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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1580

        ECKERNFÖRDE., "Ekelenforda". Gesamtansicht aus der Vogelschau.

      Altkol. Kupferstich aus Braun-Hogenberg, um 1580, 35,5 x 48 cm. Fauser 3405. - Frisches, kräftiges Altkolorit. Tadelloser Zustand. Schleswig-Holstein

      [Bookseller: Buch- und Kunstantiquariat]
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        Serindia. Detailed Report of Explorations in Central Asia and Westernmost China.Caried out and described under the orders of H. M. Indian Government.

      3 Textbände: XXXIX, 547 S. VIII, S. 530 - S. 1088 XI, S. 1090 - S. 1580, 59 S. mit teils gefalt. Plänen / Tafelband: CLXXV teils gefalt. Tafeln mit Abbildungen / 94 Karten im Schuber. - Fol., Lederbände mit RTitel Reprint der Ausgabe Oxford, 1921. - Serindien ist auch als Xinjiang (Sinkiang), Chinesisch-Turkestan, Kaschgarien, Chinesisch-Zentralasien bekannt. - Vollständig und in gutem Zustand, lediglich 3 Karten mit Wasserschaden, repräsentativ in Leder gebunden.

      [Bookseller: Antiquariat Galerie Joy]
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        Sanctus Thaumasiander et Triumphator Lutherus: das ist Bericht von dem heiligen Wundermanne und wieder das Bapsthumb, auch andere Rotten und Secten, triumphierenden Rüstzeug Gottes, Herrn Doctor Martino Luthero (...). In zehn Predigten gründlich...

      ...ausgeführt (...). - (Rückenschild fehlt, es fehlen anfangs drei Blatt der Vorrede, erste und letzte Blatt mit kleinen, teils restaurierten Fehlstellen in den Ecken, durchgehend gebräunt resp. braunfleckig, wenige Farbstiftunterstreichungen, insgesamt noch ordentlich erhalten) Zweiter Druck der Predigtsammlung des Dresdener Oberhofpredigers und eine frühe Apologie des Reformators Luther. Hoe von Hoenegg (Wien 1580 - 1645 Dresden) hatte in Wittenberg Theologie studiert und war Prediger verschiedener sächsischer Gemeinden. Zwischenzeitlioch in Prag, kehrte er als Oberhof-Prediger 1613 nach Dresden zurück, wo er auch großen politschen Einfluß auf den Kurfürsten Johann Georg I. hatte. Er war strenger Anti-Calvinist und verfasste eine Fülle polemischer theologischer Schriften. -Bautz, Theologenlexikon (cit. nach der online-Version, die die vorl. Schrift nicht nennt) - VD 17 23: 327755 K.

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Les visions de Dom Francisco de Qvevedo Villegas Chevalier de lOrdre S. Iacques. Augmentées de LEnfer de Lucifer. Traduites dEspagnol par le Sieur de la Geneste.

      12. 2 Bll., 434 S., 3 Bll. Ldr. d. 18. Jhdts. Mit goldgepr. Rückensch. Tit., 2. S. m. hs. Vermerk. Exlibris am Innendeckel. Seltene Übersetzung der "Sueños y Discursos" von Francisco Gómez de Quevedo y Santibáñez Villegas (1580-1645).

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Magdeburg - " Magdeburgum ". Gesamtansicht aus der Vogelschau mit großer Kartusche, Stadtwappen und Schriftband, im Vordergrund übergroß vier Personen in Ranaissance-Kleidung. Kolorierter Kupferstich aus Braun-Hogenberg um 1580.

      ( " Magdeburgum, a venere quae hic quondam colebatur parthenopolis dicta, Metropolitica Saxoniae urbs, opibus et authoritate memorabilis, peraugusto murorum ambitu & Albis Fluvij vicinitate illustris " ) Schöner altkolorierter Kupferstich Magdeburgs aus der Vogelperspektive mit Altstadt und Neustadt aus dem Ansichtenwerk von Braun-Hogenberg " Civitatis orbis terrarum ". Blattgröße: 32 x 42 cm, aufwendig unter Glas und Passepartout gerahmt ( Rahmenmaß: 51 x 58 cm ). Verso mit sichtbar gemachten Begleittext *Magdeborg* aus der Stadtbeschreibung Braun-Hogenbergs. Das Blatt am unteren Rand der Darstellung mit einem Einriß von ca. 15 cm Länge sowie 2 weiteren kleinen Beschädigungen, durch das aufliegende Glas allerdings kaum sichtbar. Ansonsten guter Zustand mit schönem Kolorit. ( Gewicht 2100 Gramm ) ( Bitte beachten: Da unter Glas gerahmt ist leider kein Versand möglich - hier bitte Selbstabholung bzw. selbst organisierter Transport ). ( Pic erhältlich // webimage available )

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        CANTERBURY., "Cantuarbury". Gesamtansicht mit zwei Wappen, Titelkartusche und vier großen Kostümfiguren.

      Kupferstich aus Braun-Hogenberg, um 1580, 28 x 42 cm (Fauser 2322). Europa, Großbritannien

      [Bookseller: Buch- und Kunstantiquariat]
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        HEIDE., "Icon oppidi Heide". Gesamtansicht (18 x 38 cm), darunter Gesamtansicht von Meldorf.

      Altkol. Kupferstich aus Braun-Hogenberg, um 1580, 36,5 x 38 cm. Fauser 8681 (Meldorf) und 5544 (Heide). - Schönes, wohl erhaltenes Altkolorit. Schleswig-Holstein

      [Bookseller: Buch- und Kunstantiquariat]
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        MELDORF., "Delineatio urbis Meldorpie". Gesamtansicht (17,5 x 38 cm), darüber Gesamtansicht von Heide.

      Altkol. Kupferstich aus Braun-Hogenberg, um 1580, 36,5 x 38 cm. Fauser 8681 (Meldorf) und 5544 (Heide). - Schönes, wohl erhaltenes Altkolorit. Schleswig-Holstein

      [Bookseller: Buch- und Kunstantiquariat]
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        Pierre Firens - 4 Tageszeiten - Four times of the day - Kupferstiche ca. 1610

      Die vier Tageszeiten (G28) Komplette Folge von 4 Kupferstichen von Pierre Firens (ca. 1580-1627) ca. 1610 Blatt-Masse: ca. 26 x 39 cm Plattenmasse ca: 23,5 x 18 cm jeweils in der Platte signiert Sehr selten leicht fleckig sehr gute, breitrandige Exemplare Original! - Keine Kopie! - Kein Nachdruck!

      [Bookseller: steffen völkel]
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        Von der herrlichsten Historien, Leben, Handlungen und Ritterlichen Taten der mannlichsten Helden und herrlichsten Männern so vorzeiten unter den Römern und Griechen an Weißheit, Tugenden und Ehrn fürnehmlich Gegrünet haben...

