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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1723

        Antiquitates Pomeraniae, Oder Sechs Bücher Vom Alten Pommerland. 1723.

      Stettin & Leipzig. Johann Kunckel.1723.. 2. Ausgabe. 6 in 1 Bd. 21,5 x 17 cm. 26 Bll., 424 S., 3 Bll., 126 S., 4 Bll., 129-270 S., 4 Bll., 271-448 S., 21 Bll. Original Ledereinband mit Rsch. u. reicher Rvg. Leicht berieb., Ecken wenig bestoß., Kapital etwas aufgepl., Rücken unten mit kl. Fehlstelle.. Zweite Ausgabe der bekannten Pommernchronik. - Hauptwerk des Stettiner Schulrektors u. Geschichtsschreibers. Micraelius (Lütkeschwager, 1597-1685), " das die Arbeiten früherer pommerschen Chronisten für längere Zeit in den Schatten stellte....Die wichtigsten und zugleich am ausführlichsten ausgearbeiteten Abschnitte behandeln die vom Verfasser zum Theil selbst durchlebten Ereignisse von 1606-1637; auch der Schluß des Werkes mit der Beschreibung des Landes, des Adels und der Städte liefert ein belehrendes Bild des Pommerlandes jener Zeit (ADB XXI, 701) ". - Das Werk erschien erstmalig 1640 u. wurde 1723 " wider Willen der Erben " neu aufgelegt (ADB). - Mit 1 gest. Frontispiz, 3 gefalt. Stammtafeln u. 2 gefalt. gest. Karten (zeigen Pinacivm u. Vandalia tevtonica (Europa u. Pommern).; - Papier wenig gebräunnt, eine Seiten unten wenig angerissen, Vorsatz mit etwas größeren herausgeschnittenen Besitzvermerk, sonst fast fleckenfreies, sehr gut erhaltenes Exemplar.

      [Bookseller: P. u. P. Hassold OHG]
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        ANATOMY IMPROV';"D AND ILLUSTRATED WITH REGARD TO THE USES THEREOF IN DESIGNING: NOT ONLY LAID DOWN FROM AN EXAMEN OF THE BONES AND MUSCLES OF THE HUMAN BODY, BUT ALSO DEMONSTRATED AND EXEMPLIFIED FROM THE MOST CELEBRATED ANTIQUE STATUES IN ROME

      LONDON, [In fine] PRINTES FOR, AND SOLD BY JOHN SENEX, AT THE GLOBE AGAINST ST. DUNSTANS CHURCH IN FLEET STREET, 1723 - Legatura in piena pelle moderna, filettatura in oro ai piatti e al dorso, titolo in oro su tassello rosso al dorso. 60 cc., tavv. XLII. Vignette in rame al frontespizio, emblema nobiliare a c.3 (J. Sturt sculpsit). Firma di appartenenza al frontespizio. Prima edizione inglese, la prima in assoluto fu in italiano nel 1691 sotto il titolo "Anatomia per uso et intelligenza del disegno". Le belle tavole anatomiche rappresentano dissezioni del corpo umano descritti da Genga e da Lancisi. Un'opera di grande utilità per statuari, pittori e scultori del tempo. Genga fu un rinomato anatomista e chirurgo romano che sottolineò l'importanza della conoscenza anatomica per la pratica chirurgica. Esemplare in lieve e uniforme ossidazione, con foxing diffuso ad alcune tavole, tracce di sciupatura al verso dell'ultima carta d'indice. 0 [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Il Cartiglio]
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        Clementis undecimi Pontificis Maximi orationes consistoriales eiusdemque Homiliae in Evangelia

      Tegernsee, Klosterdruckerei 1723.. Tegernsee, Klosterdruckerei 1723.. 4 Bll., 180 S., 2 Bll., 84 S. Prgt. d. Zt. mit Rückenschild. 34 x 21 cm. Sehr gutes Exemplar des seltenen Drucks aus dem 1803 säkularisierten Benediktinerkloster Tegernsee!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        SENTA : Vue et Representation de la Bataille de Zenta, donee le 11 de Septembre 1697

      1723/25. Kupferstich, Blatt: 62 x 54 cm. Schöne grosse Darstellung der Schlacht bei Zenta. Im Vordergrund Eugen von Savoyen mit seinen Generalen. Gut erhalten, leicht gebräunt und fleckig, kleine Risse im Rand. Good condition, slightly age-toned and stained, small tears in margins.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Fons inexhaustus immortalis gloriae publicae salutis augustarum virtutum & gratiarum augustissimus Romanorum Imperator Carolus Sextus... coronatus... Societatis Jesu per Bohemiam Provincia.

      Ohne Ort (Prag), 1723.. Folio, circa 40,5 x 27,5 cm. Gestochenes Frontispiz von Birkhart nach Hiebel, 284 (recte 286) SS., mit 13 grossen Emblemkupfern im Text Leder d. Zt. mit Rückenprägung. Jantz 3086; Landwehr V, 196; de Backer-S. I, 1590. Einzige Ausgabe des grossen Festbuches zur Krönung von Kaiser Karl VI., herausgegeben von den Jesuiten in Böhmen. Die schönen Emblemkupfer zeigen 13 verschiedene Brunnen, oft mit bemerkenswerten Architekturansichten im Hintergrund. Die Texte in lateinischer Sprache, einige Beiträge auch griechisch oder hebräisch in eleganter Typographie. "Festive volume in honor of Emperor Charles VI, issued by the Jesuits of the Bohemian province; 13 emblems of fountains, middle axis inscriptions, poems, prose & numerology" (Jantz). - Etwas gebräunt, teils etwas fleckig. Berieben, Einband mit einigen Wurmstichen, Rücken an den Kapitalen sauber restauriert, die Kupfer in schönen, kräftigen Abzügen.

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        The construction and principal uses of mathematical instruments. Translated from the French... To which are added, the construction and uses of such instruments as are omitted by M. Bion; particularly of those invented or improved by the English. By Edmund Stone.

      London, H.W. for John Senex, 1723.. (35 x 22,5 cm). VII, 264 S. Mit 26 gefalteten Kupfertafeln. Lederband der Zeit mit blindgeprägter Deckelverzierung.. Erste englische Ausgabe. - Hauptwerk des berühmten französischen Instrumentenbauers und Globenhändlers. "This is the best of the early classical treatises upon the subject of mathematical instruments, and is profusely illustrated" (Smith, History of Mathematics II, 359). - Bion führt den Titel "Ingenieur du Roi pour instruments de mathematiques" und veröffentlicht mehrere Werke, die, ebenso wie seine Instrumente, zu seinem Ruhm beitragen. In vorliegendem Werk beschreibt er nahezu alle im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts konstruierten und benützten mathematischen Instrumente. Der Band behandelt neben mathematischen und geodätischen Instrumenten auch optische und astronomische Instrumente sowie Sonnenuhren. - Vorsätze leicht und zwei Lagen (8 Blätter) papierbedingt stark gebräunt bzw. braunfleckig, sonst nahezu fleckenfrei. Eine Tafel mit alt hinterlegten Einrissen. Rücken sauber erneuert. Insgesamt gut erhaltenes Exemplar. - DSB 2, 132

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Verone Ville de l'Etat de Venise

      Verona 1723 - Bella veduta della città racchiusa tra le mura entro ricca cornice mm 229x394

      [Bookseller: Sergio Trippini]
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        Conspectus formularum medicarum, exhibens tabulus XVI tam methodum rationalem, quam remediorum specimina, ex praxi Stahliana potissimum desumta, et therapiae generali accommodata.

      Halle, Waisenhaus, 1723.. (4), 112 SS. Titel in rot und schwarz gedruckt mit gest. Titelvignette. Gesprenkelter Pappband der Zeit. 4to.. Erste Ausgabe; nicht häufig (Blake und Wellcome verzeichnen nur spätere Ausgaben). Kompendium der Rezeptierkunst durch den "wohl bedeutendsten Verbreiter der Stahlschen Lehre" (SBPK). Johann Juncker (1680-1759), ein Anhänger des pietistisch geprägten "Animismus" Georg Stahls, wurde 1717 Arzt an Franckes Waisenhaus in Halle "und im folgenden Jahr zum Dr. med. promoviert. 1729 zum o.Prof. an der medizinischen Fakultät ernannt, entwickelte Juncker die Krankenanstalt der Stiftungen zum Modellinstitut für den damals noch unbekannten klinischen Unterricht der Studenten" (DBE). "Seine Lehrbücher, unter dem charakteristischen Titel 'Conspectus' herausgebracht und sämtlich 'methodo Stahliana' entworfen, erlangten in immer wiederholten Auflagen weite Verbreitung [... Sein] 'Conspectus chemiae' war das beste Chemie-Handbuch seiner Zeit (Ferchl)" (NDB). - Teils leicht (finger-)fleckig; mehrere zeitgenössische Marginalien und hs. Ergänzungen. Gegen Ende winzige Wurmspuren im w. Rand. - Hirsch/Hübotter III, 472. Kat. SBPK (Chemie im 18. Jh.), S. 48 (u. vgl. Nr. 85). NDB X, 662. Jöcher/Adelung II, 2348. Vgl. Wellcome III, 372. Blake 238.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Gesamte Geistreiche Bücher vom wahren Christenthum. Deroselben anhängigen Tractätlein von heilsamer Bsse.

      Franckfurt, Möller. Reinhardt Eustachius Möller.,. 1232 S. + Register. 18,5x12,3, Halbleder, gebundene Ausgabe. Handgeschriebener Eintrag "Prag 7/9 1723". Roter Schnitt. Mit einigen Stichen. Innenteil etwas unregelmäßig beschnitten (vom Satzspiegel her).Der Gilb, teilweise altersfleckig. Goldprägung im Lederrücken teilweise verblichen. Gebrauchsspuren am ganzen Buch, das Buch wurde eindeutig einige Male gelesen.Untere Ecken des Rückens beginnen sich aufzulösen. Bindung immer noch sehr gut. Namenseintrag. Insgesamt guter Zustand.

      [Bookseller: Baues Verlag]
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        "ACCURATE VORSTELLUNG DER HOCH FÜRSTL. bischöffl. RESIDENZ UND HAUPT-STADT WÜRTZBURG ..." Altkolorierter Kupferstich bei J.B. Homann 1723. 48,7:58,5 cm. Kräftig koloriertes, schönes Exemplar auf dem vollen Blatt. - Im Passepartout.

      Homann, 1723. Fauser 15747. - Außerordentlich detaillierte und dekorative Ansicht aus der Vogelschau, mit allen Befestigungen, dem Main und der Festung Marienberg. Mit ausführlichen Legenden am unteren Bildrand. Am oberen Rand Heidingsfeld, darüber die Titelei mit Wappen..

      [Bookseller: Nürnberger Buch- und Kunstantiquariat]
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        Gesamtansicht aus der Vogelschau, rechts Main und Festung Marienburg, am unteren Rand Erklärungen.

