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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1818

        Memoirs of the Life and Writings of Benjamin Franklin

      Henry Colburn 1818 - NEAR FINE; each volume in near fine condition; three volumes in the series of six; original boards on each professionally rebacked in leather; volume 1 and 2 contain the life of Benjamin Franklin and volume 3 contains the first part of his correspondences; this is the very first time that the biography of Franklin has been extended beyond his autobiography that ends in middle age but is here carried on to his death by his grandson; bookplate of owner is inside front of each cover; all three volumes are in fantastic condition!; 8vo - over 7¾" - 9¾" tall Size: 8vo - over 7¾" - 9¾" tall [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Virtual Books]
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        Zedler - Grosses vollständiges Universal Lexicon Aller Wissenschafften und Künste, Welche bishero durch menschlichen Verstand und Witz erfunden und verbessert worden.

      - Die Menschheit hat über die Jahrhunderte ein riesiges Wissen aufgehäuft, vor allem in den letzten zweihundert Jahren. Im Kopf des einzelnen Menschen ist davon aber nur ein verschwindender Bruchteil gespeichert. Würden wir wie Robinson auf eine Insel verschlagen, müßten wir erschreckt konstatieren, wie wenig wir allein über unsere natürliche Lebensumwelt wissen. Seit es Menschen gibt, besteht das Problem der Wissenstradierung. Als der Umfang des Wissens zu groß wurde, um auswendig gelernt zu werden, ging man dazu über, es schriftlich niederzulegen, auf Schrifttafeln, auf Schriftrollen, in Pergamentcodices, schließlich in gedruckten Büchern. Die Bibliothek von Alexandria verwahrte um die Zeitenwende rund 700.000 Bücher (oder Schriftrollen). Eine solche Datenfülle wird erschlossen durch Kataloge, Bibliographien und Lexika oder Enzyklopädien. In dem griechischen Wort »Enkyklopaidaia« kommt ein abendländisches Bildungsideal zum Ausdruck. Es meint den »Bildungskreis«, den ein freier Mann durchlaufen haben sollte, bevor er sich seiner beruflichen Ausbildung zuwendet. Das hat mit »Studium generale«, mit »Allgemeinbildung« zu tun, Werte, die heute nicht mehr sehr hoch im Kurs stehen. Im der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde mit dem Universal-Lexikon des Verlegers Johann Heinrich Zedler der letzte erfolgreiche Versuch unternommen, das gesamte Wissen der Zeit in einem Werk zu bündeln. Das Unternehmen wuchs sich auf immerhin 68 Foliobände aus! Der »Zedler« war das letzte Glied einer Entwicklungskette, die mit Varros »Disciplinarum libri IX« im 1. Jahrhundert v. Chr. ihren Anfang nahm. Als man im 19. Jahrhundert noch einmal den Versuch einer universalen Enzyklopädie wagte, scheiterte man zwangsläufig. Der »Ersch-Gruber«, so heißt dieses Werk, begann 1818 und mußte 1889 mit dem 167. Bd. Eingestellt werden. Die Menge des Wissens war einfach zu groß geworden, um in ein Alphabet gebracht werden zu können. In der Zeit nach Zedler entstanden die vielen auf einzelne Fachgebiete beschränkten »Realenzyklopädien« für die Wissenschaft. Daneben entwickelten sich aus dem Hübner’schen »Zeitungslexikon« unsere modernen »Konversationslexika« für die »gebildeten Stände«. Johann Heinrich Zedlers Universal-Lexikon aller Wissenschaften und Künste nimmt in der langen Geschichte der Enzyklopädien einen bedeutsamen Platz ein. Das 1732 bis 1754 erschienene monumentale Werk ist nicht nur das größte je abgeschlossene deutschsprachige Lexikon, sein unschätzbarer Wert liegt in dem hohen Maß an Genauigkeit und Zuverlässigkeit. »Der Zedler« informiert in insgesamt 68 Bänden umfassend und überaus detailreich über das gesamte Wissen seiner Zeit. Die genauen Beschreibungen und Ausführungen auf den verschiedensten Wissensgebieten sind von bleibendem kulturhistorischen Wert. Es finden sich hier auch Nachrichten, die sonst nirgendwo nachgeschlagen werden können. Daher wird er auch heute noch von zahlreichen Forschern und Wissenschaftlern hochgeschätzt und immer wieder konsultiert. Umfassend und in der selbstsicheren Wissenschaftlichkeit des 18. Jahrhunderts, ohne Zwang zu einer knappen, allzu sparsamen Aussage und unglaublich reich an heute zum Teil kaum anderswo auffindbaren Details informiert das größte aller jemals zu Ende geführten deutschsprachigen Universal-Lexika über das gesamte Wissen der spätbarocken Epoche. Ausführliche Zitate antiker, mittelalterlicher und neuzeitlicher Quellenwerke wechseln mit Anekdotischem. Historische und genealogische Angaben sind mit reichen Berichten über Volksmeinungen, über Wunder und seltsame Ereignisse, über Rechtsgeschichte und nachlebende magische Traditionen vermischt, obwohl der Geist der Aufklärung sich bereits mehr und mehr durchzusetzen beginnt. Dies ungefähr ist das geistige Profil jenes Lexikon-Giganten, der unter dem Namen seines Herausgebers, Johann Heinrich Zedler (1706-1751), noch heute von allen Bibliothekaren und Historikern hochgeschätzt und immer wieder konsultiert wird. Die monumentale Enzyklopädie, deren baroc [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Frölich und Kaufmann]
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        The Foresters: A Poem Descriptive of a Pedestrian Journey to the Falls of Niagara in the Autumn of 1804

      Siegfried & Wilson Miner's Press - Newtown, Penn June 1818 - 104pp. Light wear to extremities else very good condition. Free end sheets at rear are missing. Moderate foxing throughout. Previous owner's name. Book is as described - all defects and marks are noted. A poem of his journey to Niagara Falls by Americas first great ornithologist. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Jeffrey Blake]
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        Malerische Fussreise durch das südliche Frankreich und einen Theil von Ober-Italien.

      Karlsruhe, Mylius, 1818. 8 Teile in 4 Bänden. XV (1), 350 S., 339 S., 2 lithogr. Titel / 339 S., 302 S., 2 lithogr. Titel, 70 lithogr. Tafeln, meist gefaltet, 1 hinten eingebund. spätere Karte (aus Stielers Handatlas, 1876)/ 290 S., 417 S. mit 2 lithogr. Titeln / 400 S., 350 S. mit 2 lithogr. Titeln 8°, Lederbände mit RTitel im Stil der Zeit Erstausgabe. Kein Tafelbd., stattdessen sind die Lithographien in Bd. 2 eingebunden. - Bd. 2 Stempel auf Titel und handschriftl. Inhaltsangabe auf dem hinteren Vorsatz. Versand D: 5,75 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Galerie Joy]
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        Det daglige liv i hovedstaden, i karakteristiske figurer efter naturen. Til øvelse i tegning eller colorering. Tolv kobbere med poetiske forklaringer af Professor Sander.

      Kjøbenhavn, Udgivet af G. L. Lahde, 1818. (2) + 12 bl. + 12 håndkolorerte kobberstikk av Lahde etter tegninger av Johs. Senn. Fint håndb. mønstret pappbd. med skinnrygg. Skinn tittelfelt på forperm (Sign. Anker Kyster). Plansje 1 med liten reparert rift i margen. . . Det daglige liv i hovedstaden ... utkom i Bind 3 med eget tittelbl. til hefte 4-5-6 av verket Elementarverk i Tegnekunsten. Heftene foreligger her komplett med 12 håndkolorerte kobberstikk (Kongelig Berider - Amager Bondedreng - Spekhøker - Fisker Kælling - En Brændeviinsmand - Skakker jøde - En Opvartnings Pige - En Vægter - Valby-Kone - En Baandjøde - En vagthavende Matros - En Kokkepige.

