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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1730

        Furoris anabaptistici Monasterium inclytam Westphaliae metropolin evertentis historica narratio.

      Bistum Münster?, ca. 1730/40.. Lateinische Handschrift auf Papier (Register in deutscher Sprache), regelmäßige Kursive von einer Hand in brauner Tinte. Titel, 355 nummerierte Blatt, 6 Blatt (Register), Lederband der Zeit, 33 x 22 cm,. Einband leicht berieben, innen papierbedingt etwas gebräunt, sonst gut erhalten. Eine Hauptquelle zur Geschichte der Wiedertäufer in Münster. Die 1568/73 entstandene Chronik wurde zunächst nur in Abschriften vervielfältigt, ein Druck wurde vom Rat der Stadt verboten. 1771 erschien eine erste mangelhafte deutsche Übersetzung, 1899-1900 eine vollständige Ausgabe des lateinischen Originals. "Kerssenbrock hat sich mit seiner Täufergeschichte Nachruhm gesichert. Er trug eine Fülle von Nachrichten zusammen, die z. T. ihm ihre Erhaltung verdanken, und gibt - vom streng katholischen Standpunkt aus - ein lebendiges Bild der turbulenten Ereignisse" (NDB XI, 537 f.). Schönes, gleichmäßig leicht gebräuntes Manuskript auf holländischem Büttenpapier (Wasserzeichen: Wappen der Stadt Amsterdam und Monogramm "I H L B"). Titel mit Besitzvermerk von Clemens August von Galen, Erbkämmerer und münsterischer Drost von Vechta.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Doctrina et disciplina ecclesiae ipsis verbis sacrorum codicum, conciliorum, patrum, et veterum genuinorum monumentorum. .secumdum seriem temporum digesta et exposita studio ac opera., opus in IV tomos distributum.

      1730. . 1730 - Officina Noetheniana. Colonia, Alemania. . 4 Vol. . Vol.I(10H+584+18+11H) Vol.II(6H + 664+28+11H) Vol.III(912+96+18H) Vol.IV(532+26). Gran Folio. Pergamino. Religión / Teología / Ética / Monasterios /Ordenes Religiosas (General), Siglo XVIII . Portada a dos tintas con grabado xilográfico en los cuatro volúmenes. Sólo se encuentran 3 ejemplares según el Catálogo de Patrimonio. Ligeras rozaduras en lomera y tpas, leves manchas en hojas que no afectan al texto. .

      [Bookseller: Librería Anticuaria Astarloa]
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        TÄFERTINGEN/bei Neusäß. "La Cabinet de jardin par derriere de Cabaret à Deffertingen" - "Daß Lust-haus hinter dem Wirthshaus zu Deffertingen". Vor dem auf einer Anhöhe liegenden Lusthaus mehrere Landleute beim Kegelspiel.

      - Altkol. Kupferstich von Jeremias Wolff nach C.v.S. (= Christian Schumann), um 1730, 19 x 29,5 cm. Schefold 48819. - Reizend staffagierte Ansicht in sehr kräftigem alten Kolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        AUGSBURG. "Augusta Vindelicorum. Dess Heyl. Röm. Reichs. Statt Augspurg gegen Morgen". Gesamtansicht von Osten von der Eser-Bastei bis zum Jakobertor, im Himmel von zwei Engeln gehaltenes Spruchband, in der Mitte unten große Titelkartusche mit den Flußgöttern Lech und Wertach sowie spielenden Putten.

      - Altkol. Kupferstich von Georg Conrad Bodenehr bei J. Wolff, Augsburg, um 1730, 28 x 105 cm (von zwei Platten gedruckt). Schefold 40438. - Im unteren Rand mit Erklärungen 1 - 36. Große Panorama-Gesamtansicht in einem kräftigen, sehr dekorativen Altkolorit!

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gesamtans., "Düsseldorpi u. - Düsseldorff".

      . Kupferstich v. I.C. Leopold n. F.B. Werner, um 1730, 17 x 28,2. Sehr seltenes Blatt, nicht bei Fauser. Im Himmel Titel auf Spruchband und 2 Putten mit Spruchbändern ( mit Erklärungen von 1 - 19 ). Unter der Ansicht Legende in lateinischer und deutscher Sprache. - Knapprandig.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Gesamtans., "Heilbrunna Heilbrunn".

      . Kupferstich v. Joh. Chr. Leopold n. F.B. Werner, um 1730, 19 x 29. Nicht bei Fauser. Im Himmel Titel auf Spruchband und 2 Putten mit Erklärungen v. 1 - 20, unter der Ansicht Legende in latein. und deutscher Sprache, dazwischen mittig das Stadtwappen.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        "Hala. Hall". Gesamtansicht, im Vordergrund figürliche Staffage, im unteren Rand gestochene Erklärungen in Latein und Deutsch.

      . Altkolorierter Kupferstich von J.Chr. Leopold nach F.B. Werner, um 1730, 19 x 29 cm.. Schefold 7259. - Die seltene Ansicht auf altes Papier aufgezogen. Sehr schönes, kräftiges Kolorit der Zeit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        SCHWÄBISCH-HALL. "Hala. Hall". Gesamtansicht, im Vordergrund figürliche Staffage, im unteren Rand gestochene Erklärungen in Latein und Deutsch.

      - Altkolorierter Kupferstich von J.Chr. Leopold nach F.B. Werner, um 1730, 19 x 29 cm. Schefold 7259. - Die seltene Ansicht auf altes Papier aufgezogen. Sehr schönes, kräftiges Kolorit der Zeit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gesamtans., "Marsilla.- Marsejlle".

      . Kupferstich v. Johann Christian Leopold n. ( F. B. Werner ), um 1730, 15,5 x 28,5. Marsch, Friedrich Bernhard Werner, S. 158 ff. ( = Stadtansichten aus dem Verlag Leopold, Nr. 117) - Hier vorliegend aus der 1. Auflage im 1. Zustand vor der Nummerierung ). - Im Himmel Spruchband mit Titel, rechts und links davon 2 Putti mit Erklärugen von 1 - 14. Unter der Ansicht Stadtbeschreibung in lat. u. deutscher Sprache.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Unterredungen Von dem Reiche der Geister, [Erster] und Zweyter Band [von 3].

