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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1554

        Minorum operum

      335 und 466 nn Blätter Johannes Justus von Landperg Minorum operumKöln, Neuss und Cholinus 1554 und 1555Signet und Initailien von Anton WoensamSehr Selten!2 Bände, Folio, 20x30 cm, libri sex, libri VIIILedereinbände (ca 17. Jhdt), mit floraler Rückenprägung, Ecken und Kanten bestossen, Einband abgerieben, fleckig, Buchrücken gerissen , abgeschabt, Band 2 mit Lesebändchen, 3seitiger Rotschnitt, fleckig und verblasst, marmorierte Vorsatzblätter, Seiten vergilbt, etwas gewellt, teilw. fleckig, teilw. altersgemäß gebräunt, teilw. restauriert, einige kleine Löcher vom Buchwurm, ab und an ein paar kleine Löcher in den Blättern, eine paar Feuchtigkeitsflecken, Band 2: Titelblatt, 1. und 2. Seite verknickt, gerissen und restauriertBand 1: 335 nn Blätter (470 Seiten) c5, a6-z6, aa6-ff8, #4-##4, aaa6-vvv6 Band 2: 466 nn Blätter (932 Blätter*6-***6, A6-Z6, AA6-GG6, HH4-II4, KK6-ZZ6, AAA6-ZZZ6, AAAA4 Johannes Justus von LandsbergGeboren um 1490 in Landsberg am Lech. 1507 läßt er sich in die artistische Fakultät der Universität Köln einschreiben und ist bereits ein Jahr später, 1508, zum Doktor der Philosophie. 1509 tritt er als Mönch in die Kölner Kartause ein. Hier ist er Sakristan, Novizenmeisters und ab 1520 als Vikar an der Seite Blommeveens. 1530 wir der Prior der Kartause Vogelsang. Aus gesundheitlichen Gründentritt er jedoch zurück um ab 1535 als einfacher Mönch in Köln zu leben. Am 10. 1539 ist er hier verstorben.In kleineren Schriften bezieht er sich auf den Kampf, der zu seiner Zeit die Kirche bis in ihre Grundfesten hinein erschütterte, die Reformation.Anton Woensam (auch Anton von Worms, zwischen 1492 und 1500 in Worms - 1541 in Köln) war ein deutscher Maler, Holzschneider, Graphiker und Buch-Illustrator. Weiters illustrierte er Bücher, wie EinhardsVita et Gesta Karoli Magni". Der Titel zeigt die beiden Kaiser Karl I und Karl V.) Er illustrierte unter anderem auch die Sammlung "De vita & moribus summorum pontificium historia..." ("Leben, Sitten und Geschichte der höchsten Geistlichen...") aus dem Jahre 1518 von Bartholomeo Sacci de Platina und weitere Werke. Hier: Initialien aus dem Kinder - und Arabesken-Alphabet.

      [Bookseller: Antiquariat Liber Antiqua]
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        Murerplan der Stadt Zürich. Holzschnitt.

      105 x 145 cm, 114 x 154 cm (gerahmt), Kleine Fehlstellen sauber geschlossen, Wasserrand unten rechts (ausserhalb des Holzschnittes) - insgesamt ein schönes und dekoratives Exemplar mit Patina. Auf BFK Rives Nicolas aufgezogen, MDCCCCXVIII Jar gedruckt durch Fritz Amberger, vormalen David Bürkli. Diese Auflage ist die 6. der insgesamt 8 Auflagen von den Originalstöcken die im Staatsarchiv verwahrt sind. - Die Orignalüberschrift lautet: Der uralten wytbekannten Statt Zurych gestalt und gelaegenhait / wie sy zuo diser zyt in waesen / ufgerissen und in grund gelegt / durch Josen Murer / und durch Christoffel Froschaower / zuo Eeren dem Vatterland getruckt / Im M.D.LXXVI. Jar.Angeregt durch Ansichtspläne anderer Städte (Venedig, Strassburg, Augsburg, Basel etc.) wollte Jos Murer (1554-1631) seiner Vaterstadt ein Denkmal setzen. Da in seiner Glasmalerwerkstatt in dieser Zeit nur wenige Bestellungen eingingen, musste sich Murer, Vater von zwölf Kindern, etwas einfallen lassen. Ausgerüstet mit einer Mesz-Schybe und Schrittmass vermass er das Gebiet innerhalb der Stadtmauern und übertrug es auf Leinwand. Danach schritt er die Gassen ab und zeichnete jedes Haus und jeden Baum aus der gleichen Richtung. So entstand auf Leinwand ein farbiges Gemälde der Stadt in der faszinierenden Vogelperspektive in der Grösse des späteren Holzschnittes, aber mit viel mehr Details. Im Zürcher Rat sass auch der Drucker Christoph Froschauer (1532-1585), der Neffe des Buchdruckers Christoph Froschauer, der das Potential dieses Stadtplaneserkannte. Falls es gelingen würde, ihn zu vervielfältigen, könnte man ihn in vielen Exemplaren verkaufen. Murer übertrug das Original auf dünnes Ölpapier. Darauf wurde es auf sechs Platten aus Birnbaumholz von je 45 x 45 cm seitenverkehrt "gerissen". Der Formschneider Ludwig Friyg begann in seiner Werkstatt an der Froschaugasse mit grosser Kunst und unsäglichen Mühen alle Teile, die im späteren Abdruck weiss werden sollten, wegzuschneiden. Kleinere Schriften wurden erst später auf separaten Holzstreifen eingefügt. 1576 wurde der Plan trotz militärischer Bedenken erstmals gedruckt.

      [Bookseller: antiquariat peter petrej]
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        De iustitia et iure, ceterisque virtutibus Cardinalibus. Libri quatuor. Ad secundam secundae D. Thomae, a quaest.47. usque ad 171. Post varias impressiones editio prima Brixiana. Ad meliora exemplaria diligentissime castigata, & a plurimis mendis vindicata.

      Fol. Mit gest. Titelportrait. Titel in Rot u. Schwarz m. Holzschn.-Vignette. Mit einigen Holzschn.-Vignetten u. -Initialen im Text. 34 Bll., 655 S., Mod. HLdr. Seltene Ausgabe des Hauptwerkes des jesuitischen Moraltheologen und Professors an der Universität Löwen (1554-1623). Er gehört zu den scholastischen Vordenkern der Wirtschaftsethik und vertrat unter anderem ein Zinsverbot. [...] Einer breiten Öffentlichkeit wurde er durch seine Arbeit De iustitia et jure von 1605 bekannt, die allein im 17. Jhdt. mehr als 20 Auflagen erlebte. Hierbei handelt es sich um eine der ersten moraltheologischen Annäherungen an ökonomische Fragestellungen. Lessius ging hierfür nach Antwerpen, das sich in der Zeit zu einem der weltweit führenden Wirtschaftszentren entwickelte, um vor Ort zu erkunden, wie Bankwesen und Handel funktionieren. Seine dabei erworbenen Kenntnisse verliehen seinen moraltheologischen Ansätzen zu diesem Thema besonderes Gewicht (Wikipedia). - Titelportrait mit alt geklebtem Einriß (ausserhalb der Darstellung). Titel gestempelt. Ecken zu Beginn mit Knickspuren bzw. Quetschfalten. Eine Lage (S. 49-60) kopfstehend eingebunden. Leicht gebräunt. Tlw. wasserrandig. - De Backer/S. IV, 1731.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        Petri Matthiolis Senensis. Serenissimi Principis Ferdinandi Archiducis Ferdinandi &c. Medici, commentarii secundi aucti, in libros sex pedacii dioscoridis anazarbei de medica materia.

      gr.-4. 49 nn. Bll., 776, 50 S., 1 Bl. Mit 2 Holzschnitt-Druckermarken und ca. 700 Textholzschnitten. HPgmt.-Bd. d. späten 18. Jhdts. m. Rückengoldpräg. Kl. Fehlstelle am Titelbl. hinterlegt. Vereinz. wasserrand., sonst in sehr gutem Zustand. Nissen 1305 Wellcome I, 4139 Adams D-667 Pritzel 5985 Grasse IV, 342 - Zweite lateinische Ausgabe des berühmten, vielfach aufgelegten Kräuterbuchs. Matthiolis Kommentar zu Dioscorides gehört zu den erfolgreichsten Werken über Heilpflanzen. Die erste lateinische Ausgabe war 1554 bei Valgrisi in Venedig erschienen, die vorliegende ist erstmals in zwei Teile geteilt und mit einem Zwischentitel versehen. Neben den Abbildungen von Pflanzen finden sich auch einige Tierdarstellungen. - Second and enlarged Latin edition translated by Dioscorides of the "Discorsi" by Matthioli (1500-1577), botanist and chief physician to Archduke of Austria. Dioscorides Materia Medica is the earliest European work with medical plants. His commentarii represent one of the most interesting editions of Dioscorides. The book contains also an expensive chapter on wine. The figures are of great importance in the history of botanical illustration. Woodcut illustr.: Initials, large woodcut printers mark on title and last page., ca. 700 illustr. of plants and animals. Text of Dioscorides printed in roman, commentary of Matthioli in italics. Includes 133 more woodcuts than appeared in the first Venice edition of 1554.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Primo volume, & Terza editione delle Navigationi et Viaggi (...). La descrittione dell' Africa, & del paese del' Prete Ianni, con varij viaggi, dalla Città di Lisbona, & dal Mar Rosso infino à Calicut, & all' isole Moluche, dove nascono le Spetiere, & la Navigatione attorno il Mondo. 3. Auflage. Nur Band 1 (von 3).

      Titel, 3 Bll., fol. 34, 394. Mit Holzschnitt-Druckermarke (wiederholt), einigen -Initialen, 5 Textholzschnitten, 5 Holzschnitt-Tafeln (Pläne) und 1 -Karte des Nils. Folio. Moderner flexibler Pergamentband auf 5 durchzogenen Bünden und mit Lederschnur-Schließen. Leclerc 484 ("précieuse collection") bzw. 1234 Brunet IV, 1100f ("collection recherchée") keine deutsche Ausgabe bekannt (vgl. Kainbacher). Die drei doppelblattgroßen Karten (manchmal in Kupfer, manchmal in Holzschnitten aus der Ausgabe von 1554) fehlen. "Some copies of this volume may have been issued without them, as they are often lacking. The New York Historical Society copy does not contain them, but they are loosely inserted in the Lenox copy, which is in the original binding and in fine condition. They (...) are lacking in the Harvard College copy, which contains the three woodcut maps of the edition of 1554 inserted in their place." Sabin No. 67732 (vol. 16, 395f). Die Bände 2 und 3 dieser dritten Ausgabe erschienen erst bis 1606. Erste und letzte Bll. mit Randläsuren (hinterlegt) braunfleckig und teils wasserrandig 3 Bll. mit Randein- bzw. Ausrissen (kein Textverlust) alte Besitzvermerke auf Titelei, teils getilgt Fol. 270 und 308 mit falscher Paginierung 2 Lagen (Fol. 378-385) verbunden.