      [Bookseller: Ruuds Antikvariat]
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        Andrew Jackson

      1818. Autograph Document Signed "Jno Coffee," one page, 7.75" x 6.25", Melton's Bluff [Alabama Territory], 1818. Light toning, small losses and folds.A receipt for clothing and shoes for slaves working on the cotton plantation established at Melton's Bluff in 1817 by Andrew Jackson and John Hutchings. The items on account, sold by James Jackson & Co. included "20 prs Coarse Shoes …-78 yards Coarse Linen … 69 yds Country Jeans (twilled cotton cloth) … 6 3ft Blankets … " Although slaves are not specifically mentioned here, "coarse" shoes and linen were common clothing worn by slaves.

      [Bookseller: University Archives ]
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        Histoire critique de l'Inquisition d'Espagne, depuis l'époque de son établissement par Ferdinand V jusqu'au règne de Ferdinand VII ; tirée des pièces originales des archives du Conseil de la Suprême, et de celles des tribunaux subalternes du Saint-Office.

      - Paris, Strasbourg et Londres, Treuttel et Würtz, 1818. 4 volumes in-8, cartonnage à la Bradel brun marbré de l'époque à petits coins, dos ornés de filets et petits fers spéciaux, plats de papier raciné, pièces de titre de maroquin orange surlignées d’une guirlande dorée, tranches jonquille, portrait de l'auteur gravé en frontispice ainsi que son blason gravé au verso du faux-titre. Remise en vente de la première édition, publiée la même année que celle-ci, traduite "sous les yeux de l’auteur" par Alexis Pellier. Prêtre espagnol, ancien secrétaire du tribunal de l’Inquisition de 1789 à 1791, Juan Antonio Llorente passa du côté des libéraux et dût s’exiler à Paris en 1814 où il publia cette œuvre pour la première fois: il fallut attendre 1822 pour que la première édition espagnole vît le jour. Cette monumentale histoire, qui rencontra un considérable succès à travers toute l’Europe, demeure une source de première importance sur le sujet. Elle a été composée sur la base des archives du Tribunal de l’Inquisition et de documents authentiques auxquelles Llorente eut accès comme responsable de la préparation du décret de suppression de l'Inquisition et des ordres monastiques durant la crise de 1808. Mis à l’index, l’ouvrage fut sévèrement proscrit par l’Eglise. En Espagne la foule détruisit la résidence de l’auteur ainsi que sa bibliothèque personnelle qui comptait plus de 8000 livres, manuscrits et documents. "The first fully documented accounts of the Inquisition to have seen the light of day in over three hundred years of the tribunal's existence" (Henry Kamen, ‘The Spanish Inquisition’, 1999). (Caillet, 6733. Dorbon, 2730. Fesch, col. 863. Palau, 145349). Le tome IV comporte la signature autographe de l’auteur qui authentifie la publication. Bel exemplaire, très frais, dans sa première reliure orné d'un décor Empire. [Attributes: Signed Copy; Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie HATCHUEL]
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        Endymion

      London: Taylor and Hessey, 1818. Bound in contemporary full red straight-grained morocco, stamped in blind and gilt on the panels, spines and edges; all edges gilt. Nearly invisible repairs to the leather hinges. Bound without the half-title or ads, but offset on the title page is the correct first issue slug: "Printed by, T. Miller, Noble Street, Cheapside." This copy with five line errata tipped in before book one. A lovely copy internally with a few spots of foxing and a slight ripple in the upper margin of the leaves, but generally unmarked and fresh. "A thing of beauty is a joy forever: Its loveliness increases, it will never pass into nothingness." With one of the most famous opening lines in English verse, Keats' Endymion is an ode to the timelessness of beauty. In retelling the mythical tale of the shepherd Endymion's love for the moon goddess Cynthia, Keats also explores the tension between man's mortality and the immortality of his muse; in doing so, he comments allegorically on the fact that while a poet himself may ultimately die, the beauty of his work will live on. "The song of Endymion throbs throughout with a noble poet's sense of all that his art means for him." (Morley).

      [Bookseller: Whitmore Rare Books]
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        Die Geschichten der Gemeinde Hünenberg.

      - Zug, Johann Michael Blunschi 1818. 8°. 4 Bl. Brief an Franz Basil Gretener, 4 Bl. Subcribenten Verzeichnis, XVIII, 1 Bl., 280 S. (letzte Seite mit dem Vermerk ?K. Censurlücke?). Mit 1 lithogr. Titelblatt mit Vignette (Die ehemahlige Burg Hünenberg), 3 lithogr. Tafeln (Die Ruinen der Burg Hünenberg von ihrer Südseite, Das Gesellenhaus, oder die Warth zu Hünenberg von seiner Ostseite. Die Todtenhalde von der Westseite). Marmoriertes HLn.d.Zt. mit goldgepr. Rückenschildchen. (Band 1 der Topographie des Kantons Zug .) Rückentitel: ?Stadlin. Geschichte des Kantons Zug? Seltener, bei Blunschi in Zug erschienene Band 1. 1819-1821 erschien dieser und die folgenden Bände der Reihe in Luzern bei Xaver Meyer. Teils etwas stockfleckig. Gutes Exemplar. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Fatzer ILAB]
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        Travels Through Some Parts of Germany, Poland, Moldavia and Turkey

      Longman, Hurst, Rees, Orme, and Brown, London 1818 - 10 3/8 x 8 1/2 inches, xiv, 295 pages, rebound in modern calf and marbled boards, Includes 15 hand-colored aquatint plates on 11 sheets. Abbey Travel 19; Tooley 344. First Edition edition. Very good expertly mended closed tear to title, thumbing and spotting throughout. Very good expertly mended closed tear to title, thumbing and spotting throughout [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Dawson's Book Shop, ABAA, ILAB]
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        Institutiones juris Hungarici privati, documentis, ac testimoniis illustrata [.]. 4 Bände.

      Buda, Typis regiae scientiarum Univer. Hungaricae, 1818. - Vollständig sehr seltene Darstellung des ungarischen Privat-Rechtes; Bde. 2-4 „Editio secunda correctior, et auctior". - Bd. 1 „Historia juris Hungarici privati communis"; Bd. 2 „De personis"; Bd. 3 „De actionibus"; Bd. 4 „De rebus". - Einbände etw. berieben u. leicht bestoßen. Etw. gebräunt u. stockfleckig. - la Gewicht in Gramm: 2000 8°. Mit gest. Titelportrait des Verfassers. Zus. ca. 2200 S., HPgmt.-Bde. m. Rückenverg., goldgepr. Rückenschildern u. dreiseitigem Rotschnitt.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        HEIDELBERG., "Thal Schloss und Stadt Heidelberg von dem sogenannten Philosophen-Weg her gezeichnet". Prächtige Gesamtansicht auf die im Tal liegende Stadt.

      Aquatinta in Braun gedruckt, mit zusätzlicher blauer Tonplatte (Himmel, Fluß) von Friedrich Salathé nach Carl von Graimberg, 1818, 19 x 26,5 cm. Schefold 24941. - Gut erhaltene und breitrandige Ansicht mit hübscher Figurenstaffage. Baden-Württemberg

      [Bookseller: Buch- und Kunstantiquariat]
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        Allgemeine Toxicologie oder Giftkunde, worin die Gifte des Mineral- Pflanzen- und Thierreichs aus dem physiologischen, pathologischen und medizinisch-gerichtlichen Gesichtspunkte untersucht werden. Mit Zusätzen und Anmerkungen begleitet von Sigism. Friedr. Hermbstädt. Erster bis Vierter Theil in vier Bänden

      Berlin Carl Friedrich Amelang 0 EA, 1818-1819, 8°, Halbledereinbd. d. Zeit, XIV, 368 S. u. 1 Ausfalttafel; X, 313 S.; VIII, 398 S. u. VIII, 384 S. - Ecken teilw. bestoßen, insbesondere Vorsätze u. Titelblätter etwas braunfleckig, sonst ausgesprochen gut erhaltene Exemplare des raren, erstmals 1814 auf französisch publizierten toxokologischen Grundlagenwerks Versand D: 5,50 EUR

      [Bookseller: Graphem. Kunst- und Buchantiquariat]
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        Volksthümliches Wörterbuch der Deutschen Sprache mit Bezeichnung der Aussprache und Betonung für die Geschäfts- und Lesewelt. 4 Bände.

