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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1838

        Rivista Viennese. Collezione Mensile di articoli originali, traduzioni, estratti e critiche di opere di letteratura, italiane e tedesche … Tomo 1. 1838 [1. Jahrgang komplett)

      Vienna [Wien] Tendler / Schaefer 1838 4 uniforme Lederbände der Zeit mit reicher floraler Goldprägung und rundum Goldschnitt, 8°, 1. Teil / Part 1: (Gennajo, Febbrajo e Marzo) 462 Seiten, pages , 2. Teil / Part 2: (Aprile, Maggio e Giugno) 462 Seiten, pages; 3. Teil / Part 3: (Luglio, Agosto e Settembre) 462 Seiten, pages; 4. Teil / Part 4: (Ottobre, Novembre e Dicembre) 427 Seiten / pages; sehr dekorative Aufbindung des 1. Jahrgangs dieser Zeitschrift. Bolza, Giovanni Battista (1801-1869)vgl. Wurzbach Band II S. 33 f. / vgl. Wolfgang Wurzbach: Ein unveröffentlichter Brief des Dante- Übersetzers Karl Streckfuß in: Deutsches Dante Jahrbuch 10. Bd. N. F. 1. Band S. 193-198 v.a. S. 195 f. Der Zeitschrift war nur ein kurzes Dasein beschieden sie ging nach den 11. Vierteljahresbande 1840 ein. Die Intention von Bolza war einen Fülle von unterschiedlichen Texten anzubieten, neben historischen Abhandlungen, belletristische Beiträge, Übersetzungen, Besprechungen neuerer Erscheinungen und verschiedenartiger Miszellen. Von Carl Streckfuß (1779-18449 [vgl. u.a. ADB 36, 560-562 S.] erschien der 1. Gesang von Ludovico Ariosto (Ariost) Orlando furioso, weitere Beitragende des 1. Jahrgangs waren, neben Bolza, u. a. Hammer-Purgstall, Karoline Pichler .. Versand D: 9,00 EUR

      [Bookseller: ANTIQUARIAT.WIEN Fine Books & Prints- Fl]
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        Blakes? Illustrations of Dante. Plate 5: ?Circle of Thieves. Buoso Donati attacked by the Serpent?

      London: 1838 or ca. 1892. Large folio, fine, clear uniform impression on India paper, mounted on wove paper. Bentley, Blake Books, 448D. Bindman, Complete Graphic Works of Blake, 647?"653. Essick, ?The Printings of William Blake?s Dante Engravings,? Blake: An Illustrated Quarterly, Fall 1990.

      [Bookseller: John Windle Antiquarian Bookseller]
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        The beauties of the Bosporus.

      London, George Virtue, 1838. 28 x 22 cm. Gestoch. Frontispiz und Titel mit gestoch. Vignette, 2 Bl., 164 S. Mit 79 Stahlstichtafeln nach W.H. Bartlett. HLdr. d. Zt. mit Rvergoldung von P. Low, Boston. Blackmer 1254. - Erste Ausgabe. - Mit schönen Ansichten von Konstantinopel und seiner Umgebung. Das Frontispiz zeigt ein Porträt der Verfasserin, unter den Tafeln auch eine Karte. - Einband berieben und bestoßen, Rücken oben mit Fehlstelle. Teils stärker fleckig und gebräunt, die Tafel \"Scene from above the new Palace of Beshik-Tash\" liegt lose bei. Versand D: 6,00 EUR Geographie, Türkei, Vorderasien-Türkei

      [Bookseller: Antiquariat Bierl]
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        Les Rivalités en Province.

       Bruxelles, Société Typographique Belge, Ad. Wahlen et Cie. 1838. 12°. 2 Bll., 178 (1) S. HLdr. d. Zt. m. hs. Rückensch. Berieb. Durchgeh. leicht stockfleckig. EA.H. de Balzac (1799-1850). \"Au 8 octobre 1838 Balzac publie Les Rivalités en province dans Le Constitutionnel (huit chapitres en onze feuilletons), sans faire allusion à la publication précédente, dont celle-ci est pourtant la suite. Mais le roman se dénoue rapidement après l`intervention de Chesnel auprès de Mme du Croisier\" (Gisèle Seginger). Der Roman erschien einJahr später unter dem endgültigen Titel \"Le Cabinet des Antiques\" bei `Souverain` 1839. Die vorl. Ausgabe ist noch mit dem Titel `Les Rivalités en Province` davor erschienen! Versand D: 4,00 EUR Literatur

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Tausend und eine Nacht. Arabische Erzählungen zum ersten Male aus dem arabischen Urtext treu übersetzt von Gustav Weil : Herausgegeben und mit einer Vorhalle von August Lewald : mit 2000 Bildern und Vignetten von F. Gross : komplett 4 Bände : 1838 bis 1841 : ca. 2000 Vignetten und saubere Stahlstiche :