      [Bookseller: Antiquariat am Moritzberg]
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        M. Tullii Ciceronis Apistolae Ad Atticum, Ad M. Brutum, Ad Quintum Fratrem, Cum Correctionibus Pauli Manutii

      Paulus Manutius, Venetiis 1554 - Fine half-morocco binding, gilt ruled, marbled boards. Five raised bands, gilt-ruled compartments with decorative tooling, title, author, place of publication and date to spine in gilt. Minor wear to extremities, as usual. Marbled endpapers, with about a 5cm loss to the front pastedown missing after a sticker was removed. All edges red. One flyleaf with a watermark (of a bunch of grapes?). With Manutius`s dolphin and anchor to title and last page. Faint stains also to title. Very slight occasional foxing. Some underlining and marginal notes. Date on title page 1554. Date in back 1555. A book on Cicero by Paulus Manutius. Paulus was the son of the great printer Aldus Manutius, the founder of the Aldine Press in Venice and the creator of the italic type. Title: `M. Tullii Ciceronis Epistolae ad Atticum, ad M. Brutum, ad Quintum Fratrem, cum correctionibus Pauli Manutii`. Includes M. Tullii Ciceronis Epistolae ad T. Pomponium Atticum [Liber I-XVI]; T. Pomponii Attici Vita per Cornelium Nepotem; M. Tullii Ciceronis Epistolarum ad Brutum; M. Tullii Ciceronis Epistolarum ad Q. Fratrem [Liber I-III]; Ad Octavium Epistola; Graeca Latinis Expressa. With printer`s register on last page. Text in Latin and Greek. Rare in a fine binding. 333 l. + [13] l. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Kagerou Bunko (ABAJ, ILAB)]
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        Dialogi di messer Alessandro Lionardi, della inventione poetica. Et insieme di quanto alla istoria et all'arte oratoria s'appartiene, et del modo di finger la favola.

      In 4to, legatura del XIX secolo in cartone marmorizzato, pp. 84, (10), (2 bianche). Marca tipografica al titolo. Ottima copia fresca e marginosa.PRIMA EDIZIONE, dedicata a papa Giulio III (Venezia, 3 febbraio 1554), di uno dei maggiori trattati di poetica del Cinquecento. L'opera è divisa in due dialoghi. Il primo dialogo vede come interlocutori Sperone Speroni, Marcantonio Genova (professore di filosofia a Padova) e Giulio Parigiani (vescovo di Rimini), nel secondo dialogo Giulio Parigiani è sostituito da Torquato Bembo, figlio di Pietro Bembo (cfr. B. Weinberg, ed., Trattati di poetica e retorica del '500, Bari, 1970, pp. 224-225).ll As the rhetorical term 'invention' suggests, the dialogue is a self-conscious attempt to show how poetry and rhetoric are related: 'It is necessary that the port knew in what form and manner he ought to speak.. And he will take this perception from the orator. If he treats characters on works either virtuous or vicious, he will have recourse to the demonstrative category of oratory, providing honors for the virtue and dishonor for vice'. The extremely broad application of this principle is evident from Leonardi's list of 'demonstrative' works. Among others he cites the Symposium, the funeral orations of Demosthenes and Plato, the Cyropaedia of Xenophon and Petrarch's lyrics'gg (O.B. Hardison, Jr., Rhetoric, Poetic and the Theory of Praise, in: "Landmark Essays on Rhetoric and Literature, 16"?, a cura di C. Kallendorf, Mahwah, N.J, 1999, p. 92).Nel secondo dialogo sono discussi i vari tipi di finzione poetico-narrativa: ll La favola poi in tre parti dividiamo la prima chiamiamo vera che pero è finta, la seconda finta che par vera, la terza quella che essi fecero prima.. Delle due prime ne nascono tutti i poemi ò pieni di verità , ò di ombra imagine del vero. Pieni di verità dico quando s'abbraccia sotto favola verità istorica, ò naturale ò morale secondo che dimostrerarsi. Ombra imagine del vero poi é questa favola che é chiamata imitatione, cioè narratione isposizione di cose verisimili..'gg (p. 63). ll La première [fable], 'vera, che pero è finta', tire sa crédibilité de la vérité supérieure qui la motive. La seconde, 'finta che par vera', est vraisemblable grâce à l'art de l'imitatio qui est propre du poète. Selon Alessandro Lionardi, ce dernier est 'fingitore' et 'imitatore del vero', il exerce ses talents dans la fable en se servant à la fois de la vérité propre à l'historien, et de la vraisemblance caractéristique de l'art oratoire.. le genre entretient donc des relations complexes avec les notions de vérité et de vraisemblance: ces dernières montrent que la fable est à la frontière entre une pratique philosophique, une recherche et un dévoilement de la Vérité transcendentale, et une pratique poétique qui est celle de l'imitatio vraisemblable'gg (V. Montagne, Antoine Héroët et 'l'aultre invention extraicte de Platon': remarques sur les inventions d'un poète-philosophe, in: "Bibliothèque d'Humanisme et Renaissance"?, 64/3, 2004, p. 554).ll I Tre discorsi (1553) di Girolamo Ruscelli (ca. 1515-1566) segnarono l'inizio della collaborazione di quest'ultimo con l'esordiente Plinio Pietrasanta, che era in realtà un semplice prestanome dietro il quale il Ruscelli pubblicò diverse opere fino al 1555, quando fu chiamato insieme al Pietrasanta a presentarsi in tribunale per aver stampato senza licenza un componimento osceno. Tale circostanza segnò la fine di questa collaborazione editoriale che vide coinvolto anche il bolognese Girolamo Giglio. Tuttavia, occorre sospendere il giudizio sulla collaborazione del Ruscelli a un'edizione del Pietrasanta apparsa all'inizio del 1554, cioè i Dialogi di Messer Alessandro Lionardi, della inventione poetica..'gg (P. Trovato, Con ogni diligenza corretto. La stampa e le revisioni editoriali dei testi letterari italiani, 1470-1570, Bologna, 1991, p. 264).Poco si sa della vita di Alessandro Lionardi, giurista e poeta padovano, allievo di Sperone Speroni. Oltre alla presente opera, ha lasciato due volumi di Rime pubblicati nel 1547 e nel 1550 (cfr. G. Vedova, Biografia degli scrittori padovani, Padova, 1832, I, pp. 513-515).Edit 16, CNCE45608, J. Balsamo, De Dante à Chiabrera. Poètes italiens de la Renaissance dans la bibliothèque de la Fondation Barbier-Mueller, Genève, 2007, p. 441-442, G.J. Buelow, Music, Thetoric and the Concept of the Affections: A Selective Biography, in: "Notes"?, 2nd series, 30/2, 1973, p. 258, L. D. Green e J. J. Murphy, Renaissance Rhetoric Short Title Catalogue, 1460-1700, (Aldershot, 2006), p. 274, B. Hathaway, Marvels and Commonplaces: Renaissance Literary Criticism, (New York, 1968), pp. 14-15, 191.

      [Bookseller: Libreria Govi Alberto]
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        (Lettera Autografo) Provvedimenti di Margherita d' Austria 1554.

      1554. (Lettera Autografo) Provvedimenti di Margherita d' Austria, 1554. Lunga lettera firmata Margherita d' Austria. In-folio scritta su entrambe la facciate con timbro in ceralacca. In buono stato di conservazione con tracce di scotch e alcuni restauri nel retro che coprono alcune lettere. Margherita nacque ad Oudenaarde, nelle Fiandre, dall'Imperatore Carlo V e da Giovanna Van der Gheynst, figlia di un lavorante di arazzi. Fu battezzata nella Chiesa di Nostra Signora di Pamele e cresciuta a Bruxelles, sotto la supervisione di Margherita d'Asburgo, governatrice dei Paesi Bassi meridionali e di Maria d'Ungheria ex regina d'Ungheria, zia e sorella di Carlo V, all'interno della famiglia di Andries Douvrin, signore di Drogenbos e Sint-Martens-Bodegem. Fu legittimata dal padre ed educata secondo i dettami previsti dal suo rango. All'età di dieci anni Margherita si trasferì nel 1533 in Italia, dove visse sotto la cure particolari di Francesca d'Entremont de Montbel, vedova dell'ex viceré di Napoli, Carlo di Lannoy. Nell'anno 1529 Carlo V la riconobbe come sua figlia. Nel 1533 ebbe in dote dal padre il Ducato di Penne,Campli, Leonessa, Cittaducale, Montereale (che formarono in seguito i cosiddetti Stati Farnesiani d'Abruzzo di cui Penne era capitale), Castellammare di Stabia, Altamura e la Signoria di Roccaguglielma(situati nel Regno di Napoli). In un'epoca caratterizzata da guerre politiche e di religione che infiammavano l'intero continente, essa divenne una pedina fondamentale nel gioco delle alleanze. Ben due papi, Clemente VII e Paolo III la legarono al papato ed alle loro famiglie. Fu promessa ad Alessandro de' Medici, duca di Firenze, che per poterla sposare dovette attendere ancora qualche anno. Il loro matrimonio, celebrato a Napoli il 18 gennaio 1536, non fu felice a causa del carattere e della sregolatezza del marito. Comunque, nel 1537Alessandro fu assassinato dal cugino Lorenzino de' Medici e così Margherita fu nuovamente libera.

      [Bookseller: Brighenti libri esauriti e rari]
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        TRATTATO DI MESSER SEBASTIANO ERIZZO DELL'ISTRUMENTO ET VIA INVENTRICE DEGLI ANTICHI

      In Venetia, per Plinio Pietrasanta, 1554.. FIRST EDITION 1554, Italian text, edited by Girolamo Ruscelli, small 4to, approximately 205 x 145 mm, 8 x 5¾ inches, allegorical wood engraved title page, with a musician and a scientist, masks and putti plus a laurel tree with the motto 'Semper virens', some historiated initials, pages: (3), 4-172, (2 of 4) - colophon and errata present but lacking final blank, collation: A-Y4 (-Y4), C2 misbound before C1, bound in later full vellum, printed lettering and minor decoration to spine. Upper cover slightly bowed, title page slightly trimmed on 3 outer sides with loss of margins and very slight shaving to image at top edge, faint damp staining to title page continuing to page 27 and recurring occasionally, a small damp stain to lower inner corners from page 9-23, some pages lightly age-browned, very occasional small pale mark to margins. A very good copy. Sebastiano Erizzo (1525-85), was a Venetian nobleman and scholar, translator of Plato and author of a commentary on Petrarch. This treatise was his first book and one of the earliest histories of ancient science. Adams, Books Printed on the Continent 1501-1600, Volume I, E924. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE. FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        Libri de Piscibus Marinis, in quibus verae Piscium effigies expressae sunt. Quae in tota Piscium historia contineantur, indicat Elenchus pagina nona et decima. Unito : Universae aquatilium Historiae pars altera cum veris ipsorum Imaginibus.

