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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1541

        Vermanunge zum Gebet wider den Türcken.

      [Augsburg, Heinrich Steiner] 1541.. 4°. 18 n. num Bll. (einschl. Tit.). Mit Holzschnitt-Titelbordüre u. 1 gr. Init. Neuerer stummer Graupappe-Einbd. Einbd. m. geringfüg. Gebrauchsspuren; Vorsätze gebräunt; Ss. durchgeh. etw. fingerfl. u. abgegriffen sowie vereinzelt stockfl.; Namenszug auf Tit. sowie mehreren Anstreich. u. Markierungen v. alter Hd. m. Tinte im Text; letzte S. etw. angeschmutzt.. Benzing 3383, VD 16-L 6934. Das hier vorliegende Exemplar mit den bei Benzing genannten Merkmalen des 5. Abdruckes der ersten Ausgabe. Die einzelnen Drucke unterscheiden sich nur in Schriftbild, Erscheinungsort und leicht veränderter Seitenaufteilung. Die figurativ verzierte Titeleinrahmung dieser 5. Ausgabe zeigt Putten u. zwei Hirschen. Luthers theologische Deutung der Geschehnisse rund um die Türkenkreuzzüge, wie er sie vor allem in seiner Schrift "Vermahnung zum Gebet wider die Türken" von 1541 vornahm, vollzog sich noch, wie auch bei anderen Verfassern dieser Zeit, im Kontext des mittelalterlichen Weltverständnisses. In der Bedrohung durch die türkischen Truppen sah L. ein Strafgericht Gottes, das zu Buße und neuem Leben anleiten wollte. Der 'Vermahnung' gingen zwei 1529 veröffentlichte Schriften zum Türkenproblem voraus: 'Vom Kriege wider die Türcken' sowie die 'Heerpredigt wider die Türken'.

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        'Magna Germania':.

      . Holzschnitt n. Nicolaus Germanus aus Clavdii Ptholemaei Alexandrini Geographicae Enarrationis, Libri Octo. ... b. Gaspar Trechsel in Vienne in Dauphin, 1541, 30,5 x 36,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Nordenskiöld, The A.E. Nordenskiöld Collection in the Helsinki University Library, Vol. 2, S. 169 f., Nr. 4. - Zeigt das antike Deutschland u. die angrenzenden Länder.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Ohne Titel (Rückseite: Tabvla Prima Asiae continet ...).

      . Holzschnitt n. Martin Waldseemüller aus Clavdii Ptholemaei Alexandrini Geographicae Enarrationis, Libri Octo. ... b. Gaspar Trechsel in Vienne (Isere), 1541, 30 x 45,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). The A.E. Nordenskiöld Collection in the Helsinki University Library. Annotated Catalogue of Maps made up to 1800. Vol. 2, S. 165ff. - Zeigt die Türkei mit Zypern ("Cyrüs insula").

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Meditationum liber unus ...

      Venezia, (Giovanni Farri e fratelli [=Domenico, Onofrio e Giovanni Antonio]) 1541.. 16°. 160 Bll. Mit halbseitigem Titel-Holzschnitt und 3 Holzschnitt-Initialen. Pergamentband d. 18. Jhs. mit handgeschr. Rückentitel (spätere Vorsätze, etwas fleckig, mit kleineren Wurmfrassspuren)., fester Einband. Unter dem Namen des hl. Augustinus, tatsächlich aber wohl von dem Benediktiner Abt und Schriftsteller Jean de Fecamp (um 990-1078) verfasste geistige Meditationen, die mit fremden Zusätzen angereichert, zu Beginn des 16. Jhdts. sehr häufig aufgelegt wurden. - Titelblatt mit Einrissen, davon 2 hinterlegt, , teils etwas gebräunt, stellenweise etwas stock- und fingerfleckig. - Edit 16 (Online Kat.) CNCE 70873. Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

      [Bookseller: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka]
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        Eine Predigt von Judas Geitz.

      Wittenberg, Georg Rhau, 1541. Format: Kl.-4°.. 28 nn. Bl.. Mit breiter Holzschnitt-Titelbordüre und 2 Metallschnitt-Initialen.. Schwarzbrauner Maroquinband um 1880 über 5 Bünde mit goldgeprägtem Rückentitel und reichen Innenkanten-Dentelles, signiert vom Buchbinder Hans Asper kaum sichtbar berieben.. Erste und einzige Ausgabe. *** Erste und einzige Ausgabe der umfangreichen Predigt des Theologen und Reformators Jakob Schenck (1508-1554) über die Passionsberichte des Matthäus (Mt. 26-27), wo von dem Verrat des Apostels Judas berichtet wird: "Da gieng hin der Zwelffen einer, mit namen Judas Ischarioth, zu den Hohenpriestern, und sprach, Was wolt ir mir geben, ich will jn euch verrhaten " Schenk untersucht darin vor allem die Geldgier des Judas Ischarioth, der Christus für "dreissig silberling" an die Römer verrät. Jakob Schenck stammt aus Bad Waldsee, studierte in Wittenberg, wo er mit Luther, Melanchthon und Justus Jonas zusammentraf. Herzog Heinrich der Fromme von Sachsen stellte ihn dann als seinen Hofprediger in Freiberg ein. Die Herzogsgattin Katharina von Mecklenburg finanzierte seine Promotion, die er im Jahre 1536 ablegte. Er hielt sich in Weimar auf und ging im Jahre des vorliegenden Druckes nach Leipzig, dann nach Berlin und wieder nach Leipzig, wo er starb. Der Druck gehört zu den seltensten aus der Offizin des Georg Rhau und fällt durch seinen besonders hübschen Satz auf. Die prächtige Titelbordüre zeigt oben ein von Engeln gehaltenes Leichtentuch mit dem Vera Icon Christi und unten das von zwei Putten präsentierte "Wappen" Christi mit den Insignien des Heilands. Dargestellt sind im wahren und doppelten Wortsinn die "Arma Christi", die Marterwerkzeuge Kreuz, Dornenkrone, Lanze, Essigschwamm, INRI-Schild etc. Sehr breitrandiger, nahezu tadellos sauberer Druck in bestem Zustand. Exlibris Champel "Mente libera". VD 16, S 2585. Nicht bei Knaake oder Kuczynski.

      [Bookseller: Antiquariat Abaton GmbH]
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        China/Xinjiang/anno 1541, Fries Lorenz, map

      China/Xinjiang/anno 1541, ,541,. Woodcut, edited by Lorenz Fries, reduced from Martin Waldseemüllers map, anno 1541, illustrating the Ptolemaic comcep of the region of ancient Schytia. "Tabula octava Asiae continet" size of the leaf: 39x49 cm., little toned on centerfold with some spots. Today a part of China, Province Xinjiang..

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Lukretias Selbsttötung. Kupferstich nach einer Zeichnung von Raffael, gegenseitige Kopie nach Raimondi.

      1541.. In der Platte mit dem Monogramm "E.V.S.", betitelt "Ameinon...[griechische Buchstaben]" und bez. "Tomasius Barl. Excvdebat, 1541". Ausgezeichneter Druck auf festem Bütten (mit Wasserzeichen "Lilienwappen mit Schrift"). Mit winzigem Rändchen um die volle Plattenkante. 20,1 x 13 cm (Plattengröße).. Nagler (1860) Bd. II, 1804. Bartsch 16 (Vico) nach Raphael, vgl. B. 192-I (Raimondi). - Die besten Stiche Vicos gehören seiner Frühzeit an, die durch breite, kräftige Schraffierung der Blätter gekennzeichnet sind. Die Selbsttötung Lukretias gehört zum Frühwerk und gehört damit zu seinen besten Stichen, die durch breite, kräftige Schraffierung der Drucke gekennzeichnet sind (Thieme-Becker). Das Blatt erscheint 1541 bei Tomasso Barcchi in Rom, der selbst kein Kupferstecher ist. Er beschäftigt Vico, der als einer der besten Kupferstecher seiner Zeit gilt, und Beatricetto (Sauer). Um 1546 wurde Vico von Cosimo I nach Florenz berufen. - Lose auf Unterlage montiert. Minimale Knickspuren an den oberen Montierungen.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        Concilium zu Costentz (Konstanz),Stumpf+U.v.Richenthal,Froschaue

