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        Tertia centuria, Das ist, Das dritte Hundert, der gedoppelten Evangelosen warhait, betreffendt D. Luthers lehr und dolmetschung der Bibel, auß ernstlichem ansüchen und begeren D. Andres Schmidleins in truck gegeben. [...] Durch F. Ioann Nass.

      (6), 260 [i. e. 259], (7) Bll. Ldr. d. Zt. über Holzdeckel. Mit 2 intakten Messingschließen. In sehr gutem Zustand. VD16 N 100 Goed. II, 487, 2c - Erste Ausgabe der dritten Centurie. Die reichen figürl. Blindprägungen auf beiden Deckeln zeigen je ein rechteckiges Mittelfeld (Taufe Jesu und eine Segnung) umgeben von je 12 Heiligenportraits. Tit. in Rot u. Schwarz mit Holzschnitt-Bordüre. - Johannes Nas (Bamberg 1534-1590 Innsbruck), Franziskaner, Weihbischof von Brixen war ein beliebter Volksprediger. Sein Hauptwerk waren die Centurien. Im vorl. Band geht er auf die Lehren Luthers und insbesondere auf dessen Bibelübersetzung ein.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Joannis Passeratii eloquentiae professoris, et interpretis Regii orationes ...

      seltene Schrift Original Pergamenteinband guter Zustand ,ohne Stockflecken .Jean Passerat (* 18. Oktober 1534 in Troyes 14. September 1602 in Paris) war ein französischer Schriftsteller und Lyriker. Passerat studierte an der Universität von Paris und unterrichtete zunächst am Collège de Plessis. 1572 wurde er Professor für Latein am Collège de France. Er verfasste hier Kommentare zu Catullus, Tibullus und Propertius und einige lateinischsprachige Werke, darunter die zweibändigen Kalendae januariae et varia quaedam poemata, die 1606 im Druck erschienen. Bekannt wurde

      [Bookseller: urtica]
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        Consvetvdines Dvcatvs Bvrgvndiae, Fereqve Totivs Galliae Commentariis D. Bartholomaeia Chassenaeo, Vt Amplissimis, Ita Doctissimis illustrata, summaq, diligentia & labore recognita. Ex Ultima Avctores Recognitione. Acc. Index (etc.)

      2. Titelblatt in Holzschnitt, 7 nn. Bll., 1534 Sp., 43 nn. Bll (Indices), mit großen Kopfstücken, großen u. kleinen Initialen, Schlussvignetten u. einigen großen Textillustrationen in Holzschnitt. Biegsamer Pergamentband d. Zeit, mit Rückenbeschriftung v. aller Hand, nachgedunkelt u. fleckig, mit Wurmgängen, Knickfalten, etwas zerkratzt, Schließbänder u. fliegende Vorsatzblätter fehlen. Titel- u. Schlußblatt angeschmutzt, Anfangsblätter fingerfleckig, Seiten vereinzelt fleckig, sonst kaum vergilbt oder stockfleckig, in einigen Blättern Wurmloch in der rechten Blattkante, mit einigen unbedeutenden Blattein- bzw. Eckausrissen. Mit wenigen Textanstreichungen, e. Anmerkung in Bleistift (Titel Jost Amman?), sow. e. Besitzervermerk v. alter Hand (1744) am vorderen Spiegel u. mehreren, teilw. durchgestrichenen alten Besitzvermerken am Titelblatt. VD16 3,591B9842. Zedler 5,1247 ODell 101,a15 u. 214,d15 - Schöne, mit Holzschnitten v. Jost Amman ausgestattete Ausgabe e. burgundischen Gesetzeswerkes, kommentiert v. Barthelemy Chasseneux (auch Cassanaeux, gest. 1542) ... Sein Commentarius super consuetudines ... hat ihm nicht geringe Ehre erworben, und ist bey seinen Lebzeiten fünffmahl gedruckt ... worden. ... (Zedler). Der dekorative Titelholzschnitt zeigt das Urteil des Salomon (vgl. ODell, Abb.S 133), in den Text eingefügt kunstvolle Darstellungen v. Stammbäumen. Nicht bei BM German Books u. Adams.

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        Das Glockendon-Gebetbuch. Biblioteca Estense Universitaria, [alpha].U.6.7. Kommentarband mit Beiträgen von Regina Cermann, Ernesto Milano, Ulrich Merkl und Eberhard König.

      Faksimile / Facsimile: 128 (3) foliierte Blätter mit Kupferstich Albrechts von Brandenburg auf der Versoseite des zweiten Papiervorsatzes, gestochen von Albrecht Dürer. Der Kodex setzt sich aus insgesamt 16 Lagen zusammen. Kommentarband / Commentary: 200 Seiten mit Abbildungen auf Tafeln. 8 (21,5 x 16,5 cm). Faksimile / Facsimile: Faksimiliertes, mit Supralibros versehenes, blindgeprägtes Kalbsleder auf Holzdeckeln auf 6 Bünden und 2 Schließen. Vorsatzblätter im Bereich der Innenfalze mit Lederfalzstreifen verstärkt. Goldschnitt. Kommentarband / Commentary: Halblederband mit goldgeprägtem Rückentitel. Beide Bände im Acrylglasschuber. Hinweis zum Exemplar: "Originalgetreue Nachbildung der Bilderhandschrift, die unter der Signatur Est.136 = [alpha].U.6.7 in der Biblioteca Estense Universitaria in Modena aufbewahrt wird. Dieser Faksimile-Band ist Teil der auf 420 arabisch numerierte Exemplare limitierten Auflage aus dem Faksimile Verlag Luzern. [..] Diese einzige durch das Ministero per i Beni Culturali, Rom, autorisierte und von der Direktion der Biblioteca Estense Universitaria beglaubigte Ausgabe ist weltweit als internationale Coedition auf 999 Exemplare limitiert. Mit der Faksimilierung in Photolithographie, Druck und Goldprägung wurde Il Bulino edizioni d'arte, Modena, beauftragt. Das Faksimile wurde in den Ateliers der Legatoria Bergamasca, Bergamo, in Kalbsleder gebunden und mit Repliken der Schließen des Originals versehen. Dieses Exemplar der Edition aus dem Faksimile Verlag Luzern trägt die Nummer 351." - Verlagsangabe: "Im Jahr 1534 schuf Nikolaus Glockendon, der letzte große Meister deutscher Buchmalerei, dieses deutsche Gebetbuch für Kardinal Albrecht von Brandenburg. Die farblich ausgewogenen Miniaturen zum Leben Jesu, die 63 Prunkinitialen und auch die heute noch gut lesbare Schrift begeistern den Betrachter. [..] Den auch für den heutigen Benutzer gut lesbare Text hat Nikolaus Glockendon mit 42 farblich ausgewogenen Miniaturen zum Leben Jesu und mit dem prachtvollen Wappen des Mainzer Erzbischofs geschmückt. [..] Seinen Bildern hat Glockendon einen Kupferstich seines Freundes Albrecht Dürer beigefügt, der aus dem Jahr 1523 stammt. Doch nicht nur die Bilder machen die Qualität der Handschrift aus, auch die 62 Prunkinitialen des Buchmalers und Mitarbeiters Glockendons, Georg Stierlein, begeistern durch ihre Ausführung und prachtvolle Ausstattung. [..] Alle 256 Seiten (128 numerierte Blätter) der Handschrift und der Kupferstich Albrecht Dürers wurden im Originalformat von 21,5 x 16,5 cm faksimiliert. Die verschiedenen Goldarten von Nikolaus Glockendon und Georg Stierlein werden originalgetreu differenziert und in unterschiedlichen, teils handwerklichen Techniken wiedergegeben." - Streng limitiertes und vergriffenes Faksimile. Für den deutschsprachigen Raum wurden nur 420 Exemplare reserviert. - Stehkanten des Faksimilebandes minimal berieben. Acrylglas mit leichten Kratzspuren. Ansonsten tadellos. - Exceptional facsimile edition in very good condition. (No. 351 of 999 copies worldwide). ISBN: 3856720634

      [Bookseller: Antiquariat-Kretzer]
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        Viri Illustris Iacobi Bongarsi Epistolae At Joachimum Camerarium, Medicum Acphilosophum Celeberrimum Scriptae et Historicis Ac Politicis Documentis Instructae Nunc Primum Edita

      Erstausgabe Leder Sehr gut Text Lateinisch. Ganzledereinband mit ornamental gestaltetem, goldgeprägtem Rückentitel, 4 Bünde, Einband mit angenehmster Patina, Kapital/Kapitalband intakt, Goldprägung auch an den Buchkanten, minimalste Schieflage, Schnitt rundum rot eingefärbt, Titelblatt mit Elzevir-Markenzeichen, mit Titelvignetten, Vorwort 10 Seiten, 444 Seiten mit Endvignette, perfekt gedruckt, stockfleckenfrei, sauber, ein Kleinod! Die Briefe des berühmten Jacobus Bongarz (vermutlich oder Bongart) geschrieben an Joachim Camerarius, den hochberühmten Arzt und Philosophen, durch historische und politische Zeugnisse ergänzt. Joachim Camerarius der Jüngere (1534 - 1598), deutscher Arzt, Botaniker und Naturforscher. +++ An exquisite and first edition of Jacob Bongarz, letters to Joachim Camerarius jr., excellent condition. 7,3 x 12,5 Cm. 0,17 Kg. +++ Stichwörter: Alte Drucke Elseviriana Rarität Rara Briefwechsel Bibliophilie

      [Bookseller: Antiquariat Clement]
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        Concordia alter unnd newer, guter, auch böser Glaubens strittiger lehren verglichne beschreibung mit fridgiriger bitt und vermanung mann wölle forthin die fromen Ludgerischen und dergleichen Christimenschen unverdambt lassen Ir schonen auch irer Evangelischen Lehr leben löblich nachfolgend dem glauben zufaln und nur in Concordieren.

