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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1828

        Neuer Atlas der ganzen Welt nach den neuesten Bestimmungen , für Zeitungsleser, Kauf- und Geschäftsleute jeder Art, Gymnasien und Schulen mit besonderer Rücksicht auf die geographischen Werke.

      Leipzig, J. C. Hinrichssche Buch- und Landkartenhandlung, 1828.. Neunte vermehrte und verbesserte Auflage. 4°, 20, zum theil ganz neuen illum. Charten, nebst 7 neuen historischen und statistischen Tabellen und Erläuterungen (Karten und Tabellen meist faltbar und Karten farbig), OHalbledereinband - Einband ber. und best., Rücken mit Fehlstellen sonst guter Zustand - 1828. a72310

      [Bookseller: Antiquariat Ehbrecht]
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        Die Schweiz in ihren Ritterburgen und Bergschlössern historisch dargestellt von vaterländischen Schriftstellern.

      Chur: Johann Felix Jacon Dalp (Begründer und Verleger dieses Werks), 1828, 1830, 1839 (E.A.). 3 Bde, komplett. 8°, OHLn. XXXII, 462 (plus 20 unpaginierte); VI, 518 (plus 20 unpaginierte); IV, 530 S. Mit je 1 Frontispiz (Bd. 1: Kupferstich, Bd. 2 Aquatinta, eingeklebt, Bd. 3 Aquatinta aufgedruckt), mit 6 plus 6 plus 5 Tafeln Aquatinta, gestochen und lithographiert) sowie 1 gestochenen, eingefalteten Plan der Kyburg in Bd. 2.. Rücken etwas verblasst, Papier durchgängig mit Stockflecken, aber keineswegs spröde; sonst guter Zustand.

      [Bookseller: Antiquariat Im Seefeld]
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        Die Schweiz in ihren Ritterburgen und Bergschlössern, historisch dargestellt von vaterländischen Schriftstellern. Mit einer historischen Einleitung von J.J. Hottinger. In 2 Bde (von 3).

      Chur, Johann Felix Jacob Dalp, 1828-30,. gr. in-8vo, XXXII + 1 Bl. + 462 S. + 10 Bl. / VI + 518 S. + 1 Bl. / mit 1 gest. allegor. Frontispiz, 2 lithogr. Titeln verziert mit Schnörkeln + 12 Tafeln (mit 13 Abb.) in Aquatinta bzw. Lithogr. u. Kupferst + 1 gest. Faltplan (Schloss Kyburg) vereinzelt etwas stockfl., teils ganz leicht gebräunt, O.-Pappbde. mit Buntpapier, hs. Rsch., etwas berieb. u. bestossen, Rot-Schnitt.. Erste Ausgabe der Bde. 1 und 2, des beliebten und recht seltenen Werkes, dessen Tafelanzahl meist differiert. Band 3 erschien erst 1839. Es scheint sich dabei um eine Art 'Arbeit in Entwicklung' gehandelt zu haben, denn es variiert nicht nur die Tafelzahl und die Wahl der Tafeln, in manchen Exemplaren finden sich auch noch Nachträge, die diesem Exemplar nicht beigebunden sind. Das Werk wurde nur in kleiner Auflage gedruckt. Ausser den beiden allegorischen Tafel im Frontispiz und dem Faltplan von Schloss Kyburg, enthält vorliegendes Exemplar die folgenden 13 Ansichten auf 12 Ansichtstafeln, gest. u.a. von Rauch, Iselin, Naumann, Hegi: Bd. 1: Habsburg, / Neu-Habsburg und Trostburg (2 halbseit. Ansichten auf 1 Tafel) / Schenkenberg / Greyerz / Iberg / Ringenberg (Wädenschweil fehlt) . Bd. 2: Kyburg / gef. Grundriss Kyburg / Castel / Thun / Corbieres / Sargans / Wildenburg. (fehlen: Thun, Mammertshofen, Gösgen, Strättlingen, Birseck) / Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Barth 17432. Lonchamp 1547 (gibt irrt. 1826 als EA) und 2674 (nur insges. 24 Taf., bezeichnet die vorliegende auch irrtümlich als zweite Auflage); Appenzeller, Hegi 577-578).

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Prodome d'une histoire des vegetaux fossiles

      Paris F. G. Levrault, 1828.. HLdr.-Einbd. d. Zt. m. goldgepr. Rückenschild. VIII, 223 S. Kanten etwas bestoßen; Besitzvermerk a. Tit.; etwas stockfleckig; Gut erhaltenes Exempl.. Selten!

      [Bookseller: Magdeburger Antiquariat]
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        Reisen durch einen Theil von Europa, Asien und Afrika in den Jahren 1818 bis 1821. Mit 6 Kupfern der denkwürdigsten Ansichten von Jerusalem und Bethlehem.

      Wien, Mechitharisten, 1828.. XVI, 192 SS. Mit 6 gest. Tafeln. Pappband der Zeit (Rücken fehlt). 8vo. Beiliegend: 5 Original-Vorzeichnungen des Verfassers zu den Kupfern, außerdem sämtliche Kupfer im Originalabzug.. Zweite Ausgabe des zuvor 1822-25 in 3 Bänden (mit 9 Tafeln) als Privatdruck erschienenen Reiseberichts. Wie die erste Ausgabe selten. - Der Herchenheimer Architekt J. C. Weyand reiste über Wien, Bukarest und Konstantinopel nach Jerusalem, Bethlehem, Alexandria und Kairo und kehrte über Livorno, Florenz, Rom und Triest nach Deutschland zurück. Im Mittelpunkt seines Berichtes, der "besonders nützliche Belehrungen für Fußreisende" enthält, steht die Geschichte des osmanischen Reiches und die Beschreibung Palästinas. - Papierbedingt durchgehend braun- und teils etwas fingerfleckig. Einband berieben und bestoßen. Die Tafeln (Grundriß und zwei Innenansichten des Heiligen Grabes in Jerusalem, die Grabmäler von Balduin und Gottfried von Bouillon, eine Ansicht der Kirche des Kalvarienberges und der unterirdischen Kirche von Bethlehem, alle gezeichnet vom Verfasser) durchwegs mit (teils größeren) Einrissen im Falz. - Beiliegend: Weyand, J. C. 4 lavierte Original-Federzeichnungen und 1 getuschter Grundriß. Je ca. 260:200 mm (Bildausschnitt jeweils 175:128 mm); der Grundriß 340:265 mm. Weyands Originalzeichnungen zu den Illustrationen der vorliegenden Wiener Ausgabe, alle eigenh. signiert und bezeichnet. Die bildmäßig ausgeführten und sauber lavierten Federzeichnungen bilden die Vorlagen zu den oben angeführten Stichen, die hier nochmals als saubere, breitrandige und ungefaltete Originalabzüge beiliegen (die gestochene "Ansicht der Kirche des Kalvarienberges" ohne die dazugehörige Vorzeichnung). - Tobler 146. Kainbacher I, 146.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Vorschriften für den Unterricht in den Waffenübungen der königlich-Bayerischen Cavalerie. 4 Bände (2 Textbände u. 2 Tafelbände)

      . Rösl, München 1828. XV, 501 / XIX, 360 S., Textband 1 mit 40 mehrfach gefalteten, gestochenen Tafeln sowie vorgeschriebene Märsche u. Trompeten-Signale zu den Unterrichten in den Waffenübungen, 7 gefaltete Notentafeln / 2.Tafelband: Tafel 41-90. Fünfzig. -Enthalten: Band 1: Erster und zweyter Theil / Band 2: Dritter, vierter und fünfter Theil / komplettes Quellenwerk-

      [Bookseller: Celler Versandantiquariat]
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        Die Giftpflanzen der Schweiz beschrieben von Joh. Hegetschweiler, gezeichnet von J(onas) D(avid) Labram, lithographirt von C(arl) J(osef) Brodtmann.

