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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1560

        Dictionarium Ambrosii Calepini, magno omnis generis uocum auctario postremo nunc locupletatum & recognitum. Vna cum Conradi Gesneri Onomastico, siue propriorum nominum serie copiosissima. Und: Anhang von Conrad Gessner "Onomasticon propriorum nominum per D. Conradum Gesnerum ex uariis Dictionariis collectum, nunc uero novissime auctum & recognitum". 2 Teile in einem Band.

      23 x 14,5 cm. 824 nichtnumerierte Blatt. Geprägter Schweinslederband der Zeit mit 2 Schließen, Einband mit punzierten Zeichen auf den Deckeln, datiert 1560. *VD16 C 252.- Ambrogio Calepino (1440-1509), war ein italienischer Lexikograph der Renaissance. Sein im Geist des Humanismus verfasstes Latein-Wörterbuch erschien erstmals 1502. Mit dem Dictionarium schuf Calepino das erste lateinische Wörterbuch im annähernd modernen Sinne. Es fand schnell große Verbreitung in vielen Auflagen. - Vorliegend eine noch recht frühe Ausgabe aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. - Einband mit leichten Alters- und Gebrauchsspuren, aber insgesamt recht gut erhalten. Titelblatt aufgezogen und mit 2 etwa münzgroßen Ausrissen. Text ansonsten durchgehend sauber und gut erhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Bernd Braun]
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        Memoires ou oeconomies royales d?estat, domestiques, politiques et militaires de Henry le Grand.1. und 2.Teil (in 1 Band, so vollständig). Mit einem wiederholten allegorischen Titelholzschnitt.

      (bestossen, berieben, Bezug mit Fehlstellen, Erster Titel und letztes Blatt eingerissen, Titel mit Ausrissen ohne Textverlust, innen nur wenig gebräunt resp. braunfleckig) Maximilian von Béthune, Herzog von Sully, Baron, dann Marquis von Rosny (geb. 13. Dezember 1560 in Rosny bei Mantes-la-Jolie (Yvelines) gest. 21. Dezember 1641 in Villebon (Eure-et-Loir), 20 km westlich von Chartres) war ein hochrangiger französischer Artillerieoffizier (Großmeister der Artillerie von Frankreich), Minister, Staatsmann, Marschall von Frankreich und Freund Heinrichs IV. Sein vollständiger Name und Titel lautete: Maximilien (Ier) de Béthune, Duc de Sully, Baron de Rosny, Pair de France, Prince Souverain d'Henrichemont et de Boisbelle, Marquis de Nogent-le-Rotrou, Comte de Muret et de Villebon, Vicomte de Meaux. Sully wurde in der reformierten Kirche erzogen und zugleich mit Heinrich von Navarra unterrichtet. Er nahm mit Auszeichnung an den Feldzügen des jungen Königs von Navarra teil und kämpfte bei Coutras (1587) und bei Ivry (1590) mit. Ein strenger Calvinist, stolz und schroff, trat er auch seinem königlichen Freund, besonders seiner Verschwendung und Ausschweifung, wiederholt mit Energie entgegen doch vereinte beide bald wieder die gemeinsame Liebe zum Vaterland. Deswegen riet er auch 1593 Heinrich zur Annahme des Katholizismus, um den Bürgerkrieg zu beendigen. 1597 an die Spitze der Finanzen gestellt (Conseiller aux Finances), tilgte er eine Staatsschuld von 200 Millionen Livres, erwarb den größten Teil der verschleuderten Domänen zurück, hob eine Menge überflüssiger Ämter auf, ordnete und vereinfachte das Steuerwesen, baute Straßen, führte die Seidenkultur und andere Erwerbszweige ein und begünstigte den Ackerbau diesen und die Weidewirtschaft (mfrz. pastourage, frz. pâtourage) erklärte er wiederholt als die Brüste, von denen Frankreich ernährt werde (Labourage et pasturage sont les deux mamelles dont la France est alimentée.) Seit 1599 auch als erster Großmeister der Artillerie von Frankreich und Oberaufseher über alle Befestigungen des Landes, stellte er in kurzem die öffentliche Ruhe wieder her, namentlich durch Vernichtung vieler Räuberbanden. Auf Heinrichs Zug nach Savoyen (1600) eroberte Sully die für unüberwindlich gehaltenen Festungen Montmelian und Bourg. Nach dem Frieden übernahm er unter dem Titel eines erblichen Kapitäns der Häfen, Flüsse und Kanäle das Département der öffentlichen Bauten, hob Zölle auf, erklärte den Getreidehandel für frei, legte Kanäle an und leistete in dieser Stellung viel für die Verbesserung der Kommunikationsmittel des Landes. Zugleich leitete er auch die auswärtigen Verhandlungen. 1604 wurde er zum Gouverneur von Poitou und 1606 für sein Schloss Sully an der Loire nebst den dazugehörigen Ländereien zum erblichen Herzog ernannt. Dabei erwarb er für sich selbst ein bedeutendes Vermögen. Nach der Ermordung Heinrichs IV. (14. Mai 1610) wurde er seiner Stellung am Hof entbunden und von diesem auf sein Schloss verwiesen doch bediente sich auch Ludwig XIII. öfters seines Rats und ernannte ihn 1634 zum Marschall von Frankreich. Sein gleichnamiger Sohn übernahm das Amt des Großmeister der Artillerie von Frankreich, starb aber bereits 1634 mit 46 Jahren. Maximilien de Béthune, Herzog von Sully, starb am 21. Dezember 1641 im Alter von 81 Jahren. Maximilien de Rosny, eine durch den Herzog von Sully inspirierte literarische Figur, verkörpert den (beinahe?) idealen Politiker in Heinrich Manns Roman Die Vollendung des Königs Henri Quatre. (wikipedia). Wichtig für die Geschichte seiner Zeit, obwohl durchaus nicht zuverlässig, sind seine in Stil und Form ungenießbaren "Mémoires ou Oeconomies royales d'Estat" (Amsterdam 1634, 2 Bände 2 Supplementbände 1662). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Joannis Magiri D. Medici Et Physiologiae In Academia Marpurgnesi Olim Professoris Ordinarii, in Physiologiam suam Peripateticam Commentarius: In Quo Praecepta Eius Perspicue eruditeq[ue] explicantur, & ex optimis quibusque peripateticae Philosophiae interpretibus, Platone, Aristotele, Zabarella, Archangelo Merceniario, Thoma Erasto, Jacobo Schegkio, Scaligero, Vico Mercurio, Contateno Cardin., Hermolao Barbaro, Francisco Patritio, & aliis disceptantur E Praelectionibus Eius Publicis Exceptus, & nunc primum in lucem editus.

      8. 8 Bll., 882 S., 12 Bll. Mit Titelvign. Pgmt. d. Zt. m. floraler Schwarzpräg. VD17 23:295842X - Johannes Magirus (1560-1626), Mediziner, Naturphilosoph, Physiker. Seine naturwissenschaftl. Werke hatten Einfluß auf Isaac Newton. - Beigeb.: SNELLIUS, Rudolph. Rudolph Snelli in physicam Cornelli Valerii annotationes Cum lectissimis aliorum obseruationibus gnauiter collatae. Ad calcem adiectae sunt Notae Rudolphi Goclenij ad ipsum Physices contextum pertinentes: Item Pneumatologia Snellij. FfM., J. Sauer/P. Fischer (Erben) 1596. 492 S. Mit Titelvign. - VD16 ZV 14483 - Der niederländ. Mathematiker und Linguist Rud. Snell (1546-1613) unterrichtete in Leiden. Zu seinen Schülern zählten Jacobus Arminius, Hugo Grotius, Isaac Beeckman.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Kupferstich Magdeburg: " Warhaffte Contrafeet der weitberühmten alten Stadt Magdeburg, welche im Jahr DCCCCXXXVII von Kaiser Otthone des Grossen...erbauet und jetzt im MDLI. Jahr vom Römischen Reich belagert zu Wasser und zu Land....

      (..., wie solches hie mit allen Feldlagern und Blochhäusern für Augen zu sehen "). ( Ohne nähere Angaben zum Stecher, Verleger oder Erscheinungsjahr - ca. um 1560 erschienen und den Belagerungszustand Magdeburgs im Jahre 1551 zeigend ) Blattgröße: 31 x 39 cm ( Höhe x Breite ), unter Glas und Passepartout gerahmt ( Rahmenmaß: 47,5 x 55, 5 cm ). Sehr detailreiches, großformatiges Blatt aus der Vogelschau mit umfangreicher Bildlegende, Gefechtsszenen, Waffen, Reitern, Zeltlagern etc.. Die Bildlegende gibt an: Die verbrannte Sudenburg - Der Dom zu S. Moritz - Sebastian - S. Gangolf - Unser lieber Frauen - S. Anna - Der H. Geist - S. Bartholome - S. Ulrich - S. Johannes - Das Rathaus - Barfüsser - S. Katharina - Maria Magdalena - Hunenthurm - S. Peter - S. Jacob - Augustin - Hohe Pfort - Lager in der Neustat - Schwarzen Blockhaus - Lazarus Schwenden Blochhaus - Wachtmeister Blochhaus - Teuffstetter Blochhaus. Das Blatt gering fleckig, ansonsten von guter Erhaltung. ( Gewicht 1500 Gramm ) ( Bitte beachten: Transportfrage klären da unter Glas gerahmt ). ( Pic erhältlich // webimage available )

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        Hieronymi Cardani Mediolanensis medici De subtilitate libri XXI ab authore plusquam mille locis illustrati, nonnullis etiam cum additionibus. Addita insuper Apologia adversus calumniatorem, qua uis horum liborum aperitur

