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        Le Philocope de Messire Iehan Boccacce Florentin, Contenat l'histoire de Fleury & Blanchefleur, divise en sept livres traduictz d'italien en francoys par Adrian Sevin Gentilhomme de la maison de Monsieur de Gie.

      . (Paris, D. Janot für) Gilles Corrozet, (24 Februar) 1542. Folio. VI, CLXXIIII Bll. Mit - inkl.Wiederholungen - 36 Textholzschnitten (einer davon fast blattgroß) in einer variierenden vierseitigen, tls.wappengeschmückten Bordüre, einigen "lettres fleuries" - Initialen von G. Tory (s. Mortimer) und wenigen "Crible" - Initialen. Holzschnitt-Druckermarke Corrozets (Ren. Nr. 206). Prachtvoller signierter Wappeneinband des berühmten Pariser Buchbinders Gruel aus dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts in bester Erhaltung, mit polychromen Bandwerk-Maroquin-Intarsien, reicher Rücken-, Deckel-, Steh- und Innenkantenvergoldung sowie goldgeprägtem Rückentitel; dreiseitiger Goldschnitt. In einer späteren Chemise (breiter Rücken aus braunem genopptem Leder mit goldgeprägtem Rückentitel [berieben, etwas ausgebleicht], Deckel mit Marmorpapierbezug, innen velourgefüttert [das Futter leicht fleckig] und in einem Halblederschuber mit gleichem Bezug (leicht berieben, Kanten bestoßen). Erste Ausgabe der Sevinschen Übersetzung. Denys Janot hat diese Ausgabe in eigenem Namen und für verschiedene Pariser Buchhandlungen veranstaltet (vgl. den entsprechenden Vermerk im Ind. Aurel.); für letztere wurden dann deren eigene Signets und Vertriebsvermerke eingedruckt. Unser Exemplar trägt so auf dem Titelblatt das Corrozet-Signet (s. Renouard 206) und den Vermerk: " On les vend a Paris en la grand Salle du Palais du coste de la chappelle de messieurs, en la boutique de Gilles Corrozet Libraire. " Das sowieso schon äußerst seltene Buch ist mit diesem Signet von allergrößter Rarität und in den einschlägigen Bibliographien/Katalogen nicht nachzuweisen. Die Holzschnitte stammen aus Janots Ausgabe der ersten Bücher der " Amadis de Gaula " von 1540 (vgl. Brun und Mortimer), die Bordüren sind aber tls. schon früher angefertigt worden (so ist eine mit "1520" datiert). Sie tragen häufig Blattornamente, eine ganz Reihe auch groteske Gesichter und Wappenschilde. Zu den "Amadis" - Holzschnitten insgesamt schreibt Brun: " L'Amadis des Gaules dont le premier livre parut en 1540, est orne de vignettes qui offrent au lecteur une suite de charmants petits tableaux. Certaines sont d'un dessin si parfait et d'une taille si adroite qu'on ne peut s'empecher de songer aux gravures de Lützelburger d'apres Holbein. Ici, le style, les proportions des personnages, les physionomies, tout enfin est different et accuse la main d'un artiste francais, mais la maitrise est presque egale " (S. 68), und allgemein zur Bedeutung Janots und Corrozets (S. 64 / 65): " Ce fut le role de trois imprimeurs, Denis Janot, Etienne Groulleau et Gilles Corrozet, de repandre a profusion, sous un format commode, de petits textes classiques ou des livrets abondamment illustres. Leurs vignettes elegantes et spirituelles, transmises ou copiees d'atelier en atelier, interpretees par les ciseleurs, les peintres verriers, les emailleurs et les fayenciers, contribuerent pour une grande part a fixer les nouvelles formules decoratives... ". Der Filocolo ist das erste Prosawerk Boccaccios, auf Anregung "Fiammettas" vor 1340 in Neapel begonnen. Hauptmotiv sind die gefahrvollen Reisen und Wanderungen Florios, des Sohnes des in Verona residierenden heidnischen Spanierkönigs Felice, durch den gesamten Mittelmeerraum auf der Suche nach seiner Jugendliebe Biancifiore. Boccaccio schuf hiermit den ersten Prosaroman der italienischen Literatur überhaupt; er orientiert sich dabei stofflich an Floire et Blancheflor, einem in ganz Europa verbeiteten Roman, der um die Mitte des 12. Jahrhunderts in Frankreich entstanden war. Vorbildhaft waren auch die Romane des Chretien de Troyes, und der inspirierte Boccaccio zu dem zweiten Hauptmotiv seines Romans, nämlich zu dem psychologischen Innenleben der Hauptfiguren. "In dieser Hinsicht war Chretien, nach ersten psychologisierenden Ansätzen bei Ovid, für den Autodidakten Boccaccio das bis dahin bedeutendste Beispiel einer psychologisch-analytischen Prosa. Wie es scheint, ist Boccaccio der erste gewesen, der die Verfahren Chretiens bewußt aufgriff, immer auch mit dem Ehrgeiz, durch eine solche Verfeinerung und Vertiefung der Figuren eine Distanz zur banalen Erzählprosa der verbreiteten Volgarizzamenti' herzustellen. Nicht zuletzt diesem analytischen Bemühen des jungen Autors ist es zu verdanken, daß sein früher Roman auch die Motive der quete' bzw. des Bildungsromans in sich aufnimmt: Florios lange, entbehrungsreiche Odyssee auf der Suche nach der Geliebten hat auch den Aspekt einer Erziehung durch das Leben zum Leben, so daß er schließlich in der kreisförmig zum Anfang zurückkehrenden glücklichen Schlußszene des Romans (Hochzeit in Rom) als charakterlich und menschlich gereifter und gebildeter Fürst, noch dazu zum Christentum bekehrt, die Nachfolge seines Vaters, des Königs Felice, antreten kann" (Hardt S. 151). Der überaus reichhaltig gearbeitete Maroquin-Einband trägt auf beiden Deckeln in der Mitte in einer ovalen Kartusche das Wappen von Henri IV (1553 - 1610) mit dem französischen Wappenschild (auf blauem Grund) und dem navarresischen (auf rotem Grund) sowie den drei Kronen: den beiden kleinen, die für Frankreich und Navarra stehen, sowie der großen, die die Vereinigung symbolisiert (s. J. Guigard, Nouvelle Armorial du Bibliophile. Paris 1890. S.20). Umschlossen werden die Wappenschilde und die kleinen Kronen von feinem Rankenwerk. Die Kronen sowie die Ranken sind goldgeprägt, in der großen Krone wiederholen sich in dezenter Weise die Farben der Wappenschilde. Umgeben sind die Wappen von einem Geflecht von tls. geometrischem, tls. floralem und ornamentalem polychromem Bandwerk (in Beige, Braun, Bordeaux und Rot) im Grolierstil, die oben und unten in einer größeren, unterhalb von vier Eckfleurons je in einer kleineren Groteske auslaufen (die größeren in Beige, die kleineren in Braun). Die Felder zwischen den Streifen sind mit goldgeprägten "Crible"-Punkten besetzt. Das Dekor der Deckel ist in den wesentlichen Teilen eine Leder-Intarsien-Arbeit. Dieser dem Historismus verpflichtete Einband steht in der Tradition der "reliure adaptee au texte", eine Spezialität des Ateliers Gruel (vgl. R. Devauchelle, La reliure en France de ses origines a nos jours. Paris 1961. Bd. III, S. 34 ff.). Bei unserem Buch wird dies zum Beispiel daran deutlich, dass Gruel gerade das Wappen des in der Geschichte häufig idealisierten Henri IV nimmt, um ein Buch zu dekorieren, das den idealisierten Lebensweg eines Herrschers zum Inhalt hat. Bei den Spitzenprodukten aus seiner Werkstatt müsste man den obigen Begriff noch erweitern und sagen "reliure adaptee au text et aux illustrations", denn in der historisierenden Rückschau hat der Binder in diesen Fällen Elemente auch der künstlerischen Ausgestaltung des Buchs aufgenommen: So korrespondieren bei unserem Beispiel die "Crible"-Initialen mit dem entsprechenden Deckeldekor, die Wappen von Henri IV finden eine Entsprechung in den (Phantasie-) Wappen der Holzschnitt-Bordüren, und diese Entsprechung geht bis in motivische Details etwa der Bourbonen-Lilie oder der Kronen. Die Deckel tragen sich fächerartig auffaltende Eckfleurons, und auch die finden sich in der Linienführung bei einigen Bordüren, gleiches gilt für die Grotesken und die floralen Elemente. So bilden das Buch mit seinen Illustrationen und der Einband eine integrale künstlerische Einheit. Exlibris. Sorgfältig gereinigtes Exemplar. Titel noch mit sehr stark verblassten alten Eintragungen. Durchgehend gleichmäßig etwas gebräunt, stellenweise mit schwachen Stock- oder Braunflecken. Ein paar Holzschnitte etwas schwächer im Abdruck. Wenige Bll. mit - beim Schöpfen entstandenen - Strukturunregelmäßigkeiten des Papiers an der unteren äußeren Ecke. Insgesamt ein sehr sauberes Exemplar dieser Rarität. IA 120.290 (nur 7 Exx!); NUC 62/473 (3 weitere Exx.); Mortimer (French Books) 105; Brunet I, 1014 und Suppl. I, 142; Cioranescu 20705; BMSTC (French Books) 71; Omont (Janot) 125; Brun S. 158 (soweit ein Drucker erwähnt wird, ist dies bei allen Janot)..

