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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1803

        Influence de l'habitude sur la faculté de penser. Ouvrage qui a remporté le prix sur cette question, proposée par la classe des sciences morales et politiques de l’institut national: Déterminer quelle est l’influence de l’habitude sur la faculté de penser; ou, en d’autres termes, faire voir l’effet que produit sur chacune de nos facultés intellectuelles, la fréquente répétition des mêmes opérations.

      Paris, Henrichs, An XI [1803], demi-basane moderne, genre ancien, ex. non rogné. –Marge ext. du dernier f. (poussiéreux) lég. endom. sans atteinte du texte, mouillure brune dans la marge inf. de qq. ff., 2 ff. tachés, qq. rousseurs, ex-libris manuscrit à la plume de l’époque sur le faux-titre. –Bel exemplaire non rogné. - in-8 de XII-402 pp. ; Edition originale.Monglond VI-468.

      [Bookseller: LIBRAIRIE PHILIPPE SERIGNAN]
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        Ueber die therapeutische Indication und den Techniscismus der galvanischen Operation.

      Wien, in der Camesinaischen Buchhnadlung, 1803, 8, VIII, 278, mit drey tabellarischen Uibersichten und zweygefalt. Kupfertafeln mit 22 Fig., feiner Pappband der Zeit mit einem roten und einem blauen Rückenschild kleiner St.verso Tit. Sehr seltene erste Ausgabe. - Naturphilosophisch begründete Medizinalanwendung des Galvanismus. Er beschreibt unter anderem die Anwendung bei "deprimirter Sensibilität bei der nervösen Apoplexie bey dem gestörten Gemüth, bey dem Scheintod bey der Amaurosis bey Taubheit und Schwerhörigkeit bey Incontractibilität des Uterus bey Atonie der peristaltischen Bewegung bey Lähmung einzelner Muskelbündel bey verhärteten Geschwüren bey der Arthritis 'und' bey Knochenkrankheiten."-Erstes unter seinem Namen veröffentlichte Werk des großen Mediziners, der in der Folgezeit "einen wahrhaft reformatorischen Einfluß auf die Gestaltung der Chirurgie in Deutschland" ausübte. - Philipp Franz von Walther (1782-1849) war bereits mit 15 Jahren in Heidelberg immatrikuliert. In Wien lernte er bei Peter Frank und dem Ophthalmologen Beer. Noch vor seiner Promotion in Landshut 1803 veröffentlichte er das vorliegende Werk (Vorwort dat. 4. 12. 1802). Seinen Höhepunkt erreichte er als Ordinarius für Chirurgie in Bonn (1818-30). Zu seinen Schülern gehörten J. F. Dieffenbach, L. Stromeyer, E. Zeis und C. von Textor. "Walther gehört sicherlich unter die größten Wissenschaftler unseres Faches" Killian -Aloys Martin skizziert in seinem Bericht von "Phillipp Franz Walther's Leben und Wirken" die Geschichte dieses Werkes wie folgt: "Nach Vollendung dieser von Dr. Gall selbst so günstig kritisirten Arbeit "Kritische Darstellung der Gall'schen anatomisch-physiologischen Untersuchungen des Gehirn und Schädelbaues "(Zürich 1802) und noch vor seinem Erkranken am Typhus begann Walther, den Gang der Naturwissenschaften stets verfolgend und alle ihre Berührungen und Entdeckungen wohl im Auge behaltend, sich mit einem andern, damals gleichfalls neuen und interessanten Gegenstande zu beschäftigen, nämlich mit der Anwendung der Volta'schen Säule in der Heilkunde. Im Wiener Taubstummen-Institute hatte nämlich um jene Zeit ein Herr Dr. Bremser mehrfache galvanische Operationen an den Zöglingen der Anstalt vorgenommen und dabei den Erfolg gehabt, dass drei Taubstumme, welche vorher gar nicht hörten, nun nicht nur sehr laute, sondern auch leisere Töne genau unterscheiden konnten und bei Andern die Empfindlichkeit für Schallschwingungen in Folge der Anwendung des Galvanismus erhöht wurde. Hierdurch aufgefordert, stellte Walther theils im allgemeinen Krankenhause auf der Abtheilung des Primärarztes Dr. Frank, theils in der von Dr. Beer für die Augenkrankheiten errichteten klinischen Heilanstalt, selbst Versuche mit dem Galvanismus als Heilmittel an, wobei er - wie er seinen Aeltern unterm 30. Juni 1802 schreibt: "unter Andern einen anfangenden schwarzen Staar gehoben, eine völlig taube und eine schwerhörige Weibsperson vollkommen hergestellt, mehreren Gelähmten Hilfe verschafft und in manchen andern Fällen auffallende Besserung bewirkt hat." Diese Versuche, "welche er stets öffentlich und jedesmal in Gegenwart sachverständiger Aerzte gemacht hatte, um vor jeder Selbsttäuschung hinreichend gesichert zu sein", die aber leider durch seine erwähnte Erkrankung unterbrochen wurden, führten Walthern zu so glänzenden Resultaten, dass er im September 1802 beschloss dieselben in einer eigenen Abhandlung zusammenzustellen, durch philosophisches Raisonnement zu erörtern und so in einer kritischen Bearbeitung dem Publicum als selbstständige Arbeit vorzulegen. Diese Arbeit erschien denn auch wirklich noch im Herbste desselben Jahres unter dem Titel: "Ueber die therapeutische Indication und den Technicismus der galvanischen Operation. Von Ph. Fr. Walther. Mit drei tabellarischen Uebersichten und zwei Kupfertafeln. Wien in der Camesinaischen Buchhandlung 1803," und erfreute sich des ungetheilten Beifalles der damaligen Recensenten und Fachgelehrten.*) Die Absicht aber, welche ihn bei Veröffentlichung derselben leitete, war nach seiner eigenen in der Vorrede bemerkten Angabe eine doppelte: "erstens belehrende Aufschlüsse über die medicinische Anwendung des Galvanismus zu geben und zweitens ein Beispiel einer naturphilosophischen Bearbeitung eines ärztlichen Gegenstandes zur öffentlichen Beurtheilung aufzustellen" - ein Problem, dessen Lösung der Zweck seiner gesammten nachherigen Thätigkeit war und dem allein alle seine zahlreichen späteren Arbeiten ohne Unterschied gewidmet sind. Von dem Honorar für diese Schrift, das 225 fl. C. M. betrug, schaffte sich Walther sein erstes Instrumentarium an, welches ihm 56 fl. C. M. kostete." Aloys Martin, pp.25-26 *) In der Salzb. med. chirur. Zeitg. Jahrg. 1803. 5 Dec. befindet sich auch ein von von Walther aus Paris geschriebener auf diesen Gegenstand bezüglicher Correspondenzartikel.Kat. der Josephin. Bibl. Wien 694. Wheeler Gift 657. Ronalds 531. - Nicht bei Bakken und Ekelöf.

      [Bookseller: MedicusBooks.Com]
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        A critical pronouncing dictionary; and expositor of the English language

      Philadelphia: printed by Budd and Bartram, for H. & P. Price [et al.], 1803. First American edition, 8vo, pp. cxxxii, [1], [990]; 3 vertical cracks in spine, else good and sound in full original sheep, red morocco label. Based on the third edition of 1798, this edition is quite rare in the trade -- the Cordell copy is imperfect, and Alston locates only the copies at Yale, Columbia, and the Library of Congress; OCLC, however, finds 22 in all in the likely locations. Sheridan, Perry and Entick were the only English lexicographers to precede Walker in the American market. Unlike these dictionaries, though, Walker's took hold on American soil, and editions of him proliferated here through the first half of the 19th century. Much of Walker's theory of pronunciation was later adopted by Joseph Worcester, who introduced in his own dictionaries Walker's "correct" or "King's English" pronunciation to Americans, thereby exerting Walker's considerable influence over the speech of many Americans.

      [Bookseller: Rulon-Miller Books]
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        Hedendaagsche historie of Tegenwoordige Staat van alle volkeren, behelzende (...) Overijssel. 3 delen, Amsterdam etc., P. Schouten etc., 1781-1801.