      Lione, per Mattia Bonhomme, 1554/1555. due volumi in uno, in-folio, legatura all'antica con cornici incise ai piatti, in piena pelle moderna con cinque snodi, titolo inciso in oro al dorso, pp. (16)-583-(25) con uno strappo riparato al margine dell'ultima carta dell'indice + pp. (12)-242-(10). Con testate e capilettera xilografici e 470 incisioni nel testo. Nissen, ZBI, 3475 - BMNH, IV, 1727 - Agassiz, IV-209 - Casey Wood, 541.

      [Bookseller: Libreria Piani già' Naturalistica snc]
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        TRATTATO di... Dell'istrumento et via inventrice de gli antichi.

      per Plinio Pietrasanta, 1554. in - 4 antico, pp. 172, (2), leg. m. pelle settecentesca, carta dec. ai piatti, fregi e tass. al d. Belliss. front. xilogr. Rara edizione a cura di Girolamo Ruscelli il cui nome compare nella prefazione. Le prime 10 cc con legg. alone di umidità. [073]

      [Bookseller: Studio Bibliografico Scriptorium]
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        Anno Mariae Primo. Actes made in the Parliament begonne and holden at Westminster the v daye of October [with four additional volumes of the subsequent parliaments of Mary and Philip & Mary] [1553-1558]. S.T.C. 9440.8; 9444; 9448.7; 9451; and 9457.6

      London: John Cawood [imprints vary], 1554-67. Later 1/4 and 3/4 calf over marbled boards, lightly rubbed, one lower margin trimmed, else clean and well preserved; the Taussig copies Contemporary printings of all five parliaments of Mary and of Philip & Mary, as papal authority once more briefly prevailed in England and the burning of Protestant heretics resumed, four of the five volumes Taussig copies listed in S.T.C.

      [Bookseller: Meyer Boswell Books, Inc.]
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        Francisci Luisini utinensis in librum Q. Horatii Flaccii de arte poetica commentarius

      Apud Aldi filios, 1554. In 4 antico, cc. 86 + (1) di errata + (1). Ancora aldina al front. e in fine. Firma coeva parzialmente cancellata alla prima carta di sguardia, alcune annotazioni manoscritte intorno all'ancora al front. Leggere gore marginali alle prime 6 cc. Legatura in pergamena morbida coeva con qualche piccolo danno al dorso. Rarissima edizione aldina con il commentario di Francesco Luigini a De arte poetica di Orazio. Burgassi, p. 111. 'La biblioteca del Cardinale Henry Stuart', p. 183. 'Catalogue Raisonne' De La Collection De Livres De M. Pierre Antoine...', vol. 3, p. 211. 'Catalogue des livres de la bibliothe'que de La Serna de Santander', 2855. Renouard, p. 662. LAT

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Coenobium]
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        R.P.D. Ludovici Gomes episcopi Sarnensis Sacri Palatii apostolici auditoris, vtriusque signaturae referendarii, sacraeque poenitentiariae apostolicae regentis, commentaria in regulas cancellariae iudiciales, quae, usu quotidiano in Curia et foro saepe versantur ...

      apud Carolam Guillard, 1554. 170x120 mm Pergamena rinforzata al dorso con intervento coevo, qualche macchia alla copertina, prima e ultima bianca non originali

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Giulio Cesare]
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        Cosmographiae universalis lib. VI. (Basel, Heinrich Petri, September 1554).

      1554. Folio. (12), 1162, (2) pp. With woodcut printer's device on the final leaf by Urs Graf, 14 double-page maps as well as 37 double-page views and approximately 900 woodcuts in the text. Modern vellum. A very early edition of Münster's monumental work. The Cosmographia by Sebastian Münster (1488-1552), a German cartographer and cosmographer, was one of the most successful and popular books of the 16th century. It passed through 24 editions in 100 years, and was most important in reviving geography in 16th-century Europe, being the most valued of all cosmographies. - In very good condition, with some very slight overall discoloration; map of the Americas shows unobtrusive rust mark. VD 16, M 6717. Burmeister 89. Hantzsch 77.32. BM-STC German 633. Adams M 1910. Sabin 51381. Borba de Moraes II, 90. BNHCat M 834. Brunet III, 1945. Graesse IV, 622.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Le Deche... Tradotte nella lingua Toscana, da M. Iacopo Nardi...et nuovamente dal medesimo gia la terza volta rivedute, et emendate; con le postille parimente ampliate nelle margini del libro che dichiarano molti vocaboli delle cose vecchie, più degne di cognizione, et molti nomi di paesi, et di città, fiumi, monti, o luoghi illustrati co nomi moderni. Et appresso, la valuta delle monete romane, ridotta al pregio di quelle de tempi nostri... Con la tavola de re, consoli... Indice copiosissimo, hora con nuovo modo ordinato...

      Nella Stamperia de Giunti, 1554. Cm. 32, cc. (4) 38, 485. Marca giuntina al frontespizio ripetuto al colophon. Solida ed elegante legatura ottocentesca in piena pelle, dorso a nervi con titoli e fregi in oro. Piatti inquadrati da filetto dorato e fregi a secco. Tagli colorati. Esemplare fresco ed in ottimo stato di conservazione. Un timbretto privato di possesso alle carte di guardia e l'ultima carta bianca mancante. E' presente il testo delle tre Deche allora conosciute.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Delle navigationi et viaggi in molti luoghi corretta, et ampliata, nella quale si contengono la descrittione dell' Africa, & del paese del Prete Ianni, con varii viaggi, dalla citta di Lisbona, & dal Mar Rosso à Calicut, & infin' all' isole Molucche, dove nascono le spetierie, et la navigatione attorno il mondo. Venice, heredi di Lucantonio Giunti, 1554-1574.

      1554. 3 parts in 3 folio volumes (302 x 205 mm). (4), 34, 436 ff. 30, 248 ff. 6, 34, 455 (not 456) ff. With a total of 51 engravings in the text (7 full-page) and 12 double-page maps and plans (2 full-page). 20th-c. full brown morocco, double-gilt fillet on the covers, spine ribbed and decorated with gilt fleurons, mottled edges. Stored in custom-made calf-edged slipcases. Perfectly complete copy of this superb collection of travels, composed of the first edition of the 3rd part and the second edition of the 1st and 2nd part. The second edition, widely enlarged, of the 1st part, is the first and only one to present the 3 double-page maps representing Africa and India that had not been printed in the first edition of 1550, and which wouldn't be reprinted in the 3rd edition of 1563 since the wood plates of these 3 maps had been destroyed in the fire that ravaged Giunti's workshop in 1557. - "This work, which served as a model to Hakluyt, was the first systematical collection of voyages that had so far appeared [...] It [...] is carefully and intelligently done" (Cox). "All authors are unanimous of their praise of Ramusio's choice of published narratives. Locke, the English philosopher, states that it is 'the most perfect work of that nature in any language'. Harrisse writes, 'The publication of Ramusio's "Raccolta" may be said to open an era in the literary history of Voyage and Navigation. Instead of accounts carelessly copied and translated from previous collections, perpetuating errors and anachronisms, we find in this valuable work original narratives which betray the hand of a scholar of great critical acumen'" (Borba de M.). The first volume, mainly dedicated to Africa and South Asia, happily includes several travel reports of the utmost importance for the exploration of the Arabian Peninsula and the Gulf region. Lodovico Varthema's travel report, famous for detailing the first recorded visit of a Westerner to Mecca, indeed the first western encounter with the Arab world, contains accounts of the holy cities of as well as of the port of Jeddah, information on Bedouin life and costume, etc. (ff. 162-166). - The account of Vasco da Gama's voyage to India is comparable in importance only to Columbus's in the west, as it "opened the way for the maritime invasion of the East by Europe" (PMM 42). Da Gama's pioneering sea voyage ranks amongst the greatest historic events of the second millennium and as "one of the defining moments in the history of exploration" (BBC History, online). It is also considered the turning point in the political history of the Arabian Gulf region, followed as it was by a prolonged period of east-west commerce, conquest and conflict. Critically, the excerpt here published includes details on "una isola [i. e., Julfar] verso il colfo Persico dove altro non si fa che pescar perle" (I, f. 132). - Duarte Barbosa's report includes accounts of Mecca and Medina (f. 323), the ports of Jeddah (ibid.) and Aden (f. 324), the Arab kingdom of Hormuz (ff. 324-327), Julfar and the islands in the Arabian Gulf (f. 325, with reference to pearl-diving), etc. Also, we find the very early and highly influential, albeit imprecise data on the Kuwait region: place names such as Lorom, Gostaque, Bacido, Conga, Menahaon (p. 325) etc. which Slot discusses at some length: "Much of the toponymic information in the Kuwait region on the maps from the Gastaldi group is based on an erroneous interpretation of Duarte Barbosa's text. From this text come the strange names of places in the area of Kuwait like Costaqui (Kuhistaq) which should in fact be placed on the other side of the Gulf [...] Loron [...] might be an error for the Karun River which is on the Persian side just east of the Shatt al-Arab. Then follows inside the inlet of the Gulf of Kuwait the name Manahon. Then follows around this 'Gulf of Kuwait' three names which are cased by erroneous plotting [...]: Congo (Bandar Kong), Costaqui (Kuhistaq) and Bacido (Basaidu) with the offshore island of Queximi (Qism). These are names taken from [...] Duarte Barbosa's book and erroneously plotted on this coast" (Origins of Kuwait, p. 15). The volume also includes a set of three woodcut maps by Gastaldi: the first showing Africa, the second showing the Indian subcontinent, the Strait of Hormuz, the Eastern half of the Gulf, and the Indian Ocean, while the third shows Southeast Asia and the East Indies. These were a great advance on earlier maps, including even Gastaldi's own, taking into account new information provided by Portuguese explorers. Many of the topographic names in the Gulf region derive from the forms used by these navigators and can be identified, sometimes tentatively, from their place on the first two of these maps and from the early accounts of the voyages: "Cor. Dulfar" (Dhofar), the island "Macira" (Masirah), "C. Resalgate" (Ras al Had?), "Galatia" (the ancient site Qalhat), "Mazcate" (Muscat), the island "Quexumo" (Qeshm), "Ormus" (Hormuz), and there is even an unlabelled city close to the present-day Abu Dhabi. - Occasional handwritten ink notes. Waterstain on the lower part of vol. 2, ff. 31-35; some browned leaves; otherwise fine, a washed copy. Provenance: Professor Eva G. R. Taylor (1879-1966), historian of science and the first woman to hold an academic chair of geography in the UK, presented to Birkbeck College, University of London (bookplate) and sold through Sotheby's in 1990. Sabin 67731, 67737, 67740. Harrisse 304. Church 99. Borba de Moraes² 698f. Bosch 46. Cox I, 28. Cordier, BS 1939. Fumagalli (Bibl. Etiopica) 83 (note). Gay 258. Adams R 135, 137, 140. Brunet IV, 1100f. Slot, The Origins of Kuwait (1998), p. 15 & 187.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Anno Mariae Primo. Actes made in the Parliament begonne and holden at Westminster the v daye of October [with four additional volumes of the subsequent parliaments of Mary and Philip & Mary] [1553-1558]. S.T.C. 9440.8; 9444; 9448.7; 9451; and 9457.6

      John Cawood [imprints vary]. Contemporary printings of all five parliaments of Mary and of Philip & Mary, as papal authority once more briefly prevailed in England and the burning of Protestant heretics resumed, four of the five volumes Taussig copies listed in S.T.C.. Later 1/4 and 3/4 calf over marbled boards, lightly rubbed, one lower margin trimmed, else clean and well preserved; the Taussig copies. John Cawood [imprints vary], London, 1554-67.

