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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1780

        Beschreibung und Gebrauch einiger elektrischer Lampen.

      Straßburg, Bauer und Treuttel, 1780.. (18 x 11 cm). 36 S. Mit 1 gefalteten Kupfertafel. - Vorgebunden: Tiberius Cavallo. Versuch über die Theorie und Anwendung der medicinischen Elektricität. Aus dem Englischen übersetzt. Leipzig. Weidmann. 1782. VI, 84 S. Mit 1 gefalteten Kupfertafel. - Beigebunden: G(ottlieb) C(hristian) Bohnenberger. Beschreibung einer auf eine neue sehr bequeme Art eingerichteten Elektrisir-Maschine nebst einer neuen Erfindung, die elektrische Flaschen und Batterien betreffend. Stuttgart. Metzler. 1784. 80 S. Mit 6 gefalteten Kupfertafeln. Pappband der Zeit.. Interessanter Sammelband aus der Frühzeit der Elektrizität in einem hübschen und sehr gut erhaltenen Exemplar. - Zu I: Erste deutsche Ausgabe, vom Verfasser selbst übersetzt. - Ehrmann (1741-1800), Professor für Physik in Straßburg, erfand eines der ersten elektrischen Wasserstoff-Feuerzeuge, das er in obiger Abhandlung auch beschreibt, neben den Apparaten von Fürstenberger, Brander und Neret. - Ferchl 139; Poggendorff I, 648. - Zu II: Erste deutsche Ausgabe dieses bedeutenden und einflussreichen Werkes, dessen besonderer Wert in seinen präzisen Anweisungen liegt. - Cavallo (1749-1809), Mitglied der Royal Society, interessierte sich besonders für atmosphärische Elektrizität. Er führte zahlreiche Experimente dazu durch, verbesserte Cantons Elektroskop und verfasste mehrere Werke über Elektrizität. Die Tafel zeigt die neuen Werkzeuge für die Anwendung der medizinischen Elektrizität. - DSB 3, 153; Blake 82; Waller 1832; Lesky 125; vgl. Wheeler-Gift 489 (EA). - Zu III: Erste Ausgabe des Hauptwerkes, zu dem bis 1791 noch 6 Fortsetzungen erschienen sind. - Der aus Altburg bei Calw in Württemberg stammende Pfarrer Bohnenberger (1732-1807) hat zahlreiche Werke über Elektrizität verfasst. - Poggendorff I, 226; Ronald 66

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        mit 13 Volksbüchern (darunter auch ein "Till Eulenspiegel") und trivialen Volksschriften ("Löschpapierbüchlein") um 1800. Mit zahlreichen Holzschnitt-Illustrationen. Schlichter Pappband um 1850 mit einfachem, etw. beschädigten Papierrückenschild; berieben und bestoßen.

      . . Schöner, umfangreicher Sammelband mit zum Teil sehr raren Volksschriften vom Ende des 18. bis in die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts, der sich thematisch zum einen Teil aus den bekannten herkömmlichen Volksbuch-Stoffen, zum anderen Teil aus den trivialen Kolportageschriften der Zeit zusammensetzt. Zur Illustration wurden einfache, teils primitiv wirkende Holzschnitte verwendet, die den Schriften einen eigenen, ursprünglichen Charme verleihen. Ein Teil der oft auf Jahrmärkten vertriebenen und wegen des verwendeten schlechten Papiers auch "Löschpapierbüchlein" genannten Hefte, ist auf dem Titel mit dem "Censur Siegel" der preuß. Polizeibehörde in Delitzsch gestempelt. Die Schriften werden nachfolgend in der Reihenfolge aufgeführt, in der sie eingebunden sind: 1. Eine schöne anmuthige und lesens-würdige Historia von der ... Heiligen Pfalz-Gräfin Genofeva. "Gedruckt in diesem Jahr". O.O., ca. 1780. 79 S. mit Titel- u. Schlussivgnette in Holzschnitt. - 2. Geschichte von der schönen Magelone, Prinzessin von Neapel. (Aus d)em Französischen übers. v. M. Vitum Warbeck. Leipzig, Solbrig, (1805). Mit Titelvignette u. 15 Textabb. in Holzschnitt. 102 S. (Titel mit Fehlstellen u. ganz aufgezogen). Vgl. Hayn/G. IV, 366f. - 3. Riesengeschichte, oder Kurzweilige Historie vom König Eginhard aus Böhmen, wie er des Kaisers Otto Tochter aus dem Kloster hat bringen lassen (...). Herausgegeben von Leopold Richter. "Neu gedruckt". O.O., ca. 1800. Mit Titelvignette u. 48 Abb. in Holzschnitt. 128 S. (Titel mit Loch u. angestaubt, letztes Blatt zur Hälfte (ohne Textverlust) hinterlegt). Hayn/G. II, 104. - 4. Begebenheiten des Prinzen Gerbino und der Prinzessin Rosina. Eine wahre Geschichte. "Gedruckt in diesem Jahre". O.O., ca. 1810. Mit Titelvign. u. 13 Abb. in Holzschnitt. 64 S. (Titel mit langem Einriss, durchgängig brauner Fleck in unterer rechter Ecke). - 5. (Joh. Ernst Frdr. Wilh. Müller). Anmuthiger und nützlicher Zeitvertreib für den Bürger- und Bauernstand, bestehend in allerley glaubhaften und seltsamen Historien (...). Nur. Tl. 1 (von 3). Leipzig, Solbrig, 1792. Mit 2 Titelvign. u. 7 Abb. in Holzschnitt. XIV S, 1 Bl. "Errata", 96 S. - 6. Die sonderbare Erbschaft, oder: Ein armes Tagelöhnermädchen findet in einem französischen Offizier ihren unbekannten leiblichen Bruder. Eine wahre außerordentlich rührende Geschichte vor der Schlacht bei Jena. O.O., ca. 1820. (Titel gestempelt). - 7. Merkwürdige Geschichte eines deutschen Auswanderers nach Nord-Amerika. Von ihm selbst erzählt. O.O., ca. 1830. 31 S. (Titel gestempelt). - Der Ich-Erzähler nennt sich Johann Jakob Butsch, die Erzählung endet mit der Rückkehr nach Pforzheim im Jahr 1819. - 8. Eine noch ganz neue politische und noch nie erhörte wahre Geschichte eines Soldaten, welcher sich unterstanden in der Kirche während der Predigt Karten zu spielen, dessen Erfolg sehr merkwürdig ist. "Neu gedruckt". O.O., ca. 1800. 4 Bl. (Titel gestempelt). Andere Ausgaben dieser Schnurre sind seit etwa 1780 bekannt. - 9. Wahre und schauderhafte Geschichte eines Mädchens, Louise Möller, welche ... ihren eignen Vater heirathete (...). "Ganz neu gedruckt". O.O. u. J. (Leipzig, Taubert, 1808). 16 S. (Titel gestempelt). Hayn/G. II, 586: "Sehr rar gewordene Volksschrift". - 10. Wunderliche und seltsame Historien Tillen (Eu)lenspiegel, eines Bauren Sohn (...) welche aus dem Niedersächsischen ins Hochdeutsche übersetzt und sehr kurzweilig zu lesen ist. "Ganz neu gedruckt". O.O. u. J., ca. 1820. Mit Titelvignette u. 38 Abb. in Holzsschnitt. 134 S. u. 1 Bl. "Grabschrift". (Titel beschädigt u. mit etw. Text- u. Bildverlust ganz aufgezogen, letztes Blatt im Falz verstärkt). - 11. Die schöne Caroline als Husaren-Oberst. Oder die edeldenkende Kaufmannsfrau. "Neueste Ausgabe". O.O. u. J. (ca. 1830). 16 S. (Titel gestempelt). Hayn/G. III, 516: "Volksschriftchen, sehr rar geworden"; Schenda, Volk ohne Buch, München 1977, S. 394/Anm. 343. - 12. Cunzens von Kauffung Sächsischer Prinzenraub nebst Beschreibung der Hinrichtung desselben und einiger seiner Gesellen (...). Delitzsch, "Zu finden in der Buchdruckerei", ca. 1810. 8 Bl. (Titel gestempelt). - 13. Geschichte des ewigen Juden namens Ahasverus aus dem Stamme Nephtali. "Neu gedruckt". O.O. u. J., ca. 1800. Mit Holzschnitt-Titelvignette. 8 Bl. (Am Oberrand etw. knapp beschnitten, Titel gestempelt.). - Alle Bände durchgängig gebräunt u. etw. stockfleckig, teils mit Gebrauchsspuren. ** Bestellungen bis 14 Uhr versenden wir am selben Tag. - Schweizer Postkonto vorhanden. **

      [Bookseller: Antiquariat Patzer & Trenkle]
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        "Marianisch Wallfahrts Gotts-Hauß nechst Freystadt" usw. "Closter der P.P. Franciscaner" usw. Blick auf die Wallfahrtskirche Maria Hilf, darüber in Wolken das Gnadenbild, links Schafherde. Blick auf die Klosteranlage. Insgesamt zwei Darstellungen übereinander auf einem Blatt.

