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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1765

        Diccionario portuguez das plantas, arbustos, matas, arvores, animaes quadrupedes, e reptis, aves, peixes, mariscos, insectos, gomas, metaes, pedras, terras, mineraes, etc. que a Divina Omnipotencia creou no globo terraqueo para utlilidade dos viventes,

      - Na Officina de Miguel Manescal da Costa, Lisboa, 1765. De (8)+ 600pp. 15,3cm. Enc. Uma rica encadernação inteira de pele. Muito bom exemplar. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquário do Chiado]
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        The practice of perspective or an easy method of representing natural objects according to the rules of art. Applied in all the variety of cafes; as landskapes, gardens, buildungs of divers kinds, their appendages, parts, and furniture. [...] A work highly necessary to painters, engravers, architects, embroiderers, statuaries, jewellers. tapestry-workes, and others concerned in designing. [...] Written in french by a Jesuit of Paris. Translated by E. Chambers.

      London, John Bowles, 1765 4°, XVI S., XVI S. (James Hodgson: «The theory of perspective»), 2 gestochene Falttaf., 150 S. Text u. 150 blattgrosse gestochene Taf., Priv.-Ldr. d. Zt., Rückengelenk geplatzt (Vorderdeckel fast lose), Kanten berieben, Ecken beschabt, Name von alter Hand a. Titelblatt, gestrichene Notiz von alter Hand a. Vakatseite nach Titelbl., selten etw. stockfl. «Fourth Edition». - Vom Schriftsteller und Uebersetzer Ephraim Chambers (1680-1740) wurde das 1642 in Paris erschienene 1726 neu übersetzt. Die erste engl. Ausgabeübersetzt von Robert Prick. erschien bereits 1672 als «The Jesuit`s Perspective». Ursprünglicher Autor war der Jesuit Jean Dubreuil. [Die Sicht der Jesuiten auf die Welt war immer schon eine sehr eigene.] Versand D: 20,00 EUR Alte Drucke - nach 1550 Architektur - Allgemein Kunst - Techniken Naturwissenschaft Mathematik

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Esame della polvere dedicato a Sua Sacra Reale Maestà da Alessandro Vittorio Papacino D'Antonj

      Nella Stamperia Reale 1765 - In-8 (185x120 mm), pp. (8), 264, (4); con 9 tavole incise in rame e più volte ripiegate fuori testo. Legatura coeva in piena pelle, piatti incorniciati da filetti, dorso decorato in oro con titolo inciso su tassello in marocchino porpora. Tagli in rosso. Bibliografia: D'Ayala, p. 143. Manno, 4468. Poggendorff, I, 51. Riccardi I 37: "Le opere del nostro autore godono di meritata fama". [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: AU SOLEIL D'OR Studio Bibliografico]
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        Swedenborgs und andere Irrdische und Himmlische Philosophie : zur Prüfung des Besten, ans Licht gestellt von Friederich Christoph Oetinger, Spezial-Superintendenten in Herrenberg // sowie : Der irrdischen und himmlischen Philosophie, zweyter Theil : worinnen 1. Swedenborgs 2. Malebranche 3. Newtons 4. Cluvers 5. Wolfens 6. Ploucquets 7. Baglivs 8. Frickers irrdische Philosophie mit Ezechiels himmlischer Philosophie verglichen wird :

      Frankfurt und Leipzig : ohne Verlagsangabe : 1765. Keine Angaben zur Auflage : 248 und 397 Seiten : Kl.-8° : 17,0 cm : Leder : Frakturschrift : Friedrich Christoph Oetinger (geb. 2. Mai 1702 in Göppingen; gest. 10. Februar 1782 in Murrhardt) war ein deutscher Theologe und führender Vertreter des württembergischen Pietismus. Als Theologiestudent im Evangelischen Stift Tübingen begegnete Oetinger 1725 den Schriften Jakob Böhmes, mit denen er sich fortan intensiv beschäftigte. Außerdem wurde er in seiner Hochachtung vor der Bibel entscheidend geprägt von Johann Albrecht Bengel, der zur gleichen Zeit in sein Blickfeld trat. Nach dem Studium unternahm Oetinger eine ausgedehnte Reise durch Deutschland, auf der ihm in Frankfurt die Kabbala begegnete. In Herrnhut lernte er die Arbeit des jungen Nikolaus Ludwig Grafen von Zinzendorf kennen. Im April 1731 wurde Oetinger Repetent im Tübinger Stift. Nach einer Reise Zinzendorfs nach Württemberg im Jahr 1733 reiste Oetinger nochmals für längere Zeit in die Oberlausitz. Es folgt eine kurze Dozententätigkeit in Halle (1736), ehe sich Oetingers langer innerer Kampf für oder gegen eine Pfarrstelle in Württemberg entschied: Im Frühjahr 1738 wurde er Pfarrer in Hirsau bei Calw und heiratete im selben Jahr Christiana Dorothea Linsenmann aus Urach (heute Bad Urach).Um in der Nähe seines verehrten Lehrers Johann Albrecht Bengel sein zu können, wechselte Oetinger 1743 auf die Pfarrstelle Schnaitheim bei Heidenheim. 1746 wurde er Pfarrer in Walddorf (bei Tübingen), ehe er 1752 Stadtpfarrer von Weinsberg und Spezialsuperintendent (Dekan) des Kirchenbezirks Weinsberg wurde. 1759 wurde er Stadtpfarrer und Spezialsuperintendent in Herrenberg, 1765 (Ernennung; Amtsantritt 1766) Stadtpfarrer in Murrhardt (das dem Spezialsuperintendenten in Backnang unterstand), gleichzeitig Abt und Prälat des (evangelischen) Klosters Murrhardt, dazu Herzoglicher Rat und Landschaftsabgeordneter.Zeitlebens war der vielseitig interessierte Mann umstritten. So ließ das Stuttgarter Konsistorium (Kirchenleitung) im März 1766 sämtliche Exemplare seines Werks \"Swedenborgs und anderer Irrdische und himmlische Philosophie\" aus dem Jahr 1765 beschlagnahmen. Oetinger verteidigte darin Swedenborgs Anschauung vom Reich der Geister, distanzierte sich aber in den Folgejahren von dessen allegorischer, zu wenig \'leiblicher\' Deutung der Apokalypse des Johannes. Selbst gegenüber Johann Albrecht Bengels nicht selten \'spirituell\' deutender Exegese der Apokalypse und gegenüber Oetingers einstigem Herrenberger Vikar Philipp Matthäus Hahn, der zunächst lange Zeit Bengels Deutung folgte, spitzte Oetinger jetzt seinen Biblischen Realismus zu. Er fand in seinem Werk \"Biblisches und Emblematisches Wörterbuch\"Oetinger wird das sehr bekannte Gelassenheitsgebet zugeschrieben, das allerdings tatsächlich von Reinhold Niebuhr stammt.Oetinger hat viele Dichter und Denker wie Christoph Martin Wieland, Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller, Friedrich Hölderlin, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (besonders dessen Mittel- und Spätphase), Justinus Kerner, Eduard Mörike und Hermann Hesse beeinflusst. Selbst in der Bibliothek von Wolfgang Amadeus Mozart befand sich ein Werk Oetingers aus dessen Murrhardter Zeit, \"Die Metaphysic in Connexion mit der Chemie\". Schwäbisch Hall [1770], das musiktheoretische Ausführungen enthält. (quelle : wikipedia) : Widmung von alter Hand im Vorsatz : am Buchende sind etliche Seiten in alter Handschrift eingeklebt : Einband mit deutlichen Gebrauchs- und Lagerspuren : Buchblock in sich krumm : Text sehr gut zu lesen : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist>>>GEBRAUCHT : GUT<<< Versand D: 2,00 EUR Theologie allgemein, Kirche, Evangelisch, Katholisch, methodisten, freie Christen, junge Christen, Religion, Gott, Reformation, Luther, Papst, Geschichte, Kirchengeschichte, Studium, Bibelkunde, Bibelstudium, Glaube,

      [Bookseller: Büchersuchdienst Theologica]
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        Versuch einer acedemischen Gelehrten-Geschichte von der Georg-Augustus-Universität zu Göttingen.

