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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1762

        Das Feindseelige Schicksahl vieler Printzen und Großer Herren von allen Nationen

      Sorau, Hebold, 1762. - die Seit ohngefähr Zwey Jahr-Hunderten auf dem Schau-Platz der Welt ihre Rolle gespielet. Mit gestochenem Frontispiz, 8 Kupfertafeln, 7 Blatt, 192 Seiten, 160 Seiten, Halbpergamentband der Zeit, 17 x 11 cm, Einband berieben und bestossen, Deckelbezüge fleckig, Stempel auf dem Titelblatt, innen teils etwas gebräunt.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Fragen an eine Gesellschaft Gelehrter Männer, die auf Befehl Ihro Majestät des Königs von Dännemark nach Arabien reisen.

      Frankfurt am Mayn, Garbe, 1762.. Mit wenigen Zierstücken. 35 Bl., 398 S. (die Seiten 391-398 mehrfach gefaltet) u. 14 w. Bl. Kl. 8°. Schlichter Pappband der Zeit, dieser bestoßen, berieben u. beschabt. Der Rücken mit handschriftlichem Rückenschild, an den Kapitalen mit schmalen Fehlstellen. Farbschnitt. Teils etwas fleckig, zwei kleine handschriftliche Anmerkungen a. d. 1. Blatt (verso). Im Eck vereinzelt schwach geknickt, 2 Blatt mit winziger Fehlstelle im Eck, die gefalteten Seiten tls. geknickt und mit kleinem Einriß am Innensteg bzw. das erste Blatt mit Riß auch im Text, der hintere Vorsatz mit kleinem Schildrest auf dem Innendeckel. (300 Gr.). Für Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung!Vgl. Henze III/602. Bei der "Gesellschaft Gelehrter Männer" handelt es sich um die Expedition unter Carsten Niebuhr nach dem Jemen.

      [Bookseller: Antiquariat & Buchhandlung Held GbR]
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        Tyrolis Pars Meridionalis Episcopatum Tridentinum. Olim Ducatum et Marchiam finitimasque valles complexa una cum Limitibus Venetis.

      Wien, Artaria, 1762 (recte um 1790).. Grenzkolorierte Kupferstichkarte von Anton Weinkopf in 4 Blättern (jeweils ca. 49 cm x 54 cm). Gesamtgröße: Ca. 90,5 cm x 103 cm).. Die wichtigste Vorarbeit zum Atlas Tyrolensis des Peter Anich und Blasius Hueber. - Dörflinger S. 61 (Spergs) und 309 (Artaria). - Joseph von Spergs (auch Sperges), der an den langwierigen Verhandlungen zur Festlegung des umstrittenen Grenze zwischen Tirol und der Republik Venedig beteiligt war arbeitete in den 1750er Jahren an einer Karte des südlichen Tirol, die auf eigenen Vermessungen beruhte. Da Spergs überraschend nach Wien versetzt wurde, beauftragte er auf Empfehlung von Weinhart Anich, die ausstehenden Vermessungen vorzunehmen und abzuschließen. Die Gebiet von Klausen über Bozen bis Meran sowie das Sarntal wurden daraufhin 1759 von Anich vermessen. Die Karte von Spergs, die das Fürstentum Trient bzw. die Grafschaft Tirol südlich der Linie Vinschgau und Grödental im Maßstab ca. 1 : 121.000 darstellte, wurde 1762 als Kupferstich publiziert. Daraufhin wurden Anich in den 1760er Jahren vom Staat die finanziellen Mittel bewilligt, das nördliche Tirol zu vermessen und darüber eine Karte zu anzufertigen. Es sollte ein Pendant zur in Ausarbeitung befindlichen Spergschen Karte des südlichen Tirols geschaffen werden. - Die Kupferplatten der Spergs-Karte wurden 1759 von Anton Weinkopf in Wien angefertigt und erstmals im Jahre 1762 in Innsbruck verlegt. Gegen 1790 gelangten die Kupferplatten in Besitz der Fa. Artaria in Wien. Diese druckte einige wenige Exemplare dieser Karte unverändert mit dem Zusatz "Vienna apud Artaria & Soc" (hier vorliegend). Etwas später (um 1805) verlegte Artaria die Karte mit französischem Titel "Le Tyrol Meridional" wiederum nur in wenigen Exemplaren und ohne sonstige Veränderungen. - Kaum fleckig. Breitrandige und klar gedruckte Kartenblätter. Schönes Exemplar.

      [Bookseller: Matthäus Truppe Buchhandlung & Antiquari]
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        Gentleman's Magazine and Historical Chronicle (January to December 1762)

      London.: D. Henry and R. Cave at St. John's Gate.. Volume XXXII.. 1762.. Bound volume for the year of 1762; 8.75 x 5.25 inches; 3/4 leather binding; title page and preface; 633 pp plus index (listing Essays, Poetry, Names, etc. for the 12 issues). Rear board missing, front cover detached, text block split vertically in middle of volume, corners bumped. Contents in very good condition, but the volume's integrity as a book is severely diminished by its faults. Bookplate on verso of front cover identifies Richard Pulteney, MD, the English physician who advanced acceptance of Linnaean taxonomy and the author of the first English language biography of the botanist. The volume is notable for the various maps gathered in its pages (dimensions given are for plate size and are approximate). These consist of: 1) An Accurate Map of the West Indies with the Adjacent Coast (7.25 x 11.5 inches); 2) Plan of Gibraltar (6.75 x 17 inches w/ restorable discoloration at one fold); 3) A Map of the Island of Jamaica (4.5 x 7.5); 4) A Map of the Kingdom of Portugal (12.75 x 7.5 inches; short tear at gutter edge); 5) A Plan of the Siege of the Havanna Drawn by an Officer on the Spot 1762 (7 x 10 inches); 6) An Accurate Map of the British Empire in Nth America as Settled by the Preliminaries in 1762 (8.25 x 10 inches); also, four folding maps "Large Map of Part of Silesia" Nos. 21, 22, 23 and 27 (bound, as directed in the List of Plates, at the end of the volume. Other plates include the Hemlock Plant (with tear); Newgate Prison (with tear); portrait of Lord Albermarle; Anatomical Representation of His Late Majesty's Heart. Despite the volume's condition, it represents a desirable collection of maps which are in exceptionally good condition, clean and bright. .

      [Bookseller: oldimprints.com]
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        Ischia; Landvolk in der Tracht von Ischia, im Hintergrund die Küste mit Blick auf San Angelo.

      - Aquarell, über Bleistift, dreifach umrandet, auf chamoisfarbenem Velin, links unten signiert „Riepenhausen ad vivum del.". 30,5:31,7 cm. Nach erster Unterweisung bei ihrem Vater, dem bekannten Göttinger Kupferstecher Ernst Ludwig Riepenhausen (1762-1840), erhielten die Gebrüder Riepenhausen Anregungen durch W. Tischbein (1751-1829) durch Teilnahme am Stechen seiner Illustrationen zu Homer nach antiken Denkmälern. Dadurch war ihr Interesse an dieser Thematik nachhaltig geweckt. 1804 wurden sie Schüler von J.H. Tischbein d. J. (1742-1808) an der Kasseler Kunstakademie und 1805 von C.F. Hartmann (1774-1842) in Dresden. In Dresden konvertierten sie zum Katholizismus. 1805 reisten sie mit K.F. von Rumohr (1785-1843) und den Brüdern Tieck nach Rom, wo sie bis zu ihrem Tod ansässig blieben. Hier standen sie dem Kreis der Nazarener nahe, doch hielten sie nicht wie jene streng am Formenkanon dieser Gruppierung fest. Bedeutende Positionen nahmen sie in der deutschen Künstlerkolonie ein – Franz etwa war Vorstandsmitglied der Künstlerhilfskasse und Mitbegründer des deutschen Künstlervereins –, zudem pflegten sie zum Teil freundschaftliche Kontakte mit Archäologen, Gelehrten und Diplomaten sowie Künstlern und Literaten, veranstalteten zeitweise sogar selber literarische Veranstaltungen. Politische Umstände und auch Schicksalsschläge führten dazu, daß sie zeitlebens unter finanziellen Engpässen litten und verarmt und weitgehend verkannt starben. Ihr künstlerischer Schwerpunkt lag auf archäologischen und historischen, mythologischen und literarischen Themen. Die sicher nach Mai 1805 entstandene Zeichnung – die Brüder traten in diesem Monat ihre Reise nach Italien an, das sie nicht mehr verlassen sollten – zeigt ein von den Riepenhausens wenig bekanntes, aber durchaus gebräuchliches Motiv: Eine Darstellung aus dem italienischem Volksleben. Gerade diese heiter-römischen Themen waren äußerst beliebt und fanden rasch Käufer, besonders unter den Romreisenden. So widmeten sich die Riepenhausens sicher aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus dieser Gattung und lieferten beispielsweise ab 1808 Vorzeichnungen für Kupferstiche und Radierungen an das für Cotta herausgegebene „Morgenblatt für gebildete Stände" mit Darstellungen vom römischen Karneval, von religiösen Festen, italienischen Volkstänzen und Straßenszenen. Auch ist bekannt, daß sich gerade Johannes in den dreißger Jahren vermehrt der Genremalerei zuwandte.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        Weite, im Vorder- und Mittelgrund baumbestandene Ebene mit Gebirge im Hintergrund und zwei Figuren.