      [Bookseller: Meyer Boswell Books, Inc.]
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        De veritate corporis et sanguinis Domini nostri Iesu Christi in eucharistia. Secunda editio

      ex officina Michaëlis Vascosani, 1554. In 4°, cc. 124 (4). Leg. del XIX secolo mezza pergamena. Piatti con carta decorata. Etichetta ottocentesca (nome del possessore) a stampa sul frontespizio. Seconda edizione, la prima ad aver l'indice. Cuthbert Tunstall (1474 - 1559) studioso inglese, leader della chiesa, diplomatico, amministratore e consigliere reale. Il 22 febbraio 1530, seguedo una disposizione papale, Tunstall successe al Cardinale Wolsey come Vescovo di Durham. In questa carica svolse il suo servizio durante i regni di Enrico VIII, Edoardo VI, Maria I ed Elisabetta I. Morì prigioniero nel palazzo di Lambeth, per non essersi sottomesso al Giuramento di Supremazia (Oath of Supremacy). Cfr. Adams 1125 (prima edizione).

      [Bookseller: Libreria antiquaria Atlantis]
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        COMMENTARII IN CONSTITUTIONES SEU ORDINATIONES REGIAS NON SOLUM IURIS STUDIOSIS, VERUM ETIAM PRAGMATICIS UTILISSIIMI. In quibus facilis ad praxim curiarum Franciæ via, & Iurium intellectus explicatur, qui in tractatus in sequenti pagina enumetatos distribuuntur

      , Lugduni (Lyon), Ad Salamandræ, Apud Sennetonios fratres 1554-1555, 3 t. en 1 vol. fort in-folio, rel. pl. daim ocre, dos muet à 5 nerfs, fer à froid encadrant les plats, cul-de-lampe, lettrines ouvragées, (1 tache sombre de 3 X 4,5 cm sur le 1er plat avec fortes épidermures rejoignant le dos, coupes et coins émoussés avec mq. à 2 coins, 6 premiers ff. rongés dont 4 ff. avec ptt. perte de texte de 4 à 10 lignes sur 1, 5 cm max., ff. 111/112 détaché, qq. mouillures marginales, rares soulignures à l'encre d'époque), [22ff.]-540p.-[24ff.]-476p.-[4ff.]-570p.-[27ff.

      [Bookseller: La Mémoire du Droit (Librairie - Edition]
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        TRATTATO DI MESSER SEBASTIANO ERIZZO DELL'ISTRUMENTO ET VIA INVENTRICE DEGLI ANTICHI.

      In Venetia, per Plinio Pietrasanta, 1554. FIRST EDITION 1554, Italian text, edited by Girolamo Ruscelli, small 4to, approximately 205 x 145 mm, 8 x 5¾ inches, allegorical wood engraved title page, with a musician and a scientist, masks and putti plus a laurel tree with the motto 'Semper virens', some historiated initials, pages: (3), 4-172, (2 of 4) - colophon and errata present but lacking final blank, collation: A-Y4 (-Y4), C2 misbound before C1, bound in later full vellum, printed lettering and minor decoration to spine. Upper cover slightly bowed, title page slightly trimmed on 3 outer sides with loss of margins and very slight shaving to image at top edge, faint damp staining to title page continuing to page 27 and recurring occasionally, a small damp stain to lower inner corners from page 9-23, some pages lightly age-browned, very occasional small pale mark to margins. A very good copy. Sebastiano Erizzo (1525-85), was a Venetian nobleman and scholar, translator of Plato and author of a commentary on Petrarch. This treatise was his first book and one of the earliest histories of ancient science. Adams, Books Printed on the Continent 1501-1600, Volume I, E924. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE. FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton P.B.F.A.]
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        Francisci Hotomani commentariorum in orationes M.T. Ciceronis volume primum (unico pubblicato)

      Oliua Roberti Stephani, 1554. 330x230 mm Dorso con piccola imperfezione e rinforzato nell\'ottocento, contropiatti mancanti, rinforzo lungo il margine interno della prima bianca, sporadiche macchioline, margine esterno delle ultime carte delicato a causa dell\'umidità. Nel complesso buono stato di conservazione generale

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Giulio Cesare]
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        Iunij Iuuenalis et A. Persij Satirae

      apud Philip. Ardizoni, 1554. In-12° (cm. 14.5 x 9.5 cm.), pp. 152 (di 160 manca l'intero fascicolo I), bel frontespizio entro cornice in xilografia, legatura in mezza pelle con titolo su tasselo in oro al dorso, ex libria alla carta di guardia di Flavio Razetti. All'interno esemplare fresco. Rarissima edizione, uno dei due unici libri stampati in Ivrea nel 500. Interessante per la storia tipografica piemontese.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Xodo]
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        R.P.D. Ludovici Gomes episcopi Sarnensis Sacri Palatii apostolici auditoris, vtriusque signaturae referendarii, sacraeque poenitentiariae apostolicae regentis, commentaria in regulas cancellariae iudiciales, quae, usu quotidiano in Curia et foro saepe versantur .

      apud Carolam Guillard, Parisiis 1554 - Pergamena rinforzata al dorso con intervento coevo, qualche macchia alla copertina, prima e ultima bianca non originali (100) + 492 c.c. p. 170x120 mm p.perg cordonata coeva titoli a mano sul dorso

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Giulio Cesare]
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        M. T. Cic. Sententiarum illustrium. Apophthegmatum, similium, nonnullarum item piarum sententiarum collectio. A Petro Lagnerio compendiensi in lucem edita.

      s.n, 1554. In-16° picc., cc. 249. Segnatura: A-g10. Leg. coeva p. pergamena muta con nervi rimontata, finalini xil. Mende al ds. riparate, frontespizio fittizio con tit. r/n e dati tipografici sopra riportati, annotazioni di mano antica alle sguardie, arrossature diffuse, minime mancanze a bordopagina specie alle ultime cc. ma senza perdita di testo, lavoro di tarlo al piatto post. Le nostre ricerche non hanno riscontrato altri esemplari con i medesimi dati tipografici e con la stessa collazione. Riteniamo pertanto questo esemplare con dati tipografici errati. Available on request description in English / La description des livres en français est à disposition sur demande / Se envían descripciones de libros a pedida.

      [Bookseller: Libreria La Fenice]
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        "Ephemerides aeris perpetuae : seu popularis & rustica tempestatum astrologia, ubique terrarum & vera & certa ; Prolegomena in easdem: ubi de aëria brutorum praesagitione & facili methodo praedicendarum omnium aurae commotionum ex solis phaenominis"

      Lutetiae : apud Iacobum Keruer, sub duobus Gallus, via Iacobaea, 1554. Un volume 12 x 9 cms, 350 pages, numérotées par feuillets. Reliure d'e_poque plein ve_lin souple a_ recouvrement avec manque en pied du plat infe_rieur. Titre manuscrit au dos. Très bon état du texte. Soulignés anciens aux 57 premiers feuillets. - Antoine Mizauld, astrologue, météorologue et me_decin (Montluc_on 1510 - Paris 1578) était professeur de me_decine et ami proche d'Oronce Fine, l'astrologue et le me_decin de Marguerite de Valois. Sa vogue comme me_decin-mage fut extraordinaire. Le texte de cet ouvrage est principalement composé d'aphorismes.

      [Bookseller: Ivres de Livres]
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        Innocentii quarti pontificis maximi in quinque libros Decretalium Commentaria; Margarita Baldi de Ubaldis in Commentaria Innocentii IIII in libros decretalium indicis locum tenens

      Claudius Servanius, 1554. In folio (cm 28 x 42), carte (6) + 217; (36). Doppio frontespizio (gli indici curati da Margherita Baldi sono infatti preceduti da frontespizio autonomo). Esemplare mancante delle 2 carte 215 e 216. Diffuse e ampie annotazioni manoscritte con grafia antica al primo tomo e firma di possesso alla seconda carta di sguardia. Qualche sporadica gora alle carte, bruniture, qualche galleria di tarlo non invasiva ai margini bianchi su sporadiche carte. Mancanze al margine superiore del dorso e segni di tarlature. Legatura in mezza pergamena. Edizione originale, rara, sebbene mancante di 2 fogli, di questi commentari dei Decretali di papa Innocenzo IV. L'autore si desume al verso del frontespizio dove e' citato insieme all'autrice degli Indici Margherita Baldi. L'autore e' Lucio Paolo Rosello, prete secolare che fini' nelle maglie dell'Inquisizione. Nel giugno 1551 fu arrestato in casa del patrizio Pietro Cocco durante una perquisizione. Fu quindi sottoposto a un processo che si concluse con la sua abiura (26 settembre 1551) e riconciliazione (sentenza del 3 novembre 1551) che sanci' la fine della sua attivita' di propagandista protestante. ITA

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Coenobium]
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        Aquatilium animalium historiae, liber primus [all published], cum eorumdem formis, aere excusis.Rome, Hippolito Salviani, 1554 (colophon: January 1558). Folio. With an engraved title - page and 98 figures on 81 full - page engravings (plate size 33 x 22.5 cm) printed on integral leaves, a Salviani's woodcut device on the last page, and about 100 decorated pictorial woodcut initials (2 series) including repeats. Recased in 18th - century(?) sheepskin parchment, gold - tooled title and frame in 2nd of 7 spine

      apud Hippolytum Salvianum, 1554 (1558 al colophon). In - folio (cm. 38), cc. (8) 256. Con 98 belle figure su 81 tavole a piena pagina nel testo. Il tutto finemente inciso. Legatura tardo settecentesca in cart. rigido ricoperto in carta muschiata. Esemplare completo ma con frontespizio lacunoso, controfondato ed a cui è stato ritagliato in medaglione centrale e la parte con i dati tipografici (che quindi non appaiono). Peraltro rileviamo alcuni aloni (non gravi) un'arrossatura presente su 4/5 pagine ed altri segni d'uso minori. Complessivamente l'interno dell'opera è in buono stato di conservazione generale e soprattutto le tavole sono in ottima inchiostratura e presentano un tipo d'incisione assai afficace. Si tratta della celebre e rara prima edizione di uno dei più affascinanti libri sull'argomento.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Flavii Iosephi Antiqvitatvm ivdaicarum libri XX, adiecta in fine appendicis loco Vita Iosephi per ipsum conscripta, a Sigismundo Gelenio conuersi. De bello Ivdaico libri VII, ex collatione Græcorum codicum per Sig. Gelenium castigati. Contra Apionem libri II, pro corruptissimis antea, iam ex Græco itidem non solum emendati, sed etiam suppleti, opera eiusdem Gelenii. De imperio rationis, siue de Machabæis liber unus, à Des. Erasmo Roterodamo recognitus. Cum Indice accuratissimo.

