospettica tratta dal celebre Il primo libro delle citta, et fortezze principlai del mondo di Paolo Forlani, pubblicato nel 1567. Con la pubblicazione dell?opera del Foralni si entra in uno dei più interessanti filoni editoriali del ?500 italiano: la raccolta di piante e vedute urbane. Il lavoro del cartografo veronese rappresenta la prima raccolta di cartografia urbana stampata in Italia, della quale è conservato un solo esemplare contenente 32 vedute, alla Osterreichische Nationalbibliothek. Forlani non pubblicò mai una seconda parte, cedendo i diriti dei rami a Domenico Zenoi, che le utilizzò nello stesso anno per una raccolta priva di titolo, e successivamente a Bolognino Zaltieri, che se ne servì (insieme a rami del Bertelli e dello Zenoi) per illustrare l?opera curata da Giulio Ballino De? disegni delle più illustri città, et fortezze del mondo, 1569. La raccolta del Forlani precede pertanto di un anno l?analoga opera di Donato e Ferrando Bertelli (1568) e di due quella di Giulio Ballino (1569). Incisione in rame, con margini, piccolo restauro la centro, per il resto in eccellente stato di conservazione. Paolo Forlani, veronese come risulta dalle firme apposte ai suoi rami, è attivo a Venezia tra il 1560 ed il 1574. Mercante di stampe, calcografo ed incisore, aveva una bottega ?alla Colonna in Merzari?. Le sue incisioni, in gran parte di soggetto geografico, risultano pubblicata dai principali editori e stampatori veneziani del periodo quali Bertelli e Camocio. Gran parte delle sue opere risultano copia di originali eseguiti da altri cartografi; di una certa importanza per la sua vita professionale è l?amicizia con Giacomo Gastaldi, del quale incise 13 mappe. Magnifica prova di questa rarissima veduta. Bibliografia: Valerio, Piante e vedute di Napoli pp. 39/41; Valerio L?Italia e le sue regioni nella bottega dell?incisore pp. 120/121, 11. A very rare perspective view from the famous Il primo libro delle citta, et fortezze principlai del mondo by Paolo Forlani, published in 1567. After this collection was made available, it gave start to a new tendency in XVI century Italy: the collection of city plans and urban views. This particular collection, put together by the Veronese cartographer, represents the first urban cartographic collection printed in Italy, which survives in just one example made of 32 views, kept in the Osterreichische Nationalbibliothek. Forlani never published a second part, for he assigned the rights of the plates to Domenico Zenoi, who published them the same year on an untitled collection, and afterwards to Bolognino Zaltieri, who used the plates (together with those of Bertelli and Zenoi) to illustrate the work edited by Giulio Ballino, De? disegni delle più illustri città, et fortezze del mondo, 1569. Forlani?s collection precedes by one year the analogous work of Donato and Ferrando Bertelli (1568) and by two the one of Giulio Ballino (1569). Copper engraving, with full margins, minor repair in the centre, otherwise in excellent condition. Paolo Forlani was born in Verona, as his signature states in many plates, and worked in Venice between 1560 and 1574. Print dealer, cartographer and engraver, he owned a workshop ?alla Colonna in Merzari?. His engravings, bearing mainly geographic subjects, have been published by the main Venetian editors and printers of his time, such as Bertelli and Camocio. The majority of his works are copies of other cartographic works. His friendship with Giacomo Gastaldi, of whom engraved 13 maps, was one of the most relevant events of his working life. Magnificent example of a most rare work. Valerio, Piante e vedute di Napoli pp. 39/41; Valerio L?Italia e le sue regionii nella bottega dell?incisore pp. 120/121, 11. Venezia Venice

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        De Architettura libri decem, cum commentariis Danielis Barbari... -