      [Bookseller: Antiquariat Büchel-Baur]
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        Dokument m. eigh. U ("Rey")

      o. O. [Lissabon], o.J. [1542].. Portugiesische Handschrift auf Papier, 6 SS auf 4 Bll., c. 30,5 x 20,5 cm. Falt und Knickstellen, mit Einrissen an den Faltungen. Stärker wasserfleckig entlang der Faltungen.. An seinen Chanceler-mor (Kanzler) Dr. Gaspar de Carvalho, dem er in aller Ausführlichkeit mitteilt, in welcher Weise er für den Königssohn D. Duarte, erwählten Erzbischof von Braga, Besitz vom Erzbistum nehmen soll. So habe er u.a. das Kathedralkapitel und dessen Dignitäre darüber zu informieren, anhand mitgeführter schriftlicher königlicher Anweisungen. Des weiteren soll er auch die weltlichen Amtsträger in Braga über die neuen Machtverhältnisse in ihrem Erzbistum in Kenntnis setzen und schließlich die Publikation der Amtsübernahme durch Duarte veranlassen. Außerdem möge er genaue Auskünfte über die Einkünfte der Erzdiözese einholen. - D. Duarte (1521-1543), ein unehelicher, aber hochbegabter Sohn des Königs, wurde 1542 auf Betreiben von Joao III. zum neuen Erzbischof von Braga bestellt, verstarb aber bereits im Folgejahr im Alter von 22 Jahren. - Historisch höchst bedeutendes Dokument zur Geschichte des wenig bekannten Duarte von Portugal, wie auch hinsichtlich seines Informationswertes bezüglich des konkreten Ablaufs der Amtsübernahme von (Erz)bistümern im damaligen Portugal.

      [Bookseller: Versandantiquariat manuscryptum - Dr. In]
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        DE HISTORIA STIR-PIVM COMMENTARII INSIGNES, MAXIMIS IMPENSIS ET VIRGILIIS ELA BORATI, ADIECTIS EARVNDEM VIVIS PLVSQVAM quingentis imaginibus, nunquam antea ad naturae imitationem artificiosius effi-ctis & expressis, Leonharto Fuchsio medica hac nostra aetate longe clarissimo, autore. Regiones peregrinas plericp, alij alias ... accessit ijs succincta admodum uocum difficilium & obscurarum passim in hoc opere occurrentium explicatio, Vna cum quadruplici Indice, quorum primus quidem stirpium nomenclaturas graecas, alter latinas, tertiuss officinis seplasiariorum & herbarijs usitatas, quartus germanicas continebit.

      Basileae [Basel], Officina Isingrimiana [Isengrim], 1542.. Fol. 8 n.n. Bll., 896 S. OPgm. der Zeit, auf fünf Bünden.. Vgl. VD 16 F 3242. S.441f. nach einem Scan in nahezu einer Qualität eines Faksimiles beigefügt. Die Holzschnitte sind tlw. altkoloriert, abhängig vom Grünpigment tlw. gebräunt. - Exlibris a. V. (2), Gbrsp., fachmännisch restauriert, R. m. Pergmant unterlegt: hds. Titel a. R., S. 415-6 m. Japanpapier stabilisiert u. hinterlegt, tlw. durchschlagende Kolorierung. - Fuchs, (1501 - 1566), sowie Otto Brunfels und Hieronymus Bock gehören zu den ersten der sogenannten Deutschen Väter der Pflanzenkunde. Er studierte nach dem Besuch der Schule bzw. der Artistenfakultät in Heilbronn und Erfurt seit 1519 an der Univ. Ingolstadt. 1524 zum Dr. med. promoviert, war er anschließend -- wahrscheinlich als praktischer Arzt -- in München tätig, um dann 1526 eine Professur für Medizin in Ingolstadt zu übernehmen. Als Lutheraner an dieser rein kath. Hochschule indes manchen Widrigkeiten ausgesetzt, trat er zwei Jahre später die Stelle eines Leibarztes bei dem Markgrafen Georg von Brandenburg in Ansbach an, zumal dort eine protestantische Univ. errichtet werden sollte; da sich dieses Vorhaben jedoch zerschlug, kehrte er 1532 nach Ingolstadt zurück. Aus konfessionellen Gründen alsbald genötigt, wiederum in Ansbach Zuflucht zu suchen, folgte er 1535 einem Ruf an die Univ. Tübingen, wo er trotz anderweitiger ehrenvoller Angebote bis zu seinem Lebensende als angesehener und einflußreicher Prof. der Medizin wirkte. Fuchs, der zu den bedeutendsten deutschen Humanistenärzten zählt und sich auch als Hochschullehrer um eine zeitgemäße Reform der Heilkunde verdient gemacht hat, hinterließ ein umfängliches fachliterarisches Werk, das freilich zum allergrößten Teil relativ bald in Vergessenheit geriet und im Rückblick nur begrenzt Anspruch auf Originalität erheben kann. So trat er zum einen als Herausgeber, Übersetzer und Kommentator namentlich des Hippokrates und des Galen, zum anderen als Verfasser zahlreicher Schriften (insbesondere verschiedener medizinischer Lehrbücher) hervor, die ihn nicht zuletzt als unerbittlichen Gegner des Arabismus und als äußerst streitbaren Autor ausweisen, der sein -- allein am Vorbild der alten Griechen orientiertes -- Ideal einer in ihrer ursprünglich-reinen Form restituierten Medizin ebenso polemisch wie dogmatisch verteidigte. Am bekanntesten geworden ist F. schließlich durch sein vor allem in verkleinerten Bilderausgaben weit verbreitetes, auch mehrfach übersetztes und besonders in Frankreich häufig publiziertes Kräuterbuch: die 1542 zu Basel erschienenen De historia stirpium commentarii insignes, denen ebendort 1543 eine deutsche Fassung unter dem Titel New Kreüterbuch folgte; ein zweiter und ein dritter Teil -- als Manuskript der geplanten dreibändigen Ausgabe heute in der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien aufbewahrt -- blieben hingegen ungedruckt. Der epochemachende Rang dieses Werkes ist allerdings in erster Linie den künstlerisch vollendeten Abbildungen zu verdanken, die unter seiner Anleitung durch Heinrich Füllmaurer und Albrecht Meyer sowie den Formschneider Veit Rudolf Speckle angefertigt wurden und die in jeweils ganzseitigen Holzschnitten die Pflanzen nicht nur naturgetreu, sondern in ihrer Idealgestalt bzw. gleichsam in ihrer Lebensgeschichte wiedergeben. Obschon sich der gelehrte, systematisch angelegte Text im wesentlichen auf die überlieferten, wiewohl durch eigene Beobachtungen angereicherten Angaben der antiken Autoren stützt, finden sich unter den rund 500 Pflanzenbeschreibungen und -bildern doch auch solche von mehr als 100 neuen, d.h. in Deutschland erstmals dargestellten Gewächsen: etwa dem als Arzneipflanze später so bedeutsamen Fingerhut (Digitalis) oder dem bis dahin in Europa unbekannten, aus Amerika eingeführten Mais ("Türckisch korn"). Hauptsächlich aufgrund der -- nach vorherrschender Ansicht unübertroffenen, zudem oft kopierten und dementsprechend wirkmächtigen -- Illustrationen markiert Fuchs' Kräuterbuch somit den Höhepunkt in der pflanzenkundlichen Literatur des 16.Jh. und hat seinem Urheber, dessen Name im übrigen die Gattungsbezeichnung 'Fuchsia' bewahrt, bis heute bleibenden Ruhm als Botaniker gesichert. (DBE) - Leonhart Fuchs, sometimes spelled Leonhard Fuchs, was a German physian and one of the three founding fathers of botany, along with Otto Brunfels and Hieronymus Bock, also called Hieronymus Tragus. Like his medieval predecessors and his contemporaries, Fuchs was heavily influenced by the three Greek and Roman writers on medicine and related matters, Dioscorides, Hippocrates and Galen. He wanted to fight the Arab hegemony in medicine, as it had been transmitted by the medical school of Salerno, and to 'return' to the Greek authors. Nevertheless, he saw the importance of practical experience as well and offered botanical field days for the students, where he demonstrated the medicinal plants in situ, and so he founded one of the first German botanical gardens in Tübingen. (Sprache: Lateinisch)

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Septimus tomus operum divini Aurelii Augustini Hipponensis episcopi._Angebunden: In omnia divini Aurelii Augustini scripta indices duo, eo conscripti modo, ut nihil in his annotatu dignum possis desiderare (...). Mit mehreren Druckermarken.

