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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1933

        Montagnola. Tuschzeichnung aquarelliert.

      1933. 24 x 32 cm, Unter etwas stockfleckigem Passepartout montiert. Blatt minimal stockfleckig. Preis in CHF: 3520. Auf dem Blatt rechts unten signiert: " Böhmer 33". Auf Passepartout handschriftlich: "Seinem lieben Carl Seelig herzlich zugeschrieben. Montagnola, Frühling 1939." Gunter Böhmer (1911-1986), deutscher Maler, Zeichner und Buch-Illustrator. 1933 folgte Böhmer einer Einladung Hermann Hesses nach Montagnola (Tessin) und nahm Wohnung in der Casa Camuzzi, die bis zu seinem Tode sein Hauptwohnsitz bleiben sollte.Carl Seelig (1894-1962), Schweizer Schriftsteller und Mäzen. Am bekanntesten wurde er als Freund, Förderer und Vormund Robert Walsers und als erster Biograf Albert Einsteins.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Monograph & Iconograph of Native British Orchidaceæ. With... water-colour drawings... by Hilda M. Godfery

      Cambridge University Press, 1933. . Cambridge University Press, 1933. . First edition, 4to, (xvi), 259, (1) pp. 58 coloured and 9 black and white plates, signature and blind stamped address to fly leaf, with an als. from the Director of Kew Gardens concerning several orchid species loosely inserted. Cloth, slightly marked, d.w. stained and chipped with loss to spine ends.

      [Bookseller: Bow Windows Bookshop]
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        Grossstadt - Bilder.

      Zürich, Büchergilde Gutenberg, 1933. Gr.8°, 2 Textbl., 10 Orig.-Linolschnitte., Kart.- Mappe., Orig.-Mappe (unbedruckt) min beschmutzt, tadellos Preis in CHF: 1320. Selten! Meffert lebte damals in der Schweiz im Exil und nahm zum Schutz vor der Fremdenpolizei den Namen Clement Moreau an. Diese Mappe mit 10 Linolschnitten wurde in einer Auflage von 850 Ex. gedruckt. Sie wurde zum Weihnachstsfest 1933 ausschliesslich an die Vertrauensleute der Büchergilde verteilt. Ein Blatt voll signiert und jedes weitere Blatt handschriftlich monogrammiert. 8 der Schnitte wurden dem Buch "Berliner Novellen" von Bernard Brentano, entnommen.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Eigenh. Manuskript.

      Wien, 1933.. 3 SS. auf 3 Bll. Gr.-8vo.. Drei Seiten aus seiner Rede "Können wir ohne Gottesglauben leben", die Werfel am 5. März 1932 in Wien gehalten hatte. Werfel nimmt vehement für den Glauben Stellung; ohne ihn sei keine wirklich geistige Existenz möglich. "Wir haben hier den verpönten Versuch unternommen, das Problem des Gottesglaubens aus dem Reich der Religion in das Gebiet allgemein menschlicher Betrachtung zu tragen. Die streng wissenschaftlich Gesinnten werden die zwingende Schlüssigkeit vermissen, die sie von einer Deduktion fordern. Die streng Gläubigen werden den Hinweis auf den dogmatischen Bau der Religion entbehren, in dem für sie alles in Ewigkeit geordnet und gefestigt ist. Einige dürften sich darüber aufhalten, daß die Aesthetik, das Prinzip des Wohlgefallens, angerufen wurde, um zwischen der gotterfüllten und gottlosen Welt zu entscheiden, wie zwischen zwei Gläsern gleichwertigen Weins [...] Es kann nach unseren Ausführungen kein Zweifel mehr darüber herrschen, daß die Wahl der gotterfüllten Welt einen differenzierteren, werthaltigeren, 'geschmackvolleren' Geist voraussetzt als die Wahl der gottlosen Welt [...] Nun herrscht freilich unter den Geistigen heutzutage eine merkwürdige Feigheit, die sehr viele daran hindert, der größten Frage dieses Lebens offen ins Auge zu sehn. Die Gründe für diese Feigheit haben wir mehrfach angeführt. Zu dem Irrglauben, die wahre Wissenschaft maße sich eine Entscheidung an, tritt eine unbewusste Verwechslung der Gottesidee nicht einmal mit der tatsächlichen sondern mit einem politischen Zerrbild der Priesterschaft, wie es die Jahrhunderte der Aufklärung und des Freisinns in die Seelen gepresst haben. So lächerlich es klingt, für sehr viele kluge und aufgeschlossene Leute erweckt der Name Gottes und der Gedanke einer geistigen Überwelt die fürchterlichen Assoziationen: Finsteres Mittelalter! Inquisition! Folterkammer! Galilei! Progrom! Absurder Märchenglaube. - Hier warten große Aufgaben für eine Psychologie der Völker, Klassen und Generationen. Ehe die analytische Psychologie darangeht, mit ihrem Messer den menschlichen Gottesbegriff zu sezieren, müsste sie aufrichtigerweise untersuchen, welche dunkle Rachsucht ihr dieses Messer schleift. Es ist hoch an der Zeit, daß der geistig wache Mensch erkenne: Ich darf mich der letzten Frage nicht entziehen, ohne auf Erden ein feiger Schwächling zu bleiben, der keinen festen Stand hat [...]". - Unter dem Titel "Können wir ohne Gottesglauben leben" erschien 1932 bei Zsolnay ein Band mit Reden und kleinen Schriften. - Auf Bl. 3 nachträglich bezeichnet "(aus 'Gottesglauben')" sowie signiert "Franz Werfel" und datiert "Wien 1933"; mit einigen Korrekturen, teils in Bleistift, und mit einigen Streichungen; am Kopf mit Rotstift foliiert; mit Klammerspur und unbedeutenden Wischspuren.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        The Hound Of Death And Other Stories w/Original Dust Jacket

      London: Odhams Press, 1933. London: Odhams Press, 1933. First Edition, First Printing. In original dust jacket. Hardcover and Dust Jacket are in Good Condition. Exterior shows fading and mottling to cloth with bumped corners, fading to spine and spotting to side of page block. Previous owner inscription to front free end paper. Clean text, with occasional foxing to pages. The dust jacket is fragile, with chipping and loss, as well as tears, soiling, rubbing and creasing. Rare in original jacket.

      [Bookseller: Odd Duck Books]
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        Die Bücherei des Schocken Verlags.

      Bln., Schocken Verlag, 1933-1939.. Bände 1-92 in 84 Bänden [= alles Erschienene]. OPpbde. mit Rücken- und Deckelschildern (teils Gebrauchsspuren).. Erste Ausgaben innerhalb der Reihe. - Sehr selten vollständig angebotene Reihe mit dem extrem seltenen Band 68 "Die Judenbuche" von Droste-Hülshoff, den der Verlag einstampfen mußte. Die Liste der Titel übersenden wir gerne auf Anfrage. - Gelenke teils geklebt, aber alle Rücken vollständig vorhanden. Drei Einbände fleckig, einer mit Kratzer auf dem hinteren Deckel. Zehn Bände mit meist hebräischen Besitzvermerken, neun Bände etwas stockig, einer stärker. Ein Band etwas wellig, ein Titelblatt mit Schabstelle, ein Vorsatzblatt und ein Vortitel fehlt. Insgesamt aber gut erhaltene Reihe. - Beiliegt: Gesamtverzeichnis des Schocken Verlags. OKart.-Mappe. - Enthält 39 meist nur ein Blatt umfassende Verlagsprospekte von 1933 bis 1938, darunter auch für die Schocken Bücherei. - Ein Blatt geknickt, sonst tadellos erhalten. - Sehr selten.

      [Bookseller: Verlag und Antiquariat Frank Albrecht]
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        Les Pieds dans le plat.

      Paris, Editions Du Sagitaire, 1933.. 19 x 12 cm. 358 Pages. Broche. Etat d'usage. Exemplaire jauni. Couverture defraichie et a moitier debroche protegee avec jaquette protective en plastique transparente. Interieur tres propre. Dedicace sur page de faut titre par l'auteur"Au Professeur Otto Rank Sincere Hommage. Rene Crevel". / First edition of this late classic of the surrealist period, a politically and sexually charged novel written two years before Crevel committed suicide. A wonderful association copy, inscribed by the author to Otto Rank, the Austrian psychologist and philosopher, "Au Professeur Otto Rank Sincere Hommage. Rene Crevel". Spine with faded water stains and small tears around the edges, endpapers brittle, front free endpaper detached all in all a quite presentable copy of this title usually found in much worse condition.. Rene Crevel, ne le 10 aout 1900 a Paris ou il est mort le 18 juin 1935, etait un ecrivain et poete surrealiste francais tout en conservant son libre arbitre et son esprit critique. Ses oeuvres : 1924 : Detours 1925 : Mon Corps et moi 1926 : La Mort difficile 1927 : Babylone 1928 : L'Esprit contre la raison 1929 : Etes-vous fous ? 1933 : Les Pieds dans le plat 1934 : Le Roman casse et derniers ecrits, 1934-1935.

      [Bookseller: Old Head Books & Collections]
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        Aquarell über Bleistift-Vorzeichnung mit handschriftlichem Gedicht und Titel in blauer Tinte. 1933.

