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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1838

        Beschreibung und Abbildung eines neuerfundenen künstlichen Fußes, zum Ersatze des Ober- und Unterschenkels, . (Sp.713-736, 2 gefalt. lith. Foliotafeln mit 30 Figuren).

      - Kunst- und Gewerbebl. Bay., 24/1-52. - München, November 1838, 4°, XVII, (1), Sp.681-744, 3 gefalt. lith. Tafeln, Pappband der Zeit; feines Exemplar. Erstdruck dieser "Beschreibung und Abbildung eines neuerfundenen künstlichen Fußes, zum Ersatz des Ober- und Unterschenkels, von Margarethe Caroline Eichler aus Berlin; worauf sich dieselbe am 13. Jänner 1835 ein Privilegium auf 10 Jahre im Königreiche Bayern ertheilen ließ." - - Beschreibung der von der Berliner Bandagistin 'Demoiselle' Margarethe Caroline Eichler erfundenen Prothese. Sie erhielt am 23. November 1833 ein Patent zum Verkauf von künstlichen Beinen. - - Hier gibt Sie eine ungekürzte Beschreibung und anschauliche Darstellung der Prothesen, die leichter, gelenkiger und haltbarer waren als die herkömmlichen. - - Margarethe Karoline Eichler stellte Normen für den Bau von Kunstbeinen auf, die nicht nur internationale Beachtung fanden, sondern für lange Zeit auch als richtungsweisend von der Medizin anerkannt wurden. Die von ihr konstruierten Mechanischen Knie- und Fußgelenkteile stellten interessante technische Lösungen dar. Frau Eichler begann dann später auch (1836) künstliche Hände aus dünnem, federhartem getriebenen Neusilberblech herzustellen." - Die Tafeln zeigen in 34 Figuren den Aufbau und Mechanismus des künstlichen Beines nebst Fuß. - - "Hat auch die Eichler in Bezug auf den äusseren Mechanismus ihrer künstlichen Beine von anderen bereits bekannt gewordenen Vorrichtungen der Art das Beste entlehnt, so ist doch das Princip des inneren Mechanismus, namentlich dessen Einfachheit, Anordnung, Zugänglichkeit und Zuverlässigkeit ganz neu und eigenthümlich. Denn die schon von Ballif benutzten Spiralfedern wirkten nicht durch Ausdehnung, sondern durch Zusammenziehung, auch nicht auf zwei Gelenke zugleich und hielten einander nicht gegenseitig in Schranken, weshalb deren Actionen auch zu plötzlich und gewaltsam erfolgen mussten. Die von Heine angewandten Schneckenfedern und Zugriemen, bei welchen das Princip eines mit der Muskelaction übereinstimmenden Antagonismus schon berücksichtigt worden war, ermangelten wieder der einfachen Construction, zugänglichen Lage und sicheren Befestigung, um selbst den Absichten ihres eigenen Erfinders ganz entsprechen zu können. Dabei erklärt die Eichler aber doch in ihrer Schrift "weit davon entfernt zu sein, behaupten zu wollen, ihr künstlicher Fuss sei keiner weiteren Vervollkommnung fähig'; allein, sie fügt auch hinzu, dass bis jetzt gewiss noch kein zweckmässigerer erfunden und dargestellt worden sei - bis zu ihrer Zeit gewiss nicht. - - Die Beschaffungskosten, welche 30 bis 40 Thaler betragen, sind zwar bedeutender als bei den künstlichen Füssen von Dornblüth, aber geringer als die der künstlichen Füsse v. Rühl's und Ballif's. Die Reparaturkosten können bei der einfachen und dauerhaften Construction nur sehr unbedeutend gewesen sein und sich, wie bei der künstlichen Hand der Eichler, ebenfalls nur auf den Wiederersatz einer Spiralfeder oder Darmsaite und demnächst noch auf die Erneuerung der Bepolsterung ausgedehnt haben, was bei der Zugänglichkeit des Mechanismus leicht und augenblicklich ausführbar war, wenn man sich von diesen Gegenständen einen kleinen Vorrath hielt. Endlich verdient noch der Vorschlag der Eichler, dem Amputationsstumpfe durch das Umlegen einer Binde ein dickeres Fleischpolster zu verschaffen und ihn so vor Druck und vor schmerzhaften Hautspannungen zu bewahren, alle Anerkennung und eine sorgfältige Beachtung bei dem Gebrauche eines jeden künstlichen Gliedes. - Das Gewicht des künstlichen Oberschenkels betrug mit allem Zubehör 4 Pfund 15 Loth, das des Unterschenkels 3 Pfund 17 Loth." O. Karpinski, Studien über Künstliche Glieder (Berlin 1881), pp.104-115 - - Callisen XXVII, p.435 [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com]
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        General Post Office, Sydney

      Sydney. Preserved on tissue; a few age marks in upper sky area but generally very good.. Pencil with white body colour. 68 x 27cm, paper size approx 24 x 30 cms. inscribed 'P.M. Postmaster James Ramond Esq. P.O. Sydney George St 1838', mounted. This most interesting drawing dated 1838 is of the Post Office in Sydney and bears pencil lines in a manner that suggests it is the preparatory drawing done by James Carmichael for the engraving of the same subject used as an illustration in "Picture of Sydney". Published in 1838, this book is one of the best early Sydney guides for emigrants and the artist John Carmichael was also the main engraver of the illustrations. The original drawing offered differs in detail to the published engraved version which strongly identifies it as the preparatory artist's drawing. Extra details are many, but seen particularly in the placement of people walking down George Street and in architectural features not present in the published work. The drawing provides most intriguing details of daily central Sydney life; a little girl rolls a hoop, a dog runs down the middle of the street whilst two most elegantly dressed ladies stroll past a uniformed soldier and a gentleman in a top hat. Until a recent scholarly article published in Australiana (November 2015) by Karen Eaton, little was known about John Carmichael (1803 - 1857). From Karen Eaton's research we now know that he arrived in Sydney in 1825 'without family, with little more than his engraving tools, a modest bundle of personal belongings, and most likely one or two letters of introduction'.Few of his original works have survived and he is 'notable for having been one of the earliest free emigrant artists to pursue a lifelong professional career in New South Wales, albeit precariously' (Dictionary of Australian Artists p. 135).

      [Bookseller: Hordern House Rare Books]
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        Eigenh. Brief mit U.

      London, 5. VI. 1838. - 1½ SS. 4to. An Ignaz Franz Castelli (1781-1862): "Ich habe Ihren lieben Brief vom 21ten richtig erhalten und danke Ihnen für all' die Details die Sie mir darin geben. - Ich hoffe, dass Ihre Prognostica recht bald in's Leben treten werden. - Das Buch der Oper habe ich Ihnen mittels der K. K. Oest. Gesandtschaft hier schon am 9ten oder 10ten May überschickt und erwarte die Nachricht seiner glücklichen Ankunft in Wien mit der größten Ungeduld [ ]".

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        A LA MAGNANIMA NACION MEXICANA

      [Arizpe, Sonora, 1838. Minute wear to edges. Near fine. An important Mexican political broadsheet and an early Sonora imprint. Of particular note is the juxtaposition of Santa Anna's return from Washington following his capture by Sam Houston with the events of Tacubaya that began the so-called "Pastry War." Tacubaya, a small section of Mexico City, was home to a French pastry chef who complained to French authorities that some Mexican officers had damaged his shop. Other foreign nationals soon issued similar complaints, prompting the French government to send its fleet to Veracruz in the wake of Mexico's failure to provide redress. The year-long conflicted became known as the "Pastry War," and Santa Anna led the Mexican counter-effort. He re-established himself as a national hero through his bravery, even losing a leg in the process. The document reflects the mildly insurgent tone of the newly appointed Sonorese governor, Gen. Jose Urrea, and expresses Sonora's increasing hesitancy to follow the imperialist tendencies of the federal government. At this point Arizona was part of Sonora. Quite rare. OCLC locates only two copies.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Das Planzeichnen, die Anwendung der Meßinstrumente und das militairische Aufnehmen und Croquiren Bearbeitet als praktischer Leitfaden beim Selbststudium, so wie auch bei Vorlesungen auf Militair-Schulen, besonders aber für diejenigen Officiere, welche sich zu größeren militairischen.... Albrecht von Sydow, Capitain und Compagnie-Chef im Kaiser Franz Grenadier-Regiment.

      Berlin : Verlag der Buchhandlung von Carl Friedrich Amelang, 1838. mit 8 erläuternden Kupfertafeln / 602 Seiten 8° Pappeinband Achtung: kein BoD, kein Print on demand, sondern das Original von 1838!! letztes Blatt lose; innen sauber und fest, aus Titelblatt ist mittig ein kleines Rechteck ausgeschnitten; braunmarmorierter Pappeinband mit bestoßenen Kanten und Ecken und einigen Abschabungen; Rücken trägt Aufkleberschild; Schrift darauf verblasst (Bibliothek?); grüner Farbschnitt: Insgesamt gut. Versand D: 5,00 EUR Militair, Planen, Messen

      [Bookseller: Angelibri]
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        Königliche Halß-Zierde Darinnen Schöne Morgen Meß Beicht und Commun. Gebetter ... zu finden sind. Handschriftliches Gebetbuch. Deutsche Handschrift in brauner Tinte auf Papier.