      Hahn 1818-1822, Hannover - 8vo. XXIII, 1120; IV, 1324; VI, 1280; IV, 1866 S. zweispaltig gedruckt. Hldr. d. Zt. m. goldgeprägt. Rückentitel. Farbschnitt. Erklärt zahlreiche deutsche Begriffe, auch aus der Fach- und Umgangssprache. - Einband berieben, Gelenke teils angeplatzt. Name auf Vorsatz. Teils leicht stockfleckig. gr. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Antiquariat Düwal]
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        Friluftsmålare i Helgeandskyrkan, Visby.

      Olja på duk fäst på kartong. 44,5 × 37 cm. Osignerad, daterad "Wisby -7[?]". Proveniens: Gösta Stenmans samling, nr 3360. William Féron var född i Stockholm av en nordfransk släkt som inflyttat till Sverige 1818. Han studerade på Konstakademien i slutet av 1870-talet och reste därefter till Frankrike där han ingick i den svenska konstnärskolonin i Paris. Han anslöt sig 1885 till opponentrörelsen mot Konstakademien och deltog samma år i opponenternas utställning i Stockholm med en lyrisk stämningsbild, Ung flicka i trädgården, som 1894 inköptes till Nationalmuseum.Inte sällan infiltreras en konstupplevelse av det man vet om konstnären. Nog är det kongenialt att denna fina och impressionistiska eftermiddagsskildring av en gotländsk kyrkoruin målats just av William Féron. Dagens sista solljus ger en vemodig stämning åt bilden av en idogt arbetande, ensam konstnär. Den otydliga påskriften daterar målningen till 1870-talet, då Féron var i 20-årsåldern och studerade på Konstakademien. Trots träget arbete fick han aldrig uppleva att bli framgångsrik. Han dog för egen hand i Stockholm endast 35 år gammal.Helgeandskyrkan i Visby är en kyrkoruin med anor från början av 1200-talet. Den har åtta sidor och var byggd i två våningar med ett gemensamt kor, och går ytterst tillbaka på kejsar Karl den stores palatskapell i Aachen. Ernst Josephson målade en liten interiör från ruinen 1871, mer historicerande och mindre stämningsfull än denna.

      [Bookseller: Lorenz B. Hatt]
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        Journal of a visit to South Africa, in 1815, and 1816, with some account of the missionary settlements of the United Brethren, near the Cape of Good Hope.

      - London, L.B. Seeley and R. Ackermann, 1818.4to. Later half calf, spine gilt, with red morocco title-labels. With folding map, 4 engraved plates and 12 handcoloured aquatint plates. (8),406 pp.First edition. - Latrobe was sent out to South Africa in response to the request of Moravian missionaries at Genadendal and Groenekloof for a minister to visit them. The Governor of the Cape had expressed a wish that a third station should be opened, and in order to choose a site the author travelled through a large part of the country right up to the Fish River. There is a full description of the district of Groenekloof, and of the missionary settlements, about thirty miles north of Cape Town also an account of the church and village of Caledon. Some information is afforded regarding the life of the up-country farmers at this period. In 1816 he started for a journey into the interior, the route taken from Genadendal being via Zwellendam, Zeekogat near George, Welgelegen, Uitenhage, to the Witte River, and then to the Little Fish River, returning via Plettenberg and Mossel Bays (Mendelssohn p.866-867). The book is much enhanced by the superbly coloured plates after sketches by the author himself and John Melville, Government Surveyor of the Cape, who accompanied him. Also included is a visit to St. Helena, and 'the first description of the fledgling colony' of Ascension Island (Howgego). - A very attractive copy.Abbey, Travel, 325; Howgego, II, p.9; Prideaux p.240; SAB III, p.59; Tooley 292. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Gert Jan Bestebreurtje Rare Books (ILAB)]
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        Zeitschrift für psychische Aerzte mit besonderer Berücksichtigung des Magnetismus [bzw. ab 1823] Zeitschrift für die Anthropologie. Jhg. 1821, 1822, 1823 und 1824 [= 4 Jhge., jew. kmpl.]. In Verbindung mit den Herren Beneke, Ennemoser, v. Eschenmayer, Grohmann, Haindorf [u.a. mehr] herausgegeben.

      2 Bll., 224 S. 2 Bll., 227 S. / 2 Bll., 228 S. 4 Bll., 242 S. / 1 Bl., 221 S., 1 Bl. 1 Bl., 222 S., 1 Bl. / 2 Bll., 224 S. 4 Bll., 240 S. / 3 Bll., S. 1-256 2 Bll., S. [257]-504 / 3 Bll., S. 1-272, mit 1 Falttaf. (Kupferstich) 3 Bll., S. [273]-512, 2 Bll. / 3 Bll., S. 1-256 2 Bll., S. [257]-500, 2 Falttaf. (mit 3 Tabellen) / 2 Bll., S. 1-256 5 Bll., S. [257]-524, 8, Marmorierte Pappbände d. Zt. mit handschrftl. Rückenschildern u. Farbschnitt (8 Bde., alle gleich) Die ersten beiden Jhge. mit dem Titel "Zeitschrift für psychische Aerzte", der dann zu "Zeitschrift für die Anthropologie" wechselte. Je Jhg. erschienen 4 Vierteljahreshefte, von denen hier jew. 2 in ein Buch gebunden sind. Die Zeitschrift erschien von 1818-1826. Jeder Jhg. mit Register. - Bsp. aus dem Inhalt: (1821) Prof. Grohmann: Beobachtungen über den animalen Magnetismus, u. welches wohl das in demselben vorzüglich bedingto oder bedingende Agens sey Dr. dOutrepont: Ein Beitrag zur Geschichte der Wünschelruthe Dr. Valentin: Beobachtungen über die Wirkung des glühenden Eisens zur Heilung des Irreseyns Nasse: Ein Fall von raschem u. häufigem Wechsel von Hellsehen u. Irreseyn Prof. Ennemoser: Ueber die Bedeutung der Sinne in psychischer Hinsicht J. Armstrong: Ueber Manie u. Melancholie / (1822) Dr. Romberg: Untersuchungen irrer Personen nach dem Tode Dr. Beneke: Ueber die Möglichkeit einer Physik der Seele Core u. Cramer: Ueber den Einfluß der Musik auf die Maus Dr. Sarlandiere: Vergiftung durch narcotische Pflanzen mit Zufällen der Art des Somnambulismus Dr. Shirley Palmer: Ueber die Wirkung des durch Quecksilber hervorgebrachten Speichelflusses gegen die Verrücktheit / (1823) Nasse: Ueber die Natur des Menschen in früherer Zeit Dr. Friedr. Bird: Ueber die religiöse Melancholie F. Bird: Ueber die relativen Maaßverhältnisse des menschlichen Körpers Dr. Ulrich: Bemerkungen über die Wunderheilungen des Fürsten Hohenlohe u. des Bauern Martin Michel Dr. Bergmann: Krystalle im Adernetz der Hirnhöhlen bei einer Blödsinnigen Prof. Heusinger: Zwei Beobachtungen organischer Fehler des Gehirns bei Personen, die an der Nostalgie gestorben Prof. Franz von Paul Gruithuisen: Ueber die Thätigkeit der Sinnesorgane in Erregung der Traumbilder Prof. Windischmann: Ueber Etwas, das der Heilkunst Noth thut / (1824) J. Ennemoser: Die Entwickelungsgeschichte des Menschen in psychischer Hinsicht Dr. Vogt: Beobachtung eines Falls von tobsüchtigem Wahnsinn mit einer merkwürdigen Schädelveränderung Dr. Schwarz: Geschichte eines Falls von Idiosomnambulismus Dr. W. Krimer: Beitrag zur Geschichte der Todes-Ahndungen Dr. Günther: Ueber das angebliche Vermögen der Somnambulen, ihre Heilmittel zu bestimmen u. die Zukunft zu sehen. - Christian Friedrich Nasse (1778-1851), Psychiater, der lange Jahre als Prof. an der Bonner Univerität lehrte u. der erste deutsche Vertreter der Vivisektion war. Brachte etliche Bücher heraus u. war u.a. auch Mithrsg. des 1817-1824 erschienenen "Archiv für den Thierischen Magnetismus" (neben C. A. v. Eschenmayer, D. G.Kieser u. Chr. G. D. Nees v. Esenbeck). - Einbände etwas bestossen u. berieben Vorsatzgelenke tls. mit kl. Wurmgängen alle im Vorsatz mit Besitzerstempel von Heinrich Tränker*, der im ersten Buch auf 14 S. Buntstiftanstreichungen hinterlassen hat das zweite Buch mit Anstrich im Inhalt u. in der zweiten Hälfte mit schwachem Feuchtigkeitsrand auch im dritten u. vierten Buch ein Name im Inhalt angestrichen, hier ausserdem ein Blatt mit kl. Löchern (Buchstabenverlust) die Expl. sind tls. etwas braunfleckig, sonst u. gesamt eine gut erhaltene Reihe (*H. Tränker alias Br. Recnartus, 1880-1956, (antiquarischer) Buchhändler u. engagierter Okkultist: Sekretär in der I.T.V. Mitglied im OTO Gründer versch. rosenkreuzerischer u. pansophischer Gruppierungen, woraus tlw. die Fraternitas Saturni hervorging zunächst fasziniert von Aleister Crowley, vom dem er sich dann scharf entzweite).

