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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1800

        Neues und nutzliches Koch=Buch, oder Anweisung, wie man allerhand wohlgeschmackte und niedliche Speisen bey allen Anlässen als auch zum täglichen Tisch wohl zubereiten könne. Von einer erfahrnen und geübten Köchin zusammen getragen. Samt einem Register.

      Basel Johann Jacob Stupanus und Augustin Scholer oJ (ca ) 1800 - Vermehrte und verbesserte Auflage. Kl. 8°. 96 S., 4 Bl. Register. OPpbd. d. Zt. (berieben u. bestoßen Buchrücken tlw. abgesplittert. Vorsätze entfernt, Seiten finger- und braunfleckig. Fest im Block. Rarität, nicht bei Weiss, Dittmar, Walterspiel, Horn, Bitting oder in den katalogisierten Sammlungen. Deutsch; 0,085 gr. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Kochkunst Bibliothek]
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        ERD- UND HIMMELSGLOBUS: BLATT MIT HORIZONTRING UND VIER POLKAPPEN.

      - Das vorliegende Blatt diente der Montage eines Erd- und eines Himmelsglobus und liefert einen Horizontring sowie vier Polkappen. Der achteckige Horizontring besteht aus mehreren konzentrischen Teilkreisen (Gradteilung, Zodiacus mit lateinischen Bezeichnungen, Kalenderring mit Monatsnamen, 32 Himmelsrichtungen). Die acht Zwickel des Horizontrings sind mit acht, die verschiedenen Wundrichtungen symbolisierenden Köpfen verziert. In seiner Mitte befinden sich vier Polkappen zum Ausschneiden und aufkleben auf einen vorbereiteten Rundkörper, dabei sind jeweils zwei Polkappen für einen Erd- und einen Himmelsglobus bestimmt. Die geschmackvolle Farbgebung der Einzelteile erhöht nicht nur den dekorativen Wert des Blattes, sondern dient auch der einfacheren Lesbarkeit der Information. Die Beschriftungen der einzelnen Messteile sind in deutscher und lateinischer Sprache gehalten. Das vorliegende Blatt ist sprachlich und stilistisch in das Zentrum der deutschen Globenproduktion, Nürnberg, und um 1800 zu datieren. Der bekannteste Globenhersteller am Ende des 18. Jahrhunderts war Johann Georg Klinger (1764-1806), der seine Offizin in den 1790er Jahren gründete. Klinger fertigte seine Globen in Zusammenarbeit mit Kupferstecher Johann Bernhard Bauer (1752-1839) und bot diese in verschiedenen Sprachen und Durchmessern an. Zunächst verbesserte Klinger die alten Globen des in Schwabach bei Nürnberg tätigen Globenherstellers Johann Philipp Andreae (ca. 1700- nach 1759). In den Jahren 1790 und 1792 brachte Klinger schließlich eigene Globenpaare heraus, die 1803 und 1805 neu aufgelegt wurden. Für seine Globen griff er u.a. auf die Ergebnisse des englischen Weltumseglers James Cook (1728-1779) und des französischen Astronomen Charles Messier (1730-1817) zurück. Die Firma Klingers wurde nach seinem Tod von seiner Witwe unter dem Namen J.G. Klinger’sche Kunsthandlung weitergeführt und im Jahr 1831 von dem Kupferstecher Johann Paul Dreykorn (1805-1875) übernommen. Carl Casimir Abel (1804-?) trat der Kunsthandlung 1852 bei. Unter dem aktualisierten Namen C. Abel Klinger Kunsthandlung operierte die Firma bis zum Ausbruch des 1. Weltkriegs. Johann Georg Klinger produzierte seine Globen für ein breites Publikum. Die hohe Nachfrage an Globen bzw. Globenpaaren war, neben einem allgemeinen Interesse, auch der Aufnahme von Geographie und Astronomie in das reguläre Schulcurriculum geschuldet. Erdgloben dienten als Lernobjekte sowie Anzeiger neuer Erkenntnisse über die Welt und ihrer Beschaffenheit in kompakter Form. Zu einem Erdglobus gehörte in der Regel auch immer ein passender Himmelsglobus. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts nahm diese Praktik langsam ab, da der technische Fortschritt immer komplexere astronomische Informationen lieferte, die auf einem Globus schwer festzuhalten waren. Weiterhin machten immer messgenauer funktionierende Uhren den alltäglichen Gebrauch der Sterne zur Messung der Zeit weitestgehend obsolet. Im Kontext des breiten Interesses an Geographie und Astronomie ist auch eine Werbeanzeige Klingers von 1793 zu sehen, in der u.a. ein Atlas zur Bildung von Laien und Schulkindern angepriesen wirde, zu dem auf Wunsch auch ein Paar Globen hinzugekauft werden konnten: „Ein Atlaß für ganz Europa für Bürger und Landschulen in 15 Blättern mit gestochenen deutschen Lettern [ ]. Auch werden auf Verlangen zu obige Attlaß eine Erd= und eine Himmels: Kugel zu 4 Zoll in Durchmesser darzu verfertiget." (Kaiserlich privilegirter Reichs-Anzeiger Nr. 39, 14. August 1793, Sp. 323). Die hier von Klinger angepriesenen Miniatur-Globen (ca. 10 cm Durchmesser) dienten dem vereinfachten Studium der Geographie und Astronomie. Diese Globen, deren verschiedene Bestandteile auf Einzelblättern gedruckt wurden - wie dem hier vorliegenden fragmentarischen „Bausatz" – entsprechen etwa der in der Anzeige genannten Größe (der innere Durchmesser des Horizontrings beträgt ca. 13 cm) und dienten wohl einem ähnlichen Verwendungszweck. Literatur: Sumira, Silvia: Globes. 400 ye

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Gesamtansicht ('Algiro in Africa' - 'General Washington auf dem Paradebette in dem grossen Saale seines Pallastes zu Mont-Pernon in Nord-America von 15. bis 18. December des vorigen 1799-sten Jahres.').

      - Kupferstich b. Johann Gottfried Baumann, 1800, 16,5 x 25,5 (Sehr selten!) (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Vom hohen Rat Amalienberg. Wir haben die Ehre, das hohe Publikum zu benachrichtigen, dass am Sonntag den 30. Mai vom Schlossgarten zum Kadezkorpas geschieht die 2. und letzte Luftwanderung für 2 Personen" (russisch). Lithographie unter Passepartout montiert.

      (Moskau, Um 1800). - (58,5 x 43 cm). Mit Text im unteren Drittel. Darüber 5 Ballondarstellungen um eine zentrale Abbildung gruppiert. Es wird angekündigt, dass der Gasballon ab 4.00 Uhr morgens gefüllt wird und um 18.30 Uhr abheben soll. Davor sollen viele nicht so große Ballone mit verschiedenen lebendigen Tieren aufsteigen, die mit Fallschirmen zur Erde zurück geholt werden. Daneben soll auch ein großes Feuerwerk stattfinden. Das ganze Spektakel wird von Josef Tardini und Emilie Benediktus aus Italien organisiert. - Die große Abbildung zeigt den Aufstieg des mit zwei Personen besetzten Ballons "Bogatir" an der Befüllstation. Die umgebenden Darstellungen mit Szenen der Ballone "Moskau" und "Bogatir". - Mehrfach gefaltet. Mit kleiner Fehlstelle an der rechten oberen Ecke (ohne Bildverlust). Verso mit Stempel. - Selten

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Eigenh. Brief m. U.

      Paris, 2. Prairial VIII (22. Mai 1800). - 1 p. 4to. An Monsieur Coquantin, Apotheker im Militärkrankenhaus in La Rochelle, über dessen Urlaubsgesuch: „[.] il est étonnant que vous ne sachiez point que le ministre seul a le pouvoir de donner des congés cest donc a lui que vous devez adresser votre petition. Si vous navez pas un certificat des officiers de santé qui atteste que votre santé a besoin de ce congé vous ne pourrés jouir de votre traitemt pendant sa durée".

      [Bookseller: Kotte Autographs GmbH]
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        Josef von Führich(1800-1876). Das Gebet des Herrn, Vollständige Folge 9 Rad.

