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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1571

        Catholische Bibell/ das ist/ Alle buecher der H. Schrifft/ beide Alts und Newen Testaments / nach alter in Christlicher Kyrchen gehabter Translation trewlich verteutscht / und mit vielen heilsamen Annotaten erleucht / durch D. Johan Dietenberger.

      Cöln [Köln] Geruinus Calenius und die Erben Johan Quentels 1571. Titelei: "1571", Widmung an Kaiser Ferdinand: "1564", gebunden lt. Blindprägung Vorderdeckel: "1592". 2°. 7 unn. Bll., 529 Seiten AT; Titelei NT; 156 Seiten NT. Mit 2 gestochenen Titeln und sehr zahlr. kräftigen Textholzschnitten, teilw. zwei pro Doppelseite (vgl. Foto #4). +++ Blind geprägter Pergament-Einband v. 1592, mit 5 orig. Messingecken (3 fehlend), 4 orig. Schließenankern, und 4 orig. Messingnägeln + 6 früh erneuerten Mess.nägn. (4 fehlend). 3-seitg. Rotschnitt (gedunkelt). Am Ende 5 unbedr. Bl. [f. priv. Eintragungen seinerzeit üblich], wovon ein Bl. einen hs. priv. "Haupt-Schutz-Brief" von 1794 beinhaltet. +++ Ex Libris u. s. alter Bes.verm. auf vord. Spiegel ("Christophorus Ammon est nerus suis libri posessor"), Block angeplatzt an SS. 19 und 31, Bindung insges. fest u. solide. Die ertsen 8 Bl. an Rändern leicht ausgefranst. Keine Stockflecken (außer einigen wenigen auf den letzten 8 Bl., dort auch einige kl. Wurmlöcher), Papier nachgedunkelt, aber mit sehr gutem Lesekontrast. +++Johann Dietenberger (geb. um 1475 , gest.1537) war ein Prior der Dominikaner und Theologe. Die Dietenberger Bibel ist eine deutschsprachige Bibelübersetzung von Johann Dietenberger. Sie zählt zu den drei katholischen Gegenbibeln (Korrekturbibeln) zur damals entstehenden Lutherbibel. Die erste Edition wurde 1534 in Mainz veröffentlicht, demselben Jahr in dem Martin Luther die komplette Übersetzung des Neuen und Alten Testaments vollendet hatte. Nach der katholischen Übersetzung des Neuen Testaments von Hieronymus Emser im Jahr 1527 bildete die Bibelübersetzung von Johann Dietenberger die erste katholische Vollbibel mit Neuem und Alten Testament. Drei Jahre darauf erschien 1537 mit der Bibel von Johannes Eck eine weitere katholische Komplettübersetzung. Die Dietenberger-Bibel war im Gegensatz zur Lutherbibel in einer leicht oberdeutschen Sprachform gehalten, während die Übersetzung des Ingolstädter Theologen Dr. Eck sehr starke bairische Züge hatte. Dies führte dazu, dass die Bibel von Johann Dietenberger in den katholischen Regionen außerhalb Bayerns und Österreichs die meist gedruckte Bibel wurde. Schon 1540, 1550, 1555 entstanden neue Auflagen in Köln. +++ Eine s. schöne s. frühe Bibel u. e. wichtiges Zeitdokument der Gegenreformation. +++ An AUTHENTIC VERY EARLY BIBLE, parchment binding on wood, printed in two columns, 685 pp. with decorative initials, woodcuts, illustrations, altogether in very good condition. The Dietenberg- Bible WAS THE MOST POPULAR BIBLE of its times in the German speaking countries. +++ Aus Nichtraucherhaushalt. +++ More photos from: mDOTfruthAThotmailDOTde Hardcover Buch. Gut

      [Bookseller: Magister Michalis Versandantiquariat]
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        Rhetoricorum Marcus Tulliii Ciceronis AD C. Herenium, Libri IIII. Cum annotationes. Eiusdem M.T.Ciceronis de Inuentione Rhetorica, Libri II. Expresi de Dionysij Lambini edito exemplo. Cum Indice copioso.

      Apud Gualtherum Fabricium + Ioannem Gymnicum 1571.. 367 gebundene Ausgabe. Gebundene Ausgabe, Apud Gualtherum Fabricium + Ioannem Gymnicum, Coloniae Agrippinae (Köln), MDLXXI (1571), sub Monocerote (unter dem Einhorn), 367+VII Seiten, Libri IV, Lateinische Schrift, Einband: Schweinsleder mit Prägedruck, echte Bünde, 2 intakte und sauber glänzende Metallschließen, für das hohe Alter noch relativ schöner 3-seitiger Farbschnitt, am unteren Schnitt mit Fleck, am oberen Schnitt gebräunt, Farbschnitt insgesamt etwas ausgebleicht, Einband mit Alters-/Gebrauchs- und Lagerspuren, Titelseite mit handschriftlichen Eintragungen, Papier innen nahezu durchgängig sauber, nur gelegentlich leichte Wasserränder und sehr selten minimale Fraßspuren im Vorsatz + Titel, ingesamt aber erstaunlich schön erhalten und ohne Stockflecken (intern: 16o-beige/Antiquarisch/GEB-3)

      [Bookseller: Lydia und Hubert Lohmaier GbR]
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        'Mansfeldici Comitatus typus chorographicus, olim manu prestantissimi artificis D.M. Tilemanni Stelle S. diligenter omnia loca persustrantis in charta delineatus. nunc uero in gratiam et honorem Nobilium ac Generosoru Comitu D. Domini Iohanis Georgij, Domini Petri Ernesti, Domini Christophori, Domini Volrati, Domini Iohannis Alberti, Domnini Iohannis Hoieri, Domini Iohannis Ernesti, Domini Caroli, Domini Brunonis, Comitu Dominorum in Mansfeld, Nobiliu Dominorum in Heldrugen, etc: in lucem editus a M. Iohanne Mellingero Halensi'. Anno M D LXXI.':.

      . Kupferstich v. Johann Mellinger n. Tilemann Stella, dat. 1571, 35 x 47 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Tooley's Dic. of Mapm. Rev. Ed. Q - Z, S. 211. - Tilemann Stella (Stoll, Stoltz, Stolz) wurde in Siegen geboren u. starb in Wittenberg; Tooley's Dic. of Mapm. Rev. Ed. K - P, S. 234. Johannes Mellinger (Mellenger, Mellingeri) ca. 1540 - 1603 war Karthograph in Halle und Lehrer in Wittenberg. - Die Karte zeigt das Gebiet Aschersleben mit dem Ascherslebener See, Stolberg, Bad Bibra u. Halle a.d. Saale. - Mittig Eisleben. - Oben rechts Titelkartusche. - In der Karten Wappen u. Kompaß. - Links u. rechts neben der Karte Erklärungen, Porträt von Martin Luther, Legende (die Karte mit Einzeichnungen der Schmelzhütten), Kaiserdarstellung, Erklärungen u. Verzierungen. - Extrem seltener Einblattdruck.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        (Vnser liebe Fraw zu Alten Oetting. Das ist Von der Vralten H. Capellen vnser Lieben Frawen vnnd dem Für.Stifft S. Philip vnnd Jacob zu Alte(n) Oetting: Was auch von den vilen Wunderzaichen ... zu halten sey. Vnd Wie die Bayrn/ zu dem Christlichen ... Glauben/ bekehrt worden ... Durch Martinum Eisengrein/ der hailigen Schrifft D. Propst zu Alten Oetting/ vnd der hohenschul zu Jngolstat Vicecantzler. Widerumb ubersehen / gemehrt vnd gebessert.)

      Ingolstadt, Alexander Weissenhorn 1571.. 8°. (Titelblatt), 15 nn. Bll., 188 Bll., mit e. Initiale. (Titelblatt fehlt). Anfangsblatt etwas angeschmutzt, Seiten wasserrandig, teilw. etwas fingerfleckig, anfangs unbedeutende Wurmgänge. Wirkungsvoller dunkler Lederband über Holzdeckel d. Zeit, Rücken in schwarzer Farbe mit e. Buchstaben u. e. Ziffer beschriftet, Streicheisenlinien in Blindprägung am Rücken, sow. in Schwarzprägung auf d. Einbanddeckeln, reiche Prägung mit Rollen- u. Plattenstempeln auf d. Einbanddeckeln, am Vorderdeckel d. Kryptonym E A E und die Jahreszahl 1572 eingeprägt, ursprünglich mit zwei Metallschließen, Lederüberzug fehlt v. unteren Drittel d. Rückens, sow. teilw. von d. Einbanddeckeln, geringer Wurmfraß, vorderer Einbanddeckel gelockert, e. Metallschließe fehlt, Vorsatz bekritzelt, schmutz- u. etw. tintenfleckig, vorderes fliegendes Vorsatzblatt teilw. lose. Mit Eintragungen v. verschiedenen alten Händen am vorderen Innenspiegel (Erasmus Agricola Egranus vicario? Martinensis 1574 u. a.), hinteren fliegenden Vorsatzblatt u. Innenspiegel, sow. einigen Buchstaben am ersten Blatt. - Dazugeb. (Adl.): Kromer, Martin. Zwelff Christliche vnderrichtunge/ oder vnderweysunge/ von den Heiligen Sacramenten/ dem Opffer der Messe/ vn(d) Begengnusse f\eur |die verstorbenen. Durch den Hochgelehrten D. Martinum Cromerum/ jetzo des Bischthumbs Ermlandt Coadiutor/ an tag gegeben. Köln, Maternus Cholinus 1571. 8° 75 nn. Bll., mit e. Titelblattvignette u. e. Initiale. Titelblatt u. einzelne Seiten etwas fingerfleckig, insges. wenig fleckig, teilw. schwach wasserrandig, mit einigen, vermutlich schon in den Druckbögen entstandenen, Einrissen.. VD16 6,705,E825. BM,German Books/16 263. Vgl. BBKL 1,1481. ADB 5,565 (unter Eisengrin). - Erstausgabe d., auch als lokalhistorische Quelle interessanten, Monographie über Altötting, verfasst v. E. (1535-1578), bed. Prediger u. Vertreter d. Gegenreformation in Bayern. E. lehrte, nach seinem Studium in Tübingen, Ingolstadt u. Wien, an d. Wiener Universität, studierte nach seinem Übertritt zum Katholizismus Theologie u. wurde Hofprediger Maximilians II, später wirkte er an d. Ingolstädter Universität u. war Propst in Alt-Ötting u. Moosburg. - VD16 11,20,K2415. LThK,2 6,278f (Adl) - von e. Vorbesitzer dazugebundenes katechetisches Werk d. K. (auch Marcin Cromer, 1512-1589), Fürstbischof von Ermland (Warmia). Nicht bei BM German Books,16 - Beide Drucke nicht bei Adams. Das fehlende Titelblatt d. ersten Werkes, sow. der Holzschnitt mit e. Mariendarstellung verso Titelblatt liegen in Kopie bei.

