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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1568

        IN QUARTUM DECRETALIUM LIBRUM EPITOME.

      - Venetiis, Apud Concinum Montiferrati, 1568, 11x16, 32 hojas, 424 fols. Numerosas letras capitulares. Portada con viñeta grabada con ligero desperfecto. Agujerito de polilla en hojas de índice afectando a alguna palabra. Agujerito en varias hojas de margen izquierdo y superior, la mayoria sin afectar a ninguna letra. Encuadernado en pergamino con cintas de cuero. (34451).

      [Bookseller: Librería J. Cintas]
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        Syntagmatikon Graecorum tam canonicum quam figuratum, ed. Renatus Guilonius

      Paris, apud Jean Bienne 1568. Half-leather (7 Bl.), 312 S. Sehr guter Zustand/ very good, Nice 19th century binding. Clean and old ink-marks on edge of the text and on endpapers, few pages slightly waterstained, ex libris.. *** Wenn Sie an einem Tag mehr als einen Titel bei uns bestellen, liefern wir innerhalb Deutschlands versandkostenfrei ***

      [Bookseller: Wissenschaftliches Antiquariat Thomas Ha]
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        Historien. Von des Ehrwirdigen inn Gott seligen thewren Manns Gottes, Doctoris Martini Luthers, anfang , Lehr, leben unnd sterben. Alles ordenlich der Jahrzal nach, wie sich alle sachen zu jeder zeyt haben zugetragen .

      Nürnberg, Johann vom Bergs Erben, 1568. 8°, 4 Bl., 212 S., , OPerg. d. Zeit , Vorderer fliegender Vors. fehlt, Titelblatt und 2 Bl. mit fachfrauisch reparierten Fehlstellen (Textverlust). Bl. 184/185 mit Ausriss (Textverlust) - ansonsten gutes Exemplar Preis in CHF: 1320. Die erste Biographie Martin Luthers.Johannes Mutheisus (1504-1565) studierte nach dem Besuch der Nürnberger Lateinschule 1523/24 zunächst in Ingolstadt. Als Erzieher auf Schloß Odelzhausen an der Glonn 1526/27 las er Luthers "Sermon von den guten Werken" und schloß sich bald darauf der Reformation an. Nach einem Theologiestudium in Wittenberg (1529/30) wurde er Lehrer in Altenburg. 1532 zum Rektor der Joachimsthaler Lateinschule berufen, baute er die dortige Schulbibliothek auf; sie ist nahezu unversehrt erhalten geblieben. 1540-42 studierte er nochmals in Wittenberg, vornehmlich bei Luther und Melanchthon ("Analecta Lutherana et Melanthonia", hrsg. v. G. Loesche, 1892). Als häufiger Gast im Haus Luthers schrieb er zahlreiche Tischreden nach (separat hrsg. v. E. Kroker 1903 sowie in der Weimarer Lutherausg., Abt. "Tischreden" IV, 1916, V, 1919). Nach seiner Ordination durch Luther im März 1542 folgte M. einem erneuten Ruf nach Joachimsthal, nunmehr in das Predigtamt, und wurde 1545 Pfarrer der jungen Bergbaugemeinde, die er in konfessionellen Wirren (namentlich mit Täufern), wirtschaftlichen Krisen (Rückgang der Silberausbeuten) und politischen Konfrontationen als Seelsorger bis zu seinem Tod 1565 vorbildlich betreute. Als das prot. Joachimsthal im Schmalkaldischen Krieg 1546 mit den Gegnern der Krone Böhmen sympathisierte, mußte M. in einer Audienz vor Kg. Ferdinand I. die Interessen der Bergstadt verteidigen. Zur inneren Konsolidierung der oft undisziplinierten und spannungsgeladenen Gemeinde trug er mit ausdrucksvollen Predigten bei. Davon sind etwa 1500 zum Druck gelangt; namentlich seine Hochzeits- und Leichenpredigten dienten lange Zeit als Muster prot. Kanzelberedsamkeit. Mit Vorliebe schuf M. Predigtzyklen, entweder biblischen Texten folgend (so die Korintherhomilien 1590, Sirach 1586, Leben Jesu 1568) oder mit aktuellen Bezügen. Zu letzteren gehören die zuerst unter dem Titel "Bergpostilla oder Sarepta" 1562 gedruckten 16 Bergbaupredigten, die beachtliche Aufschlüsse über Technik, Kultur und Sprache des Montanwesens liefern. Die fruchtbare Seelsorgetätigkeit erhielt durch freundschaftlichen Austausch mit dem Joachimsthaler Kantor und Liederdichter Nicolaus Herman wertvolle Anregungen. M. festigte seine Gemeinde, indem er ihr auf Anregung Melanchthons 1551 eine Kirchen-, Schul- und Spitalordnung schuf (Abdruck bei G. Loesche, I, S. 261-330). Seine rege Anteilnahme am Joachimsthaler Bürgerleben und Bergwesen schlug sich in der von ihm exakt geführten Chronik nieder. Er stand in regem Kontakt mit vielen namhaften Theologen (Melanchthon, Caspar Cruciger), Naturwissenschaftlern ( Georg Agricola, Valerius Cordus), Humanisten ( Georg Spalatin, Joachim Camerarius) und Poeten ( Eobanus Hessus, Johann Major). Joachimsthal verdankte ihm den Ruf eines angesehenen Kulturzentrums.Als bleibendes Vermächtnis M.s gelten seine 1566 veröffentlichten "Luther-Historien", die bis heute nahezu 50 Auflagen erlebten. Dieses erste, aus 17 zwischen 1562 und 1565 gehaltenen Predigten hervorgegangene, prot. Lebensbild des Reformators diente den Lutherbiographen und Reformationshistorikern als Quelle ersten Ranges.Als politisch wirkender Seelsorger hat sich M. um die Aussöhnung zwischen Deutschen und Tschechen in Böhmen im Geiste des Evangeliums bemüht. Hingegen blieben seine Vermittlungsversuche zwischen den reformatorischen Gliedkirchen in Böhmen im Ansatz stecken. Die für die Entwicklung des Protestantismus in Böhmen verhängnisvollen Angriffe M.s gegen alle Regungen des linken Flügels der Reformation müssen in Verbindung mit den sozialen und religiösen Spannungen gesehen werden, denen er in Joachimsthal begegnete. Angesichts seiner Verbundenheit mit Melanchthon ist es schwer verständlich, daß eine Mathesiuspostille während der kryptokalvinistischen Verfolgungen in Sachsen 1589 wegen angeblich antiphilippistischer Tendenzen, die von anderer Hand eingearbeitet waren, inkriminiert werden konnte.Im Unterschied zu seiner gewandten, in vieler Hinsicht von Luther beeinflußten deutschen Prosa in den Predigten erweisen sich die poetischen Werke M.s in deutscher und lat. Sprache als schwache Leistungen. Das betrifft gleichermaßen Gelegenheitsdichtungen wie Kirchenlieder, die nicht zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind (vgl. G. Loesche, II, S. 188-219, u. R. Wolkan, Gesch. d. dt. Litteratur in Böhmen bis z. Ausgange d. XVI. Jh., 1894).Die Förderung seines Erbes setzt sich die 1960 gegründete J.-M.-Gesellschaft zur Aufgabe, die zwei Periodika herausgibt und eine J.-M.-Medaille verleiht. Eine M.-Forschungsstelle als Abteilung des "Instituts für Reformations- und Kirchengeschichte der böhm. Länder" befindet sich in Bad Rappenau. (NDB)

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Gedr. Rundbrief mit eigenh. U.

      Wien, 16. IV. 1568. - 1 S. Qu.-Folio. Mit papiergedecktem Siegel. Rundschreiben an die getreuen Untertanen betr. der vom Landtag des Jahres 1864 festgelegten Bestimmungen über das "Newe Zapffenmaß". - Helmhart Jörger Freiherr von Tollet war Hofkammerpräsident Maximilians II. und später Rudolfs II. und ein Förderer des Protestantismus in Österreich. Sein gleichnamiger Neffe (1572-1631), ein Sohn von Helmhart Jörgers Bruder Wolfgang von der Christophorischen Linie, wurde gar zum führenden Vertreter des evangelischen Adels in Österreich - was "sich mit seiner Stellung als niederösterreichischer Regimentsrath nicht gut vertrug, da er so gut wie Tschernembl, Rich. Starhemberg u. A. zu den eifrigsten feudalen Autonomisten zählte" (ADB XIV, 529). - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleineren Randläsuren, im ganzen sehr gut erhalten.

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Discorso sopra le Medaglie de gli Antichi

      Varisco Giovanni, Vinegia 1568 - "in 4° - pp.8 carte nn + 780 + 2carte nn - Pergamena molle coeva - Fregi xilografici e iniziali figurate.Cornice xil. al front. con veduta di Venezia. Medaglie n.t. - Marca xilografica al colophon - Strappo alla pag 109, non c'è perdita di testo, antiche note ai margini delle pagine. Piccole macchie alle prime carte, per il resto ottimo esemplare. - Stampato originariamente nel 1559 da Vincenzo Valgrisi, l'edizione impressa nel 1568 nell'officina di Varisco del Discorso sopra le medaglie de gli antichi del veneziano Sebastiano Erizzo si apre con la dedicatoria di Girolamo Ruscelli al sovrano polacco Sigismondo Augusto. Nella lettera, datata "Di Venetia, Il dì 4. di Marzo. 1559" e già apposta alla princeps, si sottolinea come il trattato ci mostri una "bellissima, et importantissima uia da far viuer le memorie delle cose nostre et degli antichi ma ancora le medaglie stesse; le quali non solamente in oro, et in argento per l'insatiabile ingordigia umana ma ancora in rame, ò in bronzo si veggono tanto ridotte à poche". Rispetto all'edizione del 1559, il testo dato alle stampe da Varisco è più esteso, con numerose aggiunte nella sezione intitolata Dichiaratione di molte medaglie antiche. Ulteriori ampliamenti sono poi riscontrabili sia nella successiva edizione del 1571, impressa sempre dal Varisco ed arricchita di una Dichiaratione delle antiche monete, che in quella più tarda del 1573. Lo stesso Erizzo possedeva una ricca e nota raccolta di medaglie, poi confluita nella collezione del nobile veneziano Giovanni Domenico Tiepolo di Almorò. Esemplare in discreto stato di conservazione, piccolo foro di tarlo restaurato al margine inferiore e superiore bianco delle prime carte., Adams E, 921; STC Italian 236; Gamba 1380; Brückmann, Bibliotheca numismatica, p. 40; Dekesel, Bibliotheca nummaria, E 30. - Libro usato"