      . Kupferstich, i.d. Platte bez., sign. und dat. "1780 Supplevit F. Angelic. Dulln Fc.", 41,5 x 34,5 cm.. Der in der Legende erwähnte Bauherr Graf Ferdinand Lorenz Franz Xaver Tilly ließ die Kirche 1700-1710 nach Plänen von G.A. Viscardi errichten. Das Kloster entstand 1712-1714. - Geglättete Längs- und Querfalte, dort einige sorgfältig hinterlegte Papierdurchbrüche.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Histoire civile, ecclastique, physique et litteraire de Paris et description de ses plus beaux monuments. 2 vol. Graves en taille douce par F.N. Martinet, Ingenieur & Graveur du Cabinet du Roi.

      Paris, Bureau de la Bibliotheque de Paris, 1780.. XXIV + 416 Seiten, XII, C, 382 Seiten, 56 Kupferstichtafeln Broschiert. Nicht eingehend kollationiert! Blau marmorierte Orig.-Broschur mit montierten handschriftlichen Rückenschildern. Einband stark berieben, an den Kanten eingerissen, am Buchrücken aufgeplatzt und in Stücken fehlend. Hinterer Einband von Band 2 lose beiliegend. Seiten ungleichmäßig zugeschnitten und Bögen größtenteils unaufgeschnitten. Seiten gleichmäßig gebräunt, minimal fleckig. Bindung angelockert aber nicht lose. 56 sehr schöne Kupferstichtafeln von F.N. Martinet, teilweise 2 Stiche auf einer Tafel, teilweise auch diese mit Altersspuren (gebräunt, fleckig). A13.024

      [Bookseller: Buchhaus Stern-Verlag e.K.]
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        Gebietskarte vom Chiemsee im Norden, dem Tegernsee im Westen, bis Innsbruck und dem Zillertal im Süden sowie Bad Reichenhall und Salzburg im Osten.

      . Grenzkol. Kupferstich bei W. Jaeger, um 1780, 47 x 62 cm.. Blatt 69 der "Carte Topographique d'Allemagne".

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gebietskarte von Franken mit Forchheim und Würzburg im Norden, Bad Mergentheim bis Geildorf im Westen, im Süden Dinkelsbühl und Creding, im Osten Altdorf. Mit den Ämtern Würzburg, Bamberg, Eichstädt und Ellwangen.

      . Grenzkol. Kupferstich von Facius bei Jäger, Frankfurt, um 1780, 50 x 64 cm (etwas gebräunt).. Blatt 50 der "Carte Topographique d'Allemagne".

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gebietskarte von Ober- und Niederbayern zwischen Straubing und Kelheim im Norden, Ingolstadt und Pfaffenhofen im Westen, München, Wasserburg und Burghausen im Süden, Vilshofen und Deggendorf im Osten. Mit Isar- Inn- und Donaulauf.

      . Grenzkol. Kupferstich bei W. Jaeger, um 1780, 47 x 62 cm.. Blatt 60 der "Carte Topographique d'Allemagne".

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Atlas portatif des militaires et des voyageurs. Tome 2: Contenant le detail de l'Allemagne reduit sur les cartes de Homann et Mayer.

      Paris, Crepy, 1780.. 4°. Priv. Pp. der Zeit.. Mit gestochenen Titel, gestochenen Kartenverzeichnis und 101 grenzkolor. Kupferkarten (alles doppelblattgr.). Vgl. Phillips 618. - Schöner Atlas mit recht genauen deutschen Gebietskarten, darunter Ansbach (4), Bamberg, Bayreuth, Braunschweig, Bremen, Darmstadt, Eichstätt, Fulda (2), Hanau, Hannover, Harz, Hessen (6), Kassel, Münster, Speyer, Trier, Ulm, Würzburg etc., dazu Karten von Schaffhausen, Neuchatel und Menorca. - Vereinzelt gering stockfleckig, 1 Karte schwach wasserrandig. Ebd. leicht berieben, V. m. Graffiti, leichte Gbrsp.

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Die Erziehung des Menschengeschlechts. [Motto von Augustinus]. Herausgegeben von (.).

      Berlin, Christian Friedrich Voß und Sohn 1780. 90 S. Roter Edelpappband d.Zt. mit Rückenschild und -schwarzprägung. Ecken etwas bestoßen, a.d. Kapitalen etwas berieben. Erste Ausgabe (Muncker S.462 [identifiziert zwei Drucke, die sich durch die Sorgfalt der Korrektur unterscheiden; vorliegt danach Druck "a", der sorgfältigere]). - - Alter Stempel und alter Name a.d. Titel. Teils leicht fleckig. Druck auf Schreibpapier. Diese im Rahmen des "Fragmentenstreits" entstandene Spätschrift, in der LESSING in einhundert Paragraphen seine Auffassung des Wirkens von Vernunft und Offenbarung in der Geschichte darlegt, "had several well-known antecedents, for example SPINOZA's Tractatus Theologico-Politicus (1670), LOCKE's Reasona-bleness of Christianity (1695), and LEIBNIZ's Theodizee (1710), all of which juxtapose or correlate the prominent roles of human reason and divine revelation within the course of hu-man history." (Friederike von Schwerin-High, in: The Literary Encyclopedia). "Die Identitätsthese SPINOZAs gilt unter verändertem Gesichtspunkt auch für LESSINGs Erziehung . Denn was als Erziehung eines göttlichen Lehrmeisters erscheint, entpuppt sich bei näherem Zusehen als die Selbstverwirklichung der Vernunft. Aber LESSING ist auch da nicht dogmatisch, ja er ist nicht einmal so eindeutig, daß er seinen Gegnern willkommene Blöße für einen Angriff böte. Die Nachricht vom defintiven Spinozismus Lessings mußte deshalb provozierend wirken." (H.Gockel, Mythos und Poesie, S.157). Die Nähe zu SPINOZA wurde auch von F.H.JACOBI während des denkwürdigen Gesprächs in Wolfenbüttel (1783) bemerkt und später publik gemacht, was zu dem folgenreichen Streit mit MENDELSSOHN führte, der der Behauptung, LESSING "sei ein Spinozist gewe-sen" nachdrücklich widersprach, obwohl LESSING, nach JACOBIs Erinnerung, dies jenem gegenüber früh angedeutet habe: "In einer solchen Unterredung äusserte ich einmal meine Verwunderung darüber, dass ein Mann von so hellem und richtigem Verstande, wie MENDELSSOHN, sich des Beweises von dem Dasein Gottes aus der Idee so eifrig, wie es in seiner Abhandlung von der Evidenz geschehen wäre, hätte annehmen können; und LESSINGs Entschuldigungen führten mich geradezu auf die Frage: ob er sein eigenes System nie gegen MENDELSSOHN behauptet hätte? Nie,' antwortete LESSING. Einmal nur sagte ich ihm ohngefähr eben das, was Ihnen in der Erziehung des Menschengeschlechts (§ 73) aufgefallen ist. Wir wurden nicht miteinander fertig, und ich liess es dabei.'." (Ueber die Lehre des Spinoza . Brief vom 1.Sept.1783). (Rech. Trauzettel) 1. Auflage Hardcover; 1. Auflage. Gut

      [Bookseller: a la recherche]
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        Traite d'alliance entre la France et les Suisses, du 28 mai 1777 - Exemplaire calligraphie sur peau de velin, en allemand et en francais, de 20 feuilles, du traite d'alliance entre la France et les Suisses, du 28 mai 1777. Copie conforme a l'original conserve a Soleure, le document est de la main du notaire soleurois Jost Wirz et est date du 22 aout 1780. Le document comporte l'attestation de conformite avec l'original du gouvernement de Soleure (siege de l'ambassade de France aupres des Suisses), avec le grand sceau en papier et signature du chancelier Franz-Peter-Alois Zeltner (1736-1801). La tres belle reliure en maroquin rouge qui habille l'ouvrage, richement decoree n'est pas signee.Abschrift des allgemeinen Defensif-Bündnisses, welches im Jahr 1777 beschlossen wurde.

