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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1540

        Cura corporis humani pia atque salubris. Pro clericis aliisque piis omnibus: E. M. primus scriptura [...].

      8. Mit einigen Holzschn.-Vignetten u. -Initialen. 16 Bll., 578 S., 1 Bl., Pgmt. d. Zt. m. durchzogenen Bunden, gepr. Deckelvignette, handschriftl. Rückenschild u. intakten Schließbändern. Erste u. einzige Ausgabe. - Der in Trarbach an der Mosel geborene kath. Theologe Jodocus Lorichius (1540-1612) studierte Theologie in Freiburg und erhielt 1575 den dortigen Lehrstuhl für Theologie. Universitätspolitisch trat er durch die Neubearbeitung der Statuten der Theologischen Fakultät (1578 und 1586), durch die Neuformulierung der Aufgaben eines Rektors der Universität 1580 und die Herausgabe der allgemeinen Universitätsstatuten 1581 bzw. 1583 hervor. Ebenso ordnete er das Universitätsarchiv. Verdienste erwarb er sich auch durch seine Bemühungen um die Freiburger Privatkollegien, besonders des Collegium Pacis. 21 mal war er Dekan der Theologischen Fakultät und 9 mal Rektor der Universität (BBKL V, 234ff.). Er war der bedeutendste Vertreter der Freiburger theologischen Fakultät in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. - Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit der Verantwortung und Vorsorge für die Gesundheit des menschlichen Körpers aus medizinischer und theologischer Sicht, wofür der Verfasser auch zahlreiche Textbelege von antiken Autoren und Kirchenvätern gesammelt hat. - Der schöne zeitgen. Einband etw. berieben u. fleckig. Vorsatz- u. Titelbl. m. kl. alten Besitzvermerken. Vereinzelt alte Unterstreichungen. Gebräunt u. etw. stockfleckig. - VD16, L 2527 Adams L 1505 BM STC, German Books 526.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        Mysterium Magnum. Das ist / Das allergrösseste Geheimbnus 1 Von Gott. 2 Von Seinem Sohne Und von 3 Der Seele deß Menschen. Julii Sperberi V. H. Erstausg.

      231 S., Kl.-8, Neueres Halbleinen VD17 3:604301M Ferguson II,392 Caillet 10301 Ferchl 511. - Julius Sperber (Pseudonym Julianus de Campis um 1540-1616), fürstlich anhaltischer Rat des Fürsten Christian von Anhalt zu Dessau (nach anderen Quellen: Leibarzt) Kabalist u. Alchemist. Als Verfasser von "Echo Der von Gott hocherleuchten Fraternitet, deß löblichen Ordens R. C." gilt er als Mitbegründer des Rosenkreuzer-Ordens (vgl. Frick "Die Erleuchteten", S.156 u. 158). Seine Schriften wurden überwiegend erst posthum herausgegeben. - Einband leicht berieben Titel im Bund etwas angerissen, etwas fleckig u. gestempelt "Bibliothek Fritz Lieb" tlw. gebräunt, sonst ein gutes Expl.

      [Bookseller: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange]
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        Emptus est iste liber per nos Doctorem Joannem Fabrum Episcopum Vienne[n]sem [...]. [Vienna, J. Singriener d. Ä.], 1540.

      1540. Folio. 1 f. Full folio-sized copy of the well-known large-scale bookplate used by Johannes Faber, Bishop of Vienna (1478-1541), who owned a famous library containing many priceless manuscripts. The printed bookplate states that Faber acquired the book not with his bishop's income but with money earned through other honest work (cf. Bogeng 239). - Large paper defect to lower right corner professionally restored using old paper. Some dampstaining to upper edge. Warnecke 495.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Las Obras Y Relaciones De Antonio Perez Secretario De Estado Que Fue Del Rey De Espana, Don Phelippe Secondo Desde Nombre Illustrat Dum Vexat.

      Pergament Sehr gut Text Spanisch. Pergament-Einband mit handgeschriebener Rückentitelei, Stoffschließe nicht mehr vorhanden, kleiner Fleck auf Kopfschnitt, jedoch solide und gut erhalten, dekoratives Titelblatt mit Vignette, Vorwort gerichtet an König Heinrich IV. von Frankreich, 1129 Seiten mit zahlreichen weiteren Titelvignetten / Initialen, gutes Papier, durchgehend sanft stockfleckig, ein seltener alter Druck in sehr gutem Erhaltungszustand. Antonio Perez (1540-1611) war spanischer Staatsmann, Sekretär von König Philipp II. von Spanien. Angeblich war in den Mord von Juan de Escobedo verwickelt, die Versuche ihn dingfest zu machen, verursachten Aufruhen, so dass er anscheinend mit Hilfe derer, die ihn unterstützt haben, aus dem Gefängnis ausbrechen und aus Spanien fliehen konnte. Seine letzten Jahre verlebt er somit in Frankreich. --- A parchment bound book, textile clasps missing, nervertheless excellent condition in spite of slight foxing throughout the book, foreword, 1129 pages with beautiful vignettes and initials. Antonio Perez (1540-1611) was a Spanish statesman, secretary of King Philip II of Spain. He was said to have organised the murder of Juan de Escobedo. Attempts to prosecute Perez led to riots and disorder. He eventually fled Spain after being liberated from prison by his supporters, and spent most of his remaining years in France. 10,5 x 17 Cm. 0,6 Kg. +++ Stichwörter: Spanische Geschichte Verschwörung

      [Bookseller: Antiquariat Clement]
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        Herrn Gottfried Wilhelms, Freyherrn von Leibnitz, Theodicee, das ist, Versuch von der Güte Gottes, Freyheit des Menschen, und vom Ursprunge des Bösen, bey dieser fünften Ausgabe durchgehens verbesssert, auch mit neuen Zusätzen und Anmerkungen vermehret von Johann Christoph Gottscheden. Statt einer Einleitung ist die Fontenellische Lobschrift auf den Herrn von Leibnitz von neuem übersetzt.

      2 Bde. Titel + 10 n.n. Bll. + 112 + 432, S. 435 - 908 + 42 S. OPp. der Zeit. Vgl.: Ravier 470. Goedeke III, 361, 34. Faber du Faur I, 1540. Mit dem gestochenen Porträt und der gefalteten Tafel der Rechenmaschine (siehe Abbildung). - Besitzsign. a. V., fl. V. fachmännisch in Ecke ergänzt, Gelenke beider Bände fachmännisch restauriert, stockfleckig, gebräunt, leichte Gbrsp. - Die erst Auflage wurde 1720 von Richter übersetzt, hier die zweite von Gottsched bearbeitete Ausgabe. Es ist ebenfalls der Aufsatz über die "Rechnung mit Null und Eins", eine Beschreibung des von ihm entdeckten binären Zahlensystems, enthalten - die Grundlage der heutigen Computertechnik.

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Rariorum Plantarum Historia] Caroli Clvsi Atrbatis, Impp. Caess. Avgg. Maximiliani. II. Rvdolphi. II. Aulae quondam familaris, RARIORVM PLANTARVM HISTORIA. Quae accesserint, proxima pagina docebit. Beigebunden: Ad 1, Ders., Exoticorvm Libri Decem: Quibus Animalium, Plantarum, Aromatum, aliorumque peregrinorum Fructuum historiae describuntur: Item Petri Belloni Observationes, eodem Carolo Clusio interprete. Series totius operis post Praesationem indicabitur. (1605) Ad 2, Nicolai Monardi, Hispalensis Medici praestantissimi, Libri Tres, Magna Medicinae Secreta et varia Expermenta continentes: Et illi quidem Hispanico sermone conscripti nunc verò recens Latio donati à Carolo Clvsio Atrebate. Horum seriem proxima pagina indicabit. Ad 3, Altera Appendix ad Rariorum Plantarum Historiam Caroli Clvsi. [Referenda ad pag. CCLX] Ad 4, Petri Belloni Cenomani Plumimarum singularium & memorabilium rerum in Graecia, Asia, Aegypto, Iudaea, Arabia, aliisque exteris Provinciis ab ipso conspectarum Obse

