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Maximilian der I. Der Kenotaph in der Hofkirche zu Innsbruck von Christoph Haidacher (Autor), Dorothea Diemer (Autor), Ursula Bader-Wiesauer (Autor), Karl Wiesauer (Autor), Johannes St. Schlögl (Autor), Ursula Bader- Wiesauer (Autor)
Haymon, Auflage: 1., zahlreiche Farbfotos (10. Dezember 2004). Auflage: 1., zahlreiche Farbfotos (10. Dezember 2004). Hardcover. 30 x 29,6 x 3 cm. Die Innsbrucker Hofkirche beherbergt mit dem Kaisergrab Maximilians I. eines der bedeutendsten Kunstdenkmäler Europas. Zwar ist es leer, der 1519 verstorbene Herrscher liegt seinem letzten Willen gemäß in Wiener Neustadt begraben, seine Nachfolger führten jedoch das noch zu Lebzeiten Maximilians begonnene Grabmalprojekt zu Ende. Am bekanntesten sind die 28 überlebensgroßen Bronzefiguren von Maximilians Ahnen und Verwandtschaft. Nicht weniger wichtig, im künstlerischen Rang von Experten sogar höher eingestuft, ist der Kenotaph, das leere Grab in der Mitte. Es ist von einem prachtvollen Gitter umgeben, obenauf kniet der Kaiser. An den vier Seiten zeigen 24 marmorne Relieftafeln Szenen aus dem Leben des HerrschersSchlachten und Friedensschlüsse, Hochzeiten und andere Feste, ein Geschichtsbuch in Stein, bis in die kleinsten Details von Waffen, Mode und Gesichtern kunstvoll ausgearbeitet. Die Reliefs des aus Mecheln in den Niederlanden stammenden Künstlers Alexander Colin sind im Buch großformatig abgebildet, dazu werden historischer Hintergrund und Ablauf der dargestellten Ereignisse beschrieben und kunsthistorische Hinweise gegeben. Selbstverständlich gibt es Beiträge zur gesamten Grabanlage mit den Bronzestatuen und über die Hofkirche. Das Kaisergrab wurde in den letzten Jahren von Grund auf renoviert. Darüber berichten die jeweiligen Experten in Wort und Bild."Eine sehr großzügig ausgestattete, höchst informative Publikation vermittelt Einblicke in die mühevolle Arbeit der Restauratorinnen und Restauratoren. Zugleich hat man die Gelegenheit wahrgenommen, entscheidende kunsthistorische Beobachtungen über die Entstehung des Denkmals sowie allgemein den geschichtlichen Hintergrund eindringlich vor Augen zu führen. Und auch auf die gelungene graphische Gestaltung sowie auf die großzügige Ausstattung des Werkes mit Illustrationen, angefangen mit bekannten Portrats bis hin zur detaillierten Bilddokumentation der einzelnen Schritte im Rahmen der Restaurierung, sei hingewiesen." (Tiroler Heimat).Zwar ist es leer, der 1519 verstorbene Herrscher liegt seinem letzten Willen gemäß in Wiener Neustadt begraben, seine Nachfolger führten jedoch das noch zu Lebzeiten Maximilians begonnene Grabmalprojekt zu Ende. Am bekanntesten sind die 28 überlebensgroßen Bronzefiguren von Maximilians Ahnen und Verwandtschaft. Nicht weniger wichtig, im künstlerischen Rang von Experten sogar höher eingestuft, ist der Kenotaph, das leere Grab in der Mitte. Es ist von einem prachtvollen Gitter umgeben, obenauf kniet der Kaiser. An den vier Seiten zeigen 24 marmorne Relieftafeln Szenen aus dem Leben des HerrschersSchlachten und Friedensschlüsse, Hochzeiten und andere Feste, ein Geschichtsbuch in Stein, bis in die kleinsten Details von Waffen, Mode und Gesichtern kunstvoll ausgearbeitet. Die Reliefs des aus Mecheln in den Niederlanden stammenden Künstlers Alexander Colin sind im Buch großformatig abgebildet, dazu werden historischer Hintergrund und Ablauf der dargestellten Ereignisse beschrieben und kunsthistorische Hinweise gegeben. Selbstverständlich gibt es Beiträge zur gesamten Grabanlage mit den Bronzestatuen und über die