      Venezia, Francesco de' Franceschi Senese & J. Criegher, 1567.Folio. 17th century vellum, leather label on spine. Printer' device (twice), a full-page illustration on verso of title, and 135 woodcuts by Johann Chrieger, including machines, hydraulic devices, clocks, musical instruments and a full-page bird's eye view of Venice not found in earlier issues. (20), 375, (1) pp.; a good copy; a few leaves misbound in quire H and some occasional mild damp staining. First edition with Barbaro's commentary in Latin. In 1556 Barbaro (1513-70) published an Italian translation of Vitruvius with a commentary «which follows closely the Latin Philander edition of 1552» (Fowler). That very successful Italian edition was followed by this new Latin version, probably intended for a larger scholarly audience throughout Europe. «In his address to the reader, Franceschi states that when he asked Barbaro for permission to reprint his Italian Vitruvius he received from him the Latin version as well, with added text and illustrations for both versions» (Mortimer). The woodcuts by Johann Chrieger, a German artist active in Venice, are reduced copies of those in the 1556 edition which had been drawn by Palladio. An edition in Italian was also published in 1567. Cicognara 716. Fowler 409. Mortimer, Harvard, 550. Prima edizione latina con l'importante commento del Barbaro, apprezzata anche per le numerose interessanti illustrazioni inc. in legno, tra cui una bella veduta di Venezia a p. pagina che compare qui per la prima volta. Pochi fogli posposti nel quaderno H, e qualche lieve traccia d?umidità, ma buon esemplare rilegato in pergamena del ?600.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Rappaport]
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        Descrittione di tutti i Paesi Bassi, altrimenti detti Germania Inferiore. Con più carte di Geographia del paese, & col ritratto naturale di più terre principali. Al Gran Re Cattolico Filippo d'Austria. Con amplissimo Indice di tutte le cose più memorabili.