      [Bookseller: Antica Libreria Srl]
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        Opera spirituale nella quale si contengono diversi Trattati, tutti ripieni di bellissimi concetti, et ammaestramenti spirituali, appartenenti non meno à Laici, che à Religiosi, i quali desiderano di vivere catolicamente, et Christianamente. Nuovamente tradotta dal Latino, in lingua Italiana dall'eccellente M. Borgaruccio Borgarucci.

      appresso Gasparo et Domenico dalla Speranza,, In Vinegia, 1568 - In-4 (cm. 20,5), cc. (8) 390 (2) di cui l'ultima bianca. Marchio tipografico al frontespizio, moltissimi bei capolettera figurati ed una graziosa incisione al verso del colophon. Solida legatura settecentesca in cart. con dorso ricoperto di carta pergamenata. Bell'esemplare, marginoso, genuino e ben conservato. Interessante e non comune edizione di questo classico della letteratura religiosa ristampato senza sosta per vari secoli. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        De praestigiis et incantationibus daemonum et necromanticorum

      Basel: , 1568. liber singularis nunqam [sic] antè hac aeditus. Auctore Ricardo Argentino Anglo, Medico. Small octavo (159 × 94 mm). Contemporary limp vellum, edges stained red. With index leaves, but without the final blank. Provenance: Bibliothecae M. Hyacinthi Theodori Baron (engraved bookplate). Vellum soiled, front cover slightly warped, a few early underlines (now faded), still a very good copy. First edition of this magical treatise, the last work of the disreputable Ipswich schoolmaster and clergyman Richard Argentine [formerly Sexton] (1510/11–1568), published in Basel but dated from Exeter in 1563. Though well-held institutionally, the book is rare in commerce, with no copy appearing in auction records.

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        Allegationes.a Bernardo Zanchinio De Castiglionchio florentino postrema hac editione multis ac prope innumeris erroribus catigate. Cum duplice indice. Altero quidem allegationum.

      Apud Filios Laurentii Torrentini, et Carolum Pectinarium Socios, Florentiae 1568 - [Torrentino-Diritto] (cm17,4) ottima piena pergamena con unghie e tracce di lacci. Titolo calligrafato lungo il dorso. -- cc. 12 nn. (di cui 2 bianche), pp. 503, p. 1 bianca; cc. 2 nn., pp. 443, p. 1 bianca. Due parti con frontis proprio e relative marche tipografiche medicee dei Torrentino. Celebre opera giuridica la cui "editio Princeps" apparve a Napoli verso il 1472. L' autore fu grande amico del Petrarca e morì a Roma nel 1381; scrisse questa opera verso il 1370. Questa nostra edizione è assolutamente molto rara. Manca a tutta la bibliografia consultata, compreso Adams, Bm. Stc., Gamba, Choix ecc. Errori di cartolazione all' inizio come in altri esemplari confrontati ma assolutamente completo. Il Census Iccu registra solo 20 copie nelle biblioteche Italiane, una è in Sapori "Testi Giuridici di Storia del Diritto" a Milano. Alcune carte lievemente ombreggiate con minime fioriture marginali ma esmplare molto bello, fresco e genuino nella sua legatura. Con al frontis ex libris manoscritto dell' epoca: "Ex libris Jo: Bapt. De Mondeleiis I.V.D.". * Sapori I n° 1623.[f68] [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: LIBRI ANTICHI E RARI FRANCESCO&CLAUDIA]
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        Breviarium chronicorum ab origine mundi ad sua usque tempora, id est, ad regnum Ludovici Francoru[m] regis cognomento Simplicis, An. Domini 1353.

      Basel, (Peter Perna), 1568. - 236 (falsch: 226), (36) SS. Mit Holzschnittdruckermarke am Titel und siebenzlg. figuraler Holzschnittinitiale. Spät. Pergamentband mit Bindebändern. 8vo. Erste Einzelausgabe der Weltchronik des Ado, im 9. Jh. Erzbischof von Vienne bei Lyon. "[Gehet] von der Schöpfung der Welt bis 874 [., ist] aber von einer andern Hand bis 879 fortgesetzt worden. Es ist in den ältern Zeiten sehr kurz; die Geschichte der Fränkischen Könige der ersten Linie ist aus den Gestis regis Francorum entlehnet, in den neuern Nachrichten aber wirft man ihm viele Fehler vor" (Jöcher/A.). Erstmals 1522 in Paris separat gedruckt; nach einer weiteren Pariser Ausgabe von 1561 stellt die vorliegende, von Guillaume Morel besorgte die dritte Einzeledition dar. - Sehr sauberes, wohlerhaltenes Exemplar; am Titel Ausscheidestempel der Stadtbibliothek Douai. VD 16, A 286. Adams A 153. Jöcher/A. I, 229. Nicht bei BM-STC German.

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        LES EPISTRES DORE'ES MORALLES & FAMILIERES. Traduites d'Espagnol en Francoys par le Seigneur de Guterry.

      Imp. Mace Bonhome. Lyon, 1568 - . 25 cm. 3 tomos: (I) 4 h., 276 pág., 2 h. (II) Tome second des Epistres dore'es et Discours salutaires. Premiere edition. 1559. 6 h., 284 pág., 2 h. (III) Le troisieme livre des Epistres illustres. La revolte que les espaignolz firent contre leur ieune Prince l'an MDXX et l'yssue d'icelle. Avec un Traité des Travaux et Privileges des galeres, le tout du méme Autheur. Ed. Barthelemy Molin. Lyon, 1560. 198 pág. 1 h. [Sigue con portada propia:] Traite des Travaux et Privileges des Galeres, & des Inventeurs de l'Art de Naviger. Premiere edition. Id., Id., 1560. En el colofón: "Imprime par Mace Bonhome a Lyon". 40 pág. Todos los tomos con portada arquitectónica xilografiada, con la marca tipográfica. Texto con apostillas marginales. Ilustr. con 2 grabados (tomo I, hoja a4 y tomo II verso hoja a5), capitulares, en el texto. Enc. en plena piel de época, nervios, ruedas y florones en ambos planos. Leve cerco de humedad en los márgenes. Papel ligeramente tostado. Ex-libris de Andrea de Hallova. * Antonio de Guevara, obispo de Mondoñedo (1480-1545), fue escritor y predicador real de Carlos V. Presentamos la primera edición francesa de las Epístolas familiares, completa con las tres partes, ya que con anterioridad el mismo Macé Bonhome había publicado en 1556 la primera parte de forma independiente. Además la enriqueció con la traducción del Arte del Marear y de los inventores de ella: con muchos avisos para los que navegan en ellas (Valladolid, 1539). Las Epístolas contienen: cartas, discursos, sermones, sátiras, anécdotas, de temas muy variados: religiosos, consejos a las mujeres, de carácter histórico y político, comentarios a los clásicos greco-latinos, etc. A través de ellas da una visión de la vida social, política, religiosa, jurídica, de España en el siglo XVI. Palau 110252. No aparece esta edición en CCPB. Litertura castellana. Barroco. Navegación. Historia España siglo XVI Assaigs i oratòria Libros antiguos anteriores a 1830 francés [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria anticuaria Farré]
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        Kurtze Chronick oder Beschreibung der vornembsten händel und geschichten, so sich beide in Religions und weltlichen sachen, fast in der gantzen Welt zugetragen, vom jar unsers lieben Herren M.D. biß auff das jar M.D.LXVIII. Newlich durch den W. Herrn Laurentium Surium Cartheuser Ordens zu Cöln, mit fleiß zusammen getragen und beschrieben, Und jetzo trewlich verteutscht durch Henricum Fabricium Aquensem, P

      Köln, Calenius & Quentel 1568. 33 cm. (6), 377, (1 weiß) Blatt. Blindgeprägter Leder-Band der Zeit - VD16 S 10249 - BM STC German Books 844 - ADB 37, 166 - Sabin 93888 - Erste deutsche Ausgabe dieser Chronik in der Ãœbersetzung von Heinrich Fabricius, Weihbischof zu Speyer. Erschien zuerst lateinisch unter dem Titel "Commentarius brevis rerum in orbe gestarum ab anno 1500 in annum 1568" als Gegenstück zu Sleidan's Werk "De statu religionis et reipublicae, Carolo Quinto, Caesare, Commentarii" (ADB). Der Berichtszeitraum reicht von 1500 bis 1568 mit Berichten über spanische Eroberungen in Amerika durch Cortés in Mexiko und Pizarro in Peru (Bl. 262-267); weitere Berichte über: Jesuiten-Missionar Francisco de Xavier (Bl. 185), Einfall der Türken in Ungarn (Bl. 188), Zürcher Bibel von Froschauer (Bl. 196), Tod des Kaisers Karl V. (Bl. 262), Ursprung der Geusen (Bl. 350), etc. Rücken um 1750 erneuert, Deckel restauriert, Wurmlöcher. Blattränder stellenweise fleckig, im Anfang bis Blatt 41 und im Schluß ab Blatt 320 Wurmlöcher. In guter Gesamterhaltung, Titel unterlegt, mit Ergänzung einzelner Buchstaben. Deckelprägung in Gold: "V S 1568". Aus der Bibliothek von St. Peter, Salzburg, mit gestochenem Exlibris; Besitzeintrag auf Titel: "Conventus S. Petri Salisburg. 1615" -

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Mythologiae, sive explicationum fabularum. Libri decem. In Quibus omnia prope naturalis et moralis philosophie dogmata sub aniquorum fabulis.cum indicibus.opus non tantum humanarum.

