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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1771

        Zahlungsanweisung mit eigenh. U. ("Louis").

      Versailles, 1. X. 1771.. 1 S. Folio.. An den "Garde du Tresor Royal", Joseph Micault d'Harvelay (1723-1786), mit der Aufforderung zur Zahlung von 200 Livres an die Witwe des Soldaten Timballier, der in der "Gardes de mon corps" gedient hatte. - Mit eh. Gegenzeichnung des Secretaire d'Etat Philippeaux. - Etwas fleckig und mit größeren Randläsuren; die linke obere Ecke ausgerissen.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Von der Onanie, oder Abhandlung über die Krankheiten, die von der Selbstbefleckung herrühren. Nach der dritten beträchtlich vermehrten Ausgabe aus dem Französischen <L'onanisme ou dissert physique sur les maladies produites par la masturbation> übersetzt.

      Eisenach, bey Michael Gottlieb Grießbach's sel. Söhnen, 1771.. 8° (18x10), (XXVI), 261 S., Pbd d.Zt. mit blauem Kamm-Kleisterpapierbezug, Kapitale Rückenkanten und Ecken bestossen, fest und sauber,. [Hayn/Gotendorf, Bibliotheca Germanorum Erotica & Curiosa; IX (Nachtrag Englisch), 585 Ausgabe 1782].--- trotz mehrerer Auflagen selten! VORGEBUNDEN: Tissot, [Samuel Auguste Andre David]: Von der Gesundheit der Gelehrten. Leipzig, Johann Gottfried Müllern, 1770, [2.], verbesserte und vermehrte Aufl.,(XVI), 192 S.- NACHGEBUNDEN: Gellert, [Christian Fürchtegott]: Consolations contre une Vie Languissante. A.Paris, 1766. 64 S.-

      [Bookseller: Antiquariat an der Stiftskirche : Bad Wa]
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        Observation sur la cure radicale de plusieurs polypes de la matrice, de la gorge et du nez. Opere par de nouveaux moyen inventes. Troisieme edition revu, corrigee & augmentee.

      Paris, Didot le jeune, 1771.. 8°. 40, 595 S., 5 n.n. S. Mit 6 gefalteten und gestochenen Tafeln. Marmorieter Lederband der Zeit mit Rückenschild und floraler Rückenvergoldung.. Blake 370. - Wellcome III, 509. - Dritte Ausgabe. Erschien erstmals 1749. Levret war der Erste, der die Polypenligatur beschrieb. Er entwickelte mehrere Instrumente zur Entfernung der Polypen. Die vorliegende Auflage mit einem Supplement von 80 zusätzlichen Seiten. - Leicht fleckig. Drei Blätter am unteren Rand mit kleineren Einrissen. Einband bestossen. Deckel beschabt.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        L'Art de faire les Pipes a fumer le Tabac.

      (Paris), 1771.. 2°. (2) 34 S. Mit 11 Kupfertafeln. Moderner Pappband, unbeschnitten. (Descriptions des arts et metiers).. Einzige Ausgabe. "This treatise was, apparently, the first to be published on this branch of the fictile arts" (Arents). - Die umfangreiche und detaillierte Abhandlung beschreibt die Herstellung von Tabakspfeifen aus Ton in Europa. Die Tafeln zeigen verschiedene Pfeifenformen und Werkzeuge sowie einzelne Arbeitsvorgänge. - Stellenweise leicht fleckig und etwas angestaubt, sonst gut erhalten. - Arents III, 868

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Verzeichnis einer Samlung von Bildnissen, gröstentheils berühmter Aerzte; so wohl in Kupferstichen, schwarzer Kunst und Holzschnitten, als auch in einigen Handzeichnungen: diesem sind verschiedene Nachrichten und Anmerkungen vorgesetzt, die so wohl zur Geschichte der Arzeneygelahrtheit, als vornehmlich zur Geschichte der Künste gehören.

      Berlin, bey Christian Friederich Himburg 1771.. 2 Teile in 1 Band. Titel, (10), 3-243, (1), 240 Seiten. Mit 8 gestochenen Kopfstücken und Vignetten, davon 6 von J.W. Meil (meist nach B. Rohde) und jeweils einer von J.E. Gericke & A.L. Krüger, sowie etwas Buchschmuck in Holzschnitt. Kl.-4° (20 x 16,5 cm). Gestrichener brauner Kalbslederband der Zeit mit blauem Rückenschild, reicher Rokoko-Rückenvergoldung, goldgeprägten Deckenrahmen mit Eckfleurons, Steh- und Innenkantenvergoldung und roten Herrnhuterpapier-Vorsätzen. Der vergoldete Buchschnitt durch zentrale, mit punzierten Kränzen gefaßte, blau marmorierte Felder unterbrochen.. Außergewöhnlich dekorativ gebundenes Exemplar in sehr gutem Zustand, zumal in einem solchen Einband selten. Aus dem Vorbesitz von Maximiliane Gräfin Henckel von Donnersmarck, der Oberhofmeisterin Maria Pawlownas in Weimar, Großmutter von Ottilie von Goethe, mit deren handschriftlichem Besitzvermerk auf dem Vorsatz. - Reizend illustriertes, frühes Werk zur Kunstgeschichte der Medizin, aus der Feder des Berliner Akademisten und Arztes Möhsen (1722-95), Leibmedicus Friedrichs des Großen und preußischer Wissenschaftshistoriker, der in vorliegendem Werk neben einem umfangreichen Verzeichnis der Schriften und Drucke mit Darstellungen berühmter Mediziner im ersten Teil interessante Anmerkungen zur Verbindung von Kunst- und Medizingeschichte liefert und einzelne Gemälde sowie die fein gestochenen Illustrationen (in guten Abdrucken) historisch kommentiert. Mit einem Gedicht von Anna Louisa Karsch (der "Karschin") zu einem Gemälde Rohdes, das Äskulap am Bett des siechen Amors zeigt (in vorliegendem Band als Kupferstichvignette enthalten). - Von besonderem Reiz die fein punzierte Vergoldung des Schnitts, welche von drei marmorierten Mittelfelder unterbrochen wird und die außergewöhnlich schöne Einbandgestaltung betont. - Einband gering berieben und leicht felckig, Deckel mit kleinen oberflächlichen Kratzern und unauffälligen Wurmspuren. - Sehr gutes Exemplar, innen tadellos sauber und auf feingeripptem Papier. - Die Seiten 1/2 (Dedikationsblatt) dem Inhaltsverzeichnis vorgebunden. - Rümann 757. - Blake 307. - Garrison-Morton 6604-90. - Hirsch/Hübotter IV, 226. - ADB XXII, 79ff. - Zum Ilustrator Meil siehe Dorn 239-244.