      Concilium zu Costentz (Konstanz), ,. -ZWEI WERKE IN EINEM BAND- 1. Stumpf, Johannes, Des grossen gemeinen Conciliums zu Costentz gehalten, kurtze, doch grundtlichere...beschreybung. ...Item von Johann Hussen vnnd Hieronymo von Prag, wie die gen Costentz vnd gestorben sind. Zürich, Froschauer 1541. 12 nn. Bll., CLXXIIII num. Bll. Mit Holzschn.-Druckermarke. VD 16, S 9868. Erste Ausgabe des Schweizer Historikers Johannes Stumpf (1500-1574), titel eingerissen und vollständig Hinterlegt. 2 Bll. des Registers am Unterrand hinterlegt. Einige kleinere Ein-und Ausrisse hinterlegt. 2. Ulrich von Richenthal. Das Concilium. So zu Constantz gehalten ist worden. Des jars do man zalt von der geburdt vnsers erlösers M.CCCC.XIII. Jar. Mit allen Handlunge (n) in Geystlichen vn(d) weltlichen Sachen... (Am Schluß): Augsburg, Steyner 1536. 215 num. Bll. Mit 48 (davon 42 ganzs.) Holzschn., ca. 1150 Wappen-Holzschn. u. 20 wiederh. Holzschn.-Vign.. VD 16, R 2202. Zweite Ausgabe des prächtigen Historienbuches, das wegen seiner zahlreichen Wappenabbildungen eines der wichtigsten frühen Werke der Heraldik ist. Die Holzschnitte wurden aus dem ersten Druck von Sorg im Jahre 1483 übernommen und zeitgemäß verändert. Sie zeigen neben Kaiser, Papst, den Kardinälen des Konzils und anderen hohen Würdenträgern auch Szenen aus dem Volk, Zurniere, Verdammung und Verbrennung von Hus u. die Wappen der Beteiligten des Konzils. Etwas beschnitten. Bl. 3 mit großem Abriß und Textverlust. Letztes Blatt mit hinerlegten Ausriß und Text- bzw. Bildverlust. Kl. fol., 30x21 cm.. Provenienz: Aus der von Schenk'schen Fidei-Komiss-Bibliothek. Pappband d. Zt., bezogen mit eine Blatt mit Initialen in Rot und Blau aus einer frühen handschrift. STUMPF, Johannes, reformierter Historiker und Pfarrer * 23. April 1500 in Bruchsal, + 1577 oder 1578 in Zürich. - S. stammte aus ärmlichen Verhältnissen. Nach dem Schulbesuch in seiner Heimatstadt Bruchsal, in Landau, Durlach, Frankfurt a. M. und Straßburg, studierte er 1519-20 in Heidelberg Theologie. 1520 wurde er Notariatssubstitut am bischöflichen Konsistorium im Speyer. Nach Kontakten mit dem Johannitermeister Johann von Hattstein trat er 1521 in Freiburg i. Br. in den Johanniterorden ein und übernahm bereits ein Jahr später als Prior die Leitung des Ordenshauses Bubikon im Zürcher Oberland. Nach dem er bereits in Heidelberg mit der evangelischen Lehre in Berührung gekommen war, wurde die Bekanntschaft mit dem Zürcher Reformator Zwingli für ihn wegweisend. Er wurde dessen Mitarbeiter und Freund. In den Jahren 1525-1527 bekämpfte er in Zusammenarbeit mit dem Komtur Schmid die starke Täuferbewegung im Zürcher Oberland. Nach dem zweiten Kappelerkrieg wurde er auch Dekan des Kapitels Oberwetzikon. In den Jahren 1543-1562 wirkte er als Pfarrer in Stammheim und war ab 1547 Dekan des Kapitels Stein am Rhein. Anfang 1562 gab er das Pfarramt aus gesundheitlichen Gründen auf und zog sich nach Zürich zurück, wo ihm bereits 1548 für seine historischen Arbeiten die Ehrenbürgerwürde verliehen wurde. Im Ruhestand führte er ein sehr zurückgezogenes Leben und sich seinen historischen Studien widmete. Sein Todesdatum ist nicht bekannt, doch ist er vermutlich 1577 oder 1578 verstorben. S. ein bedeutender Reformationhistoriker erhielt die Anregung zu seinen historischen Werken vor allem durch seinen Schwiegervater Heinrich Brennwald Er ist der Verfasser mehrerer wichtiger, historischer Werke. Sein Hauptwerk ist die im Jahre 1548 veröffentlichte umfangreiche "Chronik der Eidgenossenschaft", die nach einer Einleitung zur Geschichte Europas, Deutschlands und Frankreichs, die Geschichte der Schweiz in ganzen und der einzelnen Gaue darstellt. Daneben sind vor allem seine Arbeiten zum Abendmahlsstreit zwischen Luther und Zwingli und seine Chronik des Konzils von Konstanz von Bedeutung. Seine Abendmahlsschrift wurde von Bullinger benutzt und geriet fast in Vergessenheit. Sie wurde erst im 20. Jh. ediert. Das besondere am Historiker S. ist, das er alle seine Werke in deutscher Sprache verfaßt hat. Für die Entwicklung der deutschen Sprache dürfte er damit auch eine nicht geringe Bedeutung haben, die bisher jedoch noch nicht erforscht ist. Werke: Des grossen gmeinen Conciliums zu Costentz gehalten/ kurtze/ doch grundtlichere vnd volkomnere dann vir nie in Teütsch gesähen beschreybung/ was täglich von einer Session zu d. anderen...gehandlet ist. Durch J. S. Item v. Johann Hussen vnnd Hieronymo v. Prag...wie sy...gestorben sind. Sampt warhaffter beschreybung d. Kriegs d. sich im selben Concilio zwüschen Keyser Sigmunden vnd Hertzog Fridrychen v. Oesterreych zugetragen hat, Zürich 1541; Reisebericht von 1544, in: Conrad Türst, De situ confoederatorum descriptio, Basel 1884; Gemeiner loblicher Eydgnoschafft Stetten/ Landen vnd Völckeren Chronick wirdiger thaaten beschreybung. Hieriff wirt auch d. gelegenheit d. gantzen Europe/Jtem ein kurtzuergriffne Chronica Germaniae..in sonders aber ein...histori...Gallie...fürgestellt darauff deß obdachte d. Eydgnoschafft beschreybung volget. Welchs alles mit...Landtaflen/ Contrafetischem abmalen..füreingebildet darzu mit fleyssigem Registern außgescheiden, Basel 1548; Schwytzer Chronica. Ausz d. grossen in ein hädbüchle zusamen gezogen: in welcher nach d. jarzal begriffen ist gemeiner loblicher Eydgnoschaft zeyt/ harkummen...thaaten vnnd händel biß auff das jar Christi 1546, Zürich 1554; Keyser Heinrichs d. vierten Hertzogen zu Francken u. am Rhyn etc. fuenffczigjaerige Historia v. seinem laeben u. Thaten, Zürich 1556; Landtaflen. Hierinn findst du lieber Läser/schöner recht vnd wolgemachter Landtaflen XII. namlich ein Allgemeine Europae: demnach etlich besondere/ als des Tütschen lands/ Franckreychs/ vnd d, allgemeinen Eydgnoschafft...Welche alle vormals sölicher gestalt nie außgegangen/ yetzund aber...zu nutz d. Läsers, mit besonderem fleyß getruckt sind, Zürich 1556 (2. Auflage: Zürich 1562; 3. A:: Zürich 1574); Vom Jüngsten tag vn d. Zukunfft vnserm Herren Jesu Christi. Ouch vn d. Antichristen vnnd d. zeichen vor d. letsten tag künfftig., Item was vff dem selbigen tag volgen werde: namlich Vferstendtnuß der todten...Alles vß dem klaren wort Gottes vnnd...Biblischer geschrifft zusame gezogen vnd in vier Tractätlin geteilt, Zürich 1563; Die Dreyzehen Ort/der Loblichen Eydgnosschafft/ des alten Bundts hoher Teütscher Nation/ mit gar lustigen vnd schönen Figuren abcontrafetet...Mit sampt d. zal d. Jaren in welchen ein jedes Ort in Bundt kummen ist, Basel 1573; Hauß Osterreich. Von ankunfft vrsprung stamen vnd namen d. alten Grafen v. Altenburg vnd Habsburg darauß d. heutigen Fürsten v. Osterreich seind entsprossen. auß J. S.'s Schweitzerchronic vnd anderen historicis gezpogen d. Joh. Rasch, Rorschach 1590; Stumphianae Familiae Generalogia Breviter Descripta, in: Bonomo 9-16; Geschichte d. Abendmahlsstreites. Von d. Span u. Hader u. Zweyung zwischen Doctor Martin Luthern u. Huldrychen Zwinglin, hrsg. v. Leo Weisz, in: Zwingliana 5, 1933, 196 ff.; Schweizer- u. Reformationschronik, hrsg. v. Ernst Gagliardi, Hans Müller u. Fritz Büsser, Bd. 1-2, Basel 1952-55; Beschreibung d. Abendmahlsstreites, hrsg. v. Fritz Büsser, Zürich 1960. Lit.: Conrad Gessner, Bibliotheca universalis sive Catalogus omnium scriptorum locupletissimus, Zürich 1545; - Heinrich Pantaleon: D. Dritte u. letste Theil Teutscher Nation Warhafften Helden, Basel 1578, 330 f.; - Emil Egli, Actensammlung zur Geschichte d. Zürcher Reformation in d. Jahren 1519-1533, Zürich 1879; - Gerold Meyer v. Kronau, Eine Schweizerreise eines Gelehrten im 16. Jh. in: Jahrb. d. Schweiz. Alpenclubs 19, 1884, 417 ff.; - Ders., D. J. S.s "Keyser Heinrychs des vierdten Hertzogen zuo Francken u. am Rhyn etc. fünfftzigjärige Historia", 1556, in: Turicensia 1891, 161-163; - Alfed Stern, Einige Bemerkungen über d. sogen. Brennwald'sche Chronik, in: Jahrb. f. Schweizer Geschichte 12, 1887, 157 ff.; - Salomon Vögelin, Gilg Tschudi's Bemühungen um eine urkundliche Grundlage für d. Schweizergeschichte im Zusammenhange mit d. Forschungen Va....

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        P. Terentii Comoediae sex, tum ex Donati commentariis, tum ex optimorum, praesertim veterum, exemplarium collatione, diligentius quam unquam antehac, emendata... Aelii Donati antiquissimi & celeberrimi Gramatici... idque studio & opera Des. Erasmi Roterodami...

      Paris, Robertus Stephanus, 1541- (1542, IIII. Jan.).. 621 Seiten, 14 Bll. Mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel. Quart (24x16 cm). Ganzpergamentband der Zeit, auf 5 Bünden, über Holzdeckel, Rückenschild, gesprenkelter Schnitt.. ** Seltene Ausgabe. Schöner Druck in Quart aus der Pariser Offizin des Robert Estienne (oder latinisiert Robertus Stephanus, 1499 oder 1503 Paris - 1559 Genf). "Gesuchte Wiederholung der Stephanischen Ausgabe 1538" (Schweiger). Die Ausgabe entstand unter Mitarbeit von Aelius Donatus (* um 320 - um 380; römischer Grammatiker und Rhetoriklehrer) und Erasmus (Desiderius) von Rotterdam (um 1467 - 1536 Basel; niederländischer Theologe u. Humanist). Das Werk beinhaltet die sechs Komödien des lateinischen Dichters Terenz (195/90 - 159 v.Chr.): Andria - Eunuchius - Heautontimoroumenos - Adelphoe - Hecyra - Phormio. - BM (STC) 416; BN 184, 218/72; Adams T-333; Brunet V, 713; Graesse VII, 56; Schweiger II.2, 1059 * Schmaler Wasserrand im Bund. Einige alte Unterstreichungen. Mit Exlibris - Wappen-Kupferstich - auf dem Vorsatz: "Thomas Mansel L.d Mansel of Christ Church Oxon." Gutes, sauberes Exemplar im wohlerhaltenen, zeitgenössischen Einband. (SW: Alte Drucke - 16. Jahrhundert - Pariser Druck - Lateinische Dichtung - Humanismus)

      [Bookseller: Antiquariat Hans-Jürgen Ketz]
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        Hschn.- Karte, aus Ptolemäus, ohne Titel.

      . 1541, 25 - 32 x 30,5 (H). Karte in Trapezform ohne Titel. Rückseitig Text ( Evropae tabvla quarta continent Germaniam magnam ) mit Paginierung 4.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Lexicon Graecolatinum, qui ad summum locupletato etiam Etymologiae vocum necessariarum omnium accesserunt. 2 Teile in einem Band.