      . Feder und Pinsel in Braun, über Bleistift, mit Bleistiftlinie umrandet, auf Bütten. 12,9:21,5 cm.. Nach einer Ausbildung zum Kaufmann in Mainz kehrte Franz Kobell 1762 in seine Geburtsstadt Mannheim zurück, wo er von seinem Bruder Ferdinand (1740-1799) auch künstlerisch unterstützt wurde. 1771-1778 bildete er sich zusätzlich an der Mannheimer Zeichnungsakademie aus. 1778 erhielt er von Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz eine Pension, die ihm eine Reise nach Italien ermöglichte, wo er sich hauptsächlich in Rom aufhielt. Hier war er insbesondere dem Maler F. Müller (1749-1825), dem Dichter W. Heise und dem Bildhauer A. Trippel (1744-1793) freundschaftlich verbunden. Die Beschäftigung mit der Malerei N. Poussins (1594-1665) und Cl. Lorrains (1600-1682) hatte großen Einfluß auf sein späteres Werk; er wandte sich ganz und gar der Landschaftskunst zu. Bereits 1780 wurde er zum Hofmaler am 1778 nach München verlegten Mannheimer Hof ernannt. 1784 kehrte er aus Italien nah München zurück. Ab 1793 lebte er in Wohngemeinschaft mit seinem Bruder Ferdinand und seinem Neffen Wilhelm von Kobell (1766-1853) in München. Der zeichnerische Nachlaß des Künstlers wird auf mehr als 10.000 Blatt geschätzt.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        Medical Commentaries. Part I. Containing a Plain and Direct Answer to Professor Monro jun. Interspersed with Remarks on the Structure, Functions, and Diseases of Several Parts of the Human Body

      London: A. Millar. G : in Good condition. Cover rubbed and scuffed with some joint and spine wear. Library stamp on title page. Contents including plates bright. 1762. First Edition. Half-leather marbled board cover. 290mm x 240mm (11" x 9"). 103pp. 4 engraved plates. .

      [Bookseller: Barter Books Ltd]
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        "Prospectus Elegantiores Splendidissimae Archiepiscopalis Urbis Salisburgensis". Altkolorierter Kupferstich von Johann B. Homann.

      Nürnberg, Homanns Erben, 1762.. Aus: Städt-Atlas. Ca. 49 cm x 56 cm.. Nebehay-W. 265, 75. - Sammelblatt mit 11 Ansichten der Stadt Salzburg auf einem Blatt. Unten rechts die Gesamtansicht von Salzburg, darüber bzw. daneben 10 Detailansichten von: Universität, Festung Hohensalzburg, Hofstall, Sommerreitschule, Schloß Klessheim, Universitätskirche, Kollegienkirche, Dom, Residenzplatz mit Dom und der Hauptwache. - Kl. Quetschfalte.

      [Bookseller: Matthäus Truppe Buchhandlung & Antiquari]
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        Section entitled ÒArtificierÓ from the Recueil de Planches É illustrating the article ÒFeux d'artifice (Artificier)Ó in the ENCYCLOP?DIE

      [Paris: Chez Briasson et. al, 1762. Originally included in the first fascicle ("livraison") of Recueil de planches sur les sciences, les arts lib?raux, et les arts m?chaniques. 2 pp. text (one leaf) + 7 engraved plates illustrating the tools and craft of making fireworks in 146 images. Folio. Removed. Slightly toned at edges, final plate a little ragged at outer edge; otherwise plates and first leaf of text clean and sound.

      [Bookseller: James Cummins Bookseller]
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        La nouvelle maison rustique, ou économie generale de tous les biens de campagne. Huitiéme édition, augmentée considérablement, & mise en meilleur ordre.

      MDCCLXII () 1762 - 1 Bl., III S., 2 Bll., 916 S.; 4 Bll., 894 S., 13 Bll. Mit gest. Frontispiz, 37 (4 gefalt.) Kupfertafeln sowie 32 Textholzschnitte. Ldr. d. Zt. mit RVerg. und goldgepr. RSch. Bitting S. 287. - Vicaire Sp. 521. - Vgl. Güntz II, 2. (EA 1700); Mennessier de la Lance II, 110 (Anm.); Graesse IV, 209 (spät. Ausg.). - Achte Ausgabe des mehrfach verlegten landwirtschafltichen Werkes. - Enthält Beschreibungen zu landwirtschaftl. Gebäuden, Pferden, Rindvieh, Ziegen und Schweinen sowie zum Feldbau, zur Waldwirtschaft und zur Fischerei, Jagd, Küche und Hauswirtschaft. L. Liger (1658-1717) verfasste zahlr. Werke zur Landwirtschaft, Gartenbau und landwirtschaftl. Ökonomie. - Vereinzelt gering fleckig, 3 Taf. am Rand beschnitten. Einbd. berieben, stellenw. gering beschabt, Rücken von Bd. I mit 2 kl. Wurmlöchern. Sonst gut erhaltenes Exemplar. Bitte beachten Sie: Wegen des hohen Gewichtes (3,900kg) sind die Versandkosten so hoch!!! Francais; 3,600 gr. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Kochkunst Bibliothek]
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        Travels of the Jesuits, into various parts of the world: particularly China and the East-Indies. : Intermix'd with an account of the manners, government, civil and religious ceremonies, natural history, and curiosities (Volume 1)

      T. Piety, at the Rose and Crown in Paternoster-Row 1762 - Volume 1 only. 2nd ed. Contemporary leather boards, rebacked on modern cloth spine. Corners bumped and worn. Generally, very good internally. Collated. [2], vi, xx, xix-xxii, 487 pp. Includes one folding map, Passage by Land to California. Map is in good condition. A reissue of the 1743 Noon edition, with a cancel titlepage to vol.1. - ESTC T93296. Sabin 40709. Howes L414. Translation of Lettres edifiantes et curieuses, ecrites des missions etrangeres. Much of the book deals with China, with additional sections about the Ottoman lands, Ethiopia, Arabia, Manila, and California. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Sequitur Books]
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        Ideale Landschaft mit steiler Felswand und Wasserfall.

      . Pinsel und Feder in Grau und Schwarz, grau laviert, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Honig & Zoonen. 26,3:40,6 cm. Hier handelt es sich um eine meisterhafte und bildmäßig durchgeführte Landschaftskomposition in recht großem Format.. Nach einer Ausbildung zum Kaufmann in Mainz kehrte Franz Kobell 1762 in seine Geburtsstadt Mannheim zurück, wo er von seinem Bruder Ferdinand (1740-1799) auch künstlerisch unterstützt wurde. 1771-1778 bildete er sich zusätzlich an der Mannheimer Zeichnungsakademie aus. 1778 erhielt er von Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz eine Pension, die ihm eine Reise nach Italien ermöglichte, wo er sich hauptsächlich in Rom aufhielt. Hier war er insbesondere dem Maler F. Müller (1749-1825), dem Dichter W. Heise und dem Bildhauer A. Trippel (1744-1793) freundschaftlich verbunden. Die Beschäftigung mit der Malerei N. Poussins (1594-1665) und Cl. Lorrains (1600-1682) hatte großen Einfluß auf sein späteres Werk; er wandte sich ganz und gar der Landschaftskunst zu. Bereits 1780 wurde er zum Hofmaler am 1778 nach München verlegten Mannheimer Hof ernannt. 1784 kehrte er aus Italien nah München zurück. Ab 1793 lebte er in Wohngemeinschaft mit seinem Bruder Ferdinand und seinem Neffen Wilhelm von Kobell (1766-1853) in München. Der zeichnerische Nachlaß des Künstlers wird auf mehr als 10.000 Blatt geschätzt.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        Beskrivelse Over Den tilforn meget prægtige og vidtberømte Dom-Kirke i Throndhjem, Egentligen kaldet Christ-Kirken. Forfattet af ... Medlem i det Kiøbenhavnske Videnskabernes, i det Kongelige Danske til Historiens og Sprogets Forbedring, og i det Throndhjemske Lærde Selskab, samt Rector i Throndhjems Latinske Skole. Med Kober-Støkker. Trykt hos Jens Christensen Winding,