      - Josef von Führich (1800 Kratzau-Wien 1876). Das Gebet des Herrn, Vollständige Folge von 9 Radierungen. um 1853 . Neun Radierungen auf Papier, Professionell unter säurefreiem Museumspassepartout montiert. -- Beschreibung: -- Neun Radierungen auf Papier, Professionell unter säurefreiem Museumspassepartout montiert. Auf dem Titelblatt si und bezeichnet: "Das Gebeth des Herrn" und "Ioseph Führich inv. & fecit.", im Unterrand mit Druckvermerk: "Prag 1840 P. Bohmanns Erben. Druck v. J. Rudl 1853". -- Größe/Size: -- 23,5 x 21 cm. -- Zustand: -- Sehr guter Zustand. Gereinigt. -- Weitere Beschreibung: -- Auch wenn Führich selbst den immensen Einfluss, den die Graphik von Dürer auf ihn hatte, nie verleugnete und auch Peter von Cornelius' Radierungen zu Goethes Faust auf den jungen Künstler eingewirkt haben, so präsentieren sich die Radierungen der hier gezeigten Folge auf ganz eigene Art. Der enorm feinen, fast schon ins Malerische übergehenden Durcharbeitung der Druckplatte bei Cornelius setzt Führich einen groben, viel stärker auf den Umriss fokussierenden Strich entgegen. Stellenweise erinnern die Radierungen an einen fein ausgeführten Holzschnitt. Auf Licht- und Schattenkontraste verzichtet er fast vollständig, die breit nebeneinander liegenden Striche sind mehr Strukturraster als Objektmodulation. Dadurch entsteht eine gewisse Flächigkeit, die durch Führichs geschickte Verwendung der graphischen Technik aber nicht flach, sondern fokussierend wirkt. Alles tritt gleichberechtigt nebeneinander, nichts verschwindet im Tiefenraum der Darstellung. So ergibt sich eine Oberfläche, die in ihrer Klarheit von erstaunlicher Prägnanz ist. Führich schafft hier den Ausgleich zwischen einer stark abstrahierenden Umrisslinie und einer auf Tonwerte bedachten Durcharbeitung. Dies führt zu einer unmittelbar klar verständlichen Bildsprache, die weder verflachend noch überfrachtend ist. Führich hat diese Art der Radierung seit 1819 von seinem Lehrer Josef Bergler in Prag vermittelt bekommen, dessen druckgraphisches Werk ganz ähnliche Strukturen aufweist, auch wenn er nie diese zwingende Unmittelbarkeit erreicht, die Führich gelingt. Berglers barocke Beschwingtheit verleiht seinen Blättern eine gewisse Gefälligkeit, die Führich zugunsten der emotionalen Einfühlung und Einarbeitung durch Klarheit reduziert. Führich hat die vorliegende Folge erstmals 1826 in Prag bei Bohmanns Erben veröffentlicht. Es folgte eine verkleinerte Version 1832 sowie eine zweite Auflage der großen Version 1840, wieder bei Bohmanns Erben. Eine dritte Auflage wurde bei Manz in Regensburg 1855 gedruckt. Unsere Auflage von 1853, gedruckt von Eduard Josef Rudl (1819 Prag 1855), ist bisher noch nicht verzeichnet gewesen und belegt damit das ungebrochene Interesse an Führichs einmaligen Bildschöpfungen.

      [Bookseller: H. W. Fichter Kunsthandel e.K.]
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        Le tableau parlant. Comédie parade en un acte et en vers. Dédié à Monseigneur Le Duc de Choiseul. Représenté pour la première fois le 20 Septembre 1769, par les Comédiens Italiens du Roy. Gravé par Sr. Dezauche. De l`imprimerie de Montulay

      Paris : aux adresses ordinaires; Lyon : Castaud, [1769]. - Partitur. [1] Bll. (Titel, verso blanco), 135 S. Pgt. d. Zt. mit Titelschild. Vorderdeckel oben leicht beschabt. Bibliotheksexpl. mit Stempeln, auch auf einige Notenblätter. Titel auf 2 Stellen mit Resten von Aufklebern überklebt. Deckel leicht wellig. // Full score. Fol. Contemp. parchment with title label. Front board at upper shaved. Ex-library copy with stamps to title and contents. Title at 2 places pasted over with paper labels, partly removed. Boards sl. bent. Variant der Erstausgabe, ohne Widmunsgblatt. RISM G/GG 4466.Versand D: 4,00 EUR cat106, cat106b, illustration, Oper, opera, opera scores, cat106, cat106b, illustration, Oper, Oper, Partituren Oper

      [Bookseller: Musikantiquariat Paul van Kuik]
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        Bischofswerda. - Gesamtansicht. - Sächsischer Postillon. - "Stadt Bischoffswerda".

      - Historische Ortsansicht. Kupferstich, alt koloriert, um 1800. 19,8 x 32,3 cm (Darstellung / Blatt) / 21,7 x 35,3 cm (Trägerkarton). Oberhalb der Darstellung betitelt, unterhalb der Darstellung Legende 1-20: 1 Die Stadtkirche / 2 Die Schule / 3 Das Alte Rathaus / 4 Das Neue Rathaus / (5 - 7 schwer leserlich) / 8 Der Frosch Teich / 9 Das Dreßrische Thor / 10 Die Stadt Mühle / 11 Das (?) Thor / 12 Der Bischoffsteich / 13 Die Suprintentur / 14 Das Bautzsche Thor / 18 Die Begräbnißkirche / 16 Das Hostpital / 12 Der Vogel Teich / 18 Das Schützenhaus / 19 Das Gericht / 20 Die Frohnveste. - Sehr seltenes Panorama der Stadt Bischofswerda, umgeben von einer Rocaillenbordüre, insgesamt etwas naiv dargestellt und grob gestochen. Das Blatt stammt aus dem "Sächsischen Postillon", einem 1785 gegründeten und monatlich erschienenen Nachrichtenblatt, in das jeweils eine Stadtansicht eingeheftet wurde. Leider sind vollständige Ausgaben des Postillons sehr selten, sodass das genaue Erscheinungsdatum dieses Blattes nicht eruiert werden konnte. - Exemplar altersbedingt etwas gebräunt. Fehlstelle der rechten unteren Ecke hinterlegt; Blatt alt auf blaues Papier aufgezogen. Frisches Kolorit. Insgesamt guter Erhaltungszustand.

      [Bookseller: Graphikantiquariat Koenitz]
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        Reize naar de baai van Hudson, ter ontdekkinge van eenen Noord-wester doortogt, gedaan in de jaaren 1746. en 1747.Leiden, Elie Luzac jun., 1750. 8vo. With large folding engraved map (18 x 44.5 cm), and 9 engraved plates, mostly folding by N. van Frankendaal, with captions in French and Dutch. Contemporary red half roan.

      Cat NHSM, p. 301; Cox II, p. 8; JCB 927; Sabin 22315; cf. Howgego, to 1800, M162. First and only Dutch edition of a description of the voyage of the ships Dobbs and California under the command of the captains Moor and Smith to Hudson Bay in Canada (1746-1747), where they unsuccessfully sought a North-West passage, first published in English in 1748. Henry Ellis, hydrographer and mineralogist, accompanied the expedition. Reaching the head of the bay they discovered to their dismay that its unnavigable rivers offered no further passage. In addition to debunking the theory of a North-West passage through Hudson Bay, the book gives valuable observations on tides and on eskimo life.Spine slightly rubbed; upper hinges weak. Good, uncut copy of a description of an unsuccesfull search for a North-West passage via Hudson Bay.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        [MANUSCRIPT LETTER, SIGNED BY JOHN MARSHALL AS SECRETARY OF STATE, TO TURRELL TUFTS, THE AMERICAN CONSUL IN SURINAM, IN WHICH MARSHALL DISCUSSES THE SOUTH AMERICAN SLAVE TRADE]