      [Bookseller: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange]
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        Merkwürdige Reise über Erlangen, Dreßden, Kassel und Fulda nach Hammelburg. (Später: Hammelburger Reise). Fahrten 1-10 (von 11). 2 Bde.

      München Ansbach u Nürnberg Selbstverlag mit teils unterschiedlichen Bezeichnungen -1830 (Mischauflage) 1818 - Kl.-8°. Zus. 828 S. Späterer Ppbde. mit handschriftl. RSch. (etwas berieben und bestoßen). Erste Ausgabe (für die Fahrten 4-10). Hayn/G. VI 408. Weller I, 226. - Ohne die 11. Fahrt, die erst 1833 erschien. "Renommiertes satyr.-polit. Jocosum, voll beissender Ausfälle auf Zustände der genannten Orte." (Hayn/G.). Lang (1764-1835), seit 1808 Ritter, hatte als Jurist hohe Staatsstellen inne, u.a. war er von 1810-15 Reichsarchivdirektor in München, bevor er sich ab 1817 als freier Schriftsteller seinen satirischen Schriften widmete. "Bei allen Schichten der gebildeten Bevölkerung jedoch wurde sein Name bekannt und berühmt durch die satirischen Schriften, in denen er seit seiner Pensionierung die Verhältnisse des bairischen Staats- und Gesellschaftslebens geiselte. (.) Seit Jahrzehnten schon zog ihn der grotteske Humor eines Rabelais und Fischart und die drastische Komik eines Abraham a Santa Clara an. In ihrer Manier suchte er nun die jüngsten Vorgänge im politischen, socialen und geistigen Leben unter der Form von Reiseabenteuern, die er in utopischen Ländern erlebt, zu parodiren. (.) Von aufklärerischen Ideen genährt und von liberaler Gesinnung durchdrungen richtete er sich gegen den Obscurantismus der Reactionsperiode." (ADB 17, 612). - Das erste Titelblatt aufgezogen u. m. Bibl.-Stempel, ca. 10 weitere Bibl.-Stempel im Text, meist nur gering stockfleckig, je 2 Exlibris auf den Vorsätzen. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Daniel Osthoff]
 18.   Check availability:     ZVAB     Link/Print  


        AN ACCOUNT OF A VOYAGE OF DISCOVERY TO THE WEST COAST OF COREA, AND THE GREAT LOO-CHOO ISLAND.

      London: Murray, 1818. With eight hand-colored plates, two uncolored and five maps (two folding). 11 x 8 1/2 inches. Leather backed boards; rebacked. Lacking half-title and with new end-papers.First Edition. "This expedition took Lord Amherst's embassy to China and explored the relatively little-known East China Sea and Yellow Sea. Visits were made to Korea and the Ryukyu Archipelago." - Hill I, p. 139.

      [Bookseller: Margolis & Moss ABAA/ILAB ]
 19.   Check availability:     ABAA     Link/Print  


        SLOVNIK NAUCNY. Dil 1-11. (Komplett in 11 Bänden).

      4. 11 Bände, zusammen ca. 12500 Seiten, Halblederbände auf 4 Bünden, marmorierter Rundumschnitt und Schmuckvorsätze. - Besonders attraktives Exemplar der ersten Enzyklopädie in tschechischer Sprache. Rieger (1818-1903) war Publizist, Jurist und Politiker. Neben zahlreichen volkswirtschaftlichen Schriften gab er 1860 zusammen mit dem Buchhändler und Verleger Ignaz Leopold Kober die von Jakub Maly redigierte erste tschechische Nationalenzyklopädie heraus. Einbände geringfügig berieben. Papier stellenw. schwach stockfleckig. Insgesamt sehr gutes und dekoratives Exemplar.

      [Bookseller: erlesenes Antiquariat und Buchhandlung]
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        Journal of a visit to South Africa, in 1815, and 1816, with some account of the missionary settlements of the United Brethren, near the Cape of Good Hope.

      London, L.B. Seeley and R. Ackermann, 1818.4to. Later half calf, spine gilt, with red morocco title-labels. With folding map, 4 engraved plates and 12 handcoloured aquatint plates. (8),406 pp.First edition. - Latrobe was sent out to South Africa in response to the request of Moravian missionaries at Genadendal and Groenekloof for a minister to visit them. The Governor of the Cape had expressed a wish that a third station should be opened, and in order to choose a site the author travelled through a large part of the country right up to the Fish River. There is a full description of the district of Groenekloof, and of the missionary settlements, about thirty miles north of Cape Town also an account of the church and village of Caledon. Some information is afforded regarding the life of the up-country farmers at this period. In 1816 he started for a journey into the interior, the route taken from Genadendal being via Zwellendam, Zeekogat near George, Welgelegen, Uitenhage, to the Witte River, and then to the Little Fish River, returning via Plettenberg and Mossel Bays (Mendelssohn p.866-867). The book is much enhanced by the superbly coloured plates after sketches by the author himself and John Melville, Government Surveyor of the Cape, who accompanied him. Also included is a visit to St. Helena, and 'the first description of the fledgling colony' of Ascension Island (Howgego). - A very attractive copy.Abbey, Travel, 325; Howgego, II, p.9; Prideaux p.240; SAB III, p.59; Tooley 292.

