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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1920

        Der Krieg zur See 1914 - 1918 , Verlag Mittler und Sohn , Berlin. 15 Bände in 16 Büchern. Alle Bände in gutem bis sehr gutem gepflegtem Zustand. Aus dem Vorbesitz einer bekannten Bremer Schiffbau Persönlichkeit . ( Vorbesitzeinträge aus der Zeit der vorgenannten Person ( einige Bände auch mit Eintrag des Vaters) : Oberst / Oberstleutnant/ Korvettenkapitän) -- Bände 1 bis 6 der Krieg in der Nordsee in 7 Büchern . ( Band 5 in einem Text und einem Tafelband), desweiteren der Einzelband '' Die Kämpfe der kaiserlichen Marine in den deutschen Kolonien'' , weiterhin Band 1 bis Band 3 '' Der Handelskrieg mit U - Booten '' es folgen Band 1 und Band 2 '' Ostsee '' und Band 1 bis Band 3 '' Kreuzerkrieg ''

      Mittler und Sohn , Berlin, 1920 bis 1937.. Halbleinen Pappband der Zeit. Gepflegte Exemplare in sauberem Zustand , gut und sauber im Papier, mit dem gebrauchsgemäßen und altersüblichen Spuren. Alle Bände mit einem Vorbesitzeintrag aus der Zeit.( s.o.) Teils schwache Flecken am Einband oder sonstige übliche Spuren. Teils geringfügig an den z.b. Buchecken angestaucht oder teils schwach an den Kap. ber. oder gestaucht. Soweit im folgenden nicht anders beschrieben sind alle Bände im Einband intakt, Gelenke intakt, Buchblock fest. Die Karten in den Kartentaschen teils schwach angerändert . Zustand im Einzelnen sofern über die normalen Spuren hinausgehend : Band 1 Nordsee stärker im Papier altersgebräunt, Nordsee 3 : die letzten ca. 25 Seiten leicht Knickspurig, Ostsee Band 1 stärker im Papier altersgebräunt und schwach im Block gelockert, Kreuzerkrieg Band 1 im Papier stärker gebräunt, Kreuzerkrieg Band 2 mit einer Stoßkante am Einband ( eine Buchecke) - diese an den ersten ca. 30 Seiten abnehmend vorhanden- außerdem in diesem Band das hintere Gelenk leicht schadhaft , das vordere Gelenk sehr geringfügig . 054

      [Bookseller: Versandhandel Rosemarie Wassmann]
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        Tod.

      Um 1920.. Lithographie. 22,2x18,5.. Käthe Kollwitz (* 1867 Königsberg - 1945 Moritzburg). Klipstein 35/II/c.

      [Bookseller: Altstadt Antiquariat Beata Bode]
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        Frühlings Erwachen. Eine Kindertragödie. Mit zwölf Steinzeichnungen von Willy Geiger. Welttheater. Meisterdramen mit Originalgraphik. Dritter Band.

      Mch. Georg Müller Verlag, 1920.. Mit 12 ganzseitigen, signierten Steinzeichnungen (Orig. Lithographien) von W. Geiger. Als drittes Buch der Reihe "Welttheater" wurde dieses Werk "Frühlings Erwachen" in einer einmaligen numerierten Auflage von 330 Exemplaren im Auftrage des Verlages Georg Müller in München bei W. Drugulin in Leipzig gedruckt. Nummer 1-30 wurden vom Künstler signiert und in Ganzleder gebunden. Dieses Exemplar trägt die Nummer 12. Von Willy Geiger im Kolophon signiert. 154 S., 1 Tafel, 4 Blatt. Sig. schwarzer Original-Maroquin-Bd. mit Goldkanten und Innenkantenvergoldung (Fileten), Rückenkantenvergoldung zwischen fünf Bünden, Kopfgoldschnitt.. Kleine Läsuren am Einband, vereinzelt sehr dezent fingerfleckig. Schönes Exemplar der seltenen Ganzleder-Ausgabe. Bei Bestellungen gegen offene Rechnung bitte Telefonnummer angeben. Danke!

      [Bookseller: Antiquariat Roland Moser]
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        Ritter Gluck. Eine Erinnerung aus dem Jahre 1809.

      München, Marees-Gesellschaft 1920.. 3 (w) Bll; 39 S; 1 Bl; 2 (w) Bll. Mit 18 (acht davon ganzseitig) Holzschnitten von Johann Tempel u. Albert Fallscheer nach Rudolf Grossmann. Halbpergamentband über vier durchgezogene Pergamentstreifen geheftet. (26,8 x 18,2 cm) 4°.. Lehnacker 7a (zählt nur 17 Illustrationen, wahrscheinlich ohne die Schlußvignette zu rechnen). Rodenberg S. 368, 22. Schauer II, 95. Lang (Impressionismus) 77. Schütz: Text und Bild S. 194. Riemer 64. Weltliteratur auf Zanders Bütten, S. 136. Vergl. Davis (Rifkind) 940. "Diese Buch erschien als 22. der Drucke der Marees-Gesellschaft herausgegeben von Julius Meier-Graefe im Verlag der Marees-Gesellschaft R. Piper und Co., München. Die Illustrationen zeichnete Rudolf Grossmann. Sie wurden von Johann Tempel und Albert Fallscheer in Holz geschnitten. Es wurden 65 numerierte Stücke auf Japan und 135 numerierte Stücke auf handgeschöpftes Bütten von J. W. Zanders abgezogen, ausserdem für die Subskribenten der Japanausgabe eine Folge der Holzschnitte ausser Text auf Japan. Die Stücke auf Japan wurden in der Binderei der Bremer Presse gebunden. Von den 135 numerierten Stücken auf Bütten ist dies Nr. 126 Bremer Presse Tölz MDCCCCXX [Bremer Presse ff. und Marees-Gesellschaft in Versalien]". Handpressendruck der seinerzeit noch in Tölz ansässigen Bremer Presse aus der 16 Punkt Antiqua. Halbpergamentband über vier durchgezogene Pergamentstreifen geheftet, mit goldgeprägtem Titel augf dem Rücken, sowie pergamentverstärkten Ecken und marmorierten Deckelbezügen, sowie Kopfgoldschnitt. Handumstochene Kapitalbändchen und Leseband. Die Innenspiegel und fliegenden Vorsätze mit lindgrün eingefärbtem Zandersbütten bezogen. Rücken minimal angestaubt. Die Pergamentheftstreifen nicht parallel durchgezogen, der Rückentitel nicht genau mittig gesetzt. * Wenn Sie Ihre VISA oder EUROCARD/ MASTERCARD zur Zahlung nutzen möchten kontakten Sie uns bitte. *

      [Bookseller: Heinrich Heine Antiquariat]
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        Carmen. Radierungen von Willi Geiger.

      Berlin, Gurlitt Verlag, 1920.. 3 Bll., 64 S., 1 Bl., 1 Bll. ganzs. Radierungen und einer Extra-Suite der Radierungen auf van Geldern Bütten. Fol., OHLederbd. (fleckig und berieben), Extra-Suite in Pp.-Mappe. Rodenberg S. 393. - Lang 72. Von Odysseu bis Felix Krull 12/22. Lindenau Museum Altenburg, Sammlung Hoh, Bd. 2, 712 ff.- Die neuen Bilderbücher, Zweite Folge. - Nr. 13 von 15 Ex. der Vorzugsausgabe (GA175). Alle 22 Radierungen und das Impressum von Geiger hs. sign. -

      [Bookseller: Antiquariat Galerie Joy]
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        Carmen. Übertragen von August Döppner. Radierungen von Willi Geiger. Die neuen Bilderbücher, Zweite Folge, Nr. 6.

      Berlin, Fritz Gurlitt, 1920.. 64 S., 1 Bl. mit 11 ganzseitigen Original-Radierungen (1 als Titel) auf Tafeln. Fol. Ganzleder-Einband mit Ornamentik, vergoldeten Innenkanten und Vorsätzen aus schwerer roter Seide. Sig. M. Hochmann (Die Buchkunst) Chemnitz.. Erste dieser illustrierten Ausgabe. - Eins von 125 num. Exemplaren, im Druckvermerk vom Künstler signiert. - Druck des Textes bei G. Ascher, Berlin, der Radierungen auf der Gurlitt-Presse. - Schöner, breitrandiger Druck auf handgeschöpftem Bütten. - Rodenberg 3939, 2.6. - Lang, Expressionistische Buchillustration 72. - Gutes, unbeschnittenes Exemplar in prachtvollem etwas beriebenen Einband. Bei Bestellungen gegen offene Rechnung bitte Telefonnummer angeben. Danke!

      [Bookseller: Antiquariat Roland Moser]
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        Carmen. Novelle.

      Propyläen Verlag Berlin, 1920,. 4,88(2) S., goldgeprägter OMaroquin-Lederrücken m. OPbdeckel (grünes Glanzpapier), vergoldeter Titel auf Vorderdeckel, Lederkanten (beschabt), Kopfgoldschnitt, mit 20 (davon 11 handschriftlich signierte ganzseitige) Original-Lithographien von Steiner-Prag. "Gedruckt in einer einmaligen Auflage von 430 in der Presse numerierten Exemplaren von Poeschel & Trepte in Leipzig im Sommer 1920. Die Bilder wurden bei Meißner & Buch in Leipzig auf der Handpresse abgezogen. Die Einbände besorgte die Leipziger Buchbinderei A.G. vorm. Gustav Fritzsche nach einem Entwurf von Hugo Steiner-Prag. Bei den Exemplaren mit den Nummern I-XXX sind die Vollbilder mit Remarken versehen. Dieses Exemplar trägt die Nummer 106." (aus dem Impressum). Übertragung durch Elfriede Willis.; -. Schremmer S. 31. Sennewald 20,4. Schönes Exemplar. Sehr selten. Very rare. Fine copy with 20 originally lithographs, 11 are handsigned by the artist.