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        L'Obel, Mathias de. Stirpivm Adversaria Nova, (perfacilis vestigatio ad priscorum, praesertium Dioscoridis, materiam medicam.

      London, Purfoot 1571).. Fol. 458 S. (Titel- u. Erratablatt fehlen), mit rd. 270 eingedruckten u. 5 separat gedruckten u. eingeklebten Pflanzendarstellungen in Holzschnitt. Pgmtbd. d. Zt. unter Verwendung einer alten Pergamenthandschrift (stärker berieben und gebräunt, einige Wurmspuren in Vorder- u. Hinterdeckel), Vorsätze fachgerecht erneuert. Frisches, breitrandiges Exemplar, nur an den Rändern teils schwach gebräunt. Auf den letzten 5 Bll. leichte Brandspuren. Vermerk v. alter Hd. auf d. 1. S., verso ein gelöschter Stempel.. Adams 2,58,P616. Pollard 449,19595. Nissen: BBI 138,1502. Arents: Tobacco (1),237ff.,Nr.13 (sehr ausführlich zur Textgeschichte u. über die abgebildete Tabakpflanze). Vergl. Graesse 4,240 u. Brunet III,401 (Plantin-Ausg. 1576). Zu Pena s. Jöcher/Adelung 5,1837. Zu L. (auch Lobel, 1538-1616), nach welchem die "Lobelie" benannt ist u. d., wegen seiner Berühmtheit als Botaniker, v. Jacob I. nach London berufen wurde, vgl. Hirsch/H. 812. Unter d. 5 separat gedruckten Holzschnitten, die fast immer fehlen, befindet sich die erste bildliche Darstellung der Tabakpflanze, die 1569 erstmals nach Europa gebracht worden war. Selten.

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        Gesamtansicht über die Elbe mit Kostümfiguren (16 x 48 cm), darunter Leipzig (15,5 x 48 cm).

      . Altkol. Kupferstich aus Braun-Hogenberg, 1571, 33 x 48 cm.. Schönes sauberes Blatt in aufwendiger Rahmung.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Brabantia, Ortelius A., edited 1571, latin

      Brabantia, ,1571. Brabantia, Ortelius A., edited 1571, latin "Brabantiae...", map, edited by Abraham Ortelius, 2 edition, latin, anno 1571, Plate size: 365 x 504 mm., clean copy, some skilful restored wormholes in the centerfold. Reference. vdB Nr. 65..

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Gesamtansicht der Festung Durres mit Umgebung ('Dvrazzo. - Durazzo antiquamente detta epidamno citta nella prouincia di Albania posta sopra il mare Adriatico locho del Turcho nouamente preso et spianato dalla armata Veneta. M D L X X I.').

      . Kupferstich v. Giovanni Francesco Camocio aus Lafreri-Atlas b. Giovanni Francesco Camocio in Venedig, dat. 1571, 14,8 x 18,1 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Nicht bei Tooley, Maps in Italian Atlases of the Sixteenth Century, in: Imago Mvndi, Vol. III; Fauser, Repertorium älterer Topographie. Druckgraphik von 1486 bis 1750, Bd. I, S. 185, Nr. 3368. - Die seltene frühe Vedute zeigt eine Gesamtansicht mit Umgebung der albananischen Festung Durres aus einem sogenannten Lafreri-Sammelatlas. - Unten links Kartusche mit Vedutentitel in 6 Zeilen; oben rechts in der Ansicht zusätzlicher Titel ('Dvrazzo.'); miitig links Richtungszeiger; i.Vgr. venetianische Kriegsschiffe; links der Dringolf (= Golf von Lodrin).

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Bericht von der Didactica oder Lehrkunst. Darinnen er Anleitung gibt, wie die Sprachen gar leicht und geschwinde können... der Jugend fortgepflanzet werden. Auff begeren gestellet und beschrieben, durch etliche Professoren der Universität Jehna. Jena, H. Rauchmaul 1614. 12°. 95 S.- Angeb.: Ders., Kurtzer Bericht von der Didactica, oder Lehrkunst... Gestellet und ans Liecht gegeben, durch C. Helvicum u. J. Jungium. Jena, H. Rauchmaul 1614. 59 S. - Vorgeb.: Alard Wilhelm, Turmae sacrae, seu Anacreon Latinus, idemque Christianus: amoribus pudicis, suspiriisque plenus. Hamburg, H. Carstens, 1613. 15 Bll., 256 (recte 258) S., 1 Bl., Prgt.-Manuskriptbd. d. Zt.

      . . I u. II) VD 17 23:284586E - Dünnhaupt 3271, 2.3 u 3269, 1.3.- Einer von vier bei Rauchmaul erschienenen Drucken des "Jenaer Berichts" im Jahr der Erstausgabe, hier mit dem beigedruckten Gießener "Kurzen Bericht", der zuerst im Vorjahr erschienen war.- Wolfgang Ratke oder Ratichius (1571-1635) erfand im Anschluss an die Philosophie Bacons eine neue Lehrmethode besonders für den Sprachunterricht, die er 1612 den in Frankfurt versammelten deutschen Reichsständen vorlegte. Er führte erstmals den Terminus "Didaktik" in die Pädagogik ein. Mit seinen Reformen wurde er zum Begründer der modernen Pädagogik, sein Programm beeinflußte Comenius u. Pestalozzi. - III) VD 17 23.331853B (nur Wolfenbüttel) - Goedeke III, 166, 62, 1.- Erste Ausgabe des "Christlichen Anakreon".- Wilhelm Alard (1572-1645) trat vor allem als lateinischer Dichter hervor. Dabei machte er sich durch seine im anakreontischen Stil verfasste Lyrik einen Namen. Er durchmischte seine christlichen Parodien mit anakreontischen Wortspielen, verschiedenen Klangvarianten, Diminutiven und syntaktischen Parallelismen, die den religiösen Gehalt und die Erbaulichkeit unterstrichen. Dabei griff er auf die Überlieferungen der Kirchenväter und altchristliche Hymnendichtung zurück.- Beide Werke gleichmäßig gering gebräunt, Titel von "Turmae sacrae" mit 2 Stempeln. Vord. Innendeckel mit Besitzvermerk des württembergischen Theologen Christian Ludwig Leutwein (1730-1799), dat. 1745, von seiner Hand auch der Vermerk "utinam vera et nota esset" auf dem Titel des "Jenaer Berichts". Ebd. etwas angestaubt u. fleckig.# 3 works in 1 volume.- Ratke also spelled Ratichius was a German educational reformer, especially in the teaching of languages, whose pioneering achievements laid the groundwork for the work of Comenius.- He introduced for the first time the term "Didaktik" in the pedagogy.-

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Salisburgensis,Ortelius A., anno 1571, latin edition

      Salisburgensis, ,1571. Copperengraving, latin edition, anno 1571, some skilful restored wormholes in the centerfold, clean, wide margins, plate size: 337 x 437 mm., Reference. vdB Nr. 107. We also offer an contemporary coloured map, german edition anno 1580 for Euros 590. We also have an oldcoloured, latin 1574 piece in our stock. Please ask for more informations.

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        De Cautione de Non Offendendo.

      1571. Ercolani, Francesco [1541-1569]. De Cautione de Non Offendendo. Venice: Apud Io. Andream Valuassorem Cognomine Guadagnino, 1571. [32], 159 [i.e. 317] pp. Octavo (6-1/2" x 4"). Contemporary limp vellum, early vellum rebacking and hand-lettered title to spine, early repair with paper to top edge of rear cover. Light soiling, some wear to corners, chipping to spine ends, front hinge cracked, rear hinge starting at ends, front endleaves lacking. Large woodcut printer device to title page, woodcut decorated initials. Interior notably fresh. * Second edition. Ercolani's treatise addresses the Roman law of interdict, a category of orders or prohibitions issued by a magistrate and addressed to a particular person to give immediate protection to a threatened interest of a complainer. They were also used to protect public interests, such as waterways. The first edition of this treatise was published in 1569, third and final in 1580. 7 copies located in North America, 2 of this edition (at UC-Berkeley and Harvard Law Schools). Censimento Nazionale Delle Edizioni Italiane del XVI Secolo (EDIT16) CNCE 18254..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Famagosta