      [Bookseller: Gert Jan BESTEBREURTJE Rare Books]
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        Voyage dans l?Inde Britannique;

      Librairie de Gide Fils, Paris 1818 - contenant l?état actuel de cette contrée, l?histoire le la guerre des anglais contre Holkar et Scindiah, l?histoire de Shah-Aulum, empereur du Mogol, [.] traduit de l?anglais de William Thorn et John Macdonald Kinneir. 352 S. Halblederband der Zeit mit Rückenvergoldung. Etwas berieben. Unterkanten beschabt. Sonst gut erhalten. Innen sauber. John Macdonald Kinneir (1782-1830) war ein englischer Diplomat. Er unternahm mehrere Reisen nach Persien (A geographical memoir of the Persian empire. London 1813 und Travels in Asia Minor in 1813-14. London 1818). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Schaper]
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        DE LA CHINE, OU DESCRIPTION GENERALE DE CET EMPIRE, REDIGÉE D'APRES LES MEMOIRES DE LA MISSION DE PE-KIN, 7 TOMES.‎

      Chez Pillet - Chez Arthus Bertrand 1818 - GROSIER ABBÉ:DE LA CHINE, OU DESCRIPTION GENERALE DE CET EMPIRE, REDIGÉE D'APRES LES MEMOIRES DE LA MISSION DE PE-KIN, 7 TOMES. Chez Pillet - Chez Arthus Bertrand, Paris. 1818. 7 volumes in-8, reliés pleine basane mauve. Très bon état. LXXX-400pp ; 552 ; 464 ; 508 ; 468 ; 475 ; 472 pp. Sans la carte. 3e édition revue et considérablement augmentée, Par l'Abbé Grosier. Ouvrage qui contient la description topographique des quinze provinces de la Chine, celle de la Tartarie, des îles et des divers Etats tributaires qui en dépendent; le nombre de ses villes; le tableau de sa population; les trois règnes de son histoire naturelle, rassemblés et donnés pour la première fois avec quelque étendue; et l'exposé de toutes les connoissances acquises et parvenues jusqu'ici en Europe sur le gouvernement, la religion, les lois, les mœurs, les usages, les sciences et les arts des Chinois. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Im Perraud]
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        Voyage du jeune Anacharsis en Grèce dans le milieu du quatrième siècle avant l'ère vulgaire. Troisième édition. A Paris. Chez de Bure. 1790. Suivi de Numismatique du voyage du jeune Anacharsis ou médailles des beaux temps de la Grèce (---). Imprimerie de Didot Le Jeune. Paris. Au bureau des annales du Musée. 1818.

      - 10 volumes in-8°, in-4° pour l'atlas, reliés plein veau fauve raciné glacé, dos lisse décoré, pièce de titre de maroquin rouge, de tomaison dans un ovale de maroquin noir sur maroquin rouge, tranches dorées, frise d'encadrement dorée sur les plats, roulette sur les coupes, petite dentelle intérieure (frise et dents de rats), plats de papier caillouté, étiquette d'ex-libris contrecollées sur les plats du tome 1 et de l'atlas, XXIV + 382 p. - 4 f.nchf. et 568 p. - 4 f.nchf. et 560 p. - 4 f.nchf. et 564 p. - 4 f.nchf. et 543 p. - 4 f.nchf. et 564 p. - 4 f.nchf. et 511 p. - 4 f.nchf. et 130 p. + 1 f.nchf. et cccxxii + 1 f. nchf. Atlas : 27 planches telles qu'annoncées dans la table des planches. Attaques marginales de vers avec tout petit manque de cuir au mors du tome 4 et petit accroc avec infime manque au bas de la pièce de titre du même tome, petite épidermure au plat supérieur du tome 6 avec petit manque de cuir (frise d'encadrement disparue sur 1 cm) idem au tome 7. sinon très beaux exemplaires. Les 7 volumes de texte et l'atlas, non rapporté d'une autre édition, en reliure identique. 2 volumes in-8° reliés plein maroquin rouge grain long, dos lisse décoré (rideaux, croisillons, cercles dorés), titre doré, frise d'encadrement autour des plats, roulette sur les coupes, plats de papier caillouté, XIV + 144 p. - Petites taches noires éparses sur le plat supérieur et petites rousseurs éparses. VII + 129 p. 90 planches hors-texte. Petites rousseurs éparses. Très bel état pour ces ouvrages en reliure d'époque restauration hormis défauts signalés. L'ancien propriétaire des volumes a voulu réunir l'édition de La Numismatique du voyage d'Anacharsis parue bien plus tard avec la troisième édition du Voyage du Jeune Anacharsis, son choix a été ici respecté. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Mesnard - Comptoir du Livre Ancien]
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        Memoir of the War in India,

      London: for T. Egerton,, 1818. Conducted by General Lord Lake, Commander-in-Chief, and Major-General Sir Arthur Wellesley, Duke of Wellington; from its Commencement in 1803, to its Termination in 1806, on the Banks of the Hyphasis. With Historical Sketches, Topographical Descriptions, and Statistical Observations. Quarto (263 x 203 mm). Contemporary mottled calf, rebacked, floral gilt frame to sides, marbled endpapers. Folding hand-coloured map frontispiece, further uncoloured map, 7 hand-coloured engraved plates with tissue-guards (including general order of battle and 6 battle plans). Contemporary engraved bookplate (John Morris) and slightly later bookplate (Philip Francis) to front pastedown, presentation plate from one H. S. Francis to the Constitutional Club Library to front free endpaper; 20th-century ink-stamp (T. Stunt) to front free endpaper verso; ownership inscription (Henry Grant, Jan. 18th [18]43) to initial blank. Mild craquelure to sides, extremities lightly rubbed, corners worn, folding map and plate facing p. 88 offset (the latter lacking a tissue-guard), sig. I slightly spotted, small marginal ink-spot to pp. 370-1, sig. Ggg2 untrimmed by the binder and folded over. A very good copy. First edition. "[Thorn] began his military education in England, purchasing a cornetcy in 1799 in the 29th light dragoons … and joined the regiment in India. Promoted lieutenant in 1801, he saw much action in the Second Anglo-Maratha War (1803–6) and distinguished himself in 1803 at the battle of Laswari in which he was also wounded. He was promoted captain in 1807 and was brigade major to the cantonment of Bangalore, Mysore, until in November 1810 he accompanied the expedition against French-held Mauritius, where he saw action before returning to India in 1811" (ODNB). Thorn wrote his memoir after he had served at Waterloo and retired to his native Germany. Editions in French and German followed.

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        MÖNCHBERG 1., Orig.Umrissradierung von Louis WALLEE, handkoloriert, um 1818.

      Salzburg, bey B. Hacker, ca. 1818. EA! Blatt 19,5 x 27,5 cm, Bild 14 x 23,5 cm. Blick auf die Altstadtt mit Festung Hohensalzburg u. Teil des Mönchsberges. Blatt Nr. 7 der sehr seltenen Wallee-Ansichten von Salzburg und Umgebung. Neb./Wag. 806,7. In Passepartout. Versand D: 9,00 EUR Salzburg Stadt Mönchberg Festung Hohensalzburg Altstadt Wallee

      [Bookseller: Versandantiquariat Matern]
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        Rural Residences Consisting of a Series of Designs for Cottages, Decorated Villas, Decorated Cottages, Small Villas and Other Ornamental Buildings, Accompanied By Hints on Situation, Construction in the Theory and Practice of Rural Architecture; Interspersed with Some Observations on Landscape Gardening

      R. Ackermann, London 1818 - Imperial octavo, bound in a 1/4 leather spine with leather tips. With ornate gilt tooling along the spine with one leather label "Rural Residences" stamped in gold and "1818" in gilt at the bottom of the spine. In marbled paper-covered boards. Both hinges have been reglued and are strong despite the separations along the outer joints. With marbled endpapers and marbled patterns on all the edges. With a total of 27 aquatint plates, all handcolored and in crisp register. Heavily edge-worn along the leather tips and the spine hinges. Leather is scuffed. Corners rubbed through. All 27 plates present. John Buonarotti Papworth (London 1775 –1847 Little Paxton,Huntingdonshire) was a prolific architect, artist and a founder member of the Royal Institute of British Architects. He adopted the middle name "Buonarotti" in around 1815.John Summerson described Papworth as "one of the most versatile architects and decorative artists of the period". He contributed designs to Ackermann's Repository of the Arts for almost 20 years, and published some of his designs for houses as Designs for Rural Residences in 1818. In London he designed shop fronts (one, for a tea merchant in Ludgate Hill, was in a "Chinese" style) and warehouses, and built or remodelled many villas for middle-class clients in the countryside. At Cheltenham he laid out the Montpellier Estate, and extended the Montpellier Pump Room (1825–26), with a domed rotunda inspired by the Pantheon.In 1827 William Bullock commissioned Papworth to plan the layout and design various classes of building for a new city to be called "Hygeia" in the United States, on land he had bought stretching about two-and-a-half miles along the Ohio River, opposite Cincinnati. Bullock published the plans, hoping to attract purchasers for the plots, but the scheme came to nothing.He exhibited at the Royal Academy between 1816 and 1841. His address is given as Bath Place, New Road, London, until 1816, and 10 Caroline Street, Bedford Square, from 1823. In the latter year he is described as "Architect to the King of Wirtemberg", and exhibited a design for a "Palace at Canstadt for the King of Wirtemberg".In 1838 he became director of the newly established Government School of Design. His archive of drawings is in the Royal Institute of British Architects Drawings and Archives Collections. He had two sons, John Woody Papworth, and Wyatt Papworth.[10] His brother George Papworth acted as his clerk of works until 1804 and then practised as an architect in Ireland. (Wikipedia) First Edition with the date of 1818 on the title page. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Brainerd Phillipson Rare Books]
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        A NARRATIVE OF THE BRITON'S VOYAGE TO PITCAIRN'S ISLAND; Including an Interesting Sketch of the Present State of the Brazils and of Spanish South America.