      Plutarchvs, Der fürtrefflichst Grichisch historj, Schreiber, von den herrlichsten, löblichsten, namhafftsten Historien, Leben, Handlungen vnd ritterlichen Thaten, der mannlichsten Helden, vnd herrlichsten Männern, so vorzeiten vnter den Römern vnd Griechen, an Weissheit, Tugenden vnnd Ehrn, fürnemlich gegrünet haben. Ein Schatz vnd Auszbundt aller anderer Historien, welches durchausz mit gewaltigen Lehren, klugen Rathschlägen, höfflichen Reden, wunderbaren Sprüchen, vnd schönen Exempeln, sampt derselben gründtlichen Auszführung vnd Zeugnussen vieler berühmpter Männer, gantz stattlichen dargethan vnd erklärt wirdt. Zu Nutz vnd Gutem gemeinem Vatterlandt Teutscher Nation, jetzt erstmals ausz Griechischer Spraach (darin das Werck beschrieben) in die Hochteutsche Zungen, mit grossem Fleisz vnd vngläublicher Mühe, transzferiert, vber ein jedes Buch sein Argument vnd Innhalt gesetzt, vnd mit schönen Figuren geziert, dergleichen vormahls nie in Teutsch auszgangen, vnd in Druck verfertigt. Durch den hochgelehrten Herrn Guilielmum Xylandrum, von Augspurg, angefangen, vnd nach seinem tödtlichen Abgang, durch den auch wolgelehrten Jonas Löchinger vollendet. Allen Regementen, hoch vnd nider Standts, auch Obersten, Rittmeistern, Hauptleuthen, vnd sonst menniglich, nicht allein nützlich vnnd ergetzlich, sonder auch zuwissen hochnotwendig. Mit einem vollkommenen Register Frankfurt/Main, , 1580 Große Druckermarke und 50 Holzschnitte von Jost Ammann und Tobias Stimmer. 4 nn. Bl. (das letzte weiß), 495 num., 12 nn. Bl Original geprägter Holzdeckeleinband, Schließen im Lauf der Zeit verloren. Erste Ausgabe dieser schön illustrierten Übersetzung der "Vitae parallelae", dem Reformatorenfreund und Ritter Hartmut von Cronberg gewidmet. Die meisten (45) Holzschnitte sind von Jost Ammann und wurden schon in der Livius-Ausgabe von 1568 verwendet. Sehr Schönes, kaum stockfleckiges Exemplar, minimal gebräunt, Rückengelenk abgeplatzt, aber sehr fest und stabil, nur am Anfang sehr wenige Wurmlöscher, Vorderer fliegender Vorsatz und Titel mit Eintragungen von alter Hand, sowie handschriftliche Marginalien und Unterstreichungen, nicht störend beim lesen. Theseus - Romulus, Lykurgos - Numa, Solon - Poplicola, Alkibiades - Coriolanus, Themistokles - Camillus, Perikles - Fabius Maximus, Pelopidas - Marcellus, Hannibal Scipionis Africani Philopoimen - Flamininus, Aristeides - Cato Maior, Timoleon - Aemilius Paulus, Agis/Kleomenes - Gracchen, Lysandros - Sulla, Eumenes - Sertorius, Kimon - Lucullus, Nikias - Crassus, Agesilaos - Pompeius, Dion - Brutus, Demosthenes - Cicero, Artaxerxes Mnemon Arati Alexander - Caesar, Marius - Pyrrhos, Demetrios - Antonius, Phokion - Cato Minor, Plutarch (* um 45 in Chaironeia um 125) war ein griechischer Schriftsteller und Verfasser zahlreicher biographischer und philosophischer Schriften. Durch große literarische und philosophische Bildung und umfassende Gelehrsamkeit gilt er in der griechischen Literaturgeschichte als einer der wichtigsten Vertreter des Attizismus. Sein bekanntestes Werk, die Parallelbiographien, stellt jeweils die Lebensbeschreibung eines Griechen und eines Römers vergleichend einander gegenüber - daher wird er auch zu den Geschichtsschreibern gerechnet. Durch solche Vergleiche versuchte Plutarch einerseits, das Gemeinsame und Allgemeingültige herauszuarbeiten, anderseits die Gleichwertigkeit griechischer und römischer Kultur zu betonen. Plutarch lebte zu einer Zeit, in der das römische Reich den Höhepunkt seiner Expansion erreichte. Er erhielt seine Ausbildung unter der Herrschaft Neros, dem er 66 auch persönlich begegnete. Der Hauptteil seines Lebens fällt in die Regierungszeit der Flavier (69 bis 96), seine Parallelbiographien entstanden nach 96. Er dürfte während der Regierungszeit Hadrians gestorben sein. Nach seinem Tod errichteten die Einwohner Delphis zusammen mit denen seiner Heimatstadt Chaironeia eine Büste mit seinem Porträt. Plutarch zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er nicht provinziell dachte, sondern für damalige Verhältnisse nachgerade als Kosmopolit bezeichnet werden kann: Er verbrachte zwar fast sein ganzes Leben in seiner Geburtsstadt, kam aber dennoch viel in der Welt herum. Da er schon zu Lebzeiten ein berühmter und angesehener Mann war, wurden bereits kurz nach seinem Tod Schriften unter seinem Namen gefälscht. Die literarischen Werke Plutarchs wurden im Laufe der Geschichte vielfach neu bearbeitet, und berühmte Autoren beschäftigten sich mit ihnen, vor allem, weil Plutarch eine der wichtigsten Quellen für große griechische und römische Persönlichkeiten ist und der literarische Stoff über Helden und Heldensagen immer wieder neu aufbereitet wurde und die Menschen schon von jeher begeistert hat. Tobias Stimmer (* 7. April 1539 in Schaffhausen 4. Januar 1584 in Strassburg) war ein Schweizer Maler und Zeichner. Stimmer gilt nach Holbein als der markanteste Künstler seiner Zeit. Trotz seiner qualitativen Leistungen ist sein Werk vergleichsweise wenig bekannt. Eine Ursache dafür dürfte die hohe Verlustrate seiner Werke in den Kriegen der letzten Jahrhunderte sein. Jost (Jodocus) Amman (* 1539 in Zürich März 1591 in Nürnberg) war ein in der Schweiz geborener deutscher Zeichner, Kupferätzer und -stecher, Formschneider, Maler und Buchautor. Der gebürtige Schweizer Amman kam 1561 nach Nürnberg, um mit Virgil Solis zusammen zu arbeiten. Als dieser bereits ein Jahr später starb, hinterließ er trotz der von seiner Witwe weitergeführten Werkstatt eine Lücke, in die Amman recht bald hineinwuchs. 1577 erhielt er das Bürgerrecht der Stadt und lebte dort bis zu seinem Tod. Er gilt als einer der bedeutendsten Zeichner und Formschneider seiner Zeit. Er gab zahlreiche Bücher mit Holzschnitten heraus, unter anderem Stammbücher, Turnierbücher, Kriegsbücher, Wappenbücher, Trachtenbücher, Kräuterbücher, Arzneibücher, Tierbücher und Hebammenbücher. Zudem schuf er Illustrationen zur Bibel, zu Ausgaben antiker und zeitgenössischer Autoren und zu Sachbüchern verschiedenster Bereiche, unter anderem zu religiösen und historischen Themen, zu juristischen Themen wie dem Jagd- und Forstrecht, zum Ackerbau und zur Jagdkunst. Seine Holzschnitte zeichnen sich durch die elegante, etwas manierierte Schlankheit der Figuren aus. Durch die detailgenaue Beobachtung und alltagsnahe Darstellung etwa von Berufen und Trachten ist sein umfangreiches Werk auch von kulturhistorischem Interesse. Zustand des Buches siehe Bilder - verbleibende Fragen beantworte ich gerne. in Deutschland kostenloser Versand DHL

      [Bookseller: HGomoll]
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        Thermae Carolinae, Das ist: Kurtze/ aber sehr Nutzliche Beschreibung von Erfindung/ gelegenheit/ Eygenschafften/ Kräfften/ und heylsamen Gebrauch deß Kaiser Carls-Warmbad in Böhmen ligend. Anjetzo auffs New übersehen und in Truck verfertiget/ mit angeheffter Instruction und Bad-Regiment D. Joh. Stephani Strobelbergers/ Kais. Bad-Medici.

      kl.-8 (20) 141 (7), (2) 36 (1) mit gestochenen Titelkupfer, das letzte Blatt mit der Druckermarke in Holzschnitt auf dem hinteren Innendeckel geklebt einfacher Pbd d. Zt. (Einband berieben und bestoßen, Rücken kaum sichtbar erneuert, großes Exlibris auf Innendeckel, zwei Wurmgänge im vorderen Innengelenk, dort geringfügiger Bildverlust des Titelkupfers, dieses seitlich bis zum Rand beschnitten, die letzten Blätter etwas fleckig] Dieser Neuausgabe von Sommers Abhandlung, die erstmalig 1580 erschienen ist, wurde ebenfalls eine Neuausgabe von Strobelbergers: "Kurtze Instruction und Bad Regiment. Wie das Kaiser Carls-Bad sampt guter Diät zu gebrauchen. [ebenfalls Nürnberg, Dümler 1647]" beigefügt.

      [Bookseller: Antiquariat Hilbert Kadgien]
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        Bambergische Peinliche Halßgerichts-Ordnung

      Mit blattgr. Titelholzschnitt und 21 teilw. blattgr. Textholzschnitten von J. Amman, W. Traut und W. Katzheimer. 4 Bll. (l. w.), 72 numm. Bll., 1 Bl Druckvermerk, 1 w. Bl., 18 Bll. Register. Rot eingefärbter Pergamentband mit Wappensupralibros auf den Deckeln und neuen Schließbändern. 30 x 21 cm. VD16 B 266 STC 64 Fairfax Murray 457 Anm. (mit Abb.) Becker, Amman 139 Hollstein II, 25 u. 43 Benzing, Buchdrucker 26 ("Die Peinliche Halsgerichtsordnung von 1580 war seine hervorragendste Leitung"). - Neue, revidierte Ausgabe der berühmten "Bambergensis". - Die von dem Bamberger Hofmeister Johann von Schwarzenberg ausgearbeitete und 1507 veröffentlichte Halsgerichtsordnung gilt als bahnbrechend für die deutsche Strafrechtsreform zu Beginn des 16. Jhdts. und als Vorbild für die "Carolina". Aus den anderen frühen, regionalen Strafgesetzbüchern ragt sie "wegen der geschickten Zusammenfassung des einheimischen Rechts mit den bereits eingedrungenen, fremden römisch-italienischen Rechtselementen" heraus (Kaspers 132). Angestrebt wird eine größere Rechtssicherheit im Inquisitionsprozess durch geregelte Ermittlungs- und Beweisverfahren, klar definierte Straftatbestände und Strafen, die der Größe der Schuld entsprechen (vgl. Kleinheyer-Schröder S. 238). Das Geständnis wurde als zentrales Beweismittel definiert und dementsprechend die Folter als Mittel zu seiner Förderung beschrieben. - Die Holzschnitte geben ein eindrucksvolles und anschauliches Bild der Strafverfolgung mit ihren einzelnen Elementen wie Verhaftung, Verhör und Folterungen, Urteilsfindung, Hinrichtungen, Kostenbegleichung etc. - Der Titelholzschnitt mit dem Wappen des Bischofs Johann Georg Zobel von Giebelstadt und der blattgr. Holzschnitt mit der Darstellung des Jüngsten Gerichts rühren von J. Amman her und wurden von L. Mayer geschnitten. Die übrigen Holzschnitte stammen zum großen Teil von den Stöcken der ersten Ausgabe 1507. - Etwas gebräunt, tls. leicht fleckig. Sehr gutes Exemplar!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        QUEDLINBURG., "Quedelinburga". Gesamtansicht mit Schloß links und großer Pferdekutsche im Vordergrund.

      Altkol. Kupferstich aus Braun-Hogenberg, um 1580, von Anna Beek im 17. Jhdt. vergrößert und koloriert, 37 x 41 cm. Anna Beek (1657 - 1717) vergrößerte die Ansichten von Merian und Braun-Hogenberg, indem sie die Ansichten in Umrissen ausschnitt, auf größeres Papier montierte und den Himmel mit großen Wolken in schönen Pastelltönen gestaltete. Das Bild ist von einer gelben Bordüre umgeben. In dieser Form ein Unikat! Sachsen und Sachsen-Anhalt

      [Bookseller: Buch- und Kunstantiquariat]
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        Witikindus. Sive de Witikindi ... nec non libertatis Germanicae diuturno bello contra Carolum Magnum ...