      Officina Petrina, 1560. In folio (cm 20,5 x 32), pp. (24) + 603 + (3b). Molte figure incise in legno nel testo. Lieve mancanza al margine esterno della prima carta di sguardia. Gora marginale sul lato bianco inferiore delle prime 151 pagine e le ultime 60, piu' estesa in alcune, quasi assente in altre. Forellini di tarlo alle ultime 50 pagine e alle prime 40. Esemplare particolarmente interessante poiche' purgato e postillato con cancellature e annotazioni dal Magistrato Sacri Palatii della Reverenda Camera Apostolica come indicato nell'annotazione manoscritta antica al margine inferiore del frontespizio ('Hieronymi Cardani fideliter ac diligenter totus expurgatus fuit iuxta Indicem librorum expurgatoru a Magistro Savi Palatji'). Larga parte del testo si presenta emendata o cancellata con inchiostro o con pecette aggiunte, in particolare i capitoli De hominis, De demonibus, De deo. Piu' importanti gli interventi fra le pagine da 507 a 541 con ampie porzioni di testo cancellate. Si segnalano inoltre in particolare le due pagine 352 e 353 che risultano mancanti entrambe di una parte ritagliata (pagina 352 mancante della parte inferiore e 353 della superiore). Le emendazioni potrebbero essere datate prima del 1607 secondo quanto affermato a proposito del testo andato perso da Rodolfo Savelli nel suo saggio 'La biblioteca disciplinata. Una libreria cinque-seicentesca tra censura e dissimulazione'. I primi interventi dell'Inquisizione sui libri di Cardano risalgono al 1572 con l'esplicita formula 'reliqua omnia quae de medicine non tractant nisi corrigantur'. L'opera, iniziata nel 1534, comparve a stampa a Norimberga nel 1550. Divisa in ventuno libri, e' una sorta di mastodontica enciclopedia delle scienze naturali che contiene dalla cosmologia alla costruzione di macchine; dalle leggi della meccanica alla criptologia; dall'utilita' delle scienze della natura al nefasto influsso dei demoni. ITA

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Coenobium]
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        Aristotelis Stagiritae Libri omnes, quibus historia, partes, incessus, motus, generatioque animalium, atq(ue) etiam plantarum naturae brevis descriptio, pertractantur. (Theodoro Gaza, Ioanne Bernardo Feliciano, Nicolao Leonico Thomaeo interprete - =...

      ...Theodore Gaza, Giovanni Bernardo Feliciano und Nicolo Leonico Tomeo). - 4. Band einer Werkausgabe des Aristoteles (6 Bände und Register, Lyon, J. Giunta, ca. 1560/61)., Mit kleiner Holzschnittdruckermarke (Lilie) auf dem Titel, 4 (3 schematischen) Textholzschnitten und einigen figürlichen Holzschnittinitialen. Einband etwas berieben, fleckig, stockfleckig und gebräunt Vorderdeckel mit kleiner Bezugsfehlstelle (Pergamentfehler) von den ehemaligen Stoffschliessen sind nur noch die kleinen Einschnitte zur Befestigung der Stoffbänder vorhanden Vorsätze etwas geknittert fast durchgehend am Kopf wasserfleckig - meist nur schwach, bei den ersten und letzten Bll. sowie einigen weiteren Bll. etwas stärker letzte Bll. auch mit kleinerem Wasserfleck im seitlichen (weissen) Rand einige Bll. mit sehr kleinem Tintenfleck im Fußsteg wenige Bll. mit sehr schwachem Wasserfleck am Fuß gering stockfleckig und gebräunt manchmal kleine Knickspuren in den Ecken 2 Besitzvermerke von alter Hand auf dem Titel (alt durchgestrichen bzw. übermalt). Hübsche lateinische Taschenausgabe der naturgeschichtlichen Schriften. Vgl. BM STC, French Books, 24 (dort nicht der vorliegende Einzeldruck, sondern die Bände 1-5 der Werkausgabe)/ nicht bei Adams, Graesse, Brunet, Schweiger etc..

      [Bookseller: Aix Libris]
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        De igne magorum philosophorumque secreto externo et visibili, das ist,. Philosophische Erklärung des geheimen, äußerlichen, sichtbaren Glut- und Flammenfeuers der uralten Weisen und andrer Philosophen. Nebst Johann Arndts philosophisch-kabalistischen Judicio über die vier ersten Figuren des großen Khunrathischen Amphitheaters. Neue und mit Anmerkungen versehene Auflage. (Und:) Wahrhafter Bericht vom philosophischen Athanor und dessen Gebrauch und Nutzen. Wegen seiner überaus großen Seltenheit nach der dritten im Jahr 1615 ... gedruckten Ausgabe ... mit einem historischen Vorberichte von seinen sämmtlichen Schriften ... herausgegeben.

      103 (statt 109) S. Gestochenes Frontispiz (Abbildung eines Athanor), 58 S. Neuer marmorierter Pappbd m. goldgeprägtem Rückentitel. Seltene Schriften Heinrich Khunraths (1560 - 1605), der als Arzt in Hamburg u. Dresden lebte, sich mit Theosophie, Kabbalistik und Magie beschäftigte (vgl. ADB 15, S. 709), Schüler von Paracelsus war, mit John Dee verkehrte und die Urheber des Rosenkreuzertums beeinflußte."Er hat in seinen Schriften eine den Chymicis gemeine Dunckelheit, und ward noch bey seinem Leben des Enthusiasmi beschuldiget" (Jöcher 2, S. 2081).- Es fehlen im ersten Band die Seiten 81 - 86 (in Fotokopie beiligend), gering fleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Eckert & Kaun GbR]
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        De consilio sapientis, in forensibus causis adhibendo, libri 4 a Pace Scala, iureconsulto Patavino...

      Paolo Manuzio, 1560. In 8 (cm 15 x 20,5), carte (1) + 125 + (11). Legatura coeva in piena pergamena morbida. Ancora aldina con delfino e la scritta Aldus al frontespizio. Leggera gora al margine inferiore bianco delle prime 8 carte ma nel complesso buon esemplare. La carta 14 numerata erroneamente 10; la carta 16 numerata 12. Edizione originale, rara, di quest'opera di giuridica del padovano Pace Scala. Colbacchini, p. 245. Marchetti, Aldine, p. 226. Pennino, 1189. Vedova, pp. 239-240. ITA

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Coenobium]
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        Epitomes delictorum, causarumque criminalivm, ex iure pontificio, regio, et caesareo. Liber primus. Authore Do. Petro à Plaça à Moraça... Huic accessit Miscellaneorum quorundam tractatuum, libri Decretalium quinti et noni Codicis, affinium titulis, Elenchus... cum indice duplici...

      Apud Sebastianum Honoratum, 1560. Cm. 16,5, pp. (24) 798 (26). Marchio tipografico inciso al frontespizio e piccoli capolettera xilografici. Legatura coeva in piena pergamena floscia con nervi passanti e traccia di titoli manoscritti al dorso (quest'ultimo scurito). Qualche segno d'uso esterno, ma complessivamente esemplare genuino e ben conservato. Qualche postilla coeva. Non comune edizione (la seconda?) di questo testo stilato da uno dei principali artefici della nascita del diritto penale in Spagna: Pedro Plaza y Moraza (Briviesca 1521-1564). Cfr. Perez Marcos in: Notas sobre la génesis de la ciencia penale en Espana: ""En su obra Epítomes delicti se ocupa especialmente de la teoría de la voluntad que fija la atención en el autor del hecho punible. Trata asimismo del furiosus y del ebrius e indica que estas circunstancias deberían incluirse en todas las legislaciones como atenuantes, al menos respecto a determinados tipos de delitos, cuando haya confesión espontánea del reo y si el crimen hubiera podido permanecer oculto".

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Kupferstich Magdeburg: \" Warhaffte Contrafeet der weitberühmten alten Stadt Magdeburg, welche im Jahr DCCCCXXXVII von Kaiser Otthone des Grossen...erbauet und jetzt im MDLI. Jahr vom Römischen Reich belagert zu Wasser und zu Land....

       (..., wie solches hie mit allen Feldlagern und Blochhäusern für Augen zu sehen \"). ( Ohne nähere Angaben zum Stecher, Verleger oder Erscheinungsjahr - ca. um 1560 erschienen und den Belagerungszustand Magdeburgs im Jahre 1551 zeigend ) Blattgröße: 31 x 39 cm ( Höhe x Breite ), unter Glas und Passepartout gerahmt ( Rahmenmaß: 47,5 x 55, 5 cm ). Sehr detailreiches, großformatiges Blatt aus der Vogelschau mit umfangreicher Bildlegende, Gefechtsszenen, Waffen, Reitern, Zeltlagern etc.. Die Bildlegende gibt an: Die verbrannte Sudenburg - Der Dom zu S. Moritz - Sebastian - S. Gangolf - Unser lieber Frauen - S. Anna - Der H. Geist - S. Bartholome - S. Ulrich - S. Johannes - Das Rathaus - Barfüsser - S. Katharina - Maria Magdalena - Hunenthurm - S. Peter - S. Jacob - Augustin - Hohe Pfort - Lager in der Neustat - Schwarzen Blockhaus - Lazarus Schwenden Blochhaus - Wachtmeister Blochhaus - Teuffstetter Blochhaus. Das Blatt gering fleckig, ansonsten von guter Erhaltung. ( Gewicht 1500 Gramm ) ( Bitte beachten: Transportfrage klären da unter Glas gerahmt ). ( Pic erhältlich // webimage available ) Versandkostenfreie Lieferung Magdeburg, Zerstörung, 1551, Otto der Große, Sachsen-Anhalt, Römisches Reich, Sudenburg, Dom, Rathaus, Barfüsser, Hunnenturm, Hohe Pforte, Blockhaus

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        Dienstbarkhaiten, Stättlicher unnd Bäwrischer Erbaigen gütter unnd gründtlicher Bericht, wie die jrungen, so sich in den Stätten, un[d] Märckten, von wegen Schidmäwr, Wänd, Dachtropffen, Aussehens, Tagliechts, Fürgebäw, Außgiessens, Höherbawens, Burdtragens, Haimlichs gesuchs [...] vor Gerichten gütlich oder Rechtlich zuentschaiden [...]. Hierinnen werden in disem Büch letzlich die Recht und Freyhaiten der Heüratgüter, auch Bawrecht, so man sonst Erbrecht nendt [...]. Sambt ainem nutzlichen und gütten Register versehen. Solliches alles mit sunderm fleiß verteütscht, Jetzund abermals an vil orten gemehrt und gebessert [...]. Ingolstadt, Alexander u. Samuel Weyssenhorn, 1559-1560.

