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Bildniskopf eines Mannes mit Hut, nahezu im Profil nach links und leicht nach unten geneigtem Kopf.
- Schwarze und rote Kreide, auf brauntonigem Velin, rechts unten monogrammiert „WH. fc". 15,5:10,9 cm. Links mit schmalem Lichtrand. Hermann Winterhalter wuchs mit seinen acht Geschwistern, von denen lediglich fünf das Erwachsenenalter erreichten, in Menzenschwand auf. Sein Vater Fidel Winterhalter legte ihm schon in jungen Jahren nahe, in die Fußstapfen seines älteren Bruders Franz Xaver Winterhalter zu treten. Winterhalter wurde zunächst als Lithograf ausgebildet und ging später nach München und Rom, um dort zu studieren. 1840 ließ er sich letztlich in Paris nieder, unterstützt von seinem weithin bekannten Bruder, der ebenfalls dort arbeitete. Auch wenn sich die Brüder in ihrer Arbeit wie auch in ihrer Persönlichkeit ähnelten, gab es keine Rivalität zwischen ihnen. Hermann Winterhalter vertrat sogar seinen Bruder in dessen Pariser Atelier, wenn sich dieser auf Auslandsreisen befand. Er war eine große Stütze für die Karriere seines Bruders. Nach dem Sturz des Zweiten Kaisereiches beschlossen die Brüder, in Karlsruhe in den Ruhestand zu treten. Franz Xaver starb 1873, Hermann erst fast zwanzig Jahre später im Jahre 1891.
      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
Last Found On: 2015-11-20           Check availability:      ZVAB    

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