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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1841

        Handschriftliches "Kochbuch 1841". Nro. 1: [verschiedene feine Bäckereyen]. Nro. 2: [von Suppen und verschiedenen Speisen].

      [o. O., 1841.]. Gr.-8°. Pag. 2 OHefte der Zeit, mit hds. Titelschild.. Einige hds. Rezepte liegen bei. Zwei nummierte handschriftliche Kochbücher. - Gbrsp., vorletzter Seite m. Rezepte m. Ausschnitt, fleckig. - Mit je einem Inhaltsverzeichnis, u. a. gestoßene Suppe, franz. Suppe, Brisel Suppe, Rehschlegel, Kälberne Vögerln, gedünste Aenten, verschirte Rossbraten, Wildanten Bastete, Butterschnützeln, Glar Soß, Fritats Strudl, Linzer Torte, Mandel Torte, Berg Torte, Brössel Torte, Harte Zuckertorte, Gefrorenes Brod, Chocolade Strudl, Kaiser Butter, Brodkoch, Spritzstrauben, Biskotten, Aneis-Zwiback, Zucker Pretzln, Herzog Brad, schwedisches Brod.

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Einsiedler Kalender [für das Jahr 1841-1909].

      Einsiedeln, Verlagsanstalt Benziger 1841-1909.. Jahrgänge 1-69 (= 69 Hefte) in 7 Bänden. Gr.-8°. Reich illustriert mit Tafeln (teilw. in Farbe), Abbn., Illustrationen, teilw. umfangreichere illustrierte Anzeigenteile. HLn.-Sammeleinbände d.Zt. (teilw. unterschiedlich; OBrosch.-Decken mit eingebunden) mit hs. od. vergold. Rückentiteln. Seiten v.a. der älteren Jahrgänge unterschiedlich stockfleckig. Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gute Serie.. Die ersten 69 Jahrgänge des Einsiedler Kalenders, der bis 1963 erschien (123. Jahrgang, 'damit Erscheinen eingestellt', vgl. ZDB; J. H. Graf u. J. L. Brandstetter, in: BSLK, Fasc. I, 'Bibliographische Vorarbeiten, Kataloge der Bibliotheken, Gesellschaftsschriften, Zeitungen und Kalender', Bern 1896, p. 262, für die ersten 55 Jahrgänge von 1841-1895). - Die drei Jahrgänge 1874-1876 sind doppelt vorhanden. - Die Illustrationen in den verschiedensten Druckverfahren sind teilweise in beachtlich guter Qualität (in den jüngeren Ausgaben teilw. auf gestrichenem Papier) produziert. -- Der 'Einsiedler Kalender' "entstand auf Anregung des Einsiedler Buchhändlers und Verlegers Josef Karl Benziger (1799-1873). Benziger hatte auf einer Reise ins Elsass eine Reihe deutscher und französischer Kalender gesehen. Deshalb kam er auf die Idee, Pater Gall Morel [od. Morell] zu fragen, ob er einen Kalender schreiben würde. Morel sagte zu und schrieb in der 'Vorrede des Kalendermachers', in der allerersten Ausgabe, er wolle mit dem 'Einsiedler Kalender' ein Gegengewicht zu jenen Kalendern schaffen, die keine religiösen Inhalte vermitteln und stattdessen '(..) wirklich ehrbare Leute geistlichen und weltlichen Standes durch Zeichnung und boshafte Schilderung vor aller Welt an den Pranger stellen." [Anm.: das könnte allenfalls auf den von Martin Disteli illustrierten Schweiz. Bilderkalender und den 'Distelikalender' gemünzt sein]. [..] Der 'Einsiedler Kalender' war in seiner Ausrichtung 'grundbrav, tiefreligiös, glaubensvoll und glaubensfreudig (..).' [Zit. aus Jg. 1940, p. 15]. Der 'Einsiedler Kalender' erfreute sich grosser Beliebtheit und erreichte schnell hohe Auflagenzahlen. [..] Pater Gall Morel amtete 33 Jahre lang als Kalendermacher. Nach seinem Tod (1872) übernahm Pater Albert Kuhn (1873-1920) die Redaktion. In den 80 Jahren, in denen Morel und Kuhn den Kalender gestalteten, prägten fast ausschliesslich sie und ihre Mitbrüder den Inhalt. So gesehen, war der 'Einsiedler Kalender' eine Stimme des Klosters. Der Kalender übte vor allem in seiner Anfangszeit einen nicht zu unterschätzenden Einfluss aus, war er doch oft die einzige Lektüre im Haus. Der Kalender war meinungsbildend, lieferte Gesprächsstoff für den Familientisch und betrieb auch ein bisschen Volksbildung." (Aus: K. Kälin, Schauplatz katholischer Frömmigkeit. Fribourg 2005, p. 50, Fussnote 210 als Zitat aus Einsiedler Kalender 1963). - Die Firma Benziger zeichnete sich aus durch Innovationsfreude und publizistische Vielseitigkeit, sowie, daraus hervorgehend, ein beachtliches technisches Know-how. Zudem hielt sie mit den verlegerischen Herausforderungen und den Erwartungen des breiten Publikums tatkräftig Schritt. Dies gilt nicht zuletzt auch für den Bereich der Bildproduktion und der Illustration von Publikationen. "Der Personal- und Maschinenbedarf für diese Menge und Qualität an Druckerzeugnissen war gewaltig: Für den Buchdruck arbeiteten Mitte des [19.] Jahrhunderts bereits 20 Pressen. 1845 wurde eine Buchdruckschnellpresse von Koenig und Bauer erworben, damals Inbegriff modernster Spitzentechnologie. Besonderes Gewicht hatte der Kunstdruck mit der Herstellung von Andachtsbildern. So wurde bereits 1835 eine Lithografie- und Kolorieranstalt eingeführt. Dann folgte 1844 die Stereotypie, 1847 die Pariser- und Gipsstereotypie. 1856 begann man mit dem Stahl- und Kupferdruck, 1858 mit der Galvanoplastik, 1863 folgte die Zinkografie. Eine drucktechnische Revolution brachte um 1860 die 1837 erfundene Chromolithografie, mit der es erstmals möglich wurde, in grossen Auflagen maschinell farbig zu drucken." (D. Kälin, Das Buchdruckzentrum Einsiedeln. In: Mitt. d. Hist. Vereins Schwyz, 2008, p. 331). -- NETTOGEWICHT 9 kg

      [Bookseller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel]
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        [?Op. 119]. Autograph working musical manuscript fragment of a piano trio, possibly the Piano Trio No. 1, op. 119

      . 4 pp. written on 2 leaves. Oblong folio (ca. 374 x 272 mm.). Notated in ink on four systems of four staves each. Unsigned and undated. A working manuscript with numerous corrections and amendations. With manuscript annotations in both ink and pencil, possibly in the hand of Spohr's widow, identifying the manuscript. Worn and browned; edges torn and chipped; both leaves torn into sections, the second leaf lacking approximately one- third of the leaf.. "Regarded by many contemporaries as worthy of a place beside Haydn, Mozart and Beethoven in the pantheon of the greatest composers, he has, together with Gluck and Cherubini, been allotted a considerably lower status by posterity. Mozart's Figaro and Wagner's Tristan were both composed during Spohr's lifetime; his own work looks, Janus-like, towards both the formalism and clarity of the Classical tradition, and the structural and harmonic experimentation associated with 19th-century Romanticism..." Best known for his compositions for the violin, Spohr wrote very little in the way of chamber works for piano during his early years. "... Apart from the Quintet op.52 for piano and wind, he largely ignored the piano until his second wife's pianistic ability (and perhaps the greater technical perfection of the instrument) came to arouse his interest. His pieces for violin and piano contain some attractive music, particularly the programmatic (or, rather, impressionistic) Reisesonate op.96; but the five piano trios (1841-9) are masterpieces of their kind, and extraordinarily individual in their approach to the medium." Clive Brown in Grove online

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians]
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        Schlachten-Atlas. Wien 1840. Quer 4°. Mit gest. Titel u. 124 Schlachtplänen mit Formationskolorit auf 120 Stahlstichtafeln, Hlwd. d. Zt. mit gedr. Deckeltitel.

      . . Holzmann-B. VI, 7432 - Atlantes Austriaci I, 1.Tl. 130.- Deckeltitel bez.: 2. Ausg. Wien 1841.- Ohne den sep. ersch. Textband.- Dargestellt sind Schlachten aus den Jahren 955 bis 1831, vorwiegend jedoch aus den napoleon. Kriegen.- Mit zahlr. Umgebungskarten (u.a.v. Amberg, Augsburg, Breslau, Dresden, Feldkirch, Freiburg, Hanau, Kaiserslautern, Mainz, Strahlsund, Würzburg, Znaim, Zürich). Zu jeder Karte mindestens 1 Textblatt mit Erläuterungen.- Meist etw. stockfleckig, Buchblock gelockert, rechte obere Ecke mit hs. Num., Ebd. etw. berieben u. bestoßen.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Eröffnung des Sarges Napoleons auf der Insel St. Helena den 16ten October 1840.

      Druck u. Verlag d. Steindruckerei d. Hermann Engel in Wien o. J. [ca. 1841].. Orig.-Lithogr. 63 x 76 cm. Ränder z.T. braunfleckig, Faltstellen. Randläsuren unterlegt.. Die Randillustrationen zeigen Feierlichkeiten des Einzuges und das Leichenbegräbnis in Paris durch den Arc de Triomphe etc. Zentralbild: 35, 5 x 54 cm.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Geschichte; Übersichtskarte; Leuchttürme; Küstenansichten (alles Erschienene).

      Berlin, 1841.. (31,5 x 43,5). (2) 10 S. Mit gestochenem Frontispiz, 1 gestochenen beikolorierten Karte und 14 gestochenen Tafeln. Leinwandband der Zeit.. Der preußische See-Atlas stellt das erste, von Deutschen mit Hilfe moderner wissenschaftlicher Vermessungsmethoden erstellte Seekartenwerk dar, das jedoch nach dem Erscheinen des vorliegenden Bandes sein Erscheinen einstellte. Hier enthalten sind die Beschreibung der Geschichte des Projekts, eine Übersichtskarte der Ostsee sowie zahlreiche Küstenprofile auf 14 Tafeln. Das Frontispiz zeigt 10 hübsche kleine Ansichten verschiedener Leuchttürme. - Vereinzelt gering stockfleckig. Einband leicht bestoßen. Insgesamt sauber und gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Recopilacion de Leyes de los Reinos de Las Indias. 4 vols. in 2. 1841.