      Zürich, Johannes Esslinger Praeceptor 1828.. Kl.-4°. XXVI, 84 S. Mit 38 kol. Tafeln. von J(onas) D. Labram. Pappbd. d.Z. mit goldgepr. Rückenschild (etwas berieben)., fester Einband. Standardwerk des Zürcher Mediziners, Botanikers und Alpenforschers Johannes Hegetschweiler (1789-1839). - Beschreibt 38 Giftpflanzen. - Mit dem oft fehlenden Blatt "Warnungen*, das vor den giftigen Nadeln der Eibe warnt. - Stellenweise leicht fleckig, insgesamt jedoch schönes Exemplar in kräftigem Kolorit. - Nissen BBI, 839. Stafleu & Cowan 2546. - Brun II, 212. Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

      [Bookseller: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka]
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        Flora Helvetica sive historia stirpium hucusque cognitarum in Helvetia et in tractibus conterminis aut sponte nascentium aut in hominis animaliumque usus vulgo cultarum continuata.

      Zürich, Orell, Füssli 1828-1829.. 5 (von 7) Bände. 8°. XXXII, 504 S.; 2 Bl., 626 S., 1 Bl.; 2 Bl., 590 S.; 2 Bl., 663 S., 1 S.; 2 Bl., 514 S., 1 Bl Mit 24 kolorierten, lithographierten Tafeln. Halblederbände der Zeit mit 2 goldgeprägten Rückenschildern und Rückenvergoldung.. Nissen BBI, 691 - Lonchamp 1153. - Ohne Band 6 und 7 die bis 1833 erschienen und ohne das Supplement das 1836 veröffentlcht wurde. - Die beiden ersten Bände mit starkem Wasserrand auf den ersten Blättern, sonst vereinzelt leicht stockfleckig. - Dekorativ gebunden.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Flora von Pommern, oder Beschreibung der in Vor- und Hinterpommern sowohl einheimischen als auch unter freiem Himmel leicht fortkommenden Gewächse; nebst Bezeichnung ihres Gebrauches für die Arzenei, Forst- und Landwirtschaft, Gärtnerei, Färberei usw., ih

      Cöslin, Hendeß. 1828 - 1835.. 3 Bände in 2 marmorierten Pappbänden mit Rückenschild; 20,5 x 12,5 cm; 1. Band: XVI, (20), 318 Seiten; 2. Band: XXXII, 287 Seiten; 3. Band: XXXIV, 453 Seiten. de; 1. (Kanten zum Teil stark berieben; Ecken bestoßen; 2 Blatt vom Register zum 1. Band nicht von der Fadenbindung erfaßt) - *** sehr seltene Originalausgabe!

      [Bookseller: Versandantiquariat Wolfgang Kohlweyer]
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        Biographie W. A. Mozart's. Nach Originalbriefen, Sammlungen alles über ihn Geschriebenen, mit vielen neuen Beylagen, Steindrücken, Musikblättern und einem Fac-simile. Nach dessen Tode herausgegeben von Constanze, Wittwe von Nissen, früher Wittwe Mozart. Mit einem Vorworte vom Dr. Feuerstein in Pirna. Zweite wohlfeile Ausgabe. 2 Tle. in 1 Band. Leipzig, G. Senf o.J. (um 1830). 8°. XLIV, 702 S. 1 Bl.; 219 S., mit 8 (1 mehrf. gef.) lithogr. Tafeln (davon 6 Porträts), 1 (gef.) Faksimile u. 9 gef. (8 Noten-) Tafeln, Pbd. d. Zt.

      . . Vgl. MGG IX, 832, Eitner VII, 97 u. Wolfheim II, 577 (alle EA von 1828).- Zweite Ausgabe mit der gleichen Paginierung wie die Erstausgabe von 1828.- Die erste umfassende Mozart-Biographie mit vielen wichtigen Originalquellen.- Mit der häufig fehlenden gefalt. Lithographie nach Della Groce, die die musizierende Familie Mozart darstellt.- "Vollständige Exemplare mit allen Beilagen sind selten" (Wolfheim).- Braunfleckig u. tls. etw. wasserrandig, tls. mit Unterstreichungen u. kl. Randläsuren, Falttafel mit geklebtem Randeinriss, Ebd. berieben (Kanten stärker) u. bestoßen.# Complete copy with all attachments, rare.- Some foxing and some waterstained, partly with underlining and small marginal defects, folding plate with glued edge tear, binding rubbed.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Biographie W. A. Mozart's. Nach Originalbriefen, Sammlungen alles über ihn Geschriebenen, mit vielen neuen Beylagen, Steindrücken, Musikblättern und einem Fac-simile. Nach dessen Tode herausgegeben von Constanze, Wittwe von Nissen, früher Wittwe Mozart. Mit einem Vorworte vom Dr. Feuerstein in Pirna [und:] Anhang zu Wolfgang Amadeus Mozart's Biographie.

      Leipzig, Breitkopf und Härtel, 1828.. 2 in 1 Band. 8vo. VXIV, 702, (6); 219 S. Mit 8 lithographierten Tafeln (davon 1 mehrfach gefaltet), 1 gefalteten Handschriftenfaksimile Handgebundener signierter Halblederband von Bruno Scheer, Berlin auf 5 erhabenen Bünden mit Rückenvergoldung und goldgeprägtem Rückentitel, marmorierten Deckelbezügen und zart gesprenkeltem Farbschnitt.. Erste Ausgabe des wichtigen, grundlegenden Quellenwerkes, hier komplett mit dem separat erschienenen Anhang und mit sämtlichen Beilagen, auch dem meist fehlenden großen Familienporträt. "Vollständige Exemplare mit sämtlichen Beilagen sind selten. Das Buch ist auch heute noch als Quelle wertvollen Materials von Bedeutung" (Slg. Wolffheim II, 577). Der dänische Diplomat und Schriftsteller Georg Nikolaus Nissen (1761-1826) heiratete Mozarts Witwe Constanze im Jahr 1809. Er verfaßte die erste grosse Biographie des Komponisten unter Verwendung zahlreicher Original-Dokumente und Briefe. Die Lithographien zeigen G. N. v. Nissen, Mozart in verschiedenen Lebensaltern, die Familie Mozart (oft nicht beigeheftete schöne Falttafel), Constanze Mozart, die Söhne Mozarts, Mozarts Haus, Mozarts Ohren sowie das Patent von Bologna. - An wenigen Stellen mit Anflug von Stockflecken, sonst sehr sauberes, ausgesprochen gut erhaltenes Exemplar in vorzüglichem, dekorativem Handeinband.

      [Bookseller: Antiquariat C. Rinnelt]
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        Symbolae Physicae seu Icones et Descriptiones Piscium qui ex itinere per Africam Borealem et Asiam Occidentalem F.G. Hemprich et Ch.G. Ehrenberg. Decas Prima.