      . 1 gefalt. Bl. getöntes Zanders-Bütten mit WZ Einhorn. 31 : 22 cm.. Das hervorragende Aquarell in starken Farben einer Tessiner Ortschaft am See misst 10 : 11 cm. - Das Gedicht "Ich weiss von solchen ." In 4 Strophen wurde im Auftrag von Alice Leuthold für Max Eisenring im Oktober 1933 geschrieben. - Mileck, Vol I. part V. E. 678. - Unterkante minimalgebräunt.

      [Bookseller: Gerhard Zähringer Antiquariat und Galeri]
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        Eigenh. Notiz mit U.

      [Wien], 10. XII. 1933.. Zwei Zeilen auf Doppelblatt. Kl.-4to.. Auf einem vierseitigen, an Freud gerichteten Brief von "Alexander Stiglitz, Ro nava [Rosenau], Slovensko. C. S. R" (Ostslowakei) vom 20. XI. 1933. Von Freud an (Paul Federn) weitergeleitetes Schreiben über Stiglitzens stotternden Bruder, dem in seinem vierten Lebensjahr ein Kutschenrad auf den Kopf gefallen war: "Bei dieser Gelegenheit bemerke ich, dass mein Vater seit seinem 11. Lebensjahre, als er von einer Höhe ca. 2½ m. auf den Kopf fiel auch zu stottern anfing, nunmehr aber meist nur bei dem Laut k stottert. Vaters Bruder stotterte vorübergehend, scheinbar ohne jeden Grund, hörte aber mit 19 Jahre[n] damit auf. Bei meinem Bruder verschlimmerte sich das Leiden, besonders seit 2 Jahren. Derzeit ist das [!] krampfartig offen klaffende Mund charakteristisch. Er stottert bei jedem Laut, am stärksten wohl bei die [!] Lippenlaute m. p. f. (jedoch auch a) etwas schwächer bei die [!] Kehllaute etc. Er leidet darunter[,] ist nervös, stark reizbar, schwitzt leicht. (Körpergewicht 53 kg. Höhe 168 cm.) Er ist (mit dem älteren Bruder) bei meinem Vater in einem Gasthause beschäftigt [...]". Da die Behandlung durch Prof. Fränkel ("Sprachengymnastik") erfolglos war, gestattet sich Stiglitz "Sie höfl. anzufragen ob eine Heilung möglich ist, [und] wie lange ev. eine solche Behandlung ca. dauern würde [...]". Darunter notiert Freud: "Zur gefälligen Beantwort[un]g | 10/XII | Ihr Freud".

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Warum Krieg? Ein Briefwechsel.

      Internationales Institut für Geistige Zusammenarbeit / Völkerbund, Paris, 1933 1933. OBr., 63 Seiten. Ausnehmend seltene und auf nur 2000 Exemplare limitierte und numerierte Auflage. Unser Exemplar trägt die Nummer 907. Noch unbeschnittene Seiten, mithin noch ungelesen. Altersbedingte Lagerspuren (leichte Bestoßungen an den Buchkanten, Rückenleimung gelöst). In dieser Fassung sonst nirgends erhältlich. Eine auf blaues Papier gedruckte Verlagsankündigung des Internationalen Instituts für Geistige Zusammenarbeit liegt bei.

      [Bookseller: SIGMUND-FREUD-BUCHHANDLUNG]
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        Deutsches Recht. Zentralorgan des Bundes Nat.-Sozialistischer Deutscher Juristen 4.-15..Jahrgang 1934 -1945

      Berlin 1933-1945 Deutscher Rechts-Verlag G.m.b.H. (Abt. Zeitschriften-Verlag des National-Sozialistischen Rechtswahrerbundes). Duplikat von 14289 für weiteres Foto.

      [Bookseller: Galerie für gegenständliche Kunst]
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        La Guirlande de Priape. Texte et dessins par deux illustres medecins parisiens.

      A l'etal de gomorrhe, l'an de grace 1933.. 8°. Titel, 76 nn. S. und 20 Tafeln. Unbeschnittene Lagen, eingelegt in den Orig.-Pappumschlag, Schuber.. Eins von 300 (wie von Kinderhand ) numerierten Exemplaren. Die zotigen Verse sind illustriert mit 20 sehr erotischen Abbildungen auf Tafeln, dazu 16 Vignetten im Text. Der nicht genannte Künstler ist Jean Morisot. Pornografische Phantasie nicht ohne Witz. Schuber leicht berieben, Kanten beschabt. Seitenränder mit kleinen, teils hinterlegten Einrissen. Stellenweise leicht fingerfleckig, gelegentlich schwach braunfleckig. Dutel 1684.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Everybody's Lamb - being a selection from The Essays of Elia - The Letters and the Miscellaneous Prose of Chares Lamb. Edited by A.C. Ward. Illustrated by Ernest H. Shepard.

      London, G.Bell & Sons Limited, 1933.. 8°. XXVII, 554 pages with 50 full-page black-and-white-drawings Original cloth with gilt lettering to spine and gilted illustration to frontcover. Very good condition with only minor signs of wear. Inscribed on front free endpaper: "Reg. Christmas 1933. E." - Possibly inscribed by Ernest H. Shepard to his colleague, the illustrator Reginald Birch.. Ernest Howard Shepard OBE, MC (10 December 1879 - 24 March 1976) was an English artist and book illustrator. He was known especially for his human-like animals in illustrations for The Wind in the Willows by Kenneth Grahame and Winnie-the-Pooh by A. A. Milne. (Wikipedia)

      [Bookseller: Old Head Books & Collections]
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        "Großer Mohn" originales Aquarell Ingres-Bütten ca. 64x49cm; rechts oben signiert und datiert "1968" [Das farbenprächtige Meisterwerk unten links mit kleinem Eckabriß und papierbedingt etwas wellig.]

      . Seine künstlerische Ausbildung erhält Alfred Kohler von 1933 bis 1935 bei Wertner und Gradl an der Kunstschule in Nürnberg. Danach studiert er bis 1937 bei Karl Caspar in München. Ab 1938 ist Kohler in der Münchner Galerie Franke neben anderen Größen seiner Zeit wie Beckmann, Corinth, Heckl (mit dem Kohler befreundet war), Klee, Kokoschka und Nolde ständig in festen Ausstellungen vertreten. Der international bekannte Galerist Günter Franke zog Kohlers Arbeiten sogar denen von Emil Nolde vor. Seine Bilder sind in den Sammlungen der Neuen Pinakothek und der Städtischen Galerie in München, dem Louvre und dem Museum of Modern Art vertreten. Alfred Kohler malte bevorzugt Aquarelle, seine Themen waren Blumen, Landschaften, Stilleben, Porträts und gelegentlich auch Akte. Sein Markenzeichen sind seine großformatigen Blumenaquarelle, die in Ausdruck und Leuchtkraft denen Emil Noldes in keiner Weise nachstehen. Alfred Kohler ist ein Meister der Farben oder frei nach Tolkien: Herr der Farben. Erfreulich, daß die Aquarelle dieses Meisters der klassischen Moderne heute noch zu einem so erschwinglichen Preis zu haben sind. Große Kunst zum kleinen Preis mit großem Potential, was die Preisentwicklung betrifft, schließlich werden vergleichbare Arbeiten von Nolde zum Dreißigfachen Preis gehandelt..

      [Bookseller: Antiquariat Niederbayern]
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        2 eigenh. Briefe mit U.

      Baden bzw. o. O., 15. VIII. 1933 bzw. o. D. ("Freitag").. Zusammen 4 SS. auf 2 Bll. 4to.. Beide Schreiben an die Sammlerin Tony Kirchhoff in Wiesbaden, geschrieben aus der Kur im schweizerischen Baden: "Verzeihen Sie mir, dass ich Ihnen nur jetzt antworte. Aber, gerade, meine rechte Hand macht mir so weh, dass ich kaum die Feder halten kann. Meine Kur macht mich sehr müde und traurig. Ich bin noch dazu sehr allein hier, trotz vielen Menschen. Nur den Doktor liebe ich. Er ist so ein kluger und interessanter Mensch. Sehr reich, hat ein wunderbaren Auto (Rols [!] Roys) und hat mich ein paar Mal nach Zürich in Auto mitgenommen. Er schofiert wunderbar und wir fuhren Zeit zu Zeit 100 und 110 Kil. schnell. In Zürich habe ich eine wunderbare Ausstellung gesehen (Franzosen): Renoir, Cezanne, Van Gogh, Goguin, Monet, Delakroa, Corot und andere. Wunderbar. Aber die Preise sind so billig geworden! [...] Wahrscheinlich bleibe ich bis Sept. und dann muss ich wieder nach Basel wegen meinen Bildern. Im Obersteg sind noch abwesend, in Capri, aber kommen bald zurück. Hier, im Hotel, ist auch eine reizende Frau Im Obersteg, die Schwegerin von meinen Freunden, eine Englenderin, aber denken Sie, sie spricht nur und nur englisch (so ein bequemes Volk) und ich kein Wort englisch, so das wir nur sehr zärtlich einander lächeln. Dumm [...]" (15. VIII. 1933). - "[...] Ich war nur 3 Tage in Basel bei Im Obersteg. Es war schreckliches Weter, ich habe grosse Schmerzen gehabt und musste vieles, wegen meinen Bildern, machen. Bei Im Obersteg, das Haus, ist noch viel schöner geworden. Sie waren ganz reizend zu mir. Ich habe für mich immer ihr Auto gehabt. Beim Prof. Barth, Direktor der Kunsthalle, habe ich alles über meine Ausstellung arangiert. Es war dort eine Ausstellung von Maler Gromaire, Franzose, sehr, sehr schön. Nach Baden hat man mich mit dem Auto gebracht [...] Ich bin hier in sehr gutem Hotel, wo Sacharoffs auch sind. Nach einigen Bädern habe ich starke Reaktion bekommen und muss heute liegen. Leiden muss ich viel. Sacharoffs schicken Ihnen allen Ihre Grüsse. Sie erzählen mir so viel Interessantes über Orient: Sie waren doch so lange in Japan, China, Egipten und s.w. Überhaupt, ich bin sehr glücklich, dass ich hier mit Sacharoffs bin [...]" ("Freitag"). - Das Wiesbadener Sammlerpaar Kirchhoff pflegte zu Jawlensky eine besonders enge Beziehung. Jawlensky zog 1921 nach Wiesbaden, 1928 in die unmittelbare Nachbarschaft der Kirchhoffs. Mit Tony Kirchhoff, die er mehrmals portraitierte, hatte Jawlensky schließlich ein intimes Verhältnis, was zum Abbruch der Verbindung zu Kirchhoff führte. Jawlensky litt seit 1927 unter einer sehr schmerzhaften, mit Lähmungserscheinungen verbundenen Arthritis. In diesem Zusammenhang steht sein Kuraufenthalt. 1904 hatte der russische Tänzer und Choreograph Alexander Sacharoff (1886-1963) das erste Bild von Jawlensky erworben; seit 1914 lebten die Sacharoffs in Lausanne.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Eigenh. Brief mit U.