      Ohne Ort, 1838. 19,5 x 13,2 cm. 3 Bl., 128 numerierte Seiten, 1 Bl. Roter Ledereinband der Zeit mit reicher Rücken- und Dekelvergoldung, Ganzgoldschnitt und marmorierten Vorsätzen. Einband etwas berieben und fingerfleckig, innen sehr gut und sauber. Vermerk auf Vorsatz verso: \"Zum Andenken von meiner lieben Mutter 1838\". Mit schönem und aufwändig kalligraphisch gestaltetem Titelblatt und zahlreichen kalligraphischen Überschriften. Sehr ordentliche, gleichmäßige und gut lesbare Handschrift. 19. Jahrhundert, Einbände, schöne / Handeinbände, Gebetbücher / Andachtsbücher / Erbauungsbücher, Handschriften, Kalligraphie, Schriftmuster / Schreibmeister

      [Bookseller: Antiquariat Roland Gögler]
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        Alice Or The Mysteries: A Sequel To "Ernest Maltravers"

      Saunders And Otley, 1838, Hardcover (Quarter Leather), Book Condition: Very Good Condition, Dust Jacket Condition: No Dust Jacket, First Edition. COMPLETE IN THREE VOLUMES. Books - in Very Good quarter red leather and marbled paper covered boards, gilt lettering and marbled page edges - slight rubbing to the leather spines, a little heavier to volume three's one & slight marking to all of them & slight bumping and wearing to the extreme corners. Contents, as usual bound without half titles, slight marking/grubbiness to the paste downs and free end papers, some browning to the title pages in volume two and slight marking to the occasional page in all three volumes, a previous owner's initials to the rear paste downs otherwise clean, bright and tightly bound. Each volume carries the octagonal book plate of 'Wilhelm Herzog Braunschweig' the Duke of Brunswick, who died in 1884, the last reigning prince of the line Braunschweig. Size: 7.25 inches tall by 5 inches. 368, 355, 324 pages. Quantity Available: 1. Shipped Weight: 1-2 kilos. Category: Fiction; Pictures of this item not already displayed here available upon request. Inventory No: 8875.

      [Bookseller: John T. & Pearl Lewis Books by Post]
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        Das malerische und romantische Rheinland,

      Leipzig, Georg Wigand, [1838-1840]. KOMPLETT mit allen Original-Stahlstichen PLUS ZUSÄTZLICHEN 41 weiteren Original-Stahlstichen, mit 60 Stahlstichtafeln. 488 Seiten (Text), 8°, braunes OHLdr der Zeit, SCHÖNES EXEMPLAR, die schönen Ansichten - im kräftigen Abdruck - zeigen: Aachen (2). Ahrenberg. Andernach. Bacharach. Balduinstein. Bieberich. Bingen. Blankenheim. Bonn. Die beiden Brüder. Burg. Cochem. Creutznach. Daun. Dhaun. Dorf Altenahr. Ehrenburg. Ems. Frankfurt. Gerolstein. Godesberg. Johannisberg. Die Katze. Kaub, Pfalz u. Gutenfels. Kloster Altenberg. Kloster Laach. Kobern u. Matthiaskapelle. Koblenz u.Ehrenbreitstein. Köln (2). Koenigstein. Kronenburg. Langenschwalbach. Limburg. Lurlei. Mainz: Dom. Die Maus. Naussau. Neu Rheineck. Neu Rheinstein. Niedeggen. Oberwesel. Opladen. Rheinfels (2). Rheingrafenstein. Rolandseck u. Nonnenwerth. Rüdesheim. Ruine Schoenberg. Sayn. Schloss Altenahr.Schloss Dalberg. Schloss Elz. Schloss Olbrück. Solingen. Sooneck. Stolzenfels. Thurant u. Alken. Wiesbaden. DANEBEN SIND 41 ORIGINAL-STAHLSTICHE mit eingebunden. Es handelt sich um ORIGINAL-STAHLSTICHE von G. C. Lange, Darmstadt, von J. Riegel, L. Rohbock, J. Richter, Joh. Poppel, Fr. Hablischeck und M. Kolb. Es handelt sich um Ansichten von Andernach (3 Stück), Bacharach (3 Stück), Drachenfels, Burg Ehrenfels, Ruine Falkenburg, Frankfurt (4 Stück), Fürstenberg, Godesberg, Kreuznach (5 Stück), Laach (2 Stück), Oberwesel (5 Stück), Rhens, Remagen (2 Stück), Rheineck (2 Stück), Rheinfels, Rheinstein (2 Stück), Sinzig, Sooneck, Stolzenfels (2 Stück), Wellmich und Turmberg und Wetzlar Versand D: 5,00 EUR Lk 43346, Originalgraphik

      [Bookseller: Antiquariat im Baldreit]
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        TELEORAMA NO. 1 [Tunnel Peep-Show Concertina-Style]

      A charming, three-dimensional pull-out peep-show, which unfolds in concertina fashion. With 8-hand-colored plates depicting images of children, scenes of animals, dancing couples, and a horse and carriage against the last panel serving as a back-drop of a country house. The peep-show is near fine; the card case has some wear and soiling; with a title label. On the rear board is the bookseller's label of "S. Hart & Son at their Fancy Stationary and Perfumery Store" on Third Street in Philadelphia". There is a penned gift inscription to Moses Brown, Jr. Presented by his dearly beloved mother, 12m. 25. 1838." Undated, but probably c. 1830. A lovely early optical toy.

      [Bookseller: Black Swan Books, Inc.]
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        Life and Adventures of Nicholas Nickleby

      1838 - DICKENS, Charles. The Life and Adventures of Nicholas Nickleby. London: Chapman and Hall, 1838-39. Twenty parts in nineteen. Octavo, original printed green wrappers. $5500.First edition, mixed issue, in original parts of one of Dickens’ most popular works, illustrated with 39 engraved plates by Hablot K. Browne (“Phiz”).The plot, the characters, the dialogueâ€"indeed "everything about [Nickleby] has the feel of theatre; it is as if Dickens saw human life conducted among lights of the stage, making it somehow large and brighter than the reality" (Ackroyd, 283). Illustrated with 39 engraved plates by Hablot K. Browne ("Phiz") and an engraved plate of Dickens after a portrait by Daniel Maclise in the final part. Mixed issue (including first issue Part IV with "visiter" instead of "sister" on page 123 and later issue Part V with "letter" instead of "latter" on page 160). All plates are present and first issue, including an early steel of the Linkinwater plate (Part XII; the first three steels are indistinguishable) and the first steel of the Nicholas plate (Part XV). All wrappers are first issue. The non-essential Ashby slip in Part XVI is not present in this copy. The following advertisements are also not present: Mechi's catalogue in Part II; Rippon, Loan Fund, and Amesbury's ads in Part III; the Tyas ad in Part VIII; the first six pages of the Nickleby Advertiser in Part X; History of England ad in Part XV; first 10 pages of Nickleby Advertiser in Part XVIII; and Gulliver's Travels ad in Part XIX/XX. Part VII with the Tea advertisement variant. Part XV with Menzie's slip ad not called for in Hatton & Cleaver. Part XIX/XX with rare "Hill's Wafers" advertisement: "Where the ['Hill's Wafers' advertisement] is found, it should have affixed, five differently coloured specimen wafers, but it is unusual to see it in a complete state; more often than not, the wafers are lacking" (Hatton & Cleaver, 135). This copy has both the advertisement and the rare wafers. Hatton & Cleaver, 131-160. Eckel 64. Smith 40. Tiny bookseller tickets at bottoms of front wrappers of several parts.Light scattered foxing and minor offsetting to interiors, only slightest soiling and light rubbing mainly to spine extremities of wrappers. A desirable unrestored copy in near-fine condition. [Attributes: First Edition; Soft Cover]

      [Bookseller: Bauman Rare Books]
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        TA., Börse ( die alte ), "La Bourse de Hambourg, en 1838".

      - Lithographie m. Tonplatte v. Guiaud/Bayot n. A. Mayer b. Lemercier in Paris, 1838, 30 x 44 Beiliegt Innenansicht, Lithogr. wie oben ( 26 x 42,5 cm.)

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Blakes? Illustrations of Dante. Plate 4: ?Circle of Thieves. Agnolo Brunelleschi Attacked by a six-footed serpent?