      Throndhjem 1762. Liten 4to. (20,9 x 26,7 cm.). [8], 358 s. + 9 foldeplansjer. / Anhang til Beskrivelsen Over Throndhjems Dom-Kirke, Bestaaende Af endeel Documenter, Papirer, Breve og Extracter, som ei tilforn ere trökte, men nu Til videre Oplysning Brug og Nötte udgives af G: Schöning. Trykt hos Jens Christensen Winding, Throndhjem 1762. 96 s. Bundet i ett fint, noe slitt, 1800-talls skb. Nedre del av ytre fremre fals med noen små ormhull. Hjørnene noe støtt. Nyere navn, "Rolf Thommessen, 22. juli 1905", øverst på flybl. Gjennomgående litt brunplettet. Likevel, et tiltalende eksemplar

      [Bookseller: Ruuds Antikvariat]
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        Baumlandschaft mit zwei abgestorbenen Bäumen und am Wegesrand rastendem Paar.

      . Aquarell und braune Tusche, auf Bütten. 17,6:13,7 cm. Mit Goldlitze umrandet und in Albumblatt montiert. Aquarelle sind im zeichnerischen Werk Ferdinand Kobells sehr selten!. Nach einem Studium der Rechtswissenschaft in Heidelberg wurde Fedinand Kobell Hofkammersekretär in Mannheim. 1762 ermöglichte ihm die Unterstützung von Kurfürst Karl Theodor ein Studium an der Mannheimer Zeichenakademie bei P.A. von Verschaffelt (1710-1793). Da dort jedoch die Landschaftsmalerei nicht zum Lehrstoff gehörte, erlernte Kobell diese durch autodidaktische Studien in der näheren Umgebung. 1764-1766 war er als Theaterdekorationsmaler an der Hofoper tätig. 1768/70 reiste er zum Weiterstudium nach Paris und war Schüler von J.G. Wille (1715-1808). Nach seiner Rückkehr 1771 wurde er zum Kabinettsmaler des Mannheimer Hofes ernannt, 1798 erfolgte die Ernennung zum Direktor der dortigen Galerie.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        The Posts. When Scotchmen govern & while B----- bears sway

      The post of honour is a private pension.A political satire in ten parts. The engraving shows ten distinct designs, all referring to Lord Bute and his alleged offences against the English, his position with regard to the Princess of Wales, mother of George III. The individual designs are titled, The Whipping Post, The Scrubbing Post, The Penny Post, The General Post, The Highest Post, The Triple Post, The Jumping Post, The Starting Post, The Sign Post, and The Directing Post.[London] David Jones invt. ddin. et sculpt. Sept. 7th. 1762. - Publish'd according to Act of Parliament by J. Williams bookseller next the Mitre Tavern Fleet Street, of whom mayt be had the Asses of G---t Bri---n the Laird of the Boot - without & within and the fall of Mortimer.engraved broadside (platemark 32.5 x 20.5 cms: paper 37 x 25 cms.), unbound as issued. A very good copy.. BM 3944.. The post of honour is a private pension. A political satire in ten parts. The engraving shows ten distinct designs, all referring to Lord Bute and his alleged offences against the English, his position with regard to the Princess of Wales, mother of George III. The individual designs are titled, The Whipping Post, The Scrubbing Post, The Penny Post, The General Post, The Highest Post, The Triple Post, The Jumping Post, The Starting Post, The Sign Post, and The Directing Post. [London] David Jones invt. ddin. et sculpt. Sept. 7th. 1762. - Publish'd according to Act of Parliament by J. Williams bookseller next the Mitre Tavern Fleet Street, of whom mayt be had the Asses of G---t Bri---n the Laird of the Boot - without & within and the fall of Mortimer.engraved broadside (platemark 32.5 x 20.5 cms: paper 37 x 25 cms.), unbound as issued. A very good copy.

      [Bookseller: John Drury Rare Books]
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        Histoire abrégée des insectes qui se trouvent aux environs de Paris -

      Durand 1762 -, Paris - 2 tomes. In-4 Tome 1: XXVIII, 523pp., 10 pl., 1 tabl. ; Tome II : 690 pp. 12 pl. Reliure d'époque plein veau marbré. Dos à nefs orné de caissons dorés avec pièce de titre rouge et pièce de tomaison noire.Tranches sanguines. Petit manque de cuir en haut d'un plat. Très bel ensemble. ÉDITION ORIGINALE illustrée de 22 planches dépliantes et d'un tableau. L'auteur classe les insectes d'après la présence ou l'absence, le nombre, la forme et la texture des ailes. Geoffroy propose six ordres d'insectes : les coléoptères, les hémiptères, les tétraptères à ailes farineuses, les tétraptères à ailes nues, les diptères et les aptères. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie KOEGUI]
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        Ischia; Landvolk in der Tracht von Ischia, im Hintergrund die Küste mit Blick auf San Angelo.

      . Aquarell, über Bleistift, dreifach umrandet, auf chamoisfarbenem Velin, links unten signiert "Riepenhausen ad vivum del.". 30,5:31,7 cm.. Nach erster Unterweisung bei ihrem Vater, dem bekannten Göttinger Kupferstecher Ernst Ludwig Riepenhausen (1762-1840), erhielten die Gebrüder Riepenhausen Anregungen durch W. Tischbein (1751-1829) durch Teilnahme am Stechen seiner Illustrationen zu Homer nach antiken Denkmälern. Dadurch war ihr Interesse an dieser Thematik nachhaltig geweckt. 1804 wurden sie Schüler von J.H. Tischbein d. J. (1742-1808) an der Kasseler Kunstakademie und 1805 von C.F. Hartmann (1774-1842) in Dresden. In Dresden konvertierten sie zum Katholizismus. 1805 reisten sie mit K.F. von Rumohr (1785-1843) und den Brüdern Tieck nach Rom, wo sie bis zu ihrem Tod ansässig blieben. Hier standen sie dem Kreis der Nazarener nahe, doch hielten sie nicht wie jene streng am Formenkanon dieser Gruppierung fest. Bedeutende Positionen nahmen sie in der deutschen Künstlerkolonie ein - Franz etwa war Vorstandsmitglied der Künstlerhilfskasse und Mitbegründer des deutschen Künstlervereins -, zudem pflegten sie zum Teil freundschaftliche Kontakte mit Archäologen, Gelehrten und Diplomaten sowie Künstlern und Literaten, veranstalteten zeitweise sogar selber literarische Veranstaltungen. Politische Umstände und auch Schicksalsschläge führten dazu, daß sie zeitlebens unter finanziellen Engpässen litten und verarmt und weitgehend verkannt starben. Ihr künstlerischer Schwerpunkt lag auf archäologischen und historischen, mythologischen und literarischen Themen. Die sicher nach Mai 1805 entstandene Zeichnung - die Brüder traten in diesem Monat ihre Reise nach Italien an, das sie nicht mehr verlassen sollten - zeigt ein von den Riepenhausens wenig bekanntes, aber durchaus gebräuchliches Motiv: Eine Darstellung aus dem italienischem Volksleben. Gerade diese heiter-römischen Themen waren äußerst beliebt und fanden rasch Käufer, besonders unter den Romreisenden. So widmeten sich die Riepenhausens sicher aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus dieser Gattung und lieferten beispielsweise ab 1808 Vorzeichnungen für Kupferstiche und Radierungen an das für Cotta herausgegebene "Morgenblatt für gebildete Stände" mit Darstellungen vom römischen Karneval, von religiösen Festen, italienischen Volkstänzen und Straßenszenen. Auch ist bekannt, daß sich gerade Johannes in den dreißger Jahren vermehrt der Genremalerei zuwandte.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        Motiv von Grünwald bei München mit der gleichnamigen Burg im Mittelgrund.