      in Anversa, Apresso Guglielmo Silvio, 1567.In-folio antico (325x225mm), pp. (18), 296, (20) di indice bicolonne, legatura del secondo '800 in m. pelle verde cupo con titolo, filetti e ricchi fregi dorati al dorso. Piatti marmorizzari. Frontespizio xilografico con titolo entro cornice architettonica figurata con motivi allegorici; al verso del frontespizio e al recto della seconda carta, xilografie a piena pagina con stemma e ritratto del dedicatario, Filippo II di Spagna, entro cornici architettoniche. 17 splendide tavole su doppia pagina (15 in xilografia e 2 in calcografia) tra mappe e vedute a volo d'uccello, raffiguranti: [1] La Descrittione di Belgica con le sue frontiere, [2] Brabante, [3] Lovanio, [4] Bruxelles, [5] Anversa, [6] Chiesa di Nostra Donna [Onze Lieve Vrouwekathedraal di Amversa] , [7] Domus Senatoria di Anversa, [8] Bolduc ['s-Hertogenbosch], [9] Malines, [10] l'Olanda e Utrecht, [11] Amsterdam, [12] le Fiandre, [13] Gand [Gant], [14] Bruges, [15] Yppres, [16] Hainault, [17] Liegi [Luik]. Di esse 8 sono le carte geografiche (una delle quali, quella del Belgio, è incisa da Cornelis De Hooghe), 4 le carte topografiche, 5 le vedute (fra di esse l'altra tavola in calcografia, il Senato di Anversa, incisa da Martin Petrus). Capilettera xilografici istoriati. Ogni singola parte descrittiva reca un autonomo occhietto con la titolazione e un fregio ornamentale xilografico entro una cornice riccamente ornata in xilografia. Precedono componimenti poetici in latino, in volgare ed in fiammingo di dedica di autori varii. Sparse fioriture, qualche alone marginale di leggera entità, ma ottimo esemplare. Prima edizione dell'opera capitale di Ludovico Guicciardini (Firenze, 1521-Anversa, 1589), uomo politico, storico, geografo e letterato nipote del grande autore della "Storia d'Italia". "Nel 1567, sempre ad Anversa e per i tipi di Silvio, uscì la Descrittione di tutti i Paesi Bassi, altrimenti detti Germania inferiore. Con più carte di geographia del paese et col ritratto naturale di più terre principali. Frutto di un lavoro più che decennale, l'opera fu rielaborata e accresciuta nelle due edizioni successive, del 1581 e 1588, stampate dal celebre Ch. Plantin e conoscerà, grazie alle numerose traduzioni, una straordinaria diffusione europea per tutto il Seicento. Fonte primaria per la storia del Belgio e dell'Olanda, la Descrittione ha un impianto storico-geografico che permette al G. di offrire un quadro dettagliato ed esaustivo di tutti gli aspetti dei Paesi Bassi, rappresentati per la prima volta come un insieme unitario, con il preciso intento di superare il particolarismo delle cronache e delle corografie esistenti, che si limitavano alle singole province. Eccezionale è ritenuto a tutt'oggi l'ingente corredo di dati e di cifre che documentano gli aspetti economici e commerciali, e la cui esattezza è stata confermata nel Novecento dalle ricerche di specialisti come J.A. Goris, J. Denucé, É. Cornaert e W. Brulez. Per Numa Broc, l'interesse guicciardiniano rende la Descrittione "le chef-d'oeuvre de la littérature descriptive et quantitative de la Renaissance" (Broc, p. 108). L'opera, dedicata a Filippo II di Spagna, si divide in due parti: la prima comprende la Descrittione generale, che tratta la geografia fisica del paese, le caratteristiche antropologiche, i costumi degli abitanti e le strutture politiche e amministrative che regolano i rapporti tra il sovrano e le 17 province; la seconda parte comprende la Descrittione particulare delle singole province presentate secondo un percorso circolare che ha in Anversa il suo centro ideale. È probabile che l'idea dell'opera sia stata ispirata dal Felicissimo viaje (Anversa 1552) di J.C. Calvete de Estrella.. Altro probabile modello potrebbe essere stata la Descrittione di tutta Italia di Leandro Alberti.. L'immagine dei Paesi Bassi che il G. presenta alla cultura europea, e soprattutto al pubblico italiano destinatario ideale della Descrittione, è quella di un paese erede delle antiche popolazioni germaniche. In ciò il G. si ricollega all'immagine cesariana e tacitiana dei Germani già ripresa da E.S. Piccolomini (papa Pio II) e N. Machiavelli, mostrando però che la loro civiltà moderna ha attenuato l'impronta del primitivismo originario. La novità sta però nell'avere intuito che la moderna identità dei Paesi Bassi, la loro prosperità economica e commerciale, trova saldi fondamenti nell'ordinamento politico e amministrativo, di cui è mirabile esempio Anversa... Tale ammirazione quasi incondizionata per i Paesi Bassi pone il problema tuttora aperto dei limiti entro i quali la rappresentazione guicciardiniana rispecchi il reale stato di cose del paese.." (Dina Aristodemo in D.B.I., LXI, 2004). Brunet, II, 1806: "Guil. Silvius a donné dans la meme année deux édit. de cette description, l'une du texte italien qui est l'original, l'autre de la traduction francaise par un anonyme. M. Van Hultem regardait l'édit. italienne du 1567 comme extremement rare, et de plus comme remarquable, parce qu'elle réprésente l'état des Pays-Bas en 1560, et que les plans, quoique gravés en bois, en sont très fidèles" . STC Italian, p. 321. STC Dutch Books, p. 90. Adams, G-1540. Belgica Typographica, 1360. Deys, Guicciardini illustratus, 1. Tiele, 420. Funck, p. 325. Olschki, II,1244: "Édition fort rare et recherchée à cause des belles figures". Manca al Mortimer.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Galleria Gilibert]
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        Summa contra Gentiles. Quatuor libris comprehensa. Commentariis eruditissimi viri Fratris Francisci de Silvestris, Ferrariensis.

      Lyon: Lugduni, ad Salamandram, in Vico Mercatorio, 1567. Folio; 18 hs., 502 ff. Encuadernación en pergamino, de la época.

      [Bookseller: Hesperia Libros]
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        CONSERVANDA BONA VALETUDINE (DE) OPUSCULUM SCHOLAE SALERNITANAE, AD REGEM ANGLIAE, CUM ARNOLDI NOVICOMENSIS, MEDICI & PHILOSOPHI ANTIQUI ENARRATIONIBUS UTILISSIMIS, NOVISSIMES RECOGNITIS & AUCTIS PER IOANNEM CURIONEM.

      RUBINUM BARTHOLOMAEUMEdito nel 1567 a Venetiis , in 16°, legatura in piena pergamena, sguardie manoscritte, vignetta al frontespizio.Vademecum medico della Scuola Sanitaria Salernitana con i commenti di Arnoldus de Villanova e pubblicato da Curio, un medico tedesco. Buon esemplare.

