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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1700

        Flora Noribergensis sive catalogus plantarum in agro Noribergensi, tum sponte nascentium quam exoticarum... ac medico praecipue Horto aliquot abhincannis enutritarum... (AND) S. Paulli: Commentarius de abusu Tabaci Americanorum in Europe novo, quae ipsissima est Chamaeleagnos Dodonaei...

      . Noribergae, Michaellianis, 1700. 11 ll., 407 pp., 1 l. and 25 engraved plates; Strassburg, S. Paulli, 1681. 30 ll., 87 pp., 6 ll. with engraved title vignette and five engraved plates including one portrait, and instruments for tea-making. Contemporary vellum.* First work in the rare first edition. The second work included is by Paulli on tobacco and tea. This is in the second revised edition and is rare as well. Arents: "It concerns the safety of all Europe that the Augean stables be cleaned and be rid of the brutalizing, barbarous, filthy American medicine and, also, that restraint be put upon the importation of that new and uncertain medicine, tea". A very nice copy without the usual browning. Nissen BBI, 2079 for the first; Arents 295a..

      [Bookseller: Dieter Schierenberg BV]
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        Plan de la Ville de Vienne, Residence Imperiale & Ville Capitale en Austriche... Grund-Verzeichnis der Keyserliche Haupt und Residenz Stadt Wien in Osterreich im Jahre 1529 durch Soliman und 1683 durch Mahomet der IIII Turckischer Keijsers gar Strenglich aber Vergeblich belagert. Grond Tekening der Kayserlyke Hooft en Residentie Stadt Weenen in Oosternryk...

      Amsterdam ca 1700. Kupferstich, Darstellung: 56 x 48 cm. Befestigungsplan von Wien mit zwei Wappen und Titel in drei Sprachen. Kaum gebräunt und fleckig im Rand, auf alt. Papier aufgezogen, ansonsten gut erhalten. - Koeman III, S. 184, 248.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Gottfrid Arnolds Unparteyische Kirchen- und Ketzer-Historie. Erster bis Vierdter Theil [kmpl.]. Gottfrid Arnolds Unparteyische Kirchen- und Ketzer-Historie vom Anfang des Neuen Testaments biß auff das Jahr Christi 1688 [Erster und Andrer Theil, sowie] Gottfrid Arnolds Fortsetzung und Erläuterung Oder Dritter und Vierdter Theil der unpartheyischen Kirchen- und Ketzer-Historie / Bestehend In Beschreibung der noch übrigen Streitigkeiten im XVIIden Jahrhundert. [1. Band in 2. Aufl.].

      Franckfurt am Mayn, bey Thomas Fritsch, 1700.. 9 Bll., 411, 695 S., 18 Bll. (Register) / 3 Bll., 284, 848 [recte 860], 24, [2] S., 9 Bll. (Register); jew. mit identischem Titelholzschnitt, 4° (343x225mm), Leder d. Zt. mit goldgepr. Rücken u. 6 Bünden (2 Bde.). Rosenthal 49; Ackermann III/59 zur EA "Die seltene erste Ausgabe des wichtigen Werkes über Sekten, Geheimbünde usw. Enth. fast sämtliche Mystiker und Theosophen in ihren Lebensläufen und Werken. A.D.B. I, 587: 'Die Perle unter seinen Schriften, das beste und nützlichste Buch nach der Bibel, wie Thomasius meinte'." - Enthält im 2. Tl. (Buch XVII, Cap.18) auch eine Abhandlung über die Rosenkreuzer, dazu Kloss 2420 "Eine sehr schätzbare, noch nirgends benutzte Beurtheilung der Zwecke, Absichten, Vertheidiger und Anfechter dieses Ordens, nebst Angabe zahlreicher Quellen." - Der erste der beiden Bände war bereits 1699 veröffentlicht worden; zusammen mit dem zweiten Band erschien 1 Jahr später auch eine Neuauflage des ersten mit leicht geänderter Zeitenzahl. Vorliegend der erste Band in dieser Neuauflage (u. der zweite entsprechend in Erstausgabe). - Gottfried Arnold (1660-1714), Theologe, Mystiker u. geistlicher Liederdichter, der sich früh mit dem Geist des Urchristentums beschäftigte. Nach seinem 1698 erschienenen Buch "Erste Liebe" schrieb er in Quedlinburg die vorliegende "Unpartheyische Kirchen- und Ketzer-Historie"; seine darin vertretene These, dass die theologische Wahrheit am ehesten bei den von der Kirche Verfolgten zu finden sei, löste heftige Kontroversen aus. Zunächst in Frankfurt am Main erschienen, musste das Buch später in Schaffhausen gedruckt werden, weil sich kein mutiger Verleger fand. Obwohl Arnold nach seiner Heirat die separatistischen Positionen scheinbar aufgab, wurde er des Landes verwiesen, weil er sich weigerte, die Konkordienformel zu unterschreiben. Diese Strafmaßnahme ließ sich noch verzögern, bis Arnold 1705 ein Pfarramt in Werben erhielt. Sein zweites Hauptwerk "Geheimnis der göttlichen Sophie" ist geprägt durch die Schriften von Jacob Böhme. Trotz ihrer Gegensätzlichkeit werden beide Arbeiten durch den unkonventionellen Glaubensansatz des Autors geprägt. Mit der "Unparteiischen Kirchen- und Ketzerhistorie" hat Arnold die kirchenhistorische Forschung grundlegend beeinflusst. - Einbände berieben u. an den Ecken angestossen; unteres Kapitel von Bd. 2 mit min. Fehlstelle; Seiten tls. leicht gebräunt; wenige Seiten leicht fleckig; gesamt schöne Expl.

      [Bookseller: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange]
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        Der für die Einfältigen epitomirte, nicht tunckel, sondern klar und deutlich, redende hocherleuchtete Jacob Böhme: Oder Seraphinisch Blumen-Gärtlein. Worinnen für hungrige Seelen oder ernstliche Sucher und Erforscher der Gebotte und Liebe GOttes auserlesne himmlische Pflantzen und Paradiesische Heylkräffte zu finden sind: Versammelt zu einem sehr-erbaulichen stetigen Memoriale.

      Amsterdam, o. Dr., 1700. Format: 8°.. [6], 334 S.. Mit gestochenem Frontispiz und Kupfertitel, einigen 6zeiligen Metallschnit-Initialen und Holzschnitt-Buchschmuck.. Geglätteter Kalbslederband der Zeit über 4 Bünde mit Rückenfileten und ornamentaler Blindprägung auf dem Deckeln mit Fileten, Bogenlinien und Eckfleurons, rotgesprenkeltem Schnitt und mehrfarbigen Kattun-Buntpapiervorsätzen Rücken etwas, Kanten nur leich berieben, gering bestoßen, Rückdeckel mit geringen Schürfungen.. Erster Druck. *** Erster Druck dieser dritten Auswahlausgabe, erste Ausgabe unter diesem titel, zu der Dünnhaupt lakonisch bemerkt: "Im Hinblick auf Böhmes 'tunckele' Ausdrucksweise war eine derartige Volksausgabe laut Vorrede dringend erforderlich". Vorliegende Ausgabe ist damit die populärste, verständlichste Sammelausgabe der Schriften des berühmten Mystikers und Philosophen Jacob Böhme (1575 -1624), den Hegel als den "ersten deutschen Philosophen" rühmte. "Das Werk enthält eine Anzahl von Schriften und Briefen Böhmes im Auszug und zwar unter ihren gekürzten Titeln man scheint das Werk viel und gern gelesen zu haben. Der saubere Druck, die Ausstattung und die schönen Kupfer sind bemerkenswert" (Buddecke). Nur ganz vereinzelt, unwesentlich fleckig, insgesamt durchgehend sauber und wohlerhalten sowie sehr schön zeitgenössisch gebunden. Die auffallend schönen Vorsatzpapiere aus gelatiniertem Kattunpapier sind mit großen Kleisterblumen in den Farben Augergine, Braun, Grün und Gelb ornamentiert. Dünnhaupt IX/1, 679, 4. Buddecke 94, 45. Nicht bei Weyrauch, Jantz und Mannheimer.

      [Bookseller: Antiquariat Abaton GmbH]
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        Der für die Einfältigen epitomirte nicht tunckel, sondern klar und deutlich, redende hocherleuchtete Jacob Boehme: oder seraphinisch Blumen-Gärtlein.

      Amsterdam, o. Dr., 1700.. Mit gest. Frontisp. und gestoch. Titel. 3 Bl., 334 S. Lederband d. Zt.. Dünnhaupt 4: "Letzte der zeitgenössischen Auswahlausgaben. Im Hinblick auf Böhmes 'tunkele' Ausdrucksweise war eine derartige Volksausgabe laut Vorrede dringend erforderlich." - Lederbezug rissig und mit wenigen Wurmspuren. Mit zahlr. Unterstreichungen von alter Hand in Tinte, wenig gebräunt und etw. fleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Historia Gothana plenior Ex optimis quibusque editis Scriptoribus & MSS. Documentis cum Fide et Industria concinnata. Opus multorum votis expetitum ab ipso auctore magna ex parte confectum typographoque traditum Reliqua ex ejusdem schedis congessit & Supplemento indiceque mox edendis illustrabit Wilhelmus Ernest. Tenzelius.

