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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1739

        De Juffer in Schyn, of Zeldzame Leevensgevallen van den Graaf B****, behelzende hoe hy tot zyn vyftiende jaar in vrouwe kleeding in een klooster is opgevoed, zyne reizen en bezondere ontmoetingen ... neevens het leevens verhaal van een Fransche juffer, die tot vorstinne der Huronnen verkooren wiert gelyk ook de zeerooveryen van een der beruchtste Amerikaansche vrybuiters. 2 vols.

      s\'Grafenhage, Johannes de Gros, 1739. 4 Bl., 235 + 264 pp. (8 pages are blank misprints). With 5 copper plates. Size: 17 x 11 cm. New marbled card boards in contemporary style. *Sabin 36868. Extremly rare original edition, I found world wide only 2 known copies: one in British library and one in the University of Michigan (gift of L.L. Hubbard), which is digital edited by google. - Complete in 2 volumes (a projected third volume was never published). - This novel is an imaginary voyage to America with advantures and adventurous events with american pirats. - In our copy are misprints in the first volume on the pages 146/147, 150/151, 154/155 and 158/159, which are blank. (I have added this 8 pages as xeros copies on old paper of 18th century). - A few pages slowly browned, else in good condition. - Eine außerordentlich seltene imaginäre Reise- bzw. Abenteuergeschichte von einer Reise nach Amerika und Abenteuern mit dortigen Piraten etc. Vorliegend die holländische Originalausgabe von 1739 mit allen 5 Kupfertafeln. Im KVK konnte ich weltweit lediglich 2 bekannte Exemplare nachweisen: Eines in der British Library und eines in der Michigan Universität aus dem Nachlaß von L. Hubbard (dieses wurde von Google digitalisiert und war schon bei Sabin bekannt). Das vorliegende Exemplar hat 8 Seiten Fehldrucke (nicht bedruckte Seiten) im ersten Band. Diese habe ich vom digitalisierten Exemplar auf altem Papier kopiert und lose beigefügt. - Wenige Seiten ganz gerinfügig gebräunt, ansonsten in sehr guter und sauberer Erhaltung (auch die 5 Kupfertafeln). Versand D: 5,00 EUR Piratengeschichte, Amerika, imaginärer Reisebericht, Rara

      [Bookseller: Antiquariat Braun]
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        Cornelii van Bynkershoek, icti et senatoris, Observationum iuris romani quatuor libri priores. In quibus plurima iuris civilis aliorumque auctorum loca explicantur et emendantur. Cum praefatione Io. Gottl. Heineccii.

      Francofurt. et Lipsiae: Ex Officina Krugiana Small 4to. 2 vols. I: [20] ff., 298 pp., [13] ff. II: [20] ff., 373, [1] pp., [18] ff.. 1739 Later edition, first was 1710, of this treatise on Roman law by Bijnkershoek (1673–1743), a Dutch jurist who contributed greatly to the development of international law; the preface here is by Johann Gottlieb Heineccius (1681–1741). The title-page is printed in red and black and the Latin text is nicely dotted with woodcut head- and tailpieces and initials; there are small sections in Greek. The title-page of vol. II reads: Cornelii van Bynkershoek, icti et senatoris, Observationum iuris romani quatuor, quatuor prioribus additi, nempre V. VI. VII. et VIII in quibus plurima iuris civilis aliorumque auctorum loca explicantur et emendantur. Publisher's vellum over paste boards; one board broken across one corner under the vellum and held by it, another board with vellum of cover patched, cover attachments on one volume strengthened at top long ago by use of a strip of old vellum manuscript. Text browned, margins surrounding it not so much!

      [Bookseller: Philadelphia Rare Books & Manuscripts Co]
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        Toneel der voornaamste Historien des Ouden en Nieuwen Testaments, bestaande in driehondert ses en dertig Afbeeldingen.

      Rotterdam, Philippus Losel 1739. 2 delen in 1 band, (1) 192, (1) 144 folia. Origineel Perkament, 8° oblong (Fraaie tweede uitgave van de prentbijbel van Pieter Hendriksz. Schut, ca. 1619-1660. Het werk bestaat uit 2 titelpagina's en 336 gravures van geschiedenissen uit het Oude en Nieuwe Testament, elk met als onderschrift de bijbehorende bijbeltekst. Het geheel is in goede staat en afgedrukt op stevig papier met ruime marges.) Poortman, W.C. (1983). Bijbel en Prent. Deel II: Boekzaal van de Nederlandse Bijbels, p. 72-80 &85.

      [Bookseller: Antiquariaat De Roo]
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        Biblia Germanica - Eines abermahligen Versuchs zur Ubersetzung der Historischen Bücher Neuen Testaments Unsers HErrn JESU Christi aus dem Original Erste Probe. - Eines Abermahligen Versuchs Zur Ubersetzung Der Lehr- und Prophetischen Buecher Neuen Testaments Unsers HERRN JESU Christi aus dem Original Erste Probe.

      Büdingen, Joh. Christoph Stöhr 1739 - Titel, (4), 324 Seiten; Titel, (4), 245, (2 weiße), (16) Seiten. Mit zwei gestochenen Titelkupfern von C.H. Müller und zwei Titelvignetten sowie einigen Kopfstücken und Textvignetten in Holzschnitt. Zinzendorfs erster Versuch einer adäquaten Neuübersetzung des Neuen Testaments der Bibel aus dem Griechischen, größtenteils auf einer Schiffsreise zur Missionsniederlassung der Herrnhuter nach St. Thomas (Jungferninseln) entstanden, in einem guten Exemplar aus bedeutender Provenienz. - Die Decken mit schöner, wenn auch nicht ganz exakt ausgeführter Blindprägung, welche die Panelierung britischer Einbände imitiert (Cambridge-Stil). - "Die Ausgabe von 1739 ist selten, und trat, ehe er sie noch revidirt hatte, wider seinen Willen ans Licht." (Otto, Oberlausizische Schriftsteller III, 578, 48). - Dem Probe-Testament ist eine 'Nach-Erinnerung' beigebunden, die "mit dem 2ten Theil zugleich heraus gekommen", welcher offenbar etwas später als der erste ausgeliefert worden war, und die neben Druckfehlerkorrekturen eine Stellungnahme Zinzendorfs zu Einwänden des Amsterdamer Theologen Wetstein gegen den ersten Teil enthält. Dies ist von durckgeschichtlichem Interesse, da bei einigen Exemplaren im ersten Teil eine Fehlpaginierung nachzuweisen ist ("74", recte: "47"), die in unserer Ausgabe aber wohl korrigiert worden ist und auf eine zweite, hier vorliegende Druckvariante hindeutet. - Zur Entstehung vgl. Spangenberg, Leben Zinzendorfs, 1215ff.: "Diesen [Versuch] machte er grossentheils auf seiner Seereise nach und von St. Thomas; und es war eine ganz unreife Frucht. Was er auf der See, bey hartem Winde, geschrieben hatte, war nicht gut zu lesen. Manche Worte, ja Zeilen, schienen weggestrichen zu seyn, da doch nur die Feder bey starker Bewegung des Schifs, unversehens durchgefahren war. Er hatte auch hie und da, wenn er nicht gleich einen dem Sinne des Textes gemässen Ausdruk finden können, eine Lükke gelassen, mit dem Vorsatz, solche bey der Revision auszufüllen. Allein als er von seiner Reise zurük kam, und bald darauf krank wurde, geschahe es, daß sein Manuscript, ohne es zu untersuchen, was in demselben noch fehle, oder daran zu verbessern sey, mit allen darinn befindliochen Lacunen und gewagten Ausdrükken, kurz, ein ganz uncorrigirtes und noch dazu sehr unleserliches Concept, übereilter und und unglüklicher Weise dem Druk übergeben wurde [.] Inzwischen waren doch beide Theile, als sie im Druk erschienen, so durchaus mangelhaft, daß der Graf sich bewogen fand, diese Edition von Brüdern und Freunden, wo er nur konte, einzufordern, und überdem alle noch vorgefundene Exemplaria aus der Buchdrukkerey wegnehmen, und zu Maculatur machen zu lassen". - Zinzendorf selbst in der "Erinnerungen an seine Herren Gegner", die notwendig geworden waren, weil das Probe-Testament zu großer Unruhe und starken Anfeindungen geführt hatte: "Ich habe auf dem Schiff unter Sturm und Wellen am 4ten Mart. angefangen, und am 10ten Apr. aufgehöret: in der lincken Hand hatte ich das Testament, und auf demselben, oder gar in der platten Hand, mein Blätgen Papier: mit der rechten schrieb ich : kein ander Buch, als Schwarzii Commentarium sahe ich an; da suchte nur zuweilen einen alten Autorem nach: und ich hörte nicht auff zu schreiben. (Die wenigen Schlaff-Stunden ausgenommen) Essen und Trincken wurde, da nöthig, ausgesetzt, oder war in ein paar Minuten vorbey; biß ich in einer Connexion des Gemüths mit einem Buch gantz fertig war [.] Aber die Defecte habe ich zu der Zeit weder gewust, noch vermuthet, sind aber auf die jetzt erzehlte Art möglich, weil die Augen auf der See nicht eine Stunde wie die andere zu brauchen sind" (S. 37). - Zinzendorf gab die Schwächen des 'Versuchs' ("ein blosses Schul-Exercitium") offen zu: "Die Herrn Gegener haben recht, daß er nicht nur viel schlechter, als Luthers Version sondern überhaupt gar eine armseelige Production ist" (S. 44f.). Erst mit der zweiten, korrigierten und verbesserten Ausgabe von 1744/46 zeigte sich Zinzendorf zufrieden. -

      [Bookseller: Antiquariat Kretzer]
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        La Commedia di Dante Alighieri

      Giambatista Pasquali 1739

      [Bookseller: Galleria d'Arte Ammendolea]
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        Storia dell'Accademia Clementina di Bologna aggregata all'Istituto delle Scienze e delle Arti.

      In Bologna, Per Lelio dalla Volpe, 1739. PRIMA EDIZIONE. Due Volumi in 4to grande (cm. 30); frontespizio in rosso e nero; pp. (20), 434, (2); (10), 391, (1) + 4 grandi tavole incise più volte ripiegate: Pianta del Palazzo, Facciata, Spaccato Piano superiore; con 51 splendidi ritratti in ovale con ricche cornici a piena pagina. Belle legature coeve in piena pergamena rigida; tagli spruzzati. Stampato su carta pesante a pieni margini. Axs

      [Bookseller: Libreria Bongiorno Paolo]
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        Amusemens des Eaux de Schwalsbach, des Bains de Wisbaden et de Schlangenbad. Avec deux Relations curieuses ; l'une de la Nouvelle Jerusalem ; Et l'autre d'une partie de la Tartarie indépendante. Avec des Figures en Taille - douce. Nouvelle édition

      Everard Kints 1739 In - 12, veau tacheté, dos à cinq nerfs orné, pièce de maroquin rouge, tranches rouges (reliure d'époque). Quatre planches dépliantes. (reliure usée, quelques déchirures sur les planches, sur la première doublure trace d'ex - libris arraché). / / 12o, speckled calf, spine tooled raised on five bands, red morocco label, red edges (contemporary binding). Four folding plates. (used binding, some tears on plates, on first lining a book - plate was cut off).