      8. 10 nn. Bll., 257 num. Bll., 1 Bl. Mit 6 (dav. 4 wdh.) gr. Holzschnitten. Mod. HLdr. über alte Holzdeckel. Mit 2 intakten Schließen. 2 Bll. aus der Vorrede verbunden. 4 Bll. (93-96) fehlen, letztes Bl. durch Kopie ersetzt. Tit. u. Holzschn. (verso), erste u. letzte Bll. wurmstichig m. unterl. Rissen, 1 Bl. einger. Bautz XIV, 1299ff. VD16 N118 - Erste Ausgabe der gegen Nigrinus gerichteten Streitschrift, "welche, wie kaum ein anderes seiner Werke, die ungemeine Belesenheit des Verfassers bekundet, aber in einem milderen u. versöhnlicheren Tone geschrieben ist" (ADB XXIII, 260). - Johannes Nas [Nasi] (Bamberg 1534-1590 Brixen), Franziskaner, Weihbischof in Brixen, zunächst Schneider. In seiner Jugend begeisterte er sich für Martin Luther. Nachdem er jedoch die "Nachfolge Christi" studiert hatte, konvertierte er, wurde katholisch (1552) und trat in das Franziskanerkloster in München ein. Nach seiner Priesterweihe im Jahr 1557 übersiedelte er 1559 in das Kloster in Ingolstadt. In Rom war er als Prediger vom Papst und von den Kardinälen sehr geschätzt. Der Papst schenkte ihm den Titel: "Sedis apostolicae concinator". Ferdinand II berief ihn nach Innsbruck, wo er die Nachfolge des Petrus Canisius Hofprediger wurde. Als solcher geriet "der wortgewaltige und streitsüchtige Franziskaner" (J. Gelmi) schnell mit den Jesuiten in Streit. Trotz allem erwarb sich N. für die Errichtung der Tiroler Franziskanerprovinz große Verdienste. Bald darauf wurde er (1580) Weihbischof in Brixen. Auch da gab es Streit um ihn: 1583 brach ein offener Konflikt aus mit dem Brixner Generalvikar Adam von Arz. Nach kurzem Aufenthalt in Lambach in Oberösterreich kam N. 1586 wieder nach Brixen. Lapidar umreisst Gelmi die Persönlichkeit des N.: "N. war begabt, aber exzentrisch und an vielen Konflikten durch seine grobe Art selbst schuld. Er erwarb sich um die Erneuerung der Tiroler Kirche große Verdienste." (S. 494). Sein Grab findet sich in der Hofkirche zu Innsbruck. - Die Holzschnitte zeigen Kämpfe der Truppen von den Türmen Babylons und des himmlischen Jerusalems gegen apokalyptische Drachen und Ungeheuer.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Chiromantia. 1. Physiognomia, ex aspectu membrorum Hominis. 2. Periaxiomata, de Faciebus SIGNORVM. 3. Canones Astrologici, de iudicijs Aegritudinum. 4. ASTROLOGIA NATVRALIS. 5. Complexionum noticia, iuxta dominium Planetarum.

      Strasbourg: Apud Ioan. Schottvm, 1534 Fourth edition. 4to (303 x 215 mm.). 126, (1) pp. Half morocco, gilt-lettered spine with 2 raised bands. Illustrated with many large woordcuts in the text. Very good copy. Rare early edition of this famous work on the occult sciences: astrology, physiognomy and chiromancy, profusely illustrated with numerous woodcuts by Hans Baldung Grien and H. Wechtlin. Also called palmistry, chiromancy is the art of reading character and divination of the future by interpretation of the lines and undulations on the palm of the hand. For a full description and more images please visit www.zaalbooks.nl .

      [Bookseller: Zaal Books]
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        M. Fabii Quintiliani Rhetoris Clarissimi Oratoriarum Institutionum libri XII, restituti pene in universum sibi, opera & industria Ioachimi Camer, Ioannis Sichardi aliorumque doctissimorum. Adiecta est praecipuorum locorum libri primi & secundi eiusdem Camerarii expositio, nec in reliquorum librorum locis difficilioribus quae a doctis annotata sunt aut declarata praeteriimus. (Bound with:) Isagoge, de recto decem praedicamentorum usu, inter profitendum Dialectica Trapezontii, a Christophoro Hegendorphino, in rem studiosorum dictata.

      Ad 1: Köln (Apud Coloniam Agripp.), In officina Gymnici, 1534. Ad 2: Hagenau (Haganoae), Per Iohannem Secerium, 1529. - 8vo. Ad 1: (XVI),783,(1 blank) p. Ad 2: (79),(1 blank) p. 16th century calf over wooden boards. 17 cm Two works on rhetoric (Ref: Ad 1: VD16 Q 93; Schweiger 2,843; cf. Fabricius/Ernesti 2,271; Graesse 5,528/29; cf. Ebert 18448. Ad 2: Not in VD16!, we nevertheless traced a few German copies in KVK) (Details: Back, with three raised bands, expertly repaired in antique style. Boards decorated with 2 rows of blind-stamped rolls, the first one with portraits, the second with floral motives. Ad 1: Woodcut printer's mark on the title, it depicts a scepter, on which a stork is resting; a hippocampus coiles around the base. Halfway the scepter hangs the motto: Discite iustitiam moniti, i.e Be warned, learn ye to be just' (and not to slight the gods). (Vergil, Aeneid 6,620, Loeb translation) At the beginning of each of the 12 books a woodcut initial. Ad. 2: Title with woodcut arabesque borders. Woodcut initials) (Condition: Boards chafed, portraits worn away. Some wear to the joints. Clasps and catches gone. Oval stamp on the first title; Ownership entry on the front pastedown. Three small worm holes in first three gatherings, one of them continuing up to p. 350) (Note: Ad 1: The Roman orator Marcus Fabius Quintilianus, ca. 35 - ca. 100 A.D., was under emperor Vespasian probably the first holder of the chair of Latin rhetoric in Rome paid by the fiscus (salarium e fisco accepit, Suetonius, Vesp. 17-19). His most celebrated work is the 'Institutio Oratoriae', in 12 books. It 'covers the complete training of the orator from the earliest preparation by the grammarian to his most mature aspirations for oratorical preeminence'. (The Classical Tradition, Cambr. Mass., 2010, p. 827) The ideal was a public speaker who was skilled not only in eloquence, but who was also a good man. This is summarized in the famous maxim that an orator is a 'vir bonus dicendi peritus'. Quintilian still makes all that has been written on education from Rousseau to the latest pseudo-psychologist rather worthless. (H.J. Rose, A handbook of Latin literature, London, 1967, p. 399) 'Book 1 discusses childhood education. (.) In book 2 the boy enters the school of rhetoric'. In book 3 follows an account of the art of rhetoric, 'its origin, its parts, and its functions. Book 4-6 deal with the detailed structure of a speech, (.) Book 7 is concerned with arrangement (dispositio) and status-lore. Book 8 discusses style (.) while in book 9 figures of thought and speech are illustrated'. Book 10 contains a critique of Greek and Latin writers. 'Book 11 discusses memory, delivery, gesture and dress(.) The concluding book shows the complete Orator in action, a man of highest character and ideals, (.). Roman gravitas at its noblest'. (OCD 2nd ed., p. 907) § The 'Institutio Oratoria' of Quintilian was known throughout the Middle Ages, especially in the summarizing works of the encyclopedists like Cassiodorus and Isidorus of Sevilla. In 1416 the Italian humanist Poggio Bracciolini discovered in Sankt Gallen a complete text, after which Quintilian came 'to exert a deep and lasting influence on rhetorical theory and practice'. (The Classical Tradition, p. 829) The treatise influenced authors like Erasmus and Vives. The humanist Poliziano lectured on him, and Lorenzo Valla preferred him to Cicero. His educational ideas were absorbed by Piccolomini, Agricola, Erasmus (De pueris instituendis), and Melanchthon. He was also used by Ben Jonson (Discoveries), Alexander Pope (Essay on criticism), Du Bos, and Goethe. 'Seine Wirkung geht mit der Verfehmung der Rhetorik im 19. Jh. zurück, doch bleibt Quintilian eine respektierte Grösse bis heute'. (Neue Pauly, 10,719) § The German classical scholar Joachim Camerarius was born in 1500 in Bamberg. He died in Leipzig in 1574. He held classical professorships at Nürnberg, Tübingen and Leipzig, and was one of the most significant representatives of Renaissance humanism in the Reformation. His interests were diverse and his productivity spectacular. ' [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariaat Fragmenta Selecta]
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        Wilch die rechte Kirche, Und dagegen wilch die falsche Kirch ist, Christlich antwort und tröstliche unterricht, Widder das pharisaisch gewesch Georgij Witzels.

      - Wittenberg, G. Rhau, 1534. 4to. 61 Bl. (ohne das letzte weiße). Mit Holzschnitt-Titelbordüre. Moderner Umschlag. Einzige) Ausgabe. - Jonas und Witzel waren in Erfurt Studiengenossen gewesen. Durchdrungen von der Notwendigkeit einer religiösen Erneuerung, hatte sich auch Witzel 1524 der Reformation angeschlossen. Als ihm deutlich wurde, dass das Luthertum keineswegs zur sittlichen Hebung des Volkes beitrug, kehrte er 1533 enttäuscht zur katholischen Kirche zurück. In der Polemik zwischen Jonas und Witzel ging es vor allem um den unterschiedlichen Kirchenbegriff, wobei Jonas "aber auch stark mit persönlicher Verdächtigung den Gegner angriff" (RE IX, 343). - Kuzcynski 1142; VD 16 J 917. - Breitrandiges, leicht gebräuntes Exemplar. Mit einigen Unterstreichungen u. Marginalien von alter Hand, letztes Bl. mit kleiner hinterlegter Randfehlstelle. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Buch & Consult Ulrich Keip]
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        TnyeuvveTestament al geheel Dleue(n)de woort Gods wtghesproke(n) door onsen salichmakere Jesum Christu(m), Bescreuen door dingeue(n) desheylige(n) gheests, vande(n) Apostolen en(de) Euangeliste(n), Na der translatie(n) dieme(n) ouer al kerste(n)rijc inder heyliger kercken houdt, Welck men vastelic toescrijft Sinte Hieronimo, weder ende weder om nu alder laetste met alle neersticheyt, ende vlijt gecorrigeert, met de(n) Canones ofte onder wijsen van Eusebio. Item noch een Tafele om ghereet te vindene die Epistolen ende Euangelie(n) van den gheheelen iare, ghelijck alsmen die inder heyligher kercken houdt, singhet ende prediker.