      - [Erster Band]: worin gehandelt wird: I. Von den Geistern überhaupt. II. Von den geheimen Haus-Geistern. III. Von den Erscheinungen der Verstorbenen. IV. Von den Erd- und Wasser-Geistern. V. Von den Luft- und Feuer-Geistern. VI. Von den Geistern gewisser Landschafften, Städte und Schlösser. Zwischen Andrenio und Pneumatophilo. Nebst einem Register der vornehmsten Materien. - Zweyter Band: Zwischen Andrenio und Pnevmatophilo Zweyter Band In sich haltend Das VII. bis XII. Stück, Darinne Von den Geistern in gewissen Landschaften, Städten und Schlössern, und was sich mit denselben zu iedermanns Verwunderung offenbarlich zugetragen hat, gehandelt wird. Nebst einem Register der vornehmsten Materien. 2. Aufl. Leipzig, Bey Samuel Benjamin Walthern, 1730-1731 (Stücke mit versch. Erscheinungsjahren). 1 Bl., 744 S. (Paginierung springt von S. 374 auf 407), 7 Bll. (Register) / 2 Bll., 641 S. (Paginierung springt von S. 424 auf 419), 9 Bll. (Nacherinnerung u. Register) [kmpl.], Kl.-8°, Halbleder d. Zt. mit goldgepr. Rückentext. u. fünf Bünden (2 Bde.) Holzmann/B. VI, 7977; Ackermann I/439 ("Sehr selten"); Hayn-Gotendorf IV,248 u. VIII,40: "Interessantes und seltenes Werk". - Der dritte Band erschien erst 1741; jedes Stück mit separatem Titelblatt. U.a. über: Alchymisten, Astral-Geist, Astrologie, Beelzebub, Besessene, Exorcismus, Faust, Fege-Feuer, Feuergeister, Gespenster; Oracula, Mönche, Nixen, Nymphen, Rübezahl, Hexen, Paracelsus, Poltergeist, Rattenfänger, Schatzgräber, Talismane, Zauberer, Zwerge etc. Von vielen nachfolgenden Werken als Quelle zitiert u. herangezogen. - Otto von Graben zum Stein, auch bekannt als "Graf zum Stein" (1690- um 1756), deutscher Schriftsteller u. Sagensammler. Die vorliegenden Titel waren der Anlass für ein 1731 ausgesprochenes Publikationsverbot des königlich-preußischen Hofes. Als Begründung galten "Aberglauben und Schwärmerey", Einstellungen die der rational denkende Friedrich Wilhelm I. von Preußen nicht duldete, zumal Graben zum Stein von 1732 bis 1740 zum Vizepräsident der Preußischen Akademie der Wissenschaften ernannt wurde (siehe Ausgabe Bd.3) u. 1734 zum Zeremonienmeister am Hofe. - Einbände leicht berieben u. bestossen; beide Vorsätze am oberen Rand mit kl. Ausschnitt; mit feinen Tinten-Anstreichungen von alter Hand; tlw. gebräunt u. leicht braunfleckig, sonst gute u. schöne Expl.

      [Bookseller: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange]
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        Manuscript in English, on paper: Cookery recipes

      [England 4to (20.3 cm, 8"). [43] ff. (15 ff. used, on 25 pp.).. ca. 1730 through 1875] Early 18th- through 19th-century cookery manuscript focusing primarily on desserts. At least four hands contributed, with three clearly distinct writers being responsible for the opening section of sweet and savory puddings. The first writer starts out with "oringe pudding" before giving several variants each of calves-foot, oatmeal, and boiled or baked puddings, along with one "shakin" and one "quaking" pudding. The second adds the ever-popular Portugal cakes along with orange and carob puddings, while the third digresses into pound cake, "a nice plum cake," and cheese straws before closing with fig pudding — all taken from Mrs. Beeton's famed cookbook. After the dessert section, the original writer returns to add a few more miscellaneous recipes and, after an intermission of blank leaves, some marmalades and jellies. Four additional items are present towards the back of the volume, the contributors having turned the volume upside-down to inscribe them: pastilles for burning, Madeira wine, cider attributed to "Mr. Phillips" (possibly Henry Phillips, author of a historical account of fruits known in Great Britain), and instructions for fining stale beer. Although a number of leaves here are blank, the content is substantial, legible, and interesting. No dates are present in the text itself, but the paper bears a Dutch watermark related to Churchill 109–119, and was produced in the Seven Provinces ca. 1675–1700, while the recipes attributed to Beeton must date after 1861. Some of the handwriting and spelling is consistent with a date of 1730. Contemporary vellum, rebacked, corners rubbed/bumped, front cover with now-illegible traces of inked ownership inscription, covers with spots of discoloration; hinges (inside) reinforced. First leaf excised (first recipe present numbered 2, though correction is quickly achieved by means of there being two 9s {and numbering soon breaks down entirely}). Soiling (mostly at or in from edges) and moderate foxing/spotting, throughout.

      [Bookseller: SessaBks, A Division of the Philadelphia]
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        Iudaea Seu Palaestina ob sacratissima Redemtoris vestigia hodie dicta Terra Sancta prout olim In Duodecim Tribus Divisa separatis ab invicem Regnis Iuda Et Israel expressis insuper VI ultimi temporis ejusdem Terrae Provinciis

      [ 1730].. Map, copperplate engraving with handcolor, 19 x 22 1/4 inches, centerfold. Good to very good condition: insect holes in middle of top and bottom margin, faint toning down centerfold. Attractive cartouche at upper left (uncolored). .

      [Bookseller: oldimprints.com]
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        AUGSBURG. "Prospect des Köpffischen Garten in der Stadt Augspurg an dem Hundsgraben". Gartenansicht von einem erhöhten Standpunkt mit den umliegenden Gebäuden und den Türmen von Jakober- und Ursulinenkirche.

      - Kupferstich von C. Remshart bei M. Engelbrecht, um 1730, 20,5 x 30 cm. Schefold 42698. - Aus "Lustgärten" von J.Th. Kraus. - Nur ganz gering fleckig. Schöner Abzug.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        AUGSBURG. "Gedächtnis=Mahl auf das wegen von Gott erhaltener und außgebreiteter Augsburgischen Confession Anno. MDCCXXX erfreulichst celebrierte andere Jubel=Jahr". Apotheose auf das 200jährige Jubiläum der Augsburger Konfession mit Gesamtansicht der Stadt (9 x 25 cm).

      - Kupferstich von G. D. Nessenthaler bei J. A. Pfeffel, Augsburg, 1730, 63 x 46 cm. Schefold 40444 (nur die Ansicht); nicht bei Marsch, Bilder zur Augsburger Konfession. - In der Art der Friedensgemälde gestalteter Einblattdruck. - Wenige geglättete Faltspuren. Schöner Druck.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        AUGSBURG. "Accurata recens delineata Ichnographia. Augustae Vindelicorum". Plan mit herausragenden Gebäuden und großer Kartusche mit dem Rathaus sowie allegorischen Figuren; im Unterrand Erklärung der wichtigsten Kirchen, Klöster und Gebäude.

      - Altkol. Kupferstich von Seutter, um 1730, 49,5 x 58 cm.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        "Gratz". Kupferstich.

      Augsburg, Wolff, ca. 1730.. Ca. 24 cm x 32 cm.. Zahn 1083/31. Steiermark in alten Ansichten. Kat. Nr. 16. - Nicht bei Nebehay-W. - Von einem unbekannten Stecher ausgeführte Arbeit, die als Nr. 48 eines unbekannten Sammelwerkes erschienen ist. Den Vordergrund beherrschen zwei kämpfende Reiter, wobei der Steirer eine Pistole auf den flüchtenden Türken abfeuert. Typische barocke Darstellung der Stadt wobei interessanterweise der gut zu erkennende Dom in der Beschriftung als Jesuiten Kollegium bezeichnet wird. - Kl. hinterlegter Randeinriss (ohne Bildberührung). Sammlerstempel.

      [Bookseller: Matthäus Truppe Buchhandlung & Antiquari]
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        "Gratz, capitale du Duche de Stirie". Kupferstich. Aus: Pieter van der Aa, La galerie agreable du monde.

