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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1780

        Eigenh. Albumblatt mit Widmung und U.

      Weimar, 20. VIII. 1780.. 1 S. Qu.-12mo.. Ein Zitat des Dichters Giovanni Battista Guarini: "Non e sana ogni gioia, | Ne mal cio che s'annoia: | Quello e vero gioire, | Che nasce da virtu dopo il soffrire | Guarini | Si sovvenga qualche volta d'una Sua sincera amica Corona [S]chröter". - Die Tochter eines Oboisten im Graf Brühlschen Regiment hatte Goethe in Leipzig kennengelernt und wurde auf dessen Vorschlag hin 1776 als Hofvokalistin und Kammersängerin nach Weimar verpflichtet. "Die Sängerin Corona Schröter, eine Künstlerin von großer Begabung und menschlicher Reife, trat in den Kreis um die Herzogin-Mutter Anna Amalia [...] Herder, Knebel, Corona Schröter und Wieland bildeten [...] Goethes engeren Freundeskreis" (Boerner, s. u., S. 59). Als Mittelpunkt von Goethes Liebhabertheater war Corona Schröter auch die erste Darstellerin der Iphigenie. - Mit dreiseitigem Goldschnitt; am linken Rand etwas knapp beschnitten; das im Nachnamen fehlende "S" mit Bleistift eingefügt. - Lit.: Peter Boerner: Johann Wolfgang von Goethe. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. 200. bis 207. Tsd. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt, 1990 (= Rowohlts Monographien, 100). - Sehr selten.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Storia Antica del Messico cavata da' migliori storici spagnuoli e da' Manoscritti, e dalle pitture antiche degl' indiani: Divisa in dieci Libri, e corredata di carte geografiche, e di varie figure e dissertazionid sulla terra ...

      Gregorio Biasini all' insegna di pallade 1780 Cesena. 1. Auflage Halbpergament Hier nur Tomo III und Tomo IV in einem Band. Halbpergament mit goldener Rückenbeschriftung, etwas berieben. Ecken und Kanten etwas berieben und bestoßen. Buchblock und Bindung fest. Seiten sehr sauber und unbeschädigt. Handschriftlicher Eintrag auf Vorsatz "Name + erworben 1893 in Mexico." Mit einer Faltkarte "Laghi di Messico" und einer ganzseitigen Abbildung mit Portraits von Cortes, Alarado, Sandovao, Olid und Motezuma. Sehr schönes Exemplar S.332.

      [Bookseller: Potsdamer Antiquariat GbR]
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        Memorabilia Tigurina, oder Merkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich berichtiget, vemehret, und bis auf itzt fortgesetzet.... (2 Bde. in einem Bd.).

      Zürich, Orell, Gessner, Füssli, 1780-90. 8°, 1 Bl. (Vorrede), 396 S.; 295 S., 1 Bl. (Verlagsanzeigen), HLdr. d. Zeit, goldgeprägtes Rückenschild, Deckel berieben, Ueberzugspapier mit Fehlstellen, vorderer fliegender Vors. fehlt. Preis in CHF: 495. Schönes Exemplar der ohne Kupferstiche veröffentlichten Fortsetzung von Hans Heinrich Bluntschlis 1704 begonnener Zürcher Chronik, verfasst von dem Arzt und Administrator der Herrschaft Elgg, A. Werdmüller. "Die ins kleinste Detail gehenden Orientierungen über die alte und neuere Zeitgeschichte, Ortsgeschichte und Geschichte zahlreicher Einrichtungen lässt in der alphabetischen Reihenfolge der Artikel fast keine Lücken erkennen" (HBLS).

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Folge von 12 eigenh. bezeichneten und signierten bzw. monogrammierten Original-Sepia-Zeichnungen.