      1560. 3 Bde in einem. 18 nn. (inkl. 1 weißes), 128 numerierte Bll. 27 num. Bll., 1 w. Bl. 6 nn., 42 num. Bll. Mit Titel in rot und schwarz. Zeitgenöss. Schweinslederband mit reicher Blindprägung und Resten von zwei Schließen. Folio. Sammelband mit den drei Werken des Martin Pegius zum privatem und öffentlichen Baurecht sowie zum Eherecht. Die beiden Beibindungen mit den Titeln "De jure emphyteutico. Bawrecht die man sonst nendt Erbrecht" bzw. "De jure et privilegijs dotium. Recht und Freyhaiten der Heüratgüter" werden vom VD 16 zwar separat geführt, kommen jedoch zumeist - wie auch hier - mit dem oben zitierten Titel gemeinsam vor. - Der hübsche Schweinslederband mit Spuren fachmännischer Restaurierung; die Deckel schwach aufgeworfen. Innen durchgehend mit schwachem Wasserrand. Im ganzen ordentliches, vollständiges Exemplar. VD 16, C 1962; C 1945; C 1953. Stalla 374.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Scriptum publice propositum in academia Witebergensi, quo scholastici convocati sunt ad deducendum funus domini Philippi Melanchthonis viri pietate eruditione & virtute praestantis. XXI Aprilis. Wittenberg, Veit Kreutzer, 1560.

      1560. (10) Bll. Mit Medaillonportrait Melanchthons am Titel sowie Schlussvignette in Holzschnitt. Papierner Heftstreifenrücken. 4to. Erste Ausgabe der "Klag- und Trostschrift von dem christlichen Abschied und Begräbnis des Ehrwürdigen und Hochgelehrten Herrn Philippi Melanthonis" (wie der Titel der im selben Jahr erschienenen deutschen Ausgabe lautete). - Leichter Wasserrand; im Rand etwas lappig bzw. mit Wurmspuren. Sehr selten; seit 1950 kein Exemplar im Handel nachweisbar. VD 16, M 2167. Hartfelder S. 640, Nr. 337. Knaake II, 899.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Ex incertis quibusdam Ro. Antiquitatis ruinis prospectus alter

      1560. "Acquaforte e bulino, 1560 circa, firmata in lastra in basso al centro. Esemplare nel primo stato di due, avanti le scritte al verso e il numero tratto dalla serie ""Praecipua aliquot romanae antiquitatis ruinarum monumenta par baptistam Pittonem vicentinum mense september MDLXI"". Magnifica prova, ricca di toni, impressa su carta vergata coeva, rifilata al rame o con piccoli margini, in eccellente stato di conservazione. Le vedute del Pittoni sono ispirate alle opere di Hieronimus Cock del ""Praecipua aliquot romanae antiquitatis ruinarum monumenta"". Le lastre del Pittoni furono successivamente ristampate, nel 1582, nell'opera di Vincenzo Scamozzi ""Discorsi sopra l'Antichità di Roma"". Queste prove, più stanche, recano al verso il testo descrittivo. Gli esemplari di prima tiratura, sono da considerarsi molto rari." " Etching and engraving, 1560 circa. Example in the first state of two, before the text on verso, taken from ""Praecipua aliquot romanae antiquitatis ruinarum monumenta par baptistam Pittonem vicentinum mense september MDLXI"", inspired by the same work by Hieronimus Cock. Magnificent proof, rich in shades, printed on contemporary laid paper, trimmed to the copperplate or with small margins, in excellent condition. The plates by Pittoni were later reprinted in 1582 and included in the Vincenzo Scamozzi ""Discorsi sopra l'Antichità di Roma"", where the views are weaker and with a descriptive text, on verso. The examples of the first edition, are to be considered very rare." Roma Rome Passavant, Le Peintre Graveur, vol. VI, 1 - I/II. 330 230

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Doctor Michael Röting (1494-1588), Friend of Luther

      1560. Engarving, diamter 61 mm. Matted. Engarving, diamter 61 mm. Hollstein 254 , II/II; H. 142, P. 309

      [Bookseller: James Cummins Bookseller]
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        Florencz

      1560. Tratta dalla "Cosmographiae Universalis..", edizione in tedesco del 1588. Silografia, magnifica coloritura a mano, in ottime condizioni. Original antique map of Florence within an elaborate woodblock border, with the major landmarks clearly recognizable, the River Arno with Ponte Vecchio, the Basilica di Santa Maria del Fiore (Duomo), ... read morethe Baptistery and Giotto's Campanile. German text on verso. Extra title on top margin: " Figurund Gelegenheit der Edlen und Boch Berhumpten Statt Florencz Basilea Basle 330 180

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Cristo Deposto dalla Croce.

      - Disegno in sanguigna (cm 13,7x17,7), su carta vergata fine in gran parte controfondata, filigrana con colomba nel cerchio (Briquet 12250) databile 1560-90. Non firmato ma attribuibile a Bernardino Barbatelli detto il Pocetti, il tratto, il tema trattato e le figure sono in analogia con quelle eseguite dal maestro. Bernardino Barbatelli detto il Pocetti (Firenze 1548 - ivi 1612). Allievo di Michele di Ridolfo Ghirlandaio e di B. Buontalenti, esordì come decoratore (facciate di palazzo Cappello e del palazzetto Pitti). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Orationi militari raccolte per M. Remigio fiorentino, da tutti gli historici greci e latini, antichi e moderni... con l’aggiunta di molti historici et orationi non impresse nella prima. Dal medesimo Autore diligentemente corrette

      appresso Gabriel Giolito de’ Ferrari, 1560. 8vo (cm. 23,5), 18 cc.nn., 1004 pp. Marca tipografica al frontis.e num.si capilettera xilografici n.t. Bel carattere corsivo. Bella legatura in pergamena rigida del ‘700. Nervi, fregi e titolo impresso in oro al ds. Cornici ai piatti. Firme di appartenenza al frontis. e sulla carta di guardia libera anteriore. Qualche piccola macchia e brunitura ma ottimo esemplare. Seconda edizione da considerarsi migliore della prima. Gamba, 1545: ‘...più bella e più ricca ristampa’. Bongi II, 82/83: ’Edizione assolutamente da preferirsi alla prima... per maggior cura di stampa e per maggiore abbondanza di materie...’.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Ex Libris s.r.l.]
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        CONTANTINOPOLI, Citta principale del Gran Turcho. Cum Privilegio.

      S.l.n.d. (Venise, vers 1560). - Planche gravée sur cuivre (27,5cm x 19cm). Très rare vue de Constantinople gravée sur cuivre à Venise vers 1560. Elle est due au cartographe vénitien d'origine grecque, Domenico Zenoi. L'espace maritime est décoré de nombreux vaisseaux. Les monuments et lieux principaux de Constantionople sont accompagnés de leurs noms.

      [Bookseller: Librería Comellas]
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        Hamburg und das Umland: Gezeigt wird die Stadt um 1560 mit dem Hafen, der Norderelbe und Süderelbe mit den Elbinseln bis hin nach Moorburg und Harburg im Stile Melchior Lorichs.

      - Aus mehreren Segmenten auf fester Rückwand ( Spanplatte ) montiert und mit Firniss überzogen. Leider lässt sich nicht recht entscheiden ob das Bild handgemalt ist oder ob ein alter kolorierter Kupferstich hierfür verwendet worden ist. In der Bilddarstellung an die Elbkarte des Melchior Lorichs erinnernd. Oben bildmittig die Stadt um 1560, hierunter der Hafen mit einigen Segelschiffen und Koggen, hierunter der Brooks ( Grasbrook ) mit einigen Pfählen mit offenbar aufgespießten Köpfen. Hierunter die Norder und die Süderelbe mit weiteren Booten, Lastkähnen und Schiffen und ihren damals noch vorhandenen zahlreichen Elbinseln, rechterhand die Peute und die Veddel. Südlich schließt sich dann Moorburg und die Moorburger Kirche sowie das Reiherstiegsland an – im Westen dann die Stillhorner Kirche, weiter südlich Harburg mit dem Harburger Schloß, weiter westlich Altenwerder. Im Norden wird die Alster gezeigt. Die Karte offenbar aus mehreren Segmenten auf einer Spanplatte montiert und mit Firniß oder Leim überzogen. Ob die Karte aus originalen alten Kupferstichsegmenten ca. um 1900 zusammengefügt wurde, handgemalt ist oder aber dies ein Nachdruck um 1930 herum ist konnte leider bisher von mir nicht ermittelt werden. Generell ähnelt die Karte dem Erscheinungsbild des zentralen Blattes der Elbkarte von Melchior Lorich, weicht aber in Details doch deutlich hiervon ab. Die Ortsangaben in deutscher Schreibschrift ( teils schwer leserlich ). Bildmaß ca. 77 x 69 cm ( Höhe x Breite ), alt gerahmt ( Rahmenmaß: 83 x 75 cm). Die Karte teils fleckig ( vor allem zum rechten Außenrand hin ) sowie mit teils kleinen Beschädigungen am Falz der Segmente, die Spanplatte auf der die Segmente aufgezogen sind verso etwas beschädigt. Der schlichte Rahmen fleckig und bestoßen. ( Bitte beachten: Hier aufgrund der Größe kein Versand möglich – hier bitte nur Selbstabholung in meinem Ladenschäft ). ( Pic erhältlich // webimage available )

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        De febribus [...] in Avic[ennae] quarti canonis fen. Primam dilucida atque optima expositio [...]. Venice, heirs of Lucantonio Giunta, 1560.