      Bln., Officina Academica, 1828.. 2°. 10 kolorierte Lithografien mit Darstellungen von Fischen, darunter 4 Tafeln mit Haien, Schwertfisch und Rochen. In OPappmappe mit Schließenbändern..

      [Bookseller: Antiquariat Lorych]
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        Anecdotes of Painting in England:

      London: Printed at the Shakespeare Press, by W. Nicol, for John Major & Robert Jennings,, 1828. London: Printed at the Shakespeare Press, by W. Nicol, for John Major & Robert Jennings,, 1828. With Some Account of the Principal Artists, and Incidental Notes on Other Arts, Collected by the Late Mr. George Vertue, Digested and Published from his Journal Mss. by the Honourable Horace Walpole, with Considerable Additions by the Rev. James Dallaway. 5 volumes, octavo (245 x 155 mm). Contemporary red half morocco by C. Lewis, raised bands, fleur de lys tools to compartments gilt, titles to spines gilt, red cloth sides, twin ruling to boards, all edges gilt, marbled endpapers. 81 engraved plates, including frontispieces and woodcut head- and tail-pieces. 3 auction records neatly tipped-in on initial blank of Volume I. Very minor rubbing to spines and boards, top edge of front board of Volume V a touch faded, light foxing throughout and occasional mild offsetting from plates. A very good set. A handsomely bound set of a copiously illustrated edition of Walpole's Anecdotes, which was originally published in 1762.

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        Allgemeines Gesangbuch....in den Gemeinen der Herzogthümer Schleswig und Holstein gewidmet. Mit schöner Silberschließe ( Tauben unter Krone zeigend ), angebunden u.a. Tägliches Gebetbuch.

      Schleswig, Königliches Taubstummen Institut, 1828.. XX, 675 Seiten. Angebunden: " Tägliches Gebetbuch, bestehend in Morgen- und Abend-Segen auf alle Tage der Woche. Nebst Buß-, Beicht- und Communion-Gebeten. Möller, Altona mit 32 Seiten ohne Jahresangabe / " Epistels und Evangelien..." Hammerich und Lesser, Altona mit 64 Seiten, ohne Jahresangabe / Schmolkens, Benjamin " Der mit rechtschaffenem Herzen zu seinem Jesu sich nahende Sünder in auserlesenen Buß- Beicht- und Communion-Andachten, Hamburg mit VII, 166 Seiten, ohne Jahresangabe. Jeweils mit einigen gestochenen Tafeln. Vor- und nachgebunden ist in dem Gesangbuch jeweils ein zweiseitiges koloriertes Schmuckblatt alter Zeiten. Goldgeprägter Oldr mit gepunztem umlaufenden Goldschnitt sowie sehr schöner breiter Silberschließe ( auf den 3 Felder jeweils 2 schnäbelnde Tauben unter einer Krone zeigend ). Einband berieben, Ecken und Kanten etwas bestoßen, Bindung defekt, Buchblock stärker gelockert. Innen Besitzvermerke, ansonsten recht gut erhalten. ( Gewicht 700 Gramm ) ( Pic erhältlich / webimage available ).

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        Peel's Acts, With the Forms of Indictments, Etc. And the Evidence...

      1828. Archbold, John Frederick [1785-1870]. Peel's Acts, With the Forms of Indictments, Etc. And the Evidence Necessary to Support Them. London: William Benning, 1828. xxxii, 385, [1] pp. Octavo (7-1/2" x 4-1/2"). Contemporary paper boards, rebacked with contrasting period-style paper spine retaining original printed paper spine label, large printed label reading "Kirton Sessions" to front board, corners repaired, endpapers renewed, untrimmed edges. A few minor stains, some rubbing to boards and extremities, toning to text. Early annotation to front endleaf, interior otherwise clean. * First edition. This is an important commentary on the recently enacted criminal laws instituted under Sir Robert Peel. Archbold was a distinguished and prolific author and an expert on pleading. Highly regarded, Marvin expressed a common opinion when he wrote that "Mr. Archbold has no superior as a writer of practical works, whether we regard their number or utility, and but one equal, Mr. Chitty." Kirton Sessions is a courthouse in Lincolnshire. OCLC locates 4 copies, 2 in North America (at Harvard Law School and the University of Chicago). Marvin, Legal Bibliography (1847) 69. Sweet & Maxwell, A Legal Bibliography of the British Commonwealth 2:10 (stating 1827 as imprint date)..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        The whole works. With a life of the author and "A critical examination of his writings" by Reginald Heber. 15 Bände.

      London, Rivington, Cadell, Longmann etc. 1828.. Ca. 500 bis 700 S. je Band. Mit gestochenem Porträt. Gr.-8° (22,5 x 14 cm). Blindgeprägtes Leder der Zeit mit 2 Rückenschildern und Rückenfileten.. Zweite Auflage der ersten umfassenden Werkausgabe (zuerst 1822 erschienen), komplett in 15 Bänden. - Jeremy Taylor (1613-1667) war Bischof von Down, Connor und Dromore in Nordirland sowie Vizekanzler der Universität Dublin. Der herausragende Stil seiner theologischen Schriften und Predigten brachte ihm Bezeichnungen wie "Homer of Divines" und "Shakespeare of the Church" (Allibone) ein. - Stellenweise (meist anfangs und gegen Ende) stockfleckig und etwas angestaubt, Band I mit Exlibris. Die guten Einbände wenig berieben und bestoßen, oberes Kapital von Band I restauriert. Gute, dekorative Reihe. - Some foxing, occasionally a bit dusty. Head of volume I professionally restored. Nice set. - Due to weight additional shipping costs might be necessary (outside EC). *Allibone 2349. Lowndes 2584.

      [Bookseller: Antiquariat Christian Strobel]
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        Dictionnaire Francais-Arabe.

      Paris, Firmin Didot, 1828.. Large 4to. 2 vols. VII, (1), 461, (1) pp. (4), 435, (1) pp. Near-contemporary sprinkled gold-tooled tanned sheepskin, sewn on 4 recessed cords, gold-tooled board edges, shell-marbled endpapers and matching marbled edges.. First edition, edited by Caussin de Percival. One of the first complete French-Arabic dictionaries. The Copt Ellious Bocthor (1784-1821) held a chair for Vulgar Arabic at the Ecole des Langues Orientales in Paris. - Some foxing throughout, otherwise an excellent copy. From the library of the Ducs de Luynes at the Chateau de Dampierre: their bookplate reproducing the arms of Charles Marie d'Albert de Luynes (1783-1839), 7th Duc de Luynes, on pastedown in both vols. - Fück 151. Vater/Jülg 457. OCLC 493558888. Cf. Gay 384 (1864 third ed.).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        A Summary of the Laws Relating to the Government & Maintenance of...

