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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1828

        Eigenh. Brief mit U.

      Berlin, 5. IV. 1828.. 3 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief).. Hochinteressanter Brief an den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) in Wien: "Hier wäre ich denn angelangt und bin Gott Lob gesund, obwohl ich in Prag nicht ganz wohl war, weshalb ich einige Tage dort verweilte. Bis jetzt gefällt mir Prag weit besser als das prächtige Berlin mit seinen großartigen Gebäuden und blauen Soldaten. Dort ist es lebendig und doch ein bißchen Treiben in den Straßen, auch findet man viel Noblesse, die sich gerne der bürgerlichen Welt und auf Promenaden zeigt, hier ist es todt, schroff, abgemessen und wenn man doch einen mit aller Gewalt zur Mittheilung bringt, und er sein bisschen Gelehrsamkeit, Witz, etc. zu Werke gebracht, und sich auf die höflichste Art empfohlen hat, so ist es mir zu Muthe als hätte ich ein Glas warmes Wasser getrunken. An Luxus in den Straßen geputzte Damen oder Equipagen ist nicht zu denken, denn bey den anderthalb Adeligen welche hier sind gehört es zum Ton sich gar nie zu zeigen als im Theater. Der Mittelstand ist gebildet, arm, und die Musik ist ihnen fremd, die ist bey ihnen das fünfte Rad am Wagen, während sie bei uns das zweite ist, also wie Forti sagt: tausend Jahre zurück. Die Spontinischen Opern sind stark besucht, aber nicht die Musik sondern Spontini selbst, der Lärm, u. der äußere Glanz. Morgen werde ich Cortez hören. Als ich Spontini die erste Visite machte, erboßte er sich so sehr über die Zerstückelung seiner Vestallinn in Wien, und machte sich darüber daß er bey uns in einer Woche zwey erste Akte von Opern und das Geheimnis zum Ballet sehen mußte [...] auf eine so beißende Art lustig, daß ich ihm in's Gesicht geschlagen, wenn er Unrecht hätte. Mein Rollen Verzeichnis behagte ihm nicht, weil ich seine Opern nicht singe, denn alles übrige gehört nach seiner Meinung zur kleinen Oper. Unglücklicher Weise ist Blum auf drei Monate nach Petersburg gereiset und nun wissen sie nicht und wo einen Don Juan, Fernando, Pistofolus etz. hernehmen. Spontini meinte, ich könnte ihnen die Mühe und mir das Warten ersparen, wenn ich mich auf 10 Jahre engagiren ließe; ich ersuchte um Bedenkzeit, und bedenke noch immer [...] Hier brauche ich des Tags 3 bis 4 Thlr. und esse kaum so gut als beim Löwen in der Krugerstr. Bei dem ersten Restaurateur kostet das Gedeck einen Dukaten und man speiset wie im Schwan um f. 4 W. W. Das Sprichwort: wir hätten bald Wein getrunken, bewährt sich wohl nicht immer; denn gesessen wird hier unmenschlich. Die Weinstuben, die hier weit häufiger sind als bei uns die Kaffeehäuser, sind den ganzen Tag voll, und ich begreife nicht wo die Leute die vielen Thlr. hernehmen den theuren Wein, wo die mindeste Bouteille 36 x C. M. kostet, schon am Morgen trinken zu können [...]". - Preisinger debütierte 1823 am Theater am Kärntnertor in Wien. 1828 gab er ein erfolgreiches Gastspiel an der Hofoper in Berlin, unternahm eine Tournee durch Deutschland und Frankreich und trat von 1828 bis 1832 in Graz, seit 1832 am Theater in der Josefstadt auf, wo er auch Regie führte. - Bl. 2 mit kleinem Ausriß durch Siegelbruch.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        4 teilige "Karte vom Preussischen Staate mit den angrenzenden Ländern Nord Teutschlands".

      . 4 grenzkol. Kupferstiche mit gestoch. Umrandung, 1828, je ca. 39 x 58 cm.. Sehr selten. Zusammengesetzt ergibt sich eine Karte von ca. 78 x 116 cm. Sie umfaßt das Gebiet im Norden zwischen Jütland und Tilsit, im Westen Gröningen bis Saarlouis, im Osten Warschau, im Norden Olmütz. Mit Stempel u. Bibl. Marken, guter Zustand.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Geschichte, Geographie und Statistik des Erzherzogthums Oesterreich ob der Enns und des Herzogthums Salzburg. Zweyter Theil: Der Traunkreis. Mit einem Register, welches zugleich das topographische und geneologische Lexikon ist und der kreiskarte versehen

      Linz Bey Joh. Christ. Quandt, Kastner's sel. Eidam 1828,. 487 S., 8°, OLn. mit rotem Rückenschildchen. XIV + 487 S. + XXXIII (Register) + 1 Blatt (Eingekommene Berichtigungen). Mit 1 gestochenen Karte und 3 mehrfach gefalteten Tabellen. Kleiner Ovalstempel am Titelblatt unten. Hier eine sehr saubere und gute Ausgabe mit der zweifach gefalteten, gestochenen Karte.

      [Bookseller: Buchhandlung W. Neugebauer GmbH]
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        Sammlung architektonischer Entwürfe enthaltend theils Werke, welche ausgeführt sind, theils Gegenstände, deren Ausführung beabsichtigt wurde

      Wittich Berlin 1828. PP, 77 von 78 Tafeln, Nr. 35 fehlt, Tafeln teilw. gelöst, stockfleckig, knickspurig. titel mit Klebeband geklebt, Besitzstempel und Vermerke. Ein guter Buchbinder wäre angebracht..

      [Bookseller: Buchhandlung und Antiquariat Lutz Heimha]
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        Utrecht / Niederlande Vue de la ville d'Utrecht

      1828. Motivmass: 20,0x30,0 Blattmass: 32,2x45,2 Aquatinta Altkoloriert.

      [Bookseller: Conzen Kunsthandel Düsseldorf GbR]
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        Huldreich Zwingli's Werke. Erste vollständige Ausgabe durch Melchior Schuler und Jos. Schultheß. 8 Bände (gebunden in 11 Teilbänden - komplett). Band 1-2: Deutsche Schriften. - Band 3-6: Lateinische Schriften. - Band 7-8: Epistola.

      Zürich, Verlag Schultheß, 1828 - 1842.. Zus. ca. 5800 Seiten. Format 24 x 15 cm. Pappbände der Zeit mit Rückenschildern.. *Die erste vollständige Ausgabe von Zwinglis Werken ist über einen Zeitraum von fast 15 Jahren erschienen und liegt hier vollständig vor. - Einbände an den Kanten beschabt, Ecken und Kapitale bestoßen, ansonsten ordentlich. Innen meist mit mäßiger papierbedingter Altersbräunung. - Beigabe: Mörikofer: Ulrich Zwingli nach urkundlichen Quellen. 2 Bände. Leipzig. 1867-1869. 351 + 527 Seiten. Schlichte Halbleinenbände der Zeit Unaufgeschnitten, mäßige Gebrauchsspuren)

      [Bookseller: Antiquariat Braun]
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        Ausflug an den Niederrhein und nach Belgien im Jahr 1828. Theil 1und 2 [in 1 Band]. Leipzig, F. A. Brockhaus 1831. Kl.-8°. 2 Bl., 316 S. und 2 Bl., 319 S. Mit gest. Frontispizvignette von Gottschick nach Oedenthal. Hellblauer Pappband mit Kupferstichillustration von und nach Opitz, handschriftl. Rückentitel.

      . . Goedeke X, 27, 26 - Erste Ausgabe. - Johanna Schopenhauer, Mutter des Philosophen Arthur, schuf in Weimar einen gesellschaftlichen Mittelpunkt. 1828 wechselte sie ihren Wohnsitz nach Bonn und kehrte erst 1837 auf Wunsch des Großherzogs nach Sachsen, Jena, zurück. - Breitrandiges Exemplar. - Einband angestaubt. Vorderdeckel im Oberrand mit Schabspuren, Ecken bestoßen.

      [Bookseller: Antiquariat Halkyone]
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        Flora Javae nec non insularum adjacentium ... adjutore J.B. Fischer.