      Garmisch, 31. XII. 1933.. 4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.. Inhaltsreicher Brief an Joseph Goebbels aus den Anfangstagen der STAGMA, der Staatlich genehmigten Gesellschaft zur Verwertung musikalischer Aufführungsrechte, in der Goebbels auf Drängen von Richard Strauss die 1915 gegründete, auf genossenschaftlicher Basis arbeitende GEMA und andere gleichgeartete freie Organisationen zusammengeschlossen und der obersten NS-Kulturaufsicht unterstellt hatte. "Die STAGMA stellte ein neues System der Sammlung und Verteilung der Lizenzen für musikalische Urheberrechte dar. Nicht-Arier' und unerwünschte Komponisten wurden zwar aus der RMK [Reichsmusikkammer] ausgeschlossen oder mußten Deutschland verlassen, ihnen war aber weiterhin erlaubt, Mitglied in der STAGMA zu bleiben. Auf diese Weise sicherten sich die Nationalsozialisten das Fortbestehen des ausländischen Interesses an Lizenzen" (Kerstin Reichwein: Deutsche Musikalienverlage während des Nationalsozialismus. In: Monika Estermann (Hrsg.) u. a.: Archiv für Geschichte des Buchwesens, 61, 2007, SS. 1-78, S. 6). - "Empfangen Sie meinen herzlichsten Dank für Ihre freundlichen Zeilen und das angekündigte wertvolle Buch, das leider noch nicht eingetroffen ist, da auch unter der machtvollen Regierung Adolf Hitlers, ebensowenig als die Herrn Bäcker am Sonntag solches [?] Weißbrot backen, die Briefboten Post austragen. Ich werde also wohl bis Dienstag warten müssen. Ich darf berichten, daß [...] in holder Eintracht nicht nur die revidirten Statuten der Stagma fertig gestellt, sondern alle strittigen Punkte soweit erledigt wurden, daß ich bereits gestern Herrn Staatssecretär Funk [...] die Friedensurkunde übersenden konnte mit Bitte um ein letztes Placet, bestehend in der Auflösung des bisherigen Stagmavorstandes, eines demokratischen Überbleibsels aus alten Zeiten. Was jetzt noch dringend zu klären ist, ist das Verhältniß der Musikkammer zur Theaterkammer, die bis jetzt eine Schauspielerkammer ist und in dem für den wichtigen Bezirk Oper unbedingt eine Art Personalunion mit uns hergestellt werden muß [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mehrfach gelocht (geringf. Buchstabenverlust) und kleine Rostspur durch alte Klammerheftung; mit zeitgen. Eingangsvermerken.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Leichter Kreuzer Karlsruhe ( Königsberg-Klasse ): Privates Fotoalbum von Auslandsreisen - Auslandsreise vom 23. September 1933 - 27. Juni 1934.

      . Umfangreiches privates Fotoalbum mit zusammen 184 schwarz-weißen Aufnahmen ( meist private Aufnahmen aber auch wohl einige wenige gekaufte Aufnahmen ) anläßlich der Auslandsreisen des leichtes Kreuzers *Karlsruhe*. Die Weltreise der Karlsruhe vom 23. September 1933 bis zum 27. Juni 1934 mit meist privaten Aufnahmen dokumentierend. Stationen der Reise u.a.: Palermo - Syrakus - Port Said - Kairo - Aden - Trincomali - Calcutta - Padang - Soerabaja - Brisbane - Apia - Honolulu - Tacoma - San Diego - Los Angeles - Amapala - Balboa - Santa Barbara - Boston - New York - Caraminal. ( Da das Album undatiert ist habe ich die Daten aus dem ebenfalls bei mir erhältlichen Buch *Crew 33, Kreuzer Karlsruhe, Bordzeitung = meine Bestellnummer 9949 entnommen, wo der Reiseverlauf dokumentiert ist ). Die Aufnahmen von unterschiedlichem Format: Von ca. 6 x 6,5 cm bis hin zu etwa 13 x 17 cm zeigen teils Bordleben, Mannschaften, Seegang, Bewaffnung, Äquatortaufen, aber auch viele Eindrücke von den Auslandaufenthalten ( teils mit Mannschafts- oder Gruppenbildern, teils Begegnungen mit anderen Schiffen, Fliegerstaffel usw.- aber auch viele touristische Eindrücke ). Die Fotos beginnend mit " Seeklarbesichtigung - Seegang - Auslaufen, Schleuse von Holtenau - Vor dem Pentland Firth ( Orkneys ) - Cap Trafalgar - Die Back bei schwerer Fahrt - Gibraltar - Cap Tenes an der nordafrikanischen Küste - Palermo - Syrakus - Port Said - Treffen mit der *Köln* bei Kreta - Kairo - Pyramiden - Ceylon - Benares - Hafen von Calcutta - Äquatortaufe ( 10 verschiedene Bilder hierzu ) - Krakatau - Java - Samoa - Honolulu - Hawai - Los Angeles - Rocky Mountains - Seattle - Tarona ( Washington ) - Panama - Panama-Kanal - Boston - New York. Die meisten Bilder im Album montiert und teils auf den Kartonseiten beschriftet, meist aber auch verso beschriftet ( jeweils undatiert ). 11 Bilder hinten lose iim Album nliegend. Das Album OPappband mit Kordelheftung, Quer4° ( 29,5 x 40 cm ). Einige Bilder gering beschädigt, teils Ecken etwas angeknickt, teils die Montierung im Album defekt ( Bilder fast alle entnehmbar da weit überwiegend nur an den Ecken montiert oder eingesteckt ). Das Album selbst an den Ecken und Kanten bestoßen, berieben. - sehr selten - ( Gewicht 1700 Gramm ) ( vergleiche auch meine Bestellnummer 9949 *Crew 1933* Bordzeitung des Kreuzers Karlsruhe wo diese Weltreise dokumentiert ist ) ( Pic erhältlich // webimage available ).

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        Schalmei von Schelmenried

      Darmstadt, Darmstädter Verlag, 1933.. 3 Balladen. mit 22 farbig kolorierten Zeichnungen (+ Titelzeichnung) von Alfred Kubin. einmalige Auflage in 250 numerierten und vom Verfasser signierten Exemplaren (dies ist N° 238), auf der Handpresse von Joseph Würth zu Darnstadt hergestellt, EA. (W/G II/14; Horodisch 116; Marcks A 147), illustr. OPp. m. Japanpapierbezug, 89 S., 4to.. Sehr gut erhalten.

      [Bookseller: HESPERUS BUCHHANDLUNG & VERSANDANTIQUARI]
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        The Indian Tribes of North America. With biographical sketches and anecdotes of the principal chiefs. (With an introduction by H.J.Braunholtz to vol. III)

      Edinburgh, Grant., 1933 - 1934... A new edition, edited by F.W.Hodge and D.I.Bushnell jr. 3 vols. LXII , 442 , VIII , 458 , XVI , 356 Seiten mit 123 ganzseitigen, farbigen Bildtafeln, Portraits in Photogravüre und 2 Karten. 18 cm x 24 cm , illustrierte Original - Leinwandeinbände mit Blindprägung und Rückenvergoldung, Kopfgoldschnitt .. Seltener Nachdruck eines der wichtigsten Werke zur Geschichte der Indianer Nordamerikas mit zahlreichen Anmerkungen und Quellenangaben. Minimal berieben und bestoßen, teilweise unaufgeschnitten, sehr gutes Exemplar.

      [Bookseller: Matthias Hill Buch-Antiquariat]
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        Picasso Peintre-Graveur. Catalogue illustre de l'oeuvre grave et lithographie 1899-1931.