      Senza note tipografiche, Venetiis 1568 - [Prima Edizione-Mitologia (cm. 21,5) ottima mz. pergamena sec. XVII e piatti con musica rosso e nero (restaurata secolo XIX). -- cc. 340 con molti passi in greco. Capilettera figurati ed eleganti caratteri. Edizione originale di grande rarità di questo classico della mitologia, costumi tradizioni e usanze. Manca all' Adams, Choix, Moranti e Brunet. Stampata senza note tipografiche, è di incerta attribuzione. Al frontis ed in fine due bellissime marche tipografiche diverse con fontane. Solo la marca del frontis è riprodotta da Zappella fig. 559. VAccaro ignora tutte e due le marche. Ascrelli-Menato p. 388 indica tre tipografi che hanno usato la marca del frontis: Comin da Trino, Bartolomeo Cesano e Girol. Zenaro. Bm. Stc. la attribuiscono a Comin da Trino. Nessun riferimento invece per la bella e grande marca in fine. Alcune macchie a carta 277 che non impediscono la lettura ma esemplare molto bello e marginoso. * Bm. Stc. p.196; * Graesse II 236.[f61] [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: LIBRI ANTICHI E RARI FRANCESCO&CLAUDIA]
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        La historia d'Italia. Nuovamente con somma diligenza ristampata, & da molti errori ricorretta. Con l'aggiunta de' sommarij à libro per libro: & con le annotationi in margine delle cose più notabili. Fatte dal reverendo Padre Remigio Fiorentino. (Followed by:) Gli ultimi quatro libri dell Historia d'Italia di Messer Francesco Guicciardini. Nuovamente con somma diligentia ristampati, et corretti (.) di Papirio Picedi.

      Venetia/Parma, Niccolo Bevilacqua/Seth Viotti, 1568 (in colophon: 1567);1567. - 2 vols. in 1. 8vo. (XXIV)+470+(1)+(1 blank) leaves; (XVI)+216 pages. With wood-cut printer's device on titles & last page of 1st vol., wood-cut initials in text. Indexes. Hardcover. Late 18th-century full vellum with 3 black leather title labels on spine; red paper edges. Fine copy. (Spine sl. darkened). * Rare complete edition of all 20 books, incl. the four unfinished books 17-20 edited by Papirio Picedi. - Provenance: H.B. Churchill, St. Peter's College, with his stamp on verso of title. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Charbo's Antiquariaat]
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        La Historia d’Italia

      Venetia (Venice): Niccolo Beuilacqua, 1568. . 8vo. (xxiv), 470, (3) pp. 19th century marbled boards, gilt lettered black spine label, discreet private ownership blindstamp of Charles Bradlaugh M.P. to the first free endpaper accompanied by the ownership inscription of Joseph Mazzini Wheeler on the front pastedown and a note regarding Bradlaugh’s prior ownership, Wheeler’s signature also appearing later on in the book. Lower corner of pp. 65-66 torn with the loss of the final letter in the catchword only, some intermittent browning, a few light marks, binding a bit worn, but sound. An early edition of Guicciardini’s account of Italian history in the late 15th and early 16th centuries, comprising books I-XVI. A further four books were issued separately and are not present here.& Charles Bradlaugh, lawyer, politician and freethinker, gained notoriety by refusing to take the oath of allegiance on entering Parliament, rather preferring to offer an affirmation on account of his atheism and republicanism. Provoking much consternation, Select Committees were formed to look into the matter and he fought for the right to sit in Parliament until he was finally allowed to take his oath in 1886. An act formally allowing M.P.’s to make affirmations was duly passed two years later. Joseph Mazzini Wheeler was of a similar mind to Bradlaugh, writing and publishing many works relating to atheism and freethinking, most famously his “Biographical Dictionary of Freethinkers“ published in 1889.

      [Bookseller: Bow Windows Bookshop]
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        Aphorismorum aliquot Hippocratis genuinus sensus & vera interpretatio. Das ist Eygendtlicher verstandt, und warhafftige gegriindte erklerung, uber etliche kurtze hauptspriich Hippocratis, als nemlich uber alle XXV. Aphorismos primae sectionis, und uber die ersten VI. Aphorismos secundae sectionis. Neben dreyen hochnützlichen tractaten, von sonderlicher verborgner kraft und würckung Coraliorum, Hyperici, & Persicariae

      Title printed in red & black. 103 unnumbered leaves, one blank leaf. Small 8vo, modern vellum over boards. [Colophon]: Augsburg: M. Franck for G. Willer, [1568]. First edition of a Paracelsian rarity. Paracelsus' commentaries on the first five of Hippocrates' Aphorisms had been published the previous year in Cologne. The present edition comprises his commentaries on all 25 aphorisms of the first section, and on six of the second. They are followed by treatises on the medical uses of corals and the herbs hypericum (St. John's worts) and persicaria (peachwort). A slightly different version of the section on hypericum was published in the same year by Adam von Bodenstein (Sudhoff 95). In his preface the anonymous editor gives what he calls an impartial discussion of Paracelsian ideas. He points out that Paracelsus' rude and aggressive style of writing and his personal conduct might have been regrettable, but now, 33 years after his death, the controversy should moderate since there is not such a chasm between the old medical school (Hippocrates and Galen) and iatrochemistry. Fine copy. Sudhoff 100. Not in N.U.C. .

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        De humani corporis fabrica libri septem

      Venice Franciscus Francisci and Johann Criegher 1568 - Fourth Edition and Third Folio Edition VESALIUS, Andreas. De humani corporis fabrica libri septem. Venice: Franciscus Francisci and Johann Criegher, 1568. Fourth edition, third folio edition. Folio (12 3/4 x 8 3/4 inches; 325 x 220 mm). [12], 510, [45, table], [3, blank]. With twenty full-page engraved woodcut illustrations which are reduced from those of the blocks cut for the first edition (Basel 1543). "The copying was done from the Oporin edition of 1555 and includes eight additions made in 1555. The Basel woodcuts are attributed to Jan Stephan van Calcar, a pupil of Titian. Franceschi states in his dedication to Antonio Montecatini that Giovanni Chrieger cut these Venice copies" (Mortimer). And with numerous other woodcuts in the text. Full contemporary vellum, rebacked. Two corners renewed. Vellum is a bit soiled and rubbed. Some minor worming to pastedowns. Previous owner's book plate (Norwich) on front pastedown. Early signatures on title-page of Horation de Noccis of Castello Horca, and Dr. Bartolomeo Marzo. Early ink signature of Dr. John H. Brinton (gift inscription from Brinton Coxe dated July 9/1891), and stamp of John Brinton on title-page. Ward Brinton (dated 1908) on front free endpaper. Stamp of Oswald Weigel on front pastedown. Overall a very good copy. Chemised and housed ina quarter calf slipcase. "Fine American medical provenance: John Hill Brinton (1832-1907) was a prominent American surgeon from Philadelphia and friend of painter Thomas Eakins. He succeeded Dr. Samuel D. Gross (who was featured in Thomas Eakins' The Gross Clinic), in the chair of surgery at Jefferson College, and also served as the chairman of the Mütter Museum Committee of the College of Physicians of Philadelphia. He also founded the Philadelphia Pathological Society, and served as the first curator of the National Museum of Health and Medicine in Washington, D.C." (Christie's NY 12/7/12) "Throughout this encyclopedic work on the structure and workings of the human body, Vesalius provided a fuller and more detailed description of human anatomy than any of his predecessors, correcting errors in the traditional anatomical teachings of Galen (which had been obtained from primate rather than human dissections), and arguing that knowledge of human anatomy was to be obtained only from human sources. Even more revolutionary than his criticism of Galen and other medieval authorities was Vesalius’s assertion that the dissection of cadavers must be performed by the physician himself.This ‘hands-on’ principle remained Vesalius’s most lasting contribution to the teaching of anatomy" (Norman Library). "Galen was not merely improved upon: he was superseded; and the history of anatomy is divided into two periods, pre-Vesalian and post-Vesalian" (Printing and the Mind of Man). Adams V606. Choulant/Frank, pp.182. Cushing, Vesalius, VI.A.-4. Osler 569. NLM/Durling 4580. Printing and the Mind of Man 71 (first edition). Waller 9902. HBS 66126. $18,500 [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Heritage Book Shop, ABAA]
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        Elogios o vidas breves,de los caballeros antiguos y modernos,illustres en valor de guerra,que estan al vivo pintados en el museo de Paulo Iovi

      Granada en casa de Hugo de Mena 1568 - Traduxolo de latin en castellano el licenciado Gaspar de Baeca. Dirigido a la Catholica y Real Magestad del rey Don Philippe II,nuestro señor. Primera y única edición en castellano. Folio. 4 hojas, 222 folios. Portada con escudo real grabado. La obra consta de ocho libros donde cada personaje tiene un texto precedido de un clípeo donde en algunos casos se ha dibujado el perfil del personaje en tinta,el resto en blanco y acompaña un texto en versos con diferentes metros. Encuadernación en pergamino original en muy buen estado. Alguna anotación manuscrita de época marginal. Ejemplar completo de esta obra,rara hoy en día . Paolo Giovio, castellanizado como Paulo Jovio 1483-1552 fue un humanista,historiador, biografo y prelado italiano del Renacimiento. Javio ejerció como médico en Como, pero empezó muy pronto a viajar por Italia y Europa. Se trasladó a Roma, donde el papa León X le asignó la cátedra de Filosofía moral y, en seguida, la de Filosofía natural en la Universidad de Roma. En el mismo periodo inició su actividad como historiador. En 1517 fue nombrado médico del cardenal Giulio de Medici, futuro Papa Clemente VII interesado en zoología, publicó además un tratado sobre los venenos y De Romanis piscibus (Roma, 1524). Cuando Giulio de Medici fue nombrado papa fue promovido a obispo de Nocera (1528) y enviado a importantes misiones diplomáticas. Levantó un palacio en la ribera del lago de Como provisto de un importante museo y de frescos manieristas de Giorgio Vasari. Escribió sobre las guerras de Italia en latín Historias de su tiempo (1550–1552), unos Elogia virorum litteris illustrium y Elogios o vidas breves de los caballeros antiguos y modernos muy reimpresos, biografías de celebridades de su época. Todas sus obras fueron traducidas al castellano siendo especialmente raras las relativas a las hazañas de Gonzalo Fernández de Cordoba. Ref Salvá 694. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Pontes]
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        Orlando Furioso, corretto e dichiarato da M. Lodovico Dolce, con gli argomenti di M. Gio. Andrea Dell' Anguillara.