      1841. [Spain]. Consejo de Indias. Tribunal Supremo. Recopilacion de Leyes de los Reinos de Las Indias. Mandadas Imprimir y Publicar por la Magestad Catolica del Rey Don Carlos II, Nuestro Senor. Va Dividida en Cuatro Tomos, Con el Indice General, Y al Principio de Cada Tomo el Especial de los Titulos que Contiene. Con Aprobacion de la Regencia Provisional del Reino. Corregida y Aprobada por la Sala de Indias del Tribunal Supremo de Justica. Madrid: Boix, 1841. Four volumes in 2 books: [iv], [ii], [i], [i], 335 pp; [ii], 334 pp; [ii], 319, [1] pp; 147, 113, 105, 31 pp. Signatures 35 and 36 in Volume I (pp. 137-144) bound in reverse order. Main text in parallel columns. Folio (12" x 8"). Contemporary sheep treated to resemble tree calf, raised bands and lettering pieces to spine, marbled endpapers, colored edges. Light rubbing to extremities with light wear to corners. Light toning to text, first few leaves of Volume I repaired and reinforced along fore edges. A few owner stamps (of France [Vinton] Scholes) to preliminaries, interiors otherwise clean. A handsome copy. * Fifth and final edition. First published in 1681, this is an essential compilation of the laws of the Spanish colonies and an important document of its legal mechanisms. It was drafted in 1680 to replace the often conflicting mass of local laws that had accumulated in colonial America, much of it in manuscript. A second edition appeared in 1756, a third and fourth in 1774 and 1794. Scholes was a prominent historian of colonial Latin America. Palau, Manual del Librero Hispano-Americano 137466..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        4 eigenh. Briefentwürfe, davon 1 mit eh. U. ("Gez. Bettine Arnim").

      O. O., [wohl Berlin 1841].. Zusammen 18 ½ SS. auf 10 (= 5 Doppel-)Blatt. Gr.-4to. Beiliegend eine zeitgen., von zwei verschiedenen Händen verfaßte Abschrift des unterschriebenen Briefes (4 SS. auf Doppelbll., gr.-4to, bläuliches Papier).. Inhaltsreiche Schreiben an den Kaufmann Moritz Robert-Tornow (1785-1846), vorm. Meier Levin, den Bruder von Rahel Levin Varnhagen, über die sog. Spontini-Affäre: "Die paar Worte die Sie mir gestern über Spontini sagten, lieber Herr Robert, bewegen mich Ihnen zu schreiben, ich kann nicht mit Ihnen einverstanden sein, wenn Sie ihn von Majestätsbeleidigung nicht freisprechen; ich höre in seiner Verantwortung nur den Widerhall des ihn dazu anreitzenden lügenhaften Zeitungsartikels. Die Majestätsbeleidigung wenn sie hier eine sein soll, ist in der bewußten Lüge jener Anzeige zu suchen die ihn dazu drängte seine öffentlich mit Füssen getretne Ehre und sein vielfältig gekränktes Recht zu behaupten [...] Bosheit hat Spontini nicht, das geben Sie zu, aber Zorn konnte ihn veranlaßt haben eine Grenze zu überschreiten die zwischen König und Unterthan festgestellt ist. Allein der Mensch für sich ist auch König und Hoherpriester im Tempel eigner Würde [...]". - Die Affäre, die seinerzeit viel Staub aufgewirbelt hatte, war zwischen Wilhelm Graf von Redern, dem seit 1830 amtierenden Generalintendanten der Königlichen Schauspiele, und dem Komponisten über mehrere Jahre hinweg ausgetragen worden und gipfelte in einer von Redern angestrebten Klage zu Beginn des Jahres 1841. "Eine für den 5. Febr. beabsichtigte Abenddirektion in der Oper wurde von der Polizei verhindert; am 20. Apr. kam es zu dem bekannten Don Giovanni-Skandal, bei dem Spontini nach der Ouvertüre unter dem Toben des Publikums das Haus durch die Bühnentür verlassen mußte. Am 10. Juli zwangsbeurlaubt, wurde er am 25. Aug. bei Belassung aller Titel und Einkünfte entlassen. Das gegen ihn in zweiter Instanz bestätigte Urteil auf neun Monate Festung wurde am 14. Mai 1842 von Friedrich Wilhelm IV. aufgehoben. Nach einem Abschiedskonzert in der Singakad. (13. Juli) kehrte Spontini über Leipzig nach Paris zurück. - Den Rest seines Lebens verbrachte er teils in Paris, teils auf Reisen" (MGG XII, 1083). - Mit kleinen Randläsuren, sonst gut erhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Abenteuer des berühmten Freiherrn von Münchhausen. Erster Theil (alles Erschienene). Land Reisen.

      Solothurn, Jent und Gassmann, 1841.. Mit radiertem Titel und 15 radierten Taf. v. Martin Disteli. 2 Bll., 60 S. Neuer mamorierter Pp. im Stil d. Zt. (OVorderumschl. beigebunden). Dieser u. letzes Bl. etw. angestaubt, sonst nur tlw. unbedeutend braunfl.). Erste Ausgabe m.d. Illustr.. Rümann 322; Wackermann I,28 - Martin Disteli (1802 Olten - 1844 Solothum), Schweizer Maler u. Karikaturist, der einen Teil seines Studiums auch in Jena verbrachte. Seine Illustrationen (jedes Bild illustriert 2 bis 6 Episoden) zeigen deutlich schweizer Bezüge: der Ritt auf d. Kanonenkugel über d. Schanzen v. Solothurn; Das halbierte Pferd trinkt aus dem berühmten Berner Kindlifresser-Brunnen u. Ähnliches.

      [Bookseller: Antiquariat Seidel & Richter]
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        Petri Lombardi Episcopi Parisiensis, Sententiarum Libri Quatuor, per Joannem Aleume......Divi Thomae Aquinatis, Summa Theologica, ad manuscriptos codices a Francisco Garcia, Gregorio Donato, Lovaniensibus ac Duacensibus Theologis, Joanne Nicolai, ac Thoma Madalena diligentissime collata.

      Parisiis. Excudebat Migne.1841.. Tomus Primus-Quartus. 4 Bde. 28 x 19 cm. Original Broschur. Starke Gebrauchsspuren. Band 4 Buchblock mehrf. gebrochen. Siehe Abbildung.. Petrus Lombardus (geb. um 1095/1100 in Lumellogno bei Novara - gest. 20. Juli 1160) war ein scholastischer Theologe, Leiter der Kathedralschule von Notre Dame in Paris und gegen Ende seines Lebens Bischof von Paris. Nach dem Titel seines Hauptwerkes, der vier Bücher der Sentenzen, wird er auch Magister sententiarum genannt. Die Kommentierung seiner Sententiae wurde seit dem 13. Jahrhundert zu einem festen Bestandteil des theologischen Magisterstudiums. Dieser Übung verdanken sich dann auch die beutenden Sentenzenkommentare etwa von Albertus Magnus, Bonaventura, Thomas von Aquin, Wihelm von Auxerre und Johannes Duns Scotus, die zu den wichtigsten Zeugnissen der mittelalterlichen Theologie zählen.; - Besitzvermerk, Stempel und handschriftliche Eintragungen auf Titelblatt, wenig handschriftliche Eintragung in Band eins, Papier leicht gebräunt, Buchschnitt unbeschnitten, stellenweise leicht braunfl., Band 4 teilweise unaufgeschnitten. Nur in der Humboldt Bibliothek Berlin vorhanden.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Hassold]
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        Stieler's Hand-Atlas Über Alle Theile Der Erde Etc. Zur Vollständigen Ausgabe in 83 Blättern.