      Titel + Porträt+ 5 n.n. Bll. + 364 S. + CCCXLVIII S. + 6 n.n. Bll. + Zwischentitel + 7 n.n. Bll. + 378 + 5 n.n. Bll. + Zwischentitel + 52 S. + Zwischentitel + 13 n.n. Bll. + Zwischentitel + 5 n.n. Bll. + 242 + 1 S. + Zwischentitel + 2 n.n. Bll. + 71 S. + Zwischentitel + 24 S. Blindgeprägter OLd. der Zeit, auf fünf Bünden. In lateinischer Sprache. Mit den gestochenen Titelblättern (3) sowie dem Porträt des Charles de L'Ecluse sowie den zahlreichen Holzschnitten von Pflanzen und Tieren (kpl.). Nissen BBI 368, 369, 372. Vgl. NDB 3, 296f. ADB IV, 349-351. - Einige Blätter papierbedingt gebräunt, leicht stockfleckig, Exlibris a. V. sowie vers. hds. Einträge zur Provenienz, Gelenke fachmännisch restauriert, Bänder zum Schließen fehlen, Gbrsp. - Nach Besuch einer Klosterschule in Arras 1540-42 und einer Lateinschule in Gent 1543 bis 1546 studierte Clusius, (1526 - 1609), Jus in Löwen 1546-48 (Licentiat jur. 1548) und in Marburg 1548/49, wo ihn Hyperius für die Idee der Reformation gewann, ging 1549 nach Wittenberg und gab auf Anraten Melanchthons das Rechtsstudium auf. Medizinstudent in Montpellier 1551-54, half er seinem Lehrer G. Rodelet bei der Redigierung seines Fischbuches. Nach einem Aufenthalt in den Südniederlanden 1555-60 studierte er 1560-62 in Paris an der Bewegung der Hugenotten beteiligt, flüchtete er 1562 mit dem jungen Breslauer Thomas Rehdiger (1540-76), dessen Mentor er 1561-63 war, nach Löwen, bereiste 1564/65 mit dem Augsburger Bankierssohn Jakob Fugger Spanien und Portugal, hielt sich dann bei Freunden in Brügge 1565-67 und Mecheln 1567-73 auf und wurde 1573 von Maximilian II. nach Wien berufen, um dort einen Medizinalkräutergarten einzurichten. Von Rudolf II. auf Betreiben katholischer Kreise 1577 seines Amtes enthoben, blieb er dennoch in Wien und setzte seine botanischen Wanderungen fort, die ihn vor allem durch Niederösterreich, das Burgenland und Südwest-Ungarn führten, unterstützt durch Balthasar von Batthyány, auf dessen Besitzungen in Güssing und Schlaining er oft verweilte. 1588 ging Clusius, dem Landgraf Wilhelm IV. von Hessen ein jährliches Subsidium ausgesetzt hatte, nach Frankfurt, von wo er 1593 einem Ruf an die Universität Leiden folgte. Viermal war Clusius auch in England (1561, 1571, 1579, 1580). - Seine Werke, in denen erstmals nicht mehr die Nützlichkeit der Pflanzen im Mittelpunkt steht, zeichnen sich durch exakte Angaben und viele, oft überraschende Details bei den Artbeschreibungen aus und zeigen schon Ansätze einer binären Nomenklatur mit gelegentlicher Beifügung des Namens des Autors. Die Arbeiten über die iberische und über die österreichisch-ungarische Pflanzenwelt - für diese Gebiete durch mehr als 100 Jahre maßgebend - sind die ersten größeren Länderfloren überhaupt... Botanische Exkursionen, so unter anderem auf den Ötscher und Schneeberg, stempeln Clusius zum ersten Erschließer der Alpenflora, die er auch in seinem Wiener Garten zog und beobachtete. Auf alpine Primeln, die Clusius 1582 nach Holland sandte, gehen unsere heutigen Gartenprimeln mit ihren zahllosen Varietäten zurück, wie überhaupt Wien durch ihn zum Zentrum wurde, von dem aus die verschiedensten Gartenblumen, wie Tulpen, Narzissen und Hyazinthen, ihren Weg zur Eroberung der europäischen Gärten antraten. Wien verdankt Clusius die erste Roßkastanie (1576) und die erste Kartoffel (1588) durch Sendungen an seine Korrespondenten leitete er die Verbreitung dieser beiden Pflanzen in weiten Teilen Europas ein. Übersetzungen verschiedenster Art, Landkarten und Beiträge zur Altertumskunde vervollständigen sein Lebenswerk. (DBE) - In den meisten Ausgaben fehlt der zweite Anhang nebst den Ergänzungen, der hier vorliegt. - Charles de l'Écluse, L'Escluse, or Carolus Clusius was a Flemish doctor and pioneer botanist, maybe the most influencal horticultists of the 16th century, as he laid the foundation of the Dutch tulip breeding and the bulb industry of today. In 1573 he was appointed prefect of the imperial medical garden in Vienna by Maximilian II., but discharged shortly after the accession of Rudolf II. in 1576. He was the first botanist to climb the Ötscher and the Schneeberg in Lower Austria, which was also the first documented ascent of the latter.

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        FACETIE: PIACEVOLEZE: FABULE: E MOTTI DEL PIOVANO ARLOTTO PRETE FIORENTINO, HOMO DI GRANDE INGEGNO. Opera molto dilettevole vulgare in lingua Toscha, historiata, & novamente impressa.

      Venegia, per Bernardin Bindoni, ad instantia de Mathio Pagani in Frezaria a linsegna de la Fede, s.d. (1540 ca.). In-24 gr. (mm. 147x99), p. pelle ottocentesca (risg. rifatti), 88 cc.nn.; al frontespizio, con tit. in rosso e nero, grande vignetta xilografica che raffigura Arlotto in conversazione con tre personaggi; ben illustrato nel t. (a due colonne) da 16 vignette, pure inc. su legno. Celebre raccolta di facezie edita dopo la morte dell?A. da un anonimo amico, vivacemente scritta, che ebbe grande fortuna anche fuori Italia. Cfr. Brunet,I,482: ?Cette édition reproduit le titre de celle de 1523, lequel a été également copié dans plusieurs autres? - Sander e Essling citano numerose ediz. del Cinquecento ma non la ns. - Melzi,I, p. 86: ?Arlotto (Piovano) era Arlotto Mainardi (1396-1484), piovano di S. Giusto di Fiorenza, di cui furono stampati i motti e le facezie in varie edizioni sul cominciare del secolo XVI. La prima edizione è di Firenze, per Bernardo Zucchetta, senz?anno, in-4°, che potrebbe essere venuta alla luce sulla fine del secolo antecedente?. Corto di margini ma complessivam. ben conservato.

      [Bookseller: Libreria Malavasi sas]
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        New Griechen land mit andern anstossenden Ländern wie es zu unsern zeiten beschriben ist

      Artist: Ptolemy Claudius - Münster Sebastian; issued in: Baselca 1540 - - technic: Woodcut ; colorit: original colored ; condition: Very good ; size in cm : 26 x 35 - description: Map shows total Greece and its neighbouring islands - Vita of the artist: Sebastian Münster (1488 ? 1552) belongs tot he very important Comographers oft he Renaicance. He issued his first famous Cosmographia in1544 with 24 double paged maps with German description of the world.It had numerous editions in different languages including Latin, French, Italian, English, and Czech. The last German edition was published in 1628, long after his death. The Cosmographia was one of the most successful and popular books of the 16th century. It passed through 24 editions in 100 years. This success was due to the notable woodcuts ,some by Hans Holbein the Younger, Urs Graf, Hans Rudolph Deutsch, and David Kandel. It was most important in reviving geography in 16th-century Europe.His first geographic works were Germania descriptio (1530) and Mappa Europae (1536). In 1540 he published a Latin edition of Ptolemy's Geographia with illustrations. The 1550 edition contains cities, portraits, and costumes. These editions, printed in Germany, are the most valued of the Cosmographias. Claudius Ptolemy (arround 100- 160 a.C.) Geographia, gives a list of geographic coordinates of spherical longitude and latitude of almost ten thousand point locations on the earth surface, as they were known at his times. The list is organized in Tabulae which cor- respond to specific regions of the three known continents at that time, Africa, Asia and Europe. Research on Ptolemy?s Geographia has started at the University of Thessaloniki, Greece, in the eighties, focused mainly, but not exclusively, on data re- lated to territories which are now under the sovereignty of the modern Greek state. The World of Ptolemy is classified in Regions, since each Chapter is referred to one of them, giving by this way the concept of Atlas as it is understood today.

      [Bookseller: Antique Sommer& Sapunaru KG]
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        Kitab Khuwguha Zada. N. p., 948 AH [1540 AD].

      1540. 8vo (18,4 x 12,6 cm). 14 ff., riq'a script, 17 lines on a page, black ink, text markers (Qala-aqulu) in red ink. Dark brown, half-leather binding. "Gloss on a Philosophical Work" by Mustafa Ibn Yusuf al-Bursawi, a Turkish theologian. He also wrote an important refutation on Ibn Rushd, better known as Averroes, and his "Tahafut al-Tahafut". Greek philosophy had entered the Islamic society through the adoption of the neo-platonic worldview by the great philosophers of Muslim Spain. - Minor worming (not affecting text), some glosses near beginning; ff. 5-10 loose.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Decisionum novissimarum diversorum sacri palatij apostolici auditorum

      Damianus Zenarium & Hieronimum Francinum, 1540. Volumen primum. Opus sane per quam utile, et in foro... ( 1, 2 e 3 voll. ) + Opus omnem citra controversiam utilissimum & in foro...( 4 voll. ) - in 4° - pp.14 nn., 288, 1 + 14 nn., 166, 136 nn. + 14 nn., 320, 115 nn. + 68 nn., 495 - Pergamena - 4 volumi - Frontespizi stampati in rosso e nero. Marca xilografata sul frontespizio. - Testo stampato su due colonne. Esemplari complessivamente discreti - Primo volume con diffuse macchie di muffa recente e mancanza all'antiporta. - Quarto volume edito da Andream Baba, Venetiis 1618. 3 voll. IT/ICCU/UMCE/013729. 4 voll. IT/ICCU/MILE/008191

      [Bookseller: Antica Libreria Srl]
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        La Vergine e lo Spirito Santo

      1540. Bulino, 1540 circa, siglato in basso a sinistra IULIO BONASONE IN/VENTORE. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva con filigrana non leggibile, rifilata al rame o con sottili margini, in perfetto stato di conservazione. Il soggetto dell'incisione è di invenzione dello stesso Bonasone. Indubbiamente l'influenza del Parmigianino è forte: la posizione della Vergine di spalle è analoga a quella di S. Cecilia, nel disegno del Mazzola conservato al Puskin Museum di Mosca, così come i panneggi e la figura richiamano altre due invenzioni del Parmigianino: la Donna con due fanciulli, e Giuditta e Oloferne nei disegni conservati al British Museum. Bell'esemplare. Engraving, circa 1540, signed at lower left Julio Bonasone IN / inventor. A good impression, printed on contemporary laid paper with watermark unreadable, trimmed to copperplate or with thin margins, in perfect condition. The subject of the engraving is an invention by Bonasone himself. Undoubtedly the influence of Parmigianino is strong: the position of the shoulders of the Virgin is similar to that of St. Cecilia, in the drawing by Mazzola kept the Pushkin Museum in Moscow. as well the drapery and figure recall two other inventions by Parmigianino: the "Woman with two children", and "Judith and Holofernes" in the drawings preserved in the British Museum. A good example. Bartsch, XV.122.49; Le Blanc, I.441.49; Massari, Iulio Bonasone, p. 40 n. 13. 198 240

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Volvella (disco mobile)

      1540. Petrus Apianus nacque a Leisnig in Sassonia, studiò all'università di Lipsia, ed acquistò assai presto buona fama di matematico e astronomo, tanto che gli fu affidata l'esecuzione di un mappamondo per accompagnare l'edizione delle Solini Enarrationes, pubblicate a Vienna nel 1520. Nel 1527 fu nominato professore di matematica all'università di Ingolstadt, dove rimase fino alla sua morte. mm 470x320 il foglio

      [Bookseller: Libreria Trippini Sergio]
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        Opera. vol. 8: Theologica ex Graecis scriptoribus.