      Gio. Varisco e compagni, Vinegia 1568 - [Figurato Ariostea] (cm. 25) Bella solida pergamena XVII secolo.-- cc. 4 nn., cc. 256, cc. 4 nn., cc. 28. Bellissimo frontis architettonico figurato e 46 grandi silografie ai canti con figura entro ricca bordura. Seguono i cinque canti con gli argomenti dell' Anguillara con altrettante illustrazioni. Edizione poco comune e diversa da quella del 1566, con il discorso del Dolce sul furioso e l' esplicit in fine che manca nella edizione del 1566. Le belle illustrazioni sono a piena pagina diversamente da quelle della precedente edizione(Agnelli-Ravegnani). Vecchio rinforzo alla cerniera delle prime 3 carte con aloni e alcune ombreggiature, frontis foderato, in antico, con margine alto corto che intacca la xilografia. esclusi questi lievi difetti alle prime carte esemplare bello e fresco con xilografie in ottima tiratura. * Guidi p.76; * Agnelli-Ravegnani I 135/136; * Melzi 162 n°293; * Melzi-Tosi 65; * Mazzucchelli I 1072; * Graesse I 199; * Bm. Stc. 40; * manca a Brunet, Mortimer e Adams.[f68] [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: LIBRI ANTICHI E RARI FRANCESCO&CLAUDIA]
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        HIERONYMI CARDANI IN Hippocratis COI PROGNOSTICA, OPUS divinum, superans humani ingenii captum, quo nihil vnquam, omnium sapientum uirorum testimonio, perfectibus seriptum est, utilisimun non duntaxat praedictionem in morbis fed & curationem. Ato etiam Galeni prognosticorum expositionem, commentarii absolutissimi...

      ex Officina Henricicpetrina anno salutis, M.D. LXVIII. mense Martio,1568 CARDANO, Girolamo. In Hippocratis Coi Prognostica, opus divinum superans humani ingenii captum... Atque etiam in Galeni Prognosticorum oxpositionem, commentarii obsolutissimi. Item in libros Hippocratis De septimestri & octomestri partu, & simul in eorum Galeni commentaria, Cardani commentarii. Item pro gravissime diversis morbis laborantibus consilia septem Hieronymi Cardani, nunc primun edita... Basileae, ex Officina Henricpetrina, s.d. (1568). In - folio, leg. coeva in pelle di scrofa, dorso a nervi, con decorazioni e riquadri impressi a secco sui piani. (32), 7, (1) pp., 7 - 10 colonne, 11 - 19 pp., 20 - 813 colonne, (1) p. con l' insegna tipografica. Bell' esemplare della rara edizione originale. Hirsch, I, p. 829. Durling, 853. Wellcome, I, 1308. Waller, 1766. Manca a Osler.

      [Bookseller: Brighenti libri esauriti e rari]
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        [Walcheren ... Zuyt Bevelant ] . Tholen, Korstiaen Bestebroer, 1784. Map: 42 x 52.5 cm (frame: 61 x 71.5 cm). Manuscript map in ink and watercolour on paper (map image 37 x 47 cm) at a scale of about 1:55,000 with north at the top. Framed.

      Cf. Donkersloot-de Vrij, Topografische kaarten 692; Zelandia illustrata, p. 615. A manuscript copy of a 1568 manuscript map of what were then islands and waterways in Zeeland, covering the eastern half of Walcheren, most of Zuid-Beveland, the southern edge of Noord-Beveland and some smaller islands. It includes the cities of Middelburg, Veere, Vlissingen and Goes, and about twenty smaller towns and villages. It is executed in pen and watercolour in subtle shades ochre, blue, yellow, grey, green and pink and represents the cities and towns pictorially (with major churches and sometimes smaller buildings and fortifications), shows roads, 7 boats and ships in the water and sandbanks. The map was originally drawn by the surveyor Lieven Ruyte (ca. 1553-1601), apparently based on his own survey, and covers an area of about 19×27 kilometres. The original map of 1568 is said to have been in the hands of the town clerk of the city of Goes but is now known only from copies. With some foxing, mostly in or near the margins, but otherwise in very good condition. Some minor tears are confined to the margins and the map is very slightly worn along an old vertical fold. A detailed map showing islands and waterways in Zeeland as they were in 1568.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        Año de 1567. Relacion del viaje que hizo Alvaro de Mendaña con el armada de S. M. al descubrimiento de las islas de Poniente o de Salomon

      Spain: 18th-century transcript of an original dated, 1568. Folio (310 x 210 mm), 18 leaves, manuscript in ink on paper, written in a fine and legible 18th-century hand; bound in plain red-brown boards. Mendaña's voyage across the Pacific and the discovery of the Solomons. Important original account of Mendaña's voyage across the Pacific from Peru and the discovery of the Solomon Islands in 1567-8, reproduced in 18th-century manuscript from a lost 16th-century original. This was an exceptionally important voyage, and the precursor to Pedro Fernandez de Quiros's subsequent voyage and his famous project to colonise what was then thought to be the Southern Continent. Mendaña's discoveries in the Solomons of Ysabel (Santa Isabel), Guadalcanal, and San Cristobal in 1567 led to his colonising voyage of 1595 to the nearby Santa Cruz ("Austrialia del Spiritu Santo" as it became known), in the course of which he died: the command of this second voyage was taken over by Quiros, beginning the most significant chapter in the history of discovery and colonisation in the southern hemisphere. The voyages of Mendaña and Quiros, as Oscar Spate has noted, were "among the most remarkable in the whole history of maritime discovery": This handsome manuscript was acquired by Sir Thomas Phillipps from the bookseller Henry Stevens along with other manuscripts from the library of Lord Kingsborough in 1860; catalogued by Phillipps as MS 16179, it was subsequently in the private collection of the late H.P. Kraus in New York. It is a companion manuscript to another held by the National Library of Australia (Phillipps MS 16224) with the same provenance from Kingsborough via Stevens (see A. N. L. Munby, Phillipps Studies IV, Cambridge, 1956, p. 198); the NLA ms. is numbered at the head of the first leaf "No. 1" while ours is marked "No. 2". Both mss. are in the simple red-brown paper boards typical of bindings done for Phillipps. The circulation of numbered copies of the same text would make a deal of sense in the context of a political discussion between relevant senior officials in the Spanish administration. Certainly an 18th-century copying of the manuscript for wider examination very likely had its genesis in the revived Spanish interest in maintaining their mastery of the Pacific and in reviewing the early history of Spanish America and the publication or reprinting in the 18th century of many 16th-century texts concerning this. This was not merely an antiquarian exercise and can be seen against the Bourbon monarchy's attempts to reform Spain's institutions and government. Although the Bourbons were keen to learn more about their present possessions, they were not especially interested in further exploration since they had enough on their plate already. The exception to this was to forestall the claims of rival imperial powers, as, for example, on the Northwest Coast. The Solomons ventures in the 16th century would have been of interest in this context, because their location (or rediscovery as they were 'lost' for two centuries) was closely linked to the 18th century attempts to find a Southern Continent - and the Spanish in the mid to late 18th century were not so much interested in discovering a Southern Continent as concerned that British attempts to do so would threaten their control of the Pacific and their possessions in South America. Knowing what was out there was, therefore, of great strategic importance to Spain. The National Library says of their manuscript: 'From 1567 to 1568, Alvaro de Mendaña, the 25-year-old nephew of the Governor of Peru, led the first European expedition into the South West Pacific. Previous Spanish navigators had sailed west from Mexico, following courses north of the Equator towards Asia. Mendaña, by contrast, sailed from Callao in a south-westerly direction, searching for islands believed to exist 600 leagues from the Peruvian coast. Incas were said to have visited the islands and brought back "gold and silver, a throne made of copper, a multitude of black slaves and the skin of an animal like a horse". 'In February 1568, after a voyage of three months, the Capitano and the Almirante reached islands that the Spaniards were later to name the Solomon Islands. Mendaña and his crew, together with 70 soldiers and four Franciscan friars, used as their base the island of Santa Ysabel, named after the patron saint of the voyage. They spent several months exploring the islands, including San Christoval, Malaita and Guadalcanal, as well as bartering and fighting with the islanders. Mendaña had orders to form a Spanish settlement and, had he done so, it is likely that the Australian coast would soon have been discovered. However, in August 1568 he decided to return to Peru. He sailed northwards through the Gilbert Islands and eastwards to the Californian coast, eventually reaching Callao in July 1569. Two centuries were to elapse before another European, Louis de Bougainville, re-discovered the Solomon Islands. 'In 1595 Mendaña made a second Pacific voyage, discovering the Marquesas Islands. He died at Santa Cruz and command of the expedition then passed to the pilot, Pedro Fernandez de Quiros. 'Mendana's original report to the Governor of Peru is lost, but two transcripts are held in Spanish archives. The National Library has now acquired another transcript of the report, dating from the eighteenth century. Written in Spanish in a clear hand on good paper, it is 34 pages in length. It describes the voyage from Callao to Santa Ysabel and ends abruptly in early May 1568. It differs slightly from the other transcripts in its use of nautical terms and in other ways; for instance, Mendana's name is spelt correctly, whereas one of the other transcripts refers to him as Davendana. It is a detailed narrative and an important source on the earliest contact between Europeans and the indigenous peoples of the South Pacific.' 'Stories of King Solomon's gold obtained from Ophir, a land of incalculable wealth somewhere east of Suez, went back to biblical times and haunted the imagination of the European oceanic explorers of the Renaissance, including Columbus. With the Spanish conquest of Peru, a new element was added, for tales circulated that the Incas had found gold and 'black people' in islands lying across the ocean to their west. Prompted by such dreams, and the prospects of converting the heathen, the Spanish, sailing from Peru, attempted to locate these elusive lands, a search which became bound up with the quest for the great Southern Continent. 'The resulting voyages - by Mendaña in 1567-9, Mendaña and Quiros in 1595-6, Quiros and Torres in 1605-6 - are among the most remarkable in the whole history of maritime discovery, alike in their geographical results (long misunderstood as they were) and as a story of high ideals, bitter disillusions and sufferings, baseness and grandeur' (O. H. K. Spate, The Pacific since Magellan I, Canberra, 1979, p. 121). In his bibliographical note on Spanish archival sources, Colin Jack-Hinton (The search for the islands of Solomon, Oxford, 1969) records two versions of the text, one in the Archivo General de Indias, the other in the Muñoz collection in the Real Academia de la Historia. These are transcript copies of the now lost 16th-century original submitted by Mendaña to Lope García de Castro, governor of Peru. No example of the narrative was known to either Alexander Dalrymple (Historical collection of Discoveries in the South Pacific Ocean, 1770) or James Burney (Chronological history of the discoveries in the Pacific Ocean, 1803). The text, which breaks off in May 1568, is noted by Jack-Hinton as 'of considerable value within the framework of source material'. The version in the Muñoz collection was transcribed for the 1864 publication Colección de documentos inéditos relativos al descubrimiento… América y Oceanía V, and an English translation appears in The discovery of the Solomon Islands by Alvaro de Mendaña (Hakluyt Society, 1901, pp. 95-158). Comparison with the Muñoz text as printed in 1864 demonstrates that the present manuscript was prepared by someone able to make intelligent textual emendations, sometimes including matters of nautical terminology.