      Basel: Froben 1542-1543.. 1438 Spalten; 134 Blatt, 1 Blatt Errata. Blindgeprägtes Schweinsleder der Zeit mit Platten- und Rollstempel-Verzierung, sowie zwei gravierten Messing-Schließen, Folio, 38,5 x 27 cm.. (etwas berieben und bestossen, leicht fleckig und nachgedunkelt, Kapitale und Kanten mit kleinen Fehlstellen, Deckel leicht wurmstichig, beide Spiegel ohne Bezug, Eintrag von alter Hand auf dem Titel, es fehlt am Ende des Registers ein Blatt mit der Druckermarke, sonst lt. Kollation vollständig, die Paginierung teils irrig, Spalten 209-212 irrig als "213-216" paginiert, innen leicht wurmspurig ohne Textverlust, sonst nur gering gebräunt und insgesamt recht frisch). - Der siebte von zehn Bänden der monumentalen und sehr schön und klar gedruckten Ausgabe. Die 33 in diesem Band versammelten Texte beschäftigen sich häufig mit den Donatisten und Pelagianern (darunter: Contra Cresconium Grammaticum; De baptismo contra Donatistas; Contra duas Epistolas Pelagianorum ad Bonifacium; De anima et eius origini; De gratia et libero arbitrio), mit denen sich der Kirchenvater während seiner Zeit als Bischof von Hippo Regius (396-430) auseinandersetzte. Den Angaben des VD 16 zufolge müßte es sich - dies legen Kollationierung und Datierung nahe - trotz abweichendem Untertitel um die von Desiderius Erasmus (von Rotterdam) herausgegebene Ausgabe handeln. Die Platte des Einbandes (datiert 1544) mit siebenfachem Blütenmotiv in zwei Reihen, die Rollstempel ebenfalls mit floralen Motiven, sowie einem ungewöhnlichen, drachenartigen Motiv. Der angebundene Teil enthält das ausserordentlich ausführliche Begriffs- und Stellenregister für das Gesamtwerk, dazugehörig auch das seltene Errata-Blatt, das allerdings nur für die Bände 1 bis 8 die Korrekturen gibt. - VD 16: A 4149 - Adams I A, 2162. BEIGEGEBEN: Kurt Flasch "Augustin. Einführung in sein Denken." Reclam (= UB 9962) 1980, ISBN 3-15-029962-4 487 Seiten.

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Paraphrasis oder Erklärung des gantzen Neüwen Testaments Hierinn findt der christenlich Läser den gantzen Text des Neüwen Testaments mit sampt der Gloss, d.i. einer kurtzen ... der heyligen vier Evangelisten, und aller Epistlen der heyligen Apostlen, ausslegung, ... auss der heyligen geschrifft : es ist auch härzu gethan ein Register der sonntäglichen Epistlen und Evangelien ... / durch ... Erasmum von Roterdam ... ; yetzund aber durch ... Leon Jud ... in das Teütsch gebracht ...

      Zürich, Christoffel Froschauer, 1542. Large folio. (38 x 26,5 cm.). Contemp., richly blindtooled pigskin over wood, spine-skin loosening, lacks skin to lower compartment, 5 raised bands. Scratches to covers. One corner of skin on endcover gone, a bit of skin loosening on frontcover. Remains of clasps. Free endpapers lacks. Ff (34),DLXVIII (568). 27 large wood-cuts in the text, many larger and smaller wood-cut initials. Lacks last blank leaf. A small piece of lower right corner of titlepage and F 564 gone, no loss of text. The first 8 and last 4 leaves a bit frayed in right margins. A few leaves with a wormtract. Faint dampstain to lower margins at end, some scattered brownspots, mostly to marginal. Otherwise internally well preserved with wide margins.. First German edition of Erasmus' whole collection of "Paraphrases in Novum Testamentum", which started with his his publication of his commentary on the Gospel of Matthaeus in 1517.The Paraphrases consisted of a series of commentaries on every book of the New Testament but Revelation, a book for which Erasmus had no great regard. The commentaries appeared singly between 1517 and 1524, the earliest ones from Thierry Martens's press at Louvain, others from Michael Hillenius at Antwerp, and the last and most important, those on the Evangelists and Acts, from the Froben house at Basle.The printer of the offered work was Christoph Froschauer (ca. 1490 - 1564). He was THE FIRST PRINTER in Zürich, notably for printing the Froschauer Bible, the Zwinglian Bible translation. He printed the works of Erasmus von Rotterdam, Luther and notably of Zwingli. Between 1520 and 1564, about 700 titles in close to a million copies left Froschauer's four presses. The paper used was produced in the city's paper mill at the Limmat, also operated by Froschauer

      [Bookseller: Lynge & Søn A/S]
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        [Annotationes in Novum Testamentum]

      New edition. Vellum & boards. G: in Good condition without dust jacket as issued. Ex-lib, usual stamps and book plate. Rebound 1920. Boards marked and bumped. Front inner hinge cracked but binding intact. Light marking and staining within but all text readable. 340mm x 230mm (13" x 9"). 816pp + index. Des Erasmi Rot in Novum Testamentum Annotationes, Ab Ipso Autore Iam Postremum Sic Recognitae, Ac Locupletatae, Utpropemodum Novum Opus Uideri Possit.

      [Bookseller: Barter Books Ltd]
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        De notevoli et utilissimi ammaestramenti dell'agricoltura, di Greco in volgare nouamente tradotto, per Pietro Lauro Modonese, con la tauola di tutto cio che nell'opera si comprende.

      Gabriele Giolito de' Ferrari 1542 - In Venetia (Venise), Gabriele Giolito de' Ferrari, 1542. In 8 de 8 ff. n. ch.-171 ff., avant dernier feuillet découpé à mi-hauteur et contrecollé contre le dernier feuillet, reliure en demi basane fauve à coins postérieure récente, dos à 5 nerfs à la janséniste titre doré et date dorée à la queue du dos, bel ex-libris du Duc de Roden contrecollé sur le premier contreplat, petites et grandes lettrines historiées, belle marque de l'éditeur sur la page de titre représentant un aigle sur un globe en feu regardant le soleil avec une phrase dans un parchemin déroulé semper eadem, marque qui est reproduite dans un format plus grand sur le dernier feuillet, tranches jonquilles, intérieur frais et pur, bon et bel exemplaire. Première traduction des vingt livres des ''Géoponiques'', recueil de preceptes agricoles, très longtemps attribués à l'Empereur Constantin, mais qui sont probablement l'oeuvre de Cassianus Bassus. L'oeuvre est une précieuse réunion des conseils et techniques de l'agriculture antique. Tous les thèmes les plus importants y sont traités. [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: Librairie Scritti]
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        CONCILIUM PAULI. Auctore Fratre Paduano Barlecta In Gimnasio Domus magnae Venetiarum, Theologiam publice Profitente, Dydimo & Philothaeo Colloquentibus

      [Venice]:: Apd signu S. Bernardini,. [1542 ?].. Bound in 4s. 1st edition. Unpaginated, though 118 pp. Index at rear. Last page blank.. Period full vellum with title hand-inked to spine. Yapp fore-edges. Stubs for cloth ties [2 each to front & rear covers].. Some expected soiling to vellum, with spine a bit darkened. Old,. faint stain to lower corner of textblock. Withal, a VG+ copy.. Price is for this one volume containing this work, and De ECCLESIASTICA REPUBLICA, 1543 [TavBooks ID #35545]. . Title page printer's vignette depicting Saints Peter and Paul.

      [Bookseller: Tavistock Books, ABAA]
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        Opere toscane al christianiss. Re Francesco Primo

      Venetiis, apud haeredes Lucae Antonij Iuntae, 1542. 1542 2 voll. in 8° legati in uno, c.nn. 8, p. 432,b; p. 295(9, ultime due bianche). Bellissima impresa dei Giunti al verso della penultima carta. La prima edizione apparve a Lione (1532-3). Eccellente esemplare con ampi margini. Legatura coeva in pergamena con unghie e titoli calligrafici al dorso. Piccole mancanze ai bordi. (Gamba, 15).

      [Bookseller: Studio Bibliografico Marisa Meroni]
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        CONCILIUM PAULI. Auctore Fratre Paduano Barlecta In Gimnasio Domus magnae Venetiarum, Theologiam publice Profitente, Dydimo & Philothaeo Colloquentibus

      [Venice]:: Apd signu S. Bernardini,. [1542 ?].. Bound in 4s. 1st edition. Unpaginated, though 118 pp. Index at rear. Last page blank.. Period full vellum with title hand-inked to spine. Yapp fore-edges. Stubs for cloth ties [2 each to front & rear covers].. Some expected soiling to vellum, with spine a bit darkened. Old,. faint stain to lower corner of textblock. Withal, a VG+ copy.. Price is for this one volume containing this work, and De ECCLESIASTICA REPUBLICA, 1543 [TavBooks ID #35545]. . Title page printer's vignette depicting Saints Peter and Paul.