      [Bookseller: Libreria Internazionale Ulrico Hoepli]
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        STATUTA, & DECRETA COMMUNIS GENUAE. Quae quam ordinatissime, diligentissime, et castigatissime ad communem cunctorum genuensium utilitatem, necnon voluptatem impressa sint, liquido' patebit legentibus.

      apud Dominicum Nicolinum In-4 p. (mm. 298x198), mz. pelle con angoli ottocentesca, dorso a cordoni con decoraz. e tit. oro ai riquadri, tagli blu, 11 cc.nn. (manca l'ultima carta che è bianca), 160 cc.num., marca tipografica xilografata al frontesp. e al fine, ornato da pregevoli grandi capilett. figur. a vignetta. Dopo la dedica a "Illustribus, et Excelsis Principibus Domino Augustino, Ducali Genuensium Gubernatori.." di A.M. Visdominus, figurano 3 sue composizioni poetiche. "Seconda edizione" curata da A.M. Visdominus (la I è del 1498, stampata a Bologna). Cfr. Hain,IV,15007 - Fontana "Bibl. Statuti Italia Superiore", p. 18 - Brunet,V,518 e Graesse,VI,484 indicano invece il 1494 per la I ediz. Lieve alone margin. solo su alc. carte, restauro per piccoli fori di tarlo sempre margin., altrim. bello e fresco esemplare, su carta forte.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi]
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        Caroli Sigonii De antiquo Iure provinciarum libri duo. Nunc primum in lucem editi. Index auctorum, & rerum memorabilium. Venetiis, ex officina Iordani Ziletti, 1567.

      In 4, [mm. 205 x 143], pp.(12) ? 198 ? (18). In cartone settecentesco decorato a fiori e boccioli lilla, di varie dimensioni, più o meno sbocciati, e steli marroni con qualche spellatura ai piatti. Dorso più consunto con piccola mancanza e tassello manoscritto con autore e titolo fra due righe, più e meno spesse. Tagli spruzzati Al frontespizio marca tipografica con stella cometa che fra le punte ha sette piccole stelline entro una cornice vegetale su cui è il motto Omnes inter. La cornice è decorata da girali: nei due riccioli inferiori due satiri con il flauto alla bocca, mentre a quelli superiori si appoggiano due puttini alati che tengono i girali che ornano la maschera centrale. Marca Z368. Esemplare su carta pesante pressochè perfetto con margine superiore più piccolo di quelli inferiore, ed il difetto di un alone al bordo delle pp. 185-191. Comprende anche la carta bianca fra il testo e le pagine di indice. Al frontespizio nota di possesso: Collegii Region[i]s Societ[ati]s Jesu su due righe ai lati della marca e Cubiculi Praeceptoris Gramatici, scritto sotto alle indicazioni tipografiche. Carlo Sigonio nacque a Modena intorno al 1520, fu al servizio del Cardinal Marino Grimani e nel 1546 Modena gli assegnò la cattedra di lingua greca, succedendo al suo maestro Francesco Porto. Nel 1552 il Senato di Venezia gli assegnò la cattedra di belle lettere e otto anni più tardi passò a Padova ad insegnare eloquenza e quindi, nel 1563 fu a Bologna dove iniziò a redigere le Historiae Bononienses ab initio civitatis usque ad annum MCCLVII che vedranno le stampe nel 1578. Morì il 12 agosto del 1584 nella sua villa di Ponte Basso presso Modena. Quest?opera costituisce il completamento degli studi iniziato con il De antiquo iure civium Romanorum e il De antiquo iure Italiae del 1560, ma al Sigonio si devono anche le Historiae Bononiensis ab initio civitatis usque ad annum MCCLVII (1578) grande tentativo di una storia locale edito nello stesso anno delle Historiae de Occidentali Imperio che trattano i secoli compresi fra il regno di Diocleziano e la discesa dei Longobardi in Italia. Umanista ed erudito, pubblicò edizioni commentate di Cicerone e Livio ed importanti studi di antiquaria, avendo compreso come anche gli studi d?archivio fossero importanti e necessari come il Regum, consulum, dictatorum, ac censorum Romanorum Fasti, una cum actis trumphorum. A Romulo rege usque ad Tiberium Caesarem, edito a Mantova nel 1550 e poi ristampato da Manuzio nel 1555.