      [Bookseller: Hordern House Rare Books]
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        DIVI LAURENTII IUSTINIANI, PROTOPATRIARCHAE VENETI, OPERA, postrema hac editione insignibus accessionibus locupletata: in his duplici Indice, rerum & verborum altero, locorum altero, qui e sacris Litteris permulti pie aeque atque erudite explicantur

      Lugduni, apud heredes Jacobi Junctae, 1568.quos suo loco singulos in in margine, ut maiori usui Christiano Lectori essent, notando curavimus. Early edition, second Giunta edition 1568, printed by Pierre Rufin, Latin text. Folio approximately 340 x 220 mm, 13¼ x 8¾ inches, printer's device on title page, small decorated initials, some pictorial, printed in 2 columns, pages: (28), 809, (60) - indexes, bound in contemporary vellum, raised bands and old hand lettering to spine, small old browned paper library label at tail of spine. Vellum soiled and slightly worn, spine darkened, 1 small diagonal crack across it, hinges starting to crack at head and tail, corners worn, a brief early note on front pastedown and endpaper, lower corner of endpaper slightly chipped, 3 early ink names on title page, 2 crossed out, and 3 library stamps, tiny chip to lower corner, pale damp stain to lower margin from title page to page 311, gradually diminishing, some pages lightly age - browned, pale foxing to a few margins, small hole in top corner of page 1, small piece missing from 2 top corners, not affecting text, very few tiny ink marks in the margins, smallish worm track in lower margin from page 93 - 133, not near text, 2 further stamps on final page. A very good copy. An early edition of the writings of St. Laurence Justinian (1381 - 1456), a very pious Venetian religious who at the age of 19 entered the Augustinian Order of the Canons of St. George on Alga Island, one mile from Venice. He became Bishop of Venice in 1433 and was elected the first Patriarch of Venice in 1450. Our book is prefaced by the Life of St Lawrence by Bernardo Giustiniani. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE. FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton P.B.F.A.]
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        De praestigiis daemonum

      Basel: Oporinus, 1568. Basel: Oporinus, 1568. <p>Weyer [Wier], Johann (1515-88). De praestigiis daemonum, et incantationibus ac veneficiis libri sex, aucti & recogniti. 8vo. 697, [55, index]pp. Woodcut illustration. Basel: ex officinal Oporiniana, 1568. 195 x 122 mm. Blind-tooled pigskin over wooden boards, brass clasps, rebacked retaining original spine, rear endpapers renewed, some staining; boxed. Very good. Copious notes in an early hand on front endpapers, title and verso title.</p><p>Fourth edition, revised and enlarged. First published in 1563, Weyer&#39;s De praestigiis daemonum was the first major European work to take an empirical, scientific approach to the study of mental illness; it also represents one of the most celebrated exposés of the witchcraft delusion. Defying the authorities of the Inquisition and the doctrines of the Malleus maleficarum, which assumed the reality of witchcraft and demonic possession, Weyer asserted that most witches were actually suffering from mental illness. He backed his claim with careful descriptions of a number of case histories from his own clinical experience, containing some of the earliest references to purely psychological treatment. To emphasize the superstitious ignorance of doctors who adhered to demonological theory, Weyer analyzed the effects of the stupefying and hallucinatory drugs used in sixteenth-century medicine, attributing many aspects of witchcraft to their effects. He recognized the relationship between a highly suggestible temperament and mental instability, and described the phenomenon of mass contagion of mental illness. Weyer "was the first clinical and the first descriptive psychiatrist to leave to succeeding generations a heritage which was accepted, developed and perfected into an observational branch of medicine. . . . He reduced the clinical problems of psychopathology to simple terms of everyday life and of everyday, human, inner experience" (Zilboorg & Henry, p. 228). Garrison-Morton 4916 (first ed.). Zilboorg & Henry, pp. 208-235. </p>

      [Bookseller: Jeremy Norman's Historyofscience.com]
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        Proeve van minne-dichten, in rymlooze vaarsen. In navolging der Latynsche en Grieksche voetmaaten. Als een geschenk voor zyne vrienden.Batavia, Lodewyk Dominicus, 1778. 8vo. Original wrappers.

      Landwehr & V.d. Krogt, VOC 1568; not in Smith Diehl. Rare Batavia-imprint, of one of the first works of modern poetry in the Western idiom printed in Asia. Printed in a limited edition, for friends of the author only. On the last page a printed dedication with the name of the particular friend to be filled in by hand.The author, a physician, arrived at Batavia in 1755, where he became sub surgeon, and later chief surgeon of the Batavia wharf. He belonged to the educated and dedicated VOC officials, and had already published some other poetical works in 1770 and in 1774, and selected fables in 1773. Fine copy.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        DIVI LAURENTII IUSTINIANI, PROTOPATRIARCHAE VENETI, OPERA, postrema hac editione insignibus accessionibus locupletata: in his duplici Indice, rerum & verborum altero, locorum altero, qui e sacris Litteris permulti pie aeque atque erudite explicantur,

      Lugduni, apud heredes Jacobi Junctae, 1568.. Lugduni, apud heredes Jacobi Junctae, 1568.. quos suo loco singulos in in margine, ut maiori usui Christiano Lectori essent, notando curavimus. Early edition, second Giunta edition 1568, printed by Pierre Rufin, Latin text. Folio approximately 340 x 220 mm, 13¼ x 8¾ inches, printer&#39;s device on title page, small decorated initials, some pictorial, printed in 2 columns, pages: (28), 809, (60) - indexes, bound in contemporary vellum, raised bands and old hand lettering to spine, small old browned paper library label at tail of spine. Vellum soiled and slightly worn, spine darkened, 1 small diagonal crack across it, hinges starting to crack at head and tail, corners worn, a brief early note on front pastedown and endpaper, lower corner of endpaper slightly chipped, 3 early ink names on title page, 2 crossed out, and 3 library stamps, tiny chip to lower corner, pale damp stain to lower margin from title page to page 311, gradually diminishing, some pages lightly age-browned, pale foxing to a few margins, small hole in top corner of page 1, small piece missing from 2 top corners, not affecting text, very few tiny ink marks in the margins, smallish worm track in lower margin from page 93-133, not near text, 2 further stamps on final page. A very good copy. An early edition of the writings of St. Laurence Justinian (1381-1456), a very pious Venetian religious who at the age of 19 entered the Augustinian Order of the Canons of St. George on Alga Island, one mile from Venice. He became Bishop of Venice in 1433 and was elected the first Patriarch of Venice in 1450. Our book is prefaced by the Life of St Lawrence by Bernardo Giustiniani. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE. FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        Orlando Furioso, Tutto ricorretto, & di nuoue Figure adornato. Con le Annotationi, gli Avertimenti, & le Dichiarationi di Jeronimo Ruscelli. La Vita dell'Autore descritta dal Signor Giovan Battista Pigna. Gli Scontri de' luoghi mutati dall'Autore dopo la prima impressione. La dichiaratione di tutte le Istorie, & Fauole toccate nel presente libro, fatte da M. Nicolò Eugenico. Di nuouo aggiuntoui Li Cinque Canti del medesimo Autore.

      Venezia, Vincenzo Valgrisi 1568 - In-4. Collation : (16), 654 pp., (34) pp. Demi-vélin, dos orné. (Reliure du XIXe.) Très belle édition. Elle est illustrée de 46 bois gravés à pleine page, d'après les dessins de Dosso Dossi. Nombreuses initiales gravées. Texte en italiques sur deux colonnes. Beau frontispice gravé (rogné court par le relieur comme souvent). Bien complet du dernier feuillet avec la marque de l'imprimeur. Brunet 1, 434. // You can browse all my books on latude.net

      [Bookseller: Hugues de Latude]
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        Il Petrarca con dichiarationi non piu stampate

      In Venetia, appresso Nicolò Bevilacqua 1568 - PETRARCA Francesco. Il Petrarca con dichiarationi non piu stampate. Insieme con alcune belle annotationi, tratte dalle dottissime prose di monsignor Bembo, cose sommamente vtili, à chi di rimare leggiadramente, & senza volere i segni del Petrarca passare, si prende cura. E più una conserva di tutte le sue rime ridotte sotto le cinque lettere vocali. In Venetia, appresso Nicolò Bevilacqua, 1568. Due parti in un volume in 16mo; pp.490; 259,3n.nn. con registro ed insegna tipografica. Insegna tipografica al frontespizio. Ritratto di Petrarca e Laura. Sei silografie allegoriche ai Trionfi raffiguranti amore, castità, morte, fama, tempo e divinità. Parte II: Tavola di tutte le rime de i sonetti e canzoni del Petrarca. Ridotte co i versi interi sotto le cinque lettere vocali. Tela posteriore. Ex libris. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: CASELLA STUDIO BIBLIOGRAFICO ALAI-ILAB]
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        Psalterium Latinum Davidis Prophetae et Regis [with] Cantica Selecta Veteris Novique Testamenti [with] Salomis Libri Tres, Proverbia, Ecclesiastes, Canticum

      Officina Voegeliana (Voegelin), Lipzig 1568 - Early Edition. Hardcover (Full Leather). Attractively bound in contemporary rolled pigskin, darkened, corners worn, hinges rubbed, one clasp remaining, old library marks and a pocket at rear. 3 volumes bound in 1, two by Corner and the final by Strigel. The third book with a binding error omitting pages 155 and 156 and 197/98 (the latter possibly meant to be blank), first with a stain to the title page, otherwise quite clean internally. All three are quite scarce and none are in Adams. Title page vignette shows Christ on the cross surrounded by supernatural creatures. (xxii), 389, (5); (xiv), 135, (5); (viii), 281 (155/6 and 197/8 blank, the latter intentionally?), (22). 6" x 4". Size: duodecimo (12mo). Previous owner's inscription in ink, neat. Quantity Available: 1. Shipped Weight: Under 1 kilo. Category: Religion & Theology; Antiquarian & Rare. Inventory No: 044667. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Pazzo Books, ABAA]
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        Karte des Gebietes zwischen Dachau, Markt Indersdorf, Pfaffenhofen, Au, Landshut und Dorfen mit Freising im Mittelpunkt.