      Jena, Bielck 1700 - 1702. Kl.-4°. Rot-schwarzer Titel, 8 Bll., 440 [richtig: 436] S., 14 Bll., 272, 116 S., 6 Bll., 658 [richtig: 654] S., 15 Bll., 8 Kupfertafeln (davon 3 mehrfach gefaltet), 1 ganzseitige Holzschnitt-Abbildung, einige Holzschnitt-Illustrationen im Text. Pergamentband der Zeit mit Rückenschild. - Einband leicht fleckig. Innen teils etwas fleckig oder gebräunt. Wenige Blätter mit Einrissen. Zwei alte handschriftliche Besitzvermerke auf dem Titel. Die große Ansicht von Gotha in den Faltstellen teils lädiert. - Umfangreiche Geschichte der Stadt Gotha mit den Supplementen 1 und 2.1 von Wilhelm Ernst Tentzel. - Ohne die 1716 erschienenen Supplemente 2.2, 3 und 4. - Graesse VI.I, 219. - Mit den fast immer fehlenden Ansichten von Schloß Friedenstein und Schloß Grimmenstein!.

      [Bookseller: Antiquariat Winfried Scholl]
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        Venezuela cum parte Australi Novae Andalusiae

      Amsterdam, Schenk, P. - Valk, G., 1700. "Venezuela cum parte Australi Novae Andalusiae". Copper-engraving by E. S. Hamersveldt and S. Rogeri, published by P. Schenk & G. Valk, ca 1700. Original old colouring. With two ornamental cartouches, two windroses and a ship. 37:48,5 cm.. Beautiful map of Venezuela with isle of Trinidad and Tobago.

      [Bookseller: Antikvariat Karel Krenek]
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        "Le Cours du Danube, depuis sa Source jusques a Straubing".

      . Altkol. Kupferstich bei Jaillot, um 1700, 48 x 73 cm.. Zeigt sehr detailliert den Donaulauf vom Ursprung bis kurz vor Straubing und das Gebiet von Ansbach im Norden bis Winterthur und dem Walchensee im Süden. Mit Kopftitel. Gering faltig, sonst gut erhalten.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        "Le Marquisat et Eslectorat de Brandebourg".

      . Altkol. Kupferstich von Cordier bei Jaillot, dat. 1700, 45,5 x 65 cm.. Flächenkolorierte Karte vom Großen Haff bis Torgau und von Danneberg bis Stargard. Mit altkolorierter Titelkartusche und Wappen links unten. - In den Rändern leicht gebräunt und im mittleren Bereich gering knittrig. Schönes Altkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Americae pars meridionalis

      Valk, G. - Schenk, P., 1700. "Americae pars meridionalis". Copper-engraving published by G. Valk & P. Schenk, ca. 1700. Original old colouring. With great figure title cartouche (Indians), many other illustrations (ships, sea-creatures ...). 46:54,5 cm (18x21.5 inch).. Very decorative map.

      [Bookseller: Antikvariat Karel Krenek]
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        LE COURS DE LA RIVIERE DU RHEIN DEPUIS SA SOURCE JUSQUES A SON EMBOUCHEURE OU SONT DISTIGUES TOUTES LES ETATS ET SOUVERAINETES

      ca 1700. 2 Kolorierte Kupferstiche, Darstellungen: je 58 x 44,5 cm. Monumentale seltene altkolorierte Karte in zwei Teilen zeigt Rheinlauf von der Quelle bis zur Mündung. Oben rechts großformatige dekorative Kartusche mit Weinlese-Motiv. Unter der Kartusche Karte von Hessen. Grüne Farbe etwas oxydiert mit winzigen kaum sichtbaren hinterlegten Rissen. SEHR DEKORATIV! Monumentale seltene altkolorierte Karte in zwei Teilen zeigt Rheinlauf von der Quelle bis zur Mündung. Oben rechts großformatige dekorative Kartusche mit Weinlese-Motiv. Unter der Kartusche Karte von Hessen. Grüne Farbe etwas oxydiert mit winzigen kaum sichtbaren hinterlegten Rissen. SEHR DEKORATIV!

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Curieuser Geschichts-Calender. Darinnen alles / was sich in Vor- und Hinter-Pommern von Ao. 1600 biß 1699 Denckwürdiges begeben / kürtzlich erzehlet wird.

      Stettin. Joh. Adam Plener.1700.. EA. 16x9,5 cm. 3 Bll., 88 S. Halblederband stark berieben und bestoßen. Rücken unten mit kl. Fehlstelle. Kl. Zahl auf V-Deckel mit Feder geschr. Innen gebräunt, Titelseite etwas gilbfleckig und unte mit kl. Einschnitt. Sonst innen sauber. Obere Ecke mit sehr leichtem Wasserrand. Einige Seiten mit kl. Quetschfalten. Gelenk vorne angebrochen.. Vorwort: Es hat bey vielen merckwürdigen Begebenheiten und seltenen Veränderungen / dieses gute Pommern biß daher noch nicht so glücklich werden können / daß dessen Geschichte eine gelehrte Hand in der Kürtze zusammen getragen / umb nicht so wol vieler frembder / als einheimischen Landes-Kinder / die umb die Beschaffenheit ihres geliebten Vaterlandes insonderheit höchst bekümmert gewesen / Verlangen zu stillen. Zu solchem Ende habe auf vieler inständiges Begehren gegenwärtigen Bogen / so gar aus keiner ungeschickten Feder geflossen / der curiosen Welt mittheilen wollen / unter der Hoffnung / daß es eben der itzigen beliebten Schreib-Art nicht zugegen seyn werde / wann ich solches in Form der heutigen / schier nach jeden Reich und Staat eingerichteten Geschichts-Calender abfasse / und unter solcher Rubrique zum Druck befordern helffe. Der geneigte Leser nehme sothane Bemühung für geneigt auf / und im Fall er annoch ein und andere Special-Nachrichten und Manuscripta, diese Province belangend / im Besitz hat / wolle er so geneigt seyn / und mir dieselbe zu Beforderung einer neuen Pommerschen Chronique, die ehestens / wils Gott! in Druck zu geben willens bin / sonder Beschwerd communiciren; Ich bin dagegen allemahl verbunden / und verbleibe / nach Empfehlung göttlicher Gnaden-Beschirmung / eines jeden Wohl-Gesinneten. Bereitwilligster J. A. Plener. Stettin, den 8. December 1699.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Hassold]
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        Des Welt-berühmten Hertzog Wilhelms von Newcastle Neu-eröffnete Reit-Bahn Welche Erstlich durch Ihme selbsten erfunden und in Englischer Sprache ans Licht gebracht ... Anjetzo aber ... ins reine Teutsche gebracht von ... J. Ph. F. Pernauer. Nürnberg, Zieger u. Lehmann, 1700. 14 Bll., 301 (recte 299) S. Mit 81 (statt 82?, inkl. Kupfertitel) Kupfertafeln (davon 79 doppelblattgr. und 9 gefaltet), 1 blattgr. Wappenkupfer sowie 8 schematischen Textkupfern. Gr.-4°. Pgt. d. Zt.

      1700. . Mennessier de la Lance II, 250; Nissen 852; vgl. Lipperheide Tc 31.- Eine 'der bemerkenswertesten hippologischen Veröffentlichungen aller Zeiten' (B. Schirg). Seltene deutsche Erstausgabe in der Übersetzung Johann Philipp Ferdinand von Pernauers (1663-1711) und mit dem französischen Paralleltext von Jacques de Solleysel.- Die schönen Kupfertafeln zeigen Pferde verschiedener Rassen und beim Voltigieren, Zucht, in der Reitschule, auf der Koppel. 4 Tafeln mit Darstellungen des Autors zu Pferde, umgeben von aufwendiger Staffage und barocken Allegorien.- Es fehlt wohl eine Tafel, wenngleich es zuweilen Exemplare mit nur 81 Tafeln gibt.- Kupfertitel und wenige Tafeln mit kleinen Randeinrissen am Fußsteg, 4 Tafeln mit größerem Einriss (ca. 10 cm), die letzten 50 Seiten mit minimalem Feuchtrand am weißen Fußsteg.- Gutes Exemplar mit sauberen, kräftigen Abdrucken der Kupfer.