      Basilae Per Hier. Forbenium et Nic. Episcopium 1554 In-folio de (8)-VIII-886-(32) pp., basane brune marbrée, dos lisse orné, pièce de titre en maroquin ocre, filet et frise dorée d'encadrement sur les plats, tranches dorées ciselées (reliure du début du XIXe siècle). Troisième édition de la version latine de Sigismond Ghelen publiée une première fois par Froben à Bâle en 1540 et 1548. Le Livre des Machabées fut revu par Erasme lui-même. Le philologue allemand Sigismond Ghelen (Prague 1477-1554), en latin Gelenius, fut longtemps attaché comme correcteur à l'imprimerie de Froben à Bâle - dans laquelle l'avait fait entrer son ami Erasme, où il donna la plupart des traductions d'ouvrages grecs, latins et hebreux, et en corrigea les épreuves. L'imprimeur Jean Froben avait donné en 1544 l'édition princeps (grecque) de Flavius Josephe. Ghelen publia une première fois en 1540 sa traduction latine des œuvres de Flavius Josèphe, dont il offrit la dédicace à Jean Fugger, protecteur de la typographie savante à cette époque - reproduite dans l'édition de 1554. Exemplaire réglé à grandes marges. Cachet ex-libris du XIXe siecle, sur le titre, d'une congrégation religieuse. Reliure frottée, quelques travaux de vers. Brunet, Supplément I, 702.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Ambiani, Medicina

      Paris APud Andream wechelum 1554 1 in folio basane très griffée dos à nerfs avec fers doré, plats très usé avec fer doré au centre. coiffes abîmées, coins émoussés. E.O. complet des 3 parties. forte mouillures à la fin, manque le 2e feuillet de la dédicace. Ajout de la biographie de l'auteur. Cet ouvrage comprend la physiologie, la pathologie, la thérapeutique, et la traité précédent. Il en est paru plus de trente éditions en différent format.

      [Bookseller: Librairie Le Meur]
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        Libri de Piscibus Marinis, in Quibus Verae Piscium Effigies expressae sunt. - Univerae Aquatilium Historiae pars Altera, cum Veris Ipsorum Imaginibus.

      Lyon, Bonhomme, 1554-55. 1554 2 parties en 1 vol. in-folio (342 x 237 mm.) de : (14), 583, (25) pp. ; (12), 3 (sur 6), 242, (9) pp. Peau de truie estampée d'époque, dos à nerfs peint et doré en trompe-l'oeil dans le style fin 17ème siècle. (Manquent 2 ff. prélim., 1 f. de table restauré avec petite perte de texte, quelques trous de vers comblés). Edition originale du premier livre français spécifique aux poissons, abondamment illustrée de gravures sur bois dans le texte. Fils de marchand, Guillaume Rondelet est né en 1507 à Montpellier où il commence ses études. Il les poursuit à Paris avant de revenir dans sa ville où il obtient son diplôme de docteur en 1537. Médecin renommé, il y enseigne comme professeur à la faculté de médecine. Condisciple et ami de Rabelais, il fera plusieurs voyages en France, aux Pays-Bas et en Italie et mourra de dysenterie le 30 juillet 1566. Homme de la Renaissance, G. Rondelet fut un esprit très ouvert : médecin et naturaliste. Il rédigea plusieurs textes de médecine et de pharmacopée mais il est surtout connu pour son Histoire entière des Poissons. Cette uvre, dabord écrite en latin, est constituée de deux livres : Libri de Piscibus Marinis ... (1554) et Universae aquatilium Historiae ... (1555). Ils ont été traduits en français par L. Joubert et regroupés en un seul ouvrage en 1558 : Lhistoire entière des poissons (1) avec leurs pourtraits au naïf. Véritable pionnier de lichtyologie moderne, G. Rondelet fut un novateur dans sa pratique et dans son iconographie : il a fait de nombreuses observations, des dissections et chaque espèce est représentée par un (ou plusieurs) dessin soigné et précis (490 figures). Dans son livre, Rondelet présente dabord des généralités sur les poissons : morphologie, anatomie, physiologie, mouvement, reproduction, puis les caractères permettant lidentification des animaux. Il effectue par ailleurs une tentative de classement des poissons soit en sappuyant sur la forme des animaux, soit en tenant compte de leur milieu de vie, ce qui ouvre sur une véritable systématique préparant les grands progrès des XVIIIe et XIXe siècles dans ce domaine. Il décrit ensuite 440 espèces dont 240 poissons vrais en donnant des éléments décologie, en précisant les caractéristiques de leur pêche mais aussi en indiquant les usages thérapeutiques, voire des recettes de cuisine, le tout dans une langue rabelaisienne, sans transiger sur la précision du discours. Refusant la simple compilation et même sil est encore question de « monstres en habit de moine » ou « en habit dévêque », luvre de G. Rondelet est résolument moderne. Bel exemplaire, grand de marges, dans sa reliure d'origine. 2 parts in 1 vol. folio with woodcut portrait of Rondelet in both volumes, woodcut illustration to second t-p, in all about 430 woodcut illustrations of all aquatic animals, i.e. fish, marine mammals, arthropods, mollusks, riverine amphibians, beavers etc. Contemporary sow leather. Scarce first edition of this work of seminal character, likewise the first French work ever published on fish. Fine copy. Brunet, 5860.

      [Bookseller: Les Trois Islets]
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        Les Ephemerides perpétuelles de l'air : autrement l'Astrologie des Rustiques.

      Paris Jacques Kerver 1554 In-16 de 287-(1) ff. basane fauve, filet à froid, dos lisse orné, pièce de titre en maroquin rouge, tranches jaspées (reliure du XVIIIe siècle). Deuxième édition française publiée chez Jacques Kerver en novembre 1554, dédiée à Antoinette de Cerisay, épouse de François Olivier, Chevallier et Chancellier de France. L'édition originale latine a paru en 1546 sous le titre Phaenomena, sive aeria Ephemerides, suivie de la première version française en 1547 publiée sous le titre Le Miroir du temps. Une édition latine révisée parut au mois d'août 1554 sur laquelle fut établie cette deuxième édition française sous le titre Les Ephemerides perpetuelles de l'air : autreme[n]t l'astrologie des rustiques. Antoine Mizauld (Montluçon, 1510-Paris, 1578) était le médecin et astrologue de Marguerite de Navarre. Il occupa une place importante dans la littérature scientifique de la Renaissance, notamment grâce à ce traité de météorologie dans lequel il évoque la possibilité de prévoir le temps. Quirielle : « Il fit ses études classiques à Bourges, et ses études médicales à Paris où il reçut les leçons des meilleurs maaîtres du temps. Mizault trouva dans l'astrologie, dont il avait étudié les pratiques, en compagnie de son ami Oronce Finé, une spécialité supérieurement choisie à un époque où cette science chimérique était en grande faveur et comptait des fanatiques jusque sur les marches du trone. Aussi, sa vogue, comme médecin-mage, fut-elle extraordinaire. » Traité en quatre parties, Les ephemerides perpetuelles de l'air permettent de connaître, interpréter et prévoir les phénomènes atmosphériques comme a pluie, de la rosée, du frimas, de la neige, des vents et de leur connaissance chez les marins, du tonnerre, de l'éclair, de la foudre, du gel, des tempêtes. La dernière partie contient aussi une section sur la prédiction d'arrivée des comètes, tremblements de terre. « L'année 1524 marque en France le début de l'immense succès de l'astrométéorologie. (...) Dès lors, de la La grande pronostication des laboureurs à la Révélation du Saint prophète Edras jusqu'aux travaux d'Oronce Fine ou d'Antoine Mizauld, l'astrométéorologie développe ses thèmes dans les almanachs, les éphémerides et pronostications annuelles avec un succès croissant dont il est possible d'avoir une idée par la lecture des journaux et des livres de raison qui se font l'écho de l'imprégnation des esprits par les prévisions astrométéorologiques. (...) En effet, l'astrométéorologie participe à la diffusion d'un modèle d'explication des événements météorologiques qui permet non seulement leur compréhension partielle mais aussi leur prévison scientifique. (...) Comme l'héritage aristotélicien, l'astrologie apporte à la compréhension des phénomènes atmosphériques, non seulement des sources dignes de considération, mais aussi une véritable méthode de prévision ; le mot est d'Antoine Mizauld, qui en donne l'un des meilleurs exemples avec le Mirouer du temps (...) De cet héritage émergent un certain nombre de principes qui délimitent le champ d'investigations de l'astrométéorologie et organisent sa démarche : l'air d'une nature insaisissable traverse toutes choses et les altère. Cette transmuance, encore un mot de Mizauld, en fait un instrument sensible aux influences astrales comme aux messages divins. (...) Certains textes à l'exemple du Mirouer du temps encouragent l'observation individuelle comme un certain esprit critique : ainsi dans l'introduction de son ouvrage, Antoine Mizauld incite-t-il son lecteur à fonder ses déductions sur des relevés quotidiens des nuées et des vents et sur leur confrontation tandis qu'il le met en garde contre toute généralisation abusive en insistant sur le caractère très localisé de toute prévision météorologique viable. (...) Mais si l'auteur du Miroir du Temps dissocie clairement la possibilité de prévoir le temps à venir et celle d'interpréter les événements climatiques en fonction de l'histoire humaine, il ne craint pas pourtant d'affirmer sa vive croyance en les capacités de l'esprit humain à lire l'avenir dans le changeant Tableau des merveilles que constitue pour lui l'atmosphère. » [Le Prado-Madaule Danielle. L'astrométéorologie : influence et évolution en France. In: Histoire, économie et société. 1996, 15e année, n°2. pp. 179-201.] Double ex-libris manuscrit à l'encre du temps, biffé sur le titre et après le colophon. Exemplaire rogné un peu court en tête, menues restaurations ; un cachet estompé sur la garde supérieure ; rares rousseurs. Bunet, III, 1779 ; Caillet, II, 7614 ; Poggendorff, II, 163 (édition latine de 1547) ; Quirielle, p. 158, n° II.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Petri Andreae Matthioli medici senensis Commentarii, in libros sex Pedacii Dioscoridis Anazarbei, de Medica Materia. Adjectis quam plurimis plantarum & animalium imaginibus, eodem authore.