      Stuttgart, Verlag der Classiker 1838. erste Auflage : 4 Bände Gr.-8 Octav, Halbleder mit Goldprägung auf dem Rücken : Tausendundeine Nacht ist eine Sammlung morgenländischer Erzählungen und zugleich ein Klassiker der Weltliteratur. Typologisch handelt es sich um eine Rahmenerzählung mit Schachtelgeschichten. Vermutete indische Ursprünge Aus Sicht der frühesten arabischen Leser hatte das Werk den Reiz der Exotik, es stammt für sie aus einem mythischen \"Orient\". Das Strukturprinzip der Rahmengeschichte sowie einige der enthaltenen Tierfabeln weisen auf einen indischen Ursprung hin und stammen dann vermutlich aus der Zeit um 250. Eine indische Vorlage ist nicht überliefert, was allerdings auch für viele andere indische Texte aus dieser Zeit gilt. So wird zwar ein indischer Ursprung vermutet, dass der Kern der Erzählungen aus Persien stammt, kann aber nicht ausgeschlossen werden. Hinzu kommt, dass zwischen dem indischen und persischen Kulturraum zu jener Zeit enge Beziehungen bestanden.[1] Persische Urfassung Die indischen Erzählungen wurden wahrscheinlich unter der Herrschaft der Sassaniden um 500 ins Mittelpersische übertragen und um persische Märchenerzählungen erweitert.[2][3] Das mittelpersische Buch Tausend Erzählungen (persisch ????? ?????? - haz?r afs?n), der Vorläufer der arabischen Sammlung, ist verschollen, wird aber noch in zwei arabischen Quellen des 10. Jahrhunderts erwähnt. Einige Figuren in Tausendundeine Nacht haben überdies reale Vorbilder aus der persischen Geschichte, zum Beispiel den sassanidischen Großkönig Chosrau I. Da die Sassaniden enge kulturelle Kontakte mit dem spätantiken Mittelmeerraum pflegten, haben vermutlich zu ihrer Zeit auch Elemente griechischer Sagen - etwa der Odyssee - Eingang in den Märchenzyklus gefunden. Übertragung ins Arabische Wahrscheinlich im 8. Jahrhundert, einige Jahrzehnte, nachdem die Araber Persien erobert hatten, entstand die Übersetzung aus dem Persischen ins Arabische, Alf Layla (Tausend Nächte). Dies geschah wahrscheinlich in Mesopotamien, dem alten Zentrum des Sassanidenreichs und Ort der neuen Hauptstadt Bagdad, Sitz der Kalifen. Dabei wurde das Werk zugleich \"islamisiert\", das heißt mit islamischen Formeln und Zitaten angereichert. Älteste Fragmente sind aus dieser Zeit um 850 erhalten (Chicago Fragment) und finden Erwähnung in der Arabischen Literatur. Um 900 entsteht auch die Schwestersammlung Hundert und eine Nacht (arabisch Mi\'at layla wa-layla) im Westen der arabischen Welt. Aus der Zeit um 1150 stammt die erste Erwähnung des arabischen Titels Alf layla wa-layla in einem Notizbuch eines Kairoer Juden.[4][5] Im Laufe der Zeit wurden in die Rahmenerzählung weitere Erzählungen verschiedener Herkunft eingefügt, so aus arabischen Quellen Geschichten um den historischen Kalifen Harun ar-Raschid und im 11. und 12. Jahrhundert phantastische Geschichten aus Ägypten. \"Vollständige\" Sammlungen, d. h. Sammlungen, in denen ein Geschichtenrepertoire auf 1001 Nächte verteilt war, werden in einer der oben genannten arabischen Quellen des 10. Jahrhunderts erwähnt, aber es ist wenig wahrscheinlich, dass davon mehr erhalten ist als der Geschichtenbestand des Zyklus vom \"Kaufmann und Dschinni\". Im Lauf der Jahrhunderte wurden jedoch immer wieder von neuem \"vollständige\" Sammlungen kompiliert, die jedoch rasch desintegrierten. Selbst die berühmte Geschichte von Sindbad war nicht Bestandteil aller Versionen der Sammlung. In der Regel dürften stets nur Bruchstücke der Sammlung im Umlauf gewesen sein, die dann individuell mit anderen Geschichten zu einer neuen vollständigen Sammlung Tausendundeine Nacht zusammengestellt wurden. Somit gibt es für Tausendundeine Nacht keinen geschlossenen Urtext mit einem definierten Autor, Sammler oder Redaktor. Es ist vielmehr eine offene Sammlung mit verschiedenen Bearbeitern, auf die die mündliche Erzähltradition des Orients gewirkt hatte. Bis ins ausgehende 18. Jahrhundert lassen sich Neukompilationen nachweisen. Eine der letzten ist die von dem französischen Orientalisten H. Zotenberg als solche erkannte Ägyptische Rezension (ZÄR), von der bald nach 1800 einige Handschriften nach Europa gelangten, u. a. durch Joseph von Hammer, der 1806 in Konstantinopel eine französische Übersetzung anfertigte, die jedoch nie gedruckt wurde (dt. Übersetzung durch Zinserling, s. u.). Handschriften dieser Rezension waren auch die Vorlagen der Druckausgaben von Boulaq 1835 und Calcutta 1839-1842, deren Text wegen seiner Qualität und seiner (scheinbaren) Vollständigkeit lange Zeit als der authentische Text galt. Der älteste erhaltene arabische Text ist die Galland-Handschrift, die frühestens um 1450 entstanden ist. Es handelt sich um einen Torso, der mitten in der 282. Nacht abbricht, benannt nach dem französischen Orientalisten Antoine Galland (1646-1715), der diese Handschrift 1701 erworben hatte. Galland publizierte ab 1704 eine französische Adaptation der Geschichtensammlung und leitete so die europäische Rezeption der Tausendundeinen Nacht ein. Die Handschrift gelangte nach seinem Tod 1715 in den Besitz der Bibliothèque du Roi, der heutigen Französischen Nationalbibliothek. Nach der durch Galland beginnenden Orient-Rezeption in Europa kam es zu dem paradoxen Vorgang, dass europäische Kompilationen (inklusive der \"entschärfenden\" Bearbeitungen) wieder zurück ins Arabische übersetzt wurden und so die arabische Tradition selbst beeinflussten.[6] 2010 gab die Orientalistin Claudia Ott bekannt, in der Tübinger Universitätsbibliothek eine bisher unbekannte arabische Handschrift vermtl. aus der Zeit um 1600 entdeckt zu haben, die in praktisch unmittelbarer Fortsetzung der Galland-Handschrift mit der 283. Nacht einsetzt und bis zur 542. Nacht reicht.[6] Inzwischen wurde bekannt, dass Claudia Ott noch 2010 in Andalusien im Aga Khan Museum die bislang älteste erhaltene Kompilation der Scheherazad-Geschichten finden konnte. Hundert und eine Nacht, die kleine Schwester der großen Geschichtensammlung, die im Magreb und im maurischen Andalusien entstand. Sie datiert von 1234.[7] Inhalt : Prinz Kamar es-Saman, Prinzessin Budur und die Ifritin Maimune, Illustration von Franz von Bayros zu einer gekürzten Übersetzung, Berlin 1913. Schahriyâr, König einer ungenannten Insel \"zwischen Indien und Kaiserreich China\", ist so schockiert von der Untreue seiner Frau, dass er sie töten lässt und seinem Wesir die Anweisung gibt, ihm fortan jede (in einigen Versionen: jede dritte) Nacht eine neue Jungfrau zuzuführen, die jeweils am nächsten Morgen ebenfalls umgebracht wird. Nach einiger Zeit will Scheherazade, die Tochter des Wesirs, die Frau des Königs werden, um das Morden zu beenden. Sie beginnt, ihm Geschichten zu erzählen; am Ende der Nacht ist sie an einer so spannenden Stelle angelangt, dass der König unbedingt die Fortsetzung hören will und die Hinrichtung aufschiebt. In der folgenden Nacht erzählt Scheherazade die Geschichte weiter, unterbricht am Morgen wieder an einer spannenden Stelle, usw. Nach tausendundeins Nächten hat sie ihm in den orientalischen Druckfassungen drei Kinder geboren, und der König gewährt ihr Gnade. In der ebenfalls aus dem Orient stammenden Schlussfassung der Druckausgabe Breslau 1824-1843 hat sie dem König das Unrecht seines Tuns vor Augen geführt und ihn \"bekehrt\"; er dankt Gott, dass er ihm Scheherazade gesandt hat, und feiert eine richtige Hochzeit mit ihr (Kinder kommen in dieser Fassung nicht vor). Dieser Schluss findet sich auch in Habichts deutscher Übersetzung (Breslau 1824). Galland hatte keine Textvorlage für seine eher schlichte Ausformung des Schlusses, die aber alles in allem der des Breslauer Druckes am ehesten entspricht (der König bewundert Scheherazade, rückt innerlich ab von seinem Schwur, seine Frau nach der Hochzeitsnacht töten zu lassen, und gewährt ihr Gnade); in einem Brief von 1702 skizziert er jedoch bereits dieses Ende der Tausendundeinen Nacht, das er wohl durch seine Freunde kannte, die ihn überhaupt erst auf die Existenz der Sammlung hingewiesen hatten. (quelle:wikipedia) :Stempel von Peter Johann Bapt. im ersten Band : Einbände berieben, Gelenke aussen am Leder gebrochen, stockfelckig, Schnitt gebräunt, bei Band 1 liegen die ersten drei Blätter lose, gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieser Bände istGEBRAUCHT : GUT- Versand D: 5,00 EUR Literatur/Belletristik, Menschheitsgeschichte, Geschichtsschreibung, Vergangenheit, Historiker, Historie, Althistoriker, Mediävisten, Neuzeithistoriker, Zeitgeschichtler, Diplomatik, Paläografie, Chronologie, Heraldik, Numismatik, Epigraphik, Leopold von Ranke, Geschichtlic

      [Bookseller: Büchersuchdienst Theologica]
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        Ansicht vom Bayenturm aus mit silhouettenartigem Stadtpanorma; i.Vgr. Floß, Personen und Schiffe.

      - getönte Lithographie v. Richardson b. Hullmandel, 1838, 24 x 39,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Musée Moderne. Tableaux, Sculptures et Dessins choisis des artistes belges contemporains [ Edition originale ]

      Charles Billoin 1838 - Lithographiés par Paul Lauters, Professeur de dessin à l'Ecole Royale de Gravure, et Charles Billoin, Editeurs, 1 vol. in- folio (format 26,5 x 34,7 cm en marges) reliure de l'époque demi-chagrin à petits coins noir, dos lisse orné en long, 229 Rue de l'Arbré Béni, Faubourg de Namur, Bruxelles, Etablissement Lithographique de P. Degobert, Bruxelles, s.d. [1838 à 1840 ], 1 f. de titre et 60 lithographies sur chine monté, sous serpentes Rare exemplaire bien relié de l'édition originale, bien complet des 60 lithographies qui parurent en 12 livraisons de 5 planches (rouss. parfois fortes sur les supports mais toujours plus réduites sur les lithographies, ex-libris armorié de la bibliothèque du château de Grenade). Imprimée à Bruxelles par Pierre Degobert, l'édition originale ainsi complète est quasi introuvable. Langue: Français [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie du Cardinal]
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        Manuskriptplan, " Tipo rappresentante le Terme di Abano".