      Antwerpen, Willem Vorsterman 1534 - (gegraveerde titelpagina) CII folia. Opnieuw gebonden oud Perkament met ribben en stempels, Folio H. 31 x L. 21,5 x D. 2,5 cm. (Plaatselijk wat gebruind, de bladen van katern Q zijn verkeerd gebonden, de laatste pagina's zijn aan de randen plaatselijk verstevigd. Het Nieuwe Testament van de Vorsterman Bijbel, genoemd naar de uitgever Willem Vorsterman (gestorven 1543). Deze vroege bijbeluitgave lijkt aan de buitenkant een kerkelijk betrouwbare uitgave voor die tijd maar bevat een vertaling met vooral protestantse invloeden. Geïllustreerd met een rijkelijk gedecoreerde titelpagina en talloze fraaie houtgravures van Jan Swart en Lucas van Leyden. Dankzij de capabele illustratoren werd de Vorsterman Bijbel bekend als een van de mooiste uitgaves van de Bijbel in de tijd van de Reformatie.) Bruin, C.C. de (1993). De Statenbijbel en zijn voorgangers. Nederlandse bijbelvertalingen vanaf de Reformatie, p. 111-120 / Hollander, A.A. den (1997). De Nederlandse Bijbelvertalingen 1522-1545, p. 87-94 & 423-427 / Lamberigts, M. (2006). Lay Bibles in Europe 1450-1800 / Long, Isaac le (1764). Boek-Zaal der Nederduitsche Bybels, p. 576-581 / Poortman, W.C. (1983). Bijbel en Prent. Deel I: Boekzaal van de Nederlandse Bijbels, p. 92-94 / Rosier, B.A. (1992). De Nederlandse bijbelillustratie in de zestiende eeuw

      [Bookseller: Antiquariaat de Roo]
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        Homiliarum, nunc tertio diligentissimè excusarum pars hyemalis (aestivalis). Additi sunt sermones aliquot pulcherrimi eiusdem Haymonis in epistolas canonicas, omnibus iam iterum ab initio ad ipsa archety pa diligentißimè collatis [...]. 2 Bände.

      Köln, Eucharius Cervicornus, März 1534. 8°. Mit einer Holzschn.-Titelvignette, 2 figürl. Holzschn.-Initialen u. zahlr. kl. Textholzschnitten (von Anton Woensam?). 8 Bll., 734; 615 S., Blindgepr. Ldr.-Bde. d. Zt. m. (neuen) goldgepr. Rückenschildern u. dreiseitigem Farbschnitt. Vollständige Ausgabe (Sommer- und Winterteil) des bekannten homiletischen Werkes. Ursprünglich von Johannes Trithemius dem Bischof Haimo von Halberstadt zugeschrieben (so auch auf den Titeln angegeben), hat die neuere Forschung Haymo von Auxerre und weitere frühmittelalterliche Autoren als Verfasser nachgewiesen. Die Holzschnitte stammen mit hoher Wahrscheinlichkeit von Anton Woensam, der zeitweise für Cervicornus gearbeitet hat. - Einbände (bes. obere Kapitale) etw. berieben, bestoßen u. fleckig. Schließen entfernt. Ein Innendeckel mit einem zeitgen. kolor. Holzschn.-Wappen-Exlibris („Famil. Scmidnerorum. Svpellex libr:“). - Vorsätze m. alten Besitzvermerken. Schwach gebräunt bzw. fleckig. - VD16, H 215 (unter Haimo von Auxerre); Adams H 90; nicht im BM STC, German Books. Versand D: 12,00 EUR Haimo von Halberstadt, Haymo von Auxerre; Homiliarum, nunc tertio diligentissimè excusarum pars hyemalis (et aestivalis), Woensam, Ex Libris, Exlibris

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        [Opera] Cornelius Tacitus Exacta Vura Recognitus et Emendatus: Copiosus Index Rerum, Locorum, et Personarum, de Quibus in His Libris Agitur; Vario Lectio, in Calce Operis Impressa

      (Venetiis: in Aedibus Haerdum Aldi Manutti Romani, et Andreae Asula ni Soceri, 1534.), 1534. First Aldine edition of the works of Tacitus. Adams, Books Printed on the Continent of Europe 1501-1600, T25; Ahmanson-Murphy Collection 239; Kallendorf & Wells 251. Edges very slightly rubbed; a fine copy with wide margins.. 8vo, early 20th century dark red full morocco with the Aldine device gilt-stamped on the upper and lower boards, gilt decorated turn-ins, gilt lettering, a.e.g. A fine edition of Tacitus' works, printed at the famous press when it was under the stewardship of Aldus' son, Paulus Manutius. Some minor marginalia and what appear to be editorial deletions to the running titles on several pages of "castigationes."

      [Bookseller: The Brick Row Book Shop]
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        Le Decameron

      Cinq volumes in 4. Reliure beige sous emboîtage. Cabochons au centre et aux angles des plats (un cabochon manquant). Sefer, Nice. Illustrations de Jean Gradassi. Exemplaire n° 1534 sur 1808. Bel exemplaire.

      [Bookseller: Librairie Florian]
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        Inscriptiones sacrosanctae vetustatis non illae quidem Romanae, sed totius fere orbis summo studio ac maximis impensis Terra Marique conquistae feliciter incipiunt. Ingolstadt, P. Apianus, 1534.

      1534. Folio (210 x 294 mm). (40), DXII, (8) pp. Title page printed in red and black. With large emblematic title woodcut after Albrecht Dürer, hand-coloured around 1730; woodcut printer's device on verso of final leaf. With coloured woodcut arms of Raimund Fugger, 7 large woodcut initials showing astronomical and mathematical motifs, and 184 woodcut illustrations. Text surrounded by various woodcut borders throughout. Contemp. vellum with ms. spine title. Only edition. - Printed at the expense of the banker Raimund Fugger, this work presents classical inscriptions and statues collected all over Europe (of which many were in Fugger's own collection). The text is based on earlier studies by Peutinger, Pirckheimer, and others. An exceptionally fine work from the private press of Peter Apianus (1495-1552), mainly known as a mathematician and geographer. Title woodcut by Hans Brosamer (after Dürer) and Fugger's coat of arms (by M. Ostendorfer) splendidly hand-coloured and raised in gilt; undoubtedly the work of the book's previous owner, Johann Spiegler, who signs his name beneath the imprint on the title page ("Annumeror libris Joannis Spiegleri Juliomagensis"). Spiegler is known as a Constance miniaturist active during the first half of the 18th century (cf. Brun, SKL III, 1913) and is sometimes identified with the Constance painter Franz Joseph (Johann) Spiegler (1691-1757; cf. Thieme/Becker XXXI, 370f.). - Slight dampstains and edge tears near end; occasional paper loss remargined. Page tt1r (the printed area of which reaches far into the margin) lacks the final character of the right column. An uncommonly beautiful copy, last in the collection of the Maryland pharmaceutical investor Charles W. Newhall. VD 16, A 3086. IA 106.422. Adams A 1291. BM-STC (German) 37. Stalla 85. Brunet I, 342. Van Ortroy 109. Günther (Apian) 20f.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Onomastikon medicinae. Strasbourg, Johann Schott, (14 April) 1534.

      1534. Folio (212 x 308 mm). (186) ff. With full-page woodcut on fol. 6v showing Saints Cosmas and Damian, the patron saints of physicians. Contemporary full vellum binding. First edition of this Renaissance dictionary of natural science compiled by Otto Brunfels, the "father of German botany", best known for pioneering the emancipation of that field from mediaeval herbalism. "Brunfels' passion for compiling and organizing reference material [...] was fully exhibited in his 'Onomastikón', a comprehensive dictionary containing a wealth of material related to medicine, botany, alchemy, and metrology" (DSB). Designed "for the use of physicians and apothecaries" (ibid.), the volume bears ample witness to the pre-eminence of Arabic medicine during the Middle Ages and early modern period, including a long discussion of Galenus, whose works were channeled into the West mainly through Arabic scholars, and entries on Ibn Sina (Avicenna), "natione Arabs, [...] a medicis Princeps vocatur", as well as Ibn Rushd (Averroes), "Avicennae coaevus, multae eruditionis philosophus et medicus, qui cum maxima laude et ipse Aristotelis libros est commentatus". - Insignificant browning with very slight brownstaining and worming near end (confined to margins); a few occasional humanist annotations with an 18th century handwritten note of acquisition (purchased from sale of the Wille library in St Petersburg) on the rear pastedown. A good, tight copy. VD 16, B 8525. Adams B 2928. BM-STC German 156. DSB II, 537. Ferchl 73. Wellcome I, 1106. Wightman 112.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Opusculum Reverendi patris fratris Guillermi Pepin, sacre Theologie professoris

      Paris: Claude Chevallon, 1534. Second Edition. Hardcover (Vellum). Very Good Condition. Contemporary vellum, age toned, stain to rear cover, rippled, lacking ties, but quite sound. Second edition after the 1524 first, and first Paris edition. Small stain or burn mark to leading edge, scattered very minor foxing and staining to pages, quite clean overall. 216 leaves. Finely printed with historiated initials throughout by the great Parisian printer Charlotte Guillard. Guillard had started working in printing with her first husband Berthold Rembolt, took over the press when he died in 1519 and continued running the press under the name of her second husband Claude Chevallon in 1520. Size: Octavo (8vo). Quantity Available: 1. Shipped Weight: Under 1 kilo. Category: Religion & Theology; Antiquarian & Rare. Inventory No: 046102.

      [Bookseller: Pazzo Books]
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        Divi Petri Chrysologi archiepiscopi Ravenatis sermones nunc primum in vulgus editi. (Bologna, Giovanni Battista Faelli), (29. V.) 1534.

      1534. (8), 318, (1) Bll. (ohne das l. w. Bl.). Mit zahlreichen ornamentalen Holzschnittinitialen. Halbpergamentband des 17. Jhs. Dreiseitiger gesprenkelter Farbschnitt. 4to. Erste Ausgabe. - Petrus Chrysologus (gest. um 450) war in Ravenna Bischof, Kirchenlehrer und Kanzelredner. 1729 wurde er zum Kirchenlehrer erhoben. Außer 176 überlieferten Reden ist von ihm nichts erhalten. Sie wurden um 715 durch den Erzbischof von Ravenna zum sog. "Catalogus Felicianus" vereinigt. "Als echt gelten 168 Predigten der Collectio Feliciana [...] und 15 andere von der Forschung ihm zugeschriebene Sermones [...]: rhetorische Erklärungen zu Evangelien, Paulus, Psalmen, Glaubensbekenntnis, Vaterunser in liturgischem Kontext für die christliche Praxis" (LMA VI, 1959). - Teils etwas gebräunt bzw. braunfleckig (Titel und letztes Bl. stärker). Durchgehend mit zeitgenöss. Marginalien und Anstreichungen von verschiedenen Händen. Edit 16, CNCE 37387. BM-STC Italian 502. Graesse V, 242 (Anm.). Wetzer/Welte IX, 1899. Nicht bei Adams oder im IA.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Decades tres cum dimidia, longe tamen quàm nuper emaculatiores, quòd nunc demum ad vetera contulerimus exemplaria, ubi quantum sit deprehensum mendorum, facile indicabunt . Beati Rhenani & Sigismundi Gelenij adiunctae Annotationes. Addita est Chronologia Henrici Glareani, ab ipso recognita & aucta. 6 Teile in 1 Band.