      [Bookseller: Tavistock Books, ABAA]
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        M. Fabii Qvintilian Oratoris eloquentissimi, Institutionum oratorium Libri XII,

      Parisiis, Ex officina Rob. Stephani Typographi Regii, 1542. Large 8vo, 223 x 156 mms., pp. 551 [but 669 with quite a few errors in pagination, 552 - 600 Index, 601 Colophon [Excudebat Rob. Stephanus Hebraicarum et Latinarum literarum typographus regius, Parisiis Ann. M. D. XLII. IIII. non. Mart.], 602 blank], collating A-2Y, printer's device engraved by Geoffrey Tory on title-page, late 17th century panelled calf, marbled end-papers; joints cracked and tender, top and base of spine chipped, corners worn, bookseller's small label, "J. Moodie Miller, Lindsay Place, Edinburgh" on upper margin of rear paste-down end-paper. Copac notes that this is "Basically a reimpression of the Simon de Colin edition of 1541." Renouard, A. A.: Annales de l'imprimerie des Estiennes, p.53, no. 9

      [Bookseller: John Price Antiquarian Books]
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        [...] Contractae ex veteribus medicinae tetrabiblos [...]

      Basiliae [Basel] Froben, 1542. Folio. pp. [xii], 932, [xxx]. (With the first blank at the end of the preliminaries, but without the final blank, 2L8.) Latin text. Ownership inscriptions and ink stamps on the title and end-papers. Occasional marginalia, mostly in the index. Some spotting. Nineteenth-century half calf, a little rubbed, upper cover slightly stained. Aetius of Amida was a physician to the Byzantine Emperor Justinian in the sixth-century AD. His Tetrabiblion is an accurate and important source for earlier medical authorities such as Rufus of Ephesus, Leonides and Oribasius in surgery, Soranus and - via Philumenus - Archigenes in gynecology and obstetrics. The Tetrabiblion also contains the best ancient accounts of diseases of the eye, ear, nose, throat and teeth, and Aetius describes procedures (tonsillotomy, urethrotomy, treatment of hemorrhoids) which are not found elsewhere. In previous Latin editions of this work, the first of which was printed in Basel in 1533, several of the sixteen books were translated by Montanus and several by Cornarius. For this edition the whole work was translated by Cornarius. Aldus printed the first eight books in the original Greek in 1534, but the rest of the work was not printed in the original language until the twentieth-century.

      [Bookseller: Tim Bryars Ltd]
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        Beati Antonini Florentinorum laudatissimi Archipraesulis opus insigne quod Summam nuncupant. Tomus Prior, Secundus et Tertius

      Lyon: Lugduni, apud Vincentium de Portonariis, in officina Johannes Crespin, 1542. Tres volúmenes en folio; 3 hs., portada, 147 ff. sin numerar y portada, 77 ff. sin numerar + portada, 194 ff. sin numerar + portada, 267 ff. sin numerar. Ejemplar con un pequeño taladro en los tres primeros folios del tomo tercero, con pérdida de algunas letras, por lo demás buen ejemplar. Impresión gótica. Encuadernación uniforme en pergamino, de la época.

      [Bookseller: Hesperia Libros]
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        L'Amorosa Fiammetta di M. Giouanni Boccaccio. Nuouamente per M. Lodouico Dolce da ogni errore emendata

      In Venetia, Appresso Gabriel Iolito de Ferrarii, M.D.XLII [1542]. [3], 4-CII, [i] leaves (A-N8, last two leaves blank); 15 cm. The first of many editions published by Giolito. Title within woodcut ornamental border containing printer?s mark at foot; another printer?s mark on verso of last leaf. Bound in contemporary limp vellum; title-page damaged and rebacked with loss to the woodcut border. Stock#SmOB025.

      [Bookseller: The Owl at the Bridge]
 14.   Check availability:     TomFolio     Link/Print  


        Manuscript document, on paper. In Latin

      Aragon, 5 May 1542. Small 4to (21.9 cm; 8.675"). [5] pp. In 1262 the municipality of Almudevar was involved in a court case with Pedro Cornelio and Miguel, "scroungers" — and other unnamed scroungers (i.e., legally recognized and entitled gleaners and foragers) — involving rights to woodcutting, pasturing, and other rural "rights." This is a mid-16th-century uncertified copy of the court's 13th-century decision. Very good condition and easy to read.

      [Bookseller: SessaBks, A Division of the Philadelphia]
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        INVENTARIO DELLE GIOIE DI ISABELLA D'ESTE (CODICE STIVINIINVENTORY OF THE POSSESSIONS OF ISABELLA D'ESTE GONZAGA) Fine Facsimile Edition

      Il Bulino. New. Hardcover. <p>The inventory of Isabella d&#146;Este&#146;s possessions is a 24 folios manuscript, sepia ink on parchment, illuminated and decorated with gold leaf, leather bound with a gold leaf border. It was prepared by Odoardo Stivini, public notary to the Gonzaga court, who in 1542, three years after the death of the Marchioness of Mantua, was appointed to catalogue the works kept in the Studiolo of the Ducal Palace. The 236 items listed are testimonies to the aesthetic taste and collecting mania of this Grand Dame of the Italian Renaissance. Among the many pieces of jewellery, precious gems, antique coins and medals by Pisa­nello, decorated glass and pottery and fine fabrics are also Greek and Roman sculptures, works by Michelangelo, paintings by Mantegna, Giulio Romano, Correggio, Francia and Perugino.  </p><p>Isabella was born in 1474 in Ferrara, daughter of Duke Ercole I and Eleanor of Aragon. A child prodigy, she was married to Francesco Gonzaga as she was sixteen. She earned the praise of her contemporaries for her natural grace and dignity but also for her command and diplomacy. The life at her court was extremely lively and famous intellectuals and powerful statesmen attended her salon. </p><p>Facsimile editionThe codex is printed in 6 colours on paper imitating the original parchment and in the same size as the original, 17 × 24 cm. It is leather bound with gold embossing. The edition is presented with the volume Isabella d&#146;Este, la primadonna del Rinascimento, 240 pp. , more than 200 colour images. 600 numbered copies available for exclusive distribution. Copies 101 to 200 belong to HD series (hortus deliciarum) , into an exclusive box, together with the gold medal dedicated to &#147;Victory&#148;. The edition has been presented in the Honour Courtyard of the Mantuan Ducal Palace. </p> .

      [Bookseller: New Boston Fine and Rare Books]
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        Schimpff und Ernst, durch alle Welthändel. Mit vil schönen unnd Warhafftigen Hystorien, Kurtzweiligen Exemplen, Gleichnussen

      Augsburg, Heinrich Steiner 1542. 32 cm. 103, (5) Blatt mit Titelholzschnitt und 35 Textholzschnitten von Weiditz, Breu und Schäufelein. Blindgeprägter Lederband der Zeit des Dessauer Buchbinders Joachim Linck (um 1545) auf Holzdeckeln mit Rollen- und Plattenstempeln und Messingschließen und 3 blindgeprägten Titeln auf dem Vorderdeckel - Vgl. Dodgson II, 8, 8 und 110, 7 und 144, 17. Dritte bei Steiner gedruckte Ausgabe. Sein Hauptwerk, das in vielen Bearbeitungen und Nachahmungen "einen sehr erheblichen Einfluß auf die allgemeine Bildung wie auf die Dichtung des XVI. Jahrhunderts ausgeübt hat" (ADB 25, 262). Angebunden: II.: Vegetius Renatus, Flavius: Vier bücher der Ritterschafft, mit mancherleyen gerüsten, bolwercken vnd gebewen, Als Büchsen, Katzen, Antriben ... vnd anders, zu Kryegsleuffen gehörig ... Augsburg, Heinrich Steiner, 17. Nov. 1534. (4), 30, (66) Blatt mit Titelholzschnitt und 135 (132 ganzseitig) Holzschnitten vom Petrarca-Meister, Hans Schäufelein und anderen. VD16 V467; BM STC 885; Dodgson II, 156, 57 und 426, 14a; Oldenbourg, Schäufelein, L 172; Worstbrock 423. Dritte deutsche Ausgabe mit Holzschnitten des Petrarcameisters und Schäufeleins. Die Holzschnitte zeigen alle damals bekannten Arten von Kriegsgeräten, unter anderem Belagerungsmaschinen, Geschütze, Rammböcke, Leitern, Schiffsbrücken. Hinzu kommen interessante neue Projekte wie Taucheranzüge, Atemgeräte, Schwimmhilfen, etc. Angebunden: III.: Frontinus, Sextus Iulius: Kriegsanschlege. Der Fürnämbsten Grösten Kriegen geschwindiste Griff, vnd deren vnzahlbarlich vil, dardurch allweg Sig erhalten worden ... darinn der welt berümbtist Haubtleüt, gewaltigst Krieg, vnnd listigist Practic ... begriffen wirt. Auch von der Kriegshandlung Kaiserlicher Rechten ein Titel Vnd des Flauii Vegetij von der Kriegshandlung gemaine Regel. Durch ... Marcus Tacius transferiert. Ingolstadt, Alex. Weissenhorn, 1542. (4), 58, (1) Blatt mit Titelholzschnitt und Druckermarke. VD16 F3140; Worstbrock 191; nicht bei Adams und im British Museum; Stalla, Ingolstadt, 124. Erstausgabe der Tatius&#39;schen Übersetzung. Sammelband in einem außergewöhnlich reich verzierten Einband des Dessauer Buchbinders Joachim Linck: Die Plattenstempel zeigen Vorderseite das Porträt des Fürsten Joachim Ernst von Anhalt, Rückseite das Wappen von Anhalt (Haebler I, 266, III und XII), umgeben von drei verschiedenen Rollenstempeln (Haebler I, 265, 4, 6, 8). Joachim Linck, Nachfolger seines Lehrers Georg Helt, hatte seit 1537 die Stellung eines Hofbuchbinders Georgs III. von Anhalt inne (siehe Hellwig, Handb. der Einbandkunde II, 38; Thieme-Becker 23, 233). Die älteste Jahreszahl seiner Rollen ist 1526, die auch bei diesem Einband verwendet wurden (ausführlich: Haebler I, 267). Einband an den Kanten geringfügige Schabspuren, Rücken an den Kapitalen und Gelenken restauriert, am Schnitt oben Feuchtigkeitsrand und leicht gewellt, die jeweils ersten und letzten 30 Blatt leicht stockfleckig -

