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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1920

        Wilde Tiere.

      (Hyperion, München 1920).. 28 x 41,5 cm. Beiger Original-Halbleinenband mit schwarzem Titeldruck auf gelbem Bezugspapier. Der Einband unschön fleckig, das Bezugspapier des Vorderdeckels stellenweise blasig. Beide Innengelenke gebrochen, der Buchblock gelockert nicht lose! Titelblatt unten leicht fleckig und fingerfleckig. 32 Blatt Karton mit 29 ganzseitigen Tierillustrationen in schwarz-weiß. Blätter teils nur sehr gering fleckig oder fingerfleckig, rechte Seitenränder der ersten vier Blätter mit sehr kleinen Randläsionen. Eher mäßiger Zustand.. Widmungsexemplar: Handschriftliche Widmung des Autors in Tinte auf dem Vorsatzblatt: " Für Hermann Esswein in aller Freundschaft, Zwickledt im Oktober 1920 - Alfred Kubin ". Limitierte Auflage von 720 Exemplaren, hergestellt von J.B. Obernetter, München. Eine Nummer für das vorliegende Exemplar wurde im entsprechenden Feld nicht vermerkt. Bilderberzeichnis: Löwe, Löwin, Tiger, Leoparden, Wölfe, Hyäne, Dachs, Kämpfende Bison, Indischer Büffel, Nashorn, Nilpferde, Elefant, Mammuth, Stauße, Kadaver, Riesenschlange, Kraken, Gorilla, Grauer Bär, Eisbär, Schakale, Verwilderte Pferde, Walroß, Adler, Der Uhu am Tage, Wildgänse, Krokodile, Dornschwanz, Springfisch. #FL1228

      [Bookseller: Antiquariat Carl Wegner]
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        Beschreibung, Betriebs- und Montage-Vorschriften zu dem Maybach-Flugmotor Bauart Mb IVa, 260 PS, überverdichtet.

      Friedrichshafen, (Ca. 1920).. (21 x 13,5 cm). 64 S. Mit 7 gefalteten Tafeln. Original-Leinwandband.. Seltene Beschreibung des berühmten "Höhenmotors". - Karl Maybach zieht 1912 mit der Firma Luftfahrzeug-Motorenbau GmbH nach Friedrichshafen, um besser mit seinem Hauptkunden Zeppelin zusammenarbeiten zu können. Die Firma wird 1918 in die weltberühmte Maybach-Motorenbau GmbH umbenannt. Dort gelingt ihm während des Ersten Weltkrieges mit dem als "Höhenmotor" bezeichneten überverdichteten Flugmotor Mb IVa ein technisch großer Wurf. - Einband etwas fleckig, sonst gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Der Krieg zur See 1914 - 1918. Der Krieg in der Nordsee Band 1 bis Band 5 zuzüglich Kartenband zu Band 5 (insgesamt sechs Bücher)

      Berlin: Verlag von E. S. Mittler & Sohn 1920 - 1925. Band 1: Von Kriegsbeginn bis Anfang September 1914, 293 Seiten nebst entnehmbaren Beilagen (vollständig). Band 2: Von Anfang September bis November 1914, 340 Seiten nebst entnehmbaren Beilagen (vollständig). Band 3: Von Ende November 1914 bis Anfang Februar 1915, 300 Seiten nebst entnehmbaren Beilagen (vollständig). Band 4: Von Anfang Februar bis Ende Dezember 1915, 442 Seiten nebst entnehmbaren Beilagen (vollständig). Band 5 (Textband): Von Januar bis Juni 1916, 568 Seiten. Band 5 (Kartenband): vollständig. Hardcoverausgabe, sechs blaue Ganzleineneinbände mit Goldschmuck. Sehr guter Zustand..

      [Bookseller: Antiquariat Weber]
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        Dicke Frauen. 20 Original-Zeichnungen.

      Deutschland, um 1920.. Blattformat 28 x 22 cm und kleiner. Farbige und einfarbig aquarellierte Bleistift- und Federzeichnungen. Alt montiert unter Passepartouts. 4°. Eingelegt in einer Halbpergamentmappe der Zeit mit Buntpapierbezug.. Der anonyme Künstler ist im Umfeld der galanten Zeitschriften und Buchillustrationen der 20er Jahre zu suchen. In dieser Sammlung gibt er sich freizügiger und widmet sich der dicken Frau (den Mappentitel entnahmen wir einem alten handschriftlichen Eintrag auf dem Innendeckel). Es sind hocherotische, üppige Matronen; in geschlitzten Unterhosen und Strümpfen räkeln sie sich breitbeinig und selbstbewußt auf Sofa und Bett. Die wenigen Männer, eher schmächtig und verängstigt, sind meist eingekeilt zwischen den mächtigen Schenkeln der Frauen, die dazu die Gerte schwingen. Zwei der Zeichnngen sind explizit erotisch und zeigen eine Fellatio- und Pinkelszene. Die Zeichnungen sind meist voll ausgeführt, einige wenige teilweise als Skizze belassen. Die Mappe war im Privatbestand des Künstlers; so tragen die Zeichenkartons auf den Rückseiten oft ebenfalls Zeichnungen, allerdings unerotische. Eine hochkünstlerische, erotische und auch humoristische Folge. Mappe etwas berieben. Passepartouts am Rand teils fleckig. Kartons mit kleinen Randläsuren. ------------------------------------- Grosses femmes. 20 dessins originaux. Allemagne, vers 1920. En format 28 x 22 cm ou plus petit. Dessins a la plume ou au crayon, aquarelles en couleur ou unicolore. Anciennement montes sous passepartouts. In-4. Dans un portefeuille d'epoque demi-parchemin. L'artiste anonyme est a trouver dans le milieu des magazines galants et des livres illustres des annees vingt. Dans ce recueil il se presente plus libre et il se dedie a la grosse femme (nous avons pris le titre pour le portefeuille d'une ancienne inscription manuscrite au contreplat). Il s'agit des opulentes matrones ultra-erotiques ; habillees en culottes a jambes ouvertes et en bas, elles se vautrent sur des lits et des canapes, les jambes ecartees, toujours sures d'elles. Les peu d'hommes, assez fluets et effrayes, sont souvent coinces entre les monstreuses cuisses de femmes, femmes qui brandissent le fouet. Deux des illustrations sont tres explicites ; elles montrent une scene de fellation et une scene uirnaire. Pour la plupart, les dessins sont executes de maniere complete ; quelques-uns, moins nombreux, sont laisses en esquisse. Le portefeuille est de la provenance de l'artiste ; qqs. dessins montrent au dos des illustrations differentes, mais non erotiques. Une serie tres artistique, erotiques et humouresque. Portefeuille un peu frotte. Passepartouts legerement salis aux bords. Minimes dechirures aux marges. --------------------- English description available on request.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Pöder und Lendelein. 10 Radierungen.

      Ohne weitere Angaben. [Weimar, um 1920].. 19 x 13 cm und größer. Unter Passeoartout in Folio. Radierter Titel und 10 Tafeln. Orig.-HPergamentmappe.. Sehr seltene erotische Folge des Bauhausschülers Fritz Meisel, der bei Walther Klemm studierte. Sie erschien in nur 20 Exemplaren. Die Radierungen auf festem Japan, alle Blätter signiert und einige als "Probedruck" bezeichnet. Neben einigen sehr freien Szenen "handelt es sich teils um Bordellszenen, teils um Frauen, die sich in aufreizender Weise vor Männrn entblößen oder von diesen ihre Intimitäten eingehend betrachten lassen" (Bilderlex.) Mappe leicht berieben, ein Flügel lose. Passepartouts vereinzelt leicht fingerfleckig. Hayn-Got. IX, 394 ("Nur 20 Abzüge für Freunde"). Bilderlex. IV, 468.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Bayros Mappe. Mit einem Vorwort von Rudolf Hans Bartsch.

      Wien, Prag u. Leipzig, Ed. Strache, [1920].. Gross-Folio. 6 Bll. (Titel und Einleitung), 50 Tafeln mit Illustrationen. Neuere HLeder-Kassette, das Orig.-Deckelmedaillon aufmontiert.. Eins von 500 numerierten Exemplaren. Dieses Exemplar im Impressum mit Bleistift von Bayros signiert. Die Illustrationen sind auf Büttenkarton aufgezogen unter Seidenhemdchen mit Titel. Von den 50 Blättern sind 37 Heliogravüren und 13 Farbdrucke. Die Bildfolge teilt sich in folgende Themen auf: "Symphonie von der Güte, die Schönheit ist"; "Kriegszyklus"; "Florentiner Phantasien"; "Bildnisse"; "Weib"; "Salome" und "Varia". Vereinzelt schwach fingerfleckig. Gutes Exemplar dieses großartigen Mappenwerks, das die Vielfalt seines künstlerischen Schaffens hervorragend zeigt. Brettschneider 22. ------------ English description available on request. Traduction francaise sur demande.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Le Cirque.