      Venetii, in officina Erasmiana, apud Vincentium Valgrisum Venise, 1554, un volume in-folio (313mmx210mm) pleine basane fin XVIIème-début XVIIIème, dos à six nerfs, double filet encadrant les plats. 24ff. (dont feuillet de titre)-708pp. (le dernier feuillet, rédigé recto verso, est une copie manuscrite de la page 707). Edition vénitienne, la première en latin et la première illustrée de ces commentaires de Dioscoride par Pier Andrea Matthioli. Ils furent publiés pour la première fois en italien en 1544. Cette édition est illustrée de 562 bois gravés, ici laissés en noir, de Giorgio Liberale et Wofgang Meyerpeck. Coiffes et coins défectueux, épidermures sur les plats, fente à un mors sur 10 cm, la page de titre a été doublée et quelques feuillets ont été remontés sur onglets au moment de la reliure. On a tenté, au moment de la reliure, d'effacer des notes marginales du XVI-XVIIème, laissant des traces disgracieuses. L'exemplaire reste néanmoins séduisant par le bon tirage des gravures sur bois, un papier de très belle qualité et des marges encore importantes (40mm en pied et sur les cotés, 13mm en tête). Brunet III-1538 / Nissen 1305 / Pritzel 5985.// Venezia, 1554, folio (313mmx210mm) full sheep ending XVII-XVIII beginning, back with six raised band, double fillet on the boards. 48 pages-708 pages (the last page is a manuscript copy from the XVIII century). Venitian edition, the first latin and first illustrated one. 562 woodcuts in black and white by Giorgio Liberale and Wofgang Meyerpeck. Crowns and corners bumped, one mors cracked on 10 cm. The title page has been doubled, some leaves were raised on tabs at the moment of the binding. Some notes of the XVIIe on the margins were tried to erased at the same times leaving ungraceful stains. The copy remains nevertheless attractive by the good edition of the wood engravings, a paper of very beautiful quality and the still important margins.

      [Bookseller: Librairie ancienne Lis Tes Ratures]
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        Latinae linguae cum Graeca collatio ex Prisciano, & probatiss. quibusque authoribus : per locos communes, literarum, partium orationis, constructionis, ac totius grammatices.

      Lutetiae Apud Carolum Stephanum, Typographum Regium 1554 In-8 de 180-(18) pp., vélin souple du XIXe siècle. Edition originale. En tête sont deux Epîtres de l'auteur : Ad Lectorem, et l'autre au Cardinal Charles de Lorraine (1524-1574). Charles Estienne (1504-1564), médecin, reprit la direction de l'imprimerie familiale en 1550 suite au départ de son frère Robert pour Genève. Charles de Lorraine, véritable ministre de la culture dont la parrainage semble indispensable quiconque écrit et publie, fut pour lui un généreux mécéne, il reconnait son patronnage par cette singulière date au verso du dernier feuillet : Excudeba Carolus Stephanus, Typographus Regius, Lutetiae, A N. M. D. LIIII. CAL. JUNII. Bel exemplaire. Renouard, I, 107.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Histoire de nostre tems, Faite en latin... revue & augmentee outre les precedentes Impressions.

      Lyon Ian de Tournes, & Guil. Gazeau 1554 1 vol. in-16 de (48)-749-(1) pp. 1 feuillet blanc, vélin doré, fleurons dorés au dos, filets d'encadrement sur les plats, tranches dorées (reliure de l'époque). Troisième édition française de cet ouvrage « non sans mérite », paru d'abord en latin en 1548. Exemplaire réglé. De la bibliothèque de R. E. Cartier, neveu du bibliographe Alfred Cartier, avec mention manuscrite sur la première garde : « Collationné complet. R. E. Cartier ». Brunet III, 359 ; Cartier, Bibliographie des Editions de De Tournes, 282.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Hieronymi Claravacaei cremonensis. Ad Paulum III pont. max. Fastorum libri XII nuper in lucem editi

      Apud Franciscum Simonem Moschenios Fratres, 1554. In 16, carte (4) + 121 + (7). Legatura in p. pg. settecentesca. Esemplare rifilato al marg. superiore. Edizione originale postuma prima e unica di questo poema ispirato ai fasti ovidiani, opera di questo autore originario di Pizzighettone. Studiando tra Lodi e Cremona, divenne un buon conoscitore della letteratura latina e greca come anche della letteratura cristiana. Questa edizione postuma sembrerebbe essere stata curata da Giangiacomo Gabiani, insegnante di Lodi che dedica il poema al Papa Paolo III. Seguendo lo schema dei fasti ovidiani, l'opera e' divisa in dodici mesi. Di ogni mese e' data l'etimologia e la storia con invocazione a personaggi pagani e cristini, avvenimenti tratti dal vecchio e nuovo testamento, descrizione di personaggi storici e molti riferimenti cosmologici. Molti sono anche i riferimenti a fatti storici come le guerre tra il Ducato di Milano e la Repubblica veneta che coinvolsero anche Pizzighettone. Sandal, p. 125. Bibliotheca roveriana, II, p. 201. Colbacchini, p. 71. LAT

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Coenobium]
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        Francisci Hotomani commentariorum in orationes M.T. Ciceronis volume primum (unico pubblicato)

      Oliua Roberti Stephani, Ginevra 1554 - Dorso con piccola imperfezione e rinforzato nell\'ottocento, contropiatti mancanti, rinforzo lungo il margine interno della prima bianca, sporadiche macchioline, margine esterno delle ultime carte delicato a causa dell\'umiditÌÊ. Nel complesso buono stato di conservazione generale (8) + 422 + (6) p. 330x230 mm [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Giulio Cesare]
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        Nuova spositione del sonetto che comincia In nobil sangue vita humile, e queta ne la quale si dichiara qual sia stata la vera nobiltà di madonna Laura

      Lorenzo Torrentino, 1554. 8vo. 44, (4 blank) pp. With the Medici's coat - of - arms on the title - page. Boards, some old underlining and annotations in the margin (partly faded or washed out), a very good untrimmed copy. First edition of this exposition of a sonnet by Petrarch, in which Della Barba tries to show the real nobility of Laura by means of Platonic ideas. The work is dedicated to Giulio de' Medici. &ldquo,Ein wenig bekannter Petrarca - Exeget ist der Jurist und Cicero - Übersetzer Simone Della Barba da Pescia. Der Abdruck seiner 1554 ebenfalls vor der Accademia Fiorentina vorgetragenen Rede zur Frage der &lsquo,nobiltà di Madonna Laura' am Beispiel des Sonettes Nr. 215: In nobil sangue vita humile et queta rechtfertigt sich vor allem durch die dort vorgetragene Erkenntnis, dass Petrarca nicht nur der Philosophie Platos, sondern im gleichen Maße auch der des Aristoteles verpflichtet ist&rdquo, (B. Huss, et al., eds., Lezioni sul Petrarca: die &lsquo,Rerum vulgarium fragmenta' in Akademievorträgen des 16. Jahrhunderts, Münster, 2004, p. 20 and more detailed on pp. 121 - 126). Simone Della Barba, a native of Pescia, was a member of the Accademia Fiorentina, to which he was introduced by his more famous brother, Pompeo, physician to Pope Pius IV and men of letters. Simone also translated Cicero's Topics (1556) (cf. G. Ansaldi, Cenni biografici dei personaggi illustri della città di Pescia e suoi dintorni, Pescia, 1872, pp. 289 - 295). Edit 16, CNCE 16458, Universal STC, no. 826228, L. Collarile, Nel libro di Laura: Petrarcas Liebesgedichte in der Renaissance, Basel, 2004, p. 110, R. Kelso, Doctrine of the Lady in the Renaissance, Urbana, IL, 1959, p. 399, no. 648, D. Moreni, Annali della tipografia fiorentina di Lorenzo Torrentino impressore ducale, Florence, 1819, pp. 239 - 240.

      [Bookseller: Libreria Govi Alberto]
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        Catullus et in eum commentarius M. Antonii Mureti

      Paulum Manutium, 1554. in - 24 Piccole imperfezioni al frontespizio e ultima carta Prima edizione aldina con commento di Marc Antoine Muret. Le carte 95 e 96 sono ripetute nella numerazione

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Giulio Cesare]
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        . Libri de Piscibus Marinis, in quibus verae piscium effigies expressae sunt.

      Lyon: Matthias Bonhomme, 1554. Hardcover. Near Fine. 4to [34.2 x 22 cm]. (8) ff., 583 pp., (1) p. blank, (12) ff; second part: (6) ff., 242 pp., (5) ff., with woodcut printer's devices, author portraits, headpieces, intitials, tailpieces, and very numerous marine woodcuts. Bound in contemporary calf, spine and boards finely tooled and gilt, all edges gilt and gauffered. Upper & lower spine professionally restored; restoration along extremities of both covers; one clasp (loosening) with catch at center fore edge. Text double-ruled in red. Front blank with minor restoration at fore edge. Small burn hole and handsoiling to title, minor handsoiling and staining to the first 4 leaves, otherwise internally very fresh. A few later pencil annotations in Spanish. Generally very good. A handsome example of the first edition of the Renaissance naturalist Guillaume Rondelet's (1507-1566) extensively illustrated compendium on marine zoology, here in an important, richly decorated contemporary binding from the atelier famously patronized by Henri II, King of France (1519-59). The binding is likely the work of Claude de Picques (d. circa 1574), successor to Gomar Estienne (d. 1555) as relieur du Roi and one of the principal artisans of the Golden Age of French binding. The name of Picques has been associated with the personal bookbinder to Queen Catherine de' Medici (1519-1589) and with the binder who completed commissions for the King's mistress, Diane de Poitiers (1499-1566), as well as for the renowned bibliophiles Jean Grolier (1479-1565) and Thomas Mahieu (d. after 1588). The present volume carries the emblems and arms of the Ximenez de Enciso family from Logroño in La Rioja, powerful merchants who derived their wealth from trade with Flanders and were ennobled by King Philip II of Spain in the middle of the sixteenth century. It is unknown how the Ximenez de Enciso came to place this commission with Picques and the present volume represents a rare example of a Picques binding made expressly for a foreign client. (The identity of the 'unknown binder to the King,' also known as the head of the so-called 'atelier au trèfle,' has long been a thorny problem in book history, with Estienne, Picques, and Jean Picard [active 1540s] being variously championed by scholars assigning leading roles in the mid-century Parisian craft. We here speak of 'Picques' with an awareness that much work remains to be done on this topic. Indeed Estienne, who died in the first half of 1555, cannot be ruled out as the binder of this volume [see Hobson and De Conihout & P. Ract-Madoux for the contours of this debate].) The present binding can be considered a new member to the small corpus of orientalizing works produced by Picques during the 1550s. Covers are tooled and gilded in nine panels, with emblems of the Ximenez de Enciso family occupying the large central panels, images of lion heads filling the four small square panels at the corners of each cover, and trefoil rinceaux and exotic plaquettes containing foliate interlace decorating each cover's four side panels. Elements of this decoration can be definitively linked to published examples from the royal bindery and to tools first used by Estienne: The side plaquettes were stamped with the same tool used to decorate the binding of Henri II's 1555 edition of Origen (BnF, Rés. C. 87), while the lion heads are identical to those used on the 1554 manuscript of Greek hunting texts associated with Henri and Diane de Poitiers (BnF, Mss. Grec 2737); these lion heads were formerly hypothesized to be re-used elements of an older, likely Venetian piece, but their appearance on the present binding now suggests that they are orientalizing elements specially produced in Paris or Fontainebleau (see Laffitte and Le Bars, nos. 112 and 113, for a discussion of these analogues; the ).