      London: 1838 or ca. 1892. Large folio, fine, clear uniform impression on India paper, mounted on wove paper. Bentley, Blake Books, 448D. Bindman, Complete Graphic Works of Blake, 647?"653. Essick, ?The Printings of William Blake?s Dante Engravings,? Blake: An Illustrated Quarterly, Fall 1990.

      [Bookseller: John Windle Antiquarian Bookseller]
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        Paul et Virginie

      Famous illustrated edition of nearly 450 labels engraved on wood, 29 boards inset on from China and 7 portraits engraved on steel by T. Johannot, Meissonier, Iasbey, P. Huet.Bound in full morocco cherry, smooth spine slightly discolored with a gold cartridge complete with romantic golden arabesques, golden wheels on the headdresses, slightly split bit head, framing a set of gilded nets quadruple and cold on boards enriched with gilt spandrels typograpiques motifs, golden central cartouche-shaped lobed enriched angles romantic gilded irons, framing a golden lace on contreplats, guards and contreplats white watered silk, double nets gilded on the cuts, all slices golden, some minor scratches on the cuts, elegant romantic contemporary binding signed by Lawrence.Our copy is complete his map of the Ile-de-France by Dyonnet and two portraits called "English".The title is in second draw to the address of 49 rue de Richelieu, the portrait of the "Good Woman" is not set on page 418.Some minor foxing.Beautiful copy of this landmark book, one of the finest achievements of romantic illustration, drawn in a perfect romantic binding Lawrence. L. Curmer Paris 1838 16,5x26cm relié

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Quodlibet von Köln.

      - Lithographie b. Spitz, 1838, 24,5 x 40,5 Quodlibet mit 14 Ansichten. - Zeigt eine Gesamtansicht von Köln u. Deutz, St. Martin, St. Mauritius, St. Severin, St. Gereon, St. Ursula, Dom, Rathaus, Gürzenich, Regierungsgebäude, Sommerwohnung seiner kgl. Hochheit Prinz Wilhelm, Rheinau u. der Appelhof. (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        MAX IN BAYERN’S MIDDLE EAST TRAVEL MAP: DIE UEBERGANGSLÄNDER VON ASIEN UND AFRIKA: BEGREIFEND: ARABIEN NEBST MESOPOTAMIEN UND SYRIEN UND DAS NILGEBIET NACH DEN REISEWERKEN HERZOGS MAXIMILIAN IN BAYERN NACH DEN REISEWERKEN HERZOGS MAXIMILIAN IN BAYERN DE.

      - This extremely rare separately-issued map of the Middle East was made as a private commission by a group of Munich grandees led by Gotthilf Heinrich von Schubert, a prominent intellectual, especially to commemorate Duke Max in Bayern’s 1838 excursion to Egypt, Palestine and Lebanon. The Duke was a much-beloved, larger-than-life figure whose eccentric, yet kind persona and exciting adventures captured the imagination of both Bavarians and those beyond. In 1838, he led a party on a trip of cultural exploration to Egypt, Palestine and Lebanon, whereupon he gained extraordinary experiences, returning to Munich with stunning antiquities. Curiously, his official 1839 account of his trip was not illustrated by a map, so in 1845, Schubert et al. stepped in to make up for this oversight, producing the present fine work. Geographically, the map is highly accurate, featuring an especially meticulous labeling of regions and sites, employing transliterations of Arabic names (the table below the title also translates some Arabic geographical terms into German). The territories still controlled by the Ottoman Empire are coloured pink, while lands under the control of the Khedivate of Egypt (an autonomous vassal of the Ottomans which ruled from 1805) is coloured yellow. The itinerary of the Duke Max in Bayern’s 1838 trip to Egypt and the Levant is shown, by way of the tracks of his ship sailing in the Mediterranean and the names of the places he visited underlined by orange manuscript lines. It shows that the Duke sailed from Europe into Alexandria, Egypt, and then proceeded up the Nile to Cairo and the Pyramids of Giza, and from there stopping at numerous places en route to ‘Theben’ (Thebes), reaching as far south as ‘Waddi Halfa’ (Wadi Halfa), Nubia (Sudan). From there his party descended the Nile before entering Palestine (Israel), where they visited numerous locations, notably Jerusalem, ‘Jafa’ (Jaffa) and ‘Akku’ (Acre). From there, they travelled to Lebanon, reaching as far north as Beirut, before sailing back to Alexandria, before heading back to Europe. Duke Max in Bayern Duke Maximilian Joseph in Bavaria (1808 – 1888), popularly known as "Max in Bayern," was a member of the junior branch of the House of Wittelsbach. He is perhaps best known as the father of Empress Elizabeth of Austria, who was affectionately known as "Sisi". He was also an adventurer, an antiquarian, and perhaps the era’s foremost promoter of Bavarian folk music, endearing him to the public. He is also known for establishing and tastefully improving several magnificent residences in Bavaria. In 1838, the Duke led a party on an expedition of antiquarian and cultural discovery to Egypt and the Holy Land. While the region had long had a legendary place in Western culture, recently revived, such an enterprise was still considered an ambitious, exotic and dangerous endeavour. Notable aspects of the trip included the occasion when Max and his companions climbed the Great Pyramid of Gaza and proceeded to yodel in true Alpine style! Max also bought several child slaves from the Cairo market, and promptly gave them their freedom. He proved to have exquisite taste in antiquities, purchasing several mummies, statues and architectural fragments, including pieces from the famous Temple of Dendur (objects which were taken back to Bavaria). Later, in Jerusalem, Max paid for the restoration of the Church of the Flagellation on the Via Dolorosa. Shortly upon his return to Bavaria, Max wrote an entertaining account of his trip, Wanderung nach dem Orient im Jahre 1838 (Munich: Georg Franz, 1839). It is considered a classic of German and Middle Eastern travel literature, although a notable drawback was that it lacked a map of the itinerary of the voyage. Schubert, Wenng & the Circumstances of the Map’s Production While the circumstances of the production of the present map are not documented, the story can be pieced together. Gotthilf Heinrich von Schubert (1780 - 1860) was a close frie

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Le Clavecin bien tempere ou 48 Preludes et Fuges dans tous les tous majeurs et mineurs pour le Clavecin ou Pianoforte : Iere. Partie / composées par J. Sebastian Bach ( = Das wohltemperierte Klavier, Teil 1 )

      Böhme, Jean August; Riefenstahl, J.J.; Diabelli, Anton Hamburg, Berlin, Wien 1838 Mit lithographiertem Porträtfrontispiz Bachs, in blau-weiß lithographiertem Titelblatt, Vorwort des Verlegers vom September 1838 mit Wiedergabe des Wortlauts der Expertise hinsichtlich der vorliegenden Ausgabe durch A.B. Marx vom 15. September 1838. Hieran anschließend 109 Seiten mit in Kupfer gestochenen Noten, Ohldr mit goldgeprägtem schmalen Einbandrücken und marmorierten Buchdeckeln, Quer4° ( 26 x 34 cm ). Einband stärker berieben, Ecken und Kanten bestoßen, der schmale Einbandrücken gering zu den Kapitalen hin angeplatzt. Innen Seiten durchgehend etwas stockfleckig, wenige Seiten auch stärker. - selten - ( Gewicht 850 Gramm ) ( Pic erhältlich // webimage available ) ( Lagerort: Richey ) Versandkostenfreie Lieferung Bach, Johann Sebastian Bach, Klavier, Preluden, Fugen, wohltemperierte Klavier, Google, Clavecin

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        Pittoreskt Universum [Meyer\'s Universum (abweichender Vorsatz- und Rückentitel)] eller Taflor ur hela den kända Verlden (Bandet 1-4). Stålgravuren ur Bibliografiska Institutets Konstanstalt i Hildburghausen, Amsterdam, Paris & Philadelphia. Texten bearbetad af Karl Aug. Nicander (och, efter dess frånfälle, af G. H. Mellin).