      [Bookseller: Librairie Henri Picard & Fils]
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        Philosophiæ Naturalis Principia Mathematica... Perpetuis Commentariis Illustrata, Communi Studio PP. Thomæ Le Seur & Francisci Jacquier..

      Genevæ (Geneva): Typis Barrillot & Filii, 1739-42. Three volumes bound in four. 4to. Volumes I and II bound in contemporary calf, spines with raised bands, gilt lettered tan labels, numbered direct, volume III (parts I and II bound separately) slightly taller in early 19th century calf to a sympathetic style by Alexander Milne of Forres with his stamp to the front pastedown of the first part, spines with gilt rules, gilt lettered red labels, simple decoration to the compartments. Small chip to the head of volume I, slight darkening to the spine of the final part, a very good set. The so called "Jesuit Edition", a hugely influential reprint of the third edition (1726) of this landmark work, with commentary and notes by the editors and Jean-Louis Calandrini, professor of mathematics and philosophy at the University of Geneva. This edition also includes three treatises on tides by Bernoully, Euler and MacLaurin in the first part of volume III. A second edition thus was published in Geneva in 1760 with some amendments and a third edition in Glasgow in 1822 with further corrections by the Cambridge mathematician John Wright.

      [Bookseller: Bow Windows Bookshop]
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        Historia das antiguidades de Evora, primeira parte repartida em dez livros, onde se relatão as causas, que acontecêrão em Evora até ser tomada aos Mouros por Giraldo, no tempo Del-Rey Dom Affonço Henriquez; e o mais que dahi por diante aconteceo até o tempo presente, se contará na segunda parte, que para ficar mais desembaraçada, se poem no fim desta os Reys de Portugal, com suas geraçõens, e descendencias. Por Amador Patricio. Primeira Impressão, e á cust de Francisco Mendez.

      Évora, Na Officina da Universidade, 1739. - 4°, contemporary mottled sheep (minor wear to extremities), spine richly gilt with raised bands in five compartments, crimson leather lettering piece, gilt letter, text-block edges sprinkled red. Woodcut headpieces, tailpieces and initials. Woodcut illustrations of inscriptions in text. In very good to fine condition. (12 ll.), 342 pp., (1 l.). *** FIRST EDITION. The work is a mixture of fables and history, perhaps purposely poking fun at many myths surrounding the early history of Portugal. It goes back to the Punic Wars, mentions Viriato and Julius Cesar, discusses the Gothic kings including D. Rodrigo, the Moorish domination, Giraldo "sem pavor" and the capture of Évora under D. Afonso Henriques. Roman, Gothic and Arab architecture are discussed, and woodcut illustrations of some rather (ahem) unusual inscriptions are included (pp. 3, 4, 5, 11, 12, 17, 258). Barbosa Machado refers to a manuscript copy of the second part of the @Historia, which was never published. The author, a native of Évora, died in 1614. *** Barbosa Machado III, 436. Innocêncio VI, 152-3. Pinto de Mattos (1970) pp. 139-40. Palha 2877. Welsh 2977. Azevedo-Samodães 596. Ameal 480. Manuel dos Santos 166. Porbase locates four copies in the Biblioteca Nacional de Portugal (but calls for only 22 preliminary unnumbered pages), and another copy in the Biblioteca João Paulo II of the Universidade Católica Portuguesa, Lisboa. Copac locates copies at the British Library and Oxford University. Library of Congress Online Catalog cites two copies, both in the Rare Book Reading Room. NUC: DLC, WU. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Richard C. Ramer Old and Rare Books]
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        Civitatis Erffurtensis Historia Critica et Diplomatica. Oder vollständige Alt- Mittel- und Neue Historie von Erffurth, Worinnen von dieser Stadt Ursprung, wahren Anwachs und Aufnahme, denen allda gehaltenen Synodis und Reichs-Tagen, zugestossenen Glücks- und Unglücks-Fällen gehandelt; Sonst auch viele und größten Theils ungedruckte Diplomata, Verträge, Handlungen, errichtete Recesse und dergleichen Piecen mehr beygebracht, und wo es nöthig mit Anmerkungen erläutert. In V Büchern abgehandelt, und mit einem vollständigen Register versehen werden.

      Vlg. Johann Wilhelm Ritschel,, Erfurt, 1739 - 1. Aufl. 2 Bde. Erfurt, Vlg. Johann Wilhelm Ritschel, 1739- 40. 8°. 3 Bl., 674 S.; 3 Bl., S. 675- 1096, 14 Bl. Mit 1 Frontispiz, gestochen von A. Nunzer. OPp. mit handschriftl. Rückentitel. Einband tls. berieben, Ecken bestossen. Gutes Exemplar! Ein Sammelwerk, in welchem zwar ohne Auswahl Wichtiges und Unwichtiges aufgenommen ist, welches aber doch durch den Reichtum der in ihm enthaltenen Nachrichten stets von Wert für die Kenntniß der Erfurtischen Geschichte bleiben wird; geschrieben im Mainzer Interesse. Bibli. Erfurtina 157/34. Einband tls. berieben, Ecken bestossen. Gutes Exemplar! OPp. mit handschriftl. Rückentitel. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Altstadt Antiquariat Bode]
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        M. MANILII. ASTRONOMICON. Ex Recensione et cum Notis Richardi Bentleii

      Londini: Typis Henrici Woodfall, Sumptibus Pauli et Isaaci Vaillant, 1739. Pp. xvi, 307, [5] (Index), frontispiece portrait of Bentley, engraved by Geo. Vertue after I. (Sir James) Thornhill, folding plate of Farnese celestial globe, large engraved headpiece to the dedication, full contemporary calf, double gilt rule on covers, panelled spine with 5 raised bands, maroon spine label. Engraved armorial bookplate of Sir John Eden, Bart. [1740-1812], county of Durham. Covers rubbed and scuffed, especially along joints, top edge and head of a few pages dust soiled, a few minor stains else clean, sound copy of this handsome and important edition.. First Edition Thus. Hardcover. Very Good. Quarto.

      [Bookseller: Hugh Anson-Cartwright Fine Books, ABAC/I]
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        Constituciones synodales establecidas por el illustrissimo señor doctor don Augustin Rodriguez Delgado del Consejo de Su Magestad, obispo de la ciudad de Nuestra Señora de La Paz, para el govierno eclesiastico, y regimen sacro-politico de su obispado concluydas en el dia XXIII de enero del año MDCCXXXVIII.

      Lima: Con licencia del Real Govierno Folio. [7] ff., 1–138, 264–338, 139–614 [i.e., 146], 58 pp.. 1739 Bishop Agustin Rodríguez Delgado of La Paz called the Third Synod in 1738 and here publishes the measures ("constitutiones") that were adopted and then became part of the canon law in force. Topics addressed include obligation to teach church doctrine, the sacraments, celebration of mass, burials, true and false religion, residences and benefices, conduct of a virtuous life, wills and testaments, and a variety of other do's and don'ts. Searches of NUC, WorldCat, COPAC, and CCPBE locate only five copies in U.S. institutions, none in Britain or Ireland, three in Spain, and an incomplete copy in Chile. Evidence of readership: An early reader has written "ojo" ("pay attention") in sepia ink in several margins and a 19th- or 20th-century reader has in pencil commented on changes in practice or expressed surprise at the content of certain passages. Curiously, none of the bibliographies call for a frontispiece engraving and none of the U.S. or Chilean copies have one, but all three copies in Spain have an engraving of Our Lady of the Peace; none is present here. Contemporary limp vellum with remnants of ties; may lack a frontispiece. A clean, crisp, and broad-margined copy.

      [Bookseller: Philadelphia Rare Books & Manuscripts Co]
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        Chur-Braunschweig-Lüneburgische Landes-Ordnungen und Gesetze.

      Göttingen, in Verlag der Königl. privilegirten Universitäts Buchhandlung,1739-1740. 4 Bände komplett, (1 .-4. Theil). 22x18 cm. Pergamentbände, altersbedingt angestaubt und fleckig. Ecken und Kanten leicht berieben und bestoßen. Alle Bände sind innen in einem hervorragenden Zustand. Roter Seitenschnitt rundum. 1. Band (1739): enthält das erste Caput. Inhalt siehe unten. Frontispiz, 10 Bll., 20 S., 1 Bl., X, 1078 S., 37 Bll. Register, 1 Bl. Mit einem gestochenen Kupferportrait König Georgs II., D. G. Magn. Britann. Franc. et Hibern. Rex Fidei Defensor. Dux Brunsv. et Luneburg S.R. Imp.Archi Thesaurarius et Elector, sowie einem gestochenem Wappen auf dem Titelblatt und weiteren gestochenen Verzierung und einigen Notenabbildungen. 2. Band (1740): enthält das zweite Caput s. u. 2 Bll., 28 S., 1 Bl., 898 S., 111 S. Register. 3. Band (1740): enthält das dritte und vierte Caput s. u. 2 Bll., 10 S., 212 S., 1 Bl., 32 S., 1068 S. 4. Band (1740): enthält die Caput fünf bis acht s. u. 2 Bll., 8 S., 136 S.,1 Bl., 18 S., 454 S., 1 Bl., 4 S., 232 S., 2 Bll., 130 S. Aus der Vorrede (Band 1): Die Ausführung dieser so nöthig- als nützlichen Arbeit ist, unter der obersten Aufsicht und Veranstaltung der Königl. und Churfürstl. hochlöblichen Regierung, einigen dazu geschickten Männern, von beyden Landschafften Nahmentlich dem Königl. und Chrufürstl. Consistorial-Directori und Land-Syndico, Herrn Johann Peter Tappen, dann Herrn Hoff-Rath und Land-Syndico Christoph Laurentio Bilderbeck, imgleichen Herrn Justitz-Rath und Amts-Advocaten Johann Niclaus Baring, übertragen, und die gefertigte Sammlung, ehe solche zum druck gekommen, dergestalt in Überlegung genommen worden, daß nichts derselben einverleibt geblieben ist, was nicht auctoritatem publicam zum Grund hätte, oder was nicht die völlige Krafft eines verbindlichen Gesetzes haben solte. Die Einrichtung des gantzen Wercks betreffend: So bestehet solches nach dem hauptsächlichsten Unterscheid derer Chur-Braunschweid-Lüneburgischen Lande, in zweyen Corpoibus Constituionum, nehmlich in dem Calenbergischen und Lüneburgischen Corpore. Das Erstere, nemlich das Corpus Constitutionum Calenbergensium, ist, nach Unterscheid derer materien, in Acht Capita, ..., eingetheilet, und jedes solches Caput, ..., in besondere Sectiones zergliedert worden.Das erste Caput fasset in sich alle Gesetze und Verordnungen, welche von Kirchen-, Clöster-, Universitaets-, Schul-, Armen- und anderen Geistlichen Sachen handeln... Das zweite Caput enthält in drey Sectionen alles, was die Administration der Justitz in Civilibus und Criminalibus betrifft... Das dritte Caput enthält die, das Militair-Wesen angehende Verordnungen in Zehn Sectionen, worinnen das Kriegs-Recht und Ariculs-Brieff, samt denen das forum und Privilegia militaria betreffenden Verordnungen, Duell- und Desertions-Edicta; Von Werbungs-Sachen, von Quartier und Verpflegung der Truppen; Von Remissionen, Proviant-Korn und Fourage-Geldern; Von Durch- Marschen fremder Trouppen; von Dimissionen, Hospital- und Invaliden- dann Ausschuß-Sachen, zu finden. Das vierte Caput begreifft unter 21 Sectionen, alle Policey-Sachen ausgegangene Verordnungen... Das fünfte Caput handelt in 7 Sectionen von Cammer und Amts-Sachen, item von Diens-, Höfe-, Erben-, Zins-, Meyer und anderen die Baurschafft betreffenden Sachen. Das sechste Caput tractirt in 7 Sectionen, vom Abzugs-Recht, Berwercks-, Forst-, Mast-, Fischerey-, Jagd-, Lehen-, Post-, Zoll- und Weeg-Gelds-Sachen. Das siebende Caput handelt in 3 Sectionen von der Immunitaet und Befreyung ab oneribus publicis, dann von Licent- und Schatz-Sachen. Endlich: Das Achte Caput: Von Land-Tags Abschieden. Versand D: 6,00 EUR 18. Jahrhundert; Braunschweig-Lüneburg; Fischerei, Fischfang; Gesetze und Verordnungen; Immunität; Jagd- u. Forstwesen; Justiz, Justice; Kirchenorganisation; Kirchenverwaltung; Militär; Politik, Policy; Polizei; Schulwesen