      1828. The Old Poor Law Lewin, Sir Gregory A[llnutt]. A Summary of the Laws Relating to the Government & Maintenance of the Poor. London: William Benning, 1828. xxi, [1] 746 pp. (Signature BB, pp. 553-576, duplicated). 12mo. (7-1/2" x 4-1/2") Original boards with contrasting spine and printed title label. Moderate rubbing to extremities with some wear to spine ends and corners, minor stains to boards, joints starting at ends. Some toning to text, signatures unopened, internally clean. A nice copy of a scarce title. * First edition. A comprehensive digest by this Middle Temple barrister is an excellent review of the poor laws before they were heavily revised six years later by the New Poor Law Act (1834). Catalogue of the Goldsmiths' Library of Economic Literature 25655..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Die Uhrmacherkunst vorgetragen in dreißig Vorlesungen, oder vollständiges Handbuch für Uhrmacher und Liebhaber der Kunst. Nach Berthoud und den Werken von Wuillamy, erstem Uhrmacher des Königs von England, Georg IV. und mit den neuesten Verbesserungen vermehrt von einem alten Schüler Breguets. 2 Teile in einem Buch. Aus dem Französischen von G.W. Mit 17 (teils gefalt.) Kupferplatten.

      Lpz., Baumgärtner, 1828, 1829.. Erste /1./ Ausgabe. XII, 801,1 S. (1-404 / 405-801,1) Zeitgenössischer Halbledereinband mit rotem RüSchi. Kl.8vo.. EA. Sehr selten. Geordnet nach Berthond und den Werken von Wuillamy, erstem Uhrmacher des Königs von England, Georg IV. und mit den neuesten Verbesserungen vermehrt von einem alten Schüler Breguets. Mit 2 Titelblättern. Einmal mit den Angaben zu den Kupfertafeln aus dem Jahre 1829, einmal ohne die Angabe zu Kupfertafeln aus dem Jahre 1828. Insges. angebräunt, braunfleckig, stockig, Seite I-XII und 693-801 stark. (Im Preis berücksichtigt) Kupfertafel gut, minimal an den Kanten angerändert. Zeitgen. Notizen im Vorsatz. Das Titelblatt des 2. Teiles von 1829 "vorgebunden" vor das des 1. Teiles von 1828 // Very rare. Two titlepages, one with informations concerning the engravings. Paper slightly spotted and foxed, pages I-XII and 693-801 with stronger foxing. Half-leather binding with used edges and back-tails. All in all good condition. //..// Leipziger Antiquariatsmesse vom 13.-16. März 2014 lädt auch Sie ein //..//

      [Bookseller: Antiquariat Karel Marel]
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        Miscellanea Phoenicia, sive commentarii de rebus phoenicum, quibus inscriptiones multae lapidum ac nummorum, nominaque propria hominum et locorum, explicantur, item punicae gentis lingua et religiones passim illustrantur.

      Leiden, Luchtmans, 1828.. Quarto. Pp. x, 368. Plus 5 folding (one large) engraved plates with tables and illustrations. Indices, concordance. Errata. Hebrew words explained and referred-to in the text. Printed on laid, wide-margined paper. Hardcover, original plain brown boards (lightly discoloured), gilt-stamped title label to spine (bit rubbed), shelf label. In fine condition (old institutional stamps and label to blank flyleaf). Excellent copy with bright interior. ~ First edition. The "Miscellanea Phoenicia" is Hamakar's main work on the subject and reflects his profound knowledge of the Phoenician language and history..

      [Bookseller: Librarium of The Hague]
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        Blick von einer Anhöhe im Südwesten auf die Stadt mit der Martinskirche in der Bildmitte und der Trausnitz rechts oben; links die Isar, in der Ferne Bergpanorama.

      . Altkol. Lithographie von Gustav Kraus bei Lacroix, um 1828, 25 x 41 cm.. Pressler 176; Lentner 8687. - Prächtige Ansicht aus der 1829 erschienenen Folge "22 Ansichten bayerischer Städte". Breitrandig und sehr gut erhalten. Feines Kolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        "Würzburg". Gesamtansicht über den Main vom Weg zum Käppelle aus, im Vordergrund Weinberge und fünf Landleute.

      . Altkol. Lithographie "nach H. Adam auf Stein gezeichnet v. Gustav Kraus v. Rothenburg a: T.", bei Lacroix, um 1828, 26 x 44,5 cm.. Pressler 185; Lentner 11131; Brod-Mälzer K100; Museum Würzburg 69. - Dekorative Ansicht im schönen Altkolorit. Breitrandig und wohl erhalten.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gesamtansicht mit Getreidefeld im Vordergrund, rechts Hütte und bäuerliches Paar.

      . Altkol. Lithographie von Gustav Kraus nach Heinrich Adam, um 1828, 25 x 41 cm.. Pressler 163. - Prächtiges Blatt aus der gesuchten Folge "22 Ansichten bayerischer Städte". In diesem zauberhaften Altkolorit von größter Seltenheit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gesamtansicht vom Kammerforster Weg aus, rechts zwei Gespanne, in der Mitte Herr mit Hund.

      . Altkol. Lithographie von Gustav Kraus nach Heinrich Adam bei J. Lacroix, um 1828, 25 x 41 cm.. Pressler 164, II (von III). - Aus der 1829 erschienenen Folge "22 Ansichten bayerischer Städte". - Sehr dekorative Ansicht und altkoloriert wie hier selten.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gesamtansicht von einer Anhöhe im Osten, links St. Lorenz, in der Mitte St. Sebald, rechts die Burg und vorne auf dem Weg ein Mann mit Kraxe.

      . Lithographie von Gustav Kraus nach Heinrich Adam, um 1828, 26 x 43 cm.. Pressler 179 I (von II). - Aus der 1829 erschienenen Folge "22 Ansichten bayerischer Städte". Nürnberg ist die einzige Stadt in dieser Folge von der es zwei Ansichten gibt: vorliegende nach Heinrich Adam und eine zweite nach eigener Vorlage von Gustav Kraus (Pressler 180). Adam wählte den besseren Standpunkt sodass seine Ansicht einen wirklich eindrucksvollen Panoramablick auf die Stadt bietet! Breitrandig und tadellos erhalten. Selten!

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gesamtansicht von Nordwesten über die Donau mit Blick auf die Altstadt.

      . Altkol. Lithographie von Gustav Kraus nach Heinrich Adam, um 1828, 26 x 43 cm.. Pressler 181. - Schönes, breitrandiges Blatt aus der 1829 erschienenen Folge "22 Ansichten bayerischer Städte". - Im Himmel nicht störende Quetschfalte vom Druck. Sehr feines Altkolorit. Alt gerahmt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gesamtansicht von Süden über die Donau, im Vordergrund großes Treidelboot und Personenstaffage.

      . Altkolorierte Lithographie von Gustav Kraus, gedruckt bei Joseph Selb, um 1828, 25 x 42 cm.. Pressler 174. - Schönes Blatt aus der gesuchten Folge "22 Ansichten bayerischer Städte". - Breitrandig und tadellos erhalten. Sehr feines Altkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gesamtansicht von einer Anhöhe, vorne auf dem Weg ein Herr mit Spazierstock, rechts zwei Frauen bei der Arbeit.

      . Lithographie von Gustav Kraus nach Heinrich Adam bei Zach, um 1828, 25,5 x 43 cm.. Pressler 167, I (von II). - Aus der 1829 erschienenen Folge "22 Ansichten bayerischer Städte". Breitrandig und sehr gut erhalten. Dekorativ und selten!

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gesamtansicht von einer Anhöhe mit dem Dom rechts und dem Michelsberg links, vorne Figurenstaffage.