      Froben Basel, 1540. 465 S. Leather Einband der Zeit: Leder auf Holzdeckeln. die ersten und letzten Blatt wasserrandig, in diesem Bereich geringe Wurmlöcher, Schließen defekt, die ersten 15 Blatt mit Unterstreichungen/ Rand-anmerkungen mit Tinte von alter Hand. Insgesamt gutes Exemplar. Guter Zustand Versand D: 3,99 EUR

      [Bookseller: Wissenschaftliches Antiquariat]
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        Adorazione dei pastori

      1540. Silografia, circa 1540, monogrammata in lastra in basso a sinistra. Il soggetto deriva da un dipinto di Tiziano, rispetto al quale è in controparte, conosciuto in più copie. Magnifica prova, impressa su carta vergata coeva, completa della linea marginale, piccoli restauri perfettamente eseguiti, nel complesso in ottimo stato di conservazione. L'opera, che può essere identificata come la Natività, è conosciuta in tre stati, che si possono facilmente identificare poiché un tassello di forma ovale è aggiunto sul volto della Vergine dal secondo stato in poi. In passato attribuita a Nicolò Boldrini, questa silografia viene successivamente assegnata al Britto, la cui tecnica risulta assai differente. Bibliografia: Passavant, VI, p. 224, 9; Muraro e Rosand, Tiziano e la Silogrfaia Veneziana del Cinquecento, p.119, 55a. Dimensioni 500x388. Woodcut, 1540 circa, signed with monogram on lower left plate. Counterpart of a subject painted by Titian, known in many copies. Magnificent work printed on contemporary laid paper with full marginal line, perfectly executed minor repair, otherwise in good condition. This work can be identified with the Natività; it is known in three states which can be easily identified for the oval plug on the Virgin's face has been added from the second state onward. In the past, this subject has been ascribed to Nicolò Boldrini, but has been afterwards allocated to Britto, whose technique is quite different. Bibliografia: Passavant, VI, p. 224, 9; Muraro e Rosand, Tiziano e la Silogrfaia Veneziana del Cinquecento, p.119, 55a. Dimensioni 500x388. Passavant, VI, p. 224, 9; Muraro e Rosand, Tiziano e la Silografia Veneziana del Cinquecento, p.119, 55a. Dimensioni 500x388.

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Giove allattato dalla Capra Amaltea

      Roma 1540 - Bulino, circa 1540, privo della firma. 423 x 274 mm.Da un soggetto di Giulio Romano. Esemplare nel primo stato di due. Bella prova, impressa su carta vergata coeva priva di filigrana, rifilata al rame, in perfetto stato di conservazione. In passato l'opera era erroneamente assegnata a Giovanni Battista Scultori; tuttavia non ci sono dubbi sull'attribuzione del foglio al Bonasone, che sulla base di elementi stilistici risulta prodotta verso la fine del quarto decennio del'500. L'episodio è tratto dal testo di Esiodo; Giove viene nutrito dalla capra Amaltea con l'aiuto di Melissa e di un pastore, mentre una ninfa raccoglie il latte in una scodella. Bibliografia: Bartsch 107; Massari 115 I/II. Giulio Bonasone nato a Bologna nel 1510 ca., è incisore a bulino e all'acquaforte oltre che pittore come ricorda il Malaspina includendolo tra gli allievi di Lorenzo Sabbatici.Sono quattrocentodieci le stampe-quasi tutte conservate all'Istituto per la Grafica di Roma-che la critica recente assegna al Bonasone ampliando il numero indicato dal Bartsch di trecento cinquantaquattro fogli. Incisore di riproduzione oltre che di invenzione, Giulio inizia la sua attività calcografica intorno al 1531 come risulta dalla data che si legge nella raffaellesca S. Cecilia.Ritenuto un seguace tardivo di Marcantonio, il bolognese rivela presto una sostanziale autonomia di visione che lo rende uno degli interpreti più interessanti dell'epoca, tanto che lo stesso Parmigianino gli consegna i disegni per la trasposizione su rame.A Roma dal 1544 ca.fino al 1547 ca., il Bonasone lavora per i più importanti editori -calcografi dell'epoca (Salamanca,Barlacchi,Lafrery)interpretando i soggetti di Michelangelo o di Raffaello e dei suoi principali allievi Giulio Romano,Perin del Vaga e Polidoro da Caravaggio.In uno stile estremamente personale che si avvale di tratti a bulino spesso combinati all'acquaforte.

      [Bookseller: libreria antiquaria perini Sas di Perini]
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        Capitoli del S(ignor) Pietro Aretino, di M(esser) Lodovico Dolce, di M(esser) Francesco Sansovino, e di altri acutissimi ingegni. -

      (Venezia), Curzio Navò, 1540. In - 8 picc. Legatura del '700 in pelle maculata, dorso con nervi, tassello e fregi oro; lievi tracce d'uso. (56) ff., A - G8; frontespizio un po' ingiallito e carta lievemente ossidata. Edizione originale di questa non comune raccolta di sonetti dei tre illustri poeti. C'è un'altra edizione dello stesso anno, senza indicazione di tipografo, ma attribuita a Comin da Trino; non si sa quale tiratura sia la prima, ma poiché la collazione è identica, è probabile che si tratti della stessa edizione per la quale i due tipografi si sono divisi le spese di stampa. Brunet I, 405. Adams A - 1563. Edit 16, CNCE 2431.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Rappaport]
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        Las Leyes de Todos los Reynos de Castilla, abreviadas y reducidas en forma de Repertorio Decisivo por la orden del A.B.C. dirigidas al Reverendísimo in Christo padre y príncipe ilustrísimo Juan de Tavera, Cardenal de España, Arzobispo de Toledo, Primado de las Españas.

      Casa de Juan Brocar, Alcalá de Henares 1540 - Segunda Tirada. Impreso en la muy noble villa de Alcalá de Henares en Casa de Juan Brocar a veinte días del mes de Noviembre de 1540. Pergamino de época con unos pequeños agujeros en la cubierta trasera. Letra gótica. 8 hojas. 352 folios. Portada a dos tintas orlada y con escudo xilográfico del Cardenal Tavera. Con algunas leves anotaciones en portada, en márgenes de algunas páginas y algunos subrayados todos de época. Leves marcas de humedad en algunos márgenes. Última hoja con pequeño agujerito y marcas de agua. Buen estado general de la obra. Considerado el diccionario más completo y minucioso que cualquiera de los anteriormente publicados, cuyo fin era facilitar el conocimiento, estudio y consulta de la legislación castellana vigente, única que podía ser alegada en juicio. Celso incorpora voces de derecho privado y, respecto a las voces comunes, transcribe parte de los textos legales en que se basa. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librería Anticuaria García Prieto]
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        Tariffa de i pesi, e misure corrispondenti dal Levante al Ponente: e da una terra, e luogo allaltro, quasi p tutte le parti dil mondo: con la dichiaratione, e notificatione di tutte le robbe: che si tragono di uno paese per laltro con la sua tavola copiosissima, e facilissima a trovare ogni cosa per ordine. Venice, (Pietro di Nicolini da Sabbio), 1540.

      1540. 8vo. (12), 200 ff. Title with architectural woodcut border. 17th century vellum with ms. title to spine. An early merchants' guide to the measurements of the Mediterranean and Near East, this pocketbook for sixteenth-century Italian traders is one of the foremost sources for the study of the metrologies of Venice and her trading partners in the early sixteenth century. It enabled conversion between Venetian currency, weights and measures and units of other Italian city-states, European neighbours and more exotic locations in the Levant, North Africa, the Near and Middle East, including Constantinople, Aleppo, Tripoli, Damascus, Cyprus, Corfu, Rhodes, and Crete. Pasi's manual is invaluable as a record of the panoply of commodities traded in the Mediterranean at the beginning of the sixteenth century, including pearls, silks, wool, saffron, chestnuts, figs, galangal, vegetable oils, gold and silver. On fols. 3, 11, and 12, Pasi recorded the tariffs on pearls in Damascus, Aleppo, Cairo, Alexandria, Constantinople and Venice. It is very likely that the famous merchant Balbi carried a copy of this classic with him on his travels. First printed in Venice in 1503, and again in 1521, this 1540 edition appears to be the third and was followed by another in 1557. -- Some brownstaining to preliminary matter; a few contemporary ink marginalia slightly trimmed in the course of the 17th-century rebinding. On the whole an excellent clean copy. Very rare: the only copy of any edition to surface at auction within the last thirty years appears to be the Honeyman copy of the 1503 edition. Kress 51. Adams P 374. Smith, Rara Arithmetica, 79. Cf. Goldsmiths' 7 (1503 edition). R. A. Donkin, Beyond price. Pearls and pearl fishing: origins to the age of discoveries (Philadelphia, 1998), p. 138.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Commentaria R.P.D. Ludovici Gomes episcopi Sarnensis Sacri Palatii apostolici auditoris, vtriusque signaturae referendarii, sacraeque poenitentiariae apostolicae regentis, in regulas cancellariae iudiciales, quae, vsu quotidiano, in Curia, & foro saepe versantur...

      impressa impensis domini Michaelis Tramezini mercatoris, & Venetiarum ciuis, 1540. Cm. 28, cc. (36) 251. Grande marchio tipografico al frontespizio. Legatura recente (primi '900?) in mezza pergamena con punte. Esemplare con frequenti glosse di mano antiche. Qualche fioritura, rade macchiette e privo dell'ultima carta (sicuramente bianca), peraltro esemplare piuttosto genuino ed in buono stato di conservazione.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        1552 Bible, Latin Vulgate - Second Benedictine Edition

      A beautifully printed and profusely illustrated Parisan Edition of a Catholic Bible. the 125 New Testament cuts are by Pierre Regnault, first used in Biblia Picturis Illustrata (Paris, 1540). All of the old testament cuts are after designs by Hans Holbein the Younger (1497-1553), four from his Dance of Death series, the remaining 88 from his monumental Iconese series. Occasional ink annotations/manicles in several hands to text, extensive annotations to a handful of pages, including final leaf.