      - Manuskriptplan n. Pietro Veri, dat. 1838, 41 x 60,5 Sorgfältiger Plan der Bäderanlagen von Abano Terme, vor 1930 Abano Bagni. Am rechten Rand Erklärungen, unten rechts die Signatur des Künstlers.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Reise- und Rasttage in der Normandie. ( Teil 2 von 2 erschienenen Bänden )

      Fleischer, Leipzig 1838 - ( Hier der zweite Teil der seltenen Reisebeschreibung in erster Ausgabe ) Mit VI, 675 Seiten, schlichter Halbleinenband etwas späterer Zeit mit handgeschriebenem Rückenschildchen, 8° ( 17,5 x 11,6 cm ). Inhalt u.a.: Caen - Umgegend von Caen ( mit Bayeux, Falaise, Flers, Evreux ) - Die Seine - Rouen. Einband berieben, Ecken und Kanten bestoßen, innen das Titelblatt etwas beschädigt mit kleinem Ausriß in der Seitenmitte, Seiten teils etwas stockfleckig, wenige Seiten auch stärker.- sehr selten - ( Gewicht 450 Gramm ) ( Pic erhältlich // webimage available )

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        MÜNCHEN. "München - von der Süd-Seite". Blick von der Giesinger Höhe in nordwestlicher Richtung über Untergiesing und die Isar auf München. Die Isar noch mit der früheren Holzbrücke; rechts die Auer Kirche.

      - Altkolorierte Lithographie von Carl F. Heinzmann bei Piloty & Loehle, 1838, 30 x 41 cm. Lentner 13745; Slg. Proebst 139. - Prächtige und seltene Ansicht, mit reizenden Kostümfiguren im Vordergrund belebt. - "Schön und selten, wie alle Blätter von diesem tüchtigen Lithographen" (Lentner). - Mit schmalem Rändchen um die Darstellung. Gerahmt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Eigenh. Brief mit U.

      Jena, 23. VI. 1838. - 3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. Blaues Papier mit Goldschnitt. 4to. An den Musikkritiker und Komponisten Carl Banck (1809-1889): "Warum ich nicht eher geschrieben habe, Liebster? Weil die Muse nicht zu mir getreten ist und ich den Brief nicht ziehen lassen wollte, ohne daß er Ihnen Poetisches mitbrächte. Einzelnes ist wohl aufgetaucht, aber ohne fertig zu werden, ohne sich abzurunden. Dergleichen will doch gute Zeit haben; darum habe ich es und mich gehen laßen. - Soll ich Ihnen nur wieder sagen, daß Sie mir an allen Ecken und Enden fehlen - das fühlte sich durch. Dazu habe ich viel Geschäftliches zu expediren gehabt und das lähmte die Phantasie. - Nun muß ich aber schreiben, denn gleichzeitig mit Ihrem Briefe traf heut Morgen das beifolgende Paket ein wahrscheinlich vom Hofmeister, das ich nun sogleich expedire. Die Einlage für H. ist besorgt. - Ich hatte ihr früher geschrieben, da Luise sie so sehr wünscht; sie ist bereit zu Neujahr wie sie antwortet. Nun wollen wir einmal hinüber. Ende Juli oder August, damit sie und Luise sich sehn und sich mündlich besprechen, [.] Luise ist übrigens eine excellente Frau - Um hinzuhorchen sagte ich, in Rudolfstadt habe man gegen mich gemeint, es existire ein näheres Verhältnis zwischen Ihnen und H. ich wäre aber überzeugt, das sei nicht wahr. L. antwortete: ‚Wäre es auch, was geht das mich an. Wenn sie so ist wie du sie beschreibst so bekomme ich ein ordentliches, gutes Mädchen, das willig und gewandt und mit den Kindern freundlich und fein ist, und mehr verlange ich nicht denn alles Andere kümmert mich nicht.' - sie wissen also woran Sie sind und wenn der T nicht sein Spiel mit Multiplication treibt, so laßen Sie Alles getrost bleiben wie es ist [ ]". - Der Sohn jüdischer Eltern studierte in Berlin, wo er sich taufen ließ, Medizin, dann in Kiel Geschichte und Philosophie und wurde 1824 promoviert. Nach kurzer Tätigkeit als Volontär an der Kieler Universitätsbibliothek ging er als Lehrer nach Hamburg und hatte ersten Erfolg mit poetischen Improvisationen. Durch Goethes Vermittlung erhielt er 1826 eine Professur für neuere Sprachen am Gymnasium in Weimar, wechselte 1829 als a.o.Prof. der neueren Sprache und Literatur an die Univ. Jena und wurde 1837 o.Professor. W. schrieb Romane, Novellen, Humoresken, Gedichte und literarische Feuilletons. Bedeutsam sind seine Anthologien Poetischer Hausschatz des deutschen Volkes (1839, (31)1908) und Der Hausschatz deutsche Prosa (1845, (11)1875).

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Andrew Jackson writes to a friend concerning a disputed land title

      Hermitage, January 1, 1838. 7.5" x 8.25". "Autograph Letter Signed, ""Andrew Jackson,"" 1 page, 7.5"" x 8.25"", Hermitage, January 1, 1838 to James H. Dillon concerning the possibility of a challenge to Dillon's title on his property. Expected folds, light toning, else very good condition. Matted and framed with an engraving. Jackson's letter reads in full: ""Your letter of December last is just received, and I hasten to inform you that the state of my health will not permit me to attend to your business, and I have no acquaintance in that Section of country to whom I could write. But surely after a possession of upwards of thirty years of the land, and quieted by a suit, in the possession[?]; it would be strange indeed, that a new title could be set up to destroy yours. It would give me pleasure was not my health so feeble, to comply with your request, but it is out of my power."" Property disputes dating from the early part of the 19th century in the trans-Appalachian west were a common occurrence as early speculators, land jobbers, and public officials in many portions of the region engaged in a series of fraudulent land schemes (the Yazoo fraud perhaps the most notorious). These early frauds led to years and years of litigation due to dubious land titles or merely incorrectly surveyed tracts. "

      [Bookseller: University Archives]
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        HISTORY OF THE REVOLUTION IN TEXAS, PARTICULARLY OF THE WAR OF 1835 & '36

      New York, 1838. Modern three-quarter calf and marbled boards. Lightly foxed; faint dampstaining at edges of text block. Very good. "This is one of the earliest books published about Texas after it became a republic...the quotations from participants are of considerable historical value. The descriptive portions add much to our knowledge of the early republic....The work begins with an excellent summary of Mexican history from 1821 to 1835, followed by a sketch of Texas history from 1832 to 1835, ending with Cos' retreat from San Antonio. The events of 1836 are described, including quotations from participating Texans and from...Mexican accounts, such as Almonte's diary....Of particular value are the account of Santa Anna's capture [and his] confrontation with Houston shortly afterwards. Newell was one of the first to seduce Sam Houston into giving particulars of the campaign" - Jenkins. "One of the rare and reliable books on Texas" - Raines. The appendix prints some important historical documents regarding the revolution.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        THE DISCOVERY OF THE VITAL PRINCIPLE, OR, PHYSIOLOGY OF MAN ...