      Göttingen. Wittwe Bandenhoek.1765, 1788. EA. 2 Teile in 1 Bd. 19,5 x 12,5 cm. 6 Bll., 328 S., 4 Bll. Register, 9 Bll., 412 S., 5 Bll. Register. Original Halbledereinband mit Rvg. u. marm. Deckeln mit roten Buchschnitt. Etwas berieb. u. bestoß. Johann Stephan Pütter (* 25. Juni 1725 in Iserlohn; † 12. August 1807 in Göttingen) war ein deutscher Staatsrechtslehrer und Publizist in der Zeit der Aufklärung. Johann Stephan Pütter wurde als Sohn eines Iserlohner Kaufmanns geboren, seine Mutter entstammte der Iserlohner Pastorenfamilie Varnhagen. Seine Bildung erhielt er ausschließlich von einem örtlichen Pfarrer als Hauslehrer. Durch diesen lernte er nicht nur Latein und Griechisch, sondern auch Hebräisch, Chaldäisch und Syrisch. Daher wäre er beinah Orientalist geworden, bis ihn der Tod des Vaters veranlasste, die juristische Tradition von Teilen der Familie fortzusetzen. Pütter begann sein Studium mit kaum 13 Jahren zunächst an der Universität Marburg unter anderem bei dem Aufklärer Christian Wolff, wechselte 1739 an die Universität Halle (wo er mit Gottfried Achenwall Freundschaft schloss) und beendete sein Rechtsstudium an der Universität Jena. 1744 habilitierte er sich in Marburg, 1746 wurde er als außerordentlicher Professor der Rechte an die Universität Göttingen berufen, wo er trotz mehrerer weiterer Rufe bis zu seinem Lebensende verblieb, wohl nicht zuletzt, weil er dort die Fürsprache und schützende Hand seines Förderers David Georg Strube genoss. Selbst Angebote als Minister nach Braunschweig, als Reichshofrat nach Wien oder als Reformator des Rechtswesens nach St. Petersburg zu gehen, schlug Pütter aus. Dreimal allerdings war er 1764, 1790 und 1794 als Gesandter des Kurfürsten von Hannover (damals in Personalunion König von England) bei den Kaiserwahlen in Frankfurt. Pütter heiratete 1751 eine Tochter des fürstlich Solmsischen Geheimrats Stock zu Braunfels. Er war (wie Achenwall; siehe oben) Mitglied der 1743 gegründeten Freimaurerloge „Zu den drey Löwen“ in Marburg. Die Pütterstraße im Stadtzentrum Iserlohns erinnert an den großen Sohn der Stadt. In der juristischen Praxis machte sich Pütter als Verteidiger in einem Prozess gegen einen hessischen Offizier einen Namen, der in Notwehr einen Untergebenen getötet hatte. In diesen und anderen Reichsgerichtsprozessen wurde er ein gesuchter Rechtsvertreter vor allem adeliger Kreise. Seinerzeit galt Pütter als der wohl bedeutendste und erfolgreichste Staatsrechtslehrer, wenn nicht Rechtslehrer überhaupt. (…) Durch Pütter wurde Göttingen zum Mekka der Adepten des Staats- und Verfassungsrechts“. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des alten Reichsstaatsrechts. Pütters weitverbreitete Handbücher haben die Auffassung verbreitet, dass das Heilige Römische Reich aus wirklichen Staaten zusammengesetzt sei. Seine Schriften zur Rechts- und Verfassungsgeschichte jedoch machen ihn auch zum ersten echten Verfassungshistoriker. Bedeutende Schriften Pütters sind unter anderem sein Entwurf einer juristischen Encyclopädie und Methodologie, das Gutachten Der Büchernachdruck nach ächten Grundsätzen des Rechts geprüft und Historische Entwickelung der heutigen Staats-Verfassung des Teutschen Reiches. Pütters Beitrag zur Elementa iuris naturae von 1750 kann als eher gering eingeschätzt werden und ab der dritten Ausgabe wurde dieses Werk nur noch von Achenwall fortgeführt. Seine Kenntnisse bezog Pütter nicht nur aus der Literatur, sondern er unternahm - wie bei bedeutenden Staatsrechtlern seiner Zeit üblich - eine ausgedehnte Studienreise zum Reichskammergericht in Wetzlar, zum Reichstag in Regensburg und zum Reichshofrat in Wien. Seine Vorlesungen waren die am meisten besuchten, seine Lehrbücher waren begehrt und erzielten hohe Auflagen. Sein bekanntestes Werk, Die Entwicklung der deutschen Staatsverfassung schrieb er im Auftrag der Königin von England. Einige Historiker meinen, dass erst durch ihn das Staatsrecht zu einer Wissenschaft wurde. Er war auch einer der Ersten, die anstatt des üblichen Latein Deutsch als Unterrichtssprache benutzten. Sein freier und lebhafter Vortragsstil wurde von Johann Wolfgang von Goethe im 7. Buch von Dichtung und Wahrheit gerühmt. Wichtig am Werk Pütters war, dass er neben dem römischen Recht auch das germanische Recht wieder anerkannte, für ein getrenntes Verfassungs- und Verwaltungsrecht plädierte. Im Gegensatz zum bisher umfassenden Polizeibegriff, hat Pütter das Wohlfahrtswesen als einen eigenständigen Verwaltungsbereich abgetrennt. Einige seiner Theorien fanden Eingang im preußischen Allgemeinen Landrecht. Jenseits der juristischen Themen gilt er als derjenige, der 1776 den Begriff „Gegenreformation“ prägte. (Quelle Wikipedia).; - Mit 1 Frontispiz und 6 gefalt. Kupfertafeln. - Papier leicht gebräunt, Innendeckel mit Papierabrieb, Vorsatz leicht eingerissen, Seite 29 bis 34 in der Mitte etwas eingerissen (ohne Textverlust), wenige Seiten etwas fleckig, sonst sehr gut erhaltenes Exemplar. Versand D: 6,00 EUR Gelehrte; Geschichte; Universität Göttingen, Erstausgaben; Kulturgeschichte

      [Bookseller: P.u.P. Hassold OHG]
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        Nouveaux Mélanges philosophiques, historiques, critiques, etc., etc.

      Genève, Cramer 1765 - 3 parties en 2 vol. in-8 de 376-388 pp. et 432 pp., veau moucheté brun, dos ornés à nerfs, pièce de titre maroquin rouge et de tomaison en maroquin brun, roulette doré sur les coupes, tranches jaspées, petites épidermure sur les plats (reliure de l'époque). Edition revue et augmentée. Ces trois premiers volumes des Nouveaux mélanges édités par Cramer à Genève, ont paru avec sans aucun doute le consentement de Voltaire et sa participation, avec un assez grand nombre d'éditions originales, et de pièces revues et corrigées de sa main. Cette entreprise éditoriale connue une seconde et troisième étapes (cinq volumes publiés de 1768 à 1769, et onze publiés entre 1770 et 1776) qui marqua une certaine dérive avec des textes qui n'était pas de Voltaire et qu'il désavoua (J. Vercruysse, Les Mélanges : Le Cabas de M. Voltaire). Reliés à la suite : [VOLTAIRE (François-Marie Arouet de)]. Avis au public sur les parricides imputés aux Calas et aux Sirven. [Genève, 1766]. In-8 de 34 pp. Edition originale. [VOLTAIRE (François-Marie Arouet de)]. Le philosophe ignorant. [Genève, Cramer], 1766. In-8 de VII-(1)-171 [sic pour 169] pp. Edition originale. Titre et texte encadrés. L'Avertissement rédigé par Voltaire et envoyé à Cramer pour être placé en tête du premier volume ne figure pas dans cette édition. De la bibliothèque de M. Brossays Duperrays (Avocat à Rennes ) avec son ex-libris armorié. L'Oeuvres imprimé de Voltaire à la BN, 111, 3955, 4075 ; Bengesco, 1723, 1731, 1732, 2212 ; Quérard, X, 340 (270). [Attributes: First Edition; Soft Cover]

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Plan de L'Affaire de Rhinbergue le 12 de Juin 1758. contenant les Mouvemants de l'Armée depuis le 8 jusqu' au 13 de Juin. F.W. de Bawr. Grave Sous la Direction de J. v. Schley, et Publie à La Haye aux Depens de Pierre Gosse junior & Daniel Pinet, 1765.':.

      - Altkolorierter Kupferstich v. Jacob van der Schley n. Friedrich Wilhelm von Bauer b. Pierre Gosse & Daniel Pinet, 1765, 45,5 x 34 Tooley's Dic. of Mapm. S. 43. - Zeigt das Gebiet zwischen Rees Haffen-Mehr, Sonsbeck, Xanten, Kamp-Lintfort, Rheinberg und Wesel mit Einzeichnungen altkolorierter Truppenstellungen i.J. 1758. - Oben links Kartusche mit Erklärungen. - Unten rechts Titelkartusche. (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Kurzgefaßte Nachrichten die Naturhistorie in Dännemark betreffend. Aus dem Dänischen übersetzt. Kopenhagen und Hamburg, Rothens Wittwe, Prosst, Bock, 1765. 232 S. Mit 15 gefalt. Kupfertafeln. Gr.-8°. Schöner Hldr. d. Zt. mit goldgepräg. RSch. (berieben).

       1765 Nissen ZBI 3221.- Die Kupfertafeln mit Ansichten von Möens Klint, Bornholm, Biorns-Knude, Abbildung eines Runensteins sowie zahlreicher Oetrefakten, Vögel, Fische und Käfer.- Die Tafeln nummeriert von III-XVII, so wohl vollständig.- 2 kleine Tintenfleckchen auf Titel, vorderes Innengelenk leicht wurmstichig. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        Sitten-Lehre (Sittenlehre) der Heiligen Schrift. Siebenter Theil (Teil). Verfasset von Johann Peter Miller

      Halle&Helmstädt, Johann Friedrich Weygand 1765. 696+16+392 Seiten Gr.-8°, Ledereinband und Rotschnitt Sehr gut erhaltene Ausgabe, Leder am Buchrücken ausgetrocknet und brüchig. An den Ecken abgestoßen. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Büchersuchdienst Theologica]
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        Rhats Prothocoll Deß Churfrtl. Marckhts Geißlhöring de Anno 1764 (und 1765). Original-Manuskript.