      . Probedruck der Lithographie von Gustav Kraus, um 1828, 25 x 41 cm.. Pressler 168. - Prächtige Ansicht aus der gesuchten Folge "Ansichten bayerischer Städte". - Auf der Rückseite weiterer Abzug dieser Ansicht sowie darübergedruckt der untere Teil einer Genredarstellung. Rarissimum.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        "Eichstaedt". Gesamtansicht. Blick von einer Anhöhe im Süden auf die Stadt mit Resten der alten Mauer, links vorne auf einem Weg ein Hirte mit Ziegen.

      . Lithographie von Gustav Kraus bei Zach, um 1828, 25 x 40 cm.. Vgl. Pressler 170. - Aus der 1829 erschienenen Folge "22 Ansichten bayerischer Städte". Aus dem Verlag von Zach, "zu finden bey Hochwind in München". Kleiner sorgfältig restaurierter Einriss im oberen Rand. - Breitrandig und tadellos erhaltenes Blatt!

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gesamtansicht von Süden über die Oker, im Vordergrund Kuh- und Schafherden sowie ländliche Personenstaffage.

      . Altkol. Lithographie von Gustav Kraus nach W. Pätz, um 1828, 32,5 x 42,5 cm.. Pressler 147; Spies 233 (mit Farbabbildung). - Sehr seltene, frühe Ansicht vom "Bildberichterstatter des Biedermeier" in feinem Altkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Beschreibung einiger neuen, in den Jahren 1818 und 1819 im Mittelländischen Meere gefundenen Crustaceen. Mit drei Kupfertafeln.

      Bonn, E. Weber, 1828. [Separata aus: Nova Acta Physico-Medica Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Naturae Curiosorum, tom. 14.1].,. Marmorierter Pappband., Quart. S. [329]-354, mit 3 Kupfertafeln, teils koloriert, teils in Farbdruck.. Erste Ausgabe. - Nicht in Nissen.

      [Bookseller: Antiquariat Stefan Wulf]
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        Der Obstbaum-Freund. Herausgegeben von der praktischen Gartenbau-Gesellschaft zu Frauendorf in Bayern. Jahrgänge 1-10 in 10 Bänden.

      Passau, Friedrich Pustet, 1828.. 25 x 19 cm. Je Jahrgang ca. 420 Seiten, teils mit einigen Abb. in Holzschnitt. Pappbände der Zeit mit marmoriertem Rückenbezug.. *Dochnahl S. 114. Kirchner I,3167. Schöne Wochenschrift, die noch bis 1843 erschien. Enthält vor allem Beiträge aus und zur Praxis zu allen erdenklichen Anforderungen des Obstanbaus von der Planung bis hin zur Obstverwertung und Konservierung, Obstsorten, Züchtung, Pflege, Baumschnitt, Schädlingsbekämpfung, Düngung, Wirtschaftlichkeitsberechnung u.v.a. ferner auch zu rechtlichen Aspekten, über Obstdiebstahl etc. Gelegentlich auch über Weinbau und Gartenbau. - Insgesamt erschienen 16 Jahrgänge in je 52 Wochenheften, danach wurde die Zeitschrift eingestellt. - Vorliegend ein geschlossenes Teilstück der ersten 10 Jahrgänge, je mit einem Titelblatt und Inhaltsverzeichnis des gesamten Jahrgangs. - 2 Jahrgänge gelegentlich mit leichten Wurmspuren auf den ersten und letzten Seiten oder im Innensteg. Insgesamt in ordentlicher Erhaltung.

      [Bookseller: Antiquariat Braun]
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        Michel Angelo Buonarotti's Propheten und Sibyllen, in Stein gehauen in der Sixtinischen Kapelle des Vatikans. Auf Stein gezeichnet von F. Winterhalder.

      München, Anton Weber'sche Buch- und Kunst-Handlung, [um 1828?].. 6 lithogr. Bll. (Selb lith.), lose in bedr. Originalbroschur. Imperial-Folio (ca. 43 x 55 cm).. Einzige Ausgabe der schönen, frühen Folge. "Diese Blätter stammen aus der frühern Zeit des Meisters, sie gehören aber zu den schönsten Leistungen des Steindruckes aus dem dritten Decennium [des] Jahrhunderts" (Nagler XXI, 551). Der deutsche Porträtist und Lithograph Franz Xaver Winterhalter (1805-73) studierte 1823-28 an der Kunstakademie München Malerei; während dieser Zeit arbeitete er im Atelier des Porträtmalers Joseph Karl Stieler und war nebenbei als Lithograph tätig. - Umschlag und jedes Blatt mit Prägestempel des Verlegers; der Katalog der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt gibt das Datum "um 1840" an. Unbeschnittenes Exemplar; im Rand etwas angestaubt; die Kanten lappig mit minimalen Einrissen. - ADB XLIII, 497. Nicht im OCLC. Nicht bei Winkler. Vgl. Thieme/Becker XXXVI, 87-89; Nagler XXI, 546-552.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Rathaus u. St. Peterskirche ('Rathaus Und St. Peters-Kirche Zu Löwen In Brabant. - Bauanfang 1440 bis 1450. - Aufgenommen u. gemalt v. D. Quaglio. - Gedr. in der J.G. Cotta'schen lith. Anstalt v. Th. Kammerer. - Auf Stein gez. v. Gustav Kraus. - Verlag von J.G. Hochwind in München.').

      . altkolorierte und eiweißgehöhte Lithographie v. Gustav Kraus n. Dominic Quaglio b. J.G. Hochwind in München, 1828, 50 x 65,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Pressler, Gustav Kraus 1804-1852, S. 113 f., Nr. 126 u. Abb. S. 115. (Pressler kennt diesen Zustand ohne Datierung und mit der Verlagsadresse von Hochwind in München nicht!) - Zeigt den Marktplatz, das Rathaus u. die St. Peterskirche. - Unter der Ansicht Vedutentitel mit Stadtwappen. - Seltene u. dekorative Vedute in einem traumhaften Altkolorit! LEUVEN (Löwen / Louvain) / Flämisch-Brabant / Vlaanderen: City Hall and St Peter's Church ('Rathaus Und St. Peters-Kirche Zu Löwen In Brabant. - Bauanfang 1440 bis 1450. - Aufgenommen u. gemalt v. D. Quaglio. - Gedr. in der J.G. Cotta'schen lith. Anstalt v. Th. Kammerer. - Auf Stein gez. v. Gustav Kraus. - Verlag von J.G. Hochwind in München.'), oldcoloured lithography from Gustav Kraus after Dominic Quaglio publishedby J.G. Hochwind in München, 1828, 50 x 65,5 cm

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Komponist (1824-1874): Eigenh. Brief m. U. Weimar. 4°. 7. II. 1854. 2 ¾ S. a. Doppelblatt. - Mit einer Nachschrift (Weimar, 18. II. 1854. 1 S.) des Philologen, Archäologen und Bibliothekars Gustav Adolf Schöll (1805-1882) zum Brief von Cornelius.