      London: Published by G. A. Starling, 40, Leicester Square,. 1838. early twentieth-century quarter-leather and cloth, the text block is untrimmed.. Old library shelf number painted in white at bottom of spine, but no. other library markings. The book does have interesting inscriptions. and/or marginalia from four former nineteenth-century owners, three. of them signed, two them dated. Edges of text block dusty, a very. good copy in a solid if unattractive binding. A very scarce book.. (#147693). First edition. According to Wikipedia, "John Barlow FRS (1799-1869) was an Anglican cleric and Secretary of the Royal Institution of Great Britain (1843-1860) and later Chaplain-in-Ordinary at Kensington Palace ... Barlow published some of his research in THE DISCOVERY OF THE VITAL PRINCIPLE, OR, PHYSIOLOGY OF MAN (1838). He also published ON MAN'S POWER OVER HIMSELF TO PREVENT OR CONTROL INSANITY (1849), which highlighted the importance of moral management of the insane rather than the use of intimidation." "The present work can easily be dismissed as crank science, and perhaps should be, but it would be salutary to remember that almost all former works of science and medicine can be seen in the light of present knowledge as defective to a greater or lesser degree. The search for 'the vital principle' -- the assumption that there exists some single characteristic that distinguishes the animate from inanimate -- was endorsed by many respectable minds and has only with difficulty given way to a recognition of the wild variety of life forms and the present hypothesis that unicellular life (on Earth, at least) probably began as a symbiosis between two vital principles: a genetic structure (i.e., a virus) and a metabolic structure. By its nature science is progressive and eats its ancestors. Literature, on the other hand, is ageless, and this work could also be read as an essay in the hermetic tradition, of interest for its vivid imagery and odd motifs, the underlying one -- that of a correspondence between the macrocosm of the universe and the microcosm of man -- being of great antiquity. From a lighter point of view the work can be read simply for the amusement of its follies, of which it supplies a cornucopia. A sampling from the chapter topic summaries: 'All matter diamond. It varies with combustion. When condensed it forms iron ... The Principle of Life sought unsuccessfully from the remotest ages. Dew has not been sufficiently considered ... The Deluge caused by the condensed atmosphere produced by man. Moon changes to the foetal stage. Is converted to the heart shape. Compresses the earth's atmosphere ...' In the conclusion of his chapter on 'The Foetus of the Universe,' the author predicts the future destruction of Earth from its continual approach to the sun, but this will produce a sort of purification by fire and the 'animal productions of the foetal body ... will be restored to their natural form and kind, resuming their existence in a more exalted sphere.' Two pages later he expresses the hope that 'the virtuous remnant of mankind may be saved alive in the last day by the very powerful invention of balloons.' Another way to approach this bewildering text is as a psychological document (as Jung approached alchemical texts) and see in it an unconscious projection of personal or archetypal contents unto the blank canvas of matter. In any event, the book is both a marvel and a monstrosity, the sort of thing that might have been submitted as a doctoral thesis by Victor Frankenstein." - Robert Eldridge.

      [Bookseller: L. W. Currey, Inc.]
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        Eigenh. Brief mit U.

      Wien, 19. I. 1838. - 1¾ SS. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und Siegelrest. 4to. An den Buchhändler Callve: "Nachdem dermal der Zeitpunkt eingetreten ist, wo allgemein die Verrechnungen statt finden, und mir sehr daran gelegen ist, zu erfahren, welche Geschäfte Sie mit den Ihnen im Monat März v. J. in Comission übersandten 6 Exempl. (durch Gefälligkeit der Geraldschen Buchhandlung) des von mir herausgegebenen Arbeits Zimmer weiland Sr. Maj. Franz I. zu Persenbeug, gemacht haben, so ersuche ich Sie mit mir deßhalb Abrechnung pflegen zu wollen, so zwar, daß Sie den mir zu Gute gehenden Betrag mittelst Post, die allenfalls noch zurückfolgenden Exemplare aber durch beliebige sichere Gelegenheit baldigst übersenden wollen. - In Anbetracht, dass der Gegenstand welchen das besprochene Bild enthält, besonders durch die Wichtigkeit der eingetretenen Epoche bey Ihnen dieselbe lebhafte Theilnahme gefunden haben dürfte, dessen er sich in Wien erfreute, schmeichle ich mir daß von den Ihnen übersandten Exemplaren wohl die meisten verkauft seyn dürften, ebenso wie ich von Ihrer bekannten Ordnungsliebe erwarten darf, daß Sie durchaus nicht anstehen werden diese Angelegenheit auf das pünktlichste auszugleichen und mir somit Veranlassung geben, mit Ihnen für ähnliche Fälle in fernerer Geschäftsverbindung bleiben, und jene Hochachtung auch fortan bewahren zu können, womit ich mich zeichne [ ]". - Kovács war ab 1822 als Reproduktionsstecher und Almanache in Wien tätig, schuf aber auch selbstständige Blätter. - Gebräunt mit kl. Randeinrissen.

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        MAP OF THE UNITED STATES

      Philadelphia, 1838. Expertly repaired, backed with modern linen, trimmed in burgundy cloth and on contemporary rollers. Unvarnished. Very good. This is one of the first productions of S. Augustus Mitchell, the most important American commercial map publisher in the decades preceding the Civil War. Mitchell began in business in 1831 with the purchase of the publication rights to Anthony Finley's MAP OF THE UNITED STATES (1825) and A NEW AMERICAN ATLAS (1826). Mitchell hired J. H. Young, who had engraved Finley's map and atlas, to compile a new reduced, revised version of the MAP OF THE UNITED STATES, which (to 1834) bore the copyright "October 10, 1831." Although Rumsey lists two editions of the Finley map, he follows Ristow in calling Mitchell's map an "original production." The insets are "Map of North America including all of the Recent Geographical Discoveries" (12 1/4 x 14 inches); "Plans of the vicinities of Albany, Niagara, Boston, New York, Philadelphia, Baltimore, Charleston, New Orleans"; "Table of Comparative Heights of the Principal Mountains and Hills in the United States"; and "Statistical table; Index of the Counties of the United States." The map extends west to approximately the 95th meridian. This edition is not mentioned in Rumsey, who lists only the 1831 edition (2723); not in Phillips AMERICA, which lists 1834, 1836, and 1839 editions (pp.890, 892).

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Paul et Virginie suivi de La Chaumière indienne. Précédé d`une notice historique sur Saint Pierre par C[harles] A[ugustin] SAINTE-BEUVE.

      Paris, Curmer 1838. Lex.8°. LVI S., 6 Bl. Abbildungsverz., 458(2) S. auf starkem Papier. Mit Holzschn.-Vign. auf Rücks. d. Vortit., Titelvign. gest. Portr. nach Louis FRANCAIS als Frontisp., gest. Tit., , kolor. gest. Karte d. Ile de France [Mauritius], 28 Holzschnitt-Taf. . nach Tony Johannot, Paul Huet, Louis Francais u. Ernest Meissonier sowie 468 Vign. u. Init. (dav.7 in Stahlst.) im Text. Schöner hellbrauner, geglätteter Lederband d. Zt. auf 4 falschen Bünden, m. Zentralmedaillon u. Bordüren in Blindpr., goldgepr. Fileten u. reicher Rückenvergoldung., dreis. Goldschn., OU. eingebunden. Kanten geringf. berieben, Rücken etw. geblichen, frisch u. fast fleckenfrei. Ein Meisterwerk der franz. Buchillustration.Versand D: 15,00 EUR Robinsonaden

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        THE WORKS OF CHARLES LAMB. 10 Vol. Including: THE POETICAL WORKS, LETTERS I & II, PROSE WORKS I, II & III, FINAL MEMORIALS I & II, ELIANA and TALES FROM SHAKESPEARE.