      Ohne weitere Angaben. [Frankreich oder Ungarn um 1920].. 4°-quer. 46 numerierte Tafeln mit Illustrationen, 1 illustr. Tafel mit Titel, 1 Taf. mit einleitendem Text, 1 Taf. abschliessender Text. Private Mappe.. Dieses seltene und ausgefallene Mappenwerk präsentiert 46 eindeutig erotische, virtuose und ausgefallene Zirkus- 'Nummern'. Die Illustrationen sind jeweils in Schwarz/Gelb gedruckt und tragen je einen Titel in französischer Sprache (allerdings werden die Darstellungen auch ohne Untertitel von jedem verstanden). Die Schlusstafel erklärt, dass es sich hierbei um eine limitierte, nur für Freunde zugeeignete Ausgabe handelt: "Ces feuilles a [sic] l'edition limitee sont dedies exclusivement aux amis mon art. Je dedie cet exemplaire a [sic] .... amicalement" (hier ohne Zueignung). Die Tafeln am Rand teils stärker fingerfleckig, Rückseiten teils angeschmutzt. Insgesamt jedoch gutes Exemplar dieser raren Zirkusnummer. Ohne bibliographischen Nachweis. Vgl. Dutel 1235 (offenbar andere Ausgabe). ---------------------- Le Cirque. Sans informations supplementaires [La France ou la Hongrie, vers 1920]. 4-oblong. 46 planches numerotees avec illustrations, planche de titre illustree, planche avec texte preliminaire, planche avec texte final. Portefolio prive. Ce rare portefolio exquise presente 46 scenes au cirque, toujours tres libre, drole et magistral. Les illustrations sont imprimees en noir/jaune et sont legendees. Le colophon explique : " Ces feuilles a [sic] l'edition limitee sont dedies exclusivement aux amis mon art. Je dedie cet exemplaire a [sic] .... amicalement " (ici sans dedicace). Les planches aux marges avec des taches de doigts plus fortes, un peu salies au verso. Dans l'ensemble, bel exemlaire. Sans reference bibliographique (cp. Dutel 1235; avec une edition differente). --------------------- English description available on request.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Fabeln. Drey Bücher 1759 - 1777 und Anhang.

      Darmstadt, Kleukens-Presse, 1920.. 71 SS., 4 Bll. Mit 22 handkolorierten Original-Holzschnitten von Kay Nebel. Rotbrauner Maroquinband mit blindgepr. Rt. und Kopfgoldschnitt.. Rodenberg 104. - Eins von 250 num. Exemplaren auf Bütten des 6. Drucks der Kleukens-Presse, gebunden in der Art eines Blockbuches. Hervorragender Druck von Chr. H. Kleukens, der aus dem Werk eine der schönsten modernen Ausgaben der Lessingschen Fabeln machte. - Minimale Kratzspuren am Einband, Seite 4 mit kleinem Fleckchen, ansonsten ordenliches Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Andreas Moser]
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        Simplicissimus. Begründet von Albert Langen und Th. Th. Heine. XXV. Jahrgang. 2 Bände. April 1920 - März 1921.

      München, 1920 - 1921.. Mit vielen teils farbigen Abbildungen. VI, 352 S.; VI, SS. 353-700. Illustr. OLwd. mit farbiger Deckelillustration (Bulldogge) von Th. Th. Heine. Folio.. Die Münchner satirische Zeitschrift hatte nach ihrer unrühmlichen Parteinahme im Ersten Weltkrieg und durch den veränderten Geschmack des Publikums in den 1920er Jahren mit niedrigeren Auflagen zu kämpfen. - Berieben. Blöcke im vorderen Gelenk jeweils leicht angebrochen.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Hanselima. Illlustriert von Erna Haas.

      Bern und Biel, Verlag von Ernst Kuhn. (1920).. 16x16,5 cm. 45 n.n. Bl. Mit 42 farbigen Originalholzschnitten von Erna Haas, gedruckt von der Graphischen Kunstanstalt Säuberlin & Pfeiffer, Vevey. Pirivater blauer Leinwandband mit montierem Vorder- und Hinterdeckel des Originaleinbandes... Erste Ausgabe. - Lexikon Schweizer Bilderbuch-Illustratoren 32. - Nicht bei Weilenmann. Eines der schönsten Schweizer Kinderbilderbücher! - Die farbigen Holzschnitte im Stil der Wiener Werkstätten. Der Text gibt 13 Kinderverse in Schweizer Mundart wieder. "13 Verse und 42 Bilder spendet uns Erna Haas in ihrer prachtvollen Gabe für unsere Kleinen. Jede Bildseite dieses einzigartigen Büchleins ist ein Stück Heimatschutz. Man denkt beim Betrachten unwillkürlich an selbstgemachte Leinen und an Heimbergkeramik. Die Farbenpracht ist in der Reproduktion vorzüglich wiedergegeben und beweist uns deutlich, dass es unsere Graphik zu Höchstleistungen bringt. Es gelüstet einem jedes Bildchen nachzumalen oder neu zu entwerfen. Den Kindern wird es gleich gehen. Sie werden sich ergötzen an den bunten Zeichnungen und an den lieben Verschen, die ihnen das 'Muetti' teilweise auch schon vorgesagt hat. Auch sie werden versuchen wollen, die einfachen Linien nachzumalen. Nur Liebe und volles Verstehen des kindlichen Gemütes konnte so etwas schaffen." (Klappentext des Schutzumschlages zur dritte Auflage. Die erste Ausgabe erschien ohne Schutzumschlag). - Über die Künstlerin ist nichts bekannt. Laut Aussagen früheren Geschäftsleiters des Verlages Ernst Kuhn, war Erna Haas als Wäscherin und Glätterin in Biel angestellt. Sie stammte aus einfachsten Verhältnissen aus dem deutschsprachigen Teil des Kantons Freiburg. Die Poesie der Bilder von Erna Haas hat.dem, zur gleichen Zeit in Biel lebenden Robert Walser, sicherlich gefallen. Leider ist über eine Begnung nichts bekannt und nur die Vermutung erlaubt uns, dem Blick des Poeten nach der sicherlich scheuen Künstlerin bei ihrem Gang über den Zentralplatz zu folgen. - Vortitel fleckig. Titel mit handschriftlichem Besitzvermerk "B. Hefti" von Kinderhand auf dem Titel. Mehrere Blätter im Falz mit Spuren entfernter Klebestreifen. Der illustrierte hinterer fliegende Vorsatz durch ein weisses Blatt ersetzt. Mit schwächer werdendem Wasserrand im Schnitt am Aussenrand. Blatt 23 mit alten Klebstreifenspuren auf der Rückseite. Trotz der Mängel ein recht erhaltenes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Ethik. Übersetzt von Otto Baensch. Dem Andenken Raoul Richters gewidmet vom Insel-Verlag.

      Darmstadt, Ernst-Ludwig Presse, 1920.. Kl.-Folio. 320 S. In rot und schwarz gedruckt. Orig. Halbpergament mit marmor. Deckelbezug, schwarzes Rückenschild, Kopfgoldschnitt. "26. Buch der Ernst Ludwig Presse".. Rodenberg S. 76, Nr. 26. - Sarkowski 1628. - Eines von 150 Exemplaren auf Bütten. Der Druck wurde 1914 begonnen durch Christian H. Kleukens, beendet 1920 durch Karl Simon, Titelentwurf von Walter Tiemann, gedruckt in der schlanken Korpus Kleukens-Antiqua. - Einband stärker gebräunt, Exlibris auf Vorsatz.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Das Struwwelpeter-Album. Aus Bilderbüchern des Dr. Heinrich Hoffmann.

      FfM., Rütten & Loening o. J. [ca. 1920].. 4°. 2 Bll., 24 Bll. Mit 1 Portaittaf.; 32 Bll.; Tit., 26 Bll., Tit., 24; 24; 16 S. Mit zahlr. kolor. Illustr. OLn. ill. Kanten berieb. Rü restaur. Titelbl. fleckig, unterl. Wenige Bll. m. kl. Randeinriss.. Selten - Enthält: Struwwelpeter; König Nußknacker un der arme Reinhold; Im Himmel und auf der Erde; Bastian der Faulpelz; Prinz Grünewald und Perlenstein; Besuch bei Franz Sonne (11.-20. Tsd.).

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Sammlung von 163 (147 eigenh. und 14 ms.) Briefen und Postkarten von Carl Ferdinand sowie 70 meist eh. Briefe und Postkarten von Gerty Theresa Cori.