      [Bookseller: AS - Antiquariat Schröter]
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        Histoire de la Nation Francaise.

      Paris, Librairie Plon-Nourrit, Societe de l"Histoire Nationale, 1920-1924. 15 vol. in-4°, rel. d'edition, demi-percaline a coins marbree fauve, dos lisse orne d'un decor de fers speciaux dores en long, pieces de titre noires, paier flamme sur les plats, couvertures conservees, 180 illustrations en couleurs de Auguste Lepere, Mathurin Meheut, Hoofbauer, Ripart, etc. et de centaines de gravures en noir dans le texte de Lepere, Meheut, Georges Wybo... , nombreuses cartes et plans. Premiere edition. Exemplaire d'une grande fraicheur en tres belle condition.. Ouvrage monumental tres documente, realise par les meilleurs specialistes de l'epoque sous la direction de Gabriel Hanotaux. BRUNHES (Jean), Tomes I & II: Introduction generale. Geographie humaine, politique et du travail de la France - IMBART DE LA TOUR (P.), Tomes III a V: Histoire politique - COLIN (J.) & REBOUL (F.), tome VI. Histoire religieuse - Tomes VII & VIII: Histoire militaire et navale - PINON (Rene), Tome IX: Histoire diplomatique (1515-1928) - MARTIN (Germain), Tome X: Histoire economique et financiere - GILLET (Louis), Tome XI: Histoire des arts - BEDIER & STROWSKI, Tomes XII & XIII: Histoire des lettres des origines a nos jours - [collectif] Tomes XIV & XV: Histoire des sciences. .

      [Bookseller: Librairie Le Trait d'Union]
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        Escales.

      Paris, Editions de La Sirene, 1920. 4°, 36 Bl., 30 ganzs. Abb. (davon 13 handcoloriert), HLdr., goldgeprägtem Rücken, Deckel etwas berieben, Innne sehr schönes Exemplar. Preis in CHF: 2750. (Skira 201) Exempl. 72 von 400 arab. num. Exemplaren auf Velin pur fil Lafuma.Andre Lhote (1885 - 1962), französischer Maler, Bildhauer, Kunsttheoretiker der dem Kubismus nahesteht (Juan Gris), illustriert mit wenigen Strichen die Gedichte von Jean Cocteau (1889 -1963) der das schillernde Wesen der käuflichen Liebe beschreibt. Die Texte sind in für seine Zeit aussergewöhnlicher typographischer Anordnung gestaltet und bilden mit den Illustrationen ein Gesamtkunstwerk.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        SEPP FRANK * - MAPPE : EX LIBRIS II. ZEHN (10) ORIG.-RADIERUNGEN (2Farb.) JE HANDSIGNIERT. (signiert mit Bleistift, unten rechts) : Dietz, E.L.D., Feuchtwanger, Hausner. Löffler, Maienthau, Platz, Taub, Thannhauser, Vogelsanger.

      München-Pasing, Roland-Verlag Dr. Albert Mundt, um 1920/1925.. Erstauflage der Mappe Nr. XIV/... Bild.-Gr.: untersch. von ca 10 x 8,5 cm bis ca 20 x 14 cm (Gelb/Schwarz) sign. im Druck u. mit je Eigenname unter Transpar.-Floral.-Chinapapier, u. auf Bütten-Leichtkarton.-Papier (ca 40 x 30 cm). Blätter minimal randgebräunt, sauber ! Kl.-Fol. (40 x 30 cm), Or.-Helles-Papier-Mappe mit Titelung u. handgeschr.-Numerierung (XIV.). Gutes Exemplar.. * Maler, Graphiker, Exlibriskünstler, Illustrator, Glaskünstler, geb. 1889 in Miesbach, gest. 1970 in München (Grab: Nordfriedhof), studierte Architektur, schuffe Mappenwerke, Portraits, Landschaften, Grußkarten u.a...

      [Bookseller: Antiquariat am Ungererbad]
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        Genius. Zeitschrift für werdende und alte Kunst.

      München, K. Wolff, 1920.. 2. Jahrgang. VIII, 332 Seiten. Originalhalbpergament berieb. und bestoßen. 2°.(Folio).. Mit allen Originalen (im Anhang aufgeführt) und zahlr. teils montierte Abb. Der 2. JAHRGANG enthät.: Orig.-Holzschn. v. E. Heckel, Orig.-Lithogr. v. G. Ehrlich, Orig.-Holzschn. v. F. Masereel, Orig.-Holzschn. v. M. Kaus, Orig.-Holzschn. v. A. Rouveyre. Zum Zustand: Vorder. Gel. gebr., TBl bis S. VI gelockert..

      [Bookseller: BerlinAntiquariat]
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        Genius. Zeitschrift für werdende und alte Kunst. Zweites Jahr, zweites Buch 1920

      Kurt Wolff Verlag,. OPBd., viii, 166 - 332 S., 2° mit 2 Orig.-Holzschnitten von Max Kaus u. Andre Rouveyre sowie zahlr., teils farb. mont. Abbildungen. Einband etwas berieben, eingerissen u. beschmutzt. Innen in gutem Zustand. Ansonst sehr gut erhalten. * Our books are stored in our warehouse, not in the shop. Please notify beforehand, if you want to visit us and see a specific book. Unser ZVAB-Bücher-Bestand befindet sich in unserem Lager am Stadtrand Prags, nicht in unserem Geschäft. Bitte, teilen Sie uns vorher mit wenn Sie uns besuchen möchten und bestimmtes Buch auswählen wollten *.

      [Bookseller: Antikvariát Valentinská]
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        Deutsche Graphiker der Gegenwart,

      Leipzig, Klinkhardt & Biermann, 1920.. 1. Auflage, Mit 23 Original-Graphiken und 8 Reproduktionen auf 31 Tafeln, 41 Seiten, 26x33, blaues OLn mit goldgeprägter Typographie und Farb-Kopfschnitt,. SCHÖNER UND FESTES EXEMPLAR eines der bedeutensten Sammlungen expressionistischer Graphik, lediglich der Buchrücken beschienen und an der Oberkante des Einbandes leicht lichtrandig; Der Band enthält die Blätter: 1. "Selbstbildnis", (ORIGINAL-LITHOGRAPHIE) von Lovis Corinth, 2. "Selbstbildnis", (ORIGINAL-LITHOGRAPHIE) von Max Liebermann, 3. "Selbstbildnis", (ORIGINAL-LITHOGRAPHIE) von Käthe Kollwitz, 4. Gottesdienst der Georgiritter", (Radierung in Lichtdruck) von Max Slevogt, 5. "Ziegen", (ORIGINAL-LITHOGRAPHIE) von August Gaul, 6. "Fröhlich sei mein Abendessen" aus Don Juan, (Radierung in Lichtdruck) Hans Meid, 7. "Die Boxer", (ORIGINAL-LITHOGRAPHIE) von Rudolf Grossmann, 8. "Auf der Flucht", (ORIGINAL-LITHOGRAPHIE) von Alfred Kubin, 9. "Landschaft" (Radierung in Lichtdruck), Paul Adolf Seehaus, 10. "Riesenblattlaus", (ORIGINAL-LITHOGRAPHIE) von Paul Klee, 11 "Er hat Hindenburg verspottet", (ORIGINAL-LITHOGRAPHIE) von George Grosz, 12 "Pferde" (Radierung in Lichtdruck) von Edwin Scharff, 13 "Paolo und Francesca" (Radierung in Lichtdruck) von Wilhelm Lehmbruck, 14 "Gruppe im Sturm", (ORIGINAL-HOLZSCHNITT) von Ernst Barlach, 15 "Die Knaben" (Holzschnitt in Gummidruck), von Christian Rohlfs, 16 "Kranker, Arzt, Tod und Teufel" (Radierung in Lichtdruck) von Emil Nolde, 17 "Die Ziege", (ORIGINAL-HOLZSCHNITT) von Richard Seewald, 18 "Tiere", (ORIGINAL-HOLZSCHNITT) von Heinrich Campendonk, 19 "Jüngling", (ORIGINAL-HOLZSCHNITT) von Erich Heckel, 20 "Badende" (ORIGINAL-LITHOGRAPHIE) von Otto Mueller, 21 "Weib vom Manne begehrt", (ORIGINAL-HOLZSCHNITT) von Max Pechstein, 22 "Frauenkopf", (ORIGINAL-HOLZSCHNITT) von Karl Schmidt-Rottluff, 23 "Hansaflotte", (ORIGINAL-HOLZSCHNITT) von Lyonel Feininger, 24 "Selbstbildnis", (ORIGINAL-HOLZSCHNITT) von Conrad Felixmüller, 25 "Die Strasse", (ORIGINAL-LITHOGRAPHIE) von Max Unold, 26 "Heimsuchung", (ORIGINAL-LITHOGRAPHIE) von Karl Caspar, 27 "Löwe", (ORIGINAL-LITHOGRAPHIE) von Rene Beeh, 28 "Das Gastmahl", (ORIGINAL-LITHOGRAPHIE) von Adolf Schinnerer, 29 "Bildnis" (ORIGINAL-LITHOGRAPHIE) von Ludwig Meidner, 30 "Pierrot und Maske", (ORIGINAL-LITHOGRAPHIE) von Max Beckmann, 31 "Kleines Selbstbildnis", (Lithographie in Lichtdruck) von Oskar Kokoschka

      [Bookseller: Antiquariat Im Baldreit]
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        Mädchen mit Haarmasche [bei Arntz: Mädchenkopf (nach rechts)]. Original-Kreidelithographie (1922) auf Bütten. 31,5 x 22,8 cm (50 x 34,5 cm). Signiert.