      Washington, 1800. Quarto, on a folded folio sheet. Old fold lines. Some wear and minor loss to address leaf. Minor soiling. Very good. In a half red morocco and marbled boards folder, spine gilt. A month before his nomination as Chief Justice, Secretary of State John Marshall writes to Turrell Tufts, the American consul at Surinam, cautioning his diplomatic efforts and commenting on the slave trade in South America. Like Thomas Jefferson and James Madison, Marshall owned slaves. In Marshall's native state of Virginia, slaves had become and integral part of the agricultural-based economy. Marshall, however, detested slavery and publicly declared it an evil, calling for a gradual emancipation. Yet the South, despite growing moral objections, became more and more dependent on slavery, and as this letter illustrates, afforded the opportunity for American slave traders to travel to South America in order to purchase slaves from the large coffee and sugar plantations. He writes: "I have received your letter, dated October last, and several others, evincing your zeal and alertness in the service of your country. I should have before acknowledged your attention, but for the belief, founded on your communications, that you would soon leave the Colony. It is highly to be regretted, that the unsettled state of affairs at Surinam, and the disingenuous conduct of some of the persons in authority, should have given you so many occasions of complaint and disgust. In such a situation, whilst with a becoming spirit of firmness and perseverance, you endeavour to repel the wrongs of your Countrymen, you will never lose sight of that respectful manner in your addresses to the Officers of the Government, where you reside from the force of your representations. I do not mean this hint as an admonition, but only as a caution, suggested by the state of the correspondence between you and them. Every thing beyond temperate remonstrance must be left for arrangement between the two governments. "Any instructions applicable to the state of things at Surinam more than the above intimation and your standing instructions are rendered unnecessary, by the manner in which you have executed your office. I will only for the present ask your vigilant attention to detect any of our Citizens engaging directly or indirectly in the slave trade. In every such case, you will make it a duty to transmit to this Department an exact account of every fact in relation to that subject, which may come to your knowledge, to the end that the laws may be enforced against offenders." Turrell Tufts was appointed by President John Adams to the Consulate at Surinam in 1799, and it would seem that it may have been a difficult fit for Tufts, a Medford, Massachusetts native. It is a post that he nevertheless held until 1820, when he returned to his native home to live his life out in gentlemanly fashion. John Marshall served as Secretary of State for a mere eight months before being appointed to the Supreme Court, also by President John Adams. An interesting and insightful letter, highlighting the difficulties in dealing with eager junior officers in the diplomatic corps and Marshall's own desire to keep the slave trade from America's shore.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        A.J.H. MALARTIC, G.AL EN CHEF, GOUVERNEUR G.AL DES ISLES DE FRANCE ET DE LA REUNION ET C.DANT G.AL DES ETA.ENT FRANCAIS A L'EST CAP BO.NE ESP.CE. NÉ A MONTAUBAUN LE 3 J.LET 1730. MORT A L'ISLE DE FRANCE LE 9 T.DOR AN 8e

      [N.p., but almost certainly Mauritius, 1800. Light soiling. A few contemporary ink notations on verso. Very good. Engraved portrait of Governor Anne Joseph Hippolyte de Maurès, Comte de Malartic, governor of the island of Mauritius. The portrait is a line-drawing, done in profile and framed in an oval. Flags flank either side of the oval frame and it is captioned beneath. There is some light wear to the tiny imprint information, causing it to be slightly obscured, but it is possible that the illustrator's name is "Girouai" and the engraver may be "Noiret." The engraving is a bit crude and printed on laid paper. It is likely that it was done shortly after Malartic's death in 1800. A most unusual and exotic image, a tribute to the rich culture of printing that flourished on the remote island in the south Indian Ocean.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        RELATION DU VOYAGE À LA RECHERCHE DE LA PÉROUSE, FAIT PAR ORDRE DE L'ASSEMBLÉE CONSTITUANTE PENDANT LES ANNÉES 1791, 1792

      Paris, 1800. Contemporary half gilt calf and boards. Slight wear to spine of atlas and outer edge of front board, else a fine set. The first edition of this narrative by the naturalist on the d'Entrecasteaux expedition in search of the great French navigator, La Pérouse, whose party disappeared without a trace in 1788. D'Entrecasteaux's party searched Australian waters and north to New Guinea, the Solomon Islands, Tonga, and New Caledonia. Labillardière's account is particularly interesting for its descriptions and illustrations of Tasmania and the islands mentioned above. The atlas contains important views of these areas by the artist, Piron, as well as fourteen botanical plates engraved by Redouté. The expedition twice circumnavigated Australia, as well as its island stops. It was beset by difficulty throughout. D'Entrecasteaux died in Batavia, and news of the French Revolution fragmented the crew and ended the expedition. The papers of the expedition fell into British hands, but were returned under a flag of truce in 1796, and Labillardière was the first to publish his account. "The expedition made several important contributions to geographical knowledge, and the investigations of the naturalists...were of special value" - Ferguson.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Gesamtansicht von der Napoleon Laterne im Park von Saint-Cloud ('Vûe de la Ville de Paris prise de la Lanterne Napoleon, dans le jardin de St. Cloud').

      - aquarellierte Umrißradierung v. Klein n. Friedrich Ferdinand Runk b. Artaria & Comp. in Wien, um 1800, 43,5 x 68 Thieme-Becker, Bd. XXIX, S. 211f. - Ferdinand Runk (1764 Freiburg /Breisgau - 1834 Wien) war Landschaftsmaler und Radierer und Schüler der Akademie in Wien. - Er war tätig für Erzherzog Johann, Joseph Fürst zu Schwarzenberg (u.a. machte er 17 Ansichten der Fürstl. Schwarzenbergschen Güter, Schlösser und Ruinen in Böhmen, 1799-1819 auf Schloß Wittingau in Böhmen). - Zeigt Paris von Saint-Cloud; im Vgr. dekorative Personenstaffage mit Kutsche an der Laterne im Park. - Feinste Ausführung des sehr seltenen Blattes in frischen Farben. (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        7 Exemplare der Schneckengattungen Trochus und Turbo.

      - Aquarell und Feder in Schwarz, über Bleistift, auf Bütten, rechts unten bezeichnet „N 2. 7bre 1800.". 14,2:23 cm. Obwohl er ein Sohn des Landschaftsmalers und Kupferstechers J.U. Schellenberg (1709-1795) war, erhielt der Schweizer Maler, Dichter und Kunstschriftsteller Schellenberg ersten Zeichenunterricht bei seinem Großvater, dem Maler J.R. Huber (1797-1862). Nach dessen Tod zog die Familie nach Winterthur. Eine schwere Kopfverletzung in der Kindheit durch einen Sturz von der Schaukel und eine daraus resultierende permanente Gedächtnisschwäche verhinderte zeitlebens eine ausgedehnte Reisetätigkeit. Auf Anregung des Naturforschers J. Gessner war Schellenberg besonders auf dem Gebiet der Entomologie und Botanik als Zeichner, aber auch als Wissenschaftler tätig. Gessners begonnene Sammlung der Insektenaquarelle setzte er nach dessen Tod fort. Schellenberg fertigte naturwissenschaftliche Illustrationen für mehrere botanische und entomologische Werke an, darunter für das eigene Werk „Genres des mouches Diptères représentés en XLII planches projettées et dessinées et expliquées par deux amateurs de l'entomologie", erschienen 1803. Daneben illustrierte er Romane, Erzählungen, Reisewerke etc. Auch war er an den Abbildungen für Lavaters Physiognomik beteiligt. Durch die vielseitige illustrative Tätigkeit wurde er mit D. Chodowiecki (1726-1801) bekannt, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        Aria Scotese con Variazzione [!Variazioni] for violoncello and harpsichord. Musical manuscript score

      Oblong folio (320 x 250 mm.). Plain gray contemporary wrappers with 2- measure incipit in score in black ink and title "Lovely Nancy Scotch Air" to upper. Notated in black ink on 12-stave paper ruled with a 3-stave rastrum. 7, [i] (blank) pp. Watermark fleur-de-lys. Three-stave systems: "Violoncello" and "Clavecin." Ascription to "J. P. Bach" to upper right corner of p. 1. The work, in F major, consists of the theme (the Scotch folksong "Lovely Nancy") and 10 variations. With numerous annotations in pencil, primarily concerning the addition of a horn: "Corno" added below "Violoncello" at the outset; "Senza C[orno]:" before variation 1; "S:C:" before variation 4; "Corno" before variation 10; "P: J: Solo" [apparently not referrring to the horn] before variation 9; "Corno 2do Tempo" before variation 10. With some additions in the same hand. Wrappers slightly stained. Somewhat soiled; lower outer corner creased. . An unrecorded arrangement. The music is written in the Classical style and probably dates from ca. 1800. The brillant writing for both violoncello and harpsichord unfavorably contrasts with the simple tonic-dominant harmonies; there are also errors in voice leading. The ascription is enigmatic. The only member of the Bach family with the initials "J.P." was Johann Philipp Bach, a godson of Carl Philipp Emanuel Bach. He served as court organist in Meiningen from 1790 and was also a known painter. He visited London to study in the years 1794-96; it would seem plausible that the present variations date from this time. The tune "Lovely Nancy" was published in 1760 in a collection entitled "The Caledonian Pockeet Companion," Vol. 2, pp. 2-3, edited by James Oswald. No compositions by Johann Philipp Bach are known.

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians LLC]
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        Verhael van de eerste schip-vaert der Hollandische ende Zeeusche schepen door 't Way-gat, by Noorden Noorwegen, Moscovien ende Tartarien, na de coninckrijcken Cathay ende China. Met drie schepen, uyt Texel gezeylt in den jare 1594. Hier achter is by-ghevoeght de beschrijvinghe van de landen Siberien, Samoyeda, ende Tingoesa. Seer vreemt en vermaackelijck om lesen. Amsterdam, for Joost Hartgers, 1648. 4to. With a double-page plate with 6 illustrations, including fights with bears and the 'Behouden huis' on Nova Zembla, woodcut initial. Old marbled wrappers.