      . Kol. Holzschnitt nach Philipp Apian, 1568, 31 x 42 cm.. Vgl. Cartographia Bavariae S. 69/70. - Blatt 14 der 24-teiligen, nach Apian gestochenen Bayernkarte. Tadellos erhalten in sehr feinem Flächenkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Karte des Gebietes um den Attersee mit dem Mattsee.

      . Kol. Holzschnitt nach Philipp Apian, 1568, 31 x 42 cm.. Vgl. Cartographia Bavariae S. 69/70. - Blatt 20 der 24-teiligen, nach Apian gestochenen Bayernkarte. Am rechten Rand mit Früchtegirlande. - Tadellos erhalten in sehr feinem Flächenkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Karte des Gebietes nördlich von Dingolfing bis Falkenfels und Rühmannsfelden, im Westen bis Mallersdorf, im Osten bis Niederaltaich reichend.

      . Kol. Holzschnitt nach Philipp Apian, 1568, 31 x 41,5 cm.. Vgl. Cartographia Bavariae S. 69/70. - Blatt 11 der 24-teiligen, nach Apian gestochenen Bayernkarte. Mit feinem Flächenkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Karte des Gebietes zwischen Isar und Vils mit den Orten Mühldorf, Altötting, Marktl, Braunau, Eggenfelden, Pfarrkirchen, Neumarkt/St. Veit. Vilsbiburg. Mit Einzeichnung der Schlacht bei Ampfing.

      . Kol. Holzschnitt nach Philipp Apian, 1568, 31 x 42 cm.. Vgl. Cartographia Bavariae S. 69/70. - Blatt 15 der 24-teiligen, nach Apian gestochenen Bayernkarte. Gut erhalten in sehr feinem Flächenkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Karte des Gebietes zwischen Vilshofen, Hengersberg, Regen bis Zwiesel, im Osten bis Freyung reichend.

      . Kol. Kupferstich von Peter Weiner nach Philipp Apian, 1568, 32,5 x 42,5 cm.. Vgl. Cartographia Bavariae S. 69/70. - Blatt 12 der 24-teiligen, nach Apian gestochenen Bayernkarte. Am rechten Rand Früchtegirlande sowie Kartusche mit gestochenen Erklärungen. - Im Randbereich mit mehreren kleinen Hinterlegungen. Mit feinem Flächenkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Il disegno dela provintia di Albana, novamente ristampato

      1568. Kolorierter Kupferstich, Blatt: 27 x 20 cm, Darstellung: 20 x 15 cm. Seltene Karte von Domenico Zenoi (Zenoni, akt.1560-1580) zeigt die albanische und kroatische Küste zwischen Durres und Kotor. Zenoi war bekannt durch seinen erotischen Graphiken, die ihn im Konflikt mit Vatikan gebracht haben. Aus 'Civitatum Aliquot Insigniorum, et locorum, magis munitorum exacta delineatio: Cum omnium quae ad eorum historiam pertinent, breui enarratione. Disegni di alcune piu illustri citta, et fortezze del mondo, con una breue historia delle cose, a loro pertinenti' von Giulio Ballino, gedruckt von Bolognini Zaltieri in Venedig. Neukoloriert, sehr leicht fleckig im Rand, insgesamt gut erhalten. Rare map of the Albanian and Croatian coast between Kotor and Durres, by Domenico Zenoi (Zenoni, act.1560-1580). Zenoi is also known by his erotic engravings, that eventually brought him into conflict with Vatican. The map was published in 'Civitatum Aliquot Insigniorum, et locorum, magis munitorum exacta delineatio: Cum omnium quae ad eorum historiam pertinent, breui enarratione. Disegni di alcune piu illustri citta, et fortezze del mondo, con una breue historia delle cose, a loro pertinenti' by Giulio Ballino, printed by Bolognini Zaltieri in Venice. Slightly stained in white margins, with recent coloring, in a good condition.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Arabische Grammatik.

      [O. O., wohl 16. Jh.]. Arabische Handschrift auf Papier. 66 Bll. mit 2 'Unwanen in Gold und Farben. Goldgepr. Lederband des 18. Jahrhunderts. 8vo (ca. 175 x 128 mm).. Drei verschiedene sprachwissenschaftliche Texte in schwarzer Neschi-Schrift mit Zusätzen in Rot. Der Haupttext umgeben von Einfassungslinien in Gold und Schwarz, fast jede Seite mit ornamental gestalteten Ergänzungen im Rand in Form von Blumen, Zypressen, Palmen, geometrischen Formen etc. Einer der Texte ist 1568 (948 AH) datiert; der letzte Text ist am Schluß unvollständig. - Gebräunt und schwach wasserrandig; einige kleine Läsuren (teils restauriert).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Artzney Buch, darinn werden fast alle eusserliche und innerliche Glieder des menschlichen Leibs, mit ihrer Gestalt, Aigenschafft und Würckung beschriben, darbey auch vom Haupt an bisz zun Fersen verzaichnet, was jedes sonderlich oder inn gemain für Kranckheiten und Gebrechen angreiffend. Letzlich wie man denselbigen inn mehrerley Weiss, so wol dem armen gemainen Mann mit geringen Sachen, als dem Reichen zu Hülff kommen möge. Zu disem hat man ... ein Einlaytung ... wie man Wurtzen, Kreuter und andre fürnembste Stuck einsamlen, behalten, und das so schädlich inn ihnen ist, benemen möge. Also wie man sich im Purgieren, Aderlassen und dergleichen, halten soll ...

      Heidelberg, Johann Mayer, 1568.. Folio. 120 n.n. Bl. Titel Vorwort und Register, 691 (recte 692) S., 1 Bl. Errata und Druckvermerk. Schweinslederband der Zeit auf Holzdeckeln mit Roll- und Plattenstempelverzierungen.. Waller 10361. - Hirsch VI, 303. - Durling 4750. - VD16 W-3604. - Erste Ausgabe. Wirsung wurde 1500 in Augsburg geboren, wirkte als Mediziner und Geistlicher in Heidelberg, wo er 1571 starb. Er war befreundet mit Konrad Gessner. Sein Arzneibuch, die einzige von ihm veröffentlichte Schrift, ist das ausführlichste volksmedizinische Buch der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Dabei fällt in erster Linie die Systematik auf: Das Buch ist über drei verschiedene Register erschlossen. Das erste, umfangreichste Register, zählt die medizinischen Heilmittel und ihre Anwendung auf, das zweite die Körperstellen und das dritte ist ein lateinisches Wörterbuch der Pflanzennamen. Behandelt werden alle vorstellbaren Krankheiten und Behandlungen bis hin zu Kochrezepten und alchemistischen Beiträgen. - Das Buch findet sich in der Regel immer in gebrauchten Exemplaren. Im vorliegenden Exemplar ist das Papier durchgehend gebräunt, stellenweise stärker fleckig und gegen Ende mit stärker werdendem Wasserrand. Die Vorsätze mit handschriftlichen Besitzvermerken und Rezepturen. Wurmspuren im Vorsatz. Blatt 70 im Register mit Papierdurchbruch, dadurch etwas Textverlust. Seite 71-73 mit kleinem Brandloch und minimalem Textverlust. Breitrandiges Exemplar mit wenigen Randannotationen. Der dekorative Einband mit blindgeprägtem Titel und zwei Porträtmedaillons auf den Deckeln. Die Metallschliessen ausgerissen. Einbandbezug am Rückendeckel mit zwei kleinen Fehlstellen. Einband fleckig und gebräunt.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Beschaydne und diser zeyt/ sehr nothwendige erklärung dreyer Hauptarticul Christlicher lehr. I. Ob es wahr sey/da man/ auff dem nächstgehaltnen Conciglio zu Triendt/ beschlossen/ Wölcher mensch vestigklich glaube/ das ime seine sünd verzygen seyen/ der solle verflücht und verdampt sein. II. Ob man im Papstumb/ die menschen/ von verzeyhung irer sünd und Gottes gnad/ ewigklich zweyflen/ zittern und zagen haisse. III. Wie man im Papstumb die Sterbenden tröste/ und ihnen an irem letsten end züspreche...

      Ingolstadt, Alexander Weissenhorn, 1568,. 4to (21,5 x 16 cm). Titel in Rot u. Schwarz. 8 nn., 307 numer., 1 nn. Bl. Ldr. d. Zt. über Holzdeckeln auf 3 Bünden m. blindgeprägt. Deckeln u. Resten v. 2 Schließen.. VD16 E 779. - Martin Eisengrein (1535-1578), Propst zu Altenötting, wirkte später in Ingolstadt und Wien, als "ein überzeugter Katholik und zuerst übereifriger Konvertit, bekämpfte er leidenschaftlich, doch ohne persönliches Gezänk, die Glaubenserneuerung und bemühte sich um die Reinigung der Universitäten Wien und Ingolstadt von protestantischen Elementen Seine volkstümlichen, hervorragenden Predigten behandeln Kontroversfragen, teilweise zu extrem." (NDB 4, 412). - Deckel stark berieben. Holzdeckel u. Vorsätze wurmstichig. Vorsatz gelockert. Name v. alter Hd. auf Titel. Im Buchblock sauber u. wohlerhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal]
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        Historia Sacramentaria: Hoc est, Libri Quinque De Coenae Dominicae Prima Institutione: Eiusq. Vero Usu Et Abusu in Primitiva Ecclesia:... Zürich, Johannes Wolf, 1598. - Beigebunden: Bullinger, Heinrich. De Origine Erroris Libri Duo... Accesserunt... libri duo de Conciliis...