      1780,. in-folio, 20 Pergamentbl. recto-verso in kalligraph. Schönschrift beschrieben, auf das Titelblatt in dt. Sprache folgt der Vertragstext, in jeweils 2 Spalten in dt. u. franz. Sprache u. Schrift in schwarzer Tinte geschrieben, 1 roter u. 1 weisser Leinenfaden binden die Vertragsseiten zusätzlich zusammen und sind durch ein grosses Papiersiegel am Ende gesichert, sehr guter Zustand, hs. Besitzervermerk 'Philippe de Diesbach a Agy 1861' auf vorgebundenem Pergamentblatt, roter Maroquin-Einband mit reicher floraler Goldprägung und marmor. Vorsätzen, sehr schönes Exemplar.. Treaty of Alliance. Manuscript of an important treaty between France and the Swiss states concluded in 1777. This handwritten copy, probably executed for the canton of Fribourg, has the hw. ex-libris ,Philippe de Diesbach' on the first fly leaf. He was the grandson of the most important colonel of the Swiss troups serving Louis XVI of France. He became Lieutenant General in 1780 (date of this copy). As most of the Swiss states are of German tongue, the text of this treaty is bilingual (German/French), in a beautiful (Swiss ?) full marocco binding. Abschrift des allgemeinen Defensif-Bündnisses welches im Jahr 1777 zwischen der 'Durchlauchtigsten Krone Frankreich und denen gesamten Freystaaten der Hochlöblichen Eidgnossschaft in der Stadt Solothurn beschlossen, und den 25ten Tag Augstmonats erwehnten Jahrs daselbst feuerlichst beschworen worden'. Zweisprachige Pergamentabschrift eines wichtigen Vertragswerkes zwischen der Schweiz und Frankreich zur Zeit des Ancien Regime. Offizielle Abschrift eines Staatsvertrags der alten Eidgenossenschaft mit Frankreich, möglicherweise für den Stand Freiburg erstellt. Aussergewöhnlich seltenes Dokument. Die aufwendige Pergamenthandschrift stammt von der Hand des öffentlichen Notars und Rat-Substituts Jost Wirz aus Solothurn. Wie am Schluss vermerkt, wird seine wortgetreue Abschrift vom 22. August 1780 durch die Beglaubigung der Regierung Solothurns mit ihrem Siegel (grosses Papiersiegel) ergänzt, unterschrieben vom Staatsschreiber, dem Geheimrat Zeltner. Die Namen des franz. Gesandten Gravier de Vergennes und die der eidgenössischen Vertreter sind am Ende des Vertrags aufgeführt (nur die 2 Originalausführungen, 1 Exemplar in Frankreich und das andere im Archiv Solothurn tragen die Originalunterschriften und -siegel). Diese Abschrift entspricht dabei der Ausfertigung für die Eidgenossenschaft, welche zweisprachig ausgestellt wurde. Dieses Vertragswerk zwischen Frankreich und der alten Eidgenossenschaft, unterzeichnet am 28. Mai und beschworen am 25. August 1777, war die letzte Erneuerung des Bündnisses mit Frankreich, welches mit dem ,Ewigen Frieden' von 1516 begann. Nachdem für lange Zeit kein solcher Vertrag mehr mit der ganzen Schweiz zustande gekommen war, schaffte es die französische Diplomatie 1777, die 13 Orte und einige Zugewandte (Abtei u. Stadt St. Gallen, Wallis, Mulhouse und Biel) zu einem solchen umfassenden Bündnis zu überreden. Dabei geht es um die gegenseitige Zusicherung militärischer Hilfe im Kriegsfall und v.a. um die Werbung von Schweizer Söldnern für die französischen Heere. Die Pensionszahlungen aus Frankreich und der Salzhandel zu günstigen Konditionen sind ebenfalls wichtige Punkte. Daneben finden sich auch andere zwischenstaatliche Regelungen wie die Strafverfolgung von Verbrechern u.a. Interessant ist auch die Tatsache, dass die Schweizer in diesem Vertragswerk von Frankreich als 'Nation' oder 'Corps Helvetique' bezeichnet werden, also als eine politische Einheit (die sie in diesem Sinne noch nicht waren). Das Bündnis, welches im August 1777 in Solothurn in einem pompösen Festakt feierlich beschworen wurde, war auf 50 Jahre angelegt, also bis 1827. Die französische Revolution und der Tod des Königs beendeten aber diesen Bund schon wenige Jahre später.L'ex-libris manuscrit, date 1861, est de la main de Philippe de Diesbach d'Agy (1806-1871), arriere-petit-fils et petit-fils en ligne directe de Romain de Diesbach de Belleroche (1716-1786) et de Ladislas de Diesbach de Belleroche (1747-1822), qui furent successivement colonels-proprietaires du Regiment suisse de Diesbach au service de France, de 1764 a 1792. Le present manuscrit, longtemps conserve dans l'illustre famille fribourgeoise est, selon toute vraisemblance, un present qui lui a ete remis en signe de reconnaissance par la France en sa qualite de commandant de l'un des prestigieux regiments suisses au service du roi. La qualite exceptionnelle de la reliure et le choix du velin attestent l'importance de ce document.Le texte de cet important traite franco-suisse a connu de nombreuses impressions, en France et en Suisse ; les exemplaires manuscrits sont, en revanche, d'une extreme rarete. Lors de l'exposition de 1967 retracant les Grandes heures de l'amitie franco-suisse, riche en documents originaux, seule une version imprimee du traite, fournie par les Archives nationales de France, a pu etre presentee.Somptueuse reliure en maroquin rouge richement decoree aux motifs floraux, tranches dorees, dos a cinq nerfs dore.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage.

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Urbis et Pontis Londini Prospectus. La Ville et le Pont de Londres." Ansicht mit St. Paul's Cathedral und Themse von der London Bridge aus. Guckkastenblatt

      Altkolorierter Kupferstich von Loyer bei Daumont, Paris um 1780: . Altkolorierter Kupferstich von Loyer bei Daumont, Paris um 1780. 25.5x39.5 cm. - Dekorative Ansicht mit hübscher Personen- und Bootsstaffage im Vordergrund. Auf grauen Karton montiert, im Himmel etwas fleckig, kurze Randeinrisse restauriert, im Papierrand etwas angeschmutzt und geknittert.

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Gesamtansicht von Westen mit dem Schloß und den Gartenanlagen im Vordergrund ('Das neue Bischoffliche Residenz Schloß von der Garten Seiten anzusehen des Churfürsten von Cölln in Münster. - Le nouveaux Chateau de Münster, de S.A.E. de Cologne, Prince Eveque de Münster, de la Cote de Jardin').

      . altkolorierter Kupferstich v. Balthasar Friedrich Leizelt (Leizel) b. Akademische Kunsthandlung in Augsburg, um 1780, 29,5 x 38 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Westfalia Picta, Band VIII, Nr. 448. - Selten! - (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Schloß ('Das Schloß zu Münster').

      . Kupferstich v. Dr. phil. Christian Ludolph Reinhold, um 1780, 23 x 33,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Nicht bei Westfalia Picta, Band VIII ! - Thieme-Becker, Bd. XXVIII, S. 129-130. - Reinhold war als Lehrer und Schriftsteller in Osnabrück tätig. - Diese Ansicht diente Balthasar Friedrich Leizelt in Augsburg als Vorlage für ein Guckkastenblatt des Schloßes. - Die Überschrift über der Darstellung knapprandig. - Sehr seltene Ansicht! - (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Gesamtansicht von Mahon (Mahon / Mao) - ('Zweyte Aussicht von der Insul Minorrka, u. einem Theil von der Stadt u. von dem Seehafen Portmahon.').

      . altkolorierter Kupferstich v. Balthasar Friedrich Leizelt n. Fontaine b. Akademische Kunsthandlung in Augsburg, um 1780, 30 x 38,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Gesamtansicht von Mahon (Mahon / Mao) - ('Erste Aussicht von der Insul Minorrka, nebst einem Theil von der Festung St. Philipp').

      . altkolorierter Kupferstich v. Balthasar Friedrich Leizelt n. Fontaine b. Akademische Kunsthandlung in Augsburg, um 1780, 30 x 38 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Gesamtansicht ('Batavia, Die Haupt-Stadt, festung und Residenz des Holländischen Gouverneurs am Fluss Tacatra in Ostinien auf der grossen und herrlichen Insul Iava. - Batavie, La Ville capitale, La Forteresse et la Residence du Gouverneur generale des Hollandois, au fleuve Jacatre des Indes, sur le grande et superbe Isle de Jafa.').