      - Basel, Froben, (1534-)35. Folio. 69 S., 3 Bl.; 244; 243; 211; 91 S., 20 Bl.; 48 Bl. Mit Holzschnitt-Druckermarke (mehrf. wiederholt). Schweinsleder d. Zeit über Holzdeckeln mit Blindprägung von Rollen- u. Einzelstempeln (gebräunt u. berieben, Ecken bestoßen, ohne die Schließen, Innendeckel mit Wurmspuren). Zweite Basler Ausgabe. Wiederholung der wichtigen ersten Froben-Ausgabe von 1531, welche die von Grynaeus in der damaligen Bibliothek des Klosters Lorsch bei Worms entdeckten 5 Bücher der 5. Dekade im Erstdruck enthielt (hier Titelauflage von 1534 mit eigenem Titelblatt: Ab urbe condita decadis quintae libri quinque). Neu hinzugekommen sind die "Annotationes" der beiden zum Erasmus-Froben-Kreis zählenden Herausgeber Beatus Rhenanus und Sigmund Gelen. Sie bringen zahlreiche Textverbesserungen, wofür Sigmund Gelen "außer einem jetzt verlorenen Speierer Codex auch den zuerst von den Herausgebern der Mainzer Ausgabe (J. Schöffer 1519) benutzten, jetzt ebenfalls verschwundenen Mainzer Codex aufs neue verglichen hat" (Bursian I, 153). Der letzte Teil, Glareans "Chronologia sive temporum supputatio in omnem Romanam historiam etc." (ebenfalls mit eigenem Titelblatt) ist verbessert und vermehrt. - Schweiger I, 529; Adams L 1330; VD16 L 2095; vgl. Dibdin 165. - Buchblock etwas feuchtwellig u. mit einzelner Wurmspur im Außenrand, stellenw. mit Unterstreichungen u. Marginalien in einer sauberen Humanisten-Handschrift, vereinzelt etwas tintenfleckig, Titel mit 2 handschriftl. Besitzvermerken von 1646 u. 1652.

      [Bookseller: Buch & Consult Ulrich Keip]
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        Cornelius Tacitus exacta cura recognitus et emendatus. copiosus index rerum, locorum, et personarum, de quibus in his libris agitur. varia lectio, in calce operis impressa.

      Venetiis, in Aedibus Haeredum Aldi Manutii Romani, et Andreae Asulani Soceri mense novembri, 1534. Petit in 4 de 12 et 260 ff., plein vélin rigide à rabats, titre doré. Reliure pastiche. Ex libris AHL. Très bel exemplaire.

      [Bookseller: Librairie du Marais]
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        Chronica delle vite de Pontefici et Imperatori romani.

      Composta per. M. francesco Petrarcha (Petrarque) allaguale sono state aggiunte quelle que da tempo del Petrarcha insimo alla eta nostra mancavano. (Italien) Venegia, Francesco Bindoni et Mapheo Pasini 1534. Ex-libris gravé "ABCCLV". RARE. Reliure vélin rigide surjeté postérieure. Quelques notes manuscrites de l'époque en partie effacées. Bois en encadrement sur le titre et petits bois au verso du dernier feuillet. Bon état. Format in-12° (15x10).

      [Bookseller: Livres et Collections P. Commerot]
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        Orationes duae in Tholosam.

      Lyon Sébastien Gryphe 1534 In-8 (154 x 99 mm) de (8)-246-(2) pp., maroquin vert, dos orné, encadrements sur les plats, tranches dorées (reliure du XVIIIe siècle). Edition originale. C'est le premier livre publié par Etienne Dolet. Né à Orléans en 1509 et mort sur le bûcher à Paris en 1546, il ne séjourna à Toulouse que deux ans. Il y étudia le droit et fut élu en 1533 orateur de la 'nation française'. Ce sont les discours qu'il y prononça s'en prenant avec violence aux Capitouls, tyranniques et barbares. Il dénonce les superstitions qui à Toulouse dénaturent la religion, défend la liberté d'association, fait sa propre apologie et se pose en défenseur de l'humanisme contre la barbarie des Toulousains. Dolet fut même arrêté quelques temps par la Sénéchaussée. « Le recueil ici présenté, composé par Dolet à son arrivée à Lyon en 1534, rassemble l'ensemble des pièces qu'il a voulu verser au dossier de son affaire toulousaine, lettres écrites de Toulouse puis de Lyon, poèmes adressés à Guillaume Budé, à Marguerite de Navarre, à Jean de Pins, à Jean de Langeac, à Boyssoné ou à Guillaume Scève : autant d'illustrations en prose et en vers . de ses talents d'écrivain et de ses convictions d'humaniste ». Exemplaire Fairfax Murray. Longeon, Bibliographie des oeuvres d'Etienne Dolet, 1 ; Baudrier VIII, 38 ; Adams, D768 ; Faifax Murray, 131.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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         [Corsica].

      Venise 1534 83 x 143 mm. Première carte imprimée de la Corse Très rare et première carte imprimée de la Corse, publiée dans la seconde édition de l'Isolario de Benedetto Bordone. L'île est représentée à l'horizontale, le nord orienté à gauche. La carte est dérivée du portulan d'Andrea Bianco de 1436, et ne porte que le seul nom de "Corsica", situé à l'emplacement du Cap Corse. Onze villes sont représentées par des dessins de châteaux. Au nord-est de l'île, on peut voir les îles d'Elbe, Capraia, Giglio et Montecristo. Au verso figure une carte de Pianosa, ici nommée Palmosa, le nord de la Corse avec le Cap Corse nommé, le sud de l'île d'Elbe et les îles de Capraia et Gorgona. Texte en italien sur les deux pages. Miniaturiste, géographe et graveur originaire de Padoue, Benedetto Bordone travailla à Venise. Son Isolario le rendit célèbre. Très bel exemplaire. Cervoni, 1 ; Berthelot & Ceccaldi, p. 78.

      [Bookseller: Librairie Le Bail]
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        Inscriptiones Sacrosanctae Vetustatis non illae quidem Romanae, sed totius fere orbis summo studio ac maximis impensis Terra Mariq conquisitæ feliciter incipiunt.. Ingolstadt, in aedibus P. Apiani, 1534

      1534. in - folio, pp. (40), 512, (8), splendida legatura coeva in pelle fulva, dorso a nervi con fregi e filetti in oro, piatti con riquadro di filetti e fregi arabescati agli angoli, titolo e data ''15?2'' in oro, tagli dorati; nel XVII sec. sono state aggiunte le grandi armi di Charles Le Goux de la Berchère, dal 1685 arcivescovo di Aix, poi di Albi e di Narbonne. Egli ''possédait une des plus importantes bibliothèques de l'époque'' (Olivier 2334) che passò per lo più al suo successore a Narbonne, Mons. de Bauveau (ex - libris manoscritto sulla sguardia); sul titolo nota di possesso 500esca del Monastero di St. Jakob zu den Schotten di Wurzburg, il cui abate più celebre fu Trithemius, che ivi fu maestro di Paracelso. Stupendo esemplare interfoliato, che comprende oltre 200 fogli bianchi aggiunti per eventuali annotazioni. L'edizione fu commissionata dal banchiere Raimund Fugger, dalla cui collezione molti pezzi provenivano. Non è da escludersi che questo esemplare fosse destinato dall'editore ad un membro della famiglia. Titolo impresso in rosso e nero, con silografia di Hans Brosamer da Dürer; armi di Raimund Fugger silogr. da M. Ostendorfer, 7 grandi iniziali istoriate con soggetti astronomici, oltre 180 silografie di iscrizioni e monumenti, per lo più entro elaborate bordure. Prima edizione del ''first printed world - corpus of classical inscriptions'' (Mandowsky e Mitchell). Stupendo esempl., con illustri provenienze, arricchito da alcune chiose e qualche piccolo disegno 500eschi in inchiostro rosso; in preziosa legatura (con qualche abrasione).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Ioannis Stoefleri Iustingensis mathematici eruditissimi, faciléque omnium principis, In Procli Diadochi, authoris gravissimi, Sphaeram mundi, omnibus numeris longè absolutissimus commentarius. Ante hac numquam typis excusus

      ex aedibus Morhardinis nostris, 1534. Folio (cm. 30), 8 cc.nn. (ultima bianca), 133 cc., 1 c.nn. (grande ritratto dell’Autore) con xilografie, tabelle e diagrammi n.t. (preceduto da) Iulii Firmici Materni Iunioris Siculi... Astronomicon Lib. VIII per Nicolaum Prucknerum Astrologum nuper ab innumeris mendis vindicati. His accesserunt. Claudii Ptolomaei... Apotelesmaton, quod Quadripartitum vocant, Lib. IIII De inerrantium stellarum significationibus Lib. I Centiloquium eiusdem. Ex Arabibus et Chaldeis. Hermetis... Centum aphoris. Lib. I Bethem Centiloquium. Eiusdem De horis planetarum Liber alius. Almansoris... Propositiones ad Saracenorum regem. Zahelis... De Electionibus Lib. I Messahalah De ratione Circuli & Stellarum... Lib. I Omar De nativitatibus Lib. III Marci Manilii... Astronomicon Lib. V Postremo, Othonis Brunfelsii De diffinitionibus & terminis astrologiae libellus isagogicus, Basileae, ex Officina Ioannis Hervagii Mens Martio anno MDXXXIII, 8 cc.nn., 244, 143(1) pp., 44 cc.nn. con xilografie, tabelle e diagrammi n.t. Capilettera ornati e fig. Grande marca tipografica in fine. Legatura coeva in piena pelle scura con nervi al ds. Piccoli fregi impressi in oro al centro dei piatti. Minimi antichi restauri, lievi abrasioni e piccola mancanza al margine superiore di un piatto. Poche carte leggermente ossidate, alcuni pallidi aloni e qualche macchiolina. Un piccolo foro - senza perdita di testo - al margine interno alla seconda carta dell’opera di Stoeffler. Nel complesso, attraente esemplare, genuino e molto ben conservato nella sua legatura d’origine, in cui sono riunite due opere di rilevante interesse astrologico ed astronomico (l’opera del Firmico viene considerata come il più vasto trattato di astrologia tramandatoci dall’antichità). Seconda edizione cinquecentesca (la prima è del 1503) della prima opera. Adams, F-506; Brunet II, 1270; Riccardi, I, 56; Mira, I, 356. Seconda opera in edizione originale. Adams, S-1897.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Ex Libris s.r.l.]
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        TOPOGRAPHIA