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        Des Welt-berühmten Herzog Wilhelms von Newcastle Neu-eröffnete Reit-Bahn. Welche erstlich durch Ihme selbsten erfunden und in Englischer Sprache ans Licht bgebracht; Hernach Durch Herrn von Solleisel/ Königl. Französischen Bereiter/ aus dem Englischen ins Französische versetzt/ mit schönen Anmerckungen/ und die schwereste Puncten erläuterenden Zusätzen/ vermehrt/ und mit nothwendigen Kupfern versehen; Anjetzo aber Dem Hoch-Löbl. Teutschen Adel zu Ehren/ Nutz/ und Vergnügen/ auf ersuchen eines/ der Edlen Pferd- undReit-Kunst grossen Liebhabers Ins reine Teutsche gebarcht von Dem Wohlgebohrnen Herrn Johann Philipp Ferdinand Pernauer/ Herrn von Pernau/ Freyherrn

      Nürnberg: Johann Ziegers und Georg Lehmanns, 1700.. 1. Aufl. Mit 1 doppelblattgroßem Titelkupfer, 71 von 82 meist doppelblattgroßen und teils gefalteten Kupfer, 1 blattgroße Wappentafel, 8 Textkupfer; 14 Bl., 301 S., 73 Doppelblätter, 1 Bl. 4°, OPergament, Einband fleckig, Schnitt verstaubt, Vortitel etwas fingerfleckig, innen fast durchgängig leicht finger- bzw. braunfleckig, Die Kupfertafeln teils mit Randläsuren und Randfehlstellen, innen teils mit handschriftlichen Anmerkungen von alter Hand, insgesamt aber gutes Exemplar dieses seltenen Buches.. Es fehlen die Tafeln: 3, 9-13, 20, 49, 70, 71, 72.

      [Bookseller: Altstadt Antiquariat Goslar]
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        Karte der Insel Korsika. (Corse)

      . Altkolorierter Kupferstich von Peter Schenk und Gerard Valk, um 1700, 38x49 cm *Schöne Karte in prächtigem, altem Flächenkolorit mit 3 figürlichen Kartuschen..

      [Bookseller: Antiquariat Martin Barbian]
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        Chymische Schriften alle/ so viel derer verhanden anitzo zum Dritten mahl/ zusammen gedruckt/ aus vielen so wol geschriebenen als gedruckten Exemplaren vermehret und verbessert/ und in zwey Theile verfasset.

      Hamburg, Liebezeit 1700;. (3. Aufl.); (46) 456 (24); (2) 400 (28) S. mit gest. Frontispiz und 18 teils fast ganzseitigen Holzschnitten; Ldr. d. Zt. (Einband mit Signatur und Nummer am Rücken, Frontispiz mit kleinen Randausrissen [keinerlei Bildverlust], Titel mit durchgestrichener Namenseintragung und etwas hs. Beschriftung, Blätter papierbedingt etwas gebräunt oder braunfleckig; insgesamt wohl erhalten)); (3. Aufl.);.

      [Bookseller: Antiquariat Hilbert Kadgien]
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        F. de Wit Excudit.

      . n.p. n.d. A suite of 12 engraved plates, printed on paper measuring 33 x 21cm. Later marbled wrappers. A very scarce and attractive suite of engravings on hunting published by F. de Wit. There is no engraver mentioned. F. de Wit is most likely Frederick de Wit, a well known Amsterdam map publisher. None of the consulted bibliographies on hunting seem to know this work, which must have been published around 1700. The beautifully engraved title page shows a.o. several hunting dogs, a shot gun and a pair of antlers, 2 plates show several types of hunting dogs, 4 plates show horns, bow and arrows, a spear, 4 plates show hunted animals such as deer and boar, and one plate shows deer hunting. A copy with very large margins and excellent impressions, 2 plates with slight marginal repair. Bibliotheca Hulthemiana 9374; Catalogue d'une tres belle collection... de J. de Bar, number 164 (with same collation)..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        CHEB, BÖHMEN: Circulus Egranus

      ca 1700. Federzeichnung und Aquarell, Blatt: ca 62 x 46,5 cm. Dekorative westorientierte Karte von Eger (Cheb) in Böhmen mit der Umgebung. Zeigt den Grundriss der Stadt in ihrer Renaissanceform mit Bastionen und umfasst das Gebiet zwischen Ostroh bis Schönberg in Sachen, Milhostov, Nebanice bis Mytina und Pali? im Süden. Angezeichnet sind die Flüsse, Brücke, Dörfer und auch Kirchen, Schlösser und Befestigungen, wo mit grösster Sorgfalt die architektonischen Detaills abgezeichnet wurden. Leicht gebräunt und etwas fleckig, leichte Faltspuren, kleine Löcher in den Falten in der Darstellung, kleine Ausrisse im Rand, (alt)hinterlegte Einrisse. Highly decorative unique hand-drawn map of Cheb in the Czech Republic with its Renaissance fortification walls. Shows the territory between Ostroh and Schönberg in Saxonia, Milhostov, Nebanice to Mytina and Pali? in the South. With precisely drawn roads, rivers and bridges. Special attention was put on the architecural details of the castles and churches. Slightly age-toned, soft folds with partly repaired tears and tiny holes, otherwise in a good condition.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        'L'Evropa - Dedicata ... D. Giovanni Milano ... Paolo Petrini':.

      . Kolorierter Kupferstich von 4 Platten gedruckt b. Paolo Petrini in Neapel, um 1700, 90 x 116 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Tooley's Dic. of Mapm., S. 501 (Paolo Petrini. Publisher and map seller of Naples 'a S. Biaggio de Librari'.). - Zeigt Europa von 4 separat gedruckten Kupferstichen mit Bordüre und Randansichten. - Die Ansichten zeigen Darstellungen zu jedem Land (Frankreich, Schweiz, Polen, Ungarn, Italien, Türkei, Island, Grönland mit Walfischern, Lappländer, Spanien, Portugal, Russland, England, Deutschland, Holland und Dänemark) sowie auch Stadtansichten von Budapest, London und Frankfurt (Römer), Stierkampf in Madrid. - Sehr seltene vierteilige Wandkarte von Europa von dem italienischen Verleger und Kartenverkäufer Paolo Petrini aus Neapel.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Sepulchretum Sive Anatomia Practica, ex Cadaveribus Morbo Denatis, Proponens Historias et Observationes Omnium Humani Corporis Assectum, Ipsorumq; Causas Reconditas Revelans. Band 1 - 3 in einem Bande.

      Genf, Cramer & Perachon, 1700.. Mit gestochenem Porträtfrontispiz, Titelblatt in rot und schwarz gedruckt mit schöner gestochener Vignette, die beiden weiteren Titelblätter von Teil 2 und 3 ebenfalls mit getochener Vignette. Mit 10 n.n. Blättern ( incl. Titelblatt und Porträtkupfer und Kupfertafel ) 916 Seiten; 704; 640 Seiten. Mit einigen weiteren gestochenen Vignetten im Text. In einem Ganzpergamentband der Zeit und umlaufendem Rotschnitt, Folio ( 36,5 x 23 cm ). Einband etwas fleckig, der Rückentitel auf dem schmalen Einbandrücken nur noch schwach lesbar. Innen vorderer Vorsatz mit Einriß, Seiten teils gering fleckig bzw. gering stockfleckig, erste Seiten auch etwas braunfleckig, das Porträtkupfer von guter Erhaltung, die 1 Kupfertafel etwas braunfleckig, wenige Seiten etwas angeknickt. Ingesamt guter Zustand. ( Gewicht 6000 Gramm ) ( Pic erhältlich // webimage available ).

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        Bilderbibel ( Offenbar privat zusammengestellte Folge von 70 Blatt mit je 2 Kupferstichen: Ca. zwischen1600 - 1700 entstanden )

      . Folge von 70 Blatt im Queroktavformat ( 28,5 x 19,5 cm )auf denen je 2 Kupferstiche ( gesamt 140 Kupferstiche ) zu sehen sind. Diese habe die Größe von 13 x 8,5 cm ( Plattenrand ), Darstellungsgröße: 12 x 8 cm. Es finden sich diverse biblische Motive beginnend mit dem ersten und zweiten Buch Mose ( zusammen 102 Kupfer ), dem Buch Josua ( 11 Kupfer ), dem Buch der Richter ( 24 Kupfer ) sowie dem Buch Ruth ( 3 Kupfer ). Die Kupfer sind teils in einer numerischen Reihenfolge montiert. Oben findet sich jeweils die Kapitelwiedergabe aus dem alten Testament ( z.B. Genes XLI ), dann eine lateinische Beschriftung (z.B.: Pharao Rex Aegyptis duo videt somnia ), sowie unterhalb der Darstellung in deutscher Sprache: I. Buch Mos: XLI.2 " Pharao träumt von siebe fetten und sieben magern Kühen, von sieben dicke und sieben dünnen Ähren ". Analog dazu unterhalb des folgenden Kupfers: I. Buch Mos.XLI.18 " Joseph stehet für Pharao leget seine beyde Träume aus, und ertheilet einen guten Rath darüber, welcher Pharao wol gefiel ". Leider ohne jede Angabe des Künstlers oder des Stechers. Im Ganzpergamenteinband ( restauriert unter Verwendung der alten Pergamentdeckel ). Einband stärker fleckig, berieben, bestoßen. Innen durchgehend etwas stockfleckig, stärker fingerfleckig ( vor allem am Rand außerhalb der Darstellung ), angestaubt sowie ca. die Hälfte der Blätter mit schwacher Feuchtigkeitsspur ( einige Blätter auch stärker ). 2 Blätter beschädigt, darauf je 1 Kupfer beschädigt. Die Kupfer meist in recht kräftigen Abdrücken, die Darstellung selbst meist sauber. Trotz der Mängel eine interessante Zustammenstellung von frühen Kupferstichen zu biblischen Themen des Alten Testaments. ( Pic erhältlich / webimage available ).