      Titel in Rot und Schwarz, mit großer gest. Druckermarke. 1 Bl., 51 S. - II. Reineccius, Reiner: Chronici Ditmari Episcopi Mersepvrgii ... accessere de vita & familia Ditmari ... Frankfurt, Andreas Wechel 1580. Titel und letztes Blatt mit Holzschnitt-Druckermarke. Mit einer Stammtafel. 6 Bll., 123 S., 3 Bll. - III. ders., Historia de vita et rebus gestis Viperti, marchionis Lusatiae, Burggrafii Magdeburgnesis, comitis Groicensis: auctore Monacho Pegauiensi. Et altera de bellis Friederici Magni ... auctore Johann Garzone. Frankfurt, Andreas Wechel 1580. Titel mit Holzschnitt-Druckermarke. 2 Bll., 46 S. - IV. ders., Historia de vita et rebus gestis Adolfi II, comitis Nordalbingiae Holsatorum et Stormariorum ... Excerpta de annalibus Helmod ... In fine adiecimus è Crancij Saxoniae Synopsin ... Frankfurt, Andreas Wechel 1580. Titel und letztes Blatt mit Holzschnitt-Druckermarke. 2 Bll., 18 S. - V. ders., Oratio de historia ... Frankfurt, Andreas Wechel 1580. Titel mit Holzschnitt-Druckermarke. 2 Bll., 31 S. Prgt. d. Zt. 32 x 21 cm. VD17 23:231301Z und VD16 D 2094, H 3894, H 1793, R 891. - Interessanter Sammelband mit seltenen Biographien bzw. Darstellungen aus der Geschichte. - Einband etwas altersfleckig. Tls gebräunt, Titel von (II) stärker

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        P. VIRGILII MARONIS OPERA nunc emendatiora.

      12 [20] ff., 411, 43 (index)] pp., 1 oversized, folding map. Engraved title page. Preliminary p. [40] and p. 92 printed in red and black. Contemporary vellum. Gilt spine. Label on spine. Triple gilt rules on covers. All edges gilt. First this Elzevier edition, being the first Heinsius edition. This edition suffers from some errors in the text, which Heinsius's son attributed to the printer. Provenience: Front free endpaper with librarystamps: "Bibliothèque de M. A. R. Courbonne - Fallitur hora legendo", "Egregios Cumulare - Libros - Praeclara Supellex - Bibliotheca Cortina". The printing house of Elzevier in the north of the Netherlands (established in Leiden) is often compared to that of Plantin in the Southern Netherlands (established in Antwerp). Both were very successful commercial establishments which carried on for generations in the same family. Elzevier texts, often in small formats, were distributed throughout Europe. This edition of Virgil was edited by Daniel Heinsius (1580-1655), was professor of Greek and Latin at Leiden and one of the most famous Renaissance scholars. Slightely worn.

      [Bookseller: erlesenes Antiquariat und Buchhandlung]
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        Opera Omnia, sive Astronomiae Instauratae Progymnasmata in duas partes distributa, quorum Prima De Restitutiones Motuum Solis & Lunae, Stellarumq; inerrantium tractat. Secunda autem De Mundi Aetherei Recentioribus Phaenomensis agit

      - Large woodcut printer's device on each title & numerous woodcuts & illus. and printed tables in the text. 470, [7] pp., one blank leaf; 217, [1] pp., two leaves of dedication. Two parts in one vol. Large 4to, cont. binding from the south of France of red morocco (rather browned throughout as always with this book due to the quality of the paper, some minor worming towards end touching a few letters & carefully repaired), arms in gilt on covers of François de Rignac (1580-1663; see below), roulette border in gilt round sides, spine gilt. Frankfurt: J.G. Schönwetter, 1648. First edition of this collection of writings on the famous new star of 1572-74 (first part) and the equally famous comet of 1577 (second part); this edition, containing two of Tycho's most important works, is rare on the market. It was his observations of these two astronomical phenomena - here printed - that compelled Tycho to abandon the Aristotelian theory of the universe and replace it with his own geoheliocentric system. This was an enormously important step in the acceptance of the Copernican doctrine. Many of Tycho's instruments - sextants, quadrants, and various armillae - are well-illustrated here. This copy belonged to François de Rignac (1580-1663), attorney general of the Cour des Aides de Montpellier and bears his arms on the red morocco covers (Olivier-Hermal-de Rotton, pl. 1902). The binding of this superb copy is typical of the workshops of the south of France, especially that of Corberan, the binder for Peiresc. Though François de Rignac married a certain Jeanne de Fabry in 1627, she was apparently not closely related to Nicolas Fabri de Peiresc, a native of Aix, even though this copy could imply family ties. In 1682, according to Léopold Delisle, Colbert received a gift of one hundred and four manuscripts of Mr. de Rignac, councilor to the Cour des Aides de Montpellier and heir to the books of François de Rignac. In their Histoire du Languedoc Vic and Vayssète relate that in 1677, Étienne Baluze had already discovered the library of the "late Mr. de Rignac." It is most unusual to see this book is such a fine contemporary binding. In this copy, the two leaves with the dedication are bound, as is often the case, at the end of Part II (like the Harvard copy). Preserved in a box. ? Houzeau & Lancaster 2704. For de Rignac, see Guigard, II, p. 413. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller Inc.]
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        Lippe. Dortmund. Altkolor. Kupferstich von Braun und Hogenberg, um 1580. 2 Ansichten auf einem Blatt. 35 x 44 cm.

       1580 Mittelfalz stellenweise hinterlegt, teils schwach gebräunt. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        De la demonomanie des sorciers.