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Le pistole vulgari

      Venezia, Antonio Gardane, 1542. First Edition. Hardback. Near Fine/No Jacket. First Edition (in Italian) 1542. 8vo 15.5 x 10 cms. Blank, Engraved title vignette, pp267 & privilege/imprint leaf, old vellum with manuscript spine title, all edges coloured blue{collates with Adams}.& Very small tape over previous owner&#39;&#39;s manuscript name on title and imprint at rear(photo), minor, unobtrusive damp stains to bottom margin, else a notably clean copy of this scarce Italian work.

      [Bookseller: finecopy]
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        Commentariorum opus, in Psalmos, omnes Davidicos.

      Paris, J. L. Tiletanus für C. Guillard 1542 - Mit großer Metallschnitt-Druckermarke auf dem Titel und zahlreichen floralen Metallschnitt-Initialen im Text. 12 nn. Bl., 327 num. Bl., 1 w. Bl. Folio. Geprägter Ledereinband der Zeit (gebräunt, berieben und bestoßen, Rücken später breit mit Leder überklebt, Schließbänder fehlen). Adams D 559 - IA 154.096 - nicht im STC, French Books. - Mit einer schönen großen Druckermarke von C. Guillard auf dem Titel (nicht bei Renouard, Marques typogr. Paris). - Titel mit ausgestrichenem alten Besitzeintrag, Titel u. Bl. 2 etwas angerändert und mit kleinem Wurmgang, ca. 20 Bl. mit alten Anmerkungen bzw. dezenten farbigen Unterstreichungen, teilweise etwas gebräunt, 1 Bl. mit Randeinriß, das letzte weiße Bl. mit dem hintren Deckel verklebt. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: A la Recherche]
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        De Lateribus et angulis Triangulorum

      Wittenberg: Johannes Lufft, 1542. Rare first edition of Copernicus&#146; first scientific work, containing the first appearance of any part of the text of De Revolutionibus as well as Rheticus&#146; first published trigonometric tables.

      [Bookseller: Martayan Lan, Inc.]
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        [Enarrationes, sive commentarii in psalmos mysticos] Divi Avrelii Augustini hipponèsis Episcopi Enarrationes, sive commentarii in psalmos mysticos, longè quâm antehac castigatiores. His accessit tam illustrium sententiarum quam verborum notatu dignissimorum index locupletissimus. Parisiis. Apud Chritianum vvechelum, sub Scuto Balisilensi, in via Iacobea: & su Pegaso, in vico Bellouavensi. 1542. [auf Blatt CCCLXXII:) excudebat Antonius Ivrianus expensis Christiani Vvecheli ... M.D.XLII

      Paris, Wechel 1542. 36 cm. 372, (37) Blatt (ohne das letzte weiße Blatt) mit Holzschnitt-Druckermarke. Blindgeprägter Lederband der Zeit über Holzdeckeln mit 2 Messingschließen - Index Aurel. 110.276 - Realenz. II, 284 (vgl.) - Grimm, Signete S. 199 - Seltene Ausgabe der berühmten Auslegung der Psalmen, gedruckt bei Antoine Jurian, Paris. Mit Druckermarke auf dem Titel von Christian (Chrétien) Wechel (vgl. Grimm, Variante), der von 1526 bis 1553 in Paris als Drucker und Verleger tätig war (ADB 41, 365). Durchgängig Wurmlöcher, fehlendes Einbandmaterial ergänzt, Schließhaken fehlen, am Schnitt Feuchtigkeitsränder. Auf Vorsatz Besitzeintrag "Colonia ubiquum ... datus a. D. 1593. Jacobus ab Oy"; auf Titel Besitzeintrag "Jacobus ab Oy auditor ... PP. Cappucinis Geldriae residentibus D. D."; auf Vorsatz vorn typographisches Schildchen "Pr Joachim Deckers natus in Weeze 8. Januarii 1772. prof. Ordin. Capucin. 18. Septembris 1796." - Sprache / Language: Lateinisch / Latin -

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        D. Dionysii Carthusiani in Evangelium Iohannis enarratio praeclara admodum, exaltera eaq[ue] diligentissima ad archetypon Recognitione

      Parisiis: Apud Iohannem Roigny, 1542. Collation, [8]275+1[1]+[13]+[3]pp, pages alternately numbered, (i.e. 275=550 pages). Bound in later half vellum, vellum corners, gilt head/tail bands, leather title label. Vellum dust/dirt stained. Binding in good firm condition. Internally, no loose pages, 5 library stamps, 2 are from a priory library, the other 3 are P.O.W. Camp Great Britain No 186, most likely ( Berechurch Hall Colchester ). Some worming to margin of about 40 pages, just affecting a few letters, a few pages with light stain mark. Pages in very good clean condition. Rare to find a book of this age in such good condition. 8941.A15. Very Good. Small 8vo.

      [Bookseller: George Jeffery Books]
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        Orlando Furioso... novissimamente alla sua integrità ridotto, ornato di varie figure

      Venice: Gabriel Giolito de&#39; Ferrari, 1542. Hard cover. Very Good/First Giolito edition and first illustrated edition of Orlando Furioso, and as such a seminal artifact of the formation of Italian literary consciousness. Ariosto&#39;s poem was not an immediate bestseller. While the final version of Orlando Furioso was published in 1532, the poem did not achieve widespread popularity until the appearance of this Giolito edition, with its content-appropriate illustrations accompanying each of the 46 cantos. After this breakthrough, the poem was published ceaselessly by several Venetian houses through the century. Giolito himself had already published the Furioso twice, but this edition (according to Bongi) "was the most original ... in all Italian literature of the cinquecento," and was truly the springboard of Giolito&#39;s career as a book designer and publisher. The lines by Gonzaga (which became a standard feature in many editions of the poem) appear here for the first time, as does Lodovico Dolce&#39;s "Espositione di tutti i vocaboli et luoghi difficili che nel libro si trovano." Dolce, in fact, edited the text.. Quarto (23 cm); 260, xx leaves. Title within elaborate woodcut architectural border, text with 46 woodcut vignettes and initials at beginning of each canto. Woodcut oval portrait bust of Ariosto on verso on leaf 260; unpaginated 20-leaf commentary by Lodovico Dolce with separate title page and woodcut publisher&#39;s device of phoenix rising. Bound in recent full calf in period style, with raised bands and black leather title label. Mild aging at first and last leaves, with some loss along right margin of title page, repaired. Some deterioration at right margin of first 25 leaves with no loss of text. Ownership inscriptions on front blank (1867), title page (Catherine Brehl, 1573), and colophon (1575). References: Gamba 53; Bongi p.43 ("Edizione di molta rarità"); Agnelli-Ravignani I,60; Harthan, p.103.

      [Bookseller: Rodger Friedman Rare Book Studio]
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        Beati Antonini Florentinorum laudatissimi Archipraesulis opus insigne quod Summam nuncupant. Tomus Prior, Secundus et Tertius.

      Lyon: Lugduni, apud Vincentium de Portonariis, in officina Johannes Crespin, 1542. Tres volúmenes en folio; 3 hs., portada, 147 ff. sin numerar y portada, 77 ff. sin numerar + portada, 194 ff. sin numerar + portada, 267 ff. sin numerar. Ejemplar con un pequeño taladro en los tres primeros folios del tomo tercero, con pérdida de algunas letras, por lo demás buen ejemplar. Impresión gótica. Encuadernación uniforme en pergamino, de la época.