      Bern, Selbstvlg., 1933. 4°. OBr. (365) S., Broschur(Interimseinband) m. Transp.-OU, Fehlstellen am Rücken, innen tadell. Transp.-OU nur partiell erhalten Preis in CHF: 495. Text franz. 257 Arbeiten abgebildet. Systematisch geordnet: Radierungen, Holzschnitte, Lithographien und Monotypien. Kritische Beschreibung aller Zustände, insoweit vollständiger als Bloch (1968 ff.), der keine Zustandsdrucke verzeichnet. Der erste kritische Werkkatalog zu Picassos Arbeit. Basierte auf der langjährigen Freundschaft zwischen Künstler und Sammler und ist für die Periode nach wie vor maßgeblich. Wurde ab Band 2 (1968 ff.) auf die Radierungen konzentriert und ab Band 3 von Brigitte Baer fortgeführt, nachdem Mourlot mit der separaten Verzeichnung der Lithographien begonnen hatte. Privatdruck des Verfassers in 500 Expl., davon 450 im Handel. [Dank an den Kollegen Zenner fürs abschreiben.]

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        information.

      Zürich, Oprecht & Helbling, 2. Jahrgang, Heft 1 bis 6, August 1933 bis Februar 1934 (komplett).. Heft 1 bis 5 jeweils 32 S., Heft 6 40 S. 8°, Broschur.. Heft 1: Dokumente zum Reichstagsbrand (mit Beiträgen von Scott Nearing, Hans Fischer, Herbert Ehmke, Fritz Wanner u. a.). Heft 2: Schweizer Offizier und Fascismus (mit Beiträgen von Fred Minor, Emilio Lussu, K. L. Fontana-Radetzky, Paula Brupacher, Adolf Loos, E. Grant, Alfred Kantorowicz u. a.). Heft 3: Rossevelt-Plan??? Deutschland?? Spanien? (mit Beiträgen von Hans Hügin, J. G. Gorkin, George Schroeder, K. L. Fontana-Radetzky, G. Ryklin, Kurst kaiser u. a.). Heft 4: Krise im Schweizer Fascismus? (mit Beiträgen von Fritz Wanner, Hans Mühlestein, Ernst Henrici, ranz Leschnitzer, Stefan Poliatschek, Fritz Terkind u. a.). Heft 5: Hitler und die Bauern (mit Beiträgen von Fritz Wanner, Hans Mühlestein, N. Ritschie, Erna Petersen, Franz Leschnitzer, Georg Schmidt u. a.). Heft 6: Landesvereidigung ja oer nein? (mit Beiträgen von Georg Schmidt, Ignazio Silone, Fritz Wanner, Alfred Kantorowicz u. a.). - Mit dem 2. Jahrgang, Heft 6, wurde das Erscheinen eingestellt.

      [Bookseller: Antiquariat Galerie Joy]
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        Truffle Eater. Pretty stories and funny pictures.

      London, Barker, 1933.. 1. Auflage. 4.° 19 Bll. mit zahlr. Ill. Farb. ill. OPbd. Sehr gut erhalten.. Beissende Satire auf die frühe Naziherrschaft im Stil des Struwwelpeter. U.a.: "Goebbels and the Matches. The story of the Boy who went out to burn the books. The story of Goering who would not have the Jews."

      [Bookseller: Antiquariat Lorych]
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        Paris Magazine

      , Paris.. Hartkarton/Leder Gut. Text Französisch, farbig marmorierte Hartkarton-Mappe mit Kunstlederecken und -rücken, solide und gut erhalten trotz kleiner Läsuren am Kapitalband, Inhalt: 12 Magazine von Dezember 1933 (Nr.28) bis November 1934 (Nr.39), lückenlos, mit Kurzgeschichten, Novellen, zahlreichen Fotos und u.a. sehr viel Werbung rund um die Brüste der Damen, auf hochwertigem Glanzpapier gedruckt. Autoren u.a.: Marcel Ayme, Leon Treich, B.de Münchhausen, Maurice Coriem, Guy Dornand, Max Erger, Bernard Nabonne, Jean de Letraz, Germaine Aussey, Louis Charles Royer, Alexandra Roube- Jansky, Jean Feuga, Jean Barret. Fotos u.a. von Man Ray, Brassai, Schall, Verneuil, Willinger, Piaz, Moral, Munkacsy, Gruber, Landau, Jablonowsky, Wallentin, Caillaud, Ora-Benda, Florence Henri, Hurrell, Arnal, Natan, Remy Duval, Meys. Eine Zeitschrift für Pariser Herren, die abends gerne ihrem familiären Umfeld ausreissen und die sich in den Armen von hübschen, frivolen Mädchen beispielsweise aus der Rue Saint Denis amüsieren möchten. Inhaltlich vergleichbar mit den deutschen Zeitschriften "Uhu", "Querschnitt" und "Das Magazin". ----- Une collection rare de "Paris Magazine" avec 12 numeros (de Dec. 1933 a Nov. 1934), sans interruption. Imprimees sur papier glace, ces revues etaient destinees au gentleman parisien mondain et libertin. Avec textes de Marcel Ayme, Leon Treich, B.de Münchhausen, Maurice Coriem, Guy Dornand, Max Erger, Bernard Nabonne, Jean de Letraz, Germaine Aussey, Louis Charles Royer, Alexandra Roube- Jansky, Jean Feuga, Jean Barret etc. Photos de Man Ray, Brassai, Schall, Verneuil, Willinger, Piaz, Moral, Munkacsy, Gruber, Landau, Jablonowsky, Wallentin, Caillaud, Ora-Benda, Florence Henri, Hurrell, Arnal, Natan, Remy Duval, Meys et autres. Tres bon etat general. 19,5 x 28 Cm. 2,7 Kg.

      [Bookseller: Antiquariat Clement]
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        Laws of Argentina in English with regulations and recent amendments to the commercial code and copyright law.

      Buenos Aires/Argentina Marval, Huntington & Marval 1st ed. 1933. [14], 1244 p.; label on inside cover "First Edition No. 0243 Limited to 1,000 Copies". 6mo (9 1/3" x 6 1/3" x 3 1/3") Leineneinband / cloth with label on spine, weights nearly 3 kilograms Condition: externally soiled and a bit worn, especially at corners; paper edges a bit browned; internally very good; overall good to very good / Zustand: Alters-/Gebrauchsspuren; Einband unsauber, bestossen u. berieben, besonders an den Ecken; Papier alterungs-/qualitätsbedingt etwas randgebräunt, sonst tadellos; insgesamt alters-/gebrauchsgemäss gut bis sehr gut erhalten.

      [Bookseller: abs Klaas Buch- und Kunstantiquariat]
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        TDS ("T. E. Shaw A/C" and "Arnold Green").

      No place, 5. IX. 1933.. Folio (13 x 8 inches). 2 pp.. Brake Horse Power Test Sheet for a 8/28 h.p. engine. The document dates from Aircraftsman Shaw's second spell with the Air Force. It is completed with technical data including water temperature oil pressure etc. Marked "Air Ministry Engine Under Trial" it apparently relates to the testing of the marine engines of the type installed in powered dinghies used for ferrying air and ground crews to moored flying boats and for general coastal duties. An intriguing document from his later Air Force days, and a splendid document late in life, when Lawrence was working on speed boats and motors.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Lost Horizon

      William Morrow 1933. Hardcover Book Condition: Very Good. William Morrow, New York 1933. First American Edition / First Printing. Dated 1933 on the title and copyright page with no additional printings listed. Black cloth boards with gold lettering. Blindstamped mountain illustration at the front board. A Rare First Edition. Book Condition: Very Good+, light shelf wear, clean boards and spine with a few light spots, collector's name at the front endpaper, light age toning, tight spine. The rare dust jacket is not present.

      [Bookseller: 1st Editions and Antiquarian Books]
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        Winner Take Nothing

      Charles Scribner's Sons 1933. Hardcover Book Condition: Fine Dust Jacket Condition: Very Good. Charles Scribner's Sons, New York 1933. First Edition / First Printing. Original black cloth boards with gold paper labels. Scribner's Seal and "A" are present on the copyright page. In the jacket priced at $2.00 at the front flap and has Laurence Stallings review at the rear panel. ref: Hanneman A12a . Book Condition: Fine, clean boards and spine, book is tight and square, clean pages, tight spine, soft shelf wear. Dust Jacket Condition: Very Good+, wrapped in a new clean removable mylar cover, original jacket priced at $2.00 at the front flap, Laurence Stallings review at the rear panel, shelf wear and two chips at the rear panel.

      [Bookseller: 1st Editions and Antiquarian Books]
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        Pueblo Indian Pottery: Reproductions in Color from Specimens in the Famous Collection of the Indian Arts Fund, Volume 1

      France C. Szwedzicki 1933. Fine Condition Signed by the publisher, C. Szwedzicki. Limited edition copy 25 of 750. Includes 48 of 50 hand colored plates which show pots selected from the Indian Arts Fund in Santa Fe, NM. Plates included are in excellent condition. Internal condition is fine, but missing plates 42 and 50. No tissue plate guards. Plates have been neatly stitched in. No dust jacket. Size: 11" x 14" . Text is in English/French. No markings. Binding is tight, Bottom of spine is slightly rubbed. No foxing in this copy. All edges are clean. Very clean, crisp, and tight copy. Not Ex-Library. All books offered from DSB are stocked at our store in Fayetteville, AR. Category: Pottery; English/French Language; Anthropology. Inventory No: 028801. Limited Edition Hardcover Jacket Condition: No Dust Jacket.