      1828. Bruxellis, J. Frank, 1828 (-1851). 10 parts, preserved in 4 folding boxes. Folio (448 x 285mm). With 1 frontispiece and 238 lithographed plates of which 224 beautifully handcoloured. Original printed wrappers, some with repair, preserved in recent red half calf folding boxes, spines with gilt lines and lettering. A magnificent work on the flora of the Dutch East Indies. Karl Ludwig Blume (1796-1862) was a German born Dutch botanist who travelled and worked in Java, where he was the first director of the Buitenzorg Botanic Garden and later became director of the Leiden Rijksherbarium. The present work is the only major flora of the Dutch East Indies of the 19th century, continuing Rumpf's pioneering work. The copy is without the 'Planches inedites' i.e. 23 plates which were published posthumously between 1862 and 1897, and are mostly not present. There is some foxing and slight staining, however confined to the text. Provenace: On first printed wrapper 'Monsieur Decaisne de la part de C.L. Blume'. Joseph Decaisne (1807-1882) was a famous botanist attached to the Paris Museum national d'Histoire naturelle. Stafleu & Cowan 563; Nissen BBI, 174..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Voyage en Perse, fait en 1812 et 1813. Troisieme edition.

      Paris, Masson & Yonet, 1828.. 2 Bde. (4), XI, (1), XXV, (26)-264, (2) SS. (4), 259, (1) SS. Mit 2 kol. gest. Frontispizen und 6 kol. Kupfertafeln. Halblederbände der Zeit mit doppelten goldgepr. Rückenschildchen. Marmorvorsätze. 8vo.. Dritte Ausgabe. - "Gab aufgrund seines dreijährigen Persien-Aufenthaltes eine lebendige Darstellung" (Henze). - Mit schönen Kostümdarstellungen. Einband an Ecken und Kapitalen fachmännisch restauriert. Gelegentlich unbedeutend braunfleckig. - Hage Chahine 1413. Wilson 62. Graesse II, 435. Vgl. Howgego II, G2 (1. und 2. Ausg.). Schwab 144. Colas 901. Lipperheide Lc 9. Hiler 249 (jeweils die 2. Ausg. 1825). Henze II, 97. Diba Collection S. 180 (EA).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Geographisch-statistische und historische Charte von Guyana.

      Weimar, Verlag des geographischen Instituts, 1828. Grenzkolorierte Kupferkarte. 49 x 62 cm Blattgröße. - Seltene Spezialkarte von Guyana, dabei das britische, niederländische und französische Guyana in Grenzkolorit eingefasst. Die in Kupfer gestochene und blattmittige Karte (28x33 cm) mit ausführlicher umrandeter Beschreibung über Umfang, Namen, Lage, Größe, natürliche Beschaffenheit, Einwohner, Einteilung, Kultur des Bodens, Kunstfleiß, Handel; sowie der Geschichte von Britisch-, Niederländisch- und Französisch-Guyana. - Sauber.

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        Theatervorhang für das Königliche Theater in Hannover, 1828

      1828. Radierung auf Papier, unten links in der Darstellung signiert und datiert: "JH. Ramberg: fect: 1828", unterhalb der Darstellung bezeichnet: "Der Vorhang des Königl. Schauspielhauses zu Hannover, gemalt im Jahre 1789 von J H Ramberg.", Darstellung: 41,3 x 51,5 cm, Papier: 45,5 x 64 cm. Professionell unter säurefreiem Museumspassepartout montiert.. Ein halbes Jahr nach seiner Rückkehr aus England begann Johann Heinrich Ramberg 1789 mit der Arbeit an dem Vorhang für das Königliche Theater seiner Heimatstadt Hannover. England hatte den "Freund und Mitbruder in Apoll und den Grazien", wie Schiller ihn nannte, zu großem Ruhm verholfen. Die Protektion König George III. öffnete ihm die meisten Türen und so war er neben Angelika Kauffmann der einzige ausländische Künstler, der sich an John Boydells berühmter Shakespeare-Galerie beteiligen durfte. Am 4. Juni 1789 wurde der Vorhang schließlich eingeweiht und avancierte umgehend zu einem gefeierten und oft kopierten Bild. Unsere vorliegende, großformatige und 1828 von Ramberg geschaffene Radierung ist Ausdruck dieser Begeisterung. Als Motto wählte er ein Ovid-Zitat, das er auf dem Obelisken unterhalb des Profilbildnisses George III. platzierte: "Didicisse fideliter artes emollit mores nec sinit esse feros" (Die Künste treulich gelernt zu haben, schafft Sitten und lässt sie nicht verwildern). Ganz in diesem Sinne sieht man Apoll auf dem Sonnenwagen herbeischweben, an seiner Seite Melpomene und Thalia, die Musen der tragischen und komischen Dichtung. Unter dem Wagen und gleichsam von ihm überrollt sieht man einen "Wilden" mit seinem Sohn, was verdeutlicht, dass das Licht der Künste, das Apoll bringt, alles andere vertreibt. Im Hintergrund erkennt man den Bau eines antiken Theaters als ewige Wirkungsstätte der Kunst. Apoll zum zentralen Motiv eines Theatervorhanges zu machen, war gegen Ende des 18. Jahrhunderts recht konventionell und entsprach den Erwartungen. Doch Ramberg variiert dieses Motiv auf seine eigene Weise, die eines gewissen Witzes nicht entbehrt. Diesen hatte er in England von Meistern wie William Hogarth oder James Gillray gelernt und er schleicht sich auch in seinem späteren Werk immer wieder in seine Bilder ein, so klassisch ernst sie auch sein mögen. Im vorliegenden Fall ist dies zum Beispiel die "wilde Familie" am unteren Bildrand. Steigt Apoll sonst zu seinen Musen herab, so erwarten ihn hier nur ein Vater mit seinem Sohn, die unter einer Wildscheinschwarte Schutz suchen. Ob sie von der unerwarteten Bekehrung zur Kunst begeistert sein sollen, scheinen sie selbst noch nicht zu wissen. Doch auch die gesamte Komposition verwundert, ist doch nicht etwa Apoll das Zentrum des Bildes, sondern das weiße Pferd, das als Hommage an das Sachsenross im hannoverschen Wappen zu verstehen ist. Dass dieses Pferd dann noch im Begriff ist, Christus gleich, die sündige Schlange zu zertreten, mag eine Ehrung des Auftraggebers sein, entbehrt aber auch nicht einer gewissen Komik, die diese ganz eigenartige Bildfindung Rambergs so besonders macht.

      [Bookseller: H. W. Fichter Kunsthandel e.K.]
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        Goennerschaft - aus dem englischen uebersetzt von Louise Marezoll - Erster Theil + Zweiter Theil

      Frankfurt am Main : Joh. David Sauerlaender 1828. 357; 372 Halbleder - Zustand: Befriediigend bis Gut min. gebräunt, durchgehend eher gering braunfleckig (Innen); Besitzerstempel; Kleiner Schrifteintrag auf dem Deckblatt; Innenband min. an den Außenrändern angerissen; Einband Außen hat leichte Gebrauchsspuren; Ist etwas bestoßen-berieben, aber altersmäßig betrachtet eher ordentlich erhalten.

      [Bookseller: Gebrauchtbücherlogistik Hans Jörg Lauter]
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        Cromwell. Drame.

      Paris, Ambroise Dupont et Cie, 1828.. In-8, demi- veau violine glace de l'epoque, dos romantique orne d'un decor de filets, palettes et fer ajoure repete, dores et a froid (decor leg. passe, quelques accrocs), (6), lxiv, 476 p., rousseurs, parfois soutenues. Edition originale precedee de la celebre preface-manifeste dans laquelle Hugo renverse les conventions classiques heritees du XVIIe siecle pour assigner au drame romantique la mission de fournir "une peinture totale de la nature". (Carteret, I, 398. Escoffier, n°698. Vicaire, IV, 243). Ex-libris de la famille Lebaudy au Chateau de Rosny, a la devise "La solitude" (ca. 1880). Construit par Sully a la fin du XVIe siecle, le chateau devint la propriete de la duchesse de Berry en 1828, puis de banquiers anglais en 1836, avant d'etre rachete par l'homme politique et industriel Paul Lebaudy..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        "Erlangen". Gesamtansicht von Norden von einer Anhöhe aus, rechts ein Paar mit Kind.

      . Altkol. Lithographie von Gustav Kraus nach Heinrich Adam bei Selb, um 1828, 25,5 x 41 cm.. Pressler 171/I; Maillinger II, 1487; Lentner 7680. - Aus der um 1828 erschienenen Folge großformatiger Ansichten bayerischer Städte. -Breitrandig und wohl erhalten. Schönes Altkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gesamtansicht von Norden über den Main auf die Stadt recht, in der Mitte ein Jäger mit Hund.