      Verschiedene Orte, 1920-1954.. C. F. Cori 379 (davon 21 a. d. Hand seiner Gattin) SS.; G.T. Cori 201 (davon 2½ a. d. Hand ihres Gatten) SS. Beiliegend 69 Bll. meist ms. Briefdurchschläge bzw. Telegramme von C. F. Coris Vater C. I. Cori, 243 Bll. Briefe und Postkarten von Dritten an Cori Vater und Sohn sowie 54 Bll. Miscellanea. Verschiedene Formate.. Unveröffentlichte Korrespondenzsammlung aus dem Nachlaß des Zoologen Carl Isidor Cori (1865-1954), der über mehrere Jahrzehnte hinweg Leben und Werk des berühmten österreichischen Forscherpaars Carl Ferdinand und Gerty Theresa Cori dokumentiert. Die häufig gemeinsam verfaßten Briefe reichen von den ersten Jahren ihrer Tätigkeit im Wien der frühen zwanziger Jahre bis hin zu den Jahren nach der Verleihung des Nobelpreises, den Gerty Theresa Cori als dritte Frau nach Marie Curie und Irene Joliot-Curie für ihre Leistungen auf dem Gebiet der Naturwissenschaften entgegennehmen konnte. - Nach ihrer Promotion und der Hochzeit mit Carl Ferdinand Cori kam die gebürtige Pragerin 1920 nach Wien, wo sie zwei Jahre lang am Karolinenspital tätig war, ehe sie ihrem Gatten in die USA folgte, der nach einem Jahr in Wien und einem in Graz 1922 ans New Yorker State Institute for the Study of Malignant Diseases in Buffalo berufen worden war. Carl Ferdinand Cori wurde 1931 Professor für Pharmakologie an der Washington University Medical School in St. Louis, später auch Professor für Biochemie; jahrelang an der Seite ihres Gatten als Assistentin tätig, wurden Gerty Theresas Verdienste erst spät anerkannt: 1947 wurde sie schließlich ordentliche Professorin für Biochemie und 1950 wurde sie in den Vorstand der National Science Foundation berufen. - Neben lebensgeschichtlichen Momenten - etwa den Schwierigkeiten, sich nach knapp zehn Jahren in Buffalo nun von neuem in St. Louis akklimatisieren zu müssen oder den "Schwierigkeiten und Gefahren, die mit Tommy's Kommen verbunden waren", wie es in einem Brief vom 1. IX. 1936 über die Geburt ihres ersten und einzigen Sohns Thomas heißt - ist freilich die Forschung ein zentraler Bestandteil der Korrespondenz: "Karli wird unsere beiden Arbeiten in Rochester vortragen, vor der Cancer Society", heißt es etwa in einem Schreiben vom 30. III. 1927, "über die Größe der Glycolyse in vivo. Wir haben da mit einer ganz neuen Methodik einige neue Daten erhalten u. es scheint als ob die Glykolyse in vivo wesentlich kleiner wäre als in vitro (d. h. verglichen mit den Warburg'schen vitro-Werten). Ich las dieser Tage in der Naturwissenschaft (1927) einen Vortrag den W. hielt u. in dem er eine ganz unangebrachte u. unfaire Bemerkung über unsere Arbeit macht, nämlich sagt daß das Blut vielleicht gestaut war, was aber aus der Arbeit durchaus nicht hervorgeht, im Gegenteil sind gründliche Belege erbracht, daß dies nicht der Fall war. Daher scheinen ihm die Daten 'nicht überzeugend' u. er prüfte sie nach, bestätigte sie u. läßt es so erscheinen als ob er also eigentlich als erster diesen Befund erhoben hätte, was unwahr u. kleinlich ist [...]". Im Oktober desselben Jahres berichtet sie von anderen Versuchen: "Ich arbeite seit Juli an Mäusen u. machte gleichzeitig Versuche mit Vitalfärbung u. Röntgenbestrahlung, die ganz schöne u. interessante Resultate brachte. Karli hat mit riesig geschickten Händen eine Methode der Lebervenenpunktion vervollkommt [!], die sehr interessante Versuche ermöglicht hat [...]" (Br. v. 24. X. 1923). - "Wir haben endlich die neue Methode, an der wir so lange arbeiteten perfektioniert", heißt es unterm 16. II. 1931, "und die Resultate sind sehr befriedigend; eine Reihe neuer Tatsachen in der Muskelchemie kamen ans Licht, einige vielleicht prinzipieller Natur [...]". - Das weitgefaßte Spektrum an Themen und eine sich im Laufe der Jahre verändernde Sichtweise lassen die Korrespondenz der Wissenschaftler zu einer inhaltsreichen Quelle zur Erforschung des Lebens in der Neuen Welt werden: Kurz nach ihrer Ankunft etwa berichtet Gerty Theresa ausführlich über das Leben des amerikanischen Mittelstandes, wo selbst "der kleinste Mann [...] sein[e] Bequemlichkeit und [ein] gutes Leben [hat], das in Europa nur den ganz Reichen möglich ist. Fast jeder hat 1 Auto, auch Arbeiter, es ist billiger als bei uns. Und obwohl ich mir denke, dass die Sehnsucht nach Europa hier nie ganz verschwinden kann, dürfte es einem schwer fallen, wenn man einmal hier gelebt hat, zurückzukehren [...]" (Br. v. 13. VI. 1922). Sehr genau gestalten sich auch ihre Beobachtungen der amerikanischen Mentalität und der eigenen wie der Schwierigkeit ihres Mannes, mit dieser umzugehen: "Karli fühlt sich hier ausserordentlich wohl und ist in manchen Äußerlichkeiten schon amerikanisiert; innerlich wird [er] es nie werden, ebensowenig wie ich [...] Der wirkliche Am[erikaner] ist für uns ein absolut fremder Mensch, daß wir ihm nie innerlich näher kommen dürften [...]" (ebd.). Ähnliches klingt auch in einem Brief ihres Gatten an: "Gesellschaftlich verkehren wir nicht sehr viel [...], da uns die anderen Leute nicht besonders interessant vorkommen [...] Amerika selbst ist, je mehr wir es kennen lernen, nicht sympathischer geworden. Die Demokratie ist nur eine Phrase. Immer wieder staunen wir darüber wie vollkommen alles an der Oberfläche klebt [...] Den Leuten genügt zur Befriedigung ihres geistigen Bedürfnisses die Sonntagspredigt in der Kirche, welche sich keineswegs mit Religion beschäftigt sondern mit actuellen Tagesfragen und die Zeitung [...]" (Br. v. 30. V. 1923). - Die Zukunft Europas nach dem Ersten Weltkrieg ("Das große Unrecht das heute an den Deutschen begangen wird, die Selbstzerstörung Europa's regt die öffentliche Meinung hier weniger auf als das letzte Baseballspiel oder der letzte Ehescheidungsskandal", heißt es etwa unterm 23. III. 1923 in einem Brief Gertys) aber auch die eigene berufliche Zukunft sind neben der Darstellung ihrer beider Forschungsarbeit wiederkehrende Themen: "Gerty schrieb vor einigen Tagen eine Karte", berichtet Carl Ferdinand seinem Vater unterm 4. III. 1940, "in der sie erwähnte, daß ich in die National Academy of Science gewählt wurde. Diese besteht aus weniger als 300 Mitgliedern und es ist daher eine große Ehre für die ich diesem Lande sehr dankbar bin [...]". - Die Würdigung, die der Arbeit des großen Forscherehepaars und namentlich Gerty Theresa Cori im Dictionary of Scientific Biography widerfährt, hebt die Bedeutung ihres Lebenswerks für die Forschung in deutlicher Weise hervor: "In subsequent work Gerty Cori used the enzymes involved in the biological cleavage of glycogen as tools for the chemical definition of its molecular structure. This was achieved in 1952, almost exactly 100 years after the discovery of glycogen by Claude Bernard [...] Gerty Cori's work thus demonstrated the central importance of the isolation and characterization of individual enzymes, both for the structural definition of the macromolecules on which they act and for the understanding of dysfunctions of metabolic processes in which these enzymes participate" (Bd. III, 416). - Die zahlreichen Beilagen umfassen neben Briefdurchschlägen Carl Isidor Coris (die auf anschauliche Weise die Schwierigkeiten der ersten Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg beschreiben) zahlreiche Briefe und Postkarten von tls. namhaften Forscherpersönlichkeiten und Fachkollegen wie Karl Amersbach (geb. 1884, Prof. f. HNO-Kunde und Direktor der HNO-Klinik der Medizinischen Akademie Düsseldorf), Otto Grosser (1873-1951, Anatom), Ferdinand Pax (1885-1950, Professor für Zoologie und Direktor des Bremer Instituts für Meeresforschung), Bruno Pittioni (geb. 1905, Naturhistoriker), Ernst Georg Pringsheim (1881-1970, Bakteriologe und Pflanzenphysiologe) oder Oswald Richter (1878-1950, Naturwissenschaftler). - Weiters findet sich hier ein Typoskript (Durchschlag, dat. 30. XI. 1948) "Hervorragende amerikanische Chemiker" von E. Descovich, das von der Verleihung der Garven Goldmedaille der American Chemical Society an Gerty Theresa Cori berichtet und eine knappe biographische Darstellung der Wissenschaftlerin enthält. - Cori, Carl Ferdinand, and Gerty Theresa Radnitz Cori, in: American National Biography, vol. 5 (New York, 1999), pp. 513-514.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Russische Erotik.