      1 volume in-8 de 4 feuillets, 313 pages et 7 feuillets. Peau retournée, dos restauré. Reliure de l'époque. PREMIÈRE ÉDITION, RARE, DE CETTE DESCRIPTION DE LA ROME ANTIQUE PUBLIÉE PAR FRANÇOIS RABELAIS, SOURCE PARTIELLE DE GARGANTUA, CONTENANT LÉDITION ORIGINALE DE SA FAMEUSE LETTRE LATINE DE 5 PAGES ADRESSÉES AU CARDINAL JEAN DU BELLAY ET LUN DES RARISSIMES EXEMPLAIRES RÉPERTORIÉS CONSERVÉ DANS SA PURE RELIURE DE LÉPOQUE. La présente édition Rabelaisienne est précieuse (aucun exemplaire recensé depuis l'origine des relevés, il y a 34 ans (A.B.P.C.). Tchemerzine ne cite aucun exemplaire. BRUNET DÉFINIT AINSI LINTÉRÊT DE LÉDITION : "Cette édition lyonnaise a pour nous un intérêt particulier, parce qu'on y trouve une préface latine fort curieuse, commençant ainsi : "Franciscus Rabelaeus medicus. D. Joann. Bellaio Parisiensi episcopo". Cette préface, ayant pour date "Lugduni, pridie Cal. Septembr. 1534", occupe 4 pages et le commencement d'une cinquième page. L'AUTEUR Y EXPRIME SA RECONNAISSANCE À JEAN DU BELLAY, SOUS LE PATRONAGE DUQUEL IL A PARCOURU LITALIE, ET VISITÉ LES MERVEILLES DE ROME ; il y rend compte des recherches en différents genres qu'il a faites en ce pays, et des motifs qu'il a eu de faire réimprimer l'ouvrage de Marliani." PRÉCIEUX EXEMPLAIRE, À MARGES IMMENSES (160 mm de hauteur). Il provient de la bibliothèque Gaspard Froment avec ex-libris daté 1598 et signature à l'encre sur le titre.

      [Bookseller: Librairie Sourget]
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        Hermolai Barbari Patritii Veneti in C. Plinii Naturalis Historiae Libros castigationes...

      apud Ioannem Velderum, 1534. Cm. 21,5, pp. (84) 523 (1). Eleganti capolettera figurati. Solida legatura coeva in piena pergamena con unghie, dorso a piccoli nervi con titoli manoscritti e laccetti di chiusura originali (di cui due mutili). Una piccola mancanza di pergamena al dorso, peraltro perfetta conservazione, marginoso, fresco ed in eccellente stato di conservazione. Rara edizione, verosimilmente la prima stampata nel '500 e che contiene la parte inedita: Syllabus sive index Omnium... L'originale fu impresso a Roma nel 1492 - 93. Si tratta dell'opera più importante scritta dell'umanista veneziano Ermolao Barbaro. Contiene gli scritti polemici nati intorno alle accusa mosse dal Leoniceno all'opera di Plinio. Il Barbaro prende le difese di quest'ultimo segnalando gli errori (circa 5.000!) commessi da amanuensi e curatori delle opere del naturalista latino. In questo modo riesce a scagionare il Plinio dalla maggior parte delle accuse scientifiche a lui dirette. Assai raro, soprattutto in tale, impeccabile stato di conservazione. Cfr. Adams B - 175.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        VOCABULISTA ECCLESIASTICO LATINO E VOLGARE, utile et necessario a molti. Significata volens scripture noscere sacte. Haec legat, explanat saxea verba pie. Quicquid & exposuit libratur podereforti. Auctoresque graves testificantur ea.

      per Ioannem patavinum & Venturinum de Ruffinellis, 1534]. in - 16, pp. ccnn 60, bellis. elegante leg. mod. marocchino rosso con tit. oro al d. con nervi, dentelles, risguardi in carta marmorizz. Bel front. xilogr. con tit. entro fregio tipicamente rinascimentale con putti. Marca tipogr. in legno al fine con la fenice. Il nome dell'A. si evince a c.A1v. Celebre dizionario in cui in ordine alfabetico si danno le voci latine seguite dalle equivalenti definizioni in volgare, opera dello storico agostiniano originario di Savona (1420 - 1503), di nobile famiglia. Fu il fondatore del convento delle monache di S. Annunziata sulla cui storia rimangono solo alcuni manoscritti dell'A. Senz'altro il Vocabulista è la sua opere più importante, pubblicata per la prima volta a Milano nel 1480, cui seguirono numerose edizioni. Alcuni studiosi ipotizzano che al Vocabulista si ispirò il contemporaneo frate agostiniano Ambrogio Calepio nella stesura del suo cosiddetto "Calepino". Splendido esemplare. [MM21 - 374]

      [Bookseller: Studio Bibliografico Scriptorium]
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        Il corteo dei prigionieri

      1534. Bulino, circa 1534 - 1545, firmato in lastra, in basso al centro "IULIUS ROMANUS INVENTOR/GEORGIUS MANTUANUS FECIT". Esemplare nel secondo stato, di tre, con l'aggiunta, in basso a destra, della firma editoriale "Nico Van aelst formis Romae. 1605". Da un soggetto di Giulio Romano. Bellissima prova, impressa su due fogli di carta vergata coeva, uniti, rifilati alla linea marginale, in ottimo stato di conservazione. La scena raffigura un corteo formato da prigionieri, di un popolo vinto, che i soldati romani fanno sfilare sulla pubblica via, per deriderli. Il corteo, che ha appena oltrepassato un arco, è preceduto da un buffone che, come ricorda Appiano (Guerre Puniche, VIII,9,66) "faceva diverse pantomime, deridendo i nemici prigionieri, per suscitare l'ilarità". Il soggetto riproduce in controparte, e con alcune varianti, un disegno di Giulio Romano eseguito per uno degli arazzi da tappezzeria commissionati da Francesco I, raffiguranti la vita del generale romano Scipione. Il ciclo completo degli arazzi si componeva di due serie: la prima, di 13 arazzi, dedicata alle imprese di Scipione; la seconda, di 10, dedicata ai Trionfi, disegnata da Giulio. Commissionati nel 1532 e completati nel 1535, gli arazzi, tessuti a Bruxelles, sono andati tutti distrutti durante la Rivoluzione Francese. Si sono, invece, conservati i 10 petits patrons, ovvero i disegni preparatori, del Romano, 9 conservati al Louvre e uno a Chantilly. Il disegno per Il corteo dei prigionieri è al Louvre, inv. 3540. Oltre all'incisione del Ghisi, soltanto un'altra scena dei Trionfi fu riprodotta in stampa, ad opera del Primaticcio a Fontainbleau, datata 1543. Quest'opera è la prima lastra di grandi dimensioni incisa da Ghisi. Secondo la Boorsch, è possibile che la lastra sia stata incisa prima del 1534, ovvero prima che i petits patrons fossero spediti a Bruxelles. Inoltre, ipotizza che il modello utilizzato dal Ghisi fosse non il disegno finale di Giulio, ma un altro, molto simile a questo, rimasto a Mantova. La studiosa ha infatti osservato che doppi disegni esistono anche per altri soggetti della serie. Bellini data l'opera alla fine del primo periodo mantovano o ai primi anni del successivo periodo romano, 1546 - 47, dove l'artista avrebbe portato con sé il disegno. È certo - continua - che il bulino non sia stato stampato a Mantova, come prova l'aggettivo "mantuanus", che sarebbe stato superfluo aggiungere nella propria città natale. La lastra originale si conserva a Roma, presso la Calcografia Nazionale, inv. 649. "Engraving, circa 1534 - 1545, signed on the plate, bottom center, ""JULIUS ROMANUS INVENTOR / GEORGIUS MANTUANUS FECIT"". Second state, of three, added at bottom right the address ""Nico Van Aelst formis Romae.1605 "". After Giulio Romano A good impression, printed on two sheets of contemporary laid paper, joined, trimmed close to the platemark, in excellent condition. The literary source for the image depicted in this print is Appian's Punic Wars (bk. vin, chap, ix, 66): "White oxen came next, and after them elephants and the cap - tive Carthaginian and Numidian chiefs ... a chorus of harpists and pipers. . . . One of these, in the middle of the procession, wearing a purple cloak reaching to the feet and golden brace - lets and necklace, caused laughter by making various gesticula - tions, as though he were dancing in triumph over the enemy." Reproduces in reverse a drawing by Giulio Romano in the Louvre, inv. no. 3540, preparatory to the petit patron (cartone) sent to the weavers of the tapestries for Francis I. Depicing the life of the Roman general Scipio, these were commissioned in 1532 and woven by 1535 in Brussels. They consist of two series, thirteen tapestries representing The Deeds of Scipio and ten The Triumph of Scipio. Giulio Romano made the so - called petits patrons (the drawings used as models for the full - size cartoon from which the weavers would work) for the Triumph series. All ten of these still exist (nine in the Louvre and one at Chantilly). In addition to Ghisi's engraving, only one other print of a scene from the Triumph series was made, by Fantuzzi at Fontainebleau, dated 1543. This was Giorgio Ghisi's first large plate, not yet very satisfactory in draughtsmanship and technique. According to Boorsch, it seems unlikely, although not impossible, that Giorgio made it before 1534, when he was fourteen, the latest date at which the petits patrons would have been sent to Brussels. The print and the petit patron are, however, virtually the same size, and the print does reflect the quality of Giulio's hand. We suggest that the engraving could have been made not from the final petit patron, but from a drawing very similar to it that remained in Mantua when the petits patrons were sent to Brussels. Such drawings are known to have existed for other subjects in the series. It is also possible that the drawing was returned to Mantua after the tapestries were completed. Bellini reports the work at the end of the first period Mantua or early next Roman period, 1546 - 47, where the artist would bring the design. He claims that that the plate was not printed in Mantua, as evidence the adjective ""Mantuanus"", which would been superfluous to add in their own hometown. The plate is in the Calcografia Nazionale, in Rome, inv. 649." Bartsch, XV.68; Boorsch, p.41 n.4.ii; Bellini 1998 p.49 n.7.II 567 430

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Inscriptiones sacrosanctae vetustatis non illae quidem Romanae sed totius fere orbis summo studio ac maximis impensis terra marique conquisitae feliciter incipiunt.