      [Bookseller: Martayan Lan, Inc.]
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        Appiani Alexandrini Romanarum Historiarum, De bellis Punicis liber. De bellis Syriacis liber. De bellis Parthicis liber. De bellis Mithridaticis liber. De bellis civilibus libri V. De bellis Gallicis liber, seu potius epitome. Omnia per Sigismundum Gelenium Latine reddita. De bellis Hispanicis liber, Caelio Secundo Curione translatore. De bellis Illyricis liber, P. Candido interprete. Additus est in praedictas historias Index copiosissimus

      per Hier. Frobenium, 1554. In - folio (301x195mm), pp. (16), 506, (2) bianche, (44) di indice su tre colonne ed errata. Legatura settecentesca p. pergamena rigida. Impresa tipografica del Froben con due mani fuoriuscenti da nubi che impugnano un bastone sormontato da un uccello attorno a cui si avvolgono due serpenti. Altra impresa tipografica al verso dell'ultima carta. Bei capilettera xilografici istoriati su fondo nero. Aloni sparsi di leggera entità. Glosse antiche ad alcune carte. Ottimo esemplare entro custodia moderna. Prima edizione del Froben delle opere storiche di Appiano di Alessandria nella traduzione latina del celebre umanista cèco Sigmund Gelen (Sigismundus Gelenius, Praga, 1494 - Basilea, 1554). "Gelenius at one time studied Greek under Marcus Musurus and visited Sicily, Sardinia, Corsica, and France before returning to Prague, where he lectured privately on Greek authors and entered into correspondence with Melanchthon.. Probably in 1524 he moved to Basel, where he lived in Erasmus' household. He spent the remainder of his life working for the as a scholar, editor, corrector, and translator from the Greek, even declining a position as professor of Greek at Nuremberg for which he was recommended by Melanchthon in 1525 and 1526.. in his day there cannot have been many major productions of the Froben press which did not benefit from his selfless scholarly devotio.. There is also evidence that he collaborated on a number of editions by Erasmus. [also] Erasmus held Gelenius in high regard as is attested to by himself and others" (Contemporaries of Erasmus, II, pp. 84 - 85). VD 16, A - 3164. IA, 106.567. Adams, A - 1347. BM - STC German Books, 38. Hoffmann, I, 225. Latino

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Galleria Gilibert]
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        Opera..nella quale si insegma (sic) a scrivere varie sorti di lettere, et massime una lettera bastarda da lui nuovamente con sua industria ritrovata, la qual serve al cancellaresco et mercantesco. Poi insegna a far l'inchiostro negrissimo..Anchora a macinar l'oro et scrivere con esso..parimente a scrivere con l'azuro, et col cinaprio..Vinegia, Gabr. Giolito de Ferrari et fratelli, 1554

      Giolito de Ferrari Gabr, 1554. in - 8 oblungo, ff. (48), leg. in p. perg. di poco poster., in astuccio in tela. Impresa tipogr. al titolo, iniz. silogr. I primi 4 ff. contengono il frontespizio, la dedica dell'a. al Doge Francesco Donato, l'avviso ai lettori, l'insegnamento "A far aqua gommata per distemperare azurro et per macinar oro da scrivere", cui segue la "Recetta per scrivere con cinaprio"; gli altri 43 fogli contengono esempi di scrittura cancelleresca corsiva e singole lettere alfabetiche realizzate nelle più svariate forme; negli ultimi 2 ff. altre ricette ed il registro. Seconda edizione (la prima era apparsa nel 1548 col titolo "Uno novo modo d'insegnar a scrivere et formar lettere di più sorte") di quest'opera rara ed importantissima, composta soprattutto per facilitare la pratica della scrittura mercantile. Frate Amphiareo Vespasiano da Ferrara (1501 - 1563), minore conventuale, fu tra i più illustri calligrafi del XVI secolo e questa sua opera ebbe enorme successo e numerose ristampe fino al 1620. Bell'esempl., con antica firma di possesso sul tit. (piccoli restauri al margine super. di alcuni ff. e qualche macchia qua e là).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Historia certaninum inter romanos episcopos & sextam Carthaginensem synodum

      Bale, 1554. 214 pp., 1 ff bl reliure du dix-neuvième siècle en basane verte, encadrement de filets dorés avec armes en médaillon doré au centre sur les plats, dos à nerfs, tranches mouchetées 1554, 1554, in-8, 214 pp, 1 ff bl, reliure du dix-neuvième siècle en basane verte, encadrement de filets dorés avec armes en médaillon doré au centre sur les plats, dos à nerfs, tranches mouchetées, Rare édition originale d'un des principaux ouvrages anti-catholique du célèbre théologien protestant d'Istrie. Brunet II, 1277: "volume rare". Flach Francowitz fut scandalisé par les concessions faites à la papauté, à la suite de la mort de Luther. Il devint alors un luthérien dogmatique et rigide, et attaqua férocement les catholiques. Dos de la reliure aux armes, frottée, exemplaire à grandes marges parfaitement conservé

      [Bookseller: Librairie Alain Brieux]
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        I Tre libri delle nativita di Giovanni Schonero alamanno matematico eccellentissimo. Tradotti di latino in italiano per M. Gio. Battista Carello Piacentino: & dal medesimo illustrati di molte cose utili & necessarie, con la dichiaratione di molti luoghi difficili, posta nel fine del libro, con i suoi essempi: per la quale ogni mediocre ingegno potrà facilmente conseguire questa dilettevole scienza.

      Appresso Valgrisi, 1554. Cm. 21,5, cc. (6) 227. Marchio tipografico di Valgrisi al frontespizio, bei capolettera figurati e varie illustrazioni schematiche nel testo. Solida legatura del '600 in piena pelle con decorazioni in oro ai piatti e filetti in oro al dorso. Tagli in oro con graziose decorazioni. Abili restauri alle cerniere ed alle cuffie, prime ed ultime carte con tracce d'uso ed alcuni fori di tarlo richiusi, due piccole pecette al frontespizio ed il nome dell'autore anticamente occultato. Prima ed unica edizione italiana di quest'opera di carattere astronomico ed astrologico apparsa in originale latino nel 1545 (Cfr. Houzeau - Lancaster, I - 4827). Opera che si inserisce nella tradizione classica del sistema di oroscopi annuali o rivoluzioni solariche e che vede in Hermes il suo iniziatore. Considerata come il testo principale in tema astrologico della scuola di Norimberga in cui il tema centrale era il tentativo di applicare il sistema copernicano all'astrologia.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Dialogi.. della inventione poetica. Et insieme di quanto alla istoria et all'arte oratoria s'appartiene, et del modo di finger la favola