      . Pinsel in Braun und Rötel, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Bütten. 16,5:20 cm. Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung.. Nach einer Ausbildung zum Kaufmann in Mainz kehrte Franz Kobell 1762 in seine Geburtsstadt Mannheim zurück, wo er von seinem Bruder Ferdinand (1740-1799) auch künstlerisch unterstützt wurde. 1771-1778 bildete er sich zusätzlich an der Mannheimer Zeichnungsakademie aus. 1778 erhielt er von Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz eine Pension, die ihm eine Reise nach Italien ermöglichte, wo er sich hauptsächlich in Rom aufhielt. Hier war er insbesondere dem Maler F. Müller (1749-1825), dem Dichter W. Heise und dem Bildhauer A. Trippel (1744-1793) freundschaftlich verbunden. Die Beschäftigung mit der Malerei N. Poussins (1594-1665) und Cl. Lorrains (1600-1682) hatte großen Einfluß auf sein späteres Werk; er wandte sich ganz und gar der Landschaftskunst zu. Bereits 1780 wurde er zum Hofmaler am 1778 nach München verlegten Mannheimer Hof ernannt. 1784 kehrte er aus Italien nah München zurück. Ab 1793 lebte er in Wohngemeinschaft mit seinem Bruder Ferdinand und seinem Neffen Wilhelm von Kobell (1766-1853) in München. Der zeichnerische Nachlaß des Künstlers wird auf mehr als 10.000 Blatt geschätzt.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        An historical account of the British trade over the Caspian Sea : with the author's journal of travels from England through Russia into Persia : and back through Russia, Germany and Holland : to which are added, the revolutions of Persia during the present century, with the particular history of the great usurper Nadir Kouli : illustrated with maps and copper-plates (2 Volumes)

      T. Osborne et al, 1762-01-01. 3rd. Leather Bound. Very Good. 2 volume complete set. 4to. 3rd ed. Handsome modern rebind. Smooth 1/4 leather over burgundy boards. Fine bindings and covers. Collated. 39 of 40 engravings; 27 of 28 plates; 8 of 9 folding maps and 12 partial-page headpieces. Vol I: xxvii, [1], 460, Index [8] pp. Vol II: xx, 460, Index [20] pp. A few scattered stains. 4 of the maps have been mounted by a bookbinder. Please note that the 1753 edition was printed in 4 volumes, this edition was printed in 2. An important first-hand account of 18th century Persia (Iran). Jonas Hanway (1712-86) was an English merchant who traveled to Russia, Persia and the Near East. He was sent by the British Russia Company to Persia “to assess the condition of the Company’s trade there and to investigate its agent, John Elton. Elton, an English sailor, had been working to establish a British mercantile presence on the Caspian since 1740, when he had secured trading privileges from Nader Shah. As “Jamal Beg,” Elton was also building a Caspian fleet for Nader. The Russians took a dim view of Elton’s serving both as an Iranian naval commander and a British merchant. In 1743 they denounced him as a smuggler and a spy, so Hanway was dispatched to appraise the situation firsthand (Hanway, I, pp. 105-6).Hanway reached Elton in Langarud. His initial impression of Elton and the state of British trade in Iran was favorable. This emboldened Hanway to organize a test caravan of goods to Mashad, a principal entrepot of the overland route to India from the Caspian region. His trip ended abruptly in Astarabad, where he was detained and most of his cargo looted by the forces of Moḥammad Ḥasan Khan Qajar, who was then rebelling against Nader. Barely escaping back to Langarud, Hanway was persuaded by Elton to seek restitution from the shah. At the royal camp near Hamadan, the shah’s deputies promised Hanway compensation, but ordered him to seek it in Astara-bad. Hanway grudgingly went back, but received partial remuneration for his losses only after arduous negotiations (Hanway, I, pp. 215-21). He returned to Russia in September 1744 soured on the future of trade in the region. In 1746 the Russians formally banned British merchants from the Caspian (Hanway I, pp. 331-34). Britain did not challenge this decision, given the lackluster record of its commercial ventures there and a perceived need to make Russia its ally in European conflicts.” â€?" Encyclopedia Iranica, Ernest Tucker, Vol. XI, Fasc. 6, pp. 658-659.Refs: Higgs, H. bibliography of economics, 481n; Kress 5268; Goldsmiths' 8801

      [Bookseller: SequiturBooks]
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        Ragionamenti sopra le inventioni da lui dipinte.....

      Bellotti 1762 bell'esemplare a grandi margini, internamente freschissimo . Seconda edizione . Importante fonte di storia dell'arte

      [Bookseller: Librante srl]
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        The Book of Common Prayer

      Cambridge: Printed by John Baskerville for B. Dod, 1762. Third edition of the Baskerville Prayerbook. 344 leaves. 1 vols. Royal 8vo. Bound in full contemporary green morocco, tooled in gold to a rococo design with snail, insect and dragon gilt-stamped emblems, surrounding a central Christogram of onlaid green, red and citron morocco, flat spine divided into six compartments filled in with Greek key and oval-and-diamond rolls, with clasps, bookplates of Milward Rowe and Emily Turner with corresponding gift inscriptions. Baskerville's Book of Common Prayer in a beautiful rococo binding. The emblematic tooling matches that found on a series of prayer books bound for Philip Stanhope, fifth Earl of Chesterfield (cf. Davis Gift II, 185).

      [Bookseller: James Cummins Bookseller]
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        A new and complete system of practical husbandry : containing all that experience has proved to be most useful in farming, either in the old or new method; with a comparative view of both; and whatever is beneficial to the husbandman. in 5 volumes.: .or conducive to the ornament and improvement of the country gentleman's estate / by John Mills

      London : Printed for R. Baldwin, W. Johnston, S. Crowder, T. Longman, J. Coote, J. Hinxman, W. Nicoll, and S. Davis 1762-1765 - Physical description; 5 v. : ill. plates (many folding) ; 21 cm. (8vo). Subjects; Agriculture - England - Early works to 1800. Title pages in red and black. The imprint of vol.2 has 10 booksellers adding T. Osborne and B. Collins and C. Ethrington and omitting Hinxman, that of vols 3, 4 and 5 is: 'Printed for the author ; and sold by J. Johnson'. Vol.1 is dated 1762, vols.2-4, 1763 and vol.5, 1765. Provenance; from the library of Sir Henry Bodingfeld with his bookplate. Finely bound in contemporary half aniline calf over marble boards. Raised bands with gilt title labels. Hinges starting. Bands and panel edges somewhat rubbed and toned as with age. A good set overall. Scans etc on request. 5 Kg. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: MW Books Ltd.]
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        Recueil de medailles des rois [grecs], qui n'ont point encore ete publiees ou qui sont peu connues. Paris, Guerin et Delatour, 1762. WITH: Recueil de medailles de peuples et de villes. Tome I (Europe) 1763. Tome II (Asie) 1763. Tome III (Afrique. etc.) 1763. WITH: Melanges de diverses medailles pour servir de supplement aux recueils des medailles de rois et de villes. Tome I. 1765. Tome II. 1765. WITH: Supplement aux six volumes de recueils des medailles de rois, de villes, etc.. Tome I, 1765. Tome II, 1766