      . altkolorierter Kupferstich v. Bergmüller b. Akademische Kunsthandlung in Augsburg, um 1780, 29 x 40 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Laubhüttenfest ('Die Stadt Jerusalem, wie darinen von den Juden das Laubhütten Fest gehalten worden. - La Ville de Jerusalem, come les Juifs y tenoient tous les ans la Fete des Tabernacles').

      . altkolorierter Kupferstich b. Akademische Kunsthandlung in Augsburg, um 1780, 32 x 42 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Zollhaus mit Hafenanlage ('Prospect des Königlichen Zollhauses in dem Hafen zu Port-Mahon, auf der Insul Minorca, in dem Mittelländischen Meer, welche ganze Insul, in dem lezten Utrechter Frieden, die Kron Spanien denen Engelländern abgetreten').

      . altkolorierter Kupferstich v. Balthasar Friedrich Leizelt b. Akademische Kunsthandlung in Augsburg, um 1780, 29,5 x 38 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Gesamtansicht ('Prospectus Portae Veteris Roterodamensis - Vista De la Puerta Vieja a Roterdam').

      . altkolorierter Kupferstich b. Remondini in Bassano, um 1780, 29,5 x 40,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        'Prospect der obern Stadt zu Quebec auf dem Plaz wo man nach dem Mühlen Cavalier gehet. - Vue de la haute Ville a Quebec avec la Place pour aller a Cavalier du Moulin'.

      . altkolorierter Kupferstich v. F.X. Habermann b. Akademische Kunsthandlung in Augsburg, um 1780, 30,5 x 40 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        'Forum Argentarium Roterodami - La Lonja De Mercadores De Roterdam').

      . Kupferstich b. Remondini in Bassano, um 1780, 29 x 40 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Gesamtansicht ('Facies Portae Mosae Orientalis, E Regione Basilicae S. Laurentianae Roterodami - Vista De La Puerta De Mosa Haccia El Oriente De L'Yglesia De S. Lornezo A Rotterdam').

      . Kupferstich b. Remondini in Bassano, um 1780, 30,5 x 41 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        'Prospect der Strasse gegen der Kirche der Recolecten in der obern Stadt zu Quebec. - Vue de la Rue des Recolets dans la haute Ville de Quebec').

      . altkolorierter Kupferstich v. F.X. Habermann b. Akademische Kunsthandlung in Augsburg, um 1780, 30,5 x 40 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Haupttempel in Mexiko ('Der grosse Haupt-Tempel in der Stadt Mexico,. welcher de Abgott Vizlibuzli gewidmet u. auf Pyramide Art gebauet ist ...').

      . altkolorierter Kupferstich v. Nabholtz b. Akademische Kunsthandlung in Augsburg, um 1780, 29 x 39,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica). - Unter der Ansicht deutsche und französische Erläuterungen.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Ranelagh Gardens in Chelsea mit dem inneren der Rotunde ('Prospect Von dem inern de la Rotonde in den Garten zu Ranelagh in London - Vüe de l'Interieur de la Rotonde dans le Jardins de Ranelagh.').

      . altkolorierter Kupferstich v. Balthasar Friedrich Leizelt n. Giovanni Antonio Canal (Canaletto) b. Akademische Kunsthandlung in Augsburg, um 1780, 30 x 40,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica) - Zeigt das Innere der Rotunde im Ranelagh Gardens in London. - Schon 1765 trat hier der neunjährige Mozart auf.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Gesamtansicht ('De Stad Zierikzee, van den West-Haven-Dyk te zien').

      . altkolorierter Kupferstich v. Georg Matthäus Probst b. Georg Balthasar Probst in Augsburg, um 1780, 32 x 41 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Kapff, Guckkastenbilder aus dem Augsburger Verlag von Georg Balthasar Probst, 1732-1801, Nr. K 262. - (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Gesamtansicht (19 x 44,5 cm) von Westen als Kopf einer Handwerkskundschaft für einen Nagelschmied.

      . Kupferstich von F.X. Stehle, um 1780, 39 x 44,5 cm.. Stopp D 267. - Der Krumbacher Maler und Kupferstecher F.X. Stehle schuf die Vorlage zwischen 1774 und 1780. - Mit ausführlicher Ortsbeschreibung bei Stopp. - Die Kundschaft ausgefüllt und datiert 1804. Mit Papiersiegel, Faltspuren und kleiner Fehlstelle in der gestochenen Umrandung. Gerahmt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Les moyens de detruire la mendicite, en rendant les mendiants utiles a l'etat sans les rendre malheureux, tires des memoires qui ont concouru pour le prix accorde en l'annee 1777, par l'Academie des Sciences, Arts et Belles Lettres de Chalons-sur-Marne.

      Chalons sur Marne, Seneuze, Paindavoine et se vend a Paris, Delalain l'aine, 1780.. In-8, demi-veau de l'epoque, dos lisse orne d'un decor de palettes, large resille et fers speciaux dores, piece de titre de maroquin bordeaux (qqs pet. accrocs aux coif. et mors), viii, 512, (4) p. Seconde edition revue, corrigee et augmentee par rapport a la premiere publiee l'annee precedente. "Moyens propres a supprimer la mendicite (politiques, moraux, coactifs, etc..). S'attacher a detruire la mendicite illegitime. Ce n'est pas par les hopitaux, juges nefastes, mais par le travail qu'on aide les mendiants, qu'ils soient valides ou invalides; Malvaux admet neanmoins l'existence de bonnes oeuvres, de Monts-de-Piete, de loteries, etc. Enfin, il propose de supprimer ce qu'il estime etre les sources de la mendicite, telles l'usure, la prostitution, etc." (INED, n°3039). L'ouvrage recut un accueil enthousiaste et de nombreux points devaient influencer les Comites d'assistance des Assemblees revolutionnaires. (Garnier, n°1337. Goldsmiths, n°12061). Bon exemplaire..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Herbier de la France, ou Collection complette des Plantes Indigenes de ce Royaume; avec leurs details anatomiques, leurs proprietes, et leurs usages en Medecine.

      1780. Paris, chez l'Auteur, Didot Jeune..., 1780-(1793). 7 volumes. Folio (333 x 225mm). With 1 colour-printed frontispiece and 602 colour-printed engraved plates, 4 engraved plates (2 plates of 'Observations microscopiques' of which 1 coloured and 2 plates 'Tableaux des Genres'), and 11 (of 12) engraved tables 'annees 1-12'. [Including:] BULLIARD, P. Dictionnaire elementaire de botanique ou exposition par ordre alphabetique. Paris, chez l' auteur, Didot..., 1783. Folio. pp. viii, 242, 10 (9 colour-printed) engraved plates. Bound in 7 uniform contemporary red half morocco bindings, spines with gilt lines and lettering. A very fine and attractively bound copy. As usual it does not contain the second volume of the text of the 'Histoire des Champignons de la France'. The second part of this volume was published posthumously by Ventenant in 1812 and was destroyed by fire soon after printing and is found in only a few copies. The present work is one of the most interesting colour-printed natural history works. The fine delicate plates are of a great scientific exactness, all by Bulliard who drew, engraved, and printed the plates himself. The colour-printing without retouching by hand, is in the Le Blon-Gauthier method, using a separate plate for each colour. A technique rarely employed for botanical books. "Bulliard was his own printer. He mixed colored inks with great delicacy and, in general, accuracy, and inked his tint plates with minute attention to detail. Some of his tintings seems to have relied on the additional effect of a rich ink tone to give greater local 'solidity'. The three tint plates were overprinted on the 'key' plate with hair's-breadth accuracy, and evidence of his method of obtaining such precise positioning, or register, can be seen in pin holes at upper right and lower left corners of the line frame. The final effect is delicate, pleasing and botanically accurate, and the whole collection has a unique quietly individual flavor. The degree of craftmanship necessary to create these prints is only apparent when one studies them in close detail' (Printing in the service of Botany, 39). The 'Herbier de la France' is composed as follows: Herbier de la France. Premiere division: Histoire des plantes veneneuses et suspectes de la France. Paris 1784. pp. (4), x, 177, (1). Herbier de la France seconde division: Histoire des champignons de France, Tome premier. Paris 1791. pp. (2), xvi, 368, ix. Our copy contains plates 601 and 602, missing in most copies. Pritzel mentions 600 as a total and says: 'les planches 601 et 602 manquent habituellement' and according to Dr W. Junk they might have been destroyed during the revolution. Raspail in 1840 republished these 2 plates, plate 602 is in the later Raspail issue. Our copy does not have the engraved 'table annee 11', which is an index to plates 481-528. Of the 602 plates 384 show fungi. 3 plates with some waterstaining at the upper margin. Provenance: Bookplate of Dr. Jean Mennerat, the greatest French chess collector of our age. Blind pressed stamp of Librairie Lechevalier, Paris. Great Flower Books, p. 52; Nissen BBI, 296; Dunthorne 70; Stafleu & Cowan 905-912; Junk, Rara p. 176; Volbracht 300..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Abrege de l'histoire generale des voyages.