      1560. Folio (240 x 354 mm). (18), 191 ff. (without final blank). Printer's device on title page and, in a different version, on the last page. Contemporary cardboard binding with marbled spine and ms. label. Stored in custom-made cloth-and-paper slipcase. First issue under this title, previously released as "Expositio in primam fen quarti canonis Avenicennae" (1506). A commentary (with the text, in the version of Gerardus Cremonensis) of book four, part (fen) one of Avicenna's systematic "Canon of Medicine", written in Arabic but widely translated throughout the Middle Ages and the basis of medical training in the West as late as the mid-17th century. It continues in use to this day in parts of the Arab world. Through this encyclopedic work, the author exerted "perhaps a wider influence in the eastern and western hemispheres than any other Islamic thinker" (PMM). "The 'Qanun' [...] contains some of the most illuminating thoughts pertaining to distinction of mediastinitis from pleurisy; contagious nature of phthisis; distribution of diseases by water and soil; careful description of skin troubles; of sexual diseases and perversions; of nervous ailments" (Sarton, Introduction to the History of Science). The present part is dedicated to a discussion of feverish illnesses. - 18th century ownershipe "Manhem" on title page. Some brownstaining throughout; some waterstains near end; occasional inkstains and maginal annotations. An untrimmed, comparatively wide-margined copy. Edit 16, CNCE 2345. Adams A 1541. Durling 245. Cf. Wellcome I, 387 (only the Venice reprint). PMM 11.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Anatomia del corpo humano [...] con molte figure di rame, et eruditi discorsi in luce mandata. Rom, Antonio Salamanca & Antonio Lafreri, 1560.

      1560. (17), 154 Bll. Mit gest. Titel und 42 ganzseit. (2 mont.) Textkupfern. Pergamentband der Zeit in späterem Pappschuber. Folio (208 x 290 mm). Erste italienische Ausgabe: zweiter Abdruck mit Änderung der Jahreszahl auf dem Titel von 1559 auf 1560. Die berühmte Anatomie Valverdes, deren sehr schöne Kupfer zum größten Teil vesalische Tafeln als Vorlage haben, aber mit vielen Verbesserungen. "Setting of type unchanged, but many of the plates have been re-engraved (and reversed)" (Cushing). - Einband berieben und mit Wurmspuren, Bezug stellenweise angeplatzt. Titel mit fachmännisch restaurierten Einrissen, einige Bll. fachmännisch hinterlegt (Tafel auf Bl. 96 tektiert). Teils etwas gebräunt bzw. braunfleckig. Cushing, Vesalius VI.D.-36. Durling 4532. Haller I, 215. Hirsch/Hübotter I, 123. Mortimer 513. Waller 9800.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Il Profeta Gionata

      1560. Acquaforte e bulino, circa 1560, priva della firma dell'artista. Da Michelangelo. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva, irregolarmente rifilata al rame, leggeri restauri perfettamente eseguiti, nel complesso in ottimo stato di conservazione. Apparentemente sconosciuta a tutti i repertori, questa rarissima ed enigmatica incisione è basata sul disegno di Michelangelo per il lavoro incluso nella Cappella Sistina. L'artista si potrebbe altresì essere ispirato alla medesima incisione di Adamo Scultori (Bartsch 59), rispetto alla quale l'opera risulta in controparte. La tecnica espressa nell'opera è di alto livello; alcuni elementi stilistici ricordano il Ghisi del periodo di Fontainebleau, presentando tuttavia una personalità artistica indipendente, di difficile determinazione. Il tema è interpretato sviluppando un'esagerata vigoria anatomica manierista, differendo dall'idea originale del Buonarroti. Un'esemplare di questa opera è recentemente apparso nella vendita "Uncommon Prints" della Galerie Bassenge, novembre 2002. Etching with engraving, 1560 circa, not signed by the artist. After Michelangelo. Magnificent work, printed on contemporary laid paper, irregularly trimmed to the platemark, small restorations perfectly executed, in excellent conditions. Apparently unknown to all the catalogues, this rare and enigmatic print is based on a drawing by Michelangelo for his work in the Sistine Chapel. The artist might have as well drawn his inspiration from the engravings of Adamo Scultori (Bartsch 59), whose work is the very counterpart of that one. The technique is of a very high level; some stylistic elements recall Ghisi in his Fontainbleu period, presenting however an independent artistic personality, hard to be determined. The theme has been interpreted developing an exaggerated anatomical strength of Mannerism, quite far from Buonarroti's original idea. An example of this work has lately appeared in the "Uncommon Prints" sale of Bassange Gallery, November 2002. Sconosciuta ai repertori; Galerie Bassenge pp. 46/47, 5218. 204 278

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        L'ampiissima marina città di Vinegia con molte isole, che le stanno datorno.

      1560 ca.. Silografia, mm 245x382.Pianta prospettica di Venezia. Tratta dalla rara edizione italiana della "Cosmographia universale". Bell'esemplare con minimi difetti. Moretto, Venetia. Le immagini della Repubblica, 13; Schulz (1970), 14; Cassini (1971), 11; Romanelli, Biadene (1982), 8.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        (Terra Santa)

      1560. Carta geografica tratta dalla "Cosmographia.." edizione tedesca. Palestina from Muenster's "Cosmographia..", German edition. Basilea Basle 360 310

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        In primum Euclidis elementorum librum commentariorum ad universam mathematicam disciplinam principium eruditionis tradentium libri IV. Padua, Grazioso Percacino, 1560.

      1560. Folio (215 x 300 mm). (16), 272, (24) pp. With woodcut device on t. p. (Minerva and Mercury holding the wing tips of a rising phoenix), woodcut portrait on reverse, and printer's device on final leaf, as well as numerous mathematical diagrams in the text. Contemp. Italian limp vellum with ms. spine title. First Latin edition of one of the major works by Proclus Lycaeus (412-485), founder and head of the neo-Platonic school of Athens: a commentary on the first book of Euclid's "Elements of Geometry", the "oldest mathematical textbook in the world still in common use today" (PMM). Includes the text of the theorems, set within ornamental woodcut framings, and the geometrical diagrams. The editor and translator Francesco Barozzi (1537-1604) taught at the University of Padua. He was later charged with sorcery (in particular, he was said to have caused a torrential rainstorm over his native Crete) and condemned by the Inquisition in 1587. "Barocius' edition of Proclus' commentary on the first book of Euclid's 'Elements' was the first important translation of this work, for it was based on better manuscripts than previous efforts had been. The translation, published in 1560, was completed by Barocius at the age of twenty-two" (DSB). His portrait on the reverse of the title page is cut within a magnificent border. - Old ms. ownership on flyleaf obliterated (probably in the early 19th century); old ownership stamp over title woodcut erased, replaced by a different coat of arms in ink, very likely that of the Italian comital family Antico (insignificant bleeding to reverse). Occasional slight waterstaining, still an exceptionally appealing, clean copy. Edit 16, CNCE 33726. Adams P 2138. BM-STC Italian 540. Mortimer 403. Honeyman 2543. DSB I, 468. Brunet IV, 895. Riccardi I/1, 82, 1 ("Bella e rara edizione"). Cf. PMM 25.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Dedication manuscript for Emperor Ferdinand I, written by the provost of a Landsknecht army who fought against the Turkish troops of Sultan Soliman II between 1532 and 1552. [No place, 1560].