      Paris, J. du Puys, 1580. 4to. Contemporary full vellum wih contemporary handwritten title to spine. Binding somewhat warped, but unrestored and tight. A (mostly very faint) damp stain to upper blak margin of some leaves (not affecting text), but otherwise internally very nice clean and fresh. Old owner's name to title-page (Dufault) and old acquisition note to front free end-paper. Woodcut title-vignette, woodcut headpieces, woodcut end-vignette, and a few woodcut initials. A large copy with good margins. (14), 252 (recte: 256) ff. Scarce first edition of Bodin's seminal "Demon-Mania", the most important book on witchcraft of the era. The work profoundly influenced the position on witchcraft of the following half century and directly influenced the course of witch trials of this period. The work is furthermore of fundamental importance to the understanding of Bodin's tripartite world picture and constitutes an invaluable supplement to his "Six livres de la république"."Jean Bodin's "On the Demon-Mania of Witches" (De la démonomanie des sorciers) appeared in 1580 and rapidly became a major publishing success. It underwent at least twenty-three editions and was translated from its original French into German, Italian and Latin. It was surely the most published work of the era on the subject of demons and witches. Because of its wide distribution, it has been considered by generations of historians to have been an extremely influential book, responsible in itself for large-scale prosecutions of witches in the four or five decades following its appearance." (Pearl, p. 9).The present first edition constitutes not only the original version of the work, but also the model for all French editions that followed (as well as the later translations) - as many as 11 between 1581 and 1616. Bodin edited an edition in 1587, which contained some additions; that edition is considered very flawed, however, and no subsequent editions were based upon it. Jean Bodin (1529/30 - 1596), "one of the towering figures in the history of French thought" (Scott), was a lawyer, economist, natural philosopher, historian, and one of the major political theorists of the sixteenth century. His main work, the "Six livres de la république" is one of the most important works of modern political thought. Here Bodin gave the first systematic statement of sovereignty and coined the term "political science". With his theory of the State and statement of Sovereignty, he fundamentally changed the history of political thought in the West. The "Six livres de la république" is Bodin's most famous and frequently read work. Due to the seemingly "supernatural" contents of the "Démonomanie", scholars have had difficulties recognizing the Bodin of the "Six livres" in this work, which, within its domain, was just as influential. There has been, however, increasing recognition of the political contents of the "Démonomanie", and a tendency towards reconciliation of the great works by this towering figure of early modern French thought. First of all, the work is written with the same impressive thoroughness and style as Bodin's other works. Second, although based upon a concrete sorcery case, the "Démonomanie" is of the utmost importance to the understanding of Bodin's tripartite world picture and his attempts at maintaining a clear line of separation between the world of nature and the supernatural. His monumental conception of "Theatrum Naturae" is just as dominant as a thematical background in his "Démonomanie" as it is in his "Six livres" and there ought to be no doubt about the fact that the basic features of his system of thought are dominant in the present work, which due to its concrete matter of investigation is all the more interesting. In fact, the "Démonomanie" is now considered an invaluable source for the general thought of the great political thinker. With its two-fold turn of focus on social problems and questions of natural-philosophical and theological character, the "Démonomanie", in accordance with Bodin's scientific plan of life, marks the transition from "human sciences" to "the science of natural and divine things". "Contrary to the judgment of the Enlightenment thinkers, this midway-position does not reduce its value in the Bodin corpus; on the contrary: Precisely this work is suitable for clarifying and illustrating the unity of his works." (Own translation from the German. Lange, p. 162). Concerning himself with witchcraft and demonology, it is in this work that we find an emphasized statement of Bodin's thoughts on women, on punishing and sentencing, and on the general threats of state and society. Having experienced severe criticism of his earlier works, Bodin's critics became more serious and dangerous with regard to his "Démonimanie". In his letter of dedication (December 20, 1579) to Christophle de Thou, the first president of the Parlement of Paris, Bodin explained his motives for writing the work. "First, he hoped to denounce the mania, the spiritual errors, and distraction, as well as the "fury" that sorcerers possess as they "chase after the devil." He wrote this treaty with two purposes in mind: on the one hand, "to use it as a warning to all who will see him [the devil]," and on the other hand, "to alert readers that there is no crime that could be more atrocious or deserve more serious punishment." Bodin wished to speak out against those who "try by all means to rescue the sorcerers through printed books." He reminded all that "Satan has men in his grasp who write, publish, and speak claiming that nothing that is said about sorcerers is true." It was essential to provide the tools to magistrates and judges, who were confronted by the accused sorcerers, in order to face this formidable problem. The work was bold and perilous for its author. Many wondered if Bodin, so curious about this topic, such an expert, so convinced of the devil's existence, may not himself have been involved with witchcraft. These suspicions alarmed the authorities, and on June 3, 1587, the general prosecutor to the Parlement of Paris ordered the general lieutenant of the baillage of Laon to proceed with a search of Bodin's home, on suspicion of witchcraft. This inspection brought no results due to the intervention of eight prominent citizens and two priests who registered their support of Bodin." (SEP)."The conclusions of the proceedings against a witch, to which I was summoned on the last day of April, 1578, gave me occasion to take up my pen in order to throw some light on the subject of witches, which seems marvelously strange to everyone and unbelievable to many... And because there were some who found the case strange and almost unbelievable, I decided to write this treatise which I have entitled "The Demon-Mania of Witches", on account of the madness which makes them chase after devils: to serve as a warning to all those who read it, in order to make it clearly known that there are no crimes which are nearly as vile as this one, or which deserve more serious penealties. Also partly to respond to those who in printed books try to save witches by every means, so that it seems Satan has inspired them and drawn them to his line in order to publish these fine books." (Bodin's Preface).A feature which clearly distinguishes Bodin's theories on witchcraft from late medieval and early Renaissance demonology is his struggle against skepticism, and the gender strategies that he deploys in the present work to thwart Skeptics, constitute a central feature of his modern demonology - a demonology that came to be dominating for more than half a century. The "Démonomanie" is a work designed to update a vast corpus concerned with the identification and punishment of witches. It provides us quite clearly with Bodin's thoughts on divinity, punishment, practice of law, and not least on women - women in general and women in society. "[W]omen generally serve as means to an end in Bodin's thought. The wife's natural inferiority to the husband provides an analogy for a nonreciprocal relation of command and obedience that he establishes between the sovereign and his subjects in "De la république". In "De la démonomanie", Bodin's portrayal of women as the possessors of unsavory secrets and his characterization of the confessions of witches as fragments of a grandly devilish design create the need for hermeneutical expertise - expertise that he claimed to have. In using women to "think with", the author of "De la démonomanie" had much in common with his opponent, the Lutharen physician Johann Weyer, who protested against the witch trials in "De praestigiis daemonum" (1563)." (Wilkin p. 53).An important part of Bodin's defence of the existence of witchcraft lies in the latter part of the present work, namely the pages 218-252, which constitute the famous refutation of the opinions of Johann Weyer ("Refutation des opinions de Jean Wier"). In his "De praestigiis daemonum" from 1563, Weyer had argued that that which we call witchcraft are actually manifestations caused by mental illness of the women in question. It is interesting to see how much Bodin actually drew on Weyer, while at the same time attacking him on both scholarly and legal grounds. As the thorough and classically bred scholar that he was, he cited both classical, Arab, and Christian authorities on witchcraft against Weyer. He arrays the authority of all philosophers, prophets, theologians, lawgivers, jurists, rulers, etc. Ultimately, Bodin here became the first to challenge Weyer's denial of the right to judge and punish the mentally ill, making the work of foundational importance to the following development of legal theory specifically targeted on the punishment of insane men and women. "As a major Renaissance scholar, Bodin based his work on an extensive and varied group of sources. He depended heavily on the Old Testament, classical and patristic authorities and a large number of medieval scholastic works. He was immersed in the late medieval legal and canon law traditions. He also cited a large number of recent and contemporary texts like the "Malleus meleficarum", as well as accounts told by friends and acquaintances. Interestingly, while Bodin condemned the work of Johann Weyer, he mined this book for anecdotes and accounts when they could be useful." (Pearl).The refutation of Weyer shows Bodin as a formidable controversialist. The reason why the "Démonomanie" is published two years after the trial of Jeanne Harvillier, which is constitutes the concrete basis of the work, is that Bodin needed time to carefully prepare the most effective resonse to Weyer's works and attach it to his own. Bodin seeks total demolishment of his opponent - and, as time will tell, he succeeds. Despite some modern disciples, Weyer's position was largely traditional. His aim is not to deny the existence of Satan, nor of satanic practitioners, but rather to contend that those suspected of witchcraft are delusional and victims of mental illness. "Weyer's characterization of women replicated the views of the "Malleus Maleficarum" (1487), or "witches hammer", one of the first and certainly the most influential manual for identifying and prosecuting witches... Weyer draws from the same sources as Kramer to argue that women cannot be held accountable for the crimes for which they stand accused and to which they often confess... Vying with the author of the "Malleus", weyer inscribes in etymology the correspondence between the soft female body and her persuasive mind... Weyer's portrayal of women diverges from that of Kramer only in his assessment of the witch's responsibility." (Wilkin, pp. 13-14)."The essentially melancholic imagination of women, he argues, makes them incapable of the sense perception to which he assigned pride of place in the search for truth. The madness with which Weyer diagnosed witches thus masked the contradiction that vitiated his plea. Identifying the susceptibility to demonic illusion as a feminine trait was to compartmentalize it, to limit implicitly the damage that the Devil could inflict elsewhere - for instance, on the perception of learned physicians. Those who refuted "De praestigiis daemonum" rejected the hermeneutical advantage that Weyer claimed for himself. To the gender strategy by which he claimed his advantage, however, they did not object. Weyer's vociferous adversary, Jean Bodin, decried the physician's medical diagnosis of witches; nevertheless, he called upon woman to embody his opposing hermeneutics. The phenomenon that Clark has felicitously termed "thinking with demons" was thus, I argue, inseparable from another thought process: "Thinking with women"." (Wilkin, pp. 9-10).The "Démonomanie" also constitutes a seminal exercise in jurisprudence, which came to set the standard for following decades. Bodin's aim was not only to make sure that witches were judged and punished, he also aimed at fair trial rules according to principles of law developed over centuries in the secular and ecclesiastical courts. Also in this way, the work differs profoundly from other works on demonology and witchcraft and shows us the author as a profound political and legal thinker, whose aim was to alter society for the better. Because this interesting work places itself amidst the divine and the earthly, between the supernatural and the natural, we find in it a wealth of themes that go beyond the actual witch trial with which Bodin begins his work. It is also for these reasons that the work provides us with an even more thorough knowledge of the foundational thoughts of the great legal and political thinker that is its author. See: Rebecca May Wilkin: Women, Imagination and the Search for Truth in Early Modern France, 2008.Jean Bodin: On the Demon-Mania of Witches. Translated by Randy A. Scott with an Introduction by Jonathan L. Pearl, 1995. Ursula Lange: Untersuchungen zu Bodins Demonomanie, 1970.

      [Bookseller: Lynge & Søn A/S]
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        Riposo durante la Fuga in Egitto

      1580. Xilografia, priva di dati editoriali, cultimo quarto del XVI secolo. Da Tiziano. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva, rifilata alla linea marginale, in perfetto stato di conservazione. Anonima opera, non descritta da nessuna delle bibliografie consultate, attribuibile alla Scuola Veneziana del XVI secolo. Opera molto rara. Woodcut, without publishing details, last quarter of the XVI century. After Titian. A very good impression, printed with tone on contemporary laid paper, very good condition. Anon work, not described, by the Venetian School of XVI century. A very rare work. Non descritta. 169 267

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        SOMMAIRE EXPLICATION DES ARTICLES DE LA COUSTUME DU PAÏS ET DUCHÉ DE BOURGOGNE, De nouveau corrigé & reformés par les commissaires députés par le Roy, Esleus & députés des gents des trois Estats dudit païs

      , Lyon, Antoine Gryphius 1580, petit in-4, plein vélin ivoire à lacets d'époque, tit. manuscrit à l'encre au dos, (lacets absents, mq. environ 7x10 cm de vélin au premier plat, trou central en couverture traversant et altérant la lecture de 4-5 lignes sur 2 pages, nombreuses annotations manuscrites marginales d'époque à l'encre), 192p.-[4ff.].