Hofkirche. Das Kaisergrab wurde in den letzten Jahren von Grund auf renoviert. Darüber berichten die jeweiligen Experten in Wort und Bild. Die Innsbrucker Hofkirche beherbergt mit dem Kaisergrab Maximilians I. eines der bedeutendsten Kunstdenkmäler Europas. Zwar ist es leer, der 1519 verstorbene Herrscher liegt seinem letzten Willen gemäß in Wiener Neustadt begraben, seine Nachfolger führten jedoch das noch zu Lebzeiten Maximilians begonnene Grabmalprojekt zu Ende. Am bekanntesten sind die 28 überlebensgroßen Bronzefiguren von Maximilians Ahnen und Verwandtschaft. Nicht weniger wichtig, im künstlerischen Rang von Experten sogar höher eingestuft, ist der Kenotaph, das leere Grab in der Mitte. Es ist von einem prachtvollen Gitter umgeben, obenauf kniet der Kaiser. An den vier Seiten zeigen 24 marmorne Relieftafeln Szenen aus dem Leben des HerrschersSchlachten und Friedensschlüsse, Hochzeiten und andere Feste, ein Geschichtsbuch in Stein, bis in die kleinsten Details von Waffen, Mode und Gesichtern kunstvoll ausgearbeitet. Die Reliefs des aus Mecheln in den Niederlanden stammenden Künstlers Alexander Colin sind im Buch großformatig abgebildet, dazu werden historischer Hintergrund und Ablauf der dargestellten Ereignisse beschrieben und kunsthistorische Hinweise gegeben. Selbstverständlich gibt es Beiträge zur gesamten Grabanlage mit den Bronzestatuen und über die Hofkirche. Das Kaisergrab wurde in den letzten Jahren von Grund auf renoviert. Darüber berichten die jeweiligen Experten in Wort und Bild."Eine sehr großzügig ausgestattete, höchst informative Publikation vermittelt Einblicke in die mühevolle Arbeit der Restauratorinnen und Restauratoren. Zugleich hat man die Gelegenheit wahrgenommen, entscheidende kunsthistorische Beobachtungen über die Entstehung des Denkmals sowie allgemein den geschichtlichen Hintergrund eindringlich vor Augen zu führen. Und auch auf die gelungene graphische Gestaltung sowie auf die großzügige Ausstattung des Werkes mit Illustrationen, angefangen mit bekannten Portrats bis hin zur detaillierten Bilddokumentation der einzelnen Schritte im Rahmen der Restaurierung, sei hingewiesen." (Tiroler Heimat).Zwar ist es leer, der 1519 verstorbene Herrscher liegt seinem letzten Willen gemäß in Wiener Neustadt begraben, seine Nachfolger führten jedoch das noch zu Lebzeiten Maximilians begonnene Grabmalprojekt zu Ende. Am bekanntesten sind die 28 überlebensgroßen Bronzefiguren von Maximilians Ahnen und Verwandtschaft. Nicht weniger wichtig, im künstlerischen Rang von Experten sogar höher eingestuft, ist der Kenotaph, das leere Grab in der Mitte. Es ist von einem prachtvollen Gitter umgeben, obenauf kniet der Kaiser. An den vier Seiten zeigen 24 marmorne Relieftafeln Szenen aus dem Leben des HerrschersSchlachten und Friedensschlüsse, Hochzeiten und andere Feste, ein Geschichtsbuch in Stein, bis in die kleinsten Details von Waffen, Mode und Gesichtern kunstvoll ausgearbeitet. Die Reliefs des aus Mecheln in den Niederlanden stammenden Künstlers Alexander Colin sind im Buch großformatig abgebildet, dazu werden historischer Hintergrund und Ablauf der dargestellten Ereignisse beschrieben und kunsthistorische Hinweise gegeben. Selbstverständlich gibt es Beiträge zur gesamten Grabanlage mit den Bronzestatuen und über die Hofkirche. Das Kaisergrab wurde in den letzten Jahren von Grund auf renoviert. Darüber berichten die jeweiligen Experten in Wort und Bild.
      [Bookseller: Lars Lutzer]
Last Found On: 2017-06-22           Check availability:      IOBABooks    

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