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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1809

        Eigenh. Brief mit U.

      Berlin, 30. VII. 1809.. 1 S. 8vo.. An einen namentlich nicht genannten "Director": "Herr Klaproth hat mir gestern gesagt, dass Sie zum Mitglied der naturforschenden Gesellschaft gewillt sind, und mir erlaubt Ihnen diese Nachricht vorläufig mitzuteilen. Es macht mir ein wahres Vergnügen, dass ich der Erste bin, der Ihnen davon Nachricht gibt. Ich gestehe, dass durch die Wahl auch mein Wunsch erfüllt wird [...]".

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Urania. Poemetto.

      dalla Stamperia Reale 1809 In - 8° (cm. 20), brossura muta coeva; pp. 24 in buono stato; lievi fioriture sparse e una minuscola macchia al bordo dell'ultima carta. Prima edizione. «A quel che si crede anche questo opuscolo fu stampato in un numero limitato di esemplari ed è infatti rarissimo a trovarsi» [Parenti, Rarità I, 165 - 166]. Urania sarebbe il nome col quale veniva chiamata dall'amante la marchesa di Condorcet, che a Parigi ospitava all'epoca il Manzoni con la madre. Cfr. Vismara 194. Buon esemplare.

      [Bookseller: Gabriele Maspero Libri Antichi]
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        Gazu Sui Fuyo

      Seireikaku Suharaya Ihachi 1809 - 3 volumes complete with original covers, original title plates and ex-owner`s bookplate on the covers. Small stains on each cover, otherwise contents in fine condition. Text in Chinese-based Japanese calligraphy. Paintings are influenced by the Chinese Southern School style. All images and text in volumes printed in black and white by wood-block. High-quality early printing. With non-original slipcase. [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: Kagerou Bunko (ABAJ, ILAB)]
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        Eigenh. adress. Faltkuvert mit U.

      Den Haag, 4. Jänner [1830er Jahre?]. Ca. 210 x 85 mm (gefaltet), verso Siegelrest. Ohne den Brief.. Wahrscheinlich an Prinz Wilhelm von Oranje-Nassau: "Aan Zyne Koninklyke Hoogheit den Veld-Maarschalk, Opperbevelhebber van het mobiele leger te Tilburg", unten links unterschrieben; verso vom Empfänger bezeichnet. - Bernhard war der zweite Sohn des Herzogs Karl August, machte 1809 Napoleons Feldzug gegen Österreich mit und trat 1815 in holländische Dienste. Nach dem Krieg erhielt er ein Kommando in Gent. In der Revolution 1830-31 führte er Truppen gegen die Belgier und schlug sie bei Löwen. 1848-53 war er Oberbefehlshaber in Niederländisch-Indien.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Tales of Mystery and Imagination. Illustrated by Harry Clarke.

      New York: Brentano's, n.d. - Early Edition. Qto., pp. 412. With colour frontispiece and 31 plates, of which 7 are coloured. Publisher's black cloth with bright gilt titles to spine, pictorial title pasted down to upper; top edge tinted black. A little bumped and rubbed. In its worn, rubbed dust jacket, creased, frayed with closed tears and chips; part of title missing to spine; upper part detached. Remnant of bookplate to paste down. Internally crisp. Dustwrapper aside, this is a lovely copy. A seminal figure in the development of science fiction and the detective story, Edgar Allan Poe (1809-1849) exerted a great influence on Dostoevsky, Conan Doyle, Verne, and Baudelaire. This collection of Poe's best stories contains all the terrifying and bewildering tales that characterize his work, as well as the Gothic horror of 'The Pit and the Pendulum' with other similarly weird tales, together with all three of the landmark cases featuring his ground-breaking detective Auguste Dupin; the history of the detective story begins with the publication of 'The Murders In the Rue Morgue' (Matthews). He was a writer of genius who was interested in crime, especially violent death, in cryptograms, and the whole process of logical deduction (Quayle). Poe's mystery of 'The Purloined Letter' is a prototype of spy stories like those of James Bond (Haining). Queen's Quorum (their first Cornerstone title), Eric Quayle; Detective Fiction. Peter Haining; Crime Fiction. Listed in 100 Books That Shaped World History [Raftery, 2002]. Bleiler; Checklist of Fantastic Literature [1972]. Book Collector No.271, 'The Great Illustrators'; No.273; 'Amercan Sci-Fi'. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Adrian Harrington Ltd, ABA, ILAB]
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        Elemente der Staatskunst

      Berlin, bei J.D. Sander 1809 - . Drei Bände in kl. 8vo; XXVIII, 298 S.; (4), 375, (1) S.; (2), 328 S.; alle 3 Bände mit je einer gestochenen Falttafel, schwarzes Halbleder der Zeit, etwas Rückenvergoldung und goldgeprägte Bandnummern, Rückenschilder im Stile der Zeit erneuert, Ecken mit kleinen unauffälligen Restaurierungen, privater Stempel auf Vorsatz, sauber und frisch, sehr gute Exemplare. Seltene erste Ausgabe des Hauptwerkes von Adam Heinrich Müller (1779-1829), durch welches er der Begründer der romantischen Staatswissenschaft wurde. Was Müller über das Wesen des Staates sagt, verdient auch heute noch volles Gehör. Mit Nachdruck und Schärfe betont er, dass der Staat allein jede Kultur verbürgt, dass nur in ihm Wissenschaft und Kunst zur Blüte gelangen können und dass ihm eben darum nicht nur die Fürsorge für die Befriedigung der leiblichen, sondern auch der geistigen Bedürfnisse seiner Bürger zufällt. Wenn A.O. Spann in der Bewunderung A. Müllers auch zu weit gegangen ist, so hat dieser doch zweifellos auf Politiker wie Gentz, Metternich u.v.a. einen belebenden Einfluss gehabt und auch Volkswirte wie List, Roscher und Hildebrand wie auf die ganze Ältere Historische Schule befruchtend gewirkt. (Sauer 5/1968: 1894) Kress B 5552, Humpert 12780, Menger Sp. 87, Lexikon ökonomischer Werke S. 341-342 [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Dieter Stecher]
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        Petrificata Derbiensia; or, Figures and Descriptions Collected in Derbyshire

      Wigan: Printed by D. Lyon, 1809. First edition, volume one [all published], 4to, ix, [1 blank], ii, ii, [50 leaves, including sub-title leaf), 28pp., contains 54 hand-coloured engraved plates accompanied by letterpress description, repair to outer lower corner of titlepage, expertly bound in a period binding of half calf over marbled boards, spine tooled in gilt and blind, morocco title label, a handsome copy. William Martin (1767 – 1810) was an English naturalist and palaeontologist who proposed that science should use fossils as evidence to support the study of natural history. This, his second publication, is Dedicated to Sir Joseph Banks, it describes the Carboniferous limestone and other fossils of Derbyshire, and is illustrated with his own engravings. Owing to his illness, the intended second volume, on fossils (especially plants) from coal strata, never appeared. Nissen ZBI 2715; Upcott I, 143.

      [Bookseller: Forest Books]
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        Schriftstück mit eigenh. Courtoisie und U.