      . . Cornelius schreibt an B e t t i n a v o n A r n i m in Berlin, die sich um eine Aufführung seines "Domine salvum fac regem" im Rahmen der Hofkonzerte bemühte und um Kopien der Orchesterstimmen gebeten hatte: "Gnädigste Frau ! // Herzlichen Dank für Ihre Güte und für die vielen Bemühungen, denen Sie sich mir zu Liebe unterziehen. Ich bemühe mich Ihnen anzuzeigen, daß ich die Abschriften nicht besorgen kann ohne im Besitz der Partitur zu sein, welche sich noch in Ihren Händen befindet. Denn mit Ihren letzten Schreiben an Hofrath Schöll ist nur die Partitur des kleinen Domine [unterstrichen] eingetroffen. // Solche Abschriften von Orchesterstimmen müssen übrigens von einem geübten Abschreiber besorgt werden, und ich würde sie nothwendiger Weise in die Hände eines solchen hier übergeben müssen. Es wird dies nur eine Affaire von 15-20 Thaler sein und es wäre in Bezug auf den Stand meiner Kasse besser gewesen sein, wenn der Graf Redern [Generalintendant der Königlichen Schauspiele in Berlin] vielleicht es hätte dahin protegiren (sic!) können, daß die Abschrift auf königliche Kosten stattgefunden hätte, falls ["dieser" gestrichen] der König nach einer Einsicht in die Partitur, oder einem Gutachten über dieselbe eine Aufführung angeordnet hätte. // Sobald aber die Partitur hier ist, soll es am Nöthigen nicht fehlen und ich werde für eine so wichtige Angelegenheit alsbald die Gelder zusammen kriegen. Verzeihen Sie mir also, hochverehrte Freundin, die neue Mühe die ich Ihnen verursache, und sein Sie überzeugt, daß ich, sobald die Partitur eintreffen wird keinen Augenblick verstreichen lassen werde von der so kostbaren Zeit. - Daß Sie B a r g i e l [Woldemar Bargiel, Komponist und Musikpädagoge (1828-1897), zweiter Mann der Mutter von Clara Schumann] die Revision anvertraut haben und er sie übernommen hat, ist von Ihnen beiden gleich liebenswürdig, Ihnen insbesondere werde ich dafür ein DominE [das große "E" soll wohl das große Domine (Orchesterfassung) bedeuten, im Gegensatz zum ober erwähnten "kleinen" nur für Chor] komponieren, welches sich gewaschen hat. // .." J o a c h i m 's Lieder oder Violinkompositionen haben allerdings bei Hofe wenig Anklang gefunden, wenn man bei den Leuten herumhorcht, wenn es Sie aber intressiert, mein Urtheil darüber zu hören, so kann ich Ihnen nur sagen, daß sie meinen ungetheilten Beifall haben. Das Abendläuten und Lindenrauschen ist ganz herrlich, ich war entzückt es von ihm und L i s z t spielen zu hören. Die sogenannte Lausche [?] ist recht schauerlich [hier positiv gemeint], sagt mir aber weniger zu. J o a c h i m wird nur Edles und Schönes zu Tage fördern. // Ich habe diese wenigen Zeilen bei Schöll's geschrieben, wo ich den Abend zubrachte und will auch der Hofrath die Güte haben Ihnen dieselben zuzusenden. ..." - Er schließt mit Grüßen an die Töchter von Bettina und Achim von Arnim (1781-1831): Armgart (1820-1880) und Gisela von Arnim (1827-1889), welche 1849 in Weimar als Verlobte des Germanisten und Kunsthistoriker Herman Grimm den oben erwähnten Joseph Joachim kennengelernt hatte. Daraus entstand eine unglückliche für alle drei Beteiligten schmerzhafte Liebesbeziehung, die erst durch die Heirat Gisela von Arnims mit Grimm (1859) ein Ende fand. - Joseph Joachim einer der bedeutendsten Violinisten seiner Zeit, Dirigent und Komponist (1831-1907) war von 1848-1850 auch Mitglied des Gewandhausorchesters. Gefördert von Mendelssohn ging er nach dessen Tod 1847 zu Franz Liszt nach Weimar. Liszt war von seinem Violinspiel so beeindruckt, dass er, wie in unserem Brief erwähnt, mit ihm zusammen auftrat und ihn zum Komponieren ermutigte. - // - Mit einer NACHSCHRIFT (Weimar, 18. II. 1854. 1 S.) des Philologen und Archäologen Gustav Adolf Schöll auf dem selben Brief: Schöll entschuldigt sich für Verzögerung und versichert, dass er beitragen wollte, "die Edition zu vereinfachen" . Weiterhin spricht die Honorarfrage an: "Schön wäre es, wenn Sie es wirklich erreichten, nicht wars' (?) daß das domine in einem Hofconcert aufgeführt, sondern auch in irgend einer königlichen Weise honoriert würde. Ich möchts' fast hoffen, da ja im Kurcölnischen nichts höher im Preise (?) steht als der Fleiß im Credo, (?) Psalmen und Litaneien sprechen. [ ] Leben Sie wohl edle Beschützerin aller gedrückten Kirchen und frommen Haiden, / verehrt von dem Weimarischen Hofrath Schöll". - // - Peter Cornelius studierte von 1845-1849 bei Siegfried Dehn Komposition und schuf Lieder, Kammer- und Kirchenmusik (Stabat Mater). 1852 lernte er Franz L i s z t kennen, in dessen Umgebung in Weimar er mit Unterbrechungen bis 1858 lebte. Liszt bestärkte ihn darin, Kirchenmusik zu komponieren, und so entstand das 'Domine salvum fac regem'(Herr, segne unseren König), eine Motette für Männerchor a cappella (1852 - im Brief von Cornelius "kleines Domine" genannt) und eine Fassung für Tenor-Solo, gemischten Chor und Orchester, um die es in unserem Brief geht. - Der sehr zurückhaltende Cornelius stand im Schatten seiner von ihm bewunderten Zeitgenossen Richard Wagner und Franz Liszt. Heute wird er als Liedkomponist noch sehr geschätzt.

      [Bookseller: Antiquariat Richard Husslein]
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        Reise des jungen Anacharsis durch Griechenland in der Mitte des vierten Jahrhunderts vor der christlichen Zeitrechnung. Neu aus dem Französischen übersetzt von Chrn. Aug. Fischer und Th. V. Haupt.

      Mainz, Kupferberg, 1828/30.. 14 Bände (in 7 Bänden). 8°. Pappbände der Zeit, jeweils mit dreiseitig gefärbtem Schnitt. (Einbände berieben, Papier und Druckbild erfreulich hell; lediglich jeweils die ersten und letzten Seiten etwas stockfleckig).. Mit Einleitung von Chrn. Aug. Fischer. Mit den vier gestochenen Tafeln. Vollständige Ausgabe. Die französische Originalausgabe erschien 1788, am Vorabend der Revolution, unter dem Titel "Voyage du Jeune Anacharsis en Grece". Barthelemy prägte mit seiner großen fiktiven Reisedarstellung des Anacharsis, des jüngeren, das Griechenlandbild seiner Zeit entscheidend mit. -- Die Bandfolge: Band 1: XXX, 209 Seiten. - Band 2: 214 Seiten sowie 1 gestochene Faltkarte. - Band 3: 240 Seiten sowie 1 gestochene Faltkarte. - Band 4: 236 Seiten. - Band 5: 242 (1) Seiten. - Band 6: 257 Seiten. - Band 7: 242 Seiten. 1 gestochene Faltkarte. - Band 8: VI, 256 Seiten. - Band 9: 266 Seiten. - Band 10: 252 Seiten. - Band 11: 226 Seiten. 1 gestochene Tafel. - Band 12: 224 Seiten. - Band 13: 214 (3) Seiten. - Band 14: 222 Seiten.