      1560. Folio (280 x 390 mm). German ms. on paper. German chancery cursive in brown ink with calligraphic chapter headings and initials. 28 lines, written space ruled in ink. 12 ff., 1 blank f., 83 ff., 2 blank ff. (thus complete with 190 written pages). Contemp. limp vellum with giltstamped cover borders and diagonal cross using the same roll-tools. Spine divided into six compartments by same tools and decorated with floral stamps. All edges goffered. The as yet unidentified writer of this manuscript had until 1552 served on the staff of Maurice, Elector of Saxony, and thus was one of the highest-ranking commanders in the Imperial Landsknecht army led by the Elector. In the office of a "oberster provossen Leutnant" (head lieutenant provost), his duty had been to enforce military order among the mercenary regiment: he investigated and arrested lawbreakers; in trials he acted as prosecutor, and afterwards he executed the punishment. After the end of the campaign, the provost would no longer be protected by military law, for which reason he would usually leave the regiment early so as to escape acts of revenge by the soldiers. After more than 20 years of Imperial army service, our provost was thus without occupation or pay, and so in 1560 directly applied to the Emperor in the present, strongly autobiographical manuscript, requesting (in the 146th and final chapter) that he graciously bestow on him a benefice or sinecure ("aus lauterer genaden mit ainer genetten Pfründt oder schlechten Ofidicio oder Beneficij"). Obviously aware of the difficulties of his appeal, the author states in the preface that even if granted a personal hearing, he would hardly be permitted to present his case in such detail ("gibt ainem nit sovil audienz, biß Er sein wichtige sachen khann genuegsamblich fürbringe"), which is why he has decided on the written form. He is not a learned man, nor does he have an eloquent scholar ("ain doctor der wolreden khann") at his disposal to help him with his phrasing, but even a simple man has memory and brains enough to thus lay down his opinions. His extensive descriptions of personal involvement in important, historically documented battles against the Turks permit a precise dating of the manuscript. The writer participated in the campaign against the Raab fortress ("ungeverlich vor 8 Jahren mein gnediger Herr Herzog Moritz Curfürst [...] biß für Rab Innß Landt zue Hungern ist gezogen") and fought against the Turks at Steinfeld as early as 1532 ("bin auch dabey gewesen, wie man dazumal ein streifenden Haufen mit Türggen an der Schwarzach geschlagen hat [...] da Herr Sewastian Schertlin Obristen Leitnanbt war"). This Imperial mercenary probably remained in the regiment of the famous Landsknecht commander Kaspar Schertlin von Burtenbach (1496-1577), victor of the battle at Steinfeld and a participant in the 1527 Sack of Rome, until the mid-1540s. He also remarks on the desolate condition of the contemporary military, straightforwardly addressing the issues of corruption among the upper echelons ("wie die falschen blinden Namen C. May. so grossmechtigen schaden bringen"), poor pay ("wie die Armen Kriegsleuth über vortailt und genediget werden mit der schlechten Müntz"), and grievances regarding enlistment, food, and clothing, and advances suggestions on how to improve matters ("so man auf allen Musterungen mieglichen Vleiß fürwendt guette kriegsleuth zue bekommen"). - The manuscript begins with the index ("Register diser Oration oder Solticitation"); the counter-leaf of the first index page is glued to the vellum cover, forming the front pastedown. The index is immediately followed by the preface to the Emperor, the "Allerdurchleuchtigste Großmechtigste unnd unyberwindlichsste Erwelte Romischer Kayser aller genedigster Herr", which in turn is followed by the 146 chapters of the petition. Both the fact that the manuscript remained unsigned and also its provenance suggest that the author ultimately lacked the courage to submit to Ferdinand this manuscript, a work remarkable for its strongly autobiographical character as well as for its candid criticism of the Imperial military. - From the collection of the Austrian Minister of War, Count Theodor Baillet de Latour (1780-1848; hanged by revolutionaries), with his armorial bookplate on the front pastedown.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Livre de Perspective de Jehan Cousin Senonois Maistre Painctre a Paris.

      Paris: Jean Le Royer, 1560. Hardcover. Very good. Folio bound in nineteenth century three quarter calf over marbled boards and endpapers, AEG; armorial bookplate on front pastedown. [71] leaves, 16 full page woodcuts, five folding. Both final blanks present. Extremities lightly worn, small scrape to front board, else very good. Scattered foxing throughout, small dampstain to the bottom of signatures M through O, bottom of R1 repaired,else a very good, clean copy with wide margins. Adams C-2852; Berlin Kat. 4690; Cicognara 832; Mortimer 157; Updike I, p. 202: ?One of the handsomest volumes of its time".

      [Bookseller: Kenneth Mallory Bookseller. ABAA]
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        Corpus doctrinae christianae. Quae est summa orthodoxi et catholici dogmatis ... Nunc edita ad usum ecclesiae sanctae publicum et privatum.

      Melanchton's final work, a collection of documents on confession and doctrinal teaching, first published (as the Corpus doctrinae philippicum, with Melanchthon thereby becoming the first to use the phrase "body of doctrine" as such) around the time of his death in 1560. => This edition was printed by Hans Rambau in a small, neat roman type with occasional Greek, with two pages done in black-letter, and with a vignette portrait of the author on the title-page. Binding: Contemporary calf, covers framed and panelled in blind with blind-tooled roll and corner fleurons surrounding a central strapwork and foliate medallion; front cover blind-tooled "B.G.C." above medallion and "1574" below it, between their own rules. Evidence of readership: Front fly-leaf with early 20th-century inked note regarding edition and portrait, signed "E.J.S."; a few instances of light early underlining; eight pages with early inked shouldernotes in Latin (ink color differing from above underlining). Provenance: Unidentified 16th-century collector; "B.G.C." on the binding. Later in the Library of the Pacific School of Religion (properly deaccessioned).

      [Bookseller: PRB&M/SessaBks (Philadelphia Rare Books ]
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        Livre de Perspective de Jehan Cousin Senonois Maistre Painctre a Paris.

      Paris: Jean Le Royer, 1560. Hardcover. Very good. Folio bound in nineteenth century three quarter calf over marbled boards and endpapers, AEG; armorial bookplate on front pastedown. [71] leaves, 16 full page woodcuts, five folding. Both final blanks present. Extremities lightly worn, small scrape to front board, else very good. Scattered foxing throughout, small dampstain to the bottom of signatures M through O, bottom of R1 repaired,else a very good, clean copy with wide margins. Adams C-2852; Berlin Kat. 4690; Cicognara 832; Mortimer 157; Updike I, p. 202: “One of the handsomest volumes of its time".

      [Bookseller: Kenneth Mallory Bookseller. ABAA]
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        Hamburg und das Umland: Gezeigt wird die Stadt um 1560 mit dem Hafen, der Norderelbe und Süderelbe mit den Elbinseln bis hin nach Moorburg und Harburg im Stile Melchior Lorichs.

       Gezeigt wird das Gebiet zwischen Hamburg und Harburg. Aus mehreren Segmenten auf fester Rückwand ( Spanplatte ) montiert und mit Firniss überzogen. Leider lässt sich nicht recht entscheiden ob das Bild handgemalt und gezeichnet ist oder ob ein alter kolorierter Kupferstich hierfür verwendet wurde. Oben bildmittig die Stadt um 1560, hierunter der Hafen mit einigen Segelschiffen und Koggen, hierunter der Brooks ( Grasbrook ) mit einigen Pfählen mit offenbar aufgespießten Köpfen. Hierunter die Norder und die Süderelbe mit weiteren Booten, Lastkähnen und Schiffen und ihren damals noch vorhandenen zahlreichen Elbinseln, rechterhand die Peute und die Veddel. Südlich schließt sich dann Moorburg und die Moorburger Kirche an – im Westen Harburg mit dem Harburger Schloß. Im Norden wird die Alster gezeigt. Die Karte offenbar aus mehreren Segmenten auf einer Spanplatte montiert und mit Firniß oder Leim überzogen. Ob die Karte aus originalen alten Kupferstichsegmenten ca. um 1900 zusammengefügt wurde, handgemalt ist oder aber dies ein Nachdruck um 1930 herum ist konnte leider bisher von mir nicht ermittelt werden. Generell ähnelt die Karte dem Erscheinungsbild des zentralen Blattes der Elbkarte von Melchior Lorich, weicht aber in Details doch deutlich hiervon ab. Die Ortsangaben in deutscher Schreibschrift ( teils schwer leserlich ). Bildmaß ca. 77 x 69 cm ( Höhe x Breite ), alt gerahmt ( Rahmenmaß: 83 x 75 cm). Die Karte teils fleckig ( vor allem zum rechten Außenrand hin ) sowie mit teils kleinen Beschädigungen am Falz der Segmente, die Spanplatte auf der die Segmente aufgezogen sind verso etwas beschädigt. Der schlichte Rahmen fleckig und bestoßen. ( Bitte beachten: Hier aufgrund der Größe kein Versand möglich – hier bitte nur Selbstabholung in meinem Ladenschäft ). ( Pic erhältlich // webimage available ) Versandkostenfreie Lieferung Hamburg, Elbe, Norderelbe, Süderelbe, Harburg, Moorburg, Kupferstich, Ansicht, Melchior Lorich, Lorick, Google, Hafen

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        Historia di Heliodoro delle Cose Ethiopiche, nella Quale fra Diversi Compassionevoli Avvenimenti di Due Amanti, Si Contengono Abbattimenti, Discrittioni di Paesi, e Molte Altre Cose Utili, e Diletteuoli a Leggere....,1560

      1560. Vinegia, Gabriel Giolito de Ferrari, 1560; cartonato, pp. 400, ill. b/n, cm 10,5x15,5. italiano cartonato

      [Bookseller: Libro Co. Italia s.r.l.]
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        Orationi militari raccolte per M. Remigio fiorentino, da tutti gli historici greci e latini, antichi e moderni. con l aggiunta di molti historici et orationi non impresse nella prima. Dal medesimo Autore diligentemente corrette

      appresso Gabriel Giolito de Ferrari, in Vinegia 1560 - Bella legatura in pergamena rigida del 700. Nervi, fregi e titolo impresso in oro al ds. Cornici ai piatti. Firme di appartenenza al frontis. e sulla carta di guardia libera anteriore. Qualche piccola macchia e brunitura ma ottimo esemplare. Seconda edizione da considerarsi migliore della prima. Gamba, 1545: .più bella e più ricca ristampa . Bongi II, 82/83: Edizione assolutamente da preferirsi alla prima. per maggior cura di stampa e per maggiore abbondanza di materie. . 8vo (cm. 23,5), 18 cc.nn., 1004 pp. Marca tipografica al frontis.e num.si capilettera xilografici n.t. Bel carattere corsivo.