      . Kol. Lithographie von Gustav Kraus nach Heinrich Adam bei J. Selb, um 1828, 25 x 41,5 cm.. Pressler 183. - Aus der 1829 erschienenen Folge "22 Ansichten bayerischer Städte". Breitrandig und sehr gut erhalten, in feinem, älteren Kolorit. Gerahmt. Dekorativ und selten!

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Über Entwicklungsgeschichte der Thiere. Beobachtung und Reflexion.

      1828. Königsberg, Gebrüder Bornträger, 1828. 2 volumes. 4to (243 x 215mm). pp. xxii, (2, Verbesserungen), 271, (1); (4), 315, (1), with 1 fold. table and 7 (4 handcoloured) engraved plates and a few diagrams in the text. Contemporary marbled boards. First edition of the 'foundation treatise on the embryology of the higher animals' (Horblit 9a). "Continuing the work of his friend and collaborator Christian Heinrich Pander (to whom the 'Über Entwicklungsgeschichte der Thiere' is dedicated), Baer observed the formation of the germ layers and established the germ layer theory. He described the way in which the layers formed various organs by tubulation, and he emphasized that the development of the embryo is from the apparently homogeneous to the obviously heterogeneous. In this he finally refuted the long held and much discussed theory that embryonic parts might be preformed in the egg. The publication of this book provided a solid basis for the further systematic study of the mammalian development" (Grolier 'Medicine' p. 215). Without the supplement to volume 2 published after Baer's death in 1888 by Ludwig Stieda. Some occasional minor foxing. Provenance: Old stamp of Dr. Jules Barrois, Lille on titles and 2 other leaves. PMM 288b, Norman 101; Horblit 9a..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Handarbeitende Mutter mit ihren Kindern hinter einem Sonnenschirm. Feder und Tuschpinsel.

      . 9,7 x 9,4 cm. Unten (unleserlich) bezeichnet und datiert: "1828".. Feine Arbeit aus einer kleinen Sammlung von Portraitstudien, die der Füger-Schüler in Gasthöfen und Parks anfertigte. Der hoch angesehene Miniaturenmaler Richter wurde nach 1832 Professor an der Wiener Akademie.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        Ueber die Sprache. (Motto:) Rede, daß ich dich sehe! 4 Bl., 360 S. Halblederbd d. Z. mit Rückentitel und verblasster Filetenvergoldung.

      Heidelberg, C. F. Winter, 1828.. . Außerordentlich seltene erste Ausgabe dieser bedeutenden Schrift des erst vor kurzem wiederentdeckten Autors, in der von der Sprache als untrüglichem Indikator der Gebrechen von Zeit und Gesellschaft die Rede ist. Als erster hatte Walter Benjamin auf Jochmann hingewiesen und begeistert geschrieben: "Eine Darstellung, der es gelänge, die Kontinuität des revolutionären Gedankens von Forster bis Jochmann aufzuzeigen, würde den Vorkämpfern des deutschen Bürgertums die Schuld abstatten, die seine heutigen Nachfahren insolvent findet ... Wer die sprachliche Gestalt des ... Essays in sich aufnimmt, den wird es wenig erstaunen, daß sein Autor nichts, was er veröffentlichte, gezeichnet hat ... Der Zukunft, von welcher er in prophetischen Worten spricht, wendet er gleichsam den Rücken, und sein Seherblick entzündet sich an den immer tiefer ins Vergangene hinschwindenden Gipfeln der früheren heroischen Menschengeschlechter und ihrer Poesie ... Jochmann erkennt, daß der Fortschritt des Menschengeschlechts mit den Rückschritten mehrerer Tugenden, vor allem aber mit dem Rückschritt der poetischen Kunst, auf das engste verbunden ist". Die fehlende Wahrnehmung Jochmanns in der Öffentlichkeit mag auch daran liegen, dass dieser, wie Benjamin sagte, "den Zeitgenossen aus dem Wege gegangen (ist)". So hat z. B. nicht einmal sein Freund und Nachlassverwalter Zschokke etwas vom Erscheinen dieses Hauptwerks Jochmanns zur Ostermesse 1828 erfahren. Selbst Eckardt weiß 1881 (in der ADB Band 14) noch nichts von der Autorschaft Jochmanns. "Jochmanns Buch handelt vom Zustand der deutschen Sprache, aber es meint den miserablen Zustand der deutschen Verhältnisse ... Die Mängel der deutschen Sprache erklärt Jochmann als Mängel ihrer Rede, als solches aber sind sie Folgen des Mangels an öffentlichem Leben, des unentwickelten deutschen Gesellschaftslebens, eines Bürgertums, das noch zu keiner gesellschaftlich-öffentlichen Selbstgestaltung gekommen ist. 'Das öffentliche Leben der Deutschen geht in Schreibstuben und Paradeplätzen vor' ... Der Sprachzustand ist ein politischer Zustand, wenn Jochmann das Deutsche als eine Sprache definiert, 'in der man kaum leise denken, geschweige denn laut zu schreiben versteht'" (Haufe, Die unzeitige Wahrheit, S. 335). Jochmann war Balte wie Jakob Michael Reinhold Lenz. Er wurde 1789 in Pernau am Rigaer Meerbusen geboren, Schule und Studium führten ihn nach Riga, Leipzig, Heidelberg, Göttingen und Lausanne. In Riga wurde er Advokat, floh vor den Napoleonischen Truppen nach England, kehrte kurz nach Riga zurück, um es für immer zu verlassen und auf Reisen durch Deutschland, die Schweiz und Südfrankreich Heilung für seine körperlichen Leiden zu suchen. Auf der Reise zu Samuel Hahnemann starb Jochmann 1830 an einem offenbar nicht erkannten Lungenleiden in Naumburg. "Nicht viel mehr als solche Eckdaten sind über sein Leben bekannt, kein Porträt überliefert uns eine Vorstellung von seiner Gestalt, seine Grabstätte wurde im zweiten Weltkrieg zerstört. Anonym hat er die meisten seiner Schriften veröffentlicht - ein Unbekannter und Unzugänglicher, ist er leidend an sich und der Welt echolos durch seine Zeit hindurchgegangen. Und doch scheint er als ein Zeitgenosse zu uns zu sprechen, mit dem Ton vernunftorientierter politischer Sehnsucht und wissender, melancholischer Skepsis" (Haufe). Das Manuskript des Buches ist nicht erhalten. Da spätere Auszüge von Zschokke und Neudrucke erhebliche Abweichungen zur Erstausgabe aufweisen, kommt dieser eine besondere Bedeutung für die Textkritik zu. - Nicht störend stockfleckig. Breitrandig und im ersten Einband. - Goed. XV 148, 3. Jochmann-Bibliogr. S. 285, I.a. Haufe S. 335. Nicht in der Sammlung Borst.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Eigenh. Brief mit U.

      Dresden, 24. XI. 1828.. 1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief).. An den Schriftsteller und Dramaturgen Joseph Schreyvogel (1768-1832): "Ich benutze die Gelegenheit, und wo [?] Mlle. Gley, eins der ersten Mitglieder des hiesigen Theaters nach Wien reiset, meinen Namen in Ihr Gedächtniß[!] zurück zu rufen. Die junge sehr talentvolle Künstlerin wünscht vornehmlich zweierlei durch Ihre gütige Hülfe zu erreichen. Erstens: Mlle. Müller in einigen großen und vorzüglichen Rollen zu sehen und von dieser wahren Künstlerin zu lernen: und zweitens: hofft sie selbst in einigen Rollen in Wien auftreten zu dürfen. Von Ihrer Liebe zur Kunst so wie von Ihrer Gefälligkeit und Humanität bin ich überzeugt, daß Sie, geehrter Herr, Ihr gern zur Erfüllung dieser Wünsche verhelfen werden. Wie oft wünsche ich mich wieder nach Wien hin um einmal wieder eine große Freude, einen ächten[!] Kunstgenuß in Ihrem vortreflichen[!] Theater zu erleben [...]". - Schreyvogel war viele Jahre Hoftheatersekretär und Dramaturg der vereinigten k. k. Hoftheater. "Mit Werken von Schiller und Goethe, Bearbeitungen Shakespeares und spanischer Klassiker sowie Aufführungen von Dramen Franz Grillparzers und Eduard von Bauernfelds führte er das Wiener Burgtheater zu einer ersten Blüte und begründete dessen typischen Bühnenstil" (DBE). - Mit kl. unbed. Randläsuren und -einrissen.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Schriften.