      1534. Ingolstadii, in aedibus P. Apiani, 1534, in-folio, leg. seicentesca in piena pergamena, dorso a 6 nervi (mancanza dello scomparto superiore, qualche difetto alla pergamena del piatto posteriore), pp. [40], CCCCCXII, [8]. Con frontespizio in rosso e nero con grande xilografia allegorica incisa da Hans Brosamer da un disegno di Albrecht Durer, pagine inquadrate da cornici xilografiche e circa 180 xilografie n.t. Strappo con perdita di testo alla carta bb3. Traccia di umidità al margine alto di diverse carte, restauro reintegrativo alle ultime 40 carte. Si tratta di una delle prime opere a stampa dedicate all'epigrafia. Choix, 3360, elenca un esemplare privo delle ultime 4 carte e dichiara: "C'est un des ouvrages le plus richement illustré par Ostendorfer. Presque toutes les pages sont décorées de jolis encadrements ornam. ou historiée dont plusieurs sur fond noir. On remarque quelques initiales de ses grands et beaux alphabets astronomiques et de celui d'enfants". Brunet I, 342.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Gozzini]
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        Utraque Ciceronis rhetorica hoc volumine clauduntur

      apud Mapheum Pasinum & Franciscum Bindonum, 1534 (al colophon). 8vo (cm. 15,1), 16 cc.nn., 136 cc. Legatura ‘700 in piena pergamena con titolo oro su tassello dipinto al ds. (piccola mancanza della pergamena al piatto anteriore). Tagli azzurri. Bel carattere corsivo. Antica firma cancellata al frontis. e minimi strappetti marginali sull’ultima carta. Nel complesso, ottimo esemplare. Raro. Non in Adams, né in Br.Libr.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Ex Libris s.r.l.]
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        Divi Aurelii Augustini Hipponensis episcopi Libri quatuor: De praedestinatione & gratia. De praedestinatione sanctorum. De bonae perseuerantiae. De praedestinatione Dei. Legato con: Diui Aurelii Augustini Hipponensis episcopi: De spiritu et litera liber vnus. Legato con: Diui Aurelli Augustini De natura et gratia liber vnus.

      [Venturinum de Ruffinellis], Venetiis, 1534. 3 v. legati in uno ([64] c.; [32] c.; [36] c.) 8°(16 cm) piena pelle con dorso a cinque nervi con fregi e titoli oro della seconda metà del Settecento tagli spruzzati. Esemplare ampiamente chiosato a china verosimilmente all'epoca dell'opera (alcune chiose sono refilate dalla seconda metà del Settecento quando al volume è stata posta la presenta legatura). Ex libri in parte a stampa ed in parte manoscritto applicato al contropiatto anteriore. UsatoBuono Anno pubblicazione: MDXXXIIII [1534]. Buono ordinari segni d'uso e del tempo più evidenti alla legatura brunitura alla parte bassa delle prime pagine per alcuni mm. ...

      [Bookseller: Studio Bibliografico Adige]
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        His acceserunt Corn. Galli Fragmenta. Lugduni (Lione), apud Seb. Gryphiu, 1534

      1534. in - 8, pp. 342, (2 bianche), magnifica legatura dell'epoca in marocchino scuro, filetti oro e a secco ai piatti, terminazioni angolari a foglia trilobata, nomi degli autori in capitali oro entro doppio cerchio il tutto impresso in oro al centro dei piatti; dorso a nervi con bel motivo ad intreccio impresso a secco, tagli goffrati, tracce sigilli ceralacca ai contropiatti (mancanze alla cuffia superiore, ca. 1 cm, ed inferiore, pochi millimetri, leggere spellature). Al titolo impresa dello stampatore, belle iniziali silogr., testo in corsivo. I testi dei tre poeti sono preceduti da una loro breve vita; in fine Elegia ed una Lirica di Cornelio Gallo. Importante legatura citata da Hobson (''Renaissance book collecting'', fig. 50) come esempio della produzione di legature di Andrea di Lorenzo definita ''con decoro standard''. Merito di Hobson è aver individuato, con ricerche archivistiche, in Andrea di Lorenzo il celebre ''Mendoza binder'' e aver censito circa 75 legature a lui avvicinabili, la maggior parte conservate in biblioteche pubbliche. Segnalato dal 1520 al 1555 circa, lavorò per Diego Hurtado de Mendoza, ambasciatore spagnolo a Venezia dal 1539 al 1547, e per altri personaggi importanti come Benedetto Curzio, ambasciatore del duca di Milano Francesco II Sforza presso la Serenissima. Le sue legature, meticolosamente prodotte, sono caratterizzate dal titolo dell'opera, dal nome del possessore e talora, dall'anno di esecuzione, oppure da una particolare decorazione detta a filetti paralleli sull'intera legatura. Ise Schunke, Ital Renaissance - Einbande der Sammlung Furstenberg, nel 1966 si è riferita a lui chiamandolo ''Wanderbuchbinder'', o ''legatore ambulante'', perché pare che avesse precedentemente esercitato la professione a Pavia e a Milano. Secondo Hobson, tenuto conto della sua attività a Venezia per Federico Torresani, sembra corretto denominare questo legatore, almeno nella sua attività iniziale, come ''Torresani binder''. Alla sguardia anteriore nota di possesso ''Petri Landi et amicorum'' e della stessa mano belle annotazioni che correggono parte del testo. Pietro Lando fu doge di Venezia tra 1539 e 1545 e proprio nel 1534, anno di questa edizione, divenne Procuratore di San Marco. La famiglia Lando controllò inoltre l'isola di Creta dal 1459 al 1583: il cugino omonimo Pietro (III, ''archiepiscopus Cretensis'') fu anch'egli bibliofilo ed ebbe rilegature realizzate dal ''Wanderbuchbinder'' arricchite dalle iscrizioni entro medaglione ''P. LANDO'' e ''ARCHI. CRETE''. Esemplare freschissimo ed estremamente genuino (fori di tarlo nel margine superiore interno delle pp. 107 - 167). Provenienza: Mrs Esthr Potter (collezionista XIX secolo). Rara cinquecentina, censita in sole tre biblioteche pubbliche italiane (Forlì, Genova, Milano), in importante legatura coeva.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Historia naturale... secondo di Latino in volgare tradotta per Christophoro Landino, nuovamente in molti luoghi, dove quella mancava, supplito, et da infiniti errori emendata, et con somma diligenza corretta... Aggiontovi anchora di nuovo la sua vita con un'altra tavola copiosissima di tutte le materie, che nell'opera si trattano, con molto studio a perfettione per ordine alphabetico ridotta.

      per Thomaso de Ternengo ditto Balarino, 1534. Cm. 20,5, pp. (80) 811 (1). Con tre grandi marchi tipografici ripetuti, di cui uno al frontespizio e bei capolettera istoriati. Testo su due colonne in elegante corsivo. Legatura strettamente coeva in piena pergamena floscia con titoli manoscritti al dorso. Esemplare genuino ed in ottimo stato di conservazione. Si tratta di una edizione cinquecentesca della traduzione volgare del capolavoro di Plinio il Vecchio il cui originale risale al 1476. La traduzione si deve all'umanista fiorentino Cristoforo Landino (1424 - 1498) che fu autore, fra l'altro, di opere di taglio neoplatonico e di un fortunato commento alla Divina Commedia.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Le tre fontane... in tre libri divise, sopra la grammatica, et eloquenza di Dante, Petrarcha et Boccaccio.

      per Merchio Sessa, 1534. Cm. 15,5, pp. 110 (2). Con capilettera ornati e graziosa marca tipografica a fine testo raffigurante un gatto con in bocca un topo, entro cornice e con motto in cartiglio: "Dissimilum infida societas". Legatura antica (del tempo?) in piena pergamena rigida con titoli in oro al dorso. Rade fioriture marginali, peraltro esemplare ben conservato. Manca l'ultima carta (presumibilmente bianca). Rara seconda edizione. Cfr. Brunet III, 1068: ".augmenté du Dialogo sopra certe lettere, ovver caratteri trovati da Giov. Georgio Trissino."; Graesse IV, 202; non in Adams.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Historia naturale... secondo di Latino in volgare tradotta per Christophoro Landino, nuovamente in molti luoghi, dove quella mancava, supplito, et da infiniti errori emendata, et con somma diligenza corretta... Aggiontovi anchora di nuovo la sua vita con un'altra tavola copiosissima di tutte le materie, che nell'opera si trattano, con molto studio a perfettione per ordine alphabetico ridotta.

      per Thomaso de Ternengo ditto Balarino, 1534. Cm. 21,5, pp. (80) 811 (1). Con tre grandi marchi tipografici ripetuti, di cui uno al frontespizio e bei capolettera istoriati. Testo su due colonne in elegante corsivo. Legatura d'inizio '800 in piena pergamena rigida con titoli e filetti in oro al dorso. Esemplare marginoso e ben conservato. Si tratta di un'edizione cinquecentesca della traduzione volgare del capolavoro di Plinio il Vecchio il cui originale risale al 1476. La traduzione si deve all'umanista fiorentino Cristoforo Landino (1424 - 1498) che fu autore, fra l'altro, di opere di taglio neoplatonico e di un fortunato commento alla Divina Commedia.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Innocentij Papae, hoc nomine Tertij, Libri sex, de sacro Altaris mysterio, ex uetusto Codice nuper excripti, et nunc per Typographos excusi.