      . Altkol. Kupferstich von J.B. Homann, dat. 1723, 48 x 58 cm.. Schönes Panoramablatt mit Wappen am oberen Rand. Bugfalte ganz gering gebräunt, sonst tadellos mit sehr kräftigem Kolorit!

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Des so wohl scharffsinnigen Philosophi, als auch Grundgelehrten Theologi Herrn D. Valentini Alberti Weyland des Consistorii zu Leipzig Assessoris, der Academie Decem-Viri, Collegiaten im Frauen-Collegio, der Polnischen Nation Senioris, und der Churfürstlichen Alumnorum Epori & c. Academische Abhandlung Von Den Hexen Und dem Bündniß So sie mit dem Teuffel haben. Darinnen außer den Nahmen / so die Hexen in verschiedenen Sprachen führen / nicht nur eine Beschreibung derselben / und ihres Bündnißes mit dem Teuffel gegeben, sondern auch ihre schändliche Verrichtungen durch Bezauberungen / Verschreyungen / Nestel-Knipffen / fleischliche Vermischungen mit dem Teuffel gründlich untersuchet werden, nebst Erörterung einiger andern curieusen Fragen / ob die bekannte Pucene d' Orleans, ingleichen das rasende Weib / das den Attilam erschrecket / eine Hexe gewesen sey?

      Franckfurt und Leipzig, 1723.. Ca. 20 x 16 cm. (56) Seiten. Mit gestochenem Frontispiz. Einfacher späterer Papierumschlag.. Hayn-Gotendorf III, 171 (Hexenwesen). Erste deutsche Ausgabe, erschien erstmals 1690 als Dissertation von Christian Stridbeck unter dem Präs. von Alberti in lateinischer Sprache. Das Frontispiz: "Anno 454 hat ein unsinnig Weib den Attilam als er über den Lech gien mit erschrecklicher und fürchtiglicher Stimm angeschrien Zurück Attila". Durchgehend gebräunt. Sehr selten!

      [Bookseller: Versandantiquariat Rainer Kurz]
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        Voyages de Monsieur le Chevalier Chardin, en Perse et autres lieux de l'Orient (COMPLET DE SES DIX VOLUMES, mais sans les gravures)

      chez J.B. Mazuel ?aris, , 1723. chez J.B. Mazuel à Paris, 1723, 10 volumes in 12 (15,5 x 9,5 cm), 26 ff. (épitre et préface) + 254 + 334 + 285 + 280 + 312 + 328 + 446 + 255 + 308 + 220 pages + 82 ff. (table des matières). Reliure de l'époque, plein basane havane, dos lisse avec filets dorés, pièces de titre et de tomaison rouges, titre doré. +++++++ Edition de la première moitié du XVIIIè siècle de la relation des séjours en Perse de Jean Chardin, dit le Chevalier Chardin (1643-1713) voyageur et écrivain français. Jean Chardin est surtout connu pour cette relation de ses séjours en Perse et en Orient à la fin du XVIIe et au début du XVIIIe siècle. Empreints d’un sens aigu de l’observation et considérés par les spécialistes comme une source historique importante sur la culture et la civilisation persanes de l’époque, les voyages de Chardin gardent encore aujourd’hui un intérêt considérable. C'est en 1665, qu'il entreprend son premier voyage en Perse et en Inde pour le commerce des diamants car il est le fils d'un bijoutier protestant. Il plait au chah Abbas qui le nomme son marchand. En 1671, il entreprend son deuxième voyage, arrivant en 1673 à Ispahan. Il restera quatre années en Perse et ne retournera en Europe qu'en 1680, passant par le Cap de Bonne Espérance. C'est en 1686 qu'il publie à Amsterdam, où Chardin s’est rendu au titre de la Compagnie anglaise des Indes orientales, la première partie du "Journal du voiage du Chevalier Chardin en Perse". Complété en 1711, et réédité à Amsterdam par Jean-Louis de Lorme, en 10 volumes sous le titre "Voyages de monsieur le chevalier Chardin en Perse et autres lieux de l’Orient", le texte est alors salué par des philosophes comme Montesquieu, Rousseau, Voltaire et Gibbon. En 1811, Louis Mathieu donnera une nouvelle édition plus complète en 10 volumes. L'édition que nous proposons date de 1723, et reprend celle de 1711 ; elle est découpée comme suit : Tomes 1 à 3 - " Voyage de Paris à Ispahan, Capitale de l'Empire de Perse" ; Tomes 4 à 8 : Descriptions diverses de la Perse ; Tomes 9 et 10 : " Premier Voyage de l'auteur d'Ispahan à Bander-Abassi, & son retour à Ispahan". Il s'agit ici d'une édition complète mais SANS LES PLANCHES. Les planches étaient soit entre chassées dans les volumes ou pouvaient constituer un atlas indépendant au format in 8 comportant 1 portrait, 1 grande carte couleur dépliante, 85 gravures de cartes, vues et figures présentés sur 63 planches - Etat de la reliure : Tome I - manque à la coiffe supérieure et 2 coins frottés ; Tome IV - léger et ancien travail de vers sur le dos ; Tome VI - petite manque à la coiffe supérieure ; Tome VII - petit manque à la coiffe inférieure ; les reliures des autres tomes sont en bon état, intérieur assez frais avec quelques rares points de rousseurs, Ensemble solide et de très bonne présentation, complet mais sans les PLANCHES..

      [Bookseller: LES TEMPS MODERNES]
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        Historia, y Magia Natural, o Ciencia De Filosofía Oculta, Con Nuevas Noticias De Los Más Profundos Misterios, y Secretos Del Universo Visible, En Que Se Trata De Animales, Pezes, Aves, Plantas, Flores, Yervas, Metales, Piedras, Aguas, Semillas, .(*)

      Juan Sanz, Madrid 1723 - .(*) Parayso, Montes, y Valles. Donde Trata de los Secretos, que pertenecen a las partes de la tierra. =Tercera edición. La primera de 1649 y la segunda de 1692. Anteportada - Portada - 4 h. - 324 pp. y 8 h. de índices. Texto a doble columna. Las primeras hojas tienen una mancha en el vértice marginal superior, sin afectar en nada al texto. Resto muy correcto. Encuadernación de época en pergamino un poquito cansada. 4ºmenor [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: BALAGUÉ LLIBRERÍA ANTIQUARIA]
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        An exact Surveigh of the streets lanes and churches comprehend within the ruins of the City of London

      Society of Antiquaries., 1723.. Society of Antiquaries., 1723.. first described in six parts. 10th Dec.1666 ... by John Leake for the Use of the Commissioners for the regulation of streets, lanes & et. Copper engraving. Hand coloured. Fine condition. Size: 127 x 56 cm. (50 x 22 inches) . Framed size: 139 x 68 cm George Vertue's magnificent engraving on two sheets, probably from Leake's original sheets, of the destruction in London after the Great Fire of 1666. The map extends from Fetter Lane to Tower Dock. Eight insets, including views of prefire buildings - St. Paul's Cathedral, Baynard's Castle, the Royal Exchange and Cheapside. A plan of the City of London and Westminster is inset at upper right with a reference table.

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        Dictionnaire universel de commerce:

      Paris: Jacques Estienne,, 1723-30. Paris: Jacques Estienne,, 1723-30. contentant tout ce qui concerne le commerce qui se fait dans les quatre parties du monde, par terre, par mer, de proche en proche, & par des voyages de long cours, tant en gros qu'en détail ... Ouvrage posthume du Sieur Jacques Savary des Bruslons, Inspecteur general des manufactures, pour le Roy, à la Doüane de Paris, continué sur les mémoires de l'auteur, et donné au public par M. Philemon Louis Savary. 3 volumes, folio (386 × 250). Contemporary mottled calf, spines decorated gilt in compartments, red lettering and numbering labels, marbled endpapers. Spines worn at extremities, front cover of volume 1 scratched with small loss of leather, front joint of volume 3 cracked but still firm, lower cover with a small section gnawed away, corners and extremities worn. Tape repairs to two preliminary leaves in volume 1, a little marginal worming, blank corner of one leaf in volume 3 torn away, still a very good set. First edition, complete with the supplementary volume, of the first commercial dictionary. Produced by the two sons of Jacques Savary, author of Le Parfait Négociant. Savary wrote on commercial topics with considerable authority in that he made a large fortune through commerce. He suffered both politically and financially from the disgrace of Fouquet (1661), who was his patron, but he later made good his name and was admitted in 1670 into the council established to undertake commercial reforms. The work was successful and useful in the commercial world and describes aspects of trade and commerce as well as legal and historical matters. Among the subjects covered are trading cities throughout the world and their manufactures, fisheries, colonies and plantations in America, trading companies and corporations (including histories of the South Sea and East India Companies), currency and banking (including an account of John Law's Mississippi Bank) etc. Malachy Postlethwayt translated the dictionary in 1751-52, and it provided the basis for his own commercial dictionary.

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        A Discourse Concerning the Laws [and Five Other Titles].

      1723 - Six Scarce Titles on Bankruptcy, Heretics, Legal Reform and the Professional Conduct of Lawyers [Barlow, Thomas (1607-1691)]. A Discourse Concerning the Laws, Ecclesiastical and Civil, Made Against Hereticks, By Popes, Emperors and Kings, Provincial and General Councils, Approved by the Church of Rome: Shewing I. What Protestant Subjects May Expect to Suffer Under a Popish Prince Acting According to Those Laws. II. That No Oath or Promise of Such a Prince Can Give Them Any Just Security That He Will not Execute these Laws Upon Them. With a Preface Against Persecuting and Destroying Hereticks. By a Cordial Friend to the Protestant Religion Now by Law Established in These Realms. Now Re-Published, With an Introduction. London: Printed for John Wyat, 1723. xviii, [6], 128 pp. Octavo (7-1/4" x 4-1/2"). Third edition. English Short-Title Catalogue T31931. [Bound with] An Attorney. Proposals Humbly Offered to the Parliament for Remedying the Great Charge and Delay of Suits at Law and in Equity. The Sixth Edition. London: Printed for James Roberts, 1730. [ii], iv, 42 pp. Octavo (7-1/4" x 5"). Seventh and final edition. ESTC N12389. [And] The Statutes at Large Concerning Bankrupts, Containing a Compleat Collection of All Such Acts of Parliament as in Any Wise Relate to Bankrupts. To Which is Added, A Table by Way of Abstract, Of All the Aforesaid Acts, Digested Under Proper Heads. London: Printed by J. Baskett, 1735. [iv], 143, [27], 4, [2] pp. Octavo (7-1/2" x 5"). Third edition. ESTC T225267. [And] [Fobton, John]. Friendly Hints to Young Gentlemen, Who Are or Intend to be Bound by Articles to Attorneys or Solicitors. [London?: S.n.], 1754. 15 pp. Octavo (7-1/2" x 5"). Second edition? Not in the ESTC, which lists editions from 1751 and 1758. [And] Observations on the Duty of an Attorney and Sollicitor. Submitted to the Publick Consideration, But Addressed More Especially to Young Practisers of the Law. London: Printed for J. Shuckburgh, 1759. Octavo (7-1/2" x 4-3/4"). Only edition. ESTC T63402. [And] An Attorney. A Serious Address to All Gentlemen of the Law, Who Are Zealous for Promoting the Honour of Their Profession. London: Printed for the Author, 1760. v, 35, [1] pp. Octavo (7-1/2" x 4-3/4"). Only edition. ESTC N38086. Six title

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd., ABAA ILAB]
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        Primera parte de los commentarios reales, que tratan, de el origen de los Incas, Reies, que fueron del Peru, de su idolatria, leies, y govierno, en paz, y en guerra, de sus vidas y conquistas, y de todo lo que fue aquel imperio.