      [Bookseller: Cross and Crown Rare Books]
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        Historie di tutte le cose degne di memoria quai del anno MDXXIIII sino a’ questo presente sono occorse nella Italia, nella Provenza, nella Franza... Opera nova & novamente con la sua Tavola stampata

      Nicolo d’Aristotele detto il Zoppino, 1540. 8vo (cm. 23), (14)-215 cc. Xilografia al frontis. e alcune iniziali figurate. Assente la carta finale (bianca?). Cartonato coevo con ds. rivestito in carta e titolo manoscritto. Segni di usura alla legatura e alle carte di guardia, ottimi e freschi interni. Prima edizione. Adams, G, 1452.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Ex Libris s.r.l.]
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        Recueil d'aucuns notables arrests donnez en la cour du Parlement de Paris, pris des mémoires de feu Monsieur Georges Louetconseiller du roy en icelle

      Imprimé à Paris à la boutique de L'Angelier, chez Claude Cramoisy au premier pillier de la grand' salle du palais.In folio 34,5 x 24 cm . 1 feuillet blanc, 10 feuillets , 919 pages, 23 feuillets , 1 feuillet blanc. Reliure plein veau brun de l'époque, dos à nerfs orné d'un fleuron central au caisson, plats encadrés d'un double filet.Tranches mouchetées. Belle marque d'imprimeur en titre , nombreux bandeaux et lettrine historiées, aux dos du titre en regard de la dédicace a Séguier, ont été imprimées les armes de Seguier "D'azur au chevron d'or, accompagné en chef de deux étoiles du même et en pointe d'un mouton d'argent" Etat d'usage, reliure solide mais avec amorces de fissures au mors et dos, manques aux coiffes, dorures passées, petites auréoles claires en divers endroits sans atteinte au papier qui reste sain, une petite gallerie de vers en marge basse sans gravité (sur une trentaine de feuillets)Georges Louet vers 1540 1608 jurisconsulte. Henri IV l'employa aux négociations avec le Vatican pour l'annulation de son mariage avec Margueritte de Valois, pour le remercier des services rendus il le nomma président des enquetes en 1600. Cet ouvrage fût publié pour la première fois en 1602. Ouvrage en français, pour apprendre l'histoire du droit dans un livre de l'époque...

      [Bookseller: Librairie Daniel Bayard livre luxe book]
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        Ad Nicomachum filium De Moribus, quae Ethica nominantur, Libri decem, Ioachino Perionio Cormoeriaceno interprete. Eorundem Aristotelis Librorum Compendium per Hermolaum Barbarum

      Per Ioan Oporinum, (1540). In 8°, c.nn. 8, p. 319,b, c.nn. 24 (ultime due bianche). Eccellente edizione, apparsa nello stesso anno a Parigi. Ottimo esemplare. Legatura settecentesca in pergamena con tassello manoscritto al dorso. (Adams, A 1828 cita la ristampa del 1552.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Marisa Meroni]
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        L'allegoria di invidia e discordia si risolve come distruzione dell'umanità

      1540. "Bulino, circa 1540, privo di dati editoriali. Da un soggetto di Michael Coxie. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva con filigrana ""aquila con stemma araldico"", rifilata al rame, tracce di piega centrale verticale, per il resto in ottimo stato di conservazione. Opera rara, priva del testo in basso." "Engraving, circa 1540, without printing details. Aftre Michel Coxie. A very good impression, printed on contemporary laid paper with ""eagle with shield"" watermark, trimmed to the platemark, showing trace of central fold, otherwiese perfect conditions. Envy. Landscape with Cupid, Jupiter, Neptune and Mercury at centre, Janus beyond, Envy with donkey's ears and other figures (e.g. Abundantia) standing around a table with die at left, two snakes in lower left corner, a bow and a trident in the foreground, Charity suckling a child in lower right corner. A rare work, without the printed text at the bottom." Schéle 58; Hollstein 67. 390 242

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        La Madonna di Santa Margherita

      1540. Acquaforte e bulino, circa 1540/45. Da un soggetto del Parmigianino. Magnifica prova, impressa su carta vergata coeva priva di filigrana, irregolarmente rifilata all'interno della linea del rame, tracce di piega di carta centrale, leggere abrasioni, nel complesso in buono stato di conservazione. L'opera, sconosciuta a tutti i repertori consultati, è in relazione con il dipinto del Parmigianino ora nella Pinacoteca di Bologna, eseguito dall'artista nel 1529 per la chiesa e monastero di Santa Margherita. La composizione raffigura la Vergine con il Bambino, Santa Margherita, San Benedetto, San Girolamo e un angelo. Il Copertini descrive una sola opera a stampa coeva derivante dall'olio su tavola del Parmigianino, un bulino di Giulio Bonasone, databile circa al 1543. Rispetto al dipinto la stampa del Bonasone presenta delle lievi differenze che lasciano supporre che si sia ispirato al disegno preparatorio, ora perduto. L'opera qui descritta, si differenzia dal dipinto essenzialmente per la mancanza del paesaggio sullo sfondo, sostituito da un letto con baldacchino; è altresì probabile che l'artista si sia ispirato al disegno preparatorio. Importante documento della grafica manierista. Etching and engraving, 1540/45. After a subject by Parmigianino. Magnificent work, printed on contemporary laid paper without watermark, irregularly trimmed inside the platemark, signs of central fold, light abrasions, otherwise in good condition. This work, unknown to the main catalogues, derives from the painting, nowadays in the Pinacoteca of Bologna, realized by Parmigianino in 1529 for the church and monastery of St. Margareth. The composition depicts the Holy Virgin with the Child, St. Margareth, St. Benedict, St. Jerome and an Angel. Copertini reports only one engraving of the period deriving from Parmigianino's work: an engraving by Giulio Bonasone, 1543 circa. Unlike the painting, the print shows different details: there is no landscape in the backgound, but a baldachin. This makes us presume that the print derives directly from the lost preparatory drawing Copertini, Il Parmigianino, pp. 107/111; Parmigianino e il manierismo europeo pp. 218/219, 2.2.21; Massari, Iulio Bonasone pp.38/39, 10. Dimensioni 240x335. 240 335

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        M. Verrii Flacci quae extant Sex. Pompei Festi De Verborum Significatione libri XX.

      M. Verrii Flacci quae extant Sex. Pompei Festi De Verborum Significatione libri XX. Et in Eos Josephi Scaligeri Iul. Caesaris Filii Castigationes nunc primum publicatae. Marcus Verrius Flaccus (né vers 55 avant J.-C., mort en 20 après J.-C.), est un savant érudit, historien, philologue, poète, grammairien et maître d'école (grammaticus) romain, exerçant sous les règnes d'Auguste et de Tibère. Festus Grammaticus, Sextus Pompeius Festus est un grammairien latin de la fin du IIe siècle ap. J.-C, ayant peut-être vécu à Narbo (Narbonne). Il avait composé, sous le titre de Significatione Verborum, une sorte de dictionnaire précieux pour la connaissance des antiquités romaines, de la langue latine et de la mythologie. Joseph Juste Scaliger, fils de Jules César Scaliger, né en 1540 à Agen et mort en 1609 à Leyde est l'un des plus grands érudits français du XVIe siècle. Il surpassa de loin son père comme philologue, et se fit en outre un nom comme chronologiste et historien. Sans lieu (Genève), Apud Petrum Santandreanum 1574-1575. Préface, 200 pages, index, et Annotationes (1574), 76 pages. Reliure plein vélin de l'époque. Dos à nerfs avec titre manuscrit (restauré). Quelques mouillures. 2 coins frottés. Pas de rousseur. Bon état. Format in-12°(17x12).

      [Bookseller: Livres et Collections P. Commerot]
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        Il Banchetto di Alessandro Magno

      1540. Bulino, 1540 - 50 circa, firmato in lastra, a sinistra sulla tavoletta, Domenico Fiorentino. Su un gradino, sulla destra "A Fontana Belo Bol". Da un affresco di Primaticcio. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva, rifilata al rame, in ottimo stato di conservazione. L'incisione riproduce un affresco di Primaticcio per la Camera della duchessa d'Etampes. a Fontainbleau, realizzato tra il 1541 - 1544, come pendant ad un altro affresco legato ad Alessandro Magno, l'Incendio di Persepoli - ordinato dal macedone - poi perduti. Marianne Grivel sottolinea che questo è uno dei soli tre casi in cui Domenico del Barbiere interpreta il lavoro di un altro artista. Il disegno preparatorio di Primaticcio, che risulta in controparte, è conservato al Louvre, inv. 8569. Non sono noti esemplari di un primo stato privo di iscrizioni. Davis osserva che lo stile dell'opera riflette il viaggio in Italia del Primaticcio, avvenuto tra 1539 - 40, e mostra l'influenza dello stile di Raffaello e del Primaticcio. Al verso, timbro di collezione D'Arenberg (Lugt, 567) Engraving, 1540 - 50 ca, signed on the plate, on the tablet in the image "Domenico Fiorentino"; inscribed lower right on the step: A Fontana Belo Bol'. After Primaticcio. A good impression, printed on contemporary laid paper, trimmed to the platemark, very good condition. A banquet in a classical room decorated with sculptures in architectural niches, known as the Banquet of Alexander the Great; people are sitting around tables while in the foreground, servants are bringing the dishes. The engraving reproduces Francesco Primaticcio's fresco in the Chambre de la Duchesse d'Étampes, Fontainebleau, painted in 1541 - 44 as a companion to the Burning of Persepolis, lost during the transformations of the 18 - 19th centuries. Primaticcio's preparatory drawing in reverse is preserved in the Louvre, inv. no. 8569, Henri Zerner did not find any example of the first state without inscription that Herbet recorded. Bruce Davis noted that the print is a reflection of Primaticcio's absorption, during his Italian journey of 1539 - 40, of the Roman styles of Raphael and Parmigianino. Marianne Grivel claimed this is one of the three cases when Domenico del Barbiere interpreted a work by another artist. Ex colletione d'Arenberg (Lugt, 567). Zerner 1969 DB.7; Bartsch XVI.359.6; 'École de Fontainebleau',1972, Cat. No.336; B. Davis, Mannerist Prints, 1988, n. 63 360 250

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Dialogo de la seraphica vergine santa Catharina da Sienca ; el qual profondissimamente tratta de la divina providentia ; de quasi tutti li peccati mortali et de molte altre stupende ; et maravigliose cose, como in el fuo repertorio lucidamente appar. Insiene con la sua vita et canonizatione et alcuni notabili capitoli con posti in sua gloria ; et laude. Novamenterevisto : et con summa diligentia castigato.