      Paris: Guerin et Delatour, 1762-1766. Quarto. Eight volumes in seven, complete thus, with 202 folding engraved plates, illustrating more than 4000 coins and medals (!). The eight volumes contain numerous elaborately engraved vignettes, head- and tailpieces throughout. Collation: pp. iv; 220; 22 engraved folding plates. + xxviii, 207 (1); xviii, 255 (1); liv, 288 (1), including Tables; 136 folding engraved plates. + iv, 356; iv, 376; 32 folding engraved plates. + xii, 70; 2 folding plates; viii, 200; 10 folding plates. BINDINGS: Elegant contemporary blue morocco, smooth spines gilt, all edges gilt, lower compartments gilt with the original shelf-marks of the first owner Chretien Francois de Lamoignon (1735-1789), inner dentelles gilt, marbled pastedowns and endpapers (spines lightly faded to chestnut brown) THE LAMOIGNON COPY OF THE FINEST PRIVATE NUMISMATIC COLLECTION EVER FORMED BY AN INDIVIDUAL; A PIONEERING WORK OF ILLUSTRATION AND SCHOLARSHIP, with 202 folding engraved plates illustrating more than 4000 coins and medals. Joseph Pellerin (1684-1782) is the most celebrated numismatist of the Ancien Regime, and is considered to be one of the founders of modern numismatics. In public life, he served Louis XV as one of the first Directors of the French Royal Navy. Upon his retirement, in 1745, the king promoted him to the rank of General, granting him a pension of 8000 pounds. Pellerin then began the second phase of his life, namely that of a numismatist, dedicating himself to the study of ancient coins and medals. He was to form the largest and finest cabinet ever owned by a private individual, estimated to have contained about 44,000 separate pieces. Pellerin's name is synonymous with his epochal Recueil de medailles, a vast scholarly work that was absolutely unprecedented in the study of numismatics. In it, Pellerin single-handedly introduced the historical method in the classification of medals, adopting a logical methodology, and providing insightful explanation with great keenness of observation (despite the fact that he was becaming increasingly blind in later life). Pellerin's Receuil was the acknowledge inspiration for Joseph- Hilaire Eckhel's Doctrina numorum veterum (1792), today widely recognized to be the "Bible of Numismatics." Louis XVI, an aspiring numismatist, purchased 32,500 pieces from the Pellerin collection in 1776 for the astronomical sum of 300,000 pounds (!) -- these medals now form the most important component of the Cabinet des medailles at the Bibliotheque Nationale. After Pellerin's death, his library and the rest of his numismatic collections were sold at auction by her heirs. Lamoignon was inspired by the ideals of the French Enlightenment. He entered public life at an early age, becoming a magistrate of Parlement in 1755; he was to become an important actor in the troubles which heralded the French Revolution. First on the side of the Parlement, and later on that of the king (who named him Garde des Sceaux in 1787), Lamoignon was one of the assistants of Lomenie de Brienne, whose unpopularity -- and fall -- he was to share (Lamoignon died on 15 May 1789, presumably by suicide). He left behind a magnificent collection of books, most of which he had had elegantly bound by Enguerrand, the Royal Binder, in the highest quality goatskin morocco. A catalogue of the Lamoignon Library was printed for private circulation in 1770. Lamoignon was one of the earliest collectors to request that the date of publication appear at the foot of the spine, usually on the first volume only (as here), along with the actual library shelf-marks. The Lamoignon library was purchased en bloc by Thomas Payne and sold in Paris in 1791 and 1792 (cf. "Catalogue des Livres de la Bibliotheque de feu M. de Lamoignon, Garde de Sceaux de France"). We consulted the sale catalogue of the Lamoignon library, in which this Pellerin set appears as lot 5715. While some additions to Pellerin's Recueil appeared in later years, Lamoignon evidently did not own these less significant, practically unillustrated volumes, namely: the two small Supplements of 1767 which contained only 9 plates, and two titles that were published outside France, namely the Lettres de l'auteur (Frankfurt, 1770) and further Additions (The Hague, 1778), together containing only 4 engraved plates. CONDITION: In beautiful unsophisticated state, printed on fine paper: the text and plates are crisp and white, virtually without blemish. Suitable for study and exhibition. LITERATURE: Domenique Gerin, "Le Portrait de Joseph Pellerin" in: Le Cabinet des medailles, Revue de la Bibliotheque nationale de France (1994, No. 3). Barbier IV, 70. Hoefer XXXIX, 494-495. Querard VII, 28. On the Lamoignon Library and the bindings therein, see Dibdin's Bibliographical Decameron (vol. II, p. 497). PROVENANCE: Chretien Francois de Lamoignon (1735-1789) with his label ("Bibliotheca Lamoniana Z 38") inside volume 1, his ink stamp on leaves A2 in all seven volumes, and his shelf-marks (2 R 46, 2 R 47, 2 R 48, 2 R 49, 2 R 50, 2 R 51, 2 R 52) tooled at the foot of the spines of each volume (these shelf-marks are also written on the front flyleaves of each volume. Lamoignon's set was bound in the famed workshop of Pierre & Etienne Enguerrand (a.k.a. Anguerrand). Pierre Enguerrand was royal binder to Louis XV from 1759 to 1766; he was succeeded by his son Etienne in 1767, who served as royal binder to Louis XVI until 1783. The shop accepted commissions from the foremost collectors of the age, such as the Abbe Rothelin, the Comte d'Argenson, the Marquis de Paulmy (son of Comte d'Argenson and founder of the Bibliotheque de l'Arsenal), and Lamoignon, for which see Sabrina Le Bris, "La communaute des relieurs et doreurs parisiens a la fin de l'Ancien Regime (1776-1795)" (Thesis: Ecole nationale des Chartes, 1995). See also Thoinon, "Notes historiques sur les relieurs des rois de France" in: Le Moniteur du bibliophile, Vol. 1 (1878) p. 363.

      [Bookseller: Michael Laird Rare Books LLC ]
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        Il Lamento di Cecco da Varlungo - colle note d'Orazio Marrini -

      Bergamo: Francesco Locatelli, 1762 - (BINDING, EMBROIDERED) 8vo. Engraved frontispiece portrait. lx, 279 pp. In contemporary binding of Italian white silk, the sides embroidered with gold thread in an ornamental pattern framing on the upper cover the arms of a member of the Royal House of Austria in gold, blue, and black threads; and, on the rear, a floral design of gilt thread; with stunning endpapers of gold foil printed with a design of hounds and stags in a forest; all edges gilt. Albeit worn and somewhat faded, a very interesting example of an Italian embroidered binding of the mid-18th century. Binding somewhat soiled, spine rubbed, colors faded [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: James Cummins Bookseller, ABAA]
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        Il Lamento di Cecco da Varlungo ? colle note d'Orazio Marrini ?

      Bergamo: Francesco Locatelli, 1762. Engraved frontispiece portrait. lx, 279 pp. 1 vols. 8vo. In contemporary binding of Italian white silk, the sides embroidered with gold thread in an ornamental pattern framing on the upper cover the arms of a member of the Royal House of Austria in gold, blue, and black threads; and, on the rear, a floral design of gilt thread; with stunning endpapers of gold foil printed with a design of hounds and stags in a forest; all edges gilt. Albeit worn and somewhat faded, a very interesting example of an Italian embroidered binding of the mid-18th century. Binding somewhat soiled, spine rubbed, colors faded.

      [Bookseller: James Cummins Bookseller ]
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        Amélie, roman de Mr Fiedling [sic, corrected in titles of parts 2 and 3], Traduit de l??Anglois Par Mdme Riccoboni

      Paris: 1762. 3 vols. in one, 12mo (162 x 97 mm). [2] ll., 176 pp.; [2] ll., 208 pp.; [2] ll., 271 pp. Fine. Contemporary French mottled calf, flat spine gilt with red morocco lettering piece, edges stained red (foot of spine slightly chipped).*** FIRST EDITION of Mme. Riccoboni??s free adaptation of Fielding??s novel. Riccoboni was among the pioneering 18th-century female novelists who earned a living from their writing. Published the same year as a more faithful French translation, by Mme. de Pisieux, Riccoboni's abridged and altered version omitted Fielding's " longueurs" (Gay), "cleaned up" his prose, turned commoners into aristocrats, magnified the importance of financial transactions, interjected an omniscient narrator where Fielding had let the characters reveal themselves through their actions, and altered the fundamental nature of several characters, including the heroine's. Although a passionate Anglophile, English humour was lost on Riccoboni; she therefore removed all traces of it from her version, which, according to Crosby, had been undertaken as an exercise to improve her English. Her scattered notes were cobbled together rather hastily for publication, Humblot, an excellent printer and publisher, having proposed that she tighten her production schedule in an attempt to foible the printers of illegal contrefaçons which were adversely affecting her income. Amélie was less successful than some of Riccoboni's other novels, "an infallible proof being the small number of counterfeit editions" (Crosby, p. 46). It nonetheless provided "ready consolation" for those female readers (English as well as French) who were "repelled by Fielding's lack of refinement??" (Streeter, p. 146). Martin, Mylne, Frautschi 62.16; Cioranescu 53037; Gay-Lemonnyer I:91; Rochedieu, Bibliography of French Translations of English Works 1700-1800, p. 107 (Cioranescu and Rochedieu both erroneously citing 1743 as the first edition of this translation); Cross, III 179, 184, 322; Crosby, Mme. Riccoboni, une romancière oubliée, pp. 46, 121-5; Streeter, The 18th-century English novel in French translation, 134.