      Leiden, Van der Aa, (ca. 1730).. Ca. 22 cm x 31 cm. Nebehay-W. 1, 77a - Nicht bei Zahn. - Das vorliegende Blatt stammt aus der "Galerie agreable" , dem wahrscheinlich größten je erschienen Kupferstichwerk, das in einer Auflage von nur 100 Exemplaren erschienen ist. Das vorliegende Blatt basiert, wie viele Blätter des 17. und frühen 18. Jahrhunderts, auf der großen Graz-Ansicht von Wenzel Hollar. Die Ansicht selbst ist hier nur ca. 11 cm x 15 cm groß, die Gesamtgröße ergibt sich durch die architektonische - von einer zweiten Kupferplatte gedruckten - Umrahmung. - Im breiten weißen oberen und unteren Rand Wurmspuren.

      [Bookseller: Matthäus Truppe Buchhandlung & Antiquari]
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        Manuscript Document, signed ("A. Hamilton"), being a stipulation in a legal case "in the Common Pleas of Philad."

      Philadelphia, 1730. 8 lines in ink. 3-3/4 x 8 inches. Trimmed from a larger document, dampstained. In white linen chemise. Peter Zenger's Lawyer: "the most formidable trial attorney of his time" "In the Common Pleas at Philad. September 1730,. Sarah Griscom v Richard Crookshank ... by consent of parties the matter in controversy is referred to Thomas Bourne, Peter Bayntun and James Mackey or any two of them who are to audit and make report of their doings to the next court." Hamilton (1676-1741) was a colonial lawyer who settled in Philadelphia sometime around 1715. In 1717, he was appointed attorney general of Pennsylvania; in 1720 he became a member of the provincial council. Hamilton spent 1724 and 1725 in England on business for the proprietors, and he played an important role negotiations that ultimately led to the settlement of the boundary dispute with Maryland. He returned to Philadelphia in 1726, at which point he became increasingly involved in public affairs. In 1727 he was appointed master of the rolls, recorder of Philadelphia, and prothonotary of the supreme court. In October of that same year he was elected to the assembly, representing Bucks County, and two years later he was elected Speaker of the assembly, an office he held until his retirement in 1739 except for the year 1733, when he was not a member. "Hamilton's independence and integrity won him the confidence of all factions in the assembly. On one occasion at least he was elected to the Speakership unanimously. Most of the measures passed during his Speakership dealt with fiscal and administrative matters, with one notable exception. In 1730 the assembly passed a law for the relief of insolvent debtors, a sensible and progressive measure that became a model for similar legislation in other colonies. Prior to 1729 the assembly had no regular meeting place, and Hamilton played a leading role in providing it with its own building. He not only purchased the land but designed and personally supervised the construction of the building later known as Independence Hall ... The loss of court records makes an objective analysis of Hamilton's legal career impossible, but to his contemporaries he was a towering eminence, the most formidable trial attorney of his time. His defense of Zenger did not change the law of seditious libel or free the colonial press from the threat of prosecution, but it did have a powerful effect on the political consciousness of Americans" - ANB Hamilton will forever be remembered, however, as the lawyer who successfully defended John Peter Zenger against all odds, in the most important freedom of the press trial in colonial America. His victory is the origin of the slogan "Get a Philadelphia lawyer." His autographs are rare.

      [Bookseller: James Cummins Bookseller]
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        Gebirgslandschaft.

      - Radierung und Aquatinta in Lavismanier in Braun, nach einer Zeichnung von F.E. Weirotter (1730-1771), auf Bütten, 14,9:19,8 cm. Auf die Umfassungslinie geschnitten und auf alten Sammlungsuntersatz montiert, beschnitten. Gedruckte Originalbeschriftung ausgeschnitten und verso aufgeklebt. Die Zeichnung stammte aus der Sammlung von H.S. Hüsgen, Frankfurt a.M. (Nr. 22). Literatur: Nagler 69; Le Blanc 45. Die Malerin, Zeichnerin, Radiererin und Kupferstecherin ist seit 1769 in Nürnberg erst Schülerin, dann Mitarbeiterin und seit 1772 Ehefrau des Malers, Radierers und Kupferstechers J.G. Prestel (1739-1808), mit dem sie gemeinsam eine Reproduktionswerkstatt betrieb, die zwar großen, aber weniger finanziellen Erfolg hatte. 1782 zog das Künstlerpaar gemeinsam nach Frankfurt am Main, 1786 jedoch siedelte sie alleine nach London über in der Hoffnung auf bessere Verdienstmöglichkeiten – eine vollständige Trennung vom Ehemann war wohl entgegen bisheriger Annahmen nicht angedacht. Dort arbeitete sie erfolgreich als Radiererin und Kupferstecherin und fertigte für verschiedene bekannte örtliche Verleger zahlreiche Reproduktionen nach deutschen, holländischen und italienischen Meistern an, z.B. für Molteno, Colnaghi & Cie. Ihre beiden Kinder, Ursula Magdalena (1777-1845) und Michael Gottlieb (1779-1845), die ebenfalls die künstlerische Laufbahn einschlugen, Gottlieb wurde darüber hinaus Kunsthändler, folgten ihr 1789 nach London; ihr Ehemann blieb mit dem Rest der Familie in Frankfurt am Main ansässig. Ein Wiedersehen der Eheleute hat nicht stattgefunden.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        Le Bosquet. Waldinneres mit Pansherme und tanzenden sowie musizierenden Nymphen mit Jüngling und Faun.

      - Radierung, nach Salomon Gessner (1730-1788), auf Velin. 46,4:37,5 cm. Provenienz: Sammlung. J.N. Seiler, München, nicht bei Lugt. Literatur: Jentsch 308; Martens 296 I (von II). – Prachtvoller und kontrastreicher Druck mit dem vollen Schöpfrand, im äußeren Rand etwas stockfleckig. Im Januar 1805 bat Kolbe Fürst Franz von Anhalt um einen eineinhalbjährigen Urlaub. Der Sohn des Schweizer Dichters, Malers und Radierers S. Gessner, Heinrich, hatte Kolbe den Auftrag erteilt, Gouachen seines Vaters, die sich in Zürich befanden, in Radierungen zu übertragen. Nach Übergabe des Probeblattes „Le Pêcheur" (Jentsch 297; Martens 282) wurde Kolbe von seinen Pflichten in Dessau entbunden und erhielt die Erlaubnis für eine Reise nach Zürich.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        "Graecium. Gräz". Kupferstich von Philipp A. Kilian nach Friedrich B. Werner und Thomas Scheffler.

      Augsburg, Martin Engelbrecht, (ca. 1730).. Ca. 26 cm x 31 cm.. Zahn 1082/30. - Die Aufnahme der Stadt erfolgte von ausserhalb der Murvorstadt und zeigt das barocke Graz mit dem Schlossberg und den Befestigungsanlagen. Im Vordergrund links Bellona und rechts der Mars mit verschiedenen kriegerischen Gegenständen und dem steirischen Wappen in der Mitte. Unterhalb des Bildes eine lateinische und deutsche, jeweils zehnzeilige, Beschreibung der Stadt.

      [Bookseller: Matthäus Truppe Buchhandlung & Antiquari]
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        "Prospect und Grund-Riss der Kayserl. Residenz Stadt Wien mit negst anligender Gegend und Neuen Linien umb die Vorstadt". Altkolorierte Kupferstichplan von Johann B. Homann. Aus: Großer Atlas über die gantze Welt.