      [Bookseller: Dickson Street Bookshop]
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        Winner Take Nothing

      Charles Scribner's Sons 1933. Hardcover Book Condition: Near Fine Dust Jacket Condition: Fair. Charles Scribner's Sons, New York 1933. First Edition / First Printing. Original black cloth boards with gold paper labels. Scribner's Seal and "A" are present on the copyright page. In the jacket priced at $2.00 at the front flap and has Laurence Stallings review at the rear panel. ref: Hanneman A12a . Book Condition: Near Fine, clean boards and spine, soft shelf wear, spine very mildly rolled, clean pages, tight spine, a few light spots at the endpaper. Dust Jacket Condition: Fair, wrapped in a new clean removable mylar cover, original jacket priced at $2.00 at the front flap, Laurence Stallings review at the rear panel, chipping and tears, paper loss at the jacket spine, tears with tape repair at the folds of the jacket spine.

      [Bookseller: 1st Editions and Antiquarian Books]
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        46 eigenh. Briefe und 77 eh. Brief- und (Bild)Postkarten mit U. bzw. Paraphe sowie 6 Telegramme von und 92 Schriftstücke an Lili Marberg.

      Verschiedene Orte, ca. 1933 bis 1962.. Zusammen 273 SS. von und 103 Bll. an L. M. Verschiedene Formate. Beiliegend 77 Bll. Fragmente, Notizen, Mitteilungen und Briefe an dritte sowie eine Photographie mit eh. Widmung auf der Bildseite.. Schöner, über einen langen Zeitraum reichender Briefwechsel mit ihrer Freundin und möglicherweise auch Lebensgefährtin der späten Jahre Adele (Deli) Niedzielska (vermutlich die Tochter des Baurats Julian Niedzielski). Die überwiegend undatierten Briefe, geschrieben auf Gastspielreisen, Urlaubs- und Kuraufenthalten, beinhalten zumeist Mitteilungen privater Natur, die je nach ihrem Entstehungsdatum ganz unterschiedlichen Charakters sind: Mal sind es launige Rüffel und Schilderungen amüsanter Begebenheiten, wie sie aus der Frühzeit der Freundschaft datieren dürften, dann wieder sehr eindrückliche Schilderungen von Begegnungen, zumeist aber in Schrift und Inhalt sehr berührende Zeugnisse der alternden, kranken Künstlerin, die noch in hohem Alter auf der Bühne zu sehen war. "In der Weihnachtswoche darf man nicht lügen!", heißt es etwa in einem frühen, vermutlich 1933 datierenden Brief. "Und Du hast schon gelogen! Du hast gesagt, daß Du für 24. nicht eingeladen bist! Erstens hast Du mich beraten, als ich Dich frug 'Was werden wir denn am Weihnachtsabend kochen?' Zweitens weißt Du genau, daß ich u. Karl [d. i. ihr Gatte, der Architekt Karl Hans Jaray, geb. 1874] mit Dir rechnen! [...] Also hol mich ab, wenn Du die Dely der ersten Monate bist - Gruss und Kuß Veronika!". - "Als ich in München ankam, war auf meinem Zimmer ein gr[oßes] Blumenarrangement vom Gauleiter der Stadt München, Minister [Adolf] Wagner, und so ging es fort. Im braunen Haus wurde ich dem Führer vorgestellt, - ein großer Augenblick! Neben ihm stand Goebbels, der mir wie ein alter Bekannter die Hand schüttelte mit vielsagenden, strahlenden Augen, er wollte damit sagen: 'Ich hab Sie ja kürzlich gesehen!' (Man kann nie wissen). Kurz darauf kam der Führer an unseren Tisch und blieb lange! Es war unsagbar aufregend [...]" (undat. Br.). - "Deli! Jetzt bohrt sich die spitze Nadel tief in den Rücken, ich vergehe vor Schmerzen - Tag für Tag, ich kann es nicht mehr aushalten - Nun bin ich wieder Stunden lang auf dem Bett gekauert u. die langen Nadeln stecken noch immer! Du hast so viele kleine Dinge für mich in Ordnung gebracht, tue jetzt auch etwas Grosses für mich, geh zu Rottmann [?, wohl der Hausarzt L. Ms.] [...], er soll Dir die Wahrheit sagen was aus mir wird, er weiss es genau u. will es nicht sagen - dieses Warten auf das schlimme Ende, der Druck auf der Brust, wenn Du ahnen könntest!!" (undat. Br.). - "Ich habe das bestimmte Gefühl, dass es recht bald zu Ende geht mit mir, - diese 'Vergreisung' hat mit einem Mal eingesetzt, der ganze Körper ist fertig, es ist schlimm, dieses langsame Sterben" (undat. Br.). - Die Notizzettel meist mit kurzen Notaten zu Fragen des Haushalts, Einkaufslisten, Namen und Telephonnummern u. a., daneben aber auch in einer vom Alter schwer gewordenen Hand der "Nachtrag in mein Testament: 1. Ich will verbrannt werden [...]". - Unter den Briefen, Postkarten u. a. an L. M. findet sich u. a. ein ms. Brief mit eh. U. des ehedem amtsführenden Stadtrats für Kultur und Volksbildung Hans Mandl (1899-1970), ein Schreiben des damals amtierenden Unterrichtsministers Felix Hurdes (1901-1974) betr. der Verleihung des Professorentitels an L. M. (die gleichfalls eh. unterzeichnete Urkunde anbei), Schreiben von Wr. Bürgermeistern u. a. - Lili Marberg (1876-1962) gehörte von 1911 bis 1950 dem Wiener Burgtheater an. Seit 1936 auch Ehrenmitglied, spielte sie zunächst in Stücken Wedekinds, Hauptmanns und Ibsens, gab später vorwiegend Königinnen und mütterliche Frauen und galt weithin als vorzügliche Charakterdarstellerin. Zu ihren Hauptrollen zählten die Desdemona und Hedda Gabler sowie die Helena in "Vor Sonnenaufgang". Ihre einzige Filmrolle war die des Fräulein Munk in Walter Reischs "Silhouetten" (1936).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Das Berner Regiment von Erlach in kgl. französischem Dienst 1671-1792. Neu bearbeitet ... von Rudolf von Tavel.

      Bern, Benteli (1933).. 33,5x25,5 cm. 97 S. Text 8 Porträttafeln und 31 farbig lithographierte Wappen- und Uniformentafeln. Pergamentband mit goldgeprägtem Rückentitel und farbigem Deckelwappen.. Eines von 75 numerierten Exemplaren auf handgeschöpftem Bütten der Papierfabriken Van Gelder Zonen, Amsterdam. Der Einband erstellte nach Entwurf von Kunstmaler Paul Bösch die Buchbinderei Schumacher, Bern. - Rückengelenk leicht eingerissen.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Gala de musique moderne, organise par la Societe des amis de la Bibliotheque litteraire Jacques Doucet.

      Paris, (Imp. Aulard). 1933.. 4°. 8 kreisförmige Bll. in verschiedenen Farben. Orig.-Umschlag (etwas gebräunt, mit Knickspur).,. Seltenes Orig. Konzert-Programm von 1933. - Der Couturier und Mäzen Jacques Doucet (1853-1929) hat seine aussergewöhnliche Sammlung von französischer Literatur seiner Zeit, Originalmanuskripten und Briefen französischer Schriftsteller der Universität Paris vermacht. Andre Suares unterstützte ihn im Aufbau der Sammlung, Andre Breton war als Bibliothekar bei ihm tätig. Die Societe des amis de la Bibliotheque litteraire Jacques Doucet organisierte das Konzert am 11. Dezember 1933 nachdem die Samlung in den Räumlichkeiten der Bibliotheque Saint-Genevieve aufgestellt worden ist. Zur Aufführung kamen Werke von jungen zeitgenössischen Komponisten wie Darius Milhaud, Francois Poulenc, Arthur Honegger u.a. nach litterarischen Texten von Autoren, deren Manuskripte die Bibliothek besass. Francis Poulenc z.B. spielte eine Debussy-Sonate und Arthur Honegger interpretierte Gedichte von Jean Cocteau am Klavier. Zusammengestellt wurde das Programm von Rose Adler, Buchbinderin von Jacques Doucet, die nach dem Tod des Mäzens weiterhin für die Societe tätig war. Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

      [Bookseller: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka]
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        Roll, Jordan, Roll

      New York: Robert O. Ballou, 1933. New York: Robert O. Ballou, 1933. First Trade Edition. One of the great documentary photobooks of the 1930's, looking at the lives of black plantation workers in the Gullah coastal region of South Carolina. Ulmann's photographs were taken on the plantation owned by the family of Julia Peterkin's husband, and portray the subjects in a particularly dignified manner. Peterkin, herself a native of South Carolina, provided the text for Roll, Jordan, Roll, which many have criticized as being condescending and breathtakingly racist. An presentable copy of an important photobook, one that is normally found beat to pieces. ROTH 101. PARR-BADGER, Vol.1, p.135. First Printing, preceded by a limited edition of 350 copies. Octavo (22cm); blue cloth with titles stamped in gilt on spine; black topstain; dustjacket; 251pp; illus. Brief, contemporary (1934) pencil inscription to front endpaper, with some very subtle fading to cloth at spine ends and upper board edges, else Near Fine and remarkably clean throughout. Dustjacket is lightly worn along edges and extremities, with four clear tape mends along upper edge verso, a few shallow chips at spine ends (not affecting text), and several short edge tears; a Very Good example of the scarce and fragile dustjacket.