      . . WW 156. Wohl Sonderdruck des Blattes, das im Entstehungsjahr als achtes in das Mappenwerk 'Künstlerspende für das Deutsche Buchmuseum' (mit insgesamt 35 Blättern von Corinth, Klee, Klemm, Kolb, Kollwitz, Kubin, Liebermann, Orlik, Slevogt, Steiner-Prag u.a., in 200 Exemplaren erschienen) Aufnahme gefunden hat. Rechts unten eigenh. signiert, darunter mittig die eigenhändige Widmung "Für Frl Erika Goldschmidt" und die eigenhändige Bezeichnung "Mädchen: Sonderdruck für das Bauhaus Weimar 1920". Hier hat der Künstler sich vertan: Die ebenfalls 1922 entstandene Kreidelithographie 'Mädchenkopf' (WW 152) ist als siebentes Blatt in dem vom staatlichen Bauhaus in Weimar herausgegebenen Mappenwerk 'Neue europäische Graphik - Fünfte Mappe: Deutsche Künstler' erschienen. Etwas lichtrandig. Erika Goldschmidt, später verehelichte Kühtreiber, war während der Amtszeit ihres Großvaters Albert Schumacher, Ritter von Tännengau, als Landeshauptmann von Salzburg (1902-1909) geboren worden; Schwester des Verlegers und Buchhändlers Hans Eberhard Goldschmidt.

      [Bookseller: Georg Fritsch Antiquariat]
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        Wilde Tiere.

      (Hyperion, München 1920).. 28 x 41,5 cm. Beiger Original-Halbleinenband mit schwarzem Titeldruck auf gelbem Bezugspapier. Der Einband unschön fleckig, das Bezugspapier des Vorderdeckels stellenweise blasig. Beide Innengelenke gebrochen, der Buchblock gelockert nicht lose! Titelblatt unten leicht fleckig und fingerfleckig. 32 Blatt Karton mit 29 ganzseitigen Tierillustrationen in schwarz-weiß. Blätter teils nur sehr gering fleckig oder fingerfleckig, rechte Seitenränder der ersten vier Blätter mit sehr kleinen Randläsionen. Eher mäßiger Zustand.. Widmungsexemplar: Handschriftliche Widmung des Autors in Tinte auf dem Vorsatzblatt: " Für Hermann Esswein in aller Freundschaft, Zwickledt im Oktober 1920 - Alfred Kubin ". Limitierte Auflage von 720 Exemplaren, hergestellt von J.B. Obernetter, München. Eine Nummer für das vorliegende Exemplar wurde im entsprechenden Feld nicht vermerkt. Bilderberzeichnis: Löwe, Löwin, Tiger, Leoparden, Wölfe, Hyäne, Dachs, Kämpfende Bison, Indischer Büffel, Nashorn, Nilpferde, Elefant, Mammuth, Stauße, Kadaver, Riesenschlange, Kraken, Gorilla, Grauer Bär, Eisbär, Schakale, Verwilderte Pferde, Walroß, Adler, Der Uhu am Tage, Wildgänse, Krokodile, Dornschwanz, Springfisch. #FL1228

      [Bookseller: Antiquariat Carl Wegner]
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        Beschreibung, Betriebs- und Montage-Vorschriften zu dem Maybach-Flugmotor Bauart Mb IVa, 260 PS, überverdichtet.

      Friedrichshafen, (Ca. 1920).. (21 x 13,5 cm). 64 S. Mit 7 gefalteten Tafeln. Original-Leinwandband.. Seltene Beschreibung des berühmten "Höhenmotors". - Karl Maybach zieht 1912 mit der Firma Luftfahrzeug-Motorenbau GmbH nach Friedrichshafen, um besser mit seinem Hauptkunden Zeppelin zusammenarbeiten zu können. Die Firma wird 1918 in die weltberühmte Maybach-Motorenbau GmbH umbenannt. Dort gelingt ihm während des Ersten Weltkrieges mit dem als "Höhenmotor" bezeichneten überverdichteten Flugmotor Mb IVa ein technisch großer Wurf. - Einband etwas fleckig, sonst gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Der Krieg zur See 1914 - 1918. Der Krieg in der Nordsee Band 1 bis Band 5 zuzüglich Kartenband zu Band 5 (insgesamt sechs Bücher)

      Berlin: Verlag von E. S. Mittler & Sohn 1920 - 1925. Band 1: Von Kriegsbeginn bis Anfang September 1914, 293 Seiten nebst entnehmbaren Beilagen (vollständig). Band 2: Von Anfang September bis November 1914, 340 Seiten nebst entnehmbaren Beilagen (vollständig). Band 3: Von Ende November 1914 bis Anfang Februar 1915, 300 Seiten nebst entnehmbaren Beilagen (vollständig). Band 4: Von Anfang Februar bis Ende Dezember 1915, 442 Seiten nebst entnehmbaren Beilagen (vollständig). Band 5 (Textband): Von Januar bis Juni 1916, 568 Seiten. Band 5 (Kartenband): vollständig. Hardcoverausgabe, sechs blaue Ganzleineneinbände mit Goldschmuck. Sehr guter Zustand..

      [Bookseller: Antiquariat Weber]
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        Dicke Frauen. 20 Original-Zeichnungen.

      Deutschland, um 1920.. Blattformat 28 x 22 cm und kleiner. Farbige und einfarbig aquarellierte Bleistift- und Federzeichnungen. Alt montiert unter Passepartouts. 4°. Eingelegt in einer Halbpergamentmappe der Zeit mit Buntpapierbezug.. Der anonyme Künstler ist im Umfeld der galanten Zeitschriften und Buchillustrationen der 20er Jahre zu suchen. In dieser Sammlung gibt er sich freizügiger und widmet sich der dicken Frau (den Mappentitel entnahmen wir einem alten handschriftlichen Eintrag auf dem Innendeckel). Es sind hocherotische, üppige Matronen; in geschlitzten Unterhosen und Strümpfen räkeln sie sich breitbeinig und selbstbewußt auf Sofa und Bett. Die wenigen Männer, eher schmächtig und verängstigt, sind meist eingekeilt zwischen den mächtigen Schenkeln der Frauen, die dazu die Gerte schwingen. Zwei der Zeichnngen sind explizit erotisch und zeigen eine Fellatio- und Pinkelszene. Die Zeichnungen sind meist voll ausgeführt, einige wenige teilweise als Skizze belassen. Die Mappe war im Privatbestand des Künstlers; so tragen die Zeichenkartons auf den Rückseiten oft ebenfalls Zeichnungen, allerdings unerotische. Eine hochkünstlerische, erotische und auch humoristische Folge. Mappe etwas berieben. Passepartouts am Rand teils fleckig. Kartons mit kleinen Randläsuren. ------------------------------------- Grosses femmes. 20 dessins originaux. Allemagne, vers 1920. En format 28 x 22 cm ou plus petit. Dessins a la plume ou au crayon, aquarelles en couleur ou unicolore. Anciennement montes sous passepartouts. In-4. Dans un portefeuille d'epoque demi-parchemin. L'artiste anonyme est a trouver dans le milieu des magazines galants et des livres illustres des annees vingt. Dans ce recueil il se presente plus libre et il se dedie a la grosse femme (nous avons pris le titre pour le portefeuille d'une ancienne inscription manuscrite au contreplat). Il s'agit des opulentes matrones ultra-erotiques ; habillees en culottes a jambes ouvertes et en bas, elles se vautrent sur des lits et des canapes, les jambes ecartees, toujours sures d'elles. Les peu d'hommes, assez fluets et effrayes, sont souvent coinces entre les monstreuses cuisses de femmes, femmes qui brandissent le fouet. Deux des illustrations sont tres explicites ; elles montrent une scene de fellation et une scene uirnaire. Pour la plupart, les dessins sont executes de maniere complete ; quelques-uns, moins nombreux, sont laisses en esquisse. Le portefeuille est de la provenance de l'artiste ; qqs. dessins montrent au dos des illustrations differentes, mais non erotiques. Une serie tres artistique, erotiques et humouresque. Portefeuille un peu frotte. Passepartouts legerement salis aux bords. Minimes dechirures aux marges. --------------------- English description available on request.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Pöder und Lendelein. 10 Radierungen.