      Madrid, Nicolas Rodriguez Franco, 1723.. Encuadernacion moderna en semicuero con tiulo y fecha en letras doradas en la espalda, esquinas de cuero. Sin hoja de titulo (copia del titulo en papel. (30 paginas) Al catolico, Proemio al lector, Advertencias, Tabla de los capitulos y Prologo de la segunda edicion. Las primeras 4 hojas con restauraciones profesionales en los bordes de las hojas con poco perdida del texto. 351 paginas con los comentarios reales de los Incas en nueve libros con letras initiales grabado en madera. (32 paginas) Tabla de las cosas notables sin la ultima hoja, 4°.

      [Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist]
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        Bibliotheca sacra in binos syllabos distincta (2 Bände in 1)

      Paris, Montalant, 1723.. Mit gestochenert Kopfvignette, XXV, 1222 Seiten, Pergamentband der Zeit, 40,5 x 27 cm,. Einband etwas angestaubt, Deckel aufgebogen, 2 Ecken bestossen, Stempel auf dem Titelblatt, innen etwas gebräunt. Erste Folio-Ausgabe der frühen und umfangreichen, erstmals 1709 erschienenen Bibel-Bibliographie. Verzeichnet Handschriften und gedruckte Ausgaben, geordnet nach Sprachräumen. Enthält neben den hebräischen, griechischen und lateinischen Ausgaben u. a. auch türkische, syrische, armenische, koptische, äthiopische, arabische, persische, ungarische, französische, englische, deutsche, böhmische und polnische Ausgaben. Mit einem Vorwort von C. F. Boerner, dat. 1709, und einer Lebensbeschreibung des Verfassers vom Herausgeber.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Opera omnia anatomica et chirurgica. (I:) Sialographia, ductuum aquosorum anatome nova ... editio tertia. Ejusdum adenogaphia curiosa et uteri foeminei anatome nova. - (II:) Operationes et experimenta chirurgica ... - (III:) Sialographiae novae.

      8°. 13 n.n. B., 170 S., 5 n.n. Bl. Mit Titelkupfer und 4 gefalteten, gestochenen Tafeln; 8 n.n. Bl., 152 S., 14 n.n. Bl. Mit einem Titelkupfer und 9 (3 mehrfach gefaltete), gestochenen Tafeln; 2 n.n. Bl., 64 S. 2 mehrfach gefaltete, gestochenen Tafeln; 158 S., 8 n.n. Bl., 6 gefalteten, gestochenen Tafeln. Späterer Pappband mit handschriftlichem Rückentitel. 3 in einem Band. Waller 6920. - Blake 328. - Siehe HOH 674. - Erste Gesamtausgabe. Vom Verleger Luchtmans aus vier Einzelausgaben, zwei mit den entsprechenden Titelblättern und drei Frontispizen zusammmengestellt. Behandelt Themen der Augen-, Ohren- und Zahnheilkunde sowie zur Bluttransfusion. Die Schrift "Adenopraphia curiosa" beschreibt zum ersten Mal den Nuck-Kanal. Nuck (1650-1692) war Professor in Leiden und einer der führenden Anatomen, Augen- Ohren- und Zahnärzte seiner Zeit. - Das Kleisterpapier leicht berieben. - Sauberes Exemplar.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Annales Austrio-Clara-Vallenses, seu fundationis Monasterii Clarae-Vallis Austriae, vulgo Zwetl, Ordinis Cisterciensis initium et progressus. - in zwei Bänden.

      Wien, Wolfgang Schwendimann,, 1723-1725 (recte: 1724)... 1.Auflage, (16), 830 SS. (14), 647, (1) SS. Beide Titel in rot und schwarz gedruckt. Mit 15 mehrf. gefalt. Stammtafeln. Pergamentbände der Zeit mit hs. Rückentitel. Folio (220:315 mm). Pergamentbände der Zeit mit hs. Rückentitel. Folio (220:315 mm).. Einbände berieben und bestossen, Exlibris (Henricus Liber Baro de Gydenus), Schnitte angestaubt und leicht fleckig, papierbedingt etwas gebräunt bzw. leicht stockfleckig, Die Ansicht fehlt, erste und letzte Bll. mit Wurmspuren; vorderes Innengelenk geöffnet ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Chronik des Zisterzienserstifts Zwettl von seiner Gründung 1083 bis zum Jahre 1700 bildet das Gegenstück zur Melker Klosterchronik von 1702. Bernhard Linck, "seit 1646 Abt von Zwettl, hatte bei Lebzeiten das Werk nicht herausgegeben; lange Zeit nach seinem Tod wurde das Manuskript aufgefunden, ergänzt und mit Stichen von Matthäus Vischer gedruckt". Tatsächlich gehören zu dem Werk 15 Stemmata und nur ein Stich (der hier fehlt). Die teils angegebene Zahl von 16 Tafeln beruht offenbar auf Zuzählung der Karte; ein Vergleichsexemplar mit 16 Stammtafeln nirgends nachweisbar.

      [Bookseller: Antiquariat Deinbacher]
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        'Logica' et 'Philosophia moralis'. Mitschrift einer von D. D. Loudiev ("Licentiatio theologo Socio Sorbonnico necnon Philosophiae professore celeberrimo in Collegio Sorbonae Plessaeo") in den Jahren 1722 und 1723 and der Sorbonne gehaltenen Vorlesung; aufgezeichnet von Joanne Baptist Castel ("Clerico Petrogovensi in eodem collegio"). Manuskript in brauner Tinte auf Papier, sehr gleichmäßiges und feines Schriftbild, Blattgröße 22,7 x 15,5 cm, Schriftspiegel ca. 18,5 x 13 cm.

      . (2) weiße Bl., gest. Frontispiz mit handschriftlich eingetragener Titel- und Verfasserangabe, 434, (1) S. (die Seiten 9 - 10, 97 - 100 und 252 sind unbeschrieben), mit sechs beigebundenen Kupfern, Lederband der Zeit auf fünf unechten Bünden, mit rotem goldgeprägtem Rückenschild, reicher Rückenvergoldung und marmorierten Vorsätzen (Kanten stellenweise berieben).. Die Kupfer (das erste zeigt den 'Arbor Porphyriana', das zweite den 'Arbor Purchotiana', das dritte eine Allegorie der Logik, das vierte die 'Dispositio Syllogisimi', das fünfte ein Schema der 'Regulae Syllogismorum' und das sechste eine Allegorie der Moral) konnten von wohlhabenderen Studenten zur Verschönerung ihrer Mitschriften erworben werden; im vorliegenden Falle "chez Vallet, Graveur du Roy". Das Manuskript beginnt mit einer allgemeinen und speziellen Einleitung in die Philosophie. Im allgemeinen Teil ("Compendium philosophiae") wird das Ziel aller Philosophie, als Suche nach der Wahrheit bestimmt und dabei unter anderem auch nach ihren metaphysischen Grundlagen gefragt, das heißt nach dem Wesen und dem Stellenwert Gottes (S. 18 - 22). Daran anschließend werden zentrale Themen der Philosophie vorgestellt (Logik, Sprache, Ideen, Qualität und Quantität, Urteile, Diskurse, Methoden, Kategorien etc. S. 23 - 62). Danach wird in der speziellen Einführung ("Philosophia praefatio") (S. 63 -94) das Verhältnis von Erkenntnis und Wahrheit behandelt. Es folgt der "Prima pars philosophiae", das heißt die Abhandlung der Logik: "An logica sit ars ?" Ja: "Conclusio: logica est ars" (S. 102). In dieser Überzeugung werden die Inhalte und Regeln der Logik in ihrer ganzen kunstvollen, scholastischen Differenziertheit ausführlich behandelt: De proprietatibus logicae (S. 112), De specibus logicae (S. 115), weiter über die Funktion des Verstandes bei der Suche nach Wahrheit (S. 116), über das Verhältnis von Ideen und Logik (S. 118), das Verhältnis von Form und Inhalt der Ideen (S. 127), Substanz (S. 160), Axiome (S. 186) und schließlich zum Syllogismus. Dieser erste Teil ist durch einen Index erschlossen und wurde am 19. März 1723 abgeschlossen. Im zweiten Teil ("Philosophia moralis") wird - entsprechend dem traditionellen Curriculum - die Ethik behandelt; beginnend mit allgemeinen Reflexionen über menschliches Handeln (S. 245), werden betrachtet die Glückseligkeit (S. 247), Tugend (S. 249), das Gute (S. 261), das moralische Einsichtsvermögen (S. 297), Grade der Freiheit (S. 300) und Recht und Gesetz (S. 365). Dem folgt die Lehre der Pflichten, gegenüber Gott (S. 418), sich selbst (S. 419), den anderen (S. 420), der Familie (S. 422), Pflichten der Priester (S. 426), des Adels (S. 428), sowie schließlich der Verwaltung und Gerichte. Dieser zweite Teil ist ebenfalls durch einen Index erschlossen und wurde am 3. Juli 1723 beendet. Mit den beiden in ihr enthaltenen Teilen, der Logik und der Ethik, mit ihrer gleichmäßigen und unprätentiösen Schrift und den verzierenden Kupfern ist die vorliegende Handschrift ein schönes Dokument der Ausbildung an einer der berühmtesten Hochschulen des damaligen Europa. Im 13. Jahrhundert gegründet, war die Sorbonne im Mittelalter die nahezu unangefochtene Autorität in theologischen und kirchenrechtlichen Fragen und noch während des Ancien Regime bis zur ihrer Schließung im Jahre 1792 der geistige Mittelpunkt Frankreichs. - Sehr wohlerhalten, nur eine Seite mit kl. Eckausriß, Innendeckel mit kleinem Kaufvermerk des Abbe de Royere aus dem Jahre 1743.

      [Bookseller: Antiquariat Elvira Tasbach]
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        Annales Austrio-Clara-Vallenses, seu fundationis Monasterii Clarae-Vallis Austriae, vulgo Zwetl, Ordinis Cisterciensis initium et progressus.