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        La Ville des Cadix, avec sa Baye, et les Isles d'enveron. Anna Beek avec Previlege

      Den Haag, um 1700. 22,4 : 28,4 cm.. Sehr seltene, dekorative Karte von Cadiz von Anna Beek (auch Beeck). Zeigt Cadiz mit der Bucht, ausgeschmückt mit vielen Schiffen. Mit einer Textkartusche mit Meilenzeiger und einer Windrose. Alt montiert auf einem großen (53x35cm) Büttenblatt zur Bindung in einem Sammelatlas. Wir konnten keine Exemplar dieser Karte in Bibliotheken weltweit finden, auch nicht in Auktionen der letzten Jahrzente. Alle Karten von A. Beek sind sehr selten, da sie als Einzelblätter verkauft wurden und gelegentlich in Sammelatlanten gefunden werden. - Alt montiert auf einem großen (53x35cm) Büttenblatt zur Bindung in einem Sammelatlas. Handschriftliche Regionsbezeichnung von alter Hand. Etwas verschmutzt. - Very rare, decorative map of Cadiz by Anna Beek (also Beeck). Showing Cadiz with the bay and many ships for decoration. With a title cartouche with mileage scale and a compass rose. Old mounted on a large (53x35cm) chain laid paper to fit into a Composite Atlas. We could not locate any copy of this print in a library world wide, also not in auctions during the last centuries. All maps of Anna Beek are very rare since they have been published separately, not in regular Atlases. Sometime they can be found in Composite Atlases. - Old mounted on a large (53x35cm) chain laid paper to fit into a Composite Atlas. Old manuscript ink writing in the sea, some soiling.

      [Bookseller: Götzfried Antique Maps]
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        Candia olim Creta

      Schenk, P. - Valk, G., 1700. "Candia olim Creta". Altkol. Kupf.-Kte. bei P. Schenk & G. Valk, um 1700. Mit 2 ausgem. fig. Kart., gr. Wappen u. Schiffsstaffage. 37,5:52 cm.. Dekorative Karte von Kreta.

      [Bookseller: Antikvariat Karel Krenek]
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        Utriusque Castiliae nova descriptio

      ca 1700. Altkolorierter Kupferstich, Platte: 49,5 x 41 cm. Schöne altkolorierte Karte der historischen Region Kastilien in Spanien umfasst das Gebiet zwischen Burgos in Kastilien-Leon, Badajoz in Extremadura, Ubeda in Andalusien und Cuenca in Kastilien-La Mancha. Mit 4 fig. und herald. Kartuschen und 1 Wappen. Abdruck von der letzten Janssonius-Platte (oben rechts signierte Widmung) mit hinzugefugter Verlegeradresse und zusatzl. Gradnetz. Leicht gebräunt, leichte Faltspur, kleine Risse und winzige Wurmlöcher im weißen Rand. Decorative colored engraved map of the historical region Castile in the central Spain between in Castilla-Leon, Badajoz in Extremadura, Ubeda in Andalusia and Cuenca in Castilla-La Mancha. With four cartouches and one coat of arms. Printed from the last plate by Janssonius with a dedication printed in the upper right cartouche, added the names of the publishers and graticule. Slightly age-toned, soft fold, tiny tears and worm-holes in white margins.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Jacobi Malconeti Mathematici Selbst-Lehrende Geometrie, Oder Neue und Kurze Institutiones Mechanicae, Stereometriae, et Geodesiae, Bestehende In künstlichen Aufmessungen allerley weiten/breiten/ und cörperlichen Grössen/durch Zubereitungen 300. neuer und alter zu der Geometrie dienlicher Instrumenten oder Figuren; Nach Anleitung der Bücher Euclidis eingerichtet. Nebst einem Anhang allerhand Algebraischen Auffgaben. Mit gestochenem Kupfer in Frontispiz, schwarz-rot-gedrucktem Titelblatt + Titelvignette, zahlreichen Textvignetten, Textabbidlungen in Holzschnitt (Figuren) u. 26 gefalt. Tafeln mit Holzschnitten im Anhang.

      Franckfurt, In Verlegung Johann Adolph und Philipp Wilhelm Stock, 1700,. PGMt.der Zeit mit urpsrünglichen Besfestigungsschnürchen; handschriftliche Anschrift auf Rücken; 490 S., [2], Beilagen, lex.-8°. Einband gering berieben u. beschmutzt; Schürchen leicht zerfranst. Handschriftliche Besitzeranmerkungen mit Zeichenstift auf Titelblatt u. Vorsatz. Seiten stellenweise minimal altersgebräunt. Ansonst in besonders gutem Zustand. Sehr gut erhalten. * Our books are stored in our warehouse, not in the shop. Please notify beforehand, if you want to visit us and see a specific book. Unser ZVAB-Bücher-Bestand befindet sich in unserem Lager am Stadtrand Prags, nicht in unserem Geschäft. Bitte, teilen Sie uns vorher mit wenn Sie uns besuchen möchten und bestimmtes Buch auswählen wollten *.

      [Bookseller: Antikvariát Valentinská]
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        Het Beloofde Landt Canaan door-wandelt van onsen Salichmaeker Jesu Christo neffens syne Apostelen

      Amsterdam ca 1700. Kolorierter und goldgehöhter Kupferstich, Darstellung: 47,5 x 31,5 cm. Altkolorierte und goldgehöhte Karte zeigt das Heilige Land. Leicht gebräunt und fleckig im Rand, ansonsten gut erhalten. Verso Text. Höchst dekorativ! Highly decorative Bible map of the Holy Land with beautiful original coloring and gold highlights. Slightly age-toned and stained in white margins, otherwise in a good condition. Text on reverse.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Atlas Contractus Sive Mapparum Geographicarum Sansoniarum Auctarum et Correctarum Nova Congeries

      Amsterdam, ca 1700. Kolorierter Kupferstich, Darstellung: 28 x 43,5 cm. Titelblatt mit schönem Altkolorit zeigt den Erdglobus, Personifikationen und Gestalten der Mythologie. Leicht fingerfleckig im Rand, grüne Farbe leicht oxydiert, insgesamt gut erhalten. Title page od an Atlas by Pieter Schenk with beautiful original coloring showing Earth globe, personifications and figures from mythology. White margins slightly stained, green coloring age-toned, in general in a good condition.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Tabula Ducatuum Livoniae et Curlandiae recentior incisa editaque per Gerardum Valck

      ca 1700. Kolorierter Kupferstich, Darstellung: 59 x 49 cm. Karte von Livland und Kurland, das Gebiet der heutigen Staaten Estland und Lettland. Mit schönem Altkolorit. Gestochen von Gerhard Valk (c.1651-1726). Rand sehr leicht gebräunt, hinterlegter kleiner Riss unten, insgesamt gut erhalten. Highly decorative early map of Livonia and Courland, historic region along the eastern shores of the Baltic Sea, in present-day Estonia and Latvia. By Gerhard Valk (c.1651-1726). With beautiful original coloring. White margins slightly age-toned, small reapired tear in the lower part of the image, in general in a good condition.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        La Scandinavie et les environs, ou sont les Royaumes de Suede, de Denemark. et de Norwege, divisese en leurs principales provinces

      Schenk, P., 1700. "La Scandinavie et les environs, ou sont les Royaumes de Suede, de Denemark. et de Norwege, divisese en leurs principales provinces". Altkol. Kupf.-Kte. von P. Schenk, um 1700. Mit fig. Kart. u. franz. Kopftitel. 49:59 cm.. Zeigt Skandinavien mit Litauen, Lettland und Estland.

      [Bookseller: Antikvariat Karel Krenek]
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        [Libri Tres De Situ Orbis] Pomponii Melae Libri Tres De Situ Orbis. Cum Observationibus Isaaci Vossii. Accedunt ejusdem Vossii observationum ad Pomponium Melam appendix & tres indices. Editio Secunda: In qua observationes textui subject sunt, quae in prima editione in fine operis apparebant.