      [Bookseller: Hesperia Libros]
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        Madonna con Bambino tra le nuvole

      La Madonna di Foligno. Bulino, da un soggetto di Raffaello. Esemplare nel primo stato di tre, prima della tiratura Salamanca. Buona prova, impressa su carta vergata coeva, con sottili margini, piccole ossidazioni, per il resto in buono stato di conservazione.Timbro di collezione al verso. Bartsch 6; Massari XXIV, p. 194, 3. I/III. 180 260

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        PANOGOLITOU METABOLH TOY KATA IWANNHN ALIOY EYAGGELIOY [in greco]. Paris, apud Martinum Iuvenem, 1556. Unito: Idem. IN EVANGELIUM SANCTI IOANIS paraphrasis Graeca à Christophoro Hegendorphino Latina facta. Habent in hoc libello sacris initiati optimum exemplum tractandae sacrae scripturae veterum orthodoxoru[m].

      apud Iacobum Bogardum 1542 2 opere in un vol. in-16, pp. 168, 67, 3 cb, leg. settecentesca p. pelle con fregi e tass. al d. Tagli rossi. Marca tipogr. in legno ai front. Testo interamente greco per la prima opera e parafrasi latina dell?umanista C. Hegendorf per la seconda. Raro insieme di opere sul vangelo di Giovanni. Picc. dif. alla leg. ma bell?esempl. [316]

      [Bookseller: Studio Bibliografico Scriptorium]
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        [Annotationes in Novum Testamentum]

      Basileae Officina Frobeniana 1542. G: in Good condition without dust jacket as issued. Ex-lib, usual stamps and book plate. Rebound 1920. Boards marked and bumped. Front inner hinge cracked but binding intact. Light marking and staining within but all text readable New edition Vellum & boards 816pp + index :: 340mm x 230mm (13" x 9") :: Des Erasmi Rot in Novum Testamentum Annotationes, Ab Ipso Autore Iam Postremum Sic Recognitae, Ac Locupletatae, Utpropemodum Novum Opus Uideri Possit

      [Bookseller: Barter Books]
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        OLYMPIA. PYTHIA. NEMEA. ISTHMIA. (TITOLO IN GRECO E LATINO). FRANCOFORTI, OPERA IMPENSA PETRI BRUBACCHIJ, ANNO MDXLII (1542).

      FRANCOFORTI, OPERA IMPENSA PETRI BRUBACCHIJ, ANNO MDXLII (1542). 1542 8°, frontespizio a stampa rosso e nera racchiuso in cornice xilografica, 370 cc. num., 7 cc. nn. Frontespizio per ciascuna opera. Iniziali xilografiche. Gore e restauri al margine di alcune pagine. Cartonato rustico, tit. calligrafico, tagli colorati. Rist

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Cicerano]
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        Dialogus om then förwandling som medh messonne skedde/ tå ewangelium j wår tijdh först uthi liwset upkom.

      Uthi hwilkom clar och beståndigh åthskildnat giord warder/ emellan wår swenska christeliga/ och påweska ogudeliga messo/ och rett underwijsning och förstånd nu j thenna tijdh tagas kan om then trätodrygha romareswenska liturgia. Scriffuin aff erchebiscop Lars j Upsala/ anno 1542 såsom hans egin handz stijl betygher/ och nu på prent giffuin aff A. A. A. Wittenberg, C. Schleich, 1587. 8:o. (13,1 blankt),58,58-117,117-18,120-46,(1 blankt) blad. Titelbladet tryckt i rött och svart. Ngt nött skinnbd sannolikt från 1600-talets slut med upphöjda bind och oxiderade ryggdekorationer. Helt rikt ciselerat guldsnitt från 1500-talet. Ryggen mer nött upp- och nedtill. Maskangrepp upptill på främre yttre falsen och liten spricka nedtill. Nedre främre hörnet bräckt. Försättsbladet saknas. Insidan av främre pärmen har spår av raderad gammal anteckning eller namnteckning. Inlagan med bruksspår och lite småsolkig på sina håll. Enstaka understrykningar. Några solkfläckar i yttermarginalen på blad 8 och en del svaga fuktränder, t.ex. på blad 9-16 i övre hörnet. Fläck i yttermarginalen på blad 117. Det sista blanka bladet delvis beskuret i yttermarginalen och med en del gamla anteckningar. En samtida namnteckning, "liber Nicolai Giörgi".. Collijn Sveriges bibliografi intill år 1600 III, s. 65-66. Denne nämner inget om arbetets oregelbundenheter i bladnumreringen. Utgiven av författarens svärson Abrahamus Andreae Angermannus, som p.g.a. teologiska stridigheter tvingades att gå i landsflykt under några år. Han slog sig ned i Tyskland där han utgav skrifter mot katolicismen. Efter Johan III:s död kunde han återvända till Sverige. Arbetet är dedicerat till prinsessan Anna och skrevs 1542 som ett försvar av den protestantiska uppfattningen angående nattvardsläran. Enligt Schück är "Dialogus" det första exemplet på en stridsskrift i dialogform i svensk litteratur

      [Bookseller: Mats Rehnström]
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        De Historia Stirpium Commentarii Insignes...

      Folio, pp. (xxviii), 896, (4). Printer's device on title and last leaf, woodcut portrait of Fuchs on verso of title, woodcut portraits of the artists on penultimate leaf, and 509 full-page woodcuts in the text. Seventeenth century French calf, panelled in gilt with double gilt fillet, spine gilt in compartments (rebacked preserving most of the original backstrip, corners repaired, sides somewhat marked and rubbed). Some very minor foxing and finger soiling in the fore-edge margins, but a fine copy. Purchase note on front pastedown of Dr. Louis Morin in Paris on 12th June 1672.

      [Bookseller: Nigel Phillips]
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        De Ratione Curandi ad Glauconem Libri Duo, Interprete Martino Akakia Catalaunensi

      Venice (Venetiis): Apud Iuntas (Giunta), 1542. Hardcover. Very good. Small 8vo. (8),365,(1)pp. Fine printer&#39;s device to title and full page device to last page. Woodcut initials. Original limp vellum binding with the use of 15th Century manuscript for binding. With the commentary of the French physician Martin Akakia (1500-1551). Vellum lightly soiled, ties perished, else a very good copy with a fine text block and a fine example of Akakia&#39;s translation of Galen&#39;s important treatise on the theory of healing. This is a most attractive Giunta imprint and Galen&#39;s principal work devoted to phlebotomy. Martin Akakia was a physician of King Francis I of France. Rare.

      [Bookseller: Thorn Books]
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        DE RATIONE CURANDI AD GLAUCONEM LIBRI DUO. Interprete Martino Acakia Catalaunensi, doctore Medico eiusdem interpretis in eosdem libros Commentarii.

      In-16 p. (mm. 156x104), cartonato muto antico, 8 cc.nn., 365 pp.num., marca tipografica al frontesp. e al fine (a tutta pag.), ornato da grandi iniz. figur. a vignetta, inc. su legno. Rara "prima edizione giuntina" con il commento del celebre medico francese Martin Akakia (1500-1551). Cfr. Wellcome,I,6885 - Durling,1900 - Camerini "Annali dei Giunta",I,470. Antiche scritte a penna margin. altrim. ben conservato.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi]
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        De Ratione Curandi ad Glauconem Libri Duo, Interprete Martino Akakia Catalaunensi

      Venice (Venetiis): Apud Iuntas (Giunta), 1542. Hardcover. Very good. Small 8vo. (8),365,(1)pp. Fine printer&#39;s device to title and full page device to last page. Woodcut initials. Original limp vellum binding with the use of 15th Century manuscript for binding. With the commentary of the French physician Martin Akakia (1500-1551). Vellum lightly soiled, ties perished, else a very good copy with a fine text block and a fine example of Akakia&#39;s translation of Galen&#39;s important treatise on the theory of healing. This is a most attractive Giunta imprint and Galen&#39;s principal work devoted to phlebotomy. Martin Akakia was a physician of King Francis I of France. Rare.