      [Bookseller: Musinsky Rare Books, Inc. ]
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        Recueil de medailles des rois [grecs], qui n'ont point encore ete publiees ou qui sont peu connues. Paris, Guerin et Delatour, 1762. WITH: Recueil de medailles de peuples et de villes. Tome I (Europe) 1763. Tome II (Asie) 1763. Tome III (Afrique. etc.) 1763. WITH: Melanges de diverses medailles pour servir de supplement aux recueils des medailles de rois et de villes. Tome I. 1765. Tome II. 1765. WITH: Supplement aux six volumes de recueils des medailles de rois, de villes, etc.. Tome I, 1765. Tome II, 1766

      Paris: Guerin et Delatour, 1762-1766. Quarto. Eight volumes in seven, complete thus, with 202 folding engraved plates, illustrating more than 4000 coins and medals (!). The eight volumes contain numerous elaborately engraved vignettes, head- and tailpieces throughout. Collation: pp. iv; 220; 22 engraved folding plates. + xxviii, 207 (1); xviii, 255 (1); liv, 288 (1), including Tables; 136 folding engraved plates. + iv, 356; iv, 376; 32 folding engraved plates. + xii, 70; 2 folding plates; viii, 200; 10 folding plates. BINDINGS: Elegant contemporary blue morocco, smooth spines gilt, all edges gilt, lower compartments gilt with the original shelf-marks of the first owner Chretien Francois de Lamoignon (1735-1789), inner dentelles gilt, marbled pastedowns and endpapers (spines lightly faded to chestnut brown) THE LAMOIGNON COPY OF THE FINEST PRIVATE NUMISMATIC COLLECTION EVER FORMED BY AN INDIVIDUAL; A PIONEERING WORK OF ILLUSTRATION AND SCHOLARSHIP, with 202 folding engraved plates illustrating more than 4000 coins and medals. Joseph Pellerin (1684-1782) is the most celebrated numismatist of the Ancien Regime, and is considered to be one of the founders of modern numismatics. In public life, he served Louis XV as one of the first Directors of the French Royal Navy. Upon his retirement, in 1745, the king promoted him to the rank of General, granting him a pension of 8000 pounds. Pellerin then began the second phase of his life, namely that of a numismatist, dedicating himself to the study of ancient coins and medals. He was to form the largest and finest cabinet ever owned by a private individual, estimated to have contained about 44,000 separate pieces. Pellerin's name is synonymous with his epochal Recueil de medailles, a vast scholarly work that was absolutely unprecedented in the study of numismatics. In it, Pellerin single-handedly introduced the historical method in the classification of medals, adopting a logical methodology, and providing insightful explanation with great keenness of observation (despite the fact that he was becaming increasingly blind in later life). Pellerin's Receuil was the acknowledge inspiration for Joseph- Hilaire Eckhel's Doctrina numorum veterum (1792), today widely recognized to be the "Bible of Numismatics." Louis XVI, an aspiring numismatist, purchased 32,500 pieces from the Pellerin collection in 1776 for the astronomical sum of 300,000 pounds (!) -- these medals now form the most important component of the Cabinet des medailles at the Bibliotheque Nationale. After Pellerin's death, his library and the rest of his numismatic collections were sold at auction by her heirs. Lamoignon was inspired by the ideals of the French Enlightenment. He entered public life at an early age, becoming a magistrate of Parlement in 1755; he was to become an important actor in the troubles which heralded the French Revolution. First on the side of the Parlement, and later on that of the king (who named him Garde des Sceaux in 1787), Lamoignon was one of the assistants of Lomenie de Brienne, whose unpopularity -- and fall -- he was to share (Lamoignon died on 15 May 1789, presumably by suicide). He left behind a magnificent collection of books, most of which he had had elegantly bound by Enguerrand, the Royal Binder, in the highest quality goatskin morocco. A catalogue of the Lamoignon Library was printed for private circulation in 1770. Lamoignon was one of the earliest collectors to request that the date of publication appear at the foot of the spine, usually on the first volume only (as here), along with the actual library shelf-marks. The Lamoignon library was purchased en bloc by Thomas Payne and sold in Paris in 1791 and 1792 (cf. "Catalogue des Livres de la Bibliotheque de feu M. de Lamoignon, Garde de Sceaux de France"). We consulted the sale catalogue of the Lamoignon library, in which this Pellerin set appears as lot 5715. While some additions to Pellerin's Recueil appeared in later years, Lamoignon evidently did not own these less significant, practically unillustrated volumes, namely: the two small Supplements of 1767 which contained only 9 plates, and two titles that were published outside France, namely the Lettres de l'auteur (Frankfurt, 1770) and further Additions (The Hague, 1778), together containing only 4 engraved plates. CONDITION: In beautiful unsophisticated state, printed on fine paper: the text and plates are crisp and white, virtually without blemish. Suitable for study and exhibition. LITERATURE: Domenique Gerin, "Le Portrait de Joseph Pellerin" in: Le Cabinet des medailles, Revue de la Bibliotheque nationale de France (1994, No. 3). Barbier IV, 70. Hoefer XXXIX, 494-495. Querard VII, 28. On the Lamoignon Library and the bindings therein, see Dibdin's Bibliographical Decameron (vol. II, p. 497). PROVENANCE: Chretien Francois de Lamoignon (1735-1789) with his label ("Bibliotheca Lamoniana Z 38") inside volume 1, his ink stamp on leaves A2 in all seven volumes, and his shelf-marks (2 R 46, 2 R 47, 2 R 48, 2 R 49, 2 R 50, 2 R 51, 2 R 52) tooled at the foot of the spines of each volume (these shelf-marks are also written on the front flyleaves of each volume. Lamoignon's set was bound in the famed workshop of Pierre & Etienne Enguerrand (a.k.a. Anguerrand). Pierre Enguerrand was royal binder to Louis XV from 1759 to 1766; he was succeeded by his son Etienne in 1767, who served as royal binder to Louis XVI until 1783. The shop accepted commissions from the foremost collectors of the age, such as the Abbe Rothelin, the Comte d'Argenson, the Marquis de Paulmy (son of Comte d'Argenson and founder of the Bibliotheque de l'Arsenal), and Lamoignon, for which see Sabrina Le Bris, "La communaute des relieurs et doreurs parisiens a la fin de l'Ancien Regime (1776-1795)" (Thesis: Ecole nationale des Chartes, 1995). See also Thoinon, "Notes historiques sur les relieurs des rois de France" in: Le Moniteur du bibliophile, Vol. 1 (1878) p. 363.

      [Bookseller: Michael Laird Rare Books LLC]
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        Il Lamento di Cecco da Varlungo ? colle note d'Orazio Marrini ?

      Bergamo: Francesco Locatelli, 1762. Engraved frontispiece portrait. lx, 279 pp. 1 vols. 8vo. In contemporary binding of Italian white silk, the sides embroidered with gold thread in an ornamental pattern framing on the upper cover the arms of a member of the Royal House of Austria in gold, blue, and black threads; and, on the rear, a floral design of gilt thread; with stunning endpapers of gold foil printed with a design of hounds and stags in a forest; all edges gilt. Albeit worn and somewhat faded, a very interesting example of an Italian embroidered binding of the mid-18th century. Binding somewhat soiled, spine rubbed, colors faded.

      [Bookseller: James Cummins Bookseller]
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        Paumier

      1762. [TENNIS]. DIDEROT, Denis. Paumier, contenant neuf planches. From the eighth volume of Recueil de Planches, sur Les Sciences et Les Arts. 2 pp., 9 full-page engraved plates. Folio, 430 x 275 mm, bound in modern three-quarter blue morocco over marbled boards. [Paris: Chez Briasson, 1771]. |~||~||~||~| The suite of plates illustrating Paumier (Court Tennis) from Diderot's famous encyclopedia. The suite contains important early illustrations of the game including the construction of the court, the ball and racquets, as well as the game being played. Diderot's opus is considered "A monument in the history of European thought; the acme of the age of reason; a prime motivating force in undermining the Ancien Régime and in heralding the French Revolution; a permanent source for all aspects of eighteenth-century civilization..." (Printing and the Mind of Man). A fine copy. Printing and the Mind of Man 200.

      [Bookseller: Ursus Rare Books]
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        L'Ecosse.

      Paris: 1762 - Original outline color. Title surrounded by cartouche. 22 1/2 x 19".