      Franeker, apud Leonardum Strickium, Bibliopolam 1700.. 19 x 12,5 cm. [8] Bl., 419, [1] S., [30] Bl., 70 S., [1] weißes Bl. Titelblatt in Rot- und Schwarzdruck. Mit Kupferstichtitel. 8 Holzschnitt-Tafeln mit geographischen Illustrationen, darunter zwei schematische Weltkarten, ausserhalb der Paginierung. Etwas späteres dunkelgrünes Ganzleder mit Rückentitel und Rückenvergoldung. Vorderdeckel mit umlaufender floraler Filete, zentral ein eingelegtes hochovales Feld mit französischem Königswappen in Goldprägung auf rotem Grund.. Palau 160099. Schweiger II, S. 610: "auch kennt man Exx. auf gr. Pap." Olivier-Hermal-de Reton 2495-23. Seltene Ausgabe, gedruckt von Arend Jelmers "Ex Officina Typographica Arnoldi Ielmeri", der zwischen 1700 und 1703 in der niederländischen Stadt Franeker arbeitete. Die dortige Universität war nach Leiden die zweitälteste Universität der Niederlande und bestand von 1585-1811. Das französische Königswappen ist wohl Ludwig XV zuzuordnen und liegt möglicherweise in Zweitverwendung vor. Darauf weist jedenfalls der unregelmäßige Beschnitt hin. Mit umlaufender Devise "MENUS PLESIRS DU ROY", vgl. den Band "Journal des differents spectacles donnes en 1762 sur le Theatre Royal de Fontainebleau" der Research Library des Getty Research Institute. Ein weiterer Einband mit dieser Platte wurde 2004 bei Christie's Paris versteigert (Sale 5071 lot 222). Second edition with the annotations by Vossius, first printed at The Hague in 1658. Probably one of the large paper copies mentioned by Schweiger. A fine dark green leather binding, most probably with the gilt arms of the french King Louis XV.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        Letter signed ("Chardin").

      London, 30. XI. 1700.. Folio (345 x 223 mm). 4 pp. (two of text, address and seal in black wax on third page, final page blank).. A rare letter by the traveller and merchant Sir John Chardin (1643-1712) regarding goods invoiced upon the ships "Benjamin" and "Sidney" and the probable loss of the "East India Merchant" ("wee are heartily concerned for the misfortune of the latter [...] wee pray God restore your losse some other way"). A number of accounting details are discussed, as is an increase by Parliament of duties on Indian silks, muslins and stained calicoes. Chardin suggests that "if you send any more wee advize you to send none but the finest muslin you can get made". - "In his adopted country Chardin became a tireless advocate for expanding English trade in the East. For over a decade he worked in close concert with Sir Josiah Child, director of the East India Company, to consolidate English trading monopolies in India. He persuaded Child that Armenian merchants, who played a crucial role as factors in Persia, could build up the trade and customs of English factories in Bombay and Madras. In 1688 and again in 1690 he served as an agent for the Armenian nation and negotiated contracts with the East India Company which gave Armenians liberal trading privileges in return for their services. During the same period Chardin expanded his own commercial interests in the Mughal empire, sending his younger brother Daniel to Fort St George to establish a diamond export business in partnership with two Portuguese Jewish merchants. In the 1690s Chardin's close ties with Child and the East India Company soured when Child reneged on promises to promote Chardin as his successor, and Chardin's investments in East India stock plummeted' (Oxford DNB). - Letters by Chardin are rare on the market. A number of letters are preserved in the archive of Daniel Chardin at Yale (Elihu Yale was governor of Fort St. George from 1687 to 1692). Twelve examples, including letters to both Thomas Pitt and Daniel Chardin, are transcribed and discussed in: Anne Kroell, Douze lettres de Jean Chardin. In: Journal Asiatique, CCLXX, 1982, pp. 295-338. - Ink on paper; sometime folded, several old repairs at edges and along central fold (a few small losses just touching text), some light dustsoiling.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        [Op. 5]. Sonate a violino e violone o cimbalo [Subtitle]: dedicate all Altezza serenissima Elettorale di Sofia Carlotta Elettrice di Brandenburgo... Parte Prima [Parte Seconde Preludii Allemande Correnti Gighe Sarabande Gavotte e Follia]. Opera Quinta. Incisa de Gasparo Pietra Santa.

      [Rome] [1700]. Oblong folio. Full contemporary vellum. 2ff. (title and dedication, printed on the recto of each leaf and numbered "1" and "2" respectively), 3-39 music; [40] (secondary title), pp. 41-68 pp. Engraved. With manuscript annotation to free front endpaper dated 1735 indicating that the present copy was formerly in the collection of Baron [Johann] Matthias de Ascheberg. Binding somewhat soiled and worn. First leaf soiled; moderate dampstaining to lower corners throughout. Lacking full-page frontispiece engraving. With strong clear impression.. First Edition, second issue. Marx p. 173. Hoboken Vol. 16, 55. Pincherle p. 209. BUC p. 220. RISM C3801 (two copies only of this issue in the U.S.). The first six sonatas are "church" sonatas, while the second six (with a separate title) are "chamber" sonatas, the last of which is actually the Follia, one of the most renowned compositions of Baroque string literature. An excellent example of the art and craft of Italian music engraving and printing of the period, continuing a tradition dating from the time of Frescobaldi.

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians]
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        Biblia. Das ist: Die gantze heilige Schrifft. Altes und Neues Testament / Teutsch / Herrn D. Martin Luthers / Sel. Mit dessen Vorreden / Rand-Glossen / und am Rand beygefügten Zeit-Rechnungen / auch vielen hunderten Locis Parallelis, samt Lehrhaften und Nutzlichen Summarien; Item / gantz neugeschnittenen Figuren / und einem vollkommenen Register / so an statt einiger Locorum Theologicorum zu gebrauchen / gezieret; Mit dem 3. Buch der Maccabeer / zusamt der Zugabe daß 3. Und 4. Buch Esdrae versehen / und von denen vormahls eingeschlichenen Druck-Fehlern gesäubert; Alles zur Ehre Gottes / und der H. Schrifft Liebhabern zu nutzlichem Gebrauch / mit seiner leserlichen Schrifft / Wiederum aufs Neue aufgelegt. Mit einer Vorrede D. Eliä Veiels / Ulmischen Superintendentens.

      (Ulm), Elias Kühn und Matthäus Wagner, 1700.. Original-Ganzpergamentband im Format 36 x 22 cm. Dreiseitiger Farbschnitt. Zweispaltendruck mit Marginalien (Rand-Glossen). Gewicht: 4 kg. 29 Bl., 598, 382, 26, 268 S. Großformatige Ulmer Bilderbibel, die erstmalig 1671 bei Lommer erschien. Mit ganzseitigem Kupfer des Augsburger Kupferstechers Leonhard Heckenauer (1655 - 1704) mit einem Porträt Eberhardt Ludwigs, des Herzogs zu Württemberg und Teck, sowie zahlreichen großformatigen Holzschnitt-Illustrationen des Ulmer Formschneiders Matthäus Schultes (zur Zuordnung vgl. G. K. Nagler, Die Monogrammisten, Bd. IV, S. 684).. Außenkanten mit kleineren Bestoßungen, der Pergamentband sonst in sehr gutem Zustand. Titelblatt mit Eck- und Randläsionen mit geringem Buchstabenverlust sowie letztes Blatt mit Eckabriß und minimalem Buchstabenverlust; Seiten mit einigen fachmännischen Reparaturen bzw. Ausbesserungen; die letzten drei Blätter fehlend. Seiten sonst in bemerkenswert gutem Zustand, ohne Randläsionen, kaum fleckig, kaum gebräunt. In toto sehr gutes Exemplar dieser reich illustrierten Ulmer Bibelausgabe. Weitere Fotos auf der Homepage des Antiquariats (bitte Art.-Nr. auf der Angebotsseite in das Suchfeld eingeben).

      [Bookseller: Das Konversations-Lexikon - Fachantiquar]
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        Memoire pour servir a l'histoire naturelle du lion, de la lionne, du cameleon, de l'ours, de la gazelle, du chat-pard, du renard marin, du loup-cervier, de la loutre, de la civette, de l'elan, du veau marin & du chamois; par Charles Perrault, avec douze figures gravees d'apres Seb. Leclerc, par de bons artistes.

      . Paris, l'Imprimerie du Louvre, 1700. Folio (42.2 x 28.0 cm). Half title, title page with engraved vignette, 124 pp., 20 large, finely engraved plates. Contemporary full calf. Spine with six raised bands, compartments with gilt ornaments. Marbled endpapers. Edges speckled red.* A rare and perhaps unique copy of this early and influential work on comparative zoology, morphology and anatomy by the French zoologist, Latinist, architect, and founding member of the Academie de Sciences, Claude Perrault (1613-1688). According to a note written below the advice to the binder, this is the 1688 edition, augmented with eight additional plates. Indeed, apart from the animals mentioned in the title (lion, lioness, chameleon, bear, gazelle, leopard, shark, lynx, otter, civet, eland, sea cow (actually a seal), and chamois) there are images of a pangolin, caracal, hog-like animal, two species of stork, spoonbill, ostrich, gazelle, hedgehog and porcupine, the latter two on one plate. Only the gazelle has an additional description, whereas on pp. 119-123 there is an extensive description of the cormoran (cormorant) and on p. 124 a one page description of the cocq-indien (curassow) which, however, are not figured. There is only one copy mentioned in an antiquarian catalogue during the last 40 years, and one copy in a French library, however, with 12 plates and 118 pages only. Brunet states that the 1688 edition has four, not eight, additional plates and 124 text pages, and the 1700 title edition had only 16 plates and 118 text pages, that is: the same as the one copy on record in a French library. On the title page the author is named Charles Perault, a double error for Claude Perrault. Perrault had died more than a decade before and apparently nobody cared to check his name. Charles was the name of Claude's younger brother, who best known for creating a new literary genre, the fairy tale. The "Memoire" in the title is a small error for "Memoires" but apart from these peculiarities this edition is carefully executed. Boards rubbed, spine label absent, small wormhole through several text and plate leaves, inscribed by former owner in the half-title top margin, old annotation in the margin of the front flyleaf verso, some scattered marginal foxing but internally a good clean copy. Very rare. Brunet IV, p. 507; Nissen ZBI, 3122 (for the shorter 1669 edition)..

