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Jena, Portal der St. Michaelis-Kirche.
. Aquarell über Bleistift, auf festem strukturiertem Velin, rechts unten monogrammiert "C. W. f". 51,5:36,8 cm.. Mütterlicherseits war Werner der Enkel, der von Goethe als "Euphrosyne" gefeierten Schauspielerin Christiane Becker, geb. Neumann. Zuerst studierte er bei H.V. Schnorr von Carolsfeld (1764-1844) an der Leipziger Akademie, seit 1829 Architektur bei F. von Gärtner (1791-1847) in München. 1831 ging er zur Malerei über, erlangte nach Einsendung einiger Studien zur Ausstellung nach Dresden 1832 das große Reisestipendium nach Italien und reiste 1832 über Venedig, Bologna und Florenz nach Rom. Hier trat er 1835 zum Katholizismus über und heiratete Giuditt Wallis, die Tochter des schottischen Malers Gg.A. Wallis (1770-1847). Seit 1845 war er Mitglied des Deutschen Künstler-Vereins, dessen erster Präsident er wurde. 1851 gründete er ein Meisteratelier für Aquarellmalerei in Venedig. 1856 kehrte er nach Deutschland zurück und ließ sich in Leipzig nieder. Von hier aus unternahm er noch zahlreiche Reisen innerhalb Nord- und Südeuropas.
      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
Last Found On: 2014-07-29           Check availability:      ZVAB    

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