      Innsbruck, 20. IX. 1809.. 3½ SS. 8vo.. Bericht "An Seine Kaiserliche Hochheit den allgeliebten E.H. Johann etc." mit der Bitte um Beistand und Instruktion: "Der Wunsch der in meiner Brust herrscht Euer Kaiserliche Hochheit bald zu sehen ist mit Worten nicht auszudrücken. Unser Elend war groß - äußerst groß, aber Gott war mit uns, augenscheinlich - wenn man betrachtet, selbst von denen auf die ich anfangs mein Vertrauen setzte - war ich verlassen, alles verließ mich, kein Militaer kein Geld etc. kurz von allem verlassen. Allein ich vertraute auf Gott, und unsern allgeliebten Kaiser! und wir waren endlich mit Gotteshilfe so glücklich das liebe Vaterland von dem alles verheerenden Feinde zu befreyen. Aber an manchen Orten sieht es sehr traurig aus - wenn man die so vielen Brandstätte, Plünderungen und Mißhandlungen betrachtet. Allein so groß das Elend ist - noch viel größer wird die Freude seyn, wenn wir uns wieder in den Armen unsers allgerechten Kaisers fühlen, alle Unglücke so groß sie immer waren, werden auf einmal vergessen seyn! - Auch muß ich Euer K. H. melden, daß sich Zillerthal, Pinzgau, Brixenthal und Bongau an uns angeschlossen haben. Sie sind bereit mit Tirol zu halten. Ich mußte aber denselben versprechen, daß sie mit Tirol auf immer vereinigt bleiben - ich versprach es denselben, und es sind bereits die Urkunden gegen einander ausgewechselt worden. Die Leute kamen beständig und hielten an, und ich versprach es ihnen, weil ich es für das Land nützlich fand. - Ich muß schließen den[n] ich würde kein End finden, und ich hoffe mit Hochselben in Kürze wenn es anderst der göttliche Willen, das Mehrere mündlich zusprechen. Aber noch eins - den Geldmangel werden E. K. H. Ihnen leicht vorstellen können - ich bitte dahero dringend um Unterstützung, machen E. K. H. nur daß wir Geld bekommen damit man doch einmal die Leute nur ein wenig unterstützen kann. - Uibrigens hoffe ich daß Sie uns in kürze erlösen und wir Hochdieselben in unserer Mitte persönlich sehen werden. Gott gebe es - An meiner und des ganzen Landes Treue zweifeln Sie nicht, wir sind bereit den letzten Mann zu opfern. Ich muß auch noch fragen was mit denen verdächtigen Personen zu thun sey? ich habe selbe einmal in Arest gesetzt - und bin Willens jene welche ich wirklich für schuldig finde, kkurzen Prozess zu machen. Ich bitte nochmal - säumen Sie nicht uns zu Hilfe zu kommen, in dieser getrösten Hofnung bleibe ich [...] P.S. Auch bitte ich nebst den andern schon verlangten Generalen mir den General v. Fenner zu schicken." Hofer zeichnet "Ich warer auf/richtiger Dien/er Hr. Andere Hofer / Ober commendant / in Diroll". - Etwas fleckig, einige bis in den Text reichende Bugfalteneinrisse. Der Name mit späterer Kugelschreiberanstreichung.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        On the day Napoleon and his army reached the gates of Vienna, his Minister of War forwards a request to the Emperor from a General, interim commandant of a militia, who asked to be paid the Major General's salary for the period he commanded the division - Napoleon refused!

      n.p., May 10, 1809. 8.75" x 12.75". "Autograph Endorsement Signed ""Refusé / Np"" as Emperor on Manuscript Document Signed ""C. de Hunebourg"" as Minister of War, 1 page, 8.75"" x 12.75"". No place, May 10, 1809. On watermarked laid paper. In French, partially translated. Minor flaws. Fine condition. Headed ""Report to His Majesty the Emperor and King."" This report is summarized in Volume III (1809-1810) of ""Correspondence of Napoleon I."" From page 53: ""The Minister reports to the Emperor that he has authorised that General Poncet, interim commandant of the 19th military division, receive extra pay on the basis of 12,000 francs per year, attributed to the Major General whose function he performed. The Minister begs His Majesty to confirm this measure. Refused."" In part, ""The General of the Brigade Poncet charged in the interim of the command of the 19th military division asks for the extraordinary treatment of 12000 francs from your Majesty 1 April 1808 to the General of the Division in which he filled the function ..."" On the day Napoleon reached the gates of Vienna, on May 10,1809, his Minister of War, Henri-Jacques-Guillaume Clarke, 1st Count of Hunebourg, 1st Duke of Feltre (1765-1818), wrote this report to him. Installed at Schoenbrunn Palace on May 11th, Napoleon accepted the surrender of Vienna on the morning of May 13, 1809."

      [Bookseller: University Archives]
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        [K. 621]. La Clemenza di Tito Dramma in due Atti... Partitura. Titus Oper in Zwey Akten... Partitur. Preis 6 Rthlr. [Full score]

      Leipzig: Breitkopf & Härtel [PN 620]. [1809]. Folio. Dark green half leather with marbled boards, spine in decorative compartment gilt with titling gilt, marbled endpapers. 1f. (title), [i] (table of contents), [i] (blank), [viiii] (cast list and libretto, in German only, in two numbered columns), [i] (blank), 2-107, [i] (blank) pp. Libretto typeset; music engraved. Text in Italian and German. Overture (pp. 2-9) without plate number. Slightly browned; closely trimmed, not affecting text. . First Edition. Haberkamp I, p. 379. Köchel 6, p. 720. Hoboken 12, 592. Hirsch II, 628 (but "in zwei Akten"). RISM M5094 ("in zwei Akten"). With the secco recitatives and stage directions in the libretto. La Clemenza di Tito an opera seria in two acts to a libretto by Pietro Metastasio adapted by Caterino Mazzolà, was first performed in Prague at the National Theatre on September 6, 1791, approximately 3 months before Mozart died on December 5, 1791. He had arrived in Prague on August 28 and, despite his illness, finished work on the opera on the eve of the performance. "The reception was modest until a triumphant last night was reported to Mozart (who had left Prague on 15 September) on the day of the première of Die Zauberflöte (30 September)... Had he lived to prepare further performances, Mozart would surely have replaced Süssmayr?'s simple recitatives (which do not always end in an appropriate key). He might have increased the orchestrated recitative to a quantity approaching that in Così and, as he had planned for Idomeneo, rearranged the vocal forces, with a tenor Sextus. Now that performances and recordings, and a general revival of 18th-century repertory, encourage reassessment of its virtues, La clemenza di Tito clearly appears a conception not fully realized, but still masterly and amply rewarding study and performance." Julian Rushton in Grove online

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians LLC]
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        The British Classics In 24 volumes complete The Tatler (4 vols), The Spectator (8 vols), The Guardian (2 vols), The Rambler (4 vols), The Adventurer (4 vols), The Idler (2 vols)

      London: John Sharpe / W. Suttaby 1809 / 1815. 24 volumes complete. Uniformly bound in contemporary dark blue straight grained morocco. Raised bands to spines with gilt lettering. All edges gilt. Printed by Charles Whittingham, The Chiswick Press. Uniform half-title to each volume. Engraved title page & frontis engraving to each volume. With various other engraved plates, generally 2-4 in each volume. Foxing to most plates. No bookplates, names or other markings. All bindings firm, with minimal wear. An attractive set in VG condition. . Very Good. Full Morocco. 1809. 12mo..

      [Bookseller: Fosters' Bookshop]
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        LE PIU’ INSIGNI PITTURE PARMENSI INDICATE AGLI AMATORI DELLE BELLE ARTI

      Parma, dalla Tipografia Bodoniana, 1809 (i.e. 1816). In-4 (mm. 314x230), cartonato muto editoriale (restaur., con alone al piatto poster.), 1 c.b., 6 cc.nn., (occhietto, frontesp., dedica della vedova Bodoni a Maria Luisa d?'Asburgo-Lorena, duchessa di Parma, Piacenza e Guastalla, del 20 aprile 1816, e sua versione in francese, titolo della ?"prefazione?"), XXXII, XXVIII pp.num. (prefazione di Giambattista Bodoni in italiano e in francese), 1 c.nn. (occhietto figurato inciso, con la scritta ?"Indicazione di alcune celebri pitture parmensi?"), 59 cc. di tavole, LIX, LIX cc. di descrizione delle tavole (in italiano e in francese), 7,(1), 7,(1), pp.num. (Indice). Questa pregevole opera del Bodoni, sui più celebrati affreschi e dipinti di Parma, rappresenta il suo personale tributo all?'arte della città adottiva. Stampato con la consueta grande eleganza, il volume presenta 59 tavole incise in rame da quadri o affreschi di: Correggio (Antonio Allegri) - Agostino ed Annibale Carracci - Giambattista Cima - Bernardino Gatti - il Parmigianino (Francesco Mazzola) - Girolamo Mazzola - Giuseppe Rondani - Raffaello Sanzio - Leonello Spada (fra gli altri). Descrizione delle pitture a cura di Giuseppe De Lama. Le illustrazioni calcografiche sono state incise da Francesco Rosaspina su disegno di Frencisco Vieira. "Prima edizione" ?"in-4 grande c. velina?". Cfr. Brooks,1060 che della prima ediz. in folio così precisa: ?"Pare che il Bodoni avesse divisato di starmparle sino dal 1795, però non potè cominciarle che nel 1808 (e le ediz. in-4 nel 1809). Nessuna delle 3 ediz. furono terminate dal Bodoni, ma finalmente nel 1816 videro la luce?". Con qualche lieve traccia d?'uso; la tav. 22 con lieve alone margin.; alone alla carta di risg. poster., altrimenti fresco esempl. con barbe, ben conservato. .