      494+533+614 pag. Gebonden in 5 origineel kartonnen (met sierpapier beplakte) banden. Geillustreerd met frontispice en 6 uitslaande gravures: 5 van Deventer en 1 van Zwolle. Mist de provinciekaart. In 1803 zou nog een 1e stuk van een vierde deel verschijnen, waarin een prent van Kampen die in het derde deel ingevoegd diende te worden.

      [Bookseller: Antiquariaat A.G. VAN DER STEUR]
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        The Works of Laurence Sterne; in four volumes: containing The Life and Opinions of Tristram Shandy, Gent.; A Sentimental Journey Through France and Italy; Sermons, - Letters, &c. With a Life of the Author, written by Himself.

      J. Johnson, G. & J. Robinson, T. Becket, R. Baldwin, Hookham & Co, et al, London., 1803. First edition thus. Octavo. Four volumes: xx, 480; [iv] 448; xii, 426; (4) 434. Engraved plates, including several by Stothard. Fine early 20th century binding by Henry Young, Liverpool, of three quarter calf with raised bands, gilt decoration, marbled boards and endpapers, top edges gilt.Some offsetting from the plates onto the facing pages, otherwise a fine set.

      [Bookseller: Peter Ellis bookseller]
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        [Des pierres tombées du ciel.] Lithologie atmosphérique, présentant la marche et l'état actuel de la science, sur le phénomène des pierres de foudres, pluies de pierres, pierres tombées du ciel, etc

      Paris, Chez Delain Fils, Floréal an XI (1803), in-8, VIII-421-[1] pp, 1 pl. dépl, demi-basane brune, Sans le faux-titre. Édition originale, avec un titre sensiblement différent de celui sous lequel l'ouvrage est plus connu, Des pierres tombées du ciel. Il pourrait s'agir d'une première émission, comportant un titre peut-être jugé un peu trop sibyllin, qui aurait été renvoyé en sous-titre : Lithologie atmosphérique. À l'instar des savants de son temps, Izarn considère que les météorites proviennent de l'atmosphère ; elles se formeraient, selon lui, à partir des nuages. De fait, il fait fi des travaux récents du britannique Edward C. Howard (1802), dont il a bien eu connaissance puisqu'il cite le jeune chimiste dans sa dédicace à Laplace : comme bon nombre de ses confrères, il refuse d'admettre l'origine extraterrestre des pierres tombées du ciel. Un tableau des "Observations anciennes et modernes, de la chute de diverses substances solides sur la surface de la terre". Joseph Izarn (1766-1847), ancien médecin des armées françaises, fut professeur de physique au lycée Bonaparte, membre de la Société Royale de Göttingen et de la Société des sciences, belles-lettres et arts de Paris. Il est également l'auteur d'un Manuel du galvanisme, paru en 1804. Cachet annulé de l'institut catholique de Paris. Bel ouvrage, malgré quelques rousseurs. Quérard IV, p. 189.

      [Bookseller: Librairie Alain Brieux]
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        Das Recht des Besitzes. Eine civilistische Abhandlung.

      Gießen, bey Heyer, 1803. 8vo. XXXII, 495 S. (Angebunden:) SAVIGNY, Friedrich Carl von, Verbesserungen und Zusätze zur ersten Ausgabe der Abhandlung vom Besitz. Aus der zweiten Ausgabe besonders abgedruckt. Gießen, bey Heyer, 1806. 107 (recte 115) S. Neuerer Halbledereinband mit goldener Rückenprägung und Buntpapierbezug. Erste Ausgabe, mit den Verbesserungen und Zusätzen aus der zweiten Ausgabe. - Savigny (1779-1861) setzte mit seinem dogmatisch-historischen Werk über das Recht des Besitzes, das er als 24jähriger verfasste, einen eindrucksvollen Anfang. Die Monographie erregte grosses Aufsehen und zeigt den bestechenden Zivilrechtsdogmatiker, der in souveräner Stoff- und Quellenbeherrschung die römischrechtlichen Grundlagen in \"Detail und Prinzip scharfsinnig vereinigte\" (Rückert). Das Werk erlebte bis 1837 insgesamt sechs Auflagen. Mit der Edition wurde Savigny mit einem Schlage \"unter die Klassiker der Nation erhoben\", wie Adolf Friedrich Rudorff sich ausdrückte, um die Tragweite der Veröffentlichung passend zu formulieren. Rudorff war Schüler Savignys und brachte 1865 die siebente und damit letzte Ausgabe - 4 Jahre nach dem Tode des Lehrers - heraus. Wenige Monate nach ihrem Erscheinen war die erste Auflage bereits ausverkauft. Bereits 1806 erschien eine zweite verbesserte und vermehrte Auflage, ohne Vorwort. Zwischenzeitlich war Savigny zum Extraordinarius ernannt worden, was Savigny auch auf dem Titelblatt der zweiten Auflage vermerkte: Professor der Rechte in Marburg. Die nächsten Auflagen folgten mit grösseren Abständen. Die dritte erst 1818 in Berlin. Savigny war dort an der Universität eine Autorität, hatte die historische Rechtsschule begründet und war in ganz Europa unter den Romanisten bereits an die erste Stelle gerückt. 1842 wurde Savigny Minister in Preussen und gab seine Lehrverpflichtungen auf. - Die weiteren Auflagen der grossen Monographie: 2. Aufl. 1806, 3. Aufl. 1818, 4. Aufl. 1822, 5. Aufl. 1827, 6. Aufl. (= Ausgabe letzter Hand) 1837, 7. (= posthume) Aufl. von Rudorff 1865. Versand D: 2,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat + Verlag Klaus Breinlich]
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        Special-Charte von Nieder-Aegypten : nach den astronomischen Ortsbestimmungen des B. Nouet während des Aufenthalts der französischen Armee in Aegypten entworfen. Kupferstichkarte.

      Industrie-Comptoir, Weimar 1803 - Bildgröße: 26,5 x 30 cm ( Höhe x Breite ), Blattgröße: 32 x 40 cm. Die Karte mit Titelkartusche, Meilenzeiger sowie kleiner Erklärungskartusche unten links. Das Blatt gering fleckig, im weißen Außenrand etwas stärker fleckig sowie teils am Außenrand etwas angeknickt. Unter schlichtem Passepartout montiert ( dieses stärker fleckig und mit Klebestreifen ). ( Pic erhältlich // webimage available )

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        Reizen in de binnenlanden van het zuidlyk gedeelte van Afrika in de jare 1797 en 1798. Vertaald uit het Engels,.

      Haarlem, Bohn, 1803-1805. 4 vols. Half leather, in very good condition: a very nice set. 308+250+276+290 pag. Illustrated with 9 maps, 1 plate and 3 tables. Rare.B0252.

      [Bookseller: Antiquariaat A.G. VAN DER STEUR]
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        Lettere lariane.

      presso Pasquale Ostinelli, 1803. In-4° (cm. 23,7), legatura successiva in m. pergamena con titolo ms. al dorso; pp. 160 in ottimo stato e in barbe, con un paio di monete e alcune iscrizioni in silografia n.t.. Interessante prima edizione delle lettere del conte comasco, opera a sé stante che potrebbe servire ad integrazione dei suoi Commentarj del 1795 [p.3]. «Pubblicazione in numero di 75 esemplari fatta a spese dello Stato» [Larius I, II, 312]. Trattano del territorio del Lago di Como e in specie di luoghi, personaggi, quadri, monumenti, miniere, terme, tartufi, navigabilità, alloggi militari, streghe e inquisizione, ecc.. Raro. Cfr. Hoepli 182 per l'edizione successiva (1827). Esemplare molto buono.