      [Bookseller: Antipodean Books, Maps & Prints, ABAA]
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        Atlas geographique contenant la Mappemonde

      1762. RIZZI-ZANNONI, Giovanni Antonio. Atlas geographique contenant la Mappemonde, avec les differents etats d'Europe. Engraved frontispiece and decorative title, engraved table of contents, double-page armillary sphere and 30 engraved maps all coloured in a contemporary hand. 12mo., 124 x 80 mm, bound in contemporary red French morocco, spine gilt with black morocco label, a.e.g. Paris: Chez Lattré, 1762. |~||~||~||~||~| First Edition. An exquisite copy of this pocket atlas of the world bound in luxurious contemporary French red morocco and delicately coloured in a contemporary hand. Giovanni Antonio Rizzi-Zannoni (1736-1814) was an important Italian cartographer whose most notable work was done in Paris after being imprisoned there during the Seven Years War. Rizzi-Zannoni's efforts culminated in his great Atlante Geografico del Regno di Napoli published in 1812, shortly before his death. The present atlas contains two hemispheric maps, one of Asia and Europe and the other of the Americas followed by maps of the continents and lastly detailed maps of the countries of Europe. Early manuscript notes on the front fly-leaf and first blank, ex-libris of Claude Broquisse on the front fly-leaf.

      [Bookseller: Ursus Rare Books]
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        Elements D'Agricultures. Two vols

      1762. DUHAMEL DU MONCEAU, Henri-Louis. Éléments d'Agriculture. Two volumes. xxiv, 499, [1]; viii, 410, [2] pp. 12mo., 165 x 93 mm, bound in contemporary Austrian or German mottled calf, red and green title labels, edges painted red. Paris: H.L. Guerin & L.F. Delatour, 1762. |~||~||~||~||~| First Edition, scarce; this work was included in the pioneering "Landmarks of Science" microfilming project on account of its significance in promoting a number of scientific advances which led to the agricultural revolution of the eighteenth century. Duhamel du Monceau (1700-1781) was one of the most important horticultural writers of the eighteenth century. "The first half of the eighteenth century had witnessed the beginning of a technological renaissance in agriculture, chiefly in England, where it was notably celebrated in the writings of Jethro Tull.... Although the ideas of Tull and Duhamel enjoyed substantial popularity among a progressive group of French landowners, the opposition - either in the form of active criticism or in the passive inertia of an almost medieval agrarian society - was too strong for France to enjoy the rapid agricultural changes which occurred in England and, shortly after, in Scotland. However, enough progress was made for Duhamel to receive recognition for his pioneering work during his lifetime" (DSB, IV, p. 224). Not in Cleveland Botanical, Hunt, Pritzel, Nissen, De Ganay or Brunet. Minor staining at the foot, light wear to binding extremities; overall an attractive copy in original, unsophisticated condition. With early ownership inscriptions in each volume: "G.S. Vühn."

      [Bookseller: Ursus Rare Books]
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        Abrege de la vie des plus fameux peintures

      1762. DEZALLIER D'ARGENVILLE, Antoine-Nicolas. Abrege de la vie des plus fameux peintres, avec leurs Portraits Gravés en Taille-douce, les indications de Leurs Principaux Ouvrages. Quelques Réflexions sur leurs caractères, La Maniere de Connoître Les Dessins et Les Tableaux des Grands Maîtres. Four volumes. [8], lxxx, 322; [4], 428, [4]; [4], [xii], 471, [1]; [4], [viii], 494, [2] pp. Illustrated with four frontispieces after Boucher and 254 engraved portraits by Fessard, D'Aubert, Choffard and others. 8vo., 197 x 120 mm, bound in French contemporary citron morocco, beige morocco title labels on spines, a.e.g.. Paris: Chez De Bure, 1762. |~||~||~||~||~| Enlarged Edition. The Furstenberg/Otto Schafer copy. Plates printed before letters and numbers. First published in 1745 in two volumes with 225 portraits, and here enlarged to cover 250 painters arranged by schools. A connoisseur's artistic guide, supplying not only biographical details, but also offering characteristic "signatures" in both unsigned drawings and unsigned paintings to aid in identifying the artist responsible. This remains an important French collection of artists' lives written in the manner of Vasari by the son of Antoine-Joseph Dezaillier-D'Argenville (1680-1765), the distinguished connoisseur of gardening. The son, Antoine-Nicolas Dezallier d'Argenville (1723-1796) also wrote a connoisseur's guide to the chief artistic and architectural monuments in and around Paris and a work on sculptors. This is the best edition of his most frequently reprinted work; almost half of the artistic biographies are found nowhere else. A truly spectacular copy in French citron morocco. PROVENANCE: Hans Furstenberg with his "Ex Musaeo" red leather ex-libris in each volume; Otto Schafer, his sale, Sotheby's New York, Dec. 7, 1995, lot 20. Cicognara 2187 ("Edizione preferita per essere più completa della prima"). Cohen-de Ricci 91/92. Brunet II, 522 ("Dernière édition de cet ouvrage estimè et devenu rare…[the edition of 1745] est moins complète et un peu moins chère").

      [Bookseller: Ursus Rare Books]
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        Des größesten Meisters in der Kriegs-Kunst Anweisung um den Krieg mit Vortheil zu führen, Nebst kurzen Grundsätzen für die leichte Völker, Wie dieselben ihre Unternehmungen in dem kleinen Kriege sicher stellen sollten. Herausgegeben und mit Anmerkungen von Georg Rudolf Fäsch. 346 S. Mit gestoch. Frontispiz (Porträt Friedrichs von Jac. Andr. Fridrich) und 14 (13 kolor.) Kupfertafeln. Marmor. Lederbd d. Z. auf 5 Bünden (leicht berieben) mit Rückenschild und floraler Blindprägung. Gepunzter Goldschnitt auf 3 Seiten unterbrochen von Schnittmarmorierung.

      Leipzig 1762.. . Sehr seltene deutsche Ausgabe der 'General-Principia vom Kriege' unter diesem Titel, deutlich erweitert im Umfang. Zuvor französisch erschienen: 'Essai sur la grande guerre de main de maitre, ou instruction militaire pour ses generaux'. Die berühme Schrift zur friderizianischen Strategie und Taktik wurde seit 1753 den Truppenführern mit der Verpflichtung zugestellt, dass sie "niemanden weiter, er sey auch wer er wolle, zu Gesichte komme, noch jemahlen verlohren gehen müsse". Durch die Gefangennahme des Generalmajors von Czettritz war sie jedoch 1760 in österreichische Hände gelangt; in den Folgejahren erschienen mindestens 6 deutsche, 9 französische sowie englische, spanische, portugiesische, polnische, russsische Übersetzungen. Der Prinz von Ligne, ein Gegner Friedrichs, zollte ihm hohe Anerkennung: "C'est le meilleur livre de Guerre que je cognoisse; (...) Si Cesar avoit ecrit des instructions, elles auroient ete comme celles-la". Die Tafeln zeigen Schlachtordnungen. - Titel mit Ausschnitt; ohne Textverlust. Gutes Exemplar mit origineller Schnittfärbung. - Jähns 1972,3. Leithäuser 614. Nicht bei Fromm.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        S.R.I. Principat. et Archiepiscopatus Salisburgensis. Mappa geographica delineatus cura et studio Matth. Seutteri, S.C.M.G. Aug.Vind. 36.

      Ioh. Mart. Will,, Augsburg, 1762 - Altkolorierter Kupferstich. Augsburg, Ioh. Mart. Will, [nach 1762]. ca. 19 x 24,5 cm. In illustriertem Orig.-Etui. - Etui m. Titenfleck, Gbrsp. u. rückw. m. hds. Titelei, Karte etw. fleckig, gefaltet. - Siehe Schaup 114ff.: entgegen der dortigen Angabe Taf. 35, hier Taf. 36. Aus dem "Atlas Minor." des M. Seutter, die Reisekarten-Ausgabe. Lateinisch

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        A DISCOURSE ON THE CULTIVATION OF WASTE AND BARREN LANDS. Translated from the French of the ., for the Benefit of the Farmers of Great Britain and Ireland, where these uncultivated Lands too much abound. Inscribed to the Honourable Thomas Cholmondeley, Esq.