      Um 1920.. Blattgröße: 39x32 cm. 12 Lithographien. HLeinenmappe d. Zt. mit montiertem Orig.-Titelschild auf dem Innendeckel.. Eins von 300 numerierten Exemplaren. Der bekannte russische Künstler ging 1919 über Finnland nach Berlin und schuf dort diese sehr beeindruckenden, in ihren strengen Formen vom Kubismus beeinflussten Lithographien. Die Mappe wurde kurz nach Erscheinen beschlagnahmt und ist daher sehr rar. Einige Illustrationen wurden später in dem Sammelwerk 'Der moskowitische Eros' verwendet, das aber ebenfalls beschlagnahmt wurde. Die Tafeln am Rand vereinzelt schwach fingerfleckig, sonst wohlerhalten. Bilderlex. II, 473 (mit Abbildung). Polunbi 48 ("unbrauchbar zu machen"). ------------------------- English description available on request. Traduction francaise sur demande.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Z.

      Paris, Au Sans Pareil, mars 1920.. Nr. 1 (alles was erschienen). 31x11,5 cm. 8 Spalten auf 4seitigem Faltblatt.. Ohne Einband in neuer Leinwandhülle mit Deckeltitel.. Dada Global 181. - Motherwell-Karpel 91. - Bolliger, Dokumentations-Bibliothek 1, 573. - Nicht in den 9 Bolliger Katalogen. - Mit Texten von Paul Dermee, Ribemont-Dessaignes, Tristan Tzara, C. Arnauld, Andre Breton, Paul Eluard, Francis Picabia, Philippe Soupault u.a. Mit einer Zeichnung "Brevet No 406,225 - Machine a Decrotter les cervelles, Systeme Dada". - Eine der seltensten Dada Zeitschriften überhaupt. - Mit leichten Papierschäden an den Rändern.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        "Shakespeare" Identified in Edward de Vere the Seventeenth Earl of Oxford.

      London, Cecil Palmer, 1920.. First Edition. 8°. 551 pages with five portraits and thorough Index. Original hardcover (Red-Brown cloth with black lettering on spine and frontcover). Very good+ condition with some signs of external wear. Very firm binding. Small paperdefect on pages 349-352. Otherwise in excellent condition. Extremely rare publication on the most controversial authorship question in the history of Literature.. Includes for example: The Stratfordian View, character of the problem and method of Solution, The Author: general features, The Author: Special characteristics, The search and discovery. Conditions fulfilled. Edward de Vere as Lyric poet, The Lyric poetry of Edward De Vere, Records and Early life of de Vere, Early Manhood, Manhood of de Vere, Middle Period, Dramatic Foreground, Poetic Self-Revelation - The Sonnets, Dramatic Self-Revelation - Hamlet, Chronological Summary of Edward de Vere and Shakespeare ( The Tempest etc. John Thomas Looney (14 August 1870 - 17 January 1944) was an English school teacher who is best known for having originated the Oxfordian theory, which claims that Edward de Vere, 17th Earl of Oxford (1550-1604) was the true author of Shakespeare's plays. Looney came from a Methodist religious background, but later converted to the rationalistic Religion of Humanity, becoming a leader of its church in Tyneside. After the failure of the local church, Looney turned to the Shakespeare authorship question, publishing in 1920 his theory that de Vere was the author of most of the poems and plays published in Shakespeare's name. He later argued that de Vere had also written works published under the names of other poets. Looney's book begins by outlining many of the familiar anti-Stratfordian arguments about Shakespeare of Stratford's supposedly poor education and unpoetic personality. He also criticises the methods adopted by many previous anti-Stratfordians, especially the Baconian tendency to search for ciphers. Looney considers it unlikely that an author who wished to conceal his identity would leave such messages. He then goes on to identify the influence of Frank Harris's book The Man Shakespeare, which uses the plays to find evidence of Shakespeare's beliefs and interests. Looney states that it is possible to use this method to identify the type of person who must have written the works. He considered that lower class characters were portrayed as buffoons and that the author had no sympathy for the middle-classes. He was, however, dedicated to old-fashioned feudal ideals of nobility and service. He also believed in a highly structured, dutiful and ordered society. For Looney the plays expressed a distinct political vision that combined elements of feudalism and modern scepticism towards traditional religion. He also believed that events and characters in the plays must correspond to the life of the author. Studying the biographies of Elizabethan aristocrats, he became convinced that Edward de Vere's career and personal experience could be mapped onto the action of the plays. Since de Vere died in 1604, many years before a number of Shakespeare's works appeared, Looney argued that there is an abrupt change in publication history and in the style of plays apparently written after 1604. Unusually, Looney argued that The Tempest was not the work of Oxford/Shakespeare, but of another author. It had been mistakenly added to the canon. He argued that its style and the "dreary negativism" it promoted were inconsistent with Shakespeare's "essentially positivist" soul, and so could not have been written by Oxford. He also suggested that the evidence of other writers' hands in late plays such as Pericles, Prince of Tyre implied that the author had died, leaving them unfinished. Such works were completed and published by others, as were the sonnets, the dedication page of which implied to Looney that the author was deceased. Looney expanded his views in later publications, especially his 1921 edition of de Vere's poetry. Looney suggested that de Vere was also responsible for some of the literary works published under the names of Arthur Golding, Anthony Munday and John Lyly. (Wikipedia)

      [Bookseller: Old Head Books & Collections]
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        Dada Almanach. Im Auftrag des Zentralamts der Deutschen Dada-Bewegung.

      Berlin, Erich Reiss, 1920. 8°, 159 S., 8 photogr. Abb., Privat-HLdr. , goldgeprägtem Rücken mit passendem deutschnationalem Lesebändchen in schwarz rot gold., Umschlag mit kleinem hinterlegten Einriss, papierbedingt etwas gebräunt, sonst gutes Exemplar. Preis in CHF: 1716. (Sheppard 26 - Dada in Zürich 86 - Bolliger III, 79) - Erste Ausgabe dieser Sammlung. Enthält u. a. die typogr. gestaltete "Chronique Zurichoise 1915-19" mit detaillierten Angaben über die Gründungsveranstaltungen. - Ein wichtiges Dokument des Dadaismus.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Dada-Almanach.

      . Hrsg.im Auftrag des Zentralamts der deutschen Dada-Bewegung von Richard Huelsenbeck.Bln., Reiss (1920), illustr.Or.-Kt.160 S., 8 Fototaf.1.Ausg.der 1.internationalen Dada-Anthologie.Raabe, Ztschr.141; Raabe 132,25.Beitr.u.a.von Arp, Joh.Baader, Ball, Paul Citroen, Raoul Hausmann, V.Huidobro, W.Mehring, Picabia, Ribemont-Dessaignes, Soupault, Tzara u.dem Hrsg.VDeckel m.kl.Bereibungen, Rücken, RDeckel u.letzte Seite etw.fleckig, 1 Blattrand m.kl.Stempel, letzte 4 Bl.m.unauffälligem Feuchtfleck..

      [Bookseller: Antiquariaat Die Schmiede]
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        Excursions & visites dada. 1ere visite: Eglise Saint-Julien le Pauvre. Jeudi 14 avril a 3 h. Rendez-vous dans le jardin de l'eglise.

      Paris, 1920.. 27,5 x 21,8 cm. Einblattdruck in Schwarz und Blau... Einladung u. Programm zur ersten Exkursion der Pariser Dadaisten, unterzeichnet von Aragon, Arp, Breton, Buffet, Eluard, Peret, Picabia, Tzara u. a. - Weitere Exkursionsziele sind der Louvre, der Parc des Buttes Chaumont, der Gare Saint-Lazare u. a. - Punktuell auf Pappe montiert u. gerahmt. - Der ursprünglich graugrüne Papierton durch die stärkere Bräunung nicht mehr erkennbar, winziger Abriß der oberen Ecke.-Motherwell-Karpel 114ff. (mit Abb.). - Verkauf 87 (Abb.)

      [Bookseller: Antiquariat Eckert & Kaun]
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        Letzte Lockerung. manifest dada.

      . Hannover, Paul Steegemann Verlag, 1920. 22,1 : 14,7 cm. 45,(3) S. Orig.-Umschlag mit typogr. gestaltetem Text in Rot und Schwarz.. Erste Ausgabe. - Dada in Zürich, 80. - Raabe 275.2. - 62.-64. Band der Sammlung "Die Silbergäule". - "Das Manifest ist gedanklich einem Traktat am nächsten, doch eher Kunstwerk denn Proklamation... So unterscheidet Serners Pamphlet sich von anderen Manifesten aus dem Umkreis Dadas vor allem durch die Art der textuellen Gewalt. Wo sich etwa Hugo Ball, Tzara oder Richard Huelsenbeck in Affronts, paradoxalen Sprachspielereien und Spitzfindigkeiten zu verlieren drohen, bleibt Serners Wut stets inhaltlich, ihre Artikulation stets direkt und unmittelbar." (KNLL 15, 232). - Einer der wichtigsten Dada-Texte. - Umschlag leicht angeschmutzt, sonst sehr schönes Exemplar.

      [Bookseller: Gerhard Zähringer Antiquariat und Galeri]
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        En avant dada. Eine Geschichte des Dadaismus.