      [Bookseller: Gabriele Maspero Libri Antichi]
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        A Hebrew Grammar Without Points Designed to Facilitate the Study of the Scriptures of the Old Testament in the Original

      Boston: John West, 1803. First edition. 56 pp. 1 vols. 8vo. Contemporary quarter sheep with marbled paper over boards. Joints starting, near fine. First edition. 56 pp. 1 vols. 8vo. "This is the fist unpointed Hebrew grammar published in America" (Goldman). Written, along with an Aramaic grammar, while the author was a student at Dartmouth. Shaw & Shoemaker 5067; Goldman 173

      [Bookseller: James Cummins Bookseller]
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        Counter-signed letter, in a secretarial hand and signed by Étienne Michaux, ... addressed Au Général Bonaparte and Général-Consul

      

      [Bookseller: Henry Sotheran Ltd.]
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        The Origin and Progress of Writing, as Hieroglyphic as Elementary, Illustrated by Engravings Taken from Marbles, Manuscripts and Charters, Ancient and Modern. Also Some Account of the Origin and Progress of Printing

      London: J. White, 1803. Second edition, LARGE PAPER, expanded. Engraved frontispiece portrait, 31 engraved full-page or fold-out plates, 9 with contemporary coloring, engraved by Pouncey. [viii], xxiv, 240 pp. 1 vols. Folio (46 cm.). Early 19th-century full diced calf, rebacked, with the original spine laid down (somewhat rubbed and chipped). With the bookplate of Leonard F. Bahr, founder of the Adagio Press, and the engraved bookplate of Henry Banshawe. Second edition, LARGE PAPER, expanded. Engraved frontispiece portrait, 31 engraved full-page or fold-out plates, 9 with contemporary coloring, engraved by Pouncey. [viii], xxiv, 240 pp. 1 vols. Folio (46 cm.). Large Paper copy. Frst published in 1784, Astle' work constitutes a major contribution to the literature of palaeography, with significant sections on the history of writing in England, medieval writing, and plate specimens of Roman Saxon, Set Saxon, Norman/Lombardic, Gaelic and Iberno-Celtic which are still of value to students. For this edition, Astle has added an appendix on the Etruscans, discussing its possible origin from the Phoenician alphabet.Astlewas Keeper of Records in the Tower of London, active throughout his life as a decipherer of ancient manuscripts, and was engaged with the catalogue of the Harleian manuscripts in the British Museum, and a catalogue of manuscripts and charters in the Cottonian Library.

      [Bookseller: James Cummins Bookseller ]
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        Eigenh. Schreiben mit U. Beiliegend Portraitpostkarte.

      Lauenberg, 13. VI. 1803. - 2 SS. auf gefalt. Bogen. Folio. Beiliegend Portraitpostkarte (nach einem Kupferstich). An den kgl. preußischen Rittmeister Frhr. von Ohlen in Berlin: "Ew. Hoch und Wohlgebohren geehrte Zuschrift vom 8. d. M. erhielt ich gestern nebst einer Probe Escarpe. Bey dem jezt eingetretenen Waffenstillstand bin ich nebst meinem Corps nach Schöneberg dislocirt, wohin alles diesen Augenblick abmarschiren wird, und will ich Ihnen dahero nur wegen Mangel an Zeit vorläufig benachrichtigen, daß ich mit der nächsten Post dem Herrn General Lieutenant von Lestoc als auch dem Herrn Geheimen Staats Rath Sack die in meinen Händen befindliche Königl. Cabinets-Ordre wegen Organisirung des Corps einsenden, und mich wegen den freiwilligen Beiträgen directe an selbige wenden werde, auch werde ich Ew. Hoch- und Wohlgeboren davon zur Zeit noch näher in Kenntniß setzen. - Von den eingesandten Probe Knöpfen kann ich für jezt nur von der kleinen Art Gebrauch machen, weil solche zu Dollmännern, die größern aber zu Peltze gebraucht werden. Zu einem Dollmann gehört eine Garnitur von 15 Knöpfen von der runden, und 30 von der kleinen platten Art; und würde 150 Garnitur forderlich seyn, welche Sie gefälligst besorgen wollen, jedoch hoffe ich wohl daß Sie die Garnitur zu 13 gr. bekommen werden, und wünsche ich die Knöpfe sobald als möglich zu haben [.]. N.S. Die Escarpes werden Sie wohl zu 2 rth. das Stück bekommen, und muß ich es Ihnen überlaßen die 4 gr. davon möglichst abzudingen; und wünscht ich auch diese recht baldigst zu haben." Siegel- und Faltspuren; Verlust eines schmalen (unbeschriebenen) Streifens der Adreßseite; ebendort einige zeitgenöss. Berechnungen. - Als Kommandeur der kgl. Leibgarde kämpfte Schill ohne Wissen des Königs 1809 gegen Napoleon; nach kleineren Erfolgen zog er sich mit seiner Truppe in eine aussichtslose Verteidigung nach Stralsund zurück. Gegen eine erdrückende Übermacht von 5000 Dänen und Holländern, die die Stadt eroberten, fiel er im Straßenkampf. Leben und Taten Schills wirkten mit als Vorboten des Befreiungskampfes 1813/14, in dessen Anschluss er zum Helden verklärt wurde.

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Almanaque Peruano y guia de Forasteros para el año de 1803 [offered with] Almanaque Peruano y guia de Forasteros para el año de 1807 [offered with] Almanaque Peruano y guia de Forasteros para el año bisiesto de 1816

      A very rare collection of three Peruvian Traveller guides, two of them in their contemporary wrappers. The three are rare, not a single copy of any being traced at auction, and few institutional holdings. The first two, are by the famous imprint of the Expositos, children left abandoned (thus exposed) at the doorsteps of orphanages. The wealth of information contained is remarkable; they are worthy successors to Unanue´s 18th century guides. Authorships can be attributed to Moreno and Paredes. Traveller guides often didn´t survive the year of their production, discarded as outdated; by definition, a book interesting for the single year of its confection. None in Medina, Lima.

      [Bookseller: HS Rare Books]
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        THE RENOWNED HISTORY OT [sic] THE WHITE CAT, and other interesting stories. Adorned with cuts.

      127 pages. Wood-engraved frontispiece and 10 woodcuts within the text. Original Dutch floral boards. 114 x 84 mm. First Harris edition of a work first published in W. Domville's Lilliputian Library, compiled by Richard Johnson, 1779; later reissued by Elizabeth Newbery. Expertly re-backed in Dutch floral paper with new endpapers; ownership inscription of Charlotte Riou Browne on recto blank recto of frontispiece. Frontispiece and some of the woodcuts weakly coloured; else a very good copy of a very scarce Harris printing. Contained in a cloth gilt folding box. Moon 473.

      [Bookseller: David Miles Books]
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        Eigenh. Brief ohne U.

      Salzburg, 20. XII. 1803. - 2 SS. und 2 Zeilen auf Doppelblatt. 4to. An seinen Bruder Kaiser Franz II. (1768-1835) über Philipp Graf von Cobenzl (1741-1810), den österreichischen Gesandten in Paris: "[.] Wirklich schreibt auch Angistini [?] das[s] Kobenzl ihn das erste mahl nicht empfangen hat und sogar ihn nicht hat dem ersten Konsul wie einem anderen Fremden vorstellen wollen sagt aber daß hernach Kobenzl sich auf einmahl geändert habe und ihn sogar seinen diplomatischen Geschäften beyziehen wolle. Es scheint also daß im Anfange Kobenzl nach Deinen instructionen gehandelt habe, und vielleicht auch nach seinem eigenen Antriebe[,] alleine daß hernach da er gesehen hat wie sehr sich der Minister Talleyrand und auch Joseph Bonaparte um diesen mit ihrem in allen betrügerischen und schlechten Handlungen einverstandenen Mann annahmen geglaubt hat Dir einen guten Dienst zu leisten [.]". - Ferdinand III. war 1792 Nachfolger seines Vaters Leopold II. als Herrscher des Großherzogtums Toskana, einer Sekundogenitur des Hauses Österreich, geworden. "Als er das Land 1799 verlassen mußte, entschädigte ihn Napoleon 1803 mit dem neugebildeten Kurstaat Salzburg, den er 1805 gegen das von Bayern abgetrennte Großherzogtum Würzburg tauschen mußte. Ferdinand schloß sich 1806 dem Rheinbund an und unterstützte Napoleons Politik; erst im Oktober 1813 trat er der Allianz gegen Napoleon bei. Zwar verlor Ferdinand durch den bayerisch-österreichischen Staatsvertrag von 1814 Würzburg, erhielt aber als Entschädigung das restituierte Großherzogtum Toskana zurück" (DBE). - Bl. 2 mit kleinen Spuren alter Montage.