      Zürich, Christoph Froschauer, 1568,. Folio. Erster Titel mit Titelvignette, zweiter Titel mit Druckerm. 26 Bl., 603 S.; 5 nn., 173 (falsch 183) num., 5 nn. Bl. Holzdeckel m. Schweinsldr. d. Zt. auf 5 Bünden mit prächtiger figürlicher Prägeill. (u.a. Karl V. u. Johann Friedrich I., vgl. EBDB p000966 u. 67) und fragmentarischen Pgt.-Schließbändern.. I: Erste Ausgabe. - Hospinianus (1547-1626), bedeutender schweiz. Religions- u. Kirchenhistoriker, war zuletzt Pfarrer am Frauenmünster in Zürich u. Lehrer an der Lateinschule ebendort. Zu dem vorliegenden Titel erschien 1600 noch ein zweiter Teil. - Sehr selten (nur einmal im Jb. d. APr. 1950ff). - II: Adams B-3202. - Erste Ausgabe in Folio. - ADB 3, 513-14. - Bullinger (1504-1575), ein Schüler Zwinglis, formuliert hier seinen Standpunkt in der Frage des Kultus, der Form des Abendmahls und der Zelebrierung des Gottesdienstes. - Bestoßen u. berieben, Deckel leicht wurmstichig, durchgehend leicht gebräunt, insgesamt ein sehr schönes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal]
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        Chronographia Ecclesiae Christi, In Qva Dilvcide Patrvm Et Doctorvm Praecipvorvm Ordo, (etc.)

      Basel, N. Brylinger Erben 1568.. Gr.4°. Titelbl., 4 nn. Bll., 129 S., 2 unbedr. Bll., S. 130-133, 143-156 (Sspr. ohne Textverl., lzt. Registerbl. fehlt), mit e. Druckerm. am Titelbl. u. e. sch. Init. in Holzschn. Neuer Ppbd. Ss. durchg. gebräunt bzw. braunfl., Einr. u. besch. Rd. d. lzt. Bll. fachg. rest.. VD 16 16,380,P218. BSB-AK 34,171. Vgl. BM,Germ. Books 672. Adams 2,42,P175. Zum Autor (1522-1595), vgl. Jöcher 3,1227. Histor. Biogr. Lex. d. Schweiz 5,373. ADB 25,130ff. - P., ein außerordentlich fleißiger u. fruchtbarer Schriftsteller u. v. allem Geschichtsschreiber, war von Jugend an an den Wissensch. interessiert, oblag s. Studien i. d. versch. europ. Universitäten, war Theologe, u. a. in Basel, Prof. f. d. lat. Sprache, d. Rhetorik u. später f. Physik u. promov. in Valence zum Dr. d. Medizin. "Die Beschäftigung mit den Kirchenvätern brachte ihn auf d. Gedanken eine 'Chronographia Eccl. Chr.', (Ausg. v. 1550, 1551, 1561, 1568) zu schreiben, d. h. eine Tabelle d. Kirchengesch., welche die Kaiser, die großen Theologen, die Secten u. Orden, die Concile u. d. Päpste in Columnen nebebeinander stellt."

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        Tre libri de gli uccelli da preda ne' quali si contiene la vera cognizione dell'arte de' Struccieri, e il modo di conoscere, ammaestrare, reggere, e medicare tutti gli Augelli di Rapina. Con un trattato de' cani del medesimo. In Venezia appresso Gabriel Giolito de' Ferrari 1568.

      In 8° (15,5x10 cm), bella leg. non coeva in cart. pergamanato,  pp. (18)- 249-(5), una xilografia,  a p.pag. nel testo (p.238), raffigura: "Degli istrumenti appropriati a dar il foco a gli uccelli da rapina", marca tipografica al frontespizio e a fine volume, testatina e numerosi capilettera xilografati. Piccoli e abili restauri al marg. inf. nelle prime 50 cc., per il resto un bell'esemplare di opera assai rara. Ceresoli, pp.131-132.Casey Wood, p. 279 (non cita però questa ediz., ma quella vicentina del 1622). Harting, 267. Schwerdt I, p.94. Souhart, p.86. Sia Harting che Souhart citano una edizione veneziana del 1547, ma è assai probabile essere inesistente. In effetti non si conoscono esemplari. Anche le bibliografie classiche (Brunet V, p.331 e Graesse VI, 380), indicano come prima edizione solo quella del 1568. Dice di quet'opera Ceresoli: "L'opera del Carcano si può considerare come il più bello tra i libri classici della falconeria italiana, d'indole pratica, e, se si vuole, in rapporto all'epoca di pubblicazione, anche tecnica. F. Carcano o Carcani, nobile vicentino, esercitò per oltre quarant'anni la falconeria, nella quale fu maestro...Il soprannome di Sforzino, venne alla casata per essere un Carcano, nonno dell'autore, emigrato a Vicenza dal Castello di Carcano sul lago di Como, a cagione delle lotte fra Guelfi e Ghibellini, e di essere stato favoritissimo familiare di Francesco Sforza. Venne a morire nel 1580 più che ottantenne." Interessante in appendice al volume il breve trattato sulla cura dei cani da caccia.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Naturalia]
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        Artzney Buch, darinn werden fast alle eusserliche und innerliche Glieder des menschlichen Leibs, mit ihrer Gestalt, Aigenschafft und Würckung beschriben, darbey auch vom Haupt an bisz zun Fersen verzaichnet, was jedes sonderlich oder inn gemain für Kranckheiten und Gebrechen angreiffend. Letzlich wie man denselbigen inn mehrerley Weiss, so wol dem armen gemainen Mann mit geringen Sachen, als dem Reichen zu Hülff kommen möge. Zu disem hat man ... ein Einlaytung ... wie man Wurtzen, Kreuter und andre fürnembste Stuck einsamlen, behalten, und das so schädlich inn ihnen ist, benemen möge. Also wie man sich im Purgieren, Aderlassen und dergleichen, halten soll ...

      Folio. 120 n.n. Bl. Titel Vorwort und Register, 691 (recte 692) S., 1 Bl. Errata und Druckvermerk. Schweinslederband der Zeit auf Holzdeckeln mit Roll- und Plattenstempelverzierungen. Waller 10361. - Hirsch VI, 303. - Durling 4750. - VD16 W-3604. - Erste Ausgabe. Wirsung wurde 1500 in Augsburg geboren, wirkte als Mediziner und Geistlicher in Heidelberg, wo er 1571 starb. Er war befreundet mit Konrad Gessner. Sein Arzneibuch, die einzige von ihm veröffentlichte Schrift, ist das ausführlichste volksmedizinische Buch der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Dabei fällt in erster Linie die Systematik auf: Das Buch ist über drei verschiedene Register erschlossen. Das erste, umfangreichste Register, zählt die medizinischen Heilmittel und ihre Anwendung auf, das zweite die Körperstellen und das dritte ist ein lateinisches Wörterbuch der Pflanzennamen. Behandelt werden alle vorstellbaren Krankheiten und Behandlungen bis hin zu Kochrezepten und alchemistischen Beiträgen. - Das Buch findet sich in der Regel immer in gebrauchten Exemplaren. Im vorliegenden Exemplar ist das Papier durchgehend gebräunt, stellenweise stärker fleckig und gegen Ende mit stärker werdendem Wasserrand. Die Vorsätze mit handschriftlichen Besitzvermerken und Rezepturen. Wurmspuren im Vorsatz. Blatt 70 im Register mit Papierdurchbruch, dadurch etwas Textverlust. Seite 71-73 mit kleinem Brandloch und minimalem Textverlust. Breitrandiges Exemplar mit wenigen Randannotationen. Der dekorative Einband mit blindgeprägtem Titel und zwei Porträtmedaillons auf den Deckeln. Die Metallschliessen ausgerissen. Einbandbezug am Rückendeckel mit zwei kleinen Fehlstellen. Einband fleckig und gebräunt.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Lustgart Newer deutscher Poeteri, in fünff Büchern beschriben/ und gedicht.

      (in fine:) Straßburg, Rihel 1568. Folio. Mit großem Wappenholzschnitt auf Titel verso, 5 Textholzschnitten und Holzschnittdruckermarke auf Titel und letzter Seite. 4 nn. Bl., 173 num. Bl., 2 nn. Bl. Neuer Lederband im Stil der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild, goldgeprägtem Mittelstück, dezenter Rückenvergoldung und goldgeprägten Deckelfileten, im Schuber. - Erste Ausgabe, sehr selten, auf deutschsprachigen Nachkriegsauktionen nur mit vorliegendem Exemplar aus der Bibliothek Erdmann vertreten. - VD 16, H 4551; Goedeke II, 484, 2; Ritter 1184. - Holzwarts Reimchronik, die er dem württembergischen Fürstenhaus widmete, bedient sich mythologischer Themen ebenso wie Themen aus der konkreten Gegenwart (Bergbau, Recht etc.). In manchen Aspekten steht das Werk bereits an der Schwelle vom Humanismus zur barocken Literatur.Die Textholzschnitte des unebekannten Straßburger Formschneiders FO (Nagler II, 834) mit mythologischen und höfischen Darstellungen und einer Gebäudeansicht. - Nur minimal gebräunt, bei der Neubindung wohl behutsam, aber sorgfältig gereinigt (nicht gewaschen). Schönes Exemplar..

      [Bookseller: Antiquariat Christoph Sebald]
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        Meteorologia conscripta a Iohanne Garcaeo pastore ecclesiae. Dei in noua arce Brennonis. Additae sunt tabelae, que totam meteororum doctrinam complectuntur, et exempla historica sacra et prophana, multorum seculaorum, quibus haec materia scholasticorum causa illustrata est.