      [Bookseller: Dieter Schierenberg BV]
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        Regni Borussiae Electoratus Brandenburgici ceterarumque, Quae Friderici,

      . Reg. Bor. saceptro reguntur, nec non finitimarum Prov.Delineatio,ad Stationes Publicorum Cursuum...Joannes Casimirus, S.R.I. Comes A Wartenberg. Reg. Majest. Borussor Supremus Camerarius et Minister Status Primarius ect.ect. Altkol. Kupferst.- Karte b. Petrus Schenk. 1700. M. Titelkopfleiste, unten rechts Kartusche m. Wappen u. Postreiter. Links unten Auslegung u. Beschreibung. Ca. 52 x 63 cm,(bis a. d. Rd. beschnitten, Bugfalte m.kl. Einriß).. Seltene Karte v. Preußen um 1700 mit d. Postrouten ! - vgl. Jäger Nr. 289

      [Bookseller: Antiquariat Seidel & Richter]
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        Contes et nouvelles de la Fontaine (2 Bde.). Aquarelles de Maurice Leroy.

      Paris, La Belle Edition ,. 8°, 211 u. 185 S., mit 40 lithographierten, handkolorierte Abb. Und einer compl. beiliegenden s/w-Folge der Lithographien., Broschur m. Transp.-OU., Transp.-OU. m. kleiner Fehlstelle sonst sehr schönes Exemplar Preis in CHF: 990. N° 18 de 50 exemplaires numerote sur pur fil du Marais. Tirage limite de total 1700 exemplaires numerotes. Aquarelles de Maurice Leroy coloriees a la main dans les Ateliers de Maurice Beaufume. Aussserdem ein Originalaquarell von Maurice Leroy aus dem Buch.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Oeuvres posthumes de M. le Chevalier de Mere. De la vraie Honnetete. De l'Eloquence & de l'Entretien - De la Delicatesse dans les choses & dans l'expression. Le Commerce du Monde.

      Paris, Jean & Michel Guignard, 1700.. In-12, plein veau brun de l'epoque, dos a 5 nerfs guilloches or, orne de caissons dores, filets d'encadrement a froid sur les plats, roulette doree sur les coupes, piece de titre de maroquin bordeaux, (1) f., 26 p., 356 p., (28) p. Premiere edition posthume publiee avec un eloge de l'auteur par l'abbe Nadal. Ami de Menage et correspondant de Pascal, heritier avoue de Montaigne, le chevalier de Mere fut 'le theoricien des rapports en societe et fixa l'ideal de l'honnete homme'. "L'une des oeuvres les plus representatives du temps et du milieu qui l'ont vue naitre". Sur le chevalier de Mere, cf. M. Magendie, 'La politesse mondaine', p. 730 sq. et A. Montandon, 'L'honnete homme et le Dandy', p. 223 sq. Cachet de cabinet de lecture. Bel exemplaire, frais, bien relie a l'epoque..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Typus Totius Orbis Terraquei Geographice Delineatus, et ad vsum Globo Materiali Superinducendus

      ca 1700. Kupferstich, Darstellung: 35 x 22 cm. Wunderschöne Graphik mit 12 Globussegmenten, publiziert in Atlas Novus, herausgegeben in München zwischen 1702 und 1710. Jesso und Japan sind ein Insel, Kalifornien ist ein Insel und die Küste von Australien und Neuseeland ist noch nicht definiert. Leichte Faltspur, insgesamt gut erhalten. Shirley 633 Finely engraved set of twelve globe gores, published in Atlas Novus, printed in Munich between 1702-1710. Jesso and Japan are joined in one island, California is an island, coasts of Australia and New Zealand are not completely joined yet. Soft fold, in general in a good condition. Shirley 633

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        In der Platte mit folgenden Bezeichnungen : Raphael pinxit J. Pesne sculpsit cum Privil. Regis A Paris chez Vanheck Le Tableau est conserve dans le Cabinet de M le Duc d'Orleans

      A Paris, Vanheck, vor 1700.. 1 Blatt Blatt (sichtbar) : 34 cm x 45,4 cm, Rahmen : ca. 47,5 x 59 cm.. JEAN PESNE, geb. Rouen 1623, gest. Paris 1700. Gerahmt, Rahmen nicht geöffnet.Blatt mit einigen Fleckchen , Einrissen und Knicken. Rahmen mit kleineren Beschädigungen. Gewicht mit Rahmen. Insgesamt noch guter Zustand. Sammelwürdig.

      [Bookseller: Antiquariat, Kunst und Antik im OPUS]
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        'L'Amerique Septentrionale Dressee sur les Observations de Mrs. de l'Academie Royale des Sciences . . . Rue des Canettes prez de St. Sulspice Avec Privilege du Roy pur 20. ans 1700':.

      . Altkolorierter Kupferstich v. Guilllaume De L'Isle in Paris, dat. 1700, 48 x 61 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Burden, The Mapping of North America, 761, state 2. Second state, with correctly located mouth of the Mississippi River, but still with Rue de Canettes imprint and the date 1700. - Extremely rare first state of the De L'Isle's highly important map of North America. - The first state of De L'Isle's map of North America is a widely celebrated cartographic landmark. - Most notably, De L'Isle's map is the first map to revert to the treatment of California as a peninsula, based upon reports received from Fra. Eusebio Kino. - Tooley referred to the map as "a foundation map...and the first to revert to a peninsular form of California" (Tooley, "French Mapping of the Americas" in The Mapping of America, p. 19). - Because of De L'Isle's access to the information from French explorers in the New World at a time when the French dominated the explorations of the interior of the continent, De L'Isle's maps were invariably updated and innovative in their content. - While his first regional maps did not appear until 1703 (Carte du Mexique et de la Floride... and Carte du Canada ou de la Nouvelle France) and 1718 (Carte de la Louisiane et du cours de Mississipi.... ), this map represents De L'Isle's first work on America and was extremely influential on other maps of the period, both for what it includes and as a snapshot of the knowledge available to De L'Isle in the 3 years immediately prior to his issuing the regional maps. The example offered here is the historically referred to as the first state (cartouche with cartographer's title "Geographe" and address "Rue de Canettes"). An article in the Map Collector (Issue 26, pp. 2-6, March 1984) by Schwartz & Taliaferro described a copy in Austria of an earlier state in which the mouth of the Mississippi River is shown in Texas, rather than as on the present copy, in Louisiana slightly west of longitude 280°. - No further copies of the map in earlier state have surfaced, and Philip Burden has referred to the earliest state as virtually a proof. Guillaume De L'Isle (1675-1726) is probably the greatest figure in French cartography. Having learned geography from his father Claude, by age of eight or nine he could draw maps to demonstrate ancient history. - He studied mathematics and astronomy under J.D Cassini, where he received the grounding in scientific cartography, that is the hallmark of his work. - His first atlas was published in about 1700, in 1702 he was elected a member of the Academie Royale des Sciences, and in 1718 he became 'Premier Geographe du Roi'. - His maps of the newly explored parts of the world reflect the most up-to-date information available and did not contain fanciful detail in the absence of solid information. - The map in perfect condition!

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Unterricht von der Teutschen Sprache und Poesie, Deren Ursprung, Fortgang und Lehrsätzen, Sampt dessen Teutschen Gedichten, Jetzo von neuem vermehret und verbessert, ... zum andern mahle Von den Erben, herauß gegeben. - Teutsche Gedichte. 2 Teile in 1 Band. 10 Bl., 728 S.; 510 S. Mit gestoch. Porträt. Halbpergamentbd. d. Z. (leicht knitterig) mit handschriftl. Rückentitel.