      Julius Perthes, Gotha. Papier-Mappen Gut. Hier 4 Supplementmappen. Insgesamt 24 gestochene (von Joh. Carl Ausfeld, E. G. Edler, Wilh. Jättnig, F. von Stülpnagel , C. Poppey, C. Metzeroth, W. Behrens , Mädel), meist von F.von Stülnagel entworfen und gezeichnet, handkolorierte Karten im Format 49 Cm x 41Cm. Erste Mappe: Xte (10.) Supplement-Lieferung oder Vte (5.) Lieferung neuer Bearbeitung. Enthaltend: 3 beigebundene Blätter Vorbemerkungen (September 1841). Die Karten: 1. "Die sichtbare Seite der Mond-Oberfläche bei voller Beleuchtung nach Beer Mädler's Karte" (1841), sehr leichte Stockflecken, besonders am Rande. 2. "Der südliche gestirnte Himmel entw. u. gez. v. I. C. Bär" (1841), Stockflecken nur außen am Rande der Karte. 3. "Irland" ,1841,sauber! 4. "Afrika/Generalkarte mit Nebenkarte: Algier"(1840), sauber! 5. "Südafrika (Die Südspitze von Africa mit Nebenkarte: Kap-District" (1841, nach Kapt. Owen's Küsten-Aufnahme), sauber! 6. "Festland und Australien und benachbarte Inseln" (1841)kleines Eselsöhrchen oben rechts. Zweite Mappe: XIte (11.) Supplement-Lieferung oder VIte (6.) Lieferung neuer Bearbeitung. Enthaltend: 2 beigebundene Blätter Vorbemerkungen (Mai 1843). Die Karten: 1. "Noerdliches Italien" (1842), sauber! 2. "Griechenland und die Jonischen Inseln mit Beachtung der klassischen Zeit, neue Bearbeitung von F. von Stülpnagel (Nebenkarten: Athen und Piraeus. Grundriss von Athen.) " (1843), sauber! 3. "Amerika" (1843), sauber! 4. "Iran und Turan, Persien, Afghanistan, Beludschistan, Turkestan, neue Bearbeitung von F. von Stülpnagel" (1843), einige Stockflecken unterhalb des unteren Kartenrahmens. 5. "Süd-America in zwei Blättern, neue Bearbeitung von F. von Stülpnagel" (1843), sauber! 6. "Der südliche Theil von Süd-America mit Plänen von Bucht/Bai von Rio de Janeiro und Stadtplan ", sauber! Dritte Mappe: XIIte (12.) Supplement-Lieferung oder VIIte (7.) Lieferung neuer Bearbeitung. Enthaltend: 3 beigebundene Blätter Vorbemerkungen (September 1844). Die Karten: 1. "Deutschland und anliegende Länder zur Übersicht der Hauptstraßen und Entfernungen, neu gezeichnet (1844),Stockflecken am unteren Kartenrand. 2. "Der oesterreichische Kaiser-Staat " (1844), dazu "Plan von Wien im Maßstabe von 1-75000", Stockflecken am unteren Kartenrand. 3. "Die Schweiz" (neue Bearbeitung von F. von Stülpnagel, 1844,), sauber! 4. "Palaestina" (nach den zuverlässigsten alten und neuen Quellen von K. v. Raumer und F. v. Stülpnagel,1844, Karte besteht aus 6 Einheiten: Palästina, Die Länder der Heiligen Schrift, Der Zug der Israeliten aus Ägypten nach Kanaan, Jerusalem zur Zeit der Zerstörung durch Titus, Jerusalem zur jetzigen Zeit, Umgebung von Jerusalem), sauber! Vierte Mappe: XIIIte (13.) Supplement-Lieferung oder VIIIte (8.) Lieferung neuer Bearbeitung. Enthaltend: 2 beigebundene Blätter Vorbemerkungen (April 1846). Die Karten: 1. "Schweden und Norwegen, Dänemark, Island und Faeröer (1845,), sanft stockfleckig. 2. "Schweden und Norwegen" (1846), enthält auch 2 Pläne "Stockholm und Umgegend"), sauber! 3. "Der Rhein von Boden-See bis Köln zugleich Specialkarte von Württemberg, Baden und der Bayerischen Pfalz" (1845,), sauber! 4. "Italien (mit 3 Nebenkarten: Rom's Umgebungen, Neapel's Umgebungen, Malta, Gozzo, Comino)" (1845), sauber! 5. "Das Osmanische Reich in Asien (Klein-Asien, Armenien, Kurdistan, Mesopotamien, Syrien)" ,1846, minimal stockfleckig. 6. "Mittel- und Nord-Africa. Westlicher Theil" (1845),sauber! 7. "Mittel- und Nord-Africa. Oestlicher Theil und Arabien" (1845,enthält eine weitere kleine Karte von Habesch), sauber! 8. "Süd-Africa mit Madagascar" (1846), sauber! Eine äußerst seltene Sammlung. Interessant sind die Vorbemerkungen, die eine unentbehrliche Einführung zu der Entstehung der Karten geben. Die 1. Auflage des Atlas ist von Stieler und Christian Gottlieb Reichard (1758-1837). Nach Stieler's Tod verlegte Friedrich von Stülpnagel (1786-1865) die 2. und 3. Ausgabe. Hierbei handelt es sich also um die 2. Auflage (1845-47). 24 maps, chronologically published for the second edition of Stieler's Hand-Atlas (1845-47), mainly clean, hand-coloured, rare!

      [Bookseller: Antiquariat Clement]
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        Le Carnaval a Paris.

      Paris: Au Bureau du Charivari [1841-1843]. Lithographierter Titel, 40 ganzs. OLithographien [alles!]; 14 S. Prospekt von "Aubert et Cie, Editeurs, Place de la Bourse, 29, a Paris"; 31 beigebundene, zusätzliche handkolorierten OLithographien aus der Folge. Grünes, handgebundenes Lwd. (um 1900) mit VDeckel u. RTitel in Gold. Gr. 4° (334 x 263 mm).. . Erste Buchausgabe. Armelhault [=Maherhault]/Bocher 247, 250-257, 306, 312, 398-422, 916, 924, 930 und 1232; Sander 295; Vicaire III, 955; Rümann 183-189. Vollständig seltenere Folge der zuvor in französischen Zeitschriften wie "L'Artiste", "La Mode", "Le Caricature", "Figaro" und vor allem aber für die Wochenschrift "Charivari" entstanden karikaturistischen Lithographien. - "As Nancy Olsen points out, the majority of Gavarni's carnival lithographs reflect his interest in the small groups that drift away from the crowd as a conseuence of the romantic liaisons that preoccupied many of the participants at a mask ball. Intrigue was the name of the gave, and the information being conveyed in this scene comes in all probability from agent provocateur" (B. Farwell. The Charged Image: French Lithographic Caricature 1816-1848", S. 88). - Enthält zudem zusätzlich, jeweils gegenüber dem unkolorierten Blatt gebunden, folgende handkolorierte OLithographien: Bll. 4-20, 26- 40 (Maherhault/Bocher 312, 253-258, 398-422). Die Lithographien jeweils verso unbedruckt. - Band etwas fleckig bzw. angestaubt und bestossen, OLithographien auf unterschiedlichen Papieren gedruckt, teils gebräunt, teils etwas stockig, verso stärker, rückseitige Anrisse bzw. Beschabungen jeweils alt geklebt und an der Frontansicht nicht sichtbar.

      [Bookseller: Hartmut Erlemann Buch- und Kunstantiquar]
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        Viaggio intorno al globo. Principalmente alla California ed alle isole sandwich negli anni 1826, 1827 , 1828 e 1829. Capitano di lungo corso, cav, della legion d' onore , ecc. Con L'aggiunta delle osservazioni sugli abitanti die quei paesi die Paolo Emilio Botta. Traduzione dal francese nell' italiano die Carlo Botta. Ausgabe in 2 Bänden. Text in Italienisch. Mit 4 Stichen.

      Torino, Fontana, 1841.. 20 x 12 cm. 296 / 392. ISBN: Keine. Original grüner Halbledereinband mit reicher Rückenvergoldung. Deckel mit Marmorpapier bezogen. Zierstempel No jacket. Schöner fester Buchblock gute Exemplare. Durchweg stockfleckig, auch der Schnitt. 1. Auflage.. * Versandfertig innerhalb von 20 Stunden! Dekorative Exemplare. GF. (MGT). jpg.

      [Bookseller: Umbras Kuriositätenkabinett]
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        JOURNAL OF A WHALING VOYAGE ABOARD THE METACOM OF NEW BEDFORD, 1842

      The “Metacom” was a 300 ton whaleship. She departed New Bedford November 6, 1841 and returned from the Pacific September 20, 1845 with 2000 bbl sperm oil. This journal records only the early part of that voyage - from January 1 to May 25, 1842, but the entries are entertaining and informative. The anonymous journal keeper is a common sailor. He stands watches, takes his turn at the wheel, and interacts with his shipmates - “had a spree with Murray gave him my fine knuckles in the mouth & repeated the mate came forward & sent him up aloft, rather inclined to think he had a cold berth of it.” He records in detail catches and losses, notes the “harsh treatment of the officers & the ill feeling toward them shown by the men.” He records their difficult rounding of the Horn and their cruise into the Pacific, passing “the island upon which Alex. Selkirk was cast away,” another instance of the captain punching a crewman, and several of officers’ meanness or brutality. He draws views of St. Felix and St. Ambrose, a spliced jib boom, the “Black Smith’s Forge” and several whales and ships. The steward gets very sick. Morale continues to deteriorate, despite success at whaling, so that when they put in at Paita - of which he draws a very nice view - “three of us run away but were caught again.” The next day, “four ran away and has not since bin heard of since.” It is possible that the writer was successful in a second try at deserting, because his entries end here. This journal is well written and handsomely illustrated, and is of note because it is illustrated and commented on in Norman Flayderman’s classic, “Scrimshaw and Scrimshanders.” On page 100 Flayderman says, “The sketches on the cover are identical with those found on many scrimshaw articles.” Pages grubby but legible. Old sewing pulled away with no loss of pages.

      [Bookseller: Ten Pound Island Book Co.]
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        Beschreibung des Voigtländer'schen Apparates zur Darstellung photographischer Porträte, nach der Berechnung des Herrn Professor Dr. Petzval. 6 S. Mit 1 Tafel. In: Verhandlungen des niederösterreichischen Gewerb-Vereins. Heft 5.

      Wien, Gerold, 1841.. (22,5 x 14,5 cm). XVI, 79 S. Mit 5 mehrfach gefalteten gestochenen Tafeln. Original-Broschur, unbeschnitten.. Erste Ausgabe der ersten Beschreibung der Voigtländer'schen Kamera. - "Sehr große Bedeutung für den deutschsprachigen Raum erlangte die von F. W. Voigtländer gebaute Metallkamera, die durch ihr von Prof. Petzval errechnetes Objektiv die Möglichkeiten der Daguerreotypie erheblich erweiterte. Petzval begann 1839 mit den Berechnungen eines lichtstarken Objektivs. Er schloss seine Arbeiten im Mai 1840 ab und übertrug die Herstellung des Objektivs dem Optiker Voigtländer, Wien, der es im Herbst 1840 fertigstellte... Das von Voigtländer hergestellte Petzval-Portraitobjektiv wurde bald in tausenden Exemplaren in alle Welt geliefert. Es war das erste speziell für die Fotografie errechnete Objektiv und war zu seiner Zeit auch die meistgebrauchte Portraitlinse der Welt..." ("In unnachahmlicher Treue"). Die Tafel zeigt die Kamera von außen und einen Querschnitt. - Titel gestempelt. Einband etwas angestaubt, sonst gut erhalten First edition. Important treatise about the Voigtländer daguerreotype camera with 1 folding engraved plate depicting the camera. - Original wrappers, uncut. Stampe to title. A fine copy

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Hrsg. E. M. Dingler. Band 81.

      Stuttgart und Augsburg, Cotta, 1841.. (22,5 x 13,5 cm). XII, 488 S. Mit 7 mehrfach gefalteten Kupfertafeln. Pappband der Zeit.. Der Band enthält mehrere frühe und interessante Beiträge zur Photographie, so von Berres: Neue Aufschlüsse über das Daguerreotyp (8 S.), H. F. Talbot: Ueber photogenische Kalotyp-Zeichnungen (5 S.), H. F. Talbot: Bereitung des Kalotyppapiers und Gebrauch desselben (3 S.), Gaudin: Neues Verfahren, die Platten für photographische Bilder zu jodieren (2 S.) und Fizeau: Ueber den Gebrauch des Broms bei der Photographie auf Plaque (2 S.). - Stellenweise etwas stockfleckig. Einband leicht berieben und bestoßen, sonst gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Eigenh. Brief mit U. ("J. Maurice").