      Basel, Johann Walder. 1541. Mit breiter Titelbordüre und Druckermarke am Ende sowie einigen Holzschnitt-Initialen. Titel des 2. Teils: Farrago libellorum quos omnium maxime Graecarum literarum candidatis lectu frugiferos fore duximus. ... 4to. (ca. 31 x 21 cm). Pergament der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild, 387 (statt 388) n.n. Bll., 52 n.n. Bll.. Zweite Ausgabe. STC 367. VD 16: G 1749. Wellisch A 1.2. - Erstlingswerk des Universalgelehrten Konrad Gesner, auf Anregung des befreundeten Druckers Walder bereits im Alter von 21 Jahren verfasst. Obwohl der Name des Autors nicht genannt wird, brachte das Lexikon Gesner frühen Ruhm ein. Die schöne Cebes-Holzschnittbordüre nach Holbein (Butsch 54. Katalog Basel 1960, 371) wurde von Hans Herman geschnitten. Am Ende das Papageiensignet des Druckers Walder (Heitz-B. 163, III) mit der Inschrift "Lento pede", vom Meister des Minervasignets (Grimm 179. Koegler 444). - Es fehlt Blatt 2 mit dem Privileg und dem Vorwort von Hieronymus Curio. Nachgebunden sind 54 Blatt eines anderen zeitgenössischen Werks mit den Nummern 129 bis 182 in dreispaltigem Druck. Titel über der ersten Spalte: "Dictiones Latinae, Graecis Expositae". Komplettes Alphabet, jeweils mit dekorativen Holzschnitt-Initialen. - Pergamentbezug auf den Deckeln fleckig. Ecken etwas bestoßen, teils angeplatzt. Rückdeckel außen mit teils eingeritzter, teils gestochener Skizze (Kirchensilhouette mit Weg und zwei Bäumen). Vorsatz und Titel mit Besitzervermerken von alter Hand. Modernes Exlibris (italienisch, Jugendstil). Titel mit zwei kleinen Randrissen. Kleine Wurmspuren im vorderen Gelenk unten. Ein Blatt mit Eckabriß, kein Textverlust. Innen stellenweise etwas fleckig bzw. gebräunt. Insgesamt gutes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Dr. Wolfgang Wanzke]
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        De Latinae linguae elegantia lib. VI. De reciprocatione Sui & Suus. Eiusdem in Antonium Raudensem annotationum libellus. In Pogium Florentinum apologeticus & scenicus actus admodum fesivus ac facetus. Iodoci Badii Ascensii in sex de Latinae linguae elegantia libros & libellum de reciprocatione, postrema epitome.

      Paris, Ex officina Rob. Stephani typographii Regii, 1541, 5. Oktober.. Quart. Titelblatt mit schönem Druckersignet, 495, 109, (24) S. Eleganter, zeitgenössischer Kalbslederband auf fünf Bünde geheftet.. Der bedeutendste Philologe des Spätmittelalters als Kritiker der Jurisprudenz! Die Impulse für eine Reform der Rechtswissenschaft gingen von der französischen Reformuniversität Bourges aus. Der bedeutende Gräzist Bude erstellte die ersten philologisch ausgrichteten Kommentare zu den Digesten. Der Mailänder Jurist Andreas Alciat nahm diesen Impuls auf und begründete mit der humanistischen Jurisprudenz eine juristische Epoche, die ihre Ausrichtung auf die Antike und die klassische Philologie verstärkte. Unter den Initiatoren einer Reform innerhalb der Rechtswissenschaft befindet sich auch der größte lateinische Philologe des 15. Jahrhunderts Lorenzo Valla. Valla war ein Sprachgenie, ein gebildeter Gelehrter von höchstem Wissen, der auch zu temperamentvollen Kritiken neigte. Lorenzo Valla, in Rom geboren, entfaltete seine ganze Gelehrsamkeit in Florenz, dem Zentrum der italienischen Renaissnce. Valla hat die antike Rhetorik wiederentdeckt und er zeigte, wie wenig es den frühen Humanisten um die Rekonstruktion der antiken Welt ging. Valla entwickelte die Philologie zu bis dato nicht gekannter Präzision. Zugleich setzte er diese sowohl zur Lebenserneuerung wie als Waffe ein. So kritisierte er die Juristen vehement. Er griff sie an wegen ihres barabarischen Lateins. Er hielt ihnen vor, die Texte aufgrung ihrer mangelnden philologischen Ausbildung gar nicht richtig zu verstehen. Neben aller Kritik schöpften die Juristen auch Mut aus dem Werk von Valla. Im dritten Buch bezeugt Valla seine große Bewunderung für die Digesten und deren schöpferische Kraft: "Perlegi proxime quinquaginta Digestorum libros ex plerisque iurisconsultorum voluminibus excerptos, & relegi quum libenter, tum vero quadam cum admiratione. Primum, quod nescias utrum diligentiae an gravitas, prudentia an aequitas, scientia rerum an orationis dignitas praestet, & mariori laude digna esse videatur..."

      [Bookseller: Azo-Antiquariat]
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        Geographicae enarrationis, libri octo. Ex Bilibaldi Pirckeymheri tralatione, sed ad Graeca et prisca exemplaria a Michaele Villanovano secundo recogniti, & locis innumeris denuo castigati.

      Vienne, Trechsel f. Porta in Lyon, 1541.. 149, (99) SS. Mit Holzschnitt-Druckermarke am Titel, 50 (49 doppelblattgr.) Holzschnittkarten und zahlr. (2 ganzseit.) Textholzschnitten. Halbpergamentband des 19. Jhs. mit Rückenschildchen. Folio.. Der spanische Arzt, Humanist und Theologe Michael Servetus (eigentlich Miguel Serveto y Reves, 1511-53) hat sich durch seine Ptolemäus-Edition auch als Geograph große Anerkennung erworben. Er lebte seit 1540 in Vienne, war als Astrologe, Mathematiker und Mediziner tätig und veröffentlichte einige naturwissenschaftliche Abhandlungen. Seine theologischen Ansichten als bekennender Gegner der Trinitätslehre brachten ihn mit Katholiken wie Protestanten in Konflikt und führten schließlich zu seiner Hinrichtung und Verdammung als Ketzer; seine Schriften wurden verboten und vernichtet, weshalb sie sämtlich von großer Seltenheit sind. - Die Karten der vorliegenden Ausgabe entsprechen denjenigen der Straßburger "Geographia"-Ausgaben von 1522 und 1525. Sie wurden nach Vorlagen von Martin Waldseemüller (aus dessen Ptolemäus-Ausgabe von 1513) neu von Laurent Fries (1485-1532) bearbeitet, einem in Metz und Straßburg tätigen Arzt und Astronomen. Der Text in der Übertragung Willibald Pirckheimers, des berühmten Nürnberger Humanisten und Geographen (1470-1530), der zusammen mit Johann Hüttich die Straßburger Ptolemäus-Ausgabe von 1525 herausgegeben hatte. Den 27 traditionellen ptolemäischen Karten stehen 23 neue gegenüber, darunter drei Weltkarten, die den Erdkreis gemäß der Beschreibung des Ptolemäus ("Typus orbis descriptione Ptolemaei") und nach der Entdeckung Amerikas ("Tabula nova totius orbis" und "Tabula orbis cum descriptione ventorum"; Shirley 47-49) zeigen. Unter den "neuen" Karten sind besonders diejenigen des östlichen Asien (Indien, China und Japan) sowie von Amerika hervorzuheben, die zu den frühesten Darstellungen des neu entdeckten Kontinents gehören; weiterhin Karten u. a. von Palästina, Kleinasien, Griechenland, Italien, Deutschland, Frankreich, Spanien und Nord- und Südafrika. Von der alten ptolemäischen Folge bilden zehn Karten Europa, vier Afrika und zwölf Asien ab. Unter den schematischen Textholzschnitten ist die ganzseitige Darstellung einer Armillarsphäre nach Dürer (Meder 262) hervorzuheben. - Gelenk aufgeplatzt, Bezug an den Kanten mit Fehlstellen, stärker beschabt und bestoßen. Die Karten meist mit zahlr. Marginalien und Notizen im Bildfeld von alter Hand, stellenweise fleckig und leicht gebräunt, sonst wohlerhalten. Sehr selten. - Sanz 187. Adams P 2226. Phillips 336. Sabin 66485.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Europae Tabula prima continet insulam Albion, sive Britanniam & Hyberniam

      Vienne 1541. Holzschnitt, Blatt: 48,5 x 38,5 cm. Karte von Grossbritannien und Irland nach Martin Waldseemüller aus "Clavdii Ptholemaei Alexandrini Geographicae Enarrationis, Libri Octo", herausgegeben von Gaspar Trechsel in Vienne in Dauphin, 1541. Erstmals 1522 erschienen wurde die Karte in 3 weiteren Ausgaben vom gleichen Stock abgedruckt. Hier ohne Kopftitel. Der Rückentext in 2 Spalten mit einfacher Einfassung (rechte Seite). Kaum gebräunt, sehr leicht wasserfleckig im Rand oben. - Shirley I, 30; Karrow 28/2. Early wood-cut map of the Great Britain and Ireland. Reduced version after Martin Waldseemüller from "Clavdii Ptholemaei Alexandrini Geographicae Enarrationis, Libri Octo" published by Gaspar Trechsel in Vienne in 1541. The first edition of this map was published in 1522 and reprinted from the same plate in the next three editions. This state without the title above. Text on the back. Hardly noticeably age-toned, very light water-staining in the upper part. In general in a good condition.- Shirley I, 30; Karrow 28/2.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Claudii Ptolemaei Alexandrini Geographicae Enarrationis, Libri Octo ... Prostant Lugduni apud Hugonem a Porta. M. D. XLI