      Geiselhöring, 1764-1765. - Deutsche Handschrift auf Papier, 70 Blatt eng beschrieben. 31,5 x 20,5 cm, Halbleinen der Zeit mit Rücken- und Titelschild. Protokoll des Rates von Geiselhöring, das bereits 1287 zum Markt erhoben wurde und seit dem 16. Jahrhundert für seine bedeutenden Märkte bekannt ist. Ein wichtiges Zeugnis aus dem Leben und der Verwaltung des bayrischen Ortes um die Mitte des 18. Jahrhunderts. - Einband fleckig, berieben. Anfangs oben wasserrandig. Die Tinte etwas verblasst. Sauberes Exemplar. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Mertens & Pomplun GbR]
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        L\'espion chinois, ou l\'envoyé secret de la cour de Pekin, Pour examiner l\'état présent de l\'Europe, Traduit du Chinois. Tome Premier - Tome cinquieme.

      A Cologne M.DCC.LXV (1765).,, Kl 8°, 201, 208, 224, 238 u. 204 Seiten. Zweifarbige Titelseite, Halbleineneinband (Mit goldgep. Schrift: Arnhemse Societeit.). Zustand: Kapital teilweise abgegriffen, Buchrücken- u. Ecke berieben u. beschabbt, kleiner Namensstempel auf Titelseite, Buchblock jedoch sehr fest, innen kaum stockfleckig, insgesamt wohlerhaltenes u. seltenes Exemplar. Versand D: 5,00 EUR Französische Literatur, China

      [Bookseller: Antiquariat an der Uni München]
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        LE PERE DE FAMILLE, COMEDIE EN CINQ ACTES, ET EN PROSE

      1765. Diderot, Denis. LE PERE DE FAMILLE, COMEDIE EN CINQ ACTES, ET EN PROSE. Besancon: Fantet, 1765. 100pp. Text in French. 8vo. Bound in contemporary vellum without boards; faded ink notation of title on spine. With only minor soiling on covers, else Fine

      [Bookseller: Columbia Books, Inc. ABAA/ILAB]
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        Rougemont. - Parchemin scellé concernant une cession ?partageale? de biens familiaux dans les familles Michet et Bertholet de Rougemont en 1765.

      - 48x28 cm (parch.)/39x59 cm (cadre), manuscrit à l?encre noire sur parchemin avec sceau rouge sous papier, écriture de notaire avec grande initiale calligraphiée, signature du notaire, sous cadre doré, en bon état. dans un encadrement or. Cet acte de Rougemont, daté du 26 janvier 1765, traite une cession entre les enfants et héritiers de feue Marie Bertholet lors du partage des biens. Ainsi Gabriel Samuel Michet et Madeleine Michet, cette dernière représentée par son mari Simon Matteys de la Brévine, donnent en cession tout ce qu?ils ont reçu dans le partage à Marie, fille de feu Jean Michet, représentée par son tuteur l?ancien justicier Antoine Michet contre la somme de 272 écus bons. Il s?agit de terres avec une grange et une maison au haut des Allamans à Rougemont. Les cédants se font représenter par Jacob David Bertholet du Crêt à Rougemont. Le notaire signant est R. Mange qui nomme les témoins suivants: Pierre Jaquillard et Pierre Duperrex Steiner, du même lieu. Le sceau est celui du seigneur baillif Abraham Grouber, un patricien de Berne (Rougemont fit partie du bailliage bernois du Gessenay). Les actes de cession dans la famille suivant un partage de biens sont aux XVIIIe s. comme aujourd?hui une pratique courante. Bel exemple d?un acte notariel du XVIIIe s.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage.

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Botanici in Originali Seu Herbarium Vivum.

      1765 1765 - In Qvo Plantarvm Tam Indigenarvm Qvam Exoticarvm Pecvliari Qvadam Operosaqve Enchiresi Atramento Impressorio Obdvctarvm Nominibvsqve Svis ad Methodum Illustrium Nostri Aevi Botanicorum Linnaei et Ludwigii insignitarum Elegantissima Ectypa Exhibentur opera et Studio Ioannis Godoredi Trampe. Centur. XII ET VLT. Halle Magdeburgicæ 1765. With 100 handcoloured plates. Folio. [8] pp + plates. Bound in 20th century halfleatherbinding in old style with coloured label and richly gilt on spine. Binding signed Anker Kyster. A few leaves with small spot caused by the quality of the paper. * Johann Hieronymus Kniphof (24 February 1704, Erfurt &#150; 23 January 1763) was a German physician and botanist.He studied medicine at the Universities of Jena and Erfurt, becoming a professor of medicine at the latter institution in 1737. In 1745 he succeeded Andreas Elias Büchner (1701&#150;1769) as director of the library at Erfurt, two years later being named dean to the faculty of medicine. In 1761 he was chosen as university rector. At Erfurt, he assembled a large and impressive herbarium, about which in 1733, he first published a work with the title of "Botanica in originali", (later releases known as "Botanica in Originali, seu Herbarium Vivum"). Considered to be Kniphof's magnum opus, it would eventually be published in several editions. It was renowned for employing a preparation/printing technique known as "nature printing", which at the time was a little understood process that Kniphof had mastered in order to imprint details of various botanical specimens.The most interesting feature is the way the botanical plates were printed. The plants to be reproduced were dried, flattened and then carefully pressed on inked flat surface then the plants, which had in this way been inked, were pressed on thin but strong paper, which resulted in off-setting of the prominent inked parts. The representations taken from the original plants were then carefully hand colored. The result was excellant and these reproductions could certainly not be bettered by any graphic process. For each specimen used only about five prints could be made maximium due to the wear on each specimen. Thus thousands of specimens were prepared and used to make these prints. Because of the difficult way of printing only a few complete copies were produced. There only seem to survive 10 complete copies with all 1200 plates, including those in Germany, one in the British museum and one in the United States. Fischer #7, Nissen, 1076. (Zuckerartbooks). [Attributes: Signed Copy; Hard Cover]

      [Bookseller: Peter Grosell, Antiquarian Bookseller]
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        ANONYOMOUS- MANUSCRIPT 1767] + LA TRIGONOMETRIE rectiligne et sphérique ; avec les tables des sinus, tangentes et sécantes, pour un rayon de 10000000 parties, et les Tables des Logarithmes des sinus et des tangentes, [Etc.]. Nouvelle édition, revûe & co

      Jombert, Paris 1765 - Two parts: Manuscript and Complete printed text for Ozanam's Trigonometrie. 8vo. (18.4 X 11.4cm). Contemporary mottled calf; raised bands; gilt floral designs in panels; leather label with gilt title; breaks along spine for both boards, affecting lower cord of rear board; corners rubbed with minor loss; covers with gilt filigree border; all edges of text block gilt. Book housed in quarter leather clamshell box. Collation: Manuscript- 220pp. + 3 folded plates and 1 tipped in note in printed text at p. 68. Manuscript note on verso of pl. 4; Text- xvi, 128, [384] pp. + 6 copper engraved plates. The unlabeled pages contain the Tables des sinus (182pp) and Tables des lograrithmes (102 pp.) This is a unique and rare 18th century complementary manuscript bound in front of printed text for Ozanam's treatise on rectilinear and spherical trigonometry with accompanying tables for sines, tangents and secants. The manuscript contains detailed information arithmetic, trigonometry and geometry with theorems, corollaries and problems with reference to Euclid, Archimedes and Metius. There is also tables that can be used with sun dials. Information for construction of sun dial is also provided. The mathematic sections of the manuscript provide the reader with detailed information for measuring angles and surfaces in great detail. These are complemented by numerous drawings, many colored, and tables. Ozanam was a French mathematician whose trigonometric and logarithmic tables first published in 1670 were more accurate than any previously published. The later edition here attests to the popularity and value of Ozanam's work. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Botanicum, ABAA]
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        S. BERNARDO EN NUEVA VIZCAYA...[docket title]

      [Nuevo Viscaya, 1765. Edges restored with minor loss to two corners, two small worm holes, remnants of old backing on verso. Manuscript key written in thin margins surrounding image. Colors (brown ink, green, red, and blue washes) remain bright and clean. Very good. Archival matting, and protected with Mylar sheet. A delightful handcolored view of the village of San Bernardo in Nueva Viscaya, now part of Chihuahua and Durango, the first region of northern Mexico to be explored and settled by the Spanish. The image shows what appears to be the entire town, with a large church at the center, another towards the lower right, and scores of additional buildings with their land and fenced boundaries. All are drawn in uniform style and each is labeled with a number, some of which correspond to the text written in the margin. Two rivers border the settlement, the longer of which cuts through the lower left corner, while the other passes to the upper right. During the 17th and 18th centuries Nueva Viscaya was an essential staging area for missions and expeditions into New Mexico, and as such was a key Spanish colonial outpost. While many surviving similar views were executed by colonial officials with their trademark precision, the present plan was likely based on their example, but composed in a more provincial style. A lovely view of the northern reaches of Spanish colonial power in Mexico.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Catalogue des livres de la bibliothèque de Feue Madame la Marquise de Pompadour, Dame du Palais de la Reine.

      chez Jean-Th. Hérissant et chez Jean-Thomas Hérissant Fils, A Paris 1765 - In-8 de XVI-404-LXXI pp., veau brun, dos orné à nerfs, pièce de titre en maroquin rouge, trilpe filet doré d'encadrement sur les plats, fleurons aux angles (reliure de l'époque). Bel exemplaire avec les prix notés en marge. Cachet du Musée Calvet d'Avignon, avec la mention à l'encre, Double.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Eigenh. Brief (Fragment?) mit Paraphe.