      Wien, Wolfgang Schwendimann, 1723-1725 (recte: 1724).. 2 Bde. (16), 830 SS. (14), 647, (1) SS. Beide Titel in rot und schwarz gedruckt. Mit mehrf. gefalt. gest. Karte und 15 gefalt. Stammtafeln. Pergamentbände der Zeit mit hs. Rückentitel. Folio (220:315 mm).. Erste Ausgabe. Die Chronik des Zisterzienserstifts Zwettl von seiner Gründung 1083 bis zum Jahre 1700 bildet das Gegenstück zur Melker Klosterchronik von 1702. Bernhard Linck, "seit 1646 Abt von Zwettl, hatte bei Lebzeiten das Werk nicht herausgegeben; lange Zeit nach seinem Tod wurde das Manuskript aufgefunden, ergänzt und mit Stichen von Matthäus Vischer gedruckt". Tatsächlich gehören zu dem Werk 15 Stemmata und nur ein Stich: die schöne, oft fehlende Karte, die das Stiftsgebiet aus der Vogelschau zeigt (hier darin winziger Einriß). So komplett: Die teils angegebene Zahl von 16 Tafeln beruht offenbar auf Zuzählung der Karte; ein Vergleichsexemplar mit 16 Stammtafeln nirgends nachweisbar. - Titel mit zeitgenöss. Besitzvermerk der Wiener Unbeschuhten Augustiner; am vorderen Innendeckel späterer hs. Signaturvermerk; Rücken mit entspr. Signaturschildchen. Noch im Jahr der Fertigstellung als Geschenkexemplar des Stifts Zwettel an die Augustinerbibliothek übergeben; beide fliegenden Vorsätze mit eigenh. Schenkungsvermerk des Zwettler Abtes Melchior: "Reverendissmus, Perillustris ac Amplissimus D[omi]nus D[omi]nus Alchior Abbas Zwetlensis Bibliothecae FF. Eremitarum Discalc. S. P. Augustini Annales hos benefice donavit Anno Christi 1724". - Papierbedingt etwas gebräunt bzw. braunfleckig, teils auch schwach wasserrandig. Erste und letzte Bll. von Bd. 1 mit Wurmspuren; vorderes Innengelenk gebrochen. - Commenda 243. Durstmüller I, 124.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        La Florida del Inca. Historia del adelantado Hernando de Soto, Governador, y capitan general del Reino de Florida. Y de otros heroicos caballeros, espanoles, e Indios. (En seis libros en un tomo)

      Madrid, Oficina real por Nicolas Rodriguez Franco, 1723. Segunda edicion.. Encuadernacion original en pergamino con defectos, titulo en impresion roja y negra con agujero (7 x 12 cm) con perdidad de letras. (30) A la reyna, Proemio del autor al lector, Tabla, Proemio de esta segunda impresion, Aprobacion, Censura, El Rey; 268 paginas con vignetes grabados en madera, la tabla al final es incompleta (4 jojas), algunas paginas con manchas en el borde, la cronologia no esta presente, 4°..

      [Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist]
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        Zwey Bücher Von der Zufriedenheit. Nach Anleitung Der Vernunfft Und Glaubens-Gründe/ verfasset/ Und in Dieser Zweyten Auflage vermehret. 6 Bl., 378 S., 2 Bl. Mit großer gestoch. Titelvignette. Pergamentbd d. Z. mit handschriftl. RTitel.

      Hamburg, Felginer, 1723.. - Vorgebunden: Marcus Aurelius Antoninus. Erbauliche Betrachtungen über Sich Selbst. (Übersetzt von Johann Adolf Hoffmann). 7 Bl, 111, 243 S., 8 Bl. Mit großer gestoch. Titelvignette, ohne das Frontispiz. Titel in Rot und Schwarz. Hamburg, Felgin, 1727.. I. Sehr seltene erste erweiterte Ausgabe, zuerst 1722 erschienen; die Vorrede zur ersten Auflage ist beigegeben. Hans M. Woiff hat in "Die Weltanschauung der deutschen Aufklärung" S. 46 ff ('Der Geist des Kapitalismus') auf die eminente Bedeutung dieses fast vergessenen Autors hingewiesen: besonders in dieser Schrift hat Hoffmann das Wesen des Kapitalismus erstmals formuliert. "Da alles Handeln aus selbstsüchtigen Trieben fließt, so besteht die Aufgabe der irdischen Sittlichkeit darin, denjenigen Trieben zur Herrschaft über den Willen zu verhelfen, die zu einem äußerlich guten Tun rühren. Auf diese Weise gelingt es Hoffmann, die moralische Scheidung zwischen Arbeit einerseits und Gewinnstreben andererseits, die Luther eingeführt hatte, zu überwinden. Bei einem religiösen Denker wie Luther war die Scheidung verständlich gewesen; bei Thomasius war sie ein unverzeihlicher Fehler, der sein ganzes System zu praktischer Wirkungslosigkeit verdammte, denn die Pflicht zur Arbeit allein auf die Ethik zu gründen, das Streben nach Gewinn aber für lasterhaft zu erklären, ist graue Theorie" (Woiff). - Nicht bei Braun, Hamburger Bücher. - II. Wohl erste deutsche Übersetzung der auf die Spätantike und das Italien der Renaissance starke Wirkung auslösenden "Ton Eis Heauton Biblia" (gr.; Die Bücher der Gedanken über sich selbst) des römischen Kaisers Marc Aurel (121-180). "Wie Seneca hat sich Marc Aurel der stoischen Philosophie zugewandt und unternimmt in 'An mich selbst' eine philosophische Betrachtung des menschlichen Lebens, wobei das eigene Leben nurmehr das Anschauungsmaterial abgibt. Entsprechend den philosophischen Grundideen der Stoa, die ein Leben im Übereinklang mit der Natur, den göttlichen Gesetzen und den Geboten der Vernunft propagiert, legen Marc Aurels 'Selbstbetrachtungen' mehr Wert auf die geistige denn die körperlich-materielle Seite des menschlichen Daseins. Dabei sieht der Autor den Menschen durchaus im Zusammenhang des menschlichen Miteinander, als soziales Wesen gewissermaßen; deshalb finden sich auch Beschreibungen der Menschen, die in seinem Leben eine Rolle gespielt haben" (Wagner-Egelhaaf, S. 107). Das autobiographisch-philosophische Werk mit seinen resignativ-realistischen Zügen ist vermutlich zwischen 170 und 178 im Zeltlager während der Kriege im Osten (Vorboten der Völkerwanderung) und in Carnuntum, dem halbbarbarischen Standquartier östlich von Vindobona (Wien), entstanden. - Eine Versübertagung von P. Stolte ist 1701 in Rostock erschienen. Diese Übersetzung, der der Übersetzer und Herausgeber eine umfangreiche Biographie des Kaisers voranstellt, ist erstmals wohl 1723 erschienen (dat. des Vorwortes); eine 5. Auflage ist ebenda 1755 bei Bohn erschienen. Trotz dieses Erfolges ist über Johann Adolf Hoffmann biographisch nichts zu ermitteln, was umso verwunderlicher ist, als er in den 40er und 50er Jahren mit mehreren nicht unwichtigen Büchern aufgetreten ist, wie z. B. die "Politischen Anmerkungen von der wahren und falschen Staatskunst", dem "Entwurf ... vom Polizey-Wesen" und den "Büchern von der Zufriedenheit nach den Gründen der Vernunft und des Glaubens". Lediglich Roscher, Geschichte der Nationalökonomie, beschäftigt sich mit ihm, beschreibt ihn als einen in Hamburg lebenden Mann, "dessen gern eingestreute Verse an Brockes erinnern", ohne jedoch Lebensdaten zu vermelden. - Ohne das Frontispiz. Titel unten mit angeschnittener Orts- und Verlegerzeile, im Text sind sind oben die Kolumnentitel teils angeschnitten. - Bibliographisch für mich nicht nachweisbar.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Herrn Johann Christian von Kölichen und Richtern/auf Singendorff, Nieder-Richtern und Schmarbach Schlesischen Ritters, Beschreibung Des ganzen Erd-Kreises, Und dessen Besonderer bekannter Länder/nach ihrer Assiette, oder Lage, Lufft, Thieren Fruchbarkeit und Güte/auch Einwohnender Völcker/nach ihren Sitten, Sprachen, Nahrung, Gewerbe Regiments-Form und Stärcke wie alles nach den Neuesten Nachrichten sich anjetzo befindet. Mit gestochenem Frontispiz von C. Winkler, Breslau

      Franckfurth und Leipzig/Lignitz, Michael Rohrlach Wittib und Erben, 1723,. GLDr.der Zeit, [8], 1198 S., [6], kl. 8° mit Rückenschildchen. Einband auf 4 Bünde gebunden, Besitzerschildchen auf Rücken. Seiten mit Kopf- u. Schlussvignetten verziert. Exemplar wenig berieben u. bestossen. Kopfkapital mit kleinem Verlust eingerissen, Fusskapital wenig eingerissen. Kanten u. Ecken beschabt. Seiten stellenweise leicht gebräunt. Ansonst in sehr gutem Zustand. Sehr gut erhalten. * Our books are stored in our warehouse, not in the shop. Please notify beforehand, if you want to visit us and see a specific book.Unser ZVAB-Bücher-Bestand befindet sich in unserem Lager am Stadtrand Prags, nicht in unserem Geschäft. Bitte, teilen Sie uns vorher mit wenn Sie uns besuchen möchten und bestimmtes Buch auswählen wollten *.

      [Bookseller: Antikvariát Valentinská]
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        [MANUSCRIPT AGREEMENT BETWEEN HANNAH PENN AND LORD BALTIMORE, SIGNED BY BOTH PARTIES, REGARDING THE BOUNDARY DISPUTE BETWEEN PENNSYLVANIA AND MARYLAND]