      Witebergae: Schwertel 1568.. 19 Bl., 468 S. Pergament der Zeit über zwei echten Bünden mit durchgezogenen Bändern, 8°.. (Titelblatt mit alt unterlegten Fehlstellen, Druckermarke auf Titelblatt mit unterlegter Fehlstelle, drei Blatt mit alt ersetzten Fehlstellen, wobei der Verlust weniger Buchstaben handschriftlich ergänzt wurde, erste und letzte Blatt fleckig und angestaubt, sehr vereinzelt Annotationen von alter Hand, stellenweise leichte Wasserränder, Spiegel erneuert, die ersten 50 Blatt etwas wellig, Pergament mit kl. Randläsuren, im Ganzen dennoch noch recht ordentlich erhaltenes Exemplar). - Erste Ausgabe. Johannes Garcaeus d.J. (13.12.1530 - 22.1.1574) studierte Theologie, wobei er sich dem mit seinem Vater befreundeten Melanchton anschloß und Mathematik (bei Kaspar Peucer). 1555 wurde er Magister in Greifswald, 1556 dort auch Professor der Philosophie, 1562, Superintendent zu Neubrandenburg und 1572 Doktor der Theologie zu Wittenberg. Außer der hier vorliegenden Meteorologie verfasste der zu seiner Zeit als Mathematiker geschätzte Garcaeus auch noch einen 'Methodus astrologiae' (Basel 1570), in dem er unter anderem astrologische Vorhersagen für über 400 Persönlichkeiten seiner Zeit machte. - ADB VIII, 370f. - VD 16, G 448 (dort offenbar ohne die Dedikation).

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Wintertheyl der Postill / De Sanctis. EVangelischer Warheit vnd rechter Catholischer Lehr / vber die Euangelien / so nach Ordnung der Allgemeinen Christlichen Kirchen / vom Aduent ahn bisz auff Ostern von festen der Heiligen gelesen Werden Jm Loeblichen Ertzdhomstifft zu Meintz / Durch den Ehrwuerdigen Herrn Johan Wild / Dhomprediger daselbst / ge=predigt vnd jetzo von newem vbersehen / auch vollig in der zehen zahll ersetzt / gemert vnd gebessert. Alles den Gottesförchtigen / Gutthartzigen /vnd sonderlich den einfaeltigen gemeinen Christen volck zu nutz / wolfart vnd trost. Gedruckt in der Churfürstlichen Statt Meintz / durch Franciscum Behem. M.D.LXVIII. [angebunden:] Sommertheyl der Postill / De Sanctis EVangelischer Warheit vnd rechter Catholischer Lehr / vber die Euangelien / so nach Ordnung der Allgemeinen Christlichen Kirchen von Ostern ahn biß auff den Aduent von festen der Heiligen gelesen Werden / Jm Loeblichen Ertzdhomstifft zu Meintz / Durch den Ehrwuerdigen Herrn Johan Wild / Dhomprediger daselbst / ge=predigt vnd jetzo von newem vber sehen / auch vollig in der zehen zahll ersetzt / gemert vnd gebessert. Alles den Gottesförchtigen / Gutthartzigen /vnd sonderlich den einfaeltigen gemeinen Christen volck zu nutz / wolfart vnd trost. Gedruckt in der Churfürstlichen Statt Meintz / durch Franciscum Behem. M.D.LXVIII. [Im Kolophon: Gedruckt in der Churfürstlichen Statt Meintz / durch Franciscum Behem / zum grossen Maulbaum / ANNO LXIX.]

      Mainz: Franz Behem 1568-1569.. Folio (33 x 20,5 cm), Schweinslederband der Zeit auf 5 Bünden mit reicher Blindprägung, Rotschnitt und 2 funktionierenden Schließen, (4), CLVIII [= 158], (2 weiße) Blätter; (4), CCCCLIIII [= 454], (1) Blätter und 12 bzw. 24 Textholzschnitte des Monogrammisten HM sowie zahlreiche Schmuckinitialen. Einband etwas berieben und fleckig, Ecken bestoßen, gegen Ende und im Hinterdeckel kleine Wurmgänge, Rückenschild beschädigt, Titelblatt mit 3 kleinen Stempeln (Domus Gorheim IHS Soc. Iesu) und handschriftlichem Besitzvermerk (Kloster Weißenau), innen durchgängig leicht stockfleckig - VD16W3004 und VD16W3005; nicht bei Adams und im STC - seltene illustrierte Ausgabe - "Ferus [d.i. Johannes Wild, 1495-1554] studierte wahrscheinlich in Heidelberg und trat um 1515 bei den Franziskanern der observanten Richtung ein. 1523/28 lehrte er im Tübinger Konvent die Artes, kam 1528 als Lektor nach Mainz, wo er seit 1539 als Domprediger wirkte. Dabei übernahm er auch jahrelang für den Weihbischof Michael Helding die Morgenpredigten. Auch vor der Provinzialsynode 1549 bestieg er die Kanzel. Seine Predigten, die für die Erhaltung des Katholizismus in Mainz von großer Bedeutung waren, behandelten das Neue Testament, später aus dem Alten Testament noch die Psalmen und die geschichtlichen Bücher und hielten sich an den buchstäblichen Sinn. Dabei zeigte Ferus durch die Beiziehung auch protestantischer Werke seltene Weite des Geistes. Seine Kanzelreden, die er alle niederschrieb, zeichnen sich durch Friedensliebe und Milde aus [...]. Freimütig beklagt er die Mißstände am römischen Hof, genau unterscheidend zwischen römischer Kirche und Kurie. Dogmatisch ist er kirchlich-korrekt, Rechtfertigung ist für ihn innere Gerechtmachung. Trotzdem wurden einige seiner oft aufgelegten Werke, die noch aus der Zeit der Vermittlungstheologie stammten und ohne Wissen Ferus' herausgegeben worden waren, von der Pariser Sorbonne und der spanischen Inquisition beanstandet. Seit Sixtus V. standen fast alle seine Werke bis 1900 auf dem Index der verbotenen Bücher." (NDB 5, 101) - Die Predigten wurden von Philippus Agricola herausgegeben. - Zum Monogrammisten HM siehe Nagler, 3, 1251 - der Einband mit figürlichen Darstellungen des Gekreuzigten (Vorderdeckel) und Christophorus (? - Hinterdeckel), darum gruppiert Fides, Caritas, Spes und Prudentia

      [Bookseller: Antiquariat Dr. Wolfgang Rieger]
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        Karte des Gebietes zwischen Wolnzach, Reichertshofen, Lenting, Riedenburg, Prüfening, Eggmühl und Pfaffenberg. Im Mittelpunkt der Donaulauf von Ingolstadt über Vohburg, Wackerstein, Neustadt, Weltenburg bis Prüfening.

      . Kol. Holzschnitt nach Philipp Apian, 1568, 31 x 42 cm.. Vgl. Cartographia Bavariae S. 69/70. - Blatt 10 der 24-teiligen, nach Apian gestochenen Bayernkarte. Tadellos erhalten in sehr feinem Flächenkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Zwölff wolgegründter Predigt von der christling Kirchen heiligst. Sacrament des Altars in wölchen die zänck bayde gestalt wölche den gemainen Mann warer kraft dises Abentmals berauben

      Ingolstadt bei Alexander Weissenhorn 1568 in 8vo (16,5 x 10,5 cm).. Tit. in Rot/Schwarz, einspalt. Druck mit ornament. Initial. u. 2 ganzs. Holzschnitten. 328 (letztes Bl auf Pgt-Rdeckel aufgeklebt) ff. Pgtbd d. Zt. (gewellt) mit altem Rschild, anfangs im weißen Rand unten wasserfleckig u. ein Stück weißer Rand v. Bl 8 fehlt (kein Textverl.), anfangs kleine Wurmspur (unbedeutend), sonst wohlerhalten u. kpl.- Erste - u. einzige (Expl mit dem Druckdatum '1569' beweisen ledigl. 'Titelauflage', vgl. BSB aaO) - Ausgabe der frühen Predigtsammlung des sprachgewaltigen Barfüßers aus Eltman/Main (bei Bamberg) in deutscher Sprache über das Altarsakrament. "Als Polemiker war er ebenso gefürchtet als schlagfertig in manchen seiner Schriften, in denen hin u. wieder Gedichte, Reime u. Lieder eingemischt sind, erscheint er, wenn auch nicht Fischart, doch Nigrinus vollkommen gewachsen" (Goedeke aaO). Bedeutsames Sprachdokument aus der Zeit der großen Spannungen von Nach- u. Gegenreformation; ganz ganz selten! - Vd 16, N 150 - BSB-AK XXX 30 - Stalla p 160 Nr. 572 - Re I Nr. 97 m. Abb. - Zu Joh. Nass desweiteren: WW IX (1895) 32/33 - Buchberger VII (1935) 444 - Räß I 298 ff - Jöcher III 82..

      [Bookseller: Antiquariat Remigius]
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        Opera, Quae Quidem Haberi Potuerunt, Omnia, Magno Labore ad...

      1568. Leo I, Pope [d. 461]. Surius, Laurentus [1522-1578], Editor. Opera, Quae Quidem Haberi Potuerunt, Omnia, Magno Labore ad Manuscriptorum Codicum Fidem a Permultis, Ijsq; Foedis Mendis nunc Denuo Repurgata, per F. Laurentium Surium Carthusianum: Cuius Etiam Studio Iam Recens Accesserunt Quinq; Eusdem Leonis Epistolae, Hactenus Praelo non Cimmissae. His Adiunximus D. Leonis IX. Aeque. Cum Indice Novo ac Copioso. Cologne: Apud Ioannem Birckmannum, 1568. [x], 173 [i.e. 169], [1] fols. Folio (8" x 12"). Contemporary limp vellum, rebacked in later vellum with hand-lettered title, ties lacking. Moderate soiling, light wear to extremities, a few small chips to spine, tiny hole to front cover, front hinge cracked but secure. Attractive large printer device to title page and verso of final leaf, handsome arms of Leo I to verso of title page, decorated initials. Light browning and faint dampspotting to most of text, internally clean. Ex-library. Early hand-lettered shelf label to spine, institution name in faint early hand to title page. * This edition of the collected legal and theological writings of Pope Leo I was first published in 1561. Known as "the Great," Leo reigned from CE 440-461 and guided the development of the Church during the final decades of the Western Roman Empire. In power during its most turbulent period, he preserved the church through a vigorous reform of church discipline and persecution of heretics. The collation of this copy is identical with others dated 1569. The listing in VD16 even gives the date of this imprint as "1568/1569," which suggests that it was issued twice with different dates. No copies of the 1568 imprint located, KVK locates 1 copy dated 1568/69. See Adams, Catalogue of Books Printed on the Continent of Europe, 1501-1600 L447 (listing 1569 imprint). Verzeichnis der im Deutschen Sprachbereich Erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts (VD 16) ZV17915..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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