      [Bookseller: Libreria Ex Libris ALAI-ILAB/LILA member]
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        Petri Victorii Commentarii, in primum librum Aristotelis de arte poetarum... Accessit rerum et verborum memorabilium index locupletissimus. -

      Firenze, Giunta, 1560. In - folio. Legatura coeva in pergamena molle, titolo calligrafato sul dorso; lievi tracce d'uso. (20), 308, (12) pp.; leggere fioriture sparse; esemplare in barbe, assai marginoso e in una bella legatura coeva; antica iscrizione a penna nel margine inferiore bianco del frontespizio "Di Giovanni Alberti donatogli da m. Baccio Tolomei". Prima edizione curata dal Vettori. Tra le varie edizioni di autori classici greci e latini curate dal letterato ed erudito fiorentino, questa è considerata la migliore. La Poetica era formata in origine da due libri, di cui è rimasto soltanto il primo relativo alla tragedia con riferimenti al poema epico (nel secondo erano trattati la poesia giambica, e soprattutto la commedia). Adams A - 1905. EDIT16 28240. Camerini, Giunti, p.44 e nr.310: «Bella edizione, come tutte quelle di Aristotele curate dal Vettori. Il testo è disposto per periodi con sotto la traduzione in latino e il commento». Graesse, I, 213: «Edition excellente...» First edition of this commentary by the Florentine humanist Vettori, printed with the original Greek text and a Latin translation. Slight foxing here and there, but generally a good uncut and large copy, attractively bound in contemporary limp vellum, ms. title on spine.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Rappaport]
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        1560 2nd ed John Calvin Bible & Commentary on Book of Acts Martyrs Crespin FOLIO

      [Geneve] : apud Joan. Crispinum, 1560 [i.e. 1561] - 1560 2nd ed John Calvin Bible & Commentary on Book of Acts Martyrs Crespin FOLIO Extremely Rare Printing DURING Calvin’s Lifetime An extremely rare, early printing of John Calvin’s commentary on the Book of Acts. John Calvin (1509 – 1564) was an influential French theologian and pastor during the Protestant Reformation. He was a principal figure in the development of the system of Christian theology later called Calvinism, aspects of which include the doctrine of predestination and the absolute sovereignty of God in salvation of the human soul from death and eternal damnation. Jean Crespin (c.1520 – 1572) was a French Protestant lawyer who became a significant printer and martyrologist in Geneva. We do not find this very rare book for sale elsewhere. Main author: Jean Calvin Title: Ioannis Calvini commentarii integri in Acta Apostolorum, ab ipso authore recogniti, & magna accessione locupletati. Published: [Geneve] : apud Joan. Crispinum, 1560 [i.e. 1561] Language: French Notes & contents: • 2nd Latin edition o Based on original 1554 edition o Title page reads 1560; however, this edition was printed in 1561. • Signatures: *, A-P, Q, R-Z, Aa-Ee, Ff, Gg-Ii • Colophon: Excudebat Joannes Crispinus anno a nativitate Christi millesimo quingentesimo sexagesimo primo. • Includes the text of the Book of Acts • Printer’s device woodcut on title page FREE SHIPPING WORLDWIDE Wear: wear as seen in photos Binding: tight and secure vellum binding Pages: complete with all 346 pages; plus indexes, prefaces, and such Publisher: [Geneve] : apud Joan. Crispinum, 1560 [i.e. 1561] Size: ~12in X 8in (30cm x 20cm) FREE SHIPPING WORLDWIDE Shipping: Very Fast. Very Safe. Free Shipping Worldwide. Satisfaction Guarantee: Customer satisfaction is our first priority. Notify us within 7 days of receiving your item and we will offer a full refund guarantee without reservation. $1950 Photos available upon request. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Schilb Antiquarian]
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        CRONICA DEL GRAN REGNO DEL PERU?. Con la descrittione di tutte le provincie, e costumi, e riti, con le nuove città edificate, & altre strane & maravigliose notitie. Parte prima. Scritta da Pietro di Cieca di Lione in lingua spagnuola. Tradotta nella italiana per Agostino di

      Venetia, per Francesco Lorenzini da Turino, 1560. In-16 p. (mm. 152x102), p. pergam. molle coeva con unghie, tit. ms. al dorso, 11 cc.nn., 1 c.b., 219 cc.num., 1 c.b., marca tipografica al frontespizio, ornato da alcune belle testatine e grandi iniz. figur. a vignetta, inc. su legno. Cfr. Brunet,II,67: ?Ouvrage rare; il devait avoir quatre livres, mais le premier seul a paru? - Palau,II,198 che cita le varie ediz. e traduzioni, a partire dalla prima spagnola (Sevilla, 1553). Tra i primi esploratori della Colombia, Pedro Cieza de Leon (1518-60) arrivò in Perù attorno al 1550, e proprio in quell?anno venne nominato ?Crónista de Indias? per conto della corona spagnola. In tale veste iniziò la redazione della prima parte delle Historie, ai fatti l'unica che abbia visto la luce.. L?opera è pregevole per essere il frutto di una commistione di fonti diverse: l'Autore attinse a documenti archivistici regi sui possedimenti peruviani ma si basò anche sulle versioni fornite dagli indigeni; inoltre, riportandone i nomi, egli produsse pure un importante documento antropologico. Nella versione italiana l?opera uscì completata dalla traduzione della storia delle Indie realizzata da Francisco Lopez de Gòmara. Cfr. Sabin, 13052: ?One of the most remarkable literary productions of the age of Spanish Conquest in America? - The Hill Collection of Pacific Voyages,297. Macchia su 5 cc., altrim. esemplare ben conservato.

      [Bookseller: Libreria Malavasi sas]
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        Breviarium O.S.B.monasticum ritum et morem monachorum Ordinis S. Benedicti de observantia Casinensis Congregationis alias Sanctae Justinae...

      apud heredes Lucae Antonii Juntae, 1560 (explicit:). ...DECTRETUM CAPITULI GENERALIS 1502 PER JULIUM II PONT. MAX. VI CAL. FEB. 1506 CONFIRMATUM... Venetiis, 1560 (explicit:) apud heredes Lucae Antonii Juntae. IN 4, ° PERGAMENA MOLLE COEVA MOLTO STANCA (CON QUALCHE STRAPPO ED ANGOLI ARICCIATI). 355 ff. MAL NUMERATI (=351), 1 F. BIANCO ( INCOLLATO ALLA LEGATURA), SEGN. + 4, ++ 6, a - y 4, z2, aa - gg4, hh6, ii - yy 4, zz6, aaa - fff4, ggg6. TESTO COMPLETAMENTE STAMPATO IN CARATTERE SEMIGOTICO ROSSO E NERO. NUMEROSE INIZIALI ORNATE, PICCOLE FIGURE E 10 BELLE SILOGRAFIE A PIENA PAGINA (LE PRIME DUE RIFILATE IN BASSO DAL LEGATORE, LE ALTRE RIPIEGATE). MANCA IL F. 342 (SEGN.UU 2). ESEMPLARE CORTO DI MARGINE DI ECCEZIONALE RARITÀ. BOHATTA, BIBLIOGRAPHIE DER BREVIERE, 1262. CAMERINI, ANNALI DEI GIUNTI - VENEZIA, 640. "QUESTO BREVIARIO È SEGNATO NEL VECCHIO CATALOGO DELLA BIBLIOTECA CASANETENSE DI ROMA: MA NON SI TROVA PIÙ. BOHATTA ED ESSLING A QUELLA COPIA SI RIFERISCONO".

      [Bookseller: Brighenti libri esauriti e rari]
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        De annuli sphaerici fabrica e vsu, libri tres geometrici, omnibus mathematices asseclis non minus vtiles iucundi atque, necessarij. Antverpiae, in aedibus Ioannis Richardi, anno 1560

      Richard Ioannes, 1560. in - 4, ff. 27 (i.e. 26: ripetuto f. 24), (3, manca ultimo bianco), segn. A - H4, leg. antica in cartone rustico, tit. manoscritto al dorso. Al titolo grande impresa dello stampatore raffigurante l'allegoria della fortuna; numerose iniziali istoriate e varie figure silografiche n.t. di strumenti per la misurazione delle distanze e i vari casi in cui si possono utilizzare. Seconda edizione, la prima era apparsa nel 1550, dell'opera dell'illustre matematico (nato nel 1509), fisico, filosofo e musicista. Taisnier prese parte alla spedizione di Carlo V a Tunisi, insegnò matematica a Palermo, Roma e Ferrara e negli ultimi anni di vita fu maestro di musica presso l'arcivescovato di Colonia. Scrisse anche altre importanti opere concernenti la geometria ed il magnetismo. Interessante trattato, diviso in tre libri, sulle techniche di misurazione; in fine tavola delle latitudini della città. Buon esempl. a pieni marg. (ex - libris Fumach).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Il Cortigiano del Sessa.

      Genova, Antonio Belloni, 1560 ; in-8, maroquin grenat, dos à nerfs, titre et ville et date en queues dorés, roulette sur les coupes, dentelle intérieure, tranches dorés (Delance père) ; 132 ff. y compris le titre avec sa grande marque qui représente Bellone, déesse de la guerre, qui tient une lance dans la main droite et à la gauche un écu ; devises : "Humile non per paura", et sur le fronton : "Et gaudet Bellona libellis" ; caractères italiques ; sign. : [fleuron]8, a-o8, p12.Edition originale très rare de la traduction en italien de cet ouvrage sur les courtisans paru en latin. Le nom du traducteur, Francesco Baldelli est cité dans la dédicace (f. 2 verso). Philosophe scolastique, Agostino Nifo professa avec un grand succès à Naples, à Padoue, à Rome (1513), où il reçut le titre de comte palatin, à Pise, à Bologne, enfin à Salerne ; c'est avec talent qu'il amusait par ses contes et ses bons mots et cette faculté lui avait procuré l'accès auprès des grands seigneurs et des dames qu'il divertissait. Malgré cette carrière remarquable, Agostino Nifo reste un philosophe méconnu, il est cependant l'objet, depuis quelques années, de recherches et d'études des milieux universitaires anglo-saxons en relation avec l'étude de la pensée aristotélicienne en Italie aux XVe et XVIe siècles. Cet ouvrage est une satire sur les courtisans et les moeurs de son temps. Bel exemplaire.