      Venedig, G. F. Camocio, 1571. 16,3 : 22,2 cm.. Stylianou, A. & J.: The History of the Cartography of Cyprus, No. 44 (fig. 50). - Eine sehr seltene, frühe Ansicht von Famagusta auf Zypern aus Camocios Isole Famose. Gezeigt ist die Belagerung von Famagusta durch die Türken im Jahr 1571. Dieses Blatt ist vom ersten Zustand der Platte gedruckt, ohne die Zahl in der unteren rechten Ecke und ist äußerst selten auf dem Markt zu finden. Zu den begehrtesten kartographischen Arbeiten zählen die Italienischen Atlanten des 16. Jahrhunderts. Neben den sogenannten Lafreri Atlanten, einer individuellen Zusammenstellung von Karten verschiedener Größen, entstanden bei den Venezianischen Verlegern Camocio und Bertelli auch einige Atlanten mit Karten von einheitlicher Größe und Machart. Einer der wichtigsten dieser Atlanten, ist der erstmals 1566 von Camocio herausgegebene Isole Famose porti, fortezze, e terre maritime, eine Zusammenstellung von Karten der Gebiete, welche unter Einfluss der Venezianer standen. Dargestellt wird die Situation während der Belagerung Wiens 1566, sowie die Auseinandersetzung zwischen den Venezianern und Türken im Mittelmeer während der Jahre 1570-1573. Beinhaltet sind vornehmlich Karten der Mittelmeer Küsten, die wichtigsten Inseln, sowie Stadtansichten. Der Atlas wurde zwischen 1566 und 1574 von Camocio ohne Titel herausgegeben, ab 1575 erschien die Kartensammlung, gedruckt von den original Platten, bei Donato Bertelli. - Mit original breiten Rändern, selten, da Blätter aus Camocios Isole Famose zumeist am und in den Plattenrand beschnitten sind. Druckerfalte in der linken unteren Ecke. Rückseitig alte Tintenkritzelei, dadurch einige braune Flecken im Bild. Vier kleine Wurmlöcher. Etwas fingerfleckig im Rand. Guter, kräftiger Abdruck. - A very rare, early view of Famagusta in Cyprus from Camocio's Isole Famose. Showing the siege of Famagusta by the Turks in 1571. This copy is printed from the first state of the plate, without the number in the lower right corner. It is extremely rare to find this sheet on the market. Stylianou notes to this plate: 'The plan is an accurate outline of the fortified town and the palazo and the Piaza are correctly positioned. The citadel is marked simply as Castello. There is no indication of orientation, but north should be in the right bottom corner. At the top left, a note tells us: Loco ditto Fontanelle. In questa e larmata di Mustafa general de turchi et qui si sbarcono li turchi et si a brusio la naue uenuta di Nicosia carica di pregioni. At the top right, another note states: Qui e acamparo Mustapha assai longi della citta et tiene miglia 3 di exercito. The several formations of the besieging forces are inscribed, Piadieri turcheschi, Turthi (cavalry in attack) Caualeria (in formation), Ianiceri (two formations), Arcieri, Stradioti (small cavalry formation, centre left). In their midst a sortie of foot-soldiers with their guns blazing, is marked, Cristiani; they advance towards the attacking Turchi (cavalry). Between them, two horses, their riders dead on the ground, are marked, Scaramutia. A location near by is marked as Loc(o)do ditto col(le) delli Hebrei. At the bottom right, an inlet of the outer port is marked, la cala d(i) S. Catarina; above it, a small tower is marked Torre de loc(an)da; above this we have the Casale di S. Alessio. On the left, by the sea, two formations of field-guns are blazing towards the town, one of them marked Forte and the other (bottom), Forte dove turchi bateuano le 3 naue et il porto. In the inner harbour, by the walls, are le 3 naue. At the entrance to the outer harbour are the Galee turchesche che guardauano il porto. In the open sea there are several ships, some with their guns blazing. Those with their sails up (top left), bear crescents on their sails. This pictorial representation of the siege, is based on contemporary amounts, in its main features. There is no imprint, but the workmanship of the engraving appears to he similar to the siege of Nicosia. Famagusta fell to the Turks on the 1st of August, 1571. The copper-plate must have been made at that time. Many other maps, plans and bird's-eye-views of towns and fortresses around the eastern Mediterranean, with pictorial representations of their sieges by the Turks are collected in the above editions of the Isole famose, which could actually be called a war Isolario. They were the means by which a wider public could be informed of what was happening on the battlefields. For our purpose we shall further quote here the descriptive note of one of the plates depicting the sea-battle of Lepanto, found in several editions of the book. It is number 38 in the editions with the engraved numbering: Il uero ordine della due potente armate Christiana et Turcha nel modo si apresentorno alla loro Battaglia fatta sotto li 7 Ottobrio 1571 al colfo di Lepanto ... In Venetia Apresso Gio. Fran. Camocio MDLXXI. This illustrates how soon these informative sheets were made and issued to a hungry public, and supports our view about the dating of the undated Cyprus items.' The Italian atlases of the 16th Century are among the much sought after cartographic rarities. Besides the so-called Lafreri atlases, a compilation of individual maps of various sizes, the Venetian publishers Camocio and Bertelli issued a few atlases with maps of uniform size and style. Isole Famose porti, fortezze, e terre maritime is one of the most important of these atlases, issued first by Camocio in 1566. It comprises a collection of maps of the areas under the influence of the Venetians. Shown is the situation during the siege of Vienna in 1566, and the battle between the Venetians and Turks in the Mediterranean during the years 1570-1573. Mainly included are maps of the Mediterranean coasts, the main islands, and city views. The atlas was published between 1566 and 1574 by Camocio without a title, after 1575 it was issued by Donato Bertelli with a printed title, also printed from the original plates. - With original wide margin, which is rare, since sheets from Camocio's Isole Famose often cut along or within the plate marks. Printer crease in lower left side. Old ink scribbles on back side, resulting several brown spots within the image. Four small worm holes. Some staining mainly in margin. A good and strong impression.

      [Bookseller: Götzfried Antique Maps]
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        Corfu insula antiquamente detta Malena

      Venedig, 1571. Kolorierter Kupferstich, Darstellung: 15 x 19,5 cm. Frühe Karte von Korfu aus 'Isole Famose' von Giovanni Francesco Camocio (aktiv in Venedig von 1558 - 1575). Seltener erster Zustand ohne Nummer rechts unten. Zeigt grössere Städte und Häfen, Schiffe etc. Knapp beschnitten und auf altem Papier aufgezogen, ansonsten gut erhalten. - Zacharakis, 777/504. Early map of Corfu from 'Isole Famose' by Giovanni Francesco Camocio (active in Venice between 1558 - 1575). Rare first state without the number in the lower right corner. Trimmed to image and mounted on old paper. Otherwise in a good condition. - Zacharakis, 777/504.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Egypt, map Ortelius Abraham, anno 1571

      Egypt, ,. Please look to Turkey.

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Opera, cum utriusq[ue] autoris vita, & Ulpiani commentariis, novisq[ue] scholiis ex quarta, eaque postrema recognitione, graecolatina [...]. Per Hieronymus Wolfium Oetingensem, utriusque linguae in Augustana Schola professorem.

      Basel, Herwagen, per Eusebium Episcopium, [1571-]1572.. 3 Tle. (= 6 Tomoi) in 1 Bd. Mit Holzschnittdruckermarke am Titel und am letzten Bl. verso sowie zahlr. ornamentalen Initialen in Holzschnitt. (36), 744, (32), 368, 218, (24) SS., 1 Bl. Schweinslederband der Zeit mit hs. Rückentitel und blindgepr. Deckelfileten. Reste von Schließbändern. Gr.-Folio.. Lt. Schweiger "beste und correcteste" Humanistenausgabe der Werke der Redner Demosthenes und Aischines, den wohl größten Rhetoren der griechischen Antike und erbitterte politische Gegner: der Ruhm des Aischines, Anhänger des Makedonenkönigs Philipp, beruht großteils auf dem Konflikt mit dem überragenden Demosthenes, dieser ein glühender Parteigänger der athenischen Patriotenpartei. - Griech. Text und lat. Übersetzung (vom Herausgeber Wolf) im zweispaltigen Paralleltext gedruckt. Die erste Wolfsche Ausgabe erschien ohne Jahr um 1545. "Diese 4te der Wolf'schen Ausgaben wird als die beste und correcteste angesehen. Zahlr. Conjecturen und Verbesserungen sind in den Text aufgenommen" (Schweiger). "The edition of 1572 is compiled from two MSS., and a careful investigation of the ancient editions: many things are however inserted from the author's own conjecture" (Dibdin). - Einige zeitgenössische Marginalien. Erste und letzte Bll. im Außensteg etwas wasserrandig, sonst prachtvolles Exemplar des monumentalen Werkes. Mit eh. Besitzvermerk des Joseph Frh. v. Laßberg (1770-1855) in kalligraphischer Fraktur am Vorsatz: "J. v. Laßberg auf der alten Meersburg". - VD 16, D486. BM-STC German 239. IA 151, 340. Adams D 486. Schweiger I, 87. Hoffmann I, 510. Dibdin I, 477ff.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        De venenis libri due. Gallice primum ab eo scripti, et a multis hactenus Latini desiderati, & nunc tandem opera & labore Hieremiae Martij Augustanae Reipublicae medici, in Latinum sermonem, summa fide & dilligentia, in rei medicae studiosorum utitlitatem atque commodum conversi. Quibus adiunctus est praeterea eiusdem auctoris de antimonio tractatus, eodem interprete, una cum rerum memorabilium, praecipue ad operis calcem, Indice.

      1571. Antweriae, ex officina Chistophori Plantini, 1571. 4to (223 x 155mm). pp. (20), 332, (10), with 92 woodcuts in the text. Contemporary limp vellum (some damage to right upper corner of the frontcover). First Latin edition of this important work on toxicology. The first French edition was published by Plantin in 1568. The present Latin edition was translated from the French by the Augsburg physician Hieremias Martius. Jacques Grevin (c. 1539-1570) was a French poet and dramatist and disciple of Ronsard. "Grevin was originally educated as a physician, and wrote several works on medical and scientific topics. His two books on poisons, while adding nothing new to toxicological knowledge, showed a distinctively skeptical and realistic attitude towards the writings of both classical and modern authors, with whom Grevin often disagreed. He also casts doubt on several superstitious beliefs, such as the efficacy of amulets against poison, or the turquoise's power to detect the presence of toxic substance. Two books on poisons was published with Grevin's verse translation of 'Theriaka' and 'Alexipharmaka', two didactic poems on poisonous plants and animals by the Hellenistic physician Nicander of Colophon (b. ca. A.D. 275)" ('The Haskell F. Norman library of Science & Medicine' 439, quoting the French edition). The excellent woodcuts show snakes, amphibia, scorpions, fish, a dog suffering from rabies, poisonous plants etc. Durling 2174; Nissen ZBI, 1713..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Candia vel Creta insula posta nel mare Mediterraneo