      [Bookseller: Antiquariat Kretzer - www.bibliotheca-th]
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        Kingyoku gafu : wakan meihitsu

      Edo : Suhara Mohe ; Osaka : Onogi Ichibe, 1771.. 47 Seiten (Doppelseiten) Seidenpapier, On double leave, Pappe, traditionelle japanische Fadenbindung, string- bound. Zustand: gut, Gedruckt: Meiwa 8 [1771], 2 Rote Besitzerstempel; Bleistifteintrag über den Seiten,etwas fingerfleckig; Cover bereiben und bestoßen,Einige SEiten mit kleiner Fraßspur; Quelle: http://www.worldcat.org/title/kingyoku-gafu-wakan-meihitsu/oclc/019910740

      [Bookseller: BBB-Internetbuch - Antiquariat und Buchh]
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        Abhandlung von der Epilepsie oder fallenden Sucht.

      Berlin, Haude und Spener, 1771.. Kl.-8°, Pappband der Zeit, Rückentitel, 4 Bl., 367 S.. Tissot (1728-1797) war Schweizer Arzt, der vorwiegend in Lausanne tätig war und auch die Universitätsklinik Pavia leitete. Er ist (neben seiner populärwissenschaftlichen Arbeiten über die Onanie und die Gesundheit der Gelehrten) besonders bekannt geworden durch sein "Traite des nerfs et de leurs maladies". Diese Abhandlung über die Epilepsie erschien in Paris und Lausanne 1770 und wurde der dritte Teil dieses Traite (übersetzt von Johann Georg Krünitz?). Es ist das erste moderne Lehrbuch über Epilepsie überhaupt und unterscheidet zwischen "idiopathischen" und "sympathischen" (heute: symptomatischen) Formen der Epilepsie. Die Schweizerische Liga gegen Epilepsie verlieh 2007 erstmals die neu geschaffene Tissot-Medaille

      [Bookseller: Versandantiquariat Am Osning]
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        Delle delizie Tarantine libri IV. Opera postuma [...].

      Neapel, Raimondo, 1771.. LXIII, (1), 552, (2) SS. Mit Holzschnittdruckermarke am Titel sowie zwei architekturalen Initialen und drei Vignetten in Holzschnitt. Pergamentband der Zeit mit hs. Rückentitel. Gr.-4to.. Seltene erste Ausgabe der nachgelassenen Werke des Tarentiner Lyrikers N. T. Aquino (1665-1721), noch 1979 nachgedruckt. Mit dem lateinischen Original links und rechts der italienischen Übertragung (in ottava rima) des Dichters Cataldo Antonio Carducci Atenisio (1733-75), dessen Anmerkungen zum Text jedem Buch folgen. - Mit eigenh. Besitzvermerk am Titel vom Gothaer Bibliothekssekretär Johann Georg Rathgeber (1800-71) sowie einigen Anstreichungen im Text und Bemerkungen am hinteren Vorsatz von dessen Hand. - Durchgehend etwas stockfleckig. Ohne die Falttafel. - Lozzi II, 5281.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Traite de la Castrametation et de la Defense des places fortes; ou l'on propose de nouveaux ouvrages de fortification passagere pour les places assiegees & pour le camps retranches, avec planches; a 'usage de S.A.S. Monseigneur L'Electeur de Saxe Frederic Auguste IV. par Joseph de Fallois, Major des Ingenieurs de campagne au service de S.A.S. E. ci devant son precepteur pour le mathematiques; de l'Academie des Arcades a Rome, & de la Societe d'Agriculture a Leipsig, &c.

      Berlin G.J. Decker, 1771.. [11 nn Bll.] 188 S. mit 15 ausfaltbaren Tafeln Gr.-8° Halbederband der Zeit über fünf Bünden mit goldgeprägtem Titelrückenschild und goldgeprägter Verzierung.. Erste Ausgabe des gesuchten Werkes zum Lagerbau in sehr gutem Erhalt. Vorzüglich mit 15 ausfaltbaren Kupfern illustriert, großzügig gesetzt und auf starkem Papier gedruckt.

      [Bookseller: Antiquariat Michael Solder]
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        Eigenh. Brief mit Namenszug im Kopf.