      Vienne, G. Trechsel, 1541. Folio. 149 Seiten, 1 Blatt, 48 Blätter Register. 49 doppelblattgroße Holzschnittkarten, 1 blattgroße Holzschnittkarte, zahlreiche Textholzschnitte, 2 blattgroße Holzschnitte. Kalbsledereinband. (Brauner Kalbsledereinband der Zeit, vermutlich italienisch. Mit kleinen goldgeprägten Eckfleurons, und goldgeprägtem floralem Mittelstück. Berieben, Kanten bestoßen, Rücken erneuert, Ecken restauriert, vordere Vorsätze erneuert / Contemporary brown calf gilt, most likely Italian. With small embossed gilt edges and gold embossed floral centerpiece. Rubbed, extremities worn, rebacked, corners restored, new front endpapers). 3 Teile in 1 Band.. Shirley T.PTOL 7g; Adams P 2226; Phillips 336; Sabin 66485;. - Zweite von Michael Servetus herausgegebene Ptolemaeus Geographie, gedruckt bei G. Trechsel 1541 in Vienne, Dauphine. Der vorliegende Atlas gliedert sich in drei Teile: Zum Einen der Textteil, welcher auf der Übersetzung der 1525 Ausgabe durch Wilibald Pirckheimer basiert und von Michael Servetus erstmals für die 1535 Ausgabe und ein weiteres mal für diese 1541 Ausgabe überarbeitet wurde. Der zweite Teil besteht aus 27 ptolemaeischen Karten und 23 modernen Karten. Die Karten aller vier Ausgaben wurden von denselben Holzstöcken gedruckt, welche von Laurent Fries für die Erstausgabe 1522 angefertigt wurden. Der dritte und letzte Teil besteht aus einem umfassenden Index. Eine Besonderheit der 1541 Ausgabe ist das fehlen des Rückentexts auf einigen der modernen Karten. Dies ist dem Wirken des Calvinismus geschuldet, da speziell der rückseitige Text der Heiligen Lande Karte Kontroversen hervorrief. Viele der ersten drei Ausgaben wurden verbrannt, was Servetus veranlasste auf manchen Rückentext zu verzichten. Nichtsdestotrotz wurde Servetus 1553 auf Anlass Calvins auf dem Scheiterhaufen verbrannt, obwohl der Text ursprünglich von Pirckheimer stammt. Die eindrucksvollen Holzschnittkarten wurden von Laurent Fries erschaffen und basieren auf denen der Waldseemüller Ausgabe von 1513, welche Fries entsprechen verkleinerte. Zusätzlich zu den Waldseemüller Karten fügte Fries noch drei neue Karten hinzu: Die Südost Asien Karte, eine Karte von China mit Japan und eine neue Weltkarte. Die geographischen Informationen hierzu entnahm Fries der großen Weltkarte von Waldseemüller aus dem Jahre 1507. Die Südostasien Karte und die China Karte sind die ersten jemals gedruckten Einzelkarten dieser Regionen. Besonders erwähnenswert ist die Atlantikkarte 'Tabula terrae nouae' mit der Ostküste Amerikas, Florida, der Karibik, Mittel- und Südamerika bis Brasilien. Die sogenannte Admiral's Map nimmt Bezug auf die Entdeckungen und Reisen des Christoph Kolumbus. Rückseitig beklagt Servetus die Namesgebung Amerikas mit den Worten - 'Toto itaque quod aiunt abberrant coelo qui hanc continentem Americam nuncupari contendunt, cum Americus multo post Columbum eandem terram adieret, nee cum Hispanis ille, sed cum Portugallensibus, ut suas merces commutaret, eo se contulit' - und beschwert sich hier, dass die Ehre eigentlich Christoph Kolumbus und nicht Amerigo Vespucci zusteht. Eine weitere Besonderheit stellt die neue Weltkarte 'Tabula Orbis cum Descriptione Ventorum' von Fries da. Erstmals wird hier der Namen 'America' auf einer Karte eines Ptolemäus Atlases erwähnt. Unter den Holzschnitt Illustrationen im Text ragt die ganzseitige 'Armillarsphäre mit dem bewohnten Erdkreis' von Albrecht Dürer (Meder 262) hervor. 'Die im 6. Kapitel des 7. Buches wiedergegebene Armillarsphäre ragt an Präzision der Darstellung heraus... Sie zeigt wie die humanistischen Kosmographen beim Studium des Ptolemäus konsequent auf eine Vervollkommung der kugelförmigen Projektion der Erde hingeleitet wurden. Sie erweist sich so als nachträgliche Rechtfertigung der Dürer-Stabius-Weltkarte.' (Schoch 275). Die Urheberschaft Dürers steht bei diesem Blatte unzweifelhaft fest, da Johann Tscherte, der kaiserliche Baumeister in Wien, diese Armillarsphäre in zwei Briefen an Pirkheimer als von unserem gemeinsamen Freunde Albrecht Dürer gezeichnet anführt. (Thausing, Dürer II S. 223). - Stellenweise etwas gebräunt und fleckig, vereinzelt leichte Feutigkeitsspuren im äußersten Rand. Titel fingerfleckig und mit kleinen Randläsuren. Titel mit Besitzervermerk des 16. und 17. Jahrhunderts. Gerardus Alectorius, 1586, Scholaster an der Stiftskirche in Bonn und kurkölnischer Registrator, sowie Haymonis Knippinck und Johannis Wendelini 1630. Alle Karten in schönen, klaren Abdrucken. Insgesamt sehr gutes, sauberes, vollständiges und sehr breitrandiges Exemplar. Selbst die überbreite Dürer Armillarsphäre ist nicht wie üblich angeschnitten. - Second edition of Michael Servetus' Ptolemy edition, published by G. Trechsel 1541 in Vienne, Dauphine. This atlas is divided into three parts: First, the text comprising the new Latin translation by the humanist Wilibald Pirckheimer of the 1525 edition, which has been edited by Michael Servetus, for the first time for 1535 edition and the second time for this 1541 edition. The second part consists of 27 Ptolemaic and 23 modern maps. The maps of all four issues were printed from the same wooden blocks which were made for the first edition by Laurent Fries in 1522. The third and final part consists of a comprehensive index. A special feature of the 1541 edition is the missing text on verso of some modern maps. This is due to the action of Calvinism, especially since the text on verso of the Holy Land map provoked controversy. Many of the first three editions were burned, which led Servetus to abdicate on some text on verso. Nevertheless, Servetus was burnt at the stake in 1553, condemned by Calvin for his doctrinal heresies, although the text is originally from Pirckheimer. The impressive woodcut maps were created by Laurent Fries in most cases simply producing a reduction of the equivalent map from the 1513 edition of Waldseemüller's Geographie Opus Novissima, printed by Johann Schott. Fries also prepare three new maps for the Geographie: A map of South-East Asia and the East Indies, one of China with Japan and a new World map. The geography of these derives from Waldseemüller's world map of 1507. The Southeast Asia map and the map of China with Japan, are the first ever printed individual maps of these regions. Particularly noteworthy is the Atlantic Map 'Tabula terrae nouae' with the US East Coast, Florida, the Caribbean, Central and South America down to Brazil. The so-called Admiral's Map refers to the discoveries and voyages of Christopher Columbus. Servetus has appended a few remarkable words concerning the absurdity of putting the claims of Americus in precedence to those of the real discoverer. He concludes his account of the discovery of America by Columbus on verso of the Admiral map with these words: - 'Toto itaque quod aiunt abberrant coelo qui hanc continentem Americam nuncupari contendunt, cum Americus multo post Columbum eandem terram adieret, nee cum Hispanis ille, sed cum Portugallensibus, ut suas merces commutaret, eo se contulit.' Another distinctive feature is the new world map of Fries 'Orbis Tabula cum Descriptione Ventorum'. For the first time, the name 'America' has been mentioned on a map of a Ptolemy atlas. Among the woodcut illustrations in the text, the full-page 'armillary sphere with the inhabited earth' by Albrecht Dürer (Meder 262) stands out. 'In the 6th chapter of the 7th book reproduced armillary sphere stands out for precision of representation... It shows how the humanistic cosmographers have been consistently put forward during the study of Ptolemy to the perfection of spherical projection of the earth. It retrospective proves the justification of the Dürer-Stabius world map.' (Schoch 275). The authorship of Dürer is unquestionably solid at this sheet, since Johann Tscherte, the imperial architect in Vienna, has mentioned this armillary sphere in two letters to Pirkheimer as drawn by our mutual friend Albrecht Dürer. (Thausing, Dürer II p. 223). - Partly slightly browned and stained, minor staining in upper magin on some leaves. Title page somewhat dust soiled and with small marginal defects. Title page marked with the ownership marks of the 16th and 17th Century. Gerardus Alectorius, 1586, head at the collegiate church in Bonn and registrar in Cologne; Haymonis Knippinck and Johannis Wendelini 1630. All maps in beautiful, clear imprints. Overall a very good, complete copy with very wide margins. Even Dürer's armillary sphere is not cut, which usually is cropped.

      [Bookseller: Götzfried Antique Maps]
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        'EVROPAE TABVLA nona continet Iaziges Metanastas, Daciam, Mysiam Svper-riorem, Mysiam inferiorem, Thraciam Chersonesum. (= Rückentexttitel)':.

      . Holzschnitt aus Clavdii Ptolemaei Alexandrini Geographicae Enarrationis, ... b. Gaspar Trechsel in Vienne (Isere), 1541, 29,5 x 49 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). The A.E. Nordenskiöld Collection in the Helsinki University Library. Vol. 2, S. 169 ff. - Zeigt Südosteuopa mit Ungarn, Siebenbürgen, Rumänien, Serbien, Bulgarien, Moldawien und Dalmatien. - Die Karte ohne Kartentitel; rückseitig rechts lateinischer Text mit genannter Titelkopfleiste "'EVROPAE TA BVLA ....". - Seltene frühe Holzschnittkarte der Region von Laurentius Frisius (Fries) aus der sogenannten 'Lugduni-Viennae edition' von Michael Villanovus (Servetus), gedruckt bei Gaspar Trechsel in Vienne (Isere).

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Tabula Italiae.

      Henri Petri, Basilea, 1541 ? 1545. Realizzata a cura di B. Pirckheimer, Tip. H. Petrum. Incisione su legno, cm 32 x 39 circa (il foglio poiché non è visibile la battuta della lastra). Tavola tolemaica in posizione trapezoidale, inserita nella ?Geographia? di Tolomeo e ripresa nell'edizione dello stesso Munster e in alcune edizioni della ?Geographia? di Strabone. Titolo in alto, al centro, extramargine, ?Tabula Italiae?, ai lati del titolo le numerazioni delle pagine, la 278 e la 279; al verso ?Tabula Italiam et Corsicam complectens, libro Quinto e Sexto Strab. Inseruiens? e la numerazione della pagina, la 277; margine graduato su tutto il perimetro, senza scale grafiche e senza reticolato. Questa carta fu stampata nel 1541, 1542 e 1545; nel 1552 con titolo esterno ?Italia et Corsica, sexta Europae tabula?; nel 1552 e nel 1571 (tavola n. 7 della ?Geographia? di Strabone, col titolo esterno ?Italie et Corsica, sexta Europae tabula?; tutte le edizioni furono realizzate a Basilea. Al centro della parte più bassa del foglio un riquadro con un elenco relativo ai ?Populi et Civitates Italiae? e, più sulla sinistra, un più piccolo rettangolo in verticale elenca i ?Reliqui Italiae Pop.?. L'orografia della tavola è rappresentata da coni di talpa (spesso a doppia sommità e con il tratteggio a sinistra), l'idrografia con una doppia riga a decorso arbitrario, la superficie dei laghi è tratteggiata, i centri sono indicati con casette, vi sono alcuni limiti territoriali. Molti sono gli errori relativi al territorio: fra le Alpi son ricordate soltanto le Alpi Graie; il sistema alpino arretra verso Nord nella zona gardesana, con un evidente allargamento della pianura padana rispetto a tutte le precedenti edizioni tolemaiche della carta italiana; manca il lago Pennino; il Padus fl. scorre a nord di Milano, nasce da un lago anonimo e ha foce bifida; il Benacus risulta spostato rispetto al suo orientamento da Brescia; il corso del Doria fl. è collocato erroneamente; mancano quasi del tutto la penisola istriana e il Gargano; ovunque i centri urbani sono erroneamente collocati. In questo senso la carta può oggettivamente segnare un regresso sulle precedenti in quanto a contenuto. Foglio dall'impressione un po' stanca ma a pieni margini, buono stato di conservazione.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Botteghina D'arte G]
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        M. FABII QUINTILIANI ORATORIARUM INSTITUTIONUM LIB. XII. Castigati ad fidem optimorum exemplarium, insignitaque lectionis distinctione, & additis in marginem adnotationibus percommode illustrati. Followed by M. FABII QUINTILIANI DECLAMATORIS