      [Bookseller: P.u.P. Hassold OHG]
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        Gesamtans., am unteren Rand, darüber Umgebungskarte, "Die Königl. Polnische u. Preusische Hansee- und Handels-stadt Dantzig . in einem richtigen Plan und Prospect nebst Anzeige der Ruß. - Saechsichen Belagerung A° 1734 .".

      - altkol. Kupferstich b. Homann Erben, dat. 1739, 48 x 55 Fauser 2905. Sandler, S. 130 und 136. - Im unteren Drittel der "Prospect von Dantzig" (unkol. 15 x 55 ), darüber die altkol. Karte der nahen Umgebung mit schematischer Einzeichnung der Stellungen der Belagerungstruppen.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Commentarii de Ivribus et Praerogativis Nobilitatis Avitae. Eiusque Probatione ex Institutis Germanorum et priscis et Hodiernis. Tomus I. (alles erschienene).

      Leipzig, Johann Christian Martin, 1739. 4°. 26 cm. Kupferstich als Frontispiz, Titel in Rot und Schwarz, 6 Blatt, 576 Seiten, 12 Blatt. Pergamentband der Zeit. Erste Ausgabe. Mit 4 Kupfern. Einband wenig fleckig, kleine Eintragungen auf Vorsatz und Titel. Gutes Exemplar. First edition. With 4 copper engravings. Contemporary vellum binding. Cover lightly spotted, little inscriptions on endpaper and title-page. Good copy. Versand D: 4,90 EUR Recht / law; Rechtsgeschichte / history of law; Rechtswissenschaft / jurisprudence

      [Bookseller: Antiquariat Lenzen GbR]
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        [Sancti Francisci Assisiatis, Minorum Patriarchae nec non S. Antonii Paduani, eivsdem Ordinis, opera omnia : postillis illustr. , expositione mystica, in sacram scripturam, et in eandem concordia morali, locupletata; adjecta utriusque vita, et elogia / opera et labore Joannis de la Haye, Parisini.].

      Pedeponti [d.i. Stadt am Hof] propè Ratisbonam [d.i. Regensburg], Joh. Gastl 1739. Gr.-4°. Schmutztit., 4 Bll. (Titelei), 1 Bl. (Nebentit.), 96 S. (Opusculorum B. Francisci), 1 Bl. (Index), 84 S. (Contemplatio Lyrani de gestis B. Francisci), Tit., 1 Bl. (Ad lectorem), 30 S. (Vita S. Antonii), 1 Bl. Nebentit., 744 [recte 764] S. (Antonii Paduani Opera), 45 Bll. (Index). Mit etlichen hübschen großen Init., Vignetten u. Zierleisten in Holzschnitt. Mit Schweinsldr. überzogener Holzdeckeleinbd. d. Zt. auf 5 Bünden m. reicher Blindprägung durch Rollenstempel, schwarzgepr. Tit. (auf mont. Papierschi.) auf Rü., 2 intakten Metallschließen sowie umseit. blauem Farbschnitt. Einbd. etw. angeschmutzt u. stellenw. abgerieben; Blindpräg. z. Tl. unkenntlich; Einbd. aber weder an den Ecken bestoßen noch irgendwo abgewetzt u. daher insges. in gutem Erhaltungszustand; Vorsätze leicht angestaubt u. gegilbt; gesamter Buchblock wasserrandig u. vereinzelt stockfl. Band mit den Schriften von zwei bedeutenden, frühen Theologen der röm-kath. Kirche: dem Stifter des Franziskanerordens Franz v. Assisi (1181 od. 1182-1226) sowie des portugiesischen Franziskaners, Theologen und Predigers Anton v. Padua (1195-1231), der durch seine außergewöhnliche Redebegabung auffiel und daher von seinem Glaubensbruder Franz v. Assisi auch \"sein Bischof\" genannt wurde. In den Werken des Franz v. Assisi ist neben Briefen u. Predigten auch seine Dichtung in rhytmischer Prosa Cantico di frate solo` enthalten, die zu den allerersten dichterischen Gestaltungen der italienischen Sprache überhaupt zählt (vgl. dazu Bautz I, 194 u. II, 95-101). Inhaltlich vollständige Edition in schönem, vorwiegend zweispaltigem Satz, herausgegeben von Jean de La Haye (1593-1661). Vorliegendem Exemplar fehlen der Gesamttitel sowie das eigenständige Titelblatt zu den Werken des Franz v. Assisi. Im zweiten Abschnitt teilweise falsche Paginierung. Versand D: 15,00 EUR Theologie, Katholizismus, Christlichen Kirche, Religionswissenschaft

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        Projet d'une Histoire de la Ville de Paris sur un plan nouveau.

      A Harlem 1739 - 1 vol. in-12 de (2)-49 pp., veau brun, dos orné à nerfs, roulette dorée sur les coupes, tranches rouges (reliure de l'époque). Edition originale rare. « Son but est de ridiculiser le gooût outré de l'érudition ; mais c'est un mal dont ce siècle est tellement guéri qu'il est pleinement atteint du mal contraire » (Feller). Il existe une autre édition en 39 pages, à la même date et à la même adresse. Bel exemplaire. Quelques piqures. Ex-libris Gilbert ainé. Catalogue Lacombe, 844 ; Barbier III, 1067. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        ZIONITISCHER WEYRAUCHS-HUGEL ODER: MYRRHEN BERG...

      Germantown: Christopher Saur, 1739. Thick octavo. Contemporary calf, front hinge neatly repaired. Lower corner of titlepage reinforced. Light toning and soiling throughout. Very good. In a half morocco box. This is the first work of any size printed in German in America. The first printing in German of any sort was done by Andrew Bradford and Benjamin Franklin, both of whom produced ephemeral items between 1728 and 1737. In 1738, Christopher Saur established the first German- language press in America in Germantown, near Philadelphia, and printed this book the following year. The ZIONITISCHER... was printed for the Ephrata Cloisters, and was probably largely arranged by Conrad Beissel. A landmark of American printing. EVANS 4466. SEIDENSTICKER, p.11. ARNDT 17.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        The Trial of The Notorious Highwayman Richard Turpin. At York Assizes, On the 22nd Day of March, 1739.

      York Ward and Chandler 1739. 8vo. 25pp. Recent marbled paper covered boards with black leather title label, titled in gilt to front board. The first four leaves have been archivally backed in what appears to be (with the exception of the title page which has suffered some soiling and wear and tear) a pre-emptive piece of archival reservation rather than one that was strictly required. Some marginal chipping to first four leaves and some hints of fragility but only the title page seemed to be in dire need. Possibly it was a condition of the binder that the paper be strengthened. Three or four tiny worn patches to centre of title page with some small loss barely affecting text. It's clear that this fragile and scarce pamphlet spent most of its life without a binding, as the soiling to the title page and the verso of the last leaf suggests it not being stored in ideal conditions. The gutters have been reinforced with Japanese paper (the original stab stitching marks are just visible). Margins are wide and untrimmed, small archival repair to a closed tear to the outer edge of final leaf, otherwise surprisingly clean and intact, albeit with some assistance from a professional around the extremities. All five editions of this pamphlet printed in 1739 are exceptionally rare. The combined cataloguing might of the interwebs (OCLC, Copac and SMERSH, naturally) only locate 23 copies worldwide, and most of those seem to be second editions. Costing a shiny sixpence and circulated from hand to hand, read aloud next to the hearth in tavern parlours and possibly at meetings of the 18th century York Tourist Board ("Turpinland, Mr. Chair, I can see it now! The commoners will give up their groats so fast it'll be like we were Saucy Dick our own selves!" That's right folks, I also do fanfic), these swiftly produced, ephemeral items had a life expectancy of a couple of weeks. A combined print run of early impressions is estimated at 1500 copies which, at the height of an age in which criminals were rockstars and their exploits and grisly comeuppances were the equivalent of reality TV ("I'm Jack Sheppard, Don't Worry I'll Get Myself Out of Here!" would have been another popular one), 1500 copies would be sold out by teatime and sold on or cast into the fire by the next morning's cup of chocolate. So, to recap; it's grubby, it's had some holes in it but will now safely see in the next century, it's incredibly rare, significant and wonderful. Dick Turpin, Ladies and Gents.

      [Bookseller: Jonathan Kearns]
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        L'espion dans les cours des princes chrétiens

      New edition. This edition has been successively increased and it is very difficult to find the date of the original, certainly in 2 volumes. It is illustrated with 21 pretty faces, 5 folding (portrait Méhemet; a view of Constantinople, Richelieu portraits, Knights of Malta, the figures of the Chinese, Tartars, Arabs ... Boards on Morocco, the inhabitants of the West Indies etc.). Title pages in red and black.Binders full speckled brown sheepskin and icy contemporary. Back to ornate and finely decorated nerves. parts of title and volume number in red morocco. red edges. Volume I of the head cap threadbare, and heads of the Volumes II, III and IV, with gaps. Lack tail of Volume I and Volume V. A slot in the first nerve of Volume VI. A dozen corners bumped. Despite some flaws, a beautiful, very nice. Chez Erasme Kinkius A Cologne 1739 In-12 (10x17cm) (2) 34pp. (14) 513pp. et (10) 486pp. et (4) 530pp. (16) et (4) 429pp. et (4) xviij, 516pp. (14) et (4) 414pp. (10) 6 tomes en 6 volumes reliés

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        The history of the life of Peter I Emperor of Russia in three volumes More imagesHistory of the life of Peter I. Emperor of Russia. 3 volumes.