      Venedig, G. F. Camocio, 1571. 19,7 : 15,9 cm.. Zacharakis, C. G.: A Catalogue of printed Maps of Greece, 3rd edition, #786/512. - Eine sehr seltene, frühe Karte von Kreta aus Camocios Isole Famose. Gezeigt ist die Insel umgeben von venezianischen Galeeren. Mit einer schöne Renaissance-Kartusche und Kompassrose. Dieses Blatt ist vom ersten Zustand der Platte gedruckt, ohne die Zahl in der unteren rechten Ecke und ist äußerst selten auf dem Markt zu finden. Zu den begehrtesten kartographischen Arbeiten zählen die Italienischen Atlanten des 16. Jahrhunderts. Neben den sogenannten Lafreri Atlanten, einer individuellen Zusammenstellung von Karten verschiedener Größen, entstanden bei den Venezianischen Verlegern Camocio und Bertelli auch einige Atlanten mit Karten von einheitlicher Größe und Machart. Einer der wichtigsten dieser Atlanten, ist der erstmals 1566 von Camocio herausgegebene Isole Famose porti, fortezze, e terre maritime, eine Zusammenstellung von Karten der Gebiete, welche unter Einfluss der Venezianer standen. Dargestellt wird die Situation während der Belagerung Wiens 1566, sowie die Auseinandersetzung zwischen den Venezianern und Türken im Mittelmeer während der Jahre 1570-1573. Beinhaltet sind vornehmlich Karten der Mittelmeer Küsten, die wichtigsten Inseln, sowie Stadtansichten. Der Atlas wurde zwischen 1566 und 1574 von Camocio ohne Titel herausgegeben, ab 1575 erschien die Kartensammlung, gedruckt von den original Platten, bei Donato Bertelli. - Mit original breiten Rändern, selten, da Blätter aus Camocios Isole Famose zumeist am und in den Plattenrand beschnitten sind. Etwas fingerfleckig im Rand. Sehr gutes Exemplar in kräftigem Abdruck. - A very rare, early map of Crete from Camocio's Isole Famose. Showing the island surrounded by Venetian galleys with a nice renaissance cartouche and a compass rose. This copy is printed from the first state of the plate, without the number in the lower right corner. It is extremely rare to find this sheet on the market. The Italian atlases of the 16th Century are among the much sought after cartographic rarities. Besides the so-called Lafreri atlases, a compilation of individual maps of various sizes, the Venetian publishers Camocio and Bertelli issued a few atlases with maps of uniform size and style. Isole Famose porti, fortezze, e terre maritime is one of the most important of these atlases, issued first by Camocio in 1566. It comprises a collection of maps of the areas under the influence of the Venetians. Shown is the situation during the siege of Vienna in 1566, and the battle between the Venetians and Turks in the Mediterranean during the years 1570-1573. Mainly included are maps of the Mediterranean coasts, the main islands, and city views. The atlas was published between 1566 and 1574 by Camocio without a title, after 1575 it was issued by Donato Bertelli with a printed title, also printed from the original plates. - With original wide margin, which is rare, since sheets from Camocio's Isole Famose often cut along or within the plate marks. Some soiling in margins. A very good copy with a strong impression.

      [Bookseller: Götzfried Antique Maps]
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        Ordenliche Beschreibung des Christlichen, Hochlöblichen und Fürstlichen Beylags oder Hochzeit, so da gehalten ist worden durch den Durchleuchtigisten [...] Herrn Carolen, Ertzhertzog zu Osterreich [...] mit dem Hochgebornen Fräwlein Maria, geborne Hertzogin zu Bayrn, den XXVI. Augusti in der Kayserlichen Statt Wienn [...] in Teutsche Carmina gestelt [...].

      Wien, Blasius Eber, 1571.. 126 (statt 132) nn. Bll., jede Seite mit vierteiliger Holzschnittbordüre. Mit 129 (von 133) Wappenholzschnitten, 9 ganzseitigen figürlichen Textholzschnitten und 16 (davon 11 doppelblattgroßen) Holzschnittafeln. Zeitgenössischer Pergamentband mit kalligraphischem Rückentitel. Dreiseitiger Farbschnitt, Bindebänder erneuert. Folio.. Erste und einzige Ausgabe des Hochzeitsbuchs für Karl II. von Innerösterreich u. Maria von Bayern; einer der schönsten und seltensten Wiener Drucke des 16. Jahrhunderts. Der wohl auch für die Organisation der mehrtägigen Feierlichkeiten mitverantwortliche Autor beschreibt "mit der Hilfe des [ihn begleitenden] klugen Zwerges die Hochzeitsfeierlichkeiten [...] Die 'ordentliche Beschreibung' ist in Reimen verfaßt, die Schilderung des Ringelrennens [und des Turniers] enthält allerdings auch Prosastellen" (Vocelka, 67). Aus der nur drei Jahre tätigen Offizin Blasius Ebers kennt Mayer nur sieben Werke; das vorliegende ist "sein bekanntes und zugleich sein Hauptwerk [...] Wirrich scheint dieses Gedicht als Geschenk an Fürsten, an den Adel, an Städte und Stände herumgesandt zu haben [...] Der Glanzpunkt des Werkes besteht in bildlichen Darstellungen der Wiener Bürgerwehr, von Vermummten, Turnieren. Diese Holzschnitte sind von verschiedenen Meistern. Die Druckseiten sind mit einem breitem Rahmen versehen, der Hasen, Füchse, Greife, Lämmer, Biber, Ziegen, Hirsche, Elephanten etc. in wunderlichen Blattranken zeigt" (Mayer). Nachdem die Holzschnittafeln separat verkauft wurden, variiert die Ausstattung der überlieferten Exemplare stark; Vocelka bringt eine Aufstellung und rudimentäre Kollation der ihm bekannten. Das "vollständigste Exemplar in Wien wird in der Bibliothek des Museums für angewandte Kunst aufbewahrt" (Vocelka, 67ff.) Vorliegend eines von nur zwei einigermaßen vollständigen Exemplaren, die in den letzten Jahrzehnten auf dem Markt zu verzeichnen waren. Das zuletzt bei Reiss versteigerte Exemplar enthielt keine einzige der oftmals gar als verschollen bezeichneten Holzschnittafeln; weiters fehlten der Titel und zumindest 3 Textblätter (Reiss 1995, Aukt. 59, 1258; DM 10.000). - Hier fehlen wie immer das Textblatt D4 und das letzte weiße Blatt, außerdem der Titel sowie die Bll. C10 sowie T2 und T7. Vorhanden sind aber 16 der insgesamt 22 Holzschnittafeln: die fast immer fehlenden 4 Tafeln mit den Fahnenträgern sowie die zehn zu einem mehrfach gefalteten Festzug montieren Holzschnitte mit der Darstellung des Aufzugs der Wiener Bürgerwehr, das große Reiterbild des Bürgermeisters von Wien nebst Gefolge sowie schließlich ein Doppelblatt mit Abbildung des Turniers. - Durchgehend etwas gebräunt, teils auch leicht fingerfleckig, einige alt hinterlegte Einrisse auf einigen Textseiten (jedoch durchwegs ohne nennenswerte Textberührung). Im ganzen ansprechendes Exemplar. - VD 16, W 3587 (stark inkompl.). Lipperheide Sc4 (mit 15 Tafeln). Mayer I, 112, 634. Goedeke II, 326, 4, 4. Drugulin II, 44. K. Vocelka, Habsburgische Hochzeiten 1550-1600, Wien 1976, S. 47-77. Vinet 659 ("volume de plus grand rarete"). Ruggieri 937 (mit genauer Kollation der Tafeln).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Occulta naturae miracula, ac vara rerum documenta...

      Gent, Manilius, 1571.. (16,5 x 10,5 cm). (16) 473 (23) S. Pergamentband der Zeit.. Wohl erste Genter und zweite vollständige Ausgabe des erstmals 1559 in 2 Büchern erschienenen, sehr beliebten Kunst- und Wunderbuches, zugleich Lemnius' Hauptwerk. Die erste vollständige Ausgabe in 4 Büchern wurde 1564 in Antwerpen gedruckt. - Vorsatz mit 2 Stempeln, einer davon gelöscht. Stellenweise stockfleckig und mit leichtem Wasserrand. - Hirsch/H. V, 736; Partington II, 113; vgl. Durling 2771 (nennt eine Ausgabe von 1572 mit gleicher Kollation) Second complete edition, supposedly the first to be printed in Gent. - "Lemnius describes the distillation 'per alembicum' of brandy... He mentions the 'compas', 'Pistolettes' (pistols), potable gold, the manufacture of salt, soap, and potash. Lemnius mentions the use of saltpetre in cooling wine..." (Partington). - Two stamps to fly-leaf, some foxing and minor waterstaining in places. A very good copy in contemporary vellum

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Le Thresor des livres d'Amadis de Gaule, a scauoir les Harangues, Concions, Epistres, Co(m)plaintes, & autres choses les plus excellentes. Reveu et corrige de nouveau. Ensemble une table, dont l'Epistre suivante enseigne l'usage.

      Paris, Robert Le Mangnier, 1571.. In-16, plein chagrin bordeaux, dos a 4 nerfs filetes or, titre dore, filet dore en encadrement sur les plats et les coupes (rel. du XIXeme s., mors restaures), (1) f. bl., (7), 329 f., vignette de titre a la marque de l'imprimeur, bandeaux et lettrines graves sur bois. Rarissime edition (seulement 2 exemplaires repertories) de ce 'Thresor' d'Amadis de Gaule, anthologie des douze livres de 'l'Amadis', pris dans la traduction d'Herberet des Essarts. Contient, aux feuillets preliminaires, une preface de l'auteur de ce 'Thresor', une table detaillee des matieres et une piece en vers de Marc-Antoine Muret (3 p.) : 'Marc Antoine de Muret au seigneur des Essars' [sic]. Amadis de Gaule demeura un considerable succes de librairie pendant des siecles, jusqu'a Rousseau, et ces 'Tresors' eurent, independamment, leur propre vogue. (H. Vaganay, 'Les Tresors d'Amadis', in 'Revue hispanique', n°57, 1923, p. 120. Seulement 2 ex. recenses dans les bibliotheques en ligne: un unique a WorldCat a Huntington Libr., U.S. Ca. et un unique en Europe, celui de la BnF). Tres bon exemplaire, tres frais..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Espositione dell'XI et XII cap. del IIII lib. d'Esdra: sopra gli accidenti passati, presenti, et futuri della reuolutione del grande, et tremendo imperio dell'Aquila: quarta, et ultima monarchia nel mondo. Nuovamente composta per l'eccellentiss. m. Marco Antonio Louisino vdinese, ...