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Erinnerungen an die festlichen Tage der dritten Stiftungsfeyer der Akademie zu Wittenberg.

      Wittenberg 1803 - Wittenberg, 1803. 8°. 13, 94 S. mit historischen und topographischen Beylagen und 32 Kupfern. Ppbd. der Zeit mit RSchild, Einband geringfügig berieben, sonst wohlerhalten. (s. Foto). Enthält: 21 gestochene Schattenrisse. 3 gestochene Ansichten, 1 Münztafel. Kolorierte Trachtenkupfer auf 7 Tafeln. Sprache: de Einband geringfügig berieben, sonst wohlerhalten. (s. Foto). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Silvia Forster]
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        The Origin and Progress of Writing, as Hieroglyphic as Elementary, Illustrated by Engravings Taken from Marbles, Manuscripts and Charters, Ancient and Modern. Also Some Account of the Origin and Progress of Printing

      J. White, London 1803 - Second edition, LARGE PAPER, expanded. Engraved frontispiece portrait, 31 engraved full-page or fold-out plates, 9 with contemporary coloring, engraved by Pouncey. [viii], xxiv, 240 pp. 1 vols. Folio (46 cm.). Large Paper copy. Frst published in 1784, Astle' work constitutes a major contribution to the literature of palaeography, with significant sections on the history of writing in England, medieval writing, and plate specimens of Roman Saxon, Set Saxon, Norman/Lombardic, Gaelic and Iberno-Celtic which are still of value to students. For this edition, Astle has added an appendix on the Etruscans, discussing its possible origin from the Phoenician alphabet.Astlewas Keeper of Records in the Tower of London, active throughout his life as a decipherer of ancient manuscripts, and was engaged with the catalogue of the Harleian manuscripts in the British Museum, and a catalogue of manuscripts and charters in the Cottonian Library. Early 19th-century full diced calf, rebacked, with the original spine laid down (somewhat rubbed and chipped). With the bookplate of Leonard F. Bahr, founder of the Adagio Press, and the engraved bookplate of Henry Banshawe Engraved frontispiece portrait, 31 engraved full-page or fold-out plates, 9 with contemporary coloring, engraved by Pouncey. [viii], xxiv, 240 pp. 1 vols. Folio (46 cm.)

      [Bookseller: James Cummins Bookseller, ABAA]
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        Herrans bön, fader wår".

      1803 - (Stockholm, 1803). Large folio. 10 engraved plates. Marbled boards with morocco labels on spine and front cover. Spine slightly worn, tail with minor defect. Fifth plate nicely mounted at the time when the binding was made. From the collection of Emil Hultmark.Frölich, Elias och Johan Fredrik Martins gravyrer 78-87, the first three in the first state, the fourth only exists in one state, the fifth in the second state. The rest only exists in one state. Published in 1803 and reissued in 1837. A very rare text volume was published in 1803: "Hufwudsakliga innehållet af herrans bön, fader wår, förestäldt i kopparstick, jämte kårta anwisningar till deras förklaring; till ungdomens underwisning." [The main content of The Lord's Prayer, depicted in engravings, with short explanations, for the education of the youth]. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Mats Rehnström Rare Books SVAF, ILAB]
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        Griselda, Opera en deux actes Paroles italiennes et allemandes arrangé pour le Piano-forte... Prix: 25 fr. [Piano-vocal score]

      Bonn: N. Simrock [PN 282.], 1803. First Edition. Grove Music Online. Eitner VII, p. 279. Schneider, Katalog Nr. 191 Musikverlag N. Simrock, 67. Not in BUC, Hoboken, or Hirsch. Griselda, ossia La virtù al cimento, to a libretto by Angelo Anelli after a famous tale of feminine virtue by Giovanni Boccaccio, was first performed in Parma at the Teatro Ducale in January, 1798. "[Paer] was one of the central figures in the development of opera semiseria during the first decade of the 19th century... The first two of [his] operas in the semiseria style that made him famous were produced during his tenure in Vienna - Griselda (1798, Parma)... and Camilla, ossia Il sotterraneo (1799, Vienna)." Scott L. Balthazar and Julian Budden in Grove Music Online.. Oblong folio. Full contemporary light olive green cloth flexible boards with pink rectangular label to upper with titling within decorative border. 1f. (recto title, verso blank), [i] (cast list), 2-221, [i] (blank) pp. Engraved. Text in Italian and German. Title label with contemporary manuscript shelfmark "A.Nr. 18." Some minor internal wear and soiling; Binding somewhat worn and faded; corners bumped.

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians LLC]
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        Letters from His Excellency George Washington, to Arthur Young, Esq. F.R.S. and Sir John Sinclair, Bart. M.P. Containing an Account of his Husbandry; with His Opinions on Various Questions in Agriculture; and Many Particulars of the Rural Economy of the United States

      Alexandria, VI: Cottom and Stewart, 1803. First edition. Hardcover. Very Good. 1803. First edition. Hardcover, 8vo. in later half leather and marbled paper boards, with title in gilt. 128pp. Very good. Rubbing and some loss to leather of corners and spine. Neat repair to front outer hinge. Internally clean and bright. Housed in mylar. The personal copy of businessman and Essex Institute president Francis Peabody (1801-67), with Essex institute plate adhered to front pastedown and Peabody's signature to flyleaf. A nice association copy of Washington's agricultural writings. Digital images available upon request.

      [Bookseller: Caliban Books ABAA-ILAB]
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        Essai sur la physiognomonie, destiné A faire Connoître l’Homme & à le faire Aimer.

      La Haye : s.n. (van Karnebeeck), s.d. (1781)-1786 (tomes 1 à 3) - La Haye : I. van Cleef, 1803 (tome 4). - Quatre volumes grand in-4, 355 x 295 : (1 f.), X, 294 pp., (1 f.), 14 planches ; VIII, 404 pp., (1 f. Avis au relieur), 78 planches ; VIII, 360 pp., (2) ff., 53 planches ; VIII, 328 pp., 48 planches. Abondante et admirable illustration composée de 4 vignettes de titre, d’environ 500 vignettes dans le texte et de 193 planches d’après Daniel Nikolaus Chodowiecki (1726-1801), Johann Rudolf Schellenberg (1740-1806), Rubens, Jacob Merz (1783-1807), Johann Heinrich Lips (1758-1817), etc. Tiré sur beau papier vergé de Hollande à grandes marges, non rogné. Rousseurs éparses. Plein veau fauve marbré, dos lisse richement orné. Habiles restaurations anciennes. Frottements, petite usure au dos du tome IV. Reliure de l'époque. Première édition française de ce remarquable ouvrage composé par le théologien et poète zurichois Johann Caspar Lavater (1740-1801), sans conteste l’une des plus belles réalisations éditoriales de la fin du XVIIIe siècle qui connut un très grand succès dans toute l’Europe. Dans cet essai, publié pour la première fois en allemand à Leipzig entre 1775 et 1778, Lavater se propose d’étudier et de déchiffrer l’âme humaine, c’est-à-dire la personnalité, les sentiments et les émotions, dans les principaux traits du visage. Il prend pour cela l’exemple de personnages célèbres tels que César, Voltaire, Catherine II, etc. mais étudie également les animaux, le crâne de l’homme, la silhouette, les portraits, la physiologie (tempéraments, état de santé, jeunesse, vieillesse ), la stature, les attitudes, les gestes, les différentes parties du corps depuis la tête jusqu’aux pieds, les facultés de l’esprit humain, les vertus et les vices, les femmes, les ressemblances de familles, etc. La traduction fut donnée par Marie-Élisabeth de La Fite (1750?-1794), Antoine-Bernard Caillard (1737-1807) et Henri Renfer. Les 3 premiers volumes parurent du vivant de l’auteur, respectivement en 1781, 1783 et 1786, alors que le dernier fut publié de façon posthume en 1803. Cohen, 606 ; Brunet, III, 887.