      J. Read London, 1739. [22]+ 350 + [6]+ 354 + [6]+ 409 pages pp. Vol l with frontispiece, with 2 folding maps and 2 folding plates. Vol II with with 1 folding map and 7 plates, 5 of them folding, volIII with frontispiece. Bound in 3 Contemporary calf with goldline decoration on spines with raised bands and red morocco lettering piece, With only small wear, fine wide-margined copy. First Edition.. 15051201

      [Bookseller: Andersens Antikvariat]
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        Essai de physique. Avec une description de nouvelles sortes de Machines Pneumatiques, Et un recueil d'Expériences par Mr. J[ean] V[an] M[usschenbroek]

      1739 - 2 volumes in-4 de I. Leyde, Samuel Luchtmans, 1739, in-4, 2 volumes in-4 de I. portrait, (2), XXV, (3), 502 pages et 13 planches ; et de II. (2), de 503 à 914, (32) pages, 17 planches, 1 carte ; 63, (1) et 4 planches ; (8) pages, pleine basane fauve de l'époque, dos à 5 nerfs (reliure uniformément forttée), Première illustration du miroir de Lieberkühn. Première édition française, parue la même année que l'édition originale hollandaise, après une première latine publiée en 1734 et qui ne comptait qu'un volume et 21 planches. 34 planches gravées sur cuivre dont la grande carte dépliante montrant les déclinaisons magnétiques terrestres (numérotées de 1 à 29 avec 5bis et 4 planches numérotées de I à IV). Pieter van Musschenbroek (1692-1761), professeur de physique à Leyde, était un admirateur de Newton et de la physique de Désaguliers. Pour la rédaction de son ouvrage, il s'inspira fortement de celui de ce dernier qui avait été publié à Londres en 1725. Initiateur de la physique expérimentale en Hollande, son enseignement était particulièrement recherché pour la qualité de ses démonstrations ; son nom reste attaché à l'invention de la bouteille de Leyde. Rappelons au passage que c'est Musschenbroek et ses élèves qui réalisèrent la célèbre expérience sur le vide, dite "expérience de Leyde". A la planche XVIII, l'auteur illustre pour la première fois, l'invention par Lieberkuhn du son miroir réflecteur (invention qui sera utilisée jusque durant la seconde moitié du XIXe siècle) : "on a aussi trouvé il n'y a pas longtems une bonne manière d'éclairer considérablement les objets, qui sont grands et opaques, afin de pouvoir les examiner avec toute sorte de microscope, et même à l'aide des plus petits. [C']est un petit Miroir Sphérique concave, d'Argent fin, bien poli et bien uni, dont la Lumière est réfléchie dans un Foier, qui tombe sur l'Objet, ce qui le rend fort éclairé par derrière." (page 595). Les huit dernières pages de cet ouvrage sont en fait une sorte de catalogue intitulé: "liste de diverses machines de physique, de mathématique, d'anatomie et de chirurgie", avec les prix indiqués en florins. Ces "machines" se trouvent à Leyde, chez Jan van Musschenbroek, le frère de l'auteur. Sur les deux pages de titre, l'ex-libris manuscrit de François-Antoine Maternus Humbourg et son cachet. DSB, IX, 596; Wheller Girf, I, 300; Poggendorff, II, 247 [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Alain Brieux]
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        Regnum Bosniae, una cum finitimis Croatiae, Dalmatiae, Slavoniae, Hung. et Serviae partibus, adjuncta praecipuorum in his regionibus munimentorum ichnographia. - Regnum Serviae, una cum finitimis Valachiae & Bulgariae partibus, addita praecipuorum in his regionibus munimentorum & castellorum Ichnographia

      Nürnberg Homann Erben um 1739 - altkolorierte Kupferstichkarte von 2 Platten von Johann Friedrich Oettinger, Bildausschnitt je 50,5 x 55 cm, Blattgr. je 53,5 x 62,5 cm. Sandler, Johann Baptista Homann, Die Homännischen Erben, Matthäus Seutter und Ihre Landkarten, p 125 (Nr. 80 und 81); Stopp/L. S. 218; dekorative Karte von Bosnien und Serbien, wohl erstmals um 1739 anläßlich Russisch-Österreichischer Türkenkrieges (1736–1739) herausgegeben; mit Plänen und Befestigungsgrundrissen und Ansichten von Uzice, Slavonski Brod, Zvornik, Raca, Sabac, Beogad, Orsova, Vidin, Nikopol, Nis, Cacak, Sarajevo, Kragujevac und Valjevo; Erläuterungen zum Kriegsgeschehen (A-Z) in rechter oberer Ecke; der Krieg endete für Österreich verlustreich mit dem Frieden von Belgrad; es fehlt wie meist die nur einem kleinen Teil der Auflage beigegebenen zweite Fußleiste mit 10 unkol. Plänen (von 2 Platten) sowie der Kartenüberlappung links mit der nördlichen Dalmatinischen Küste; mit der üblichen Mittelfalz, von guter Erhaltung.

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        Bail des fermes royales-unies fait à Me Jacques Forceville le 16 septembre 1738. Pour six années, à commencer pour les gabelles, cinq grosses Fermes, Aydes, Entrées, Papier & Parchemin timbrez des Provinces où les Aydes ont cours, & autres Droits y joints, le premier octobre 1738. Et pour les Domaines de France & d'Occident, Controlle des Actes des notaires, Greffes Amortissements, Droits réservez dans les Cours & Juridictions, & Droits y joints le premier Janvier 1739.

      A Paris, de l'imprimerie royale, 1739. In-4, - In-4, reliure de l'époque, plein veau jaspé, dos à cinq nerfs, pièce de titre brune, caissons fleuronnés aux dorures éclatantes, triple filet d'encadrement sur les plats, tranches rouges, roulette dorée sur les coupes,garde marbrées, 1f.bl;-[32]-340pp,1f. bl; Restauration très discrète à la coiffe de tête, une épidermure superficielle sur le second plat, mais bel ex. Les premières années du règne de Louis XV furent difficiles pour les finances du royaume. En 1726, toute les fermes furent rassemblées en un bail unique. Le bail Forceville (plus de 83 millions de livres) fut le troisième bail de la Ferme générale, après Carlier (1726) et Desboves (1732). Rare. (Marion 234). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Le Trait d'Union sarl.]
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        THE WORKS OF MOLIERE, FRENCH AND ENGLISH IN 10 VOLUMES

      John Watts At the Printing Office Near Lincoln's-Inn-Field, London 1739 - Rare bilingual illustrated edition complete in 10 volumes. 3/4 leather over clean marbled boards. Spine with raised bands & panels decorated with gilt flora and foliage. Matching marbled endpapers. All ten volumes are tight, clean & intact. Interiors are clean without foxing. Condition would be near fine except for about 8 leaves that have a few tiny front margin worm holes (not affecting text). Frontis portrait by Pierre Mignard engraved by Gerard Vander Gucht plus 30 illustrations by L. Rysbeck, François Boucher, William Hogarth, Charles-Antoine Coypel, Hambleton and G. Vander Gucht Dandrige engraved on copper by Vander Gucht and Pierre Fourdrinier. Ornamental vignettes and decorative head and tail pieces. Titles printed in red and black. Page edges dyed yellow. Translated by James Miller and Henry Baker. Contains 30 works plus Memoirs of the Life of Moliere by Jean-Louis De La Serre. Vol. #1 (xxxi) , 335pp (frontis + 2 plt) ; #2 369pp (3 plt) ; #3 395pp (4 plt) ; #4 371pp (3 plt) ; #5 355pp (3 plt) ; #6 353pp (3 plt) ; #7 357pp (3 plt) ; #8 315pp (3 plt) , #9 357pp (3plt) ; #10 369 (3 plt). Each volume has a distinctive initialed book-plate. Jean-Baptiste Poquelin, known by his stage name Moliere, was a French playwright and actor who is considered to be one of the greatest masters of comedy in Western literature. Theatre, Comedy; Engraved Illustrations; 16mo 6" - 7" tall; 3482 pages [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Nick Bikoff, IOBA]
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        A Description of Westminster Bridge. To which are added, an account of the methods made use of in laying the foundations of its piers. And an answer to the chief objections, that have been made thereto. With an appendix As also its geometrical plans, and the elevation of one of the fronts, as it is finished, correctly engraven on two large copper-plates.

      FIRST EDITION of this title, but the book is actually an enlargement of Labelye?s Short Account published in 1739, a year after construction of the bridge began. The present book came out a year after the bridge was completed, and contains a 33-page appendix on the building of the bridge, its costs, and the materials used.Westminster Bridge was the first major bridge to be built over an English river for more than a century, and was also only the second masonry bridge over the Thames. The controversial choice as the architect was the Swiss engineer Charles Lebelye, who employed a novel method of founding the piers; they were built inside timber caissons which had been towed out and sunk onto excavations prepared for them in the bed of the river. Once the masonry was laid the timber sides were removed, leaving a flat base for the pier. This system had never been used before in this country and nowhere before on such a large scale, and much of Labelye?s book is given over to describing it.Pages 99-119 form a prospectus for a further work on Westminster Bridge by the same author which was never written, and the two copperplates mentioned in the title were published separately as one plate and not as part of this book. It is given a different number by Skempton.Skempton 819. 8vo, 2 leaves, pp. iv, 119. Contemporary half calf, rebacked, corners worn. Title-page and last (blank) page a little dust-soiled, light foxing on the first and last few leaves.

      [Bookseller: Nigel Phillips]
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        Ausführliche Redekunst, Nach Anleitung der alten Griechen und Römer, wie auch der neuern Ausländer; Geistlichen und weltlichen Rednern zu gut, in zweenen Theilen verfasset und mit Exempeln erläutert.

      bey Bernhard Christoph Breitkopf, Buchdr., Leipzig 1739 - Buchdr. 1739 [r. 1736!]. Gr-8°. (12) Bll., 620 [r. 720; Ss.509-608 sind doppelt paginiert] S., (2) Bll. Lederband d.Zt. auf fünf Bünden mit Rückenschild und –vergoldung. Etwas berieben, Ecken etwas bestoßen, kleine Bezugsfehlstelle über dem hinteren Gelenk im Bereich des oberen Felds. Erste Ausgabe (Mitchell, Gottsched-Bibliographie 174; Goedeke III,361, 37). – Papierbedingt leicht gebräunt. Marmorierte Vorsätze. Schwacher Namenstempel a.d. Titel „GEORG RINGIER“. Ringier war Schweizer Arzt (u.a. Thomas Manns) mit Veröffentlichungen zu Hypnotismus und Suggestivtherapie. Es handelt sich mit größter Wahrscheinlichkeit um eines der frühesten gedruckten Exemplare, bei dem die „6“ im Datum falsch herum gedruckt zu einer „9“ wurde. Zwar erschien 1739 tatsächlich „Die zweyte Auflage“ (vgl. Mitchell 214), bei dieser sind aber der Titel wie auch der Umfang (733 S.) geändert. Auch der Text erfuhr zur zweiten Auflage eine weitgehende Umarbeitung. Die Widmung an den „Kronprinzen Friedrich“ ist noch enthalten, sie fiel bereits bei der tatsächlichen Ausgabe von 1739 weg. Mit der Critischen Dichtkunst (1731) und den Erste[n] Gründe[n] der gesamten Weltweisheit (1736) ist die Ausführliche Redekunst eines jener Werke, die den Höhepunkt von GOTTSCHEDs Ruhm und Einfluss auf die deutsche Literatur und Sprache markieren; bis 1759 erschienen fünf Auflagen . „Ein Abriß der Redekunst war ihr 1728 vorausgegangen. Dieses Lehrbuch betrifft nicht nur die Rhetorik, sondern ist eine Anleitung zum guten Prosastil überhaupt.“ (Seebaß I,308). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Günther Trauzettel]
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        A Sermon Preach'd before the Honourable Trustees for Establishing the Colony of Georgia in America, and the Associates of the Late Dr. Bray, at Their Anniversary Meeting, March 15, 1738-39, in the Parish Church of St. Bridget, Alias St. Bride, in Fleetstreet, London. Published at the desire of the trustees.