      Venetia (Venezia), Marchia Sessa, 1540 ; in-8 ; plein vélin vieil ivoire (reliure de l'époque) ; (32) ff., 224 ff., le dernier verso blanc ; grand bois gravé (88 x 78 mm) en page de titre représentant Sainte Catherine recevant les stigmates et marque d'imprimeur à la suite du collophon, achevé d'imprimer du 29 avril 1540, date anniversaire de la mort de la Sainte (29 avril 1380). Ex-libris manuscrits Francesco Secchi et Bartolomeo Baroni. L'oeuvre de Catherine de Sienne est précédée de sa Vie et de l'acte de canonisation par Pie II du 3 juillet 1461.Très bonne édition ancienne de ce texte mystique célèbre, dans lequel le phénomène de l'extase tient une place tout à fait particulière.Quelques petits défauts au vélin de la reliure (petits trous, coiffes usées et absence des lacets), tous petits travaux de vers aux quatre premiers feuillets, avec légère atteinte au bois gravé et petite galerie au coin supérieur de la marge intérieure des feuillets CII à 12 avec une minuscule atteinte au texte, vraiment sans gravité, sinon bon exemplaire ; les éditions anciennes de Sainte Catherine de Sienne sont relativement rares.

      [Bookseller: Librairie Ancienne Clagahé]
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        Ecce Homo

      1540. Bulino, siglato e datato in basso a sinistra con il monogramma di Luca e la data 1510. Buona impressione, impressa su un foglio di carta vergata coeva, rifilato al rame, applicato su un supporto di carta antica. Lieve e uniforme brunitura, per il resto, in ottimo stato di conservazione. La stampa è una copia, in controparte, del celebre 'Ecce Homo' inciso da Luca van Leyden nel 1510. La scena raffigura in primo piano una folla riunita in una grande piazza di un centro abitato; al centro, su un piano rialzato, Pilato si appoggia a una balaustra e presenta Cristo alla folla. Un paesaggio montuoso fa da sfondo. "Engraving lettered with the letter ""L"" and the date 1510 on a rock in lower left. Good impression, printed on sheet of laid paper, applied on a thick laid paper, trimmed to the platemark, some soiling, generally in good condition. The print in a copy, in reverse, of the homonymous and famous subject engraved by Luca van Leyden in 1510. The scene depicts a crowd gathers in a large square in foreground; in centre on a raised platform, Pilate leans on balustrade and presents Christ, to the left, to the people below; an extensive townscape and at back left a mountainous landscape." New Hollstein (Dutch & Flemish) 71.I (Lucas van Leyden); Bartsch VII.378.71 444 283

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Mosè trova l'acqua nella roccia

      1540. Acquaforte e bulino, circa 1540, monogrammato in lastra in basso a sinistra. Esemplare nel secondo stato di due, con l'indirizzo di Giacomo Franco. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva con filigrana "stella", con margini, in ottimo stato di conservazione. La figura del Franco è assai singolare nell'ambito della grafica italiana del Rinascimento e rappresenta una risorsa fondamentale per lo studio delle antichità classiche, dei temi e dello stile michelangiolesco. Nativo di Venezia, si trasferisce a Roma intorno al 1530, e qui apprende e si dedica all'arte dell'incisione, sotto la guida di esperti editori quali Antonio Salamanca e Antonio Lafrery. A Roma sviluppa il suo interesse per le antichità classiche, che lo porterà a creare una linea di continuità tra l'editoria romana e veneziana e a sviluppare e perpetuare l'interesse per lo stile classico dell'Alto Rinascimento. Etching and engraving, 1540 circa, signed at lower left. Example of the second state of two, with Giacomo Franco address added at lower right. A very good work, rich in shades, printed on contemporary laid paper with "star" watermark, with small margins, in excellent condition. Giovan Battista Franco was quite a peculiar character in the Italian Renaissance graphic production and represented an interesting resource for the study of classic antiquities. He was born in Venice and then moved to Rome around 1530, where he learnt how to engrave from Antonio Salamanca and Antonio Lafrery. In this period he developed his interest for classic antiquities which made of him the joining point of the Roman and the Venetian book trade.

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Apollo e Marsia

      1540. Bulino, 1540 - 1545 circa, in basso a sinistra l'excudit di Antonio Salamanca. Da un soggetto di Francesco Salviati. Nel margine inferiore, sei versi in latino distribuiti su tre colonne: 'Ausus cum Phaebo Satyrus contendere' cantu Pro stolida paenas credulitate luit ..'. Esemplare nel probabile primo stato di tre, o secondo di quattro, avanti gli indirizzi di De Rossi e Pacifici. Bella prova, impressa su carta vergata coeva con filigrana "santo inginocchiato", simile a Briquet 7628, due tracce di piega di carta orizzontali, per il resto in ottimo stato di conservazione. Si tratta di una copia in controparte di una stampa, sconosciuta al Bartsch, il cui soggetto viene attribuito a Francesco Salviati, come già sostenuto da Nagler, Voss e dalla Borea. L'incisore della stampa originaria è stato individuato in Girolamo Fagiuoli o Faccioli che, in effetti, aveva incisi già diversi disegni del Salviati. Resta, invece, anonimo l'incisore di questa copia. Marsia è legato, in piedi, ad un albero mentre Apollo, armato di coltello, si appresta a scuoiarlo. Contrariamentre all'iconografia tradizionale del tema, Marsia non è posizionato a testa in giù. Tale era infatti la punizione per la superbia di Marsia che osò sfidare Apollo, dio della musica e delle arti, in una gara musicale. Nello sfondo è visibile il tempietto del Bramante con S. Pietro in Montorio, mentre in basso è la personificazione di un fiume che sgorga dalla caverna di Celene. Secondo quanto tramandato da Diodoro Siculo, per la sfida furono scelti come giudici i Nisei i quali, ascoltate attentamente le esibizioni di Marsia con il flauto e di Apollo con la cetra, propendettero per attribuire la vittoria al primo; ma il dio - sentendosi sconfitto - suonò una seconda armonia accompagnata da un canto melodioso, convincendo i giudici ad invertire il loro responso. Marsia protestò per l'irregolarità della gara, ma Apollo rispose che cantando non faceva nulla di diverso di quanto facesse lui soffiando nel flauto, quindi bisognava che nessuno dei due utilizzasse la bocca per suonare, ma soltanto le dita. Grazie a questo imbroglio Marsia fu sconfitto. In altre versioni del mito, come nel testo di Apollodoro, Apollo vince capovolgendo la cetra e invitando Marsia ad imitarlo: ma mentre il dio, con lo strumento capovolto, può continuare a suonare, il flauto rovesciato non produce alcun suono, causando la sconfitta del satiro. Timbro della collezione Plinio Nardecchia, in basso a destra. Nova 'Francesco Salviati e gli editori 1. Le incisioni', in Francesco Salviati (1510 - 1563) o la Bella Maniera, 1998, p.67; S. Boorsch, 'Salviati and Prints: the Question of Fagiuoli', in Francesco Salviati et la bella maniera, 2001; Luisa Mortari, Francesco Salviati, 1992, n.26, p. 300. Engraving, 1530 - 1560 circa, inscribed on the bottom left "An t. Sal. exc". After Francesco Salviati. Lettered along bottom with three columns of description in Latin. Exanple of the first state of three (or the second of four), before the address of Pacifici and De Rossi. A very good impression, printed on contemporary laid paper, with watermark "prayng saint", trimmed to the paltemark, two light paper folds, otherwise in very good condition. The satyr Marsyas was a flute player who challenged Apollo to a music contest. He was defeated and was consequently at the mercy of the god, who decided to flay Marsyas alive as a punishment for losing. Ex collection Plinio Nardecchia, print dealer in Rome (not in Lugt). A. Nova 'Francesco Salviati e gli editori 1. Le incisioni', in Francesco Salviati (1510 - 1563) o la Bella Maniera, 1998, p.67; S. Boorsch, 'Salviati and Prints: the Question of Fagiuoli', in Francesco Salviati et la bella maniera, 2001; Luisa Mortari, Francesco Salviati, 1992, n.26, p. 300. Massari, Tra mito e allegoria, p. 317; Borea, Stampe da modelli fiorentini nel Cinquecento, p. 271 252 355

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        TITRES DE NOBLESSE EN ESPAGNOL DE GONZALO de TOZO (1540).