      [Bookseller: Editoriale Umbra]
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        Ragionamenti di mons. Galeazzo Florimonte vescovo di Sessa sopra l'Ethica d'Aristotile ... ne quali non solo s'è ridotto al suo luogo il quarto libro ... ma ui s'è aggiunto il secondo & il terzo infino ad hora non più stampati

      Venice / Venetia: Domenico Nicolini. 1567. First printing. Hardcover. Good. First printing, 1567. Small 4to or large 8vo (20 cm), original vellum, (4), 177 (1) pp, paginated on rectos only, with last page featuring beautiful woodcut tailpiece. Condition good only with quite a bit of soil and wear to binding, contents mainly very good and clean but minor exlibrary marks: bookplate on pastedown with proper 'withdrawn' stamp, perforated library stamp to title page and small ink stamp to verso of the title page, no oher marks; outermost pages have a little bit of soil to edges, but most of text clean and bright. Florimonte (1484 - 1565) was an Italian bishop from Sessa Aurunca, with a long life in literature, philosophy, rhetoric and theology, including service in the court of Francois I of France. This edition of commentary on the first four books of Aristotle's Ethics is the first complete edition, although published posthumously; the editions of 1554 and 1562 only cover the first and fourth books.

      [Bookseller: Caliban Books ABAA-ILAB]
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        IL PRIMO LIBRO DEL TRATTATO DELLE PERFETTE PROPORZIONI. Di tutte le cose che imitare, e ritrarre si possano con l?arte del disegno. All?Illustrissimo, et Eccellentiss. Signor Cosimo de Medici, Duca di Fiorenza et di Siena.

      In-8 p. (mm. 205x145), mz. pergam. antica, tit. oro su tassello al dorso, 1 c. con applicato il frontesp. figurato (smarginato e restaur.), 62 pp.num., ornato da grandi ed eleganti iniziali figur. inc. su legno. "Mancano" le 3 cc.nn. iniziali (Errata e dedica a Cosimo de Medici), qui in fotocopia su carta antica. "Rarissima edizione originale" di questa importante opera del Danti, architetto, scultore e scrittore d?arte (1530-1576), uno dei maggiori e più originali seguaci di Michelangelo. Cfr. Cicognara,317: ?senza nome di stampatore, ma dei Giunti. Questo Trattato doveva essere composto di quindici libri, ed il primo soltanto vide la luce. Libretto prezioso e meritatamente raro, e degno che sia ristampato; poichè non hanno forse le Arti un?opera più chiaramente, e meglio scritta di questa? - Gamba,1343: ?Assai raro? - (questo primo libro fu ristampato nel 1830 a Perugia, a cura di G.B. Vermiglioli) - . Aloni margin. sulle ultime 5 cc. ma complessivam. un buon esemplare. Cfr. Schlosser Magnino, p. 386: ?La prefazione contiene la sua professione di fede in Michelangelo.. Il suo intento è di spiegare le vere ed autentiche proporzioni del corpo umano quali sono state determinate per la prima volta e solamente da Michelangelo, e precisamente per mezzo di quello studio dell?anatomia che l?autore stesso aveva praticato, emulando il grande maestro.. Il primo libro ci dà i fondamenti generali della dottrina della proporzione.. Alla fine del primo libro il Danti spiega il vasto progrmma dell?opera sua che, se compiuta, sarebbe stato uno dei più importanti documenti spirituali del manierismo?.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi]
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        Il Petrarca Spirituale Di Frate Hieronimo Malipiero Venetiano Dell Ordine De Minori D'Offeruanza

      Domenico Farri, Venetia , 1567 . 3rd edition. . Later decorated paper boards, VG. [xxiv]+322+[18]pp, small 8° ( pagination runs 1-161 but only the rectos are numbered, giving 322 pages to the main text - Signatures running a1-b4 A-I8 K-T8 V-V8 X2-X7 Y-Y4 ), rebound ( early 20th century ) in paper covered boards without any blanks, sheet A yellowed affecting the first 8 leaves, occasional light marginal water staining not affecting the text, printers woodcut device of Roman goddess Spes upon a winged globe with sunburst, an attractive copy. This copy complete with the initial dialogue & index. Malipiero's famous interpretation, or re-write of part of the Il Canzoniere of Petrach, in which Malipiero changes what he saw as bawdy rhymes to verse where the the emphasis is on Godly love & not insane lust. Malipiero considered Petrach full of 'gli sconci e molto disordinati affetti e l'angosciose passioni de' miseri innamorati'. He also removed references to the papacy at Avignon & had Germany depicted as a new Babylon due to the influence of Luther. First published in 1536, the work went through eight editions by 1587.