      Hannover - Leipzig, P. Steegemann, 1920.. 8°. 44 + 4 S. OBrosch.. EA. - Die Silbergäule, Bd. 50-51. - Kl. Randläsuren, leichte Lichtschatten, leichte Gbrsp. - Schönes Exemplar, mit dem typographisch-gestalteten Einband: "Das witzigste Buch über ernsthafte Dinge" (Zitat). - Huelsenbeck, (1892 - 1974), studierte in München, Paris, Zürich, Greifswald und Berlin Literatur, Kunstgeschichte und Medizin, wurde zum Dr. med. und zum Dr. phil. promoviert und befaßte sich mit Psychotherapie und Psychoanalyse. 1914 veröffentlichte er erste Gedichte in Franz Pfemferts "Aktion", hielt sich seit 1916 in der Schweiz auf und gehörte neben Hans Arp, Hugo Ball und Tristan Tzara zu den Initiatoren des Dadaismus im "Cabaret Voltaire" in Zürich. Nach Berlin zurückgekehrt, begründete H. 1917 mit Raoul Hausmann und George Grosz den Dadaismus in der Berliner Sezession. Er wirkte mit den Schriften En avant Dada (1920) und Dada siegt (1920) sowie als Herausgeber des "Dada-Almanachs" als Wortführer der Dada-Bewegung. 1923-33 vorwiegend publizistisch und als Schiffsarzt nach Ostasien und Afrika tätig, emigrierte H. 1936 in die USA. Dort ließ er sich in New York als Psychiater und Psychoanalytiker nieder. 1970 kehrte er in die Schweiz zurück. H. war Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist, engagierte sich seit den vierziger Jahren auch im Bereich der bildenden Kunst und stellte zum Teil gemeinsam mit seiner Frau Beate Wolff in New York aus. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen gehören auch die autobiographischen Schriften Mit Witz, Licht und Grütze (1957) und Reise bis ans Ende der Freiheit (postum 1984). (DBE)

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        En avant Dada.

      . Eine Geschichte des Dadaismus.Hannover, Steegemann (1920), gr.8°, Or.-Kt.44 S.+ 4 S.Anz.1.Ausg.(Die Silbergäule 50/51).Raabe 132,8; Meyer 32.RDeckel m.schmalem Feuchtrand, Titel u.weinige Blattränder schwach stockig..

      [Bookseller: Antiquariaat Die Schmiede]
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        Selbstbildnis. Radierung. 1920. Unten rechts in Bleistift signiert. Oben links in der Platte monogrammiert u. mit "20. März 1920" datiert.

      . 24,5 : 18,3 cm auf Bütten von Van Gelder Zonen).. Schwarz 414. - Schöner Druck des bedeutenden Selbstportraits. - Eines von 120 Exemplaren für die Luxusausgabe von Corinths gesammelten Schriften, erschienen bei F.Gurlitt, Berlin.

      [Bookseller: Gerhard Zähringer Antiquariat und Galeri]
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        Hai-Ho Conservancy Board 1898-1919, A Resume of Conservancy Operations on Hai Ho and Taku Bar Comiled by Order of the Board

      Published by Tientsin Press no dateapproximately 1920, Tientsin - , 196 pages, with eight tables (some folding) and 12 folding plans at rear First Edition , edges rubbed, tear at head of spine, a little staining to front and rear end papers at lower edge, otherwise good condition , full brown leather with gilt title on front 27 x 19 cm Hardback ISBN: [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Keoghs Books]
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        Die schwarze Galeere.

      München: J. Schröder, 1920.. 51 u. (2) S. mit 17 Holzschnitten von Bruno Goldschmitt, 4°, Ganzpergament auf fünf Bünden, Kopfgoldschnitt u. Stehkantenvergoldung, ---- dieses Werk wurde als vierter Druck der Reihe "Meisterwerke der Weltliteratur mit Original-Graphik" in einer einmaligen Vorzugsausgabe von 315 Exemplaren auf echtem Bütten von van Gelder Zonen in Amsterdam gedruckt, die Nummern 1 - 50 wurden auf besonders starkem Bütten abgezogen und in ihnen alle Holzschnitte vom Künstler signiert (im Druckvermerk mit B. Goldschmitt, sonst mit BG), dieses Exemplar führt die Nummer 21.. Einband etwas rau u. wenige Gebrauchsspuren, Kanten berieben, Ecken wenig bestoßen, sonst guter Zustand. (Wir können Fotos vom Zustand senden).

      [Bookseller: Antiquariat Im Seefeld]
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        Ausgewählte Romane und Novellen. Herausgegeben und eingeleitet von Stefan Zweig. 6 Bände. Mit Zeichnungen von Phiz, Cattermole, Browne, Cruikshank, Seymour, Leech u. a. nach den Londoner Originalausgaben.

      Leipzig, Insel-Verlag (ohne Jahr (um 1920)). XXX, 1107; 802,1; 1010; 543, 538; 537, 532; 530, 476 S. 8° goldgeprägtes Orig.- Leder 6 Bände = vollständige Ausgabe,; 3., 2., 2., 2. 1., 1. Auflage, - Die wunderschönen Lederbände sind ganz minimal berieben und nur wenig (schwärzlich) fleckig, Schnitt gering angestaubt/fleckig, innen nur schwache Gebrauchsspuren; insgesamt noch sehr gut erhalten..

      [Bookseller: Versandantiquariat Kerstin Daras]
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        Development

      Macmillan, New York 1920 - First American edition. Preface by Amy Lowell. Fine in a modestly age-toned, else near fine dustwrapper with tiny nicks at the spine ends. Author's name misspelled on the jacket as "Bryther." See this book in 3D on our site. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Between the Covers-Rare Books, Inc. ABAA]
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        Autograph Letter Signed.

      Giverny par Vernon-Eure, 21. X. 1920.. 8vo. 2 pp. With original autograph transmittal envelope. In Pencil.. Monet writes a short note to French novelist and critic Georges Lecomte, thanking him for the recent article in "The Renaissance": "Mon cher ami, Excusez-moi je vous en prie, de ne vous avoir encore remercie du bel article que vous m'avez consacre dans la Renaissance, mais j'avais seulement de revenir d'un petit sejour [ ] et je m'empresse de vous adresser avec mes remerciements mon souvenir de bonne amitie".

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Autograph letter signed ("C. Saint- Saens") and autograph manuscript (unsigned).

      Algiers, 17. I. 1920.. 8vo. 4pp (letter) and 13 pp. (mscpt.). With original envelope.. To Madame Charles de Gallaud. The gift of an autograph manuscript of the composer's lecture on La Fontaine's Fables replete with additions and deletions to an admiring patron. In his letter, Saint-Saens writes in part: Since this manuscript has the honor of being desired by you, I am only too happy to offer it to you. I am giving it to you without pride, with its deletions and additions and even with the copy of the 'Fables' which I made to make up for the lack of a prompter; and experience has shown me that I did right, and that without that I would have been too brief; and I understood the absolute necessity for a prompter at the theater even for the actors most sure of their parts, despite the prodigious memory of most of them. This attempt at a meeting was well received, but I would not make myself a lecturer, it is too late. However, God knows if I should have anything to say about music! But many of the things which I should want to say cannot be said. Bad habits in music become widespread and one would have to criticize everyone! What to do, one against all! The task is impossible. And I would become the target of too many enemies [...]" (transl. from the French original). - In his manuscript, Saint-Saens writes that instead of playing the piano, he is giving a lecture, but not at Madame Brisson's Annals in Paris, where he would feel outclassed, but in Algiers, where he has so often taken shelter from the winter and which has saved his life several times. "And now the war is over, it is permitted to have a little amusement". The talk will not be about music, but on La Fontaine's Fables, which he has loved since childhood, but has only come to understand upon constant re-reading. He speaks of La Fontaine's facility with verse, which is deceptive and "thanks to his musical ear, the harmony and equilibrium are such that one doesn't even notice the diversity of rhythms; he leads us whenever he likes, and we follow". He continues with a discussion of La Fontaine's morality and his keen eye for nature and art. He concludes: "La Fontaine did not just know how to paint, he knew how to observe; he studied nature, and he saw what others could not see. In the seventeenth century, in the age of Descartes, animals were thought to have no intelligence. La Fontaine dared to think otherwise, even if he did use animals to illustrate people's behavior". - Saint- Saens proceeds to recite two of La Fontaine's fables in closing. An important letter and manuscript revealing the composer's great interest and his admiration of La Fontaine.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Der kleine Herr Friedemann. Mit Orig.-Holzschnitten (11 Vollbilder, 4 zweifarbige Initialen) von Otto Nückel.