      V. Gestel - Van het Schip, Maps in books of Russia and Poland 60 (p. 542, under Commelin); Tiele, Bibl. 1132; Tiele, Mém. p. 114; Howego, to 1800, B21. Van der Veer's excellent account of the earliest Dutch exploration voyages in search of a Northeast Passage. Although the purpose of the voyages was not successful, the ships stranding in the ice at Nova Zembla, the voyages brought a wealth of new information to the world, and the account became rightfully world famous. Besides, the feat of spending eight months on the exceedingly cold and bare ice at Nova Zembla, fighting ferocious bears and facing other perils, naturally touched the imagination of all, and still does today. Some minor spotting at places. Very good copy.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        Neu York oder Neu Amsterdam

      Knach, um, 1800 - Federzeichnung auf Pergament in brauner Tinte von New York signiert mit 'Knach'. Mit deutschem Titel 'Neu York oder Neu Amsterdam', um 1800. Provenienz: Schweizer Privatsammlung. - Komplett auf Papier aufgezogen, drei abgerissene Ecken restauriert. - A charming manuscript drawing on vellum in brown ink of New York, signed 'Knach' with a German title 'Neu York oder Neu Amsterdam'. Around 1800. Provenance: A Swiss private collection. - Completely backed with paper, three missing corners restored. [Attributes: Signed Copy]

      [Bookseller: Götzfried Antique Maps]
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        Original Manuscript Map by William Fairbank entitled "A PLAN of two Closes held of the Twelve Capital Burgesses divided into Gardens"

      Drawn by Wm Fairbank 1800 - A unique manuscript document 19"X11½" relating to land owned by the Duke of Norfolk, John Cockayne and John Winter adjoining tenements on the south side of Radford Street, in the Broad Lane / Upper Allen Street, area of Sheffield. The Quaker family of Fairbank flourished as surveyors and mapmakers in Sheffield for several generations.They were actively engaged in local enclosures, railways, canals, roads and waterworks, their activities extended beyond Sheffield to cover South Yorkshire,and many of the adjoining counties.Their printed maps of the city of 1771 & 1797 are well know and expensive, but original examples of their work, hard to come by. The companies papers,maps and records being in the Sheffield City Archives. A copy of T. Walter Hall's definitive The Fairbanks of Sheffield 1688-1848. is also available.

      [Bookseller: John L. Capes (Books) Established 1969]
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        Ansicht, "Das Prellerische Hüttenwerk in Schlesien.".

      - altkol. Umrißkupferstich v. D. Berger n. Reinhard, dat. 1800, 27 x 39,5 Daniel Berger ( 1744 - 1824, Kupferstecher in Berlin ) stach Riesengebirgsmotive nach Bildern von Carl Christoph Reinhardt ( 1733 - 1827 ).

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Landschaftsansicht, "Gegend von Flinsburg in Schlesien".

      - altkol. Umrißkupferstich v. D. Berger n. Reinhardt, dat. 1800, 27,5 x 39,5 Daniel Berger (1744 - 1824, Kupferstecher in Berlin) stach Riesengebirgsmotive nach Bildern von Carl Christoph Reinhardt (1733 - 1827). - Das Blatt ist altgerahmt (Goldrahmen mit Schrägschnittpassepartout).

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Karte von einem Theil der Nordwestlichen Küste von America; zu der Reise des Capit. George Vancouver in den Jahren 1792, 1793 und 1794 vergüngt gezeichnet von D.F. Sotzmann 1800. - gest. von Ferd. Sprögel in Berlin. 1800.':.

      - Kupferstich v. Ferdinand Sprögel in Berlin n. Daniel Friedrich Sotzmann aus Magazin von merkwürdigen neuen Reisebeschreibungen ., dat. 1800, 51 x 41 Tooley's Dic. of Mapm. Rev. Ed. Q - Z, S. 189. - Map of the West Coast of North America, stretching from Kodiak Island in the north to San Diego. - The map is based upon the discoveries of the English, French, Spanish and Russian explorations in the region up to 1800, up to and including the discoveries of George Vancouver. - In the bottom left corner large inset of Korea, the Philippines, Taiwan, Chinas Eastcoastline, Japan and the Russian Coastline to the North. - Rare map. (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        ST. LEON: A TALE OF THE SIXTEENTH CENTURY ... The Second Edition ...

      London: Printed for G. G. and J. Robinson, Paternoster-Row, by J. Cundee, Ivy-Lane, Newgate-Street,. 1800. early nineteenth century three-quarter calf and marbled boards, spine panels tooled in gold, red leather title and number pieces, all edges marbled.. Volume three lacks N12, a blank or a leaf of ads. Binding extremities. worn, outer joints rubbed, volume two's number piece is missing, a. sound, very good, clean copy. (#153228). First edition, second printing with all volumes dated 1800 and marked "second edition" on the title pages. A well-known Gothic novel by the father of Mary Shelley first published in 1799. "... well worth reading ... an obvious source for much that recurs in FRANKENSTEIN." - Bleiler, The Guide to Supernatural Fiction 700. "A fundamental novel for the occult tradition: elixir of life, Wandering Jew, etc. See my study of Bulwer's ZANONI in Strange Stories, pp. 159-232." - Wolff, XIX Century Fiction, vol. II, p. 130. "Inferior to CALEB WILLIAMS (1794) in both psychodrama and internalized Gothic effects, ST. LEON represents Godwin's ill-advised attempt to write a more traditional type of Gothic novel." - Frank, The First Gothics 140. "ST. LEON is remembered now rather for its position in the history of the novel than for any intrinsic charm. Godwin was the first to embody in a romance of ideas of the Rosicrucians which inspired Bulwer Lytton's ZICCI, ZANONI and A STRANGE STORY." - Birkhead, The Tale of Terror, pp. 111-6. Barron (ed), Fantasy Literature 1-30. Barron (ed), Horror Literature 1-33. Bleiler, Science-Fiction: The Early Years 899. Summers, A Gothic Bibliography, p. 493. Tymn (ed), Horror Literature 1- 129. Bleiler (1978), p. 83. Reginald 06072. Wolff 2589.

      [Bookseller: L. W. Currey, Inc.]
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        Gesamtansicht ('Vue de la Ville de Vienne, de ses Fauxbourgs & de ses Environs, Prise de Chareau du Belvedère. - Dediée a Son Altesse Monseigneur le Prince Regnant de Schwarzenberg, Duc de Crumnau & c. Chevalier de la Joison d'or et Conseiller intime actuel de Sa Majesté Imp. Roy. et Apost. &c. &c. par son très huble et très obeissant Serviteur Zoller.').

      - aquarellierte Umrißradierung auf C M Bütten v. Franz Karl Zoller b. Artaria u. Comp. in Wien, um 1800, 46,5 x 70 Thieme-Becker, Künstler-Lexikon, Bd. XXXVI, S. 548 f.; nicht bei Nebehay-Wagner, Bibliographie Altösterreichischer Ansichtenwerke. - Zeigt Wien von Schloß Schönbrunn aus gesehen (Canaletto - Blick). - Unter der Ansicht Widmung und Wappen an den Prinzen von Schwarzenberg. (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Blick von der Villa Costaguti vor Rom auf die Kirche St.Giovanni Laterano und St. Marie - Majeure, "Vue de l'eglisede St. Iean Lateran et celle de St. Marie Majeure . Porte Pie à Rome".

      - Kupferstich v. Francois Morel (Francesco Morelli) n. Jakob Philipp Hackert b. Georg Hackert, um 1800, 29,6 x 44,8 Mit folgender Dedication: "Dediée à Son Excellence Monsieur le Prince Youssoupoff . de la Cour Imperiale de Russie". - Das Blatt fachgerecht angerändert und mehrere kleine randliche Einrisse restauriert.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Observations on the Manners and Customs of the Egyptians, the Overflowing of the Nile and its Effects.

      London, Stockdale, 1800. - 4to. 139, (5) pp. With folding engr. map. Later cloth. First edition. - Includes observations "on the Plague in Egypt", "on the Overflowing of the RIver Nile, and the Qualities of its Water", "on the Climate and Seasons of the Year in Egypt", and "on the Situation of Egypt relative toi commercial Advantages", as well as "A Specimen of Turkish Justice, or, rather, of that of the Mamelucks in Egypt". John Antes was a missionary of the Moravian Church resident in Egypt from 1770 to 1781. He "produced this work in answer to those of Savary and Volney" (Blackmer). - Some foxing to title page. This copy is from the collection of the author's descendants, with several inscriptions on the flyleaf. Later in the Ottoman collection of the Swiss industrialist Herry W. Schaefer. Atabey 25. Blackmer 36. Ibrahim-Hilmy I, 38. Blake 16. OCLC 4415058. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        [Collection of 14 signed, mostly autograph letters].Toulon, 1842-1849. 8vo and 4to. Letters in black and brown ink on paper (11 with the "prefecture maritime" letterhead), 1 with its original envelope and 3 originally folded, addressed and sealed for posting without an envelope.