      Reimer, Berlin 1828-1854.. EA. 28 Bde., vollständig. 8°. Marmorierte Pappbde. mit Rückenschildchen.. Einbände, teils an Rückenenden, nur wenig berieben, in schönem attraktiven Zustand. Seiten teils mehr oder weniger stockfleckig, ganz überwiegend jedoch fleckenfrei, in wenigen Bdn. gelegentlich Anstreichung mit Bleistift, die sich leicht radieren lassen. Einige Seiten mit Eckknicken. Sehr gut erhaltene Ausgabe! A2 R3 V3a

      [Bookseller: Plesse Antiquariat Minzloff]
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        Schriften. 28 Bände. Unveränderter photomechanischer Nachdruck der Ausgabe Berlin: G.Reimer, 1828-1854.

      Walter de Gruyter Unveränderter photomechanischer Nachdruck der Ausgaben: Berlin: G.Reimers, 1828-1854 1966 Berlin, New York. Leinen 28 fadengeheftete blaue Ganzleinenbände mit goldener Rückenbeschriftung und Farbkopfschnitt. Die Einbände, bzw. Schnitte bzw. Rücken teilweise aufgehellt oder gering fleckig, einige Einbände bzw. Deckel leicht verzogen, vereinzelt Vorsatzblätter randgebräunt, Bd. 20 mit Knick der ersten drei, Bd.22 mit Knick der letzten drei Seiten, Nachsatzblatt des 28. Bandes mit kleinem Fleck. Insgesamt ein guter bis sehr guter Zustand dieses Nachdrucks der wichtigsten Werke Ludwig Tiecks. Gesetzt in Fraktur. Ludwig Tieck: Schriften. Ausgabe in 28 Bänden. Unveränderter photomechanischer Nachdruck der Ausgabe Berlin: G.Reimer, 1828-1854 Inhalt: Bd.1: Schriften: Kaiser Octavianus. Ein Lustspiel in zwei Theilen Bd.2: Schriften: Leben und Tod der heiligen Genoveva. Ein Trauerspiel/ Der Abschied. Ein Trauerspiel in zwei Aufzügen/ Leben und Tod des kleinen Rothkäppchens. Eine Tragödie Bd.3: Schriften: Fortunat. Erster Theil. Ein Mährchen in fünf Aufzügen/ Fortunat. Zweiter Theil. Ein Mährchen in fünf Aufzügen Bd.4: Schriften: Phantasus. Erster Theil Einleitung/ Phantasus/ Der blonde Eckbert/ Der getreue Eckart und der Tannenhäuser/ Der Runenberg Liebeszauber/ Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence/ Die Elfen/ Der Pokal Bd.5: Schriften: Phantasus. Zweiter Theil Der Blaubart.Ein Mährchen in fünf Akten/ Der gestiefelte Kater. Ein Kindermährchen in drei Akten, mit Zwischenspielen, einem Prologe und Epiloge/ Die verkehrte Welt. Ein historisches Schauspiel in fünf Aufzügen/ Leben und Thaten des kleinen Thomas, genannt Däumchen. Ein Mährchen in drei Akten Bd.6: Schriften: William Lovell. Erster Theil Bd.7: Schriften: William Lovell. Zweiter Theil Bd.8: Schriften: Abdallah. Eine Erzählung/ Die Brüder. Eine Erzählung/ Almansur. Ein Idyll/ Das grüne Band. Eine Erzählung Bd.9: Schriften: Arabesken/ Denkwürdige Geschichtschronik der Schildbürger, in zwanzig lesenswürdigen Kapiteln/ Die sieben Weiber des Blaubart. Eine wahre Familiengeschichte, herausgegeben von L. T./ Leben des berühmten Kaisers Abraham Tonelli; eine Autobiographie in drei Abschnitten/ Das jüngste Gericht. Eine Vision Bd.10: Schriften: Prinz Zerbino oder die Reise nach dem guten Geschmack. Gewissermaßen eine Fortsetzung des gestiefelten Katers. Ein deutsches Lustspiel in sechs Aufzügen. Bd.11: Schriften: Schauspiele Karl von Berneck. Trauerspiel in fünf Aufzügen/ Das Ungeheuer und der verzauberte Wald. Ein musikalisches Märchen in vier Aufzügen/ Alla-Moddin. Ein Schauspiel in drei Aufzügen. Bd.12: Schriften Herr von Fuchs. Ein Lustspiel in drei Aufzügen nach dem Volpone des Ben Jonson/ Epicoene oder Das stille Frauenzimmer. Ein Lustspiel in fünf Akten von Ben Jonson. Übersetzt/ Die Theegesellschaft. Lustspiel in Einem Aufzuge. Bd.13: Schriften: Märchen. Dramatische Gedichte. Fragmente Die Geschichte von den Heymons Kindern, in zwanzig altfränkischen Bildern/ Sehr wunderbare Historie von der Melusina. In drei Abtheilungen/ König Rother. Fragment/ Der erste Akt des Schauspiels: das Donauweib/ Prolog zur Magelone Ein Prolog/ Der Autor. Ein Fastnachts-Schwank. Bd.14: Schriften: Erzählungen und Novellen Schicksal. Erzählung/ Die männliche Mutter. Erzählung/ Die Rechtsgelehrten. Erzählung/ Die Versöhnung. Ein Märchen/ Der Fremde/ Die Freunde/ Peter Lebrecht. Eine Geschichte ohne Abentheuerlichkeiten.Erster Theil/ Der Geheimnißvolle. Novelle. Bd.15: Schriften: Erzählungen Peter Lebrecht. Eine Geschichte ohne Abentheuerlichkeiten. Zweiter Theil/ Die beiden merkwürdigsten Tage aus Siegmunds Leben. Eine Erzählung/ Ulrich, der empfindsame. Erzählung Fermer, der geniale. Erzählung/ Der Naturfreund. Erzählung/ Die gelehrte Gesellschaft. Erzählung/ Der Psycholog. Erzählung/ Der Roman in Briefen. Erzählung/ Ein Tagebuch. Bd.16: Schriften: Franz Sternbald's Wanderungen. Eine altdeutsche Geschichte. Bd.17: Novellen 1: Die Gemälde/ Die Verlobung/ Die Reisenden/ Musikalische Leiden und Freuden/ Der Geheimnißvolle. Bd.18: Novellen 2: Das Fest zu Kenelworth. Prolog zum Dichterleben/ Dichterleben. Bd.19: Novellen 3: Glück giebt Verstand/ Der funfzehnte November/ Tod des Dichters. Bd.20: Novellen 4: Der Jahrmarkt/ Der Hexen-Sabbath. Bd.21: Novellen 5: Der Wassermensch/ Der Mondsüchtige/ Weihnacht-Abend/ Das Zauberschloß/ Übereilung. Bd.22: Novellen 6: Der Gelehrte/ Die Ahnenprobe/ Der wiederkehrende griechische Kaiser. Bd.23: Novellen 7: Eine Sommerreise/ Die Wundersüchtigen/ Pietro von Abano oder Petrus/ Apone. Eine Zaubergeschichte. Bd.24: Novellen 8: Das alte Buch und die Reise ins Blaue hinein. Eine Mährchen-Novelle/ Der Alte vom Berge/ Eigensinn und Laune/ Die Gesellschaft auf dem Lande. Bd.25: Novellen 9: Der Schutzgeist/ Die Klausenburg. Eine Gespenster-Geschichte/ Abendgespräche/ Wunderlichkeiten/ Die Glocke von Aragon. Bd.26: Novellen 10: Des Lebens Überfluß/ Der Aufruhr in den Cevennen/ Liebeswerben/ Waldeinsamkeit. Bd.27: Novellen 11: Die Vogelscheuche. Mährchen-Novelle in fünf Aufzügen. Bd.28: Novellen 12: Der junge Tischlermeister. Novelle in sieben Abschnitten Johann Ludwig Tieck (* 31. Mai 1773 in Berlin; 28. April 1853 ebenda) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik. Er publizierte auch unter den Pseudonymen Peter Leberecht und Gottlieb Färber. (wikipedia). 11497S. 8°

      [Bookseller: Versandantiquariat Abendstunde]
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        Oeuvres Completes de Bossuet. Eveque de meaux. Tome 1-48. Bände 1 bis 48.

      Paris, Gauthier Freres et C.e, 1828.. Kl.-8°, OHLdr. mit Rückengoldpräg., Titelseiten mit Besitzerstempel, Papier leicht stockfleckig, Einbd. teils beriben/fleckig, Buchrücken ausgeblichen, teils mit geringen Anstreichungen, bei Bd. 13 Buchrücken teils eingerissen, teils mit Stoffleseband. Im Verkaufspreis ist die gesetzliche MWSt. enthalten.