      Nürnberg, Homann, ca. 1730.. Ca. 50 cm x 58 cm.. Nebehay/W. 266, 2, 4. - Dekorativer und übersichtlicher Plan der Stadt Wien mit genauer Darstellung der Befestigungsanlagen, der Vorstädte sowie der Donauauen. Interessant ist auch die im unteren Bildrand dargestellte Ansicht der Stadt mit dem Titel "Prospect der Kayserl. Residenz Stadt Wien, wie solche von Mitternacht anzusehen". - Johann B. Homann veröffentlichte als erster deutscher Kupferstecher Karten und Atlanten in großer Zahl. Er stand mit zahlreichen Gelehrten in engem Kontakt, um seine Karten, die zu den genauesten seiner Zeit gehören, auf wissenschaftliche Grundlage zu stellen. Die Genauigkeit und die besonders dekorative Gestaltung seiner Karten machte Homanns Unternehmen zum führenden Kartenverlag des 18. Jahrhunderts in Deutschland. - Etw. gebräunt. Knickfalte.

      [Bookseller: Matthäus Truppe Buchhandlung & Antiquari]
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        Manuscript Document, signed ("A. Hamilton"), being a stipulation in a legal case "in the Common Pleas of Philad."

      Philadelphia, 1730. 8 lines in ink. 3-3/4 x 8 inches. Trimmed from a larger document, dampstained. In white linen chemise. Peter Zenger's Lawyer: "the most formidable trial attorney of his time" "In the Common Pleas at Philad. September 1730,. Sarah Griscom v Richard Crookshank ? by consent of parties the matter in controversy is referred to Thomas Bourne, Peter Bayntun and James Mackey or any two of them who are to audit and make report of their doings to the next court." Hamilton (1676-1741) was a colonial lawyer who settled in Philadelphia sometime around 1715. In 1717, he was appointed attorney general of Pennsylvania; in 1720 he became a member of the provincial council. Hamilton spent 1724 and 1725 in England on business for the proprietors, and he played an important role negotiations that ultimately led to the settlement of the boundary dispute with Maryland. He returned to Philadelphia in 1726, at which point he became increasingly involved in public affairs. In 1727 he was appointed master of the rolls, recorder of Philadelphia, and prothonotary of the supreme court. In October of that same year he was elected to the assembly, representing Bucks County, and two years later he was elected Speaker of the assembly, an office he held until his retirement in 1739 except for the year 1733, when he was not a member. "Hamilton's independence and integrity won him the confidence of all factions in the assembly. On one occasion at least he was elected to the Speakership unanimously. Most of the measures passed during his Speakership dealt with fiscal and administrative matters, with one notable exception. In 1730 the assembly passed a law for the relief of insolvent debtors, a sensible and progressive measure that became a model for similar legislation in other colonies. Prior to 1729 the assembly had no regular meeting place, and Hamilton played a leading role in providing it with its own building. He not only purchased the land but designed and personally supervised the construction of the building later known as Independence Hall ? The loss of court records makes an objective analysis of Hamilton's legal career impossible, but to his contemporaries he was a towering eminence, the most formidable trial attorney of his time. His defense of Zenger did not change the law of seditious libel or free the colonial press from the threat of prosecution, but it did have a powerful effect on the political consciousness of Americans" - ANB Hamilton will forever be remembered, however, as the lawyer who successfully defended John Peter Zenger against all odds, in the most important freedom of the press trial in colonial America. His victory is the origin of the slogan "Get a Philadelphia lawyer." His autographs are rare.

      [Bookseller: James Cummins Bookseller ]
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        The Gentleman's Pocket - Farrier; Shewing, How to use your Horse on a Journey. And What Remedies are Proper for Common Misfortunes that may befal Him on the Road

      S. Buckley [William Burdon], 1730, Hardcover, Book Condition: Very Good, First editionA Very Good copy of the EXCEEDINGLY SCARCE FIRST EDITION, FIRST PRINTING of this interesting manual privately printed for the author by S. Buckley in Amen-Corner, London, 1730, measuring approximately 4 1/8" x 6 ½" , bound in contemporary full leather and containing 101 numbered pages plus the Dedication, Preface, Errata and Index, bringing a total of 130 textual pages plus the title page. The leather shows some unsurprising scratches, nicks, edge wear, and some cracking along the joints. The front endpapers show the name "William Lawrence" written several times, once with his address, and some scribbles The rear endpapers show some scribbles and some calculations. The small bookplate of Alfred Barmore Maclay resides on the front pastedown. There are some small old worm holes through the upper margin of most of the leaves -- not affecting the text. Worldcat shows only eight copies of this first printing. In 1735, the third edition was republished by Henry Bracken, MD, a noted writer on Farriery and widely known as a surgeon and author, with such republication by Bracken illustrating the book's significance and usefulness. (Reprints of the second edition continue to be offered on the internet.) A difficult-to-obtain copy of the true, complete, first edition, first printing. EXCEEDINGLY SCARCE.

      [Bookseller: Allington Antiquarian Books, LLC]
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        The trade and navigation of Great-Britain considered:

      shewing that the surest way for a nation to increase in riches, is to prevent the importation of such foreign commodities as may be rais'd at home. That this Kingdom is capable of raising within itself, and its colonies, materials for employing all our poor in those manufactures, which we now import from such of our neighbours who refuse the admission of ours. Some account of the commodities each country we trade with takes from us, and what we take from them; with observations on the balance. The second edition.First published in 1729, editions were issued right up to 1767. It was, according to Anderson, in his History of Commerce, "a small but excellent treatise".Joshua Gee (1667-1730), a wealthy London merchant in silk, iron, and other commodities, and an adviser to the Board of Trade and Plantations, was a Quaker, a friend of William Penn, and one of the original mortgagees of Pennsylvania. In 1720 he became a founding partner of the Principio Company, a joint-stock company producing iron in Maryland for use in British industry. The trade and navigation of Great-Britain considered illustrates the author's strong protectionist tendencies. It includes brief sections on trade with several of the American colonies as well as with the West Indian tobacco and sugar plantations.8vo., (18) + 147 + (1)pp., the endpapers defective, contemporary calf, spine gilt with raised bands, wanting label, small loss to leather on lower cover, but still a very good crisp copy., 1730. Goldsmiths 6736. Kress 3870. Hanson 3901n. Sabin 26827.. shewing that the surest way for a nation to increase in riches, is to prevent the importation of such foreign commodities as may be rais'd at home. That this Kingdom is capable of raising within itself, and its colonies, materials for employing all our poor in those manufactures, which we now import from such of our neighbours who refuse the admission of ours. Some account of the commodities each country we trade with takes from us, and what we take from them; with observations on the balance. The second edition. First published in 1729, editions were issued right up to 1767. It was, according to Anderson, in his History of Commerce, "a small but excellent treatise".Joshua Gee (1667-1730), a wealthy London merchant in silk, iron, and other commodities, and an adviser to the Board of Trade and Plantations, was a Quaker, a friend of William Penn, and one of the original mortgagees of Pennsylvania. In 1720 he became a founding partner of the Principio Company, a joint-stock company producing iron in Maryland for use in British industry. The trade and navigation of Great-Britain considered illustrates the author's strong protectionist tendencies. It includes brief sections on trade with several of the American colonies as well as with the West Indian tobacco and sugar plantations. 8vo., (18) + 147 + (1)pp., the endpapers defective, contemporary calf, spine gilt with raised bands, wanting label, small loss to leather on lower cover, but still a very good crisp copy.