      St. Petersburg, [8. IV. 1841].. 3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief).. Sehr gehaltvoller privater Brief von Maurice an den Philosophen und Schriftsteller Pierre-Simon Ballanche. Maurice, der damals für mehrere Jahre als Erzieher der Kinder des russischen Großfürsten Michael Pawlowitsch Romanow (1798-1849) in Petersburg weilte, schildert sehr eindringlich seine Einsamkeit im kalten Petersburg, wo er unter dem langen Winter, vor allem aber unter der Isolation und der intellektuell wenig fruchtbaren Umgebung leide: "[ ] Grace au ciel je me porte bien. En fait de maladie depuis mon entree sur le territoire russe je n'ai eprouve qu'une assez violente nostalgie qui me tourmente depuis un mois, ou deux, et me plonge dans un allanguissement que je ne puis surmonter. Tout travail m'est impossible, a peine si le courage me reste pour donner mes lecons et lire un peu. C'est qu'aussi l'hiver est ici bien long. Il n'y a que trois jours que la Neva a brise ses glaces et bien des rives de la ville sont encore couvertes d'une epaisse couche de glace que l'on casse a grands coups de hache. Les canaux qui traversent la ville [ ] sont encore couverts d'une glace qui n'a pas moins d'un metre d'epaisseur. Pas une feuille encore, pas un brin d'herbe, et cependant le ciel est presque toujours pare de ce froid soleil qui n'est la sans doute que pour eclairer et se faire moquer de lui, il est presque aussi froid que chez nous la lune.Les jours commencent a etre tres longs. Avant quatre heure deja le soleil est leve et a neuf heures du soir il est encore grand jour [ ]". - Nur die Güte der Großfürstin (d. i. Elena Pawlowna) halte ihn hier ("je n'aime ici person et si ce n'etait la bonte de Madame la Gd. D[uch]esse, je n'y resterais"). - Höchst interessant sind auch Maurices Äußerungen zu den erneut gescheiterten Asprirationen Ballanches auf einen Sitz in der Academie francaise. Ballanche, der mehrfach für einen Sitz kandidiert hatte, jedoch u. a. gegen Victor Hugo unterlag, sollte erst im Folgejahr 1842 Akademiemitglied werden. Nach dem Tod des konservativen Philosophen Louis-Gabriel de Bonald (1754-1840) hat Ballanche für dessen Sitz kandidiert, mußte sich letztendlich aber dem Dramatiker Jacques Ancelot (1794-1854) geschlagen geben, der am 25. Februar 1841 gewählt wurde. Maurices' Kommentar läßt erkennen, daß er wenig hielt von Bonald und Ancelot, dem er die Lektüre der gegenüber Bonald sehr kritischen Literaturgeschichte von Marie-Joseph Chenier (1764-1811) nahelegt. Daß Ancelot und nicht Ballanche den Akademiensitz erhalten habe, bedauere er zutiefst, wie im übrigen auch Barante (Amable Prosper de Barante, 1782-1866, französischer Botschafter in Petersburg und seit 1828 Akademiemitglied). - Auch um das Wohlergehen seiner alten Freundin und Gönnerin, der Salondame und Literatin Julie Recamier (1777-1849) zeigt Maurice sich besorgt. Er wünscht ihr beste Gesundheit und hofft, daß sie nicht auch durch die Affäre Lehon Schaden genommen habe. - Jacques Francois Lehon, ein angesehener und vielbeschäftiger Pariser Notar, der nebenbei eine Bank betrieb, ging 1841 bankrott, hinterließ eine Schuldenlast von bis zu 7 Millionen Francs und verursachte damit einen der größten Pariser Finanzskandale des 19. Jahrhunderts. Wie wir nun von Maurice erfahren, scheint auch Julie Recamier Einlagen bei Lehon gehabt zu haben. Weiterhin erwähnt Maurice Mme. d'Hautefeuille (Anne-Albe Cornelie de Beaurepaire, Comtesse Charles d'Hautefeuille, 1789-1862), deren 'Jeanne d'Arc' er gerne lesen würde, sendet Grüße an "tous ceux de l'abbaye" (L'Abbaye-aux-Bois, ehemaliger Pariser Zisterzienser-Konvent in der rue de Sevres, wo Mme. Recamier zwischen 1819 und 1849 wohnte und ihre berühmten Salonzusammenkünfte abhielt), insbesondere, an Mme. Lenormant (Amelie Cyvoct, 1803-1893, Nichte und Adoptivtochter von Julie Recamier), Mr. Ampere (Jean-Jacques, 1800-1864) und Mr. David (Paul-Jacques, 1778-1860, Neffe von Julie Recamier) - Justin Maurice (1810-1849), gebürtig aus dem Agenais, war in Paris als Journalist und Schriftsteller tätig. Seine seinerzeit vielbeachteten Gedichtsammlungen "Pensees du Ciel et de la Solitude" (1833) und "Au pied de la Croix" (1835) brachten ihm enge freundschaftliche Beziehungen mit dem Gelehrten- und Literatenkreis um Julie Recamier ein. Insbesondere in dem Philosophen Pierre-Simon Ballanche (1776-1847) fand er einen väterlichen Freund und Gönner. Ballanche war von Maurices' schriftstellerischem Talent sehr angetan, hielt aber seine Energie nicht für ausreichend, um die notwendige Erneuerung der französischen Lyrik zu schaffen und ein "Savonarole en poesie" zu werden, wie Frankreich ihn jetzt benötige (Brief an Mme. d'Hautefeuille, ed. Marquiset 158f.). Die ständigen Geldnöte von Maurice, der sich von Ballanche immer wieder Geld leihen mußte, endeten 1840, als der junge Literat in die Dienste des russischen Großfürsten Michael Pawlowitsch Romanow trat. Dessen Gattin, Großfürstin Elena Pawlowna, geb. Charlotte von Württemberg (1807-1873), die als außergewöhnlich intelligent galt, wirkte in Petersburg als Mäzenin. Sie gründete das dortige Konservatorium und unterhielt Künstler wie Anton Rubinstein an ihrem Hof. Da sie selbst in Paris - u. a von Georges Cuvier - erzogen worden war, verpflichtete sie für die Erziehung ihrer Kinder mit Justin Maurice eine wichtige Figur des Pariser Gelehrtenmilieus. Maurice, der die Großfürstin in Wiesbaden traf und in ihrem Gefolge im November 1840 nach Petersburg reiste, empfand die folgenden fünf Jahre, während derer er in russischen Diensten blieb, wie ein Exil. Sehr drastisch bringt Maurice seine bitteren Erfahrungen in einem vom 9. Mai 1841 datierenden Brief an Ballanche (Paris, Bibliotheque Nationale, Naf 14092) zum Ausdruck, in dem er den russischen Autoritarismus, die Sklavenmentalität der Untertanen und die völlige Militarisierung der dortigen Gesellschaft heftig kritisiert. Rußland sei ein Feldlager, St. Petersburg eine Kaserne ("La Russie n'est qu'un camp. Saint-Petersbourg une caserne et une ecole militaire."). Diese offene Kritik von Maurice war nur möglich, weil er die russische Zensur umging. Im vorliegenden Brief vom April 1841 teilt Maurice Ballanche mit, daß er ihm bereits seit zwei Monate damit durch einen Landsmann einen Brief überbringen lassen will, da sich dessen Abreise jedoch ständig weiter verzögere, schickte er den Brief per Post. Da diese von den russischen Sicherheitsbehörden kontrolliert wurde, ist seine Kritik an Rußland deutlich gemäßigter als in jenem Botenbrief des Folgemonats, der heute in der Pariser Nationalbibliothek verwahrt wird. Es scheint, daß Ballanche beide Briefe von Maurice gleichzeitig im Juni 1841 empfangen hat ("J'ai recu, a la fois deux lettres de Justin Maurice qui me dit tout ce qu'il est possible de dire au sujet de ses amis", Brief an Mme. d'Hautefeuille vom 16. Juni 1841, ed. Marquiset 186). - Seine Erfahrungen wollte Maurice nach seiner Rückkehr in "La Russie en 1845" verarbeiten, das aber krankheitsbedingt unvollendet blieb. In Paris wurde er damals Herausgeber der Zeitschrift "L'Ere nouvelle" und gab sich Träumen der Gründung eines journalistischen Bruderordens hin, sein früher Tod im Jahr 1849 verhinderte jedoch, daß er seine Ideen weiter vorantreiben konnte. - Lit.: Alfred Marquiset, Ballanche et Mme D'Hautefeuille. Lettres inedites de Ballanche, Chateaubriand, Sainte-Beuve, Mme Recamier, Mme Swetchine, etc., Paris 1912; Agnes Kettler Lettres de Ballanche a Madame Recamier 1812-1845, Paris 1996. - Bl. 2 mit stärkeren Läsuren am rechten Rand (Textverlust in einigen Zeilen).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Autograph letter signed "Francilla"