      For Charles Baudin: Howgego, 1800-1850, B16 (see also B17). Collection of 14 signed letters, all but 3 autographs, written by Charles Baudin (1792-1854) and dated 1842-1849, when he served as Maritime Prefect at Toulon. He was one of the leading naval figures of the 19th century, whose naval service, mostly as Vice Admiral, began under Napoleon Bonaparte and ended in the early days of the Second Empire. Charles Baudin lost his right arm in battle in 1808 and had to write with his left hand, leading to the distinctive back-sloped handwriting evident in his signature and the 10 autograph letters. All letters are in good or very good condition. Letters 4, 7 and 14 are very slightly browned and 14 also shows some small stains. Letter 2 has a corner torn off and a small hole (neither affecting the text). A valuable primary source for French naval affairs in the last decade of Louis Philippe I's reign.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        ILLUSTRAZIONE POPOLARE - + LA GUERRA EUROPEA 1914 - 1916 - TUTTO IL PUBBLICATO (dal 1869 al 1916) IN 47 VOLUMI TUTTI BEN RILEGATI IN MEZZA PERGAMìENA CON TITOLI IN ORO SU TASSELLI AI DORSI., MILANO 1869 - 1916, Treves Fratelli

      23 x 30, buone rilegature mz. pergamena, ogni fascicolo di pp. 8 - 20 : Annate di pagine 1000 - 1800. Direttore iniziale CARLO D'ORMEVILLE e gerente finale E. BRUNETTI. Notevoli i vari scritti su fatti storici e culturali, ma sopratutto assai interessante ed importante la presentazione di centinaia di incisioni - xilografie (a piena ed anche a doppia pagina) che raffigurano monumenti, personaggi, opere d'arte, fatti di cronaca e di storia italiani e stranieri, VEDUTE CON PARTICOLARI NITIDI DI TANTISSIME CITTA' E PAESI ecc. ecc.'. Notevole l'apparato iconografico degli ultimi volumi sulla prima guerra mondiale. La lunga stroria della rivista si articola cosi' . Il primo numero ece il 7 novembre 1869 - E' BISETTIMANALE ed il titolo è L'ILLUSTRAZIONE POPOLARE. Dal 15 febbraio 1872 diventa settimanale. Dal n. 42 del 15 settembre 1895 compare come sottotitolo GIORNALE PER FAMIGLIE. Dal 13 agosto 1914 la testata viene cambiata in LA GUERRA EUROPEA 1914 - 1916 . con nuova numerazione dei fascicoli dal numero 1 - e cessarà DEFINITIVAMENTE con il numero 125 DELLA GUERRA in data 4 gennaio 1917. Sulla ultima pagina 823 compare in calce la dichiarazione : FINE DEL''ANNATA 1916, DEL VOL. 53 della rivista ILLUSTRAZIONE POPOLARE - LA GUERRA EUROPEA - Questa rarissima colezione "COMPLETA" viene offerta a (a richiesta potremo inviare nuimerose immagini)

      [Bookseller: El Boletin]
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        CITY AND SUBURBS OF CANTON.

      AN EARLY MAP OF CANTON AND ENVIRONS [China n.d.ca 1800] - . Single sheet map, sheet size:30 x 26.5cm., map size: 28 x 23 cm., minor foxing but stable, 3 oldfolds, else excellent early work. OBSCURE AND RARE ! Color scans available for this book on request. Description content 2015Copyright Rare Oriental Books Co.

      [Bookseller: RARE ORIENTAL BOOK CO., ABAA, ILAB]
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        In an Oasis.

      No place, [c. 1800]. - Red chalk on paper, signed. 23.8 x 20.1 cm. Johann Josef Schindler was a very important Austrian painter, etcher and lithographer at the turn of the 19th century. A student at the Vienna Academy, he became a member in 1818. From 1810 he worked as art teacher. His works can be found in the Austrian Gallery Belvedere and other museums. - In good overall condition; restorations to defective top left corner and of two minor tears at upper edge. [Attributes: Signed Copy]

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Unterhaltungen aus der Naturgeschichte. Bd. 9-10: Fische.

      Augsburg, Engelbrechtische Kunsthandlung, 1799/1800 - Kl.8°, Titelkupfer, XLVIII, 352 S., XLIV handkolorierte Kupferstich-Taf.; Titelkupfer, 416 S., LII handkolorierte Kupferstich-Taf. (insgesamt 96 Kupfer, compl., HLdr. der Zeit m. Rückenschild, mit Lesebändchen., Rücken a. Fuss des 1. Bandes m. kleiner Fehlstelle, minimal fleckig. Insgesamt sehr schönes Exemplar. Erste Auflage - Gottlieb Tobias Wilhelm (1758-1811) war der Sohn des Augsburger Kupferstechers und Kunstverlegers Christian Wilhelm, Inhabers der Martin Engelbrechtschen Kunsthandlung. Er besuchte von 1767 bis 1777 das Gymnasium bei St. Anna, studierte von 1777 bis 1781 in Leipzig Theologie, Philosophie und Philologie bei den Professoren Ernst Platner, Samuel Friedrich Nathanael Morus and Johann August Ernesti. Seit 1781 war er im Dienst der protestantischen Kirche in Augsburg, 1782/83 vertretungsweise auch Lehrer am Gymnasium bei St. Anna. Von 1786 bis 1796 war er Diakon der Barfüßer-Pfarrei, von 1796 bis 1806 Diakon bei St. Jakob und von 1806 bis 1811 Pfarrer der Barfüßer-Pfarrei. Wilhelm war Mitglied mehrerer naturforschender Vereinigungen: ?Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin?, ?Naturforschende Gesellschaft zu Halle?, ?Vaterländische Gesellschaft der Ärzte und Naturforscher Schwabens? und ?Regensburgische Botanische Gesellschaft? Er war ein beliebter Prediger und Verfasser von Artikeln für Kalender, Almanache und Zeitschriften (überwiegend anonym). Seit 1792 Veröffentlichung der Unterhaltungen aus der Naturgeschichte im väterlichen Verlag in wöchentlichen Lieferungen, mit Illustrationen von namhaften Augsburger Kupferstechern. Gesamtumfang des Werkes: 25 Bände (mit insgesamt 1469 Abbildungen), 19 Bände von Wilhelm selbst. Ab 1808 Nachdruck bei Pichler in Wien. Ab 1798 französische Übersetzung der ?Insecten? bei Haag in Basel (3 Bde.) 1200 gr. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: antiquariat peter petrej]
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        Stolpertus, ein junger Arzt am Krankenbette. Von einem patriotischen Pfälzer. Neue bzw. 2. verbesserte Auflage. 5 Teile in 3 Bänden.

      Mannheim, Schwan und Götz, 1800-42. - (16,5 x 10 cm). Zus. über 1000 S. Mit 5 gestochenen Titelvignetten. Halbleinwandbände der Zeit. Vollständiges Exemplar eines seiner Hauptwerke, Band 5 in erster Ausgabe. Bände 4 und 5 mit abweichenden Untertiteln "der Polizei-Arzt im Gerichtshof der medizinischen Polizeigesetzgebung" bzw. "ein junger Geburtshelfer am Kreißbette". - Mai (1742-1814), Professor für Geburtshilfe in Heidelberg und Leibarzt der Kurfürstin Elisabeth Auguste, "hat sich um die Förderung des Gesundheitswesens in Baden große Verdienste erworben" (Hirsch). - Vereinzelt gering gebräunt bzw. fleckig. Einbände leicht berieben und bestoßen, sonst gut erhalten. - Hirsch/H. IV, 36

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Reizen over Moskovie, door Persie en Indie: verrykt met driehondert konstplaten, vertoonende de beroemste lantschappen en steden, ook de byzondere dragten, beesten, gewassen en platen, die daer gevonden worden ...Amsterdam, Willem and David Goeree for the author, 1711. Folio in 4s (40 x 25.5 cm). With full-page engraved frontispiece by Bernard Picart, title-page printed in red and black with woodcut vignette, full-page engraved author's portrait, 2 folding engraved maps, 109 engraved plates (13 folding, 55 double-page, 41 full-page) and 36 engraved illustrations in text. Contemporary gold-tooled mottled calf, gilt edges. Rebacked, with the original backstrip laid down.