      O. O., [9. März 1765]. - 1½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An einen namentlich nicht genannten Beamten über die Vorbereitungen zu einem ungarischen Landtag: &#132;Folgt hier des palatini brieff der nichts in meinen resolutionen ändert. mich verwundert das[s] canzler [d. i. Wenzel Anton Fürst von Kaunitz-Rietberg, 1711&#150;1794] ein zweyffel bleibt über meine resolution die khlar ist, das[s] die 6 puncten wort vor wort [.] sollen inarticulirt werden, es mögten nachgehends alle, oder einige davon oder keine davon in article gesetzt werden, ist mir eines, will aber keine representation mehr darüber vernehmen. und habe mein systeme schon genohmen wie künfftig meine authoritätt und patenten werden souteniren wissen. was alle andere articlen anbelangt ist es das nembliche wie mit diesen 6. diese seind die einzige gewesen die was vor das allgemeine beste in sich gehabt hätten die andres verdienen wenigstens meiner seits nicht die mindeste attention mithin wan selbe nicht verfast seind wie meine so villfältige resolutionen gelautet und mir nur der zeit leyd ist die damit verlohren, so sollen selbe ausbleiben wie die 6 die allein vor nuz gefunden, und ligt mir und dem land nichts daran diese kindereyen als article zu haben, just so gutt sein wird keine article als diese zu haben [.] wegen ceremoniel ist nicht der mühe werth vor ein solchen landtag vill ostentation zu machen je stiller je schlechter je convertabler [.]". &#150; Ein kleiner Einriß im Mittelfalz alt hinterlegt; mit kleineren Randläsuren, sonst sehr wohlerhalten.

      [Bookseller: Kotte Autographs GmbH]
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        Collection des lettres sur les miracles, écrites à Genève et à Neufchatel par Mr le Proposant Théro, Monsieur Covelle [i. e. Voltaire], Monsieur Néedham, Mr Beaudinet, & Mr de Montmolin, etc.

       [Neufchatel] 1765. 8°. 232 S. Ldr. d. Zt. Mit Rückengoldpräg. u. Rückensch. Ecken bestoßen. Haupttitelbl. fehlt. Teile d. Haupttitels wurden auf das Vortitelbl. mont. EABengesco II, 156, 714; Querard III, 262 - Enthält 20 Briefe und Anhänge. Das Werk wurde 1771 auf den Index gesetzt. Es erschien später in `les oeuvres completès` unter dem Titel `Question sur les miracles`. - Contient 20 lettres et des pieces annexes. Selon Grimm, un jeune etudiant en theologie reformee (Voltaire) proposa au digne professeur de theologie de Geneve, le pasteur Claparede, quelques questions sur les miracles. Les lettres furent publiees isolement sous divers pseudonymes. L`ouvr.sera repris dans les oeuvres sous le titre \"Questions sur les miracles\".Scandaleux, l`ouvrage fut place a l`index en 1771. Versand D: 4,00 EUR Philosophie

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        A VINDICATION OF THE BRITISH COLONIES, AGAINST THE ASPERSIONS OF THE HALIFAX GENTLEMAN, IN HIS LETTER TO A RHODE-ISLAND FRIEND

      Boston, 1765. Modern three-quarter morocco and marbled boards, spine gilt. Modern bookplate on front pastedown. Minor toning and foxing. Trimmed, not affecting text. Very good. Otis replies to Martin Howard's A LETTER FROM A GENTLEMAN AT HALIFAX (1765), the first loyalist tract of the Revolution. The work is an important early argument for proper colonial representation within the British state: "It will however by no means from thence follow, that 'tis always expedient, and in all circumstances equitable for the supreme and sovereign legislative to tax the colonies, much less that 'tis reasonable this right should be practised upon without allowing the colonies an actual representation." Otis was the political leader of Massachusetts Bay for much of the 1760s, until his instability of mind overwhelmed him in 1769. "Otis' pamphlets probably had more influence in America and England, before 1774, than those of any other American except John Dickinson" - DAB.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        THE MEMOIRS OF LIEUT. HENRY TIMBERLAKE, (WHO ACCOMPANIED THE THREE CHEROKEE INDIANS TO ENGLAND IN THE YEAR 1762)

      London, 1765. Half title. Modern half calf and marbled boards, gilt leather label. Light rubbing to binding. Light soiling to half title and final leaf. Else a near fine copy. Timberlake was a British officer who spent considerable time with the Cherokees in Georgia and eastern Tennessee in the early 1760s, during the turbulent period of frontier strife at the end of the French and Indian War. He later accompanied a delegation of Cherokees to London. His account, here in the first edition, is one of the best of the period, and one of the few accounts of the war with the Cherokees in the southern colonies. The map is an important cartographic work in its own right. The folding plate is "A Curious secret Journal taken by the Indians out of the Pocket of a French Officer they had kill'd." "May very well be considered the Number One book in any Tennessee library, since it is the first book ever written concerning activities in the are now embraced in this state" - Horn. "Represents the earliest and one of the historically significant works relative to the Cherokee Indians and their activities...in original condition, ranks as a most desirable rare Tennessee book" - Allen. A very nice copy of a legendary rarity.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Erläuterungen der in Kupfer gestochenen Vorstellungen, aus der Geschichte der Reichsstadt Augsburg.

      Augsburg, Stage, 1765. - in historischen Briefeb an ein Frauenzimmer. Mit gestochenem Titel, gestochener Titelvignette, 36 Abbildungen auf 18 Kupfertafeln, 11 Vignetten im Text, 264 Seiten, 5 Blatt, Pappband der Zeit, 25 x 10,5 cm, Einband berieben und bestossen, innen mit einigen alten Anstreichungen bzw. Anmerkungen, sonst innen sauber. Über Augsburger Geschichte, Zünfte, Sitten, Buchdruck, Turniere, Gebäude, Maler, Wissenschaftler, Stecher, Goldschmiede, Musiker usw. Die schönen Tafeln mit Darstellungen aus der Augsburger Geschichte, Straßenszenen mit Teilansichten der Stadt, auch Porträts. "Stetten hat nicht nur einen großen Teil der bekanntesten. Stecher zur Ausschmückung des Werkes herangezogen, sondern hat auch selbst zahlreiche Landschaftsradierungen geschaffen. Die v. ihm. ausführlich beschriebenen Kupfer bilden mit dem Text für das Augsburg des frühen 18. Jhdts. eine aufsschlußreiche Quelle.". [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Encylopedie ou Dictionnaire Raisonne des Sciences Des arts et Des Metiers 5 Bände 2 Supplement Bände

      Neufchastel Chez Samuel Faulche Companie 1765 Neuchatell /Amsterdam Format 27 x 31 gebunden Leder ############################################################################################################################################################################################################################################################### Ecken bestoßen Wurmschäden Versand D: 5,00 EUR Nachschlagewerke

      [Bookseller: Brunos Bücher]
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        Börse ('De Beurs Te Rotterdam.').

      - Kupferstich v. Leendert Brasser, dat. 1765, 32 x 42,5 Leendert Brasser (Maassluis 1717 - Rotterdam 14.06.1793) (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        THE SCHOOL OF FENCING, with a General Explanation of the Principal Attitudes and Positions Peculiar to the Art.

      London: S. Hooper 1765 - Oblong folio, 18 1/2 x 11 inches, bound in period half calf over marbled boards, hinges repaired and a bit worn. Title, (1), 63, (4) pages, illustrated with 47 FINE HAND COLOURED ENGRAVED PLATES by James Gwynn. Complete. The hand colouring is old, possibly period, but some shading has been enhanced at a later date. One plate is torn in the margin without loss of image. There are some paint spills on a few plates that seem unrelated to the colourist- possibly by an artist using the volume for reference? COLOURED COPIES OF THIS SEMINAL WORK ARE RARE. The first English edition - the first French edition was two years earlier. According to the Encyclopaedia Britannica -Angelo was the first to emphasise fencing as a means of developing health, poise, and grace. As a result of his insight and influence, fencing changed from an art of war to a sport. An unusual coloured copy of this important work. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Charles Russell, ABA, ILAB, est 1978]
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        Historie von Grönland enthaltend Die Beschreibung des Landes und der Einwohner etc. insbesondere die Geschichte der dortigen Mission der Evangelischen Brüder zu Neu-Herrnhut und Lichtenfels. 3 Theile in einem Band.