      [Bookseller: Libreria Malavasi sas]
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        The Chronicles of Enguerrand de Monstrelet,

      Hafod Press: Thomas Johnes, 3809 4to, ltd ed, Hafod Press, 1809, 4 vols, complete with all 51 leaves of plates (1 double page). In full burgundy calf, attractive gilt edge tooling, corners and edges rubbed. New spines to style, raised bands, gilt tooling and titles. Internally, gilt tooling to board edges and turn-ins, red marbled endpapers, bookplate to fpds (Sidney Herbert Williams, Inner Temple), text block edges marbled, printers device to each TP, and another smaller one at end of Vol 4, limited to 300 copies. Vol 1, [3], (iv-xxxi), [1], [7] pl list, [1] errata, [1], (vi-xvii), [1], [1], 2-558, [5], 564-601 pp, printed by James Henderson. Vol 2, [3], (vi-xxviii), [1], 2-568, [3], 572-602 pp, printed by James Henderson. Vol 3, [3], (iv-xxv), [1], [1], 2-573 pp, printed by Henderson, [3], [3], 578—590, 491-513 pp, printed by H Bryer, Bridge-street, Blackfriars, London. Vol 4, [3], (iv-xxvi), [1], 2-617 pp, printed by H Bryer, [1], [1], [1], 2-89 index, 16 pls (1 double page), illustrated by H Moses. Some light offsetting, spotting, a lovely set. Title continues: containing an account of the cruel civil wars between the houses of Orleans and Burgundy; of the possession of Paris and Normandy by the English; their expulsion thence; and of other memorable events that happened in the kingdom of France, as well as in other countries ... Beginning at the year MCCCC. where that of Sir John Froissart finishes, and ending at the year MCCCCLXVII. and continued by others to the year MDXVI. (Dibdin 357. Brunet 1833)

      [Bookseller: Madoc Books (ABA-ILAB)]
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        Recherches sur le système nerveux en général et sur celui du cerveau en particulier; mémoire présenté à l`Institut de France, le 14 mars 1808, suivi d`observations sur le rapport qui a été fait à cette Compagnie par ses commissaires. Avec une planche,

      Paris, Schoell und Nicolle, 1809 - bedeutende Publikation von Gall und Spurzheim, die nach längerer Vortragsreise durch die deutschen Länder in Paris angekommen waren, wo Gall bis zu seinem Tode auch blieb; Spurzheim trennte sich von ihm und ging nach England und in die USA. Dieses "Memoire" geht der Veröffentlichung des opus magnum "Anatomie et physiologie du systeme nerveux." von Gall und Spurzheim voraus und teilweise in dieses ein Sprache: de Gewicht in Gramm: 1224 32 x 24 cm, zeitgen. Pappband, goldgeprägter Rückentitel, Ecken bestoßen, kleiner Defekt am unteren Kapital, Seiten unbeschnitten, zwei alte Stempel auf Titel, erste und letzte Seiten am Rand stockfleckig; VII, 277 S., 1 Tafel mit 5 Kupferstichen [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Dr. Karl Böker]
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        Eigenh. Empfehlungsschreiben mit U.

      Darmstadt, 24. VII. 1809.. 1 S. Qu.-4to. Mit rotem Lacksiegel.. "Des französischen Sprichworts: 'pour un homme d'un vrai talent il n'est pas difficile de reussir mais bien difficile de parvenir' eingedenk, empfehle ich allen meinen Gönnern und Freunden, die mich ihres geneigten Andenkes würdigen, Vorzeigern Dieses: Herrn Albert Wurm. Steht die Thür einmal offen, so wird schon die Vielseitigkeit seines Talents als Tenorist und Schauspieler und das, den Künstler adelnde, Betragen des Menschen Alle, in dem Maaß, als sie ihn kennen lernen, für ihn einzunehmen nicht verfehlen [...]". Vogler zeichnet als "Großherzoglich Hessischer geistlicher Geheimrath, des Verdienst-Ordens Kommanden." - "Vogler muß als Schlüsselfigur der Musikgeschichte gesehen werden. Er begann als erster mit einer systematischen Musikanalyse [...] Seine Mannheimer Tonschule wurde zum Vorbild für die Gründung von Konservatorien und Musikschulen. Er ist der geistige Vater der vergleichenden Musikwissenschaft, aber auch von Bedeutung für die Palestrina-Renaissance und das Musikdrama deutscher Prägung. Er lieferte der Romantik entscheidende Anregungen bezüglich Musikästhetik, Instrumentation und Harmonisation; seine Schriften gehören zu den führenden der Zeit" (MGG XIII, 1896f.). Vom Sänger, Schauspieler und Tänzer Ferdinand Albert Aloys Wurm (1783-1834), der 1801-04 in Warschau engagiert war, seit 1809 am Nationaltheater Berlin spielte und 1817 an die Leipziger Bühne wechselte, ist ein Portrait von Lanzedelly überliefert.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        LE PIU? INSIGNI PITTURE PARMENSI INDICATE AGLI AMATORI DELLE BELLE ARTI.

      dalla Tipografia Bodoniana 1809 (i.e. 1816). In - 4 (mm. 314x230), cartonato muto editoriale (restaur., con alone al piatto poster.), 1 c.b., 6 cc.nn., (occhietto, frontesp., dedica della vedova Bodoni a Maria Luisa d?Asburgo - Lorena, duchessa di Parma, Piacenza e Guastalla, del 20 aprile 1816, e sua versione in francese, titolo della ?prefazione?), XXXII, XXVIII pp.num. (prefazione di Giambattista Bodoni in italiano e in francese), 1 c.nn. (occhietto figurato inciso, con la scritta ?Indicazione di alcune celebri pitture parmensi?), 59 cc. di tavole, LIX, LIX cc. di descrizione delle tavole (in italiano e in francese), 7,(1), 7,(1), pp.num. (Indice). Questa pregevole opera del Bodoni, sui più celebrati affreschi e dipinti di Parma, rappresenta il suo personale tributo all?arte della città adottiva. Stampato con la consueta grande eleganza, il volume presenta 59 tavole incise in rame da quadri o affreschi di: Correggio (Antonio Allegri) - Agostino ed Annibale Carracci - Giambattista Cima - Bernardino Gatti - il Parmigianino (Francesco Mazzola) - Girolamo Mazzola - Giuseppe Rondani - Raffaello Sanzio - Leonello Spada (fra gli altri). Descrizione delle pitture a cura di Giuseppe De Lama. Le illustrazioni calcografiche sono state incise da Francesco Rosaspina su disegno di Frencisco Vieira. "Prima edizione" ?in - 4 grande c. velina?. Cfr. Brooks,1060 che della prima ediz. in folio così precisa: ?Pare che il Bodoni avesse divisato di starmparle sino dal 1795, però non potè cominciarle che nel 1808 (e le ediz. in - 4 nel 1809). Nessuna delle 3 ediz. furono terminate dal Bodoni, ma finalmente nel 1816 videro la luce?. Con qualche lieve traccia d?uso; la tav. 22 con lieve alone margin.; alone alla carta di risg. poster., altrimenti fresco esempl. con barbe, ben conservato. .

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi]
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        ZOOLOGICAL LECTURES

      Published by George Kearsley, 1809. 1st edition.. Hardback. Very Good. Slightly better than very good condition with no wrapper. Two volumes. Diced calf binding. Raised bands, gilt title and decorations to spines. Marbled edges. B/w plates. Joints to volume 1 cracked. Bookplates to front pastedowns. Contents superb. A lovely set. [S]

      [Bookseller: Stella & Rose's Books]
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        [K. 621]. La Clemenza di Tito Dramma in due Atti... Partitura. Titus Oper in Zwey Akten... Partitur. Preis 6 Rthlr. [Full score]