      München, Phantasus 1920.. 4°. (6), 58, (4) S. + 11 Bl. Holzschnitte, Orig.-Ganzpergamentband mit goldgepr. Deckelvignette u. Rückentitel, Kopfgoldschnitt u. handgestochenen Kapitalen. Der unbeschnittene Schnitt u. sehr vereinzelt das Papier mit wenigen schwachen Stockflecken, sonst hervorragend erhalten, vor allem auch der sehr empfindliche Einband. Bürgin I.1.a. Potempa E.4.2. Rodenberg 457. Schauer II.99.. * Zweiter Phantasusdruck. Eins von 50 (ges. 220) Exemplaren der Vorzugsausgabe, in Antik-Kalbspergament gebunden. Im Colophon von Mann und Nückel signiert. - Der Text wurde aus der Cicero Alten Schwabacher von Hand gesetzt u. auf kräftigen handgeschöpften Büttenkarton abgezogen.

      [Bookseller: Antiquariat Matthias Loidl]
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        Elegiae. Mit Titel und 24 Initialen von Anna Simons.

      Tölz, Bremer Presse 1920.. LXXXII, 2 Bll. Kl.-4°. OHPgt. der "Bremer Binderei" (Sign. a. hint. Innenspiegel) mit goldgepräg. RTitel und farb. marmor. Deckenbezug. (= Bremer Presse, 5. Druck).. Rodenberg 57, 5. - Schauer II, 68. - Lehnacker 5. - Eins von 270 num. Exemplaren auf Van-Geldern-Bütten mit dem Wasserzeichen der Presse. - Lateinischer Text unter Zugrundelegung der Ausgabe von Eduard Hiller (Leipzig 1885), gesetzt aus der 16 Punkt Antiqua. - Mit dem Titel und den Initialen von Anna Simons, einer Schülerin des engl. Schriftkünstlers Edward Johnston. - Einband und Schnitt etwas gebräunt. - Gut erhaltene Ausgabe. - We accept all main credit cards. - Wir akzeptieren Kreditkarten. - *** 82 Jahre Antiquariat Arno Adler (1932-2014) ***

      [Bookseller: ARNO ADLER - Buchhandlung und Antiquaria]
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        "Walter von der Vogelweide. Gedichte". Kalligraphisches Manuskript auf Papier. Geschrieben in schwarzer Tinte in einer gotischen Fraktur mit 29 grossen Initialen und 2 kleinen Zierstücken in erhabenem Gold aufgelegt.

      . Datiert: "scr. Hertha Ramsauer Wien 1920". 36 Blatt Leporello. Blattgrösse 16,1 : 8,7 cm, Schriftspiegel ca. 11,5 : 6 (mit Initial ca. 11,5 : 8) cm. Die beiden gepolsterten Deckel mit dunkelgrünem Velourlederbezug, die Innendeckel mit beigem Seidenbezug. Auf dem Vorderdeckel sind die Initialen und das Wappen des Dichters in rotem Wildleder appliziert, Goldschnitt an Kopf und Fuss (Vorderdeckel mit wenigen winzigen Flecken).. Jahrbuch der Einbandkunst, 1. Jahrg. 1927, Abbildung Tafel 55 und Seite 187. - Die 1897 in Wien geborene Hertha Ramsauer studierte dort Malerei bei Koloman Moser sowie Buch- und Schriftkunst bei Rudolf von Larisch (1856-1934) an der Akademie, dessen Assistentin sie wurde und den sie 1931 heiratete. Ab 1933 war sie an der Kunstgewerbeschule München lehrtätig, übernahm aber nach dem Tode ihres Mannes dessen Nachfolge im Amt und führte seine Bemühungen um die Erneuerung der Schreibkunst fort (Vollmer III,174 und IV,16; NDB XIII, 636 f). - In ihrem hier vorliegenden Werk hat sie die Minne- und Spruchdichtung Walthers von der Vogelweide künstlerisch gestaltet. Sie behielt die mittelhochdeutsche Sprachform bei und wählte eine der Textura angenäherte Frakturschrift mit teilweise ausgeprägten Ober- und Unterlänge sowie sorgfältig gearbeitete Initialen, um ein Gesamtwerk von künstlerischem Rang zu schaffen und dem Leser ein ruhiges und ausgeglichenes, aber doch fein bewegtes Schriftbild vor Augen zu führen. Die Bugfalten des Leporellos sind grösstenteils original mit Pergamentstreifen hinterlegt. Durch stellenweisen Abklatsch der Goldinitialen minimal fleckig, insgesamt von vorzüglicher Erhaltung. - Beiliegt: Dieselbe. E. Brief m. U., dat. Wien 26.9.1922, 1 S. auf gefalt. Bogen mit gedruckter Adresse. Mit e. adressiertem, gelaufenen Briefumschlag. - An den Käufer der Handschrift, einen Fabrikanten in Winterthur (Hermann Müller i.Fa. Müller-Guex & Co.): "... Von meinem Meister, Prof. Larisch erhalte ich soeben 200 Franken für mein Walter v.d.Vogelweide-Büchlein und beeile mich, Ihnen den Empfang dieses Betrages zu bestätigen. Ich freue mich sehr, dass diese meine Arbeit in Ihre Hände kam...". - Ebenfalls in sehr guter Erhaltung.

      [Bookseller: Gerhard Zähringer Antiquariat und Galeri]
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        Sacchetti, Enrico. - "Dina Galli".

      . Zeichnung / Gouache, über Kreide, auf hellem Karton, um 1920. Von Enrico Sacchetti. 31,1 x 25,0 cm (Darstellung / Blatt). Verso in Bleistift betitelt: "Attrice Dina Galli" sowie bezeichnet "Enrico Sacchetti". - Geringe, kaum merkliche Randmängel. Sehr gut erhalten. Enrico Sacchetti (1877 Rom - 1967 Settignano). Italienischer Maler, Illustrator und Plakatgestalter. Nach dem Studium der Physik und Mathematik Schüler bei Libero Andreotti. 1901 in Florenz Mitarbeit an "Bruscolo" und "La nouva Musica" bei Vamba. Danach in Mailand, wo er für die satirische Zeitschrift "Verde e azzurro" von Umberto Notari zeichnete, für den er 1903 sein erstes Plakat entwarf. Ab 1905 Illustrationen für das Journal "Teatro" und für "Le Roi Bombance" (Re Baldoria) von Filippo Tommaso Marinetti, den Begründer des Futurismus, Zusammen mit Cesare Tallone und Ugo Valeri illustrierte er Umberto Notaris Buch "Quelle signore". 1908-11 ging er nach Buenos Aires in Argentinien, wo er für die Zeitung "El Diario" arbeitete. 1912 besuchte er seinen Freund Libero Andreotti in Frankreich, wo er zunhemend für die Modebranche tätig wurde. Mit Kriegbeginn 1814 ging er nach Italien zurück, wo er für die Kriegspropaganda tätig war. propaganda against Austria, while collaborating to the weekly journal? Numero? as well as with ? 420?,and realized also several satirical postcards. Towards the end of the war, he is among the authors of La Tradotta, the famous "magazine of Third Army", where he draws many postcards and illustrations. He collaborates to Corriere dei piccoli and La lettura, two magazines of the newspaper Corriere della sera. He is greatly appreciated also for his advertising posters, and it is important to remember the poster for Bitter Campari in 1921. He contributes, until the Second World War, to journals such as ?L?Illustrazione italiana? and ? Liedel?, while his production for the book market is large: Actually he illustrates volumes published by Mondadori, Sonzogno, Zanichelli. From the 20s he writes articles and books, such as "Vita d'artista" (1935, his first book, winner at IX Premio Bagutta)and "Due baci" (1935). During the ?cold war? his son Dino dies in Albania, and he dedicates to him the book "Arte lunga" (Vallecchi, 1941). After the war he goes on writing , "Capire" (1948), "La bottega della memoria" (Vallecchi, 1953), "Che cosa e l'arte" (Vallechi, 1954?) "Il disegno e il disegnatore". Dina Galli (1877 Mailand - 1951 Rom). Eigentlich Clotilde Anna Maria Galli. Italienische Schauspielerin und Modeikone des frühen 20. Jahrhunderts..

      [Bookseller: Kunsthandlung Koenitz]
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        Other Days in Pictures and Verse; Christmas Card; Original Art by Logan,

      Burton Publishing Company c. 1920, Kansas City, MO - Folio. Cloth spine, paper over boards, printed paper label on the upper board. Illustrated throughout with woodcuts by Herschel C. Logan. Inscribed at the end of the introduction by Logan to his 'good friends Bill and Lucile'. Laid in is a 1982 Christmas card from Anne and Herschel Logan with a tipped on woodcut of the church in Taos by Herschel. Also laid in is a card 7½ by 10½ inches, followed once, with an original drawing of a scarab and a flower on the front in blue and red. Inside is a full page water color of Lucile and Bill dressed as Queen of Egypt and Pharaoh by Herschel Logan. The book has a marginal damp stain along the bottom of the upper board; not was noted in the text, which is fine. The card and the original water color are in fine condition. The Rasmussens operated the Dragon Bindery in Orange, California. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Thorn Books, ABAA]
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        Buste der beroemde dichter, formaat 45 x 35 cm. Met patina

      . in 2 kleuren. In ongeschonden staat. Ca. 1920..