      [Bookseller: Thorn Books]
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        De historia stirpium commentarii insignes. adiectis earundem vivis plusquam quingentis imaginibus, nunquam antea ad naturae imitationem artificiosius effectis & expressis

      Basel: Michel Isingrin, 1542. Folio (14 4/8 x 10 4/8 inches). Roman type, preface in italic, index and German plant names in gothic type. Full-page woodcut of the author "at the age of 41" on verso of title-page, 509 full-page botanical woodcuts, two smaller woodcuts in the text, by Veit Rudolphe Speckle after Heinrich Füllmaurer and Albrecht Meyer, and three woodcut self-portraits of the artists on recto of errata leaf (penultimate leaf, fff5), ALL WOODCUTS HAND-COLORED, most in a near-contemporary hand, some finished at a later date. Woodcut printer&#39;s device on title and verso of final leaf; woodcut historiated initials (title-leaf and last 2 leaves rehinged, preliminary text leaf a4 apparently supplied, foremargins of last few leaves affected by damp and repaired, the repair to last leaf grazing the edge of woodcut on recto, repaired 2-inch tear to f. mm6 just touching woodcut, 5 or 6 leaves with small marginal tears not affecting text or image, ff. I3.4 with fore-edges frayed or chewed, small stain in lower gutters of first 50 leaves). Supplemental 18th-century manuscript indices bound in at front and back, on guards. Contemporary blind-panelled German calf over wooden boards, each cover decorated with two panels of bird and floral roll-tool and blind fillets, remains of two brass cornerpieces, fore-edge lettered "Fux" at top and "Legendre" in later 18th-century double-line capitals (skillfully rebacked to style, endpapers renewed). Provenance: "Legendre", early fore-edge lettering; ownership inscription of Lambert Michel Winckelmann dated 1714 on the title-page, and a few marginal notes; manuscript indices and marginalia of Jean Baptiste Lestiboudois (1715-1804), botanist, pharmacist, and author; a few Linnean names added in pencil in a modern hand; Fr. Redmond Ambrose Burke, historian of reading and publishing. First edition. An exceptionally tall and internally fresh copy with ATTRACTIVE NEAR-CONTEMPORARY HAND- COLORING. "The most celebrated and beautiful herbal ever published" (Printing and the Mind of Man). The first botanical book to truly contain realistic illustrations of specimens was Brunfels&#39; "Herbarum vivae icons" of 1530. Fuchs continued to revolutionize of the art of botanical illustration with his rigorously accurate depictions of plants, as an alternative to re-copying the traditional woodblocks and schematic illustrations of previous editions of herbals. Fuchs&#39; work describes and illustrates over 400 German plants and 100 foreign plants and includes the first illustrations of approximately forty plants, amongst them several newly discovered American species such as maize and pumpkin. As with his predecessors Fuchs based much of his text on the traditional works of Dioscorides, but his work is complimented by new observations based on practical experience. In their turn Fuchs&#39;s woodcuts became models, not only for the many later editions of this work, but for the works of other botanical writers, including Bock, Dodoens, and William Turner. From the distinguished libraries of generations of scholars: Michel Winckelmann signed the title-page in 1714, and identified himself as a pharmacist from Lille, he has added a few marginal notes, including several lengthy ones on the medicinal properties and pharmaceutical preparation of some of the plants. Jean-Baptiste Lestiboudois from Douai was pharmacist to the French army before settling in Lille, where he became a reknowned botanist, founding the Lille botanical garden, writing an early appreciation of the nutritional and agricultural benefits of the potato, and other important botanical publications including an innovative botanical table (1774) that brought together the classification systems of Linnaeus and J. P. Tournefort. Lestiboudois has added the correct Linnean names in manuscript below the Latin captions to each woodcut, crossing out any incorrect nomenclature, and supplied a 16-page manuscript index to the Linnean names of each plant, neatly written in double column within ruled frames (signed on the first page "J.J.B.Lestiboudois"), and and 8 1/4 page classified index of the plants arranged according to Linnaeus&#39; sexual system. Fr. Redmond Ambrose Burke (whose collection of important early printed books was sold at Sotheby&#39;s in 1997) was the author of a short history of the index: "What is the Index?", Milwaukee 1952, among other studies in the history of publishing and reading. Adams F-1009; Blunt, pp. 48-56; Nissen BBI 658; Fairfax Murray German 175; Grolier/Horblit 33b; Hunt I, 48; Durling 1675; Pritzel 3138; Stafleu TL-2 1909. Catalogued by Kate Hunter.

      [Bookseller: Arader Galleries]
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        Africa XVIII, Nova Tabula

      [Basel: Heinrich Petri in the &#39;Geographia Universalis&#39;, 1542]. Woodcut map, in excellent condition. 11 3/4 x 15 1/8 inches. The first state of the earliest reasonably obtainable map to focus on the depiction of the entire continent of Africa, and a veritable masterpiece of Renaissance cartography This highly important map represents the earliest reasonably obtainable map to depict the entire continent of Africa. Africa XVIII, Nova Tabula, is a fantastic visual synergy of archaic imagination and recent exploration. The overall shape of the continent is quite well defined, having been extensively explored by the Portuguese since the time of Prince Henry the Navigator in the mid-fifteenth-century, a point highlighted by the appearance of a caravel in the lower part of the map. Africa&#39;s various kingdoms are denoted by pictorial symbols of a crown and sceptre. Following Ptolemaic tradition, the Nile has its source in a series of lakes that lie at the foot of the mysterious Mountains of the Moon. The land around the Cape of Good Hope in South Africa is embellished by the appearance of an elephant, and exotic parrots occupy trees in Angola. Most amusingly, near the coast of east Africa, the "Monoculi," or one-eyed man imagined by Classical writers sits in wait for some hypothetical European visitor. Münster was a brilliant polymath and one of the most important intellectuals of the Renaissance era. Educated at Tübingen, his surviving college notebooks, Kollegienbuch, reveal a mind of insatiable curiosity, especially with regards to cosmography. Münster later became a professor of Hebrew at Heidelberg, and then from 1529 at the University of Basle. In the 1530s, he turned his attentions to translating Ptolemy&#39;s Geography, adding new material that related to the lands newly discovered in Africa, the Americas and Asia. The result was the publication of his highly regarded Geographia Universalis, first printed in 1540. The present map is from the second edition, but still represents the first-state of the map, as the same unaltered woodblock from the initial printing was employed in the production of the second edition. Münster was also a trend-setter in his ideas regarding design and layout of maps, and he was one of the first to create space on his woodblocks for the insertion of place names in metal type. Münster later published his Cosmographia (1544, revised 1550), a monumental encyclopedic book of contemporary knowledge and legend that became one of the most widely read books in Europe. Norwich, Maps of Africa, 2; Tooley, The Printed Maps of the Whole of the Continent of Africa, Part 1 (1500-1600), 6

      [Bookseller: Donald Heald Rare Books]
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        Auli gellii noctes atticas, annotationes. lugduni. gryphium. 1542.

      In 16°, p. perg. molle, pp. 213. Marca tipografica sul front. ed al centro dell'ultimo foglio. Capolettera. Lieve gora al marg. inf. che non interessa il t. Tracce di antichi tarli su numerose pp. , che in diversi casi ledono alcune lettere senza, tuttavia , compromettere la lettura del t. Tagli anneriti (fuoco?) . Cerniera staccata. Fioriture. Front. con restauro sommario sul lato esterno. Raro.

      [Bookseller: Libreria Cicerone M.T.]
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        D. Dionysii Carthusiani in Evangelium Iohannis enarratio praeclara admodum, exaltera eaq[ue] diligentissima ad archetypon Recognitione

      Parisiis: Apud Iohannem Roigny, 1542.. Very Good. Small 8vo Collation, [8]275+1[1]+[13]+[3]pp, pages alternately numbered, (i.e. 275=550 pages). Bound in later half vellum, vellum corners, gilt head/tail bands, leather title label. Vellum dust/dirt stained. Binding in good firm condition. Internally, no loose pages, 5 library stamps, 2 are from a priory library, the other 3 are P.O.W. Camp Great Britain No 186, most likely ( Berechurch Hall Colchester ). Some worming to margin of about 40 pages, just affecting a few letters, a few pages with light stain mark. Pages in very good clean condition. Rare to find a book of this age in such good condition. 8941.A15

      [Bookseller: George Jeffery Books]
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        DE NOTEVOLI ET UTILISSIMI AMMAESTRAMENTI DELL'AGRICOLTURA. Di greco in volgare novamente tradotto per Pietro Lauro modonese, con la tavola di tutto ciò che nell'opera si comprende.

      Cm. 15,5x10, p. pergam. antica (risg. rifatti), tit. ms. al dorso, 8 cc.nn., 171 cc.num., marca tipograf. della Fenice al frontesp. e in fine, ornato da eleganti grandi capilett. figur. a vignetta inc. su legno. Opera divisa in 20 libri: cinque sono dedicati al vino e numerosi sono i riferimenti alla gastronomia. Si trovano anche capitoli su come preparare le esche per la pesca di fiume e di mare, sull'allevamento delle pecore, mucche, cavalli, sulla preparazione del miele, dell'olio, ecc. Prima edizione. Cfr. Bongi,I, p. 40: ?E? la traduzione de? venti libri delle Geoponiche, raccolta di precetti d?agricoltura, un tempo attribuita all?imperatore d?Oriente Costantino VII Porfirogenito (903-959). Nello stesso anno 1542 fu stampata altra traduzione della stessa raccolta fatta da Niccolò Vitelli, il quale si valse però della versione latina di Giano Corrario. Il Lauro, invece, avrebbe condotto il suo lavoro sul testo greco?. Leggermente corto del marg. sup.; restauro al frontesp. per manc. al margine interno (non di testo) e con lieve arross.; altrim. esemplare ben conservato.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi]
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        Africa XVIII, Nova Tabula