      [Bookseller: Lorne Bair Rare Books]
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        Clotilde et Alexandre Sakharoff.

      Lausanne, Editions centrales, 1933. 4°, 78 S., 1 dreifarb. Choreographische Skizze u. 25 photograph. Taf., Broschur, Kleiner Fleck a. vord. Umschlag, sonst schönes Exemplar. Preis in CHF: 990. Ex. 205 von 1000 Exempl. Von Clotilde und Alexandre Sakharoff auf Schmutztitel voll signiert. "Le dessin de la couverture et les culs-de-lampe sont de Nathalia Gontcharova. Alexander Sacharoff (Alexander Zuckermann), (engl. /franz. Sakharov oder Sakharoff,) 1886 - 1963, Tänzer, Choreograph, Maler und Pädagoge. Zusammen mit seiner künstlerischen Partnerin Clotilde von Derp (1892-1974, geboren als Clotilde Margarete Anna Edle von der Planitz), die er 1919 heiratete, schuf Sacharoff eine eigene Form des modernen Tanzes, die er "abstrakte Pantomime" nannte. Auch seine für ihre Raffinesse berühmten Kostüme entwarf das Paar selbst. Alexander Sacharoff und Clotilde von Derp gelten als eines der berühmtesten Paare in der Geschichte des Tanzes.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        God's Little Acre

      New York: The Viking Press, 1933 New York: The Viking Press, 1933. First Edition. The story of a Georgia dirt farmer who digs holes in his ground for fifteen years, hoping to find gold. The primary occupation indulged by he and his two sons is sex, and outrageous details are given here in a humorous maner. A social and economic study of poor whites, and basis for the 1958 Anthony Mann film starring Robert Ryan, Tina Louise, and Aldo Ray. COAN p.56, HANNA 564. First Printing. Octavo (19.5cm); black cloth with titling and rule stamped in orange and green on spine and front panel; dustjacket; 303pp. Topstain faded, with trivial soil to same and to rear pastedown, with a tiny nick to fore-edge of rear board; Near Fine. Dustjacket is unclipped, lightly sunned overall, with three clear tape mends verso, one of which covers a hole near the left edge of the front panel adjacent to the flap fold. Several chips and tears at crown, along with two longer tears extending onto front panel have been mended with a large piece of kraft paper on verso; largely complete, but just VG.

      [Bookseller: Lorne Bair Rare Books ]
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        Festgabe zum 60. Geburtstag. Manuskriptalbum von verschiedenen Händen.

      Berlin, Bremen, Bückeburg, Göttingen, Kalksburg, Lambarene, Starnberg u. a. O., zumeist Sommer 1933.. 20 Beiträge auf zus. 56 beschr. SS. Mit 3 Tuschzeichnungen (Bückeburger Motive) und 2 montierten Fotografien. Originaler grüner Maroquinband mit Wappensupralibros. Kopfgoldschnitt. Gr.-8vo. Im zeitgenöss. Pappschuber.. Schönes, wohl von der Erstbeiträgerin Agnes Miegel (1879-1964) initiiertes Album zum 60. Geburtstag der Lulu von Strauß und Torney, verwitwete Diederichs, am 20. September 1933. Unter den Beiträgern finden sich Lou Andreas-Salome ("was ein Mensch zeitlebens zu bewältigen hat, entspräche nicht so sehr einem - größern oder kleinern - Haufen von Einzelheiten als, noch in jeglichem und geringsten einem Hineingehen in alle Ganzheit"), der Germanist Richard Benz ("in schönen Augusttagen des Jahres 1916, bin ich Ihnen begegnet: als der erste Autor des Verlags [...], der Ihnen als der Gattin von Eugen Diederichs zu Gesicht kam"), Marie von Bodelschwingh (Erinnerungen an ihre Jugendzeit in Bückeburg), der Bildhauer Ernst Gorsemann (Grußadresse und Anekdote, mit 2 Fotografien), die Bückeburger Freundin Olga Jebens ("Die räumliche Trennung seit Deiner Heirat hat das Vertrauen und die seelische Verbundenheit nicht zerstören können"), Agnes Miegel ("Es ist ein Junitag, an dem ich dieses schreibe und es soll doch ein Gruß sein zu Deinem Geburtstag. Aber ich muß heute so sehr an einen Tag, eigentlich einen Augenblick aus unserm Leben denken, der mir immer als ganz besonders bedeutungsvoll erschienen ist"), Börries Frhr. von Münchhausen ("In ganz alter Freundschaft, liebe Lulu, grüsse ich dich heute, einer Freundschaft, die zurückgeht auf jene Tage, da wir als halbe Kinder in Apelern das Glück meiner Mutter genossen"), der Germanist Hans Naumann (1 Sonett und 1 Prosastück mit Thomas-Mann-Anekdote: "Mit Thomas Mann ging ich einst durch die Gassen von Jena und zeigte sie ihm. Da trafen wir Eugen Diederichs. Und der behauptete, das alles sei nichts, verglichen mit einer Rostbratwurst"), der Pädagoge Herman Nohl ("Sie kennen meine Liebe zu Brahms. An Künstlern wie ihm und Ihnen wird mir immer von neuem deutlich, was deutsche Art und Kunst eigentlich ist"), Albert Schweitzer (Lambarene, 13. VII. 1933: "Wie oft denke ich an die Stunde des Zusammenseins in Frankfurt vor einem Jahre [...] Im Spital sehr viel Arbeit. Zur Zeit beherbergt es 350 Kranke. Während ich Ihnen schreibe schweift mein Blick über den im blauen Dunste liegenden Fluss. Motorboote legen an Dampfer an ... Schwarze bringen die Waaren, die der Dampfer mitnehmen soll. Dass man auf dem Aequator ist, spürt man heute nicht. Ein kühles Lüftchen kommt vom Südpol. Es ist Winter bei uns"), Ina Seidel ("in demselben wunderbaren Sommer 1903, in dem wir damals Achtzehnjährigen uns gleichzeitig für die 'Buddenbrooks' und für 'Die Briefe, die ihn nicht erreichten' begeisterten, lernte ich auch Deine Gedichte kennen - die 'Lieder und Balladen'"), die Malerin Gertrud Simmel geb. Kinel ("Man meint: Leben, das seien die guten Zeiten, und was man leidet, das sei nun der Abzug vom Leben. Leiden ist Leben, wie Frohsein Leben ist"), Lisa Tetzner ("Seitdem Du mir zum ersten Mal entgegen tratest, in Jena an jenem Abend, als ich Dir zum ersten Mal Märchen erzählen durfte, [...] hat uns ein tiefes Freundschaftsband verbunden"), Helene Voigt-Diederichs (Gedicht) und der Kulturphilosoph Herman Wirth (Bremen, "Sommersonnenwende 1933": "Unsere Wendezeit harrt der Wiederkehr der Volksmütter"). - Einmontiert ferner ein eh. Br. m. U. (Berlin, 2. X. 1908) und ein eh. Billett m. U. (Fragment) ihres Onkels Dr. Dr. von Strauß und Torney. - Die Lyrikerin Lulu von Strauß und Torney veröffentlichte ihre ersten Gedichte 1898; praktisch ihr gesamtes Werk stammt aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg. Sie fand Kontakt zum Göttinger Kreis um den Dichter Börries von Münchhausen und lernte Agnes Miegel und Theodor Heuss kennen, mit denen sie eine lebenslange Freundschaft verband. 1916 heiratete sie in Bückeburg den Verleger Eugen Diederichs (1867-1930) und zog nach Jena. Unter seinem Einfluss wandte sie sich religiösen Themen, Sagen und Märchen zu. Im Oktober 1933 legte sie das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler ab; das "entjudete" "Volkstestament" von 1941 dürfte von ihr redigiert worden sein. - Durch die Aufbewahrung im Pappschuber von tadelloser Erhaltung.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Alfred Wegeners letzte Grönlandfahrt. Die Erlebnisse der deutschen Grönlandexpedition 1930/1931 geschildert von seinen Reisegefährten und nach Tagebüchern des Forschers.