      London. Feb. 17, 1723.. London. Feb. 17, 1723.. [2]pp. plus integral docketing leaf. Folio. Old fold lines. Minor soiling. Very good plus. In a half morocco box. A highly important original manuscript agreement between Hannah Penn and Lord Baltimore, according a brief peace in the dispute over the boundary line between the colonies of Pennsylvania and Maryland. The document is signed by Mrs. Penn; Charles Calvert, Fifth Lord Baltimore; Penn's agent, James Logan; and various witnesses and counsel for both sides. This document records one of the attempts to settle the long-standing dispute, and was intended to provide stability in the area for a period of eighteen months, pending a permanent solution between the Penns and the Lords Baltimore. "Hannah Penn had inherited the Pennsylvania proprietorship upon her husband's death in 1718, and proceeded to mortgage it to Joshua Gee, 'Merchant,' and Henry Gouldney, 'Linnendraper' (whose name is mis-spelled 'Goldney' in the text). Despite the increasing population in the disputed colonial territories, little profit was forthcoming, either to Hannah and her mortgages or to Charles Lord Baltimore, who had taken over the Maryland proprietorship upon the death of the Fourth Lord Baltimore: 'while settlers agreed to purchase lands in the disputed areas, they would not pay the proprietors for them until the boundaries were determined' (Wainwright [T], pp.254- 255)" - Chew. As with any contract, several original manuscript copies of this document were produced; the copy sold in the Chew sale at Christie's in 1982 is identical to the copy offered here. The document reads: "Whereas there are disputes depending between the respective proprietors of the provinces of Maryland and Pensilvania touching the limits or boundarys of the sd. provinces where they are contiguous to each other. And whereas both parties are at this time sincerly [sic] inclined to enter into a treaty in order to take such methods as may be advisable for the final determining ye sd. controversy by agreeing upon such lines or other marks of direction to be settled as may remain for a perpetual boundary between ye two provinces. "It is therefore mutually agreed between the Right Honble. Charles Lord Baltemore proprietor and governour of Maryland & Hannah Penn widow and executrix of Wm. Penn Esq. late proprietor & governour of Pensilvania. And Joshua Gee of London, Merchant, and Henry Goldney of London, Linnendraper, in behalf of themselves & the mortgagees of the province of Pensilvania that for avoiding of all manner of contention or differences between the inhabitants of the sd. provinces, no person or persons shall be disturbed or molested in their possessions on either side, nor any lands be surveyed, taken up, or granted in either of the sd. provinces near the boundary, which have been claimed or pretended to on either side. "This agreement to continue for ye space of eightteen [sic] months from the date hereof. In which time tis hoped the boundarys will be determined and settled. And it is mutually agreed on by the said partys, that proclamations be issued out in the said provinces signifying this agreement for the better, quieting the people. And the Lieutenant Governours and other proper officers of the respective provinces for the time being are directed and enjoyned to conform themselves agreeable hereunto; and to issue out proclamations accordingly upon the receipt hereof. In witness whereof the partyes above named have hereunto set their hands this 17th day of February 1723." It is signed by "Baltemore," J. Clement, Charles Lowe, James Logan, Hannah Penn, Joshua Gee, and Henry Gouldney. Though this agreement may have provided a temporary respite for the issue, it did not, in the end, move the two parties any further toward a permanent accord. From the time of William Penn's original grant of Pennsylvania in 1682, he was at loggerheads with the Lords Baltimore over the boundary lines between the colonies. The present document was one of the sporadic efforts to resolve the problem before 1732, when both sides put forward maps of their own as guides. Baltimore insisted on the use of his map, and the Penns, who were under great money pressure and eager for an agreement, acceded, as they did to a number of Baltimore's demands. The settlement was unpopular in Maryland, when it finally reached America in 1733, and Lord Baltimore soon discovered another problem: his map was inaccurate, and the mislocation of Cape Henelopen gave the Penns more land than he had thought. As a result, he tried to nullify the agreement, which led to a lawsuit in Chancery Court in London, charging fraud. The Penns, naturally, replied that it was based on Baltimore's map, not theirs. From this lawsuit, which was wrangled over for the next sixteen years, came a string of printed documents, all now very rare, in which the parties set out their arguments. Finally, in 1750 the Penns won the case, with costs, and the surveying could again proceed. A number of abortive attempts were made to survey the boundary, before the two sides finally employed Mason and Dixon to make the final survey in 1763-68. The present manuscript is thus one of the first documents in the protracted negotiations over the boundary which were only finally resolved forty-five years later. A wonderful and important piece of this long- running dispute, vital to the history of both Maryland and Pennsylvania. CHEW FAMILY SALE 6 (another original manuscript copy).

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Beschryving der Nederlandsche Historipenningen: ... van Keyzer Karel den Vyfden op Konig Philips zynen zoon, tot het sluyten van den Utrechtschen Vreede. 4 Bände.

      Den Haag, van Lom u. a. 1723-31.. Mit gestochenem Porträt von Houbraken nach van Mieris, 1 Kupfertitel, 4 gestochenen Widmungen, 4 (wiederholten) gestochenen Titelvignetten, 4 großen gestochenen Kopfvignetten, 1 doppelblattgroßen Kupfertafel und zahlreichen Textkupfern. 28 Blatt, 574 Seiten + Index; 3 Blatt, 562 Seiten + Index; 3 Blatt, 556 Seiten + Index; 3 Blatt, 697 Seiten + Index. 40,5 x 26 cm, Kalblederbände der Zeit mit Rückenvergoldung.. Lipsius-Leizm. 235. - Prachtvolles Werk zu niederländischen Gedenkmünzen, mit zahlreichen sorgfältig gestochenen Münzdarstellungen sowie den blattgroßen Textkupfern "De nap van Breederode" und "De Goude sleutel". - Einbände beschabt und bestoßen, 2 untere Kapitale und Gelenke von Band I teils eingerissen. Vorsätze leimschattig. Innengelenke angeplatzt. Kupfertitel und ein Blatt mit kleinem Stempel. - Gelegentlich etwas fleckig. - Insgesamt gutes Exemplar. -

      [Bookseller: Antiquariat Mertens & Pomplun]
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        Alte und neue Grönländische Fischerei und Wallfischfang,

      Leipzig, Monath, 1723.. mit einer kurzen historischen Beschreibung von Grönland, Island, Spitzbergen, Nova Zembla, Jan Mayen Eiland, der Strasse Davis u. a., ausgefertigt durch Abr. Moubach. Zu Ende eine summarische Nachricht von dem Bakkeljau- und Stockfischfang bei Terreneuf. Aus dem Holländischen übersetzt. Mit gestochenem Frontispiz, 13 (5 gefalteten, 2 doppelblattgrossen) Kupfertafeln und -Karten. 15 Blatt, 482 Seiten, 7 Blatt, Pappband der Zeit mit rotem Rückenschild und dreiseitigem Rotschnitt, 21 x 18 cm,. Einband leicht angestaubt, innen sauber und frisch, schönes Exemplar. Erste deutsche Ausgabe des seinerzeit grundlegenden Werkes über Walfang und die Polarregionen. Mit Karten des Nordpols, von Island, Grönland, Spitzbergen, Jan Mayen und Nowaja Semlja, unter den Tafeln Wale und schöne Walfangszenen.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Neu-eröffnetes Amphitheatrum [...] aus dem Gantzen America [...] Asia [...]. Neu-eröffnetes Amphitheatrum Turcicum.

      Erfurth, Johann Michael Funcke, 1723-1728.. Folio (214 x 342 mm). 3 vols. bound in one. (4), 120 (instead of 124) pp. (2), 142 pp. 172, (4) pp. Two title pages printed in red and black. With a total of 97 (instead of 98) half-page woodcuts in the text. Period style dark brown calf, elaborately gilt decorated spine and boards, red morocco spine label, raised bands, marbled endpapers.. First editions of three separately issued parts of the very scarce "newly-opened amphitheater", comprising the America, Asia, and Turkey volumes. The exceptional large woodcuts show the native inhabitants of the various parts of the world. Of special interest is the rare volume dedicated only to Ottoman society, as well as that on Asia: together, they cover the Islamic countries of the early modern period, including details on the Arabian Peninsula. Among the illustrations are various Muslim clerics, Northern Arabians and desert Arabians in Bedouin costume, coffee salesmen, sweetmeats salesmen, and a Turkish gentleman carrying the Qur'an on his head, as well as Persians, the Sultan, Janissaries, archers, dancers, etc. The Asia volume, produced later, repeats a single illustration but contains much new matter on Arabia, including a discussion of the Muslim religion, the Qur'an, ablutions performed with sand, and the trade in incense, coffee, and spices, as well as pearl fishing in Bahrain (p. 54). The America volume covers the discovery and exploration of America, with woodcut illustrations including portraits of Columbus, Vespucci, Magellan, and 30 depictions of Native Americans from throughout the New World, including Virginia, California, Pennsylvania, Maryland, etc. - This present set omits the parts on Europe and Africa, which were published first, and thus contains parts 3 (America) and 4 (Asia) of the four-part "Neu-eröffnetes Amphitheatrum" (the final part of which was produced only after a five-year hiatus), along with the "Neu-eröffnetes Amphitheatrum Turcicum", separately issued in 1723, from which the 1728 volume on Asia drew freely. Severely browned throughout due to paper. Title page of "America" vol. remargined; edge-wear to first and last few leaves only; wants quire G (pp. 25-28, including one illustration). Quire K in "Turkey" vol. (pp. 37-40) with expert paper repairs. In a highly appealing modern binding. - Lipperheide Ac 5. Colas 2187. Hiler 652. Sabin 52360. Palmer 364. Not in Atabey or Blackmer. Not in Hünersdorff (Coffee).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        MANUSCRIPT AGREEMENT BETWEEN HANNAH PENN AND LORD BALTIMORE, SIGNED BY BOTH PARTIES, REGARDING THE BOUNDARY DISPUTE BETWEEN PENNSYLVANIA AND MARYLAND].

      London. Feb. 17, 1723. - [2]pp. plus integral docketing leaf. Folio. Old fold lines. Minor soiling. Very good plus. In a half morocco box. A highly important original manuscript agreement between Hannah Penn and Lord Baltimore, according a brief peace in the dispute over the boundary line between the colonies of Pennsylvania and Maryland. The document is signed by Mrs. Penn; Charles Calvert, Fifth Lord Baltimore; Penn's agent, James Logan; and various witnesses and counsel for both sides. This document records one of the attempts to settle the long-standing dispute, and was intended to provide stability in the area for a period of eighteen months, pending a permanent solution between the Penns and the Lords Baltimore. "Hannah Penn had inherited the Pennsylvania proprietorship upon her husband's death in 1718, and proceeded to mortgage it to Joshua Gee, 'Merchant,' and Henry Gouldney, 'Linnendraper' (whose name is mis-spelled 'Goldney' in the text). Despite the increasing population in the disputed colonial territories, little profit was forthcoming, either to Hannah and her mortgages or to Charles Lord Baltimore, who had taken over the Maryland proprietorship upon the death of the Fourth Lord Baltimore: 'while settlers agreed to purchase lands in the disputed areas, they would not pay the proprietors for them until the boundaries were determined' (Wainwright [T], pp.254- 255)" - Chew. As with any contract, several original manuscript copies of this document were produced; the copy sold in the Chew sale at Christie's in 1982 is identical to the copy offered here. The document reads: "Whereas there are disputes depending between the respective proprietors of the provinces of Maryland and Pensilvania touching the limits or boundarys of the sd. provinces where they are contiguous to each other. And whereas both parties are at this time sincerly [sic] inclined to enter into a treaty in order to take such methods as may be advisable for the final determining ye sd. controversy by agreeing upon such lines or other marks of direction to be settled as may remain for a perpetual boundary between ye two provinces. "It is therefore mutually agreed between the Right Honble. Charles Lord Baltemore proprietor and governour of Maryland & Hannah Penn widow and executrix of Wm. Penn Esq. late proprietor & governour of Pensilvania. And Joshua Gee of London, Merchant, and Henry Goldney of London, Linnendraper, in behalf of themselves & the mortgagees of the province of Pensilvania that for avoiding of all manner of contention or differences between the inhabitants of the sd. provinces, no person or persons shall be disturbed or molested in their possessions on either side, nor any lands be surveyed, taken up, or granted in either of the sd. provinces near the boundary, which have been claimed or pretended to on either side. "This agreement to continue for ye space of eightteen [sic] months from the date hereof. In which time tis hoped the boundarys will be determined and settled. And it is mutually agreed on by the said partys, that proclamations be issued out in the said provinces signifying this agreement for the better, quieting the people. And the Lieutenant Governours and other proper officers of the respective provinces for the time being are directed and enjoyned to conform themselves agreeable hereunto; and to issue out proclamations accordingly upon the receipt hereof. In witness whereof the partyes above named have hereunto set their hands this 17th day of February 1723." It is signed by "Baltemore," J. Clement, Charles Lowe, James Logan, Hannah Penn, Joshua Gee, and Henry Gouldney. Though this agreement may have provided a temporary respite for the issue, it did not, in the end, move the two parties any further toward a permanent accord. From the time of William Penn's original grant of Pennsylvania in 1682, he was at loggerheads with the Lords Baltimore over the boundary lines between the colonies. The present document was one of the sporadic efforts to resol

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Versuch einer gründlichen Erläuterung der merckwürdigsten Begebenheiten in der Natur, wodurch man zur innersten Erkenntnis derselben geführet wird.