      [Bookseller: Librairie BERTRAN]
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        London 14. 05. 1750 - 04. 06. 1810 London). Engl. Politiker (British Whig Statesman - Secretary of States for war and colonies). Brustbild leicht nach rechts,.

      - Mezzotinto v. William Say n. John Hoppner, 1803, 33,3 x 28 Mit knappem Rändchen und unten bis über die Plattenkante beschnitten. - Sehr schönes Porträt.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        A Vocabulary of the Persian language.: In two parts.

      London Printed for S. Bagster by S. Rousseau at the Arabic and Persian Press, Wood St., Spa Fields. 1803 - Original boards, recased and rebacked, rubbed at extremities; uncut and partly unopened, minor foxing. A very good copy. Second edition. 8vo, title, pp.x, (9)-198, 201-484 (in columns), [2, errata]; Persian characters in text.

      [Bookseller: John Randall (Books of Asia), ABA, ILAB]
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        Memoria sulla Valcamonica...

      Dalla Tipografia Duci, 1803. Cm. 21,5, pp. 97 (3). legatura coeva in cart. rigido marmorizzato. Qualche macchietta alle prime ed ultime carte ed una lacuna alla cuffia superiore, peraltro esemplare genuino e ben conservato, stampato su carta forte. Edizione originale, assai rara ed interessante di questo studio monografico sulla Valcamonica. Dall'indice: I. Posizione e Confini; II. Estensione; III. Fiumi; IV. Ponti e Tragitti; V. Laghi; VI. Diramazione; VII. Popolazione; VIII. Comuni; IX. Prodotti; X. Prati e Pascoli; XI. Monti; XII. Boschi; XIII. Moniere; XIV. Animali Domestici; XV. Selvatici; XVI. Pesci; XVII. Manifatture e Commercio; XVIII. Leggi; XIX. Governo; XX. Storia; XXI. Stato presente.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Cours d'instruction d'un sourd-muet de naissance et qui peut être utile à l'éducation de ceux qui entendent et qui parlent. Avec figures et tableaux. Seconde édition

      Paris, le Clere bzw. London, Prosper 1803 - Waller 8908; vgl. Blake III, 417 (EA 1799). - Seltenes Werk einer Instruktion über die Taubstummheit bzw. Gehörlosigkeit von Geburt an und Übungen zum Erlernen der Gebärdensprache. Die Tafeln zeigen 25 Figuren des Fingeralphabets und Begriffsbeispiele des täglichen Lebens für Taubstumme. - Roch-Ambroise Cucurron Sicard (1742 in Le Fousseret, Département Haute-Garonne - 1822 in Paris) war französischer Geistlicher und Taubstummen-Lehrer. Er wurde 1786 vom Bischof von Bordeaux zum Direktor der Schule für taube Kinder in Bordeaux ernannt. - Das Frontispiz zeigt das Porträt seines besten Schülers Jean Massieu. - Der als konservativ gesinnte Abbé Sicard wurde 1792 vom französischen Revolutionsausschuss vor den Vollstreckungsrat gestellt, jedoch durch Vermittlung seines ehemaligen Schülers Jean Massieu freigelassen. Danach ging Sicard nach London ins Exil. 1815 hielt er dort durch Vermittlung des berüchtigten früheren französischen Polizeiministers Joseph Fouché öffentliche Vorlesungen, begleitet von seinem jetzigen Lehrer-Kollegen Jean Massieu und begegnete während des Aufenthalts in London dem amerikanischen Geistlichen Thomas Hopkins Gallaudet, der nach Methoden zur Unterrichtung tauber Kinder forschte (nach Wikipedia). - In schöner und sauberer Erhaltung und in einem goldverzierten zeitgenössischen braunen Kalbsleder-Einband Gestoch Frontispiz-Porträt, LVI, 488 Seiten, 6 mehrfach gefalt. Kupfertafeln Marmor. Leder der Zeit mit Rückenvergoldung, goldgepr. Rückenschild, Deckel,- Steh- u. Innenkantenvergoldung, Goldschnitt, Gr.8° [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        An Account of the Pelew Islands (With the First Appearance of Hockin's "Supplement")

      London: W. Bulmer and Co., 1803. 6/25/16. 4to. xvii, (1), 244, (8), 72 pp. “This was one of the most popular of all shipwreck narratives, partly because of the happy ending, of the adventure and partly because of the detailed descriptions of the Pelew Islands' natural features and society... Wilson exercised excellent control over his men, dealt smoothly with the natives... The crew set to work to build a schooner from native lumber, while some of their members fought for their hosts in native wars...” - Huntress 107C. This is the fifth edition, the first to contain John Pearce Hockin's "Supplement... Compiled from the Journal of the Panther and Endeavour." "This volume also contains 'A Vocabulary of the Pelew Islands." - Hill 816. The first section lacks one plate as well as "View of the Island" which was never bound in and is lacking in all copies. Hinge of frontispiece and front blank reinforced.Hinges cracked, some foxing. Waterstain in the lower corner of some pages. The Hockin account is scarce.

      [Bookseller: Ten Pound Island Book Co.]
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        Observations sur l'analyse des Végétaux, suivies d'un travail chimique sur les Rhubarbes exotique et indigène.

      A Paris, chez Boiste, an XI - 1803. - in-8. 48pp. Cartonnage moderne genre ancien. Edition Originale de ce rare ouvrage dans lequel l'auteur applique des techniques de la chimie analytique à l'étude des matières végétales. Jacques Clarion (1779-1844), préparateur de Fourcroy avant d'être pharmacien ordinaire auprès de l'Empereur et directeur de la pharmacie du palais de Saint-Cloud, tentait ainsi de préciser l'activité pharmacologique des végétaux par la connaissance moléculaire des substances organiques. Pour ses expériences décrites ici, dont les résultats sont résumés dans le "Tableau des matières séparées par l'eau et l'alcool des deux sortes de rhubarbes du commerce, et des rhubarbes cultivées en France" (p.38), l'auteur suivit une méthode d'investigation encore admise de nos jours (cf. Trépardoux). Quelques rousseurs. Bon exemplaire. Pritzel 1729. Cf. Francis Trépardoux, "Jacques Clarion (1776-1844), professeur de l'Ecole de pharmacie de Paris". Manque à Vicaire, Bitting, Oberlé, etc. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Librería Comellas]
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        Annales Politiques, Littéraires et Statistiques de Bordeaux, divisées en cinq parties [ Edition originale ] ; Formant ensemble un corps complet de recherches chronologiques, pour servir à l'Histoire ancienne et moderne de cette Ville, depuis sa fondation jusqu'en 1802

      1 vol. in-4 reliure fin XIXe demi-chagrin marron, dos à 5 nerfs orné, Imprimerie de Moreau, Bordeaux, An IX - 1803, 2 ff. (faux-titre et titre), 2 ff. (liste des souscripteurs), 268 pp. et 1 f. (liste supplémentaire des souscripteurs) avec 4 planches hors texte (Plan de Bordeaux, portrait de Montesquieu, plan du Gallien et 1 planche) Edition originale, numérotée (n° 303 série B) et signée par l'auteur. Exemplaire provenant de la Bibliothèque du Château de La Brède (cat. 2e Partie, n° 1196), portant sur le titre une longue et remarquable note de la main du baron Ch. de Montesquieu, que nous retranscrivons en intégralité : "Complet pr. la publication. Il y a dit-on une 5eme Livraison manuscrite et inédite, à la Bibliothèque de Bordeaux" [ Nota : Les deux dernières livraisons seront publiées par G. Bouchon en 1884, d'après le manuscrit original ] "Rappeler dans une note ce que m'a rapporté Mr Delpit sur l'auteur, le 15 fev. 1863" [ Il continue : ] "Je disais à Mr. Delpit que j'avais eu la bonne fortune de me procurer, et à bon marché, cet ouvrage devenu assez rare. Tout en causant avec M. Delpit, j'appris que Mr. Bernadeau [ sic ] avait été très lié avec Mr. Péry, notaire à Bordeaux et vieillard respectable. Mr. Bernadeau passait habituellement ses soirées chez Mr. Péry avec qui il causait des événemens qui se succédaient rapidement, c'était pendant la révolution, bientôt arriva 93. Mr. Bernadeau continua à voir son ami Pery - à causer des choses et des hommes. Bernadeau profitait du lieu et en sortant écrivait des dénonciations dont plusieurs ont été retrouvées. Mr. Gergerès bibliothécaire m'a confirmé qu'il existait à la Bque des écrits et des preuves de ces faits, et de l'infâmie de Mr Bernadeau. C'est Triste." Sur ce sujet, on consultera utilement l'excellent article de Michel Colle à l'Académie Montesquieu (séance du 12 mai 2014, disponible en ligne). Bon état (des annotations au crayon, étiquette de cote au dos en tête). Français

      [Bookseller: Librairie Du Cardinal]
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        Bororquia, ou La Victime de l' Inquisition, fait historique traduit de l' Espagnol, Dédié au C. Lucien Bonaparte, ---. Par le citoyen Duclos, Professeur de Langue Espagnole, et Traducteur de plusieurs ouvrages en cette Langue.