      1540Portefeuille grand in-quarto (230 X 337) vélin ivoire recouvert de satin bleu (en partie décousu avec petits manques en marge) et bordé d'un fin galon doré, cordons de fermeture brodés de fils couleurs et or (en partie manquants) ; 28 feuillets (dont deux réglés sans inscription et deux autres vierges) sur peau de vélin reliés au portefeuille par un cordon de soie à brins jaune, vert et rouge (reliure de l'époque). SUPERBE DOCUMENT MANUSCRIT ESPAGNOL SUR PEAU DE VELIN, entièrement réglé, orné de figures et décoré d'enluminures et d'initiales peintes à la gouache avec rehauts d'or et d'argent. Ce cahier témoigne de la reconnaissance par le conseil du Roi réuni à Grenade le 18 novembre 1540 des titres de noblesse de Gonzalo de TOZO, habitant la ville de Zafra, dans la province de Badajoz, en Extrémadure. DESCRIPTION DU MANUSCRIT : 28 feuillets contenant 48 pages de texte. La première page comporte quelques mots manuscrits et signatures, la dernière six lignes et signatures. L'écriture de deux pages du manuscrit diffère de celle de l'ensemble du document. In fine quatre pages réglées sans inscriptions et quatre pages vierges. Les pages 2 et 3 sont réglées dans un encadrement à trois côtés de bandeaux entièrement ornés d'enluminures à décor de rinceaux de feuillages, trophées d'armes, masques et chimères. La deuxième page : à l'angle gauche du bandeau supérieur, vignette carrée représentant la Reine Jeanne dite « la Folle ». A l'angle droit, vignette carrée contenant le portrait d'un homme jeune portant la toison d'or, certainement Philippe d'Autriche dit « le Beau », époux de la reine Jeanne et père de Charles Quint. Au centre vignette ronde représentant Charles Quint en monarque guerrier (couronne impériale et glaive). Dans les bandeaux latéraux deux autres vignettes carrées avec des personnages masculins. En haut à gauche grande initiale « D » historiée composant une mandorle qui contient une vierge à l'enfant. Marie, debout sur un croissant de lune bleu, porte Jésus dans ses bras, ce dernier tenant une pomme dans la main gauche. Le texte qui suit l'initiale commence ainsi : « Don Carlos por la divina Clemencia emperador semper Augusto Rey de Alemania, dona Juana su madre y el mismo don Carlos [etc.] ». Suit toute la titulature du Roi Charles Quint. En bas et au centre important blason, sans doute les armes de la famille de TOZO. La troisième page : à l'angle gauche du bandeau supérieur, vignette carrée représentant un saint tenant dans ses mains un glaive et un livre. Il est coiffé d'un bonnet surmonté d'une coquille Saint-Jacques. Il s'agit probablement de Saint Jacques le Majeur. A l'angle droit, vignette carrée représentant une sainte, probablement Sainte Catherine d'Alexandrie. Elle tient un glaive dans une main et une roue dentée dans l'autre. A la place des vignettes carrées latérales on trouve simplement deux cercles ferronnés. Dans la partie inférieure de la page, grande vignette représentant Saint Jérôme se mortifiant dans le désert. Il tient dans son bras gauche l'agneau et, de la main droite, soulève une pierre dont il se frappe la poitrine. Son chapeau cardinalice et sa cape sont posés sur une branche d'arbre, en arrière-plan. A ses pieds se trouve un lion, l'un de ses emblèmes. A sa droite, le Christ en croix au sommet d'un mont rocheux. La scène se déroule dans un paysage de rocs et de montagnes lointaines, suggérant le désert. Cette vignette est bordée d'un grand cercle bleu serti de filets dorés et inscrite dans un grand rectangle à fond rouge orné de chimères et de végétaux. A la suite, réparties de manière aléatoire au gré des feuillets on trouve neuf initiales peintes dont une initiale « D » dans laquelle est représenté un beau portrait de CHARLES QUINT, le chef couronné et tenant le sceptre dans sa main droite. Ce document est en bel état de conservation : seules quelques pertes de couleurs en marge de la deuxième page sont à déplorer. EXCEPTIONNEL MANUSCRIT contenant une spectaculaire double page entièrement ornée de figures et scènes peintes, et deux portraits de Charles Quint. Les couleurs vives, variées, chatoyantes, assemblées avec raffinement, le goût sûr de la composition désignent un artiste de tout premier ordre. NICE COPY. PICTURES AND MORE DETAILS ON REQUEST.

      [Bookseller: Librairie ancienne & Moderne Eric Castér]
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        Della perfettione della vita politica libri tre.

      1540. In - folio; 12 cc., 316 pp.; legatura coeva in tutta pergamena, titolo manoscritto al dorso e al taglio inferiore (piccole mancanze alle cuffie). Sporadiche sottolineature di antica mano. Piccolo alone al margine bianco interno di poche carte centrali, occasionali non gravi punti di fioritura, perlopiù marginali. Bell'esemplare assolutamente genuino. Prima edizione, assai rara, dell'opera principale di Paolo Paruta (Venezia, 1540 - 1598), storiografo ufficiale della Repubblica di Venezia dal 1579. Il Della perfettione ebbe vasta risonanza, fu tradotto in inglese nel 1657 e costituì un'importante fonte di ispirazione per le "Considerations sur les causes de la grandeur des Romains et de leur décadence" (1734) di Montesquieu. Nell'opera troviamo una difesa della "Repubblica" come forma di governo e in particolare di quella Veneta, considerata la perfetta incarnazione storica del'ordinamento ideale. "Della perfettione [è] un'opera che assume le sembianze di un articolatissimo dialogo a più voci ambientato all'inizio dell'estate del 1563 a Trento... I principali obiettivi di questo scritto parutiano, che offre un suggestivo quadro dell'ambiente culturale veneziano del tempo, consistono nella giustificazione morale dell'impegno civile, così da restituirgli quella dignità e quel valore che sembra avere in parte smarrito nel corso dei decenni precedenti, e nella raffigurazione di un modello ideale di uomo politico. In Della perfettione, la vita attiva e l'impegno civico paiono a tratti occupare un ruolo d'importanza pari - o, talvolta, anche superiore - a quello della religione, nonostante le ripetute dichiarazioni di fedeltà alla Chiesa..." (Venturelli). Gamba 1561: "Originale e bella edizione". Bozza, Scrittori Politici, p. 54. Ferrari, Corso sugli scrittori politici, lez. XIX. Adams P - 360. P. Venturelli, "Mito di Venezia e governo misto in Della perfettione della vita politica di Paolo Paruta", 1961, Società Italiana di filosofia politica.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Mediolanum]
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        Noua Graecia secundum omnes eius regiones & prouincias & ultra Hellespontum.

      1540. Per la prima volta pubblicata nel 1544 nella "Geographia" di Sebastian Munster, questo esemplare deriva dall'edizione latina della "Cosmographiae Universalis" del 1550. Secondo Zacharakis tra il 1544 ed il 1572 Henricus Petri pubblicò ben otto edizioni della Geographia con il testo latino. Ottimo esemplare di questa affascinante ed arcaica mappa della Grecia. Nice example of Munster's map of Greece, Turkey and adjoining regions, from one of the eight latin editions of Munster's Cosmographia. Extends to Just north of the Donau River, showing Wallachia, Romania, etc. Nice depiction of Mount Olympus, Constantinopel and other cities in Natolia. Interesting early regional map, from a German edition of Munster's Cosmography one of the most influential georgaphical works of the 16th Century. A fine dark impresion. Basilea Basle Zacharakis C. G. "A Catalogue of Printed Maps of Greece 1477 - 1800 (2009), n. 2438 350 260

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        MANOSCRITTO recante il titolo "Tutte l'Opere del Bernia in terza Rima nuovamente poste con somma diligenza stampate Parte prima 1540" (e seconda).

      prima metà XVIII sec.. manoscritto cartaceo composto da 2 gr. voll. in - 4 (mm. 220x168), pp. (10), 1 cb, 462, 1 cb; (6), 3 cb, 444, bella leg. settecentesca p. perg. con tass. e tit. oro ai d. Manoscritto in chiara grafia del primo Settecento che riproduce l'opera del Berni pubblicata senza indicazione del luogo di stampa a Venezia nel 1540. Tutte le poesie di Francesco Berni, per il loro carattere licenzioso, si trovavano nella lista di libri proibiti già con Papa Paolo IV, promulgata nel 1559, che elencava ogni opera, argomento, ed autore che i Cattolici non dovevano leggere. Il primo volume è dedicato esclusivamente alle opere del Berni. Il secondo, con titolo al frontespizio "Le terze Rime di M. Giovanni della Casa e di M. Bino e d'altri", contiene lavori del Bino, G. Della Casa, Molza, Varchi e Dolce. [MM22 - 410]

      [Bookseller: Studio Bibliografico Scriptorium]
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        Aristotelis stagiritae Politicorum ad Nicomachum lib. Primus Raphaelis Volaterrani argumenta in eosdem. Leonardo Aretino interprete. Venezia, Geronimo Scoto, 1542. Unito con: Aristotelis stagiritae Oeconomicorum, seu de Re Familiari Libri duo. Bernardino Donato Veronensi interprete

      Geronimo Scoto, 1540. Due opere in un volume in 8° (cm. 16 x 11), cc. 195, (1); (2), 41, 26, (2). Marca tipografica incisa sui due frontespizi e sul verso dell'ultima carta. Monogramma dello stampatore inciso al recto della c. bb4, ultima della prima opera. Pergamena floscia dell'epoca. Tracce di legacci. Titoli calligrafati sul dorso. Tagli rossi. Leggero alone al margine esterno di gran parte del volume, ma copia in stato più che buono.