      1534 - Lipsiae 1534. In aedibus Nicolai Fabri. 8, k. 8 nlb., s. 91, 1 nlb., drzeworyt tyt., inicjaÅ‚y w drzeworycie, opr. pperg. wtórna. Åšlady niew. zawilg., marginalia. Stan dobry. Karta tyt w kolorze czerw. i czarnym. Innocenty III, papież, wÅ‚aÅ›c. Lotario de Conte di Segni (ca 1160-1216) - uważany za jednego z najwybitniejszych papieży Å›redniowiecza, uczony teolog i znawca prawa. ZorganizowaÅ‚ IV i przygotowaÅ‚ V krucjatÄ™, zwoÅ‚aÅ‚ IV Sobór LateraÅ„ski w 1215 r., wspieraÅ‚ dążenia koÅ›cioÅ‚a polskiego do autonomii i wprowadzenia reform gregoriaÅ„skich (sam byÅ‚ kontynuatorem polityki papieża Grzegorza VII). On też zatwierdziÅ‚ w 1210 roku zakon franciszkanów. Traktat "De sacrae altaris mysterio" dotyczy obrzÄ™dów i symboliki oÅ‚tarza i do dziÅ› jest używany. WstÄ™p napisaÅ‚ Johannes Cochlaeus (1479-1552), humanista i teolog katolicki. Dedykowane Ferdynandowi. arcyksiÄ™ciu Austrii. Rzadkie. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antykwariat Wójtowicz]
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        Imperatorum et Caesarum Vitae, cum Imaginibus ad vivam effigiem expressis. Libellus auctus cum elencho et Iconiis Consulum ab Authore

      Vuolphgangus Caephalaeus excussit 1534 4to (cm. 19,3), 8 cc.nn., 89 cc., 16 cc.nn. Num.me xilografie in nero (di Hans Weiditz) di medaglie e monete recanti i ritratti degli Imperatori romani, delle loro mogli e dei Consoli. I due frontis. (il primo e il secondo â??Consulum Romanorum Elenchusâ??) entro ricchissime cornici figurate. Testatine, finalini e grande marca tipografica in fine. Legatura coeva in piena pergamena (piccolo restauro alla cuffia superiore). Autore e titolo ms. anticamente sulla seconda carta bianca. Timbretto di biblioteca estinta al contropiatto posteriore. Tenui aloni marginali, più intensi sulle ultime dieci carte. Nel complesso bellâ??esemplare, fresco e ad ampi margini. Rara e ricercata quarta edizione, la prima in cui appare il supplemento sui Consoli. Adams, 1247; Brunet II, p. 667.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Ex Libris s.r.l.]
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        Divi Aurelii Augustini Hipponensis episcopi Libri quatuor: De praedestinatione & gratia. De praedestinatione sanctorum. De bonae perseuerantiae. De praedestinatione Dei. Legato con: Diui Aurelii Augustini Hipponensis episcopi: De spiritu et litera, liber vnus. Legato con: Diui Aurelli Augustini De natura et gratia, liber vnus.

      [Venturinum de Ruffinellis], Venetiis. 1534 - Esemplare ampiamente chiosato a china verosimilmente all’epoca dell’opera (alcune chiose sono refilate dalla seconda metà del Settecento quando al volume è stata posta la presenta legatura). Ex libri in parte a stampa ed in parte manoscritto applicato al contropiatto anteriore. Formato: 3 v. legati in uno ([64] c.; [32] c.; [36] c.), 8°(16 cm), piena pelle con dorso a cinque nervi con fregi e titoli oro della seconda metà del Settecento, tagli spruzzati. Buono, ordinari segni d’uso e del tempo, più evidenti alla legatura, brunitura alla parte bassa delle prime pagine per alcuni mm. La libreria offre per un periodo limitato uno sconto del 15% su tutti i suoi libri. Il prezzo originale dell'articolo era 750.00 euro.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Adige]
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        EN TIBI LECTOR ROBERTUM VALTURIUM AD ILLUSTREM HEROA SIGISMUNDUM PANDULPHUM MALATESTAM ARIMINENSIUM REGEM, DE RE MILITARI LIBRIS XII

      Parisiis, apud Christianum Wechelum, 1534.multo emaculatius, ac picturis, quae plurimae in eo sunt, elegantioribus expressum, quam cum Veronae inter initia artis chalcographicae Anno M.cccclxxxiii invulgaretur. Latin text, 1534. Folio, approximately 320 x 210 mm, 12¾ x 8¼ inches, printer's pictorial device on title page and repeated on final page, 97 large woodcut illustrations, many full or almost full page, woodcut pictorial initials throughout, pages: (12), 383, (1), bound in full contemporary vellum, early hand lettering to spine, all edges red. Vellum darkened and with a small dark stain on lower cover, wrinkled across centre of upper cover, spine also wrinkled and with 1 tiny chip to vellum, pale damp stain to inner edge of first 3 leaves, another to lower inner corner of 13 leaves near the end, title page faintly foxed and missing tip of upper corner, pale age - browning to pages throughout, a very occasional small light stain, small closed tear to 2 inner margins at lower edge, another affecting 4 lines of text, all expertly repaired with no loss of text, 1 very small corner missing, small neat repair to lower inner edge of 2 adjacent leaves, 1 of them has a slight crease and is very slightly ragged at lower edge, the other is slightly ragged at fore - edge, small chip and tiny hole to fore - edge margin of last leaf, final page a little spotted. Binding tight and firm. Overall a very good copy. Roberto Valturio (1413 - 1483) was an Italian military engineer to Sigismondo Malatesta, ruler of Rimini. This work was first printed in Latin in Verona in 1472 and was the first printed book to show technical military equipment. "The historical importance of the De Re Militari lies in the fact that it is the first book printed with illustrations of a technical or scientific character depicting the progressive engineering ideas of the author's own time. ...The Verona Valturius and its reprints were the handbooks of the military leaders of the Renaissance, and Leonardo da Vinci, when acting as chief engineer to Cesare Borgia, possessed a copy and borrowed some of its designs." Printing & the Mind of Man, page 7, No. 10. This edition was edited by Paolo Ramusio, who signs the preliminary dedication. The woodcuts are reversed free copies of those in the 1483 Italian edition. They show the equipment necessary for the military and naval engineer including weapons, revolving gun turrets, siege engines, platforms and ladders for sieges, battering rams, paddle wheels, flotation devices, a lifebelt, something resembling a tank, pontoon and other bridges, a completely closed boat that could be half submerged, etc. Cockle, A Bibliography of Military Books up to 1642, p.133, No. 501. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE. FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton P.B.F.A.]
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        Questio de phlobotomia in pleuresi Ex Hippocratis e Galeni sententia contra communes medendi modum quam in gymnasio Patavino diligenter examinavit Venice Giovanni Padovano and Venturino Ruffinelli

      

      [Bookseller: Maggs Bros. Ltd. ]
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        Onomastikon] Medicinae, continens omnia nomina Herbarum, fructium, suffructicum Arborum, Seminum, Florum, Radicum

      Strasbourg Schott 1534. - Small folio [30.5 x 19.5 cm], (186) ff., including nearly full page woodcut of Saints Cosmas and Damian, the patron saints of physicians and pharmacists on 6v. Bound in 18th-century stiff vellum, title gilt on spine. Covers somewhat soiled. Old shelf mark written in ink on front pastedown. Brunfels’s name struck through on title (as heretic). Some soiling and toning to title and scattered leaves; minor wormholes in gutter or in upper blank margins, touching partial letters of a few words in final leaves but never putting legibility in doubt. Overall very good. Rare first edition of Brunfels’s early medical dictionary, written to assist practicing physicians and apothecaries reading the standard medical-botanical authors of the time (Galen, Dioscorides, Pliny). The work predates by thirty years Estienne’s better-known Dictionarium medicum and is more encyclopedic than lexicographical, making it difficult to understand why it is omitted from Garrison-Morton (see no. 6787 and following entries, where only two incunable dictionaries and Fries’s 1519 Synonima predate the Onomastikon). Since the components of most medicaments were natural, the work is properly included in botanical bibliographies (Pritzel, etc.). Though “medicine” appears in the title, the work encompasses a much wider field than that designated nowadays by the term, including entries relating to botany, meteorology, alchemy and even magic. Brunfels’s passion for collecting and organizing vast amounts of information into intelligent, digestible form is evident from his first publication, the Catalogus illustrium medicorum (1530), one of the earliest medical bibliographies; it can even be seen in his greatest work, the Herbarum, which changed the study of botany, freeing it from the superstitions of medieval herbals. The Onomastikon, his last publication, apparently completed just months before his death in 1534, is, of course, the example par excellence of his organizational skills. Moreover, in the compass of his oeuvre, with its remarkable range, the Onomastikon is singular in the way it draws upon all of Brunfels’s interests: classical languages (he edited Dioscorides and translated Galen), pharmacology (the Reformation der Apotecken was a highly influential work), and of course, botany. The work contains a handsome, nearly full-page woodcut of Saints Comas and Damian, the patron saints of physicians. * Pritzel 1824; F.W.E. Roth, “Die Schriften des Otto Brunfels,” Jahrbuch für Geschichte, Sprache und Litteratur Elsass-Lothringers XVI (1900) 257-288; Durling 728; Adams B-2928. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Martayan Lan]
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        EN TIBI LECTOR ROBERTUM VALTURIUM AD ILLUSTREM HEROA SIGISMUNDUM PANDULPHUM MALATESTAM ARIMINENSIUM REGEM, DE RE MILITARI LIBRIS XII