      Ohne weitere Angaben. [Weimar, um 1920].. 19 x 13 cm und größer. Unter Passeoartout in Folio. Radierter Titel und 10 Tafeln. Orig.-HPergamentmappe.. Sehr seltene erotische Folge des Bauhausschülers Fritz Meisel, der bei Walther Klemm studierte. Sie erschien in nur 20 Exemplaren. Die Radierungen auf festem Japan, alle Blätter signiert und einige als "Probedruck" bezeichnet. Neben einigen sehr freien Szenen "handelt es sich teils um Bordellszenen, teils um Frauen, die sich in aufreizender Weise vor Männrn entblößen oder von diesen ihre Intimitäten eingehend betrachten lassen" (Bilderlex.) Mappe leicht berieben, ein Flügel lose. Passepartouts vereinzelt leicht fingerfleckig. Hayn-Got. IX, 394 ("Nur 20 Abzüge für Freunde"). Bilderlex. IV, 468.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Bayros Mappe. Mit einem Vorwort von Rudolf Hans Bartsch.

      Wien, Prag u. Leipzig, Ed. Strache, [1920].. Gross-Folio. 6 Bll. (Titel und Einleitung), 50 Tafeln mit Illustrationen. Neuere HLeder-Kassette, das Orig.-Deckelmedaillon aufmontiert.. Eins von 500 numerierten Exemplaren. Dieses Exemplar im Impressum mit Bleistift von Bayros signiert. Die Illustrationen sind auf Büttenkarton aufgezogen unter Seidenhemdchen mit Titel. Von den 50 Blättern sind 37 Heliogravüren und 13 Farbdrucke. Die Bildfolge teilt sich in folgende Themen auf: "Symphonie von der Güte, die Schönheit ist"; "Kriegszyklus"; "Florentiner Phantasien"; "Bildnisse"; "Weib"; "Salome" und "Varia". Vereinzelt schwach fingerfleckig. Gutes Exemplar dieses großartigen Mappenwerks, das die Vielfalt seines künstlerischen Schaffens hervorragend zeigt. Brettschneider 22. ------------ English description available on request. Traduction francaise sur demande.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Le Cirque.

      Ohne weitere Angaben. [Frankreich oder Ungarn um 1920].. 4°-quer. 46 numerierte Tafeln mit Illustrationen, 1 illustr. Tafel mit Titel, 1 Taf. mit einleitendem Text, 1 Taf. abschliessender Text. Private Mappe.. Dieses seltene und ausgefallene Mappenwerk präsentiert 46 eindeutig erotische, virtuose und ausgefallene Zirkus- 'Nummern'. Die Illustrationen sind jeweils in Schwarz/Gelb gedruckt und tragen je einen Titel in französischer Sprache (allerdings werden die Darstellungen auch ohne Untertitel von jedem verstanden). Die Schlusstafel erklärt, dass es sich hierbei um eine limitierte, nur für Freunde zugeeignete Ausgabe handelt: "Ces feuilles a [sic] l'edition limitee sont dedies exclusivement aux amis mon art. Je dedie cet exemplaire a [sic] .... amicalement" (hier ohne Zueignung). Die Tafeln am Rand teils stärker fingerfleckig, Rückseiten teils angeschmutzt. Insgesamt jedoch gutes Exemplar dieser raren Zirkusnummer. Ohne bibliographischen Nachweis. Vgl. Dutel 1235 (offenbar andere Ausgabe). ---------------------- Le Cirque. Sans informations supplementaires [La France ou la Hongrie, vers 1920]. 4-oblong. 46 planches numerotees avec illustrations, planche de titre illustree, planche avec texte preliminaire, planche avec texte final. Portefolio prive. Ce rare portefolio exquise presente 46 scenes au cirque, toujours tres libre, drole et magistral. Les illustrations sont imprimees en noir/jaune et sont legendees. Le colophon explique : " Ces feuilles a [sic] l'edition limitee sont dedies exclusivement aux amis mon art. Je dedie cet exemplaire a [sic] .... amicalement " (ici sans dedicace). Les planches aux marges avec des taches de doigts plus fortes, un peu salies au verso. Dans l'ensemble, bel exemlaire. Sans reference bibliographique (cp. Dutel 1235; avec une edition differente). --------------------- English description available on request.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Fabeln. Drey Bücher 1759 - 1777 und Anhang.

      Darmstadt, Kleukens-Presse, 1920.. 71 SS., 4 Bll. Mit 22 handkolorierten Original-Holzschnitten von Kay Nebel. Rotbrauner Maroquinband mit blindgepr. Rt. und Kopfgoldschnitt.. Rodenberg 104. - Eins von 250 num. Exemplaren auf Bütten des 6. Drucks der Kleukens-Presse, gebunden in der Art eines Blockbuches. Hervorragender Druck von Chr. H. Kleukens, der aus dem Werk eine der schönsten modernen Ausgaben der Lessingschen Fabeln machte. - Minimale Kratzspuren am Einband, Seite 4 mit kleinem Fleckchen, ansonsten ordenliches Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Andreas Moser]
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        Simplicissimus. Begründet von Albert Langen und Th. Th. Heine. XXV. Jahrgang. 2 Bände. April 1920 - März 1921.

      München, 1920 - 1921.. Mit vielen teils farbigen Abbildungen. VI, 352 S.; VI, SS. 353-700. Illustr. OLwd. mit farbiger Deckelillustration (Bulldogge) von Th. Th. Heine. Folio.. Die Münchner satirische Zeitschrift hatte nach ihrer unrühmlichen Parteinahme im Ersten Weltkrieg und durch den veränderten Geschmack des Publikums in den 1920er Jahren mit niedrigeren Auflagen zu kämpfen. - Berieben. Blöcke im vorderen Gelenk jeweils leicht angebrochen.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Hanselima. Illlustriert von Erna Haas.

      Bern und Biel, Verlag von Ernst Kuhn. (1920).. 16x16,5 cm. 45 n.n. Bl. Mit 42 farbigen Originalholzschnitten von Erna Haas, gedruckt von der Graphischen Kunstanstalt Säuberlin & Pfeiffer, Vevey. Pirivater blauer Leinwandband mit montierem Vorder- und Hinterdeckel des Originaleinbandes... Erste Ausgabe. - Lexikon Schweizer Bilderbuch-Illustratoren 32. - Nicht bei Weilenmann. Eines der schönsten Schweizer Kinderbilderbücher! - Die farbigen Holzschnitte im Stil der Wiener Werkstätten. Der Text gibt 13 Kinderverse in Schweizer Mundart wieder. "13 Verse und 42 Bilder spendet uns Erna Haas in ihrer prachtvollen Gabe für unsere Kleinen. Jede Bildseite dieses einzigartigen Büchleins ist ein Stück Heimatschutz. Man denkt beim Betrachten unwillkürlich an selbstgemachte Leinen und an Heimbergkeramik. Die Farbenpracht ist in der Reproduktion vorzüglich wiedergegeben und beweist uns deutlich, dass es unsere Graphik zu Höchstleistungen bringt. Es gelüstet einem jedes Bildchen nachzumalen oder neu zu entwerfen. Den Kindern wird es gleich gehen. Sie werden sich ergötzen an den bunten Zeichnungen und an den lieben Verschen, die ihnen das 'Muetti' teilweise auch schon vorgesagt hat. Auch sie werden versuchen wollen, die einfachen Linien nachzumalen. Nur Liebe und volles Verstehen des kindlichen Gemütes konnte so etwas schaffen." (Klappentext des Schutzumschlages zur dritte Auflage. Die erste Ausgabe erschien ohne Schutzumschlag). - Über die Künstlerin ist nichts bekannt. Laut Aussagen früheren Geschäftsleiters des Verlages Ernst Kuhn, war Erna Haas als Wäscherin und Glätterin in Biel angestellt. Sie stammte aus einfachsten Verhältnissen aus dem deutschsprachigen Teil des Kantons Freiburg. Die Poesie der Bilder von Erna Haas hat.dem, zur gleichen Zeit in Biel lebenden Robert Walser, sicherlich gefallen. Leider ist über eine Begnung nichts bekannt und nur die Vermutung erlaubt uns, dem Blick des Poeten nach der sicherlich scheuen Künstlerin bei ihrem Gang über den Zentralplatz zu folgen. - Vortitel fleckig. Titel mit handschriftlichem Besitzvermerk "B. Hefti" von Kinderhand auf dem Titel. Mehrere Blätter im Falz mit Spuren entfernter Klebestreifen. Der illustrierte hinterer fliegende Vorsatz durch ein weisses Blatt ersetzt. Mit schwächer werdendem Wasserrand im Schnitt am Aussenrand. Blatt 23 mit alten Klebstreifenspuren auf der Rückseite. Trotz der Mängel ein recht erhaltenes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Ethik. Übersetzt von Otto Baensch. Dem Andenken Raoul Richters gewidmet vom Insel-Verlag.

      Darmstadt, Ernst-Ludwig Presse, 1920.. Kl.-Folio. 320 S. In rot und schwarz gedruckt. Orig. Halbpergament mit marmor. Deckelbezug, schwarzes Rückenschild, Kopfgoldschnitt. "26. Buch der Ernst Ludwig Presse".. Rodenberg S. 76, Nr. 26. - Sarkowski 1628. - Eines von 150 Exemplaren auf Bütten. Der Druck wurde 1914 begonnen durch Christian H. Kleukens, beendet 1920 durch Karl Simon, Titelentwurf von Walter Tiemann, gedruckt in der schlanken Korpus Kleukens-Antiqua. - Einband stärker gebräunt, Exlibris auf Vorsatz.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Das Struwwelpeter-Album. Aus Bilderbüchern des Dr. Heinrich Hoffmann.