      London, Edward Moxon / Baldwin & Cradoc, 1838, 1836; 1837; 1864; 1848; 1831. 8°, Ledereinband 356, 340, 295; 287, 335, 338; 437; 223, 239; 376 pp. All uniformly bound in full leather, published by Edward Moxon, London with signed bindings by Zaehnsdorf. TALES FROM SHAKESPEARE is slightly smaller than the rest. Red polished calf with much gilt, marbled end papers, clean and tight. Wear apparent, minor chips to spines, labels, scuffs, shelf wear, all as shown. Complete, no foxing or stains, clean interior, very good hinges. Please see the many photos provided, ask any questions. Versand D: 5,00 EUR Englische Literatur

      [Bookseller: Antiquariat an der Uni München]
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        THE ANNUAL REGISTER OF INDIAN AFFAIRS WITHIN THE INDIAN (OR WESTERN) TERRITORY [Nos. 1-4]

      Shawanoe Mission, Ks. & Washington, D.C.: (fourth), 1838. Antique-style three-quarter diced calf and marbled boards, spine gilt extra. Wrappers of first number bound in at front. Faint dampstain in lower margin of final eight leaves of first number. Occasional light foxing and tanning, a near fine set. A very rare complete set of all four numbers of Isaac McCoy's ANNUAL REGISTER..., which contain a wealth of information concerning western Indian tribes. The first number stands as the first English language book printed in present-day Kansas, printed (as was the second number) on the Jotham Meeker press, the first established in Kansas. The third number includes a chart listing the number of Indians in each tribe, both east and west of the Mississippi, as well as "A Plea for the Aborigines of North America" continued from the second number. The fourth number was issued in Washington from the press of Peter Force. The first number in this collection contains the original wrappers, on which is printed a prospectus, issued in Isaac McCoy's name, "for publishing, on the Kauzau River, within the Indian Territory, west of the state of Missouri, and three hundred miles west of St. Louis, a semi-monthly periodical, to be entitled THE INDIAN ADVOCATE." The paper would "furnish correct historical sketches of the past, and information respecting their present condition, and their future prospects, together with the earliest notices of important events which shall transpire within the Indian country, and of the transactions of Government and benevolent societies, among the Indians...." This periodical was never issued, for want of financial support. McMurtrie and Allen, in their study of Jotham Meeker's press, assign this wrapper/prospectus a separate item number: 11. This first number also contains the contemporary ownership signature of Rev. Daniel Sharp of Boston on the front wrapper. Sharp (1783-1853) was pastor of the Charles Street Baptist Church for more than forty years. McCoy first visited the Prairies in 1828, with follow-up tours during the next three years. In 1831 he settled at the Shawanoe Mission, which had been founded by his son- in-law earlier that year. During the following years McCoy travelled widely in the western country. In 1835 he had Jotham Meeker, who had established a press at the Mission a year earlier, print the initial number of THE ANNUAL REGISTER.... McCoy's ANNUAL REGISTERs are full of information regarding the Indian emigrant's introduction into the new country, and provide details concerning many tribes (e.g. Pawnee, Otoe, Omaha, Cherokee, Delaware, Kickapoo, Osage, Kansas, etc.). Also included are descriptions of the military posts within the Indian Territory, conditions of various tribes, etc. Complete sets of the four numbers are rarely met with. The Streeter set lacked the first number, and Dr. Frank Siebert was never able to find the elusive third number, despite many years of search. "Issues of this periodical are very rare" - Gilcrease.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        TA, Blick v. Rheinufer auf Groß St. Martin, i. Vgr. Bollwerkstor, "Entrance Gate & Church of St. Martin, Cologne".

      - Lithographie m. Tonplatte v. Stanfield, 1838, 28 x 39,5 Dek. Ansicht, die wohl zu den schönsten aus diesem Blickwinkel zu rechnen ist. - Am Lager auch ein 2. Exemplar mit einem kleinen, restauriertem Einriß am oberen Bildrand ( Preis 550.- Euro )

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        EXECUTIVE MERCY/MARCY AND THE BAMBERS [caption title].

      New York: Printed & Published by H.R. Robinson, 1838. - Handcolored lithograph, 11 1/4 x 18 3/4 inches. Worn along the left and right edges, with several small chips. Small, closed tear in lower margin, just touching the imprint. Tanned, some spotting. Matted. Good. A rare satirical political print, criticizing New York governor William L. Marcy, a Democrat, over his controversial decision to surrender the Irish fugitives, John Bamber, Sr., and his son James to the British consul after they had been detained in New York. In the caption title the "a" in Marcy's name has been crossed out and replaced with an "e." "The Bambers, wanted by the British government in connection with the killing of an Irish constable, had sought asylum in the United States. Marcy's decision to return them to British custody caused a furor among New York Whigs and Irish immigrants" - Reilly. The Bambers are shown in hand and leg irons, with Marcy holding ropes around their necks as he prepares to hand them over to the British consul. The Irishmen protest their fate ("Is this the boasted liberty of the soil? Is this the law for an adopted citizen?") while city recorder Richard Riker runs up waving a writ of habeas corpus, shouting "Stop! Stop!" Marcy has a patch on his trousers that reads "50 cents," a joke regarding a tailor's voucher for fifty cents that he submitted as an expense while governor. The British consul thanks Marcy saying that he is sure Queen Victoria "will reward you with a pair of new breeches." The maker of this print, H.R. Robinson of New York, was known for producing satirical prints and caricatures, and Murrell calls him the most prolific designer and printer of caricatures and cartoons between the 1830s and '50s. His political satire was usually pro-Whig and anti- Democrat. OCLC locates only the copy at the Library of Congress. Rare, and fine visual evidence of pro-Irish and anti-Democratic sentiment in New York. REILLY, AMERICAN POLITICAL PRINTS 1766-1876, 1838-5. WEITENKAMPF, p.55 OCLC 299944561.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Post- u. Reise-Karte von Deutschland und den angränzenden Ländern bis Paris, Lyon, Turin, Mailand, Warschau u. Königsberg - nach den besten Hülfsmitteln entworfen u. gezeichnet von F.W. Streit. Königl. Preuss. Hauptman der Artillerie; revidirt und durch viele Nachträge sehr verbessert bis auf das Jahr 1838. - Nürnberg bei Johann Adam Stein.':.

      - Altkolorierter Kupferstich n. Friedrich Wilhelm Streit b. Johann Adam Stein in Nürnberg, dat. 1838, 54,5 x 67 Tooley's Dic. of Mapm. Rev. Ed. Q - Z, S. 225. - Deutschland Post- und Reisekart mit den angrenzenden Ländern. - Oben linksTitel. - Unten rechts Erklärungen. - Unten links Meilenzeiger. - Faltkarte in original Umschlag als Buch gebunden. (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request) [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Taschenbuch der Arzneigewächse Deutschlands. Mit 50 illuminirten Kupfertafeln.

      Schmid, Jena 1838 - Mit XII, 262 Textseiten sowie 50 altkolorierten Kupfertafeln, Ohldr mit blindgeprägtem schmalen Einbandrücken, 8° ( 17,5 x 10,5 cm ). Einband stark berieben, Ecken und Kanten stark bestoßen bzw. gestaucht, der schmale Einbandrücken angeplatzt und etwas beschädigt, der Hinterdeckel im Bezug beschädigt. Innen ein alter Besitzvermerk aus dem Jahre 1874 auf dem Vorsatzblatt, Papier zeitbedingt gebräunt, Seiten teils gering fleckig, teils leicht angeknickt. Die schönen altkolorierten Tafeln meist von guter Erhaltung, einige Tafeln etwas wasserrandig, die letzten Tafel zur rechten unteren Ecke hin stärker angeknickt. 2 Tafeln in der Zählung falsch eingebunden, aber vollständig ( Tafel 6 + 8 ). - Wie hier zusammen mit dem Textteil sehr selten - ( Gewicht 300 Gramm ) ( Pic erhältlich // webimage available ) [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        Die Mosel mit ihren Ufern u. Umgebungen von Koblenz aufwärts bis Trier. In Stahlstichen. Mit dem begleitenden Texte nebst einigen Episoden aus der modernen Welt. 2 Bde. in 1 Bd.

      Köln Schuhmacher u Comp 1838 - 256 SS., 224 SS. mit insgesamt 29 Stst.- Ansichten ( inkl. Frontispiz ) und einer Karte der Mosel ( gefaltet ), gr. 8°, HLdr.- Bd. d. Zt. mit Rvg. Engelmann II, 682 mit falscher Anzahl der Stst. (27 und 1 Karte). Der erste Band beschreibt die Mosel von Koblenz bis Zell (mit Ansichten v. Koblenz, Winningen, Kobern, Gondorf, Burgen, Treis, Carden, Cochem, Merl, Zell u.a.), der zweite Band behandelt die Mosel von Zell bis Trier (mit Ansichten v. Pünderich, Berncastel, Kues, Brauneberg, Kesten, Drohn, Neumagen, Detzem, Mehring, Trier u.a.). - Die Tafeln teilweise stockfleckig. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        The Beauties of the Bosphorus... Illustrated in a Series of Views of Constantinople and Its Environs, from original Drawings by William H. Bartlett.