      Senlis, Imprimerie de Tremblay. 1803 - In- 12 ; (4)- 162 pp. et un frontispice gravé (non signé) ; relié plein papier bradel orangé, rel. moderne. Edition originale de cette 1ère traduction française du premier roman anticlérical espagnol, (d' après Juan I. Perreras). L' originale espagnole, "Cornelia Bororquia, o La victima de la Inquisicion", paraît également en France, Paris, 1801. Le livre restera interdit par la censure espagnole jusqu' en 1820. Gutiérrez, ancien moine réfugié en France, sera rédacteur- en- chef de la "Gazette de Bayonne". Parmi ses probables sources d' inspiration, "Le Moine", de Lewis, et des oeuvres de Sade comme "Juliette" ou "Justine". Défauts mineurs, fort bon ex. Rare. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Thierry Gauville]
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        Das Recht des Besitzes. Eine civilistische Abhandlung.

      bey Heyer, Gießen 1803 - Gießen, bey Heyer, 1803. 8vo. XXXII, 495 S. (Angebunden:) SAVIGNY, Friedrich Carl von, Verbesserungen und Zusätze zur ersten Ausgabe der Abhandlung vom Besitz. Aus der zweiten Ausgabe besonders abgedruckt. Gießen, bey Heyer, 1806. 107 (recte 115) S. Neuerer Halbledereinband mit goldener Rückenprägung und Buntpapierbezug. Erste Ausgabe, mit den Verbesserungen und Zusätzen aus der zweiten Ausgabe. - Savigny (1779-1861) setzte mit seinem dogmatisch-historischen Werk über das Recht des Besitzes, das er als 24jähriger verfasste, einen eindrucksvollen Anfang. Die Monographie erregte grosses Aufsehen und zeigt den bestechenden Zivilrechtsdogmatiker, der in souveräner Stoff- und Quellenbeherrschung die römischrechtlichen Grundlagen in "Detail und Prinzip scharfsinnig vereinigte" (Rückert). Das Werk erlebte bis 1837 insgesamt sechs Auflagen. Mit der Edition wurde Savigny mit einem Schlage "unter die Klassiker der Nation erhoben", wie Adolf Friedrich Rudorff sich ausdrückte, um die Tragweite der Veröffentlichung passend zu formulieren. Rudorff war Schüler Savignys und brachte 1865 die siebente und damit letzte Ausgabe - 4 Jahre nach dem Tode des Lehrers - heraus. Wenige Monate nach ihrem Erscheinen war die erste Auflage bereits ausverkauft. Bereits 1806 erschien eine zweite verbesserte und vermehrte Auflage, ohne Vorwort. Zwischenzeitlich war Savigny zum Extraordinarius ernannt worden, was Savigny auch auf dem Titelblatt der zweiten Auflage vermerkte: Professor der Rechte in Marburg. Die nächsten Auflagen folgten mit grösseren Abständen. Die dritte erst 1818 in Berlin. Savigny war dort an der Universität eine Autorität, hatte die historische Rechtsschule begründet und war in ganz Europa unter den Romanisten bereits an die erste Stelle gerückt. 1842 wurde Savigny Minister in Preussen und gab seine Lehrverpflichtungen auf. - Die weiteren Auflagen der grossen Monographie: 2. Aufl. 1806, 3. Aufl. 1818, 4. Aufl. 1822, 5. Aufl. 1827, 6. Aufl. (= Ausgabe letzter Hand) 1837, 7. (= posthume) Aufl. von Rudorff 1865. Sprache: d [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Antiquariat + Verlag Klaus Breinlich]
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        [NEW ZEALAND] The new London spelling book: or, The young gentlemen and ladies guide

      to the English tongue... A new edition, with alterations, improvements and additions. London : printed for G. and J. Robinson, Paternoster-Row, by J. Crowder and E. Hemsted, Warwick-Square, 1803. Small octavo, contemporary brown cloth boards (rubbed and stained), pastedowns and front endpaper with contemporary child's scribbling, front endpaper with modern biro inscription dated 1984; frontispiece engraved portrait of Charles Vyse, pp [6 preliminaries], 176, illustrated with [2] engraved plates with a total of 24 portraits of ethnic types and famous people, including a "Zealander" (Māori), an "Otaheitian" (Tahitian), a Kamchatkan, a Mexican and a Chinese; occasional browning and mild foxing, last leaf with short tears; binding sound. Rare. Vyse's popularThe new London spelling bookwas first published in London in 1800 (by S. Hamilton for G. and J. Robinson), and subsequently appeared in numerous editions up until 1845. The 1803 edition - of which no copy is located in COPAC or OCLC - is significant for its inclusion of the two comparatively early portraits of a New ZealandMāori and a Tahitian. Unrecorded in Australian and New Zealand collections.

      [Bookseller: Douglas Stewart Fine Books]
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        Annales Politiques, Littéraires et Statistiques de Bordeaux, divisées en cinq parties [ Edition originale ] ; [ Formant ensemble un corps complet de recherches chronologiques, pour servir à l'Histoire ancienne et moderne de cette Ville, depuis sa fondation jusqu'en 1802 ]

      Imprimerie de Moreau. 4 vol. in-4 br. couverture d'origine, Chez l'Auteur, Chappuis, Bergeret, Laffite, Gintrac, Melon, Burkel, An IX - 1803, 1ère livraison : 2 ff. (faux-titre et titre), 2 ff. (liste des souscripteurs), 72 pp. (signé et numéroté par Bernadau, n°322 série R) ; 2e livraison : 1 f., pp. 73-136 (signé et numéroté par Bernadau, n°166 série A) ; 3e livraison : 2 ff. pp. (dont liste supplémentaire des souscripteurs), pp. 137-200 (signé et numéroté par Bernadau, n°178 série A) ; 4e livraison : 1 f., pp. 201-268 (signé et numéroté par Bernadau, n°151 série A) ; avec 4 planches hors texte (Plan de Bordeaux, portrait de Montesquieu, plan du Gallien et 1 planche), une par livraison Rare exemplaire de l'édition originale, dans sa condition d'origine, sous les couvertures de livraison d'origine et à toutes marges. Les deux dernières livraisons seront publiées par G. Bouchon en 1884, d'après le manuscrit original. Bon exemplaire (qq. frott. sur les couv., très bon état par ailleurs). Chaque livraison est numérotée et signée par Pierre Bernadau, chaque couverture portant un titre différent. En 1863 déjà, le Baron de Montesquieu pouvait écrire de cet ouvrage : "Je disais à Mr. Delpit que j'avais eu la bonne fortune de me procurer, et à bon marché, cet ouvrage devenu assez rare" Français

      [Bookseller: Librairie Du Cardinal]
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        The cession of the district of Matavai in the island of Otahaite to Capt. James Wilson for the use of the missionaries sent thither by that society in the ship Duff

      A striking image showing Captain James Wilson accepting the island of Matavai (Tahiti) for the use of the London Missionary Society, as a result of their missionary expedition to the Island. In 1795 the LMS was established, plans to send an expedition to Tahiti were shortly put to action and as a result, 18 missionaries under Captain Wilson sailed towards the Pacific; in 1797 King Pomare (c. 1742 - 1803), first king of Tahiti and founder of the Pomare dynasty, granted the travellers the use of Matavai, however tensions soon appeared. As consequence to this, the mission lived until 1809, when the last of the missionaries left for Sidney. Wilson (1760 - 1814) brought the first missionaries aboard the Duff; he became the first to establish a mission in the South Seas. "He took notice of the London Missionary Society and offered his services to captain its ship, the Duff, on a voyage to deliver missionaries to South Pacific Islands" (Hill). The plate is not common; we haven't been able to locate any having sold at auction (AE).