      Stockholm, A. Bonnier Förlag, 1838, 1839, 1840, 1841. 4 Bände / volumes. 180, 184, 168 u. 214 S. (S. 214 in Bd. IV fehlerhaft mit \'200\' paginiert), mit 192 Stahlstichen (48 each vol. / pro Band) / with 192 steel engravings (48 in each volume) - Bildunterschriften auf deutsch, Texte und Erklärungen auf SCHWEDISCH. 20x27cm (Querformat), goldgeprägtes Orig.-Halbleder der Zeit, mit marmoriertem Rundumschnitt / gilt-stamped original half-leather, all-around marbled edges. Schöne Ansichten im Querformat: Erster Band / First Volume: Dogernas Palats i. Venedig, Engelska Banken i. London, Cap-staden pa Goda Hopps-Udden, Domkyrkan i. Antwerpen, Pyramiderna vid Gizeh, Liebenstein och Sternfels vid Rhen, Berget Carmel, Bron St. Louis, Nankin, Slottet Blenheim i. England, Damascus, Moskau, Grafven, Königstein, Negroponte, Ferdinands-Bron, München, forum Romanum, Bonn, Philadelphia, Terni, Cordova, Havre de Grace, Syracusa, Verona, Libanon, Drachenfels, Corinth, Inspruck i. Tyrolen, Howard Castle i. England, Suli, Brüssel, Hurduwar i Ostindien, Constantine, Dresden, Djerasch, Dublin, Marocco, Theben, Carric-a-Tede i. Irland, Stolzenfels, Rouen, Tenn-grufvorna, Trostberg, Peterwardein, Sevilla, Odessa, Bethlehem ZUSTAND: Kapitale etwas, Lederecken etwas stärker berieben. Reich verziertes und illustriertes Exlibris in Innendeckeln. Seiten vereinzelt stockfleckig und in Band 1 und 3 häufiger wasserrandig - hierbei ist allerdings so gut wie keine der Gravuren betroffen! Papier in Band u. 3. durchgängig mit einer leichten Welle. INSGESAMT sehr gut erhalten. / CONDITION: Spine slightly rubbed, leather corners a bit more rubbed. Very rich illustrated ex libris on recto of front covers. Pages occasionally foxed. In volumes 1 and 3 half of the pages with a water stain at the border of paper (but the staines reach almost none of the engravings!) and with light undulation. Apart from that in very good condition. Versand D: 4,50 EUR Graphiken, Stadtansichten, Landschaften, Landschaftsansichten, engraving, engravings, nineteenth cntury, Radierung, Radierungen, alte Stiche, Schwedische Bücher des 19. Jahrhunderts

      [Bookseller: Antiquariat Olaf Drescher]
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        Rivista Viennese. Collezione Mensile di articoli originali, traduzioni, estratti e critiche di opere di letteratura, italiane e tedesche … Tomo 1. 1838 [1. Jahrgang komplett)

      Vienna [Wien] Tendler / Schaefer 1838 4 uniforme Lederbände der Zeit mit reicher floraler Goldprägung und rundum Goldschnitt, 8°, 1. Teil / Part 1: (Gennajo, Febbrajo e Marzo) 462 Seiten, pages , 2. Teil / Part 2: (Aprile, Maggio e Giugno) 462 Seiten, pages; 3. Teil / Part 3: (Luglio, Agosto e Settembre) 462 Seiten, pages; 4. Teil / Part 4: (Ottobre, Novembre e Dicembre) 427 Seiten / pages; sehr dekorative Aufbindung des 1. Jahrgangs dieser Zeitschrift. Bolza, Giovanni Battista (1801-1869)vgl. Wurzbach Band II S. 33 f. / vgl. Wolfgang Wurzbach: Ein unveröffentlichter Brief des Dante- Übersetzers Karl Streckfuß in: Deutsches Dante Jahrbuch 10. Bd. N. F. 1. Band S. 193-198 v.a. S. 195 f. Der Zeitschrift war nur ein kurzes Dasein beschieden sie ging nach den 11. Vierteljahresbande 1840 ein. Die Intention von Bolza war einen Fülle von unterschiedlichen Texten anzubieten, neben historischen Abhandlungen, belletristische Beiträge, Übersetzungen, Besprechungen neuerer Erscheinungen und verschiedenartiger Miszellen. Von Carl Streckfuß (1779-18449 [vgl. u.a. ADB 36, 560-562 S.] erschien der 1. Gesang von Ludovico Ariosto (Ariost) Orlando furioso, weitere Beitragende des 1. Jahrgangs waren, neben Bolza, u. a. Hammer-Purgstall, Karoline Pichler .. Versand D: 9,00 EUR

      [Bookseller: ANTIQUARIAT.WIEN Fine Books & Prints- Fl]
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        Blakes? Illustrations of Dante. Plate 5: ?Circle of Thieves. Buoso Donati attacked by the Serpent?

      London: 1838 or ca. 1892. Large folio, fine, clear uniform impression on India paper, mounted on wove paper. Bentley, Blake Books, 448D. Bindman, Complete Graphic Works of Blake, 647?"653. Essick, ?The Printings of William Blake?s Dante Engravings,? Blake: An Illustrated Quarterly, Fall 1990.

      [Bookseller: John Windle Antiquarian Bookseller]
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        The beauties of the Bosporus.

      London, George Virtue, 1838. 28 x 22 cm. Gestoch. Frontispiz und Titel mit gestoch. Vignette, 2 Bl., 164 S. Mit 79 Stahlstichtafeln nach W.H. Bartlett. HLdr. d. Zt. mit Rvergoldung von P. Low, Boston. Blackmer 1254. - Erste Ausgabe. - Mit schönen Ansichten von Konstantinopel und seiner Umgebung. Das Frontispiz zeigt ein Porträt der Verfasserin, unter den Tafeln auch eine Karte. - Einband berieben und bestoßen, Rücken oben mit Fehlstelle. Teils stärker fleckig und gebräunt, die Tafel \"Scene from above the new Palace of Beshik-Tash\" liegt lose bei. Versand D: 6,00 EUR Geographie, Türkei, Vorderasien-Türkei

      [Bookseller: Antiquariat Bierl]
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        Les Rivalités en Province.

       Bruxelles, Société Typographique Belge, Ad. Wahlen et Cie. 1838. 12°. 2 Bll., 178 (1) S. HLdr. d. Zt. m. hs. Rückensch. Berieb. Durchgeh. leicht stockfleckig. EA.H. de Balzac (1799-1850). \"Au 8 octobre 1838 Balzac publie Les Rivalités en province dans Le Constitutionnel (huit chapitres en onze feuilletons), sans faire allusion à la publication précédente, dont celle-ci est pourtant la suite. Mais le roman se dénoue rapidement après l`intervention de Chesnel auprès de Mme du Croisier\" (Gisèle Seginger). Der Roman erschien einJahr später unter dem endgültigen Titel \"Le Cabinet des Antiques\" bei `Souverain` 1839. Die vorl. Ausgabe ist noch mit dem Titel `Les Rivalités en Province` davor erschienen! Versand D: 4,00 EUR Literatur

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Tausend und eine Nacht. Arabische Erzählungen zum ersten Male aus dem arabischen Urtext treu übersetzt von Gustav Weil : Herausgegeben und mit einer Vorhalle von August Lewald : mit 2000 Bildern und Vignetten von F. Gross : komplett 4 Bände : 1838 bis 1841 : ca. 2000 Vignetten und saubere Stahlstiche :