      London, George Virtue, 1838. 164 pp. 4to. orig. green cloth with gilt decoration. Text with a nice engraved portrait of Miss Pardoe, engraved titlepage with a nice scene on the "Barbyses in the Valley of the Sweet Waters", 2 engraved maps, 78 fine steelengravings of Istanbul and the Bosphorus. First Edition. Including views of the Palace of Beshik-Tash, mausoleum of Solyman, bazaars of Constantinople, mosque of Sultan Achmet, Scutari, Fort Beil-Gorod, &c. As usual some foxing Blackmer 1254.

      [Bookseller: Max SILVERENBERG]
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        The Laws of Harmonious Colouring Adapted to Interior Decorations, Manufactures, and Other Useful Purposes

      London: W. S. Orr and Co, 1838. Fourth Edition. Hardcover. Very Good. David Ramsay Hay (1798-1966) was best known as a decorator and theorist of color who produced interiors for Sir Walter Scott and Queen Victoria. Important work in color theory that influenced interior design in the 19th century. 94 pp. 8vo. Burgundy cloth boards with gold embossed title to cover. Minor age toning to endpapers, light foxing within. Five vibrant color plates with tissue guards showing eight examples of colors working together in harmony.

      [Bookseller: Artisan Books & Bindery ABAA/ILAB]
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        Tausend und eine Nacht. Arabische Erzählungen. Zum Erstenmale aus dem arabischen Urtext treu übersetzt von Dr. Gustav Weil. Herausgegeben und mit einer Vorhalle von August Lewald. Mit 2000 Bildern und Vignetten von F. Gross. 4 BÄNDE KOMPLETT

      Verlag der Classiker UND Dennig, Finck & Co. 1838-1841, Stuttgart UND Pforzheim - 4 Halblederbände der Zeit, rundum marmorierte Schnitte, 4°, XV, 926 Seiten, [IV], 942 Seiten, [IV], 958 Seiten, [IV], 952 Seiten, mit 2000 Bildern und Vignetten in Holzstichen von Friedrich Gross; Zustand: alle Einbände berieben, alle Exemplare mit Buchhändlermarke auf Vorsatz, Kapitale der Einbände bestoßen, Seiten durchgehend leicht stockfleckig, sonst gut vgl. Rümann: Die illustrierten deutschen Bücher des 19. Jahrhunderts, 560 de 6500 Buch [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: ANTIQUARIAT.WIEN Fine Books & Prints]
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        AUGSBURG. - Ordonanzzelt. "Ordinanz-Zelt Sr. k. Hoheit des Prinzen Carl von Bayern, erobert durch Churfürst Max Emanuel im Türkenkrieg 1688". Blick auf die Türkenzelte beim Augsburger Lager, im Hintergrund Gesamtansicht von Augsburg.

      - Altkolorierte Lithographie von Gustav Kraus, 1838, 25 x 37,5 cm. Pressler 438. - "Im Mittelgrund das große, von Kurfürst Max Emanuel in der Schlacht bei Mohacs 1687 erbeutete Zelt, links davon das kleine Türkenzelt (heute im Armeemuseum Ingolstadt). Vor dem großen Zelt Prinz Carl in einer Besprechung mit mehreren Offizieren, darunter Graf Hertling, Graf Pappenheim, Herzog Leuchtenberg und Kronprinz Maximilian. Ringsum Gruppen bayerischer Soldaten, teils zu Pferd. In der Mitte vorne sprengt ein Meldereiter davon. Links vorne ein Husar, der nicht der bayerischen Armee angehört. Recht vorne Marketender" (Pressler 419, zur Vorzeichnung). - Bis auf die Einfassungslinie geschnitten und alt mit Titelei auf braunes Papier mit Goldlinie montiert. Das braune Papier leicht knittrig. Frisches Altkolorit!

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Diptères Exotiques nouveaux ou peu connus.

      - Paris, Roret, 1838-1855. 10 parts (2 volumes and 5 supplements, bound in 5). 8vo (210 x 135mm). pp. 221; 207; 135; 140; 304; 238; 104; 77; 364; 136, with 186 lithographed plates and 4 folding tables. Recent half calf, spines with 2 green gilt lettered labels. A complete copy of this very scarce work. Our collation agrees with Evenhuis p. 513-514, our copy however has the 'Tableau général des espèces' pp. 337-364 in the 4th supplement which is not listed in his collation. The work consists of Vols. I,1, I,2, II,1, II,2, II, 3 and 5 supplements. The present work is the book issue, it was also published in the 'Mém. Soc. Scient. de Lille'. Justin Macquart (1778-1855) was a French entomologist and director of the Natural History Museum in Lille. He is one the most important dipterologists of the 19th century and a close friend of Meigen. "En 1838, Macquart publie dans les 'Mémoires . ' la description de nombreux 'Diptères exotiques nouveaux'. En tout, il décrira 1800 espèces nouvelles" (J. Lhoste p. 128). Between 1838 and 1855 he described nearly 2,000 new species in supplements to 'Histoire naturelle des Insectes and Insectes diptères exotiques nouveaux ou peu connus' (1838) which lists the collections examined to that date. They are those of : Jules Dumont d'Urville with René-Primevère Lesson (the largest including material from the Falkland Islands, the coast of Chile and Peru, the southern and western Pacific, Australia, New Zealand and New Guinea); Justin Goudot who had explored South America from 1822 (and continued to until 1842); Louis Pilate who was based in Georgia and Louisiana U.S.A. but lived for five years in Mérida, Yucatán; Auguste Sallé, a young collector later to become a Paris insect dealer with South American connections; Alcide Charles Victor Marie Dessalines d'Orbigny who between 1826 and 1823 had travelled, on a mission for the Paris Museum, into Brazil, Argentina, Paraguay, Chile, Bolivia and Peru returning to France with an enormous collection of more than 10,000 natural history specimens; Peter Claussen (c. 1804–1855) a Danish naturalist who collected in Brazil, a M. Giesebrecht, Étienne Geoffroy Saint-Hilaire (Diptera from Egypt) and three members of a Belgian Commission for the exploration of tropical countries, August Giesebreght (1810–1893), Nicholas Funk (1817–1896) and Jean Jules Linden (1817–1898). Material continued to pour into the museum from these and other sources as Macquarts reputation spread.Provenance: Bookplate of J. d'Aguilar.Evenhuis. Litt. Tax. Diptorum p. 512-3; Horn-Schenkling 14378. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Autograph letter signed to [Carlo] Severini

      2 pp. of a bifolium. To "Pregiatissimo Sig[nor]. Severini." Signed "[G.?] Donizetti," and dated "Venezia. 13. 1838." With integral address panel "Al Sig[nor]. Severini Teatro Italiano" to verso of second leaf. In Italian (with translation). An important letter which offers intriguing glimpses of Donizetti's career in Paris. He accepts Severini's proposal for a new work, evidently for the Théâtre-Italien. He lets go of another offer in order to devote himself fully to "this opera for Paris," which he wants to compose "as best as I can." As Severnini recommends, he wants to choose a semi-serious rather than tragic drama, because its variety "offers me... the way to satisfy [Parisian taste] as I understand it." As soon as he chooses an appropriate subject, he will communicate it to his friend and liaison, Michele Accursi. Once it is accepted he can promptly "weave [its] dramatic texture with the poet." Donizetti also mentions 4 of his other operas (Marino Faliero, Lucrezia Borgia, Roberto Devereux, and Parisina) and La nonne sanglante, a gothic play that was the source for Donizetti's 1837 opera Maria de Rudenz. Some creasing, especially at folds. . It is unclear whether the new "semi-serious" work to which Donizetti refers was ever composed. Once Donizetti moved permanently to Paris in October 1838, he entered a comparatively fallow period of more than a year during which no new works were staged. Donizetti conceived two known "semi-serious" operas between 1838 and 1842. Adelaide, begun sometime between 1834 and 1838, remained unfinished, although Donizetti incorporated some of its material into the grand opera L'ange de Nisida and its reworking, La favorite. (La favorite was premiered at the Paris Opéra on December 2, 1840, but L'ange de Nisida remained unperformed.) Linda di Chamounix, completed in early 1842, was not performed at the Théâtre-Italien until November 17, 1842. Carlo Severini (?-January 13, 1838) was, with Édouard Robert, director of the Théâtre Italien in Paris. He died as a result of a fire at the theatre on January 13, 1838, presumably the day that this letter was written.