      [Basel: Heinrich Petri in the 'Geographia Universalis', 1542]. Woodcut map, in excellent condition. 11 3/4 x 15 1/8 inches. The first state of the earliest reasonably obtainable map to focus on the depiction of the entire continent of Africa, and a veritable masterpiece of Renaissance cartography This highly important map represents the earliest reasonably obtainable map to depict the entire continent of Africa. Africa XVIII, Nova Tabula, is a fantastic visual synergy of archaic imagination and recent exploration. The overall shape of the continent is quite well defined, having been extensively explored by the Portuguese since the time of Prince Henry the Navigator in the mid-fifteenth-century, a point highlighted by the appearance of a caravel in the lower part of the map. Africa's various kingdoms are denoted by pictorial symbols of a crown and sceptre. Following Ptolemaic tradition, the Nile has its source in a series of lakes that lie at the foot of the mysterious Mountains of the Moon. The land around the Cape of Good Hope in South Africa is embellished by the appearance of an elephant, and exotic parrots occupy trees in Angola. Most amusingly, near the coast of east Africa, the "Monoculi," or one-eyed man imagined by Classical writers sits in wait for some hypothetical European visitor.Münster was a brilliant polymath and one of the most important intellectuals of the Renaissance era. Educated at Tübingen, his surviving college notebooks, Kollegienbuch, reveal a mind of insatiable curiosity, especially with regards to cosmography. Münster later became a professor of Hebrew at Heidelberg, and then from 1529 at the University of Basle. In the 1530s, he turned his attentions to translating Ptolemy's Geography, adding new material that related to the lands newly discovered in Africa, the Americas and Asia. The result was the publication of his highly regarded Geographia Universalis, first printed in 1540. The present map is from the second edition, but still represents the first-state of the map, as the same unaltered woodblock from the initial printing was employed in the production of the second edition. Münster was also a trend-setter in his ideas regarding design and layout of maps, and he was one of the first to create space on his woodblocks for the insertion of place names in metal type. Münster later published his Cosmographia (1544, revised 1550), a monumental encyclopedic book of contemporary knowledge and legend that became one of the most widely read books in Europe. Norwich, Maps of Africa, 2; Tooley, The Printed Maps of the Whole of the Continent of Africa, Part 1 (1500-1600), 6

      [Bookseller: Donald Heald Rare Books ]
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        Politica ab iacobo lodoico strebaeo nomine ioannis bertrandi senatoris iudicisque sapientissimi conversa - quid inter lodoicum strebaeum et ioachimum perionium non conveniat in politicon aristotelis interpretatione. parisiis, ex officina michaelis vascosani, 1542 - 1543.

      2 opere in un vol. in-8° (225x165mm), pp. (12), 320; ff. 55, (1) [la prima opera è numerata per pagine, la seconda per fogli]. Legatura settecentesca p. pergamena rigida con titolo in oro su tassello in pelle rossa al dorso. Lievi fioriture. Timbro di estinta biblioteca. Annotazione di mano cinquecentesca al primo frontespizio relativa alla seconda opera, ad essa complementare. Annotazione ottocentesca al contropiatto posteriore. Ottimo esemplare. Edizione originale della versione latina del d'Estrebay, così come della seconda opera, di grande rarità riunite assieme. Il primo volume è una rara cinquecentina parigina della versione latina della ""Politica"" aristotelica dovuta al filologo classico e professore di retorica Jacques Louis d'Estrebay, o de Strébée (Estrebay, Reims, 1481-1550 ca), il secondo ricapitola invece i dissidi tra lo stesso d'Estrebay e Joachim Périon (frate benedettino francese e filologo, nato a Cormery nel 1499 e morto nel 1559) in merito all'interpretazione del testo di Aristotele. STC French Books, p. 29. Manca all'Adams e al Cranz / Schmitt, Index Aureliensis.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Il decamerone... con nuove figure nuovamente stampato et ricorretto per messer antonio brucioli con la dichiaratione di tutti i vocaboli, detti, proverbii, figure, et modi di dire incogniti et difficili, che sono in esso libro ampliati in gran numero per il medesimo con nuova dichiaratione di piu regole dela lingua toscana necessarie a sapere a chi quella vuol parlar o scrivere... in venetia, per gabriel iolito di ferrarij, 1542.

      Cm. 19,5, cc. (12) 260. Bel frontespizio illustrato con ritratto di Boccaccio centrale, capolettera istoriati e figure xilografiche all'inizio di ciascuna giornata. Testo in elegante carattere corsivo. Legatura settecentesca in piena pelle, dorso a nervi con fregi e titoli in oro su doppio tassello. alcune piccole mancanze superficiali alla legatura, il filetto di contorno del frontespizio un po' rifilato, peraltro esemplare genuino e ben conservato. Tutta la parte figurata risulta colorata (spesso tenuemente) in epoca presumibilmente posteriore (700-800?). Cfr. Bacchi della Lega (p. 39): ""Rara edizione...""; Gamba (174): ""Nella seconda edizione, dell'anno 1542, fu il Decamerone nuovamente corretto, e, per avviso del Buonamici... il Brucioli non molto s'allontanò dal testo della Ventisettana""; Passano (I Novellieri) I, pp. 68.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Platonici in virtutes morales, ac ciuiles, & partes, facultates que animi Commentarius, nunc primum editus. Raphaele Mambla interprete. Cui Tabellae easdem res ab eodem addite.

      Roma, ex Officina Balthasaris Cartularii Perusini [Baldassare Cartolari, Cartolaio, Cartullaria], 1542. Small 8vo. Bound in a nice later (19th cent.) marbled boards. Spine with minor wear and a few smaller spots. Four first leaves with a few spots, otherwise very nice and clean. All in all a nice and attractive copy. from the library of Petrus Buoninsegnus, with his book-plate (dated 1814) to inside of front board. (4), 26, (1) ff.. The very rare first, and perhaps only, edition of this work, consisting in extracts of Proclos' philosophical works in Latin, namely those on Plato, composed by Raphaël Mambla.Renaissance printings of the philosophical works of the great Greek Neoplatonist Proclos (410-85) (often considered the last great Neoplatonist) are of the utmost scarcity. His greatest contribution lies in his commentaries on Plato's works, as well as his "Theological Elements". He developed one of the most elaborate, precise and convincing systems of Neoplatonism, and his influence on Medieval, and later also Renaissance, thought was immense. Neoplatonism is a term invented in the 18th century for a school of religious and mystical philosophy, which was founded in the third century and dominated down to the end of Antiquity in the sixth century, when the Emperor Justinian closed the Neoplatonic Academy (529). Neoplatonic teaching revolved around a renewed study of the teachings of Plato that were now combined with the doctrines of other schools of Greek philosophy. The school called itself Platonic, but modern historians named it "Neoplatonic" in order to emphasize its differences from Plato. Plato's dialogues were the main philosophical authority, but Plotinus, Ammnius, Proclus, and the other Noeplatonists attempted to fit all of Plato's scattered doctrines into a coherent system and to incorporate other Stoic and Aristotelian ideas into this, thus creating a comprehensive synthesis of Greek thought. As such Neoplatonism came to dominate the final phase of ancient philosophy and bequeathed its heritage to subsequent ages. Neoplatonism must be considered the only really original product of Greek philosophy in the third century, and after having been neglected during the Middle Ages, this original philosophical direction was re-discovered in the Renaissance, the philosophy of which came to be hugely dominated by it. "In Proclus, one of the last heads of the Athenian school, Neoplatonism attains its most systematic and even schematic perfection. In his "Elements of Theology" and "Platonic Theology" all things and their mutual relations are neatly defined and deduced in their proper place and order; and the concepts of Aristotle's logic and metaphysics, divested of their specific and concrete reference, are used as elements of a highly abstract and comprehensive ontology. As a commentator, Proclus applied this neat and scholastic system to some of Plato's dialogues, just as other members of the school applied it to Aristotle. And as the leading philosophy of the period, Neoplatonism supplied practically all later Greek Church Fathers and theologians with their philosophical terms and concepts..." (Kristeller, Renaissance Thought and its Sources, p. 53).During the Renaissance a special and profound interest in the teachings of Neoplatonism emerged, and the 15th and 16th century Latin translations and editions of the works of Plato and of the Neoplatonists, which made the texts available to Western readers, are of immense importance to the history of Platonism, Neoplatonism, and Western thought in general.Not in Adams, not in Graesse, not in Brunet

      [Bookseller: Lynge & Søn A/S]
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        Epistolae pauli et aliorum apostolorum ad graecam veritatem castigatae... parisiis, ex officina nicolai buffet, 1542.

      Cm. 17, cc. (24) 511. Alcuni bei capolettera decorati. Legatura coeva in pergamena molle con dorso ricoperto e titoli manoscritti. Una firma di possesso manoscritta ed un timbro di biblioteca religiosa estinta al frontespizio. Qualche traccia d'uso, ma esemplare genuino, marginoso e ben conservato. Ottima edizione di questo commento alle epistole del Vangelo stilato dal Cardinale di Gaeta (1469 - Roma 1534) la cui stesura originale risale aL 1531.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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