      [Bookseller: HS Rare Books]
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        Leben des Benvenuto Cellini, florentinischen Goldschmieds und Bildhauers, vom ihm selbst geschrieben. Uebersetzt und mit einem Anhange herausgegeben von Goethe. 2 Bände.

      Tübingen, J. G. Cotta, 1803. 8°. Mit einem gest. Titelportrait u. einem gest. Titel. 316 S., 4 Bll.; 1 Bl., 334 S., Grüne HLdr.-Bde. d. Zt. m. etw. Rückenverg. u. goldgepr. Rückentiteln. Erste vollständige dt. Ausgabe; Vorabdrucke waren in den „Horen“ erschienen. - Die Autobiographie Cellinis, zwischen 1558 und 1566 entstanden, wurde erst 1728 erstmals gedruckt. Goethe übertrug das Werk nach der englischen Übertragung von Nugent ins Deutsche. - Einbände beschabt u. bestoßen. Vorsätze in den Ecken leimschattig. Name („Stürgkh“) am ersten Vorsatzblatt. Etw. gebräunt u. stockfleckig. - Goedeke IV/3, 316, 46; Hagen 286; Kippenberg 380. Versand D: 12,00 EUR Goethe, Cellini, Leben des Benvenuto Cellini, florentinischen Goldschmieds und Bildhauers, vom ihm selbst geschrieben. Uebersetzt und mit einem Anhange herausgegeben von Goethe

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        Improved Interest Tables at five percent. For every day of the year. London

      Printed by H. and R. Causton 1803 - First Edition. 8vo, vi, [729]pp, contemporary sheep [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Far Eastern Booksellers / Kyokuto Shoten]
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        1. Wider die Juden. Ein Wort der Warnung an alle unsere christliche Mitbürger. Vierte unveränderte Auflage.

      Berlin, Johann Wilhelm Schmidt, 1803. - 8°. 64 SS. Halb-Leinen d. Zt. "BEIGEBUNDEN: 2. Ders. Erklärung an das Publikum über meine Schrift: Wider die Juden. Fünfte Auflage. Ebda. 1803. 45 SS. - 3. Ders. Erster Nachtrag (alles Erschienene) zu seiner Erklärung über seine Schrift: Wider die Juden. Ein Anhang zur fünften Auflage. Ebda. 1803. 83 SS. - Sammlung aller drei Schriften des Juristen Grattenauer (1773-1828), der seit 1797 als Justizcommissarius am Kammergericht und Notar in Berlin wirkte und besonders scharf gegen die Juden polemisierte, denen er grundsätzlich menschliche Qualitäten wie Rechtschaffenheit, Ehrlichkeit und Treue absprach und die er mit "Orang-Utans" verglich. In seinen vorliegenden Schriften fordert er die Ausweisung oder (als für ihn lediglich zweitbeste Lösung) Ghettoisierung der Juden. - Wegen Differenzen mit seinen Kollegen wurde er 1804 entlassen und ließ sich danach in Breslau als Rechtsanwalt nieder. Außerdem begann er in Breslau eine rege Publikationstätigkeit. Viele seiner Schriften erschienen bei Johann Jakob Korn. Ein 1791 anonym erschienenes Buch gegen die Judenemanzipation, Ueber die physische und moralische Verfassung der heutigen Juden, wird ihm von neueren Autoren zugeschrieben, während es Zeitgenossen nicht unter seinen Werken aufführten. Grattenauer war bei Erscheinen erst 18 Jahre alt. Der Autor dagegen schreibt, er habe Teile des Buches bereits 1786 geschrieben und er habe jetzt aufgehört, ein öffentliches Amt zu bekleiden. Er behandelte besonders ihm persönlich bekannte Berliner Juden wie Moses Mendelssohn in abfälliger Weise. Moses Hirschel schrieb als Erwiderung: Apologie der Menschenrechte, Zürich 1793. Die Schrift Wider die Juden von 1803, erschien zunächst auch anonym, doch bekannte sich Grattenauer später zu ihr, nachdem sein Name bekannt geworden war. Sie wurde sechsmal aufgelegt, entfachte noch größeren Skandal als die Schrift von 1791 und veranlasste sogar die Regierung zu Zensurmaßnahmen. Unter den Gegenschriften war Für die Juden von Johann Wilhelm Andreas Kosmann und Bellerophon oder Der geschlagene Grattenauer, Hamburg 1803. Grattenauers Entlassung aus dem Staatsdienst folgte am 16. Februar 1804. Als Grund werden ?Unregelmäßigkeiten bei der Erhebung von Konkursgeldern? angegeben (Goedeke). Die zweijährige Festungshaft, zu der er verurteilt wurde, hat er offenbar nicht angetreten. " "- Etwas gebräunt, wenig fleckig, sonst gut erhalten - mit den Nachträgen sehr selten. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        The Sydney Gazette, and New South Wales Advertiser. Vols I - II, 1803-1805