      Paris, Hotel de Thou, Laporte (vols. 22-23, and Moutardier (supplement vols.), 1780-1801.. 8vo. 32 vols. With 2 engraved frontispieces and 102 engraved views and maps (27 folding). Contemporary mottled calf, gold-tooled spines, marbled edges and endpapers.. First edition of a splendid collection of voyages, based on Prevost's "Histoire generale des voyages", and illustrated with remarkably evocative plates. The work contains the most important voyages to Africa, Asia, America and the Pacific from the earliest Portuguese explorers to the 18th century, extensively commenting on the culture, natural history, customs and languages of the various regions. The sections on Arabia include a large map of the Arabian Gulf (67 x 52 cm) and an illustration of a sacred camel from Mecca. - Spines have manuscript library labels; the bindings show some light wear. In very good condition overall. - Beddie 10. Forbes 14. Hage Chahine 2566. Hill 964. Sabin 38632. Graesse IV, 79. OCLC 2410433.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        'Belehrung für dem Gemeinen Houssaren betreffend' und 'Anmerckung bey dem Vorposten Dienst überhaubt'. Zwei Handschriften von einer Schreiberhand in einem Band, dunkelbraune Tinte auf Papier, Schriftspiegel 16 x 9 cm, Blattgröße 17,5 x 11,5 cm, Wasserzeichen einer bekrönten Lilie zusammen mit dem Schriftzug C & I Honig. Mit 13 ausfaltbaren, kolorierten Tafeln im Anhang. Das Titelblatt mit dem (späteren) Namenszug 'Breme' sowie kleinem Stempel 'J.U.B.'.

      Berlin (?), um 1780.. 2 weiße Bl., Titelblatt, 1.Teil: 68 Seiten, 1 Bl. Inhaltsverzeichnis, 2. Teil: 316 Seiten, 2 Bl. Inhaltsverzeichnis, 2 Bl. vacat, 13 Tafeln. Dunkelbrauner Lederband der Zeit mit rotem goldgeprägtem Rückenschild ('Belehrung für den gemeinen Hussaren'), dreiseitigem Rotschnitt und hübschen, blauweißen Kleisterpapier-Vorsätzen (Rückengelenke mit geklebten Einrissen, Kanten stellenweise berieben), 18 x 12 cm.. Die vorliegenden Handschriften entstanden vermutlich kurz nach dem Bayerischen Erbfolgekrieg um 1780 und widmen sich dem (preußischen) Husarendienst. Der erste Teil befasst sich vorrangig mit den grundständigen Aufgaben und der Ausbildung von gemeinen Husaren und Unteroffizieren im Felddienst. Der zweite Teil dagegen legt den Schwerpunkt mehr auf Teiltruppenführer und Offiziere, wobei der Autor seine eigenen Schlüsse zieht und sich auf zwei zur damaligen Zeit unter Fachleuten sehr bekannte Schriften stützt. Beide Arbeiten zeigen das gleiche Schriftbild. Sie sind nicht als gedruckte Werke nachweisbar. Obwohl keine genauen Angaben zum Autor oder dessen Herkunft gemacht werden können, lassen der Inhalt und die didaktische Gliederung der Schriften einen höherrangigen (vermutlich Stabs-)Offizier als Autor vermuten, der besonders die preußischen Husaren in ihrer Ausbildung, ihrem Einsatz und ihrer Wirkung als vorbildhaft ansah und sie daher zum Gegenstand seiner eigenen Ausführungen machte. Beide Handschriften sind zudem von besonderem Interesse, da sie sich mit den Husaren und den Bosniaken als selbstständigen Truppenteilen befassen. Diese Aufwertung erfolgte besonders in der Zeit während und nach dem Bayerischen Erbfolgekrieges 1778/79. Damit sind die beiden Schriften Ausdruck des Zeitgeistes, der neue taktische und strategische Überlegungen in die Ausbildung, die Verwendung und letztlich die Reglements der Husaren aufnahm - hervorzuheben sind hier die etwa zeitgleichen "reformerischen" Schriften Hans Joachim von Zietens sowie Johann Heinrich von Günthers. Deutlich wird diese Intention besonders im zweiten Teil der Handschrift, der teilweise längere zitierte Passagen aus den 1753 in kleinster Auflage ausschließlich für seine Offiziere erschienenen 'General-Principia vom Kriege' Friedrichs des Großen enthält, die erst nach 1760 durch unautorisierte französische Ausgaben allgemein zugänglich wurden, sowie dem "Husaren im Felde" (1762) von P.J.Platen. Beide Schriften galten als richtungsweisend für den Husarendienst. Neben dem Bezug auf diese Fachliteratur sind jedoch besonders die eigenen Schlüsse des Autors von besonderem Interesse, wie auch seine graphische Verdeutlichung der behandelten Themen in dreizehn kolorierten Zeichnungen am Ende des Bandes. Der Inhalt im einzelnen: Der erste Teil befasst sich mit den Grundlagen, die ein gemeiner Husar im Felde zu beherrschen hat. Denn für den Autor steht fest, dass Paraden und Exerzieren zwar schön anzusehen sind, sie aber im Kriege selbst nichts nützen. Vielmehr müsse sich der gemeine Husar in seinen Waffen, den Pistolen und dem Säbel sowie insbesondere im Reiten üben. Der Autor bezieht seine Ausführungen auf direkte Situationen wie Plänkeleien, Aufklärungen und Feldwachen. In einfachen Worten führt er dabei Sinn und Zweck einzelner Vorgänge vor, so beispielsweise, dass wenn ein gegnerischer Offizier zu sehen ist, dieser sofort zu bekämpfen sei, um die Befehlskette des Gegners zu stören. Doch auch das Verhalten bei Gefangennahme wird ausgeführt. Damit richtet sich der Autor nach den damaligen neuesten Erkenntnissen, die, geht man von einer Entstehung der Schrift um 1780 aus, in den eher kleineren Gefechten während des Bayerischen Erbfolgekrieges gemacht worden waren. Ähnliche Schlüsse finden sich auch in den grundlegenden Schriften Zietens und Günthers. Richtet sich die erste Schrift an den gemeinen Husaren, konzentriert sich die zweite auf die Belehrung von Truppenführern und Offizieren. Auch hier werden Schlüsse aus bisherigen Konflikten gezogen. Allerdings werden diese durch zahlreiche, auch längere Extrakte belegt und ergänzt. Der Autor bezieht sich auf und zitiert großzügig aus: 1. "Der Husar auf dem Felde, oder kurzgefasste Maximen des Husaren-Metier" von P.J. Platen aus dem Jahre 1762 sowie 2. die "Geheime Instruction des Königs in Preußen an die Officiere seiner Armee, hauptsächlich von der Cavallerie" aus dem Jahre 1778. Platens Werk galt galt zur damaligen Zeit als das Grundwerk zum Husarendienst schlechthin und fand in ganz Europa Anwendung. Besonders Friedrich II. liess nach diesem Werk seine Husarenabteilungen ausbilden. In der vorliegenden Handschrift ist jedoch gerade die Verwendung der Geheimen Instruktionen von besonderem Interesse. Art und Ausführung beider Schriften sprechen dafür, dass es sich um ein für den Eigen- und/oder Ausbildungsgebrauch angefertigtes Werk in zwei Teilen handelt, das zusammenfassend die damaligen Erkenntnisse und Lehrmeinungen widerspiegelt. Die saubere Reinschrift wie auch Anlage der Schriften an sich, ergänzt um die kolorierten Zeichnungen am Ende, verdeutlichen somit sehr gut (besonders auch gut lesbar und durch die Zeichnungen anschaulich) das Fachwissen der damaligen Zeit über den Husarendienst in der preußischen Armee. Zugleich gibt die Handschrift einen unmittelbaren Einblick in die intensive, gezielte und praxisorientierte Rezeption von Lehrmeinungen und Theorien, wie dem "Husaren im Felde" oder den "Geheimen Instruktionen". - Zustand: Die ersten Seiten ganz leicht fingerfleckig, die Karten an den Rändern etwas angestaubt, sonst sehr wohlerhalten und frisch.

      [Bookseller: Antiquariat Elvira Tasbach]
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        Biblia, das ist: Die ganze Göttliche Heilige Schrifft Alten und Neuen Testaments.