      . 3 pp., densely written on two conjugate octavo leaves. Weimar, March 4, 1841. To Madame Maschinka Schubert, "famous artist." With integral address panel. In German, with translation. An important letter, describing the German premiere of Bellini's "La Sonnambula" by the celebrated contralto singing Amina, one of her most famous roles. "Over the course of six days in Leipzig, I sang three times, came here the other morning, where the next rehearsals were already awaiting me... Besides La Sonnambula and Romeo, I also sang Norma; all three performances were sold out... and applause was just what you would wish for in Germany. The Sonnambula was performed here for the first time. I confess that I enjoyed greatly making this dear opera known... The tenor Götze is very good and sang and acted with a passion... So the opera caused a big splash. I was called out twice, which, I was told, happens never, or at least only very rarely..." Slightly soiled and foxed; minor tears and paper defects; creased at folds.. Pixis was the foster-daughter of the pianist and composer Johann Peter Pixis (1788-1874), "who had recognized her vocal gifts... Pixis was her principal teacher, although she studied further with Josephine Fodor- Mainville, Henriette Sontag, Rossini and Paer... Her voice was powerful and sonorous, free from strain at louder dynamics and, when required, softly beautiful. Among her most renowned roles were Amina (La sonnambula), Romeo (I Capuleti e i Montecchi), Norma, Rosina (Il barbiere di Siviglia) and Gabriella (Mercadante's Gabriella di Vergy). Pixis conceived his operetta Die Sprache des Herzens for her, and Pacini wrote for her the leading role in his Saffo (1840)." Gaynor G. Jones et al in Grove online Madame Schubert, a coloratura soprano, was the wife of Franz Schubert (1808-1878), violinist and composer, eldest son of the composer and double bass player Franz Anton Schubert (1768-1827), and daughter of the Kapellmeister Georg Abraham Schneider (1770-1839) and singer Caroline Portmann. "She made her debut in London in 1832 and was later a valuable, versatile member of the Dresden Opera, her range including soubrette and tragic roles." Grove online

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians]
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        The Local Historian's Table Book of Remarkable Occurrences, Historical Facts, Traditions, Legendary and Descriptive Ballads ... Eight Volumes in Four

      Newcastle upon Tyne M. A. Richardson 1841-1846. G: in Good condition without dust jacket as issued. Leather scuffed, boards marked. Previous owner's name stamped in ink to ffeps. Some browning and marking within. Text generally G+ [First Edition] Three quarter-leather cover red boards 240mm x 160mm (9" x 6"). various pagings. Large number of woodcut illustrations in text. Heavy set- Extra shipping will apply outside UK.

      [Bookseller: Barter Books]
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        Brief mit eigenh. U. ("Benso di Cavour").

      Turin, 18. XII. 1841.. 1 S. Folio.. An einen Richter mit der Bestätigung, daß dessen Verordnung in Kraft getreten sei, aufgrund derer keine Erlaubnis mehr für den Beruf des "Distillatore" (Destillateurs) ohne vorherige schriftliche richterliche Zustimmung erteilt werde: "[ ] accio non si rilasci piu alcun permesso a chicchessia per l'esercizio della professione di Distillatore in questa citta, se non fa preventivamente constare d'aver rapportato l'approvazione prescritta da cotesto Magistrato [ ]". - Durchwegs mit Randläsuren (am oberen Rand stärker), etwas angestaubt und unfrisch. - Die Recto-Seite mit einem von anderer Hand stammendem sechszeiligen Zusatz. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Uffizio del Vicariato e Sovra Intendenza Generale di Politica e Polizia". - Die Verso-Seite mit dem verschlungenen Monogrammstempel "LS" und mit hs. Numerierung "27".

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Voyage sur la cote orientale de la mer Rouge, Dans Le Pays D'Adel Et Le Royaume De Choa.

      Paris, Arthus Bertrand, 1841.. 2 unpag. Bll., lithogaph. Frontispiz, XXIV, 439,1 Seiten. 11 Lithotafeln, 1gefalt. grosse Karte. / Avec frontispiece / lithographie, 11 tableaux de lithographie et un grand plan depliant. Zeitgen. blauer, goldgeprägter Halbledereinband. / Vieille reliure en demi-cuir.. Gutes, wohl erhaltenes Exemplar. Leicht berieben an den Einbandkanten. / Tres bon condition. Les bords sont sincerement frottes.

      [Bookseller: Antiquariat Karel Marel]
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        Korrespondenzsammlung von 23 eigenh. Briefen mit U. (14 von George Grote, 9 von Harriet Grote).

      London, East Burnham, Guildford, 1841-1868.. 67 SS., zumeist kl.-8vo. Englische Handschrift mit gelegentlichen griechischen Einsprengseln. Fachmännisch montiert in ansprechendes Halbmaroquinalbum mit doppelten Goldfileten und goldgepr. Rücken (Mitte 20. Jh.). 4to.. Interessante Sammlung von Briefen von einem der prominentesten Ehepaare des viktorianischen London. George Grote, deutscher Abstammung, galt als hervorragendster Althistoriker seiner Zeit. Seine zehnbändige "History of Greece" (1846-56, PMM 321) wurde ins Französische und Deutsche übersetzt und prägt bis heute die populäre Darstellung der Antike. Grote war auch Mitglied des Kreises um Ricardo, Bentham und Mill, Parlamentsabgeordneter und Mitbegründer der University of London. Seine ebenso gelehrte Gattin, Harriet Lewin, war eine frühe Feministin, genannt "the queen of the radicals" und "the cleverest woman in London". Die Ehe wurde 1820 geschlossen. Sydney Smith bemerkte: "I like them both. I like him - he's so lady-like. And I like her - she's such a perfect gentleman." - Von den 14 Briefen von George Grote sind zwölf gerichtet an den Volksbildner und Schriftsteller William E. Hickson (1803-70), Herausgeber der "Westminster Review". Sie enthalten Grotes Auffassungen zu verschiedenen politischen Themen und seine Gründe, warum er keine Wiederwahl als Abgeordneter anstrebte; außerdem beziehen sie sich auf seine Recherche zur "History of Greece", auf seine 1847 veröffentlichten Schweizer Briefe sowie auf andere Projekte: "If I find in Plato + Aristotle any matters calculated to throw light on your question about the [logos], I will make them known to you. But I doubt your supposition of the earlier existence of Neo-Platonism among Greeks. You speak of 'temples of Theos where Platonism prevailed, + where the divine Logos was worshipped under the name of [Chrestos] before our historical Christ' - If any such existed, I apprehend they must have been among Alexandrine Jews or Hellenised Jews elsewhere - not among Greeks [...] I possess a work in German of very considerable learning, which maintains the same views - Gförer's Philo Judaeus [...] The whole spirit of your book is instructive [...] It is neither pro-Christian, nor anti-Christian - which is the proper spirit for an historian [...]". Ein undatierter Brief an den stellvertretenden Redakteur der "Review", George Luxford, betrifft die Publikation eines Briefs von Auguste Comte. Ein weiterer vom 5. X. 1864 ist gerichtet an die Bildhauerin Susan Durant, die nicht nur das Marmormedaillon von Grote schuf, das heute im University College ausgestellt ist, sondern auch seine Geliebte war. Die Äffäre spitzte sich im September 1864 zu, als Harriet davon erfuhr; er beendete die Romanze, als Harriet nach 44 Ehejahren mit der Trennung drohte. Dennoch trafen sich offenbar beide Grotes weiterhin auf gesellschaftlicher und beruflicher Basis mit Miss Durant: "I hope you have carried on the business of life, with your usual energy + good spirits, since I saw you last: it seems to me an age, and I am very glad to indulge the hope of seeing you again on Friday [...] we presume that [...] we can find you at your studio at two o'clock [...] Madame wishes very much to see the master's drawings for Wolsey Chapel". - Von den neun Briefen von Harriet Grote sind sechs ebenfalls an Hickson gerichtet: "Your requests count among those which it is next to impossible to refuse - you put, not a pistol, but a principle 'to my head' + bid me 'stand + deliver'! Well, you must have the silver - I send you a 5 note for your good purposes, but must add my settled conviction that the movement has passed away; that a period of collapse and inaction is destined to occupy the remainder of this decade, + that our sympathies with one another are all which remain [...] Literature affords a wholesome relief to minds wounded by the experience of political disappointment [...]" (10. VII. 1843, unter Erwähnung des Todes ihres Vaters im Alter von 90 Jahren). Es ist denkbar, dass Hickson die Lektüre ihrer legendär anregenden Briefe unterhaltsamer gefunden haben könnte als die ihres Gatten: "her lively, opinionated, gossipy, humorous letters, which apparently resembled her conversation, [were] filled with original and pungent expressions" (ODNB).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Gesamtansicht von einer Anhöhe über die Salzach

      . Kol. Lithographie von I. Lutzenberger, 1841, 26 x 45,5 cm.. Nicht bei Lentner. - Alt auf Karton aufgezogen und bis an die Einfassungslinie geschnitten. Im Himmel etwas berieben. Der Titel extra montiert. Dekorativ in alte Kirschholzleiste gerahmt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        The Playfair papers, Or Brother Jonathan, The Smartest nation in all creation

      In three volumes. London: Saunders and Ottley, Conduit Street, 1841. 3 Vols., lge 12mo; half-titles not called for; wood-engraved illustrated title printed in gold, with tissue guard, precedes letterpress title-page in volume one; lithographic frontispiece to each volume, that to volume three hand-coloured; three hand-coloured plates in volume one, two, and a third not coloured, in volume two, and one, hand-coloured, in volume three; pp.iv (not including illustrated title-page)+311+[i (printer’s imprint)]; [ii]+311+[i (blank)]; [ii]+336; vertically-ribbed sage-green cloth, ruled and blocked blind on sides, ruled blind, lettered gilt, on spine; top- and fore- edges uncut, lower-edges rough trimmed; end-papers coated yellow. Contemporary bookplate with crest applied with too much paste and some consequest staining to each front paste-down; later ownership inscription written unobtrusively on back of two end-papers; very slight fading to spines and adjacent edge of one cover; light foxing to one title-page; nonetheless a virtually fine, and very crisp copy. The novel, a skit on American manners and customs, originally appeared in parts, and the illustrated title-page in volume one may reproduce the design from the front cover of the parts issue. There is no list of plates, but they bound in to face pp.6, 48, and 107 in volume one; 20, 167, and 296 in volume two; and p.26 in volume three. The number of plates hand-coloured varies between volumes. A hard title to find in any form, but particularly so in nice original cloth. The hand-colouring is beautiful. Sabin, 63371; Block, p.188; Not in Sadleir or Wolff; COPAC records copies at the British Library, National Library of Scotland, Oxford, and London University only. All books listed by Robert Temple are first editions unless otherwise stated.

      [Bookseller: Robert Temple Booksellers]
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        Untersuchungen über die Gletscher.