      London: John Carter, 1739. 4to. 24 pp. Original drab wrappers, stitched. Some soiling and wear along the edges, but a very good, large untrimmed copy, housed in a custom blue quarter-leather and cloth chemise and slipcase (spotted) First edition. Berriman compares the trustees of the Georgia Colony to the Israelites, and exhorts them to remember the religious obligation laid upon them "among these … the conveyance of the Gospel to the neighboring Indians, is none of the least considerable." An extraordinarily large copy of this pamphlet, measuring 26 x 20 cm. (the De Renne copy measures 22 x 17). Sabin 4986. Vail Voice of the Old Frontier 404. JCB 598. De Renne Catalogue I, pp. 76-77.

      [Bookseller: Bartlebys Books]
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        Plate VI from: The tapestry hangings of the House of Lords: representing the several "Engagements between the English and Spanish fleets, in the ever memorable year MDLXXXVIII (1588)".

      London John Pine 1739 - Fein handkolorierter Originalkupferstich mit der Darstellung der Schlacht zwischen der englischen Flotte und der spanischen Armada im Ärmelkanal auf festem Büttenpapier mit dem Wasserzeichen "Kreuz über M" (2,5 x 2 cm). Im unteren Plattenrand mit der Signatur "C. Lempriere delin. Publistid by John Pine, June 24. 1739. According to Act of Parliament. J. Pine sculp." Blatt etwas angestaubt und mit Fleck im oberen linken Rand. Blattgröße: 69,4 x 49,7 cm; Plattengröße: 58,4 x 37,6 cm. - - - Pine’s prints were engraved after drawings by Clement Lempriere and embellished with elegant borders incorporating emblematic figures by Hubert Gravelot. The border contains medallions with portraits of the heroes identified by name. Pine evidently regarded the armada prints as one of the major projects of his career, since he used his influence to ensure that the Copyright Act of 1735 gave him the exclusive right to copy the tapestries, the insertion of a clause to this effect at the third reading of the bill in April 1735 indicating that the scheme took at least four years from inception to publication.

      [Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist]
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        Der Zuschauer. Aus dem Englischen übersetzt. Erster und Zweyter Theil.

      Leipzig, Bernhard Christoph Breitkopf, 1739 - 1740. 9 Bl., 400 S., 4 Bl., 418 S., 6 Bl. Ganzpergamentband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Rotschnitt. Titelseiten mit größerer Titelvignette, Stücke mit zahlreichen Textvignetten. Erste deutsche Übersetzung der englischen Tageszeitung \"The Spectator\", die vom 1. März 1711 (in der Übersetzung irrtümlich datiert auf 1. März 1710) an erschien und von dem Politiker und Journalisten Joseph Addison (1672 - 1719) und dem Schriftsteller und Komödienautor Richard Steele (1672 - 1729) herausgegeben wurde. Der vorliegende Band um faßt die Teile 1 und 2 mit den Ausgaben 1 bis 168 der Zeitung, die in insgesamt 555 Ausgaben erschien. Der \"Spectator\" trug maßgeblich zur Schaffung eines öffentlichen bürgerlichen Bewußtseins bei und leistete damit einen wesentlichen Beitrag zur Frühaufklärung. In einer Auflage von nur 3000 Exemplaren gedruckt, erreichte die Zeitung doch schätzungsweise ein Publikum von 60.000 Lesern. Parteipolitisch vorgeblich neutral, unterstützte sie doch eindeutig die Positionen der liberalen Whigs gegenüber den konservativen Tories. Der frühliberal-aufklärerische Geist des Blattes inspirierte - etwas zeitversetzt - inspirierte den freigeistigen Literaturtheoretiker Johann Christoph Gottsched (1700 - 1766) und - im besonderen - seine erste Ehefrau, die Schriftstellerin Luise Adelgunde Victorie Gottsched (\"Gottschedin\") zu ihrer Übersetzung ins Deutsche. Beide Bände mit ausführlichem Register. (Leeres) Vortitelblatt mit Teilausriß, die ersten 3 Blatt der Vorrede mit Eckabriß mit minimalem Textverlust, ferner die Seiten 21 bis 26 mit Eckabriß mit teilweisem Textverlust. Sonst sehr gutes Exemplar dieser ersten beiden Bände des Übersetzungswerkes; Seiten sauber und allenfalls partiell geringfügig fleckig. Weitere Fotos auf der Homepage des Antiquariats (bitte Art.-Nr. auf der Angebotsseite in das Suchfeld eingeben). Versand D: 5,00 EUR The Spectator

      [Bookseller: Das Konversations-Lexikon]
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        [English Channel] Canalis inter Angliæ et Galliæ Littora. Pasecaert van 't Canaal tusschen Engeland en Vranckryck

      [Amsterdam: Renard, 1739. Copper-engraved sea chart, with full orginal colour, in very good condition. A highly decorative sea chart of the English Channel, by the master-engraver Renard. The marine atlases of 17th and 18th century Holland were best sellers. The nation that led the world in overseas commerce also led in the arts of engraving and cartography. Plus, there was a large audience of mariners and mariners' parents, who needed to study the obscure straits and recently discovered island groups their sons were seeing. Louis Renard first published Atlas de la Navigation, et du Commerce qui se fait dans toutes les parties du monde in 1715. It was re-issued unchanged by the Ottens in 1739. The charts were printed from plates made by Frederick de Wit in 1675, Orbis Maritimus ofte Zee Atlas . These were corrected by Renard, using, primarily, van Keulen. Koeman, Atlantes Neerlandici, Ren 1.

      [Bookseller: Donald Heald Rare Books]
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        Merckwürdiges Leben und Thaten Des Prätendenten Von Ungarn und Siebenbürgen, Joseph Ragoczy und seiner Vorfahren. Aus zuverläßigen Nachrichten und Uhrkunden der curiösen Welt zu Gefallen und Plaisir sorgfältig gesammelt von H. E. S.

      Frankfurt und Leipzig, 1739.Mit gest. Portrait - Frontispiz. 7 Bll., 166 S. Karton d. Zt., mit Goldbrokatpapier bezogen. Apponyi 2449. - Joseph Rákóczi (1700 - 1738), Sohn von Franz II. Rákóczi, wuchs mit seinem Bruder Georg unter Vormundschaft des Kaisers in Wien auf. Sein Vater, Anführer des nach ihm benannten glücklosen Aufstandes, lebte nach seiner Flucht aus der Festung in Wiener Neustadt im polnischen und französischen Exil. Die aus der Slowakei stammende Familie Rakoczi hatte dort und in Siebenbürgen über Generationen großen politischen Einfluss und befand sich in andauernden Kämpfen mit der Monarchie; die Erziehung der Brüder Joseph und Georg unter habsburgischer Aufsicht sollte die Rakoczis endlich an den österreichischen Hof binden. Nach dem Tod des Vaters 1734 floh Joseph aus Wien und wurde von den Gefolgsleuten Franz II. als rechtmäßiger Erbe und Truppenführer anerkannte. Er paktierte mit den ottomanischen Truppen unter Sultan Mahmud I., die aber 1738 eine verheerende Niederlage gegen ?-sterreich erleben mussten. Joseph Rákóczi verstarb kurz danach am 10. November 1738 im bulgarischen Czernavoda an der Pest. - Titelblatt alt aufgezogen. Mit wenigen Unterstreichungen. Bücher de

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Gedenckwürdigkeiten des ietzt lauffenden achtzehenden Jahr-Hunderts nach Christi Geburt als eine Fortsetzung Der Welt in einer Nuß in Gedächtnis-hülflichen Bilder-Tafeln mit Einer historischen Erklärung, zum angenehmen Behuff der Historien liebenden Jugend nebst Johann David Köhlers P.P. Vorrede von Gebrauch und Nutzen der Bilder bey der Historie ausgefertiget. Erster Theil von Ao. 1701 bis 1720.

      Nbg., Christoph Weigels des ältern, seel. Wittwe (Gedruckt bey Lorenz Bieling), 1739. 21 x 17,5 cm. 8 Bl., 274 S., 11 Bl. Mit gestoch. Titel und Titelvignette, sowie 22 gefalt. Kupfertafeln. Pp. d. Zt. Nicht bei Wegehaupt (vgl. Nr. 2216); nicht bei Filser/Simmet. - Alles Erschienene des wenig bekannten Fortsetzungswerk zum \"Orbis Terrarum in nuce\" (Die Welt in einer Nuß). Ein zweiter Teil sollte die Jahre 1721-1740 behandeln, was jedoch nie realisiert wurde. Die hervorragend gestochenen memotechnischen Kupfertafeln (20 Tafeln und 2 Tafeln mit Münzen) zeigen jeweils ein Zentralbild, umgeben von ca. 10 kleinen Abbildungen (Karten, Ansichten, Stadtpläne, geschichtliche Darstellungen usw.). - Einband bestoßen und beschabt. Bindung etwas gelockert, das Titelblatt verso alt hinterlegt, mit hs. Besitzvermerk, gering fleckig. - Selten. Versand D: 6,00 EUR Kulturgeschichte, Geschichte, Schulbücher

      [Bookseller: Antiquariat Bierl]
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        Toneel der voornaamste Historien des Ouden en Nieuwen Testaments, bestaande in driehondert ses en dertig Afbeeldingen.