      [Bookseller: Antiquariat Alt-Gut]
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        Elémens (éléments) de pathologie vétérinaire ou précis théorique et pratique de la médecine et de la chirurgie des principaux animaux domestiques. Deux tomes en trois volumes.

      Chez Gabon. 1828 - Suivi d'un formulaire pharmaceutique vétérinaire et terminé par un vocabulaire pathologique. 4 planches hors texte. 3 volumes reliés demi-basane . 574 + 934 pages. La reliure du volume 2 présente quelques épidermures, Des petits trous de vers et deux petits manques, la coiffe supérieure est fendue. Rousseurs. Pages de gardes légèrement défraîchies. Planches brunies.

      [Bookseller: Librairie Et Caetera (Librairie Miara)]
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        La Flore et la Pomone Francaises, ou histoire et figure en couleur, des fleurs et des fruits de France ou naturalises sur le sol francais.

      1828. Paris, chez l'auteur, 1828 (-1835). 4 volumes. Royal-8vo (260 x 170mm). With 540 (of 544) fine engraved plates printed in colours with handfinishing. Contemporary black half morocco, gilt ornamented spines. The work was issued in 136 (138?) parts. It was planned to publish 800 plates but in so far as we know the regular publication was terminated with plate 544. Jean Henri Jaume Saint Hilaire (1772-1845) was a French botanist and botanical artist. "It is not until the beginning of the nineteenth century that precise scientific drawing commences to characterize French flower plates but with the transition the French artists such as Jaume St. Hilaire, Bessa, Turpin and Redoute rose almost immediately to world pre-eminence. These names are collector's high points" (Dunthorne p. 4). Blunt considers Jaume Saint-Hilaire a distinguised botanist and praises his 'Plantes de France' with its 1000 pleasant little stipple plates. Jaume Saint-Hilaire studied flower painting under van Spaendonck in Paris. Some occasional foxing, latin names written in pencil at foot of plates. Dunthorne 160; Stafleu & Cowan 3311; Johnston 943 quoting 552 plates..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Histoire naturelle des poissons. Bde. I - IX (von insgesamt XXII Bdn.), in 5 Bdn..

      Paris, F. G. Levrault, 1828-33. Gr.8°, Bd. I: XIV, 422 S., 1 Bl.; Bd.II: XVII, 371 S., Bd. III: 368 S.; Bd.IV: XX, 379 S., 1 Bl.; Bd.V: XX, 374 S., 1 Bl.; Bd. VI: XVIII, 419 S., 1 Bl.; Bd. VII: XXII, 399 S., 1 Bl.; Bd. VIII: XV, 375 S., 1 Bl.; Bd. IX: XXIV, 1 Bl., 379 S,, HLdr. der Zeit (neu aufgebunden unter Verwendung der alten Rücken und Deckeln.). Innen einige Bl. mit Rissen (diese Hinterlegt), asnonsten gutes Exemplar., Etwas berieben. Bibliotheksstempel a. Vorsatz. Einge wenige Bleistift anstreichungen. Preis in CHF: 1650. (Nissen ZBI 1017). Leider ohne die legendären Fisch-Abbildungen.Georges Leopold Chretien Frederic Dagobert, Baron de Cuvier (1769 -1832), französischer Naturforscher. Georges Cuvier gilt als wissenschaftlicher Begründer der Paläontologie und machte die vergleichende Anatomie zu einer Forschungsdisziplin. Er untersuchte die Anatomie verschiedener Lebewesen und verglich systematisch alle Ähnlichkeiten und Unterschiede. Diese Studien ermöglichten ihm, aus der Existenz einiger Knochen die Gestalt anderer Knochen und die zugehörigen Muskeln abzuleiten. So gelang ihm schließlich die Rekonstruktion eines ganzen Tierkörpers aus nur wenigen Teilen.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Autograph letter signed.

      East India College, Hertford Heath, 17. III. 1828.. 4to (185 x 227 mm). 4 pp. including integral address leaf. In cloth slip case.. Important unpublished autograph letter on the definition of wealth, written by Malthus from the East India College where he was Professor of Political Economy to Nassau William Senior (1790-1864), discussing Senior's definition of wealth in his lecture on mercantile wealth in his "Three Lectures on the Transmission of Precious Metals from Country to Country and the Mercantile Theory of Wealth" which were delivered in Oxford in June 1827 and first published in 1828. Malthus writes: "You know however that I consider it of the utmost importance to the progress of the sciences of Political Economy, and to its useful practical application to confine the term wealth to those objects the increase or decrease of which we can form some estimate of." - Senior was First Drummond Professor of Political Economy, Oxford 1825-30, a highly original classical economist, making original contributions to the theory of value, rent, population, money and international trade. But Senior was unsympathetic to the Malthusian population theory. Senior's "Two Lectures on Population" (1829) was one of the first criticisms of the Malthusian theory, based on the argument that the theory is refuted by empirical evidence about rising living standards despite growth of population. - Page 3 shows two paper repairs with loss of 3 or 4 words; ink stain on the final page.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Autograph letter signed ("JFW Herschel").

      "Austria", 24. VII. 1828.. 4to. 4 pp. on double leaf. With autograph address. Together with five related letters, notes, and a drawing.. An extraordinary letter to Mr. Mr. Henn, discussing Henn's paper on object glasses and the planetary ephemerides: "It is so long since I wrote to you, you will think I have forgotten you. It is not so, but I have been so overwhelmed with business that I have been obliged to neglect my correspondence -much to my regret. Let me first acknowledge your communication on object glasses and on the planetary ephemerides, if I have not already done so, with the tables and the letters accompanying them. They are printed (not the letters) in the forthcoming volume of the Astron. society's transactions. I have now the proof sheets of the former before me, on which allow me some remarks. 1. The second value off as it stands in your MS. is incorrect the factor 1/r + 1/s being accidentally omitted. I have rectified this in the printed copy. 2. You say [... a quote in German, followed by an equation ...]. Now this is not true of the Spherical aberration itself but (if instead of l/n2 p we write x2 /2n2 p the x2 /2 having been inadvertently or perhaps for brevity omitted by you) it is true [symbol] the function which in my paper on object glasses referred to by you, is called ? is equal to your [symbol] multiplied by [an equation]. In order to rectify this with as little alteration of your words as possible I have substituted for [a German phrase], in the English translation (by Dr. Tiarks) the words 'the coefficient of spherical aberration' and explained in a note that this 'coefficient' means the function above mentioned. 3. When you say '[a German phrase] &c' you seem to say it [doubles] as a theorem that The Spherical aberration of a double lens is Equal to the Sum of the Spherical aberration of its component lenses. Not only no such theorem can be taken for granted, but it is not correct in fact It is true that the 'coefficient' of Spherical aberration in a double lens is the Sum of the 'coefficient of S.A.' ff its component ones, but this is by no means self evident, but requires all the proof (a pretty complicated one) which is given in my paper-to which I have therefore annexed a reference. 4. In deriving my Equations (A) and (z) you have made W = dn/dn1, p=1-W, p1 = 1 W/W, and throughout your paper you have regarded the ratio of the dispersion powers (which I have called W in my Equations) as the same with that of dn: dnl whereas it is in reality dn/n -1: nd1 /n1-1 and the value of W which satisfies my equations (A) (z) is not W = dn/dn1, but W = dn/dn1 X n1 - 1/n - 1. I have therefore made this correction, and in the remainder of your paper have represented the fraction dn/dn1 not by W but by another letter [symbol] to avoid confusion. 5. You have remarked 'that the terms + [equation] and- [equation]' [it should be[ equation]] '[followed by a quote in German].' If this remark be well founded, all my theory of aberrations falls to the ground I am convinced, if you will consider the matter again, you will coincide with me that this paragraph ought not to stand, and admit that I have done right in striking it out of the printed copy. At all events, as you deduce no conclusion from it in what follows, its omission no way vitiates any part of what you have said. 6. In the first example of your very real and useful practical formulae, you have given, you have taken n = 1.53, n1 = 1.60 and you say 'zersXeiing dn = 0.0, dn1= 0.04 also W = 0.25'. Since the values of dn and dn1 are 0.01 and 0.04 the true ratio of dispersive powers or of focal lengths of the glasses is not 0.25 but 0.25 X 60/53. I have therefore struck out 'W =' and left dn/dn1 = 0.25, after which, the numerical calculations, in which W is not involved, are (I suppose) correct I cannot but remark however that no crown x flint glass hitherto met with will give dn/dn1 = 0.01/0.04. The lowest value of [equation] I know of is 0.425 for glasses. So that this example though good is a numerical illustration has no practical meaning. I cannot imagine by what mode of experimenting you have got such very small values as 0.004 and 0.008 in the specimens of glass you tried, for dn and dn1. I presume they do not relate to extreme rays, but I wish you had mentioned what rays they were determined for, and by what [means]. I hope you will now not think me a very severe critic when I tell you that I think very highly of your paper, as a most useful practical work, and which promises to be of the greatest service. A gentleman named Rogers of Lieth has made a considerable improvement (as promises) in the construction of Large telescopes -he corrects a large disc of Crown by a compound lens of crown x flint of much smaller aperture [followed by a sketch] thus. Vide the Vol. III of the Trans. Ast. Soc. I am sorry you should have thought it necessary to send the money for Dr. Pearson's book as I never intended you to pay for it at all events the (2 13 shill) you mention to have sent by Perther...has never come to hand. I am delighted to see that you are not contented to observe but deduce results. Your catalogues of stars whose proper motions come out from your obsns so well, are excellent examples. I wish all astronomers would go & do likewise work muchdispute little-use their eyes & draw conclusions the best they can, and trust the next sensation with their fame. I shall shortly find a way to send you my 3d Catalogue of new double stars- this completes my first thousand. What a wonderful work Struve's Catalogue is! My nebulae get on slowly but steadily. Within the last few days I have been examining the Satellites of Uranus. About two there remains no doubt-and I am almost sure there are more, but the planet is most unfavorably situated [...]". - Seal tear repaired.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Histoire Naturelle des Poissons.