      FfM., Rütten & Loening o. J. [ca. 1920].. 4°. 2 Bll., 24 Bll. Mit 1 Portaittaf.; 32 Bll.; Tit., 26 Bll., Tit., 24; 24; 16 S. Mit zahlr. kolor. Illustr. OLn. ill. Kanten berieb. Rü restaur. Titelbl. fleckig, unterl. Wenige Bll. m. kl. Randeinriss.. Selten - Enthält: Struwwelpeter; König Nußknacker un der arme Reinhold; Im Himmel und auf der Erde; Bastian der Faulpelz; Prinz Grünewald und Perlenstein; Besuch bei Franz Sonne (11.-20. Tsd.).

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Sammlung von 163 (147 eigenh. und 14 ms.) Briefen und Postkarten von Carl Ferdinand sowie 70 meist eh. Briefe und Postkarten von Gerty Theresa Cori.

      Verschiedene Orte, 1920-1954.. C. F. Cori 379 (davon 21 a. d. Hand seiner Gattin) SS.; G.T. Cori 201 (davon 2½ a. d. Hand ihres Gatten) SS. Beiliegend 69 Bll. meist ms. Briefdurchschläge bzw. Telegramme von C. F. Coris Vater C. I. Cori, 243 Bll. Briefe und Postkarten von Dritten an Cori Vater und Sohn sowie 54 Bll. Miscellanea. Verschiedene Formate.. Unveröffentlichte Korrespondenzsammlung aus dem Nachlaß des Zoologen Carl Isidor Cori (1865-1954), der über mehrere Jahrzehnte hinweg Leben und Werk des berühmten österreichischen Forscherpaars Carl Ferdinand und Gerty Theresa Cori dokumentiert. Die häufig gemeinsam verfaßten Briefe reichen von den ersten Jahren ihrer Tätigkeit im Wien der frühen zwanziger Jahre bis hin zu den Jahren nach der Verleihung des Nobelpreises, den Gerty Theresa Cori als dritte Frau nach Marie Curie und Irene Joliot-Curie für ihre Leistungen auf dem Gebiet der Naturwissenschaften entgegennehmen konnte. - Nach ihrer Promotion und der Hochzeit mit Carl Ferdinand Cori kam die gebürtige Pragerin 1920 nach Wien, wo sie zwei Jahre lang am Karolinenspital tätig war, ehe sie ihrem Gatten in die USA folgte, der nach einem Jahr in Wien und einem in Graz 1922 ans New Yorker State Institute for the Study of Malignant Diseases in Buffalo berufen worden war. Carl Ferdinand Cori wurde 1931 Professor für Pharmakologie an der Washington University Medical School in St. Louis, später auch Professor für Biochemie; jahrelang an der Seite ihres Gatten als Assistentin tätig, wurden Gerty Theresas Verdienste erst spät anerkannt: 1947 wurde sie schließlich ordentliche Professorin für Biochemie und 1950 wurde sie in den Vorstand der National Science Foundation berufen. - Neben lebensgeschichtlichen Momenten - etwa den Schwierigkeiten, sich nach knapp zehn Jahren in Buffalo nun von neuem in St. Louis akklimatisieren zu müssen oder den "Schwierigkeiten und Gefahren, die mit Tommy's Kommen verbunden waren", wie es in einem Brief vom 1. IX. 1936 über die Geburt ihres ersten und einzigen Sohns Thomas heißt - ist freilich die Forschung ein zentraler Bestandteil der Korrespondenz: "Karli wird unsere beiden Arbeiten in Rochester vortragen, vor der Cancer Society", heißt es etwa in einem Schreiben vom 30. III. 1927, "über die Größe der Glycolyse in vivo. Wir haben da mit einer ganz neuen Methodik einige neue Daten erhalten u. es scheint als ob die Glykolyse in vivo wesentlich kleiner wäre als in vitro (d. h. verglichen mit den Warburg'schen vitro-Werten). Ich las dieser Tage in der Naturwissenschaft (1927) einen Vortrag den W. hielt u. in dem er eine ganz unangebrachte u. unfaire Bemerkung über unsere Arbeit macht, nämlich sagt daß das Blut vielleicht gestaut war, was aber aus der Arbeit durchaus nicht hervorgeht, im Gegenteil sind gründliche Belege erbracht, daß dies nicht der Fall war. Daher scheinen ihm die Daten 'nicht überzeugend' u. er prüfte sie nach, bestätigte sie u. läßt es so erscheinen als ob er also eigentlich als erster diesen Befund erhoben hätte, was unwahr u. kleinlich ist [...]". Im Oktober desselben Jahres berichtet sie von anderen Versuchen: "Ich arbeite seit Juli an Mäusen u. machte gleichzeitig Versuche mit Vitalfärbung u. Röntgenbestrahlung, die ganz schöne u. interessante Resultate brachte. Karli hat mit riesig geschickten Händen eine Methode der Lebervenenpunktion vervollkommt [!], die sehr interessante Versuche ermöglicht hat [...]" (Br. v. 24. X. 1923). - "Wir haben endlich die neue Methode, an der wir so lange arbeiteten perfektioniert", heißt es unterm 16. II. 1931, "und die Resultate sind sehr befriedigend; eine Reihe neuer Tatsachen in der Muskelchemie kamen ans Licht, einige vielleicht prinzipieller Natur [...]". - Das weitgefaßte Spektrum an Themen und eine sich im Laufe der Jahre verändernde Sichtweise lassen die Korrespondenz der Wissenschaftler zu einer inhaltsreichen Quelle zur Erforschung des Lebens in der Neuen Welt werden: Kurz nach ihrer Ankunft etwa berichtet Gerty Theresa ausführlich über das Leben des amerikanischen Mittelstandes, wo selbst "der kleinste Mann [...] sein[e] Bequemlichkeit und [ein] gutes Leben [hat], das in Europa nur den ganz Reichen möglich ist. Fast jeder hat 1 Auto, auch Arbeiter, es ist billiger als bei uns. Und obwohl ich mir denke, dass die Sehnsucht nach Europa hier nie ganz verschwinden kann, dürfte es einem schwer fallen, wenn man einmal hier gelebt hat, zurückzukehren [...]" (Br. v. 13. VI. 1922). Sehr genau gestalten sich auch ihre Beobachtungen der amerikanischen Mentalität und der eigenen wie der Schwierigkeit ihres Mannes, mit dieser umzugehen: "Karli fühlt sich hier ausserordentlich wohl und ist in manchen Äußerlichkeiten schon amerikanisiert; innerlich wird [er] es nie werden, ebensowenig wie ich [...] Der wirkliche Am[erikaner] ist für uns ein absolut fremder Mensch, daß wir ihm nie innerlich näher kommen dürften [...]" (ebd.). Ähnliches klingt auch in einem Brief ihres Gatten an: "Gesellschaftlich verkehren wir nicht sehr viel [...], da uns die anderen Leute nicht besonders interessant vorkommen [...] Amerika selbst ist, je mehr wir es kennen lernen, nicht sympathischer geworden. Die Demokratie ist nur eine Phrase. Immer wieder staunen wir darüber wie vollkommen alles an der Oberfläche klebt [...] Den Leuten genügt zur Befriedigung ihres geistigen Bedürfnisses die Sonntagspredigt in der Kirche, welche sich keineswegs mit Religion beschäftigt sondern mit actuellen Tagesfragen und die Zeitung [...]" (Br. v. 30. V. 1923). - Die Zukunft Europas nach dem Ersten Weltkrieg ("Das große Unrecht das heute an den Deutschen begangen wird, die Selbstzerstörung Europa's regt die öffentliche Meinung hier weniger auf als das letzte Baseballspiel oder der letzte Ehescheidungsskandal", heißt es etwa unterm 23. III. 1923 in einem Brief Gertys) aber auch die eigene berufliche Zukunft sind neben der Darstellung ihrer beider Forschungsarbeit wiederkehrende Themen: "Gerty schrieb vor einigen Tagen eine Karte", berichtet Carl Ferdinand seinem Vater unterm 4. III. 1940, "in der sie erwähnte, daß ich in die National Academy of Science gewählt wurde. Diese besteht aus weniger als 300 Mitgliedern und es ist daher eine große Ehre für die ich diesem Lande sehr dankbar bin [...]". - Die Würdigung, die der Arbeit des großen Forscherehepaars und namentlich Gerty Theresa Cori im Dictionary of Scientific Biography widerfährt, hebt die Bedeutung ihres Lebenswerks für die Forschung in deutlicher Weise hervor: "In subsequent work Gerty Cori used the enzymes involved in the biological cleavage of glycogen as tools for the chemical definition of its molecular structure. This was achieved in 1952, almost exactly 100 years after the discovery of glycogen by Claude Bernard [...] Gerty Cori's work thus demonstrated the central importance of the isolation and characterization of individual enzymes, both for the structural definition of the macromolecules on which they act and for the understanding of dysfunctions of metabolic processes in which these enzymes participate" (Bd. III, 416). - Die zahlreichen Beilagen umfassen neben Briefdurchschlägen Carl Isidor Coris (die auf anschauliche Weise die Schwierigkeiten der ersten Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg beschreiben) zahlreiche Briefe und Postkarten von tls. namhaften Forscherpersönlichkeiten und Fachkollegen wie Karl Amersbach (geb. 1884, Prof. f. HNO-Kunde und Direktor der HNO-Klinik der Medizinischen Akademie Düsseldorf), Otto Grosser (1873-1951, Anatom), Ferdinand Pax (1885-1950, Professor für Zoologie und Direktor des Bremer Instituts für Meeresforschung), Bruno Pittioni (geb. 1905, Naturhistoriker), Ernst Georg Pringsheim (1881-1970, Bakteriologe und Pflanzenphysiologe) oder Oswald Richter (1878-1950, Naturwissenschaftler). - Weiters findet sich hier ein Typoskript (Durchschlag, dat. 30. XI. 1948) "Hervorragende amerikanische Chemiker" von E. Descovich, das von der Verleihung der Garven Goldmedaille der American Chemical Society an Gerty Theresa Cori berichtet und eine knappe biographische Darstellung der Wissenschaftlerin enthält. - Cori, Carl Ferdinand, and Gerty Theresa Radnitz Cori, in: American National Biography, vol. 5 (New York, 1999), pp. 513-514.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Russische Erotik.