      Büdingen Johann Friedrich Stöhr, 1780.. 1642 S. 8° Oktav Ldr.. "Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers, Mit Kurzen Summarien, oder Inhalt jeden Capituls, erbaulichen Anmerckungen aus dem Grund-Text und Orientalischen Versionen, Wie auch vielen Parallelen oder gleichen Schrift-Stellen, samt nöthigen Vorreden zum Unterricht der Schrift nützlich zu lesen, und bey diesem Neunten Druck mit dem Anhang des Dritten und Vierten Buchs Efra; Wie auch des Dritten Buchs der Maccabäer, Zu gemeinem Besten mit sonderbarem Fleiß ausgefertiget. 1208 S. Enthält auch: Anhang dreyer Bücher: Als Des dritten und vierten Buchs Esea; und Des dritten Buchs der Maccabäer. 54 S. Württembergisches Gesang-Buch, Enthaltend eine Sammlung reiner und kräftiger Lieder, Welche ein Herzopgl. Synodus zum Gebrauch der Gemeinden aus dem heutigen Ueberfluß erlesen und angewiesen. Mit herzoglich-Höchster Freyheit wider das Nachdrucken. Stuttgard, bey Christoph Friedrich Cotta, 1779. 380 S. Text in Fraktur. Das Buch ist auf echte Bünde geheftet. Mit marmorierten Vorsätzen und vergoldetem Schnitt. Der Kopfschnitt und der Fußschnitt weisen eingeprägte Verzierungen auf. Auf dem ersten Blatt befindet sich eine längere zeitgenössische handschriftliche Eintragung von 1782. Die Einbanddecken sind stellenweise leicht berieben. Die Ecken sind etwas gebogen. Die Kapitale und die Bünde sind leicht berieben. Die Kopfkanten und die Fußkanten sind etwas berieben. Die letzten paar Blätter sind etwas fleckig. Das hintere Vorsatz ist leicht fleckig. Die ersten paar Blätter sind in der Kopfecke leicht ebstoßen. Das Titelblatt hat an der Vorderkante eine leichte Knickspur. Der Schnitt ist etwas ergraut. Gutes Exemplar" sehr guter Zustand

      [Bookseller: Antiquariat Boller]
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        Icones plantarum medicinalium. - Abbildungen von Arzneygewächsen.

      Nürnberg, Raspe, 1780-1784.. 1.-2., 4.-5. Teil (von 6) in 4 Bänden. 8°. Mit 400 (von 600) kolorierten Kupfertafeln. Halblederbände der Zeit mit goldgeprägten Rückenschildern und wenig Rückenvergoldung.. Nissen 2202. - Umfangreiche Sammlung der in 6 Bänden erschienenen Flora. Jede Tafel mit erklärendem Text in Deutsch und Latein. Band 1 in zweiter Auflage. - Die Tafeln stellenweise stockfleckig, aber in hübschem Kolorit. Einbände beschabt, bestossen. Lederbezug am Rücken von Band 5 gebrochen.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        A State of the Expedition from Canada, as Laid Before the House of Commons

      [Second Edition]. Leather cover. Early binding. Slight rubbing to spine and short split to head of front joint. Slight browning to endpapers. Very short tear to two of the plans and very minor repair to the verso of another. Some slight off-setting of the plans. Very clean internally and overall in very good condition without dust jacket. 270mm x 220mm (11" x 9"). viii, 140pp, lxii, and single leaf advert. Illustrated five folded plans (one to front, four bound in to rear), two with overlays, all key coloured.

      [Bookseller: Barter Books Ltd]
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        Brieven van Ferdinand Cortes aan keizer Karel V wegens de verovering van Mexico.

      - Amsterdam, Yntema en Tieboel, 1780-81.2 volumes in 1. Contemporary half calf. (top of spine sl. dam.). With large folding coloured map and 2 folding engraved plates. XIV,46,178; 298,(18) pp.* First Dutch edition. - 'A more correct translation than Flavigny's. The letters are properly numbered, second, third and fourth. An excellent preface and introduction are added, with additional notes, and an appendix, completing the life of Cortes' (Sabin). The first letter is still lost, the fifth was not discovered until 1777 and remained unpublished until 1844. - 'Cortés's Letters are unique among letters of the period by virtue of their much greater length and their structure as letters, or true narratives, rather than as itemized accounts. The Letters are much more than a mere narrative of political and military events during the conquest of Mexico. Cortés describes and interprets the reality in which he finds himself, fusing data with ideas, facts with proposals. His detailed descriptions provided the first image of a New World - a New Spain- for many Spaniards. Though Cortés' s Letters were written with a single reader in mind - Charles V- and were not intended as histories of the era and its events, they remain even today central documents of the conquest of Mexico' (Speake, Literature of travel and exploration, p.285). - A fine copy of the rare Dutch edition.Sabin 16962; not in Tiele or Cat. NHSM. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Gert Jan Bestebreurtje]
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        Opuscules Chymiques et Physiques de M[onsieur] T[orbern] Bergman. Recueillis, revus et augmentés par lui-même. Traduits par M[onsieur Louis-Bernard Guyton] de Morveau. Avec des Notes. [1] Tome premier. [2] Tome second.

      Dijon chez L N Frantin MDCCLXXX / MDCCLXXXV ( / 1785) 1780 - 2 Bände Halbleder der Zeit mit jeweils 2 Lederrückenschildchen und Rückenvergoldung; 8°; [1] (16) XXXI (I) 446 (2) Seiten; 2 gefaltete Kupfertafeln; [2] (4) XVI 525 (3) Seiten; 2 gefaltete Kupfertafeln. Bergman (1735-1784), nach dem ein Mondkrater und ein Uranmineral benannt sind, unterschied als erster zwischen der organischen und der anorganischen Chemie und gilt deshalb als Begründer der analytischen Chemie. Hier die erste französische und mithin erste neusprachliche Übersetzung seines 1779-1781 in lateinischer Sprache erschienenen Hauptwerkes "Opuscula physica, chemica et mineralogica". Das Leder in den Gelenken spröde und rissig; auf den Deckeln (außen wie innen) wenige Wurmlöchlein; Blocks und Bindung fest und wohl gerundet; noch gutes Exemplar. 1400 gr. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Fluck]
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        "A general dictionary of the English language. One main object of which, is, to establish a plain and permanent standard of pronunciation. To which is prefixed a rhetorical grammar."

      "printed for J. Dodsley, C. Dilly and J. Wilkie" London: "printed for J. Dodsley, C. Dilly and J. Wilkie". 1780. "First edition, 4to, 2 vols., pp. [20], 64 plus unpaginated lexicon in double column; [4], unpaginated lexicon, [1]; complete with the half- titles, the list of subscribers (among whom are James Boswell and David Garrick) and the list of works published by Sheridan following the final leaf of text; top third of leaf 5C in vol. I torn away (the page beginning with the word 'godliness' here supplied in Xerox facsimile), lower joint of vol. I just starting, else a very good, sound copy in full contemporary calf, preserving the original red and green morocco labels on spines; attractive set. Sheridan, the elocutionist, ""is the first lexicographer who consistently respelled the entry words to indicate pronunciation … Though the idea of respelling was not new --Johnson and earlier lexicographers had sometimes done it-- it had been used only exceptionally and in systems that were relatively crude. Sheridan pronounced every word, even simple ones, indicated stress as well as sounds in his respellings, and gave greater attention to the hitherto neglected consonants than ever before… The latter part of the eighteenth century saw the publication of a number of dictionaries devoted principally to pronunciation… But it was not until the publication of Sheridan's A General Dictionary of the English Language that a major advance was made…"" (Landeau, Dictionaries, pp. 56-57). Alston V, 312; Kennedy 6286."

      [Bookseller: Rulon-Miller Books]
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        La ville de Berne du coté du Nord. dessiné et gravé par J.L. Aberli avec Privilége

      1780 (ca.) 1780 - Lonchamp A 5. - Bedeutende, seltene Gesamtansicht von Bern des Schweizer Landschaftsmalers Johann Ludwig Aberli (Winterthur 1723- 1786 Bern). Diese feine Umrißradierung zeigt Bern mitten in seiner stimmungsvollen Landschaft; im Vordergrund die Aare, weidende Kühe, Bauerngehöfte. Hervorragend die Gestaltung der Tiefe mit dem Panorama der Waadtländer- und Savoyeralpen. Zartes u. feines Kolorit. - Leicht gebräunt; kleiner Braunfleck im Himmel, unter der Legende im weißen Rand links braunfleckig, einige winzige Wurmstiche im Bildrand. Über die Einfassungslinie und Bezeichnung hinaus mit ca. 1,5 cm weißem Rand Altkolorierte Umriß-Radierung

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        El Ingenioso Hidalgo Don Quixote de la Mancha.