      Linz, 1. XII. 1771.. 3 SS. In lateinischer Sprache. 4to.. An seinen Freund, den Botaniker Nikolaus Joseph von Jacquin (1727-1817), seit 1769 Professor für Chemie und Botanik an der Universität Wien, zudem auch Direktor des Botanischen Gartens der Universität Wien (und später der Kaiserlichen Gärten von Schloss Schönbrunn): "Tuo perinde ac Ingenhouzii nostri litterae ingenti me voluptate affecerunt, quod ex his usque mei memores amicos intelligam, quos amo, et maximi facio. Ne Ingenhouzii amplexus negligam [...] Ni tam juvenis filiolus esset, post pascha illum acciperem. Gaudeo expeti nova Horti Vind. exemplaria Londinum; hic ingens nox in rebus hisce est: neque otium adhuc fuit visendi Abbates, qui sane plurimum impendunt in Bibliothecas [...] An Khellius jam persolvit exemplar? [...] Nescio an P. Boda gratulari debeam? Puto non multo faventiores res inventurum Gmundae. Quid Hellius? [...] Gaudeo Dispensatorium Viennense a tantis viris compositum [?] et opto ut omnibus numen valitudinem firmet ad perficiendum: meritis B. Swieten de re medica nostrate maxime hoc unum deesse videbatur. Curate ne mixtura Hoffmaniana, aqua Boraginis, Magnesia, decoctum Cichorii emaneat [...]". - Der Theologe Hohenwart trat in das Augustinerstift zu Gurk, wo er sich eifrig mit naturwissenschaftlichen Studien beschäftigte. Er "verkehrte mit zahlreichen Botanikern, durchforschte Kärnthen und Krain genau, bestieg 5 Mal den Großglockner (zuerst 1799) und legte reiche Sammlungen von Naturalien an. Auch schriftstellerisch war H. thätig; seine wichtigste Publication ist das von ihm und Joseph Rainer herausgegebene Werk: 'Botanische Reisen nach einigen oberkärnthnerischen und benachbarten Alpen' (1792). Dieses Buch enthält eine Alpenflora Kärnthens und lenkte die Aufmerksamkeit der Botaniker auf das so reiche Glocknergebiet" (ADB XII, 700f.). "1799 war er als Mitglied der Salmschen Expedition einer der Erstbesteiger des Kleinglockners. Seine bei der Durchforschung Kärntens und Krains angelegten reichhaltigen naturwissenschaftlichen Sammlungen [...] kamen später an das Joanneum in Graz" (ÖBL II, 397). Mit eh. Eingangsvermerk Jacquins: "Hohenwart v. 23 Januarii 1772". Der bedeutende Naturwissenschaftler Jacquin führte experimentelle Methoden in die Chemie ein und war maßgeblich an der Einführung des Linne'schen Ordnungssystems im Gebiet der Habsburgermonarchie beteiligt.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        HISTORIA DE LA CONQUISTA DE MEXICO

      T.Piferrer - Barcelona. 2 Vol. 1771. 12h+488Pág+6h+479Pág respectivamente. Pasta española. 18x12. Valiosa historia. Escrita por el Cronista Mayor de las Indias. Ilustrada con preciosas láminas plegadas. Obra completa solo falta trozo de lámina. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libros Antiguos Marc & Antiques]
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        The Velvet Drake. Anas nigra maior. Die schwarze Sammetente, mas.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 33 x 47 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - Prächtige Darstellung in kräftigem Altkolorit.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "The grey speckled Diver. Mergus stellatus. Der graugetüpfte Taucher.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 32 x 50 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - Seitlich knapp an die Plattenkante beschnitten bzw. mit 2 mm Rändchen. Prächtige Darstellung.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "The great crested Grebe. Colymbus cristatus. Der Haubentaucher. Die Silberente".

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 44,5 x 30,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - In leuchtendem Altkolorit und tadelloser Erhaltung.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        The Smew. Merganser cristatus minor, s. Albellus. Die weiße Nonne. Mas.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 27,5 x 34 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - Die dekorative Darstellung in sehr guter Erhaltung.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        The Swallowtail'd Shieldrake. Anas caudacuta, s. hiemalis. Die Winterente.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 29,5 x 49,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        1. The Wryneck. Iynx torquilla. Der gemeine Wendehals. 2. The Cuckoo, the male. Cuculus canorus f. vulgaris mas. Der gemeine Kuckuck.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 39 x 29,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. -Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - In kräftigem Altkolorit und sehr guter Erhaltung.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "1. The red backt Butcher Bird. Lanius minor rufus, mas. Der Neuntoedter oder Würger mit roethlichem Rücken. 2. Femina. Das Weibchen. 3. The Chatterer. Ampelis garrulus Linn. Das Seidenschwaenzchen; Boehmische Haubendrossel." Drei Darstellungen in landschaftlicher Kulisse auf einem Blatt.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 42,5 x 32 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "1. The Wood-Chat. Lanius minor cinerascens. Der kleine graue Würger. 2. The left Butcher Bird. Lanius minimus. Der kleinste Würger; mas. 3. Femina. Das Weibschen". Drei Darstellung in landschaftlicher Kulisse auf einem Blatt.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 45,5 x 30 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        The black billed Auk. Alca rostro nigro breui. Alca Pica Linn. Der Elsteralk.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 42 x 32 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - Prächtige Darstellung in feinem Altkolorit.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        1. The Missel-Bird. Turdus visciuorus. Der Mistler. 2. The Throstle. Turdus musicus Linn. Die Weißdrossel.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 39 x 32,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704 - 1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739 - 1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker Bd. XV, S. 481f). - In frischem Altkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        1. The Petty-Cheps. Ficedula. Die braune Grasemücke. 2. The Nidhtingale. Luscinia. Die Nachtigall. 3. et 4. The male and female Hedge Sparrow. Curruca Sepiaria Briss. Der Zaunschliesser. mas. et fem. 5. et 6. The male and female Wheat-Ear. Oenanthe, mas. et. fem. Der Steinschmatzer.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 48,5 x 32 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        1. The Sand Martin. Hirundo riparia. Die Strandschwalbe. 2. The Martin. Hirundo urbica. Die Spyrschwalbe Mehlschwalbe. 3. The Wood-Lark. Alauda arborea. Die Waldlerche. 4. The Willow Lark. Alauda salictorum. Die Weidenlerche. 5. The Grasshopper Lark. Alauda Sepiaria. Die Buschlerche. 6. The Titlark. Alauda pratensis. Die Wiesenlerche.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 40 x 30 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        The Godwit. Scolopax acgocephala Linn. Der Geisskopf.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 37,5 x 31,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - Dekorative Darstellung in prachtvollem Altkolorit.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        1. The Ring-Ouzel. Turdus torquatus. Die Ringelamsel. 2. The Water-Ouzel. Merula aquatica. Die Wasseramsel. 3. The Tittlark. Alaudae pratensis uarietas, pedibus nigricantibus. Die Wiesenlerche mit schwärzlichen Füssen.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 40 x 30 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "The great ashcolored Butcher Bird. Lanius cinereus maior. Der grosse aschfarbe Würger".