      Halle (Johann Adam Spörl), 1723.. Erstes bis viertes Stück in 1 Bd. 8 Bl., 334, 32 S. mit gestochenem Frontispiz (eine Baustelle darstellend) sowie 10 Textkupfer / Vignetten. HPrgt der Zeit. Einband leicht berieben, vorderes Gelenk leicht gelockert, feines Ex.. EA dieses Hauptwerks des Schülers von Christian Wolff. Thümmig wurde am 12. Mai 1697 zu Helmbrechts als Sohn des dortigen Pfarrers und nachmaligen Subdiakonus in Culmbach Georg Peter Thümmig geboren. Auf dem Lyceum zu Culmbach und der Fürstenschule zu Heilsbronn vorgebildet, begab er sich 1717 nach Halle, um bei Wolff, dessen philosophisches System ihn lebhaft anzog, persönlich zu hören. Wolff nahm in sehr wohlwollend auf, machte ihn zu seinem Famulus und suchte ihn in jeder Weise zu fördern. Nachdem Thümmig 1721 die Magisterwürde erworben hatte, begann er in Halle Vorlesungen zu halten, und zwar unter so großem Beifall, daß er schon zwei Jahre darauf, trotz der Opposition von Wolff's Gegnern, zum ordentlichen Professor der Philosophie ernannt wurde. Als nun aber 1723, infolge der fortgesetzten Machinationen Joachim Lange's und anderer Widersacher, Christian Wols die bekannte geharnischte Cabinetsordre erhielt, die ihn seines Lehramts entsetzte und ihm binnen achtundvierzig Stunden den preu- . ßischen Staat zu räumen befahl, floh Thümmig in Begleitung seines Meisters nach Marburg. Auf Wolff's dringende Empfehlung wurde er 1724 als Professor der Philosophie am Collegium Carolinum zu Cassel angestellt. Thümmig starb, erst dreißig Jahre alt, zu Cassel am 15. April 1728. Diese Erstausgabe von allergrößter Seltenheit.

      [Bookseller: Versand-Antiquariat Bebuquin]
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        "La Ville de Zurich, en Profil". Gesamtansicht vom See aus, im Vordergrund viele Ruder- und Fischerboote.

      . Kupferstich nach Merian bei P. van der Aa, 1723, 20 x 36,5 cm.. Fauser 15974. - Aus J.J. Scheuchzer "Helveticus". - Seitlich knapprandig, sonst gut erhalten.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Grundlicher und deutlicher Unterricht zur Versertigung der vollstandigen Saulen-Ordnung, wie man sie in der heutigen Civil-Bau-Kunst zu gebrauchen pfleget

      Nuremburg, Johann Christoph Weigels, [c.-1724] 1723 - First Edition 1723 - 1724{?} 2 parts bound in one vol., engraved frontispieces and 34 engraved plates, Gothic text, light dampstaining and minor repair to lower inner corner of some plates just touching the image of a few, modern boards, small folio, generally in very good condition. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: finecopy Ltd]
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        Accurate Vorstellung der ... Residenz und Haupt-Stadt Würzburg

      Homann, Joan Babtist, 1723. "Accurate Vorstellung der ... Residenz und Haupt-Stadt Würzburg". Gesamtansicht aus der Vogelschau. Altkol. Kupf. von J. B. Homann, 1723. Oben ausgem. Titelleiste mit unkol. Wappen, unten Legende; eingefaßt von kol. Bordüre. 49:58,5 cm.. Zeigt Würzburg aus der Vogelschau. - Prachtvolles Blatt.

      [Bookseller: Antikvariat Karel Krenek]
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        Arrest du Conseil d'Estat du Roy (Louis XV) du 12 Avril 1723, portant reglement pour l'entrée dans le royaume des etains de Siam, provenans de la Compagnie des Indes Orientales de Hollande.

      - Paris, Imprimerie de la Veuve & M.G. Jouvenel, 1723.4to. With printer's device on title-page and ornamental head-piece. 8 pp. * With the handwritten signature of the Ecuyer-Conseiller-Secrétaire du Roy at end.- Only tin from Siam is allowed to enter France with a certificate from the Director of the Dutch East India Company .- (Inner lower blank margin skilfully restored without loss of text). - Rare.Not in Landwehr; not in Knuttel or WorldCat.

      [Bookseller: Gert Jan Bestebreurtje]
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        Benedicti Carpzovii, JC. Consiliarii Electoralis Saxonici, Practiae Novae Imperialis Saxonicae Rerum Criminalium...

      Lpz., Fridrich Gleditschius 1723.. Editio Undecima, A Multis Mendis, Quibus Priores Editiones Scatebant, Vindicata ..., 3 Bde in 1 geb. 2°. 5 Bll., 298; (8) 371; (8) 356 S., 46 Bll. Pgmt. d. Zt.. Das berühmteste der Werke Carpzovs, 1635 erstmals in Wittenberg erschienen. - Benedict Carpzov (der Jüngere) 1595-1666, Jurist, Angehöriger der aus Spanien stammenden Familie Carpezana, die zahlreiche prominente Juristen und Theologen hervorgebracht hatte, verfasste das vorl. Werk als er das Richteramt am Leipziger Schöppenstuhl bekleidete. Es fand nicht nur in Sachsen, sondern auch außerhalb bei den Gerichten (für mehr als 100 Jahre) 'ein fast gesetzmäßiges Ansehen' (ADB IV, 14). Es stellt das materielle Strafrecht und das Strafprozessrecht vom Anfang des 17. Jahrhunderts dar und veränderte das deutsche Strafrecht. Laut Ph. Andr. Oldenburger soll B. Carpzov über 20.000 Todesurteile, insbesondere in Hexenprozessen veranlaßt haben. Nach Carpzov war Schädigung durch Zauberei gar nicht einmal erforderlich, selbst Heilzauber war aufgrund des unterstellten Teufelsbundes todeswürdig. Die Luftfahrt der Hexen zum Blocksberg, der Teufelspakt und die Teufelsbuhlschaft waren für den sächsischen Kriminalisten bewiesene 'grande delicta' woran kein vernünftiger Mensch mehr zweifeln könne. Nach diesem großen Rechtswissenschafter war es schon strafbar, daran nicht zu glauben, denn das war Ketzerei. Carpzov stand im 17. Jahrhundert auch synonym für eine abermalige Verschärfung des Hexenprozesses (gegen die einige wenige deutsche Juristen wie Justus Oldenkop den Mut hatten aufzutreten). Auf Wikipedia wird Carpzov unter 'Hexentheoretiker' gereiht.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Eine kurtze Eröffnung und Anweisung Der dreyen Principien Und Welten Im Menschen, In unterschiedlichen Figuren vorgestellet: Wie und wo eigentlich ihre Centra in innern Menschen stehen [...] Samt einer Beschreibung der dreyerley Menschen, nach Art des in ihme herrschenden Principii oder Geistes. Worinnen sich ein ieder als in einem Spiegel besehen kan, unter welchem Regiment er in seiner Lebens-Gestalt stehe und lebe. Nebst einer Anweisung, Was der Streit Michaels und des Drachen, auch was das wahre Beten im Geist und Wahrheit sey [...] Durch Johan Georg Grabern von Ringenhausen, Johan Georg Gichteln von Regensburg, Im Jahr Christi 1696. Auf vieler Verlangen aufs neue dem Druck übergeben im Jahre 1736.

      [Ohne Ort (Leiden?) u. Drucker.]. 8°. 175(+1) S. Titel rot und schwarz gedruckt. Mit 5 Kupfertafeln, davon 2 als doppelseit. Frontispiz, eine weitere doppelblattgroß. Ppbd. d.Zt. mit braungesprenkeltem Buntpapier u. späterem handschr. Rückenschild. Einband stärker gebraucht: Rücken oben mit nur kleinem, unten etwas größerem Defekt (am Vordergelenk bis ca. 3,5 cm), Rückenbezug beschabt, oberes Drittel des Vorderdeckels großenteils ohne Bezugspapier, wohl durch eine alte Feuchtspur, die sich leicht gebräunt im Innendeckel abzeichnet; Ecken etwas abgenutzt. - Zum Innenzustand siehe die Anmerkung.. 2. Ausgabe, inhaltlich identisch mit der ersten, 1723 in Leiden gedruckten, von dieser nur in Kleinigkeiten des Titelsatzes zu unterscheiden, im Text z.B. auf S. 12 eine andere Initiale. Die unpaginierte Schlußseite mit ausführlicher Anweisung an den Buchbinder, wo "die Figuren gehörig einzukleistern" sind, was in unserem Expl. genau befolgt wurde. Als Besonderheit sei bemerkt ab S. 155 der "Anhang. Kurtze und einfältige Betrachtung Des Ehe-Standes", der in späteren Ausgaben weggelassen wurde. Eine selbständige Ergänzung zu Gichtels "Theosophia practica" (so auch die Überschrift der beiden Frontispiz-Kupfer), - eine stark von Jakob Böhme beeinflußte "mystische Anthropologie". Der von Regensburg aus Glaubensgründen nach Holland emigrierte Gichtel (1636-1710) wurde dort mit Böhmes Werken bekannt und deren Herausgeber; vorliegende Schrift, bereits 1696 verfaßt, konnte erst dank eines anderen Böhme-Adepten, Joh. Wilh. Überfeld, und erst nach Gichtels Tod erscheinen. Der angebliche Mitautor Graber scheint eher ein Fiktion zu sein. - Höchst interessant als Unterstützung des Textes sind die Illustrationen: nackte menschliche Figuren mit Bezeichnung der Prinzipien, Elemente usw.; "Das Rad der Geburt" mit einem Dreieckzentrum, strahlenförmig verbunden mit den umlaufenden Tierkreiszeichen usw. Expl. mit der Patina intensiver Benutzung, teilweise auch des Alters: etliche Bl. stärker fingerfleckig, lagenweise etliche, teils leicht nachgedunkelte Feucht- bzw. Wasserränder. 1 Bl. der Vorrede am defekten Unterrand (ohne Textverlust!) mit neuem Papier ergänzt, ebenda auch ein neuerer Falz. Des öfteren Unterstreichungen, vereinzelt Marginalien in roter Tinte des 19. Jhdts., einige entsprechende Einträge auf Vor- und Nachsätzen. 2 Bl. = S. 13/14 u. 63/64 fast unauffällig aus einem anderen Expl. ergänzt. Insgesamt Eigenheiten, die bei einem derart seltenen Gebrauchsbuch noch zumutbar sind. #M09314