      Paris, apud Simonem Colinaeum, 1541.. ELOQUENTISSIMI DECLAMATIONES DILIGENTER RECOGNITAE. 1541-1542. 2 works in 1 volume, each with title page, both published by Simon de Colines, Latin text, 8vo, approximately 240 x 160 mm, 9¼ x 6¼ inches, large pictorial printer's device on title pages, a few decorated initials, leaves: (4), 250; 84, numbers 45, 46, 93 and 94 omitted from the foliation of the first part, text and register are continuous, collated and guaranteed complete, bound in 19th century half leather over marbled sides, gilt rules and lettering to spine. Handsomely rebound in full panel calf, maroon morocco label with gilt lettering and rules between raised bands to spine, Part I: title page dusty and lightly browned, name in top and bottom margins, another below title erased leaving tiny hole, tiny nick to lower edge, in about 50 places there is some highlighting of 2 or 3 lines of text in pale brown pencil or water colour, a couple of small corrections to text, original still legible, a few lines crossed through once but still legible, 6 neat early marginal notes, 1 erased, small ink smudge to 1 page with loss of 2 words, a little light browning to some pages; Part II, 1 small ink stain to text, still legible, 1 underlining, last 4 leaves slightly browned, otherwise clean. Text block tight and firm. A good copy. The first work is an early edition of Quintilian's famous treatise on the art of rhetoric. The second work in the volume was for many years attributed to Quintilian but is now recognised as spurious. Brunet, IV, 1025. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE. FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        In hoc Volumine De Alchemia continentur haec

      16 fine woodcuts (including several repeats) in the text. 10 p.l., 373, [2] pp., one leaf of errata. Small 4to, cont. vellum wrapper using a 13th or 14th-century manuscript (head of spine a little worn). Nuremberg: J. Petri, 1541. First edition of this extremely important and early collection of alchemical writings. The identity of Geber with the eighth-century alchemist Jabir ibn Hayyan is still a matter of dispute. "Even on the slender basis of our present knowledge, Jabir appears already as a very great personality, one of the greatest in mediaeval science."-Sarton, I, p. 532. Certainly, De Alchimia and the other works of the Geber corpus were of the greatest influence on Western chemistry, and "whether they be translations or elaborations, they represent the amount of Arabic chemical knowledge made available to Latin reading people toward the end of the thirteenth century...they represent the best Latin knowledge on chemistry in that period."-Sarton, II, p. 1044. The present collection contains four treatises by Geber/Jabir ibn Hayyan: 1. Summa perfectionis. 2. Liber de investigatione perfectionis (the earliest description of the preparation of nitric acid and aqua regia). 3. Liber de inventione veritatis sive perfectionis. 4. Liber fornacum (a practical text on chemical operations). "We find in them remarkably sound views on methods of chemical research; a theory on the geologic formation of metals; the so-called sulphur-mercury theory of metals (the six metals differ essentially because of different proportions of sulphur and mercury in them); preparation of various substances (e.g., basic lead carbonate; arsenic and antimony from their sulphides). Jabir deals also with various applications, e.g., refinement of metals, preparation of steel, dyeing of cloth and leather, varnishes to water-proof cloth and protect iron, use of manganese dioxide in glass-making, use of iron pyrites for writing in gold, distillation of vinegar to concentrate acetic acid. He observed the imponderability of magnetic force."-Sarton, I, p. 532. This collection also contains the following texts of which at least four are printed for the first time: 5. Roger Bacon's Speculum Alchemiae. 6. Richard of Wendover's Correctorium Alchemiae. 7. Rosarius minor, de Alchemia by an unknown author. 8. Khalid ibn Yazid's Liber Secretorum Alchemiae. 9. Hermes Trismegistus' Tabula Smaragdina. 10. Hortolanus' commentary on the Tabula Smaragdina.A contemporary note in a copy of the 1545 reprint offered for sale by E.P. Goldschimdt (Cat. 165, item 19) stated that the manuscript used by the printer Petri for this edition came from the library of Conrad Gesner. The fine woodcuts, in the manner of Wechtlin, are highly interesting as they show furnaces, distilling apparatus, and other laboratory equipment used at the beginning of the 16th century. Fine copy and quite rare on the market. ❧ D.S.B., VII, p. 42-His "importance for the history not only of alchemy but also of science in general, and for the intellectual history of Islam, has by no means been sufficiently examined"-(& see the full article for more on his individual writings). Duveen, p. 11-"one of the most valuable early collections of texts." Ferguson, I, p. 301-(not in Young collection). Darmstaedter used this edition to prepare his Die Alchemie des Geber (1922). .

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        UNTITLED MAP OF TURKEY.

      Geographia. 1522-1541 - Original woodcut. Later colouring. Size: 452 × 298 mm. (18 × 11½ inches) In fine condition but with an earlier repair approximately 5.5 x 4.5 cms to the right-hand margin not affecting the image A beautiful map with bold mountains. This edition of Ptolemy, which was reduced in size with Latin text, was first compiled by Laurent Fries and published by Johannes Gruninger with further editions by W. Pirkheimer, Regiomontanus and Michael Servetus. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Peter Harrington. ABA member]
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        Lexicon Juris Civilis, Ex Variis Probatorum Authorum Commentariis Congestum

      Lugdani [i.e. Lyon]: Apud Sebtastianum Gryphium, 1541. First Edition. Folio. [3], cols. 14-740, [3ff]. Signatures: a-z8, A-H8. Contemporary blind-ruled sheep, with some wear and loss to surfaces. Slight loss and splitting to joints at base of spine. Dampstaining, some soiling and occasional worming to text - mostly marginal, but causing loss to the odd letter. Adam Bothwell, Bishop of Orkney's copy, with his ink inscription 'Adamus Episcopi orchadey' to title page. Later in the library of the Grahams, inscribed as such to title, with the eighteenth-century shelfmark of B.29, and with the nineteenth-century armorial bookplate of Robert Graham to FEP. Undoubtedly the copy of Adam, Bishop of Orkney (1529-1583), Reformed clergyman and civil servant who married Mary Queen of Scots to James Hepburn according to the reformed rite on 15th May 1567, and, following the former's abdication, annointed her son James as King of Scotland just two over two months later on 29th July. It bears his distinctive ink inscription to title and is entirely in keeping with the wide ranging judicial portion of his library, this most successful work of Alsatian humanist and jurist Jakob Speigel (1483-1547) is nevertheless not included in the inventory of his books contained within The Warrender Papers (London, 1932. Vol II). Not in Adams

      [Bookseller: Antiquates]
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        Loor De Virtudes Nuevamente impresso: Añadido y Emendad0. Compuesto Por El Maestro Alonso De Çamora: Regente En La Universidad De Alcalá.

      Joana Millán Viuda De Pedro Harduym, Zaragoza 1541 - En caractéres góticos. 68 hojas, la última con un grabado. Palau.379028. Pro-Libris (1949). Nuestro ejemplar con una restauración perfecta y encuadernado por Brugalla a plena piel, lomera con nervios, cantos fileteados, guardas enmarcadas en piel decorada y cortes dorados. =Único ejemplar que se conserva de esta edición. =Loor de Virtudes (1524) de Alfonso de Zamora, una obra de sentencias bíblicas en verso. Alonso de Zamora emplea distintos procedimientos para insertar refranes, pues hallamos refranes aludidos, alterados, truncados, diluidos y parafraseados. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: BALAGUÉ LLIBRERÍA ANTIQUARIA]
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        In octo libros Topicorum, vel de locis fideque argumentorum Aristotelis Commentatio lucidissima, nuper diligenti studio in lucem edita. Guilelmo Dorotheo veneto interprete + Annotationes in librum Elenchorum, id est de apparentibus redarguendi argumentis Aristotelis, nuper diligenti cura in latinum conversae. Guilelmo Dorotheo veneto interprete

      Venezia, G. Scoto, 1541. 1541 Due voll. in folio legati in uno, c. 103, cb; c. 42. Prima edizione della traduzione latina di G. Dorotheus. Il volume riunisce due fra le più importanti opere di questo filosofo del II-III secolo d.C. il quale, pur proponendosi soltanto di interpretare il pensiero di Aristotele, assunse una posizione originale divenendo il capostipite di quella corrente (l'alessandrismo, appunto) che si opporrà, nel Rinascimento, al tomismo e all'averroismo e che annovererà fra i suoi seguaci Pietro Pomponazzi ed altri. Piccolo restauro all'angolo inferiore delle prime carte. Un alone marginale su alcune carte. Ampi margini. Legatura in pergamena coeva riadattata. (Adams, A 666 e 674).

      [Bookseller: Studio Bibliografico Marisa Meroni]
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        Comoediae sex, tum ex Donati commentariis, tum ex optimorum, praesertim veterum, exemplarium collatione, diligentius quam unquam antehac, emendatae. Aelii Donati? commentarii?; Calpurnii? interpretatio?; Indicata sunt diligentius carminum genera?studio & opera Des. Erasmi Roterodami?

      Parigi, Ex officina Roberti Stephani, 1541 (4 gennaio 1542 al colofon). 1541 In 4° grande, p. 621(29). Vignetta al frontespizio. Bellissima edizione in ottimo esemplare, anche se mancante della carta bianca finale. Edizione molto stimata da Montaigne che ne possedeva un esemplare. Legatura in mezza pergamena col dorso rifatto in epoca recente. Tagli rossi. (Adams, T 333).