      1828. Paris, F.G. Levrault, 1828-1849. 22 volumes. 4to (254 x 210mm). With 657 (70 plain) beautifully handcoloured engraved plates. Later blue cloth, gilt lettered spines. The very rare large paper issue of the most important iconography on fishes published in the 19th century. The work is very reasonably priced as the text and plates are partly seriously affected by foxing. The plates of volumes 19 and 20 are not coloured. The work is usually found in 8vo with either plain or coloured plates. The work is important as it gives the correct Linnaean nomenclature of many fishes from Cook's voyages. "Cuvier and his assistant, Achille Valenciennes, did not actually see the voyage drawings; instead, they were to be plentifully supplied with tracings and sketched copies by a remarkable traveller, writer and artist called Sarah Bowdich. Together with her husband Thomas Bowdich, she had spent three-and-a-half years in Paris where they became close friends of Cuvier... The Bowdich copies of fish drawn by Georg Forster and other artists are in pencil on now-faded scraps of paper, and include a number of New Zealand species. They are bound in with the original Cuvier manuscript from which emerged the enormous 'Histoire naturelle des Poissons' (1824-49) in which some further fish from the Cook voyages were properly described and named..." (Andrews, The Southern Ark p. 57). "Nearly all that was known about fishes during the first half of the nineteenth century was summarized by Georges Cuvier and his pupil and successor, Achille Valenciennes, in the monumental 'Histoire Naturelle des Poissons'. ... (It) contains descriptions of 4,514 nominal species, the greater portion, approximately two-thirds, written by Valenciennes after the death of Cuvier in 1832. To-day the work of Cuvier and Valenciennes is indispensable to systematic ichthyology ... In many parts of the world people assisted Cuvier with notes, manuscripts, and particularly specimens. For many years the Jardin des Plantes was the center where all ichthyological materials were deposited. Thus, Cuvier was able to bring together the richest and largest contemporary collection of fishes. Althogether, his vast communication network, huge world-wide collections, and extensive ichthyological library, made Paris the center of ichthyology and Cuvier the foremost ichthyologist in the world" (T.W. Pietsch in 'Archives of Nat. Hist, 12, 1'). The plates belong to the very best ever made, no ichthyological work equals the delicacy of colouring and precision of engraving. Nissen. Schöne Fischbücher, 46; B.M.(Nat. Hist.)I, 411..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Analytisch-geometrische Entwicklungen. (2 Bde. in 1 Bd.).

      Essen, Baedeker, 1828/1831. 4°, VIII, 270, 1 Bl., 8 Kupfertaf. m. 148 geometr. Abb.; X, 293 S., 1 Bl., 2 Kupfertaf. m. 39 geometr. Abb., Priv.-Hldr. d. Zt. m. gold. Rückenpräg., Kapitale u. Ecken etw. berieben, kl. Stempel u. Name a. Vs., tlw. stockfl. (Titelei des 1. Bandes grossflächig), die Taf. am Seitensteg knapp beschnitten u. tlw. m. Bild- bzw. Buchstabenverlusten. Preis in CHF: 990. Jeweils in Erstausgabe. J. Plücker (1801 - 1868), Professor in Bonn, Halle, später wieder Bonn, Begründer der Liniengeometrie, als Physiker Wegbereiter der modernen Vakuumtechnik.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Viro illustrissimo, rerum naturae, animantium, inanimorum, investigatori acerrimo, Societas Naturae Curiosorum Senckenbergia impetrati in Facultate Medica summi honoris solennia quinquagesima die VII. aprilis MDCCCCXXVIII auspiciis summi numinis agenda pie laeteque gratulatur.

      Frankfurt, Broenner, 1828.. (26 x 21 cm). 43 S. Mit 4 gefalteten lithographierten Tafeln. Moderner Halbleinwandband.. Seltene Arbeit des berühmten Mediziners über die Sonnenflecken, anlässlich seines fünfzigjährigen Doktorjubiläums herausgegeben. Die Beobachtungen führte er ab 1817 zusammen mit Thilo durch, unter Zuhilfenahme mehrerer Frauenhoferscher Fernrohre. Mit eigenem Titelblatt (aber fortlaufender Paginierung) ist hier enthalten: De tabulis iconographicis quibus maculae solis mensibus anni 1826 sex posterioribus et anni 1827 sex prioribus a... S.Th. a Soemmerring observatae adumbrantur commentatus est Ludwig Thilo in Verbindung mit Wilhelm Ernst Weber. - Die Tafeln zeigen die beobachteten Sonnenflecken. - Durchgehend stockfleckig. Rechte obere Ecke mit kleinem braunen Fleck. Einige Blätter sauber angefalzt, sonst gut erhalten. - Wenzel-Naß, Soemmerring-Bibliographie 179

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Analytisch-geometrische Entwicklungen. 2 Bände.

      Essen, Baedeker, 1828-31.. (27 x 21,5 cm). VIII, 270 (1) S./ X (2) 293, (1) S. Mit zus. 10 Kupfertafeln. Halblederbände der Zeit.. Erste Ausgabe seines Erstlingswerkes. "In his 'Analytisch-geometrische Entwicklungen'... Plücker used only nonhomogeneous point coordinates. At the end of volume II he presented a detailed explanation of the principle of reciprocity, now called the principle of duality" (DSB). - Plücker (1801-1868) war Professor für Mathematik in Bonn und Halle. Seine Arbeiten waren durch den Neuaufbau der analytischen Geometrie für die projektive Geometrie von großer Wichtigkeit und bilden einen Meilenstein in der Überwindung der lange Zeit in Deutschland vorherrschenden synthetischen Geometrie. - Stempel auf Titel. Stellenweise leicht stockfleckig bzw. gebräunt. Einbände leicht berieben und bestoßen. Insgesamt gut erhalten. - DSB 11, 44.

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Constantinople et le Bosphore de Thrace, pendant les annees 1812, 1813 et 1814, et pendant l'annee 1826, avec un atlas compose de six planches gravees, et de quatre paysages lithographies.

      Paris, Theophile Barrois & Benj. Duprat, J. S. Merlin, 1828.. (4), XLIV, 525, (1) pp. Contemp. half calf with giltstamped spine title. With the folio atlas: 6 engr. maps and plans and 4 lithogr. views. Contemp. half calf over marbled boards, with original printed wrapper cover on upper cover. 8vo.. First edition, text and atlas together. Descended from a family of canal builders, Antoine Francois Conte Andreossi (1761-1828) served at the French embassy in Constantinople from 1811 to 1814, when he was recalled to France by Louis XVIII, much to the dismay of the local French community. Some of the plates show his beloved waterways and fountains; they also include a view of the Hippodrome and Mosque of Sultan Ahmed. - Endpapers of 8vo volume loose; bookplate of Dr. Th. Weber (no. 518). Slight worming to hinges of atlas; old stamp to first engraved plates. - Atabey 22. Blackmer 33. Weber I, 154-155. Brunet I, 276. Graesse I, 122. Not in Aboussouan.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        "Neuburg". Blick von Norden über die Donau auf die Stadt mit dem beherrschenden Schloßbau, vorne rechts zwischen Bäumen das Arco-Schlößchen.