      [Bookseller: Antiquariat Carl Wegner]
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        Abrahamische Lauber-Hütt. Ein Tisch mit Speisen in der Mitt/ Welche Huette nicht leeres Laub und Balt/ sondern viel herrliche Fruechte hat. Denen Juden zum Trutz/ denen Christen zum Ruß/ angerichtet / Wie auch mit vielen auserlesenen so wohl Biblischen als andern sinnreichen Concepten, Geschichten und Gedichten geziert und ausspallirt von hinterlassenen Schriften, Der Durch das Christliche Europa sehr belobten und beliebten Feder Ihro Wohl-Ehrwürdigen Patris Abrahami a S. Clara seel. Augustiner Barfuesser-Ordens/ Weyland Ihro Roemischen Kayserl. Majestaet Predigern zusammen getragen/ Nunmehro auf dem Schau-Platz des offentlichen Drucks vorgestellet von weyland P. Fr. Alexando a Latere Christi dessen Ordens / der Zeit Priore des Convents der wundertaetigen Gnaden Bildnus Maria Stern in Taera. Mit Roemischer Kayserl. Majest. Special-Privilegio, und Genehmhaltung der Obern.

      Verlegts Georg Lehmann, Wien und Nuernberg, 1723.. Komplett in drei Bänden, alle drei Theile. Mit je einem Stich im Vorsatz und Buchschmuck im Text. 8°, 18 - 23,5 cm, gebundene Ausgabe in Halbleder mit verstärkten Ecken und goldgeprägten Rückenschildchen. 3seitig gefärbter Buchschnitt. Zustand insgesamt noch gut, trotz einiger, altersbedingter äußerer Gebrauchsspuren.. BR19F2

      [Bookseller: Versandantiquariat Karl Heinz Schmitz]
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        Eine kurtze Eröfnung und Anweisung der dreyen Principien und Welten im Menschen. In unterschiedlichen Figuren vorgestellet: Wie und wo eigentlich ihre Centra im innern Menschen stehen (...) Samt einer Beschreibung der dreyerley Menschen (...) Nebst einer Anweisung, was der Streit Michaels und des Drachens, auch was das wahre Bäten im Geist und Wahrheit sey. Abgemahlet und vorgestellet durch Johan Georg Grabern von Ringhausen und Johan Georg Gichtel von Regensburg, im Jahre Christi 1696.

      (Leiden), o. Vlg., 1723.. 8°. 175 S. Mit 5 (dv. 1 doppelblattgr.) gest. Tafeln. Blindgepr. Lederbd. d. Zt. (berieben).. Seebass, Neue Folge 88, 383: "Sehr seltene, von Johann Wilhelm Ueberfeld, dem Leiter der Engelsbrüder und Herausgeber Jakob Böhmes edierte erste Ausgabe dieser mystischen Anthropologie. In s. Vorwort heisst es: "Es sind die Figuren vom inwendigen Menschen, welche unser Autor 15. Jahre lang bey sich verborgen gehalten, bis an sein Lebens-Ende: Und wir noch 10. Jahren lang nach demselben". Beschrieben und abgebildet werden der "Inwendige, Vorkommene (!) Mensch Durchaus Geheiliget und Erleuchtet nach allen IIIen Principien Göttliches Wesens...", der "gantze, Irdische, Natürliche, Finstere Mensch; in Sternen und Elementen" und der "Wiedergeborene Mensch: In seiner instehenden Geburt in Christo..." (...) Das Buch erschien als eine selbständige Ergänzung zu Gichtels Theologia practica." - Die feinen Kupfer in klaren Abzügen zeigen nackte menschliche Figuren mit Bezeichnungen der Principien, Elementen etc. in kalligraph. Beschriftung u. das (bei Seebass fehlende) Rad der Geburt. - Durchgehend leicht gebräunt u. bloss vereinzelt stockfleckig.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Eine kurtze Eröfnung und Anweisung Der dreyen Principien Und Welten Im Menschen. In unterschiedlichen Figuren vorgestellet: Wie und wo eigentlich ihre Centra im innern Menschen stehen ... Samt einer Beschreibung der dreyerley Menschen nach Art des in ihme herrschenden Principii oder Geistes. Worinnen sich ein jeder als in einem Spiegel besehen kann, unter welchem Regiment er in seiner Lebens-Gestalt stehe und lebe. 175 S. Titel in Rot und Schwarz. Mit 5 kolor. Kupfertafeln (1 doppelblattgroß). Etwas spät. Lederbd (Kanten etwas berieben) mit 2 Rückenschildern und Rückenvergoldung. Marmorpapiervorsätze.

      (Leiden) 1723.. . Seltene erste Ausgabe der mystischen Anthropologie Gichtels, der Entwurf einer theosophischen Menschenlehre, in der sich die ewige Schöpfungsordnung und der heilsgeschichtliche Kampf zwischen himmlischen und luziferischen Kräften widerspiegeln. Gichtel, der erste Herausgeber der Werke Jakob Böhmes, pflegte eine umfangreiche, seelsorgerlich beratende Korrespondenz, für die das vorliegende Werk gewissermaßen die theoretische Gundlage bildete. Im Vorwort des Herausgebers Johann Wilhelm Überfeld heißt es: "Es sind die Figuren vom inwendigen Menschen welche unser Autor 15. Jahre lang bey sich verborgen gehalten, bis an sein Lebens-Ende: Und wir noch 10 Jahre nach demselben." Beschrieben und abgebildet werden der "Inwendig Vorkommene Mensch Durchaus Geheiliget und Erleuchtet nach allen IIIen Princpien Göttlichen Wesens ", der "gantze Irdische, Natürliche, Finstere Mensch; In Sternen und Elementen" und der "Wiedergebohrne Mensch: In seiner instehenden Geburt in Christo " - Die schönen, altkolorierten und teils goldgehöhten Kupfertafeln zeigen nackte menschliche Figuren mit den Bezeichnungen der Principien, Elemente usw. in kalligraphischer Beschriftung. Mit der häufig fehlenden Karte "Das Rad der Geburt der Bildniß Gottes im Menschen, Durch drey Principia Göttliches Wesens", die auch dem Exemplar des Basler Barock-Kataloges (NF Nr 383) fehlte. Altkolorierte Exemplare sind selten. - Etwas stockfleckig, die Tafeln mit handschriftl. Bezeichnung, wenige Tintenflecken. Gutes und breitrandiges Exemplar. - Seebaß/Kistner NF 383 (ohne Falttafel). Vgl. Jantz 1179, Caillet 422 und ADB IX 150 (Gichtel), alle nur die spätere Ausgabe von 1736.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        'Philosophiae Liber Secundus Phisicam tum generalem Tum particularem Complectens'. Anonyme Vorlesungsmitschrift in lateinischer Sprache, braune Tinte auf Papier, gut lesbare Schrift, Blattgröße 22,6 x 16,5 cm, Schriftspiegel ca. 20 x 13 cm. Frankreich, 1723.

      . (2) weiße Bl., Titelblatt, (1) weißes Bl., (248) Bl., (2) weiße Bl., mit 14 kleineren Zeichnungen im Text und 3 graphischen Darstellungen der verschiedenen Weltbilder. Lederband der Zeit auf fünf unechten Bünden, mit goldgeprägtem Rückenschild, reicher Rückenvergoldung und dreiseitigem Rotschnitt (Einband stellenweise berieben), gr. 8vo.. Die vorliegende allgemeine und spezielle Naturgeschichte bildete im frühen 18. Jahrhundert üblicherweise, nach der Logik und der Ethik, den dritten Teil des traditionellen Philosophiestudiums. Die allgemeine Naturlehre beginnt mit der Definition dessen, was Natur, respektive 'phisica' ist, um daran anschließend zunächst einige Grundbegriffe der Mathematik zu erläutern (Punkt, Linie, Kreis). Darauf folgt die Erörterung so allgemeiner Fragen wie "Was ist Materie ?" (Bl. 17), aus welchen Elementen setzt sie sich zusammen ? (Bl. 27), ist sie teilbar ? (Bl. 34) etc. um schließlich zum Komplex mechanischer Bewegungsabläufe zu gelangen (Aufprall, Ablenkung etc.). Das folgende Kapitel befasst sich dann mit mechanischen Instrumenten, wie dem Aufzug (Bl. 93), dem Zahnrad (Bl. 94) oder der schiefen Ebene (Bl. 95). Der allgemeine, erste Teil schließt mit Betrachtungen über Hitze (Bl. 111), Kälte (Bl. 114) und Flüssigkeiten (Bl. 117). Der zweite Teil beginnt mit Blatt 129 v und ist mit 'De corpore inanimato' überschrieben. Zunächst werden die verschiedenen Sonnensysteme vorgestellt; das Ptolemäische (Bl. 145), das von Tycho Brahe (Bl. 146) und das Kopernikanische (Bl. 147), sowie schließlich das Descart'sche Erklärungssystem der Himmelsbewegungen (Bl. 150). Es folgen Betrachtungen zur Sonnen- und Mondfinsternis (Bl. 159), zu den Kometen (Bl. 165), zum Wind (Bl. 168), zum Nebel und zu den Wolken (Bl. 174), zum Blitz (Bl. 178), Feuer (Bl. 181), Wasser (Bl. 185), zu Quellen und Flüssen (Bl.186), zum Meer und seinen Bewegungen (Bl. 188), dann zu den Metallen (Bl. 202), Pflanzen (Bl. 207) und den Menschen (Bl. 213). Vorgestellt wird hier der Körper und seine Funktionen (Blutkreislauf Bl. 217, Sinnesorgane Bl. 231, Farben Bl. 237, Gerüche und Geschmack Bl. 242). Das Manuskript endet mit zwei Abhandlungen zur Frage, ob Tiere reine Automaten sind ("Utrum bruta sint mera automata") und welcher Art die "anima brutorum" ist. - 20 Bl. mit kl. Wurmfraßspur und etwas Buchstabenverlust, sonst sehr wohlerhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Elvira Tasbach]
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        Eine kurtze Eröfnung und Anweisung der dreyen Principien und Welten im Menschen. In unterschiedlichen Figuren vorgestellet: Wie und wo eigentlich ihre Centra im innern Menschen stehen; Gleich sie der Autor selbst im Göttlichen Schauen in sich gefunden, und gegenwärtig in sich empfindet, schmecket und fühlet. Sampt einer Beschreibung der dreyerley Menschen, nach Art des in ihme herrschenden Principii oder Geistes... Im Jahr Christi 1696.