      [Bookseller: Antiquariat Beutler]
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        Porträt von einer unbekannten Frau. Originale Bleistiftzeichnung. Signiert: fecit Carl Heinzmann,

      München im November, 1828.. Blattgröße: 16,5 x 21,5 cm.. Carl Friedrich Heinzmann (*1795 - 1846), Maler, Lithograph und Radierer, war in Stuttgart Schüler von J.B. Seele, nahm 1814/15 als Freiwilliger, bald Offizier, am Kriege gegen Frankreich teil, bildete sich dann unter W.v.Kobell in München in der Landschaftsmalerei aus. 1822 wurde er an der Nymphenburger Manufaktur als Porzellanmaler für das Landschaftsfach angestellt. Er bevorzugte heitere, friedliche Motive aus den bayr., Tiroler und Schweizer Alpen und Italien (1843 Reise nach Oberitalien), mit figürl. Staffage. ... (aus: Thieme/Becker) Seine Bilder sind in zahlreichen Staatl. Gemäldesammlungen präsent. Die Zeichnung stammt aus einem Konvolut von Skizzen mit vor allem Landschaftsmotiven. Es ist wahrscheinlich, daß es sich bei der Zeichnung um ein Original von Heinzmann handelt. Das Papier ist angegilbt. Im Porträt gibt es einen Fleck unterhalb der Brust, ein weiterer Fleck befindet sich unterhalb der Zeichnung.

      [Bookseller: Antiquariat Karel Marel]
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        Le Disposizioni del Regolamento Generale del Processo Civile...

      1828. Castelli, Giuseppe Antonio. Le Disposizioni del Regolamento Generale del Processo Civile in Armonia tra Loro ed in Riscontro Cogli Altri Codici, Colle Patenti Sovrane, Auliche Risoluzioni, Notificazioni e Circolari Governative e Colle Sentenze de' Tribunali Superiori. Milan: Dalla Tipografia Rivolta, 1828. [xii], 380 pp. Octavo (9" x 6"). Unbound (signatures joined with flexible vellum tabs), untrimmed edges. Light soiling to exterior, a few signatures loose, light toning to text, interior otherwise fresh. Book housed in cloth clamshell box with calf lettering piece and marbled edges. * First edition. A well-annotated digest of the code of civil procedure of Lombardy-Venetia with concordances to previous codes that governed the region. Established by the Congress of Vienna in 1815, this Northern Italian kingdom was part of the Austrian Empire. Lombardy was annexed to the Sardinia in 1859 and the kingdom ceased to exist when the rest of its territory was annexed to the Kingdom of Italy in 1866. A second edition of Castelli's digest was issued in 1832. Castelli, an attorney in Milan, also produced an annotated edition of the Austrian Civil Code. No copies located on OCLC. Servizio Bibliotecario Nazionale (SBN) IT\ICCU\RMGE\002519..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Descrizione della Persia (2 Bände)

      Venezia, Tipografia di Alvisopoli, 1828/30.. cioe configuratione del suolo, istoria antica e moderna, governo, leggi, religione, milizia, agricoltura, scienze, arti, civilta, costumi ed usanze. Mit 30 Aquatintatafeln, 318 Seiten; 317 Seiten, 1 Blatt, Halblederbände der Zeit, 22 x 13,5 cm,. Einbände etwas berieben, sonst gut.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Beschreibung der Kaiserstadt Constantinopel, ihrer Umgebungen, der Sitten unnd Gebräuche daselbst. Aus zuverlässigen Quellen.

      o.O., 1828.. 48 S. 21 x 13 cm, Pappband. Einband berieben und bestoßen. Überzugspapier löst sich an unterer vorderer Ecke. Der Großteil des vorderen Innenspiegels fehlt. Es fehlen die Ansicht von Constantinopel und das Bildnis des jetzt bregierenden Sultans Mahmud II. Vorhanden sind die Karte der europäischen Türkei und die Lithographierte Copie eines türkischen Firmans. Durchgehend etwas fleckig. Handschriftliche Besitzereinträge auf Vorsatz. Gutes Leseexemplar.

      [Bookseller: Göppinger Antiquariat]
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        [Symbolae Physicae, seu icones et descriptiones corporum naturalium novorum aut minus cognitorum, quae ex itinere per Libyam, Aegyptum, Nubiam, Dongolam, Syriam, Arabiam et Habessiniam ...]. Berlin 1828-1900.

      1828. 2 original drawings of Antilopes of the above work titled 'Antilope Dama' [by F. Bürde]. The first plate measures 310 x 450mm and is an ink wash drawing over pencil of a group of 4 Antilopes. Of the animal in the foreground the exact measures of length of legs, head etc are marked in pencil. The second plate measures 290 x 420mm and is a elaborate pencil drawing almost idential to the first drawing but adding one antilope to the group. This drawing is dated 18 February 1828 and also titled 'Antilope Dama'. The 2 plates are the orginal drawings for plate 6 of the mammalia section of Ehrenberg's work. This plate was drawn and lithographed by F. Bürde. The first orginal ink wash plate has an illegible signature. Added to the group of the 2 original drawings is a proof plate, a fine handcoloured lithograph, 'Antilope Addax femina. Dongala', which is plate IV of the mammalia section. "The journey led through the Libyan desert to Cyrenaica, to Fayum in 1821, toward the Nile to Dongola, and the shores of the Red Sea (in 1823) and yielded an unexpected large body of scientific result. Of the animal species alone, 3.987 (34.000 individual zoological objects) were sent to the collections of the Berlin Zoological Museum..." (DSB). Ehrenberg was the only survivor of the expedition. B.M.(N.H.) II, 515; Junk Rara 138..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Histoire de la Vie et des Voyages de Christophe Colomb. Trad. de l'Anglais par C. A. Defauconpret Fils. 4 Bände.

      Paris: Gosselin, 1828.. Mit 2 mehrfach gefalteten kolorierten Kupferkarten. Sehr schöne hellbraune Halblederbände d. Zt. mit 3 farbigen, goldgeprägten Rückenschildern (rot, grün, violett) u. Rückenfileten, das untere Rückenschild mit gekröntem Monogramm.. 1. französische Ausgabe im Jahr der englischen Originalausgabe. - Die fein kolorierten Karten zeigen die westindischen Inseln mit der Küste von Mittelamerika (diese im Innenrand gering eingerissen) u. die Reiseroute des Kolumbus im Atlantik. - Die dekorativen Einbände minimal berieben, sehr schönes u. sauberes Exemplar. - Brunet III 459; Sabin 35174 (nennt wohl irrig 3 Karten; die englische Originalausgabe hat ebenfalls nur 2 Karten).

      [Bookseller: Antiquariat Scheppler & Müller]
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        Medical Flora; Or, Manual of the Medical Botany of the United States of North America.

      Atkinson and Alexander, Philadelphia 1828 + 1830... First edition, two volumes, (2 Bände), [8], xii, 268 + 276 pp. + 100 wood-engraved plates printed in green, 268 und 276 S. mit 100 (grün gedruckte) Holzschnitttafeln, 8°, Ganzleder der Zeit mit Rückentitel auf Lederrückenschild, Einbände leicht berieben und bestoßen, Rücken mit Lesefalten, Buchblock von Band 2 angebrochen, Innendeckel mit Exlibris, Papier gering stock- oder braunfleckig, wenige Tafeln mit kleinem Einriss, Tafel 69 doppelt vorhanden, dafür fehlt Tafel 68, (leather, little rubbed and bumped, paper foxy, block of Volume 2 broken, some plates slighltly damaged, plate 69 double, plate 68 is missing),.