      Parisiis, apud Christianum Wechelum, 1534.. multo emaculatius, ac picturis, quae plurimae in eo sunt, elegantioribus expressum, quam cum Veronae inter initia artis chalcographicae Anno M.cccclxxxiii invulgaretur. Latin text, 1534. Folio, approximately 320 x 210 mm, 12¾ x 8¼ inches, printer's pictorial device on title page and repeated on final page, 97 large woodcut illustrations, many full or almost full page, woodcut pictorial initials throughout, pages: (12), 383, (1), bound in full contemporary vellum, early hand lettering to spine, all edges red. Vellum darkened and with a small dark stain on lower cover, wrinkled across centre of upper cover, spine also wrinkled and with 1 tiny chip to vellum, pale damp stain to inner edge of first 3 leaves, another to lower inner corner of 13 leaves near the end, title page faintly foxed and missing tip of upper corner, pale age-browning to pages throughout, a very occasional small light stain, small closed tear to 2 inner margins at lower edge, another affecting 4 lines of text, all expertly repaired with no loss of text, 1 very small corner missing, small neat repair to lower inner edge of 2 adjacent leaves, 1 of them has a slight crease and is very slightly ragged at lower edge, the other is slightly ragged at fore-edge, small chip and tiny hole to fore-edge margin of last leaf, final page a little spotted. Binding tight and firm. Overall a very good copy. Roberto Valturio (1413 -1483) was an Italian military engineer to Sigismondo Malatesta, ruler of Rimini. This work was first printed in Latin in Verona in 1472 and was the first printed book to show technical military equipment. "The historical importance of the De Re Militari lies in the fact that it is the first book printed with illustrations of a technical or scientific character depicting the progressive engineering ideas of the author's own time. ...The Verona Valturius and its reprints were the handbooks of the military leaders of the Renaissance, and Leonardo da Vinci, when acting as chief engineer to Cesare Borgia, possessed a copy and borrowed some of its designs." Printing & the Mind of Man, page 7, No. 10. This edition was edited by Paolo Ramusio, who signs the preliminary dedication. The woodcuts are reversed free copies of those in the 1483 Italian edition. They show the equipment necessary for the military and naval engineer including weapons, revolving gun turrets, siege engines, platforms and ladders for sieges, battering rams, paddle wheels, flotation devices, a lifebelt, something resembling a tank, pontoon and other bridges, a completely closed boat that could be half submerged, etc. Cockle, A Bibliography of Military Books up to 1642, p.133, No. 501. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE. FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        Iulii Firmici Materni Iunioris Siculi... Astronomicon Lib. VIII per Nicolaum Prucknerum Astrologum nuper ab innumeris mendis vindicati. His accesserunt. Claudii Ptolomaei... Apotelesmaton, quod Quadripartitum vocant, Lib. IIII De inerrantium stellarum significationibus Lib. I Centiloquium eiusdem. Ex Arabibus et Chaldeis. Hermetis... Centum aphoris. Lib. I Bethem Centiloquium. Eiusdem De horis planetarum Liber alius. Almansoris... Propositiones ad Saracenorum regem. Zahelis... De Electionibus Lib. I Messahalah De ratione Circuli & Stellarum... Lib. I Omar De nativitatibus Lib. III Marci Manilii... Astronomicon Lib. V Postremo, Othonis Brunfelsii De diffinitionibus & terminis astrologiae libellus isagogicus

      ex Officina Ioannis Hervagii Mens Martio anno MDXXXIII Folio (cm. 30), 8 cc.nn., 244, 143(1) pp., 44 cc.nn. con xilografie, tabelle e diagrammi n.t. Capilettera ornati e fig. Grande marca tipografica in fine (segue) Stoeffler Johannes, Ioannis Stoefleri Iustingensis mathematici eruditissimi, faciléque omnium principis, In Procli Diadochi, authoris gravissimi, Sphaeram mundi, omnibus numeris longè absolutissimus commentarius. Ante hac numquam typis excusus, Tubingae, ex aedibus Morhardinis nostris 1534, 8 cc.nn. (ultima bianca), 133 cc., 1 c.nn. (grande ritratto dellâ??Autore) con xilografie, tabelle e diagrammi n.t. Legatura coeva in piena pelle scura con nervi al ds. Piccoli fregi impressi in oro al centro dei piatti. Minimi antichi restauri, lievi abrasioni e piccola mancanza al margine superiore di un piatto. Poche carte leggermente ossidate, alcuni pallidi aloni e qualche macchiolina. Un piccolo foro - senza perdita di testo - al margine interno alla seconda carta dellâ??opera di Stoeffler. Nel complesso, attraente esemplare, genuino e molto ben conservato nella sua legatura dâ??origine, in cui sono riunite due opere di rilevante interesse astrologico ed astronomico (lâ??opera del Firmico viene considerata come il più vasto trattato di astrologia tramandatoci dallâ??antichità). Seconda edizione cinquecentesca (la prima è del 1503) della prima opera. Adams, F - 506; Brunet II, 1270; Riccardi, I, 56; Mira, I, 356. Seconda opera in edizione originale. Adams, S - 1897.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Ex Libris s.r.l.]
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        His acceserunt Corn. Galli Fragmenta.

      Lugduni (Lione), apud Seb. Gryphiu, 1534, - in-8, pp. 342, (2 bianche), magnifica legatura dell'epoca in marocchino scuro, filetti oro e a secco ai piatti, terminazioni angolari a foglia trilobata, nomi degli autori in capitali oro entro doppio cerchio il tutto impresso in oro al centro dei piatti; dorso a nervi con bel motivo ad intreccio impresso a secco, tagli goffrati, tracce sigilli ceralacca ai contropiatti (mancanze alla cuffia superiore, ca. 1 cm, ed inferiore, pochi millimetri, leggere spellature). Al titolo impresa dello stampatore, belle iniziali silogr., testo in corsivo. I testi dei tre poeti sono preceduti da una loro breve vita; in fine Elegia ed una Lirica di Cornelio Gallo. Importante legatura citata da Hobson (''Renaissance book collecting'', fig. 50) come esempio della produzione di legature di Andrea di Lorenzo definita ''con decoro standard''. Merito di Hobson è aver individuato, con ricerche archivistiche, in Andrea di Lorenzo il celebre ''Mendoza binder'' e aver censito circa 75 legature a lui avvicinabili, la maggior parte conservate in biblioteche pubbliche. Segnalato dal 1520 al 1555 circa, lavorò per Diego Hurtado de Mendoza, ambasciatore spagnolo a Venezia dal 1539 al 1547, e per altri personaggi importanti come Benedetto Curzio, ambasciatore del duca di Milano Francesco II Sforza presso la Serenissima. Le sue legature, meticolosamente prodotte, sono caratterizzate dal titolo dell'opera, dal nome del possessore e talora, dall'anno di esecuzione, oppure da una particolare decorazione detta a filetti paralleli sull'intera legatura. Ise Schunke, Ital Renaissance-Einbande der Sammlung Furstenberg, nel 1966 si è riferita a lui chiamandolo ''Wanderbuchbinder'', o ''legatore ambulante'', perché pare che avesse precedentemente esercitato la professione a Pavia e a Milano. Secondo Hobson, tenuto conto della sua attività a Venezia per Federico Torresani, sembra corretto denominare questo legatore, almeno nella sua attività iniziale, come ''Torresani binder''. Alla sguardia anteriore nota di possesso ''Petri Landi et amicorum'' e della stessa mano belle annotazioni che correggono parte del testo. Pietro Lando fu doge di Venezia tra 1539 e 1545 e proprio nel 1534, anno di questa edizione, divenne Procuratore di San Marco. La famiglia Lando controllò inoltre l'isola di Creta dal 1459 al 1583: il cugino omonimo Pietro (III, ''archiepiscopus Cretensis'') fu anch'egli bibliofilo ed ebbe rilegature realizzate dal ''Wanderbuchbinder'' arricchite dalle iscrizioni entro medaglione ''P. LANDO'' e ''ARCHI. CRETE''. Esemplare freschissimo ed estremamente genuino (fori di tarlo nel margine superiore interno delle pp. 107-167). Provenienza: Mrs Esthr Potter (collezionista XIX secolo). Rara cinquecentina, censita in sole tre biblioteche pubbliche italiane (Forlì, Genova, Milano), in importante legatura coeva. Hobson, ''Renaissance book collecting'', fig. 50. Manca ad Adams e STC, che citano altre ediz. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        In Procli Diadochi, authoris gravissimi sphaeram mundi, omnibus numeris longè absolutissimus commentarius.

      Tübingen Morhart 1534 - (30 x 20 cm). 8 (1w) nn. Bll., 133 (recte 135) num. Bll., 1 nn. Bl. Mit 1 ganzseitigen Holzschnittportrait und ca. 20 astronomischen Textholzschnitten. Halblederband des 18. Jahrhunderts. Einzige Ausgabe des astronomischen Hauptwerks von Proklus in der Bearbeitung von Stoeffler; zusammen mit dessen lateinischer Übersetzung der "Sphaera" posthum von Ludwig Schradin veröffentlicht. Die aus dem 5. Jahrhundert stammende Schrift zählt zu den einflussreichsten der ptolemäischen Kosmologie. Von ihr erschienen bis zur Frührenaissance über 70 Ausgaben und selbst auf Kepler übte sie starken Einfluss aus. - Proklus, einer der bedeutendsten Vertreter des Neuplatonismus, kritisiert hier die stets neu anzupassenden mathematischen Konstruktionen, die nötig sind, um im geozentrischen Weltbild die Planetenbewegungen zu erklären und versucht deren beobachtete Ungleichförmigkeiten zu erklären. - Mit zwei wichtigen Hinweisen zur Entdeckung Amerikas; auf Batt 24 recto: "Ut est America provincia occidentalis vicina tropico capricorni. inventa per Columbanum Ianuensem" und auf Batt 54 verso: "Hoc in primis, deprehendit Vespucius nobilis mathematicus, terram nusquam oceano (ut illi crediderunt) à nostra omnino interceptam". - Stöffler (1452-1531), seit 1511 Professor für Mathematik und Astronomie in Tübingen, war u.a. Lehrer von Sebastian Münster und Philipp Melanchthon. Bekannt wurde er nicht nur durch die Herstellung astronomischer Instrumente, Globen und Uhren, sondern auch durch den gemeinsam mit Jakob Pflaum verfassten und 1499 erstmals veröffentlichten Almanach, einem Ephemeridenwerk von hoher Genauigkeit. - Das eindrucksvolle Portrait Stöfflers wird Holbein d. J. zugeschrieben. - Exlibris. Titel mit altem Besitzvermerk. Titel und Blatt 45 mit kleinen Papierdurchbrüchen und geringem Buchstabenverlust. Stellenweise leicht gebräunt. Einbanddeckel mit altem Papier neu überzogen. Oberes Kapital etwas restauriert. Insgesamt gut erhalten. - DSB 9, 160; Adams S 1897; VD16 P4977 (ohne das letzte Blatt mit dem Portrait); Zinner 1579; Houzeau-Lancaster I, 913; Sabin 91983; Steiff, Der erste Buchdruck in Tübingen 159 [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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