      [Bookseller: La Mémoire du Droit (Librairie - Edition]
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        Bambergische Peinliche Halßgerichts-Ordnung

      (Bamberg, Joh. Wagner), 1580. Mit blattgr. Titelholzschnitt und 21 teilw. blattgr. Textholzschnitten von J. Amman, W. Traut und W. Katzheimer. 4 Bll. (l. w.), 72 numm. Bll., 1 Bl Druckvermerk, 1 w. Bl., 18 Bll. Register. Rot eingefärbter Pergamentband mit Wappensupralibros auf den Deckeln und neuen Schließbändern. 30 x 21 cm. VD16 B 266; STC 64; Fairfax Murray 457 Anm. (mit Abb.); Becker, Amman 139; Hollstein II, 25 u. 43; Benzing, Buchdrucker 26 (\"Die \'Peinliche Halsgerichtsordnung\' von 1580 war seine hervorragendste Leitung\"). - Neue, revidierte Ausgabe der berühmten \"Bambergensis\". - Die von dem Bamberger Hofmeister Johann von Schwarzenberg ausgearbeitete und 1507 veröffentlichte Halsgerichtsordnung gilt als bahnbrechend für die deutsche Strafrechtsreform zu Beginn des 16. Jhdts. und als Vorbild für die \"Carolina\". Aus den anderen frühen, regionalen Strafgesetzbüchern ragt sie \"wegen der geschickten Zusammenfassung des einheimischen Rechts mit den bereits eingedrungenen, fremden römisch-italienischen Rechtselementen\" heraus (Kaspers 132). Angestrebt wird eine größere Rechtssicherheit im Inquisitionsprozess durch geregelte Ermittlungs- und Beweisverfahren, klar definierte Straftatbestände und Strafen, die der Größe der Schuld entsprechen (vgl. Kleinheyer-Schröder S. 238). Das Geständnis wurde als zentrales Beweismittel definiert und dementsprechend die Folter als Mittel zu seiner Förderung beschrieben. - Die Holzschnitte geben ein eindrucksvolles und anschauliches Bild der Strafverfolgung mit ihren einzelnen Elementen wie Verhaftung, Verhör und Folterungen, Urteilsfindung, Hinrichtungen, Kostenbegleichung etc. - Der Titelholzschnitt mit dem Wappen des Bischofs Johann Georg Zobel von Giebelstadt und der blattgr. Holzschnitt mit der Darstellung des Jüngsten Gerichts rühren von J. Amman her und wurden von L. Mayer geschnitten. Die übrigen Holzschnitte stammen zum großen Teil von den Stöcken der ersten Ausgabe 1507. - Etwas gebräunt, tls. leicht fleckig. Sehr gutes Exemplar! Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Biblia: Dat is, De Gantsche Heylighe Schrift, grondelick ende trouwelick verduytschet. Met verclaringhe duysterer Woorden, Redenen ende Spreucken, ende verscheyden Lectien, die in andere loflicke Ouersettinghen Gheuonden, ende hier aen de cant toeghesettet zijn. Met noch rijcke aenwijsingen, der ghelijck ofte ongelijckstemmenden plaetsen, op het allergewiste met Scheydletteren, ende versen getale (daer een yeghelick Capittel na Hebreischer wijse, mede onderdeylt is) verteeckent. Noch zijn hier van nieus toegedaen die Caerten na de Copie der Fransoyscher Bybelen, diendende den Christelicken Leser tot verclaringhe des texts.

      Dordrecht, Jan Canin 1580 - z.p. Origineel Leer met ribben, stempels, 2 sloten, 8 hoeken en 2 centrale ornamenten, Folio H. x L. x B. cm. (De bovenkant van de rug mist een stukje leer, de rug aan een kant ingescheurd en is op de ribben wat sleets, de sierstrippen op het voor- en achterplat zijn van latere datum, mist 1 pagina van het Oude Testament en 2 kaarten. met 3 van de 5 Geneefse kaarten. Mooie uitvoering van de Deux-Aes Bijbel, bestaande uit het Oude en Nieuwe Testament en de Apocriefen. De Deux-Aes Bijbel was de eerste Bijbelvertaling na de Hervorming die speciaal bedoeld was voor de gereformeerden. De Bijbel werd door de gereformeerden gebruikt tot aan de komst van de Statenvertaling en was voor die tijd een goede vertaling. Dit exemplaar is gebonden in een aantrekkelijke donkerbruine leren stempelband en is voorzien van fraai bewerkt beslag met een fleur-de-lys patroon.)

      [Bookseller: Antiquariaat de Roo]
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        Corographiae Terrae Sanctae in Angustiorem formam Redacta, et ex Variis Auctoribus a Multis Erroribus Expurgata.

      1580. Veduta cartografica in oblungo, più volte ripiegata, raffigurante la Terra Santa, 18 piccoli riquadri ai margini mostrano il tempio e i suoi strumenti. Cartografata e stampata da Jacobus Tirinus (1580 - 1636), la carta uscì ad Anversa nel 1632. La carta presenta al centro la pianta di Gerusalemme basata sul celebre modello di Villalpando, pubblicato nello "Hierosolymae Veteris Imago". Rara. Esemplare stampato su carta fine, carta velina applicata al verso, stretti margini, una piccola abrasione interessa la parte centrale del foglio e una, rimarginata, la parte sinistra dell'inciso da un terzo superiore del foglio fino al margine inferiore. Nell'insieme resta comunque fruibile la lettura della carta e l'esemplare si presenta con una buona impressione dell'inciso.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Botteghina D'arte G]
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        HEIDE. "Icon oppidi Heide". Gesamtansicht (18 x 38 cm), darunter Gesamtansicht von Meldorf.

      - Altkol. Kupferstich aus Braun-Hogenberg, um 1580, 36,5 x 38 cm. Fauser 8681 (Meldorf) und 5544 (Heide). - Schönes, wohl erhaltenes Altkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        MELDORF. "Delineatio urbis Meldorpie". Gesamtansicht (17,5 x 38 cm), darüber Gesamtansicht von Heide.

      - Altkol. Kupferstich aus Braun-Hogenberg, um 1580, 36,5 x 38 cm. Fauser 8681 (Meldorf) und 5544 (Heide). - Schönes, wohl erhaltenes Altkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Opera Omnia, sive Astronomiae Instauratae Progymnasmata in duas partes distributa, quorum Prima De Restitutiones Motuum Solis & Lunae, Stellarumq; inerrantium tractat. Secunda autem De Mundi Aetherei Recentioribus Phaenomensis agit

      Large woodcut printer's device on each title & numerous woodcuts & illus. and printed tables in the text. 470, [7] pp., one blank leaf; 217, [1] pp., two leaves of dedication. Two parts in one vol. Large 4to, cont. binding from the south of France of red morocco (rather browned throughout as always with this book due to the quality of the paper, some minor worming towards end touching a few letters & carefully repaired), arms in gilt on covers of François de Rignac (1580-1663; see below), roulette border in gilt round sides, spine gilt. Frankfurt: J.G. Schönwetter, 1648. First edition of this collection of writings on the famous new star of 1572-74 (first part) and the equally famous comet of 1577 (second part); this edition, containing two of Tycho's most important works, is rare on the market. It was his observations of these two astronomical phenomena - here printed - that compelled Tycho to abandon the Aristotelian theory of the universe and replace it with his own geoheliocentric system. This was an enormously important step in the acceptance of the Copernican doctrine. Many of Tycho's instruments - sextants, quadrants, and various armillae - are well-illustrated here. This copy belonged to François de Rignac (1580-1663), attorney general of the Cour des Aides de Montpellier and bears his arms on the red morocco covers (Olivier-Hermal-de Rotton, pl. 1902). The binding of this superb copy is typical of the workshops of the south of France, especially that of Corberan, the binder for Peiresc. Though François de Rignac married a certain Jeanne de Fabry in 1627, she was apparently not closely related to Nicolas Fabri de Peiresc, a native of Aix, even though this copy could imply family ties. In 1682, according to Léopold Delisle, Colbert received a gift of one hundred and four manuscripts of Mr. de Rignac, councilor to the Cour des Aides de Montpellier and heir to the books of François de Rignac. In their Histoire du Languedoc Vic and Vayssète relate that in 1677, Étienne Baluze had already discovered the library of the "late Mr. de Rignac." It is most unusual to see this book is such a fine contemporary binding. In this copy, the two leaves with the dedication are bound, as is often the case, at the end of Part II (like the Harvard copy). Preserved in a box. ? Houzeau & Lancaster 2704. For de Rignac, see Guigard, II, p. 413.

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        Discours Admirables, de la Nature des Eaux et Fonteines, tant naturelles qu'artificielles, des metaux, des sels & salines, des pierres, des terres, du feu & des emaux. Avec plusieurs autres excellens secrets des choses naturelles...Le Tout dressé par Dialogues, lesquels sont introduits la theorique & la practique

      8 p.l., 361, [23] pp. Small 8vo, cont. flexible vellum, ties gone. Paris: Martin le Jeune, 1580. First edition, and a splendid pure copy in its first binding, of a rare and important book in the history of chemistry, hydrology, geology, agriculture, etc., etc. Palissy (ca. 1509-89), who is best known for his discovery of the secret of enamelling pottery, was far in advance of his time in scientific ideas. The "Discours admirables, probably incorporates Palissy's Paris lectures. It…deals with an impressive array of subjects: agriculture, alchemy, botany, ceramics, embalming, engineering, geology, hydrology, medicine, metallurgy, meteorology, mineralogy, paleontology, philosophy, physics, toxicology, and zoology. The book is divided into several chapters, the first and longest of which is concerned with water. The others take up metals and their nature and generation; drugs; ice; different types of salts and their nature, effects, and methods of generation; characteristics of common and precious stones; clay and marl; and the potter's art… "Palissy's views on hydrology and paleontology, as expressed in the Discours, are of particular interest. He was one of the few men of his century to have a correct notion of the origins of rivers and streams, and he stated it forcefully, denying categorically that rivers can have any source other than rainfall… "Palissy discussed fossils extensively…[He] held other advanced views. From experimentation he concluded that all minerals with geometric crystal forms must have crystallized in water; his classification of salts was nearly correct; and he suggested the concept of superposition for the development of sedimentary rocks… "Palissy was probably one of the first men in France to teach natural sciences from facts, specimens and demonstrations rather than hypotheses."-D.S.B., X, pp. 280-81. In the eighth section, Palissy investigated the hardness and properties of gems and precious stones. The Discours was written in the form of a dialogue between "Theory" and "Practice" and it is always "Practice" that instructs "Theory." A fine copy in its first binding, preserved in a box. Contemporary signature on title of "G. Passart" (maybe) and with a number of knowledgeable contemporary notes in many margins. This book is extremely rare; Ferguson acquired his copy, now in the University of Glasgow, after years of searching and has written on the flyleaf: "At last, after long, long waiting and watching." It is one of the very few books in Denis Duveen's collection of which he reproduced the title-page in his Bibliotheca Alchemica et Chemica. ? Adams, The Birth and Development of the Geological Sciences, pp. 90, 261, & 446-48. Brunet, IV, 319-20 & Suppl., II, 133-"une pièce aussi intéressante que rare." Duveen, p. 446-"A book of great importance in the history of chemistry and science generally." Geikie, The Founders of Geology, pp. 104 & 118. Hoover 621. Partington, II, pp. 69-77. Zittel, pp. 18 & 132.