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians LLC]
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        Das Kaiserthum Oesterreich in seinen merkwürdigsten Städten, Badeorten, seinen Domen, Kirchen und sonstigen. EA,

      Wien, Carl Gerol & G.G. Lange, 1838., - Das Kaiserthum Oesterreich in seinen merkwürdisgten Städten, Badeorten, seinen Domen, Kirchen und sonstigen ausgezeichneten Baudenkmälern alter und neuer Zeit, historisch-topographisch dargestellt von Carl August Schimmer mit 48 Stahlstichen, Erster Band, hrsg. Wien, Carl Gerold & G.G. Lange, Erstauflage, Ppbd. d. Zt., gr 8°, die 48 Ansichten zeigen Innsbruck (2), Carlsbad (7), Frenzensbrunn (3), Salzburg (5), Eger (2), Wien (16), Triest (3), Prag (10), 240 S in altersgem. gutem Zustand, Einband etwas bestossen, tlw. leicht stockfleckig, rare erste Ausgabe mit sehr schönen Stahlstichen! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800

      [Bookseller: Alte Bücherwelt]
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        EL SENOR COMISIONADO POR EL SUPREMO GOBIERNO D. ANDRES CATILLERO, QUE ARRIBO AL PUNTO DE SANTA BARBARA EN LA GOLETA CALIFORNIA EL DIA 15 DEL CORRIENTE, ME DICE CON FECHA 17 DEL MISMO LO SIGUIENTE

      Sonoma [Ca.], 1838. Old folds. A few light fox marks. Near fine. In a cloth slipcase and cloth chemise, gilt leather spine label. A rare and significant early California imprint, officially recognizing the political regime installed by the California revolutionaries of 1836. In that year Juan Alvarado and his "Californio" cohorts, including Alvarado's uncle, Mariano Vallejo, staged a successful revolt against the centralized authority of the Mexican state. Vallejo was named the military commander of California, and Alvarado the governor. This broadsheet reports the official recognition by the Mexican Republic of the appointments of Alvarado and Vallejo in those roles. They had technically held those positions "illegally" since the 1836 revolt against the central Mexican government. This copy of the broadsheet does not contain the seal of the Comandancia General de la Alta California and the woodcut eagle of Mexico called for by Cowan, and Howell noted that it is likely an "early proof copy, possibly unique." This is one of only thirteen products of the original Zamorano press printed during its short stay in Sonoma. Cowan writes that "about the middle of the year 1837, for some reason not well known, the press was removed to Sonoma, where it was directly under the supervision of General Mariano Guadalupe Vallejo. Who the printer was does not appear, but during his lifetime the general frequently stated that he sometimes did the press-work himself." We are able to locate only six other copies of this broadsheet. There are copies at the Huntington Library, Bancroft Library, and Yale. Thomas W. Streeter had a copy, which sold at his sale in 1968 for $1200 and is now at the California State Library. Robert Cowan located his own copy, as well as a copy in the archives of the office of the United States Surveyor-General at San Francisco. John Howell offered the present copy in his catalogue 50 in 1979, priced $2500, and it now reappears on the market, thirty years later. Rare and important.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        HISTORY OF THE REVOLUTION IN TEXAS, PARTICULARLY OF THE WAR OF 1835 & '36

      New York, 1838. Original brown patterned cloth, neatly rebacked, original gilt spine laid down. Early inscription "From George H. Moore 1844" on front pastedown. Map with small closed tear at right edge (where bound in) and with a few light fox marks. Occasional bit of light foxing in text. Very good. "This is one of the earliest books published about Texas after it became a republic...the quotations from participants are of considerable historical value. The descriptive portions add much to our knowledge of the early republic....The work begins with an excellent summary of Mexican history from 1821 to 1835, followed by a sketch of Texas history from 1832 to 1835, ending with Cos' retreat from San Antonio. The events of 1836 are described, including quotations from participating Texans and from...Mexican accounts, such as Almonte's diary....Of particular value are the account of Santa Anna's capture [and his] confrontation with Houston shortly afterwards. Newell was one of the first to seduce Sam Houston into giving particulars of the campaign" - Jenkins. The map shows all of Texas north to the Red River. "One of the rare and reliable books on Texas" - Raines. The appendix prints some important historical documents regarding the revolution.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Gedichte von Eduard Mörike.

      Stuttgart und Tübingen Verlag der J G Cotta'schen Buchhandlung 1838 - Einband gering beschabt; Ecken und Kanten etwas bestoßen; Bibliotheks-Schildchen am Rücken; Exlibris Gemeindebücherei Elbogen mit Stempel am Spiegel; Stempel und Inventarnummer am fliegenden Vorsatz sowie 2 Stempel am Titel (mit Durchklatsch) und 1 Stempel am Widmungsblatt; ansonsten bis auf schwache Knitterspuren sehr sauberes und nahezu fleckenfreies Exemplar. Erste Ausgabe der ersten Gedichtsammlung Mörikes, WG 3; Borst 1877; Brieger 1765; Merkle 1,417. - Laut 'Merkle' wurden vor Drucklegung der zweiten, vermehrten Auflage 1848 400 der 1000 Exemplare dieser ersten Auflage vernichtet. - [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Mattheis]
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        Il Vaticano Descritto ed Illustrato da Erasmo Pistolesi, con Disegni a contorni diretti dal Pittore Camillo Guerra

      Rome: Francesco Valenti, 1838. First. Hardbound. Good+. Most title labels on spine missing or very damaged. 2 library stickers on each spine. Spine cover cracked or peeling on four of the volumes. Vellum is ripped across the board on one of the volumes. Foxing and yellowing to pages. NO marks to individual plates, which are quite clean.. 8 volumes. Pale vellum with gilt stamped decoration. Oversize (approx 45 cm. tall). 850 engraved plates (some foldout plates). From private collection of Gorham Manufacturing with label on front pastedown from Gorham MFG Co Silversmiths. Very heavy set (nearly 100 pounds) and will require extra postage. The Vatican, described and illustrated by Erasmo Pistolesi, with outline drawings by the painter Camillo Guerra. Illustrates the floor plans as well as architectural details of Vatican buildings, including ornaments, frescoes, paintings, and statues.