      . Altkolorierter Kupferstich von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 48 x 21 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - Dekorative Darstellung.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        The Tarrock. Larus tridactylus. Die dreyzähigte Mewe.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 23,5 x 39 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - Prächtige Möwe in feinem Altkolorit.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        The Shear-water, Manks petrel. Auis Diomedea. Procellaria Piffinus Linn. Der Sturmverkündiger.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 38 x 32 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "1. The Pewitt Gull. Larus ridibundus. Die Lachmewe. 2. The little Petrel Stormfinch. Procellaria pelagica. Der Ungewittervogel".

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 45,5 x 32 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - In tadelloser Erhaltung.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        1. The Sanderling. Calidris grisea minor. Briff. Der graue Regenpfeifer. 2. The Sea Lark. Charadrius hiaticula. Die Uferlerche.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 46 x 30 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - In sehr guter Erhaltung und feinem Altkolorit.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "1. The Gold finch. Atricapilla tertia Aldrou. Meerschwarzplättlein. Kram. 2. The Willow-Wren. Trochilus. Das Weidenzeislein. 3. The golden-crested Wren. Regulus cristatus. Das Goldhähnlein. 4. The White-Throat. Parus cinereus Briss. Das Weisskehlchen. 5. The Blackcap. Atricapilla Gesn. Der Mönch mit der Schwarzen Platte. 6. The Redstart. Ruticilla. Phoenicurus. Das Waldrothschwänzlein, mas. 7. Femina. Das Weibchen". 7 Darstellungen auf einem Blatt.

      . Altkolorierter Kupferstich von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 43,5 x 29,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        Die Jagd des Meleager und der Atalante (Meleager and Atalante). Mezzotinto.

      1771.. In der Platte signiert, betitelt und bezeichnet. Verlergeradresse mit Jahr, größtenteils gelöscht. Ausgezeichneter, kräftiger Druck mit gleichmäßigem Rand. Auf festem Velin. 44 x 55,5 cm (Darstellung).. Earlom wurde schon von seinen Zeitgenossen als virtuoser Stecher und Schabkünstler geschätzt. Die Jagdszene, nach Ovids Metamorphosen VIII, ist in eine heroische Landschaft verlegt. Vor einem reisenden Wasserfall, den Earlom in kontrastreichen in Szene setzt, greift ein von Diana gesandtes Wildschein die Speerwerfer an. Von links eilt Atalante den bedrängten Speerwerfern zur Hilfe, auch Meleager hat bereits zum Todesstoß ausgeholt. - An der Plattenkante leicht gebrochen. Randläsuren: Randeinrisse, z. T. bis zur Plattenkante reichend, leichte Knickspuren und leicht Braunfleckig. Ein Einriss im Unterrand restauriert. Die Verleger-Adresse größtenteils gelöscht.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        "The lesser crested Grebe. Colymbus auritus. Der geöhrte Taucher".

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 42 x 27,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - Sauber und frisch.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "a. Bat. Vespertilio. Fledermaus. b. Water Rat. Mus aquatilis. Wasserratze. c. Schord tail'd Field-Mouse. Mus agrestis. Feldmaus mit kurzem Schwanze. d. Long tail'd Field-Mouse. Mus domesticg medius. Feldmaus mit langem Schwanze." Vier Darstellungen auf einem Blatt, in landschaftlicher Kulisse.

      . Altkolorierter Kupferstich von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 38,5 x 29,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vierfussige Thiere. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, ind das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - In schönem Altkolorit und guter Erhaltung.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "a. Common Rat. Mus rattus. Die Ratte. b. Norway Rat. Mus norwegicus. Die Norwegische Maus. Klein. c. The Shrew-Mouse. Mus araneus. Die Spitzmaus." Drei Darstellungen auf einem Blatt.

      . Altkolorierter Kupferstich von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 23 x 44,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vierfussige Thiere. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, ind das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - In schönem Altkolorit und tadelloser Erhaltung.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        De cultibus magicis eorumque perpetuo ad ecclesiam et rempublicam habitu libri duo. . Quibus multa Juris Auctorumque veterum loca male hactenus intellecta vindicantur, simul Jurispudentia Legislatoria illustratur. Editio II aucta et emendata. (2 Bde. in einem Bd.) Beigebunden: De Ritu ignis natali Joannis Baptistae die accensi Dissertatio.

      Vindobonae, Literis Trattnerianis, 1771. 8°, 20 Bl., 376 S.; 377-400 S. (Dissertatio), mit vier gestoch. Titel- und Schlussvignetten , Ldr. d. Zeit m Rückenschild, Deckel u. 50 Bl wasserrändig, ansonsten sauber Preis in CHF: 1320. 2. durchgesehene Ausgabe. - Constantin Franz Florian Anton von Cauz (1735-97), hervorragender Gelehrter, Studium in Wien, zuerst Philosophie , später Jurist u.Geschichtsforscher "... bekämpfte mit diesem Werke mit Erfolg die abergläubischen, noch zu seiner Zeit blühenden Ansichten über Hexen- und Zauberwesen, Vampyre und dergleichen Ausgeburten des Wahns oder verschmitzter Verdummungssucht, die aus dem Aberglauben des Volkes Nutzen zu ziehen suchten. Das Werk machte Aufsehen, aber der Verfasser entging auch nicht den Verfolgungen jener Partei, gegen deren Umtriebe er zu Felde zog. Der Erfolg blieb jedoch nicht aus, die Hexenprocesse und alle jene aus dem Glauben an dergleichen Unsinn entsprungenen Vorurtheile und haarsträubende Proceduren nahmen ein Ende; " (BLKÖ). Enthält im 2. Teil u. a. die Verordnungen zur Bestrafung der Hexen durch Ludwig XIV. von 1682.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Principles of Penal Law.