      . Altkol. Lithographie von Gustav Kraus nach Heinrich Adam bei Lacroix um 1828, 25 x 42 cm.. Pressler 178; Lentner 9056; Schefold 47023. - Aus der um 1828 erschienenen Folge großformatiger Ansichten bayerischer Städte. - Breitrandig und wohl erhalten. Aufwendig gerahmt. Prächtiges Altkolorit!

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gesamtansicht von Norden über die Wörnitz auf die spätgotische Pfarrkirche in der Bildmitte und das Benediktinerkloster Heiligkreuz links.

      . Kol. Lithographie von Gustav Kraus bei Jos. Selb, um 1828, 25 x 40,5 cm.. Pressler 169; Lentner 7515; Schefold 43422. - Aus der 1829 erschienenen Folge "22 Ansichten bayerischer Städte". Die Ansicht im Vordergrund belebt durch "einige interessante Bauerntypen" (Lentner). - Breitrandig und tadellos erhalten.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gesamtansicht über die Iller mit dem Stift und der Lorenzkirche rechts.

      . Altkol. Lithographie von Gustav Kraus, gedruckt bei Jos. Selb, um 1828, 25 x 41 cm.. Pressler 175; Schefold 45314. - Aus der um 1828 erschienenen Folge großformatiger Ansichten bayerischer Städte. - Im sehr breiten Rand leicht stockfleckig, sonst tadellos. Prächtiges Altkolorit!

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Blick von Norden auf die Stadt im Bodensee, vorne links Anhöhe und ein Weg mit einem Reiter, der mit zwei Bauersleuten spricht.

      . Altkol. Lithographie von Gustav Kraus, um 1828, 25 x 41 cm.. Pressler 177, I; Schefold 46077; Maillinger II, 1487; Lentner 8804: "Prächtige Lithographie". - Aus der um 1828 erschienenen Folge großformatiger Ansichten bayerischer Städte. - Im sehr breiten Rand ganz gering stockfleckig, sonst tadellos. Prächtiges Altkolorit!

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gesamtansicht über die Iller mit dem Stift und der Lorenzkirche rechts.

      . Lithographie von Gustav Kraus, gedruckt bei Jos. Selb, um 1828, 25 x 41 cm.. Pressler 175; Schefold 45314. - Aus der um 1828 erschienenen Folge großformatiger Ansichten bayerischer Städte. - Breitrandig und sehr gut erhalten.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Blick von Norden auf die Stadt im Bodensee, vorne links Anhöhe und ein Weg mit einem Reiter, der mit zwei Bauersleuten spricht.

      . Altkol. Lithographie von Gustav Kraus, um 1828, 25 x 41 cm.. Pressler 177, I; Schefold 46077; Maillinger II, 1487; Lentner 8804: "Prächtige Lithographie". - Aus der um 1828 erschienenen Folge großformatiger Ansichten bayerischer Städte. - Auf Einfassungslinie geschnitten und angerändert. Sehr feines Altkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Contes inedits des Mille et Une Nuits, extraits de l'original Arabe. Traduits en Francais par G.-S. Trebutien. 3 Bände.

      Paris, Dondey-Dupre, 1828.. 8vo (21 : 12.5 cm). I: 4 Bl., XLVII, 435 S. - II: 2 Bl., 424 S. - III: 2 Bl., 504 S. Mit 3 Frontispizen in Stahlstich. Grüne Halblederbände d. Zt. mit auberginefarbenen Titel- und Bandschildern, Rückenvergoldung und -blindprägung; Deckel, Vorsätze und Schnitt marmoriert.. Erste französische Ausgabe. Hammer benutzte ein 1797 in Kairo kopiertes Manuskript, seinerzeit das umfangreichste bekannte. Er übertrug erstmals alle Episoden der 1001 Nacht, die Galland unbekannt geblieben waren, darunter der glückliche Schluß der Rahmenhandlung. Als Referenz vor Galland übersetzte Hammer ins Französische. Für die bereits 1803-10 entstandene Arbeit fand sich kein Verleger, erst 1823 brachte Cotta Zinserlings deutsche Version heraus. Hammers Manuskript ging wenig später auf dem Postweg zu einem Londoner Verleger verloren. Die vorliegende französische Ausgabe isteine Rückübersetzung nach der deutschen durch Trebutien. - Hammers bemerkenswerte Einleitung umfaßt eine bereits weit entwickelte Entstehungsgeschichte der Märchensammlung, eine genaue Untersuchung der von Galland übersetzten Teile und eine Konkordanz der in Europa bekannten zwölf größeren Manuskripte des Alf laila wa-laila. - Chauvin IV, p. 98, no. 257; Goedeke VII, p. 764, no. 65b. - Die eleganten Einbände minim berieben. Vorzugsexemplar auf feinem Schreibpapier mit den nicht immer beigegebenen Frontispizen. Vor allem zu Beginn und Ende stockfleckig, insgesamt frisch.

      [Bookseller: Antiquariat Müller & Draheim]
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        >Oeuvres Completes de Voltaire<. 94 (von 97 Bänden.) Avec des remarques et des notes historiques, scientifiques, et litteraires par MM. Auguis, Clogenson, Daunou, Louis du Bois, Etienne, Charles Nodier, etc.

      Erschienen in Paris bei Delange Freres, in den Jahren 1828 bis 1834.. Erstausgabe, 1. Auflage, gedruckt bei Imprimerie de Jules Didot Aine, imprimeur du Roi. Insgesamt 94 von 97 Bänden mit ca. 400 Seiten pro Band, die Bde. 70, 85 und 97 fehlen! 8°(Oktav- Format bis 22,5 cm.) Schwarz- grüne Original Halbleder- Einbände mit anthrazit- schwarzen, leinenstrukturierten Deckelüberzügen, auf vier Bünden, sowie Lesebändchen und mit blau- grau marmorierten Vor- und Nachsätzen.. Inhalt: Eine fast vollständige Gesamtausgabe in der Originalsprache (von 97 Bänden fehlen nur 3 Bde.) des großen europäischen Philosophen, Dichter und Aufklärers von weltgeschichtlichen Ausmaßen. Voltaire (geb. 1694 in Paris; gest. 1778). Vol. 1: Biographie. Vol.2: Memoires. Vol. 3-12: Theatre. Vol. 13: La Henriade. Vol. 14: La Pucelle. Vol. 15-18: Poesie. Vol. 19-24: Essai sur les moeurs. Vol. 25-27: Le Siecle de Louis XIV. Vol. 28-29: Le Siecle de Louis XV. Vol. 30: Histoire de Charles XII. Vol. 31: Histoire de Russie. Vol. 32-33: Annales de l'Empire. Vol. 34: Histoire du Parlement de Paris. Vol. 35-37: Melanges historiques. Vol. 38-40: Politique et legislation. Vol. 41-42: Physique. Vol. 43-48: Philosophie. Vol. 49-50: Dialogues. Vol. 51-58: Dictionnaire philosophique, petite perte a la coiffe du volume 54. Vol. 59-60: Romans. Vol. 61: Faceties. Vol. 62-64: Melanges litteraires. Vol. 65-67: Commentaires. Vol. 68-95: Correspondance. Vol. 96-97: Tableau analytique. Zustand: Achtung! Es fehlen die Bde. 70, 85 und 97, sonst komplett. Einbände leicht berieben und etwas beschabt, Ecken und Kanten wenig bestoßen. Innen: Seiten teilweise stärker gebräunt, sonst sauber und erstaunlich gut erhalten.

      [Bookseller: Galerie-Antiquariat Schlegl]
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        St Petersburgh. A Journal of Travels to and From That Capital; Through Flanders, The Rhenish Provinces, Prussia, Russia, Poland, Silesia, Saxony, The Federated States of Germany, and France. 2 Volume set

      London Henry Colburn 1828. G : in Good condition. Cover rubbed with upper board detached. Lacks outer spines. Title page of volume 2 repaired. Lacks plate 62 in Volume 2. Some scattered browning. Contents firm. Ex.-lib. Royal College of Surgeons with minimal marking First Edition Half leather marbled board cover 220mm x 130mm (9" x 5"). xxxii, 582pp; xii, 742pp, + errata page. 70 plates and vignettes.