      [Bookseller: Studio Bibliografico Marisa Meroni]
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        In octo libros Topicorum, vel de locis fideque argumentorum Aristotelis Commentatio lucidissima, nuper diligenti studio in lucem edita. Guilelmo Dorotheo veneto interprete + Annotationes in librum Elenchorum, id est de apparentibus redarguendi argumentis Aristotelis, nuper diligenti cura in latinum conversae. Guilelmo Dorotheo veneto interprete

      Venezia, G. Scoto, 1541. 1541 Due voll. in folio legati in uno, c. 103, cb; c. 42. Prima edizione della traduzione latina di G. Dorotheus. Il volume riunisce due fra le più importanti opere di questo filosofo del II-III secolo d.C. il quale, pur proponendosi soltanto di interpretare il pensiero di Aristotele, assunse una posizione originale divenendo il capostipite di quella corrente (l'alessandrismo, appunto) che si opporrà, nel Rinascimento, al tomismo e all'averroismo e che annovererà fra i suoi seguaci Pietro Pomponazzi ed altri. Piccolo restauro all'angolo inferiore delle prime carte. Un alone marginale su alcune carte. Ampi margini. Legatura in pergamena coeva riadattata. (Adams, A 666 e 674).

      [Bookseller: Studio Bibliografico Marisa Meroni]
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        India Orientalis

      This finely detailed map "India Orientalis" measures 10 3/4" x 14 1/4" and is in excellent condition with evidence of verso page text from being bound and red dye line on the left edge.Depicting Southeast Asia, this map highlights numerous regions throughout Asia during the 17th century, including Indostan, the archaism term for South Asia, and the Indonesian islands of Sumatra, Borneo and part of New Guinea. Japan and China are illustrated to the north of the Philippine Islands that dot the Oriental Ocean.This map also illustrates the western coast of North America and the fabled Quivira, a region first noted in 1541 by the Spanish conquistador Francisco Vazquez de Coronado. Quad's India Orientalis is a replication of Ortelius' from the atlas Theatrum Orbis Terrarum. Matthaus Quad (1557-1613) was a was a German cartographer and engraver living in Cologne who worked in partnership with Johannes Bussemacher, a printer, to publish "Fasciculus Geographicus", a world atlas.

      [Bookseller: Arader Galleries]
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        Singularia plurimorum doctorum, utilissima ac admodum necessaria. Singularia ab Ludovico Romano, Mateo Matesilano, Francesco Cremense, Giovanni Battista de Castelliono, Antonio Corseti, Pedro Gerardo de Pietra Santa, Guillermo de Ludo, Amanello Claraquense & Pablo de Castro. Recognovit collocupletavitque inter utriusque Juris Peritos vir primarie note Joannes Thierri

      Sin datos de lugar de edición, ni impresor, pero: Lyon, Jacobum Giuncti et Benedictus Bonnym , 1541 [en portada:] 1542. 8vo.; 12 hojas, incluída portada orlada, a dos tintas, y 240 folios. Impresión gótica a doble columna. Ejemplar falto de colofón y ligeramente corto de margen superior, sin pérdida de texto. Pequeño agujero en portada con pérdida de alguna palabra. Encuadernación moderna en media tela.

      [Bookseller: Hesperia Libros]
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        Processus und Practica der Gerichtsleuffte, nach Sechsischem gebrauch, aus Bepstlichen, Keiserlichen und Sechsischen Rechten, etwan durch D. Chilianum König zusamen gezogen, jtzundt fleissig corrigiert, und mit viel nützlichen additionen gebessert. Sampt dem Bawme der Mageschafft, und wie man Erbe nimpt nach gebrauch Sechsischer Rechte, mit den Regeln successionis D. Thammonis von Boxdorff (Tammo von Bocksdorf)

      Leipzig, Wolrab 1541. (3), 160, (29) Blatt mit Holzschnitt-Titeleinfassung von Lucas Cranach d. Ä., 1 ganzseitigen Wappenholzschnitt auf Titelrückseite, 1 ganzseitigen Holzschnitt, 1 doppelblattgroßen Ausfaltblatt und Druckermarke am Schluß. Blindgepr. Schweinsleder-Band der Zeit über Holzdeckeln mit 2 Messingschließen - VD16 K 1846 - Schottenl. Bibl. 33392 b - Hollstein, German VI, 166, 26 - Dodgson II, 352, 6 - Gegenüber der Erstausgabe erweitert um den Anhang von Boxdorff: "Von dem Baume der angebornen Mageschafft". Diesem ist ein doppelseitiges Ausfaltblatt beigegeben mit "Unterricht, wie man der jenigen verlassen Güter und Erbe, so one Testament sterben, iren Nehestgesipten teilen sol". König hatte dieses ausführliche Werk "auff beger und ansuchen eines Erbarn Raths zu Zwickau" (Vorrede) verfaßt. "... man darf vermuten, daß es längst handschriftlich verbreitet war, als es endlich nach des Verfassers Tode gedruckt wurde. Er hatte bei seinen Lebzeiten des größte Ansehen genossen, und sein Werk übte einen so entscheidenden Einfluß aus, daß er als 'Führer der sächsischen Praxis' bezeichnet zu werden pflegt" (Stintzing-Landsberg I, 561). Die Titeleinfassung zeigt den knieenden König David in der Landschaft, Gnadenstuhl und Engel. Im ganzen gut erhaltenes Exemplar mit Griffregistern; Einband mit Schabspuren, erste 8 Blatt Feuchtigkeitsrand am Schnitt, Name auf Vorsatz, Titel rechte untere Ecke 3 x 3,5 cm im weißen Rand ergänzt; Blatt 17-21 und Ausfaltblatt Einrisse unterlegt; Blatt 20 Vorderseite Zeile 1-17 und Rückseite Zeile 1-7 teilweise in Faksimile; entnommener Beiband (ca. 1 cm) durch farblich passendes Papier ersetzt. -

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Tabula Nova Partis Africae

      Vienna:. 1541.. The second map to show just southern Africa; it is based on the Waldseemuller modern map of southern Africa, and derived from Ptolemy. Decoratively illustrated with African kings, serpents, an elephant and a christian soldier riding a sea monster towards Madagascar. Three large rivers arise from a mountain range, labeled 'Fontes Nili' (source of the Nile), other mountain ranges, and coastal towns named in Latin or Portuguese. With the figure of the King of Portugal riding a sea monster towards Madagascar. Wood block map with early hand color. Blank on the verso, with the number 39 at the lower right corner. Image size: 16 7/8 x 13". Paper size: 21 1/4 x 15". Strengthened on the verso, very faint browning at middle of center fold, otherwise very good. Betz, p. 55-56. Tooley, "Map Collectors' Circle, No. 30 Printed Maps of the Continent of Africa Part II", p. 61-62. Karrow, "Mapmakers of the Sixteenth Century".

      [Bookseller: Antipodean Books, Maps & Prints]
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        Von den worten Christi, Matthej. XIII. Lasset es beides mit einander auffwachssen, bis zu der Erndte. Durch Johan. Span

      Wittenberg, Rhau 1541. 20 cm. (40) Seiten mit Holzschnitt-Titelbordüre von Lucas Cranach d. Ä.; Festeinband, Pappband um 1900 mit Kleisterpapier bezogen - VD16 S 8080 - Knaake III, 990 - Pegg 3703 - Luther, Titeleinf. 31 - Erstausgabe. Kampfschrift gegen das Papsttum, gewidmet Michael Meienburg, Syndikus und später Bürgermeister von Nordhausen. Die am 5. Sonntag nach Epiphanias gehaltene Predigt beantwortet zwei Fragen: "Ob der Bapst mit seiner falschen Lere und Verfürung jnn der Christlichen Kirchen zu dulden sey?" und "Ob man die Menschen zum Glauben zwingen möge?" Die Titelbordüre zeigt im unteren Teil Simson im Kampf mit dem Löwen. Sie war von Dodgson (II, 343, 13) Lucas Cranach d. J. zugewiesen, von Zimmermann (Bibelillustr. S. 85) jedoch wieder Lucas Cranach d. Ä. zugeordnet worden. Stellenweise leicht gebräunt -

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Hec sunt Statuta Comunis Alme Civitatis Vercellarum. impressum Vercellis, per Joannem Mariam de Peliparis de Pallestro, 1541 XXIII mensis Junij..

      Palestro, Joannem Mariam de Peliparis, 1541. 1541 In-folio (290x200mm), ff. (10) [su 16], CCXXVIII, legatura ottocentesca m. pergamena con titolo manoscritto al dorso. Frontespizio con titolo e stemma di Vercelli entro elegante bordura xilografica figurata su fondo nero di scuola lombarda. Carattere gotico. Diffusi aloni, restauri al frontespizio. Antiche firme di possesso al frontespizio, in parte cassate. Glosse marginali di mano cinquecentesca a numerose pp. Discreto esemplare. Prima edizione, assai rara e splendidamente impressa. Mancano le 6 cc. dopo il frontespizio, contenenti una parte della Rubrica; il testo degli Statuti è completo. L'iniziativa di stampare gli statuti vercellesi fu assunta, informa la Bersano Begey, da Paolo Alciati, giudice di Pinerolo, che si offerse di anticipare le spese tipografiche dietro garanzia del Comune. Fontana, III, 314. Manzoni, I, 541. Sander, 7452. Bersano Begey / Dondi, III, 1546. STC Italian, p. 719. Carbonelli, Bibliographia medica pedemontana, 332-333. De Gregory, Istoria della vercellese letteratura, II, 258. Faccio, 36, Gorini, I, 30.