      1841. Solothurn, Jent & Gassmann, 1841 (text) & Neuchatel, H. Nicolet, 1840 (atlas). 2 volumes. 8vo (text, 216 x 142mm) & folio (atlas, 500 x 335mm). pp. xxii, 326, (1), with 18 lithographed plates by Joseph Bettannier and 14 lithographed slightly smaller outline key plates. Contemporary half cloth, gilt lettering on spine (text) and original printed yellow wrappers, with large illustration (atlas). First German edition. The first French edition was published almost simultaneously 'Die deutsche Bearbeitung dieses gleichzeitig französisch erschienen Werkes verdank ich meinem Freunde Dr. Carl Vogt' (from the introduction). "Great work of the 'founder of glacial geology'" (Horblit, 'One hundred books famous in science', 1). Louis Agassiz 1807-1873 who was to become the foremost of the early proponents of the idea of a recent ice age, was born into a family of a Swiss Calvinist minister. He attended courses at several universities, graduating as a doctor of philosophy at Erlangen and as a doctor of medicine at Munich. "Agassiz then took a new interest: superficial deposits and landscape features of Switzerland and Germany that were attracting attention as being possibly related to a previous much wider extent of the alpine glaciers. This activety culminated in 1840 in his 'Etudes sur les glaciers', in which he was able to show that Switzerland had recently been covered by a vast ice cap, and from which meltwater carried far and wide great spreads of sand, gravel, and huge erratic boulder. The thesis brought the author to the immediate notice of European and American geologists" (Hancock & Skinner, 'The Oxford Companion to the Earth', p. 8). The German edition seems to be much rarer than the French one. PMM 309 (French edition); Norman 17 (French edition); Sparrow, 'Milestones of Science', 2 (German edition); Horblit 1 (French edition)..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Untersuchungen über die Gletscher. Auf Kosten des Verfassers. 2 Bände. Textbd.: Solothurn, Jent & Gaßmann 1841. 8°. XII, 326 S., 1 Bl., u. Tafelbd.: Neuchatel, Nicolet 1840. Gr.-Fol. Mit 18 getönte lithogr. Tafeln von J. Bettannier davon 14 mit lith. transparenten Deckblatt mit Legende, zus. 32 Tafeln, Hldr. d. Zt. mit Rsch. u. Rvg. bzw. Hldr. d. Zt. mit Rtit.

      . . Dreyer 353 - Sparrow, Milestones of Science 2 - vgl. Dibner 98, Horblit 1 u. PMM 309 (franz. Ausg.).- Erste deutsche Ausgabe, gleichzeitig mit der französischen konzipiert und wenige Monate später nach dieser erschienen. Die Redaktion des deutschen Textes stammt von C. Vogt unter Aufsicht von Agassiz.- Grundlegendes Werk der Glazialgeologie und Eiszeitlehre. Agassiz' Beobachtungen wurden zum Ausgangspunkt der modernen Geologie der Eiszeiten" (Carter-Muir).- Die Tafeln mit schönen Ansichten von Schweizer Gletschern (meist mit figürl. Staffage).- Unterschiedl. gebunden, gering gebräunt od. braunfleckig, Deckblatt zur Tafel 13 mit unterem Eckausriß, Ebd. leicht berieben, insges. schönes, breitrandiges Ex.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Charpente de la Cathedrale de Messine, dessinee par M. Morey, architecte. Gravee et lithographiee par H. Roux Aine.

      Paris, Firmin Didot Freres, 1841.. 2°. In-plano. Avec 8 plans chromolithographies et dores et avec bordures ornamentales chez le texte. 7 p., 8 plates. reliure demi-toile. - Contient plans ornementals de la Cathedrale, d'une travee, des caissons du comble, d'une partie de l'intervalle entre deux arbaletriers, de la partie laterale des caissons superieurs et de l'arbaletrier. - 2°. Beinhaltet detailliert ausgeschmückte Pläne und Entwürfe der gesamten Kathedrale Maria Santissima Assunta, des Jochs, der Dachsenke und des Sparrens.. Reliure abimee, frottee et salie. Toile du dos en partie fendu et amoche. Manques aux bordures des plats. 1 Papier un peu bruni, tache par la moisissure et ecorne. Papier antiadhesif tache par la moisissure et froisse. Planches legerement salies aux bordures blanches, mais en tout en bon etat.

      [Bookseller: "erlesenes" - Antiqu@riat und Buchhandlu]
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        Campagne de circumnavigation de la fregate l'Artemise, pendant les annees 1837, 1838, 1839 et 1840, sous le commandement de M. Laplace. Tome 1+ 2 + 3. Les trois premieres volumes.

      Paris, Bertrand, 1841; 1842;, 1844.. Premiere /1./ edition. Tome premier: XXXIX,343,7 p., une carte depliante coloree (55x41cm) et sept planches gravees. Tome deuxieme: VI,467,6 p. Avec une carte depliante, coloree (41x40cm) et cinq planches gravees. Tome troisieme: V,548,4 p. Avec six planches gravees. Volume cartonnee marbree, le dos en cuir vert. 23x15cm. (= Les trois premieres volumes de six). De l'avant propos: "La marine militaire est la protectrice naturelle du commerce maritime; elle seule peut lui assurer, dans les pays lointains, la securite ainsi que la consideration dont il a besoin pour proseperer, et en meme temps le garantir des effets de la malveillance de rivaux puissants et jaloux.(...)" Dans les trois tomes, le capitaine de vaisseau (L'Artemisme), decrit son deuxieme voyage autour du monde avec cette deuxieme fregate en tous details (apres son premier voyage avec La Favourite). Le lecteur peut plonger facilement dans l'histoire a l'aide des planches merveilleuses et des cartes detaillees. Les gravures des dos sont dans un tres bon etat. Les coins des livres sont un petit peu broye. Avec quelques petites taches de moissisure. Aus dem Vorwort: "Die militärische Marine ist der natürliche Schutz des Seehandels; sie allein kann ihn beschützen, in den fernen Ländern, die Sicherheit sowie die Gewissheit, derer der Seehandel bedarf um zu prosperieren, (gewähren) und gleichzeitig ihn vor den Effekten der Feindseligkeit der starken und neidischen Rivalen bewahren. ( )" In diesen drei Bänden beschreibt der Schiffskapitän der L'Artemisme seine zweite Reise rund um die Welt mit dieser zweiten Fregatte in allen Details. (Nach seiner ersten Reise mit der Favourite.). Der Leser kann mit Hilfe der wunderschönen Bildtafeln und der detailreichen Karten leicht in diese Geschichte eintauchen. Die Gravuren im Buchrücken sind in einem sehr guten Zustand. Die Ecken sind minimal angestoßen. Mit wenigen kleinen Stockflecken.

      [Bookseller: Antiquariat Karel Marel]
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        Toldath Haaretz. [Sefer Toledot ha-Arez]. [Toledoth Toldot Toldos Toldoth Toldas harec ha-Aretz ha-arets Haarez Ha'arez Ha'aretz Ha'arets]. Historya [Historia] Naturalna Botanika; Mineralogia, I-III. [THREE VOLUMES].

      Warsaw, H. Bomberg (Zvi [Tsevi] Ya'akov); Warszawie, Drukarni J. Lebensona, 1841-59.. Three volumes bound in one. Octavo. Pp. 359; 96; 40. Three title-pages present. Handsome vignette illustration at end of approbations and introduction. Contemporary ownership inscriptions, stamps; browned, occasionally stained in places. Hardcover, bound in contemporary quarter calf and brown cloth, gilt lettering-piece to spine, cloth inner hinges. A moderately worn copy, overall good. ~ First edition. Written in Hebrew, mostly in Rashi script. The second volume, on botany, includes many Latin names. Joseph Schönhak was born at Tiktin, 1812; died at Suwalki, 1870. He led a retired life, devoting his time to writing and study. He was the author of "Ha-Mashbir" or "Aruk he-Hadash" (Warsaw 1858). His "Toldath Haaretz" (Toledot ha-Arez) is a natural history in three volumes. The subjects are arranged and classified, and a full description of each is given as to color, form, and habitat. Those that are mentioned in the Bible are given book, chapter, and verse; and so with those mentioned in the Talmud. The "Ha-Masbir" is an Aramaic-German rabbinical dictionary, based on Nathan ben Jehiel's "Aruk" ("Hamiluim oder Masbir Hachadasch. Aramäisch-rabinisch-deutsches Wörterbuch, Ergenzung zu dem Hamasbir oder Aruch" Warsaw 1869.) His "Sefer ha-Milluim" was published in Warsaw in 1869 ("Sefer Ha-Miluim Le-Aruch: A dictionary to the Talmud and Midrashim, based on the order of the Aruch, with clarification of readings and sources from the Babylonian and Palestian Talmuds, the Tannaitic Midrahsim (...)" was reprinted 1978, Jerusalem, Makor.) Bibliography: Ha-Maggid, 1870, No. 49; Fuenn, Keneset Yisrael, 1866. See also Isidore Singer and Julius Gottlieb: The Jewish Encyclopedia. Rare. OCLC locates copies in Brandeis, Jewish Theological Seminar, New York Public Library, Yeshiva University, Stanford, and UCLA only..

      [Bookseller: Librarium of The Hague]
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        Le patissier royal parisien, ou traite elementaire et pratique de la patisserie ancienne et moderne; suivi d'observations utiles aux progres de cet art, d'une revue critique des grands bals de 1810 et 1811. Ouvrage orne de 41 planches dessinees par l'auteur, comprenant 182 sujets graves au trait par MM. Normand Fils, Hibbon et Thierry.

      Paris, J. Renouard Libr. etc. 1841.. 3e de. 2 vol. 8°. Bd. I: XCII, 399 S; Bd. II: (2 Bl. Titelei), 413 S. HLdr. d. Zt. mit Rückenvergoldung (berieben u. bestoßen oberer Rücken bei beiden Bd. leicht beschädigt). Francais;. Bitting 74 - Vente Schraemli 104 - Vicaire 144. Marie Antonin Careme war neben A. Escoffier die wohl berühmteste Gestalt in der Kochkunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Die Ideen für seine kulinarischen Kreationen schöpfte er aus der Kunst und der Archtektur ("Pieces montees"). Er diente so berühmten Feinschmeckern wie Charles Talleyrand, dem russischen Zar Alexander I. und dem englischen König Georg IV. Gutes Exemplar des Hauptwerkes des grössten Kochgenies aller Zeiten. Seiten papierbedingt fleckig. Tafeln im Schönen Zustand. Selten und gesucht.