      Venezia, Mattheo Boselli, 1571.. 8°. Mit 57, teilweise wiederholten, Holzschnitten im Text und halbeitengrosser Druckermarke auf Titel. (4), 92, (12) Bll. Flexibler Pergamentband der Zeit (ohne Vorsätze, Deckel berieben).. Erste Ausgabe. Der in Udine wirkende Arzt Marcantonio Luigini (auch Louisino oder Lovisino, 1533-1576) appelliert in seiner Vorrede an Kaiser Maximilian II. (1527-1576), den gefahrvollen Kampf mit der Mutter aller Bestien zur Rettung des Christentums aufzunehmen. Gerichtet ist die Schrift gegen das expandierende Osmanische Reich, das im Oktober desselben Jahres in der Schlacht von Lepanto eine Niederlage durch die von Don Juan de Austria (Ritter Johann von Österreich), Generalkapitän der Meere, befehligte Armada hinnehmen musste. "It is hardly surprising that constant mention is made of the Turkish empire and its threat, a threat which in October of the same year, was roundly beaten at the battle of Lepanto by Don John of Austria. The text is a mishmash of apocalyptic texts and their interpretation and is clearly influenced by Joachimite and similar texts (for the background see M. Reeves, The influence of prophecy in the later Middle Ages, Oxford: Clarendon Press, 1969, passim). The illustrations, some repeated several times, include a small map of Constantinople and the Bosphorus" (Sotheby's cat. of 14 and 15 October 1999: The Library of Robert Michael Burrell Books on the Middle East, item no. 481). - Mit hs. Datum vom 12. August 1710 auf Unterrand des Titels, italienische Notiz auf Vorsatz. - Adams L-1539; BMC, STC Italian, 394; EDIT16 CNC 27062. First edition. The Udine born physician Marcantonio Luigini (also Louisino or Lovisino, 1533-1576), in his preface calls upon the emperor Maximilian II (1527-1576) 'to undertake the perilous conflict with the mother of all beasts for the salvation and foundation of the sacred christian religion against the roving philosophers, epicurean destroyers of divine providence, and against the heretic, enemies of the holy Roman church'. It is hardly surprising that constant mention is made of the Turkish empire and its threat, a threat which in October of the same year, was roundly beaten at the battle of Lepanto by Don John of Austria. The text is a mishmash of apocalyptic texts and their interpretation and is clearly influenced by Joachimite and similar texts (for the background see M. Reeves, The influence of prophecy in the later Middle Ages, Oxford: Clarendon Press, 1969, passim). The illustrations, some repeated several times, include a small map of Constantinople and the Bosphorus (cf. auction catalogue Sotheby': The Library of Robert Michael Burrell Books on the Middle East, item no. 481, offered on 14 and 15 October 1999).

      [Bookseller: Biblion Antiquariat Leonidas Sakellaridi]
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        Problemata Aristotelis. Mancherley zweyfelhafftiger Fragen gründtliche Erörterung und aufflösung, Deß hochberühmten Aristotelis, und vil anderer bewerten natur erkundiger [...].

      Frankfurt am Main, Johann Wolff, 1571.. 152 nn. Bll. Brauner Kalblederband von Jakob Krause auf vier Doppelbünden über Pappe mit reicher Decken-, Rücken- und Stehkantenvergoldung. Decken mit reichem Band- und Flechtwerk und goldgeprägtem Deckeltitel im Oval "PRO|BLE|MA" (Vorderdeckel) und "A|RIS|TOT|ELI|S" (Hinterdeckel). Schnitt vergoldet und arabesk gepunzt. In Kassette. 8vo.. Prachtvolle, an die bekannten, vor allem durch die Bibliothek Groliers überlieferten französischen Vorbilder angelehnte Arbeit Jakob Krauses (1531-1586), der als der "bedeutendste deutsche Buchbinder der Renaissance" (DBE) gilt. Es handelt sich um einen der seltenen Geschenkbände des Kurfürsten August von Sachsen, die als "ein besonderer Gunstbeweis gesehen werden [müssen], denn August von Sachsen achtete bei jedem seiner Hofbeamten streng darauf, daß diese nur für ihn arbeiteten. So dürfte die Kurfürstin Anna nur städtische Buchbinder für sich arbeiten lassen: Die Krause-Einbände in ihrer Bibliothek waren seltene Geschenke des Kurfürsten August" (Bibl. Palatina [1986], I 252). Zu zwei in der Gestaltung der Decken und Rückenfelder identen und mit derselben Platte (145:92 mm Platte mit Bandwerk und Ranken [Schmidt Nr. P34]) und denselben Stempeln (u. a. Schmidt E41) hergestellten Einbänden vgl. den in der Bibliotheca Palatina befindlichen Geschenkband des Kurfürsten für den Pfalzgrafen Johann Casimir bzw. die Beschreibung eines, in der Landesbibliothek Dresden aufbewahrten Bandes aus der Bibliothek des Kurfürsten August (1071:KA 288) bei K. v. Rabenau: "Auf beide Deckel ist eine Platte mit einem schmalen leeren Rahmen aufgedruckt und füllt sie bis auf [...] einen äußeren Rand mit dreifachen blinden Streicheisenlinien. In der Mitte der Platte befindet sich ein Oval innerhalb einer exzentrischen Rollwerkkartusche [...] Um die Kartusche und teilweise durch ihre Einrollungen hindurch zieht sich ein Band, das nach einer Überkreuzung sich in eine breit ausladende Metallachse verwandelt, um dann in den äußeren Rahmen einzumünden. Das Bandwerk wird umspielt und in den äußeren Regionen durchdrungen von einem System dünner Ranken, die sich verbreitern und in mauresken Blättern und Blüten enden können. Ausgangs- und Knotenpunkte für diesen Überschwang sind die großen Kelchblüten in dem Beschlagwerk oben und unten sowie die miteinander verkoppelten Ranken seitlich der Mitte [...] Die fünf Rückenfelder haben die übliche konzentrische Abstimmung und den Wechsel von geometrischen Formen und einer kleineren Rankenbordüre" (ebenda, 86). - Zum Inhalt: Das erstmals 1551 erschienene Werk "ist keine eigentliche Ubsz. der aristotel. Probleme, sondern eine Samml. aus Aristoteles, Hippokrates, Avicenna, Galen, Averrhois u. a. Philosophen u. Aerzten und scholastischer Thelogen" (Hoffmann I, 350). Die letzten 42 Blätter enthalten "Ausserlesene Fragstücke / Marci Antonii Zimare [...] An den Durchleutigsten Fürsten [...] Johannem Castriotum". - Selten, kein Exemplar über OCLC nachweisbar. Kleinere Fehlstellen am Einbandrücken und den Ecken sorgfältig restauriert, Ausriß im Titelrand fachmännisch angegossen (ohne Textberührung). - VD 16, P 4903. Zu identen Einbänden Krauses vgl. Stamp. Pal. V 1715 (Palatina-Ausstellung 1986, E 8.4.2 und Farbtafel 176) bzw. K. v. Rabenau, Deutsche Bucheinbände der Renaissance (Brüssel 1994), Nr. 86 (mit zwei Farbabbildungen) sowie Schunke, Vorläufiges Verzeichnis der in der sächsischen Landesbibliothek zu Dresden erhaltenen Krause-Einbände. In: Zentralblatt für Bibliothekswesen 70 (1956), S. 256. Zur hier verwendeten Platte vgl. Schmidt, Jakob Krause (Leipzig 1923), Nr. P34 (Einzelstempel u. Typen unter E41 bzw. auf Tafel 61).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Zarra et Contado citta principale della Dalmatia posta sul mare adriatico loco Ihr.me Sri. Venetiani al pnte molestata aa Turchi

      Venedig, G. F. Camocio, 1571. 17,4 : 21,2 cm.. Eine sehr seltene, frühe Karte der kroatischen Adriaküste aus Camocios Isole Famose. Gezeigt ist die befestigte Stadt Zadar mit Umgebung während des Venizianischen-Türkischen Krieges mit Schlachtenszenen und venezianischen Galeeren. Mit einer Kartusche und einer Kompassrose. Dieses Blatt ist vom ersten Zustand der Platte gedruckt, ohne die Zahl in der unteren rechten Ecke und ist äußerst selten auf dem Markt zu finden. Zu den begehrtesten kartographischen Arbeiten zählen die Italienischen Atlanten des 16. Jahrhunderts. Neben den sogenannten Lafreri Atlanten, einer individuellen Zusammenstellung von Karten verschiedener Größen, entstanden bei den Venezianischen Verlegern Camocio und Bertelli auch einige Atlanten mit Karten von einheitlicher Größe und Machart. Einer der wichtigsten dieser Atlanten, ist der erstmals 1566 von Camocio herausgegebene Isole Famose porti, fortezze, e terre maritime, eine Zusammenstellung von Karten der Gebiete, welche unter Einfluss der Venezianer standen. Dargestellt wird die Situation während der Belagerung Wiens 1566, sowie die Auseinandersetzung zwischen den Venezianern und Türken im Mittelmeer während der Jahre 1570-1573. Beinhaltet sind vornehmlich Karten der Mittelmeer Küsten, die wichtigsten Inseln, sowie Stadtansichten. Der Atlas wurde zwischen 1566 und 1574 von Camocio ohne Titel herausgegeben, ab 1575 erschien die Kartensammlung, gedruckt von den original Platten, bei Donato Bertelli. - Mit original breiten Rändern, selten, da Blätter aus Camocios Isole Famose zumeist am und in den Plattenrand beschnitten sind. Kleiner Einriss gerade in Bild reichend hinterlegt. Etwas fingerfleckig im Rand. Guter, kräftiger Abdruck. - A very rare, early map of the coast of Dalmatia, centred on the fortified city of Zadar from Camocio's Isole Famose. Showing the Turks and Venetians at war with several battle scenes and galleys. With a cartouche and a compass rose. This copy is printed from the first state of the plate, without the number in the lower right corner. It is extremely rare to find this sheet on the market. The Italian atlases of the 16th Century are among the much sought after cartographic rarities. Besides the so-called Lafreri atlases, a compilation of individual maps of various sizes, the Venetian publishers Camocio and Bertelli issued a few atlases with maps of uniform size and style. Isole Famose porti, fortezze, e terre maritime is one of the most important of these atlases, issued first by Camocio in 1566. It comprises a collection of maps of the areas under the influence of the Venetians. Shown is the situation during the siege of Vienna in 1566, and the battle between the Venetians and Turks in the Mediterranean during the years 1570-1573. Mainly included are maps of the Mediterranean coasts, the main islands, and city views. The atlas was published between 1566 and 1574 by Camocio without a title, after 1575 it was issued by Donato Bertelli with a printed title, also printed from the original plates. - With original wide margin, which is rare, since sheets from Camocio's Isole Famose often cut along or within the plate marks. Small tear just into image backed. Minor soiling in margin. A good and strong impression.