      [Bookseller: Degheldere Buchhandlung * Bookshop * Lib]
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        Familienbild

      . Punktiermanier; 13,1 x 14,5 cm (Blatt); bez. unten links "J. D. Schubert de."; sign. unten rechts "F. C. Geyser fc:" Lit.: Thieme/Becker 1920, Bd. 13, S. 516. Professionell unter säurefreiem Museumspassepartout montiert.. Mit hoher Wahrscheinlichkeit diente das "Familienbild" als Illustrationsstich zu einem literarischen Werk. Sowohl Familienratgeber als auch Almanache und Taschenkalender waren im 18. Jahrhundert häufig mit Grafiken versehen, die dem Leser das Glück der häuslichen Idylle demonstrieren sollten. Obgleich diese Schilderungen nur selten eine Entsprechung in der Realität fanden, bedeuteten sie den Zeitgenossen ein wünschenswertes Gegenbild zu ihrer eigenen Lebenswelt. Unserer Darstellung nicht unähnlich sind zahlreiche Arbeiten Daniel Chodowieckis (1718-1801), der viele Neuerscheinungen mal mehr, mal weniger moralisierend illustrierte. Als Beispiel wäre hier das Titelkupfer für eine Neuauflage von Theodor Gottlieb von Hippels einflußreichem Traktat "Über die Ehe" zu nennen, in dem Chodowiecki 1792 ein ähnliches Ideal einer in sich ruhenden kleinen Gruppe schuf, wie es auch unser "Familienbild" darstellt. Die vorliegende Schilderung einer siebenköpfigen Familie kann als Sinnbild reinster Idylle gelten, die in das Format zwischen rund und oval harmonisch eingefügt ist. Ungetrübte Harmonie vermitteln auch die Personen, die sich durch einen äußerst liebevollen Umgang miteinander und einen wechselseitigen Blickkontakt auszeichnen. Die beiden jüngsten Kinder auf dem Arm, stehen Mutter und Vater für das Ideal einer glücklichen Familie, zu der die übrigen drei Kinder andächtig hinsehen. Im Zentrum des Bildes und zugleich als Spitze der Komposition befindet sich die Mutter, deren gedankenvoller Blick dem sorgenden Ehemann gilt. Charakteristisch ist der "Schlüssellocheffekt", bei der der Betrachter wie ein Voyeur der Intimität der häuslichen Szene beiwohnt. Johann David Schubert hatte in seiner künstlerischen Laufbahn des öfteren Stichvorlagen für Taschenbücher und Romane geliefert, darunter Illustrationen zu Goethes "Werther", aber er fertigte auch Muster für die Meißener Porzellanmanufaktur an. Friedrich Christian Gottlieb Geyser, der unser Blatt im Jahr 1792 radiert haben soll,1 war hauptsächlich als Reproduktionsgraphiker tätig, wobei Tusch- und Punktiermanier zu seiner bevorzugten Technik gehörten. Eine Folge gemeinschaftlicher Illustrationen von Schubert und Geyser erschien 1794 in der Neuauflage der "Moralische[n] Kinderklapper".

      [Bookseller: H. W. Fichter Kunsthandel e.K.]
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        Other Days in Pictures and Verse; Christmas Card; Original Art by Logan

      Kansas City, MO: Burton Publishing Company, c. 1920. First edition.. Hardcover. Very good. Folio. Cloth spine, paper over boards, printed paper label on the upper board. Illustrated throughout with woodcuts by Herschel C. Logan. Inscribed at the end of the introduction by Logan to his 'good friends Bill and Lucile'. Laid in is a 1982 Christmas card from Anne and Herschel Logan with a tipped on woodcut of the church in Taos by Herschel. Also laid in is a card 7½ by 10½ inches, followed once, with an original drawing of a scarab and a flower on the front in blue and red. Inside is a full page water color of Lucile and Bill dressed as Queen of Egypt and Pharaoh by Herschel Logan. The book has a marginal damp stain along the bottom of the upper board; not was noted in the text, which is fine. The card and the original water color are in fine condition. The Rasmussens operated the Dragon Bindery in Orange, California.

      [Bookseller: Thorn Books]
 37.   Check availability:     IOBABooks     Link/Print  


        Orchideengarten. Phantastische Blätter. 2. Jahrgang 1920.

      München, Dreiländerverlag 1920.. Vollständiger Sammelband der Hefte 1-24. Reich illustriert. 4to. OHLwd.-Einband d. Zt. mit goldgeprägtem Titel und Rückenschild.. Vollständiger Sammelband des kompleten 2. Jahrgangs dieses ersten Fantasy-Magazins. Mit zahlreichen Illustrationen nach u.a. Aubrey Beardsley, Gustav Dore, Rolf von Hoerschelmann, Tony Johannot, Otto Linnekogel, Heinrich Kley, Alfred Kubin, Otto Muck, Carl Rabe oder Karl Ritter. - Sehr selten. - Vorderer Deckel mit kleinen Gebrauchsspuren. Hinterer Deckel geworfen. Buchschnitt im hinteren Drittel verfärbt. Klammerbindung leicht gerostet. Innen vorwiegend im Randbereich minimal gebräunt, sonst gut erhalten.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
 38.   Check availability:     ZVAB     Link/Print  


        Reliefpanorama von Pfronten und Umgebung mit den Städten als Vogelschauansichten.

      . Aquarell mit Deckfarben über Bleistift, sign. "Atelier J.Ruep", um 1920, 51 x 63 cm.. Blick von der Höhe bei Sulzberg, Bodelsberg und Wildberg ins Wertachtal, auf Nesselwang und Pfronten. Die Orte und Städte mit hübschen kleinen Ansichten dargestellt. Sehr dekoratives Bergpanorama mit Breitenberg, Geißhorn, Nebelhorn und Grünten. - Auf Leinwand aufgezogen. - Sehr farbfrische, lebendige Darstellung! Gerahmt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Reliefpanorama von Nesselwang und Wertach mit der Umgebung, die Orte als Vogelschauansichten eingezeichnet.

      . Aquarell in Braun über Bleistift, sign. "J. Ruep", um 1920, 46,5 x 80 cm.. Panorama des Gebietes von Petersthal und Mittelberg im Norden bis Pfronten, Vils und Jungholz. Mit Einzeichnung der Strassen, Wanderwege und Lifte, Orte, Weiler, Bauernhöfe und Almen. - Gerahmt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        1- LA LOUPE (Vincent de). Premier et second livre des Dignitez, magistrats & offices du Royaume de France. Ausquels est de nouveau adjouste le tiers livre de ceste matiere, outre la reveue & augmentation d'iceux. Paris, Guillaume le Noir, 1560. 3 parties, 68 f., titres compris. 2- [FIOCCHI (Andrea Domenico)]. L. Fenestella, De Magistratibus sacerdotiisque Romanorum. Pomponius Laetus itidem de Magistratibus & Sacerdotiis, & praeterea de diversis legibus Romanorum. Lutetiae, ex off. R. Stephani [Paris, Robert Estienne], 1549. 112, (6) p., colophon au verso du dern. f., qqs aureoles en coin.

      . Ensemble relie en un volume in-8, plein veau mouchete, dos a 5 nerfs orne d'un riche decor dore de caissons garnis du monogramme "DG" repete au centre, piece de titre de maroquin bordeaux, roulette sur les coupes, tranches mouchetees rouges (un mors fendu, rel. du XVIIe s.). 1- Premiere edition francaise de cet essai traduit du latin, largement remanie et augmente par l'auteur lui-meme. Juriste, historien et magistrat du pays chartrain, Vincent de La Loupe etudie les attributions et fonctions des differents offices dans le royaume, recherche l'origine de leur pouvoir et cite les principaux travaux de ses contemporains en la matiere : Paul Emile, Gaguin, Bude pere et fils, etc. G. Weill ('Theories du pouvoir royal en France', p. 20-21) classe cet ouvrage comme exemplaire des theories du pouvoir absolu qui fleurissaient a l'epoque. Cf. egalement R. Doucet, 'Institutions de la France au XVIe s.', p. 198 sq. et 898. (Brunet, III, 779 Guigard, 'Bibliotheque heraldique de la France', n°1920). 2- Publie sous le nom de l'historien romain Fenestrella, l'oeuvre est du canon et secretaire papal Andrea Domenico Fiocchi. (Adams, F.602. Renouard, p. 75, n°21). Contient egalement : DURET (Jean). L'harmonie et conference des magistrats romains avec les officiers francois (...). [Lyon, Benoist Rigaud, 1574]. [8]-177 f. et (6) f. de tables (manque les 8 f. preliminaires et les 2 derniers f. de table). Provenance : Denis Godefroy (1615-1681), conseiller et historiographe du roi, garde des archives de la Chambre des comptes de Lille, avec son monogramme dore au dos. Bon exemplaire, bien relie..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Buddhistische Tempelanlagen in Siam 3 von 3 Bänden

      Walter de Gruyter & CO., 1920.. Anzahl Bände 3 Ledereinband. 4°, 3 Pappbände in Lederoptik mit schöner Frontillustration, Bände mit Textseiten und Bildtafeln, Ausgabe 1920, Ecken und Kanten berieben und etwas bestoßen, Band 1 oberer Rücken mit stärkerer Läsur ca. 2cm. Band 1 356 Textseiten; Band 2 mit 8 Textseiten und 90 Bildtafeln; Band 3 mit 8 Textseiten und 90 Bildtafeln, Die Bände altersbedingt mit Gebrauchsspuren, innen sauber und ordentlich. W13

      [Bookseller: ABC Versandantiquariat]
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        Maisons les plus remarquables construites a Paris de 1905 a 1914.