      Rotterdam, Philippus Losel 1739 - 2 delen in 1 band, (1) 192, (1) 144 folia. Origineel Perkament, 8° oblong (Fraaie tweede uitgave van de prentbijbel van Pieter Hendriksz. Schut, ca. 1619-1660. Het werk bestaat uit 2 titelpagina's en 336 gravures van Historysen uit het Oude en Nieuwe Testament, elk met als onderschrift de bijbehorende bijbeltekst. Het geheel is in goede staat en afgedrukt op stevig papier met ruime marges.) Poortman, W.C. (1983). Bijbel en Prent. Deel II: Boekzaal van de Nederlandse Old and Rare Bibles, p. 72-80 &85

      [Bookseller: Antiquariaat de Roo]
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        Analecta Cisrhenana oder Disseits Rheinische Sammlungen in der Teutschen Staats-Geschicht und diplomatischen Wissenschafft einiger Particular-Staaten disseits Rhein, Wovon gegenwärtig vorkommt Praeliminair-Einleitung in diese Teutsche Schrifften. Von dem Nutzen der wahrhaften Diplomatischen Wissenschaft eines jeden Particular-Staats in Teutschland, auch was erfordert werde zur richtigen Darstellung einer wahren Geschicht, daß solche nicht ein blosser Irr=Garten seyn möge; Nebst einem synoptischen Inhalt von denen allermerckwürdigsten Politischen Geschichten Der Stadt Erfurth in Thüringen aus denen Mittlern= und Neuen Zeiten, Mit Beyfügung Der Verträgen, zwischen denen Hohen Chur= Fürsten zu Mayntz und Sachsen, auch andern hohen Interessente

      Erfurth: Verlag Christian Weinmann, . 1739 - Titel / 12 Bl. / 76 S. / 1 Bl. ; m. 1 Textkupfer ( versch. Stadtsiegel), HPrgt. d. Zt. m. farb. Kleisterüberzugspapier, 4°, Vorrede m. wen. hs. Marginalien - sehr schönes Exemplar. Herrmann 14 / 193, 8: »Die Analecta cisrhenana haben den ausgesprochenen Zweck, urkundlich die Oberherrlichkeit von Churmainz nachzuweisen.«

      [Bookseller: Antiquariat am Waidspeicher]
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        Observations sur la Construction de la Carte de l'Ocean Meridional, pour servir vaisseaux du roy, dressée au dépost des cartes, plans & journaux de la marine, par ordre de M. le comte de Maurepas, 1739

      [Paris]: Jacques Guerin, 1739. Quarto. (9 5/8 x 7 13/16 inches). 18pp. Contemporary paper-backed boards The very rare first edition of Bellin's extensive account of his map of the "Ocean Meridional" The work includes lengthy separate analyses of the coasts of Africa and of South America as recorded on the map. In addition to geographic locations, observations made in the regions by various explorers are cited. The cartographer Bellin was employed for more than five decades in the French Hydrographic Service, where he served as the first "Ingénieur hydrographe de la Marine." Commissioned to develop new surveys of the coasts of France and then the known coasts of the world, these were published, respectively, as Le Neptune Français in 1735 and the Hydrographie Français between 1756 and 1765. Bellin also published a Petit Atlas Maritime with 580 charts and plans of harbors, issued in five volumes in 1764. The present work was later published as one of thirty reprinted pamphlets in the author's Recueil des Memoires qui ont été publiés avec les Cartes Hydrographiques (Paris ca. 1767). This work is extremely rare: European Americana locates copies (with a variant imprint) only at LC and JCB. European Americana 739/24 (different publisher); Sabin 4556 (note).

      [Bookseller: Donald Heald Rare Books]
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        STOCKHOLM & UPPSALA, SWEDEN: harta öfver Stockholms och Upsala höfdingedömen, eller Upland med Söder-Törn.

      - Detailed map with original colour and title in Swedish shows Stockholm and Uppsala Counties in Sweden. The map was published separetely by Kongliga Lantmäteri Contoiret (Royal Institute of Surveyors). The institute started publishing separately issued maps of Sweden in 1739 with a goal to map the country in uniform maps. The first map was the grand "Charta öfwer Mälaren" by Jacob Nordencreutz. The maps Upland, Västmanland, Södermanland, Nerike, Skåne and a map of Sweden were issued in the 1740s and early 1750s. The next map - map of Medelpad – was not published until 1769. It was followed by the series of maps in the next 25 years, the last one being „harta öfver Heinola Höfdingedöme" in 1793. Many parts of the country were not covered. The maps were never sold bound in an atlas since the project was never finished.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Politische Schnupf - Tobacs - Dose Vor Die wächserne Nase der Justitz In sich fassend Juristische Streit - Fragen In Handel und Wandel Von denen Kauf - und Mieth - oder Pacht - auch andern Contracten, Mit Satyrischer Feder entworfen, und Aus dem Italiänischen ins Teutsche übersetzt. - (Mit dem zweiten Titelblatt nach p. 48): Satyrischer Vortrag einiger Juristischer Streit - Fragen in Handel und Wandel ... Von I.F.H. I.V.D. Jena, Verlegts Christian Friedrich Gollner, 1739".

      Frankfurt und Leipzig (d. i. Jena, Christian Friedrich Gollner) 1739.Mit gest. Frontispiz. 14 Bl., 439 S. - Angebunden: II.: Engau, Johann Rudolph: Kurtze Juristische Betrachtung Von der Verjährung In Peinlichen Fällen, Darinnen gezeiget wird, Was in diesen gemeinen Rechten, Sächsischen und einigen andern Landes - Ordnungen Wegen Verjährung der Laster verordnet, und in Praxi angenommen worden. Jena, Cröker 1737. 100 S., 6 Bll. - III. Brunquell, Johann Salomo: Eröffnete Gedancken von dem teutschen Stadt - und Land - Recht, und desselben nothwendigen Excolirung. Jena, Cröker 1720. 48 S. HPrgt. d. Zt. Erste Ausgabe, unter dem Pseudonym Albani de Spinetto Apothecario Di Venetia veröffentlicht. - Jantz 1338; Seebass NF 492. - Satire auf die umständliche und oft aberwitzige Arbeitsweise der zeitgenössischen Justiz mit konstruierten fiktiven Fallen. "Ob dem Käuffer des Fischzugs auch der heraus gezogene Pocal zugehöre?" etc. - Angeblich aus dem Italienischen übersetzt, aber dies ist ebenso erfunden wie der Druckort. - Das von G. C. Schmidt gestochene satirische Frontispiz zeigt die blinde Justitia auf einer Bühne, flankiert von Harlekin und einem Anwalt. - Titelblatt mit Besitzeintrag des Frankenhausener Rechtsgelehrten Johann Friedrich Müldener (1715 - 1766; vgl. ADB XXII, 487). - Etwas berieben, oberes Rückenende mit Kratzspuren. Wenig braunfleckig, die angebundenen Werke leicht feuchtfleckig. Bücher de

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Een Roepende Stem aan de Sluimerende Christenen. Of een Ernstige Waarschouwing, Om Christus al wakende en biddende te verwagten. Over de woorden Matth. 26: 41. Uit het Engels vertaalt. Hier is by gevoegt een Christens Zelfs Onderzoek, Na den woorde Gods, Zeph. 2. vers 1.

      Amsterdam, Adrianus Douci 1739 - (8) 180 (4) p. Origineel Perkament, 12° (opnieuw in de band gezet, bovenkant -2cm- laatste pagina voorwerk in kopie. Twee stichtelijke werkjes van (een) onbekende -puriteinse- auteur(s). Ook de vertaler is niet bekend, de eerste nederlandse editie verscheen in 1688, van deze druk 1 locatie in de NCC/ PIETAS)

      [Bookseller: Antiquariaat de Roo]
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        Observationspuncten. Welche von Ihro Hochgräflichen Excellence (...) vorgeschrieben, Worinnen Im Ersten Theil gantz klärlich gezeiget wird, was ein jeder von Dragoner an, (...) zu verrichten habe. Dann Im Zweyten Theil I. Von Subordination, Gehorsam und Respect (...) gehandelt wird. Nicht weniger das Exercitium zu Pferd und zu Fuß, sowohl über ein gantzes Regiment, als auch über eine Compagnie (...) bey dieser Zweyten Auflage mit vielen hierzu dienlichen Kupfern versehen. 3 Teile in einem Band.

      Wien: Verlegts Johann Paul Krauß 1739. 6 Blatt, 296 Seiten; 4 Bl., 140 S., 10 Bl. Register, 142 S., 4 Bl. Register, 1 Blatt Verlagswerbung. Geprägtes Schweinsleder der Zeit, 21 x 17,5 cm. Mit zwei Frontispizen, einem Titelkupfer, zahlreichen Textkupfern und Vignetten und 18 (von 20) Kupferstichen auf teils gefalteten Tafeln. (Einband berieben und bestoßen und leicht fleckig, größerer Abriss des Bezugspapiers auf vorderem Spiegel, Besitzeintrag und Motto von zeitgenössischer Hand auf Vorsatz, der FEHLENDE TITEL des ersten Teils durch ein s/w Faksimile auf altem Papier gut ergänzt, eine Anstreichung und durchschlagende Tintenflecke auf Seite 54/55, eine Lage leicht gelockert, nur wenig gebräunt und braunfleckig, im Ganzen aber ordentlich erhalten).-Erste vollständige Ausgabe. Die erste Ausgabe von 1729 erschien ohne den dritten Teil \"Exercitiun zu Pferd und zu Fuß\" und ohne die Illustrationen. Auf dem Vorsatz mit dem handschriftlichen Besitzeintrag \"Receptum est die 14. January 748 / Joseph Klima 1748 / 1748 / Receptum est / deren Zweyen Jürgen Dorminndern 1748\" und darunter, auch in zeitgenössischer Handschrift das sinnige, nicht ganz richtig zitierte Motto des Vergil: \"Nulla salus bello, pacem to poscimus omnes.\" (Kein Heil kommt durch den Krieg, wir bitten Dich alle um Frieden). Auf dem hinteren Vorsatz findet sich die angedeutete Zeichnung einer Kanone. Ludwig Andreas Reichsgraf von Khevenhüller-Frankenburg (Linz 1683 - 1744 Wien), auch Khevenhiller geschrieben, war österreichischer Feldmarschall. Schon als Adjudant von Prinz Eugen hat er sich im Türkenkrieg 1716-1718 ausgezeichnet, 1726 wurde ihm das Dragonerregiment Schönborn anvertraut, für das er das Exerzierreglement \"Observationspunkte\" schrieb, das dann für für die ganze Armee übernommen wurde und für das Militärwesen seiner Zeit wegweisend war. Im Krieg 1741 gegen Bayern und Frankreich wurde Khevenhüller von Kaiserin Maria Theresia zum Oberbefehlshaber ernannt. Als siegreicher Feldherr wurde er am Dreikönigstag 1744 mit dem Orden zum Goldenen Vlies ausgezeichnet. Bald danach starb Khevenhüller an einer Krankheit. Beiliegend der Ausdruck des wikipedia-Artikels zu Khevenhüller. - ADB 15, 706ff. Versandkostenfreie Lieferung [Beautiful, Rare and Special;Schönes;Seltenes;Geschichte;Deutschland;Deutschland 18. Jahrhundert;Friedrich der Grosse;Österreich;Österreich kuk-Monarchie;Bibliophilie;Illustrierte Bücher;Militaria]

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Observations-Puncten,. welche... bey deme Ihme von Dero Kayserl. Majest. allergnädigst anvertrauten Dragoner-Regiment vorgeschrieben. 3 Tle in 1 Bd. Im Ersten Theil ganz klärlich gezeiget wird, was ein jeder von Dragoner an, Caracter-mässig, vermög Kayserl. Kriegs=Articuln, und Kriegs=Gebräuchen, nach Schuldigkeit und Gehorsam, zu verrichten habe. Dann Im Zweyten Theil I. Von Subordination, Gehorsam und Respect. 2. Von Conduite der Herren Officier. 3. Regiments=Privilegien. 4. Von unterschiedlichen Diensten, und wie sich dabei zu verhalten. 5. Was in Guarnisonen zu thun, da etwan das Regiment in Besatzung emploiret würde. 6. Von Ceremoniel und Ehren=Bezeugnissen, in Präsentiren, Salutiren, Spiel schlagen, und Wacht geben. 7. Ceremoniel von neuer Standart Anschlag= und Weyhung. 8. Von Vorstellung derer Officiers. 9. Von Remonte und Recroutirung. 10. Von Musterung und Revisionen, und dann 11. Von Begräbnissen gehandelt wird. Nicht weniger Das Exercitium zu Pferd und zu Fuß/ sowohl ein ganzes Regiment, als auch über eine Compgnie, oder kleinen Troupp ins besondere, bey dieser Zweyten Auflage mit vielen hierzu dienlichen Kupffern versehen.