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        Bambergische Peinliche Halßgerichts-Ordnung

      (Bamberg, Joh. Wagner), 1580.. Mit blattgr. Titelholzschnitt und 21 teilw. blattgr. Textholzschnitten von J. Amman, W. Traut und W. Katzheimer. 4 Bll. (l. w.), 72 numm. Bll., 1 Bl Druckvermerk, 1 w. Bl., 18 Bll. Register. Rot eingefärbter Pergamentband mit Wappensupralibros auf den Deckeln und neuen Schließbändern. 30 x 21 cm. VD16 B 266; STC 64; Fairfax Murray 457 Anm. (mit Abb.); Becker, Amman 139; Hollstein II, 25 u. 43; Benzing, Buchdrucker 26 ("Die `Peinliche Halsgerichtsordnung` von 1580 war seine hervorragendste Leitung"). - Neue, revidierte Ausgabe der berühmten "Bambergensis". - Die von dem Bamberger Hofmeister Johann von Schwarzenberg ausgearbeitete und 1507 veröffentlichte Halsgerichtsordnung gilt als bahnbrechend für die deutsche Strafrechtsreform zu Beginn des 16. Jhdts. und als Vorbild für die "Carolina". Aus den anderen frühen, regionalen Strafgesetzbüchern ragt sie "wegen der geschickten Zusammenfassung des einheimischen Rechts mit den bereits eingedrungenen, fremden römisch-italienischen Rechtselementen" heraus (Kaspers 132). Angestrebt wird eine größere Rechtssicherheit im Inquisitionsprozeß durch geregelte Ermittlungs- und Beweisverfahren, klar definierte Straftatbestände und Strafen, die der Größe der Schuld entsprechen (vgl. Kleinheyer-Schröder S. 238). Das Geständnis wurde als zentrales Beweismittel definiert und dementsprechend die Folter als Mittel zu seiner Förderung beschrieben. - Die Holzschnitte geben ein eindrucksvolles und anschauliches Bild der Strafverfolgung mit ihren einzelnen Elementen wie Verhaftung, Verhör und Folterungen, Urteilsfindung, Hinrichtungen, Kostenbegleichung etc. - Der Titelholzschnitt mit dem Wappen des Bischofs Johann Georg Zobel von Giebelstadt und der blattgr. Holzschnitt mit der Darstellung des Jüngsten Gerichts rühren von J. Amman her und wurden von L. Mayer geschnitten. Die übrigen Holzschnitte stammen zum großen Teil von den Stöcken der ersten Ausgabe 1507. - Etwas gebräunt, tls. leicht fleckig. Sehr gutes Exemplar!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        MÜNSTER. - Osnabrück. - Karte. "Reiterata Episcopatus Monasteriensis . et Osnaburgensis".

      - Altkol. Kupferstich von J. und J. Doetechum nach G. Maschop, um 1580, 36 x 45 cm. Tooley S. 216. - Nicht genordete Karte der Bistümer Münster und Osnabrück. - Mit großer altkolorierter Titelkartusche links unten und in schönem alten Flächenkolorit. - Gerahmt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        La flagellazione alla colonna

      1580. Bulino, circa 1580, firmata in lastra in basso al centro. Da un soggetto di Federico Zuccari. Magnifica prova, ricca di toni, impressa su carta vergata coeva priva di filigrana, rifilata al rame, tracce di sporco al verso, per il resto in ottimo stato di conservazione. La scena è ripresa, seppur con alcune modifiche, dalla flagellazione che Federico Zuccari ha dipinto nel 1575 a Roma per l'oratorio del Gonfalone. Gaspare Oselli o degli Uccelli, detto anche Gaspare ab avibus, è incisore nativo di Cittadella che amava definirsi con l'appellativo di Padovano. Attivo a Venezia con bottega all'insegna Arca di Noè, si formò prevalentemente sull'esempio di Giorgio Ghisi, dal quale incise numerose opere, spesso copiandole. Numerose sono anche le derivazioni dai lavori di Marco Angolo del Moro. Tuttavia, le sue lastre più riuscite sembrano essere i ritratti dei principi e membri di Casa d'Austria realizzati su disegni di Francesco Terzi. Questa opera è edita da Benedetto Stefani, attivo verso il 1580. Oselli incise lo stesso soggetto, in forma diversa, per l'editore veneziano Luca Bertelli. Foglio molto raro. Engraving, circa 1580, signed at lower center. After Federico Zuccari. A great impression, printed on contemporary laid paper, good conditions. The scene is shot, albeit with some modifications, by the Flagellation that Federico Zuccari painted in Rome in 1575 for the Oratory of Gonfalone. Gaspar Oselli also known as Gaspar ab avibus, is an engraver native of Citadella, who liked to call himself by the name of Padovano. Active in Venice with a workshop "all'insegna Arca di Noè", was formed mainly on the example of George Ghisi, by whom he recorded several works, often copying them. There are also numerous derivations from the work of Marco Angolo del Moro. However, his plates seem to be the most successful portraits of princes and members of the House of Austria made to designs by Francesco Terzi. This work is published by Benedetto Stefani, active in 1580. Oselli engraved with the same subject in a different form, for the Venetian publisher Luca Bertelli. A very rare sheet. Le Blanc, p. 122, 6. 320 440

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        emendatum et notis illustratum, Gregorii XIII. Pont. Max. jussu editum. Libro VII. Decretalium et Jo. Pauli Lancelotti Institutionibus adauctum. 2 in 1 Bd. Basel, E(manuel) u. J(ohan) R(udolf) Thurneysen, 1717. 24,5 : 19 cm. Titel von Bd. 1 in Rot- u. Schwarzdruck, 2 Druckermarken u. 2 Schlußstücke in Holzschnitt. 54 Bl., 1280 Sp.; 10 Bl., 754 Sp., 3 Bl., 404 Sp., 34 Bl. 2 Bl., 236 Sp., 5 Bl., 3 Bl., 158 Sp. Pergamentband d. Zt.; fleckig, vord. Gelenk mit kl. Beschädigung.

      - Schöne, meist zweispaltig gedruckte Ausgabe des Corpus Juris Canonici in der seit der von Papst Gregor XIII. 1580 angeordneten Revision bis 1917 gültigen Fassung. Die gleichzeitige Anwendung von dem im Corpus Juris Civilis zusammengefassten römischen Recht und des kanonischen Rechts, das in vielem auch in den außerkirchlichen Bereich (z.B. im Schuld- und Eherecht) hineinreichte, führte im Zivilrecht schließlich zur Ausprägung des das Rechtsleben in Kontinentaleuropa beherrschenden, sog. Jus commune oder Gemeinen Rechts. Deshalb war es bis zu den Zivilrechtskodifikationen des ausgehenden 18. und des 19. Jahrhunderts für Juristen üblich, wenn auch nicht verpflichtend, "beide Rechte" studiert zu haben. - Bis auf wenige kl. Flecken, sehr gutes und sauberes Exemplar. Innendeckel und Titelblatt mit Namenseinträgen zweier Vorbesitzer.

      [Bookseller: Patzer & Trenkle]
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        Missa Beatae Virginis Mariae [Illuminated manuscript on vellum in Latin, by Bordonius?].

      Italy (probably Genoa): c. 1580. 12mo in 4s, 106 leaves, complete. With seven full-page miniatures and initials throughout in gold. Collation: :*2 ; A6 ; B- M4 ; N6 ,O – Z4 ; &6; *2 The last blank leaf has been used as a flyleaf. Written in brown ink with red titles, italic script, single column, 16 lines. Leaf dimensions: mm. 115 x 70; written space: mm. 76 x 46. Text framed by colored lines. Old (c. 1750?) gold-tooled calf binding, rebacked. A lovely example of a late 16th-century Italian chancery hand with miniatures, and a fascinating example of a manuscript made to look like a printed book (as opposed to 15th-century printed books made to look like manuscripts). A similar manuscript sold in 1989: “170 leaves, vellum, 98mm by 62mm. Late 19th-cent German silver bdg with repousse scenes. In black & red ink in a fine calligraphic sloping italic hand by Hieronymus Bordonius. With c.180 illuminated initials in imitation of ptd initials, full-page armorial title, & half-page & 11 full-page pen-&-ink drawings in imitation of engravings. - Sotheby's, Jun 20, 1989, lot 74, £9,000 ($13,979)”. The manuscript’s decoration include 7 full-page miniatures and many initials in gold with phytomorphic decorations. Text: f. A1 Mass of the Virgin Mary, f. B2 Hours of the Virgin, f. I2 Penitential Psalms and Litany, f. N2 Various prayers, f. P4v Obsecro Te (male form) O intemerata, f. Rv various prayers, f. Z4v Hours of the Holy Spirit. Illustrations: f. *1v St. Hieronymus, f. *2 Coronation of the Virgin. f. *2v Unidentified Coat-of-arms. f. B2v Annunciation, f. I2 King David, f. N2 The Pentecost. f. T Coat-of-arms of the Centurione-Scotto family. The book appears to be printed with engraved illustrations. Small charming booklet for the daily prayer of a nobleman -the genoese Centurione-Scotto family-, in very good conditions. The manuscript is beautifully written: the regularity of the texture makes it likely to be confused with a printed text. The drawings of the miniatures are executed with very thin lines and very liquid colours. Probably the calligrapher was Hieronymus Bordonius from Sermoneta, of which there are six other known manuscripts with his signature. Another very similar manuscript, a Book of Hours dated 1568 and signed by Bordonius, appeared in a Sotheby's auction (20 june 1989, lot 74)

      [Bookseller: John Windle Antiquarian Bookseller]
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        Ragionevol' forma et vera postura del'isola di Necsia

      1580. Copper engraving, by Marelli, mm 133x90. Rare map of Naxos from "Diporti notturni".Very good example, right margin short.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        Hecatommithi, overo Cento Novelle di M. Giovanbattista Giraldi Cinthio [...]. Venedig, (Francesco Rampazettos Erben für) Fabio & Agostino Zoppini, (1579-)1580.