      Plinio Pietrasanta, 1554. In 4to, legatura del XIX secolo in cartone marmorizzato, pp. 84, (10), (2 bianche). Marca tipografica al titolo. Ottima copia fresca e marginosa.PRIMA EDIZIONE, dedicata a papa Giulio III (Venezia, 3 febbraio 1554), di uno dei maggiori trattati di poetica del Cinquecento. L'opera è divisa in due dialoghi. Il primo dialogo vede come interlocutori Sperone Speroni, Marcantonio Genova (professore di filosofia a Padova) e Giulio Parigiani (vescovo di Rimini), nel secondo dialogo Giulio Parigiani è sostituito da Torquato Bembo, figlio di Pietro Bembo (cfr. B. Weinberg, ed., Trattati di poetica e retorica del '500, Bari, 1970, pp. 224 - 225).«As the rhetorical term 'invention' suggests, the dialogue is a self - conscious attempt to show how poetry and rhetoric are related: 'It is necessary that the port knew in what form and manner he ought to speak.. And he will take this perception from the orator. If he treats characters on works either virtuous or vicious, he will have recourse to the demonstrative category of oratory, providing honors for the virtue and dishonor for vice'. The extremely broad application of this principle is evident from Leonardi's list of 'demonstrative' works. Among others he cites the Symposium, the funeral orations of Demosthenes and Plato, the Cyropaedia of Xenophon and Petrarch's lyrics» (O.B. Hardison, Jr., Rhetoric, Poetic and the Theory of Praise, in: "Landmark Essays on Rhetoric and Literature, 16"?, a cura di C. Kallendorf, Mahwah, N.J, 1999, p. 92).Nel secondo dialogo sono discussi i vari tipi di finzione poetico - narrativa: «La favola poi in tre parti dividiamo la prima chiamiamo vera che pero è finta, la seconda finta che par vera, la terza quella che essi fecero prima.. Delle due prime ne nascono tutti i poemi ò pieni di verità , ò di ombra imagine del vero. Pieni di verità  dico quando s'abbraccia sotto favola verità  istorica, ò naturale ò morale secondo che dimostrerarsi. Ombra imagine del vero poi é questa favola che é chiamata imitatione, cioè narratione isposizione di cose verisimili..» (p. 63). «La première [fable], 'vera, che pero è finta', tire sa crédibilité de la vérité supérieure qui la motive. La seconde, 'finta che par vera', est vraisemblable grâce à  l'art de l'imitatio qui est propre du poète. Selon Alessandro Lionardi, ce dernier est 'fingitore' et 'imitatore del vero', il exerce ses talents dans la fable en se servant à  la fois de la vérité propre à  l'historien, et de la vraisemblance caractéristique de l'art oratoire.. le genre entretient donc des relations complexes avec les notions de vérité et de vraisemblance: ces dernières montrent que la fable est à  la frontière entre une pratique philosophique, une recherche et un dévoilement de la Vérité transcendentale, et une pratique poétique qui est celle de l'imitatio vraisemblable» (V. Montagne, Antoine Héroët et 'l'aultre invention extraicte de Platon': remarques sur les inventions d'un poète - philosophe, in: "Bibliothèque d'Humanisme et Renaissance"?, 64/3, 2004, p. 554).«I Tre discorsi (1553) di Girolamo Ruscelli (ca. 1515 - 1566) segnarono l'inizio della collaborazione di quest'ultimo con l'esordiente Plinio Pietrasanta, che era in realtà  un semplice prestanome dietro il quale il Ruscelli pubblicò diverse opere fino al 1555, quando fu chiamato insieme al Pietrasanta a presentarsi in tribunale per aver stampato senza licenza un componimento osceno. Tale circostanza segnò la fine di questa collaborazione editoriale che vide coinvolto anche il bolognese Girolamo Giglio. Tuttavia, occorre sospendere il giudizio sulla collaborazione del Ruscelli a un'edizione del Pietrasanta apparsa all'inizio del 1554, cioè i Dialogi di Messer Alessandro Lionardi, della inventione poetica..» (P. Trovato, Con ogni diligenza corretto. La stampa e le revisioni editoriali dei testi letterari italiani, 1470 - 1570, Bologna, 1991, p. 264).Poco si sa della vita di Alessandro Lionardi, giurista e poeta padovano, allievo di Sperone Speroni. Oltre alla presente opera, ha lasciato due volumi di Rime pubblicati nel 1547 e nel 1550 (cfr. G. Vedova, Biografia degli scrittori padovani, Padova, 1832, I, pp. 513 - 515).Edit 16, CNCE45608, J. Balsamo, De Dante à  Chiabrera. Poètes italiens de la Renaissance dans la bibliothèque de la Fondation Barbier - Mueller, Genève, 2007, p. 441 - 442, G.J. Buelow, Music, Thetoric and the Concept of the Affections: A Selective Biography, in: "Notes"?, 2nd series, 30/2, 1973, p. 258, L. D. Green e J. J. Murphy, Renaissance Rhetoric Short Title Catalogue, 1460 - 1700, (Aldershot, 2006), p. 274, B. Hathaway, Marvels and Commonplaces: Renaissance Literary Criticism, (New York, 1968), pp. 14 - 15, 191.

      [Bookseller: Libreria Govi Alberto]
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        Prisciani grammatici caesariensi Libri omnes. De octo partibus orationis XVI. Deg, constructione earundem - De XII. Primis Aeneid. Librorum carminibus. - De accentibus tam nominum quam uerborum - De ponderibus & mensuris - De praexercitamentis rhetor. Ex Hermog. - De uersibus comicis - Rusini item de metris comicis & oratoris numeris - Cum indice copiosissimo

      chez Nicolas Bryling, 1554. - chez Nicolas Bryling, Bâle 1554, très fort petit in 8, (6) 936pp. - 17., relié. - Nuova edizione. Anche se non abbiamo trovato alcuna traccia di questa edizione di Basilea, la prima edizione è stata pubblicata a Venezia, Aldus nel 1527 (con una merenda diversa). Assente il BN della Francia e cataloghi francesi. Oxford ha una edizione alla stessa data. Cataloghi inglesi citano più copie in date differenti. Stampa in corsivo. Bella periodo obbligatorio tedesco di cotenna con fermagli in perfette condizioni. Torna a 3 nervi con pezzo nudo di carta come penna scritta a mano, piatti stampati rotelle telaio freddi (pergamene con medaglioni raffiguranti Erasmo da Rotterdam e Philipe Milan Martin de Paris, John?). Rettangolo centrale con interlacciamento fogliame mirroring modelli. Wettings 2 sulla piastra superiore (un diametro di 2 cm e 4 cm l'uno dall'altro diretta verso l'esterno). Carta nuova. Prisciano, è stato un grammatico romano del VI secolo dC. JC, il cui nome latino è caesariensis Prisciano (nome della sua città natale Cesarea di Mauritania) Sappiamo infine poco della sua vita, se egli professava a Costantinopoli, e in particolare la struttura del capitale a cui deve la sua fama il grammaticae Institutiones (a 18 sterline) è diventato il riferimento della grammatica latina fino al tardo Medioevo. Questo libro è una collezione che comprende diverse opere Prisciano, lavoro linguistico o definizione di Ermogene e Dionigi Périgète. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Nouvelle édition. Bien que nous n'ayons pas trouvé trace de cette édition de Bâle, la première édition a été éditée à Venise, Alde, en 1527 (avec une collation différente). Absent à la BN de France et dans les catalogues français. Oxford possède une édition à la même date. Les catalogues anglais font mention de plusieurs exemplaires à différentes dates. Impression en caractère italique. Belle reliure allemande d'époque sur peau de truie avec fermoirs en parfait état de marche. Dos à 3 nerfs nu avec pièce de titre papier manuscrite à la plume, plats estampés à froid de roulettes en encadrement (rinceaux avec médaillons représentant Erasme de Rotterdam et Philipe de Milan, Martin de Paris, Jean de? ?). Rectangle central avec motifs d'entrelacs de feuillages en miroir. 2 mouillures sur le plat supérieur ( une de 2cm de diamètre et l'autre de 4 cm dirigées vers l'extérieur). Fraîcheur du papier. Priscien, fut un grammairien romain du VIe siècle ap. J.C, dont le nom latin est priscianus Caesariensis (nom de sa ville natale Césarée, en Mauritanie) On sait en définitive peu de choses de son existence, sinon qu'il professa à Constantinople, et surtout que son ouvrage capital auquel il doit sa célèbrité, les institutiones grammaticae (en 18 livres) devint la référence de la grammaire latine jusqu'à la fin du moyen - âge. Le présent ouvrage est un recueil qui regroupe différentes œuvres de Priscien, travaux linguistiques ou traduction d'Hermogène et de Denys le Périgète.

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        TRATTATO DI MESSER SEBASTIANO ERIZZO DELL'ISTRUMENTO ET VIA INVENTRICE DEGLI ANTICHI

      PLINIO PIETRASANTA VENEZIA, 1554. Vol. in 8° piccolo (mm 210 x 154), pp. 172, 1 n.n. con registro caratteri e errata corrige. Frontespizio figurato in xilografia e marca tipografica "Semper Virens". Edizione a cura di Girolamo Ruscelli. Ex libris di giovanni Benedetto Mittarelli abate camaldolese al verso del frontespizio. Legatura piena pelle coeva, titolo manoscritto al dorso. Tracce di vecchi tarli al piatto posteriore. Copia molto buona.

      [Bookseller: Hobbylibri]
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        Sepolcro di papa Giulio II

      1554. Bulino, 1554, datato in lastra in basso al centro. Da un soggetto di Michelangelo Buonarroti. Esemplare nel primo stato di tre, con l'indirizzo dell'editore Antonio Salamanca. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva con filigrana "incudine e martello nel cerchio", rifilata al rame, in ottimo stato di conservazione. L'opera è successivamente inserita nello Speculum Romanae Magnificentiae di Antonio Lafrery. Attribuita al Beatrizet dal Bartsch e altri studiosi, riproduce la tomba di Giulio II, con il celebre Mosè, scolpita da Michelangelo in San Pietro in Vincoli, una delle più famose sculture di tutti i tempi Engraving, 1554, dated in plate lower center. After Michelangelo Buonarroti. Example in the first state of three, with the address of publisher Antonio Salamanca. Beautiful proof, printed on contemporary laid paper with watermark "hammer and anvil in the circle", trimmed to the copperplate, in excellent condition. The work is then inserted into the Speculum Romanae Magnificentiae Antonio Lafrery. Attributed to Beatrizet by Bartsch and other scholars, reproduces the tomb of Julius II, with the famous Moses carved by Michelangelo in St. Pietro in Vincoli, one of the most famous sculptures of all time. Barnes, Michelangelo in Print, pp. 156/159; La Roma del Cinquecento nello Speculum Romanae Magnificentia, p. 120; Huelsen p. 163, 107 a/c. Dimensioni 274x423.

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        De benefizii. Tradotto in volgar fiorentino da messer Benedetto Varchi.

      1554. In Firenze, 1554, (in fine: Stampati in Fiorenza, per Lorenzo Torrentino, stampator ducale, del mese di settembre 1554), in - 4, leg. del Settecento in piena pergamena, tagli "spruzzati", pp. [8], 204, [2]. Frontespizio entro cornice xilografica architettonica, con vedutina di Firenze. Esemplare completo (come in tutti il fascicolo [foglia] segnalato nel registro finale non è stato stampato. Margine bianco inferiore del frontespizio reintegrato all'epoca della legatura, con antica nota di possesso. Prima edizione della traduzione del Varchi. Gamba, 918.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Gozzini]
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        Discorsi intorno al comporre de i Romanzi, delle Comedie, e delle Tragedie, e di altre maniere di Poesie. EA.

      Venecia (Venedig), Gabriel Giolito de Ferrari et Fratelli, 1554. - Titel, 15 nn. Bl., 287 S., 8 Bl. (letztes weiß). Mit großer Holzschnitt-Druckermarke als Titelvignette, einer weiteren Druckermarke verso S. 287 (beide zeigen Phönix), einigen Holzschnitt-Vignetten und -Initialen. Kl.4° (20 x 14,3 cm). Späterer brauner Kalblederband auf 5 Bünden und mit reicher Rückenvergoldung; auf beiden Deckeln das goldgeprägte Wappensupralibro eines Bischoffs. Druck in einer Kursive. Gering berieben, bestoßen und fleckig; Papier (bes. die Vorsätze) zeitbedingt angegilbt; zahlr. zeitgenössische Glossen und Anstreichungen in Tinte; der ehemals sehr breite Rand beschnitten, so dass teils die hs. Glossen betroffen sind; 3 Bl. mit Fleck im weißen Rand; S. 107 mit Paginierungsfehler (recte 111); auf der Titelei der hs. Besitzvermerk des Pariser Jesuitencollegs und ein weiteren hs. Besitzvermerk (unleserlich). G. Giraldi (1504-1573; Arzt, Philosoph, Schriftsteller), dessen Novellen auch einen Shakespeare inspirierten ("Maß für Maß", "Othello"), legt hier sein literaturtheoretisches Hauptwerk vor, in dem er u. a. die Poetologie der von ihm entwickelten Tragikomödie darstellt. IT

      [Bookseller: Antiquariat am Moritzberg]
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