      Leipzig Breitkopf & Härtel [PN 620] [1809]. Folio. Dark green half leather with marbled boards, spine in decorative compartment gilt with titling gilt, marbled endpapers. 1f. (title), [i] (table of contents), [i] (blank), [viiii] (cast list and libretto, in German only, in two numbered columns), [i] (blank), 2-107, [i] (blank) pp. Libretto typeset; music engraved. Text in Italian and German. Overture (pp. 2-9) without plate number. Slightly browned; closely trimmed, not affecting text.. First Edition. Haberkamp I, p. 379. Köchel 6, p. 720. Hoboken 12, 592. Hirsch II, 628 (but "in zwei Akten"). RISM M5094 ("in zwei Akten"). With the secco recitatives and stage directions in the libretto. La Clemenza di Tito an opera seria in two acts to a libretto by Pietro Metastasio adapted by Caterino Mazzola, was first performed in Prague at the National Theatre on September 6, 1791, approximately 3 months before Mozart died on December 5, 1791. He had arrived in Prague on August 28 and, despite his illness, finished work on the opera on the eve of the performance. "The reception was modest until a triumphant last night was reported to Mozart (who had left Prague on 15 September) on the day of the premiere of Die Zauberflöte (30 September)... Had he lived to prepare further performances, Mozart would surely have replaced Süssmayr's simple recitatives (which do not always end in an appropriate key). He might have increased the orchestrated recitative to a quantity approaching that in Cosi and, as he had planned for Idomeneo, rearranged the vocal forces, with a tenor Sextus. Now that performances and recordings, and a general revival of 18th-century repertory, encourage reassessment of its virtues, La clemenza di Tito clearly appears a conception not fully realized, but still masterly and amply rewarding study and performance." Julian Rushton in Grove online

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians LLC]
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        Untersuchungen über die Anatomie des Nervensystems überhaupt, und des Gehirns insbesondere., Ein dem Franzoesischen Institute ueberreichtes Mémoire von Gall und Spurzheim. Nebst dem Berichte der H.H. Commissaire des Institutes und den Bemerkungen der Verfasser über diesen Bericht

      Paris und Strasbourg, Treuttel und Würtz, 1809 - sehr seltene EA! Gall und Spurzheim setzen sich hier ausführlich und abschnittsweise mit dem Bericht der Kommission aus Mitgliedern des Institute de France (Tenon, Portal, Sabatier, Pinel und Cuvier) auseinander und verteidigen ihre neuroanatomischen Ergebnisse. Insbesondere um die Beschaffenheit der weißen und grauen Substanz wurde zu der damaligen Zeit gestritten, und die gängige Annahme eines einzigen zentralen Ortes im Gehirn, von dem alle Erregung ausgehe (Sensorium commune) und das als Sitz der Seele angesehen wurde, konnte angesichts der Befunde von Gall und Spurzheim keinen Bestand haben Sprache: de Gewicht in Gramm: 556 20,5 x 13cm, zeitgen. Halbleder, Rücken erneuert unter Verwendung des alten Materials, Rückenschilder, alter Stempel auf Titelblatt, dieses leicht fleckig; X, 1 Bl., 467 S., 3 Kupfertafeln mit insgesamt 5 Abb., diese leicht stockfleckig [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Dr. Karl Böker]
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        Rom, Blick vom Colosseum zum Kloster Ss. Giovanni e Paolo.

      . Bleistift, auf Velin, rechts unten bezeichnet "St. Giovanni e Paolo", rechts oben datiert und bezeichnet "28. 7. 17 Campo vacino". 18,3:23,1 cm. Provenienz: Sammlung GW, nicht bei Lugt.. Wie sein jüngerer Bruder Heinrich erhielt Peter Heß ersten Unterricht bei seinem Vater. 1809 besuchte er für kurze Zeit die Münchner Akademie, bevorzugte aber das Studium nach der Natur. Seit 1812 mit königlichen Aufträgen bedacht, galt sein vornehmliches Interesse dem Kriegsgeschehen seiner Zeit. Anläßlich der Feldzüge gegen Napoleon 1813-1815 fertigte er Studien für seine ersten erfolgreichen Schlachtenbilder an. Neben Schlachtendarstellungen war das Landschafts, Genre- und Jagdbild bis ins hohe Alter sein bevorzugtes Thema. 1817, 1825/26 und 1830 hielt sich Heß in Italien auf. Im März 1817 war Heß zu seinem ersten Aufenthalt in Rom eingetroffen. Mit deutschen und österreichischen Künstlerfreunden fertigte er Naturstudien in Rom und seiner Umgebung an. Heß war ein genauer Beobachter und ein objektiver Schilderer, wobei ihm alles Gesehene gleich wichtig und darstellenswert erschien. Vgl. Ausst. Katalog: Deutsche Künstler um Ludwig I. in Rom. München, Staatliche Graphische Sammlung, 1981, Nr. 40 mit Abbildung; Katalog: Ideal und Natur. Aquarelle und Zeichnungen im Lenbachhaus 1780-1850. München / Saarbrücken, 1993, Nr. 51 mit Abbildung.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        "Prospect der s(o) g(enannten) Steingrube ohnweit Geislingen" usw. Blick auf die "mit Linden besetzte schöne Aue", auf der ein Scheibenschießen des Bürgermilitärs stattfindet, mit zahlreichen Zuschauern.

      . Altkol. Radierung, 1809, 21,5 x 45,5 cm.. Schefold 2129. - Der Tuffstein aus der im Hintergrund sichtbaren Steingrube, heute Stadtpark, wurde u.a. für den Bau der spätgotischen Stadtkirche verwendet. - Im Rand fleckig, mit einem hinterlegten Einriß und drei Wurmlöchlein. - Seltenes Ereignisblatt in schönem Altkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        GEISLINGEN. "Prospect der s(o) g(enannten) Steingrube ohnweit Geislingen" usw. Blick auf die "mit Linden besetzte schöne Aue", auf der ein Scheibenschießen des Bürgermilitärs stattfindet, mit zahlreichen Zuschauern.

      - Altkol. Radierung, 1809, 21,5 x 45,5 cm. Schefold 2129. - Der Tuffstein aus der im Hintergrund sichtbaren Steingrube, heute Stadtpark, wurde u.a. für den Bau der spätgotischen Stadtkirche verwendet. - Im Rand fleckig, mit einem hinterlegten Einriß und drei Wurmlöchlein. - Seltenes Ereignisblatt in schönem Altkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        BRAUNSCHWEIG. Gesamtansicht (ca. 7,5 x 31 cm) als Kopf auf einer Handwerkskundschaft, oben mit Wappen von Braunschweig in der reichen ornamentalen Umrandung.

      - Kupferstich von A.A. Beck, alt hs. dat. 1809, 27 x 38,5 cm. Stopp D 56.2 (mit der gelöschten Adresse von Beck und der Datierung "18."). - Die Urkunde ist ausgefüllt und dat. 28. Jnuy 1809. In der Umrandung vier Medaillons mit figürlichen Darstellung zu Europa, Asien, Afrika und Amerika. - Mit Faltspuren, breitem Rand und insgesamt guter Erhaltung.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Astronomy. Explained upon Sir Isaac Newton's Principles

      Philadelphia, Mathew Carey. 1809, 1809. Second American edition. 8vo. 533pp + index. Bound in contemporary full watered calf with red title label, some light wear and scuffing to extremities, three inch closed slice to upper right quadrant of rear board. Tiny library label to front pastedown and small ink stamp to verso of flyleaf otherwise internally clean and bright. One large folding plate of Ferguson's Orrery, and numerous astronomical tables. An attractive copy in a solid and handsome old binding.

      [Bookseller: Adrian Harrington Rare Books]
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        Philosophie zoologique, ou Exposition Des Considérations relatives à l' histoire naturelle des Animaux

      Dentu et chez l' Auteur 1809 Lamarck, J.B.F.A. Philosophie zoologique, ou Exposition Des Considérations relatives à l' histoire naturelle des Animaux; à la diversité de leur organisation et des facultés qu'ils en obtiennent ; aux causes physiques qui maintiennent en eux leur vie et donnent lieu aux mouvements qu'ils exécutent ; enfin, à celles qui produisent les unes le sentiment, les autres l'intelligence de ceux qui en sont doués. Paris, Dentu et chez l' Auteur, 1809. Tome second (soltanto). In - 8°, cartone coevo. (4), 475 pp. Bell' esemplare. Edizione originale rarissima. L' autore, famoso naturalista, è considerato un precursore di Darwin.

      [Bookseller: Brighenti libri esauriti e rari]
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        Handbuch der Petrefaktenkunde. Mit einem Atlas von 100 Tafeln nebst Erklärungen. 2 Bände.