      [Bookseller: Antiquariat Silvanus]
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        Sikkat al-Khayr (Der Weg des Glücks).

      Südwestliches Äthiopien (Königreich Jimma), dat. 1828/29.. Arabische Handschrift auf Papier. 204 unn. Bll. Mit kleiner schematischer Zeichnung in gelb und rot. Hervorhebungen und Textrahmen in rot. Dunkelgrünes Maroquin um 1890 auf fünf Bünden mit goldgepr. Rückentitel, Steh- und Innenkantenvergoldung sowie Doublüren in grüner Seide, sign. "Fonteney Rel." In zeitgenöss. Leinenschuber. 8vo (162 x 110 mm).. Gebetbuch aus dem südlichen Äthiopien, abgefaßt in einer dem nordafrikanischen Maghribi-Duktus ähnlichen Schrift (Sudani-Duktus?). Islamische Handschriften aus dieser Region sind von großer Seltenheit und gelangen kaum in den europäischen Handel. Die Gebrauchshandschrift ist laut Kolophon datiert; es finden sich die Monats- und Jahresangaben "Muharram 1238" sowie 1244 mit Nennung des Schreibers Sa'id Ibn Muhammad Aman Ibn Shaykh Abram Shaykh. Der Text soll von Mulla 'Ali Ibn Sultan Muhammad al-Quri (Mulla Ali, Sohn des Sultans Mohammed-el-Kari) stammen, einem bedeutenden islamischen Gelehrten, der im Jahr 1605 westlicher Zeitrechnung gestorben ist. Am Schluß eine Kasside des Schreibers. Die schematische Zeichnung bildet das Grab des Propheten in Medina ab. - Die Provenienz des Manuskripts ist belegt: Laut einer französischsprachigen Notiz auf dem Vorsatz und der goldgeprägten Rückenbetitelung des Einbands stammt es aus dem Königreich Jimma, einer Herrschaft in der Region Gibe im südwestlichen Äthiopien. Diese politisch in mehrere Königreiche aufgeteilte Region hatte am Anfang des 19. Jahrhunderts einen bedeutenden islamischen Bevölkerungsanteil. Im Jahre 1830 ist auch König Abba Jiffar I. von Jimma zum Islam konvertiert und hat diesen zur Staatsreligion erhoben. - Der Name des Entdeckers ist auf den Einbandrücken geprägt: der Landschaftsmaler und Forscher Jules Borelli (1852-1941), der als Reisender 1885-88 in Äthiopien unterwegs gewesen ist. Nach dem Reisebericht "Ethiopie meridionale", den Borelli 1890 veröffentlicht hat, war er vom 6. November 1887 bis 30. Mai 1888 in Jimma. Borelli berichtet von vielen Geschenken und Fundstücken, die er mitgebracht hat, darunter auch die vorliegende Handschrift, die er nach der Notiz auf dem Vorsatz vom König persönlich erhalten habe ("trouve chez le Roi de Djimma"). Borelli hat sie nach seiner Rückkehr offenbar einer Verwandten (Ehefrau?), Olga Borelli, geschenkt (vgl. das Exlibris auf dem vorderen Vorsatz), die sie mit einem Pariser Meistereinband versehen ließ (Adolphe oder Ernest Fonteney; Flety 73). - Wenige Bll. mit kleinen, alt restaurierten Ausrissen; etwas fleckig und gebräunt. Der schöne Einband nur am Rücken gering berieben; der Schuber berieben und bestoßen.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Description des monumens musulmans du cabinet de M. le duc de Blacas.

      Paris, Imprimerie Royale, 1828.. 8vo. 2 vols. (4), XV, (1), 400 pp. (4), 488 pp. With 10 engr. plates (2 folding). Contemp. full calf with giltstamped spines. Marbles edges.. First edition of J. T. Reinaud's (1795-1867) rare catalogue of the famous collection of Islamic Art amassed by the French statesman Blacas. Most copies have title changed to "Monumens arabes, persans et turcs". - The French antiquarian and diplomat Pierre Louis Jean Casimir, prince de Blacas d'Aulps (1770-1839) acted as prime minister to Louis XVIII when he succeeded Napoleon in 1814 and later served as French ambassador to the Holy See. Remaining in Rome for many years, he provided Ingres with a commission and became a patron to the German classicist Theodor Panofka. He worked closely with Italian archaeologist Carlo Fea in the excavation of the Roman Forum, supported the orientalist Jean-Francois Champollion and created the "Musee Egyptien" within the Louvre. In 1866, his descendants sold most of his collection to the British Museum, where it remains to this day. - Some browning and staining throughout. Unobtrusive 20th-c. French bookplate of "A. Furby, avocat". The plates show beautiful specimens of Arabic calligraphical art (including many seals). A single copy in the past decades' auction records (1998: Sotheby's, 2,000). - Ibrahim-Hilmy II, 159. Gay 3592 bis (variant title). Brunet IV, 1198. Graesse VI, 72. Querard VII, 513. OCLC 39974885. Not in Arntzen/Rainwater.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Stadt-Eisenbahn. Sonderdruck der amtlichen Veröffentlichungen aus der Zeitschrift für Bauwesen. Hrsg. im Ministerium für Öffentliche Arbeiten. Nebst einem Vorwort. Mit doppelblattgr. Plan, 38 (3 doppelblattgr., 37 gest., 1 Lichtdruck-) Tafeln u. einigen Abb. im Text. Berlin, Ernst & Korn (Wilhelm Ernst), 1886. Folio (53,0 x 34,0 cm). VIII S., 1 Bl., 93 S. Orig.-Halbleinwandband.

      . . Die Berliner Stadteisenbahn zwischen dem Schlesischen Bahnhof u. Charlottenburg geht auf einen Vorschlag von August Orth (1828-1901) aus dem Jahr 1871 zurück u. wurde seit 1872 von der Deutschen Eisenbahnbaugesellschaft vorangetrieben. 1878 wurde die Planung vom Staat übernommen u. durch die Kgl. Direktion der Berliner Stadteisenbahn fortgesetzt. An deren Spitze stand Ernst Dircksen (1830-1899), der die endgültigen Entwürfe u. die Baudurchführung verantwortete. - Das vorliegende Werk stellt die Viadukte u. Brücken, die kleineren Unterführungen sowie alle großen u. kleineren Bahnhöfe ausführlich vor. Die Tafeln zeigen die entsprechenden Ansichten, Grundrisse, Pläne sowie viele Konstruktionsdetails. Die Lichtdrucktafel gibt die Unterführung an der Friedrichstrasse wieder. Berlin Bibliographie C 762, S. 729. - Berger: Bahnhofsbauten I, S. 197ff. (mit zahlr. Abb.). - Verlags-Verzeichnis Ernst & Sohn 1926, S. 117. - Vgl. Röll² II, S. 246f. - Kanten bestoßen, etwas fleckig u. angeschmutzt. Gelenke innen angeplatzt, gelockert. Vereinzelt etwas stockfleckig. 4 Tafeln neu eingehängt, diese u. wenige weitere mit kleinen Randbeschädigungen. 1 Tafel mit kleiner Schabstelle.

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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