      Wienn, J.P. Krauß., 1739.. ( 1. Teil): Gest. Frontispiz; Titel, 6 Bl. 296 S. (2. Teil): Gest. Frontispiz; Titel, 2 Bl. 140 S.; 10 Bl. (Register für 1 + 2); (3. Teil): Titel (m. gest. Vig.: Im Hintergrund Ansicht von Wien); 141 S.; 5 Bl. (Register zu Teil 3). 9 Textkupfer und 21 tw. mehrf. gef. Kupfertafeln. 4°, neuer Pappeinband mit Rückenschild. Durchgehend tw. innen minimal fleckiges, sonst tadelloses Exemplar mit der seltenen ersten Ausgabe des: Exercitium Pferd und zu Fuß. Die feinen Kupfer in tadellosen Abzügen.

      [Bookseller: Antiquariat Roland Moser]
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        ACTS OF ASSEMBLY, PASSED IN THE ISLAND OF BARBADOES, FROM 1648, TO 1718

      London, 1739. Folio. Half calf and marbled boards. Short tear to bottom edge of titlepage neatly repaired. Early ownership inscriptions to titlepage, light soiling. Without two section half-titles. Very good. The second published collection of the laws of the island of Barbados, after the first of 1721. Here, the laws are printed in two parts, the first published in 1732, the second part seven years later. The first encompasses the time from its first settlement by the English to 1718, while the second covers the next two decades, to 1738. Laws printed herein include those concerning sugar, ginger, and other exports of the island; acts governing elections and the bureaucracy; laws regarding slavery, including "An Act to prevent people called Quakers from bringing Negroes to their meeting"; numerous shipping regulations; and acts regulating servants, among others. Barbados was a major sugar colony, and thus a major hub of shipping and slavery in the 17th and 18th centuries.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Eines abermahligen Versuchs zur Ubersetzung der Historischen Bücher Neuen Testaments Unsers HErrn JESU Christi aus dem Original Erste Probe. - Eines Abermahligen Versuchs Zur Ubersetzung Der Lehr- und Prophetischen Buecher Neuen Testaments Unsers HERRN JESU Christi aus dem Original Erste Probe.

      Büdingen, Joh. Christoph Stöhr 1739. 2 Teile in 1 Band. Titel, (4), 324 Seiten; Titel, (4), 245, (2 weiße), (16) Seiten. Mit zwei gestochenen Titelkupfern von C.H. Müller und zwei Titelvignetten sowie einigen Kopfstücken und Textvignetten in Holzschnitt. 8° (17 x 10 cm). Brauner Lederband der Zeit mit dezenter Fileten-Blindprägung auf dem Rücken, mehreren blindgeprägten, an den Ecken zu Kassetten verbundenen Doppelrahmen auf beiden Decken sowie rot gefärbtem Schnitt. Zinzendorfs erster Versuch einer adäquaten Neuübersetzung des Neuen Testaments aus dem Griechischen, größtenteils auf einer Schiffsreise zur Missionsniederlassung der Herrnhuter nach St. Thomas (Jungferninseln) entstanden, in einem guten Exemplar aus bedeutender Provenienz. - Die Decken mit schöner, wenn auch nicht ganz exakt ausgeführter Blindprägung, welche die Panelierung britischer Einbände imitiert (Cambridge-Stil). - \"Die Ausgabe von 1739 ist selten, und trat, ehe er sie noch revidirt hatte, wider seinen Willen ans Licht.\" (Otto, Oberlausizische Schriftsteller III, 578, 48). - Dem Probe-Testament ist eine \'Nach-Erinnerung\' beigebunden, die \"mit dem 2ten Theil zugleich heraus gekommen\", welcher offenbar etwas später als der erste ausgeliefert worden war, und die neben Druckfehlerkorrekturen eine Stellungnahme Zinzendorfs zu Einwänden des Amsterdamer Theologen Wetstein gegen den ersten Teil enthält. Dies ist von durckgeschichtlichem Interesse, da bei einigen Exemplaren im ersten Teil eine Fehlpaginierung nachzuweisen ist (\"74\", recte: \"47\"), die in unserer Ausgabe aber wohl korrigiert worden ist und auf eine zweite, hier vorliegende Druckvariante hindeutet. - Zur Entstehung vgl. Spangenberg, Leben Zinzendorfs, 1215ff.: \"Diesen [Versuch] machte er grossentheils auf seiner Seereise nach und von St. Thomas; und es war eine ganz unreife Frucht. Was er auf der See, bey hartem Winde, geschrieben hatte, war nicht gut zu lesen. Manche Worte, ja Zeilen, schienen weggestrichen zu seyn, da doch nur die Feder bey starker Bewegung des Schifs, unversehens durchgefahren war. Er hatte auch hie und da, wenn er nicht gleich einen dem Sinne des Textes gemässen Ausdruk finden können, eine Lükke gelassen, mit dem Vorsatz, solche bey der Revision auszufüllen. Allein als er von seiner Reise zurük kam, und bald darauf krank wurde, geschahe es, daß sein Manuscript, ohne es zu untersuchen, was in demselben noch fehle, oder daran zu verbessern sey, mit allen darinn befindliochen Lacunen und gewagten Ausdrükken, kurz, ein ganz uncorrigirtes und noch dazu sehr unleserliches Concept, übereilter und und unglüklicher Weise dem Druk übergeben wurde [...] Inzwischen waren doch beide Theile, als sie im Druk erschienen, so durchaus mangelhaft, daß der Graf sich bewogen fand, diese Edition von Brüdern und Freunden, wo er nur konte, einzufordern, und überdem alle noch vorgefundene Exemplaria aus der Buchdrukkerey wegnehmen, und zu Maculatur machen zu lassen\". - Zinzendorf selbst in der \"Erinnerungen an seine Herren Gegner\", die notwendig geworden waren, weil das Probe-Testament zu großer Unruhe und starken Anfeindungen geführt hatte: \"Ich habe auf dem Schiff unter Sturm und Wellen am 4ten Mart. angefangen, und am 10ten Apr. aufgehöret: in der lincken Hand hatte ich das Testament, und auf demselben, oder gar in der platten Hand, mein Blätgen Papier: mit der rechten schrieb ich : kein ander Buch, als Schwarzii Commentarium sahe ich an; da suchte nur zuweilen einen alten Autorem nach: und ich hörte nicht auff zu schreiben. (Die wenigen Schlaff-Stunden ausgenommen) Essen und Trincken wurde, da nöthig, ausgesetzt, oder war in ein paar Minuten vorbey; biß ich in einer Connexion des Gemüths mit einem Buch gantz fertig war [...] Aber die Defecte habe ich zu der Zeit weder gewust, noch vermuthet, sind aber auf die jetzt erzehlte Art möglich, weil die Augen auf der See nicht eine Stunde wie die andere zu brauchen sind\" (S. 37). - Zinzendorf gab die Schwächen des \'Versuchs\' (\"ein blosses Schul-Exercitium\") offen zu: \"Die Herrn Gegener haben recht, daß er nicht nur viel schlechter, als Luthers Version sondern überhaupt gar eine armseelige Production ist\" (S. 44f.). Erst mit der zweiten, korrigierten und verbesserten Ausgabe von 1744/46 zeigte sich Zinzendorf zufrieden. - Eine neue Bibelübersetzung war für den Grafen schon früh ein dringendes Desiderat, denn der Text der alten Lutherübersetzung sei einerseits durch die lange Überlieferung vielfach korrumpiert, andererseits für viele Zeitgenossen in der Sprache unverständlich geworden; schon 1727 hatte er die von seinen Mitarbeitern übertragene sog. \'Ebersdorfische Bibel\' herausgegeben (interessanterweise zeitgleich zur Berleburger Bibel erschienen) und Anfang der 30er Jahre in Herrnhut ein \'Collegium biblicum\' einberufen. - Vorliegendes Exemplar aus bemerkenswerter Provenienz: Auf dem vorderen Vorsatz in blasser Tinte handschriftliche längere Widmung von Friedrich von Watteville, eines der engsten Vertrauten Zinzendorfs und während dessen Verbannung faktischer Leiter der Brüdergemeinde, datiert \"Marienborn d. 15. X.br 1739\": \"Lamm und Haupt, Es sey geglaubt, alles sey auf die Gnad gebaut, gar nichts sehn u. kindl. flehn, u. dem danken ders zugesagt, das ist seiner Leute Stärk, das sey auch dein Tage Werk, daß auf der Gnade stehst, wenn du nicht weist wo du gehst. Dein treuer Freund Watteville\". Zum Lied, das Zinzendorf am 26. Mai 1736 (seinem Geburtstag) in Frankfurt gedichtet hatte, und das Eingang in die Herrnhuter Gesangbücher fand, vgl. Spangenberg, Zinzendorfs Leben 975f. - Der Empfänger der Widmung ist der Missionar Johann Schneider, dessen Namenszug aus der Feder Wattevilles sich auf dem Innendeckel findet; darüber dessen eigenhändiger Besitzeintrag, ergänzt um einen etwas späteren Kommentar: \"Johann Schneider kam 1740 als Missionar nach Grönland, diente später bei der Mission unter den Indianern u. in Labrador. Er starb in Hoffenthal 21. Oct. 1785.\" - Der mährische Landwirt Schneider (1713-85) wurde 1738 Mitglied der Brüdergemeine und kam 1740 in Begleitung Andreas Grasmanns in Neu-Herrnhuth auf Grönland, wo er 1745 Rosina Schleser heiratete (Cranz, Historie von Grönland II, 517 und 611). Diese starb offenbar kurz danach, denn 1749 heiratete er Elisabeth Oertel, mit der er 1771 nach Deutschland zurückkehrte (Kölbing, Missionen in Grönland, Anhang). Noch im selben Jahr wurde er nach Labrador geschickt (Kölbing, Missionen in Labrador, 55). \"Mitten unter den als Mörder so übel berüchtigten Eskimos\" lebte er dort offenbar bis zu seinem Tode in Hoffenthal (Hopedale), dem von ihm selbst errichteten Missionsplatz der Herrnhuter, und wurde auch Zeuge eines schamanischen Rituals der Eskimos: \"Als die Brüder des Abends sich in Milliks Wohnung niedergelegt hatten, mußten sie erfahren, wie der Fürst der Finsterniß noch unter diesem Volke sein Werk hat. Weil den Tag ein gewaltiges Schneegestöber mit Sturmwind war und sie nicht auf den Seehundfang ausgehen konnten, fanden sich die Leute in Milliks Hause ein, weil dessen Frau für eine Illiseetsok oder Wahrsagerin galt, die vermöge ihres Torngak gut Wetter schaffen, die Seehunde aus der Tiefe heraufbringen und die Gegenden anzeigen könne, wo dieselben ihre Löcher zum Luftschöpfen im Eise haben, oder wo die meisten Renntiere zu bekommen sind. Es wurden alle Lampen ausgelöscht. Dann fing sie an, mit einem tiefen Seufzen, Aechzen und Getöse ihren Torngak herbeizuholen. Bisweilen erhob sie ihre Stimme so heftig, daß das Haus erzitterte. Dazwischen fing das ganze Volk an, in einem Tone zu singen, und Einer oder der Andere fragte, was der Torngak sage? Endlich geschah ein entsetzlicher Knall, als wenn das Haus zusammenfallen sollte, indem sie vermuthlich mit einem Stock auf ein ausgespanntes Fell schlug. Darauf begab sie sich von der Pritsche herunter in das Haus, focht wie mit einer Peitsche herum, trat vor den Eingang des Hauses, stampfte mit den Füßen und brachte wunderliche Stimmen hervor, so daß hier und da einer unter dem Volke lachte. Nun rief Schneider dem Hauswirth zu: er solle den Torngak, der ein böser Geist sei, welcher in der Finsterniß herrsche, aufhören heißen, und die Lampen wieder anzünden. Er befahl auch gleich aufzuhören. Es rief aber einer aus dem Volk: so thun wir, das ist der Inuit Gewohnheit [...] Des folgenden Tages früh redete Schneider zu den Hausgenossen mit einem angethanen Herzen und Augen voll Thränen von dem wahrhaftigen Licht, das in die Welt gekommen ist, die Menschen zu erleuchten und sie von dem bösen Geiste der Finsterniß zu erlösen. Er bat sie, sich doch von ganzem Herzen zu Jesu dem Gekreuzigten zu bekehren, und dem bösen Geiste mit seinen Werken zu entsagen\" (Kölbing, 60f.). - Auf dem Vorsatz noch weiterer Eintrag von alter Hand: \"Für Neuhhuth in Grönland\"; möglicherweise Nachlaß-Verfügung für den Verbleib des Buchs. - Der schöne Einband etwas berieben, einige Lagen unfachmännisch (wohl zeitgenössisch) zur Stabilisierung mit starkem Faden durch das Rückenleder geheftet. Block vor den Vorsätzen etwas angebrochen, Bindung insgesamt stabil, Lagen am Schnitt etwas unregelmässig vorstehend. - Die ersten Blätter etwas gelockert und wie Frontispiz und Titel des ersten Teils angestaubt und mit leichtem Wasserrand. Titel des ersten Teils und hinterer fliegender Vorsatz mit Einriß am Bundsteg. Titel des zweiten Teils und Frontispiz verso angestaubt und leicht fleckig, Frontispiz am Vordersteg eng beschnitten. Im zweiten Teile einige Blätter mit Braunfleck an den vorderen unteren Ecken (außerhalb des Spiegels), einige leichte Anschmutzungen und Fingerspuren. - Nur vereinzelt gering fleckig. - Insgesamt gut erhalten, zumal angesichts der außergewöhnlichen Provenienzgeschichte dieses im eigentlichen Wortsinne internationalen Werks. - Meyer, Bibliogr. Handbuch Zinzendorf-Forschung A 132. - Darlow/Moule 4235. - Zu Schneider vgl. Cuff, Encyclopedia of Newfoundland and Labrador V, 98. - Hiller, Moravian Mission in Labrador, 235. - Zu Watteville vgl. ADB XLI, 248f. Versand D: 5,50 EUR Herrnhut Brüdergemeine Herrnhuter Zinzendorf Böhmische Brüder, Bibeln und Bibelteile in Deutsch biblia Christentum Theologie, Drucke des 18. Jahrhunderts, Alte Drucke prints of 17th century [Zinzendorf, Nikolaus Ludwig Graf von]: Eines abermahligen Versuchs zur Ubersetzung der Historischen Bücher Neuen Testaments Unsers HErrn JESU Christi aus dem Original Erste Probe. - Eines Abermahligen Versuchs Zur Ubersetzung Der Lehr- und Prophetischen Buecher Neuen Testaments Unsers HERRN JESU Christi aus dem Original Erste Probe. 2 Teile in 1 Band. Büdingen, Joh. Christoph Stöhr 1739