      [Bookseller: Antiquariat "Kochkunst Bibliothek"]
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        Die Quellen der Westphälischen Historie oder Historische Nachricht von mehr als hundert ungedruckten zur westphälischen Historie nöthigen Geschichtsbüchern und ihren Verfassern. angebunden: Ders. Kurze Beschreibung der... Gotteshäuser Cappenberg und Scheda wie auch Averndorp und d. Klosters Weddinghausen...Ebda. 1741.

      Dortmund Bädeker, 1841.. 2 Bände in einem Band 12 nn Bll., 144 S. 4nn. Bll. (Register) / angeb. 4 nn Bll. 154 S. 2 nn Bll. Kl.-8°schlichter Pappband der Zeit.. I. ADB 35, 699. Bömer-Degering D 48. Wülfrath 420 - Wichtiges Verzeichnis gedruckter und ungedruckter Quellen. - II. DBA 1217. Erste Ausgabe, selten. Gutes und sauberes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Michael Solder]
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        Naturgeschichte der Vögel in Bildern. Treu theils nach der Natur, theils nach den ausgezeichnetsten zoologischen Bildersammlungen gezeichnet, fein und getreu colorirt zum Anschauungs-Unterricht für die Jugend in Schulen und Familien nach der Anordnung des allgemein bekannten und beliebten Lehrbuchs der Naturgeschichte für Schulen. Mit erklärendem Texte in deutscher und französischer Sprache.

      Eßlingen, J. F. Schreiber 1841.. 14 Seiten und 30 doppelseitige kolorierte Kupferstichtafeln. Original Halbleinen mit kolorierter Einbandillustration (20,5 x 32cm).. Tafeln leicht fingerfleckig, drei Tafeln im Falz eingerissen, insgesamt aber schönes Exemplar dieser frühen Ausgabe.

      [Bookseller: Antiquariat Mertens & Pomplun]
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        Risposta dell' ingegnere Giovanni Milani all' opuscolo del Dottore Carlo Cattaneo intitolato Rivista di varii scritti intorno alla strada ferrata da Milano a Venezia : per la parte di quell' opuscolo che si riferisce al progetto per una strada a guide di ferro da Milano a Venezia dell' ingegnere suddetto

      Milano G.B. di Giovanni 1841. original Pappband, 4°, 132 Seiten und 134 Seiten Anhang, Exemplar gestempelt.

      [Bookseller: ANTIQUARIAT BERND]
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        Die vier und zwanzig Bücher der Bibel im ebräischen Texte, mit worttreuer Übersetzung, fortlaufender Erklärung und homilettisch benutzbaren Andeutungen. Herausgegeben von Dr. Salomon Herxheimer. 4 Bände. - Band 1: Der Pentateuch oder Die fünf Bücher Mose's. - Band 2.1: Die Propheten. - Die ersten Propheten, Josua, Richter, Samuel, Könige. - Band 2.2: Die Propheten. - Die letzten Propheten, Jesaja, Jirmeja, Jecheskel. Die zwölf kleineren Propheten, Hesea, Joel, Amos [...]. - Band 3: Hagiographen.

      Berlin: In Lewent's Verlagsbuchhandlung 1841-1848.. 4 Bände (komplett). Band 1: XXVIII, 172, 20, 148, 25, 110, 22, 136, 121, (1), 17, (1) Seiten. - Band 2: 589, (1) Seiten. - Band 3: 674 Seiten. - Band 4: VIII, 776 Seiten. 8° (22 x 13,5 cm). Halblederbände der Zeit mit goldgeprägten Rückenschildern und gelb gefärbtem Schnitt. [Hardcover / fest gebunden].. Salomon Herxheimer (1801-1884) war ein deutscher Rabbiner, der 1831 von Herzog Alexius von Anhalt-Bernburg zum Landesrabbiner von Anhalt-Bernburg ernannt. "Herxheimer hat sich große, bleibende Verdienste um die Hebung der Volksbildung und um die Verbesserung des Jugendunterrichtes erworben, und unter seinem Einfluß wurden Juden, mehr wie früher dem Handwerk und der Landwirthschaft zugeführt. Sein Hauptwerk, durch das er in weiteren Kreisen populär geworden, ist sein 1841 erschienenes Buch "Der Pentateuch im hebräischen Texte mit wortgetreuer Uebersetzung und fortlaufender Erklärung", dem 1841-1848 "Die Propheten und Hagiographen" gefolgt sind. In seinem Bibelcommentar popularisirte er die wissenschaftlichen exegetischen Resultate der bedeutendsten Forscher auf diesem Gebiete und finden in demselben neben Talmud und Midrasch, neben den Ansichten von Raschi, Ibn Esra, Kimchi, Nachmaides und Abrabanel auch die von Rosenmüller, Hitzig, Bohlen, Ewald, Delitzsch u. A. Beachtung und Berücksichtigung. Auch hat er die Bibel durch eine Reihe trefflicher homiletischer Bemerkungen für den Prediger nutzbar gemacht." (ADB 50, 265-266) - "[...] another popular translation was produced by Solomon Herxheimer (Berlin, 1841-48; 3d ed. of the Pentateuch, 1865), to which an explanatory and homiletic commentary was added. Though evidently meant to take the place of Mendelssohn's biur, Herxheimer expressly states that his work was done "for Jews and Christians" (Jost's "Annalen," 1839, pp. 312 et seq.; "Literaturblatt des Orients," 1840, p. 513)." (Jew. Encyc. III, 193) - Die Herxheimer Bibelausgabe so vollständig; mit vom Drucker etwas untypischer Bandzählung (Band 2 in zwei Teilbänden; statt mit dem 3. Band wird das Werk mit dem 4. Band beendet). - Zweisprachige Ausgabe mit deutsch-hebräischem Paralleltext sowie erläuterndem Fußnotenapparat. - Einbände leicht berieben, etwas angestaubt und teils etwas fleckig. Vorsätze etwas leimschattig. - Bei Band 2.1 Ecken leicht bestoßen. - Bei Band 2.2 Goldprägungen auf dem Rücken abgerieben und Rückenschild fehlend. - Bände 2.2 und 3 mit leichten Feuchtigkeitsspuren auf den letzten Blättern (minimal wasserrandig). - Insgesamt vor allem innen gut erhaltenes und sauberes Exemplar der sehr seltenen Ausgabe.

      [Bookseller: Antiquariat Kretzer - www.bibliotheca-th]
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        The Local Historian's Table Book of Remarkable Occurrences, Historical Facts, Traditions, Legendary and Descriptive Ballads ... Eight Volume Set

      Cover rubbed, bumped and scuffed with some weak inner hinges. Covers holding. Names of two previous owners on prelims. Heraldic bookplate on paste downs of Hudson. Contents clean and tight [First Edition] Half-leather marbled board cover 250mm x 150mm (10" x 6"). 3390pp. Numerous engravings. Published between 1841 to 1846. Set comprises Historical Division of 5 volumes and Legendary Division of 3 volumes.

      [Bookseller: Barter Books]
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        Home Sketches and Foreign Recollections

      London -Saunders and Otley, 1841. London -Saunders and Otley, 1841 Book. Very Good. Hardcover. First edition. A scarce first edition of this collection of travel accounts by LadyChatterton. Complete in three volumes. Very scarce indeed. With a frontispiece illustration to each volume. Henrietta Georgiana Marcia Lascelles Chatterton, Lady Chatterton (11 November 1806 6 February 1876), was a British traveller and author. She wrote many tales, novels, poems, and accounts of travels under the name Georgiana Chatterton. Previous owner's bookplate to each front pastedown. Publisher's catalogue to the rear of volume III. Condition: Expertly rebacked in in cloth with original backstrips preserved. Externally, sound with slight shelfwear. Internally, firmly bound. Small closed tear tofinal page of text of volume III. Generally bright with the odd spot and mark. Overall: GOOD.

      [Bookseller: Rooke Books]
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        The Local Historian's Table Book of Remarkable Occurrences, Historical Facts, Traditions, Legendary and Descriptive Ballads ... Eight Volumes in Four

      G: in Good condition without dust jacket as issued. Leather scuffed, boards marked. Previous owner's name stamped in ink to ffeps. Some browning and marking within. Text generally G+ [First Edition] Three quarter-leather cover red boards 240mm x 160mm (9" x 6"). various pagings. Large number of woodcut illustrations in text. Heavy set- Extra shipping will apply outside UK.

      [Bookseller: Barter Books]
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        Letters And Notes On The Manners Customs And Condition Of The North American Indians

      Published By The Author At The Egyptian Hall 1841. Two Volume First Edition Set Of Catlin's Famous Works Written During Eight Years Travel Amongst The Wildest Tribes Of Indians In North America In 1832, 33, 34, 35, 36, 37, 38 And 39. With 400 Illustrations Engraved From His Original Paintings. Fold Out Map Of North America In Front Of Volume One. Ex Libris Sticker With Previous Owners Name At Front Of Each Volume. In Original Quarter Tan Leather Binding With Marbled Paper Hard Boards. Hard Boards Starting To Split From Binding But Still Holding Firm. Some Slight Rubbing And Edge Wear.

      [Bookseller: M & P BOOKS]
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        A Picturesque Description of the River Wye, From the Source to its Junction with the Severn

      First Edition. Green/gilt hardback cloth cover. G+ : in Good condition plus. Cover lightly rubbed with some light corner and edge wear. Chip to spine head. Light spotting to prelims otherwise contents VG. 380mm x 270mm (15" x 11"). 32pp + plates. 12 hand-coloured plates, all numbered in ink.

      [Bookseller: Barter Books Ltd]
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        Geschichte des Zabergäus und des jetzigen Oberamts Brackenheim. 4 Teile in einem Band.,

      Stuttgart, Autenrieth bzw. Belser, 1841-1844. - VIII, 146 (1) + 223 + , 252 (1) + IV, 230 Seiten. Mit 4 Titelblättern und 4 Ansichten als Frontispiz. *Originalausgabe mit allen vier Teilen, selten. - Exemplar aus der Ständischen Bibliothek Stuttgart mit deren Stempel auf den Titelblättern. - Sehr gut erhaltenes frisches Exemplar. Sprache: de Gewicht in Gramm: 1000 [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Braun]
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        Die Missionskinder. Ein Weihnachts- und Neujahrsgeschenk herausgegeben zum Besten einer Missions-Kinderanstalt. 1. u. 2. Thel (in 1 Bd.).