      London: Printed for Law and Whittaker, 1818. Book. Very good condition. Hardcover. Third edition. Octavo (8vo). [xii], 180 pages of text. Newly, expertly and beautifully rebound by Scott Kellar in half leather, with 5 raised bands and leather spine labels in two colors, and marbled paper-covered boards. The endpapers are new. Title page and dedication page with five numerals handwritten at the bottom margin. Complete with 16 views and portraits on 12 plates, two of which are fold-out. One plate in sepia. Both fold-out plates had tears or weakened folds archivally mended/strengthened, as were small tears in the margins of a few plates. Most of the plates are slightly to moderately browned and/or foxed; the text is lightly foxed on a few pages. John Shillibeer interviewed John Adams in 1814 on Pitcairn Island. Adams was the last surviving Bounty mutineer and this volume is the second published account of the fate of the mutineers. Brazil, the Marquesas, Peru, Chile, Juan Fernandez Islands, Galapagos Islands. Third edition..

      [Bookseller: Kurt Gippert Bookseller (ABAA) ]
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        Endymion: A Poetic Romance.

      London: for Taylor and Hessey, 1818 - Octavo (225 x 140 mm). Early 20th-century olive green crushed morocco by Riviere & Son, richly gilt spine, sides elaborately gilt tooled and with red morocco onlays, top edges gilt, others untrimmed, gilt turn-ins Pencilled ownership initials (on front free endpaper) of the American music patron and philanthropist John Whipple Frothingham (1878–1935). Spine and head of front board lightly sunned, single bloom of foxing on title page. A very good, tall copy, in a very eye-catching binding. With the half title. First edition of the second of only three lifetime publications by Keats, with its famous opening line: "A thing of beauty is a joy for ever". This copy, as often, has the five-line errata, the second state, though it is known that copies with both states of the errata leaf were prepared before publication date and there is therefore no precedence of issue; with the later issue half-title (the verso bearing the imprint of "T. Miller, Printer, Noble street, Cheapside" – as opposed to the first issue "Printed by T. Miller, Noble street, Cheapside"). The Riviere binding is indeed a thing of beauty, and the book within is clean and notably untrimmed. Ashley III:13; Hayward 232; MacGillivray A2; Tinker 1419. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Peter Harrington. ABA member]
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        Voyages dans la partie septentrionale du Brésil depuis 1809 jusqu'en 1815. Traduits de l'anglais par M. A. Jay

      1818 - 2 vol., [4]-XLIX-[2]-376 + À Paris, chez Delaunay, 1818, in-8, 2 vol, [4]-XLIX-[2]-376 + [4]-512-[2] pages, deux cartes dépliantes et 8 planches en lithographie coloriées, demi-basane havane de l'époque, dos lissees et fleuronnés, pièces de titre rouges, tranches citron et mouchetées de rouge, La page XLIX (paginée "XILX") des Observations préliminaires et le feuillet de "Renvoi au plan du port de Pernambuco", avec Avis au relieur au verso, sont reliés entre les pages XXXII et XXXIII. Première édition française de ces Voyages, parus à l'origine en anglais en 1816 (Travels in Bresil, Londres, Longman). Henry Koster (c. 1793-1820), né au Portugal, était fils d'un négociant en sucre ; lui-même fut cultivateur de café établi à Jaguaribe. Il voyagea dans les provinces du Pernambuco (Fernambouc), Seara, Paraiba, Maragnan, etc, alors peu connues des Européens et en rapporta cette relation, devenue un classique sur le Nordeste ; ils constituent notamment un témoignage précieux sur les moeurs des brésiliens et sur l'esclavage. Dos frottés, décollement du papier de recouvrement des plats. Légères rousseurs, une planche déréglée. Sabin 38273. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Alain Brieux]
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        Endymion

      London: Taylor and Hessey, 1818. First edition. Bound in contemporary full red straight-grained morocco, stamped in blind and gilt on the panels, spines and edges; all edges gilt. Nearly invisible repairs to the leather hinges. Bound without the half-title or ads, but offset on the title page is the correct first issue slug: "Printed by, T. Miller, Noble Street, Cheapside." This copy with five line errata tipped in before book one. A lovely copy internally with a few spots of foxing and a slight ripple in the upper margin of the leaves, but generally unmarked and fresh. "A thing of beauty is a joy forever: Its loveliness increases, it will never pass into nothingness." With one of the most famous opening lines in English verse, Keats' Endymion is an ode to the timelessness of beauty. In retelling the mythical tale of the shepherd Endymion's love for the moon goddess Cynthia, Keats also explores the tension between man's mortality and the immortality of his muse; in doing so, he comments allegorically on the fact that while a poet himself may ultimately die, the beauty of his work will live on. "The song of Endymion throbs throughout with a noble poet's sense of all that his art means for him." (Morley).

      [Bookseller: Whitmore Rare Books]
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        Ballet]. Il Conte d'Essex Appartamento d'una Regina. Etching and aquatint by Carlo Zucchi after Alessandro Sanquirico (1737-1777) of a scene from the ballet

      - 334 x 402 mm. A very good impression on wove paper. The scene depicts a high vaulted Gothic room in which a seated woman and two men watch while a second women (?the queen) dances. Small tear to lower edge, not affecting image. Il Conte d'Essex was first performed at La Scala in Milan in the autumn of 1818. The music for the ballet is ascribed to the Austrian writer and composer Peter Lichtenthal (1780-1853). "He was a close friend of Mozart's son Karl, and an ardent proponent of Mozart's chamber music. He composed about 50 works, including seven ballets for the Teatro alla Scala, church music, orchestral music (about 15 symphonies), chamber music, songs, piano and organ works. A number of these were published; most of his manuscripts are in the Milan Conservatory library." Alfred Loewenberg and Bruce Carr in Grove Music Online."Gioia's works show the cross-fertilization between opera and pantomime balletn dancer and choreographer. ". his prodigious output amounted to some 95 different ballets in more than 220 productions. Gioia's works show the cross-fertilization between opera and pantomime ballet. Gioia's ballets were important models for Italian operas of his and the following generation. The realistic acting technique of dancers in Gioia's ballets influenced the expressive art of such outstanding young singers as Pasta and Malibran." Kathleen Kuzmick Hansell in Grove Music Online.

      [Bookseller: J & J LUBRANO MUSIC ANTIQUARIANS LLC]
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        Lehrbuch der Stoerungen des Seelenlebens oder der Seelenstoerungen und ihrer Behandlung - zwei Bände : 1. Erster oder Theoretischer Teil / 2. Zweyter oder Praktischer Teil.

      Leipzig : Vogel, 1818. 396 + 385 S. Hardcover/Pappeinband. Guter Zustand. Bibliotheks-Exemplare mit Stempeln. Einbände berieben. Vereinzelt Anstreichungen. Altdeutsche Schrift / Fraktur. Versand D: 2,20 EUR Seelenleben, Seelenstörung, Psychologie, Psychiatrie,

      [Bookseller: Antiquariat für Fachliteratur]
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        FLINTSBACH/bei Rosenheim. - Tracht. "Ein Mädchen von Flintspach". Hüftbild nach halbrechts einer jungen Frau in Tracht, sitzend mit Hut, Brusttuch und Schürze.