      [Bookseller: Biggio Giuseppina]
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        Lucrezia

      Bulino, 1541, datato e monogrammato in lastra in basso al centro. Ottima prova, impressa su carta vergata coeva priva di filigrana, rifilata al rame, in buono stato di conservazione. Tracce di antico ritocco ad inchiostro. Engraving, 1541, signed and dated at lower center. A fine impression on contemporary paper, trimmed to the platemark, in good condition. Showing old ink touches. Bartsch 16 130 205

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Columella Lucio Giunio Moderato. De re rustica libri XII. Pagg. 491, (21). (insieme a:) Palladio Rutilio Tauro Eemiliano. De re rustica libri XIV. Pagg. 184, (8). (insieme a:) Catone Marco e Varrone M. Terenzio. De re rustica libri. Lione, Grifio, 1541. Pagg. (16), 214, (18). (insieme a:) (Merula) Georgius Alexandrinus (1430-1494). Enarrationes vocum priscarum in Libris de re rustica (insieme a:) Beroaldo Fili

      Grifio 1541-42 6 opere in un tomo in 8° (mm 170x105). Piena pergamena secentesca con tassello cartaceo recante titolo manoscritto. Marca editoriale silografica al frontespizio e alla carta finale di ogni trattato.Bella raccolta di quattro testi antichi e di tre autorevoli commenti umanistici. Con la locuzione "De re rustica" si indica un vero e proprio genere letterario della letteratura latina. L'elogio della vita di campagna come esempio delle antiche virtù, la possibilità di vivere con agio grazie alla corretta amministrazione dei propri possedimenti agricoli e la necessità morale di fornire il sostentamento per la città di Roma, confluiscono a formare questi antichi manuali di agronomia. Il processo di concentrazione terriera nelle mani di pochi privilegiati, generando la fine della piccola proprietà contadina, creò un terreno fertile per tale produzione letteraria, indirizzata al ricco proprietario che vive in città e affida la gestione della villa di campagna (l'azienda agricola) a un fattore, di condizione servile, riservandosi di ispezionarla personalmente di tanto in tanto. E' proprio in questo contesto storico che nascono i trattati di Catone (234-149 a.C.), Varrone (116-27 a.C.), Columella (4-10 d.C.) e Palladio (IV secolo d.C.). Interessanti anche i commenti dei tre umanisti, per il loro aspetto filologico in Merula e Vettori e per quello più pratico in Beroaldo, che annotò gli antichi trattati di agronomia per l'utilità effettiva degli agricoltori suoi contemporanei.Buon esemplare, con minime mende alla legatura. Piccolo lavoro di tarlo al margine interno bianco delle prime carte.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        [[[]][[[]][[[]][]][]][[[]][[[]][[[]][]][]][[[]][[[]][[[]][]][]][[[]][]][]][[[]][]][]]CENSURATO[[[]][[[]][[[]][]][]][[[]][]][]][[[]][]][]]. DE MAGISTRATIBUS ATHENENSIUM LIBER..., ad Gulielmum Poyetum totius Galliae cancellarium, Gulielmo Postello Barentonio, mathematum professore regio, authore [[[]][[[]][[[]][]][]][[[]][[[]][[[]][]][]][[[]][[[]][[[]][]][]][[[]][]][]][[[]][]][]]marca tipograf. incisa[[[]][[[]][[[]][]][]][[[]][]][]][[[]][]][]], Venetiis, MD.XLI. // [[[]][[[]][[[]][]][]][[[]][[[]][[[]][]][]][[[]][[[]][[[]][]][]][[[]][]][]][[[]][]][]]Coloph.:[[[]][[[]][[[]][]][]][[[]][]][]][[[]][]][]] Venetijs per Ioan. Ant. Petrum de Nicolinis de Sabio. MD.XLI.

      Nicolini da Sabbio, Giovanni Antonio Nicolini da Sabbio, Pietro 1541 RARA RISTAMPA VENEZIANA DELLA PRIMA EDIZ. originale uscita a Parigi lo stesso anno presso Michel Vascosan et Galiot du Pré. Si tratta di un ESEMPLARE CENSURATO, dal quale volutamente è stato cancellato il nome dell''''''''autore dal frontespizio e strappata la sua prefazione. Guillaume Postel (1510-1581), umanista, orientalista e mistico francese, dal 1538 fu professore reale al Collegio di Francia di lingua ebraica ed araba, che perfezionò nel corso di una missione ufficiale in Turchia al seguito dell''''''''ambasciatore francese Jean de la Forêt, ma nel 1542 dovette rifugiarsi in Svizzera per aver difeso pubblicamente il suo protettore, il Cancelliere di Francia Guillaume Poyet (ca. 1473-1548), dedicatario dell''''''''opera, caduto in disgrazia ed arrestato. Primo traduttore in latino di testi cabalistici ebraici come lo Zohar e il Sefer Yetzirah, e autore della Restitutio rerum omnium conditarum, opera millenaristica, Postel fu per questo espulso dalla Compagnia di Gesù e posto sotto inchiesta dall''''''''Inquisizione: dopo un periodo di prigionia, fu costretto a risiedere, in domicilio coatto, a Saint-Martin-des-Champs a Parigi, dove morì nel 1581. Nell''''''''INDEX LIBRORUM PROHIBITORUM del 1559 viene condannata la sua intera produzione. Brunet, IV 839; Graesse, V 424. Una menda al frontespizio occulta il nome dell''''''''autore, mancano le prime 3 carte che corrispondono alle 6 pp. della Nuncupatoria, della quale resta solo mezza pag. a carta 4 sbarrata a penna. Bella marca tipograf. in legno al front. raffigurante un cavolo con un serpente attorcigliato al gambo e in basso la scritta "brasica" (cfr. Edit-16, K278-Z226); visibili le lettere guida per la mancata stampa dei capilettera xilograf. Fresco e pulito, carattere corsivo e greco

      [Bookseller: Studio Bibliografico Antenore Srl]
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        Il Petrarca con l'espositione d'Alessandro Vellutello e con più utili cose in diversi luoghi di quella novissimamente da lui aggiunte et ristampate.

      Giovann'Antonio Nicolini da Sabio 1541 In 8°163x110. Carte non num. 12 , carte 302 numerate. Frontespizio in capitali impostato in modo epigrafico. Cartone rustico moderno.Stimata e non comune edizione dell'opera di Petrarca con il raro commento del Vellutello. Contiene canzoni sonetti e Trionfi. Buon esemplare che presenta qualche alone, una lieve mancanza al margine esterno (senza perdita di testo) della seconda carta n.n.. e qualche piccolo restauro al frontespizio, dove si legge la "T.7" in matita rossa di vecchia mano. Non riscontrato nelle consuete bibliografie. In British Library.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        In octo libros aphorismorum Hippocratis & Galeni commentaria & annotationes.

      Klein-Folio. 4 n.n. Bl., 1145 S., 1 w. Bl., 74 n.n. Bl. Mit gestochener Druckermarke auf dem Titel und dem letzten Blatt und 2 kleinen Holzschnitten im Text. Halbpergamentband der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild. IA 123, 782. - Adams B 2698. - Durling 690. - Erste und einzige Ausgabe. Umfangreicher Kommentar hauptsächlich zu Hippokrates und Galen. Beinhaltet auch Leocenos lateinische Übersetzung der Aphorismen von Hippokrates sowie Galens Übersetzung. Brasavola (1500-1555) war Arzt mehrerer Päpste und dreier französischer Könige. Er stammte aus Ferrara. Durch seine Kenntnisse der griechischen Texte führte er etliche in Vergessenheit geratene Pflanzen wieder in die Heilpraxis ein. - Papier leicht gebräunt. Vereinzelt leicht stockfleckig. Einbandbezug am Rücken über einem Bund angeplatzt. Oberes Kapital alt restauriert. - Sehr selten.

      [Bookseller: Daniel Thierstein Buchantiquariat]
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        DIALOGI PIACEVOLI.

      In-24 gr. (mm. 147x92), mz. pergam. antica con ang., tit. impresso su doppio tassello al dorso, CXLIII cc.num., 1 c.b., marca tipograf. al frontesp., ornato da eleganti grandi capilettera figur. in silografia; testo in corsivo. "Seconda edizione" Cfr. Bongi,I,29: ?Se ne trovano copie in cui il primo quaderno manca (8 cc.nn.) contenenti il frontespizio istoriato, la dedica originale a mons. Leone Orsino e la tavola.. Riproduce l?originale del 1539?. Per una ?storia? di Nicolò Franco da Benevento, cfr. Bongi pp. 10-22. Il ns. esempl. e? privo delle 8 cc.nn. iniziali. Fresco e ben conservato.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi]
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        Vicentia amplissima Marchiae Tarvisinae Civit.

      Dal "Civitates Orbis Terrarum", veduta a volo d'uccello della citt?, con resa planimetrica e prospettica. Incisione in rame, colore d'epoca, cm 36,8 x 44,2 (alla lastra); titolo in bs. a ds., entro semplice riquadro; in alto a sn., entro e fuori riquadro, 93 rimandi; testo gotico al verso. George Braun (1541 - 1622), chierico di Colonia, ? stato il principale curatore del "Civitates Orbis Terrarum", per la prima volta pubblicato a Colonia nel 1572, poi edito ad Anversa e a Colonia fino al 1618, anno in cui apparve il sesto e ultimo volume. Queste le principali edizioni: 1572, vol. I; 1575, vol. II; 1581 vol. III; 1588 ca. vol. IV; 1598 ca. vol. V; 1618 vol. VI. Questi volumi vennero pubblicati originariamente in latino, e poi ristampati in tedesco e in francese. Il volume VI comprendeva un'edizione di piante supplementari. Dopo il 1618 le lastre divennero di propriet? di Abraham Hogenberg, il quale si incaric? delle successive riedizioni. Alla sua morte, le lastre vennero acquistate da Jan Jansson il quale, usandole come base, pubblic? un'edizione in otto volumi, riedita a sua volta negli anni successivi. Buon esemplare, in margini ma con un leggero brunimento.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Botteghina D'arte G]
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        M. FABII QUINTILIANI ORATORIARUM INSTITUTIONUM LIB. XII. Castigati ad fidem optimorum exemplarium, insignitaque lectionis distinctione, & additis in marginem adnotationibus percommode illustrati. Followed by M. FABII QUINTILIANI DECLAMATORIS

      Paris, apud Simonem Colinaeum, 1541.. ELOQUENTISSIMI DECLAMATIONES DILIGENTER RECOGNITAE. 1541-1542. 2 works in 1 volume, each with title page, both published by Simon de Colines, Latin text, 8vo, 240 x 160 mm, 9¼ x 6¼ inches, large pictorial printer's device on title pages, a few decorated initials, leaves (4), 250; 84, numbers 45, 46, 93 and 94 omitted from the foliation of the first part, text and register are continuous, collated and guaranteed complete, bound in 19th century half leather over marbled sides, gilt rules and lettering to spine. Handsomely rebound in full panel calf, maroon morocco label with gilt lettering and rules between raised bands to spine, Part I: title page dusty and lightly browned, name in top and bottom margins, another below title erased leaving tiny hole, tiny nick to lower edge, in about 50 places there is some highlighting of 2 or 3 lines of text in pale brown pencil or water colour, a couple of small corrections to text, original still legible, a few lines crossed through once but still legible, 6 neat early marginal notes, 1 erased, small ink smudge to 1 page with loss of 2 words, a little light browning to some pages; Part II, 1 small ink stain to text, still legible, 1 underlining, last 4 leaves slightly browned, otherwise clean. Text block tight and firm. A good copy. The first work is an early edition of Quintilian's famous treatise on the art of rhetoric. The second work in the volume was for many years attributed to Quintilian but is now recognised as spurious. Brunet, IV, 1025. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        ORLANDO INNAMORATO. Nuovamente composto.