      Lübeck und Frankfurt, Johann Wiedemeyer, 1700.. . Maßgebliche Ausgabe der beiden bedeutenden Werke Morhofs, alle Schriften in deutscher Sprache, hier erstmals mit dem Porträt. Neben dem Versuch einer Etymologie der deutschen Sprache findet sich hier die berühmte erste wirkliche Geschichte der deutschen Literatur, die bis weit ins 18. Jahrhundert hinein hochgeschätzt wurde. "He views the literature of all of Western Europe, and it is highly interesting to note his appraisal of the English language which is negative throughout, and of English literature, which is considerably more favourable. On p. 229 he cites Shakespeare" (Faber du Faur). Wichtig sind Morhofs kritische Urteile; ausführlich berichtet er über die mittelalterliche Dichtung, erwähnt lobend den schon längst vergessenen Hans Sachs und stuft die Dichtung Flemings als erster höher ein als die Opitz'. Außerdem enthält das Werk eine sehr gute Poetik mit vielen Beispielen. Unter den eigenen poetischen Werken Morhofs, die hier beigebunden sind, ragt das dramatische Ballett für eine Geburtstagsfeier Christian Albrechts zu Schleswig-Holstein hervor. - Gutes Exemplar auf festem Papier. Ohne den Zwischentitel zu den 'Gedichten', der manchmal weggeschnitten wurde (liegt in Kopie bei). - VD17 12:130654Q. Dünnhaupt 105.2 und 106.2. Goed. III 272, 12. Faber du Faur 1520. Seebaß/Kistner 626 (ohne Porträt). HAB B 1777.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Tabula Novissima atque accuratissima Caraibicarum insularum sive Cannibalum. Altkolor. Kupferstichkarte nach de Witt von R. Ottens. Amsterdam, um 1700. 59,5 x 49,5 cm.

      1700. . Inselwelt der Karibik mit Barbados, Sta. Lucia und den französischen Antillen. Oben rechts große Insetkarte (ca. 24 x 28 cm) von 'Tabula Insulae Martanico' (Martinique).

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        'PHYSICA PARTICULARIS'. Teil 1 und 2. Anonyme Mitschrift eines Physikkurses in lateinischer Sprache, braune Tinte auf Papier, wohl Frankreich, undatiert (um 1700). (4) weiße Bl., (24) Bl., (2) weiße Bl., (128) Bl., Blattgröße ca. 18 x 12 cm, beidseitig beschrieben, saubere und gut lesbare Schrift, 6 Abbildungen mit Planetensystemen im Text.

      . Brauner Lederband der Zeit auf 5 Bünden, rotes goldgeprägtes Rückenschild, reiche Rückenvergoldung (Gelenke alt repariert, stellenweise etwas berieben).. Der erste Teil behandelt die unbelebte Welt und das Weltall (Bl. 1 - 123), der zweite Teil Pflanzen, Tiere und Menschen (Bl. 123 - 154). In der Diktion des Textes ausgedrückt handelt der erste Teil der 'Phisica particularis' von den 'corpore inanimata', d. h. "tribus absolvam quaestionibus in quorum 1. agam de mundo in communi, et 2. de mundo coelesti, in tertia de mundo elementari" (Bl. 1) und der zweite Teil von den 'corpore animata' : "triplex autem distingitur viventum genus ... plantae ... bruta ... denique rationalis nomine intelligentur homines" (Bl. 123). Die Mitschrift folgt damit dem zeittypischen Schema, beginnend mit der Darlegung des ptolemäischen Weltbildes (6 ff), darauf folgend des kopernikanischen (7 ff), dann Tycho Brahes (14 ff). Im Anschluß werden Himmelsphänomene wie Fixsterne, Kometen, Planteten und der Mond vorgestellt und erörtert, welchen Einfluß die Gestirne ausüben (16 ff). Im dritten Schritt werden die viere Elemente Feuer, Luft, Wasser und Erde abgehandelt (53 ff). In diesem Zusammenhang wird ausführlicher über das Phänomen Ebbe und Flut gesprochen (95 - 104) und es werden zum ersten Mal im Text mehrere zeitgenössische Wissenschaftler erwähnt, wie Athanasius Kircher, Honoratus Fabri, Voscius (Vos, Planetarum effectus) und Descartes. Es folgen Anmerkungen über Quellen und Flüsse (105), Steine (114), Magnete (115), Metalle (121), sowie kurze Hinweise auf Bitumen und "ambra grisea" (122). Im zweiten Teil wird kursorisch über Pflanzen und Tiere referiert und etwas länger verweilt bei Betrachtungen über die von Descartes aufgeworfene Frage "An bruta sint mera automata". Den Abschluß bilden Ausführungen über die menschliche Natur; der Text endet mit der Behandlung der Nahrungsaufnahme. Die Datierung auf die Zeit um 1700 basiert auf einem Vergleich mit drei für den Schulunterricht publizierten Werken, die zwischen 1684 und 1754 erschienen sind : 1- Philosophia vetus et nova, Paris, 1684; 2- Bayle, Institutiones physicae, Tolosa, 1700 und 3- Cursus Philosophicus, Paris, 1754, Band IV. Werden die Aussagen zum Weltbild verglichen, so heißt es im ersten Werk (Bd. II, S. 176), "systema Tychonianum verisimilius videtur". Bei Bayle wird festgestellt, daß heute das ptolemäische Weltbild grundsätzlich verworfen wird, aber die Diskussion offen sei, ob das kopernikanische System oder jenes von Tycho Brahe richtig sei, die Waage neige sich allerdings in Richtung kopernikanisch-carthesianischer Erklärung (Band II, 192). Im dritten genannten Werk heißt es nur noch lapidar, das "systema Thyconicum propugnati non potest" (Band IV, 52). Die Aussage zum gleichen Thema im vorliegenden Manuskript liegt fast auf der Linie des ersten Werkes, indem es heißt: "istud systhema sive Thiconicum sive semi thiconicum est legitum" (Bl. 15). Der Begriff 'semithiconicum' stammt von Riccoli (Almagestum, Bologna, 1651); andere im Text zitierte Autoren stammen gleichfalls ausnahmslos aus dem 17. Jahrhundert (Kircher, Fabri, Vos). - Nur leicht gebräunt, sonst wohlerhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Elvira Tasbach]
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        L'Astronomie Physique. Undatierte französische Handschrift in brauner Tinte auf Papier, um 1700.

      (2) weiße Bl., (2) Bl. mit dreiseitiger Widmung an Philipp D'Orleans, (1) weißes Bl., (1) Titelblatt, (50) Bl. mit 99 Seiten Text, (1) weißes Bl.,. (226) Bl. Text, (2) weiße Bl. mit einer schriftl. Notiz aus dem 19. Jahrhundert; Schriftspiegel ca. 26 x 16,5 cm, einspaltig, in sehr gut lesbarer, nahezu kalligraphischer Reinschrift. Dunkelroter Maroquinband der Zeit, Rücken auf sechs unechten Bünden, mit goldgeprägtem Rückentitel und überaus reicher Rückenvergoldung , Decken gefasst von goldgeprägter Filete und mit dem Wappensupralibros von Philipp II D'Orleans, Steh- und Innenkantenvergoldung, dreiseitiger Goldschnitt und Innendeckel mit Brokatpapierbezug (unteres Kapital alt und unauffällig restauriert, Rückengelenk mit winzigen Einrissen), 31,8 x 20,5 cm.. Der Verfasser des vorliegenden Manuskripts ist offensichtlich ein M. Gardien, dies zumindest legt die Verfasserangabe für die 'Fragmens de divers ecrits' auf Seite 499 nahe. Darüberhinaus ist die dreiseitige Widmung unterzeichnet von M. E. Gardien. Allerdings handelt es sich hier um die Tochter des Verfassers, die in der Dedikation schildert, daß ihr früh verstorbener Vater seine Mußestunden damit verbracht hatte "a considerer ces grands objets qui se presentant a nos yeux et a chercher la cause Physique de leur differents mouvements". Desweiteren berichtet sie, seine Forschungsergebnisse seien "presque le seul bien que j'ay receuilly de sa sucession". Sie, die Tochter, war es denn auch, die die Arbeiten ihres Vaters abschrieb und seiner 'Altesse Royale' widmete; der Duc D'Orleans wiederum ließ das Manuskript in der vorliegenden Form aufwendig binden und mit seinem Wappen versehen. Als Person tritt der Verfasser nur einmal, am Ende des Manuskriptes (S. 549 f.) kurz auf und berichtet, daß er durch die Vermittlung von Joseph Saveur den Direktor des Pariser Observatoriums und Akademiemitglied Jean Dominique Cassini besucht habe, um sich mit ihm über seine Arbeiten auszutauschen. Abgesehen von den beiden Anhängen behandelt das gesamte Manuskript das Phänomen der 'Pesanteur'. Ein Begriff der im Laufe der Untersuchung verschiedene Bedeutungen annimmt, 'Gewicht', 'Schwere', 'spezifisches Gewicht', 'Kraft', 'Widerstand' etc., je nachdem welcher experimentelle Zusammenhang beschrieben wird. Die fließende Verwendung des für uns eigentümlichen Begriffs zur Erklärung so unterschiedlicher Phänomene wie der Planetenlaufbahnen, des freien Falls, der Kraft, des Stoßes, des Reibungswiderstandes und der Beschleunigung hat einen Grund : die Gravitationsgesetze waren zwar von Newton bereits entdeckt worden, es dauerte aber über 50 Jahre, bis sich diese Erkenntnisse in der Wissenschaft auch durchsetzten. So behandelte die Elite der kontinentalen Naturwissenschaftler, wie Pascal, Descartes, Mariotte und Huygens ganz ähnliche Fragestellungen wie das vorliegende Manuskript, sie beschrieben ähnliche Experimente und kamen zu vergleichbaren Ergebnissen. In diesem Sinne ist dieses Manuskript trotz der "falschen" Paradigmen kein Beispiel fehlgeleiteter Scholastik sondern ein vehementes Plädoyer für exakte, experimentell orientierte, naturwissenschaftliche Forschung : "En fait de physique les idees purement metaphysiques sont d'un faible secours. Il ne suffit pas au Physicien qu'une chose luy paroisse possible, il faut qu'il s'assure que reellement elle est, et que reellement elle est telle" (S. 289). Die gesamte Untersuchung besteht zum größten Teil aus penibel beschriebenen Versuchsanordnungen, der detaillierten Beschreibung beobachteter Abläufe und entsprechender Konklusionen, immer im kritischen Bezug auf die oben genannten Autoren. Wissenschaftshistorisch könnte man sagen, die Arbeit ist methodisch bereits modern, inhaltlich aber durch die falschen Vorgaben etwa Descartes (Wirbeltheorie) veraltet; ein weiterer genialer Versuch einer falschen Erklärung. Aber durch die Tatsache, daß es sich um das Ergebnis eines jahrelangen Ringens um Verifizierung damals plausibler Theorien gleichsam im Schatten Descartes handelt ist das Manuskript ein beeindruckendes wissenschaftshistorisches Dokument. (Zur Provenienz vergl. Olivier 2566 -4).