      [Bookseller: John Drury Rare Books]
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        Der heiligen Schrifft und zwar Alten Testaments Dritter Theil: Nämlich die Bücher Hiob, die Psalmen Davids und anderer geistreicher Männer, und die Drey Bücher Salomons, die Sprüche der Prediger, und das Hohelied... UND: Vierter Teil, nämliche die vier großen Profeten Jesaja, Jeremia, Ezechiel, Daniel; und die zwölff kleinen: Hosea, Joel, Amos, Obadia, Jona, Micha, Nahum, Habacuc, Sephanja, Haggai, Zacharia, Malachia... (= Die Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments., Nach dem Grund-Text auf neue übersehen und übersetzet: Nebst einiger Erklärungen des buchstäblichen Sinnes, Wie auch der fürnehmsten Fürbildern und Weissagungen von Christo und seinem Reich, und zugleich einigen Lehren die auf den Zustand der Kirchen ... gerichtet sind.... Bände 3 und 4 (statt 8).

      Berlenburg 1730 und 1732.. Kl.-Folio. Lederband der Zeit über Holzdeckeln. Hinterer Deckel lose, der vordere gelockert. Das Leder stärker abgenutzt. Der montierte handschriftliche Rückentitel verblasst. 4 Blätter Titel und Zueignung, 784 Seiten / 3 Blatt, 858 Seiten mit gestochenen Kopf- und Schlussstücken. Einige Blätter stark gebräunt. In den Aussenrändern hin und wieder etwas fleckig oder fleckrandig. Das Titelblatt des 3. Teils mit senkrechter Knitterfalte. Seiten 536/7 mit Rostspuren im Innenrand von eingelegter Häkelnadel! Insgesamt gut erhaltenes Exemplar.. Erste Ausgabe der berühmten pietistischen Bibelübersetzung, einem Gemeinschaftswerk der in Berleburg versammelten führenden Vertreter der philadelphischen Bewegung. Herausgegeben von dem Straßburger TheologenJohann Friedrich Haug. Neben anderen mystischen Schriften flossen in die umfangreichen Kommentare der Berleburger Bibel auch die Erklärungen der Madame de Guyon ein, welche von Graf Casimir zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg bearbeitet wurden. #BuBiFLUR

      [Bookseller: Antiquariat und Buchhandlung Carl Wegner]
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        Nova Helvetiae foederatarumque , nec non subditarum regionum tabula, ad usum serenissimi Burgundiae ducis, secundum commentarios domini Merveilleux.

      Amstelodami, apud Joh. Covens & Corn. Mortier, vers 1730,. 47 x 60.5 cm, carte gravee coloriee a la main, pli central, encadrement en bois (65 x 82.5 cm).. Carte tiree de l'"Atlas nouveau ...", J. Covens & C. Mortier, Amsterdam, 1730. La meme carte fut publiee sous le titre en francais "Carte de Suisse, ou sont les cantons de ..." en 1715.Blumer remarque: "Terrain stilisiert: im Jura und Mittelland kleinere, in den Alpen grössere, gleichmässig verteilte, rechtsschattierte Hügel und Bergstöcke. Siedlungen: grössere Städte im Grundriss, kleinere Orte mit Türmchen und kleinem Kreis, Dörfer mit kleinem Kreis, Wald und Reben gruppenweise angegeben. Seekonturen generell, Strassen und Hauptwege eingetragen. Rand mit Minutenteilung, jede fünfte Minute angeschrieben. Länge von Bern 24°56'. Gute, übersichtliche Karte. Sie wurde oft nachgezeichnet".Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Blumer 181 (cf. 180).

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Viel nutzende und erfindungen reichende Sinnbild - Kunst, oder Hieroglyphische Bilder vorstellung der Tugenden, Laster, Gemüts-bewegungen, Künste und Wissenschafften wodurch Rednern, Poeten, Mahlern. durch Zeichnungen, und einer kurtzen beschreibung Anlass ihre Gedancken ferner auszuüben gegeben...

      Johann Christoph Weigel, Nürnberg/Nuremberg c. 1730. 4to. Engraved titlepage (mounted). 72 pages + XXV engraved plates, each with 12 circular emblematic figures with explanations in German, Latin & French on the facing pages. Each figure numbered in contemporary hand. Contemporary half-calf binding with gilt decorations on spine.. Lower part of spine teared. Old name (H. Arbien) on titleplate. Bookplate on front pastedown. Traces of use: Some spotting to a few pages; some with traces of red paint. Small cut to upper corner of front endpaper.. The manual in emblems belonged to the Norwegian/Danish painter Hans Arbien (1713-66). Arbien was born in Christiania (the present Oslo) and settled in Copenhagen in 1736 where he studied by the Swedish portrait painter Carl Gustaf Pilo. Hans Arbien specialized in portraits himself

      [Bookseller: Vangsgaards Antikvariat]
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        Freyburg in der Schweitz. (Vue panoramique de la ville de Fribourg, avec legendes & explications des edifices les plus importants. Gravure sur cuivre d'apres Friedrich Bernhard Werner).

      Augsburg, l'auteur, (Verlag Jeremias Wolff) s.d., ca. 1730-31,. 100 x 35 cm, 125 x 55 avec cadre, Prächtige Kupferstich Vedute von 'Freiburg im Üchtland', nach Friedrich Bernhard Werner durch Wolffs Erben verlegt. Gerahmt.. - Encadrement baguette ornee avec filet nacre, passepartout.. Im gut fundierter Aufsatz v. Frau Marsch über den Zeichner Werner, werden fasst alle Veduten genannt die Werner von seine Reisen mit nach Hause nahm, und durch seine Kunstverleger Wolff und Erben heraus brachte. Allerdings fehlt eingenartiger weise der schöne Ansicht von Freiburg in der Schweiz die wir hier Anbieten können und die wohl um 1730-32 verlegt wurde. ' Im Frühjahr 1731 trat Werner seine Rückreise (aus Italien) an. Über die Schweiz - Bern und Solothurn - reiste Werner nach Augsburg, wo er am 9 Juli 1731 ankam - zu grosser Freud und Vergnügen meiner Herren Kunstverleger ob sotaner grossen und schweren italienischer Reise, welche mich nach befundener Rechnung beinahe 500 fl. gekostet (hat)'. (Angelika March - 'Friedrich Bernhard Werner 1995).Jeremias Wolff (1663-1724) ...unterhielt einen bedeutenden Kupferstichverlag in Augsburg, den nach seinem Tode sein Schweigersohn Joh. Balth. Probst (s.d.) übernahm, und für den die besten Stecher der Zeit arbeiteten. Ob einige der nur W.'s Adresse (Jer. Wolff exc.) tragenden Stiche von ihm selbst herrühren, läßt sich nicht entscheiden. Thieme/Becker XXXV-VI/206.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. cf.: Angelika Marsch: Friedrich Bernhard Werner (1690-1776) Ein europäischer Ansichtenzeichner aus Schlesien, 1995 (S. 139 einziger Zustand); cf. Joelle Kuntz: L'Histoire suisse en un clin d'oeil, p. 140/41 avec illustration de la gravure avec ce texte; 'Vue cavaliere de Fribourg gravure sur cuivre de Martin Martini 1606', ceci est evidemment a prendre avec 'un clin d'oeil' !,

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        De Droeve Ellendigheden van den Oorlooch seer aerdigh en konstigh afgebeeldt door Jaques Callot Loreijns Edelman

      [Amsterdam]: Gerret van Schagen, 1730. Engraved title, 17 plates after Callot by Leon Schenk, numbered 2-18, each plate with 6 lines of verse by l'abbé Michel de Marolles. Plates 3-3/4 x 7-3/4 inches, mounted on larger leaves, titled in English in manuscript. 1 vols. Oblong 12mo. Contemporary marbled wrappers. Owner signature 'sam. B. Yates Phila" on title page. Plates clean and fresh, some marginal chipping of mounting leaves. In chemise and half red morocco slipcase. Callot's most famous suite, Les Misères et malheurs de la guerre (the miseries and misfortunes of war, 1633), produced following Richelieu's invasion of Lorraine during the Thirty Years War. Callot's art is remarkable for its economy and precision; these are some of the most striking images of battle and executions ever produced and have influenced successive generations of illustrators and artists.