      1771. [Eden, William, Baron Auckland (1744-1814)]. Principles of Penal Law. London: Printed for B. White and T. Cadell, 1771. xxvii, 331 pp. Octavo (9" x 6"). Contemporary calf, raised bands and lettering piece to spine. Some rubbing to extremities, a few small ink spots to boards, front joint starting at ends. Annotation to front free endpaper, early owner signature (of John Graham) to head of title page, text notably fresh. * Second edition. First published in 1771, this important treatise reached its third and final edition in 1775. "The first person to review English criminal law at once critically and comprehensively was William Eden.... [His] book is a pioneer treatise. It discusses topics which, under the influence of Bentham and Romilly, aroused much attention in the last years of the eighteenth and the first years of the nineteenth century; and it discussed them effectively, because, as the author says in his closing chapter he had tried to establish his principles not as abstract propositions, 'but rather as argumentative inferences, interwoven with, and to be collected from, observations on the penal systems of different governments. (...) The conclusion which he draws, that the reform of the English penal code 'is become an important and almost necessary work,' is irresistible. (...) The book is a remarkable precursor of that new era of agitation for the reform of the law, which, under Bentham's leadership, was soon to begin.": Holdsworth, A History of English Law XII:364-65. Sweet & Maxwell, A Legal Bibliography of the British Commonwealth 1:361 (29)..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Kurze und gründliche Einleitung zur Kenntnis in Salzwerks-Sachen entworfen und mit nötigen mathematischen und phisicalischen Gründen erläutert.

      Frankfurt, Varrentrapp, 1771.. (17,5 x 10,5 cm). (8) 128 S. Mit 8 gefalteten Kupfertafeln. Pappband der Zeit.. Einzige Ausgabe seines seltenen Erstlingwerkes; es gilt als erste Publikation zu diesem Thema und fand große Beachtung. Darin tritt er u.a. für die Weiterverarbeitung der Mutterlauge ein, was erst wesentlich später allgemein eingeführt wurde. - Langsdorff (1745-1827), Salinendirektor in Salzhausen und ausgewiesener Salinenfachmann, reorganisierte die dortige Saline vollständig und baute sie zu einem moderen Musterbetrieb aus. - Stempel auf Titel. Einband etwas berieben. Rückenschild erneuert, sonst sauber und wohlerhalten. - Poggendorff I, 1371

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Eigenhändiger Brief m. U.

      Erlangen, Januar 1771.. Lateinisch Handschrifte auf Papier, 3 S. auf 4 Bll., c. 21 x 17 cm. Beide Blätter mit Brandspuren am linken und am Oberrand (leichter Textverlust).. An den italienischen Mediziner und Philosophen Antonio Matani (1730-1779) in Pisa über eine mögliche Aufnahme in die Leipziger Ökonomische Societät. Weiterhin äußert sich Schreber zur Armenfürsorge, mit Hinweisen auf entsprechende Literaur (Johann Peter von Ludewig, Samuel von Cocceji, Wolfgang Adam Lauterbach, August Hermann Francke) einerseits sowie Erwähnungen aktueller Entwicklungen in Preußen (Charite), Braunschweig, Hamburg, England, andererseits. - Johann Christian (Daniel) Edler von Schreber, war seit 1769 Professor der Botanik und Naturgeschichte an der Universität Erlangen sowie Leiter des Botanischen Gartens der Universität. Schreber wurde 1791 Präsident der Leopoldina (Deutsche Akademie der Naturforscher). Außerdem war er Mitglied der Königlichen Schwedischen Akademie der Wissenschaften sowie verschiedener weiterer Akademien und Gelehrtengesellschaften. Neben seinen eigenen wissenschaftlichen Leistungen, v.a. im Bereich der Botanik (Autorenkürzel "Schreb."), übersetzte Schreber auch das Werk von Carl von Linne ins Deutsche. Schreber war darüber hinaus auch Freimaurer (Loge Philadelphia in Halle).

      [Bookseller: Versandantiquariat manuscryptum - Dr. In]
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        Historia Juris Romani. [And] Synopsis Historiae Juris.

      1771. Selchow, Johann [1732-1795]. Historia Juris Romani. [And] van Leeuwen, Simon [1628-1682]. Synopsis Historiae Juris. [And] Ludewig, Jakob Friedrich [1671-1723]. Historia Pandectarum. Pisa: Ex Typographio Aug. Pizzorno, 1771. [ii], 175 pp. Second and third works preceded by divisional title page. Octavo (4-1/4" x 6-1/2"). Contemporary mottled calf, gilt spine with raised bands and lettering piece, speckled edges. Negligible rubbing to extremities and spine bands. Attractive large printer device to title page, interior notably fresh. A handsome copy of a rare title. * Only edition. This attractive volume collects three important essays on the history of Roman law. Selchow, of the University of Gottingen, and Ludewig, of the University of Halle, were distinguished German jurists. Van Leeuwen, a Dutch jurist and prolific author, was perhaps the most widely read scholar of Roman law during the eighteenth century. He remains an authority on South African law today. Complete in itself, this volume is part of a six-volume series entitled Opuscula. Variorum Opuscula ad Cuitiorem Jurisprudentiam Adsequendam Pertinentia, which was published by Pizzorno from 1769 to 1771. KVK locates 1 copy of this volume and 2 complete copies of Opuscula. Variorum. British Museum Catalogue (Compact Edition) 18:1147..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Del teatro. Mit gest. Titelvign u. 6 gefalt. gest. Tafeln (1 signiert M. Sebastian Giampiccoli). Venedig, Presso G. Pasquali, 1773. 4to. (26,6 x 19,0 cm). VIII, 100 S. Geheftet mit altem Umschlag aus kräftigem weißem Papier.

      . . Zweite Ausgabe des interessanten Werkes zum Theaterbau, nur zwei Jahre nach der sofort konfiszierten ersten Ausgabe vom Dezember 1771 erschienen. - "Der einflußreichste italienische Architekturtheoretiker am Ende des 18. Jahrhunderts" (Kruft) F. Milizia (1725-1798) gibt eine Einführung in die Geschichte des Theaters inklusive Dekorationen sowie Beschreibung antiker u. moderner Theaterbauten. Von besonderem Interesse sind die S. 86-92, die die "Idea d'un Teatro Nuovo" nach Entwurf des Architekten Vincenzo Ferrarese enthalten. Dieser (geb. 1741 u. 1777 in London nachweisbar) war Architekt in Dienste des Königs von Neapel-Sizilien (vgl. Ferdinando Fuga 1699-1999 [Neapel, 2001] S. 153-160 mit Abb.). Sein Entwurf folgt antiken Vorbildern u. sieht ein von einer Kuppel überwölbtes Amphitheater vor (dazu auch die 6 Tafeln). Fowler 196. - Cicognara 764. - Kat. Ornamentstichslg. Berlin 2793. - Nicht bei RIBA. - Einband angestaubt, oberes Kapital eingerissen. Minimal fleckig, gering angestaubt, eselsohrig. Name des Verfassers auf dem Titel handschriftl. ergänzt. Spiegel mit Besitzvermerk.