      Stuttgart, Verlag der Classiker 1838. erste Auflage : 4 Bände Gr.-8 Octav, Halbleder mit Goldprägung auf dem Rücken : Tausendundeine Nacht ist eine Sammlung morgenländischer Erzählungen und zugleich ein Klassiker der Weltliteratur. Typologisch handelt es sich um eine Rahmenerzählung mit Schachtelgeschichten. Vermutete indische Ursprünge Aus Sicht der frühesten arabischen Leser hatte das Werk den Reiz der Exotik, es stammt für sie aus einem mythischen \"Orient\". Das Strukturprinzip der Rahmengeschichte sowie einige der enthaltenen Tierfabeln weisen auf einen indischen Ursprung hin und stammen dann vermutlich aus der Zeit um 250. Eine indische Vorlage ist nicht überliefert, was allerdings auch für viele andere indische Texte aus dieser Zeit gilt. So wird zwar ein indischer Ursprung vermutet, dass der Kern der Erzählungen aus Persien stammt, kann aber nicht ausgeschlossen werden. Hinzu kommt, dass zwischen dem indischen und persischen Kulturraum zu jener Zeit enge Beziehungen bestanden.[1] Persische Urfassung Die indischen Erzählungen wurden wahrscheinlich unter der Herrschaft der Sassaniden um 500 ins Mittelpersische übertragen und um persische Märchenerzählungen erweitert.[2][3] Das mittelpersische Buch Tausend Erzählungen (persisch ????? ?????? - haz?r afs?n), der Vorläufer der arabischen Sammlung, ist verschollen, wird aber noch in zwei arabischen Quellen des 10. Jahrhunderts erwähnt. Einige Figuren in Tausendundeine Nacht haben überdies reale Vorbilder aus der persischen Geschichte, zum Beispiel den sassanidischen Großkönig Chosrau I. Da die Sassaniden enge kulturelle Kontakte mit dem spätantiken Mittelmeerraum pflegten, haben vermutlich zu ihrer Zeit auch Elemente griechischer Sagen - etwa der Odyssee - Eingang in den Märchenzyklus gefunden. Übertragung ins Arabische Wahrscheinlich im 8. Jahrhundert, einige Jahrzehnte, nachdem die Araber Persien erobert hatten, entstand die Übersetzung aus dem Persischen ins Arabische, Alf Layla (Tausend Nächte). Dies geschah wahrscheinlich in Mesopotamien, dem alten Zentrum des Sassanidenreichs und Ort der neuen Hauptstadt Bagdad, Sitz der Kalifen. Dabei wurde das Werk zugleich \"islamisiert\", das heißt mit islamischen Formeln und Zitaten angereichert. Älteste Fragmente sind aus dieser Zeit um 850 erhalten (Chicago Fragment) und finden Erwähnung in der Arabischen Literatur. Um 900 entsteht auch die Schwestersammlung Hundert und eine Nacht (arabisch Mi\'at layla wa-layla) im Westen der arabischen Welt. Aus der Zeit um 1150 stammt die erste Erwähnung des arabischen Titels Alf layla wa-layla in einem Notizbuch eines Kairoer Juden.[4][5] Im Laufe der Zeit wurden in die Rahmenerzählung weitere Erzählungen verschiedener Herkunft eingefügt, so aus arabischen Quellen Geschichten um den historischen Kalifen Harun ar-Raschid und im 11. und 12. Jahrhundert phantastische Geschichten aus Ägypten. \"Vollständige\" Sammlungen, d. h. Sammlungen, in denen ein Geschichtenrepertoire auf 1001 Nächte verteilt war, werden in einer der oben genannten arabischen Quellen des 10. Jahrhunderts erwähnt, aber es ist wenig wahrscheinlich, dass davon mehr erhalten ist als der Geschichtenbestand des Zyklus vom \"Kaufmann und Dschinni\". Im Lauf der Jahrhunderte wurden jedoch immer wieder von neuem \"vollständige\" Sammlungen kompiliert, die jedoch rasch desintegrierten. Selbst die berühmte Geschichte von Sindbad war nicht Bestandteil aller Versionen der Sammlung. In der Regel dürften stets nur Bruchstücke der Sammlung im Umlauf gewesen sein, die dann individuell mit anderen Geschichten zu einer neuen vollständigen Sammlung Tausendundeine Nacht zusammengestellt wurden. Somit gibt es für Tausendundeine Nacht keinen geschlossenen Urtext mit einem definierten Autor, Sammler oder Redaktor. Es ist vielmehr eine offene Sammlung mit verschiedenen Bearbeitern, auf die die mündliche Erzähltradition des Orients gewirkt hatte. Bis ins ausgehende 18. Jahrhundert lassen sich Neukompilationen nachweisen. Eine der letzten ist die von dem französischen Orientalisten H. Zotenberg als solche erkannte Ägyptische Rezension (ZÄR), von der bald nach 1800 einige Handschriften nach Europa gelangten, u. a. durch Joseph von Hammer, der 1806 in Konstantinopel eine französische Übersetzung anfertigte, die jedoch nie gedruckt wurde (dt. Übersetzung durch Zinserling, s. u.). Handschriften dieser Rezension waren auch die Vorlagen der Druckausgaben von Boulaq 1835 und Calcutta 1839-1842, deren Text wegen seiner Qualität und seiner (scheinbaren) Vollständigkeit lange Zeit als der authentische Text galt. Der älteste erhaltene arabische Text ist die Galland-Handschrift, die frühestens um 1450 entstanden ist. Es handelt sich um einen Torso, der mitten in der 282. Nacht abbricht, benannt nach dem französischen Orientalisten Antoine Galland (1646-1715), der diese Handschrift 1701 erworben hatte. Galland publizierte ab 1704 eine französische Adaptation der Geschichtensammlung und leitete so die europäische Rezeption der Tausendundeinen Nacht ein. Die Handschrift gelangte nach seinem Tod 1715 in den Besitz der Bibliothèque du Roi, der heutigen Französischen Nationalbibliothek. Nach der durch Galland beginnenden Orient-Rezeption in Europa kam es zu dem paradoxen Vorgang, dass europäische Kompilationen (inklusive der \"entschärfenden\" Bearbeitungen) wieder zurück ins Arabische übersetzt wurden und so die arabische Tradition selbst beeinflussten.[6] 2010 gab die Orientalistin Claudia Ott bekannt, in der Tübinger Universitätsbibliothek eine bisher unbekannte arabische Handschrift vermtl. aus der Zeit um 1600 entdeckt zu haben, die in praktisch unmittelbarer Fortsetzung der Galland-Handschrift mit der 283. Nacht einsetzt und bis zur 542. Nacht reicht.[6] Inzwischen wurde bekannt, dass Claudia Ott noch 2010 in Andalusien im Aga Khan Museum die bislang älteste erhaltene Kompilation der Scheherazad-Geschichten finden konnte. Hundert und eine Nacht, die kleine Schwester der großen Geschichtensammlung, die im Magreb und im maurischen Andalusien entstand. Sie datiert von 1234.[7] Inhalt : Prinz Kamar es-Saman, Prinzessin Budur und die Ifritin Maimune, Illustration von Franz von Bayros zu einer gekürzten Übersetzung, Berlin 1913. Schahriyâr, König einer ungenannten Insel \"zwischen Indien und Kaiserreich China\", ist so schockiert von der Untreue seiner Frau, dass er sie töten lässt und seinem Wesir die Anweisung gibt, ihm fortan jede (in einigen Versionen: jede dritte) Nacht eine neue Jungfrau zuzuführen, die jeweils am nächsten Morgen ebenfalls umgebracht wird. Nach einiger Zeit will Scheherazade, die Tochter des Wesirs, die Frau des Königs werden, um das Morden zu beenden. Sie beginnt, ihm Geschichten zu erzählen; am Ende der Nacht ist sie an einer so spannenden Stelle angelangt, dass der König unbedingt die Fortsetzung hören will und die Hinrichtung aufschiebt. In der folgenden Nacht erzählt Scheherazade die Geschichte weiter, unterbricht am Morgen wieder an einer spannenden Stelle, usw. Nach tausendundeins Nächten hat sie ihm in den orientalischen Druckfassungen drei Kinder geboren, und der König gewährt ihr Gnade. In der ebenfalls aus dem Orient stammenden Schlussfassung der Druckausgabe Breslau 1824-1843 hat sie dem König das Unrecht seines Tuns vor Augen geführt und ihn \"bekehrt\"; er dankt Gott, dass er ihm Scheherazade gesandt hat, und feiert eine richtige Hochzeit mit ihr (Kinder kommen in dieser Fassung nicht vor). Dieser Schluss findet sich auch in Habichts deutscher Übersetzung (Breslau 1824). Galland hatte keine Textvorlage für seine eher schlichte Ausformung des Schlusses, die aber alles in allem der des Breslauer Druckes am ehesten entspricht (der König bewundert Scheherazade, rückt innerlich ab von seinem Schwur, seine Frau nach der Hochzeitsnacht töten zu lassen, und gewährt ihr Gnade); in einem Brief von 1702 skizziert er jedoch bereits dieses Ende der Tausendundeinen Nacht, das er wohl durch seine Freunde kannte, die ihn überhaupt erst auf die Existenz der Sammlung hingewiesen hatten. (quelle:wikipedia) :Stempel von Peter Johann Bapt. im ersten Band : Einbände berieben, Gelenke aussen am Leder gebrochen, stockfelckig, Schnitt gebräunt, bei Band 1 liegen die ersten drei Blätter lose, gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieser Bände istGEBRAUCHT : GUT- Versand D: 5,00 EUR Literatur/Belletristik, Menschheitsgeschichte, Geschichtsschreibung, Vergangenheit, Historiker, Historie, Althistoriker, Mediävisten, Neuzeithistoriker, Zeitgeschichtler, Diplomatik, Paläografie, Chronologie, Heraldik, Numismatik, Epigraphik, Leopold von Ranke, Geschichtlic

      [Bookseller: Büchersuchdienst Theologica]
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        Ansicht vom Bayenturm aus mit silhouettenartigem Stadtpanorma; i.Vgr. Floß, Personen und Schiffe.

      - getönte Lithographie v. Richardson b. Hullmandel, 1838, 24 x 39,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Musée Moderne. Tableaux, Sculptures et Dessins choisis des artistes belges contemporains [ Edition originale ]

      Charles Billoin 1838 - Lithographiés par Paul Lauters, Professeur de dessin à l'Ecole Royale de Gravure, et Charles Billoin, Editeurs, 1 vol. in- folio (format 26,5 x 34,7 cm en marges) reliure de l'époque demi-chagrin à petits coins noir, dos lisse orné en long, 229 Rue de l'Arbré Béni, Faubourg de Namur, Bruxelles, Etablissement Lithographique de P. Degobert, Bruxelles, s.d. [1838 à 1840 ], 1 f. de titre et 60 lithographies sur chine monté, sous serpentes Rare exemplaire bien relié de l'édition originale, bien complet des 60 lithographies qui parurent en 12 livraisons de 5 planches (rouss. parfois fortes sur les supports mais toujours plus réduites sur les lithographies, ex-libris armorié de la bibliothèque du château de Grenade). Imprimée à Bruxelles par Pierre Degobert, l'édition originale ainsi complète est quasi introuvable. Langue: Français [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie du Cardinal]
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        Manuskriptplan, " Tipo rappresentante le Terme di Abano".