      Basel, Felix Schneider, 1841/42 - Kl.8°, VIII, 258 u. VI, 266 S., 2 Titelbl.-Lithogr., 12 lithogr. Taf., 10 lithogr. Notenbl., OLwd. m. Deckelill., Rückenkanten berieben (vorne oben 2 cm durchgerieben), etw. locker im Gelenk, Stege oft stockfl. (einzelne Bl. ganz), hinterste 10 Bl. unten wasserfl., Bildtaf. unten tlw. knapp beschnitten. EA dieser Sammlung von Missionsgeschichten u. -Liedern. 1200 gr. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: antiquariat peter petrej]
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        Opera Omnia, Post Lovaniensium Theologorum Recensionem, Castigata denuo ad Manuscriptos Codices Gallicos, Vaticanos, Belgicos, etc.,

      1841 1841 - necnon ad Editiones Antiquiores et Castigatiores, Opera et Studio Monachorum Ordinis Sancti Benedicti e Congregatione S. Mauri. Editio novissima, emendata et auctior, accurante migne, cursuum completorum editore. 11 books in 7 vols. Paris: Gallice Dictam, 1841. Small 4to. Uniformly bound in full brown calf (somewhat worn), skilfully rebacked. Armorial gilt design on front and rear cover of each volume. Spines gilt-titled and with raised bands. Marbled edges. Text in Latin, printed in double column. An 1846 inscription to The Revd. William Jackson on fly-leaf. Endpapers replaced and hinges strengthened. Some pages lightly browned and some occasional minor foxing. Ex-library copies, nonetheless a generally very good set of St. Augustine's complete works.

      [Bookseller: Berkelouw Books]
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        CROCKETT ALMANAC IMPROVED 1842 [wrapper title]

      Boston: S.N. Dickinson, [1841].. [36]pp. Illustrations. Original pictorial wrappers, string-tied. Wear around several page edges, a few leaves dog-eared. Final leaf with tears, including a 2 1/2 x 3/4-inch tear, affecting the illustration on the rear wrapper and ten lines of text on the final text page. About good. One of the later Crockett almanacs, in this case something of a thematic issue turned over to numerous accounts of Indian barbarity accompanied by some terrific woodcuts. That of "Preparations to Burn Miss Fleming" must have raised a few eyebrows in those days, as would "Massacre of a White Girl by the Indians." An occasional hunting tale is tossed in for slightly higher moral edification. Despite the sensationalism, publisher Dickinson, in his preface, promises to convey "interesting and valuable information, respecting the Western country." The Crockett almanacs were terrifically popular in their day, and are rather scarce now. DRAKE 4236. HOWES C897.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Journals of Two Expeditions of Discovery in North-West and Western Australia, during the years 1837, 38, and 39 [. . .] [Volume One only]

      London: T. and W. Boone. Fair with no dust jacket. 1841. First Edition. Hardcover. Front hinge completely broken, with text block separated from front board. Rear hinge broken. 3" splitting at head of rear joint. 1" split at tail of front joint. A 1" horizontal split to cloth in middle of spine, with small 3/8" piece missing. Also a small 1/4" puncture hole to spine cloth. Fading to boards. Internally very good. The two folding maps in very good condition, the smaller one with a small 3/4" tear along one of the folds, and both with some minor creasing to the margins. Plates clean. No signatures. ; Volume One only of two volumes. 4, [2] advertisements + xiv, 412 pages + 16 pages advertisements + 11 lithograph plates (including frontispiece) + 2 large folding John Arrowsmith maps in pocket at front. Original blind-stamped cloth boards. Page dimensions: 227 x 137mm. 5 of the plates are printed in colour. The aboriginal cave paintings showing figures with halo-like circles around their heads have attracted among alternative researchers as possibly being extra-terrestrial beings wearing space helmets. Grey writes: "Its head was encircled by bright red rays, something like the rays which one sees proceeding from the sun, when depicted on the sign-board of a public house [. . .]". The plate of a head cut in sandstone rock is also fascinatingly Fortean - ""After proceeding some distance, we found a cave larger than the one seen this morning; of its actual size, however, I have no idea, for being pressed for time I did not attempt to explore it, having merely ascertained that it contained no paintings. I was moving on, when we observed the profile of a human face and head cut out in a sandstone rock which fronted the cave; this rock was so hard, that to have removed such a large portion of it with no better tool than a knife and hatchet made of stone, such as the Australian natives generally possess, would have been a work of very great labour. The head was two feet in length, and sixteen inches in breadth in the broadest part; the depth of the profile increased gradually from the edges where it was nothing, to the centre where is was an inch and a-half; the ear was rather badly placed, but otherwise the whole of the work was good [. . .] The only proof of antiquity that it bore about it was that all the edges of the cutting were rounded and perfectly smooth, much more so than they could have been from any other cause than long exposure to atmospheric influences." ; 8vo .

      [Bookseller: Renaissance Books]
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        On the diseases and derangements of the nervous system, in their primary forms and in their modifications by age, sex, constitution, hereditary predisposition, excesses, general disorder, and organic disease

      London: H. Bailliere, 1841. First Edition. 8vo. pp. xxviii, 380 with 8 plates including frontispiece. Quarter morocco; re-backed preserving original spine. Marbled paper boards rubbed. Inner hinges neatly strengthened. Pages are generally clean. Marshall Hall (1790-1857) - English physician and leading advocate of physical experimentation. Hall was most famous for his paper on The Reflex function of the medulla oblongata and medulla spinalis (published for the Royal Society in 1833) which "established the difference between volitional action and unconscious reflexes." [See Garrison, Hist. of Medicine, p.412]. Hall published several books concerning his research. According to Heirs of Hippocrates "He firmly established the concept of the reflex arc as a fundamental of neurophysiology and in this work applies it to the diseases of the nervous system." [Heirs of Hippocrates 1466; Waller 3984; Hirsch III, pp. 27-29; DSB VI, pp. 58-60].

      [Bookseller: Robert McDowell Antiquarian Books]
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        A Full and Accurate Report of the Trial of William P. Darnes, on an

      1841. Rufus Choate's Copy [Trial]. Darnes, William P., Defendant. Nelson, Thomas S., Reporter. A Full and Accurate Report of the Trial of William P. Darnes, On an Indictment Found by the Grand Jury of St. Louis County, At the September Term, 1840, Of the Criminal Court of Said County, On a Charge of Manslaughter in the Third Degree, For the Death of Andrew J. Davis, (Late of Northboro', Mass.) In the City of St. Louis, On the First of June, 1840. Boston: Saxton and Peirce, 1841. 269 pp. Octavo (7-3/4" x 5"). Stab-stitched pamphlet in printed wrappers, untrimmed edges. A few chips to extremities, front joints starting, some wear to foot of spine, interior notably bright. "R. Choate" to head of front wrapper and title page, interior otherwise clean. * Second and final edition. Davis was the well-known owner of a St. Louis newspaper that published several highly critical columns about Darnes, an important local politician. Enraged, Darnes attacked Davis on the street with an iron rod, striking him in the head. Rushed to a hospital, Davis was operated on, but died a few days later. Darnes was indicted. The trial lasted two weeks and engaged some of the best lawyers and medical experts in the area. The case turned on whether Davis died from the blow or his medical treatment. Both sides offered a strong case. In the end Darnes was convicted of fourth-degree manslaughter and fined [1799-1859], the great Massachusetts lawyer and statesman. He was a member of the U.S. House of Representatives from 1831-34, U.S. Senator from 1841-45 and Attorney General of Massachusetts from 1853-54. This case not in McDade. Stevens, St. Louis, The Fourth City, 1764-1911 I:369-70. Catalogue of the Library of the Harvard Law School (1909) II:1057.

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Book of Birds: Edited and Abridged from the Text of Buffon

      R. Tyas; London., 1841. Very good. Contemporaneous brown half morocco and green cloth. Gilt lettering and tooling to spine. Moderate wear. Marbled endpapers. Neatly penned contemporaneous gift inscription to free front endpaper verso. Somewhat thumbed with light foxing throughout. All edges gilt. xxxi prelims, 292pp. . Hard. 4to. 10". . Very good. Illus. by Illustrated by One Hundred and Fifty Designs, by Victor Adam. Contains 38 plates of engravings, illustrating 150 birds, each plate exquisitely hand-coloured. .

      [Bookseller: Ryan OHorne Books]
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        Wa-Kawn, A Winnebago Chief

      Philadelphia: J.T. Bowen, 1841. unbound. very good. J.T. Bowen. Portrait. Lithograph with original hand coloring. Page measures 20.25" x 14.25". Beautiful portrait from the folio edition of McKenney and Hall's "History of the Indian Tribes of North America". As Superintendent of the Indian Trade Bureau, Thomas McKenney wanted to document the rapidly disappearing culture of the American natives. He activated the project, sponsored by the War Department, by commissioning writer James Hall and Charles Bird King, a renowned American portraitist. King painted the prominent Indians while they visited Washington D.C. as treaty delegates. Most of the original oil paintings were destroyed by fire in the Smithsonian Museum in 1865. These lithographs, published 1842-58, are all that remain and are still hailed as one of the best visual records of influential Native Americans of the nineteenth century. Wa-Kawn, first a follower of Tecumseh, later made many accommodations with the white man but died from alcohol consumption. His widow became an anti alcohol activist. Chip to top edge and right corners. Small tears to edges. One piece from our collection of Native American portraits.

      [Bookseller: Argosy Book Store]
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        FAMOUS OLD PEOPLE: Being the Second Epoch of Grandfather's Chair.

      E. P. Peabody,, Boston: 1841 - General wear & soiling to binding. Spine sunned. Title label a bit faded. Some foxing to paper. Period pos to preliminary blank. Very Good. Original publisher's brown basket-weave cloth binding with black title label to front board. 16mo. 5" x 3-3/8". 1st Edition (BAL7591; Clark A7.1). vii, [1 (blank)], 158, [2 (blank)] pp. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Tavistock Books, ABAA]
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