      3., umgearb. und verm. Auflage. VIII, 1239 S., Tafelband (komplett). Ohldr. mit Golddruck. Rücken gering beschabt. Einbände etw. lichtrandig. Vorsatzpapiere etw. gebräunt. Eine Lage im Tafelband etw. lose. Nur vereinzelt sehr wenig braunfleckig. Sonst insgesamt recht ordentliche und saubere Ausgabe. Letzte Auflage des ausführlichen Werkes mit etwa 450 S. und 38 Tafeln Erweiterung gegenüber der Erstausgabe. - Friedrich August (von) Quenstedt (1809 - 1889), deutscher Geologe, Paläontologe, Mineraloge und Kristallograph. "Seines Lebens eigentlichste Arbeit aber galt den Versteinerungen und der Gliederung der Juraformation, wobei er eine erstaunliche Fülle von Details zu Tage förderte. (...) Durch alle seine Arbeiten zieht sich wie ein rother Faden der Grundgedanke, daß die Species nicht scharf begrenzt ist, daß nicht nur in dem gleichen stratigraphischen Horizonte vielerlei Varietäten sich abzweigen, sondern daß dieselbe Art auch in mehreren Horizonten übereinander fortlebte, aber gleichfalls verschiedene, oft sogar recht weitgehende Variationen erlebte." ADB, 53 (1907), S. 179?"180. Deutsch

      [Bookseller: Antiquarian bookshop Antiquariat Hameche]
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        Woman: or, Ida of Athens. By Miss Owenson

      London: Printed for Longman, Hurst, Rees, Orme, 1809. First edition. 4 vols. 12mo. Full contemporary polished brown calf. Bookplate of Sir Benjamin Chapman, Bart. Fine. Lady Sydney [Owenson] Morgan wrote numerous works related to her native Ireland, but in "Woman, or Ida of Athens" she took up feminist concerns and phliosophical considerations of education, civil and religious freedom, and the moral influence of natural beauty.

      [Bookseller: James Cummins Bookseller]
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        Autograph signature

      [Undated,, c.1809?-1817]. Clipped signature (approx. 12 × 45 mm), mounted below an engraved portrait of the author. Framed and glazed with UV retardant glass. The signature was originally attached to a fragment of a letter sold at Sotheby's (23 July 1987, lot 36) to an unnamed recipient about dining at the Great House (i.e. Chawton Great House). The fragment was reproduced in Jo Modert's Jane Austen's Manuscript Letters in Facsimile (1990). The signature is mounted below a steel-engraved portrait of Jane Austen, an elaborated version of the engraving after James Andrews used for James Edward Austen-Leigh's Memoir of Jane Austen (1870), ultimately deriving from Cassandra Austen's portrait of her sister.

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        Gunda (Kunigunde) von Savigny in einer Pelzhaube. Büste im Dreiviertelprofil nach rechts.

      - Radierung, auf Velin. 7,5:10,3 cm. Literatur: Stoll 62. Sehr guter Abdruck, auf die Plattenkante geschnitten und mit Büttenpapier angerandet. – Sehr selten! Grimm verbrachte den Jahreswechsel 1809/10 bei den Savignys. In diesem Zeitraum ist die Vorzeichnung zu dieser Radierung entstanden, bald danach auch die Radierung selbst, denn 1815 erschien sie in Artarias Mappenwerk. Als 1859 Frau Savigny um Abzüge dieses frühen Porträts bittet, verfügt Grimm weder über einzelne Abzüge noch über die Platte. In seinen „Erinnerungen" liest man eine Erklärung hierfür: „Da ich die Platten wieder abschleifen ließ, um etwas anderes darauf zu radieren, so sind die Abdrücke nur in der nächsten Freunde Hände gekommen und selten geworden." (Aus: A. Stoll, Ludwig Emil Grimm. Erinnerungen aus meinem Leben. Leipzig 1911, S. 106). Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        Oeuvres choisies, littéraires, historiques et militaires de maréchal prince de Ligne; contenant des mémoires sur la Pologne, les juifs, les Bohémiebns, etc [...].

      Précedées de quelques détails biographiques sur le prince de Ligne, et publiées par un de ses amis. 1-2. Genève, J. J. Paschoud, 1809. 8vo. (4),+ xxii,+ (2),+ 416; (4),+ 422 pp. Foxing and some spotting. Together with: DE STAËL, Madame (Ed.) || LIGNE, Charles Joseph Prince de. Lettres et pensées du maréchal prince de Ligne, publiees par mad. la baronne de Staël Holstein. Troisième édition, revue et augmentée. Paris, J. J. Paschoud, 1809. With pasted label on half title: "Se vend chez Delauney librarie, Palais Royal." 8vo. 13,+ (blank),+ 336 pp. Foxing. Contemporary half calf, gilt spines rubbed, with part labels numbered 1-3, and marbled paper boards. Three uniform volumes, tear at head of spine to volume one. Lonchamp 84, for the second work, edited and with a preface by Germaine de Staël. This third edition is, according to Lonchamp, the best of the four that Madame de Staël published during 1809. Prince Charles Joseph de Ligne (Fürst de Ligne), (1735-1814) was a famous field marchal and author. He has been described as the most charming man ever lived. The first work is the first edition of the compilate of Prince de Ligne's work. His complete works were published in 34 volumes in 1795-1811

      [Bookseller: Centralantikvariatet]
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        Plate XXXVIII [Claremont, Homerton's white, Ford's black and the Genoa nectarines ] Aquatint from Pomona Britannica

      1809. Color aquatint, plate mark 17 5/8 x 13 3/4 inches on sheet 21 1/4 x 17 inches. A few faint foxed spots in outer margins, thin line of dampstaining along lower edge well outside image, tiny area at centre where the aquatint background has been imperfectly printed, sheet has been trimmed at upper edge (still 3/4 inch margin outside the plate mark. Overall very good condition. This exquisite print is from the first, folio, edition of George Brookshaw's lavish production "Pomona Britannica; or, A Collection of the Most Esteemed Fruits at present cultivated in the country; together with the Blossoms and Leaves of such as are necessary to distinguish the various sorts from each other." This magnificent work of 90 plates was published in 1812, although the plates are dated between 1804 and 1812, having been issued in parts over that period. The plates were printed in color by the aquatint process, with some stipple, and then highlighted with handcolor. This plate, number 38, is a gorgeous, richly colored image of four peaches with blossom sprigs, set off against a rich brown background. .

      [Bookseller: oldimprints.com]
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        Plate LII [Black Prince ] Aquatint from Pomona Britannica

      1809.. Color aquatint, plate mark 19 1/8 x 15 1/2 inches on sheet 21 3/8 x 17 1/4 inches. Two pinholes at corners and centre of each margin (well outside plate mark), scattered foxing, most pronounced at the left and upper edges, toning to outer edges of the sheet. There is some fading to the color. This exquisite print is from the first, folio, edition of George Brookshaw's lavish production "Pomona Britannica; or, A Collection of the Most Esteemed Fruits at present cultivated in the country; together with the Blossoms and Leaves of such as are necessary to distinguish the various sorts from each other." This magnificent work of 90 plates was published in 1812, although the plates are dated between 1804 and 1812, the work having been issued in parts over that period. The plates were printed in color by the aquatint process, with some stipple, and then highlighted with handcolor. In this plate an aquatint shadow provides an exceptional three dimensional quality, with aquatint border to the plate. .

      [Bookseller: oldimprints.com]
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        Descriptive account of the Kymin Pavilion, and Beaulieu Grove, with their various views;