      (Leyden), 1723.. 8°. 175 S. Mit 5 Kupfertafeln, davon 1 gef. Lederbd. des 19.Jhs. mit Rückenvergoldung (Gelenke angeplatzt, stärker berieben, stellenweise kleine Wurmfrassspuren)., fester Einband. Vollständiges Exemplar der seltenen Erstausgabe dieser mystischen Anthropologie, im Gefolge von Jacob Böhme herausgegeben von Johann Wilhelm Überland, dem Herausgeber der Werke Böhmes und Leiter der "Engelsbrüder". 4 Kupfer zeigen nackte menschliche Figuren mit Bezeichnungen der Prinzipien, Elemente etc. in kalligraphischer Beschriftung, das Faltkupfer das Rad der Geburt. - Das Buch erschien als eine selbständige Ergänzung zu Gichtels Theologia practica. - Breitrandiges Exemplar, stellenweise etwas stockfleckig, Innendeckel mit Klebespur. - Seebass Kat. 770, Nr. 383. Caillet 4522 (Ausg. 1736). ADB IX, 150 (Ausg. 1736). Nicht bei Faber du Faur. Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

      [Bookseller: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka]
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        Specimen Usus Moderni Pandectarum, ad Libros V. Priores. In Academia Francofurtana Publicis Disputationibus Exhibitum.

      Halle und Magdeburg. Sumtibus Orphanotrophii.1723.. Editio VI. Revisa et Emendata. 3 Bände. 21,5 x 17,5 cm. 3, 488,3, 512, 4, 1208, 3, 1046 Seiten, 124 Blatt. Orig. Schweinsleder auf vier Bünden. Mit reicher Goldverzierung auf den Rücken, sowie Rückenschildchen. Ecken und Kanten bestossen, Rücken mit leichten Beschädigungen.. Samuel Johann Stryk (1668-1715), Sohn von Samuel Stryk. Das vorliegende Werk wurde vom Vater 1690 mit demselben Titel verlegt. Das Werk wurde zum Namensgeber einer ganzen Epoche der europäischen Rechtswissenschaft, der Praxis und Wissenschaft des römischen Rechts in seiner Anwendung in Kontinentaleuropa nach der Rezeption. Sein Sohn Johann Samuel beendete das vorliegende Werk. Hier in einer Mischauflage (4.u.6.). Band 1 mit dem Portrait des Autors, jeweils mit Titelblatt und Vorrede. Im letzten Band 124 Blatt Index. Band 1 beinhaltet Libros V Priores und Libro VI - XII, Band 3 Libro XXIII - XXXVIII und Band 4 Libro XXXIX. Band 2 wohl nicht erschienen, konnte von uns nicht nachgewiesen werden. Alle Bände in gutem Zustand, manchmal im Text minimal gebräunt.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Hassold]
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        Histoire de l' Academie Royale des Sciences. Annee M. DCCXXI. Avec le memoires de mathematique & de physique, pour la meme annee. Tires des registres de cette academie.

      Paris de l'imprimerie Royale 1723. First edition 4to. pp. [6], 108, 324. Engraved frontispiece and 16 fold-out plates - 3 of which are maps (2 maps of the Caspian Sea region and 1 map showing the retreat of the Greek Ten-Thousand from their expedition against Persia. Other plates contain botanical, geometrical and mechanical illustrations. Occasional diagrams are also printed with the text. Re-backed preserving original mottled calf boards - leather is well-worn, rubbed and crackling but treated to prevent further deterioration; board edges are restored. Some of the gilt outer border on front and rear boards is restored. Interior is generally clean with some scattered light marginal foxing. Several pages show moderate toning / foxing. Occasional minor marginal chips; tiny marginal tear on frontis neatly sealed; 50 mm tear carefully sealed on one of the Caspian map plates. One plate edge overlaps the text block. Provenance: Appears to be the gilt coat of arms of John 2nd Duke of Montagu on both the front and the rear covers. The arms incorporate those of his wife Lady Mary Churchill, daughter of Sir John Churchill the 1st Duke of Marlborough. Montague was a member of the Royal Society and Knight of the Garter. (Photos on request). Library ticket on verso of front end paper. Annual publication of the French Academie Royale des Sciences for the year 1721. Includes articles on physics, anatomy, chemistry, botany, algebra, geometry, astronomy, geography and mechanics by leading scientists of the time - i.e. Jean Jacques Mairan, Jacques Cassini, Pierre Varignon, Jacques Eugene de Louville, Rene Antoine Reaumur, Sebastien Vaillant, and others. Hardcover.

      [Bookseller: Robert McDowell Antiquarian Books]
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        Fundamenta chymiae dogmaticae & experimentalis, & quidem tum communioris physicae mechanicae pharmaceuticae ac medicae tum sublimioris sic dictae hermeticae atque alchymiae. Olim in privatos Auditorum usus posita, jam verso indultu Autoris publicae luci exposita. Annexus est ad Coronidis confirmationem tractatus Isaaci Hollandi de Salibus & Oleis Metallorum.

      Nürnberg, Adelbulner für Endter, 1723.. 4°. (4 Bl.), 255 S., (12 Bl.). Dekorativer Halbpergamentband im Stil der Zeit mit Rückenschild.. Erste Ausgabe. - Norman 2005; Cole 1244; Duveen 560; Ferchl 513; Blake 430; Partington II, 662-664. - Eines der einflußreichsten Werke in der Geschichte der Chemie, in der Stahl erstmals seine Phlogiston-Theorie formuliert. - "Since phlogiston was an elementary principle, its nature could be known only from his effects. Stahl concentrated his attention upon the chemical phenomena of combustion. In this field, the phlogiston theory supplied an excellent explanation for the then known facts. All the facts that are now considered under the head of oxidation - reduction were involved in this theory, though the explanation was essentially the reverse of our own. Where we consider a substance, oxygen, to be taken up, Stahl considered a substance, phlogiston, to be given off. In either case, the concept is one of a transfer that made the theory successful and made it possible to include so many facts under its heading. It was thus the first great unifying principle in chemistry. Its success accounted for the importance it assumed for eighteenth century chemistry" (Henry M. Leicester, The Historical Background of Chemistry 123). - The work "represents an effort to make observations of chemical phenomena more systematic and precise, but without the sophisticated and perhaps over-elaborate though elegant patterns imposed by affinity tables" (Alistair Duncan, Laws and Order in Eighteenth-Century Chemistry 52). - Sehr gut erhaltenes Exemplar in einem sehr schönen Einband. Innen gleichmäßig minimal gebräunt. Weder Fehlstellen, noch Wurmgänge, Buchblock intakt.

      [Bookseller: Antiquariat im Hufelandhaus GmbH vorm. L]
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        Universa medicina practica, juxta veterum et recentiorum mentem efformata et aucta; observationibus, quaestionibus, consiliis ac controversis illustrata propriaque explicatione dilucidata. Olim in nucleo compendiose tradita, A. C. Weinhart in usum medicorum juniorum...

      Nürnberg, J. D. Endter für J. Fr. Rüdiger, 1723.. 2 Teile in 1 Band. 4°. Gestochenes Porträt-Frontispiz, (3 Bl.), 1036 S., (6 Bl., 1 Bl. Zwischentitel vor S. 523). Lederband der Zeit mit Rückenschild und Rückenvergoldung.; 1. Erste Ausgabe dieser seltenen Universalmedizin. - Blake 275; Proksch I, 126. - Umfangreiches Handbuch mit zahlreichen Krankheitsbeschreibungen aus dem Gesamtgebiet der Medizin, zwei Jahre vor dem Tod seines Verfassers erschienen. Behandelt Kopfschmerzen, Schlaganfall, Paralyse, Krämpfe, Epilepsie, Schwindel, Zittern, Raserei, grauen Star, Taubheit, Ohren- und Zahnschmerzen, Asthma, Lungenentzündung, Masern, Pest etc. - Löw von Erlsfeld (1648-1725), Arzt in Prag, wurde dort 1682 Prof. der Medizin. Er war mehrfach Dekan der med. Fakultät und viermal Rektor der Universität. - Schönes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat im Hufelandhaus GmbH vorm. L]
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        The Jewish Feast of Purim or Lots

      - Image size: 186 x 134 mm. Sheet size: 337 x 264 mm. An original colored print. This is not a reproduction. FIrst published in the Amsterdam between 1723 and 1743 in Picart's Ceremonies et coutumes religieuses de tous les peuples du monde, this is apparently an 1820 print. The synagogue depicted is probably the Spanish Portuguese one in Amsterdam.

      [Bookseller: Meir Turner]
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        Biblia sacra vulgatae editionis ... Bibel, Oder Heilige Schrift Deß Alten und Neuen Testaments / Nach der Uralten / und in Latein gemeinen / auch von der Römisch-Catholischen Kirch bewährten Ubersetzung; Mit Vorgesetztem Lateinischen Text treulich auf jetzige Art zu reden. Zum ersten mahl also eingericht von P. Thoma Aq. Erhard S. Benedicti Ordens. 2 Teile in 1 Band.

      Augsburg, Anton Maximilian Heiß für Johann Strötter, 1723.. Gr.-4°. Mit gest. Frontispiz. 17 Bll., 51, 1068 SS.; 2 Bll., 418 SS. Blindgepr. Schweinsleder d. Zt. über Holzdeckeln mit gepr. Rsch. (Ecken u. Kanten mit Läsuren, fleckig, beschabt u. bestoßen, Schließenreste).. Vgl. NDB IV, 579.- Erste von Thomas Aquinas Erhard herausgegebene Ausgabe.- Der Benediktiner Erhard (geb. am 9.11.1675 Stadel bei Landsberg / Lech, gest. am 8.1.1743 Vilgertshofen bei Landsberg / Lech) "... trat 1695 er in das Kloster Wessobrunn ein und verbrachte seine philosophischen und theologischen Studienjahre im Generalstudium des Ordens (Rott / Inn). 1702 zum Priester geweiht, stand er zeit seines Lebens in der praktischen Seelsorge ... Mit Erhard beginnt gleichsam ein neues wissenschaftliches Zeitalter in der alten oberbayerischen Benediktinerabtei Wessobrunn. Obgleich ein eifriger Kontroverstheologe, befruchtete er doch die theologischen Disziplinen innerhalb des Benediktinerordens in Bayern ... Sein Lebenswerk wurde die sogenannte Wessobrunner Bibelkonkordanz...".- Titel mit hs. Bes.-Vermerk. Unterschiedlich, tls. etw. stärker gebräunt u. braunfleckig. Bei Frontispiz u. Titel Unterkante angerandet.

      [Bookseller: Antiquariat Meindl & Sulzmann OG]
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