      1580. 2 Teile in einem Band. (8), 251 Bll., l. w. Bl. 232, (8) Bll. Mit 2 (wdh.) Druckermarken in Holzschnitt. Pergamentband der Zeit mit goldgepr. Rückenschildchen. 4to. Noch frühe Ausgabe von Giraldis bekanntestem Werk (EA 1565), einer Novellensammlung im Stile Boccaccios und Bandellos, das u. a. Shakespeare die Stoffe für "Maß für Maß" und "Othello" lieferte. Der Literat, Dramatiker, Philosoph und Mediziner Giovanni Battista Giraldi (1504-73) aus Ferrara ist unter dem Namen "Cinzio" bekannt. - Etwas gebräunt bzw. braunfleckig; der zweite Teil stärker wasserrandig. Gelenke angeplatzt. Edit 16, CNCE 40737. BM-STC Italian 305. Diese Ausgabe nicht bei Adams. Vgl. Hayn/Gotendorf II, 714.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        FRANS HALS 1580 (?)- 1666

      Paris, Goupil & Cie in-4 (33x27,5 cm), 174 pp. maroquin bleu nuit, dos orné à cinq nerfs, plats richement ornés d'encadrements et de fers dorée, double filet sur les coupes, dentelle intérieure, tête dorée, non rogné, couverture et dos conservés, étui bordé de cuir (reliure signée Bellevallée). Illustré de 56 gravures hors texte en trois états en noir, bistre et sépia sur papier de Hollande et du Japon. Quatre gravures dont le frontispice sont en couleurs. Poids : 6,18 kilos Weight : 13 Ib, 9.9931 oz

      [Bookseller: Henri Picard et Fils]
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        DES GUERRES DES ROMAINS. livres XI, traduicts en françois par feu maistre Claude de SEYSSEL,... plus y sont adjoutez deux livres nouvellement traduicts de grec en françoys par le seigneur d'AVENELLES.

      Guillaume Jullian Paris 1580 Fort in-12 ( 150 X 100 mm ) de 20 ffnch.-495 pages, plein vélin ivoire, dos lisse avec titre manuscrit au dos ( Reliure de l'époque ). Bandeaux, lettrines et cul-de-lampe. Bon exemplaire, un peu court en tête. Bandeaux, lettrines et cul-de-lampe. D'autres photos sur www.cazitel.com

      [Bookseller: Librairie Tiré à Part]
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        Manuscript document signed. Rome, 13. V. 1580.

      1580. Folio. 1 p. on double leaf. Concerning the improvements and building to the Ospedale della Pieta, the well-known convent, orphanage, and music school in Venice, where Vivaldi worked later on. Gregory XIII (born Ugo Boncompagni) is best known for commissioning the Gregorian calendar, which remains the internationally accepted civil calendar to this date. - Minor soiling along lower right edge, scattered abrasions.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        ANCONA - FLORIMI, Matteo - "La Famosa Città d'Ancona". In basso a destra "Matteo Florimi for. In Siena".

      1580. Incisione in rame f. 49,5 x 39, priva di margini con il rigo d'Inquadramento su tre lati, a destra è mancante. Esemplare controfondato e con piccoli restauri. Stampata da Matteo Florimi fine '500 (attivo in Italia dal 1580 al 1612). Molto rara.

      [Bookseller: Galleria Garisenda]
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        Cristo con la Croce

      1580. Bulino, fine del XVI secolo, privo di dati editoriali. Da un soggetto di Lambert Lombard. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva, con sottili margini, tracce di piega centrale, per il resto in ottimo stato di conservazione. Opera non descritta. Engraving, end of XVI century, without printing details. After Labert Lombard. A fine impression on contemporary laid paper, thin margins, trace of central fold, otherwise in very good conditions. Undescribed. 220 325

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Autogr. quotation signed. Stuttgart, 2. X. 1580.

      1580. 96 x 85 mm. Latin ms. on paper. Dedication clipped from an album amicorum, quoting Psalm 119: "Beati immaculati in via, qui ambulant in lege Domini" ("Blessed are the undefiled in the way, who walk in the law of the Lord"), signed: "Lucas Osiander D. / Scribebat Stutgardia / 2. Octob. Anno etc. 80". Slightly later ms. authentication by a different hand in bottom left corner. - Lucas Osiander the Elder, son of the great refomer Andreas Osiander (1498-1552), studied theology in Nuremberg and Königsberg. After becoming superintendent of Stuttgart in 1557, he was made Court Preacher to the Prince of Württemberg and member of the consistory two years later. Equally well versed in scholarship and in music, he initiated the first Württembergian songbook (1583) and is probably the author of the Lutheran hymn "Gott Vater, Herr, wir danken dir" (EG [Württ.] No. 557). - Slight browning to edges. Contemporary signed quotation by another scholar on reverse. Mounted to backing paper at left edge by a 19th-c. collector.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Della Vanità del Mondo. Dialoghi dodici. Con un Dialogo sulla Povertà - Dialogo della Povertà vera nutrice della Virtù

      Girolamo Strengari, & gli Heredi d'Antonio Gioioso, 1580. 2 parti con autonomo frontespizio e paginazione continua in un vol. in-4° antico (214x150mm), pp. (8), 159, (5), 161-198 [i. e. 202], (24) di indici ed errata finale; legatura antica in p. pergamena flessibile con titolo manoscritto verticalmente in antico al dorso. Imprese tipografiche ai frontespizi con cornice figurata e, all'interno di essa, un'aquila che tiene tra gli artigli un altro uccello, con motto "Natura iubente et arte exequente". Capilettera e fregi tipografici incisi in xilografia. Dedicatoria di fra Cosimo Sansonetto, nipote dell'autore, a Matteo Stendardi. Restauri al margine interno delle sguardie anteriori, del frontespizio e dell'ultima carta. Diffuse bruniture, fioriture e tracce d'umido, lavori di tarlo al margine di varie cc. Manca l'ultima carta bianca. Unica edizione, rara, di questo trattato ascetico strutturato in forma dialogica. Il Marcellino, al secolo Lorenzo Gerbi, frate francescano, cronista dell'ordine, predicatore e scrittore ascetico, nacque a a San Marcello Pistoiese nel 1530 e morì a Roma nel 1593. Usò sovente lo pseudonimo di Lorenzo Selva. EDIT16 CNCE 25986. Cfr. Capponi, Biografia pistoiese, passim; Angelico Piladi, Il Padre Evangelista Marcellino insigne Predicatore ed Ecclesiaste del secolo XVI, Firenze, 1944; Emily Michelson, Evangelista Marcellino: One Preacher, Two Congregations in Archivio Italiano per la storia della pietà, 25 (2013), pp. 105-202. Italiano

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Galleria Gilibert]
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        Madonna col bambino

      1580. Bulino, firmato in lastra con il monogramma di Albrecht Durer, del quale è una fedele copia. Magnifica prova, impressa su carta vergata coeva, rifilata al rame, in ottimo stato di conservazione. 97 43

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Constitutionum Provincialium Tarraconensium Libri Quinque.

      Tarracone, Apud Philippum Mey, 1580. - in-4. 28ff. 411pp. 24ff. Plein vélin souple, titre manuscrit au dos (reliure de l'époque). Edition Originale de cet ouvrage important pour l'histoire de Tarragone, publié par le grand humaniste et historien espagnol Antonio Agustin i Albanell. Né à Saragosse en 1516, Agustin étudia dans les universités d'Alcala de Henares et de Salamanque, puis dans celle de Bologne en Italie. Il fut un éminent jurisconsulte qui se vit confier d'importantes fonctions, dont celle d'auditeur dans la Sacra Rota Romana pour laquelle il avait eu l'appui de l'empereur Charles V. Evêque de Lérida en 1561 il fut nommé en 1576 évêque de Tarragone où il mourut en 1586. Cet ouvrage contient les règles - issues notamment des différents conciles qui avaient eu lieu à Tarragone- qui organisaient la vie sociale et la vie ecclésiastique. Il contient des directives sur les moeurs, l'économie, le commerce, l'alimentation, les sortilèges, les Juifs, les Arabes, etc. "Fruit de la réforme catholique autant que du renouveau des études juridiques, le droit écclésiastique fut également l'objet de publications savantes autant que de commenaires érudits ( ) Les travaux d'Antonio Agustin ne furent pas négligeables à cet égard. Philologue, numismate, historien du droit romain, il apporta à l'étude du droit canonique toutes les ressources de l'humanisme juridique dont il était l'un des meilleurs interprètes. Citons de lui son "Epitome Juris Pontifici" et ses "Constitutionum provincialium Tarraconensium libri quinque (1580), recueil des conciles de Tarragone et des ordonnances des archevêques de cette ville depuis les temps les plus reculés" (Sutto). Rousseurs, assez prononcées aux premiers feuillets. Infime travail de ver dans la marge intérieure de quelques pages, sans atteinte au texte. Bon exemplaire dans son vélin d'origine. Palau, 59845. Cf. "Antonio Agustín between Renaissance and Counter-Reform" (Londres: The Warburg Institute, 1993). C. Sutto, "Les assises juridiques de l'histoire" [in:"L'Epoque de la Renaissance (Crises et essors nouveaux, 1560-1610)"]. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Librería Comellas]
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        Assunzione della Vergine