      Barby u. Leipzig, Ebers und Weidmanns Erben 1765. Erste Ausgabe. 16 Bll., 1132 S., 13 Bll. Register. Mit 5 (von 8) Kupfertafeln: 1 gefaltete General=Charte von Grönland, 1 gefaltete Special=Charte von der Gegend um die Fischer-Fjorde und das Bals=Revier mit dem Grundriss von Lichtenfels u. von Neu-Herrnhut, 1 gefaltetes Profil eines Grönländischen Hauses für drey Familien nebst einem Grundriss, 1 gefaltete Kupfertafel mit den zur Wasser=Jagd gehörigen Pfeilen, 1 gefaltete Kupfertafel mit einem Grönländer im Kajak einen Seehund werfend u. dem Kajak im Profil nebst Werkzeug. OHalbleder m. Lederecken. 17x12 cm. - Ebd. stärker berieben, Buchecken u. -kanten bestoßen, Vor- und Nachsatz m. Leimschatten u. Besitzervermerk, Titelei mit Stempel, Titelei u. wenige S. fleckig, S. 181/182 fehlt, die Kupferkarten mit Fehlstellen am Rand, 1 Kupfer mit kl. Randeinriss, insgesamt gut erhalten. -- David Cranz (* 3. Februar 1723 in Naugard; † 6. Juni 1777 in Gnadenberg/Schlesien) war ein deutscher Theologe und Missionar, der besonders als Geschichtsschreiber Bedeutung erlangte. Cranz verbrachte ein Jahr in Grönland und befasste sich dort hauptsächlich mit der Niederschrift der Geschichte der grönländischen Missionen in Neu-Herrnhut und Lichtenfels. Die dort gesammelten Erkenntnisse veröffentlichte er 1765 in seinem wichtigsten Werk, der „Historie von Grönland“, die heute als eine der bedeutendsten historischen Beschreibungen der traditionellen Kultur Grönlands gilt. Besonders die naturgeschichtlichen Abhandlungen, Landkarten und Kupferstiche daraus gehören zu den besten ihrer Zeit und waren in Deutschland äußerst populär. (zit. nach Wikipedia). Versandkostenfreie Lieferung Geographie, Reisen, Geschichte von Grönland, Eskimos, Völkerkunde, Missionsgeschichte, Missionierung, Missionsgeschichte Eskimos, Arktis, Polargebiete

      [Bookseller: Antiquariat im Kloster]
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        A DISCOURSE UPON THE INSTITUTION OF MEDICAL SCHOOLS IN AMERICA, DELIVERED AT A PUBLIC ANNIVERSARY COMMENCEMENT, HELD IN THE COLLEGE OF PHILADELPHIA MAY 30 AND 31, 1765. WITH A PREFACE CONTAINING, AMONGST OTHER THINGS, THE AUTHOR'S APOLOGY FOR ATTEMPTING TO INTRODUCE THE REGULAR MODE OF PRACTICING PHYSIC IN PHILADELPHIA

      Philadelphia, 1765. 12mo. 20th-century three-quarter morocco over boards, spine gilt. Spine and covers soiled, slightly worn. Titlepage and last printed page laid down on paper. Titlepage soiled and chipped (affecting a few letters in imprint). Worming in top and bottom margins throughout volume (no loss of text). Light browning. A good copy. First edition of the first book published in the North American British colonies on medical education. Morgan served in the French and Indian War, but received his formal medical training in Edinburgh. Upon his return to America in 1765, he proposed a system for medical education in America with this address and founded the first medical school in America at the College of Philadelphia (now the University of Pennsylvania Medical School). "At the College's annual commencement the same year, he delivered the present DISCOURSE, an elaborate exposition on the nature and scope of medical science, its conditions in America, obstacles to medical study and reasons for the establishment of medical schools. He argued the need for separating the functions of physician, apothecary, and surgeon, and declared his intention to limit himself to the practice of internal medicine solely by prescription. These were advanced ideas which at first met with much opposition, as his opponents claimed that they were not applicable to conditions in the colonies" - Norman. A good copy of an important work in the history of medicine in the colonies.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Mémoire sur les ponts et chaussées.

      1765 ca 1765 - Manuscrit in-4 de (10)-470 pp., veau havane marbré, dos orné à nerfs, pièce de titre en maroquin rouge (reliure de l'époque). Mémoire manuscrit et anonyme sur la modernisation des Ponts et chaussées sous le règne de Louis XV. Ecrit à la première personne très certainement par l'un des proches collaborateurs de l'intendant Trudaine, il offre un tableau exhaustif de l'administration et des finances de ce corps à une période où il fut entièrement réorganisé. 1e partie : sur les différentes parties des chemins (des ponts, chaussées ou grands chemins, largeur et dimensions des chemins, fossés qui bordent les grands chemins, Plans d'arbres qui sont sur la lisière des grands chemins, Du pavé et des espaces en terre qui sont aux deux côtés du pavé, De divers travaux concernant le cours et la navigation de plusioeurs rivières). 2e partie : des fonds destinés aux dépenses des ponts et chaussées. 3e partie des règlements généraux concernant les ponts et chaussées et des maximes qu'on observe dans ce genre d'administration. 4e partie : Des officiers chargés de l'administration des Ponts & Chaussées. 5e partie Des trésoriers et controlleurs des Ponts et chaussées. 6e partie : des comptes des ponts et chaussées, De ce qui précède la reddition des comptes, De la présentation des comptes, De la recette, De la dépense du compte des Ponts & chaussées : entretien d'ouvrages, du paiement des nouveaux ouvrages, Continuation d'ouvrages, des parfaits paiements des ouvrages, d'exception des formalités, Des indemnités accordées par le roi, des matériaux provenant de démolition d'édifices publics et de maisons particulières et des collections de matériaux appartenant au roi ; Appointements frais de voiage , Gages et taxations fixes, gages et augmentations des gages des trésoriers particuliers. Après avoir occupé les charges de maître des requêtes puis conseiller d?Etat Charles-Daniel Trudaine (1703-1769) fut choisi en 1743 par le contrôleur général Orry pour diriger en qualité d?intendant des finances, le service des Ponts et chaussées, une des fonctions les plus élevées de l?administration centrale après celle de Contrôleur général des Finances, en charge de la vérification, du contrôle des Finances royales et du budget de l?Etat. En plus de cette responsabilité, l?intendant des Finances était aussi chargé avec le contrôleur général des Finances du « détail » des Ponts et chaussées, c?est-à-dire de l?administration et de l?organisation de ce corps. Instigateur du « Bureau des dessinateurs », bureau qui deviendra en 1747 « l?Ecole » du corps royal des ponts et chaussées, c?est lui qui choisit de placer Jean-Rodolphe Perronet à sa tête, qui aura d'ailleurs le titre de "premier ingénieur" des ponts et chaussées à partir de 1763. « C'est à l'administration de Trudaine que nous devons les actes, remarquables pour l'époque, rendus en matière de mines, et notamment l'arrêt du Conseil du 14 janvier 1744, qui reprit l'imprudente concession, faite, en 1698, par Louis XIV, aux propriétaires du sol, du droit d'exploiter les mines de houille dans leurs fonds; cet arrêt donna sur la conduite des travaux de ces mines les premières clauses générales de police minérale. En tant qu'administrateur des ponts et chaussées, Daniel Trudaine, économiste éclairé, fait réaliser plusieurs milliers de kilomètres de routes royales (actuelles routes nationales) reliant Paris aux frontières et aux principaux ports de mer. » (Louis Aguillon, Notice Historique de l'Ecole des Mines de Paris). Important document inédit sur le développement routier au XVIIIème siècle, témoin de « l'interventionnisme des gouvernants, doublé d'une mentalité qui glisse doucement de l'utilité commerciale et économique pure selon la vision colbertienne vers le bien public, qui doit être assuré par l'Etat et ses représentants : les intendants » (Geneviève Zembri-Mary).

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Allgemeine deutsche Bibliothek. Herausgegeben von Friedrich Nicolai. 103 der 106 von Friedrich Nicolai herausgegebenen und verlegten Bänden mit 102 in Kupfer gestochenen Portrait-Frontispize nebst 20 Bänden Anhang (Nachträge und Register) für die Bände 1 bis 86 (Anh. 53. - 86. Band, 5. Abteilung in zwei Bänden), insgesamt also 123 Bände.