      [Bookseller: Götzfried Antique Maps]
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        Repertorium in Loculentissimas Praelectiones quas Idem in Quinque...

      1571. Tudeschis, Niccolo de, Archbishop (Abbas Panoramitanus) [1386-1445]. Corsetti, Antonio [d. 1503], Editor. Repertorium in Loculentissimas Praelectiones quas Idem in Quinque Decretalium Libros Divino Prorsus Ingenio, Labore Incredibili & Studio Doctissime Iuxta ac Elegantissime Concinnauit. Ea Quidem in Quinque Diligentia Conflatum, Ut Numerorum Ratione Fidelissime Subducta, Nullibi aut Falli, Aut Decipipossis: Quamlibet in Compluribus Accessionem Certe Incredibilem, Et Depravatorum Emendationem Maxime Necessariam, Hac nota Praesignatam Acceperis. Corseti Etiam Lucubrationes in Nonnullis Impressionibus Omissas, Ad Posteritatis Utilitatem Praestitimus. Venice: [Apud Ioannem de Ghara], 1571. [cl], 44, [12] ff. Main text in parallel columns. Folio (12" x 8-1/4"). Contemporary vellum, early hand-lettered titles to spine and foot of text block, which is neatly detached with pastedowns and well-secured by cords. Moderate edgewear, bowing and spine stains to vellum, locations of cords worn through. Light toning to text, heavier in places, light foxing to a few leaves, small worm hole to inner margin of front endleaf and title page, internally clean. * Later edition. Tudeschi, a Benedictine canonist from Sicily, earned his doctorate in canon law at the University of Bologna. He taught at the Universities of Siena, Parma and Bologna. "It was his canonical works, especially his 'Lectura in Decretales' 'In Sextum,' and 'In Clementinas,' that won him the title of 'lucerna juris' (lamp of the law) and insured him great authority; he also wrote 'Consilia,' 'Quaestiones,' 'Repetitiones,' 'Disputationes, Disceptationes et Allegationes,' and 'Flores Utriusque Juris.' A fine edition of his works appeared at Venice in 1477; among later editions...published in 1617-18 (Venice) in 10 folio volumes is especially notable": Catholic Encyclopedia. First published in 1481, Repertorium collects his notes on the fifth books of the Decretals of Gregory IX. Each of these has a reference so it can be used in conjunction with any edition of that work. Complete in itself, this is part of an eight-title series of Tudeschi's works. "Nicolo de' Tudeschi" in Catholic Encyclopedia (Online edition). Not in Ferreira-Ibarra..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Ioannis Guintherii ... de medicina veteri et nova tum cognoscenda, tum faciunda commentarii duo.

      Basel, Henri Petri, 1571.. 2 Teile in 1 Band. Folio. 4 n.n., 806 (recte 808) S., 14 n.n. Bl., 2 Blätter weiss; 2 n.n. Bl., 867 (recte 779) S., 23 n.n. Bl. Mit Holzschnittdruckermarke auf dem Titel und 2 wiederholten Holzschnittporträts. Halbschweinslederband mit Rollstempelverzierung über Holzdeckeln.. Adams G 1585. - Choulant 67. - Hirsch-H. II, 885. - VD16 W 3545 und 3546. - Erste Ausgabe. Günther (1487-1574) studierte in Holland Medizin und später in Marburg Physik. In Louvain lernte er Vesal kennen und wurde dessen Lehrer an der Universität von Paris. In den letzten Jahren seines Lebens wirkte er in Metz und Strassburg. In seinen Schriften versucht er die Ideen der galenischen Medizin mit den Ansichten des Paracelsus zu verbinden. Günther war zweifelsohne einer der wichtigsten Mediziner des Humanismus. - Einige Seiten zu Beginn gelockert. Stellenweise gebräunt. Titel und Vorsätze etwas angestaubt. Titelrückseite gestempelt. Metallschliessen ausgerissen.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Das Gantze Sechsisch Landrecht mit Text und Gloss/ in eine richtige Ordnung gebracht/ Durch Doctor Melchior Klingen von Steinaw/ an der Strassen/ Itzo zu Halle. Doch mit dieser Erklerunge/ das er den Stenden/ die das Sechssisch Recht gebrauchen/ nicht genugsam/ Sondern der Alte Sachssenspiegel/ sonderlich Doctor Christoff Zobels/ welcher wol erklert/ dabey sein mus/...

      Leipzig, Ernst Vögelin (Druck: Hans Rhambaw), 1571,. Folio (34 x 21,5 cm). Mit zahlr. teils figürl. Initialen. Titel in Rot u. Schwarz. 6 nn., 255 numer., 3 nn. Bl. Schweinsldr. d. Zt. auf 4 Bünden, halb über die Deckel gezogen m. Rollenstempel-Prägung, Überzugspapier aus einer alten Pgt.-Handschrift in Schwarz, Rot, Blau. Rotschnitt.. VD16 D 753. - Seltene erste Ausgabe von 1571 (kein Ex im JbdAPr 1950ff.), der ein Jahr später eine Titelauflage folgte. - Melchior Kling, 1504-1571, Kanonist, " ist ein Beispiel für den Bildungsaufstieg im 16. Jh. ebenso wie für die aus dem Kontinuitäts- und Vermittlungsgedanken der Reformationsjuristen erwachsenen politischen Möglichkeiten und Komplikationen." (NDB 12,76-77). - "Seiner nach langer Vorarbeit 1572 [recte 1571, wie vorliegendes Ex. zeigt] endlich erschienenen systematischen Bearbeitung des Sachsenspiegel-Landrechts blieb eine breitere Beachtung verwehrt, da noch im selben Jahr die kurfürstlich-sächsischen Konstitutionen den Sachsenspiegel als primäre Rechtsquelle ablösten. Entsprechend bis heute unbeachtet blieb sein Werk auch - zu Unrecht - in der sich seit dem 19. Jahrhundert entwickelnden Rechtsbuchforschung, die den Sachsenspiegel und die ihm verwandten Quellen nicht mehr aus primär juristischem, sondern vielmehr historischem Interesse in den Blick nahm." (BBK XXIV,940f.). - 2 Bl. fehlen und sind durch Kopien ersetzt. Einband etw. berieben u. angeschmutzt. 3 Ecken nachträglich m. Pgt. verstärkt. Innendeckel m. hs. Eintrag (Widmung v. Medem (?) an D. (Karl Theodor?) Pütter, Berlin 1827), im Register Marginalien. Titel fleckig u. ew. gelockert. Im Rande stellenweise leicht fleckig. Insesamt ein ansprechender Band von guter Erhaltung.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal]
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        Theatrum Orbis Terrarum, anno 1571, lat.Ausg., 69 Karten auf 53

