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Pandectarum seu Digestum Vetus Iuris Civilis tomus primus (.tomus tertius: Infortiatum, Digestum Novum). Volumen legum (Novellae, Institutiones Justiniani etc.). Codex Justinianus.
Alexander Gryphius Petrus Dehuchinus Hieronymus Polus sumptibus Societatis Aquilae se renovantis excudebat, Venedig 1581 - Editio postrema Venedig, Alexander Gryphius, Petrus Dehuchinus, Hieronymus Polus, sumptibus Societatis Aquilae se renovantis, excudebat, 1581. Gr.-8vo. Neue Pergamenteinbände. (Papier stellenw. leicht gebräunt, einige Bll. ausgebessert und vereinzelte Wurmgänge, nur an wenigenStellen mit minimalem Textverlust). Das gesamte Corpus Juris Civilis mit der Accursischen Glosse in der handlichen und berühmten venezianischen Ausgabe, Ex Libris WDH Asser, Trinity College, Cambridge. - Die Ausgabe ist mit der Littera Florentina abgeglichen: "cum Pandectis Florentinis collatus". Druckerzentrum der großen glossierten Ausgaben der Justinianischen Gesetzbücher war zunächst Venedig, wechselte aber anfangs des 16. Jahrhunderts nach Lyon. In Venedig wurden weiterhin die vor allem für die Rechtspraxis ausgerichteten handlicheren Quartausgaben gedruckt. Im 16. Jahrhundert, als das Jus Romanum in ganz Europa rezipiert worden ist, entstand ein "Weltmarkt" für glossierte Corpus-juris-civilis-Ausgaben. Waren es Ende des 15. Jahrhunderts vor allem italienische Verlage und Drucker, die den Markt mit Editionen versorgten, so entwickelte sich allmählich durch seine günstige Verkehrslage Lyon zum Druckzentrum der großvolumigen Corpus-iuris-civilis-Ausgaben. Nur Venedig konnte sich auf Dauer auf dem Markt behaupten, denn der große Absatzmarkt war Europa, jenseits der Alpen. Der Grund für den Erfolg der venezianischen Ausgabe war eine Marktnische, die die Verleger der Lagunenstadt entdeckt haben, nämlich die handlich-praktischen Quartausgaben für Rechtsanwälte und Gerichte. Ein weiterer Vorteil war auch, daß ab Mitte des 16. Jahrhunderts die Universität der Stadt Venedig (Padua) die zentrale Ausbildungsstätte zumindest für die protestantischen deutschen Studenten in Italien wurde. Dies verhalf den venezianischen Druckern zu einigem Erfolg, und viele dieser venezianischen Ausgaben standen auf den Schreibtischen deutscher Rechtspraktiker. - Digestum Vetus: (Lib. 1-23): Tb., 87nn. Bll., 1509 S.; Infortiatum (Lib. 23, 3-38): Tb., 30nn. Bll., 1388 S.; Digestum Novum (Lib. 39-50): Tb., 43nn. Bll., 1326 S.; Codex Justinianus (1-9): Tb., 25nn. Bll., 1486 S., 13 Bll.; Volumen Legum (Codicis posteriores, Authenitcae, Institutiones): Tb., 9 Bll., 359 S., 226 S., 7nn. Bll., S. 15-145, 1 Bl., Tb. (Institutionum sive primorum totius Iurisprudentiae elementorum libri quatuor), 19nn. Bll., 383 S. (Papier stellenw. leicht gebräunt, einige Bll. ausgebessert und vereinzelte Wurmgänge, nur an wenigenStellen mit minimalem Textverlust). [Attributes: Soft Cover]
      [Bookseller: Antiquariat + Verlag Klaus Breinlich]
Last Found On: 2017-06-22           Check availability:      ZVAB    

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