      also, the Naval Temple: with new notices on Buckstone, a supposed Druidical relique, near it: to which is now first added, Lord Nelson?'s visit to Monmouth, his speeches and conversation at the dinner table, his own remarks on his important victories, with his public reception at Rudhall, Hereford, and other places, on his tour.[OCLC locates only a small number of copies in America: the 1802 edition at Harvard, the 1807 edition at Yale, the 1809 edition at NYPL and Yale and the 1813 edition in the Canadian Centre for Architecture.]A detailed and descriptive account of the Kymin banqueting house and the Naval Temple by Charles Heath, presumably a Monmouth resident and local historian. The building was erected between 1794 and 1800 by a Monmouth gentlemen?'s club who were fed up of being rained on and decided to build the tower with a kitchen, dining room and telescope. The temple commemorates British naval victories and is a small and rather unique structure - apparently influenced by Etruscan architecture.Of particular note is the first hand account of Lord Nelson?'s celebratory visit to Monmouth and surroundings in 1802, with details of ?'his Speeches and Conversation at the Dinner Table, his own Remarks on his important Victories, with his public Reception at Rudhall, Hereford, and other Places, on his Tour?' (title page)."At the conclusion of this second address, Lady Hamilton sung [sic.] appropriate words to the National Air of Rule Britannia, with such taste and powers of execution, as called forth the utmost astonishment and delight in the mind of every person at table. The talents, indeed, of those professional British females the writer ever heard at the London theatres, were placed at an immeasurable distance, when compared with the vocal accomplishments of this Lady" (?' The Dinner at the Beaufort Arms Inn?', ff. 30-35).The first edition appeared in 1802.8vo, (92)pp., one page with a typographical diagram the Naval Temple, recent marbled boards lettered on spine, a very good copy., [1809]. One of several issues: each scarce.. also, the Naval Temple: with new notices on Buckstone, a supposed Druidical relique, near it: to which is now first added, Lord Nelson?'s visit to Monmouth, his speeches and conversation at the dinner table, his own remarks on his important victories, with his public reception at Rudhall, Hereford, and other places, on his tour. [OCLC locates only a small number of copies in America: the 1802 edition at Harvard, the 1807 edition at Yale, the 1809 edition at NYPL and Yale and the 1813 edition in the Canadian Centre for Architecture.]A detailed and descriptive account of the Kymin banqueting house and the Naval Temple by Charles Heath, presumably a Monmouth resident and local historian. The building was erected between 1794 and 1800 by a Monmouth gentlemen?'s club who were fed up of being rained on and decided to build the tower with a kitchen, dining room and telescope. The temple commemorates British naval victories and is a small and rather unique structure - apparently influenced by Etruscan architecture.Of particular note is the first hand account of Lord Nelson?'s celebratory visit to Monmouth and surroundings in 1802, with details of ?'his Speeches and Conversation at the Dinner Table, his own Remarks on his important Victories, with his public Reception at Rudhall, Hereford, and other Places, on his Tour?' (title page)."At the conclusion of this second address, Lady Hamilton sung [sic.] appropriate words to the National Air of Rule Britannia, with such taste and powers of execution, as called forth the utmost astonishment and delight in the mind of every person at table. The talents, indeed, of those professional British females the writer ever heard at the London theatres, were placed at an immeasurable distance, when compared with the vocal accomplishments of this Lady" (?' The Dinner at the Beaufort Arms Inn?', ff. 30-35).The first edition appeared in 1802. 8vo, (92)pp., one page with a typographical diagram the Naval Temple, recent marbled boards lettered on spine, a very good copy.

      [Bookseller: John Drury Rare Books]
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        "Vue De Bruhl Pres Vienne." Radierung (Gezeich. u. geäzt v. B. PIRINGER) bei FONTANA, Paris um 1810.

      . Bildformat 31 x 43 cm. Der Beginn der Brühl mit dem Mödlingbach, links der Frauenstein. Gereinigt, Künstlerangabe verblasst, rückseitig fremde Papierreste, Schäden im linken weißen Rand.. Nicht in Nebehay-Wagner. Schönes, sehr seltenes Blatt des seit 1809 in Paris lebenden österreichischen Kupferstechers und Landschaftszeichners Benedikt Piringer (1780-1826).

      [Bookseller: Wiener Antiquariat Ingo Nebehay GmbH]
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        Die Wahlverwandtschaften. Ein Roman. 2 Bände. Vortitel, 306; 340 S. Grüner Pappbd d. Z. (Rücken unter Verwendung des alten Materials restauriert) mit Rückentitel und Filetenvergoldung.

      Tübingen, J. G. Cotta, 1809.. . Erste Ausgabe. Die 'Wahlverwandtschaften' waren ursprünglich als Erzähleinlage in den 'Wanderjahren' geplant, der Stoff der kompliziert angelegten Dichtung wuchs jedoch schnell zu einem eigenen Roman an. Mit dem Titel und der "chemischen Gleichnisrede" nahm Goethe Bezug auf einen damaligen Begriff aus dem Bereich der Naturwissenschaften. Es wurde damit die Eigenschaft bestimmter chemischer Elemente bezeichnet, bei Annäherung anderer Stoffe ihre bestehende Verbindung zu lösen und sich mit neu hinzutretenden Elementen gleichsam 'wahlverwandtschaftlich' zu verbinden. "Goethe übertrug dieses an chemischen Elementen beobachtete Kräftespiel von Anziehung und Abstoßung auf den Bereich der Geschlechterbeziehung: In der konfliktgeladenen Gegenüberstellung verschiedener Liebeskonzepte - der leidenschaftlich-ungebundenen und der ehelich-institutionalisierten Liebe - problematisiert der Roman das Verhältnis von Freiheit und Notwendigkeit, von Naturtrieben und kulturellen Normen. Das chemische Modell ... dient jedoch nicht nur dazu, den Modellfall einer zerbrechenden Ehe zu inszenieren und damit einer freieren Form des Verhältnisses von Mann und Frau zu reden (die am Ende ohnehin in eine Aporie mündet). Vielmehr zeigt das Werk - selbst ein Experiment - das bis zum Scheitern reichende Bemühen um kulturelle Ordnungsmuster schlechthin ... Bei den meisten Zeitgenossen stießen die 'Wahlverwandtschaften' allerdings auf wenig Beifall. Immer wieder wurde der Vorwurf der Immoralität ... erhoben, und seine Nachwirkung im 19. Jh. war, im Unterschied zum 'Wilhelm Meister', gering, obgleich die 'Wahlverwandtschaften' mit ihrer Verknüpfung von Eheproblematik und Gesellschaftskritik am Anfang einer Reihe großer Eheromane des 19. Jhdts, wie 'Madame Bovary', 'Anna Karenina' oder 'Effi Briest', stehen. Erst seit der Wende zum 20. Jh. wurde, eingeleitet durch die Äußerungen von Th. Fontane, H. v. Hofmannsthal, den Brüdern Mann, A. Döblin oder W. Benjamin, die Modernität dieses Romans erkannt, dessen treffende Darstellung einer sich im Übergang befindlichen Zeit bereits Achim v. Arnim registriert hatte" (KNLL). - Exlibris. Unterschiedlich stockfleckig, breitrandig. - Goed. IV 3, 388, 181. Hagen 327. Hirzel A 273. Meyer 925. Kippenberg I 384. Borst 1089.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        William Tell; or Swisserland Delivered

      London: Sherwood, Neely and Jones, 1809. xxxvi, 115pp, [5]. Original paper covered boards, later reback, smooth spine divided into six panels by gilt bands, morocco title label to second panel, small Turkish pattern marbled endpapers, all edges marbled. Boards worn, corners heavily worn. Internally lightly browned, occasional spotting, frontispiece browned, foxed and coming loose, with slight off setting onto title, lacking the half-title. The first English edition of this classic, Gumuchian has the Harris published 1823 edition, but not this one. Uncommon, COPAC shows at the BL only (and their copy seemingly lacking 4pp of the adverts to rear). First Edition. Half Calf and Boards. Good. 12mo.

      [Bookseller: Zetetic Books]
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        Le Parfumeur Imperial, ou l'art de preparer les odeurs, essences, parfums, aromates, eaux de senteur, poudres, pommades, huiles, pates, lait virginal, cosmetiques, vinaigres de proprete, savons et savonnettes, pastilles odorantes, fumigations, bains aromatiques, gants parfumes, rouge de toutes qualites, ainsi que la recette la plus moderne pour la composition de l'Eau de Cologne; suivi d'un index alphabetique des substances propres a la parfumerie

      8vo. Paris: Brunot-Labbe, 1809. 8vo. xiv, 402, [2] pp. Original red pastepaper wrappers, faded, printed paper label on spine First edition of Bertrand's study of perfume and cosmetics. "The year 1809 saw the publication of Le Parfumeur Imperial by C. F. Bertrand. There was no longer a royal perfumer, but the actual substance of Bertrand's book contained material similar to that discussed by eighteenth-century handbooks, such as how to make pomades of hyacinths, roses, jonquils, and mixed flowers (pommades de pot-pourri). Bertrand also contributed to the raging controversies by suggesting his own recipe for eau de cologne." - Morris, Fragrance, p. 173. Also included are recipes for vinegar waters, then a necessary part of the toilet for reasons of health. "[Vinegar] was a preservative against contagion and 'bad air.' By the time Bertrand's book appeared, perfumed gloves were no longer the rage they had been. The Hungary waters were prominent, as were the eaux de Cologne." - Sagarin, The Science and Art of Perfumery, p. 217. Montesquiou, Pays des Aromates, no. 20. Not in Wiggishoff.

      [Bookseller: John Windle Antiquarian Bookseller]
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        Medizinische National-Zeitung für Deutschland (Jahrgang 1 bis 12 in 12 Bänden).