      [Bookseller: James Cummins Bookseller ]
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        A Contemporary Collection of 5 Works by or Attributed to John Gay

      London: various publishers, 1730. 8vo. Contemporary brown calf, gilt spine with leather label. Spine darkened, joints tender, covers worn, but a good solid copy. The collection comprises:1. [CHUTE, Francis.] THE HOOP-PETTICOAT: an heroi-comical poem: in two books. By Mr. Gay ... The third edition. London, printed for E. Curll and J. Hooke in Fleetstreet, and W. Taylor in Paternoster-Row. 172 0. Third edition.8vo in fours,pp.vii,[i],39. Foxon C192; Straus, Curll,p. 78.2. GAY, John. THE BEGGAR'S OPERA. As it is acted at the Theatre-Royal in Lincoln's-Inn-Fields. Written by Mr. Gay ... The second edition. To which is added the Overture in Score; and the music prefix'd to each song. London: printed for John Watts ... 1728. Second edition. 8vo, pp.[viii], 8 (woodcut music), 16; last leaf with smalltear at corner;woodcut music throughout in the text. Second edition, 'fourth issue'. This copy has the following points: two advertisements on title verso; p. 8 unnumbered; p. 18 with press figure 8; pp. 23 and 59 misnumbered 230 and 95.3. GAY, John. TRIVIA: OR, THE ART OF WALKING THE STREETS OF LONDON. By Mr Gay ... London: printed for Bernard Lintott, at the Cross-Keys between the TempleGates in Fleetstreet. [1716]. FIRST EDITION. 8vo, pp. [iv], 80, [12] index; cut close touching headlines and (occasionally) side-notes, but without loss of sense; ownership inscription on title verso of Robert Eliott,1724. Foxon G81; Rothschild 916. A good copy of an important poem.4. GAY, John. THE WIFE OF BATH. A comedy. As it is acted at the Theatre-Royal in Lincoln's-Inn-Fields ... Revised and altered by the author ... London: printed for Bernard Lintot ... 1730.Revised edition.8vo, pp.80. First published in 1713: this edition is extensively revised. Rothschild 911 ?. "The version published in 1730 ... was almost a new play, three characters being omitted and three added'.5. GAY, John. THE SHEPHERD'S WEEK. In six pastorals ... London, printed: and sold by R. Burleigh in Amen-Corner. 1714 [but 1716?]sequence; printing flaw on title not affecting completeness of text. Foxon G73: this is the third edition. Foxon supposes that the date in the imprint could be an error for 1716, and notes that in the Bodley and Brotherton copies the title leaves are apparently cancels.The five pieces together in one volume, 8vo, bound in contemporary calf, spine gilt,slightly worn but very sound.A fascinating assembly of poetry and drama, obviously intended to form a collection of work by John Gay: however, The Hoop-Petticoat is in fact a work by Francis Chute, one of Curll's hack writers. 'Joseph' Gay (as such he signs the preface, although on the title is is coyly described as 'Mr Gay') was a pseudonym more commonly assigned to J.D. Breval, who published several works under this name.

      [Bookseller: James Cummins Bookseller ]
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        The Hibernian Patriot: Being a Collection of the Drapier's Letters to the People of Ireland, concerning Mr Wood's Brass Half-Pence Together with Considerations on the Attempt made to pass that Coin And Reasons for the People of Ireland's refusing it To which are added, Poems and Songs relating to the same Subject

      Printed at Dublin. London: Reprinted and Sold by A. Moor..., 1730. First London edition. [8], 264 pp. 1 vols. 8vo. Contemporary calf, rebacked, red morocco spine label. Upper joint cracked; interior fine. "...do I become a Slave in six hours by crossing the Channel?" Swift's pseudonymous letters were first issued separately in 1824, then collected first by the Dublin edition of 1725 under the title "Fraud Detected..."; this is the first London edition. In 1722, the English Parliament granted to one William Wood, mine-owner and iron-monger, the right to coin the extravagant sum of £100,000 in copper half-pence. Swift was outraged at what he perceived not only as a swindle to advance the interests of a particular moneyed interest, but also as one more example of the monstrous tyranny exercised by England over the Irish. In the persona of a humble shopkeeper, Swift attacked the proposal on several sound economic grounds, and pushed his conclusions to their logical and absurd consequences. Having calculated the read (as opposed to the nominal) value of Wood's half-pence, and taking it for granted that bad money drives out good, Swift concludes hilariously that a lady going out shopping will need to be "followed by a Car loaded with Mr. Wood's money," and that a banker will need twelve hundred horse to carry the cash he needs in his bank. But there is also a thunderously Swiftian appeal to freedom: "Were not the people of Ireland born as free as those of England? How have they foreited their Freedom? Is not their Parliament as fair a Representative of the People, as that of England? And hath not their Privy Council as great or a greater share in the Administration of publick Affairs? Are they not subjects of the same King? Does not the same Sun shine over them? And have they not the same God for their Protector? Am I a Free-Man in England, and do I become a Slave in six hours by crossing the Channel?" Swift's "Drapier" urges a boycott of Wood's coins upon his countrymen: "If a Madman should come to my Shop with a Handful of Dirt raked out of the Kennel, and offer it in payment for Ten Yards of Stuff, I would Pity or Laugh at him, or, if his Behaviour deserved it, kick him out of my Doors. And if Mr. Wood comes to demand any Gold or Silver, or Commodities for which I have payed my Gold and Silver, in Exchange for his Trash, can he deserve or expect better treatment?" Swift's publication fanned the flames of controversy both in Ireland and England; and his victory was complete when by the end of August 1725, Wood's grant was withdrawn. "Precisely to what extent Swift had been instrumental in bringing it about can never be assessed. It is certain that he had many able helpers, as it is clear that the populace gave him pre-eminence, so that for the rest of his life he was the people's idol..." (Dobrée, English Literature in the Early Nineteenth Century 1700-1740, p. 439).

      [Bookseller: James Cummins Bookseller]
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        Die noch nie genug gepriesene Kunst der edlen und hochschätzbaren Fischerey, samt allen deren Nothwendigkeiten; erstlich, die Teiche zu bauen und anzulegen; ferner wie und wann die Fische zu besetzen, zu verpflegen und zu fangen; Und dann derer sowol einheimischen als fremden Fische Gestalt, Natur und Eigenschafften.