      - Lithographie von L. Quaglio, dat. 1818, 26 x 21 cm. Inkunabel der Lithographie; Winkler 642, 37.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Kaisheim. \'Reichspraelatur Kaiserheim bey Donauwörth MCXXXIII\'. Ansicht der Kirche von der Rückseite (Chorseite), rechts zwei repräsentive Gebäude, und im Vordergrund links ein Brunnen mit Mariensäule, mittig eine Dame mit betreuten Kindern sowie zwei Priester, rechts betende Gläubige.

       1818. Lithographie über graugelbem Plattenton auf leicht grobem, schwach chamoisfarb. getönten Bütten. 40,5x32,5 cm (Stein/Abb.) auf 54x40,5 cm (Bl.). Im Stein mitgedruckt: Künstlername und Jahr links unter der Abb., Bez. im Unterrand. Unten links, zwischen den äußeren Einfassungslinien nachträglich hs. der Künstlername und die Lebensjahre. Inet / Wikipedia // TB // Wvz. der Inkunabeln, Wi. 640, 44 // München 1787-1837 Schloss Hohenschwangau/Füssen. Er war einer der bedeutendsten Architekturmaler der deutschen Romantik, Theatermaler, Lithograf und Radierer. Die italienisch-deutsche Künstlerfamilie Quaglio stellte im 17. bis 20. Jahrhundert eine Reihe namhafter Maler und Architekten. Domenico Quaglio (II) wurde als eines von elf Kindern des Malers und Architekten Giuseppe Quaglio geboren. Seine erste Ausbildung zum Kupferstecher und Lithografen erhielt er bei seinem Vater Giuseppe und dann an der Münchner Kunstakademie unter Carl Ernst Christoph Hess und Johann Michael Mettenleiter. Er war der bedeutendste Vertreter der weitverzweigten Künstlerfamilie, und war mit Kurfürst Karl Theodor von Mannheim nach München übergesiedelt. Domenico Quaglio ist der Begründer des Münchner Architekturbildes und der bedeutendste Vertreter der Vedutenmalerei der Romantik. Als einer der ersten verwendete er die junge Technik der Lithographie um mittelalterliche Bauten in Druckgraphiken wiederzugeben. Seine Blätter sind den wichtigsten Inkunabeln der Lithographie zuzurechnen. -Das Blatt im hellen Rand leicht nachgedunkelt und gering angestaubt sowie vereinzelt mit kleinen, meist bräunlichen Fleckchen. Die Blattränder und Ecken minimal bestoßen und das Blatt mittig mit einer leichten, waagrechten Faltlinie. Die Abbildung selbst klar und gleichmäßig im Druck, vereinzelt mit winzigen bräunlichen Punkten. -Insgesamt ein sehr ansehnliches Blatt in ordentlicher Erhaltung und unter PP! -Sehr Selten! Versand D: 6,50 EUR Deutsche Künstler im 19. Jahrhundert, Maler der Romantik, Bühnenmaler, Zeichner, Grafiker, Litografen, Inkunabel der Lithographie, Kirchenarchitektur

      [Bookseller: Kunstantiquariat Rolf Brehmer]
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        Eigenh. Brief mit U. ("Hegel").

      Heidelberg, 11. IX. 1818. - 2¼ SS. auf Doppelblatt mit eh. Adresse verso (Faltbrief). 8vo. An den Buchhändler Friedrich Frommann in Jena über seinen "Reiseplan nach Berlin" anlässlich seiner Berufung an die Berliner Universität. Hegel wollte, von Heidelberg kommend, in Jena Station machen, um die alten Freunde wiederzusehen: "Meinen Reiseplan nach Berlin habe ich von Anfang so genommen, daß ich Sie, lieber Freund, und die lieben Ihrigen wieder sehe; - Ihre freundliche Einladung bey Ihnen - mit Maus und Mann, wie noch Mde. Bohn schreibt, abzusteigen, ist uns durch diese mehreremahle wiederhohlt worden, daß ich es mir selbst übelnehmen müßte, wenn ich diese herzliche Einladung nicht annähme, und mir es so erschwerte, etliche trauliche Tage bey Ihnen zuzubringen. Aber Sie haben sich u. am meisten der Frau damit einen großen Brast auf den Hals geladen; ich komme mit Frau u. 2 Kindern (außer Ludwig, den Mde. Bohn übernehmen will) u. der Magd. Richten Sie aber alles ohne Gene ein, ein Theil kann im Wirthhaus bleiben. Donnerstags, wahrscheinlich aber Freytags, den 18ten, werde ich von hier abgehen, u. dächte Dienstag den 22ten bey Ihnen einzutreffen; es kann aber auch Mittwoch daraus werden; fest läßt sich unsere Abreise noch nicht bestimmen. Alle übrige mündlich - Göthe hoffe ich auch in Jena zu treffen; auf 2 Tage bey Ihnen zu liegen ist unsere Rechnung; indeß ein hertzliches Lebewohl, u. Grüße von uns an alle Ihrigen / Ihr / Hegel". - In Goethes Tagebuch werden am 23. September 1818 als Besucher genannt: "Prof. Hegel und Frau, von Heidelberg nach Berlin gehend." Madame Bohn war Frommanns Schwägerin, in deren Jenaer Knabeninstitut Hegels unehelicher Sohn Ludwig (bis 1817) erzogen wurde. - Mit Empfängernotiz verso. Sehr schön erhalten. Nicht bei Hoffmeister gedruckt.

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Laon & Cythna;

      London: printed for Sherwood, Neely & Jones; and C. and J. Ollier, by B. McMillan, 1818. or, the Revolution of the Golden City: A Vision of the Nineteenth Century. In the stanza of Spenser. Octavo (208 x 130 mm). Finely bound by Sangorski & Sutcliffe c.1920 blue crushed morocco, spine elaborately gilt-tooled with gilt titles direct and red morocco onlay, both boards elaborately panelled with intricate gilt tooling, the front board additionally adorned coloured morocco onlay,turn-ins gilt tooled with black morocco onlay border, red silk endpaper, top edge gilt, others untrimmed. Housed in a blue cloth slipcase. Light rubbing to extremities, joints starting at the ends, internally clean and untrimmed, an excellent copy. Pencil annotation to binder's blank attributing the provenance: "Kern copy". Jerome Kern was a collector in the 1920s; his preferred binder was Sangorski. True first edition, a superb untrimmed copy preserving the rare first and final blank as well as the errata leaf. This copy, as in all but 12 known copies, is in the second state without the rare flyleaf quoting Pindar. Laon & Cythna is the original iteration of Shelley's longest poem, most commonly met with as The Revolt of Islam. The errata slip gives the clue to its transformation from one to the other, with Shelley's notice that "the author deems it right to state that the following Errata are not attributable to the printer", in a catty allusion to printer Buchanan McMillan's numerous unsolicited corrections. It was Shelley's complaint as to this liberty taken by the printer that led the publishers C. and J. Ollier to read, for the first time, quite what they had agreed to publish, noting not only the incendiary political and philosophical content, but more urgently the fact that an incestuous relationship between brother and sister was central to the story. London was alive with gossip about Shelley living with both Mary Godwin and her half-sister Claire Clairmont, and in contemporary usage, such a ménage was termed incest (St. Clair, The Godwins and the Shelleys, p. 432.) At the publishers' request, Shelley then made alterations to those copies which had not already been issued, removing any hint of incest, and gave it the new title The Revolt of Islam, issuing the original sheets with 26 cancelled leaves and a new title leaf (some of which were misdated 1817). This however is the rare true first edition, entirely unexpurgated. Shelley has, in the final paragraph of his characteristically defiant preface to the present text, given an explanation (cancelled in the expurgated edition) for the incestuous plot that points less towards his domestic ménage and more towards his demotic mission: "In the personal conduct of my Hero and Heroine, there is one circumstance which was intended to startle the reader from the trance of ordinary life. It was my object to break through the crust of those outworn opinions on which established institutions depend. I have appealed therefore to the most universal of all feelings, and have endeavoured to strengthen the moral sense, by forbidding it to waste its energies in seeking to avoid actions which are only crimes of convention. It is because there is so great a multitude of artificial vices, that there are so few real virtues". This is a splendidly bound copy of the true first edition of Shelley's longest poem, through which he truly began to work out his own vision for the world (Queen Mab had essentially been a versification of Godwin's Political Justice, and Alastor more of a personal introspection), and in which the poet, as he writes in the dedicatory lines to Mary, "from that secret store, / wrought linkéd armour for my soul before / it might walk forth to war among mankind".