      Howgego, to 1800, B-177; Klaversma & Hannema 310; Tiele, Bibl. 209. Large-paper copy of the first edition of one of the most richly illustrated accounts of a voyage to Russia, Persia and adjacent countries and territories by the Dutch artist and traveller Cornelis de Bruijn (1652-1726/7). De Bruijn sailed for Archangel in 1701, proceeding to Moscow, where he stayed for over a year. In 1703 he left Moscow, traveling by way of Asia Minor (Turkey) to Persia, where he remained until 1705. After nearly a year in Isfahan, he headed for Persepolis, the ancient Achaemenid palace complex, the ruins of which had his special interest. He spent three months there, carefully drawing the ruins of the palace, the remaining reliefs and cuneiform inscriptions. His drawings of these ruins are the first reliable pictures of this palace to be accessible for Western scholars. Leaving Persia in 1705 he proceeded to India, Ceylon and the East Indies. He returned by much the same route, residing in Persia between 1706 and 1707, visiting, amongst other things, the ruins of Pasaragdes. The plates include large folding views of Moscow and Isfahan (194 x 40.5 cm!), portraits of Samoyeds, as well as many illustrations of local flora and fauna.Browned, some spotting, one plate with some paper torn off (ca. 9 x 2 cm), not affecting the image, some trails of wormholes in the last quires. Binding rebacked (as noted) with the original backstrip laid down and with new headbands. Overall a good copy on large paper.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        The travels of Sig. Pietro della Valle, a noble Roman, into East-India and Arabia Deserta ... Whereunto is added a relation of Sir Thomas Roe's voyage into the East-Indies. London, printed by J. Macock for John Martin and James Allestry, 1665. Folio. With double-page engraved map and 3 engraved plates (on 2 leaves) and some woodcut illustrations in the text. Contemporary calf. Rebacked, with parts of the original backstrip laid down.

      ESTC R10032; Howgego, to 1800, D30; Tobler, p. 95; cf. Gurney, "Della Valle, Pietro", in: Encyclopaedia Iranica (online ed.); this edition not in Atabey; Blackmer. First edition in English (of the third part) of Pietro della Valle's renowned Viaggi, describing his travels in India, Arabia and Syria. Della Valle sojourned six years in Persia, returning overland to Europe in 1623. He travelled from Goa (India) to Muscat and through the Arabian Gulf to Basra and from there to Aleppo. His narrative includes a detailed description of the Arabian Gulf. "Della Valle displayed excellent narrative and descriptive skills, powers of acute observation, and a genuinely scholarly breadth of learning. He refused to comment on what he had not witnessed himself or checked against the best authorities ..." (Gurney).Della Valle's account is followed by Thomas Roe's journal. Sir Thomas Roe (ca. 1581-1644) was the first fully accredited English ambassador to the court of the Great Mughal, Jahangir. Roe stayed at the court for nearly three years from 1615 until 1618. He detailedly described daily life at court, which makes his account a major source for the study of Mughal court life, providing interesting details of the character of Mughal Emperor Jahangir. Roe frequently refers to Arabia and includes an account of Islam. The doub-page map shows the Mughal Empire.With contemporary manuscript index on last blank. Bookplate on pastedown. Blanks and pastedowns dirty, some smudges and stains, otherwise in good condition.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        Münster ('Münster oder Dohm in Strasburg').

      - Kupferstich v. Aloys von Sommerfeld b. Ant. Paterno in Wien, um 1800, 39,5 x 24,5 Unter der Ansicht 2spaltiger Text mit der Geschichte des Münsters. - Selten! (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Drie seer aenmercklijcke reysen nae en door veelerley gewesten in Oost-indien; gedaen van Christophorus Frikius, chirurgijn: Elias Hesse, bergh-schrijver: Christophorus Schweitzer, boekhouder; yeder bysonder, van 't jaer 1675. tot 1686. Utrecht, Willem van de Water, 1694. 4to. Withengraved frontispiece and 7 engraved plates (1 folding), including 2 signed by Casper Luyken, 2 signed by Jan van Vianen and 3 unsigned (1 by Casper Luyken). Contemporary vellum (rebacked).

      Klaversma & Hannema 541; Landwehr & V.d Krogt, VOC 320; South African Bibliography IV, p. 699; STCN (7 copies); Tiele, Bibl. 364; cf. Howgego, to 1800, F75 & S71 & H77; Lach & Van Kley III, pp. 539-542;. Rare first and only edition of the Dutch translation by the prolific Dutch writer Simon de Vries, of the well-known accounts of Frick, Hesse and Schweitzer, three Germans in service of the Dutch East India Company (VOC). The three accounts were all originally published separately in German, before being published here in Dutch a few years later. Another issue was published in 1705 as a "second enlarged and revised edition", but it's actually a reissue of the first edition with new preliminaries and title-page. De Vries's translation of both Frick's and Schweitzer's accounts were in turn translated into English in 1700.The first account is by Christoph Frick (1659-after 1717) and was originally published in in 1692 as Ost-Indianische Räysen und Krieges-Dienste. He served the VOC as a surgeon from 1680 until 1685. Of primary interest is his account of the war with Bantam in 1682.The second account is by Elias Hesse (1659- after 1689) and was first published in 1687 as Ost-Indische Reise-Beschreibung. "In addition to descriptions of Sumatra and the mines, Hesse describes Java, Batavia, and the Malabar coast of India. Some of his descriptions were borrowed from other works - especially the material on India - but much of it was, if not new, at least based on his own observations" (Lach & Van Kley).The third account is by Christoph Schweitzer and was first published in 1688 as Journal- und Tagebuch. After a brief stay on Java, he was assigned to Ceylon, where he spent the remainder of his five-year enlistment. "Much can be learned from Schweitzer's journal about the daily life of VOC soldiers and the society they created in the Dutch outposts" (Lach & Van Kley).Some occasional faint foxing. Binding skilfully rebacked. Very good copy.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        John Adams grants a large tract of land in Ohio for Revolutionary War service . The document also mentions "...the society of the United Brethren for propagating the gospel among the Heathen"

      Philadelphia, Pennsylvania, April 22, 1800. 13.25" x 10.5". "Party-printed Document Signed, ""John Adams,"" as President, 1 page, 13.25"" x 10.5"" on parchment, Philadelphia, April 22, 1800, a grant of 4353 acres of land onto James Morrison. Countersigned, ""Timothy Pickering,"" as Secretary of State. Docketed on verso. Light toning along expected folds, light soiling, else fine condition with a fine embossed presidential seal at bottom left.In June 1796, Congress set aside a large tract of land in what is not East-central Ohio in order to fulfill grants of land promised to veterans of the Revolutionary War. The tract, containing over four thousand acres was located in ""the third quarter of the Ninth Township, in the second Range..."" which is located north of present-day New Philadelphia, in Tuscarawas County, Ohio. In light of the original land bounties offered to soldiers and officers (ensigns were normally entitled to only 150 acres), it would appear that Morrison, like many officers, amassed land warrants of their soldiers?"who often sold their land warrants to others rather than undertake the expense and hardship of a westward migration into the wilderness. Wealthier officers amassed claims to thousands of acres of western lands in this manner. The recipient, James Morrison (1755-1823) was born in Cumberland County, Pennsylvania and served with the 8th Pennsylvania Regiment as an Ensign (Beers, History of Tuscarwas County, 1884, 323-24; Heitman, Historical Register of Officers of the Continental Army). According to a published eulogy, Morrison also served at the battles at Saratoga and for some time as a spy. (Horace, A Discourse Occasioned by the Death of Col. James Morrison... 1823, 9). At the close of the war, Morrison settled in Pittsburgh and became the first sheriff of Alleghany County. In 1792 he moved to Lexington, Kentucky where he established himself as a merchant. Morrison became a state legislator in 1797 and was soon after appointed by John Adams as Supervisor of Revenue for the District of Kentucky. During the War of 1812, he acted as a supply contractor for Harrison's forces and also served as colonel in the Quarter Master's Department. He was a close friend of Henry Clay who interested Morrison in the financial support of Transylvania University (ibid, 10-13).The lands were granted ""...in pursuance of the act of Congress passed on the first day of June 1796, entitled 'An Act regulating the grants of Land appropriated for Military services, and for the society of the United Brethren for propagating the gospel among the Heathen;' and of the several acts supplementary thereto passed on the second day of March 1799, and on the eleventh day of February and first of March 1800..."" The text of these documents has sometimes been misconstrued as evidence of a form of government support of religion. However the mention of ""the society of the United Brethren for propagating the gospel among the Heathen,"" was a legal name of the Christian sect popularly known as the Moravians, who's missionaries had converted a number of Delaware Indians who had settled on the banks of the Muskingum. The enabling legislation was designed to protect the land holdings of these Indians by placing the title of the lands in the names of the United Brethren. "

      [Bookseller: University Archives]
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        Dresdner Schule um 1800, Bukolische Landschaft, Tusche auf Papier