      Um 1920.. Blattgröße: 39x32 cm. 12 Lithographien. HLeinenmappe d. Zt. mit montiertem Orig.-Titelschild auf dem Innendeckel.. Eins von 300 numerierten Exemplaren. Der bekannte russische Künstler ging 1919 über Finnland nach Berlin und schuf dort diese sehr beeindruckenden, in ihren strengen Formen vom Kubismus beeinflussten Lithographien. Die Mappe wurde kurz nach Erscheinen beschlagnahmt und ist daher sehr rar. Einige Illustrationen wurden später in dem Sammelwerk 'Der moskowitische Eros' verwendet, das aber ebenfalls beschlagnahmt wurde. Die Tafeln am Rand vereinzelt schwach fingerfleckig, sonst wohlerhalten. Bilderlex. II, 473 (mit Abbildung). Polunbi 48 ("unbrauchbar zu machen"). ------------------------- English description available on request. Traduction francaise sur demande.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Z.

      Paris, Au Sans Pareil, mars 1920.. Nr. 1 (alles was erschienen). 31x11,5 cm. 8 Spalten auf 4seitigem Faltblatt.. Ohne Einband in neuer Leinwandhülle mit Deckeltitel.. Dada Global 181. - Motherwell-Karpel 91. - Bolliger, Dokumentations-Bibliothek 1, 573. - Nicht in den 9 Bolliger Katalogen. - Mit Texten von Paul Dermee, Ribemont-Dessaignes, Tristan Tzara, C. Arnauld, Andre Breton, Paul Eluard, Francis Picabia, Philippe Soupault u.a. Mit einer Zeichnung "Brevet No 406,225 - Machine a Decrotter les cervelles, Systeme Dada". - Eine der seltensten Dada Zeitschriften überhaupt. - Mit leichten Papierschäden an den Rändern.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        "Shakespeare" Identified in Edward de Vere the Seventeenth Earl of Oxford.

      London, Cecil Palmer, 1920.. First Edition. 8°. 551 pages with five portraits and thorough Index. Original hardcover (Red-Brown cloth with black lettering on spine and frontcover). Very good+ condition with some signs of external wear. Very firm binding. Small paperdefect on pages 349-352. Otherwise in excellent condition. Extremely rare publication on the most controversial authorship question in the history of Literature.. Includes for example: The Stratfordian View, character of the problem and method of Solution, The Author: general features, The Author: Special characteristics, The search and discovery. Conditions fulfilled. Edward de Vere as Lyric poet, The Lyric poetry of Edward De Vere, Records and Early life of de Vere, Early Manhood, Manhood of de Vere, Middle Period, Dramatic Foreground, Poetic Self-Revelation - The Sonnets, Dramatic Self-Revelation - Hamlet, Chronological Summary of Edward de Vere and Shakespeare ( The Tempest etc. John Thomas Looney (14 August 1870 - 17 January 1944) was an English school teacher who is best known for having originated the Oxfordian theory, which claims that Edward de Vere, 17th Earl of Oxford (1550-1604) was the true author of Shakespeare's plays. Looney came from a Methodist religious background, but later converted to the rationalistic Religion of Humanity, becoming a leader of its church in Tyneside. After the failure of the local church, Looney turned to the Shakespeare authorship question, publishing in 1920 his theory that de Vere was the author of most of the poems and plays published in Shakespeare's name. He later argued that de Vere had also written works published under the names of other poets. Looney's book begins by outlining many of the familiar anti-Stratfordian arguments about Shakespeare of Stratford's supposedly poor education and unpoetic personality. He also criticises the methods adopted by many previous anti-Stratfordians, especially the Baconian tendency to search for ciphers. Looney considers it unlikely that an author who wished to conceal his identity would leave such messages. He then goes on to identify the influence of Frank Harris's book The Man Shakespeare, which uses the plays to find evidence of Shakespeare's beliefs and interests. Looney states that it is possible to use this method to identify the type of person who must have written the works. He considered that lower class characters were portrayed as buffoons and that the author had no sympathy for the middle-classes. He was, however, dedicated to old-fashioned feudal ideals of nobility and service. He also believed in a highly structured, dutiful and ordered society. For Looney the plays expressed a distinct political vision that combined elements of feudalism and modern scepticism towards traditional religion. He also believed that events and characters in the plays must correspond to the life of the author. Studying the biographies of Elizabethan aristocrats, he became convinced that Edward de Vere's career and personal experience could be mapped onto the action of the plays. Since de Vere died in 1604, many years before a number of Shakespeare's works appeared, Looney argued that there is an abrupt change in publication history and in the style of plays apparently written after 1604. Unusually, Looney argued that The Tempest was not the work of Oxford/Shakespeare, but of another author. It had been mistakenly added to the canon. He argued that its style and the "dreary negativism" it promoted were inconsistent with Shakespeare's "essentially positivist" soul, and so could not have been written by Oxford. He also suggested that the evidence of other writers' hands in late plays such as Pericles, Prince of Tyre implied that the author had died, leaving them unfinished. Such works were completed and published by others, as were the sonnets, the dedication page of which implied to Looney that the author was deceased. Looney expanded his views in later publications, especially his 1921 edition of de Vere's poetry. Looney suggested that de Vere was also responsible for some of the literary works published under the names of Arthur Golding, Anthony Munday and John Lyly. (Wikipedia)

      [Bookseller: Old Head Books & Collections]
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        Dada Almanach. Im Auftrag des Zentralamts der Deutschen Dada-Bewegung.

      Berlin, Erich Reiss, 1920. 8°, 159 S., 8 photogr. Abb., Privat-HLdr. , goldgeprägtem Rücken mit passendem deutschnationalem Lesebändchen in schwarz rot gold., Umschlag mit kleinem hinterlegten Einriss, papierbedingt etwas gebräunt, sonst gutes Exemplar. Preis in CHF: 1716. (Sheppard 26 - Dada in Zürich 86 - Bolliger III, 79) - Erste Ausgabe dieser Sammlung. Enthält u. a. die typogr. gestaltete "Chronique Zurichoise 1915-19" mit detaillierten Angaben über die Gründungsveranstaltungen. - Ein wichtiges Dokument des Dadaismus.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Dada-Almanach.

      . Hrsg.im Auftrag des Zentralamts der deutschen Dada-Bewegung von Richard Huelsenbeck.Bln., Reiss (1920), illustr.Or.-Kt.160 S., 8 Fototaf.1.Ausg.der 1.internationalen Dada-Anthologie.Raabe, Ztschr.141; Raabe 132,25.Beitr.u.a.von Arp, Joh.Baader, Ball, Paul Citroen, Raoul Hausmann, V.Huidobro, W.Mehring, Picabia, Ribemont-Dessaignes, Soupault, Tzara u.dem Hrsg.VDeckel m.kl.Bereibungen, Rücken, RDeckel u.letzte Seite etw.fleckig, 1 Blattrand m.kl.Stempel, letzte 4 Bl.m.unauffälligem Feuchtfleck..

      [Bookseller: Antiquariaat Die Schmiede]
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        Excursions & visites dada. 1ere visite: Eglise Saint-Julien le Pauvre. Jeudi 14 avril a 3 h. Rendez-vous dans le jardin de l'eglise.

      Paris, 1920.. 27,5 x 21,8 cm. Einblattdruck in Schwarz und Blau... Einladung u. Programm zur ersten Exkursion der Pariser Dadaisten, unterzeichnet von Aragon, Arp, Breton, Buffet, Eluard, Peret, Picabia, Tzara u. a. - Weitere Exkursionsziele sind der Louvre, der Parc des Buttes Chaumont, der Gare Saint-Lazare u. a. - Punktuell auf Pappe montiert u. gerahmt. - Der ursprünglich graugrüne Papierton durch die stärkere Bräunung nicht mehr erkennbar, winziger Abriß der oberen Ecke.-Motherwell-Karpel 114ff. (mit Abb.). - Verkauf 87 (Abb.)

      [Bookseller: Antiquariat Eckert & Kaun]
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        Letzte Lockerung. manifest dada.