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        Istituzioni di dritto commerciale con annotazioni esplicanti il testo, nelle quali si esaminano le principali quistioni, che possono elevarsi su le materie commerciali. Prima versione italiana con un' appendice, contenente le mutazioni recate al Codice di commercio provvisoriamente in vigore.

      Stamperia della società tipografica nell' ex-monistero di Montoliveto, Napoli 1818 - 3 volumi in 8, pp. 290+374+179. Appendice pp. 71. Legatura pergamena con tasselli, fregi e scritte in oro sul dorso. Qualche alone, ma pagine freschissime.

      [Bookseller: Nuovi Quaderni di Capestrano S.R.L.]
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        Spiegazione di due rarissime medaglie cufiche della famiglia degli Ommiadi appartenenti al Museo Majnoni in Milano.

      Milan, Giulio Ferrario, 1818. - Folio (244 x 341 mm). (12) pp. With 2 engravings (one in the text, one on the title). (Bound after) II: (Schiepati, Giuseppe / Assemani, Simone). Descrizione di alcune monete cufiche del Museo di Stefano de Mainoni. Milan, Paolo Emilio Giusti, 1820. 136 pp. With 3 engraved plates. (And) III: Reinaud, [Joseph Toussaint]. Lettre à M. le baron Silvestre de Sacy sur la collection des monuments orientaux de [.] comte de Blacas. Paris, Firmin Didot, 1820. 16 pp. Original pink printed wrappers. 8vo. All three within contemporary green boards with giltstamped red spine label. Collection of three rare studies falling within "the rarely-entered territory of Muslim archaeology" (cf. Fück, p. 153), comprising the two final works of Simone Assemani and the first publication of Joseph Toussaint Reinaud. - In 1818, the orientalist Assemani, well known as an authority on Kufic coins through his "Museo Cufico Naniano" (1787) and, more recently, his treatise "Sopra le Monete Arabe effigiate" (1809), published his "Spiegazione", a discussion of two rare Cufic coins in Stefano de Majnoni's collection. Subsequently, Majnoni called on Assemani to identify several additional coins and in 1820 requested him to check a catalogue of his collection compiled by Giuseppe Schiepati. When Schiepati published the second work here included, "Descrizione di alcune monete cufiche", it was found to contain many unacknowledged contributions by Assemani, as well as extracts from his "Museo Cufico Naniano". Also, Schiepati’s historical comments relied on, and indeed summarized, C. O. Castiglioni’s "Monete Cufiche dell’ I. R. Museo di Milano" (1819). A controversy arose, in the course of which Schiepati was accused of plagiarism - a matter exacerbated by the fact that Assemani had died in early 1821, at the age of 69. - The third work in the volume is a slim octavo brochure, composed by Reinaud as a letter to his teacher Silvestre de Sacy reporting on the Islamic collection of the French antiquarian and diplomat Pierre de Blacas (1771-1839). Eight years later Reinaud would publish his famous, lavishly produced two-volume catalogue "Description des monumens musulmans du cabinet de M. le duc de Blacas", which made his name. - Occasional insignificant browning; Reinaud's work untrimmed, the folio works printed on large paper retaining very wide margins. From the library of Jean-Baptiste Alexandre Billard de Saint-Laumer (1814-92) with his collection drystamp to title page of "Descrizione"; the three plates interleaved with smaller sheets bearing numbered annotations, likely in his hand. I: Leitzmann 5. Achat 11216. OCLC 84477158. - II: Leitzmann 124. Brunet V, 199. Graesse VI, 301; I, 240. OCLC 52651290. - III: Leitzmann 114. OCLC 229903535. [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Nightmare Abbey

      First edition, 8vo., near contemporary half calf over marbled boards, London, T.Hookham; Baldwin, Cradock, and Joy.

      [Bookseller: Maggs Bros. Ltd.]
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        Sokrashchenie sviashchennoi istorii. Epitome historiae sacrae. S zamechaniiami, pokazaniem pravil i Slovarem. Izdanie uchebnoe [An abridged sacred history. Epitome historiae sacrae. With annotations, grammar pointers, and a Dictionary. A school book]

      v tipografii Departamenta narodnogo prosveshcheniia, St. Petersburg 1818 - Small octavo (16.2 × 10.2 cm). Contemporary paper-covered boards; IV, 115, 66 pp. Boards worn and soiled; a few light stains to margins; hand-written inventory number and note of a former Catholic school library in Riga; else internally good or better. First edition of a simplified Latin version of the Old Testament narrative, with comments and a dictionary, which was used at the prestigious Tsarskoye Selo Lyceum, from which Aleksandr Pushkin graduated in 1818. Both he and other noted members of the first graduating class, such as the poets Anton Delvig and Vil'gel'm Kiukhel'beker, studied rhetoric and classical languages with Nikolai F. Koshanskii (1781-1831). Koshanskii was a popular teacher, who was fondly remembered by Pushkin's circle after graduating. He authored numerous works on Russian and Latin grammar and issued a primer in "General rhetoric" for his pupils at the Lyceum, many of whom went on to hold leading positions in government and military. The biblical plot is divided into 209 passages, each with a brief Russian summary and annotations. A separate dictionary follows the text part. Not in KVK, OCLC. We only locate the copy at the Slovanska knihovna in Prague (from the Smirdin Collection). [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Penka Rare Books, ILAB]
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        Aparato para escribir la Historia de Triana y de su Iglesia Parroquial. Formabalo D lo da a luz un amante de la Historia de Sevilla

      Imprenta de Don Manuel Carrera y Compañía, Sevilla 1818 - pasta española bien conservada con lomo liso y tejuelo . . 210 págs.

      [Bookseller: LIBRERIA ANTICUARIA EPOPEYA]
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        A VISIT TO THE BAZAAR: BY THE AUTHOR OF THE LITTLE WARBLER OF THE COTTAGE; JULIET, OR THE REWARD OF FILIAL AFFECTION; PORT FOLIO, ETC. ETC.

      Printed for J. Harris, Corner of St. Paul's Church Yard, London 1818 - (Harris, J.) publisher. A VISIT TO THE BAZAAR: BY THE AUTHOR OF THE LITTLE WARBLER OF THE COTTAGE; JULIET, OR THE REWARD OF FILIAL AFFECTION; PORT FOLIO, ETC. ETC. London: Printed for J. Harris, Corner of St. Paul's Church Yard, 1818. First edition. 24mo - 4-1/4" x 5-1/4". Gilt stamped burgundy quarter leather backed original publisher's pictorial printed light brown paper covered boards with wear to the head of leather spine for what otherwise is a fresh clean copy in wonderful condition. Plain endpapers with a previous owner's bookplate on front endpaper and another previous owner's name neatly written and dated April 19th, 1821 on back endpaper. [6], 92 pp. Thirty-two wonderful hand colored illustrations, printed on one side of the leaf only, and not included in the book's pagination, illustrate all of the different shops one would encounter on a visit to the bazaar. Some pages with light scattered spotting, a crack in the gutter and a single proud signature for what is a beautiful copy of the book. The condition of the book is VERY GOOD. Only one copy located on OCLC/WorldCat. EXCEEDINGLY RARE. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Wallace & Clark, Booksellers]
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