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        Allgemeine Theorie der Schönen Künste in einzeln, nach alphabetischer Ordnung der Kunstwörter auf einander folgenden, Artikeln abgehandelt von Johann George Sulzer, Mitglied der Königlichen Academie der Wissenschaften in Berlin [et]c. Erster Theil, von A bis J. [und] Zweyter Theil, von K bis Z.

      Leipzig, bey M. G. Weidemanns Erben und Reich. 1771-1774.. Quart (25,5 x 20,5 cm), Halbpergamentbände der Zeit mit Rückenschildern und Rotschnitt, XII, 568 S.; S. 569-1287 (recte 1269), gestochenes Frontispiz, 1 Faltkupfer von Chodowiecki nach Lambert und 4 (davon 2 gefaltet) Notenbeilagen (insgesamt 6 Blätter). Rückenbezug mit kleineren Fehlstellen, Deckel etwas berieben und bestossen, jeweils kleines modernes Exlibris auf Vorderspiegel, innen minimal gebräunt - zweispaltiger Druck - Paginierungssprung von S. 656 auf 675 (kein Textverlust, Fehler in der gesamten Auflage) - jeweils die gleiche Titel-Holzschnittvignette, Vignetten im Text, 5 kleine Textholzschnitte auf der letzten Seite des ersten Bandes, zahlreiche Notenbeispiele im Text - insgesamt schönes Exemplar in zeitgenössischem Einband - Erstausgabe; Killy 11, S. 287 f. - An seinem Hauptwerk - hier in der seltenen ersten Auflage - schrieb Sulzer (1720-1779) fast 20 Jahre. "Die in den Schlüsselartikeln entworfene philosophische Ästhetik markiert in der Entwicklung dieses Fachs von Baumgarten zu Kant einen Wendepunkt. Um die Eigenständigkeit des Schönen gegenüber dem Wahren herauszustellen u. das ästhetische Urteil vom begrifflichen zu sondern, griff S. auf den Unterschied von Empfinden u. Erkennen zurück: das Schöne .werde nicht erkannt, sondern empfunden. Weder der Einsicht in die Beschaffenheit noch dem Interesse am Nutzen eines Gegenstands entspringe das Geschmacksurteil, sondern einem Gefühl des Betrachters von sich selbst: der Empfindung des angenehmen oder unangenehmen Gemütszustandes, der die Wahrnehmung eines Objekts begleitet." (Killy) - Bis heute ist der Anteil anderer Verfasser an dem Werk nicht restlos geklärt. Sicher ist nur, daß Wieland, Bodmer, Johann Philipp Kirnberger und dessen Schüler Johann Abraham Peter Schulz beteiligt waren.

      [Bookseller: Antiquariat Dr. Wolfgang Rieger]
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        Kerakanutiwn.

      Konstantinopel, (Astuacaturi, 1771).. 2 Bde. in einem. 601, (7) SS. Mit 2 gleichen Titelholzschnitt-Bordüren, nahezu ganzseit. Holzschnitt und zahlr. figuralen Initialen. Blind- und goldgepr. Lederband der Zeit über Holzdeckeln (Schließen fehlen). 8vo.. Erste Ausgabe dieser armenischen Grammatik, verfaßt vom gelehrten Lektor Pagtasar (Balthasar), der 50 Jahre als Korrektor in der Astuacaturi-Druckerei in Konstantinopel tätig war, die auch das vorliegende Werk hergestellt hat. - Vorsatz mit Besitzvermerk in armenischer Sprache; stellenweise etwas gebräunt. Der orientalische schwarze Einband an Ecken und Kapitalen etwas bestoßen, die reiche ziselierte Deckelgoldprägung weitgehend oxydiert. Von größter Seltenheit. - Anassian II, 1074. Vgl. Nersessian 229 (Ausg. 1791). Nicht bei Vater.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Beschreibung d. Morgenlandes u. einiger andern Länder. 'Zwote Auflage' (genau durchgesehen u. verbess.) .. Egypten (Vol. I) .. Heilig Land, Syrien (Vol. II) Griech. Inseln (Vol. III) 3 vol.

      Erlangen bei Wolfgang Walther 1771-71-73 in 4to (25 x 21 cm).. 3 Kupfertitel, 8 nnff, XXXII, 428 pp; 4 nnff, 392 pp; 4 nnff, 408 pp, 8 Falttafeln "1.-13. Stammtafel" (vol. III), 2 Falttafeln "Inschrift.-Blätter" u. dazu 172 (statt 178) - teils mehrfach gefaltete - Kupfertafeln wie Karten (es fehlen: Hl. Land, Cypern + Kreta), Grundrisse, Ansichten, Trachten, Geräte, Ruinen, Ausgrabungen, Pflanzen u. Tiere (von all dem letzteren fehlen 3 Bl). Einspalt. Druck mit griech. u. hebräischen Worteinschüben u. dazu Initialen u. Vignetten in Holzschn. Zeitgen. Ppbde, rissig u. angestaubt, innen leicht fleckig u. gebräunt, Besitz- Verm. auf Titel (gelöscht), einige Kupfer - wie benannt - eingebund., die Mehrzahl en bloc in fine des Bandes; ein wohlerhaltenes Expl m. unbenutzten Tafeln (soweit vorhanden!). - Der engl. Gelehrte u. DIU, später auch noch Bischof v. Meath, bereiste 5 Jahre lang (1737-42) das östl. Mittelmeer u. die Anrainerstaaten u. veröffentlichte sofort anschl. seinen - ein mächtiges Echo auslösenden - opulenten Reise- Bericht (engl. EA: 1743-1745). Pococke verfügt über ein enormes Wissen. In flüssigem Stil gibt er weiter, ohne das eigene Erleben scharf von dem angelesenen zu trennen. Vieles wird unkritisch kolportiert, ohne es vor Ort selbst überprüft zu haben. Trotzdem ist das Buch - auch heute noch über 250 Jahre später - eine beglück. Lektüre voller Überraschungen. - Röhricht-A p 309/10 Nr. 1396 (der Autor .."ist ein guter beobachter, u. man hat ihm viel zu verdanken .. keiner liefert soviel grundrisse wie er, die sich aber freilich durch unzuverlässigkeit sehr wenig empfehlen darin liegt eben das verdienstliche, daß Pococke dem tross der pilger nicht folgt") - Robinson-Smith I p XXXII/III ("Er war ein klass., aber kein guter bibl. Gelehrter u. besaß nur geringe Kenntnisse vom Arabischen. Er ist nicht immer treuer Berichterstatter jedoch ist sein Werk eines der bedeutendsten über Palästina Die dieses Werk begleitenden Pläne u. Ansichten sind erbärmlich sie dienen nur dazu, den Leser in die Irre zu leiten ") - Ibrahim Hilmy II 124/25 - <Fortsetzung>:.