      Theatrum Orbis Terrarum, ,1571. Ortelius Abraham,Theatrum Orbis Terrarum, lat. Ausgabe, anno 1571. Folio, 43x30 cm.. Unter Verwendung eines blindgeprägten Schweinsledereinbandes, datiert 1582, neu gebunden. Der Einband wurde sorgfältig gereinigt. 8 Blatt, 53 Kupfertafeln, 29 Blatt. Die ersten 8 Blatt lat. Text vermutlich aus einer Ausgabe des Jahres 1595. Mit 53 doppelblattgr. Kupfertafeln mit 69 Karten. Der Kartenbestand ist vollständig. Die letzten beiden Blätter fehlen. Weltkarte, Amerika, Asien, Afrika wurden einer anderen Ausgabe des Jahres 1571 entnommen und sindin der Mittelfalz restauriert, geringe Fehlstellen sorgfältig nachgezeichnet. Unten knapp beschnitten. Die Rückseite der Asienkarte oben alt mit Tinte beschrieben, die Vorder-und Rückseite der Afrikakarte ebenso alt mit Tinte beschrieben; jeweils nicht die Karte betroffen. Leicht gebräunt, fleckig, stellenweise stärker, teilw. etwas wasserrandig. Einige kleine Randrisse, Transilvanien mit hinterlegtem Randeinriß am oberen Blattrand, bis an die Einfassungslinie. 4 Karten (Europa, Großbritannien, Spanien und Portugal) mit Fehlstellen und geringem Bildverlust (Wurmfraß) im Bund. 2-3 Karten mit kleinen Wachsflecken, Schlesien mit Randabschnitt rechts (ausserhalb der Karte), Italien mit kleiner Fehlstelle im Bild. BEI INTERESSE ÜBERSENDEN WIR IHNEN EINE CD-ROM MIT ALLEN KARTEN UND MÄNGELN, BESICHTIGUNG NACH RÜCKSPRACHE IST MÖGLICH. BITTE KLICKEN SIE DEN UNTEREN LINK AN, UM EINE VERGLEICHBARE, KOMPLETTE AUSGABE 1571 VON ORTELIUS ZU BESICHTIGEN. Second edition of Ortelius Atlas Theatrum Orbis Terrarum, latin text, 8 leaves (from an other 1595 edition), with 53 double-page engr. plates with 69 maps. The first 4 maps from another 1571-edition, below margin cutted, some restored wormholes. Slight browning and spotting, some waterstaining. Some mostly small marginal tears, wormholes with little loss. Wax stains to circa 3 maps. wide marginal tear to map of Silesia (outside of the map, map is ok), small abrasion to map of Italy. Lacking the last 2 leaves text. FOR SERIOUS INTERESTS WE SEND A CD ROM WITH ALL MAPS. PLEASE KLICK THE BELOW LINK AND YOU WILL FIND THE COMPLETE 1571 EDITION. Abraham Ortelius (Ortels, Orthellius, Wortels, * 2. April 1527 in Antwerpen; aEUR 28. Juni 1598 ebenda) war ein flämischer Geograph und Kartograf. Er entstammt einer von Augsburg in die südlichen Niederlande eingewanderten Familie. Er studierte erst bei seinem Onkel Jakob van Meteren und dann auf eigene Initiative Griechisch, Latein und Mathematik in Antwerpen. Ortelius war zunächst Karten- und Buchhändler, bildete sich aber zum Kartografen weiter. Laut John Vermeulen hat Ortelius mit seinem Zeitgenossen Gerhard Mercator zusammen gearbeitet. Am 20. Mai 1570 erschien seine erste Ausgabe vom Theatrum Orbis Terrarum, der ersten Sammlung von Landkarten in Buchform. Atlanten trugen damals noch nicht diesen Namen. Diese Sammlung wurde zwischen 1570 und 1612 in 42 Ausgaben und in 7 Sprachen veröffentlicht: Latein, deutsch, flämisch, französisch, spanisch, englisch und italienisch. Anders als seine Berufskollegen referenzierte er klar die Quellen seiner Karten und Texten. Das Werk enthält unter anderem eine Abbildung der bis 1492 bekannten Welt und war damit bereits zum Zeitpunkt der Kartenerstellung rückblickend. Weiterhin häufiger referenziert wird eine Karte von Ortelius mit Europa, Mittelmeer, Nordafrika und Arabien im Fokus die aus dem Jahr 1601 (andere Schätzung: 1603 bis 1612) stammt. Sie trägt den Titel Geographia sacra (heilige Geografie) trägt und weiterhin eine verkleinerte, eingebettete Weltkarte enthält. Die Detail-Eintragungen wurden primär für die Levante und Mesopotamien vorgenommen, also mit den in der Bibel erwähnten Orten bis hin zum Versuch Orte aus der biblischen Paradiesbeschreibung zu fixieren. Allein schon die Darstellung der Flussläufe in Mesopotamien fällt dabei eher ungenau aus. Das Werk existiert in mehreren Versionen mit wechselnden Textfeldern und wurde oftmals coloriert. Es wurde unter anderem in den historischen Atlas von Joan Janssonius (1652 bzw. 1662) aufgenommen, wobei es sich hier nach Ansicht von Experten typisch um händische Kopien der Originalvorlage handeln dürfte. Ortelius gilt heute auch als der erste, der aufgrund der zueinander passenden Umrisse vermutete, dass die Kontinente früher einmal zusammengehangen hätten und später durch "Erdbeben und Fluten" zerbrochen seien, so dass dadurch einst Amerika, Afrika und Europa entstanden sind. Die These füllt nur eine kurze Passage in mitten seines Werks "Thesaurus Geographicus" und wird von Fachleuten als erster schriftlicher Beleg für die Grundlagen der Theorien zur Kontinentaldrift und der daraus entstandenen Plattentektonik gewertet, die sich faktisch erst im 20. Jahrhundert etablieren konnten. Literatur: * Meurer, Peter H.: Fontes cartographici Orteliani: das "Theatrum orbis terrarum" von Abraham Ortelius und seine Kartenquellen. Diss. Weinheim: VCH, 1991. ISBN 3-527-17727-2 * Heinz, Markus; Reiter, Cornelia: "Asiae descriptio" und Jüngstes Gericht aEUR" Beispiel für die Zweitverwendung einer Kupferplatte von Ortelius. In: Cartographica Helvetica Heft 17 (1998) S. 25aEUR"31 Volltext * van den Broecke, Marcel: Abraham Ortelius and the first atlas: essays commemorating the quadricentennial of his death, 1598aEUR"1998. aEUR t Goy: HES Publishers, 1998. ISBN 90-6194-388-4 [Mehrsprachig] * van den Broecke, Marcel: Ortelius atlas maps: an illustrated guide. aEUR t Goy: HES Publishers, 1996. ISBN 90-6194-308-6 [Englisch] * van den Broecke, Marcel: OrteliusaEUR Theatrum Orbis Terrarum (1570aEUR"1641): characteristics and development of a sample of "on verso" map texts. Utrecht: Koninklijk Nederlands Aardrijkskundig Genootschap, 2009. (Netherlands geographical studies Band 380). ISBN 978-90-6809-423-7 [Englisch] * Literatur von und über Abraham Ortelius im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (Datensatz zu Abraham Ortelius aEURc PICA-Datensatz aEURc Apper-Personensuche) * Le miroir du monde, ou Epitome du Theatre d'Abraham Ortelius, 1598. Faksimile, französisch, bei MATEO (Mannheimer Texte Online) * Artikel über Ortelius' Vermutung zur Kontinentalentstehung * Homepage mit umfassenden Informationen zu allen Karten von Ortelius * Geographia Sacra, schwarz-weiss, online zoombare Version Abraham Ortelius (Abraham Ortels) (April 2, 1527 aEUR" June 28, 1598) was a Flemish cartographer and geographer, generally recognised as the creator of the first modern atlas. Life He was born in the city of Antwerp; which was then in the Habsburg ruled Seventeen Provinces and is now in Belgium. A member of the influential Ortelius family of Augsburg, he traveled extensively in Europe. He is specifically known to have traveled throughout the Seventeen Provinces; south and west and north and east Germany (e.g., 1560, 1575aEUR"1576); France (1559aEUR"1560); England and Ireland (1576), and Italy (1578, and perhaps twice or thrice between 1550 and 1558). Beginning as a map-engraver, in 1547 he entered the Antwerp guild of St Luke as afsetter van Karten. His early career is that of a businessman, and most of his journeys before 1560 are for commercial purposes (such as his yearly visits to the Frankfurt book and print fair). In 1560, however, when travelling with Mercator to Trier, Lorraine and Poitiers, he seems to have been attracted, largely by MercatoraEUR s influence, towards the career of a scientific geographer; in particular he now devoted himself, at his friendaEUR s suggestion, to the compilation of that atlas, or Theatrum Orbis Terrarum (Theatre of the World), by which he became famous. In 1575 he was appointed geographer to the king of Spain, Philip II, on the recommendation of Arias Montanus, who vouched for his orthodoxy (his family, as early as 1535, had fallen under suspicion of Protestantism). In 1578 he laid the basis of a critical treatment of ancient geography by his Synonymia geographica (issued by the Plantin press at Antwerp and republished in expanded form a....

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Omnium gentium mores, leges et ritus ex multis clarissimis rerum scriptoribus à Ioanne Boemo Aubano Teutonico nuper collecti & novissime recogniti. Tribus libris absolutum opus, Aphricam, Asiam, describentibus.

      Anversa, excudebat Ioan. V. Vithagius, sumptibus Vidue & Haeredum Ioannis Stelsij, 1571. In 12esimo, front. entro cornice xil., iniz. xil. ornata da elementi vegetali e floreali, pp. (2), 486, 42 n. n. (le pp. 239, 287, 321, 347, 387 sono paginate per errore 130, 289, 311, 337, 385), (1), leg. originale in p. p. rigida con Autore e titoli manoscritti al dorso. Si descrivono i costumi, la morale e il pensiero delle antiche popolazioni di Europa, Africa e Asia. Dedicatoria al medico Sigismundo Grim. Johann Boehme, detto anche Giovanni Boemo o, dal luogo di nascita (Auby in Baviera, 1435 - 1585), Aubano (Aubanus) scrisse "Omnium gentium mores, leges & ritus ex multis clarissimis rerum scriptoribus?" nel 1520, testo che può essere considerato il primo tentativo sistematico di etnografia, dal momento che si gettano le basi della moderna etnologia. Brunet e Graesse ritengono che la prima traduzione italiana risalga al 1543 ad opera di Lucio Fauno ed edita dal Trammezino (Brunet I, p. 1030; Graesse I, p. 461). Timbretto di appartenza privata alla prima bianca, sono scritti a biro la data volume sul dorso e il nome di appartenenza al verso della prima bianca. Normale patina del tempo, pergamena parzialmente staccata all?interno del dorso, leggeri aloni d?umido alle pagine iniziali e ad alcune finali, ma solo marginali.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Botteghina D'arte G]
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        Omnia D. Platonis Opera. Translatione Marsilii Ficini, & ad Graecum codicem accurate castigation. Quae recenti hac edition nostra multo quam antea ornatiora, & locupletiora sunt facta, opera, & diligentia Jacobi Tapia Aldana

      Venice: Hieronymum Scotum, 1571 An early Latin Plato, from the translation of Marsilio Ficino (1433-1499), one of the most influential humanist philosophers of the Italian Renaissance and the first translator of Plato into Latin (Florence: Laurentius Francisci de Alopa, 1484, Printing and the Mind of Man 27). Early vellum over stiff boards, partially rebacked with great skill. Spine has remnants of early ink labeling. . Folio. 30.5 cm. . Printed in double columns.Two conjugate leaves (E1 and E8) bound out of order and several errors in pagination, but text is complete. Former owner's signature, dated 1695, on title-page, several marginal ink notes, probably in the same hand. Small ink stamp in lower margin of title-page. Text leaves lightly toned, with some light dampstaining at end of volume. Some ink staining at top-- and fore-edge, not affecting text. First leaf and its conjugate with paper reinforcements at crease. Title-page with small marginal paper reinforcement on verso at fore-edge, chip in last leaf at fore-edge, not affecting text. Overall a very good copy. The present edition is uncommon: OCLC notes eight copies in North America.

      [Bookseller: Michael R. Thompson, Booksellers, ABAA/I]
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        Compendio historial de las chronicas y vniuersal historia de todos los reynos d'España, donde se escriuen las vidas de los Reyes de Nauarra : escriue se tambien la sucession de todos los Reyes de Francia, y Obispos de la Santa Yglesia de Pamplona

      - "Impresso en Anueres: por Chistophoro Plantino: a costa d'el Autor, 1571. DIMENSIONES : 330 x 220 mm. Folio.Volumen 3 de 4. V. 3. 659 [i.e. 655] p., [1] en bl., [11] p.Apostillas marginales. Capitulares ornadas y remates xilográficosport. con esc. xil. de armas de Navarra.PROCEDENCIA: Anotación manuscrita: Del convento de Franciscanos Descalzos de Fuensalida, diolo el Conde.Encuadernación en pergamino de época.con título manuscrito en lomo. Guardas realizadas con antiguos cantorales en pergamino. NOTAS: Excelente, hermosa y apreciada primera edición de las crónicas de Garibây salida de la imprenta de Cristóbal Plantin y que en gran parte se perdió al ser trasladada desde Amberes a España. REFERENCIAS: Índice del Conde de Gondomar (1623) "Historia de los reyes y reynos de España", T. II - f. 1r. CONSERVACIÓN: Volúmen 3 de 4 V. Buen estado. ligeras manchas de oxido y hum. " Año: 1571

      [Bookseller: LIBRERIA MARGARITA DE DIOS]
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        Le trezième livre d'Amadis de Gaule