      [Bookseller: Libreria antiquaria Atlantis]
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        La morte di Aiace

      1540. Chiaroscuro a tre legni, 1540 - 50 circa, in basso a destra iscrizione 'POLIDORO DA CARAVAGIO/INVENT AA in mantoua [160]8'. Da un soggetto di Polidoro da Caravaggio. Esemplare nel secondo stato di due, con l'indirizzo di Andreani e la data aggiunti sulla firma già obliterata "IO·NIC·VICEN". Magnifica prova, impressa su carta vergata coeva, irregolarmente rifilata alla linea marginale, in ottimo stato di conservazione. La composizione riproduce una delle scene dipinte à grisaille da Polidoro di Caravaggio sulle facciate di diversi palazzi romani, oggi scomparse. La scena raffigurata è stata interpretata come La morte di Aiace, il più valoroso degli eroi greci. Quando, dopo la morte di Achille, non lui ma Ulisse viene giudicato il più degno di ricevere in consegna le armi dell'eroe, Aiace non sopporta l'affronto e medita di vendicarsi; ma la dea Atena gli toglie il senno. Aiace, impazzito, fa strage del bestiame dei Greci, credendo di uccidere Agamennone e Menelao responsabili dell'ingiusto verdetto. Tornato in sé, vergognandosi delle azioni commesse, decide di suicidarsi trafiggendosi con la propria spada. Nella composizione, Aiace è sulla sinistra , a terra appoggiato ad un albero, mentre con la mano sinistra leva in alto lo scudo. Dietro di lui, un gruppo di soldati greci; a destra si distingue la figura del re Menelao seduto e, all'estrema destra, una figura in piedi, con lo sguardo basso e le braccia conserte, da alcuni identificato con Agamennone. Secondo Barryte, forse il momento rappresentato è quello immediatamente successivo alla decisione del consiglio e la figura in piedi a destra, le braccia incrociate e lo sguardo verso il basso è Ulisse - non Agamennone - che non vuole vantarsi del suo successo, proprio per la reazione di Aiace che cade a terra, contorcendosi in amara delusione e si volta dall'altra parte rispetto al gruppo di soldati, come a non voler guardare coloro dai cui ha appena ricevuto l'offesa. È probabile che il chiaroscuro venne eseguito non direttamente dalla scena della facciata, bensì a partire da un disegno preparatorio o addirittura da una copia. La disposizione serrata delle figure e la fedele riproduzione delle armature documentano lo stile antiquario a rilievo sviluppato da Polidoro negli anni venti del secolo. Chiaroscuro woodcut from three blocks in grey, , Inscribed with inventor's name, publisher's address and date lower left: 'POLIDORO DA CARAVAGIO/INVENT AA in mantoua [160]8'. After Polidoro da Caravaggio. Example of the second state of two, with Andreani's address added at lower right. Presumably, the composition is based on one of the numerous "all'antica" composiitions with which Polidoro da Caravaggio ornated the facades of Roman palaces, the majority of which have vanished. The scene depicted was interpreted as The death of Ajax. When Achilles was killed, his armor was to be awarded to the next greatest Greek hero. The armor led to a dispute between Ajax and Odysseus. Both heroes felt entitled to it. To settle the matter, the Greeks decided to take a vote, and they awarded the armor to Odysseus. Enraged by this decision, Ajax planned an assault on the Greek troops that night. However, Athena, the goddess of wisdom, drove Ajax temporarily insane, and he attacked a flock of sheep instead. After recovering his senses, he was so ashamed that he killed himself with the sword Hector had given him Vicentino's print illustrates dying hero to left leaning against tree, with the left raised with shield; right leg bent beneath him; behind to right group of Greek warriors; King Menelaus seated and Agamemnon in foreground. According Barryte, perhaps this is the moment after the fate of the armor is decided and the figure standing to the right, arms crossed and head down is Odysseus - not Agamemnon - , unwilling to boast of his success as Ajax falls the ground, writhing in bitter disappointment and unwilling to face those by whom he felt wronged. Bartsch XII.99.9; Le Blanc IV.116.7; Oberhuber, K., Gnann, A., 'Roma e lo stile classico di Raffaello (1515 - 1527)', cat. no. 220; B. Barryte, Myth, Allegory and Faith, n. 104. 411 315

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Giove allattato dalla Capra Amaltea

      1540 ca.. Bulino, circa 1540, privo della firma. 423 x 274 mm. Da un soggetto di Giulio Romano. Esemplare nel primo stato di due. Bella prova, impressa su carta vergata coeva priva di filigrana, rifilata al rame, in perfetto stato di conservazione. In passato l'opera era erroneamente assegnata a Giovanni Battista Scultori; tuttavia non ci sono dubbi sull'attribuzione del foglio al Bonasone, che sulla base di elementi stilistici risulta prodotta verso la fine del quarto decennio del'500. L'episodio è tratto dal testo di Esiodo; Giove viene nutrito dalla capra Amaltea con l'aiuto di Melissa e di un pastore, mentre una ninfa raccoglie il latte in una scodella.Bibliografia: Bartsch 107; Massari 115 I/II.Giulio Bonasone nato a Bologna nel 1510 ca., è incisore a bulino e all'acquaforte oltre che pittore come ricorda il Malaspina includendolo tra gli allievi di Lorenzo Sabbatici. Sono quattrocentodieci le stampe - quasi tutte conservate all'Istituto per la Grafica di Roma - che la critica recente assegna al Bonasone ampliando il numero indicato dal Bartsch di trecento cinquantaquattro fogli. Incisore di riproduzione oltre che di invenzione, Giulio inizia la sua attività calcografica intorno al 1531 come risulta dalla data che si legge nella raffaellesca S. Cecilia. Ritenuto un seguace tardivo di Marcantonio, il bolognese rivela presto una sostanziale autonomia di visione che lo rende uno degli interpreti più interessanti dell'epoca, tanto che lo stesso Parmigianino gli consegna i disegni per la trasposizione su rame. A Roma dal 1544 ca.fino al 1547 ca., il Bonasone lavora per i più importanti editori - calcografi dell'epoca (Salamanca,Barlacchi,Lafrery)interpretando i soggetti di Michelangelo o di Raffaello e dei suoi principali allievi Giulio Romano,Perin del Vaga e Polidoro da Caravaggio. In uno stile estremamente personale che si avvale di tratti a bulino spesso combinati all'acquaforte.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        Notizia de' libri rari nella lingua Italiana. Divisa in quattro parti principali; cioe, istoria, poesia, prose, arti e scienze.

      M. Isengrin . -, Basel 1540 - Spät. Pp. unter Verwendung eines alten Druckes. 8vo. 19 Bll., 302 S., 24 Bll. - Erste Ausgabe, noch anonym erschienen, "ein schätzbares und nützliches Werk" (Petzholdt). - "Abgedruckt war darin Giusto Fontanini's Ragionamento della eloquenza italiana aus dessen Biblioteca dell' eloquenza (Rom 1706), auf die sich Haym's Verz. gründete" (Domay). - Außengelenke leicht eingerissen. - Gest. Wappen-Exlibris.Petzholdt S. 354. - Domay S. 90. 500 g. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Ketterer Kunst Hamburg GmbH]
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        Historia di tutte le cose degne di memoria quai del anno MDXXIIII sino a’ questo presente sono occorse nella Italia, nella Provenza, nella Franza... Opera nova & novamente con la sua Tavola stampata

      Nicolo d’Aristotele detto il Zoppino, 1540. 8vo (cm. 23), (14)-215(1) cc. Xilografia al frontis. e alcune iniziali figurate. Assente la carta finale (bianca?). Cartonato coevo con ds. rivestito in carta e titolo manoscritto. Segni di usura alla legatura e alle carte di guardia, ottimi e freschi interni. Prima edizione. Adams, G, 1452.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Ex Libris s.r.l.]
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        Camilla. Opera nova d'Amore. Composta per Balthassare Olympo da Sassoferrato. Novamente corretta. Nella quale vi sono Mattinate, Stramboti, Capitoli, Madrigali, Canzoni, Epistole, Sonetti, Barcelette. Agiontovi di novo un Capitolo de Patiencia. (In fine:) In Venetia, per Alessandro de Viano, s.d. (1540 - 50 circa)

      Viano, 1540. in - 8 piccolo, ff. (60), caratt. tondo, pagina di titolo in rosso e nero, grande scena mitologica con Piramo e Pisbe in silografia sullo stesso foglio. Artistica legatura ottocentesca in piena pelle marrone scuro, decorata a secco da filetti e bordure floreali sui piatti, dorso a nervi con fregi a secco e titolo oro, tagli dor. Rara edizione della prima metà XVI secolo, arricchita della bella incisione in legno, di queste rime amorose e versi occasionali assai eleganti, che risentono dell'ispirazione petrarchesca. Alcune edizioni videro la luce a Milano e Venezia a partire dal 1525, tutte assai rare. La lingua italiana dei versi di Camilla appare in questa edizione influenzata dal dialetto veneziano. L'autore nacque a Sassoferrato nel 1486 (m. 1539), appartenne all'Ordine dei minori conventuali, e scrisse versi d'amore per "ricreare la mente offuscata dagli studi filosofici". Risulta dai suoi scritti che da più parti gli fosse rimproverata la sconvenienza delle sue poesie e della sua condotta. La sua figura, che per un lato rappresenta un caso limite nella crisi attraversata dagli Ordini religiosi nella prima metà del Cinquecento, occupa un posto di primo piano nella storia della poesia popolare; fu pure un madrigalista assai noto. (Esemplare con strappo restaurato nel margine esterno del foglio di titolo).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Danza delle Muse

      1540. Bulino, circa 1540/5, firmato in lastra in basso a destra. Da un soggetto di Rosso Fiorentino. Esemplare di terzo stato, con l'indirizzo di Hendrick Hondius aggiunto in basso. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva con filigrana "scudo con corno postale", rifilata alla linea marginale, restauri perfettamente eseguiti ai quattro angoli, per il resto in ottimo stato di conservazione. Molto rara. Bibliografia: Zerner 1; Robert Dumesnil VIII, 74 (Boyvin); Le beau style, p. 158, 66. Dimensioni 390x270. Engraving, circa 1540/45, signed at lower right. After Rosso Fiorentino. Third state of three with the address of Hondius. A fine impression, printed on contemporary paper with "shied with posta hornet" watermark, trimmed to the borderline, perfect restored areas at the four corners, generally in ggod conditions. Rare. Bibliografia: Zerner 1; Robert Dumesnil VIII, 74 (Boyvin); Le beau style, p. 158, 66. Dimensioni 390x270.