      - Manuskriptplan n. Pietro Veri, dat. 1838, 41 x 60,5 Sorgfältiger Plan der Bäderanlagen von Abano Terme, vor 1930 Abano Bagni. Am rechten Rand Erklärungen, unten rechts die Signatur des Künstlers.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Reise- und Rasttage in der Normandie. ( Teil 2 von 2 erschienenen Bänden )

      Fleischer, Leipzig 1838 - ( Hier der zweite Teil der seltenen Reisebeschreibung in erster Ausgabe ) Mit VI, 675 Seiten, schlichter Halbleinenband etwas späterer Zeit mit handgeschriebenem Rückenschildchen, 8° ( 17,5 x 11,6 cm ). Inhalt u.a.: Caen - Umgegend von Caen ( mit Bayeux, Falaise, Flers, Evreux ) - Die Seine - Rouen. Einband berieben, Ecken und Kanten bestoßen, innen das Titelblatt etwas beschädigt mit kleinem Ausriß in der Seitenmitte, Seiten teils etwas stockfleckig, wenige Seiten auch stärker.- sehr selten - ( Gewicht 450 Gramm ) ( Pic erhältlich // webimage available )

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        MÜNCHEN. "München - von der Süd-Seite". Blick von der Giesinger Höhe in nordwestlicher Richtung über Untergiesing und die Isar auf München. Die Isar noch mit der früheren Holzbrücke; rechts die Auer Kirche.

      - Altkolorierte Lithographie von Carl F. Heinzmann bei Piloty & Loehle, 1838, 30 x 41 cm. Lentner 13745; Slg. Proebst 139. - Prächtige und seltene Ansicht, mit reizenden Kostümfiguren im Vordergrund belebt. - "Schön und selten, wie alle Blätter von diesem tüchtigen Lithographen" (Lentner). - Mit schmalem Rändchen um die Darstellung. Gerahmt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Eigenh. Brief mit U.

      Jena, 23. VI. 1838. - 3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. Blaues Papier mit Goldschnitt. 4to. An den Musikkritiker und Komponisten Carl Banck (1809-1889): "Warum ich nicht eher geschrieben habe, Liebster? Weil die Muse nicht zu mir getreten ist und ich den Brief nicht ziehen lassen wollte, ohne daß er Ihnen Poetisches mitbrächte. Einzelnes ist wohl aufgetaucht, aber ohne fertig zu werden, ohne sich abzurunden. Dergleichen will doch gute Zeit haben; darum habe ich es und mich gehen laßen. - Soll ich Ihnen nur wieder sagen, daß Sie mir an allen Ecken und Enden fehlen - das fühlte sich durch. Dazu habe ich viel Geschäftliches zu expediren gehabt und das lähmte die Phantasie. - Nun muß ich aber schreiben, denn gleichzeitig mit Ihrem Briefe traf heut Morgen das beifolgende Paket ein wahrscheinlich vom Hofmeister, das ich nun sogleich expedire. Die Einlage für H. ist besorgt. - Ich hatte ihr früher geschrieben, da Luise sie so sehr wünscht; sie ist bereit zu Neujahr wie sie antwortet. Nun wollen wir einmal hinüber. Ende Juli oder August, damit sie und Luise sich sehn und sich mündlich besprechen, [.] Luise ist übrigens eine excellente Frau - Um hinzuhorchen sagte ich, in Rudolfstadt habe man gegen mich gemeint, es existire ein näheres Verhältnis zwischen Ihnen und H. ich wäre aber überzeugt, das sei nicht wahr. L. antwortete: ‚Wäre es auch, was geht das mich an. Wenn sie so ist wie du sie beschreibst so bekomme ich ein ordentliches, gutes Mädchen, das willig und gewandt und mit den Kindern freundlich und fein ist, und mehr verlange ich nicht denn alles Andere kümmert mich nicht.' - sie wissen also woran Sie sind und wenn der T nicht sein Spiel mit Multiplication treibt, so laßen Sie Alles getrost bleiben wie es ist [ ]". - Der Sohn jüdischer Eltern studierte in Berlin, wo er sich taufen ließ, Medizin, dann in Kiel Geschichte und Philosophie und wurde 1824 promoviert. Nach kurzer Tätigkeit als Volontär an der Kieler Universitätsbibliothek ging er als Lehrer nach Hamburg und hatte ersten Erfolg mit poetischen Improvisationen. Durch Goethes Vermittlung erhielt er 1826 eine Professur für neuere Sprachen am Gymnasium in Weimar, wechselte 1829 als a.o.Prof. der neueren Sprache und Literatur an die Univ. Jena und wurde 1837 o.Professor. W. schrieb Romane, Novellen, Humoresken, Gedichte und literarische Feuilletons. Bedeutsam sind seine Anthologien Poetischer Hausschatz des deutschen Volkes (1839, (31)1908) und Der Hausschatz deutsche Prosa (1845, (11)1875).

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Andrew Jackson writes to a friend concerning a disputed land title

      Hermitage, January 1, 1838. 7.5" x 8.25". "Autograph Letter Signed, ""Andrew Jackson,"" 1 page, 7.5"" x 8.25"", Hermitage, January 1, 1838 to James H. Dillon concerning the possibility of a challenge to Dillon's title on his property. Expected folds, light toning, else very good condition. Matted and framed with an engraving. Jackson's letter reads in full: ""Your letter of December last is just received, and I hasten to inform you that the state of my health will not permit me to attend to your business, and I have no acquaintance in that Section of country to whom I could write. But surely after a possession of upwards of thirty years of the land, and quieted by a suit, in the possession[?]; it would be strange indeed, that a new title could be set up to destroy yours. It would give me pleasure was not my health so feeble, to comply with your request, but it is out of my power."" Property disputes dating from the early part of the 19th century in the trans-Appalachian west were a common occurrence as early speculators, land jobbers, and public officials in many portions of the region engaged in a series of fraudulent land schemes (the Yazoo fraud perhaps the most notorious). These early frauds led to years and years of litigation due to dubious land titles or merely incorrectly surveyed tracts. "

      [Bookseller: University Archives]
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        HISTORY OF THE REVOLUTION IN TEXAS, PARTICULARLY OF THE WAR OF 1835 & '36

      New York, 1838. Modern three-quarter calf and marbled boards. Lightly foxed; faint dampstaining at edges of text block. Very good. "This is one of the earliest books published about Texas after it became a republic...the quotations from participants are of considerable historical value. The descriptive portions add much to our knowledge of the early republic....The work begins with an excellent summary of Mexican history from 1821 to 1835, followed by a sketch of Texas history from 1832 to 1835, ending with Cos' retreat from San Antonio. The events of 1836 are described, including quotations from participating Texans and from...Mexican accounts, such as Almonte's diary....Of particular value are the account of Santa Anna's capture [and his] confrontation with Houston shortly afterwards. Newell was one of the first to seduce Sam Houston into giving particulars of the campaign" - Jenkins. "One of the rare and reliable books on Texas" - Raines. The appendix prints some important historical documents regarding the revolution.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        THE DISCOVERY OF THE VITAL PRINCIPLE, OR, PHYSIOLOGY OF MAN ...

      London: Published by G. A. Starling, 40, Leicester Square,. 1838. early twentieth-century quarter-leather and cloth, the text block is untrimmed.. Old library shelf number painted in white at bottom of spine, but no. other library markings. The book does have interesting inscriptions. and/or marginalia from four former nineteenth-century owners, three. of them signed, two them dated. Edges of text block dusty, a very. good copy in a solid if unattractive binding. A very scarce book.. (#147693). First edition. According to Wikipedia, "John Barlow FRS (1799-1869) was an Anglican cleric and Secretary of the Royal Institution of Great Britain (1843-1860) and later Chaplain-in-Ordinary at Kensington Palace ... Barlow published some of his research in THE DISCOVERY OF THE VITAL PRINCIPLE, OR, PHYSIOLOGY OF MAN (1838). He also published ON MAN'S POWER OVER HIMSELF TO PREVENT OR CONTROL INSANITY (1849), which highlighted the importance of moral management of the insane rather than the use of intimidation." "The present work can easily be dismissed as crank science, and perhaps should be, but it would be salutary to remember that almost all former works of science and medicine can be seen in the light of present knowledge as defective to a greater or lesser degree. The search for 'the vital principle' -- the assumption that there exists some single characteristic that distinguishes the animate from inanimate -- was endorsed by many respectable minds and has only with difficulty given way to a recognition of the wild variety of life forms and the present hypothesis that unicellular life (on Earth, at least) probably began as a symbiosis between two vital principles: a genetic structure (i.e., a virus) and a metabolic structure. By its nature science is progressive and eats its ancestors. Literature, on the other hand, is ageless, and this work could also be read as an essay in the hermetic tradition, of interest for its vivid imagery and odd motifs, the underlying one -- that of a correspondence between the macrocosm of the universe and the microcosm of man -- being of great antiquity. From a lighter point of view the work can be read simply for the amusement of its follies, of which it supplies a cornucopia. A sampling from the chapter topic summaries: 'All matter diamond. It varies with combustion. When condensed it forms iron ... The Principle of Life sought unsuccessfully from the remotest ages. Dew has not been sufficiently considered ... The Deluge caused by the condensed atmosphere produced by man. Moon changes to the foetal stage. Is converted to the heart shape. Compresses the earth's atmosphere ...' In the conclusion of his chapter on 'The Foetus of the Universe,' the author predicts the future destruction of Earth from its continual approach to the sun, but this will produce a sort of purification by fire and the 'animal productions of the foetal body ... will be restored to their natural form and kind, resuming their existence in a more exalted sphere.' Two pages later he expresses the hope that 'the virtuous remnant of mankind may be saved alive in the last day by the very powerful invention of balloons.' Another way to approach this bewildering text is as a psychological document (as Jung approached alchemical texts) and see in it an unconscious projection of personal or archetypal contents unto the blank canvas of matter. In any event, the book is both a marvel and a monstrosity, the sort of thing that might have been submitted as a doctoral thesis by Victor Frankenstein." - Robert Eldridge.