      Leipzig: F. A. Brockhaus, 1933,. Unter Mitwirkung von Dr. Fritz Loewe herausgegeben von Else Wegener. 4te Auflage, 303pp., very good woven white cloth, corners and spine at top and bottom a bit worn.. Beautifully INSCRIBED in ink by co-editor Fritz Loewe, dated 20. Feb. 1933: Zur Erinnerung an 'Nanuschka' und das vierzigste Semester / Fritz Loewe." With the previous owner's stamp: Dr. med. Adolf Marcuse / Dieffenbachstr. 40. Loewe (meteorologist and explorer 1895-1974), emigrated to Australia), famous survivor of the Wegener expedition to Greenland during which he lost toes to frostbite, while his companions Wegener and Villumsen perished, as described in the text. Loewe not only edited the second half of the work, providing connecting text between fragments left by Wegener (according to the preface), he also composed several narrative sections. He is pictured between pages 160-61. His diary of the fateful trip is preserved at the University of Melbourne Archives, Loewe Collection. ALSO LAID IN: F. Loewe, "Die deutsche Grönlandexpedition Alfred Wegener" pp. 201-226 illustrated with photos, Sonderdruck aus Sitzungsberichte der Gesellschaft naturforschender Freunde vom 9. Mai 1933: ALSO INSCRIBED: "Adolf Marcuse / vom Verfasser.". **Deutsches Konto vorhanden. Problemlose Zahlung per Überweisung oder per Paypal.**

      [Bookseller: S. Wolfe]
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        Pibrac. Quatrains erotiques.

      O.O. Aux depens d'un Amateur pour le profit des quelques autres [d.i. Paris, Telin?], 1933 [1934].. Gr.8°. 77 S., Frontispiz, 20 Tafeln mit zweifarbig kolorierten Orig.-Radierungen. Orig.-Broschur mit grünem Veloursumschlag mit silbergeprägter Deckelvignette.. Eins von 280 numerierten Exemplaren auf 'velin d'Arches' (Gesamtauflage 308). Bei dem nicht genannten Künstler ("artiste inconnu") handelt es sich um Berthomme Saint-Andre (laut Dutel). Gekonnte, sehr plastische und eindeutig pornografische Radierungen. Der Text ist gedruckt in grün/schwarz und mit 4 eindeutig erotischen Zeichnungen sowie erotischen Schlussvignetten versehen. Diese splendide illustrierte Ausgabe taucht sehr selten im Handel auf und ist deshalb in den bekannten Erotica-Katalogen von Drouot und Simonson nicht zu finden. Einzig der Drouot-Katalog "Pierre Louys", 1994 verzeichnet dieses Werk. Hier ohne die Extra-Suite. Unbeschnitten. Umschlag leicht berieben, kleine Läsuren an den Kapitalen. Die Radierungen mit leichtem Abklatsch. Sporadisch fingerfleckig. Gutes Exemplar. Dutel 2198. Pia 1118. Monod 7425. ------------------ Louys, Pierre. Pibrac. Quatrains erotiques. Sans lieu, Aux depens d'un Amateur pour le profit des quelques autres [i.e. Paris, Telin?], 1933 [1934]. Grand in-8. 77 pp. et 20 planches avec eaux-fortes en deux couleurs. Broche, couverture recouverte en peluche verte avec vignette imprimee en argent. Un des 280 exemplaires numerotes sur 'velin d'Arches' (en total 308). L'artiste " inconnu " est Berthomme Saint-Andre (selon Dutel). Les eaux-fortes sont d'un caractere tres libre et realiste. Le texte imprime en vert/noir avec 4 dessins et culs-de-lampe erotiques. Cette edition, manifiquement illustree, se trouve rarement dans le commerce. Les catalogues pour curiosa de Drouot et Simonson ne repertorie aucun exemplaire ; seul la vente " Pierre Louys " chez Drouot 1994 mentionne ce titre. Peluche legerement frottee. Pages un peu jaunies aux bords. Les eaux-fortes avec qqs. reports. Sans l'etat avec remarque. Dutel 2198. Pia 1118. Monod 7425. --------------------------- English description available on request.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Collection of thirtyfive (35) offprints from Herbert Dingle from the Offprint-collection of P.W.Bridgman: 1. On Isotropic Models of the Universe, with special reference to the Stability of the Homogeneous and Static States - Offprint, 1933 / 2. Astronomy in the Sixteenth and seventeenth Centuries - Stapled offprint pages 456-468 / 3. Herbert Dingle - On E.A. Milne's theory of world structure and the expansion of the Universe . p. 167 - 179 of "Zeitschrift für Astrophysik" - 1933 / 4. Herbert Dingle - The Age of the Universe and its bearing on Astronomical Problems. 32 pages. Offprint from "Publications of the Astronomical Society of the Pacific" - 1933 / 5. Herbert Dingle and Clifford C. Paterson - Science and the Unobservable - 31 pages - Offprint fom "Royal Institution of Great Britain" - 1937 / 6. Herbert Dingle - The Philosophical View-Point of a Scientist. pages 121 - 146. Offprint fom "Meeting of the Aristotelian Society" - 1939 / 7. Herbert Dingle - The Relativity of Time - Offprint from "Nature" - 1939 / 8. Herbert Dingle - J.W.Campbell - Discussion/Critque: "The Nature of Time" - Campbells critic on Dingle's article "The Relativity of Time" and Dingle's answer - 5 pages - Offprint from "Nature" - 1940 / 9. Herbert Dingle - The Interpretation of the Michelson-Morley and Kennedy-Thorndike Experiments. pages 693 - 702. Offprint from "Philosophical Magazine" - 1939 / 10. Herbert Dingle - The Rate of a Moving Clock - 1940 / 11. Herbert Dingle - The Foundations of Empirical Knowledge - 1941 / 12. Herbert Dingle - A Relativistic Theory of Temperature Radiation - 1944 - Inscribed by Herbert Dingle: "With the author's compliments"/ 13. Herbert Dingle - The Law of Nature - 1944. Inscribed by Herbert Dingle: "With the author's compliments"/ 14. Herbert Dingle - The Missing Factor in Science - Inaugural Lecture. Stamped "With the author's compliments"/ 15. Herbert Dingle - Physics in the Eighteenth Century - 1948 / 16. Herbert Dingle - The Nature of Scientific Philosophy - 1948 / 17. Herbert Dingle - The Function of Time Measurement in Modern Physics - 1949 / 18. Herbert Dingle - Science and Professor Bernal - 1949 / 19. Herbert Dingle - On the Dimensions of physical Magnitudes (Seventh Paper: A Paradox in Dimensional Theory) - 1949 / 20. Herbert Dingle - Rene Descartes (1596-1650) - 1950 / 21. Herbert Dingle - The Scientific Outlook in 1851 and in 1951 - 1951 / 22. Herbert Dingle - Philosophy of Physics - (1850-1950) - 1951 / 23. Herbert Dingle - History and Philosophy of Science - 1952 / 24. Herbert Dingle - The Essential Elements in the Scientific Revolution of the 17th Century - 1953 / 25. Herbert Dingle - Address by Herbert Dingle as President of the Royal Astronomical Society - 1953 - "On Science and Modern Cosmology"/ 26. Herbert Dingle - Science and Religion - 1953 / 27. Herbert Dingle - The Sources of Eddington's Philosophy - Cambridge, University Press, 1954 / 28. Herbert Dingle - Solipism and realated Matters - 1955 / 29. Herbert Dingle - History of Science and the Sociology of Science - 1956 - Inscribed by Dingle / 30. Herbert Dingle - Relativity and Space Travel - pp. 782-785 of "Nature" Volume 177 - April 28, 1956 / 31. Herbert Dingle - Relativity and Space Travel - pp. 680-681 of "Nature" Volume 178 - September 29, 1956 / 32. Herbert Dingle - What does Relativity Mean ? - 1956 / 33. Herbert Dingle - A Problem in Relativity Theory - 1956 / 34. Herbert Dingle - The Clock Paradox of Relativity - 1957 / 35. Herbert Dingle - Short Communications - The Resolution of the Clock Paradox - 1957 //

      1933-. From the Offprint-collection of P.W.Bridgman.. Herbert Dingle (2 August 1890-4 September 1978), an English physicist and natural philosopher, who served as president of the Royal Astronomical Society from 1951 to 1953, is best known for his opposition to Albert Einstein's special theory of relativity and the protracted controversy that this provoked. Dingle participated in two highly public and polemical disputes. The first took place during the 1930s, triggered by Dingle's criticism of E. A. Milne's cosmological model and the associated theoretical methodology, which Dingle considered overly speculative and not based on empirical data. A. S. Eddington was another target of Dingle's critique, and the ensuing debate eventually involved nearly every prominent astrophysicist and cosmologist in Britain. Dingle characterized his opponents as "traitors" to the scientific method, and called them "the modern Aristotelians" because he believed their theorizing was based on rationalism rather than empiricism. Some other scientists, notably Willem de Sitter, while not endorsing Dingle's more extreme rhetoric, nevertheless agreed with Dingle that the cosmological models of Milne, Eddington, and others were overly speculative. However, most modern cosmologists subsequently accepted the validity of the hypothetico-deductive method of Milne. The second dispute began in the late 1950s, following Dingle's retirement and centered on the theory of special relativity. Initially Dingle argued that, contrary to the usual understanding of the famous twin paradox, special relativity did not predict unequal aging of twins, one of whom makes a high-speed voyage and returns to Earth, but he then came to realize and acknowledge that his understanding had been mistaken. He then began to argue that special relativity was empirically wrong in its predictions, although experimental evidence showed he was mistaken about this. Ultimately Dingle re-focused his criticism to claim that special relativity was logically inconsistent: "The theory [special relativity] unavoidably requires that A works more slowly than B and B more slowly than A --which it requires no super-intelligence to see is impossible." Hence he asserted that the well-known reciprocity of the Lorentz transformation is self-evidently impossible. As Whitrow explained in Dingle's obituary, this is not correct. Dingle carried on a highly public and contentious campaign to get this conclusion accepted by the scientific community, mostly through letters to the editors of various scientific periodicals, including Nature. Dozens of scientists responded with answers to Dingle's claims, explaining why the reciprocity of the Lorentz transformation does not entail any logical inconsistency, but Dingle rejected all the explanations. This culminated in his 1972 book, Science at the Crossroads in which Dingle stated that "a proof that Einstein's special theory of relativity is false has been advanced; and ignored, evaded, suppressed and, indeed, treated in every possible way except that of answering it, by the whole scientific world." He also warned: "Since this theory is basic to practically all physical experiments, the consequences if it is false, modern atomic experiments being what they are, may be immeasurably calamitous." The consensus in the physics community is that Dingle's objections to the logical consistency of special relativity were unfounded. (Wikipedia)