      London: Printed for R. and J. Dodsley 1762 - 1st English Ed. Part I [all published]. Frontis. + [ii] t.p. + [xvi] + 111pp. + [i] blank + [iv] + [iv] + 4pp. publ. adverts. Some sporadic light spotting, some corners of leaves very sl. chipped, contemporary two tone paper wrapps., some minor soiling and sl chipping, sm. ms. title to worn spine with some loss at head and tail, in custom-made cloth covered presentation box. First published in French in 1760.Scarce, Perkins 1187; Kress S4286; not in Fussell. ESTC T122042. US$743 [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Francis Edwards ABA ILAB]
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        Contes et Nouvelles en Vers Two volumes

      1762. LA FONTAINE, Jean de. Contes et nouvelles en vers. Two volumes. xiv, [2], 268, [2], 8; [2], viii, [2], 306, [4], [9]-16 pp. Illustrated with 1 engraved portrait of La Fontaine by Fiquet after Rigault, 1 engraved portrait of Eisen by Fiquet after Vispré, four engraved vignettes and 53 culs-de-lampe by Choffard, and 80 full-page engraved plates after Eisen. 8vo., 183 x 117 mm, bound in contemporary French polished beige calf, marbled endpapers, a.e.g. Amsterdam [i.e. Paris], 1762. |~||~||~||~| The celebrated Fermiers Généraux edition of La Fontaine, planned as an organic whole by the Chevalier d'Agincourt, who was allowed unlimited resources by the association of fermiers which formed the first financial company in the kingdom. The result of this lavish production was "le chef d'oeuvre d'Eisen" (Cohen). The Fermiers Généraux edition of the Contes de La Fontaine contains eighty elegant engravings after Eisen that are recognized as the liveliest and most adroit that he ever drew. Through his precise visual imagination and his stylistic verve, Eisen reveals the very heart of La Fontaine's lusty stories -- the practical jokes, the intrigue, and the amourous rendezvous. His engraved illustrations are complimented by Choffard's tailpieces in which lively animal genre scenes provide a witty commentary to the plates. On the Fermier Généraux edition, Lewine writes: "It must be pronounced Eisen and Choffard's masterpiece, as in the illustration of both the beautiful and the elegant are combined." Occasional light foxing or spotting; spines with almost invisible repairs; overall in fine condition. PROVENANCE: Filson Lee with ex-libris. Salomons 116-120 ("Eisen's plates rank among his best work"). Cohen-De Ricci 558-571. Reynaud, Notes supplémentaires 285. Rochambeau, La Fontaine 79. Lewine 278-280. Sander 1044. Ray 26. Brunet III, 759. Fürstenberg, Französische illustrierte Bücher des 18. Jahrhunderts 50.

      [Bookseller: Ursus Rare Books]
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        Amélie, roman de Mr Fiedling [sic, corrected in titles of parts 2 and 3], Traduit de l’Anglois Par Mdme Riccoboni

      Paris: 1762. 3 vols. in one, 12mo (162 x 97 mm). [2] ll., 176 pp.; [2] ll., 208 pp.; [2] ll., 271 pp. Fine. Contemporary French mottled calf, flat spine gilt with red morocco lettering piece, edges stained red (foot of spine slightly chipped).*** FIRST EDITION of Mme. Riccoboni?'s free adaptation of Fielding?'s novel. Riccoboni was among the pioneering 18th-century female novelists who earned a living from their writing. Published the same year as a more faithful French translation, by Mme. de Pisieux, Riccoboni's abridged and altered version omitted Fielding's " longueurs" (Gay), "cleaned up" his prose, turned commoners into aristocrats, magnified the importance of financial transactions, interjected an omniscient narrator where Fielding had let the characters reveal themselves through their actions, and altered the fundamental nature of several characters, including the heroine's. Although a passionate Anglophile, English humour was lost on Riccoboni; she therefore removed all traces of it from her version, which, according to Crosby, had been undertaken as an exercise to improve her English. Her scattered notes were cobbled together rather hastily for publication, Humblot, an excellent printer and publisher, having proposed that she tighten her production schedule in an attempt to foible the printers of illegal contrefaçons which were adversely affecting her income. Amélie was less successful than some of Riccoboni's other novels, "an infallible proof being the small number of counterfeit editions" (Crosby, p. 46). It nonetheless provided "ready consolation" for those female readers (English as well as French) who were "repelled by Fielding's lack of refinement…" (Streeter, p. 146). Martin, Mylne, Frautschi 62.16; Cioranescu 53037; Gay-Lemonnyer I:91; Rochedieu, Bibliography of French Translations of English Works 1700-1800, p. 107 (Cioranescu and Rochedieu both erroneously citing 1743 as the first edition of this translation); Cross, III 179, 184, 322; Crosby, Mme. Riccoboni, une romancière oubliée, pp. 46, 121-5; Streeter, The 18th-century English novel in French translation, 134.

      [Bookseller: Musinsky Rare Books, Inc.]
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        Die Kunst gute Sonnen-Uhren zu machen oder Practische Anweisung aller Arten der üblichen Sonnen-Uhren geometrisch und arithmetisch zu verfertigen.

      Ulm etc., Gaum 1762.. 8°. 7 nn.Bll., 400 S., 4 nn.Bll. (Register) und gest. Frontispiz, gest. Titelkupfer, zahlreiche, teils gef. Tabellen und 70 gest. Tafeln. Pappbd. d.Z. mit handgeschr. Rückenschild (etwas fleckig, leicht berieben, Ecken bestossen)., fester Einband. Sehr seltenes Werk zum Thema der Sonnen-Uhren. Mit ausführlichen Konstruktionsbeschreibungen: Von den inclinirenden Uhren - Ausfertigung allerhand beweglicher Uhren - Reflex Uhren etc. Die Tafeln mit ca. 170 Abb. - Beinhaltet u.a.: Von geometrischer Aufreissung der Sonnenuhren, Von den inclinirenden Uhren, Von Aufreissung...nach arithmetischer Art, .... durch allerhand Werckzeuge, Von Ausfertigung allerhand beweglicher Uhren, Sonnenuhren-Beschreibung durch die Horizontal- und Vertical-Bögen u.a. - Aus dem Besitz des Schweizer Forstpioniers Melchior Wagner (1778-1861) (vgl. Hägendörfer Jahrringe 2011, S. 76). - Stellenweise leichte Gebrauchsspuren, insgesamt schönes, sauberes Exemplar. - Bibl. Engelmann, Bibl. mech.-techn., 206. Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

      [Bookseller: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka]
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        Opera omnia in quatuor tomos divisa

      Collective Original edition. General title page in red and black.Bound in full sheepskin blond rooted later, ca 1800. Smooth spine decorated with two boxes to the grotesque and two chains, wheels and tail head. Part of title and volume number in red morocco. Rubbed Caps with minor losses. Upper jaw open tail of the second volume. Slashes on the dishes. Very fresh inside. Apud fratres de Tournes Genevae (Genève) 1762 4 tomes en 2 vol. in-4 (20x25,5cm) relié

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Sammlung von figürlichen Darstellungen aus verschiedenen Folgen.

      . 96 Radierungen auf Bütten, 1762 bis 1782, bis ca. 23 x 17,5 cm (Blattgröße jeweils 36 x 21 cm).. Thieme-Becker Bd. XXVI, S. 238. - Der Maler und Radierer wurde 1740 in Paris geboren wo er 1801 auch starb. Er war Schüler von J.G. Wille. - Vorhanden sind Blätter aus den Folgen: Recueil de Figures Drapees, 'Differentes Compositions D'apres les Dessins de F.F. LaRue, Suites de Figures Drapees, Suite de Diff. Sijets, Iconologie, Etudes de Figures Dessinees D'apres Nature. Insgesamt 96 Radierungen mit 131 Darstellungen. - Teils etwas fleckig und mit kleinen Handhabungsspuren sowie vereinzelt geringe Papierverluste. Insgesamt gut erhalten. Karton-Einband der Zeit (berieben und bestoßen). - Mit Szenen aus Geschichte und Mythologie sowie reizenden Kinderdarstellungen.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Medical Commentaries. Part I. Containing a Plain and Direct Answer to Professor Monro jun. Interspersed with Remarks on the Structure, Functions, and Diseases of Several Parts of the Human Body

      London: A. Millar. G : in Good condition. Cover rubbed and scuffed with some joint and spine wear. Library stamp on title page. Contents including plates bright. 1762. First Edition. Half-leather marbled board cover. 290mm x 240mm (11" x 9"). 103pp. 4 engraved plates. .

      [Bookseller: Barter Books Ltd]
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        OBSERVATIONS On The FAIRY QUEEN Of SPENSER.

      Printed for R. and J. Dodsley,, London: 1762 - Bindings - Fine. Text - VG+ (some light foxing & age-toning). Modern quarter speckled-calf bindings, with marbled boards, executed in a period style. Marbled eps. 8vo, signed in 4s. 8-1/2" x 5". 2nd Edition, Corrected and Enlarged (NCBEL II, 690). 2 volumes: xx, 228; 270 pp. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Tavistock Books, ABAA]
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