      In-8 p. (mm. 200x138), p. marocch. ottocentesco con eleganti cornici dorate ai piatti, dorso a cordoni (rifatto) con filetti e tit. oro, dentelles dorate ai risg., tagli dorati, 2 cc.nn., 262 cc.num., frontespizio in rosso e nero, testo in carattere corsivo su due colonne. A c. 3 (1) ?Libro primo d?Orlando Innamorato. Composto già dal S. Matteo Maria Boiardo, Conte di Scandiano, & rifatto tutto di nuovo da M. Francesco Berni?. Al verso dell?ultima c. ?Finiscono li tre libri de Orlando Innamorato composto da M. Francesco Berni. Stampati nuovamente... nel?anno del Signore MDXLI. nel mese di Ottobre?. "Prima edizione" rifatta dal Berni. Cfr. Camerini,I,452: ?Il Registro segna K come ?quaderno?, mentre è ?duerno?. A c. 2 vi è un sonetto dell?Albicante.. Prima edizione del rifacimento bernesco dell?"Innamorato", di singolare rarità. Fu replicata - in frode - a Milano dal Calvo nel 1542 e replicata dai Giunti - con talune modifiche - nel 1545. Citato dalla "Crusca"? - Short-Title Cat. British Library, p. 88 - Brunet,I,1051: ?Cette édition est plus rare et plus chère que celle de 1545, que l?on a longtemps, et mal à propos, regardée en France comme la meilleure? - Gamba.161: ?Il canto primo, che leggesi nella presente edizione (il cui valore è divenuto oggidì capriccioso) ha Stanze alquanto diverse da quelle impresse in stampe posteriori. La edizione è bella, e d?una lezione più sicura d?ogni altra delle posteriori?. Corto del marg. sup.; solo qualche lieviss. fiorit., altrim. esemplare ben conservato.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi]
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        IL CORTEGIANO. Nuovamente stampato, et con somma diligentia revisto, con la sua Tavola di nuovo aggionta.

      In-16 p. (mm. 155x100), p. pergam. antica (con fori di tarlo, risg. rifatti), tit. ms. al dorso, 11 cc.nn., CXCV cc.num., marca tipograf. al frontesp. e in fine; ornato da eleganti capilett. figur. a vignetta silografati; testo in corsivo. "Mancano": 1 c.b. (*8) e 1 c. (**) con il secondo frontespizio dal titolo: ?Il libro del Cortegiano del Conte Baldesar Castiglione..?. "Prima edizione giolitina". Cfr. Adams,C,929 - Bongi,I,30: ?Prima ediz. del Giolito, copiando pagina per pagina quella fatta nella stessa forma e nello stesso anno dai figliuoli d?Aldo. Fuori del dominio veneto si riprodusse più volte, dal 1528 al 1537.. Spirato il tempo del privilegio si pote? stampare anche in Venezia ed il nostro Giolito, a cominciare da questa del 1541, ne messe fuori dieci edizioni..?. Pesante alone al bordo interno, interc. nel t.; frontesp. con antico restauro per strappo; qualche antica postilla e sottolineature a penna; la c. CV ben restaur. per manc. marg. esterno, ma complessivam. esempl. in buono stato.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi]
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        Tabula Nova Partis Africae

      Vienna:. 1541.. The second map to show just southern Africa; it is based on the Waldseemuller modern map of southern Africa, and derived from Ptolemy. Decoratively illustrated with African kings, serpents, an elephant and a christian soldier riding a sea monster towards Madagascar. Three large rivers arise from a mountain range, labeled 'Fontes Nili' (source of the Nile), other mountain ranges, and coastal towns named in Latin or Portuguese. With the figure of the King of Portugal riding a sea monster towards Madagascar. Wood block map with early hand color. Blank on the verso, with the number 39 at the lower right corner. Image size: 16 7/8 x 13". Paper size: 21 1/4 x 15". Strengthened on the verso, very faint browning at middle of center fold, otherwise very good. Betz, p. 55-56. Tooley, "Map Collectors' Circle, No. 30 Printed Maps of the Continent of Africa Part II", p. 61-62. Karrow, "Mapmakers of the Sixteenth Century".

      [Bookseller: Antipodean Books, Maps & Prints ]
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        DE RE VESTIARIA libellus, ex Bayfio excerptus; addita vulgaris linguæ interpretatione, in adolescentulorum gratiam atque utilitatem. Secunda edito.

      [2],3 - 68, [10] (Index), [2]pp. Printer's emblem on title. Bound with DE VASCULIS LIBELLUS, adulescentulorum acvsa ex Bayfio decerptus, addita vulgari atinarum vocum interpretatione. Lutetiæ. (Paris). Ex officina Rob. Stephani typographi Regii. 1547. [2], 3 - 52, [3]pp Index. Both publications bound as one in recent untitled, panelled full calf, gilt. Octavo. Excellent clean copies in a handsome binding.The first work contains a description of ancient Roman dress and textiles of all kinds; the second a description of vases and receptacles used by the Romans. They both have French glossaries. They were first published in 1535, and are adaptations by Charles Estienne of larger works by Lazarus Baif. They are considered to be the very first books published specifically both for the entertainment and edification of children.

      [Bookseller: David Miles]
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        De secretis naturae sive Quinta essentia libri duo. His accesserunt Alberti Magni Summi philosophi, De mineralibus & rebus metallicis Libri quninque. Quae omnia solerti cura repurgata rerum naturae studiosis recens publicata sunt per M. Gualtherum H. Ryff, Argentinensem. Medicum.

      (Argentorati (Strassbourg) apud Balthassarum Beck), 1541. Small 8vo. Contemporary full calf binding with brass clasps. Professionally and neatly re-backed. Title-page a bit soiled and three very small holes to first leaf of text, otherwise internally very nice, clean and fresh. Early 20th century book-plate to front free end-paper (depicting Aristotle and Plato and with Greek writing). One full-page and 7 half-page woodcut illustrations in the text. (4), 183, (4 - Index) ff.. The very rare first edition edition thus, being the first edition edited by the celebrated Strasbourg physician Walter Hermann Ryff (reprinted in Venice in 1542). The book contains two works: Lull's "De secretis naturae" and Albert the Great's "De mineralibus & rebus metallicus", which is among the authentic writings of the author; both works are of the utmost importance and greatly influenced Renaissance philosophy and science: Lull invented an "art of finding truth" (often in Lullism referred to as "The Art"), which centuries later stimulated Leibnitz' dream of a universal algebra. Lull applied this to basically all subjects studied at the Medieval Universities. "Lull's metaphysics worked a revolution in the history of philosophy" (The Cambridge History of Renaissance Philosophy, p. 548). "The production of pseudo-Lullian alchemical texts culminated at the end of the fourteenth century with an important work, the "Liber de secretis naturæ sive de quinta essential". At that time the formation of this corpus of texts entered a second stage. In the "Liber de secretis naturæ" the alchemical practice of the Testamentum becomes linked to the fifth essence of wine, a distillation technique popularized in by Jean de Roquetaillade in 1350. Moreover, its author said on several occasions that he relied on the Testamentum and other alchemical texts, thus recognizing Lull as an alchemist. If the "Liber de secretis naturæ sive de quinta essential" seems to be a medical book guided by the thought and the style of Lull, it is also notable for its author's interest in turning matter into gold, unlike John Roquetaillade who for religious reasons was not mainly interested in such transmutation. It begins with a prologue consisting of a conversation between Lull and a monk, then come the two books paraphrasing Roquetaillade's De quinta essentia. It ends with a Tertia distinctio devoted to an alchemical application of the Lullian method (alphabets and trees). Even if the "Liber de secretis naturæ sive de quinta essential" suffered, like a number of alchemical works, from a very unreliable textual tradition in both manuscript and printed form, it enjoyed great success in the sixteenth century."His works on occult philosophy were essential to Renaissance magic. "As the inventor of a method which was to have an immense influence throughout Europe for centuries, Lull is an extremely important figure. Lullism is a precursor of scientific method. Lullian astral medicine developed into Pseudo-Lullian alchemy. The great figures of Renaissance Neoplatonism include Lulliiam in their interests, and naturally so since Lullism was the precursor of their ways of thinking. And from the point of history of religion and of religious toleration, surely we admire Lull's vision in taking advantage of the unique concentration of Christian, Moslem, and Jewish traditions." (Yates, The Occult Philosophy in the Elizabethan Age).The present work also contributed greatly to what later was to become known as Christian Kabbalah. Living in a region where the Catholic Church was dominant, where a large part of the land was still under heavy influence from Moslem Arabs, and where the Jews made important contributions to the culture, Lull sought to unify all three religions by developing a (natural) philosophy incorporating elements common to all. These rather unorthodox, and to some extent heretical, thoughts were later taken up by the Italian Renaissance philosopher Pico della Mirandola (1463-94). He and many of his contemporaries believed to have discovered in Kabbalah a lost divine revelation that could give the key to understanding both the teachings of Pythagoras, Plato, and the Orphics, as well as the inner secrets of Catholic Christianity. Pico della Mirandola had a considerable amount of Kabbalistic literature translated into Latin by the convert Samuel ben Nissim Abulfaraj.Raymond Lull (ab. 1232 - 1315), Majorcan writer, philosopher, memorycian (he was later to become a great source of inspiration for Giordano Bruno), logician, and a Franciscan tertiary. He wrote the first major work of Catalan literature. Recently-surfaced manuscripts show him to have anticipated by several centuries prominent work on elections theory. He is sometimes considered a pioneer of computation theory, especially given his influence on Gottfried Leibniz. He is also well known also as a glossator of Roman Law. Lull taught himself Arabic with the help from a slave. As a result, he wrote his "Ars Magna", which was intended to show the necessary reasons for the Christian faith. To promote his theory and test its effectiveness, he went to Algiers and Tunis. At the age of 82, in 1314, Lull traveled again to North Africa, where an angry crowd of Muslims stoned him in the city of Bougie. Genoese merchants took him back to Mallorca, where he died at home in Palma the following year.Despite the fact that a large corpus of the printed works by Lull are erroneously ascribed to him:" On the whole, we get the impression that the "Testament", "De secretis naturae seu de quinta essential", and "Lapidarius" are probably the oldest members of the Lullian alchemical collections" (Thorndyke)The present Ryff-edition became very popular and later appeared numerous times. It was reprinted already the following year in Venice, 1542, and editions followed in Nürnberg, 1546, Basel, 1561, Köln, 1567, etc. etc.Freilich: 372Adams: L, 1703Honeyman: v, 2064AWellcome: 3897

      [Bookseller: Lynge & Søn A/S]
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