      [Bookseller: Eastleach Books]
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        Then swenska psalmeboken förbätrat och medh flere songer förmerat och kalendarium.

      Anno 1567. (Sthlm, 1884). Liten 8:o. (18),CVII,(3) blad = (255) s. Med illustrationer i texten. Praktfullt ngt nött okalvskinnbd med upphöjda bind och rik blindpressad dekor i 1500-talspastisch på rygg och pärmar. Putsade snitt. Ryggen lätt blekt och med någon liten fläck. Pärmarna med några smärre fläckar. Ur Svante Svedlins bibliotek.. Bibliographia Klemmingiana s. 33. Jämför Collijn Sveriges bibliografi intill år 1600 II, s. 343-45. Boken är ett fint utfört faksimil från 1884 efter det då enda kända exemplaret av psalmboken, som fanns i det De la Gardieska biblioteket på Löberöd. Det utfördes hos fotografen J. Jæger genom G. E. Klemmings försorg och upplagan var 50 exemplar. I Helsingfors universitetsbibliotek har det senare upptäckts ytterligare ett exemplar av originalet, dock ej helt komplett. Före 1567 års psalmbok finns endast en komplett psalmboksutgåva bevarad, nämligen den från 1536. Collijn skriver att "i förhållande till föregående upplagor är 1567 års psalmbok betydligt utvidgad: registret upptager 99 psalmer. Liedgren påvisar, att denna upplaga utmärker sig för en anmärkningsvärd ökning av kors- och bedrövelse-, bot- och dödspsalmer, tydligen under inverkan av den genom nordiska sjuårskriget inom landet rådande nöden"

      [Bookseller: Mats Rehnström]
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        Then Swenska Psalmeboken förbätrat och medh Songer förmerat och Kalendarium.

      Tryckt i Stockholm aff Amund Lorentzson, Anno Domino 1567. 8:o. Fotolitografiskt aftryck i 50 exemplar. Med träsnittsillustrationer i texten. (18),CVII,(3) blad. Något nött original kalvskinnband, blinddekorerade pärmar och rygg. Liten lagning vid ryggens huvud. 25 mm färgfläck på främre pärms främre kant. Svag inre bakre fals, delvis sprucket eftersättspapper. På främre spegel gammal anteckning. "Fotolitografiskt afftryck i 50 exemplar. Boklådepris 50 kronor". 15 x 10,5 cm.. Utgiven ombesörjd av G. E. Klemming

      [Bookseller: Antiquaria]
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        Then swenska psalmeboken förbätrat och medh flere songer förmerat och kalendarium.

      Anno 1567. (Sthlm, 1884). Liten 8:o. (18),CVII,(3) blad = (255) s. Med illustrationer i texten. Praktfullt okalvskinnbd med upphöjda bind och rik blindpressad dekor i 1500-talspastisch på rygg och pärmar. Putsade snitt och inlagan delvis ouppskuren. Ryggen ngt blekt och lite fläckig upptill. Främre pärmen har några smärre skrapskador. En lagerfläck på s. XCV. Med Carl Jedvard Bondes namn blindpressat på främre pärmen. Från Ericsberg.. Bibliographia Klemmingiana s. 33. Jämför Collijn Sveriges bibliografi intill år 1600 II, s. 343-45. Boken är ett fint utfört faksimil från 1884 efter det då enda kända exemplaret av psalmboken, som fanns i De la Gardieska biblioteket på Löberöd. Det utfördes hos fotografen J. Jæger genom G. E. Klemmings försorg och upplagan var 50 exemplar. I Helsingfors universitetsbibliotek har det senare upptäckts ytterligare ett exemplar av originalet, dock ej helt komplett. Före 1567 års psalmbok finns endast en komplett psalmboksutgåva bevarad, nämligen den från 1536. Collijn skriver att "i förhållande till föregående upplagor är 1567 års psalmbok betydligt utvidgad: registret upptager 99 psalmer. Liedgren påvisar, att denna upplaga utmärker sig för en anmärkningsvärd ökning av kors- och bedrövelse-, bot- och dödspsalmer, tydligen under inverkan av den genom nordiska sjuårskriget inom landet rådande nöden"

      [Bookseller: Mats Rehnström]
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