      Berlin und Stettin: verlegt bei Friedrich Nicolai, 1765 bis 1792. 19,5 x 12,5 cm, 123 zeitgenössische, uniform gebundene, mittelbraune Halblederbände mit goldgeprägten Rückentiteln auf braunen und Bandzählung auf schwarzen Rückenschildern, reicher Rückenvergoldung, Deckel mit sandfarbenen Kiebitzpapier (gesprenkelt) bezogen, Lederecken, dreiseitiger Rotschnitt. Ohne die Bände 56, 80, 87 und des Anhanges zum 53. - 86. Band, 3. Abteilung (Band).Im 106. Band, 1792, verkündete Nicolai den Verkauf seines Verlagswerkes an Carl Ernst Bohn in Kiel. \"Die Allgemeine deutsche Bibliothek (AdB) war eine von Friedrich Nicolai herausgegeben Rezensionszeitschrift. Die Zeitschrift erschien von 1765 bis 1806, seit 1793 unter dem Titel Neue allgemeine deutsche Bibliothek (NADB). Das Erscheinen war vierteljährlich, d. h. es erschienen pro Jahr zwei Bände und jeder Band in zwei Stücken. Es erschienen 117 Bände der ADB mit 20 Supplementbänden.. . Nicolai kündigte sein Vorhaben wie folgt an:Man leget hier dem deutschen Publico das erste Stück, der allgemeinen deutschen Bibliothek vor, wovon vierteljährig ein Stück von ohngefähr eben der Stärke erscheinen wird. Zwey Stücke werden einen Band ausmachen und jeder Band wird mit dem Bildnisse eines berühmten deutschen Schriftstellers gezieret seyn. Dieses Werk soll seiner Absicht nach, eine allgemeine Nachricht, von der ganzen neuen deutschen Litteratur vom Jahre 1764. an, in sich enthalten. Man wird also darinn von allen in Deutschland neu herauskommenden Büchern, und andern Vorfällen, die die Litteratur angehen, Nachricht zu ertheilen suchen. Schriften, von einiger Wichtigkeit, sonderlich deutsche Originalschriften, wird man ausführlich recensiren, so daß sich der Leser von dem ganzen Werke selbst aus der Recension einen richtigen Begriff machen kann. Schriften von minderer Wichtigkeit, und Uebersetzungen wird man nur kürzlich anzeigen, doch mit Beyfügung eines kurzen Urtheils, über den Werth derselben. Akademische Dissertationen, einzelne Predigten und andere kleine Tractätgen, (sie müßten denn durch ihre Wichtigkeit und Merkwürdigkeit eine Ausnahme verdienen) wird man gar nicht anzeigen. Das war ein vom Umfang her selbst zu jener Zeit sehr ambitioniertes Vorhaben, es gelang Nicolai jedoch, nicht nur zahlreiche sondern auch prominente Mitarbeiter zu gewinnen. 1766 konnte er insbesondere Johann Gottfried Herder gewinnen, mit dem es aber 1774 zu einem Zerwürfnis kam. Zeitweise arbeiteten 150 Autoren für die ADB. Im Laufe von über 40 Jahren besprachen 433 Rezensenten über 80.000 Neuerscheinungen. Rezensiert wurden Bücher aus allen Fachgebieten. Während im naturwissenschaftlichen Bereich die ADB den Entwicklungen und Fortschritten der Zeit folgte, geriet sie im Bereich der Literatur durch die sowohl Herausgeber als auch Rezensenten verbindende Ideologie der Aufklärung - die ADB galt als Sprachrohr der Berliner Aufklärung, einer Spielart der Spätaufklärung - in Gegensatz zu neueren Entwicklungen des Sturm und Drangs und der Weimarer Klassik. Die Gegensätze waren teilweise auch ganz persönlich motiviert, so ärgerte sich Goethe über die von Nicolai verfasste Werther-Parodie und verfasste eine leicht unflätige Replik. Auch in den Xenien erscheint Nicolai mehrfach mit Namen. Der Philosoph Fichte verfasste gar einen Anti-Nicolai.\" / \"Christoph Friedrich Nicolai, auch Nickolai (* 18. März 1733 in Berlin; † 8. Januar 1811 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller, Verlagsbuchhändler, Kritiker, Verfasser satirischer Romane und Reisebeschreibungen, Regionalhistoriker, Hauptvertreter der Berliner Aufklärung, Freund Lessings, Zelters und Mendelssohns, Gegner Kants und Fichtes. Die von Nicolai herausgegebene Allgemeine deutsche Bibliothek (nach 1793 \'Neue allgemeine deutsche Bibliothek\') gewann bald den Status des wichtigsten Organs der Aufklärung in deutscher Sprache.\" (Wikipedia) * * * Einbände teils etwas berieben, einige Ecken bestoßen, die Rücken mit dezenten Lichtschatten oder Leimschleiern wohl entfernter Standortsignaturen, einige Rücken mit kleinen eher unscheinbaren Beschädigungen, einige Deckel vornehmlich im Leder mit Wurmgängen, die Titelblätter rückseitig gestempelt, wie auch die letzten Seiten mit einem kleinen Rundstempel versehen sind. Die Bindung ist fest und die Buchblöcke sind stabil und sauber. Im Ganzen gut bis sehr gut erhaltenes und dekoratives Exemplar. (Das Photo zeigt ungefähr die Hälfte des doppelreihig stehenden Werkes.) Versand D: 5,20 EUR Allgemeine deutsche Bibliothek Friedrich Nicolai ADB Berliner Aufklärung, Spätaufklärung Sturm und Drang

      [Bookseller: Antiquariat Am Bayerischen Platz]
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        The Objections to the Taxation of Our American Colonies, By the...

      1765. A Provocative Defense of Parliament's Power to Tax the Colonies [Jenyns, Soame (1704-1787)]. The Objections to the Taxation of Our American Colonies, By the Legislature of Great Britain, Briefly Consider'd. London: Printed for J. Wilkie, In St. Paul's Church-Yard, 1765. 23, [1] pp. Octavo (8" x 5"). Stab-stitched pamphlet bound into recent cloth, gilt title to spine, marbled endpapers. Light shelfwear and soiling, corners bumped. Moderate toning and light foxing to text. Light soiling and early annotation, "By Soane Jenyns, Esq., to title page, interior otherwise clean. $1,650. * Second edition, published the same year as the first. (Both editions have identical content.) Jenyns, a Member of Parliament, defends the Stamp Act and, more broadly, Parliament's right to tax the colonies. Notably testy and dismissive of Colonial grievances, the pamphlet provoked several responses, most notably Consideration on Behalf of the Colonists by James Otis. English Short-Title Catalogue T45477. Sabin, A Dictionary of Books Relating to America 36053.

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        JOURNALS OF MAJOR ROBERT ROGERS: CONTAINING AN ACCOUNT OF SEVERAL EXCURSIONS HE MADE UNDER THE GENERALS WHO COMMANDED UPON THE CONTINENT OF NORTH AMERICA, DURING THE LATE WAR. [bound with:] A CONCISE ACCOUNT OF NORTH AMERICA: CONTAINING A DESCRIPTION OF THE SEVERAL BRITISH COLONIES ON THAT CONTINENT...ALSO OF THE INTERIOR, OR WESTERLY PARTS OF THE COUNTRY, UPON THE RIVERS ST. LAURENCE, THE MISSISSIPPI, CHRISTINO, AND THE GREAT LAKES

      London, 1765. Half title for first item. Contemporary speckled calf, spine gilt with raised bands. Hinges weak with leather cracked along hinges, chipped at spine ends, corners worn. Early ownership signature on titlepage of first volume. Very clean and fresh internally. Near fine overall. In a half morocco and cloth box, red leather labels. First editions of two classics from the pen of Robert Rogers, whose legend was formed by his actions in the French and Indian War (described in the first volume). The JOURNALS... is complete with the half title and the two advertisement leaves at the rear which are not always present, and also features an advertisement for a second volume of Rogers' memoirs, which never appeared. A CONCISE ACCOUNT... is the companion work to Rogers' journal, though in our experience the two are not often found bound together. Rogers acted as a scout for the 1755 expedition against Crown Point, and in 1756 became captain of an independent company of Rangers. He made scores of raids against the French in New York, Ohio, and Pennsylvania, going as far west as the shores of Lake Huron. His exploits, detailed in his JOURNALS..., made him the most romantic and famous figure of the war in America. The book has served as the basis for much romantic fiction, most notably Kenneth Roberts' NORTHWEST PASSAGE. Rogers went on to briefly lead British rangers at the outset of the Revolution, raising recruits to fight against the American rebels. A CONCISE ACCOUNT... was also published in 1765, and it too was "printed for the author and sold by J. Millan." This is an important work utilizing Rogers' knowledge of the western country. It includes detailed descriptions of geography, Indian tribes encountered, etc. "The first geographical account of the American interior after England had wrested it from France, and, aside from those of Pittman and Hutchins, the most accurate of the period" - Howes. "One of the most accurate contemporary accounts of the interior of North America as it was when England took it from France" - Streeter.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Commentaries on the Laws of England

      1765 - BLACKSTONE, William. Commentaries on the Laws of England. Oxford: Clarendon Press, 1765-69. Four volumes. Quarto, contemporary full tan calf rebacked, raised bands, red and green morocco spine labels. $22,000.Rare first edition of Blackstoneâ&#128;&#153;s landmark Commentaries, perhaps the single most important legal work in Anglo-American history.One of the greatest achievements in legal history, Blackstone's Commentaries of the Laws of England was instrumental to the definition of the English constitution and important in establishing common law as the basis of the American legal system. "The Commentaries are not only a statement of the law of Blackstone's day, but the best history of English law as a whole which had yet appearedâ&#128;¦ the skillful manner in which Blackstone uses his authorities new and old, and the analogy of other systems of law, to illustrate the evolution of the law of his day, had a vast influence, both in England and America" (NYU, 34). The Commentaries helped clarify English law by introducing to the public its formative traditions. "Until the Commentaries, the ordinary Englishman had viewed the law as a vast, unintelligible and unfriendly machineâ&#128;¦ Blackstone's great achievement was to popularize the law and the traditions which had influenced its formationâ&#128;¦ He did for the English what the imperial publication of Roman law did for the people of Rome" (PMM 212). With the engraved Table of Consanguinity and the Table of Descents (folding plate) in Volume II. Without the rare "Supplement to the First Edition," often not present. Sweet & Maxwell, 27. Marvin 122. Harvard Law Catalogue I:187. Rothschild 407. Eller 1. Grolier English 52. Armorial bookplates (in three volumes). Occasional pencil marginalia.Scattered light foxing, a few leaves expertly cleaned. Expertly restored contemporary calf boards with light abrasions. A handsome copy. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Bauman Rare Books]
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        Kolorierter Kupferstich von Wirsing. Tulipa VIII. Duc Victor.

      Nürnberg, Seligmann, 1765. - circa 34 x 23,7 cm. 1 Blatt verso weiß Großes botanisches Blatt mit Legende; aus Christoph Jakob Trew: "Hortus nitidissimus omnem per annum superbiens floribus". Zu sehen ist eine detaillierte Darstellung der rot-gelben Flammentulpe. - Im linken Rand ein sorgfältig entferntes Fleckchen (nur gege n Licht sichtbar), oben rote Farbe lcith verwischt, sonst sehr schön.

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        1.) Ganzseitiger handschriftlicher Brief von Giamba (ttista) Morgagni (15 x 19,5 cm) mit beiliegender Übersetzung ins Englische, Französische und Italienische. 2.) De sedibus, et causis morborum per anatomen indagatis libri quinque.

      Sumptibus Remondinianis, (Padua) Patavii 1765 - LXXXIV, 256, 388 S. 2 Bände. Prgt. Titelblätter in Rot und Schwarz. Mit 2 gestoch. Titelvignetten und 1 Porträt-Frontispiz (v. Jean Renard). Papier vereinzelt minimal stockfleckig, sehr schöne Exemplare 3100 Gramm. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat am St. Vith]
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        Consultations sur la pluspart des maladies qui sont du ressort de la chirurgie.