      Lucas Breyer, Paris 1571 - Garci Rodriguez de Montalvo (1450-1505) ~ Le trezième livre d'Amadis de Gaule traitant les hauts faits d'armes du gentil chevalier Sylves de la Selve fils de l'Empereur Amadis de Grèce et de la Reine de Thèbes Finistée : avec les aventures étranges d'armes et d'amours de Rogel de Grèce, Agesilan de Colcos et autres, avenus sur l'entreprise et cours de la guerre du grand Roi Bultazar de Russie contre les chrétiens. Et après, les mariages de Diane, Leonide et autres. Traduit nouvellement d'espagnol en français par J. G. P. Adressé à Madame la comtesse de Rects. ~ A Paris, pour Lucas Breyer, s.d. Colophon : Achevé d'imprimer le quatorzième jour de juillet, 1571, pour Lucas Brayer (sic) Marchand libraire. In-4 de 8 feuillets non chiffrés (titre, extrait du privilège du roi, épître à l'illustre dame Catherine de Clermont, comtesse de Rects, préface aux lecteurs, six pièces en vers adressées au traducteur Jacques Gohory) ; 116 feuillets chiffrés ; 3 feuillets non chiffrés pour la table et 1 feuillet non chiffré pour une poésie et l'achevé d'imprimer. Reliure postérieure plein maroquin rouge, dos à nerfs richement orné aux petits fers dorés . Garci Rodríguez de Montalvo (ou Garci Ordóñez de Montalvo) était un écrivain espagnol de la fin du Moyen Âge, connu pour être l'auteur d'une nouvelle version d'un roman de chevalerie du XIVe siècle - Amadis de Gaule - et d'une suite de ce roman, qui connut un grand succès alors que s'ouvrait la période des grandes découvertes, influençant les conquistadors lors de l'exploration du nouveau monde notamment Hernán Cortés et d'autres explorateurs dans leur désir de découvrir cette île, qu'ils pensaient trouver le long de la côte occidentale de l'Amérique du Nord. En 1539, Francisco de Ulloa, naviguant pour le compte de Cortés, explora le Golfe de Californie et la côte de la Péninsule de Basse-Californie déterminant qu'il s'agisssait bien d'une péninsule et non d'une île. Malgré cela, la conception cartographique erronée persista sur de nombreuses cartes européennes jusqu'au XVIIIe siècle [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Incunable]
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        Insulae Promontorii Viridis, Hispania Islas De Cabo Verde

      Amsterdam: Johannes Blaeu. unbound. Map. Copper plate engraving with original hand coloring with highlights in gold. Image measures 15" x 19.5". Sheet measures 20.25 x 24". This sea chart shows the Cape Verde Islands, an archipelago off the coast of Western Africa. The islands became particularly strategic starting in the 15th Century, when the Portuguese colonized them and utilized them as a stop in the Atlantic Slave Trade. The map is beautifully drawn with rhumb lines criss-crossing around a central compass rose. A decorative title cartouche and scale feature ornate frames adorned with cherubs and bucolic native wildlife. Small gold embellishment on the scale. One of the most famous mapmakers of his time, Willem Blaeu (1571-1638) and his family worked out of Amsterdam. This series was published by his son Johannes (c. 1599-1673), who took over the business upon his father's death.It is in very good condition with wide margins as issued. Few chips or tears, only slight damage to the bottom center seam, not affecting the image.

      [Bookseller: Argosy Book Store]
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        TABULA AUREA (In omnia opera Dii Thomae Aquinatis eiusdem ordinis), Roma 1570-1571, Antonij Bladij & Ioannem Osmarinum , 1570

      23 x 32, Legatura successiva mz. perg. con angoli, titolo al dorso " DE BERGOMO- TABULA AUREA" pagine 9, 298, 107, 1 carta finale Registrum. Bruniture diffuse senza perdite di testo. Al frontespizio grande marca tipografica con S.Tommaso al centro e nel registrum aquila coronata con drappo. PIETRO DA BERGAMO (1400-1482) FU IL MASSIMO DIVULGATORE delle opere di S.Tommaso e questa "Tabula Aurea" la cui editio princeps apparve a Bologna nel 1473, fu fino al 1895 (l'anno in cui venne stampata "Thomas lexicon" di L. Schutz) L'UNICO STRUMENTO ESISTENTE IN BIBLIOGRAFIA PER LA CONSULTAZIONE DELLE OPERE DI S. TOMMASO D'AQUINO ED E' TUTTORA LIBRO DI RIFERIMENTO. Di questa edizione , dopo quella del 1473, ne risultano essere state stampate solo alcune nel 1478, 1495 e 1497. Questa che presentiamo, in buone condizioni, è oggi "edizione assai rara".

      [Bookseller: Libreria e Rivisteria Ferraguti]
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        Ordini di cavalcare, et modi di conoscere le nature de cavalli, di emendare i lor vitii, & d'ammaestrargli per l'uso della guerra, & giovamento de gli huomini: con varie figure di morsi, secondo le bocche, & il maneggio

      Subject: (Ippologia). Venezia, appresso Gio. Andrea Valvassori, detto Guadagnino, 1571, due volumi rilegati in uno in-8 legatura in mezza tela ottocentesca con titoli e fregi dorati al dorso, pp. (12)-163, marca tipografica xilografica al frontespizio, testatine e finali xilografici e 44 tavoli xilografiche raffiguranti le varie tipologie dei morsi. + Idem, 1571, pp. 71-(12) con una tavola incisa in rame "Infermit? che sogliono molestare i cavalli". Esemplare rifilato senza alcun interesse al testo, carta normalmente brunita, piccola mancaza all'angolo inferiore dx di alcune pagine senza perdita di testo. Completo della, rara, "Scielta ." unita al secondo volume.

      [Bookseller: LIBRERIA PIANI]
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        Compendio historial de las Chronicas y universal Historia de todos los reynos d'España, donde se escriven las vidas de los reyes de Castilla, y Leon. Prosiguese tambien la sucesion de los Emperadores occidentales y orientales. Libro undecimo

      Christophoro Plantino, Anvers 1571 - Gran folio, Portada con escudo de Castilla dentro de orla, precedido del escudo de armas de los Reinos de Castilla y León. (10) folios, (969) pág. (páginas 561 a 1530). Bellos capitulares. Pergamino época, restaurado, lomo rotulado. Cierres de cordel. Segundo volumen del Compendio, con los libros onceavo al vigésimo, obra del autor cántabro oriundo de Mondragon. El presente ejemplar se inicia en la página 561, en el año 1034, y estudia la historia del primer rey de Castilla, Fernando el Magno, llamado Emperador, que unió las coronas de Castilla y León, y termina en 1554 con la figura de Fernando V de Castilla. Palau reseña la obra con el mismo pie de imprenta y con el título "Los XL libros d'el Compendio historial de las Chronicas y universal historia ." , en 4 volúmenes, e indica que es una obra muy estimada, comparable a las crónicas de Ambrosio de Morales y Florián de Ocampo. (P., 100101). Buen ejemplar. Historia de España. Castilla. León. History of Spain. Castile. Leon.

      [Bookseller: Libreria Anticuaria Studio]
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        Le Thresor des livres d'Amadis de Gaule, à sçauoir les Harangues, Concions, Epistres, Co(m)plaintes, & autres choses les plus excellentes. Reveu et corrigé de nouveau. Ensemble une table, dont l'Epistre suivante enseigne l'usage.

      - Paris, Robert Le Mangnier, 1571. In-16, plein chagrin bordeaux, dos à 4 nerfs filetés or, titre doré, filet doré en encadrement sur les plats et les coupes (rel. du XIXème s., mors restaurés), (1) f. bl., (7), 329 f., vignette de titre à la marque de l'imprimeur, bandeaux et lettrines gravés sur bois. Rarissime édition (seulement 2 exemplaires répertoriés) de ce ‘Thrésor’ d’Amadis de Gaule, anthologie des douze livres de ‘l’Amadis’, pris dans la traduction d’Herberet des Essarts. Contient, aux feuillets préliminaires, une préface de l’auteur de ce ‘Thrésor’, une table détaillée des matières et une pièce en vers de Marc-Antoine Muret (3 p.) : ‘Marc Antoine de Muret au seigneur des Essars’ [sic]. Amadis de Gaule demeura un considérable succès de librairie pendant des siècles, jusqu’à Rousseau, et ces ‘Trésors’ eurent, indépendamment, leur propre vogue. (H. Vaganay, ‘Les Trésors d’Amadis’, in 'Revue hispanique', n°57, 1923, p. 120. Seulement 2 ex. recensés dans les bibliothèques en ligne: un unique à WorldCat à Huntington Libr., U.S. Ca. et un unique en Europe, celui de la BnF). Très bon exemplaire, très frais. [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Opera D. Gregorii Papae Huius Nomni Primi Cognomento Magni Omnia Quae Extant Accuratissima Diligentia a Mendis Multi Denuo Repurgata Cum Indice Duplici

      Venetiis Apud Bartholomaeum Rotam 1571 - This is a thick two volume early printed set, complete in over 2300 pages, of Gregory the Great, the Roman statesmen, pope and theologian. They are handsomely bound with pebbled cloth boards, red leather label and gilt lettering (early rebind), large engraved initials, and two large handsome engraved printers devices of an eagle with its young. The devices and over 125 decorative initials have been hand painted. Volume I is 1064 pages long, and Volume II is 1152 pages, following are 172 pages of unnumbered indexes, totalling 2, 388. The set is in good antiquarian condition; first title page with repairs, most quires are white and some with browning and minor foxing, a few pages with ink notations in an old Renaissance hand; the binding is firm, text block solid. A handsome and authoritative set; the 1571 early printed Bartholomew Rota Venetian edition of Gregorius Magnus. From Wikapedia-Pope St. Gregory I (Latin: Gregorius I (Magnus) (Italian: Gregorio I); c. 540 ? 12 March 604), better known in English as Gregory the Great, was pope from 3 September 590 until his death. Gregory is well-known for his writings, which were more prolific than those of any of his predecessors as pope. He is also known as Gregory the Dialogist in Eastern Orthodoxy because of his Dialogues. For this reason, English translations of Orthodox texts will sometimes list him as "Gregory Dialogus". He was the first of the popes to come from a monastic background. Gregory is a Doctor of the Church and one of the six Latin Fathers. He is considered a saint in the Roman Catholic Church and the Eastern Orthodox Church. Immediately after his death, Gregory was canonized by popular acclaim. [ John Calvin admired Gregory and declared in his Institutes, that Gregory was the last good pope. He is the patron saint of musicians, singers, students, and teachers. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Ken Jackson]
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