      1580. Acquaforte e bulino, circa 1580, firmata in lastra in bassa a destra. Da un soggetto di Marco del Moro. Magnifica prova, ricca di toni, impressa su carta vergata coeva priva di filigrana, rifilata al rame, piega di carta verticale, per il resto in buono stato di conservazione. Benedetto Stefani è editore ed incisore veneto, probabilmente nativo di Verona. Collaborò attivamente con i fratelli Angolo del Moro. Opera molto rara, non descritta dai repertori. Etching and engraving, circa 1580, signed at lower right. After a painting by Marco del Moro. A very fine impresion, printed on contemporary laid paper, showing a vertical paper fold, otherwise in very good conditions. The assumption of the Virgin who appears on a cloud surrounded by putti in the upper part, below the apostles crowd around a tomb, after Marco Angolo del Moro. Benedetto Stefani (1570 - 1580; fl), engraver and publisher; worked with the Angolo del Moro brothers. Possibly also from Verona. A very rare work, not listed in the literature. 380 540

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Homeri Ilias, postrema editio. Cui originem & exitum belli Trojani addidimus, Coluthi Helenæ raptum: et Tryphiodori Ilij excidium. Latine omnia ad verbum exposita. Et a F. Porto Cretensi inumeris in locis emendata.

      [Genève], ???? [Eustache Vignon], 1580. In-16, 921-[22]-79p. Nouvelle édition entièrement revue de la traduction latine de l'Iliade par François Portus (1511-1581) avec le texte grec en regard. Cet ouvrage est à replacer historiquement dans les travaux homériques de Genève au XVIe siècle. En effet, le texte grec y est clairement fixé et plusieurs traductions latines sont publiées. Cet ouvrage est, semble-t-il, la troisième édition de cette traduction, qui se différencie donc de la précédente (1570) par le soin apporté aux corrections, notamment les traductions trop littérales de certains termes. La traduction de Portus était, à la fin du XVIe siècle, la traduction de référence. Reliure d'époque en parchemin ancien, dos à nerfs, titre à l'encre effacé, petites mouillures claires anciennes, petit travail de vers dans le dos de la reliure, petit travail en marge sur quelques feuillets, une dizaines feuillets tachés à l'encre. Rare édition de cette bonne traduction de l'époque.

      [Bookseller: Librairie Trois Plumes]
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        Orlando furioso di M. Lodovico Ariosto, tutto ricorretto, & di nuove figure adornato. Con le annotationi, gli avvertimenti, & le dichiarationi di Ieronimo Ruscelli. La vita dell'autore descritta dal signor Giovan Battista Pigna. Gli scontri de' luoghi mutati dall'autore dopo la prima impressione. La dichiaratione di tutte le istorie, & favole toccate nel presente libro, fatte da M. Nicolò Eugenico. Di nuovo aggiuntovi li cinque Canti del medesimo autore. Et una tavola de'principij di tutte le stanze. Conaltre cose utili, & necessarie. Venice, heredi di Valgrisi, 1580.

      1580. 4to. 2 pts. in 1 vol. (16), 654, (32) pp. With 51 full-page woodcuts in the text and numerous woodcut initials and vignettes. Contemp. limp vellum. Charmingly illustrated edition of "Orlando Furioso". The full-page woodcuts after designs by Dosso Dossi were first used in the 1565 edition. "Ottima edizione sia sul piano iconografico (51 tavole a piena pagina incise in legno) che su quello esegetico: vi sono le annotazioni del Ruscelli, la biografia ariostea del Pigna" (Agnelli). "A c. 2L3r con proprio front.: I cinque canti di m. Lodovico Ariosto" (Edit 16). - Title page rebacked; slight browning throughout; occasional brownstaining. Edit 16, CNCE 2796. Agnelli/Ravegiani I, 151. Adams A 1676. Brunet I, 436.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Concionum quae de praecipuis sanctorum festis in ecclesia habentur a festo sancti Andreae, usque ad festum B. Mariae Magdalenae. Antwerpen, Christophe Plantin, 1580.

      1580. 2 Tle. in 1 Bd. 527, (1) SS. (2. Teil mit eigenem Titelblatt:) Conciones de praecipuis sanctorum festis, a festo beatissimae Mariae Magdalenae, usque ad finem anni. Ebda., 1580. 542 SS. Beide Teile mit Holzschnittdruckermarke am Titel. Blindgepr. Schweinslederband der Zeit über Holzdeckeln auf 3 erhabenen Doppelbünden mit Resten von Schließen. Hs Rückenschildchen. 8vo. Luís de Granadas Festtagspredigten über das gesamte Kirchenjahr. Der spanisch-portugiesische asketische Schriftsteller Luis von Granada (1504-88) trat insbesondere als Kanzelprediger hervor. "Ludwigs Werke gelten nach Form und Inhalt als klassisch; Franz von Sales nennt ihn 'Fürst der geistlichen Schriftsteller'" (LThK VI, 698). - Durchgehend etwas gebräunt bzw. braunfleckig; zu Beginn auch mit kl. Wurmspuren. Am Titel montierter Besitzvermerk der Kapuziner zu Gmunden. Nicht bei Adams und BM-STC Dutch.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        de gli arcibravi Paladini. Nelle quali intenderete i poltroneschi assalti, le ladre imprese, i porchi abbattimenti, i brutti gesti, li scostumati vitij, e goffe nomee. Nuovamente poste in luce. In Firenze, Appresso Giovanni Baleni, s.d. (ma ca. 1580)

      1580. in-8, ff. 4 n.n., legatura d'amatore del XIX secolo in marocchino granata, fleuron impresso in oro al centro dei piatti. Edizione di mitica rarità (apparentemente non censita in nessuna Biblioteca pubblica italiana) di questo componimento eroicomico in due libri in complessive 64 ottave su due colonne. Al titolo magnifica silografia (mm 86x112) raffigurante probabilmente Carlo Magno in trono circondato dai suoi Paladini, il tutto entro bordura geometrica. Si conoscono almeno quattro ristampe di questo componimento nel XVI secolo, tutte rarissime ed edite a Firenze: la prima del 1568 senza note tipografiche, cui seguirono la presente, quella del 1582 del Pagolini e quella, di nuovo del Baleni, del 1597. Nella prima edizione e in quelle successive si fa esplicito riferimento alla fonte ariostesca di questo anonimo componimento ''Con alcune stanze d'Orlando alla Birresca'', invece taciuta nella presente edizione. L'anonimo autore parafrasa infatti i più dolci tormenti d'amore dell'Orlando Furioso trasfigurandoli nelle sofferenze dei debitori perseguitati dai birri (''..d'haver tanti suoi debiti à pagare/da quel martir, da quella frenesia/da quella gente detta Birreria''). Più precisamente vengono riprese la prima e seconda ottava del Canto 31, la prima del Secondo e la quinta del 30simo. ''Le edizioni di questo poemetto sono assai rare. Essendo le prime tre ottave del medesimo simili a quelle che si leggono in altro libretto citate dalla Crusca col titolo di Stanze del Poeta Sciarra (Pietro Strozzi) fu la prima operetta da taluno confusa con la seconda.. si descrivono in essa con istile bernesco varie imprese di carlo Magno e de' suoi Paladini'' (Storia ed analisi degli antichi poemi di cavalleria, IV, pp. 222-223). Rarissima placchetta di interessante componimento cavalleresco in perfetto stato di conservazione.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Les Opuscules politiques de François Grimaudet advocat du Roy & de Monseigneur Duc d'Anjou fils & frère du Roy au siège présidial à Angers. A Monsieur Forget Conseiller du Roy en son conseil privé & president és enquetes de sa Cour de Parlement.

      Paris: Gabriel Buon, 1580. Edition originale, in-8; [8ff.], 120ff. (Quatorze opuscules suivis des "Excuses de dol"). Relié avec: [GRIMAUDET, François]. Puissance Royalle et Sacerdotale. Opuscule politique. S.l., 1579. Edition originale, in-8; 178p. RELIE avec: Arrest de la Cour de Parlement... publiée en Parlement le 25 janvier 1580, sur la nullité alleguée contre un mariage clandestin prétendu promis par un mineur ayant père et mère... En cest Arrest est inseré le plaidoié de Mre Loys Servin Advocat du Roy. Paris: Chez Jean de Heuqueville, 1601. Edition originale, in-8; 70p. Reliure d'époque en plein veau brun, dos à nerfs orné. Accroc à la coiffe supérieure, courtes fentes en haut des mors, "grignotage" du coin supérieur de quatre ff. (pp. 169 à 176) avec perte de quelques mots sur deux ff., autrement en bon état. Divers opuscules politiques traitant de la loi et de l'équité; de la sagessse des gouverneurs; de l'office du magistrat concernant la recompense des merites & infliction des peines; que Prudence doit etre joincte avec Justice; si les biens des subjets appartiennent aux Empereurs & Roys; qu'utilité ne se peut separer de Justice & honneteté; s'il est vray qu'un Empire, un Royaume & une Republique ne peuvent maintenir sans injure & injustice; de l'abus de l'éloquence... Les "Excuses de dol" qui terminent le premier ouvrage sont précédées d'un sommaire. Barbier, III, 1110d pour le second ouvrage, "Puissance Royalle et sacerdotale", de toute rareté en édition originale, dans lequel Grimaudet revient sur un thème qui lui est cher et lui valut vingt ans plus tôt la condamnation de l'Eglise et un séjour à la prison d'Angers.

      [Bookseller: Librairie des Carrés]
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