      Madrid: Joaquín Ibarra, 1780 - 4 volumes, quarto (292 × 215 mm). Contemporary Spanish binding of full calf; spines divided in seven compartments by raised bands, compartments gilt with floral tools in centre, leaf sprays in corners and sides, in five compartments, red morocco lettering-pieces, numbered in gilt direct; sides with gilt decorative roll around edges enclosing a central hexagonal panel with inlaid pale calf with diagonal bands dyed green, the panel outlined with a wave-roll in gilt, marbled endpapers, gilt edges. A little rubbed in places, one or two trivial marks internally, a fine set in a handsome Spanish binding. Engraved portrait, 4 extra engraved titles, 31 engraved plates by Antonio Carnicero, Joseph Castillo, Bernardo Barranco, Joseph Brunete, Gerónimo Gil, and Gregorio Ferro, engraved head- and tailpieces, ornamental initials, engraved map. First printing of the celebrated Ibarra edition. Printed for La Real Academia Española (the Spanish Royal Academy) by Joaquín Ibarra y Marín, this edition was intended to be a supreme example of Spanish craftsmanship lavished on the nation's greatest literary work. This edition excels in beauty of type, design, paper, illustration and printing, as well as incorporating a carefully edited and corrected text. The illustrations and ornaments were designed by the best Spanish artists of the day, the paper was milled expressly for this edition, and the type was specially cut. It contains the first map depicting the route taken by Don Quixote and Sancho Panza through Spain. Palau 52024.

      [Bookseller: Peter Harrington. ABA member]
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        Histoire Ecclésiastique. EN 25 VOLUMES

      BEAUME Pierre 1780 - RO80157822: De 600 à 700 par volumes. Quelques bandeaux, lettrines et culs-de-lampe illustrées en noir et blanc. Titre, roulettes et tomaisons dorés sur les dos en veau marron. Pièces de titre noires. Tranches mouchetées rouges. Dos craquelés et brunis. Coins et coupes des plats, frottés. Manques importants de cuir sur certains dos, ou totalement absent sur les Tomes 1, 3, 5, 6, 8, 10, 13 à 16, 18 et 23. Quelques mouillures dans certains volumes. Nouvelle édition entièrement confome à celle de Paris, revue & corrigée par l'Auteur. In-12 Relié demi-cuir. A restaurer. Couv. défraîchie. Dos abîmé. Quelques rousseurs Classification Dewey : 270-Histoire et géographie de l'Eglise [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: le-livre]
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        Commentaire sur le règlement de la Cour de Parlement de Provence de 1672 : ou Procédure observée en Provence dans les matières civiles, depuis l'exploit d'ajournement jusques aux dernières exécutions inclusivement, avec les formules nécessaires. Ouvrage traité en droit et en jurisprudence.

      Aix, André Adibert 1780 - 2 vol. in-4, [4] ff. n. ch. (titre, privilège, dédicace à Le Blanc de Castillon), XIX-432 et VIII-662 pp., table générale, basane fauve marbrée, dos à nerfs cloisonnés et fleuronnés, pièces de titre et de tomaison cerise et vertes, tranches rouges (reliure de l'époque). Des épidermures, petit manque de cuir à un mors supérieur. Unique édition de cet ouvrage rare : le règlement de 1672, généralement bien appliqué par la Cour, était la "Bible" du fonctionnement et des procédures du Parlement d'Aix. On ne sait quasiment rien de Janety, en-dehors de sa qualité de procureur de la sénéchaussée d'Aix. Absent de Dupin.

      [Bookseller: Librairie Historique F. Teissèdre]
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        Observations made during a Tour through parts of England, Scotland, and Wales in a series of letters

      Adelphi, Strand, London.: T Becket, 1780 In contemporary brown calf, a little scratched, corners and edges lightly bumped and worn. New spine in keeping, raised bands, gilt tooling and titles, gilt tooling to cover edges. Internally, book labels of Luke Noble 1784 & Robt. Douglas Taunton to fpd, hinges reinforced, some offsetting, half title present, first edition, VG, [12], 247 pp, [1] advert, some very light browning to edges, a series of 25 letters, anonymous. By Sir Richard Joseph Sulivan. (ESTC T145703. Allibone 2299)Sullivan, was a British MP and writer, also wrote a number of books on political issues. See Wiki.

      [Bookseller: Madoc Books]
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        Auto do levantamento e juramento, que os grandes, titulos seculares, ecclesiasticos e mais pessoas, que se acharão presentes, fizerão á muito alta, muito poderosa rainha fidelissima a senhora D. Maria I

      Lisboa, na regia officina typografica 1780 - Nossa senhora na coroa destes reino, e senhorios de Portugal, sendo exaltada, e coronada sobre o regio throno juntamente com o senhor rei D. Pedro III. Na tarde do dia treze de maio. [anno de 1777]-- Lisboa, na regia officina typografica anno de MCCLXXX (1780)-- 4.º(23,1 cm), 98 p., escudo real en portada. Plena piel, nervios, tejuelo, flores y adornos en lomera, grecas doradas en tapas, cantos y contracantos dorados. Muy buen estado. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Antiguas Lecturas]
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        Picturae antiquissimi Virgiliani Codicis Bibliothecae Vaticanae a Petro Sancte Bartoli aere incisae accedunt ex insignoribus pinacothecis picturae aliae veteres gemmae et anaglypha quibus celebriora Virgilii loca illustrantus compendiaria explanatione apposita ad singulas tabulas. Romae, Apud Venantium Monaldini Bibliopolam in Via Cursus, 1782. [In un cartiglio stampato al verso di p. 31: Excudebat Romae Ioahnnes Zempelius ad Montem Iordanum 1780]

      In 4, [mm. 295 x 218], pp. 31 ? (1), con 124 tavv. incise in rame numerate entro cartiglio raffigurante una benda fra due rametti stampato sopra le incisioni Antiporta dove è raffigurato Virgilio e frontespizio f.t., incisi in rame da Girolamo Carattoni con una ricca cornice a grottesche. Anche la dedica a Filippo Caetani principe di Teano, realizzata come se fosse una antica iscrizione attorniata da ruderi e rovine, sormontata dallo stemma dei Caetani è fuori testo. Grande testata allegorica alla premessa dell?editore. Legatura in mezza pergamena a quattro nervi con carta ocra., labbro anteriore consumato così come gli angoli che inferiormente hanno la carta sollevata, cuffia inferiore mancante. Tassello perso Stampato sottosopra il cartiglio della tav. XLI, mentre sono state mal rilegate le tavole CXXI e CXXII. Ottimo esemplare su carta pesante ancora in barbe. Una gora al margine inferiore delle prime 8 pp. ed a quello interno bianco delle ultime diciassette tavv. interessando minimamente solo il campo figurato di una di esse. Le tavole che sono state realizzate oltre che dal Bartoli da Marco Carloni, Ignazio Benedetti, Alessio Giardoni, Giovanni Ottaviani, Francesco Barbazza, Johann Beheim, Antonio Cappellani, Antonio Baratti, M. Pulini, Niccolò Mogalli, Angelo Guiducci e Girolamo Carattoni riproducono le miniature che illustrano due importanti codici vaticani ma anche scene e personaggi raffigurati su oggetti conservati in musei come quello di Firenze o di Berlino ed in raccolte come quella del Barone Stoch, del gesuita Athanasius Kircher, o quella del marchese Lucatelli utili a meglio illustrare i poemi virgiliani. I due codici da cui provengono le miniature sono il Codice Vaticano 3225 appartenuto a Govanni Pontano, a Pietro Bembo e poi a Fulvo Orsini che lo donò al Vaticano ed al quale era già stata dedicata una edizione nel 1741 ad opera di Giovanni Bottari con incisioni di Pietro Sante Bartoli ed il Codice Ms. 3867 contenente tutte le opere di Virgilio Pietro Sante Bartoli nacque a Perugia nel 1615. Fu allievo di Nicolas Possin a Roma e al suo bulino si devono le riproduzioni dei più famosi monumenti romani come la Colonna Traiana e l?Antonina, e come le illustrazioni della Domus Aurea o quelle delle antiche lucerne romane. Venne nominato Commissario delle Antichità di Roma nel 1694. Morì a Pisa nel 1700 Brunet V, 1291

      [Bookseller: Editoriale Umbra]
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        LA PYROTECHNIE PRATIQUE, ou Dialogues entre un Amateur des feux d'Artifice, pour le Spectacle, & un Jeune homme curieux de s'en instruire.