      P.Fr. Didot le jeune,, Paris, 1765 - Paris, P.Fr. Didot le jeune, 1765. 8°. XVI, 431 S., 2 n.n. Bl. Marmorierter Lederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild und floraler Rückenvergoldung. Hirsch III, 646. - Waller 5568. - Wellcome III, 473. - HOH: "Le Dran was very active as a surgeon and had wide experience in the military service. In this work, wich deals with a wide variety of surgical situations, he shows that his skill and innovative approach to surgical problems were almost unique for his day. Much of the book deals with what we would now call minor surgery: abscesses, urinary tract obstructions, burns, compound fractures, gunshot wounds, anal fistulas, and hemorrhoids". - Einband leicht bestossen. Oberes Kapital mit kleiner Fehlstelle. Sprache: Französisch / Français / French Marmorierter Lederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild und floraler Rückenvergoldung. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz AG]
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        Biblia sacra vulgatae editionis iussu Sixti V. Pontif. Max. recognita. Una cum nova versione Germanica. A theologis monasterii D. Ettonis, vulgo Ettenheimmünster Ord. S. Benedicti sub directione G. Cartier edita. - Biblia latino-germanica.

      Konstanz. J. F. Bez.1770-71. Editio tertia. 4 Bde. u. Anhang in 2 Bdn. Fol. 38 x 25 cm. Ledereinbände d. Zt. mit je 2 Rsch. Etwas beschabt u. berieben, Ecken bestoßen. Bibelslg. Württ LB, D 1601 (ohne Illustr.); Darlow-M. 4245 Anm. - Dritte und letzte Ausgabe der prächtigen, erstmals 1751 erschienenen Kupferbibel. Mit deutsch-lateinischem Paralleltext, die deutsche Übersetzung besorgte der Ettenheimer Benediktiner Germanus Cartier. Die num. Kupfertafeln in phantasievollen Barockrahmen sind der \" Physica sacra \" Scheuchzers entnommen.; - Mit 1 gefalt. Kupferkte. u. 65 Kupfertafeln. - Teilw. gering stockl., Bd. 1/2 auch leicht gebräunt u. mit dünnem Wasserrand in Fuß-u. Außensteg. Versand D: 6,00 EUR Bibel; Religionsgeschichte; Theologie; Vulgata, Alte Drucke; Latein/Deutsch

      [Bookseller: P.u.P. Hassold OHG]
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        Vogelspinne, Kolibri mit Nest und Eiern, Schlangen und Eidechse - Tafel XLI (41) aus: Locupletissimi Rerum Naturalium Thesauri. Tomus II.

      Amsterdam, Wetsten, Smith und Waesberg, 1735. Erste (1.) Ausgabe. Handkolorierte Kupferstich-Tafel im Format Groß- Folio (50,5 x 31,5 cm). Nissen ZBI 3793; Junk Rara S. 202; Adler I, p. 9 (outstanding plates); Schmidt-Loske \"Die Tierwelt der Maria Sibylla Merian\" S.126 u. 236 mit Abb. 89 (dieses Blatt); Dance p. 46-47. - Sebas \"Thesaurus\" ist nicht nur physisch eines der monumentalsten, sondern auch eines der schönsten und wertvollsten Werke in der Geschichte der zoologischen Buchillustration. Die vorliegende Tafel gehört zu schönsten und gesuchtesten Blättern. Sie zeigt große Übereinstimmungen mit der Tafel XVIII, dem \"Vogelspinnenblatt\" aus dem 1705 erschienenen Werk \"Metamorphosis insectorum surinamensium...\" von Maria Sibylla Merian und wird von Schmidt-Loske deshalb auch als Beispiel für ihre These benutzt, dass Seba sich von Merians Werk inspirieren ließ und sich daran orientierte. Tadelloses Exemplar, breitrandig und mit schönem Kolorit. *** Für die Meriansche Tafel XVIII siehe unsere Artikelnummer 15244*** Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Castellum]
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        Befestigungsplan ('Plan Du Nouveau Brisac que sa Maijestr tres Chretienne à commenè á le faire batir l'an 1699 Selon le Dessein de Monsieur de Vauban cette Plan une de plus reguliere et de plus jobie de l'Europe . - J. Roppelt. Enseigne de Bamberg.').

      - aquarellierte Tuschefederzeichnung v. Johann Baptist Roppelt, um 1765, 46,5 x 68 Manuskriptplan mit der Signatur des Leutnant Johann Baptist Roppelt "J. Roppelt Enseigne de Bamberg". - Johann Baptist Roppelt (1744-1814), war ein aus Bamberg stammender Mathematiker, Professor und Kartograph, Sohn des Oberbaumeisters und Hofkriegsraths Georg Roppelt. - Mit zwanzig Jahren beendete er seine militärische Karriere, wohl aus gesundheitlichen Gründen, und trat dem Benediktinerorden bei. - In seinen Schriften widmete er sich jedoch weiterhin der militärischen Architektur und erhielt auch den Titel des Hofkriegsraths. - Die bekannteste Karte, die Roppelt machte, ist die von 4 Platten gedruckte Karte des Fürstentum Bamberg, welche 1769, 1801, 1804 und 1808 (die letzte Ausgabe ist in der Literatur nicht bekannt) bei Schneider & Weigel in Nürnberg erschien. Die perfekt erhaltene Manuskriptkarte hat oben rechts den Titel und Erklärungen von 1 - 14. - Unten rechts "Profil de Tour Bastione". - Unten links "Facade de Tour Bastione". - Oben links und am unteren Rand jeweils ein Maßstab. - Auf der Rückseite handschriftlich "Neu Breisach 1699. nach Vauban". (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Anthologie françoise, ou Chanson choisies, depuis le 13 siècle jusqu'à présent. (Precedute da:) Mémorie historique sur la chanson en géneral, et en particulier sur la chanson françoise par Meusnier de Querbon. 4 volumi.

      Barbon 1765 (MONNET, Jean). (Paris, Barbon), 1765. Anthologie françoise, ou Chanson choisies, depuis le 13 siècle jusqu'à présent. (Precedute da:) Mémorie historique sur la chanson en géneral, et en particulier sur la chanson françoise par Meusnier de Querbon. 3 volumi in - 8°, piena pelle coeva, dorso e piani decorati in oro. I°: (8), 64, 318 pp., ritratto del Monet inciso in rame da Aug. de St. - Aubin su disegno del Cochin, e 2 tavole incise da Le Mire su dis. del Gravelot. II°: (2), 317 pp. con una tavola incisa in rame dagli stessi artisti. III°: (2), 320 pp. con una tavoloa incisa in rame dagli stessi artisti. (Segue unito:) Chanson joyeuses mises au jour par un ane - onyme (Collé). Nouvelle édition augmentée... A Paris, à Londres, et à Ispahan...de l' Imprimerie de l' Académie de Troyes, 1765. Volume in - 8°, stessa legatura. (4), 80, 16 pp. Tutti i volumi contengono testo delle canzoni e relativa musica. Esemplari in ottimo stato di conservazione. Barbier, I, 208 - 209. Cohen - Ricci, 723 - 724. Brunet, III, 1824: >. Uff. Mob. 2

      [Bookseller: Brighenti libri esauriti e rari]
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        [MELEKHET MAHASHEVET]: I.E. OPVS BIPARTITVM : CUIUS PARS I. ['IR HESHBON] I.E. ARITHMETICAM & ALGEBRAM, PARS II. [BERURE MIDOT] I.E. GEOMETRIAM TRADIT

      [Frankfort On The Oder] ; Berlin; Speier. 1765. Hardcover. Later Cloth. 8vo. 7 [i. E. 14], 58 [i. E. 116], 61 [i. E. 122] pages. 22 cm. First edition. In Hebrew. Two Volumes in one. Different parts were printed in Berlin or Frankfurt an der Oder. Each volume has special title page: [helek 1.] First 4 leaves were printed in Berlin: Gedruckt bey Isaac Jacob Speier, 525 [1765]; added t. P. Of pt. 1: Helek rishon mi-sefer Melekhet mahshevet, ha-nikra 'Ir heshbon (Frankfurt de-Oder : Ba-defus shel Dokter ve-Prefeser Grila, 526 [1765 or 1766] - [helek 2.] Berure midot : ve-hu helek sheni mi-sefer Melekhet mahshevet (Berlin : Gedruckt bey Isaac Jacob Speier, 525 [1765]) . Our copy is missing the Latin title page. 'Expert Works', treatise and primer in arithmetic, geometry, and algebra generously illustrated with numerous examples and diagrams by R. Eliyahu ben Mosheh Gershon of Pintshov, an ?"Eighteenth-century Polish physician, mathematician, and Talmudist. ... He wrote: 'Meleket Mahshebet, ' in two parts: the first called 'Ir Heshbon, ' on arithmetic and algebra; the second, 'Berure Middot, ' on geometry (Zolkiev, 1758; Frankfort-on-the-Oder, part i. , and Berlin, part ii. , 1765; Ostrog, 1806) . ?" - 1906 JE. Subjects: Arithmetic - Early works to 1800. Algebra - Early works to 1800. Geometry - Early works to 1800. 'Ir heshbon. Berure midot. Rabbinics- Mathematics. OCLC lists 9 copies. Later binding solid. Latin title page absent. Leaves 24-26 of 'Ir Heshbon very damaged with major text loss; some pages cut too short when rebound, cutting off small portions of text on the edges on a few leaves; first five leaves soiled, with corner torn, some text loss; otherwise, remaining text and illustrations remarkably fresh and clean and pages in very good condition. Overall, Good condition. (BIBLE-14-25) .