      [Bookseller: Old Head Books & Collections]
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        TEUTONIA. L a N u e v a A l e m an i a. Revista ilustrada alemana. Die Zeitschrift für alle Deutsch Sprechenden. Numero extraordinario en castellano dedicado a "La Nueva Alemania". (No. 7. Ano XVIII)

      Octubre de 1933, Buenos Aires ("Esta 2 a. edicion extraordinaria fue publicada en Nov. 1933"). Revista, de papel relativamente grueso, 46 pags., tamano 27 x 36 cm, numerosas fotos en negro (Adolf Hitler, Goebbels, Hindenburg etc.). Muchos temas. Los titulos de los articulos LARGOS son los siguientes: Adolf Hitler; el nacional-socialismo, sus fines y su evolucion; la fe de la juventud; Horst Wessel; lucha contra el comunismo; el problema de los judios en Alemania; discurso del Dr. Arndt, 5.4.1933; lucha contra la desocupacion; socialismo nacional; sentido socialista nacional del 1. de mayo; explicacion sobre la cruz gammada (Svastica); programa del Partido Nacional-Socialista Aleman; significado de S.A. y S.S.; sociedades alemanas de gimnasia en Argentina; entrevista con el presidente de la Federacion Atletica Argentina. / Muchos anuncios de propaganda de diferentes empresas alemanas (muchas de ellas grandes o situadas en Argentina), pocos en colores, p.e.: "4711. Locion Colonia". Portada (pag. del titulo): Gran retrato, dibujado en colores, de Adolf Hitler delante de la cruz gammada. Idioma: unicamente en espanol. Diferentes senales de uso. Estado aceptable..

      [Bookseller: Literatur- und Kunstantiquariat Harald N]
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        "Am Lago Maggiore" originales Aquarell ca. 45x61cm; rechts unten signiert und datiert "(19)70" [Blatt papierbedingt etwas wellig.]

      . Seine künstlerische Ausbildung erhält Alfred Kohler von 1933 bis 1935 bei Wertner und Gradl an der Kunstschule in Nürnberg. Danach studiert er bis 1937 bei Karl Caspar in München. Ab 1938 ist Kohler in der Münchner Galerie Franke neben anderen Größen seiner Zeit wie Beckmann, Corinth, Heckel (mit dem Kohler befreundet war), Klee, Kokoschka und Nolde ständig in festen Ausstellungen vertreten. Der international bekannte Galerist Günter Franke zog Kohlers Arbeiten sogar denen von Emil Nolde vor. Seine Bilder sind in den Sammlungen der Neuen Pinakothek und der Städtischen Galerie in München, dem Louvre und dem Museum of Modern Art vertreten. Alfred Kohler malte bevorzugt Aquarelle, seine Themen waren Blumen, Landschaften, Stilleben, Porträts und gelegentlich auch Akte. Sein Markenzeichen sind seine großformatigen Blumenaquarelle, die in Ausdruck und Leuchtkraft denen Emil Noldes in keiner Weise nachstehen. Alfred Kohler ist ein Meister der Farben oder frei nach Tolkien: Herr der Farben. Erfreulich, daß die Aquarelle dieses Meisters der klassischen Moderne heute noch zu einem so erschwinglichen Preis zu haben sind. Große Kunst zum kleinen Preis mit großem Potential, was die Preisentwicklung betrifft, schließlich werden vergleichbare Arbeiten von Nolde zum Dreißigfachen Preis gehandelt..

      [Bookseller: Antiquariat Niederbayern]
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        Mann mit Taube.

      . Original Radierung. 38 x 28 cm. Blattgröße.. Helmut Leherbauer (* 14. Februar 1933 in Wien 28. Juni 1997 ebenda), Künstlername "Maitre Leherb", war ein österreichischer Künstler und Mitbegründer der Wiener Schule des Phantastischen Realismus die dem Surrealismus nahe steht. Leherbauer studierte an der Akademie für angewandte Kunst in Wien und an der Stockholmer Akademie der Künste. 1955 wechselte Helmut Leherbauer wieder nach Wien an die Akademie der bildenden Künste . Er traf dort Albert Paris Gütersloh und wurde von ihm unterrichtet. A.P. Gütersloh gilt als Begründer der Wiener Schule des Phantastischen Realismus . Leherbauer fand somit Zugang zu diesem Kreis von Künstlern und veranstaltete zusammen mit anderen Vertretern dieser Kunstrichtung diverse Ausstellungen, beispielsweise mit Anton Lehmden , Rudolf Hausner und Wolfgang Hutter . In den Wiener Parkanlagen sind noch heute folgende Kunstwerke des "Maitre Leherb" zu finden: Wiener Prater : das Keramik-Reliefbild "Tschinellen-Fiffy" (in Riesenrad-Nähe) und das "Sonntagsgwand" (dem Praterstern zugewandt), beide aus 1959 Im Schulgarten-Kagran: das Mosaik "Blumengöttin Flora und Gärtnergott Vertumnus aus 1960 Im Volkspark-Laaerberg: die Keramikstele "Tag & Nacht" aus 1962 Am Kaffeehausberg im Donaupark: das Keramik-Reliefbild "Kaffeehausszene", sowie das Bodenmosaik "Die Vögel des Leherb" (ein gemeinsames Werk mit Prof. Hermann Bauch beide aus 1963 Dies aus Anlass der "Wiener Internationalen Gartenschau" - WIG 1964, wie der Donaupark eigentlich längere Zeit hieß. Das zentrale Motiv, das sich in vielen seiner Gemälde wiederfinden lässt, ist seine eigene Person oder die seiner Frau, der Malerin Lotte Profohs. Er war zeitlebens durch seine persönlichen Repräsentationsformen ein Wiener Societyliebling. Leherbauer nahm auch eine Schallplatte mit dem Titel "Autodafe eines Surrealisten" auf. Obwohl Leherbauer einer der Initiatoren und Gründer der "Wiener Schule des Phantastischen Realismus" war, wandte er sich später vom Stil anderer Mitbegründer wie Arik Brauer und Ernst Fuchs ab und immer mehr dem Surrealismus zu. In der letzten Phase seines Wirkens schuf er ein 360 Quadratmeter großes Fayence -Mosaik für den Neubau der Wiener Wirtschaftsuniversität , die 1982 eröffnet wurde. Er zog sich bei dieser Arbeit mit keramischem Staub schwere gesundheitliche Schäden zu. Maitre Leherb starb 1997 an einem Schlaganfall. Wikipedia freie Enzyklopädie. Die tadellos erhaltene Original Radierung links unten Nummeriert 230/300 und rechts unten Signiert.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Hassold]
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        3 (davon 2 ms. und 1 eigenh.) Briefe mit U.

      New York, [1933 und 1934].. Zusammen (1½+½+1 =) 3 SS. auf 4 Bll. 8vo. Mit 2 (1 eh. und 1 ms. adr.) Kuverts.. An Mrs. Roland G. Hopkins vom Women's City Club of Boston: "I am asking Doubleday Doran to send you a copy of Paul Engle's 'AMERICAN SONG', which they're just publishing, because I think both you and Mrs. Russell would be interested in seeing it. He's the young Iowa poet I spoke to you about and I think he has real abilities. And so often a book of poems gets sloughed under by the flood of novels etc. and never happens to reach the people who would like it. And, as Engle is a friend of mine, I resolved that at least his book would get into the hands of a few people who might value it [...]" (aus einem undat. Brief). - 1929 mit dem Pulitzer-Preis für sein Bürgerkriegsepos "John Brown's Body" ausgezeichnet, erhielt Benet 1944 postum erneut den Pulitzer-Preis für das unvollendete Versepos "Western Star". - Teils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; der wohl von der Adressatin mit 1933 datierte Brief mit stärkeren Faltspuren und einer kleinen Rostspur.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Signed Photograph, Circa 1933

      N.p. n.d. [London]: N.p. n.d. [c. 1933]. N.p. n.d. [London]: N.p. n.d. [c. 1933], 1933 Woolf, Virginia. Signed Photograph, Circa 1933, [6" 1/2 x 5"], Signed in black ink: "Yours / Virginia Woolf" on the lower right of the image. Good photographic portraits of Virginia Woolf do come onto the market periodically, signed ones rarely appear. A near fine image [publisher's very minor retouched enhancement under VW's right eye.] published in Virginia Woolf And Her World, by John Lehmann, 1975. p.55. Publisher's notes to production on the verso. Outstanding.. Signed by Author. First Edition..

      [Bookseller: TBCL The Book Collector's Library]
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