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Unentbehrliche Begegnungen von Christian Julmi und Michael Nagenborg
Projekt: Projekt, 2010. 2010. Softcover. 21 x 14,8 x 2 cm. Zur Moral als einer wichtigen Lebensdimension gehört die Anerkennung der Realität des anderen Menschen. Dies ist der Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit, die eine Interpretation der Begegnung mit dem Anderen als grundlegendes moralisches Ereignis entfaltet, in dem der Mensch eine elementare moralische Forderung vernimmt, seine eigene Moralität auf eine spezifische, bedeutsame Weise erlebt und in dem das Streben zur moralischen Entwicklung zu einem wichtigen Teil begründet liegt. Dabei werden die leibliche Empfänglichkeit und die emotionale Sensibilität des Menschen als wichtige Anlagen heraus-gearbeitet, welche die zwischenmenschliche Beziehung als moralische Grundrelation ermöglichen. Die hier angedeutete Auffassung entwickelt sich in der Interaktion bestimmter eigener Grundgedanken und Annahmen über moralische Phänomene auf der einen Seite mit den Auslegungen einer heterogenen Liste von Denkern auf der anderen. Die These der Begegnung mit dem Anderen als unentbehrliche Grundrelation spiegelt sich somit auch im Aufbau der Arbeit, in der Entwicklung einer Anschauung durch Auseinandersetzung mit verschiedenen Perspektiven wider. Diese Methode stellt sich als genauso wichtig heraus wie die inhaltliche Präzisierung der Auffassung und führt zu einem Plädoyer für die Bildung eines Verständnisses moralischer Phänomene im Rahmen von Verständigung, Diskussionen und Dialogen zwischen den Vertretern verschiedener Ansätze. Zur Moral als einer wichtigen Lebensdimension gehört die Anerkennung der Realität des anderen Menschen. Dies ist der Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit, die eine Interpretation der Begegnung mit dem Anderen als grundlegendes moralisches Ereignis entfaltet, in dem der Mensch eine elementare moralische Forderung vernimmt, seine eigene Moralität auf eine spezifische, bedeutsame Weise erlebt und in dem das Streben zur moralischen Entwicklung zu einem wichtigen Teil begründet liegt. Dabei werden die leibliche Empfänglichkeit und die emotionale Sensibilität des Menschen als wichtige Anlagen heraus-gearbeitet, welche die zwischenmenschliche Beziehung als moralische Grundrelation ermöglichen. Die hier angedeutete Auffassung entwickelt sich in der Interaktion bestimmter eigener Grundgedanken und Annahmen über moralische Phänomene auf der einen Seite mit den Auslegungen einer heterogenen Liste von Denkern auf der anderen. Die These der Begegnung mit dem Anderen als unentbehrliche Grundrelation spiegelt sich somit auch im Aufbau der Arbeit, in der Entwicklung einer Anschauung durch Auseinandersetzung mit verschiedenen Perspektiven wider. Diese Methode stellt sich als genauso wichtig heraus wie die inhaltliche Präzisierung der Auffassung und führt zu einem Plädoyer für die Bildung eines Verständnisses moralischer Phänomene im Rahmen von Verständigung, Diskussionen und Dialogen zwischen den Vertretern verschiedener Ansätze.
      [Bookseller: Lars Lutzer]
Last Found On: 2018-01-07           Check availability:      Biblio    

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