      [Bookseller: Dan Wyman Books]
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        SANCTI BERNARDI ABBATIS PRIMI CLARAE-VALLENSIS OPERA GENUINA VIDELICET IN PRIMO ET SECUNDO VOLUMINE; SUPURIA, DUBIAQUE IN TERTIO COMPREHENSA; Horstii, et Mabillonii notis, aliisque permultis aucta.

      Apud Guillelmum Zerletti. Venecia, 1765 - . 36,5 cm (folio). 2 vol.: (I) Frontis calcográfico, portada a dos tintas con grabado, [10], XLIV-308 pág., a dos columnas, LXX pág. de Ãndices (sign. []4, [asterisco]4-4[asterisco]4, 5[asterisco]6, A-Z4, 2A-O4, 2P6, a-h4, i3). (II) XVI-386 pág., a dos columnas, XXVI pág. de apà ndice e Ãndices (sign. [a]4, [e]4, A-Z4, 2A-E4, 2F6, 2G-Z4, 3A-B4, a-c4). Dos vol. enc. en pergamino, tejuelo, cortes jaspeados. Marcas de caucho de anterior poseedor. Presentamos los dos primeros volúmenes, con entidad propia, de las obras del cisterciense Bernard de Fontaine, san Bernardo de Claraval (1090-1153). El primer tomo comprende las epÃstolas de san Bernardo; el segundo, a partir de la pág. 178, los tratados morales, doctrinales y polà micos. Los tomos III y IV, correspondientes al segundo volumen, incluyen los sermones. Al final del último tomo se incluye un apà ndice con XXXIV epÃstolas comentadas. Italia, Istituto Centrale per il Catalogo Unico ICCU\BVEE\090425. sermones, san bernado de claraval, orden del cister, discusiones doctrinales [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria anticuaria Farré]
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        A CONCISE ACCOUNT OF NORTH AMERICA: CONTAINING A DESCRIPTION OF THE SEVERAL BRITISH COLONIES ON THAT CONTINENT...ALSO OF THE INTERIOR, OR WESTERLY PARTS OF THE COUNTRY, UPON THE RIVERS ST. LAURENCE, THE MISSISSIPPI, AND THE GREAT LAKES

      London, 1765. Modern half speckled calf and marbled boards. Titlepage and first text leaf separating at top of gutter, moderate tanning. Very good. The companion to the journals of the famous ranger of the French and Indian War. This is an important work utilizing Rogers&#39; knowledge of the western country. It includes detailed descriptions of geography, Indian tribes encountered, etc. "The first geographical account of the American interior after England had wrested it from France, and, aside from those of Pittman and Hutchins, the most accurate of the period" - Howes. "One of the most accurate contemporary accounts of the interior of North America as it was when England took it from France" - Streeter.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana ]
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        A CONCISE ACCOUNT OF NORTH AMERICA: CONTAINING A DESCRIPTION OF THE SEVERAL BRITISH COLONIES ON THAT CONTINENT.ALSO OF THE INTERIOR, OR WESTERLY PARTS OF THE COUNTRY, UPON THE RIVERS ST. LAURENCE, THE MISSISSIPPI, AND THE GREAT LAKES.

      London. 1765. - vii,[1],264pp. Modern half speckled calf and marbled boards. Titlepage and first text leaf separating at top of gutter, moderate tanning. Very good. The companion to the journals of the famous ranger of the French and Indian War. This is an important work utilizing Rogers' knowledge of the western country. It includes detailed descriptions of geography, Indian tribes encountered, etc. "The first geographical account of the American interior after England had wrested it from France, and, aside from those of Pittman and Hutchins, the most accurate of the period" - Howes. "One of the most accurate contemporary accounts of the interior of North America as it was when England took it from France" - Streeter. HOWES R418, "b." SABIN 72723. CLARK I:301. VAIL 562. STREETER SALE 1028. GREENLY, MICHIGAN 17. LANDE 761. SERVIES 452. GRAFF 3554. FIELD 1316. BELL R365. JCB 1473. TPL392.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        A CONCISE ACCOUNT OF NORTH AMERICA: CONTAINING A DESCRIPTION OF THE SEVERAL BRITISH COLONIES ON THAT CONTINENT...ALSO OF THE INTERIOR, OR WESTERLY PARTS OF THE COUNTRY, UPON THE RIVERS ST. LAURENCE, THE MISSISSIPPI, AND THE GREAT LAKES

      London, 1765. Modern half speckled calf and marbled boards. Titlepage and first text leaf separating at top of gutter, moderate tanning. Very good. The companion to the journals of the famous ranger of the French and Indian War. This is an important work utilizing Rogers' knowledge of the western country. It includes detailed descriptions of geography, Indian tribes encountered, etc. "The first geographical account of the American interior after England had wrested it from France, and, aside from those of Pittman and Hutchins, the most accurate of the period" - Howes. "One of the most accurate contemporary accounts of the interior of North America as it was when England took it from France" - Streeter.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Juvenile Poems of Various Subjects. With the Prince of Parthia: A Tragedy by the late Mr. Thomas Godfrey, Jun. of Philadelphia. To which is Prefixed some Account of the Author and his Writings

      Philadelphia: Printed by Henry Miller, in Second-Street, 1765. First edition. xxvi, [2], 223, [1] pp. 1 vols. Small 4to. Period style full calf, red morocco label to spine, spine and boards with gilt rules. Small paper repair to lower corner of title. A superior copy in a fine binding. First edition. xxvi, [2], 223, [1] pp. 1 vols. Small 4to. The first play produced by an American. First edition of The Prince of Parthia which was "the first drama written by a native American to be produced upon the professional stage" (DAB). The play debuted on 24 April 1767 at the Southwark Theatre in Philadelphia. Performed by David Douglass's American Company, its riches were such that a second performance was deemed unnecessary. Nonetheless it's a significant moment in American theatre, not least for being performed in the first permanent theatre in the country. This work and its performance precedes Royall Tyler's comedy, the Contrast, by some twenty years. Alas, Godfrey did not live to see his play produced. He had passed away from yellow fever in 1763. However, in his short life he was friends with the likes of Benjamin Franklin, Francis Hopkinson and Benjamin West, all significant players in the founding of American arts. He was also the son of the inventor of the same name which possibly facilitated these relationships. In addition to the text of the play, his poetry is collected here. Godfrey's poetry is considered to be the some of the best produced in the colony and its inclusion here adds to the significance of the volume. Furthermore, this work includes two pieces titled "Elegy, to the memory of Mr Thomas Godfrey" one by John Green, the other by Nathaniel Evans, who helped usher this volume into print. It is complete with the list of subscribers. Rare. ABPC lists no copies at auction in the past 35 years. Evans 9983; Sabin 27658; Hughes p.38; Hildeburn, C.R. Pennsylvania, 2129; Wegelin, O. Amer. poetry, 183; Hill, F.P. Amer. plays, 119; Stoddard, 176; Everett Emerson, American Literature, 1764-1789: The Revolutionary Years, pp 91-92

      [Bookseller: James Cummins Bookseller]
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        Galerie française de femmes célèbres par leurs talens, leur rang ou leur beauté.Paris, l'Éditeur [= Pierre de Lamésangère?] (back of half-title: printed by [George-Adrien] Crapelet), 1827. Large 4to (32 x 23 cm).) With 70 hand-coloured engraved plates. Later 19th-century red half morocco, red textured cloth sides, gold-tooled spine, decorated endpapers printed in gold on white, gilt edges.

      Brunet III, col. 795; Colas 1765; Hiller, p. 526; Lipperheide 1077. First edition of a series of 70 beautifully coloured plates of European women's costumes from the 12th to the 18th century. Most plates were engraved by George-Jacques Gatine after paintings by Louis Marie Lanté; the descriptive text is by Pierre de Lamésangère. The text briefly describes the lives of the women portrayed and often includes a descriptions of the clothes worn, which makes the series an interesting survey of fashion design. It showcases "vertugadins" (farthingales, said to have been introduced in France by Eleanor of Austria), "mouches" (beauty marks), chaperons, "pianalles" (flat shoes), hair-styles, hats (including the typical hennin), etc. One plate with a small tear, foxed throughout, the plates slightly browned, hinges reinforced. Binding professionally restored. A very attractive record of seven centuries of fashion design.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        Alt-Mähren, Ulmann M., 1762, Geschichte Mährens

      Ulmann Marian, 1694-1765 - Alt-Mähren, Ulmann M., 1762, Geschichte Mährens Alt-Mähren. 2 in 1 Bd. Brünn und Olmütz, Locatelli, 1762. Fol. Mit gestoch. Titelvign. und gestoch. Wappentafel. 18 Bl., 352, 503 S., 13 Bl. Restauriertes Ldr. d. Zt. Einzige Ausgabe. &#150; Meusel XIV, 188. Wurzbach XLIX, 3. Zibrt II, 3118. &#150; Beschreibung der 2000jährigen Geschichte des Markgrafentums Mähren, mit vielen geographischen Beobachtungen. &#150; Titel gestempelt, etw. fleckig. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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