      [Bookseller: L. W. Currey, Inc.]
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        Eigenh. Brief mit U.

      Wien, 19. I. 1838. - 1¾ SS. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und Siegelrest. 4to. An den Buchhändler Callve: "Nachdem dermal der Zeitpunkt eingetreten ist, wo allgemein die Verrechnungen statt finden, und mir sehr daran gelegen ist, zu erfahren, welche Geschäfte Sie mit den Ihnen im Monat März v. J. in Comission übersandten 6 Exempl. (durch Gefälligkeit der Geraldschen Buchhandlung) des von mir herausgegebenen Arbeits Zimmer weiland Sr. Maj. Franz I. zu Persenbeug, gemacht haben, so ersuche ich Sie mit mir deßhalb Abrechnung pflegen zu wollen, so zwar, daß Sie den mir zu Gute gehenden Betrag mittelst Post, die allenfalls noch zurückfolgenden Exemplare aber durch beliebige sichere Gelegenheit baldigst übersenden wollen. - In Anbetracht, dass der Gegenstand welchen das besprochene Bild enthält, besonders durch die Wichtigkeit der eingetretenen Epoche bey Ihnen dieselbe lebhafte Theilnahme gefunden haben dürfte, dessen er sich in Wien erfreute, schmeichle ich mir daß von den Ihnen übersandten Exemplaren wohl die meisten verkauft seyn dürften, ebenso wie ich von Ihrer bekannten Ordnungsliebe erwarten darf, daß Sie durchaus nicht anstehen werden diese Angelegenheit auf das pünktlichste auszugleichen und mir somit Veranlassung geben, mit Ihnen für ähnliche Fälle in fernerer Geschäftsverbindung bleiben, und jene Hochachtung auch fortan bewahren zu können, womit ich mich zeichne [ ]". - Kovács war ab 1822 als Reproduktionsstecher und Almanache in Wien tätig, schuf aber auch selbstständige Blätter. - Gebräunt mit kl. Randeinrissen.

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        MAP OF THE UNITED STATES

      Philadelphia, 1838. Expertly repaired, backed with modern linen, trimmed in burgundy cloth and on contemporary rollers. Unvarnished. Very good. This is one of the first productions of S. Augustus Mitchell, the most important American commercial map publisher in the decades preceding the Civil War. Mitchell began in business in 1831 with the purchase of the publication rights to Anthony Finley's MAP OF THE UNITED STATES (1825) and A NEW AMERICAN ATLAS (1826). Mitchell hired J. H. Young, who had engraved Finley's map and atlas, to compile a new reduced, revised version of the MAP OF THE UNITED STATES, which (to 1834) bore the copyright "October 10, 1831." Although Rumsey lists two editions of the Finley map, he follows Ristow in calling Mitchell's map an "original production." The insets are "Map of North America including all of the Recent Geographical Discoveries" (12 1/4 x 14 inches); "Plans of the vicinities of Albany, Niagara, Boston, New York, Philadelphia, Baltimore, Charleston, New Orleans"; "Table of Comparative Heights of the Principal Mountains and Hills in the United States"; and "Statistical table; Index of the Counties of the United States." The map extends west to approximately the 95th meridian. This edition is not mentioned in Rumsey, who lists only the 1831 edition (2723); not in Phillips AMERICA, which lists 1834, 1836, and 1839 editions (pp.890, 892).

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Paul et Virginie suivi de La Chaumière indienne. Précédé d`une notice historique sur Saint Pierre par C[harles] A[ugustin] SAINTE-BEUVE.

      Paris, Curmer 1838. Lex.8°. LVI S., 6 Bl. Abbildungsverz., 458(2) S. auf starkem Papier. Mit Holzschn.-Vign. auf Rücks. d. Vortit., Titelvign. gest. Portr. nach Louis FRANCAIS als Frontisp., gest. Tit., , kolor. gest. Karte d. Ile de France [Mauritius], 28 Holzschnitt-Taf. . nach Tony Johannot, Paul Huet, Louis Francais u. Ernest Meissonier sowie 468 Vign. u. Init. (dav.7 in Stahlst.) im Text. Schöner hellbrauner, geglätteter Lederband d. Zt. auf 4 falschen Bünden, m. Zentralmedaillon u. Bordüren in Blindpr., goldgepr. Fileten u. reicher Rückenvergoldung., dreis. Goldschn., OU. eingebunden. Kanten geringf. berieben, Rücken etw. geblichen, frisch u. fast fleckenfrei. Ein Meisterwerk der franz. Buchillustration.Versand D: 15,00 EUR Robinsonaden

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        THE WORKS OF CHARLES LAMB. 10 Vol. Including: THE POETICAL WORKS, LETTERS I & II, PROSE WORKS I, II & III, FINAL MEMORIALS I & II, ELIANA and TALES FROM SHAKESPEARE.

      London, Edward Moxon / Baldwin & Cradoc, 1838, 1836; 1837; 1864; 1848; 1831. 8°, Ledereinband 356, 340, 295; 287, 335, 338; 437; 223, 239; 376 pp. All uniformly bound in full leather, published by Edward Moxon, London with signed bindings by Zaehnsdorf. TALES FROM SHAKESPEARE is slightly smaller than the rest. Red polished calf with much gilt, marbled end papers, clean and tight. Wear apparent, minor chips to spines, labels, scuffs, shelf wear, all as shown. Complete, no foxing or stains, clean interior, very good hinges. Please see the many photos provided, ask any questions. Versand D: 5,00 EUR Englische Literatur

      [Bookseller: Antiquariat an der Uni München]
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        THE ANNUAL REGISTER OF INDIAN AFFAIRS WITHIN THE INDIAN (OR WESTERN) TERRITORY [Nos. 1-4]

      Shawanoe Mission, Ks. & Washington, D.C.: (fourth), 1838. Antique-style three-quarter diced calf and marbled boards, spine gilt extra. Wrappers of first number bound in at front. Faint dampstain in lower margin of final eight leaves of first number. Occasional light foxing and tanning, a near fine set. A very rare complete set of all four numbers of Isaac McCoy's ANNUAL REGISTER..., which contain a wealth of information concerning western Indian tribes. The first number stands as the first English language book printed in present-day Kansas, printed (as was the second number) on the Jotham Meeker press, the first established in Kansas. The third number includes a chart listing the number of Indians in each tribe, both east and west of the Mississippi, as well as "A Plea for the Aborigines of North America" continued from the second number. The fourth number was issued in Washington from the press of Peter Force. The first number in this collection contains the original wrappers, on which is printed a prospectus, issued in Isaac McCoy's name, "for publishing, on the Kauzau River, within the Indian Territory, west of the state of Missouri, and three hundred miles west of St. Louis, a semi-monthly periodical, to be entitled THE INDIAN ADVOCATE." The paper would "furnish correct historical sketches of the past, and information respecting their present condition, and their future prospects, together with the earliest notices of important events which shall transpire within the Indian country, and of the transactions of Government and benevolent societies, among the Indians...." This periodical was never issued, for want of financial support. McMurtrie and Allen, in their study of Jotham Meeker's press, assign this wrapper/prospectus a separate item number: 11. This first number also contains the contemporary ownership signature of Rev. Daniel Sharp of Boston on the front wrapper. Sharp (1783-1853) was pastor of the Charles Street Baptist Church for more than forty years. McCoy first visited the Prairies in 1828, with follow-up tours during the next three years. In 1831 he settled at the Shawanoe Mission, which had been founded by his son- in-law earlier that year. During the following years McCoy travelled widely in the western country. In 1835 he had Jotham Meeker, who had established a press at the Mission a year earlier, print the initial number of THE ANNUAL REGISTER.... McCoy's ANNUAL REGISTERs are full of information regarding the Indian emigrant's introduction into the new country, and provide details concerning many tribes (e.g. Pawnee, Otoe, Omaha, Cherokee, Delaware, Kickapoo, Osage, Kansas, etc.). Also included are descriptions of the military posts within the Indian Territory, conditions of various tribes, etc. Complete sets of the four numbers are rarely met with. The Streeter set lacked the first number, and Dr. Frank Siebert was never able to find the elusive third number, despite many years of search. "Issues of this periodical are very rare" - Gilcrease.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        TA, Blick v. Rheinufer auf Groß St. Martin, i. Vgr. Bollwerkstor, "Entrance Gate & Church of St. Martin, Cologne".