      [Bookseller: Antiquariat Remigius]
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        Reizen en Aanmerkingen door en over Barbaryen en het Ooste. Uit het Engelsch vertaald door P. Boddaert met Aanteekeningen v. den Vertaler: S. Rau, M. Tydeman en C. Saxe. 2 vol.

      Utrecht bei Willem Jan Reers (1771) für J. van Schoonhoven en Comp. 1773 in 4to (27 x 22 cm).. Einspalt. Druck mit arab., hebr., griech. u. lat. Worteinschüben, rad. Titel; XXXI, (1) <*4 **4 ***4 ****4> pp; 4 nnff <(#)4 - Subscrib.liste>, pp XXXIII-XXXVI <*****2>; 365, (3) pp <A-Z4 Aa-Zz4, letzt. f weiß>. Rad. Titel; 4 ungez. Bl <*4>; 224 <A-Z Aa-Ee4> pp; 144 <a-s4> pp; 16 ungez. Bl. <*4 **4 ***4 ****4> Register. Die beiden gestochenen Titel werden jeweils von der gleichen Vignette geziert; dazu kommen weitere 6 rad. Vignetten nebst Schmuckinitialen u. 39 Kupfertafeln (viele gefaltet), dav. sind 13 Karten u. Pläne, 12 Darstell. v. Blumen, Vögeln, Tieren, Korallen u. sonstige Petrefakten, 4 Darstellungen v. Tempeln u. sonstigen Monumenten, 4 Abb. von Mumien, 3 Landsch. -Darstellungen mit der maler. Algier-Ansicht (C. Frederick inv. - C. J. Huyser fec.) u. jeweils 1 Abb. von Noten, Münzen u. der Tabula Peutingeriana. - 2 zeitgenöss. Papp-Bde mit Leder-Rücken auf 6 erhab. Bünden, jeweils 2 Rschildchen u. dez. Rvergoldung, Ppbde beschabt u. Papier-Überzug leicht eingerissen-löchrig, Inneres nebst Falttafeln unberührt, makellos u. unbeschnitten. - Ganz seltene nl. EA; die oft zitierte holl. Edit. 1780 ist nichts anderes als d. Titel-Aufl. der echten nl. EA von 1773/71, wie vorliegend. Der Autor (vgl. DNB LI 446 ff) war 13 Jahre Kaplan der engl. Gemeinde zu Algier (1720- 1733) u. machte von dort viele Reisen in Nordafrika, Aegypten u. im Heiligen Land. Politisch uninteressiert, war er ein Freund der antiken Klassiker u. der Naturgeschichte. In seinem Buch (engl. EA: 1738, erw. 2. Aufl.: 1757) beschreibt er nicht weniger als 640 Pflanzen. Vorlieg. nl. EA ist eine Übers. der 2. engl. Ausg. nach dem Ableben des Autors (die Vorworte der beiden engl. Ausg. werden übersetzt wiedergegeben) u. dazu kommen umfangreiche Kommentare aus der Feder von anerkannten Gelehrten der Uni Leiden, nämlich von Rau, Tydeman u. Saxe. Die vielen Karten u. sonstigen Kupfertafeln sind eine Zierde des Werkes u. machen die nl. Übersetzung mit den brillanten Kommentaren zu einem Juwel in jeder Orientalia-Samml. -.

      [Bookseller: Antiquariat Remigius]
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        The Iliad The Odyssey

      Glasgow: Robert & Andrew Foulis.. 12 Mo 1771-1772 Full leather bindings with chequered gilt decoration and black spine labels. Six volumes of a set of seven (the last volume of the Iliad is not present. Vols 2 & 3 have engraved folding frontis maps. Dagger symbol to the right of signatures. Each book measures 3 X 5". All in tight condition with very little edgeware.

      [Bookseller: Jackdaw Books]
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        Israel in Egypt An Oratorio. [Score]

      London Willm. Randall [1771]. Tall folio. Half dark maroon leather with cloth boards, black leather label gilt to spine. 1f. (frontispiece portrait of Handel engraved by Houbraken), 1f. (title), [iii] (subscribers list), [i] (blank), [i] (index), [i] (blank), 281 pp. Engraved throughout. Binding rebacked and refurbished. Occasional very light foxing, soiling and staining; small hole to pp. 153/154 with very minor loss. An attractive, wide-margined copy. With the signature of William Pole and a date of 1895 to free front endpaper and with Pole's small ink handstamp to blank upper margin of title.. First Edition, first issue. Smith p. 108, no. 1. Famous for its double choruses, Israel in Egypt, a biblical oratorio, was first performed in London at the King's Theatre in the Haymarket on April 4, 1739, to text consisting of selected passages from Exodus and the Psalms, most probably compiled by the composer.

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians]
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        Revolutions d'Italie, . traduites de l'italien de M. Denina par M. l'Abbe Jardin (8 Bde., compl.).