      - Dresdner Schule um 1800, Bukolische Landschaft, Tusche auf Papier -- Technik: -- Tusche in Grau über Bleistift auf Papier, -- Maße: -- 26,0 x 35,1 cm -- Zustand: -- >Insgesamt gut, leicht unregelmäßig beschnitten. Minimal fleckig, kleiner, retuschierter Fleck am oberen linken Rand. -- Beschreibung: -- Im Laufe des 17. Jahrhunderts entwickelte sich in der Malerei ein Typus der idealen Landschaft, der zwar auf Naturbeobachtung gründete, die Natur aber in ihrer Zufälligkeit für nicht schön genug erklärte. Und so begannen die Künstler, eine idealschöne Natur-kulisse mit den dazugehörigen Gestaltungselementen zu schaffen. Diese Anschauung begann sich zwar im Laufe des 18. Jahrhunderts zugunsten der topographisch genauen Darstellungen zu wandeln, aber erst das 19. Jahr-hundert entdeckte in der realen Gegebenheit eine vollkommene Schönheit. Im Zuge der Italiensehnsucht jener Zeit entstanden Porträts wirklicher Orte, die die Authentizität eines Landschaftseindruckes vermitteln sollten. Der Schöpfer unseres Blattes, ein Vertreter der Dresdner Schule, scheint diese Auffassung zu teilen. Seine kulissenartig aufgebaute Komposition greift noch zu den klassischen Gestaltungselementen: Dunkel aufgefasste Bäume links und rechts, sowie das schräg verlaufende Flussufer am unteren Rand des Bildes machen einen Blick in die Weite frei. Eine junge Hirtin, die gerade ihre Schafe und Ziegen aus der Scheune führt, und der am Ufer sitzende Angler weisen noch Staffagecharakter auf. Insgesamt ist dem Künstler aber die Wiedergabe der Stimmung viel wichtiger als die Konstruktion des Idealen. Indem er der Landschaft eine kontrastreiche Tonalität verleiht, die sie sonnendurchflutet und heiter erscheinen lässt, bringt er seine Naturempfindung zum Ausdruck. --

      [Bookseller: H. W. Fichter Kunsthandel e.K.]
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        Fernsicht, i. Vgr, mittig Hardenstein, "Aussicht von einer Höhe bey Herbede an der Ruhr nach dem Hause Hardenstein und der Herrlichkeit Witten".

      - kol. Kupferstich v. D. Berger n. J.C. Huber, um 1800, 25 x 39 Westfalia Picta, Bd. II, S. 261. - Blick ins Ruhrtal von Herbede nach Witten. Mittig das schon ruinöse Haus Hardenstein, rechts daneben - in den Abhängen der Ruhr - zwei Stollenmundlöcher vom Kohlentageabbau.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        London Almanack for the year of christ 1801.

      London Company of Stationers () 1800 - 5,7 x 3,4 cm. 10 n. n. Bll. mit 1 Titelvign., 1 Kopfvign. und 1 gest. Ansicht über 4 Seiten (View of Guilford Street from Quenn Square). Maroquin d. Zt. rot und blau, Goldbordüre und Rückengoldpr. im gleichgestalteten Lederschuber. (Schuber etw. stärker berieben, Buch weitgehend ordentlich, letzte Seite mit altem Besitzerstempel). With engraved title vignett, 1 head vignette and 1 engraved view extending over 4 pages. Marocco in red and blue, marbled endpapers. 2,24 x 1,34 inches. Buch

      [Bookseller: Aegis Buch- und Kunstantiquariat]
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        [In Arabic script: cheragh haa rewshenaaa der asewl pezeshekea = Illumination of the fundamentals of medicine].Tabriz (Iran), Dar al-Tabae [State Printing Office], 1271 AH [= 1854/55]. Folio (34 x 21 cm). A wholly lithographed book in nashk Arabic script, with 3 title-pages, 56 lithographed anatomical illustration plates, a page of floral and arabesque decoration serving as a divisional "title", and the 1st and 2nd title-pages each followed by 2 text pages with elaborate floral and arabesque borders, the first page headed by the crowned Iranian emblem. Contemporary blind-tooled light brown goatskin.

      For lithography in Iran: Encyclopaedia Iranica; for the author: Hormoz Ebrahimnejad, Medicine, Public Health, and the Qâjâr State, p. 51, and ibid., Medicine in Iran ... 1800-1925, (2014), note 131 on p. 190. Very rare first (and only?) edition of an extensive Persian-language medical handbook by Mirza Mohammad-Vali, chief physician of the army under the fourth Qajar Shah, Nasar al-Din (reigned 1848-1896). It is a pioneering work of Iranian printing, which introduced European anatomical illustration to Persian physicians and helped to promote the study of European medicine, primarily in the army. While the book provides a broad introduction to medicine in general, its most remarkable feature is the collection of anatomical illustrations: 56 lithographed plates showing human skeletons and bones; muscles, tendons and ligaments; internal organs (male and female); and the respiratory, nervous and circulatory systems. They are based on European models such as Vesalius, Scarpa and Fabrici.Bound differently than the pagination suggests, with the first two series of page numbers combined to form a single subdivision. Slightly browned and with a small restoration in the decoration of the main title-page but still in good condition. A half dozen pages are slightly dirty and there is an occasional minor marginal defect. The binding is slightly worn and much of the decoration of the inlaid parchment is lost, but the binding remains structurally sound. A rare and remarkable Iranian lithographic medical work, with 56 anatomical plates.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        "A picturesque tour through Holland, Brabant and part of France; made in the autumn of 1789, 2 delen, Londen: T. & I. Egerton, 1790".

      "4º: geb. in 2 halfkunstleren banden, 16 + 213 + 6 + 209 p., ill. (op de 2 titelpagina's vignetten in aquatint, 2 etsen en 43 aquatinten). Goed exemplaar Lit: Jacobsen Jensen 205; Landwehr Col plates 321; Abbey 184; Cox p. 159; Lipperheide Gb 35; Brunet III 457; Graesse III 428".Eerste druk van een beroemd boek. Samuel Ireland (overleden 1800) was een Engelse handelaar in prenten en tekeningen en was zelf ook tekenaar en graveur. Hij bezocht ons land in 1789 en beschrijft in zijn reisverslag: Hellevoetsluis, Brielle, Vlaardingen, Schiedam, Delfshaven, Pijnacker, Rotterdam, Dordrecht, Delft, Rijswijk, 's Gravenhage, Scheveningen, Leiden, Haarlem, Amsterdam, Buiksloot, Broek, Zaandam, Nieuwersluis, Loenen, Maarssen, Utrecht, Zeist, Vianen, Gorinchem, Breda en Bergen op Zoom. De tekst is geschreven in de vorm van een serie brieven aan de Engelse oudheidkundige Francis Grose (ca. 1730 - 1791). Ireland heeft veel aandacht voor kunst, architectuur en verzamelingen. De fraaie aquatinten zijn naar tekeningen van Ireland zelf en zijn voor het grootste deel gegraveerd door Cornelis Apostool, de latere custos van het Trippenhuis. De prenten zijn alle voorzien van een onderschrift en hebben alle de datum van publicatie: 1 mei 1790. Van het huidige Nederland bevat het boek de volgende aquatinten: Hellevoetsluis, Brielle, Rotterdam 2x (Maas en standbeeld + huis Erasmus), Dordrecht, Delft, Rijswijk, Den Haag 2x (gezicht op stad, Huis ten Bosch), Scheveningen, Leiden 2x ("Entrance to Leyden" (= waarschijnlijk Leidschendam) en Oude Rijn), halfweg Leiden-Haarlem, Haarlem 3x (gezicht op stad, Paviljoen Welgelegen, huis Wouwerman), Amsterdam 2x (Amstelgezicht en Herengracht), Broek, Noord-Hollandse klederdracht, Zaandam, Utrecht, Vianen (veerhuis), Gorinchem 2x ("zwaan ferry" en veerboot), Breda en Bergen op Zoom.

      [Bookseller: Antiquariaat A.G. VAN DER STEUR]
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        Voyage de découvertes aux Terres Australes, fait par ordre du gouvernement, sur les corvettes le Géographe, le Naturaliste et la goëlette le Casuarina, pendant les années 1800, 1801, 1802, 1803 et 1804; historique.Paris, (printed by Lebel for) Arthus Bertrand, 1824. 4 text volumes (8vo) and 1 atlas volume (folio). With lithographed portrait of François Péron; the atlas with engraved title-page and 68 (27 hand-coloured) lithographed plates, maps and charts, including a double-page map of Australia. Contemporary gold-tooled red half sheepskin.