      [Bookseller: Barter Books]
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        A Selection From the Public and Private Correspondence of Vice-Admiral Lord Collingwood

      London: James Ridgway, 1828 - Full morocco, 8.5 inches tall. An exceptionally fine copy of the third edition in a spectacular regency binding. With an unusual red title piece between extravagent gilt flourishes and an attractive gilt decorated date at the tail. Gilt and blind tooling to the boards, gilt dentelles and all edges. Portrait and folding plate. Some slight rubbing and fading to the lower board but overall a splendid copy. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: McConnell Fine Books ABA & ILAB]
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        40 Lithographirte Tafeln Nebst Erklarung und Erlauterung Deserselben [40 Lithographic plates with additional explanation and clarification]

      First Edition. Half-leather cover with marbled boards. G: in Good condition without dust jacket. Cover rubbed with scuffing and wear to leather at corners and spine. Occasional light foxing. Ex library Royal College of Surgeons Ireland stamps to prelim pages. 260mm x 420mm (10" x 17"). 31pp, 39 plates. 39 engraved lithographic plates. Text in German.

      [Bookseller: Barter Books Ltd]
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        Catalonien in Malerischer, Architectonisher und Antiquariarischer Beziehung dargestellt auf Dreissig Blättern.

      Leipzig und Darmstadt, verlag von Carl Wilhelm Leske, s.d. (1828). - Grand in-folio. Titre. 30 planches gravées sur cuivre. Cartonnage de l'époque, étiquette imprimée sur le plat supérieur (dos frotté avec manques). Edition Originale de ce recueil de gravures de grand format exclusivement consacré à la Catalogne avec des vues de Barcelone, du pont de Martorell, de Montserrat, Cardona, Girona, Tarragona, etc. Fortes rousseurs, comme souvent. Palau, 77728. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Librería Comellas]
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        An American Dictionary of the English Language

      New York: S. Converse, 1828. First edition. Printed by Hezekiah Howe in New Haven. Two quarto volumes (pages 274 x 222 mm), with double fly-leaves beginning and end of each volume, frontis portrait, and signatures A-K(4), 1-113(4), 114(2) for the first volume and: Title, 1-115(4), 116(2) for the second volume. Complete with the "Additions and Corrections" leaf at the end of volume 2. Unpaginated, but with 498 leaves in the first volume (not including the frontis portrait) and 463 leaves in volume 2. Dictionary entries in triple column. & & Bound in contemporary full sheep with original red and black morocco spine labels and marbled end pages. The spine labels have been patched, board corners repaired and prelims through the title page in each volume cleaned. But here&#39;s something you won&#39;t see very often, Webster&#39;;s in a contemporary sheepskin binding that hasn&#39;t been rebacked and with the joints holding. An attractive, authentic set. & & Noah Webster wrote over 70,000 entries for his American dictionary, 12,000 of which had never before appeared in a dictionary. His work was an orphanage for all the bastardized English, French and even Indian words that had been assimilated into the American vernacular during the 200 years that American English had been evolving. Many words were given their American spelling in his dictionary for the first time as a way to further distance American English from that of Great Britain and also in an effort at uniformity and consistency in spelling. Uniquely American words, like "hickory" and "chowder," appear for the first time in Webster&#39;s dictionary, embraced as a part of the budding American dialect and culture. & & "...the book marked a definite advance in modern lexicography, as it included many non-literary terms and paid great attention to the language actually spoken. Moreover, his definitions of the meaning of words were accurate and concise... and have for the greater part stood the test of time superbly well. In fact, Webster succeeded in breaking the fetters imposed upon American English by Dr. Johnson (201), to the ultimate benefit of the living languages of both countries." (PMM 291).

      [Bookseller: Whitmore Rare Books]
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        Dramatic Works of J.W. Goethe Containing the Second Edition of Faust

      Alexandre Mesnier, 1828. Hardcover, Very Good. "Alexandre Mesnier, Paris 1828. Second Edition. 4 Volumes including a biography of Goethe by Albert Stapfer. Translated into French. Contains what is apparently the Second Edition of the French Translation of Faust. No comparable copies of this edition could be found anywhere online at the time of listing. A rare early printing of Goethe's works including Faust with the errata present. Original binding. Leather spine over marbled boards. Gold lettering at the spine. Book Condition: Very Good, books are tight and square, shelf wear at the edges, tight spines, clean pages, minor foxing."

      [Bookseller: 1st Editions and Antiquarian Books]
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        Eulogies

      1828. Hardcover. Good. Hardcover. 8vo. Brown leather spine with gilt lines and black title label with gilt lettering. Front cover has brown marbled paste down sheets, leather corners and joints. & & A Sammelband of 9 Eulogies: & & 1. An Eulogy Pronounced at the Funeral of Dead. Benjamin Chaplin, Late of Mansfield in Connecticut, March 27th, 1795 by Moses C Welch. Norwich: Printed by Thomas Hubbard. 10 pages. Name of Deborah Clarke written at bottom of title page. & & 2. Two Sermons on the Hope of Righteous; Preached at Manfield, March 29th, 1795. The Sabbath Next After Interment of Dea Benjamin Chaplin by David Avery. Norwich. Printed by Thomas Hubbard 1796. 64 pages. Name of Deborah Clarke written at bottom of title page and top of three other pages. Page 39, 40 has a closed tear. & & 3. Eulogy of Gen CHS. Cotesworth Pinckney, President General of the Society of the Cincinnati, Delivered, By Appointment of the Society of the Cincinnati of South Carolina on Tuesday, The 1st of November, 1825 by Alexander Garden. Charleston. Printed by A E Miller 1825. 48 pages. & & 4. A Discourse in Commemoration of the Lives and Services of John Adams and Thomas Jefferson, Delivered in Faneuil Hall, Boston August 2, 1826 by Daniel Webster. Boston, Printed by Cummings, Hillard and Company 1826. 62 pages. & & 5. Eulogy of Thomas Jefferson, Delivered August 3rd, 1826, in The First Presbyterian Church by the Hon. William Johnson. Charleston. Printed by C C Sebring 1826. 38 pages. & & 6. Eulogy of John Adams, Delivered, September 14th, 1826 in St Michaels Church by Timothy Ford. Charleston. Printed by Ellis & Neufville 1826. 39 pages. & & 7. Eulogy on the Hon Wm. Crafts, Delivered Before the Palmetto Society in the Second Independent Church by E S Courtenay. Charleston. Printed by Ellis & Neufville 1826. 15 pages. & & 8. A Sketch of the Character of the Late Hon. Samuel Howe, Delivered Third Day March 1828 by John Williams. Worcestor. Aegis Press 1828. 9. A Sketch of the Life and Services of John Quincy Adams, President of the United States of America. New York. Printed by Sickels Printer 1828. 27 pages.& & Pages are age toned with some light damp-stains to edges of pages. Light to moderate foxing. Right front blank end sheet removed. The two next end sheets are cream colored. Period handwritten contents of the 9 Eulogies is written on the verso side of the first blank end sheet. Some scuffing to leather corners, joints and spine. Overall binding is in good condition. (4) Charleston South Carolina Antebellum Imprints.

      [Bookseller: Americana Books ABAA]
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        STATISTIQUE GENERALE DES DEPARTEMENS (DEPARTEMENTS) PYRENEENS, OU DES PROVINCES DE GUIENNE ET DE LANGUEDOC, PAR M. ALEXANDRE DU MEGE, DE LA HAYE, EX-INGENIEUR MILITAIRE.

      LIBRAIRIE DE TREUTTEL ET WURTZ. 1828-1829. - 2 VOLUMES IN-8 (13,5 X 22 X 7 CENTIMETRES ENVIRON) DE XXII + 400 ET (4) + 579 PAGES, RELIURE D'EPOQUE 1/2 VEAU HAVANE, DOS LISSE ORNE DE FILETS ET DE FLEURONS DORES, TITRE DORE SUR ETIQUETTE MAROQUIN VERT, TRANCHES MARBREES. AVEC UNE CARTE REPLIEE HORS TEXTE. EDITION ORIGINALE. (LABARERE. 511). PETITES TRACES D'USURE EXTERIEURE, SINON BON EXEMPLAIRE DE CET OUVRAGE PEU COURANT ET TOUJOURS RECHERCHE. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Château de Capens]
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