      [Bookseller: Mullen Books, Inc. ABAA / ILAB]
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        Dictionary of the Holy Bible,

      London: Samuel Holdsworth,, 1838. With the Biblical Fragments, by the Late Charles Taylor, Illustrated with Numerous Maps and Other Engravings. Seventh Edition. Five volumes, quarto (270 x 220 mm). Contemporary full mottled calf, red and dark brown morocco labels, spines richly gilt in compartments, leaf, flower and eagle roll to borders of boards, inner dentelles in blind, marbled endpapers and edges. Engraved portrait frontispiece and 201 plates including maps. Contemporary bookseller's ticket to front pastedown of first volume, contemporary bookplate of Earl Vane, Rev. to each pastedown, his ownership signature to front flyleaf of first volume. Extremities a little rubbed, occasional light foxing to contents. An excellent set. A very handsome set of the seventh edition of Charles Taylor's copiously illustrated revision of the French Benedictine monk's dictionary of the Bible. "In his seventeenth year [Taylor] had by chance come upon a copy of Calmet's Dictionnaire historique et critique de la Bible (1734). This massive work of scholarship fired his imagination, and he determined then and there that he would produce a new edition of it, in English, with a commentary of his own. It was a further twenty-six years before, in 1797, he felt ready to begin to publish the results of his labours. There is evidence that he at first sought sponsorship for the project in his own name. The rebuff that he received, at least from the bishop of London, was perhaps what persuaded him to publish anonymously, and thereafter, as further instalments and then further editions appeared, to refuse to acknowledge any connection with the work, beyond those of publisher and engraver. In the judgement of his nephew, Isaac Taylor, the work itself was too important to Charles Taylor to allow him to risk its being discounted by the academic establishment through association with himself - 'a layman, a Nonconformist, a member of the university' (Taylor, 'The Family Pen', pp. 9?-10). The reception by the learned world of the first sample of his revision and commentary (in the form of dissertations entitled 'Fragments'), illustrated by himself, was enthusiastic, enhanced no doubt by the mystery then surrounding the identity of the author. Even the archbishop of Canterbury enquired diligently who he might be. Taylor's edition of Calmet, which drew upon a wide range of new sources, especially in Jewish and oriental literature, became for many years a model for biblical scholarship" (ODNB).

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        THE WORKS OF CHARLES LAMB. 10 Vol. Including: THE POETICAL WORKS, LETTERS I & II, PROSE WORKS I, II & III, FINAL MEMORIALS I & II, ELIANA and TALES FROM SHAKESPEARE.,

      London, Edward Moxon / Baldwin & Cradoc, 1838, 1836; 1837; 1864; 1848; 1831. - 356, 340, 295; 287, 335, 338; 437; 223, 239; 376 pp. All uniformly bound in full leather, published by Edward Moxon, London with signed bindings by Zaehnsdorf. TALES FROM SHAKESPEARE is slightly smaller than the rest. Red polished calf with much gilt, marbled end papers, clean and tight. Wear apparent, minor chips to spines, labels, scuffs, shelf wear, all as shown. Complete, no foxing or stains, clean interior, very good hinges. Please see the many photos provided, ask any questions. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 5550 [Attributes: Signed Copy]

      [Bookseller: Antiquariat an der Uni Muenchen]
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        Immanuel Kant's Sammtliche Werke, Herausgegeben von Karl Rosenkranz und Friedr. Wilh. Schubert, Volume 1-12, [12 volumes in 6]

      Published by Leopold Voss 1838-1842, Leipzig - , 6 uniform double-volumes, each volume has 200-800 pages approx., engraved portrait frontispiece to volume 1, frontispiece to volume 11, text in German First Edition , volumes in similar condition, few have splits to upper front joints, head and tails of spines and corners rubbed, covers and spines lightly rubbed, foxing to many pages throughout, neat previous owner's signature to front free endpapers, overall in good+ condition , quarter brown calf with marbled paper to sides, gilt titles and ruling to spine Octavo Hardback ISBN: [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Keoghs Books]
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        Das malerische und romantische Rheinland,,

      Leipzig, Georg Wigand, [1838-1840]. - mit 60 Stahlstichtafeln. 488 Seiten (Text), SCHÖNES EXEMPLAR, die schönen Ansichten - im kräftigen Abdruck - zeigen: Aachen (2). Ahrenberg. Andernach. Bacharach. Balduinstein. Bieberich. Bingen. Blankenheim. Bonn. Die beiden Brüder. Burg. Cochem. Creutznach. Daun. Dhaun. Dorf Altenahr. Ehrenburg. Ems. Frankfurt. Gerolstein. Godesberg. Johannisberg. Die Katze. Kaub, Pfalz u. Gutenfels. Kloster Altenberg. Kloster Laach. Kobern u. Matthiaskapelle. Koblenz u.Ehrenbreitstein. Köln (2). Koenigstein. Kronenburg. Langenschwalbach. Limburg. Lurlei. Mainz: Dom. Die Maus. Naussau. Neu Rheineck. Neu Rheinstein. Niedeggen. Oberwesel. Opladen. Rheinfels (2). Rheingrafenstein. Rolandseck u. Nonnenwerth. Rüdesheim. Ruine Schoenberg. Sayn. Schloss Altenahr.Schloss Dalberg. Schloss Elz. Schloss Olbrück. Solingen. Sooneck. Stolzenfels. Thurant u. Alken. Wiesbaden. DANEBEN SIND 41 ORIGINAL-STAHLSTICHE mit eingebunden. Es handelt sich um ORIGINAL-STAHLSTICHE von G. C. Lange, Darmstadt, von J. Riegel, L. Rohbock, J. Richter, Joh. Poppel, Fr. Hablischeck und M. Kolb. Es handelt sich um Ansichten von Andernach (3 Stück), Bacharach (3 Stück), Drachenfels, Burg Ehrenfels, Ruine Falkenburg, Frankfurt (4 Stück), Fürstenberg, Godesberg, Kreuznach (5 Stück), Laach (2 Stück), Oberwesel (5 Stück), Rhens, Remagen (2 Stück), Rheineck (2 Stück), Rheinfels, Rheinstein (2 Stück), Sinzig, Sooneck, Stolzenfels (2 Stück), Wellmich und Turmberg und Wetzlar Sprache: Deutsch KOMPLETT mit allen Original-Stahlstichen PLUS ZUSÄTZLICHEN 41 weiteren Original-Stahlstichen,. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Im Baldreit]
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        Gesamtans., ". von der Ostseite".

      - Stahlstich v. Wießner b. Carl Mayer, 1838, 29,5 x 44 Dek. Blatt. Jahresgabe des Albrecht Dürer Vereins an seine Mitglieder im Jahr 1838.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        A Monograph on the Anatidae, or Duck Tribe

      London: Longman, Orme, Brown, Green and Longman, 1838. [10], 178pp, [6]. Contemporary half-morocco and marbled paper over boards, raised bands, spine in six panels, author and title lettered direct to second panel, remaining panels with triple fillet bordering four volutes and a small central roundel, all edges marbled, marbled endpapers. Chipped to head of spine with some loss, with slight loss to first panel, outer joints and corners worn, paper covering boards slightly rubbed. Internally lightly browned, occasional light foxing, mainly to plates, but generally fairly bright and clean. Previous owner's armorial bookplate to front pastedown. Eighteen plain plates by Eyton and G. Scharf and six colour plates by Lear. Nissen DVB:307; Mullens and Swann, page 203. First Edition. Half Morocco and Boards. Good. Illus. by Lear, Edward. 4to.

      [Bookseller: Temple Rare Books]
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        Dictionnaire abrégé Français-Turc ou [Hazine-i lugat-i]. - [Hazine-i lugat-i] ou Dictionnaire abrégé Turc-Français.

      Vienna, F. Beck/Anton v. Schmid, 1831-1838. - 8vo. 2 vols. bound in one. With 2 lithographed titles. Contemp. brown half leather with giltstamped red spine label, spine in six compartments. All edges red. First edition of the first modern French-Turkish dictionary; rare. Artin Hindoglu was a 19th-century Ottoman etymologist, interpreter, and linguist. Of Armenian descent, he was born in Constantinople and lived there until the age of ten. He moved to Austria in 1812 and served as professor from 1824 to 1831 before being appointed interpreter to the Emperor. His first publication was an Ottoman Turkish grammar intended to help understand ordinary conversation (Vienna 1829). This was later translated into French and published in 1834 as "Grammaire théorique et pratique de la langue turke telle qu'elle est parlée à Constantinople" (Theoretical and practical grammar of the Turkish language as spoken in Constantinople). In 1830 he composed a German-Armenian dictionary, which he had published in Venice at the Armenian Mekhitarist monastery at the San Lazzaro degli Armeni. - Occasional foxing. From the library of Swedish antiquarian bookdealer Björn Löwendahl (1941-2013). Vater/Jülg 415. Not in Zaunmüller. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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