      . Hannover, Paul Steegemann Verlag, 1920. 22,1 : 14,7 cm. 45,(3) S. Orig.-Umschlag mit typogr. gestaltetem Text in Rot und Schwarz.. Erste Ausgabe. - Dada in Zürich, 80. - Raabe 275.2. - 62.-64. Band der Sammlung "Die Silbergäule". - "Das Manifest ist gedanklich einem Traktat am nächsten, doch eher Kunstwerk denn Proklamation... So unterscheidet Serners Pamphlet sich von anderen Manifesten aus dem Umkreis Dadas vor allem durch die Art der textuellen Gewalt. Wo sich etwa Hugo Ball, Tzara oder Richard Huelsenbeck in Affronts, paradoxalen Sprachspielereien und Spitzfindigkeiten zu verlieren drohen, bleibt Serners Wut stets inhaltlich, ihre Artikulation stets direkt und unmittelbar." (KNLL 15, 232). - Einer der wichtigsten Dada-Texte. - Umschlag leicht angeschmutzt, sonst sehr schönes Exemplar.

      [Bookseller: Gerhard Zähringer Antiquariat und Galeri]
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        En avant dada. Eine Geschichte des Dadaismus.

      Hannover - Leipzig, P. Steegemann, 1920.. 8°. 44 + 4 S. OBrosch.. EA. - Die Silbergäule, Bd. 50-51. - Kl. Randläsuren, leichte Lichtschatten, leichte Gbrsp. - Schönes Exemplar, mit dem typographisch-gestalteten Einband: "Das witzigste Buch über ernsthafte Dinge" (Zitat). - Huelsenbeck, (1892 - 1974), studierte in München, Paris, Zürich, Greifswald und Berlin Literatur, Kunstgeschichte und Medizin, wurde zum Dr. med. und zum Dr. phil. promoviert und befaßte sich mit Psychotherapie und Psychoanalyse. 1914 veröffentlichte er erste Gedichte in Franz Pfemferts "Aktion", hielt sich seit 1916 in der Schweiz auf und gehörte neben Hans Arp, Hugo Ball und Tristan Tzara zu den Initiatoren des Dadaismus im "Cabaret Voltaire" in Zürich. Nach Berlin zurückgekehrt, begründete H. 1917 mit Raoul Hausmann und George Grosz den Dadaismus in der Berliner Sezession. Er wirkte mit den Schriften En avant Dada (1920) und Dada siegt (1920) sowie als Herausgeber des "Dada-Almanachs" als Wortführer der Dada-Bewegung. 1923-33 vorwiegend publizistisch und als Schiffsarzt nach Ostasien und Afrika tätig, emigrierte H. 1936 in die USA. Dort ließ er sich in New York als Psychiater und Psychoanalytiker nieder. 1970 kehrte er in die Schweiz zurück. H. war Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist, engagierte sich seit den vierziger Jahren auch im Bereich der bildenden Kunst und stellte zum Teil gemeinsam mit seiner Frau Beate Wolff in New York aus. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen gehören auch die autobiographischen Schriften Mit Witz, Licht und Grütze (1957) und Reise bis ans Ende der Freiheit (postum 1984). (DBE)

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        En avant Dada.

      . Eine Geschichte des Dadaismus.Hannover, Steegemann (1920), gr.8°, Or.-Kt.44 S.+ 4 S.Anz.1.Ausg.(Die Silbergäule 50/51).Raabe 132,8; Meyer 32.RDeckel m.schmalem Feuchtrand, Titel u.weinige Blattränder schwach stockig..

      [Bookseller: Antiquariaat Die Schmiede]
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        Selbstbildnis. Radierung. 1920. Unten rechts in Bleistift signiert. Oben links in der Platte monogrammiert u. mit "20. März 1920" datiert.

      . 24,5 : 18,3 cm auf Bütten von Van Gelder Zonen).. Schwarz 414. - Schöner Druck des bedeutenden Selbstportraits. - Eines von 120 Exemplaren für die Luxusausgabe von Corinths gesammelten Schriften, erschienen bei F.Gurlitt, Berlin.

      [Bookseller: Gerhard Zähringer Antiquariat und Galeri]
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        Hai-Ho Conservancy Board 1898-1919, A Resume of Conservancy Operations on Hai Ho and Taku Bar Comiled by Order of the Board

      Published by Tientsin Press no dateapproximately 1920, Tientsin - , 196 pages, with eight tables (some folding) and 12 folding plans at rear First Edition , edges rubbed, tear at head of spine, a little staining to front and rear end papers at lower edge, otherwise good condition , full brown leather with gilt title on front 27 x 19 cm Hardback ISBN: [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Keoghs Books]
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        Die schwarze Galeere.

      München: J. Schröder, 1920.. 51 u. (2) S. mit 17 Holzschnitten von Bruno Goldschmitt, 4°, Ganzpergament auf fünf Bünden, Kopfgoldschnitt u. Stehkantenvergoldung, ---- dieses Werk wurde als vierter Druck der Reihe "Meisterwerke der Weltliteratur mit Original-Graphik" in einer einmaligen Vorzugsausgabe von 315 Exemplaren auf echtem Bütten von van Gelder Zonen in Amsterdam gedruckt, die Nummern 1 - 50 wurden auf besonders starkem Bütten abgezogen und in ihnen alle Holzschnitte vom Künstler signiert (im Druckvermerk mit B. Goldschmitt, sonst mit BG), dieses Exemplar führt die Nummer 21.. Einband etwas rau u. wenige Gebrauchsspuren, Kanten berieben, Ecken wenig bestoßen, sonst guter Zustand. (Wir können Fotos vom Zustand senden).

      [Bookseller: Antiquariat Im Seefeld]
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        Ausgewählte Romane und Novellen. Herausgegeben und eingeleitet von Stefan Zweig. 6 Bände. Mit Zeichnungen von Phiz, Cattermole, Browne, Cruikshank, Seymour, Leech u. a. nach den Londoner Originalausgaben.

      Leipzig, Insel-Verlag (ohne Jahr (um 1920)). XXX, 1107; 802,1; 1010; 543, 538; 537, 532; 530, 476 S. 8° goldgeprägtes Orig.- Leder 6 Bände = vollständige Ausgabe,; 3., 2., 2., 2. 1., 1. Auflage, - Die wunderschönen Lederbände sind ganz minimal berieben und nur wenig (schwärzlich) fleckig, Schnitt gering angestaubt/fleckig, innen nur schwache Gebrauchsspuren; insgesamt noch sehr gut erhalten..

      [Bookseller: Versandantiquariat Kerstin Daras]
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        Development

      Macmillan, New York 1920 - First American edition. Preface by Amy Lowell. Fine in a modestly age-toned, else near fine dustwrapper with tiny nicks at the spine ends. Author's name misspelled on the jacket as "Bryther." See this book in 3D on our site. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Between the Covers-Rare Books, Inc. ABAA]
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        Autograph Letter Signed.

      Giverny par Vernon-Eure, 21. X. 1920.. 8vo. 2 pp. With original autograph transmittal envelope. In Pencil.. Monet writes a short note to French novelist and critic Georges Lecomte, thanking him for the recent article in "The Renaissance": "Mon cher ami, Excusez-moi je vous en prie, de ne vous avoir encore remercie du bel article que vous m'avez consacre dans la Renaissance, mais j'avais seulement de revenir d'un petit sejour [ ] et je m'empresse de vous adresser avec mes remerciements mon souvenir de bonne amitie".

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Autograph letter signed ("C. Saint- Saens") and autograph manuscript (unsigned).

      Algiers, 17. I. 1920.. 8vo. 4pp (letter) and 13 pp. (mscpt.). With original envelope.. To Madame Charles de Gallaud. The gift of an autograph manuscript of the composer's lecture on La Fontaine's Fables replete with additions and deletions to an admiring patron. In his letter, Saint-Saens writes in part: Since this manuscript has the honor of being desired by you, I am only too happy to offer it to you. I am giving it to you without pride, with its deletions and additions and even with the copy of the 'Fables' which I made to make up for the lack of a prompter; and experience has shown me that I did right, and that without that I would have been too brief; and I understood the absolute necessity for a prompter at the theater even for the actors most sure of their parts, despite the prodigious memory of most of them. This attempt at a meeting was well received, but I would not make myself a lecturer, it is too late. However, God knows if I should have anything to say about music! But many of the things which I should want to say cannot be said. Bad habits in music become widespread and one would have to criticize everyone! What to do, one against all! The task is impossible. And I would become the target of too many enemies [...]" (transl. from the French original). - In his manuscript, Saint-Saens writes that instead of playing the piano, he is giving a lecture, but not at Madame Brisson's Annals in Paris, where he would feel outclassed, but in Algiers, where he has so often taken shelter from the winter and which has saved his life several times. "And now the war is over, it is permitted to have a little amusement". The talk will not be about music, but on La Fontaine's Fables, which he has loved since childhood, but has only come to understand upon constant re-reading. He speaks of La Fontaine's facility with verse, which is deceptive and "thanks to his musical ear, the harmony and equilibrium are such that one doesn't even notice the diversity of rhythms; he leads us whenever he likes, and we follow". He continues with a discussion of La Fontaine's morality and his keen eye for nature and art. He concludes: "La Fontaine did not just know how to paint, he knew how to observe; he studied nature, and he saw what others could not see. In the seventeenth century, in the age of Descartes, animals were thought to have no intelligence. La Fontaine dared to think otherwise, even if he did use animals to illustrate people's behavior". - Saint- Saens proceeds to recite two of La Fontaine's fables in closing. An important letter and manuscript revealing the composer's great interest and his admiration of La Fontaine.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Der kleine Herr Friedemann. Mit Orig.-Holzschnitten (11 Vollbilder, 4 zweifarbige Initialen) von Otto Nückel.