      [Bookseller: Antiquariat Kretzer]
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        Het Boek Esther, Verklaardt en toegepast in verscheide Leer-Redenen.

      Amsterdam, Antoni Schoonenburg 1739 - (8) 700 (23) p. Half Linnen, 4° (zeldzame verklaring van het bijbelboek Esther, latere band, SGT-S564/NNBW 10, 939)

      [Bookseller: Antiquariaat de Roo]
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        GA aus halber Vogelschau von Süden, "Prospect Hoch-Fürstlich Baaden-Durlachischer Residenz-Schloss und Stadt Carls-Ruh. - Vue et Perspective .".

      - Kupferstich v. Joh. Matthias Steidlin n. Christian Thran, dat. 1739, 55,5 x 51,5 (H) Nicht bei Schefold. Extrem seltenes, zugleich sehr dekoratives Blatt. Oben mittig der Titel auf flatterndem Band in deutscher und franz. Sprache und einem Portrait v. Karl-Wilhelm, Markgraf von Baden-Durlach. Am linken Rand eine Windrose. Unter der Ansicht Erklärungen in Deutsch und Französisch zu den Gebäuden.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Besondere Müntzen welche so wohl auf Gelehrte Gesellschafften nemlich Universitäten, Societäten, Seminaria und Gymnasia, als auch auf gelehrte Leute (.) sonderlich auf den theuren D. Martin Luthern (.) gepräget worden. Mit 10 Münzkupfern.

      Verlegts Michael Blochberger, Frankfurt und Leipzig 1739 - 1739. Titelei, 29 Blatt, 830 [recte: 832] Seiten, 128 Seiten. Ganzpergament der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild. (leicht bestossen und fleckig, anfangs alte Namenseinträge, auf den Kupfern im weißen Rand erläuternde Seitenangaben von alter Hand, Paginierung teils springend, im zweiten Teil zwei Seiten mit Auschnitt im unteren Rand mit minimalem Buchstabenverlust, .etwas gebräunt, insgesamt gut erhalten). - Selten. Erste und anscheinend auch einzige Ausgabe des numismatischen Werkes, das durch seine detaillierten Angaben zu Hochschulen und anderen Einrichtungen auch für die Bildungsforschung von hohem Interesse ist. Lesser (1692 - 1754) war eigentlich studierter Mediziner und Theologe, seit 1741 wirkte er in Nordhausen als Pfarrer. Er verfasste naturwissenschaftliche und theologische Schriften und sammelte privat Münzen, was schließlich auch zur Publikation seiner numismatischen Schriften führte. Seinem Andenken widmet sich heute die Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung. 550 Gramm. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Erklärung des Haus- und Zucht-Buchs Jesus Sirach, Allwo in XCVII. Predigten der Text deutlich erkläret, die Wahrheiten andächtigen Christen eingeschärft, und jedermann zur wahren Weisheit und allen Christlichen Tugendenbeweglich angeführet, im Glauben gestärket, im Leben gebessert und im Leiden getröstet und aufgerichtet wird; Mit erwecklichen Eingängen, vielen denkwürdigen Historien, erbaulichen Sprüchen der Heil. Väter und anderer weisen Männer ausgezieret; Mit einem ausführlichen und vollständigen Register in diesem bequemen Format von neuen herausgegeben und mit einer Vorrede versehen von Johann Simon Buchka.

      Hof, Johann Christoph Leidenfrost, 1739. 8°. 22 cm. Frontispiz, Titel in Rot und Schwarz, 6 Blatt Vorrede, 1504 Seiten, 26 Blatt. Ganzlederband der Zeit mit blindgeprägtem Rückentitel. Erste Ausgabe. Außenfalz einseitig angerissen, unteres Kapital mit kleiner Fehlstelle, Einband mit kleinen Wurmlöchern, Namenseintrag auf Vorsatz, Schmutzblatt und Titelblatt. Die ersten Blätter mit kleinem Loch. Gutes Exemplar. First edition. Contemporary full leather binding. Spine with cut out, little wormholes, inscription on endpaper, first page and title page. First pages with little hole. Good condition. Versand D: 4,90 EUR Christentum / Christianity; Religion / religion; Theologie / theology

      [Bookseller: Antiquariat Lenzen GbR]
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        Politische Schnupf-Tobacs-Dose Vor Die wächserne Nase der Justitz In sich fassend Juristische Streit-Fragen In Handel und Wandel Von denen Kauf- und Mieth- oder Pacht- auch andern Contracten, Mit Satyrischer Feder entworfen, und Aus dem Italiänischen ins Teutsche übersetzt. - (Mit dem zweiten Titelblatt nach p. 48): Satyrischer Vortrag einiger Juristischer Streit-Fragen in Handel und Wandel ... Von I.F.H. I.V.D. Jena, Verlegts Christian Friedrich Gollner, 1739\".

      Frankfurt und Leipzig (d. i. Jena, Christian Friedrich Gollner) 1739. Mit gest. Frontispiz. 14 Bl., 439 S. - Angebunden: II.: Engau, Johann Rudolph: Kurtze Juristische Betrachtung Von der Verjährung In Peinlichen Fällen, Darinnen gezeiget wird, Was in diesen gemeinen Rechten, Sächsischen und einigen andern Landes-Ordnungen Wegen Verjährung der Laster verordnet, und in Praxi angenommen worden. Jena, Cröker 1737. 100 S., 6 Bll. - III. Brunquell, Johann Salomo: Eröffnete Gedancken von dem teutschen Stadt- und Land-Recht, und desselben nothwendigen Excolirung. Jena, Cröker 1720. 48 S. HPrgt. d. Zt. Erste Ausgabe, unter dem Pseudonym Albani de Spinetto Apothecario Di Venetia veröffentlicht. - Jantz 1338; Seebass NF 492. - Satire auf die umständliche und oft aberwitzige Arbeitsweise der zeitgenössischen Justiz mit konstruierten fiktiven Fallen. \"Ob dem Käuffer des Fischzugs auch der heraus gezogene Pocal zugehöre?\" etc. - Angeblich aus dem Italienischen übersetzt, aber dies ist ebenso erfunden wie der Druckort. - Das von G. C. Schmidt gestochene satirische Frontispiz zeigt die blinde Justitia auf einer Bühne, flankiert von Harlekin und einem Anwalt. - Titelblatt mit Besitzeintrag des Frankenhausener Rechtsgelehrten Johann Friedrich Müldener (1715-1766; vgl. ADB XXII, 487). - Etwas berieben, oberes Rückenende mit Kratzspuren. Wenig braunfleckig, die angebundenen Werke leicht feuchtfleckig. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Essai de physique par Mr. Pierre van Musschenbroek, Proffesseur de Philosophie & de Mathématiques à Utrecht. Avec une Description de nouvelles sortes de Machines Pneumatiques Et un Recueil d`Expérience par Mr. J.V.M.; Traduit du Hollandois par Mr. Pierre Massuet, Docteur en Médecine. Tome I + II [2 Bände in einem Buch].

      Leyden: Samuel Luchtmans, 1739..

      [Bookseller: Roland Antiquariat UG (haftungsbeschraen]
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