      Nürnberg, Buggel und Seitz, 1730.. 8°. Gestochenes Frontispiz, 7 Bll., 374 SS., 13 Bll., 4 Kupfer-Tafeln Leder d. Zt.. Westwood-S. 201; Huber, Fischereibücher 248. - Hübsch ausgestattetes, barockes Werk über Fische, Angeln, Fischzucht und Teichwirtschaft sowie die gastronomische Seite der Zubereitung von Fischen, Krebsen und Muscheln; erstmals 1724 erschienen. Die Seiten 162-283 behandeln in alphabetischer Reihenfolge Aussehen und Eigenschaften der nutzbaren Wassertiere. - Etwas gebräunt, wenig fleckig, erstes Blatt mit Besitzvermerk und kleinem Randschaden (ausserhalb von Bild und Text). Berieben. Insgesamt gut erhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        Ars sanandi et curandi. Sammelband mit vier medizinischen Traktaten. 4 Werke in 1 Band.

      Offenbach, König, bzw. Paris, Horthemel, 1730. Format: 8°.. . Mit gestochenem Frontispiz. Titel in Rot und Schwarz gedruckt.. Honiggelber Pergamentband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel oxidiert, leicht angestaubt, kaum fleckig.. 4 Werke in 1 Band. Erste Ausgaben.. *** Erste Ausgaben. Seltener Sammelband mit vier Schriften des 1659 in Ansbach geborenen und 1734 in Berlin gestorbenen Mediziners und Chemikers Georg Ernst Stahl, der 1687 Hofarzt des Herzogs Johann Ernst von Sachsen-Weimar und 1716 Leibarzt des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm I. wurde. Als Mediziner war Stahl ein wichtiger Vorläufer der Psychosomatik, warnte vor der Überbewertung rein anatomischer, physikalischer und chemischer Prozesse bei der Krankheitserforschung und -behandlung. Ausgehend von einem "Unbewussten", das sowohl auf die Psyche wie auch den Körper einwirkt, wurde er zu einem wichtigen Vorläufer Sigmund Freuds: Die Seele baue den Körper fort, lehrte er. Da alle Bewegungen und Veränderungen ihren Sitz in der Seele haben, so folgerte Stahl, müssten auch alle Krankheiten letztendlich seelischen Ursprungs sein. Er erkannte die Nützlichkeit des Fiebers als Abwehr-Reaktion des Körpers auf Infektionen. Der vorliegende Sammelband enthält eine Schrift des Mediziners Gideon Harvey (1636-1702), des Leibarztes des englischen Königs gegen den Gebrauch des Chinin und die Entgegnungsschrift Stahls (vgl. Hirsch-Hübotter III, 79). Es folgen Stahls Forschungsergebnisse über die Krampfadern und das dem Sammelband stets beigegebene Literaturverzeichnis medizinischer Schriften mit Preisangaben. I. Georg Ernst Stahl. Sileni Alcibiadis i. e. Ars sanandi. 2 Bl., 312 S. - II. Gideon Harvey. Ars curandi morbos expectatione item de vanitatibus, dolis & mendaciis medicorum. 5 Bl., 246 S. - III. Georg Ernst Stahl. De motus haemorrhoidalis, et fluxus haemorrhoidum, diversitate, bene distinguenda. 16 Bl., 126 S. - IV. Libri hujusce facultatis medicae-venales Parisiis apud Fratres Horthelms nec non Offenbaci ad Moenum apud J. L. König. 65 S., 1 Bl. - Die letzten beiden Seiten mit "Errata in notis D. Stahlii, de Arte Sanandi reperta", was den Sammelband als zusammenhängendes Werk kennzeichnet. Kaum gebräuntes oder fleckiges, sehr schönes, hervorragend gebundenes Exemplar. Waller 4082, 9143 und 9144. Blake 429-430.

      [Bookseller: Antiquariat Abaton GmbH]
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        La connoissance parfaite des chevaux, contenant la manière de les gouverner, nourrir & entretenir en bon corps, & de les conserver en santé dans les voyages. Et l'art de monter à cheval et de dresser les chevaux de manège.

      Paris Chez la Veuve de Ribou 1730 - Titel, 7 Bll., 546 S., 6 Bll. Mit 8 Kpfr.-Taf. Neues HLdr. mit marmor. Deckelbezügen. Einige Lagen u. Tafeln wasserrandig, kl. Namensstempel aT. - "Avec un détail general de toutes leurs maladies, des signes & des causes d'ou elles proviennent, des moyens de les prevenir & de les en guerir par des remedes experimentez depuis long-tems & à la portée de tout le monde. Joint à une nouvelle instruction sur le haras, bien plus étendue qe celles qui ont paru jusqu'à present, afin d'elever de beaux & de bons Poulains pour toutes sortes d'usages. Tiré non seulement des meilleurs Auteurs qui en ont écrit, mais encore des Memoires manuscrits de seu Monsieur Descampes [recte: Delcampe]". - Louis Liger (1658-1717), Agronom, Verfasser zahlr. landwirtschaftlicher u. gartenbaulicher Schriften. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Pabel, Antiquariat Reinhold]
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        [DIORAMA]. [PEEPSHOW]. [KULLISENTHEATER]. Seasons Cycle ("Jahreszeiten-Zyklus")

      Augsburg: Martin Engelbrecht, n.d. [ca. 1730-1750]. VERY GOOD. Suite of 7 hand-colored cut-out engravings mounted on card and attached at the outer corners by linen string (ca. 220 x 180 mm), the first being the proscenium "arch" (mounted on a contemporary sheet printed in Dutch). The following 6 engravings are numbered 170-175. In excellent condition, suitable for exhibition and study A rare early 18th-century 3-D peepshow (or Kullisentheater) by Martin Engelbrecht, circa 1730-1750, being ONE OF THE EARLIEST PAPER THEATERS IN HISTORY, cited by photographers and cinematographers for their early optical effects and appreciated as an aid to creating dramatic perspective on film. * Our diorama presents the Four Seasons in synoptic view behind a proscenium "arch." All of the engraving in our suite are heightened in full contemporary coloring. The suite is seen through a richly decorated rococo proscenium arch with flowers, luscious grapes, fruit trees and vines; the second image focuses on planting trees and courtship; the third and fourth images depict the threshing and stacking of the grain; in the fifth the apples and grapes are selected and wine is made. The sixth print shows a desolate, deserted winter scene, while the final print presents a merry skating party on a frozen pond. The present suite is distinguished by the numerous decorative figures, such as a pretty flower child who picks a colorful bouquet in the meadow; the pair of relaxing farmers in the field, and more. The diorama has been attached together by linen string; when viewed vertically the panels move with dizzying effect: the figures at the foreground and background move in unison in a manner that can only be described as "life-like." Ordinary, static examples have no such vibrancy. * Artist Martin Engelbrecht (1684-1756) was a printseller and engraver in Augsburg, Germany. "In about 1730, he created cards for miniature theaters, which when inserted into a display box showed religious scenes and pictures of daily life in a 3D perspective view. He devoted an entire series of these to the Italian theater. Engelbrecht?'s miniature theaters or dioramas evolved from his large-scale Zograscope images and are regarded as the earliest 'paper' theaters in history." (SOURCE: Stephen J. Gertz, "The Miniature Theaters of Martin Engelbrecht" (in: Seattle PI, 23 July 2009). * "Best known for his portraits of monarchs as well as his intricate landscapes, Engelbrecht?'s work is beyond compare. Some of his best work was with optical prints. He used these in his perspective boxes and miniature theatres. Typically eight cards would be inserted into a peepbox, consecutively, which provided imagery similar to that of a theatre scene, or play. The view had great perspective." (SOURCE: History of the Discovery of Cinematography). * All of Engelbrecht's paper theaters are scarce, many extremely so: these miniature theater engraved cards were roughly (and often) handled by children and adults. That any have survived is quite remarkable. * REFERENCES: Laub 12f. Gier 785ff. Ann Montanaro, A Concise History of Pop-Up and Moveable Books (passim).