      [Bookseller: Antiquariat Elvira Tasbach]
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        Zeus kataibates. Sive Jupiter fulgerator, in Cyrrhestarum nummis. Ad virum illustrem Gisbertum Cuperum, urbis Daventriensis consulem.

      Trajecti Batavorum, ex officina Guilielmi vande Water [Utrecht, Willem van de Water], 1700.. Octavo (200 x 150mm). Pp. (ii), 122, (2) verso blank. Large engraved illustration to title-page, depicting 4 Greek-Roman bronze coins of Cyrrhus, with Jupiter as central image in each. Large decorative woodcut head- and tail-pieces and initials. Hardcover, bound in contemporary full laced case vellum, bit marked in places, faded manuscript lettering to spine in neat old hand; very small worm holes at outer lower corner of title-page. In about fine condition. Neat, very clean interior, well bound. ~ Rare first edition of Burman's acclaimed of a treatise on coins of Cyrrhus (Kyrros). This copy is collated in accordance with the Oxford University's copy. Part of title is transliterated from Greek. Pieter Burman the Elder [Peter Burmannus Secundus] (1668-1741), was Dutch classicist and philologists. Gisbert Cuper [Gijsbert Cuper; Gisbertus Cuperus] (1644-1716), was Dutch antiquarian, scholar, and politician..

      [Bookseller: Librarium of The Hague]
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        Befestigungsplan von Straßburg, Breisach, Fort Louis sowie eine Gesamtansicht von Freiburg ('Plans des Villes & Places importantes qui sont dans la Carte l' Alsace avec leurs Fortifications. Levez par Mr. de Vauban premier Ingeneur, & Lieutenant General des Armees du Roy de France 1700. - Strasbourg Ville Fameuse, ... - Brisach ... - Fribourg. - Le Fort Louis du Rhein. ...').

      . Kupferstich n. Seigneur de Sebastian le Prestre Vauban aus Atlas Nouveau contenant toutes les parties du monde ... b. Pierre Mortier in Amsterdam, dat. 1700, 49 x 57 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request).

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        4 Befestigungspläne auf 1 Blatt ('Plans des Villes & Places importantes qui sont dans la Carte du Duche de Lorraine avec leurs Fortifications. Levez par mr. de Vauban premier Ingenier, & Lieutenant General des Armees du Roy de France 1700. - Saar-Louis ... - Hombourg, ... - Nanci ... - Verdun, ...').

      . Kupferstich v. Pierre Mortier n. Seigneur de Sebastian le Prestre Vauban aus Atlas Nouveau contenant toutes les parties du monde ... b. Alexis-Hubert Jaillot in Paris & Pierre Mortier in Amsterdam, dat. 1700, 47,5 x 56,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Hellwig, Alte Pläne von Stadt u. Festung Saarlouis; S. 34; Vgl. Pastoureau, Les Atlas Francais XVI.-XVII. Siecles, S. 256 ff., Jaillot I F. - Zeigt 4 Befestigungspläne auf 1 Blatt: Saarlouis, Homburg / Saarland, Nancy u. Verdun. - Über den Befestigungsplänen Titelkopfleiste in 2 Zeilen.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Geographica provinciarum Sveviae descriptio.

      Augsburg, Bodenehr, ca. 1700.. 20 x 30,5 cm. Mit gestoch. Titel von Johann Stridbeck Junior und 29 Kupferstich-Karten (von Küsel nach Hurter). HLdr. d. Zt.. STC 1917 (Exemplar mit gedrucktem Index, dat. 1679, gibt nur 28 Karten an); Heyd III, S. 8, 201 a (dat. 1679); Hellwig, Landkarten der Pfalz am Rhein, S. 31: "Die große Karte des schwäbischen Kreises von Johann Christoph Hurter ... war vor 1679 von Küsell in Augsburg gestochen". Vergleiche zu Stridbeck d. J.: Thieme-Becker XXXII, 186; Lexikon zur Geschichte der Kartographie 790; Fauser LXX. - Mit einer Übersichtskarte und 28 Detailkarten von Südwestdeutschland in der Begrenzung Kaiserslautern- Worms- Forchheim- Augsburg- Imst(Inn)- Bludenz- Sarnen- Basel. Die Datierung vorliegender Karte "1679" bei Heyd kann kaum zutreffen, da Stridbeck d.J. zu diesem Zeitpunkt erst 14 Jahre alt war. Frühe Ausgaben dieses Kartenwerks haben einen unsignierten Titel mit der Verlagsangabe von Hans Georg Bodenehr, spätere Ausgaben tragen die Adresse von Gabriel Bodenehr, der das Verlagsunternahmen der Stridbecks 1715 übernahm. - Rücken brüchig, Einband bestoßen und fleckig. Teils gering gebräunt; durchwegs schöne Abzüge!

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Fratris Basilii Valentini Benedictiner Ordens Chymische Schriften alle / so viel derer verhanden / anitzo Zum Dritten mahl zusammen gedruckt / aus vielen so wol geschriebenen als gedruckten Exemplaren vermehret und verbessert und in Zwey Theile verfasset [nur Erster Teil von 2]. 3. Aufl.

      Hamburg, In Verlegung Gottfried Liebezeits, 1700.. 23 Bll., 456 S., 12 Bll. (Register), gestochenes Frontispiz, 17 Textholzschnitte, Kl.-8°, Späteres Halbleder. Nicht bei Grässe. Vgl. zur Ausg. 1740: Caillet 799; Rosenthal Bibl. magica 117; Ackermann IV/10: "Seltenes Werk, das fast nur mit größeren Defekten auf den Markt kommt". - Die vorhergehenden Sammelausgaben von 1677 u. 1694 erschienen in gleichen Umfang, ebenfalls in zwei Teilen mit insgesamt 18 Abb., vgl.: Slg. du Prel 121. - Der 1. Bd. enthält im Gegensatz zum zweiten alle Abb. u. folgende in sich abgeschlossene Schriften: Von dem großen Stein der Uhralten Weisen (mit: Die zwölf Schlüssel); De Microcosmo Oder Von der kleinen Welt des Menschlichen Leibes; De Macrocosmo Oder Von der grossen Heimlichkeit der Welt / und ihrer Artzney / dem Menschen zugehörig; Von der Meisterschafft der sieben Planeten / ihrem Wesen / Eigenschafften / Krafft und Lauff: Auch ihren verborgenen Geheimnissen und Verwandlungen; Von den natürlichen und übernatürlichen Dingen; Triumph-Wagen des Antimonii. - Wer sich hinter dem legendären Benediktinermönche verbarg, konnte bis heute nicht eindeutig geklärt werden, manche sehen in dem Herausgeber Thölde den eigentlichen Verfasser (Siehe Schmieder S.197-209 u. Biedermann S.83f). Als Hauptwerk des Basilius Valentinus gilt der "Currus triumphalis Antimonii" (1602, 1604), dtsch. "Triumphwagen des Antimonii" (1646), das auch hier vorliegt. - Rücken leicht berieben; im Innendeckel kl. Fotoabzug als Ex Libris; das gestochene Titelkupfer ist ganz hinterlegt; Titel mit kl. Randläsuren; durchgehend etwas fleckig u. gebräunt; etliche Anstreichungen u. fachkundige Marginalien mit Tinte von alter Hand, sonst ein gutes u. komplettes Expl. der seltenen Ausg.

      [Bookseller: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange]
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