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Seminarivm et plantarivm fructiferarvm proesertim arborum que post hortos conferi solent

      Paris. Robert Estienne, 1540. 193 pp, 11 ff reliure à la Bradel en papier grainé vert, dos lisse, pièce de titre de cuir rouge, anciennes tranches rouges 1540, 1540, in-8, 193 pp, 11 ff, reliure à la Bradel en papier grainé vert, dos lisse, pièce de titre de cuir rouge, anciennes tranches rouges, Édition augmentée et accompagnée d'une table en français de tout les mots latins de ce traité donnant les indications les plus complètes sur les méthodes de jardinage et de la sylviculture au seizième siècle. Ce quatrième ouvrage, écrit par Charles Estienne à l'intention des enfants, avait paru pour la première fois en 1536. L'auteur y a ajouté un long passage sur la manière de planter les arbres en serre et a dédié le livre au grand magistrat J.J de Mesmes

      [Bookseller: Librairie Alain Brieux]
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        Commentaire des Evangiles, 1540

      Jehan Petit, 1540. Titre complet : Divi Thomae Aquinatis Enarrationes, quas Cathenam vere auream dicunt, in quatuor Evangelia ex vetustissimorum codicum collatione, quantum licuit emendatiores quam hactenus in lucem editae. Additus est index rerum scitu dignarum Appelé "Chaîne d'or" ("Cathenam auream"), ce florilège de citations patristiques, accompagné de la vulgate, a été composé par Thomas d'Aquin de façon à fournir un commentaire continu, verset par verset, des Evangiles. Cet ouvrage fondamental a été rédigé de 1263 à 1264 à la demande du Pape Urbain . Edition rare à l'adresse Jehan Petit, imprimé par Petri Regnault. Très belle Page de Titre gravé sur bois avec un titre en noir et rouge au sein d' un bel encadrement orné de rinceaux, d' angelots, d' animaux , de colonnades et de la grande marque de Jehan Petit. Publié à Paris par Jehan Petit en 1540. Reliure plein cuir en bon état avec un dos à 6 nerfs, intérieur en bon état avec des caractères gothiques ornés de lettrines imprimés sur 2 colonnes, format in folio, 340 pages.

      [Bookseller: Librairie Librairie Champollion]
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        Cristo guarisce i Lebbrosi

      1540. Chiaroscuro a tre legni, impressa con inchiostro bruno chiaro, 1540 - 50 circa. Da un soggetto di Parmigianino. Esemplare nel secondo stato finale, con il monogramma dell'editore Andrea Andreani e la data 1608, in basso a destra, sopra la firma già obliterata 'Ioseph Nicolaus Vicentini'. Magnifica prova, ricca di toni, impressa su carta vergata coeva, rifilata oltre la linea marginale, in ottimo stato di conservazione. La xilografia traduce un disegno del Parmigianino del 1526, conservato a Devonshire Collection, inv. no. 335 (Popham 1971, no. 690), realizzato a penna, inchiostro e acquerello, con biacca. Il disegno è tipico di un modo di Parmigianino di rispondere alla sfida di rappresentare delle narrazioni. Quasi tutto il campo visivo è dominato da monumentali ed eroiche figure. Anche i lebbrosi, che molti altri artisti avrebbe sfruttato per gli effetti che sfiorano il grottesco, sono idealizzati e semi - ignudi, mentre il Cristo e i suoi apostoli sono, in maniera più prevedibile, imponenti. Popham e Landau, seguendo Vasari, sostengono che il Vicentino intagliò l'opera dopo la morte del Parmigianino, escludendo comunque che i due artisti collaborarono nella realizzazione dei chiaroscuri. Oberhuber, seguito da Gnann, sottolineano che lo stile del Vicentino richiama quello di Ugo da Carpi e che probabilmente il Rossigliani incontrò l'artista e il Parmigianino a Roma ben prima del Sacco del 1527. La composizione è anche nota attraverso una stampa di traduzione di Schiavone e una, in controparte, di Leonard Thiry. Chiaroscuro woodcut with three blocks in green and black, 1540 - 50 circa. The second state of two, inscribed with publisher's address and date lower right: 'AA in mantoua 1608' over the almost obliterated 'Ioseph Nicolaus Vicentini'. After a subject by Parmigianino. A very good impression, printed with tone on contemporary laid paper, trimmed just on the borderline, in very good condition. After Parmigianino's drawing, pen and brown wash, heightened with white, in the same direction, preserved at Chatsworth, Devonshire Collection, inv. no. 335 (see Popham 1971, no. 690). The drawing is typical of one side of Parmigianino's response to the challenge of producing narratives. It shows almost the whole visual field dominated by monumental, heroic figures. Even the lepers, whom many another artist might have exploited for effects bordering on the grotesque, are idealised semi - ignudi, while Christ and his bodyguard of apostles are more predictably commanding. Popham and Landau, following Vasari, argued that the Vicentino carved this work after the Parmigianin's death, excluding, however, that their collaboration in the chiaroscuro's creation. Oberhuber, followed by Gnann, point out that the Vicentino's style recalls Ugo da Carpi and probably Rossigliani met both, the artist and Parmigianino, in Rome before the Sack of 1527. The composition is also known through a print by Schiavone and another one, in reverse, by Leonard Thiry. Bartsch XII.39.15.II; B. Davis, Mannerist Prints, n. 51; D. Ekserdijian, Parmigianino 417 302

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        La nascita della Vergine

      1540. Bulino, 1540, datato in lastra. Esemplare nel secondo stato di quattro, con l'indirizzo di Antonio Salamanca e la data 1540. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva con filigrana non leggibile, irregolarmente rifilata al rame, restauri perfettamente eseguiti alla piega centrale, per il resto in ottimo stato di conservazione. L'incisione risulta essere una copia in controparte dell'opera di Beatricetto che "restituiva" un disegno di Baccio Bandinelli, come si legge nell'iscrizione che l'accompagna: Bacius Floreninus Inventor.Nicolaus Beatricius Ltharingus restituit. Il disegno di Bandinelli, oggi conservato agli Uffizi di Firenze, con ogni probabilità doveva costituire uno schizzo preliminare per il bassorilievo nella Basilica di Loreto. Questo primo progetto fu poi modificato. Sempre agli Uffizi, si conserva un secondo disegno preparatorio molto più vicino al bassorilievo realizzato. Il primo progetto fu, però, mantenuto per essere rielaborato - con diversi ampliamenti - in incisione. La composizione è su due livelli, secondo uno stile che Bandinelli mostra di prediligere nei suoi disegni per le incisioni, basti pensare al Martirio di S. Lorenzo inciso da Marcantonio Raimondi. La scena è affollata: in una grande stanza, intorno a S. Anna, madre della Vergine, diverse donne sono affaccendate in mansioni e compiti diversi, altre accorrono dal piano inferiore, attraverso le scale in primo piano, mentre, sullo sfondo a destra, una donna osserva dalla porta. La tecnica utilizzata da questo incisore anonimo è ricca di linee marcate che servono a enfatizzare i profili e i contorni. Agli inizi del secolo, una tecnica simile era stata utilizzata da Giovanni Jacopo Caraglio, da cui probabilmente l'incisore fu influenzato. Da alcuni studiosi viene avanzato il nome di Agostino Veneziano che sappiamo aver inciso anche da invenzioni di Baccio Bandinelli. Engraving, circa 1530, dated on plate. Example of the second state of four with the date 1540 and the address of Salamanca. A good impression, printed on contemporary laid paper, irregularly trimmed at the platemark, perfect repaired areas in the central part, otherwise in very good conditions. The engraving appears to be a copy of the work of Beatricetto, after a drawing of Baccio Bandinelli, as stated in the inscription that accompanies it : Bacius Floreninus Inventor.Nicolaus Beatricius Ltharingus restituit. The work of Bandinelli, now in the Uffizi in Florence, in all probability was to be a preliminary sketch for the bas - relief at the Basilica of Loreto. This first project was later modified. Always in the Uffizi, it keeps a second preparatory drawing much closer to the bas - relief. The first project was, however, remained to be reworked - with several expansions - in engraving. The composition is on two levels, in a style that shows a preference Bandinelli in his designs for engravings, just think of the Martyrdom of Saint Lawrence engraved by Marcantonio Raimondi. The scene is crowded: in a big room, around St. Anne, mother of the Virgin, several women are bustling in different duties and responsibilities, others rush from the lower floor, via the stairs in the foreground, while the background to the right, a woman looks out of the door. The technique used by this anonymous engraver is full of sharp lines which serve to emphasize the profiles and contours. At the beginning of the century, a similar technique was used by Giovanni Jacopo Caraglio, from which the engraver was probably affected. Is advanced by some scholars the name of Agostino Veneziano that we have also impacted by the inventions of Baccio Bandinelli. Bartsch XV.13.1; TIB 28.010 S2; C. Witcombe, Print Publishing in Sixteenth - Century Rome, p. 249. 435 382

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        [CENSURATO]. Opera D. BASILII MAGNI Magni Caesariae Cappadociae Episcopi omnia, sive recens versa, sive ad Graecos archetypos ita collata per WOLFGANGUM MUSCULUM Dusanum ut aliam omnino faciem sumpsisse uideantur.Quorum Catalogus insequitur praefationem [marca tipograf.], Basileae, ex Officina Hervagiana, anno M.D.XL. Cum gratia et privilegio Caesareo. // Secundus tomus Operum D. BASILII MAGNI Caesariae Cappadociae Episcopi WOLFGANGO MUSCULO interprete. Quorum catalogus versa pagina continetur [marca tipograf.]

      Officina Hervagiana; Herwagen Johann, 1540. 2 voll. Si tratta dell'edizione delle opere di San Basilio uscita a Basilea dai torchi di Herwagen, col commento di Wolfgang Musculus, o Müslin; sia il nome del commentatore, che fu un riformatore attivo soprattutto fra Augusta e Berna, sia quello dello stampatore compaiono nell'Indice dei libri proibiti del 1559, e di entrambi viene condannata l'intera produzione. Graesse, I 306. Complete works of Basilius Magnus printed by Herwagen with the commentary of Wolfgang Müslin; the whole production of both was damned in the Index of the forbidden books. Two volumes bound in vellum; full description on request. Qualche leggera brunitura, e lievi aloni d'umido. Piccolo ex libris sui due frontespizi abbelliti da marca tipograf. raffigurante una colonna con un busto di Mercurio a tre teste che tiene un caduceo; volumi solidi e puliti, con numerosi capilettera xilograf., carattere latino e greco. Numerose ed evidenti tracce di censura, a partire dai frontespizi, per cancellare i nomi di editore e commentatore, e i passi più eterodossi. A pp. 196-197 sono state incollate due incisioni a nascondere parte del testo. Errore di numeraz. alle pp. 201-204, contate come 191-194

      [Bookseller: Studio Bibliografico Antenore Srl]
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