      [Bookseller: Michael Laird Rare Books LLC]
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        The Antiquities of Warwickshire Illustrated, from Records, Leiger-Books, Manuscripts, Charters, Evidences, Tombes and Armes

      Oxford: printed by Thomas Warne, 1730 - This work is the standard set for all susequent County Histories This work contains the first engraving (p. 520) of one of the two authentic likenesses of William Shakespeare (the monument bust on the north wall of the Holy Trinity Church, Stratford-on-Avon). The reproduction here is the earliest extant, with the exception of the title page of the first Folio of 1623 Second edition. Folio (17-3/4 x 11 inches). Engraved frontispiece portrait of the Author by Hollar, plus the 5 single and 20 double-page engravings called for by Upcott and numerous other engravings and textual illustrations. Bound in full Eighteenth Century mottled calf. A crisp, handsome set, printed on heavy handmade paper with particularly wide margins. Upcott III 1259

      [Bookseller: James Cummins Bookseller, ABAA]
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        La connoissance parfaite des chevaux, contenant la manière de les gouverner, nourrir & entretenir en bon corps, & de les conserver en santé dans les voyages. Et l'art de monter à cheval et de dresser les chevaux de manège

      Paris, Chez la Veuve de Ribou, 1730. . Hard Cover. Titel, 7 Bll., 546 S., 6 Bll. Mit 8 Kpfr.-Taf. Neues HLdr. mit marmor. Deckelbezügen. Einige Lagen u. Tafeln wasserrandig, kl. Namensstempel aT. - "Avec un détail general de toutes leurs maladies, des signes & des causes d'ou elles proviennent, des moyens de les prevenir & de les en guerir par des remedes experimentez depuis long-tems & à la portée de tout le monde. Joint à une nouvelle instruction sur le haras, bien plus étendue qe celles qui ont paru jusqu'à present, afin d'elever de beaux & de bons Poulains pour toutes sortes d'usages. Tiré non seulement des meilleurs Auteurs qui en ont écrit, mais encore des Memoires manuscrits de seu Monsieur Descampes [recte: Delcampe]". - Louis Liger (1658-1717), Agronom, Verfasser zahlr. landwirtschaftlicher u. gartenbaulicher Schriften.

      [Bookseller: Antiquariat Reinhold Pabel]
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        An autograph legal document signed <I>"A: Hamilton"</I>

      An autograph legal document signed "A: Hamilton" 8.25"x 13", 2 pp, dated March 6, 1730, Philadelphia. Fold separations repaired with tape. Light foxing. Very dark writing and a beautiful signature.In part: "...And by the said articles it is agreed that the conveyance of the premises by the said Sr. Wid to the said John England shall be in Trust for the uses in the articles aforesaid and especially that if ye said John shall not within ye time limited in the Articles find a sufficient Quantity of Iron Ore for carrying on the said Works and shall be willing to reconvey ye said Land...:."

      [Bookseller: University Archives]
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        Scopelismi criminis Arabiae Rudera e varii generis antiquitatibus excussa [.].

      Leipzig, Zeidler, 1730. - 4to. (2), 38 pp. Papered spine. Only edition. - Rare Leipzig dissertation, composed under the Arabist J. C. Clodius (1676-1745), on the ill-documented Arabian practise of "scopelism" as recorded by Ulpian: apparently a custom according to which a large rock was placed upon a field as a deadly warning to one's enemy. While the author draws mainly from Greek sources, the work does contain several passages in Arabic type. - Some browning. Duplicate from the Gotha Library (ms. note to title page). OCLC 850971637.

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Kst.- Karte, b. J.B. Homann, "Asiae. Recentissima Delineatio, ..".

      . mit altem Flächenkolorit,, um 1730, 48,5 x 56. Frühe Homannkarte, aber mit Druckprivileg. Unten links die Titelkartusche, rechts oben eine weitere Kartusche Erklärungen.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Museum Sinicum in quo Sinicae Linguae

      1730. BAYER, Theophilus Gottlieb Siegfried. Museum Sinicum in quo Sinicae Linguae et Literaturae ratio explicatur. Two volumes bound in one. [22], 146, [2], 190; [2], 263, 263-372, [2] pp. Illustrated with 74 engraved plates of Chinese characters with many engraved characters and few illustrations in text. 8vo., 205 x 120, bound in contemporary calf, 5 raised bands, spine compartments and label gilt in a new half dark blue morocco folding box. Petropoli [St. Petersburg]: Academiae Imperatoriae, 1730. |~||~||~||~| First Edition. According to Björn Löwendahl in his catalogue of the Löwendahl - von der Burg collection, Museum Sinicum "contains the first grammatical account of the Chinese language published in Europe." Christoph Harbsmeier, Professor of Oriental Studies at the University of Oslo, explains that Bayer's work "was the beginning of a great tradition of Chinese Linguistics in Russia, a tradition which was to have a very profound influence on modern linguistic developments in the People's Republic of China [...] Bayer's introduction to his Museum Sinicum contains a most remarkable document: a detailed history of sinology from its beginnings to 1730." T.S. Bayer (1694-1738) was a Prussian born scholar who's first work relating to China was published in Könisgsberg in 1718. It describes a much debated solar eclipse that occurred in China in 31 AD and it's relationship to an event in the New Testament. The last nine pages of that work contain an introduction to the Chinese language which appears to be a summery of the present expansive work on the subject. Bayer became keeper of Greek and Roman Antiquaties at the Imperial Acadamy of Sciences in St. Petersburg in 1726. A very scarce book, with OCLC listing only 6 copies in America. The binding has been professionally restored, some inconsequential foxing, still an appealing copy. Cordier, Sinica 1658. Löwendahl 366. K. Lundbaek, T.S. Bayer, 1694-1738: Pioneer Sinologist (London, 1986). Lust 1007. Morrison II 43. Harbsmeier 329.

      [Bookseller: Ursus Rare Books]
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        Gartenlandschaft, im Mittelgrund ein Laubengang, unter dem Wasser hindurchfließt. Vorn zwei sitzende Frauen, im Laubengang ein Kahn mit drei Personen.

      . Radierung, nach Salomon Gessner (1730-1788), auf Velin. 35,2:46,2 cm. Literatur: Jentsch 303; Martens 289 I (von II). - Prachtvoller und kontrastreicher Druck mit dem vollen Schöpfrand, im äußeren Rand etwas stockfleckig.. Im Januar 1805 bat Kolbe Fürst Franz von Anhalt um einen eineinhalbjährigen Urlaub. Der Sohn des Schweizer Dichters, Malers und Radierers S. Gessner, Heinrich, hatte Kolbe den Auftrag erteilt, Gouachen seines Vaters, die sich in Zürich befanden, in Radierungen zu übertragen. Nach Übergabe des Probeblattes "Le Pecheur" (Jentsch 297; Martens 282) wurde Kolbe von seinen Pflichten in Dessau entbunden und erhielt die Erlaubnis für eine Reise nach Zürich.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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