      Paris, Le Jay, 1771-75. Kl.8°, ca 4000 S., HLdr. der Zeit, m. Rückenschild, goldgeprägt, Etwas berieben, ein Rückenschild m. kleinen Fehlstellen, Exlibris a. Vors. Preis in CHF: 517. Carlo Giovanni Maria Denina, (* 28. Februar 1731 in Revello in Piemont; 5. Dezember 1813 in Paris), war ein italienischer Philologe und Historiker. Denina studierte in Turin die schönen Wissenschaften und Theologie. 1754 erhielt er die Professur der Humaniora in Pinerolo, die er aber durch eine seinen Vorgesetzten missfällige Komödie, die er durch seine Schüler aufführen ließ, verlor. 1756 wurde er außerordentlicher Professor der Rhetorik, später Professor der griechischen Sprache und der italienischen Literatur am Kollegium der Universität in Turin.Als er sein Werk "Dell'impiego delle persone" trotz eines Verbots seines Arbeitgebers heimlich in Florenz herausgab, wurde er von der Universität für sechs Monate in ein Seminar nach Vercelli geschickt und nach Ablauf dieser Strafzeit nach Revello verwiesen. Erst 1781 wurde ihm erlaubt, nach Turin zurückzukehren. 1782 zog er auf bitten Friedrichs des Großen nach Berlin, wo er von 7. November 1782 bis 24. Januar 1812 Ordentliches Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften war. 1787 wurde er Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften in Erfurt. Später hatte er den Titel eines Legationsrats und ein Kanonikat in Warschau. Nach der Schlacht bei Marengo ernannte ihn der Verwaltungsrat von Piemont zum Bibliothekar der Universität von Turin; bevor er aber das Amt antrat, übertrug ihm Napoleon Bonaparte für die Dedikation seines "Clef des langues" 1804 die Stelle eines kaiserlichen Bibliothekars in Paris.Denina verfasste zahlreiche historische Arbeiten wie etwa über das Antike Griechenland, über Preußen, Friedrich den Großen und über Deutschland, die zum Teil in französisch geschrieben sind.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Der Stadt Hamburg Statuten und Gerichts-Ordnung. Neue unveränderte Auflage

      Hamburg, Verlegt von sel. Conrad Königs Erben 1771. Der erste bis vierte Theil des Hamburgischen Stadt-Recht. 390 Seiten plus Register. Zum Beispiel über Schiffs-Reeder, Schiffer und Schiffs-Volck, Befrachter, Schiffbruch und schiffbrüchige Güter, See-Raub, Testamente, Legate, Erbschaften, Vormund und Pflegschaften, peinlicher Strafsachen, Rechtverordnungen, auch in niederdeutsch, Besonderheiten wie die Billwärder Land und Teich-Ordnung. Billwärder Land und Teich-Ordnung; Recessus von 1681; Hamburgische revidierte Gerichts-Ordnung von 1922, 1632 und 1645 sowie kürzere Verordnungen mit zusammen 155 Seiten. Mit einem Titelkupfer und zahlreichen Textvignetten. Halbledereinband mit 7 Rückenbünden und Lederecken. Einband altersgemäß berieben, die Seiten teilweise etwas gebräunt. Insgesamt ein gutes Exemplar..

      [Bookseller: Antiquariat Weber]
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        Der Macedonische Held in seiner wahrhaften Gestalt, Gedichte, welches von Friderich Freyherrn von der Trenck Kaiserl. Königl. Obristwachtmeistern in seiner 10 jährigen Magdeburger Gefängniß Anno 1760 verfertiget, und ihm mit seinen übrigen Manuscripten abgenommen worden. Von einem Freunde der Wahrhheit und schöner Wissenschaften zufällig copiret, und hiermit in seiner wahren Gestalt gedruckt in Coppenhagen 1771.

      Kopenhagen (d.i. Aachen, Späth) 1771.. Kl.-8° 64 S., mit einem Kopfstück und kleinen Vignetten auf jeder Seitenoberkante. - Angebunden: FRIEDRICH von der TRENCK. Vertheidigung der Lebensgeschichte Friedrichs Freyh. Von der Trenck. Nebst einigen Erläuterungen und Beyträgen von ihm selbst geschrieben. Berlin 1788. Kl. 8°. 86 S. Fester Pappband aus späterer Zeit, überzogen mit Kiebitzpapier, mit Rückenbeschriftung von alter Hand. Seiten nur wenig vergilbt und fleckig, einige Blätter des ersten Werks mit Fehlstelle (Brandloch) an der Unterkante (ohne Textverlust), zweites Werk gering tintenfleckig. Mit je einem ovalen gestochenen Ex-Libris auf der Rückseite der Titelblätter (Ex Libris P. Leopoldi Grvber (Gruber) Cler. Reg. E Scholis Piis), einem alten handschriftlichen Besitzvermerk am Titelblatt ( Biblioth. Piarum Scholar. Collegii Widenais 1833) und einem Inventarstempel der Sammlung von Strafrechtsaltertümern des Niederösterreichischen Landesmuseums am vorderen fliegenden Vorsatzblatt verso.. Gugitz/Portheim 80 (1) u. 39 (2). Vgl. ADB 38,538f. Wurzbach 47,138ff. (Werk 1: Ausg. 1773) Hayn-Gotend. VII,685 - zwei von Friedrich Frh. von der Trenck (1727-1794), bekanntem unangepasstem Freigeist, aber auch produktivem Autor des 18. Jh., der trotz seiner revolutionären Ansichten in den französischen Revolutionswirren auf der Guillotine endete, verfasste Schriften. Das machtkritisches Lehrgedicht der 'Macedonische Held' in seltener Erstausgabe, die Entgegnung auf die Kritik an seinen Memoiren im Jahr der Erstausgabe erschienen. Die beiden Ex-Libris können Pater Leopold Gruber (1733-1807), Piarist, zugeordnet werden, der handschriftliche Besitzvermerk am Titelblatt dem Piaristenkollegium auf der Wieden (Wien, 4. Bezirk).

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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