      Paris L. Cellot & Jombert fils jeune 1780 - FIRST EDITION 1780. French text, 8vo, approximately 200 x 120 mm, 8 x 4¾ inches, 1 folding table, 6 of 7 folding plates, (PLATE IV IS MISSING), pages: xxxviii, (2), 340 including explanation of the plates, bound in full antique calf, raised bands and gilt decoration to spine, gilt lettered morocco label, all edges red. Hinges cracked at tail, maximum 60 mm (2½ inches), lower hinge just starting to crack at head, covers holding firmly, tiny chip to leather on lower hinge, just showing on spine, some slight surface cracks to spine, very slight chipping to head and tail, covers show surface pitting, corners just slightly worn, inner paper hinges cracked, small early cutting about the publisher pasted to second endpaper, intermittent damp stains to lower corners and upper third of the page on title page and first 69 pages, Plate V has some large pale damp stains, the rest of the contents are clean, small closed tear and tiny chip to lower corner of title page. Binding tight and firm. A good copy (lacking 1 plate as noted). This is a scarce book covering a very wide range of recreational fireworks and how to make and use them. Chris Philip, A Bibliography of Firework Books, page 66, No.G120.1. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE. FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Roger Middleton P.B.F.A.]
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        LA PYROTECHNIE PRATIQUE, ou Dialogues entre un Amateur des feux d'Artifice, pour le Spectacle, & un Jeune homme curieux de s'en instruire

      Paris, L. Cellot, & Jombert fils jeune, 1780.. FIRST EDITION 1780. French text, 8vo, approximately 200 x 120 mm, 8 x 4¾ inches, 1 folding table, 6 of 7 folding plates, (PLATE IV IS MISSING), pages: xxxviii, (2), 340 including explanation of the plates, bound in full antique calf, raised bands and gilt decoration to spine, gilt lettered morocco label, all edges red. Hinges cracked at tail, maximum 60 mm (2½ inches), lower hinge just starting to crack at head, covers holding firmly, tiny chip to leather on lower hinge, just showing on spine, some slight surface cracks to spine, very slight chipping to head and tail, covers show surface pitting, corners just slightly worn, inner paper hinges cracked, small early cutting about the publisher pasted to second endpaper, intermittent damp stains to lower corners and upper third of the page on title page and first 69 pages, Plate V has some large pale damp stains, the rest of the contents are clean, small closed tear and tiny chip to lower corner of title page. Binding tight and firm. A good copy (lacking 1 plate as noted). This is a scarce book covering a very wide range of recreational fireworks and how to make and use them. Chris Philip, A Bibliography of Firework Books, page 66, No.G120.1. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE. FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        STAMPA MANON SERVANTE DE LA CITE D'AOSTE

      TORINO, L'AUTORE, 1780-1785 ca.Incisione originale eseguita all'acquaforte su matrice di rame in bella coloritura d'epoca all'acquerello policromo con filetto di contenimento dell'immagine rialzato in oro. In lastra, nella parte superiore destra numero 17, riferito al posizionamento della tavola nel volume; in basso titolo all'interno di riquadro e, nella bordura esterna tinta di giallo-rosa, firma Stagnone del. (delineò) et sc. (sculpsit). Raffigurazione di costume popolare valdostano, raffigurante una donna all'impiedi, sullo sfondo scorcio fantastico della città di Aosta, con Arco Romani e Cattedrale di Santa Maria Assunta e San Giovanni Battista. La tavola proviene da una rarissima e preziosa raccolta di costumi, composta da 43 tavole e dedicata dall'autore ad Adelaide Clotilde di Francia, per il matrimonio di con il futuro Re Carlo Emanuele IV. E' la più ricca testimonianza del tempo sulla costumistica piemontese, dove fondamentale fu ritenuto l'uso dei colori nei costumi, come ebbe a scrivere lo stesso autore in una lettera di presentazione del volume: "I diversi colori ed i modelli contribuiscono a far conoscere i diversi caratteri della popolazione". Nel volume, l'autore, di origini ossolane e celebre per aver anche pubblicato una preziosa opera di costumi militari piemontesi, rappresenta la Valle d'Aosta con 4 tavole. Esemplare in buone condizioni conservative.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Il Cartiglio di R. C]
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        Versuch über die natürliche und politische Geschichte der böhmischen und mährischen Bergwerke.

      Matthias Andreas Schmidt, Wien 1780 - 464 S. u. 17 Bll. 2 Teile und Beilagen in 1 Band. Ldr. mit Rückenschild. Quart. Mit gest. Titelblatt, 15 großformatigen Kupfervignetten von Jacob Adam und J. E. Mansfeld u. 1 gefalt. Kupferkarte. Einband berieben und mit kl. Läs., Gelenke etwas brüchig, Vorderdeckel mit Signaturschild, Innendeckel und Vorsätze mit einigen kleinen Wurmgängen, sonst sehr schönes breitrandiges und sauberes Exemplar 2100 Gramm. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat am St. Vith]
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        COLLECTION DE DIFFERENS TRAITES SUR DES INSTRUMENS D'ASTRONOMIE, PHYSIQUE, &c. Contenant , I. La Description & l'Usage des Nouveaux Instrumens Circulaires a Reflection. II. Des Quadrants Astronomiques Mobiles. III. Des Nouveaux Barometres

      A Londres W. Richardson 1780 - Portables, et de ceux a grande Echelle, &c. IV. Un Essai sur le Feu Elementaire, & sur la Chaleur des Corps (avec la Description des Nouveaux Thermometres). V. Sur les Collections d'Instrumens (d'Astronomie, de Geodesie, de Physique, &c), ordonnees par la Cour d'Espagne. VI. Sur le Nouveau Remede de Mr. Mudge pour la Toux. 1780, Text in French, 4to, approximately 260 x 205 mm, 10¼ x 8 inches, 3 folding engraved plates as required, with the first unnumbered and the other two numbered V and VI as in all copies, 1 illustration in the text, pages: [2], 2,18, [5], 22-86, [5], 88-164 [i.e.166], [7],166-192, [5],194-258, some errors of pagination but the text follows on, collated and guaranteed complete, separate dated title pages for each tract (some of which had been issued separately), pagination (with breaks) and register continuous, at the end are bound 2 mathematical articles in English by Francis Maseres, taken from Philosophical Transactions of 1778 and 1780. Bound in modern quarter calf over marbled sides, raised bands with blind rules and gilt lettered morocco label, new endpapers. Very small pale red library stamp on title page, repeated 8 times within, plus a larger black ink stamp of the Inner Temple Library on the lower margin of last page of the English section at the rear, not affecting text, title page very slightly chipped at upper and fore-edge, pale age-browning to margins of a few pages, 4 pages heavily browned and fore-edges a little brittle, occasional slight foxing, mostly to margins, small light brown stain to 1 upper margin, small closed tear to 1 upper margin, repaired neatly, small chip to fore-edge of 2 folding plates, loss to margin only, small closed tears to a few pages due to being brittle, but not affecting text. A good tight copy of a scarce work. A reissue, with its own collective title page of Part 2 of the two-part collection with the same title and the imprint: A Paris & Londres, 1775-80. Part I contained information on the construction and use of sextant and octants and was not reissued. Usually known by the French version of his name, J. H. de Magellan (1723-1790), descended from the explorer Ferdinand Magellan, was a Portuguese scientist whose work focused primarily on scientific instruments. He is credited with introducing English scientific instruments, and the work of Joseph Priestley to the scientific community in France. After travels throughout Europe he settled in England in 1764 to pursue his scientific studies. He was elected a member of the Royal Society of London in 1774 and was also a member of the Imperial Academy of Science in St. Petersburg, and of the Royal Academy of Madrid. As an instrument maker and designer, supplying the governments of Europe, he proposed changes and improvements to astronomical and nautical observation instruments such as the quarters of a circle (English sextants and octants), in the reflection circle, in the sextant and in the pendulum clock. As far as meteorological instruments are concerned, he put forward improvements in barometers, thermometers and presented a meteorographer. As regards physical instruments, worthy of mention are his improvements to Atwood’s machines and to the precision scale, very important for the advances of chemistry. In Traite V in our book he deals with astronomic clocks and watches, marine compasses, protection against lightning, and the theodolite. The final Traite is actually an extract from a letter from Magellan to a doctor friend in Paris describing the construction and use of a new inhaler or respirateur invented by a fellow member of the Royal Society, the physician John Mudge, and believed to cure infallibly catarrhal coughs. See: Henry Sotheran, Bibliotheca Chemico-Mathematica, Volume 2, page 559, No. 11272; Dictionary of Scientific Biography, Vol IX, page 5. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE. FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Roger Middleton P.B.F.A.]
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