      Altenburg 1798/1809. - Halblederbände der Zeit (Rückenschilder etwas abweichend), 25,5 x 21 cm, Einbände gering berieben, schöne Reihe, innen teils etwas gebräunt. Vollständige Folge der ersten 12 Jahrgänge der von J. F. Pierer begründeten und redigierten "Altenburger medizinischen Annalen" (ab 1800: Allgemeine medizinische Annalen). Die Zeitschrift erschien bis 1830, das Nachfolgeorgan trug den Titel "Allgemeine medizinische Zeitung". Pierer war Stadt- und Amtsphysikus in Altenburg; sein Sohn Heinrich August war Herausgeber des berühmten "Universal-Lexikons", dessen erste Bände mit Unterstützung und im Verlag seines Vaters erschienen. Jahrgang. 1798 mit Supplement und Intelligenzblatt, Jahrgang. 1799 mit Intelligenzblatt, Jahrgänge 1801-05 mit angehängtem Korrespondenzblatt. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        A Compendious Lexicon of the Hebrew Language. In Two Volumes. Volume I. Containing an Explanation of Every Word which Occurs in the Psalms; with Notes. Volume II. Being a Lexicon and Grammar of the Whole Language

      Collins & Perkins, New York 1809 - Clement Moore's Hebrew Lexicon in Signed Binding Bound in full mottled contemporary calf with small rectangular binders labels in each volume "Bound by N.B. Holmes/ 262 Greenwich St./ New-York [xvi], 474, [2]; [iv], 541 pp. 2 vols. Thick 8vo [Attributes: First Edition; Signed Copy]

      [Bookseller: James Cummins Bookseller, ABAA]
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        Memoirs of Count Grammont ? Translated from the French, with Notes and Illustrations

      London: for J. White, Fleet Street; Longman, Hurst, Rees and Orme, Paternoster Row; and J. Scott, Strand, 1809. The second edition, revised. With 40 engraved hand-colored plates. xi, 378; 284; 304 pp. T. Bensley, Printer. 3 vols. 8vo. Dark blue morocco, t.e.g., rest of edges uncut, light rubbing to joints, else fine. From the library of Harvey Frost. 40 HAND-COLOURED PLATES The Memoirs of Count Grammont is a fascinating account of the court of Charles II during 1662-4; "it is written with such brilliancy and vivacity that it must always rank as a classic" (DNB). Gibbon called it "the delight of every man and woman of taste".

      [Bookseller: James Cummins Bookseller]
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        Willie & Lucy At The Sea- Side- For Very Little Children

      The Religious Tract Society, Hardcover, Book Condition: Poor, Dust Jacket Condition: No JacketThe boards are marked and worn. The binding has been repaired. Gift inscription dated 1809.Damp marked. Several tears. Some foxing. Very poor copy.[R.K] Quantity Available: 1. Inventory No: tc52.

      [Bookseller: Chapter 1 Books]
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        sefer Leshon Khakhamim [Hagada shel Pesach. Passover Haggadah]

      Daniel and Samuel Sa'adon, Leghorn [= Livorno], Italy 1809 - In Hebrew, though as always in the hagadot, the "Ha Lakhma Anya" and the "Khad Gadya" are in Aramaic. Yudlov 522. Yaari 366. Popular two part commentary on the Pesah Haggadah, comprised of Midrash be-Hiddush by the kabbalist R. Eliezer Nahman Foa (d. c. 1659) and Hevel Benei Yehudah by R. Simeon ben Judah Havilyo. Both commentaries had been printed earlier, Midrash be-Hiddush in Venice (1641) and Hevel Benei Yehudah in Mantua (1694-95) but this is the first joined printing. There are approbations from R. Jacob Nunes Weiss, R. Elijah Hayyim Walnisin, and R. Solomon Gallico, all of Livorno. The introduction to Midrash be-Hiddush is by twenty-five of R. Foa¿s studnets, their names follwing the text. They write that¿ Therefore, it is for us to praise the midrash that came out of our bet midrash by the sage R. Eliezer Nahman Foa, who with great scrutiny found in the verses and words of the sages details of numerous miracles and plagues with which the Mizrim were smote. In it are many new interpretations, fit for the table of kings [etc.] Although the rav desired to merit the public and bring them closer to Torah, nevertheless due to his great humility he did not wish to bring it to press, for it is his practice to conceal his name. However, we, members of his society, having tasted of this midrash and finding it a ¿flask of balsam oil¿ (Sanhedrin 108a, Avodah Zarah 35b) lying in a corner, our spirits determined to move it from corner to corner so that its aroma will be dispersed.¿ R. Havilyo¿s commentary is a combination of literal and kabbalastic interpretations. An example of the latter is, ¿In every generation a person is obligated to regard himself as if he had come out of Egypt . . . It comes to instruct us that every Jewish soul was under the domain of the kelipot and the Holy One, blessed be He, came in His glory, so to speak, and delivered us for the sake of His kindness and brought us out from there and we find that the spirit of resurrection . . .¿ R. Foa was a student of R. Moses Isserles (Rema) and R. Menahem Azariah da Fano and the teacher of R. Moses Zacuto. He established a Hevrah Kedushah (burial society) in Reggio entitled Hevrat ha-Aluvim. R. Havilyo was a grandson of the renowned kabbalist R. David Havilyo. R. Simeon¿s father came to Erez Israel from Egypt, serving as av bet din in Hebron. R. Simeon too served as rabbi in Hebron, subsequently traveling in the east, and, in 1694-95, was in Italy, where he published two of his books, Hevel Benei Yehudah and Helek Benei Yehudah, both comprised of his own insights and those of his father. These commentaries have since become popular among Belz Hassidim and been republished by them with other commentaries. Mis-paginated, complete. [2], 62 leaves for a total of 64 leaves. Possibly original boards. Gilt label on front board bears the Hebrew inscription: Hagvir HaMeromam kvod harav David Ricanati N. R. V. = Natre Rakhmana uParke. [= The illustrious and wealthy David Ricanati, may God preserve him.] The name of this scion of the illustrious Italian Jewish family appears to have been written over another name, now illegible, written in smaller letters in Rashi script. The recto of the blank front free endpaper and the title page both have a purple ink rubber stamp impression: BIBLIOTECA TALMUD TORA FERRARA. Arm¿.Scaf¿.Num¿. And the front pastedown has the penciled inscription in the hand of an old or ailing person: "C. 2. 271". This edition is not illustrated. Additional scans available upon request. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Meir Turner]
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        Disolvirungs- und resp. Revisions-Liste uiber den heut Datto vorgefundenen Effective Stand, sowohl in Mann als Pferd, des obgedachten Corps.

      Andrichau (Westgalizien, heute Andrychow in Polen), 26. VII. 1809.. 3 SS. auf gefalt. Bogen. Mit eigenh. U. des Oberstleutnants J. G. v. Schill und des Oberleutnants Paul v. Vörös (Vöresz) sowie eines weiteren Offiziers (v. Reisky?). Folio.. Letzte Revisionsliste des vom 73jährigen Johann Georg von Schill gegen Napoleon gebildeten Freicorps, das noch im Sommer trotz des bereits weitgehend verlorenen Fünften Koalitionskriegs mit seinen Werbungen fortgefahren hatte und nun zugunsten österreichischer Freiwilligenverbände aufgelöst wurde. Das berühmtere Freicorps seines Sohnes Ferdinand von Schill war bereits Ende Mai in Stralsund zerrieben, sein Kommandant getötet worden. Schill Vater, der das preußische Heer verlassen hatte, um mit österreichischer Unterstützung ein "Schlesisches Freicorps" zu bilden, hatte seit Anfang Mai als Verbindungsoffizier zur Truppe seines Sohnes den Oberleutnant Franz Frhr. von Loen an seiner Seite; die vorliegende Liste weist ihn aus als "Auf Werbung in Troppau". Insgesamt verzeichnet sind 69 Husaren mit 56 Pferden (unter v. Loen), 35 Mann Infanterie (unter Alexius Anthes und Kasimir v. Woyna) und 19 Mann Jägerei (unter Ludwig Frhr. v. Trach und v. Schmelzing). "Das Bild, wie es sich aus den Standeslisten ergab, war, an dem gemessen, was erwartet wurde, wenig erfreulich [...] Da sich in Preußisch-Schlesien durch Einspruch der zuständigen Regierungen die in Aussicht genommenen Orte als Werbeplätze nicht verwenden ließen, mußten diese in Westgalizien, Österreichisch-Schlesien und Nordmähren eingerichtet werden [...] Da die polnische Bevölkerung Krakaus und ganz Westgaliziens [...] sich feindlich verhielt und die Zahl der Ausländer, die sich meldeten, keineswegs hinreichte, um die Reihen des Korps zu füllen, beantragte [Schill], Werbeoffiziere in die Lager der Hauptarmee Erzherzog Karls zu schicken [...] Es erfolgte aber keine Antwort. [...] Die Freikorps gingen alle der Auflösung entgegen. [...] Am 26. Juli war es soweit. Von Targanica [bei Andrichau] aus, dem letzten Standort des Freikorps, wurden die Füseliere zum österreichisch-galizischen dritten Freibataillon, die Husaren zum österreichischen Kosakenpulk transferiert" (Ernstberger, J. G. v. Schill [Gräfeling 1959], S. 119-121). Ähnliche Assent- und Transferierungslisten finden sich noch im Wiener Kriegsarchiv (Hofkriegsratsakten, 1810/G/4/31/3).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Saggio sopra la vera struttura del cervello dell' uomo e degl' animali e sopra le funzioni del sistema nervosa.Sassari: Nella Stamperìa da S.S.R.M. Privilegiata, 1809.