      - Lithographie m. Tonplatte v. Stanfield, 1838, 28 x 39,5 Dek. Ansicht, die wohl zu den schönsten aus diesem Blickwinkel zu rechnen ist. - Am Lager auch ein 2. Exemplar mit einem kleinen, restauriertem Einriß am oberen Bildrand ( Preis 550.- Euro )

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        EXECUTIVE MERCY/MARCY AND THE BAMBERS [caption title].

      New York: Printed & Published by H.R. Robinson, 1838. - Handcolored lithograph, 11 1/4 x 18 3/4 inches. Worn along the left and right edges, with several small chips. Small, closed tear in lower margin, just touching the imprint. Tanned, some spotting. Matted. Good. A rare satirical political print, criticizing New York governor William L. Marcy, a Democrat, over his controversial decision to surrender the Irish fugitives, John Bamber, Sr., and his son James to the British consul after they had been detained in New York. In the caption title the "a" in Marcy's name has been crossed out and replaced with an "e." "The Bambers, wanted by the British government in connection with the killing of an Irish constable, had sought asylum in the United States. Marcy's decision to return them to British custody caused a furor among New York Whigs and Irish immigrants" - Reilly. The Bambers are shown in hand and leg irons, with Marcy holding ropes around their necks as he prepares to hand them over to the British consul. The Irishmen protest their fate ("Is this the boasted liberty of the soil? Is this the law for an adopted citizen?") while city recorder Richard Riker runs up waving a writ of habeas corpus, shouting "Stop! Stop!" Marcy has a patch on his trousers that reads "50 cents," a joke regarding a tailor's voucher for fifty cents that he submitted as an expense while governor. The British consul thanks Marcy saying that he is sure Queen Victoria "will reward you with a pair of new breeches." The maker of this print, H.R. Robinson of New York, was known for producing satirical prints and caricatures, and Murrell calls him the most prolific designer and printer of caricatures and cartoons between the 1830s and '50s. His political satire was usually pro-Whig and anti- Democrat. OCLC locates only the copy at the Library of Congress. Rare, and fine visual evidence of pro-Irish and anti-Democratic sentiment in New York. REILLY, AMERICAN POLITICAL PRINTS 1766-1876, 1838-5. WEITENKAMPF, p.55 OCLC 299944561.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Post- u. Reise-Karte von Deutschland und den angränzenden Ländern bis Paris, Lyon, Turin, Mailand, Warschau u. Königsberg - nach den besten Hülfsmitteln entworfen u. gezeichnet von F.W. Streit. Königl. Preuss. Hauptman der Artillerie; revidirt und durch viele Nachträge sehr verbessert bis auf das Jahr 1838. - Nürnberg bei Johann Adam Stein.':.

      - Altkolorierter Kupferstich n. Friedrich Wilhelm Streit b. Johann Adam Stein in Nürnberg, dat. 1838, 54,5 x 67 Tooley's Dic. of Mapm. Rev. Ed. Q - Z, S. 225. - Deutschland Post- und Reisekart mit den angrenzenden Ländern. - Oben linksTitel. - Unten rechts Erklärungen. - Unten links Meilenzeiger. - Faltkarte in original Umschlag als Buch gebunden. (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request) [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Taschenbuch der Arzneigewächse Deutschlands. Mit 50 illuminirten Kupfertafeln.

      Schmid, Jena 1838 - Mit XII, 262 Textseiten sowie 50 altkolorierten Kupfertafeln, Ohldr mit blindgeprägtem schmalen Einbandrücken, 8° ( 17,5 x 10,5 cm ). Einband stark berieben, Ecken und Kanten stark bestoßen bzw. gestaucht, der schmale Einbandrücken angeplatzt und etwas beschädigt, der Hinterdeckel im Bezug beschädigt. Innen ein alter Besitzvermerk aus dem Jahre 1874 auf dem Vorsatzblatt, Papier zeitbedingt gebräunt, Seiten teils gering fleckig, teils leicht angeknickt. Die schönen altkolorierten Tafeln meist von guter Erhaltung, einige Tafeln etwas wasserrandig, die letzten Tafel zur rechten unteren Ecke hin stärker angeknickt. 2 Tafeln in der Zählung falsch eingebunden, aber vollständig ( Tafel 6 + 8 ). - Wie hier zusammen mit dem Textteil sehr selten - ( Gewicht 300 Gramm ) ( Pic erhältlich // webimage available ) [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        Die Mosel mit ihren Ufern u. Umgebungen von Koblenz aufwärts bis Trier. In Stahlstichen. Mit dem begleitenden Texte nebst einigen Episoden aus der modernen Welt. 2 Bde. in 1 Bd.

      Köln Schuhmacher u Comp 1838 - 256 SS., 224 SS. mit insgesamt 29 Stst.- Ansichten ( inkl. Frontispiz ) und einer Karte der Mosel ( gefaltet ), gr. 8°, HLdr.- Bd. d. Zt. mit Rvg. Engelmann II, 682 mit falscher Anzahl der Stst. (27 und 1 Karte). Der erste Band beschreibt die Mosel von Koblenz bis Zell (mit Ansichten v. Koblenz, Winningen, Kobern, Gondorf, Burgen, Treis, Carden, Cochem, Merl, Zell u.a.), der zweite Band behandelt die Mosel von Zell bis Trier (mit Ansichten v. Pünderich, Berncastel, Kues, Brauneberg, Kesten, Drohn, Neumagen, Detzem, Mehring, Trier u.a.). - Die Tafeln teilweise stockfleckig. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        The Beauties of the Bosphorus... Illustrated in a Series of Views of Constantinople and Its Environs, from original Drawings by William H. Bartlett.

      London, George Virtue, 1838. 164 pp. 4to. orig. green cloth with gilt decoration. Text with a nice engraved portrait of Miss Pardoe, engraved titlepage with a nice scene on the "Barbyses in the Valley of the Sweet Waters", 2 engraved maps, 78 fine steelengravings of Istanbul and the Bosphorus. First Edition. Including views of the Palace of Beshik-Tash, mausoleum of Solyman, bazaars of Constantinople, mosque of Sultan Achmet, Scutari, Fort Beil-Gorod, &c. As usual some foxing Blackmer 1254.

      [Bookseller: Max SILVERENBERG]
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        The Laws of Harmonious Colouring Adapted to Interior Decorations, Manufactures, and Other Useful Purposes

      London: W. S. Orr and Co, 1838. Fourth Edition. Hardcover. Very Good. David Ramsay Hay (1798-1966) was best known as a decorator and theorist of color who produced interiors for Sir Walter Scott and Queen Victoria. Important work in color theory that influenced interior design in the 19th century. 94 pp. 8vo. Burgundy cloth boards with gold embossed title to cover. Minor age toning to endpapers, light foxing within. Five vibrant color plates with tissue guards showing eight examples of colors working together in harmony.

      [Bookseller: Artisan Books & Bindery ABAA/ILAB]
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        Tausend und eine Nacht. Arabische Erzählungen. Zum Erstenmale aus dem arabischen Urtext treu übersetzt von Dr. Gustav Weil. Herausgegeben und mit einer Vorhalle von August Lewald. Mit 2000 Bildern und Vignetten von F. Gross. 4 BÄNDE KOMPLETT

      Verlag der Classiker UND Dennig, Finck & Co. 1838-1841, Stuttgart UND Pforzheim - 4 Halblederbände der Zeit, rundum marmorierte Schnitte, 4°, XV, 926 Seiten, [IV], 942 Seiten, [IV], 958 Seiten, [IV], 952 Seiten, mit 2000 Bildern und Vignetten in Holzstichen von Friedrich Gross; Zustand: alle Einbände berieben, alle Exemplare mit Buchhändlermarke auf Vorsatz, Kapitale der Einbände bestoßen, Seiten durchgehend leicht stockfleckig, sonst gut vgl. Rümann: Die illustrierten deutschen Bücher des 19. Jahrhunderts, 560 de 6500 Buch [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: ANTIQUARIAT.WIEN Fine Books & Prints]
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