      Ferguson 978 and 979; Davidson, pp. 108-110; Howgego, 1800 to 1850, B18, F32, and P21; Wantrup 82. Second and improved edition of the famous account of the French Baudin expedition to Australia in the years 1800-1804. The objective of the expedition, commanded by Captain Baudin, was to thoroughly examine the Australian south coast in order to find the strait that supposedly divided New Holland into two almost equal islands. Baudin, a sick man, was in no condition to command such a strenuous and ambitious voyage, and Péron, the naturalist of the expedition, bitterly criticized his conduct. Baudin surveyed the coast westward from Wilson's Promontory, met Mathew Flinders in Encounter Bay and sailed for Sydney where he stayed for six months. Here Baudin sent the ship Le Naturaliste to Europe, purchased the Casuarina and put Freycinet, the expedition's cartographer, in command of her. The expedition proceeded along the west coast, and sailed to Mauritius by way of Timor. Baudin died in Mauritius in 1803, and Freycinet left the Casuarina on the island and returned to France.The present narrative, begun by Péron and finished by Freycinet, contains a valuable account of life in Sydney, as well as important descriptions of the natural history of the Australia's west coast, which destroyed the myth that this part of Australia was completely arid and desolate. The atlas includes two fine views of Sydney, a beautiful depiction of the platypus, fine portraits, as well as several excellent charts drawn by Freycinet. "The journals of the voyage are among the finest items of Australiana ever published" (Davidson). A very good set.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        Franska Capitainens och Riddarens Jean François de Survilles upptåckts-resa i Söderhafvet.Nyköping, J.P. Hammarin, 1795. With woodcut head-pieces. With: (2) MUNTER, Frederic. Utdrag af Prof. Fridric Munters resa genom Neapel, åren 1785 och 1786.Upsala, Joh. Fr. Edman, 1794. (3) ADANSON, Michel. Adanson's resa til Senegal.Upsala, Joh. Fr. Edman, 1795. 3 works in 1 volume. 8vo. Contemporary gold-tooled tanned half sheepskin.

      Ad 1: Howgego, to 1800, S194; cf. Cox II, p. 309 (both Crozet ed. 1783); Hill, p. 72; ad 3: Howgego, to 1800, A12; cf. Gay, Bibl. de l'Afrique et l'Arabe 2883. Interesting sammelband of three travel accounts in Swedish. Ad 1: The first work, the voyage of Jean François de Surville (1717-1770) to the South Pacific (1769) is especially interesting. Crozet published a selection from his account soon after the voyage, in 1783. Our Swedish edition is translated from Georg Forster's "Des Französischen Schiffkapitans J.F. de Surville's Reise in das Sudmeer", in Magazin von Merkwürdigen Neuen Reisebeschreibungen, 17 (1793). In 1769-1770 De Surville undertook his famous Pacific expedition with the ship the Jean-Baptiste, with the intention to locate the fabled "Davis Island" or an alternative southern continent, for trade purposes. Ad 2: The second part of the convolute comprises an extract of a voyage to Italy in the years 1785 to 1786, by Frederik Christian Carl Henrik Munter, professor of theology in Kopenhagen. The work was first published in Danish under the title Efterretninger om begge Sicilierne, samlede paa en reise i disse lande i aarene 1785 och 1786 (Copenhagen, 1788-1790) and a German translation appeared in 1790.Ad 3: The third work, on Adanson's voyage to Senegal, is also of interest, for it was the first scientific voyage undertaken to that country. The French botanist Michel Adanson (1727-1806) studied the habits and customs of the natives in Senegal for four years, from 1749 to 1753, giving special attention to its natural history. The account of his voyage and explorations was published for the first time in 1757 as the first part of his famous Histoire Naturelle du Sénégal. The present, very rare edition is a Swedish translation of the original French text, by an unidentified translator. Apart from his scientific work, Michel Adanson is also considered a pioneer anti-slavery campaigner for the regions of French interest in West Africa.Good copies of 3 rare popular editions.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        Histoire Naturelle de la Rose

      Paris: l'Impremerie de Vatar-Jouannet, 1800. 8vo. (7 x 4 inches). Engraved folding plate. Folding letterpress table. Errata leaf bound preceding the half-title. Uncut. Original pink paper wrappers Unsophisticated and uncut, in original wrappers. In this work, Guillemeau, a French physician and naturalist, describes several varieties of roses and their cultivation and provides classification based on Lamarck. The work also includes a chapter on the medicinal uses of roses, as well as receipes using rose water, oil, vinegar and syrups. The final chapter discusses the literary lore of the rose, and includes original poetry by the author celebrating the flower. Pritzel 3643; Stock 1102; Johnston 660.

      [Bookseller: Donald Heald Rare Books ]
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        TA., Dahlheim, "Das Nonnen kloster Dahlheim, Cisterzienser Ordens. zwischen Mainz und dem 1/2 Stunde von Mainz gelegnen Dorf Zaghlbache gestiftet anno 1230 und aufgelöst 1802 die Gebäulichkeiten wurden in der folge abgerissen".

      - altkol. Umrißkupferstich n. Franz Graf Kesselstadt, um 1800, 13,5 x 18 Selten, wie alle Ansichten des Grafen von Kesselstadt.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Fabliaux or Tales, Abridged from French Manuscripts of the XII and XIII Centuries. Selected and Translated Into English Verse, with a Preface and Notes. In 2 volumes bound in 1.

      London, Bulmer and Co, Shakespeare Press, 1796, 1800, - lg. in-8vo, 2 leaves (Titlepage -Sonnet to G.E.) + XXXVII (preface) (+ 1) + 1 leave + 280 p. / Titlepage + 340 p., illustrated with 52 woodengraved vignettes by John Bewick, some mild foxing, a bit more in some places, early 20th -century green h.-morocco over 5 raised bands. Spine with title & gilt filets. Top edge gilt. A fine copy. First edition. Volume 2: idem. Selected and Translated into English Verse by Gregory Lewis Way, Esq. With a preface, notes, and appendix by G. Ellis, Esq. With 52 woodcut vignettes in the text by John and Thomas Bewick, Charlton Nesbit, and Luke Clennell.Way?s version has first been published between 1796 and 1800 in 2 vols. without notes and preface, while the French original version was first published in 1779. The fine woodcuts accompanying the tales are of the best done by the famous Bewick brothers and among the last works by John Bewick. Large description of a former collegue sticked on the inner first cover.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. xxxviii, 280, 340pp. Uniformly bound in tree calf. The tales were selected and translated by Gregory Lewis Way who added extensive notes commenting on the source and context of these fables. Each fable has a head and tail piece engraved by John Bewick who died during this commision which was then completed by Thomas Bewick. ---"The following work is an attempt at a metrical translation of some French Tales: The original compositions of which this author has given us extracts being 12th and 13th centuries, are consequently anterior to our English historical ballads and metrical romances."- preface. Good condition, some wear to gilt on spine and spine ends. The author-. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Ovidii Metamorphoses aeri incisae ad exemplar optimorum Gallicae Gentis pictorum Parisiis.

      [Augsburg, um 1800]. - Gest. Titel und 135 Kupfertafeln. Roter Halbmaroquinband des 19. Jhs. mit goldgepr. Rücken und Marmordeckeln. Marmorvorsätze. Gr.-4to. Titel angestaubt, zu Beginn leicht fleckig, gegen Ende minimaler Wasserrand. Im ganzen gut erhaltenes Exemplar in prächtigem Einband. OCLC 633520903.

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        The True History of the Conquest of Mexico

      London: Printed for J. Wright by John Dean, 1800. . 4to. 205 x 558mm. Contemporary 3/4 morocco and later cloth, repaired, original gold tooled spine preserved. Engraved bookplate of Egremont. Fine condition. Best copy available, [2: map], viii, 514 [2: Notes and Errata]. Translated from the original Spanish text by Maurice Keatinge Esq. Díaz del Castillo was a member of Cortés' original expeditionary force and participated in all its aspects, from the planning stages in Havana to the acquisition of Doña Marina as an interpreter, to the first contact with emissaries of Montezuma, through the "Noche Triste" and the murderous retreat from Tenochtitlán, to the final fall of the Aztec empire. Díaz del Castillo went on to participate in later expeditions of discovery and conquest, and was a founding father of Santiago de los Caballeros de Guatemala. The True History of the Conquest of Mexico remains a primary source for this dramatic and often tragic clash of the Old World with the New, and is a foundation work for any collection of Americana. Written in 1568, Díaz del Castillo's history was first published in Madrid in 1632 as Historia Verdadera de la Conquista de la Nueva España. Translated from the original Spanish by Maurice Keatinge. "All the later historians of America have acknowledged their debt to Bernal Diaz, and his work has been acclaimed one of the most valuable source books of the period" (Rosenbach 19:193). With errata leaf. Sabin 19984. First edition.

      [Bookseller: Alan Wofsy Fine Arts]
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