      [Bookseller: Librairie Ancienne Clagahé]
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        De febribus [.] in Avic[ennae] quarti canonis fen. Primam dilucida atque optima expositio [.].

      Venice, heirs of Lucantonio Giunta, 1560. - Folio (240 x 354 mm). (18), 191 ff. (without final blank). Printer's device on title page and, in a different version, on the last page. Contemporary cardboard binding with marbled spine and ms. label. Stored in custom-made cloth-and-paper slipcase. First issue under this title, previously released as "Expositio in primam fen quarti canonis Avenicennae" (1506). A commentary (with the text, in the version of Gerardus Cremonensis) of book four, part (fen) one of Avicenna's systematic "Canon of Medicine", written in Arabic but widely translated throughout the Middle Ages and the basis of medical training in the West as late as the mid-17th century. It continues in use to this day in parts of the Arab world. Through this encyclopedic work, the author exerted "perhaps a wider influence in the eastern and western hemispheres than any other Islamic thinker" (PMM). "The 'Qanun' [.] contains some of the most illuminating thoughts pertaining to distinction of mediastinitis from pleurisy; contagious nature of phthisis; distribution of diseases by water and soil; careful description of skin troubles; of sexual diseases and perversions; of nervous ailments" (Sarton, Introduction to the History of Science). The present part is dedicated to a discussion of feverish illnesses. - 18th century ownershipe "Manhem" on title page. Some brownstaining throughout; some waterstains near end; occasional inkstains and maginal annotations. An untrimmed, comparatively wide-margined copy. Edit 16, CNCE 2345. Adams A 1541. Durling 245. Cf. Wellcome I, 387 (only the Venice reprint). PMM 11. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        LIBRO APPARTENENTE A l' ARCHITETTURA , NEL QUAL SI FIGURANO ALCUNE NOTABILI ANTIQUITA di ROMA - 12 ESTAMPES ( Sur 26 ? ) 22,6 x 36,7 cm - Vers 1560 à 1576

      - LIBRO APPARTENENTE A l' ARCHITETTURA , NEL QUAL SI FIGURANO ALCUNE NOTABILI ANTIQUITA di ROMA - 12 ESTAMPES ( Sur 26 ? ) Vers 1560 à 1576 . Dimentions : 8 en 22,6 x 36,7 cm / 1 en 25,2 x 37 / 1 en 23 x 28 / 1 en 20,5 x 26 / 1 en 24,5 x 36,2 cm . Tirage sur papier fort , contre-collé sur des feuilles de papier vergé . Quelques défauts . Scanner des 7 autres estampes sur demande . Par rapport à l'édition de 1559 , des planches sont inversées ( Droite à Gauche ) & le texte gravé est en 9 lignes , contre 6 dans l'édition de 1559 . [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: LA FRANCE GALANTE]
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        San Michele uccide il drago

      1560. "Acquaforte e bulino, circa 1550/60, priva di dati editoriali. Magnifca prova, ricca di tomi, impressa su carta vergata coeva con filigrana ""mano con fiore e numero 3"" (simile a Briquet 11386), rifilata al rame, in ottimo stato di conservazione. L'opera non è presente in nessuno dei repertori consultati. Stilistiacemente si tratta di un autore di scuola fiamminga, non identificato. A conferma anche la carta sulla quale è stampata l'incisione, descritta da Briquet, nelle numerosissime varianti, come carta delle Fiandre databile tra il 1540 ed il 1560. Molto rara." "Etching with engraving, circa 1550/60, without printing details. A great impression, printed on contemporary laid paper with ""hand with flower and number 3"" watermark (close to Briquet 11386), trimmed to the platemark, very good conditions. The work is not present in any literature consulted. Stylistically is an author of the Flemish school, not identified. The paper on which it is printed the etching, described by Briquet, in numerous variations, such as paper Flanders dated between 1540 and 1560. Very rare." Non descritta. 180 240

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Declarations entière des Fondemens de laDoctrine Chrétienne, sur l'Epistre de Saint Paul aux Galatiens : en laquelle est contenue une vraie & parfaite exposition de la justification, est par la foy en Iesus Christ .

      De l'Imprimerie, 1560, 1 volume de 100x155 mm environ, (10) ff. ( titre, préface), 778 pages, (8) ff. (indice), (1) f., plein vélin crème. Quelques annotations anciennes à l'encre, des passages soulignés au crayon à papier, quelques plis sur le cuir et début de fente sur 2 coiffes, petits trous de ver dans la marge interne, manque une partie de la page de titre, bon état pour le reste. Martin Luther, né le 10 novembre 1483 à Eisleben, en Thuringe (Allemagne) et mort le 18 février 1546 dans la même ville, est un moine augustin allemand, théologien, professeur d'université, père du protestantisme et réformateur de l'Église dont les idées exercèrent une grande influence sur la Réforme protestante, qui changea le cours de la civilisation occidentale.

      [Bookseller: Librairie Diogène]
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        De occulta parte numerorum, quam Algebram vocant, libri duo.

      - Paris, G. Cavellat, 1560. 4to. 4 nn. Bl., 62 num. Bl., 6 nn. Bl., Titel mit Holzschnitt-Druckermarke. Mit Holzschnittinitialen und einigen geometrischen Diagrammen. Moderner Halbpergament. Erste lateinische Ausgabe. - Provenienzexemplar aus der Bibliothek des Königsberger Mathematikers und Astronomen Albert Linemann (1603-53) mit Besitzeintrag auf dem Titel ("Donum M. Georgii Mylii", des Königsberger Theologen) und einer (wohl eigenhändigen) längeren Marginale auf Bl. Q1 verso. - Zuerst 1554 unter dem Titel 'L'Algebre' veröffentlicht. Mit seiner Algebra entspricht der französische Humanist Peletier, beeinflußt von Michael Stifels 'Arithmetica integra' (1544), ganz dem starken mathematischen Interesse der Zeit - wofür auch die lateinische Übersetzung spricht, war doch erst mit ihr das Werk für die europäischen Gelehrten wirklich nutzbar. - Adams P 583; Sotheran 13080; DSB X, 494; Tchemerzine IX, 150. - Stockfleckig u. leicht gebräunt, teilw. etwas wasserrandig. Titel mit kleinen teils gelöschten Vermerken. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Buch & Consult Ulrich Keip]
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        Divi Thomae Aquinatis Ordinis praedicatorum, doctoris angelici, Secundum scriptum appellatum, super quatuor libros Sententiarum, ad Hannibaldum Hannibaldensem S.R.F. Card...

      Vincentius Luchinus, 1560. Cm. 20,5, cc. (54) 373 (1). Grande marchio tipografico al frontespizio e parecchi capolettera istoriati. Legatura strettamente coeva in pergamena molle con titoli manoscritti al dorso. Prima sguardia mancante ed uno strappetto al margine basso bianco dell'ultima carta. Esemplare complessivamente genuino e ben conservato.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        CRONICA DEL GRAN REGNO DEL PERU'. Con la descrittione di tutte le provincie, e costumi, e riti, con le nuove città edificate, & altre strane & maravigliose notitie. Parte prima. Scritta da Pietro di Cieca di Lione in lingua spagnuola. Tradotta nella italiana per Agostino di Cravaliz.

      per Francesco Lorenzini da Turino, 1560. In-16 p. (mm. 152x102), p. pergam. molle coeva con unghie, tit. ms. al dorso, 11 cc.nn., 1 c.b., 219 cc.num., 1 c.b., marca tipografica al frontespizio, ornato da alcune belle testatine e grandi iniz. figur. a vignetta, inc. su legno. Cfr. Brunet,II,67: "Ouvrage rare; il devait avoir quatre livres, mais le premier seul a paru" - Palau,II,198 che cita le varie ediz. e traduzioni, a partire dalla prima spagnola (Sevilla, 1553). Tra i primi esploratori della Colombia, Pedro Cieza de Leon (1518-60) arrivò in Perù attorno al 1550, e proprio in quell'anno venne nominato "Crónista de Indias" per conto della corona spagnola. In tale veste iniziò la redazione della prima parte delle Historie, ai fatti l'unica che abbia visto la luce.. L'opera è pregevole per essere il frutto di una commistione di fonti diverse: l'Autore attinse a documenti archivistici regi sui possedimenti peruviani ma si basò anche sulle versioni fornite dagli indigeni; inoltre, riportandone i nomi, egli produsse pure un importante documento antropologico. Nella versione italiana l'opera uscì completata dalla traduzione della storia delle Indie realizzata da Francisco Lopez de Gòmara. Cfr. Sabin, 13052: "One of the most remarkable literary productions of the age of Spanish Conquest in America" - The Hill Collection of Pacific Voyages,297. Macchia su 5 cc., altrim. esemplare ben conservato.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi]
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        Libelli aliquot utiles Philippi Melanthonis. De Ecclesia. De Poenitentia. De conjugio Sacerdotum. Scripta quaedam, de usu integri Sacramenti & Missa Theatrica. De potestate Pontificis & Episcoporum, & aliis quibusdam controversiis, collecta opera & studio Casparis Crucigeris (...). Scriptum in conventu Schmalcaldensi, propositum a Theologis, qui ibi adfuerunt contra Suenckfeldium, Sebastium Francum, & nonnullos errones aios, Mente Martio, Anno 1537. Responsio de Controversiis Stancari.