      First edition, extremely rare, of this pioneering work on neurophysiology, anticipating many of the discoveries made by Flourens fifteen years later. OCLC locates four copies in America. "Rolando was the first to demonstrate that the cerebellum was not the 'seat of life.' In his publication of 1809 he maintained that the cerebellum was responsible for movements... Rolando was a brilliant and diligent observer. He was the first to describe the <i>substantia gelatinosa</i> (which today bears his name) in the posterior horn. And his experiments in decerebrated animals convinced him that the hemispheres are responsible for higher functions such as the will and judgement ... Finally, Rolando was the first to detect consistency in the arrangement of the cortical gyri. Even up to the 1860s these seemed to many a mere chaos. To Rolando these convolutions could be "reduced to regular and specific shapes and positions." He found the central gyri to be constant features and described the <i>fissure centralis</i>, a structure that has become firmly linked with Rolando's name up to the present day" (Sammet, p. 405). ❧Garrison-Morton 1388.<br/><br/> "Working with animals, Rolando stimulated different parts of brain with galvanic current. He found that the most violent convulsions occurred when his electrodes were placed on the cerebellum. He also noted that when this organ was removed from pigs, sheep, birds and reptiles, the animals acted as if they were paralyzed. Smaller lesions resulted in uncertain and hesitant movements and led to swaying and loss of coordinated motor control. When the lesions were only on one side of the cerebellum, the effects were ipsilateral to the damage. <br/><br/> "Rolando's lesions and behavioral observations were admittedly crude. But as a result of seeing "weakness," paralysis, and instability after cerebellar lesions, he assigned the function of muscle movement to this structure, and distinguished this from the stupor that followed large cortical lesions.<br/><br/> "These findings, and his theory that the cerebellum functioned as a whole, were described in a book that he engraved, printed and bound himself in 1809. His <i>Saggio</i>, however, had a very limited printing and was not widely disseminated. The limited availability of Rolando's findings proved to be significant because his experiments on the cerebellum remained largely unknown to the wider scientific community for a number of years. <br/><br/> "It was during this time that Marie-Jean-Pierre Flourens began to publish his own "new" experiments on the cerebellum. This touched off a debate over primacy. Rolando's writings, unknown to Flourens when he began his work, were only later translated into French. It was then realized that the two men had been doing some of the same things" (Finger, p. 212).<br/><br/> Luigi Rolando (1773-1831) studied medicine in his home-town of Torino, where he was influenced particularly by Giovanni Francesco Cigna (1734-1790), known for his research on magnetism and electricity in animals. "In 1799 the duke of Savoy, Piedmont and Aosta, Vittorio Emanuele I, was forced to emigrate to Sardinia in the wake of the revolutionary wars and in 1804 invited Rolando to come to Sardinia as professor of practical medicine at the University of Sassari. Because of an outbreak of yellow fever in Livorno he had to stop at Florence, where he stayed for three years. Here he got to know the anatomist Paolo Mascagni (1752-1815), then famous for his work on lymphatic vessels ... Here Rolando could improve his knowledge of anatomy and especially his proficiency in anatomical drawing - many of the illustrations in his publications originate from his own hand. From 1807 to 1814 Rolando lived in Sardinia and could return to Torino only after the Napoleonic wars" (Sammet, p. 404). <br/><br/> S. Finger, <i>Origins of Neuroscience: A History of Explorations into Brain Function</i>, Oxford, 2001; K. Sammet, 'Luigi Rolando (1773-1831),' <i>Journal of Neurology</i> 254 (2007), pp. 404-5; Norman had a later paper by Rolando but not this monograph.. 8vo (210x150mm), pp. [2:blank] [i-viii] ix-xiv, [1] 2-98 [2:blank] with four engravings on three sheets, contemporary half calf with gilt spine lettering, capitals a little chipped and mild wear to extremeties, a few gathering with light browning. Very rare

      [Bookseller: Sophia Rare Books]
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        TRAVELS IN AMERICA Performed in the year 1806,for the purpose of exploring the Rivers Alleghany,Monongahela,Ohio,and Mississippi and ascertaining the produce and condition of their banks and vicinity

      Richard Phillips.London.,1809. FIRST ONE VOLUME EDITION.A reprint of the 1806 three decker.Pagination erratic,as usual with this prnting,but complete(Ee4 and whole of Ff gathering missnumbered) and in correct order.Some light foxing to a few pages but overall a very good copy in fine twentieth century binding by Morrell of London.Half Dark blue morocco,spine with raised bands,decorated in gilt.compartments lettered and decorated in gilt.Blue cloth on boards.Top edge gilt.A lovely copy of this interesting book.:

      [Bookseller: Paul Foster Books]
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        Dichterin (1785-1859), vor ihrer Heirat mit Achim von Arnim (1811) geb. Brentano: Eigenh. Brief ohne U. O. O. u. D. [Februar 1809].,

      - Quer-Kl.-4°. 1 S. Mit Siegelrest und Adresse Maxplatz No 10, München. "Lieber Tieck, sogleich wird mich Clemens [ihr Bruder Clemens Brentano (1778-1842)] ablösen, um Ihnen den Zweck dieses Briefes deutlich zu machen. Wann kommen Sie hier her, wahrscheinlich wenn ich weg gehe, dann können Sie in meinem Zimmer wohnen, ich werde eine Kaze (sic!) anschaffen zu Ihrer Gesellschaft. Der Überbringer dieses Briefes, ist ein unschuldig in Sie verliebter, wie ich höre. Freund ich bitte, sind Sie kriegerischer Natur [di]eß einzige mögt ich nur wissen, wegen gewißen Ursachen, ob Sie nehmlich im Stande sind ein Gewehr ohne Zittern abzuschießen. oder gehen Sie lieber mit Bogen und Pfeil um, weil es nicht knallt, es ist mir sehr [im Original unterstrichen] wichtig dieß zu wißen." - // - 1808 wurde Schelling Generalsekretär der neu gegründeten Akademie der Bildenden Künste in München. Friedrich Carl von Savigny, ein Studienfreund von Clemens Brentano, war seit seiner Hochzeit (1804) mit dessen älteren Schwester Kunigunde Brentano auch mit Bettine verschwägert. 1808 wurde er auf eine ordentliche Professur für römisches Zivilrecht an die Universität Landshut berufen. Und so wurde München 1808/09 ein Treffpunkt der Romantiker. Im Oktober 1808 war der befreundete Dichter Ludwig Tieck (1773-1853), dem Bettine sehr zugetan war, nach München gekommen und an Gicht erkrankt. Bettine, die im Haus des französischen Emigranten Moy de Sons wohnte, pflegte ihn. Clemens, kurzzeitig in München, leistete dem kranken Dichter Gesellschaft und las ihm vor. - Caroline Schelling schreibt am 1. März 1809 an Pauline Gotter: "Hier kam sie [Bettine] mit ihrem Schwager Savigny her, welcher in Landshut angestellt ist, blieb aber ohne ihn, um singen zu lernen und Tieck zu pflegen, der seit Weihnachten an der Gicht kläglich danieder liegt und viel zartes Mitleid erregt." - Kleiner, ausgebesserter Randschaden vom Entsiegeln. Die Unterschrift ist abgeschnitten, sonst gut. - Wie bei allen Autographen wird die Echtheit von mir schriftlich garantiert. - Bis 15. März stelle ich auf der LEIPZIGER ANTIQUARIATSMESSE aus. - Deshalb kann ich Ihre Betellung erst ab 16. März bearbeiten. - Ich DANKE für Ihre Geduld. Sprache: de Gewicht in Gramm: 550

      [Bookseller: Antiquariat Richard Husslein]
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