      Paris (Levy) 1920.. 56 Textseiten. 100 Heliogravüren (2 davon farbig), 36,5 x 27,5 cm. Lose in Orig.-Leinenmappe (Mappe berieben; wenige Tafeln am Rand leicht angestaubt oder fingerfleckig). * Seltenes Architekturwerk zwischen Historismus und Moderne. Die Architekten: A. Arfvidson, E. Arnaud, M. Auburtin, A. Barberis, A. Barret, Ch. Blanche, A. Bluysen, L. Boileau, G. Brun, R. Bouwens de Boijen, J. Charlet, L. Chesnay, E. Chifflot, H. Deglane, R. Dupard, E. Dupont, H. Duray, Ch. Duval, Ch. Formige, Fournier de Saint-Maur, A. Gagey, E. Gonse, P. Guadet, J. Hermant, E. Jarlat, A. Labussiere, Th. Lambert, P. Lebret, Ch. Lefebvre, Ch. Letrosne, C. Longerey, P. Marozeau, E. Meyer, E. Navarre, L. Perin, A.&.G. Perret, F. Perrin, Ch. Plumet, R. Rousselot, L. Sorel, H. Tauzin, G. Vimort. - Die Tafeln in hervorragender Druckqualität zeigen Fassaden, Portale, Straßenzüge sowie einige Innenansichten von Hotels in Paris, meist nach Fotografien, teils auch nach Architekturzeichnungen, mit einigen Grundrissen.

      [Bookseller: Antiquariat Angela Sülzen]
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        Poems

      UK: Chatto & Windus, 1920. UK: Chatto & Windus. London, Chatto & Windus, 1920. Hardback first edition and first impression. No dust jacket. Some fading to the spine and boards, offsetting to endpapers, offsetting to the title page from the toned tissue guard for the portrait. A couple of knocks here and there. . Near Fine. Hardback. 1st Edition. 1920.

      [Bookseller: Hyraxia]
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        Grashalme. Mit 13 sign. Original-Lithographien von Willy Jaeckel.

      Berlin, Erich Reiss, 1920. - M07107 78 S., 3 Bll. 4°. Blauschwarzer OMaroquin mit goldgeprägtem Deckeltitel nach Entwurf von Lucian Bernhard. Schöne Vorsatzpapiere. Seite 66 im unteren Rand mit kleiner Anschmutzung, sonst tadellos sauberes und wohlerhaltenes Exemplar. (= 9. Prospero-Druck ) - Rodenberg 462 - Nummer 4 von 65 Exemplaren (GA 265) der Vorzugsausgabe auf Bütten 970

      [Bookseller: Antiquariat Carl Wegner]
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        Home Landscapes. With Views taken in the Farms, Woods, and Pleasure Grounds of Gravetye Manor. With Supplement

      London John Murray 1920. VG : in very good condition without dust jacket Second Edition Green/gilt hardback cloth cover 340mm x 270mm (13" x 11"). xii, 97pp, + plates. 44 b/w plates. Second Edition, with Pictures of Old English Houses Showing the Value of Natural Form in Relation to Good Building: to Compare the Disfigurement of Dutch and Continental Gardens.

      [Bookseller: Barter Books]
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        Chinesische Lyrik. Handkolorierter Faksimiledruck. Übertragen aus dem Englischen von Rudolf Kindermann, Buchschmuck nach handkolorierten und handgedruckten Schnitten von Herbert von Garvens-Garvensburg, geschrieben von Hanns Krenz. Entstanden in der Gefangenschaft auf Fort Barraux Juni 1919. Erster Druck der Galerie von Garvens. Handschriftlich nummeriertes Exemplar mit der Nummer VI von 75 Exemplaren der Normalausgabe [GA 100 Exemplare].

      Verlag der Galerie von Garvens,, Hannover, 1920 - Hannover, Verlag der Galerie von Garvens, 1920, 19,6 x 15 cm, (26) Seiten nicht nummerierte Doppelblätter, mit Batikpapier überzogene Pappdeckel mit Kordelbindung (etwas berieben), die ersten 2 Bögen oben rechts mit Eckknick, insgesamt gutes Exemplar. >Getrüffeltes Exemplar< der Normalsausgabe mit handschriftlicher Widmung von Hanns Krenz an "Hans - Alma", datiert Hannover 1922. - Vester, K. in: Galerie von Garvens, Magisterarbeit, 1988, 2 Bände, siehe Seite 26ff: "Verlag der Galerie von Garvens: Seit Beginn des Bestehens der Galerie beabsichtigt Herbert von Garvens, einen eigenen Verlag zu gründen. Die insgesamt sechs Publikationen sind von exklusiver Ausstattung, Liebhaberstücke in kleiner Auflage. So erscheint der Band "Chinesische Lyrik" als handkolorierter Faksimiledruck in 100 Exemplaren, davon 25 gebunden in alter chinesischer Seide zum Preis von ca. 200 Mark. 75 in Rohseide (ca. 125 Mark). [.]". Es existieren nummerierte Exemplare der Normalausgabe gebunden in Rohseide und mit Batikpapierbezüge. Sprache: Deutsch die ersten 2 Bögen oben rechts mit Eckknick, insgesamt gutes Exemplar. mit Batikpapier überzogene Pappdeckel mit Kordelbindung (etwas berieben), [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Stader Kunst-Buch-Kabinett]
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        Strategic Camougflage

      London: John Murray,, 1920. London: John Murray,, 1920. Quarto. Original green-blue cloth, title gilt to the upper board and spine. Frontispiece and 30 other plates, 26 of them black and white, 2 of them folding, and 4 coloured. Just a little rubbed, small spot to the upper cover amateurishly recoloured, the endpapers lightly browned, some foxing, front, back and marginally, neat red pencil underlining throughout. First edition. Trained at Heatherley&#39;s, the Royal Academy Schools, the Munich Academy, and École des Beaux-Arts, at the outbreak of the War in 1914 Solomon was well-established as a society portraitist and painter of popular painter of biblical, mythological, and genre subjects. Signed up as a private in the Artist&#39;s Rifles, he began to promote his ideas about the importance and application of camouflage through the press, eventually attracting the attention of the War Office. Late in 1915, Plumer arranged for Solomon to visit the Western Front to study the techniques being employed by the French École de Camouflage, which was headed by the head scene painter from the Opéra de Paris. As a result he was sent to France to establish a camouflage section, Haig having arranged that he be given the temporary rank of Lieutenant-Colonel in order for him to be able to carry forward the section&#39;s work effectively. Later in the war he was recalled to London where he concentrated on perfecting the concealment of large areas of terrain, a subject which he addresses in the present work. Ownership inscription of Cha[rle]s W[illiam] Glover, dated 1939, to the front free endpaper, and his textual markings. Glover was an architect, head of the consulting architects C.W. Glover & Partners, and a leading expert on acoustics, during the war the firm was responsible for numerous projects for which a grasp of Solomons&#39; principles would have been essential, for example the provision of the whole of St. Pancras with air-raid shelters. Glover is probably best-known today for his 1931 scheme to built an airport on top of King&#39;s Cross station. A nicely provenanced copy of an uncommon, and important work.

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        Robinson's Distance Diagram Directory of N.S.W. Towns.

      H. E. C. Robinson Ltd, George Street, Ca 1920, Sydney: - Large rolling wall diagram of New South Wales showing the distances between railway stations for all towns with rail stations in New South Wales, as well as steamer routes and motor car and coach routes, and oddly, not recorded on Trove. The notes at the lower left include: "this is not a Map but merely a Diagram"; and "the diagram does not show every railway stations but only those which are the starting places for reaching localities not connected directly by Railway". There is an Index at the right side of the diagram showing towns and localities not directly connected by railway. Color lithograph diagram with New South Wales divided into 55 zones, each numbered in red. Printed on linen with stitched cloth binding at edges. Measures 30 x 49". Lacking the top roller, original wood roller at the bottom. Small scratch in surface of diagram at Zone 13, slight damp staining at upper corners.Herbert Edward Cooper Robinson (1857?-1933) established a map publishing business in Sydney in 1895, moving to different locations before settling permanently at 221 George Street in 1913. Robinson's did a brisk business especially during the great War, and in the 1920s the firm published its well known series of maps on pastoral stations. The firm eventually became the name in Australasian maps, producing wall & sheet maps, street directories and atlases, and selling imported maps. Robinson also helped make Edgeworth David's large scale map, "Geological Map of the Commonwealth of Australia". [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antipodean Books, Maps & Prints, ABAA]
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