      1560 1In-8, plein cartonnage vélin ivoire à la Bradel, titre doré, daté en pied (rel. moderne Devauchelle), 167 f., (1) f. blanc [sign. A-X8], lettrines sur bois et culs-de-lampe, qqs. auréoles claires, cachet clair au titre. Vitebergae [Wittenberg], excudebat Johannes Luft, 1560. Edition originale de lun des derniers ouvrages de Melanchthon, publié à son retour à Wittenberg quelques mois avant sa mort.Conçu dans un but pédagogique, ce recueil contient plusieurs "petits traités utiles" et d'importantes pièces de controverses, offrant un véritable compendium destiné à diffuser les nouveaux principes issus de la Réforme en matière de dogme et de liturgie. Fruit de toute lattention son attention, Melanchthon consacra ainsi plusieurs de ses derniers travaux à élaborer des "manuels" demeurés en usage pendant plus de deux siècles.(Adams, M-1165. H.E. Bindseil, 'Bibliotheca Melanthoniana', n°297C, p.16).Quelques auréoles claires, pet. gal de vers sans atteinte au texte en marge intérieure des f. 70-89.Signature ex-libris et trace de cachet au titre.Bon exemplaire, bien relié.

      [Bookseller: Librairie Hatchuel, Livres anciens et ra]
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        L'Eneïde de Virgile, Prince des poëtes latins, Translatee de Latin en François par Louis des Masures Tournisien.

      Lyon, Jean de Tournes, 1560. In-4 en plein vélin ivoire de l'époque à recouvrement 230 x 152 mm. In-4 de (1) f.bl., 666 pp., (5) ff. pour le privilège, la marque de l'imprimeur, l'errata, (1) f.bl. Relié en plein vélin ivoire de l'époque à recouvrement, grand médaillon frappé à froid au centre des plats, dos lisse orné du titre manuscrit en tête et de la date en queue, lanières de tissu. Reliure de l'époque. PREMIERE EDITION FRANÇAISE COMPLETE DE CETTE TRADUCTION POETIQUE DE L'ENEIDE entreprise à la demande du cardinal de Lorraine par Louis Desmasures, son protégé. Brunet, V, 1301 ; Cartier, De Tournes, 467 ; Mortimer, Harvard French, 540 ; Brun, Le livre français illustré, 312. AVANT LA DEDICACE FIGURE UN POEME DE DU BELLAY TRES LOUANGEUR DE CETTE VERSION FRANÇAISE DE L'ENEIDE : « Autant comme lon peult en un autre langage Une langue exprimer, autant que la nature, Par l'art se peut monstrer, & que par la peinture On peult tirer au vif un naturel visage ; Autant exprimes-tu, & encor d'avantage Avecques le pinceau de ta docte escriture La grâce, la façon, le port & la stature, De celuy qui d'Enée ha descrit le voyage. Ceste même candeur, cette grâce divine, Ceste mesure douceur & majesté latine Qu'en ton Virgile on void, c'est celle mesme encore, Qui Françoise se rend par ta celeste veine... » TRES BELLE EDITION, ADMIRABLEMENT IMPRIMEE EN ITALIQUES, AVEC LE TEXTE LATIN EN MARGE, EN REGARD, EN PLUS PETITES ITALIQUES. Le titre est orné du grand encadrement cintré d'arabesques que de Tournes avait inauguré en 1555 avec la « Cyropédie » de Xénophon. L'ICONOGRAPHIE, SUPERBE, SE COMPOSE DE 12 MAGNIFIQUES FIGURES GRAVEES SUR BOIS (108 x 72 mm), ATTRIBUEES A BERNARD SALOMON ET DONT LA « FACTURE PRESTIGIEUSE » EST SOULIGNEE PAR LES BIBLIOGRAPHES. L'édition originale de 1552 comportait 4 de ces 12 gravures ; 8 d'entre elles paraissent donc ici pour la première fois en premier tirage. LES SCENES MAGNIFIQUEMENT CAMPEES, L'ELEGANCE DES COMPOSITIONS, L'HARMONIE DES ATTITUDES, L'EXTREME FINESSE ET LE FINI DES DETAILS TEMOIGNENT DE LA DEXTERITE DE CE GRAND ARTISTE QUI DEVAIT MARQUER D'UNE EMPREINTE DECISIVE ET TOUTE PARTICULIERE L'HISTOIRE DE L'ILLUSTRATION ET DE L'ORNEMENTATION DES LIVRES DU XVIE SIECLE FRANÇAIS. TRES BEL EXEMPLAIRE CONSERVE DANS SON VELIN DECORE DE L'EPOQUE A RECOUVREMENT, DE CE BEAU RECUEIL POETIQUE, TRES EVOCATEUR DU XVIE SIECLE FRANÇAIS ILLUSTRE. Provenance : Lorenzo Novello avec sa signature datée 1564, W. Lambard et Thomas Lambard avec leurs signatures.

      [Bookseller: Librairie Camille Sourget]
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        Tercero cathecismo y exposicion de la doctrina christiana, por sermones. Para que los curas y otros ministros prediquen y enseñen a los Yndios y a las demas personas.

      Following the fall of the Inca Empire to Pizarro and his men, the => shaping of a new social order began but was complicated by a civil war between two factions of the conquering Spaniards. Nonetheless, the development of one of the preeminent colonies of the Spanish empire, there in the coastal and Andean regions of the west coast of South America, progressed at a steady pace.The society that developed in Peru, as in Mexico, Guatemala, and elsewhere in the Spanish New World, was one of => parallel social systems governed by Spanish laws and royal appointed officials; the Spaniards transplanted their traditional social system from Iberia and the indigenous population maintained its own in modified form. Carefully nurtured points of commonality and interchange ensured that while the populations and cultures were essentially separate, the indigenous one did not develop beliefs and practices that would be in conflict with those of the dominant Hispanic culture. To this end => it was necessary for there to be individuals in both societies who were fluent in each other's languages and could assist in legal, religious, and social matters. In Spanish society one principal group whose members were expected to learn either Quechua or Aymara, the two principal languages of the Inca empire, were the Catholic missionaries. But works in either of those languages were slow to appear in print and => the number of works in Peruvian indigenous languages printed in the 16th century lagged far behind the number of works in the languages of Mexico. The first two works in the languages of Peru were printed in Europe only in 1560. No more works appeared until 1584 and then they were printed in Peru itself. In that year => Antonio Ricardo printed the first book in South America, the Doctrina christiana y catecismo para instruccion de los Indios. Antonio Ricardo was an Italian who began working as a printer in Mexico in 1570 in the shops of other printers, almost certainly principally in that of Pedro Ocharte. In 1577 he became the fifth independent printer in the New World but operated under his own name only until 1579, during which time he worked closely with the Jesuits and printed books for students at the Society of Jesus' Colegio de San Pedro y San Pablo; at the urging of the Society he left Mexico in 1580 to establish his press in Peru. There, however, because of a dispute between the Jesuits and the viceroy, he did not receive license to print until 1584, when the first thing he printed, at the insistence of the viceroy, was a four-page explanation of the change from the Julian to the Gregorian calendar. This was quickly followed by => three tri-lingual books in Spanish, Quechua, and Aymara, all works by members of the Society of Jesus. The Tercero cathecismo is only the third book printed in South America and it shows Ricardo as aware and proud of his position as the first printer in South America. He pointedly identified himself as such on the book's title-page: "Antonio Ricardo, primer impressor en estos Reynos del Piru." The Tercero cathecismo's importance is multifaceted and goes far beyond its place as an icon in American printing history, for it provided doctrinally approved sermons both for those priests serving the Spanish population who were less than proficient sermonizers and also, specifically, for those => priests and missionaries working among the indigenous population whose command of Quechua and/or Aymara was not sufficient for them to be safe and fluent deliverers of the word of God and instruction in Christian ethics and practices. Modern study of these sermons additionally considers which indigenous terms were used to convey European concepts (precursor to the Chinese rites controversy of the late 17th century Jesuit missionaries in China), which Spanish words became loan words in Quechua and Aymara, what indigenous practices were of concern to the religious authorities, and of course which dialect of each language was chosen to be the norm of proselytization. Ricardo was fond of printing his texts with => a mix of type faces and a wide variety of large woodcut initials. The inventory of the type, ornamental letters, woodcut illustrations, etc., that he owned when he sold the press shows that he had amassed huge quantities of all of those elements of the black art. (The inventory is in the Manuscript Division of the New York Public Library, the gift of Edward Harkness.) The Tercero cathecismo prints the Spanish text in italic and the indigenous-language texts in roman, with the Spanish printed margin to margin at the top of the pages and the Quechua and Aymara below it in parallel columns to the left and right respectively. And yes, there is goodly use of several woodcut headpieces, many large woodcut initials (some historiated); curiously, no tailpieces. Provenance: 18th-century ownership inscription in an upper margin of the library of Colegio de Santa Rosa; which one, not clear. As one would expect of any book that was among the first productions of a press in a remote region, the Tercero cathecismo is a rare book. Searches of NUC Pre-1956, WorldCat, COPAC, CCPBE, and KVK locate only eight U.S., four European, and two South American libraries reporting ownership. However, we know of one other U.S. and one other European library owning copies.

      [Bookseller: PRB&M/SessaBks (Philadelphia Rare Books ]
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