      91 ISSUES OF THE FIRST AUSTRALIAN NEWSPAPER, FROM ITS FIRST TWO YEARS OF PUBLICATION. Sydney : G. Howe, 1803-05. Two full calf clamshell cases, silk-lined with gilt-lettering, custom made to the highest standard, housing the first two years of issue. Vol. I (No. 1, March 5, 1803 - No. 52, February 26, 1804) : a bound run of 50 weekly issues [out of 52, lacking Nos. 1 and 8, supplied in separately bound facsimile],in a colonial Sydney binding (c. 1820), quarter calf over marbled paper boards, expertly conserved. The missing issues supplied in facsimile, presented in a separate binding styled to match. Vol. II (No. 53, March 4, 1804 - No. 104, February 24, 1805], 41 weekly issues (lacking nos. 53, 54, 68, 69, 77, 80, 81, 82, 83, 84, 87, 90, 95), and additionally lacking the first leaves of nos. 79 and 91. Each issue comprises a single sheet folded into 4 pp foolscap with 3 printed columns of text on each page, the early and late issues with some water staining, but entirely legible, the majority of issues remarkably well preserved, with original folds (a minimal amount of tearing) and some toning and staining, a few issues inscribed with the original subscribers' names of either Mr. [William?] Hibbard or Mr. William Blake. The first issue of Australia's first newspaper, The Sydney Gazette, and New South Wales Advertiser, was published on Saturday March 5 1803 by George Howe, a convict who had been appointed Government Printer due to his experience working on the London Times. In a despatch to Lord Hobart dated May 9 1803, Governor King refers to George Howe as an 'ingenious man' (Ferguson, 383). The newspaper was printed on a small wooden printing press which had been brought to the colony by Arthur Phillip in the First Fleet. David Collins (Account of the English Colony in New South Wales) noted in November 1795 that a young printer, George Hughes, had used the press to print numerous government notices and orders. Copies of some of these ephemeral printed items are held in the Record Office, London (Ferguson, Foster & Green. The Howes and their press, p.15). This almost certainly makes Hughes responsible for the very earliest Australian imprints (Ferguson, ibid.). George Howe had used the same press to print the colony's first book, The New South Wales General Standing Orders, in 1802, probably confirming him as the colony's second printer. Howe was also the editor of the Sydney Gazette, although the content of the newspaper was under strict government censorship. The establishment of a weekly newspaper in the colony had been an initiative of Governor King, and the publication originally acted as a medium for broadcasting official information about such matters as government proclamations, new civil regulations and court news. The newspaper also recorded on a weekly basis all the recent maritime activity at Port Jackson, including shipping arrivals and departures and cargo information. Auctions of goods, sales of land, personal and business notices, and lists of newly pardoned or emancipated convicts were also features of each issue. In its first year of publication, the Sydney Gazette was sold at sixpence per copy to 300 subscribers. The newspaper was ultimately to have a considerable lifespan, being in circulation up until 1842. It was printed by Howe until his death in 1821, then by his son Robert. In its final phase it was published thrice weekly by Robert Howe's apprentice. The newspaper's first masthead, used in these issues of 1803-05, bore the imprimatur Published by Authority, accompanied by the legend Thus We Hope to Prosper, and was a woodcut image of Port Jackson. Although John Lewin had produced some of his beautiful intaglio copper plate prints of natural history subjects as early as 1801, the primitive masthead of the first issue has been acknowledged as the first printed woodcut in the colony: 'The few buildings that made up Sydney Town in 1803 are silhouetted against the skyline; beside the cove a man ploughs a field; picks and spades in the foreground signify the transforming of the native earth; and a female figure is given a prominent position seated on some bales of produce. Together these elements were emblematic of the newspaper's motto....' (Roger Butler. Printed images in colonial Australia 1801-1901, p.91). The designer and cutter of the woodblock used for the masthead was possibly another convict, an Irish forger by the name of John Austin (Butler,ibid.). One of the original owners of these present newspapers appears to have been William Hibbard, a pardoned convict who had arrived in Sydney on the Royal Admiral in November 1800. Hibbard and Charlotte Williams are recorded as the parents of Mary Hibbard, born in Parramatta in 1804. Hibbard later married Williams in 1807 and they had five more children, all born in Parramatta. The other subscriber is one William Blake, probably the same William Blake (c.1775-1817) who had arrived at Port Jackson as a free man in April 1800 on board the Speedy, listed as a servant to Governor King. Blake later married Harriet Edwards at St. John's Church, Parramatta, on June 22 1807, and records show his occupation as shopkeeper in Sydney, at least between 1810 and his death in 1817. Due to its ephemeral nature and tiny circulation numbers, there are very few surviving copies of the early issues of the Sydney Gazette. As Ferguson (383) notes, 'Complete volumes of the early years of the Sydney Gazette are very rare, and even single numbers prior to 1820 do not often occur in the market.' In a very real sense, a near complete run of the first two years of the Sydney Gazette is an Australian printed treasure.

      [Bookseller: Douglas Stewart Fine Books]
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        A portrait miniature of Lieutenant-Colonel Thomas Brisbane, sixth Governor of New South Wales, 1821-1825

      A fine portrait of a distinguished administrator whose political and social legacies were of immense importance in the shaping of the Colony of New South Wales. Portraits of such significant early Australian figures are of the utmost rarity.  [Attributed to Nathaniel Plimer, probably 1803-1804]. Portrait on ivory, in its original nine-carat gold mount, 70 x 53 mm; verso of mount engraved 'Lieutt Coll Thoms Brisbane'; the sitter is portrayed with his hair powdered and wearing a white shirt, scarlet coat with gold epaulettes and black stock. Sir Thomas Makdougall Brisbane (1773-1860), colonial governor and astronomer, was born into an aristocratic Scottish family. After attending the University of Edinburgh and the English Academy, Kensington, he entered the army in 1789, with the commission of ensign in the 38th Regiment. Promoted to the rank of captain and then major, he served in Flanders and the West Indies between 1793 and 1799. He was subsequently made lieutenant-colonel in command of the 69th Regiment in Jamaica, where he served from 1800 to 1803. Invalided on half-pay, he spent the years 1803-1805 in England, and it was almost certainly during this period that the present miniature was painted. In 1810 he rose to colonel and was also elected a fellow of the Royal Society on the strength of studies in the field of astronomy he had undertaken in Edinburgh. In 1812 he achieved the rank of brigadier-general; he received a K.C.B. in 1815 and a K.C.H. in 1817. On the recommendation of the Duke of Wellington, Brisbane was appointed to succeed Macquarie as Governor of New South Wales in November 1820. He arrived in Sydney to take up his post in December 1821. Although the main tasks which faced him as Governor were related to addressing issues that had arisen from Commissioner Bigge's report - primarily the regulation of land ownership and security - Brisbane was able to appoint additional surveyors, with the result that the limits of the Colony were extended considerably. In 1823 John Oxley explored the region around Moreton Bay and named the Brisbane River after the Governor; in the following year a penal colony was established at Moreton Bay on Brisbane's orders. Aside from the expansion of the Colony and the creation of new settlements, Brisbane's achievements included the establishment of a Legislative Council; the introduction of trial by jury; the easing of government control of the press, which allowed for the first independent newspaper, Wentworth's Australian; stamping out abuses in the system of hired convict labour; the encouragement, as first patron of the New South Wales Agricultural Society, of experimentation with new crops such as tobacco, cotton and flax; and the building of an observatory in the grounds of Government House at Parramatta. At this time Van Diemen's Land was still under the Governor's jurisdiction, and Brisbane managed to maintain successful relationships with the successive lieutenant-governors William Sorell and George Arthur. Brisbane's liberalism was generally well received by the emancipists, but not by the so-called exclusives - the free settlers who comprised the majority of the leading colonists. The exclusives perceived Brisbane as a threat to their privileged position in the Colony. Indeed, the Governor's recall in 1825 was due in large part to the lobbying of a group of prominent exclusives, among them the Macarthurs, Samuel Marsden and John Dunmore Lang, who had applied political pressure against Brisbane through their complaints made in London about his policies. Brisbane's inability to work with his Colonial Secretary, Frederick Goulburn, also contributed to his recall. Immediately prior to Brisbane's departure from Sydney on 1 December 1825, the Civil Officers of the colony commissioned Augustus Earle to execute a portrait of him 'as a monument of the progress of the Fine Arts under the present Administration'. This portrait, now in Government House, Sydney, is considered to be Australia's first officially commissioned portrait. Nathaniel Plimer (1757-1822) was one of the pre-eminent English miniaturists of his day. He studied under the regency era painter Richard Cosway, and exhibited at the Royal Academy between 1787 and 1815 and at the Society of Artists in 1790-1791. Plimer lived most of his life in London, apart from about a decade (1804-1814) in Edinburgh. In London, he worked from 31 Maddox Street. Like his brother Andrew, Nathaniel stopped signing his work after 1789 (D. Foskett, Miniatures Dictionary and Guide, 1987, p.620). Provenance: Australian Book Auctions, Melbourne, 1 December 2008, lot 13; Australian private collection

      [Bookseller: Douglas Stewart Fine Books]
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        The Hudson's Bay territories and Vancouver's island, with an exposition of the chartered rights, conduct, and policy of the Honorable Hudson's Bay Corporation.London, T. Brettell for T. and W. Boone, 1849. 8vo. With a large folding lithographed map by James Wild, hand-coloured in outline, and a woodengraving of an "Indian village at the Red River settlement". Original publisher's blind-blocked brown cloth.

      DNB XXXVI, pp. 293-294; Sabin 44915. Second edition of an interesting investigation of the policy, conduct and operations of the Hudson's Bay Company on the Pacific coast and in the Canadian north-west, by the historian and statistician Robert Montgomery Martin (1803(?)-1868). The Company was founded in 1670 and originally traded in fur, but also functioned as a de facto goverment in North America. In the 19th century the company grew and traded all sorts of wares. The first chapter deals with the geography and climate of the area, the second with the "constitution and working of the Hudson's Bay Company", the third with "the Indian population, their numbers, character and treatment by the Hudson's Bay Company", and the fourth with the "christian conduct and beneficent policy of the Hudson's Bay Company", closing with a summary.With a presentation inscription on title-page by the author. With library/deaccession stamps. Bookblock detached from binding, but otherwise in very good conditiona and wholly untrimmed.

      [Bookseller: Antiquariaat FORUM BV]
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