      München, Phantasus 1920.. 4°. (6), 58, (4) S. + 11 Bl. Holzschnitte, Orig.-Ganzpergamentband mit goldgepr. Deckelvignette u. Rückentitel, Kopfgoldschnitt u. handgestochenen Kapitalen. Der unbeschnittene Schnitt u. sehr vereinzelt das Papier mit wenigen schwachen Stockflecken, sonst hervorragend erhalten, vor allem auch der sehr empfindliche Einband. Bürgin I.1.a. Potempa E.4.2. Rodenberg 457. Schauer II.99.. * Zweiter Phantasusdruck. Eins von 50 (ges. 220) Exemplaren der Vorzugsausgabe, in Antik-Kalbspergament gebunden. Im Colophon von Mann und Nückel signiert. - Der Text wurde aus der Cicero Alten Schwabacher von Hand gesetzt u. auf kräftigen handgeschöpften Büttenkarton abgezogen.

      [Bookseller: Antiquariat Matthias Loidl]
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        Elegiae. Mit Titel und 24 Initialen von Anna Simons.

      Tölz, Bremer Presse 1920.. LXXXII, 2 Bll. Kl.-4°. OHPgt. der "Bremer Binderei" (Sign. a. hint. Innenspiegel) mit goldgepräg. RTitel und farb. marmor. Deckenbezug. (= Bremer Presse, 5. Druck).. Rodenberg 57, 5. - Schauer II, 68. - Lehnacker 5. - Eins von 270 num. Exemplaren auf Van-Geldern-Bütten mit dem Wasserzeichen der Presse. - Lateinischer Text unter Zugrundelegung der Ausgabe von Eduard Hiller (Leipzig 1885), gesetzt aus der 16 Punkt Antiqua. - Mit dem Titel und den Initialen von Anna Simons, einer Schülerin des engl. Schriftkünstlers Edward Johnston. - Einband und Schnitt etwas gebräunt. - Gut erhaltene Ausgabe. - We accept all main credit cards. - Wir akzeptieren Kreditkarten. - *** 82 Jahre Antiquariat Arno Adler (1932-2014) ***

      [Bookseller: ARNO ADLER - Buchhandlung und Antiquaria]
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        "Walter von der Vogelweide. Gedichte". Kalligraphisches Manuskript auf Papier. Geschrieben in schwarzer Tinte in einer gotischen Fraktur mit 29 grossen Initialen und 2 kleinen Zierstücken in erhabenem Gold aufgelegt.

      . Datiert: "scr. Hertha Ramsauer Wien 1920". 36 Blatt Leporello. Blattgrösse 16,1 : 8,7 cm, Schriftspiegel ca. 11,5 : 6 (mit Initial ca. 11,5 : 8) cm. Die beiden gepolsterten Deckel mit dunkelgrünem Velourlederbezug, die Innendeckel mit beigem Seidenbezug. Auf dem Vorderdeckel sind die Initialen und das Wappen des Dichters in rotem Wildleder appliziert, Goldschnitt an Kopf und Fuss (Vorderdeckel mit wenigen winzigen Flecken).. Jahrbuch der Einbandkunst, 1. Jahrg. 1927, Abbildung Tafel 55 und Seite 187. - Die 1897 in Wien geborene Hertha Ramsauer studierte dort Malerei bei Koloman Moser sowie Buch- und Schriftkunst bei Rudolf von Larisch (1856-1934) an der Akademie, dessen Assistentin sie wurde und den sie 1931 heiratete. Ab 1933 war sie an der Kunstgewerbeschule München lehrtätig, übernahm aber nach dem Tode ihres Mannes dessen Nachfolge im Amt und führte seine Bemühungen um die Erneuerung der Schreibkunst fort (Vollmer III,174 und IV,16; NDB XIII, 636 f). - In ihrem hier vorliegenden Werk hat sie die Minne- und Spruchdichtung Walthers von der Vogelweide künstlerisch gestaltet. Sie behielt die mittelhochdeutsche Sprachform bei und wählte eine der Textura angenäherte Frakturschrift mit teilweise ausgeprägten Ober- und Unterlänge sowie sorgfältig gearbeitete Initialen, um ein Gesamtwerk von künstlerischem Rang zu schaffen und dem Leser ein ruhiges und ausgeglichenes, aber doch fein bewegtes Schriftbild vor Augen zu führen. Die Bugfalten des Leporellos sind grösstenteils original mit Pergamentstreifen hinterlegt. Durch stellenweisen Abklatsch der Goldinitialen minimal fleckig, insgesamt von vorzüglicher Erhaltung. - Beiliegt: Dieselbe. E. Brief m. U., dat. Wien 26.9.1922, 1 S. auf gefalt. Bogen mit gedruckter Adresse. Mit e. adressiertem, gelaufenen Briefumschlag. - An den Käufer der Handschrift, einen Fabrikanten in Winterthur (Hermann Müller i.Fa. Müller-Guex & Co.): "... Von meinem Meister, Prof. Larisch erhalte ich soeben 200 Franken für mein Walter v.d.Vogelweide-Büchlein und beeile mich, Ihnen den Empfang dieses Betrages zu bestätigen. Ich freue mich sehr, dass diese meine Arbeit in Ihre Hände kam...". - Ebenfalls in sehr guter Erhaltung.

      [Bookseller: Gerhard Zähringer Antiquariat und Galeri]
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        Sacchetti, Enrico. - "Dina Galli".

      . Zeichnung / Gouache, über Kreide, auf hellem Karton, um 1920. Von Enrico Sacchetti. 31,1 x 25,0 cm (Darstellung / Blatt). Verso in Bleistift betitelt: "Attrice Dina Galli" sowie bezeichnet "Enrico Sacchetti". - Geringe, kaum merkliche Randmängel. Sehr gut erhalten. Enrico Sacchetti (1877 Rom - 1967 Settignano). Italienischer Maler, Illustrator und Plakatgestalter. Nach dem Studium der Physik und Mathematik Schüler bei Libero Andreotti. 1901 in Florenz Mitarbeit an "Bruscolo" und "La nouva Musica" bei Vamba. Danach in Mailand, wo er für die satirische Zeitschrift "Verde e azzurro" von Umberto Notari zeichnete, für den er 1903 sein erstes Plakat entwarf. Ab 1905 Illustrationen für das Journal "Teatro" und für "Le Roi Bombance" (Re Baldoria) von Filippo Tommaso Marinetti, den Begründer des Futurismus, Zusammen mit Cesare Tallone und Ugo Valeri illustrierte er Umberto Notaris Buch "Quelle signore". 1908-11 ging er nach Buenos Aires in Argentinien, wo er für die Zeitung "El Diario" arbeitete. 1912 besuchte er seinen Freund Libero Andreotti in Frankreich, wo er zunhemend für die Modebranche tätig wurde. Mit Kriegbeginn 1814 ging er nach Italien zurück, wo er für die Kriegspropaganda tätig war. propaganda against Austria, while collaborating to the weekly journal? Numero? as well as with ? 420?,and realized also several satirical postcards. Towards the end of the war, he is among the authors of La Tradotta, the famous "magazine of Third Army", where he draws many postcards and illustrations. He collaborates to Corriere dei piccoli and La lettura, two magazines of the newspaper Corriere della sera. He is greatly appreciated also for his advertising posters, and it is important to remember the poster for Bitter Campari in 1921. He contributes, until the Second World War, to journals such as ?L?Illustrazione italiana? and ? Liedel?, while his production for the book market is large: Actually he illustrates volumes published by Mondadori, Sonzogno, Zanichelli. From the 20s he writes articles and books, such as "Vita d'artista" (1935, his first book, winner at IX Premio Bagutta)and "Due baci" (1935). During the ?cold war? his son Dino dies in Albania, and he dedicates to him the book "Arte lunga" (Vallecchi, 1941). After the war he goes on writing , "Capire" (1948), "La bottega della memoria" (Vallecchi, 1953), "Che cosa e l'arte" (Vallechi, 1954?) "Il disegno e il disegnatore". Dina Galli (1877 Mailand - 1951 Rom). Eigentlich Clotilde Anna Maria Galli. Italienische Schauspielerin und Modeikone des frühen 20. Jahrhunderts..

      [Bookseller: Kunsthandlung Koenitz]
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        Other Days in Pictures and Verse; Christmas Card; Original Art by Logan,

      Burton Publishing Company c. 1920, Kansas City, MO - Folio. Cloth spine, paper over boards, printed paper label on the upper board. Illustrated throughout with woodcuts by Herschel C. Logan. Inscribed at the end of the introduction by Logan to his 'good friends Bill and Lucile'. Laid in is a 1982 Christmas card from Anne and Herschel Logan with a tipped on woodcut of the church in Taos by Herschel. Also laid in is a card 7½ by 10½ inches, followed once, with an original drawing of a scarab and a flower on the front in blue and red. Inside is a full page water color of Lucile and Bill dressed as Queen of Egypt and Pharaoh by Herschel Logan. The book has a marginal damp stain along the bottom of the upper board; not was noted in the text, which is fine. The card and the original water color are in fine condition. The Rasmussens operated the Dragon Bindery in Orange, California. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Thorn Books, ABAA]
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        Buste der beroemde dichter, formaat 45 x 35 cm. Met patina

      . in 2 kleuren. In ongeschonden staat. Ca. 1920..

      [Bookseller: Degheldere Buchhandlung * Bookshop * Lib]
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