      O. O., um 1780.. Jeweils ca. 50:75 mm unter Passepartout. Lederband des frühen 20. Jhdts. mit Rückenvergoldung, dreifachen goldgeprägten Deckelfileten mit Eckfleurons, goldgeprägter Deckelvignette sowie Steh- und Innenkantenvergoldung. 8vo.. Hübsche Folge von Sepia-Zeichnungen, die vermutlich als Vorlage für einen geplanten, jedoch nie ausgeführten Zyklus angefertigt wurden. Der in feinen Linien und verschiedenen Grauabstufungen gemalte Zyklus behandelt in jeweils 3 Zeichnungen die vier Lebensalter einer Frau. Alle Zeichnungen sind im unteren weißen Rand vom Künstler signiert und bezeichnet ("Das Kind", "Das Mädgen", "Die Frau" und letztlich "Die Witwe"). - Eine Zeichnung im unteren weißen Rand mit kleinem Randausriß (geringf. Textverlust). Tadellos erhalten und reizend montiert.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Rezeptbuch in französischer Sprache, geschrieben von verschiedener Hand, undatiert (ca. 1780 bis 1810), in schwarzer und brauner Tinte auf Papier, Blattgröße 18,7 x 13 cm. (28) größtenteils beidseitig beschriebene Blätter, (75) weiße Bl., (1) beschriebene S., brauner Lederband der Zeit mit floraler Rückenvergoldung und goldgeprägtem Rückenschild 'Le Ciel Ouvert' (!), marmorierte Vorsätze, dreiseitiger Rotschnitt (Rücken und Ecken mit Fehlstellen, Gelenke angeplatzt).

      . . Die Sammlung enthält etwas über 50 Rezepte, die insbesondere die Herstellung von Liqueuren und Fruchtweinen betreffen; daneben finden sich aber auch einige Anweisungen zur Herstellung von Essig, Kompott "Recette pour faire d'excellente pate d'abricot", englischer Schuhcreme, Firnis oder Seifenessenz. In der Handschrift werden für Gewürzweine der Begriff 'Hypocras' und für Liqueur 'Ratafia' verwendet : "Hypocras (hippocras) etait tenu en haute estime, car on regardait alors comme un merveille d'avoir reuni la force du vin, la douceur du miel et le parfum des aromates" (Nouveau Larousse illustre). Ratafia (ratafiat) est "un liqueur de menage, prepare en faisant macerer pendant un nombre de jours variables des substances aromatiques dans de l'alcool ou de la bonne eau-de-vie, que l'on decante ensuite apres avoir ajoute de 200 a 250 gr. De sucre par litre" (a.a.O.) Die hier enthaltenen Rezepte geben sowohl die Mengen der benötigten Zutaten, als auch den Herstellungsprozess an; es finden sich allein vier Rezepte für Eau de Cologne, zwei für Eau-de-vie d'andaye etc. Beeindruckend ist die teilweise durchaus gewagte Kombination, wie etwa eine Mischung aus "creme de framboise" und "eau de coryandre" für den erwähnten Andaye-Schnaps. So gibt die vorliegende Sammlung einen spannenden Einblick in Küche, Keller und Garten in der Zeit zwischen ancien regime und Napoleon, in der es üblich war, daß fast jeder Haushalt auf dem Lande seine Gewürzweine oder Liqueurmischungen produzierte. - Die weißen Bl. stellenweise etwas stockfleckig, wohlerhaltenes Exemplar eines typischen Gebrauchsbuches.

      [Bookseller: Antiquariat Elvira Tasbach]
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        "A View of Florence on each side the River Arno at it appears from the Terras of Signior Rucellai" originaler handkolorierter Kupferstich ca. 26x36cm (Darstellung/image size) auf Bütten (ca.36x46cm) von Bowles nach Zocchi

      . unterhalb der Darstellung bezeichnet und betitelt; Bowles London um 1780 [Das feine Blatt dekorativ hinter Glas gerahmt. Maße im Rahmen 50x60cm.].

      [Bookseller: Antiquariat Niederbayern]
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        Der Messias.

      Altona, Johann David Adam Eckhardt, 1780.. (6), 743, (5), 7, (15) SS., 1 w. Bl. Halblederband der Zeit mit goldgepr. Rückenschildchen und etwas Rückenvergoldung. Dreiseitiger Rotschnitt. 4to.. Ausgabe letzter Hand. Erster Druck der sog. "Fürstenausgabe" (Borst) von Klopstocks Epos. Erster vollständiger Druck der Gesänge I-XX und zugleich veränderte Ausgabe der Messiasfragmente von 1755-1773; am Schluß die Ode "An den Erlöser". Großzügiger gedruckt als die beiden gleichzeitig erschienenen Oktavausgaben, auf geripptem holländischen Papier mit einer eigens aus Berlin angeforderten Schrifttype. "Als Ausgabe letzter Hand angekündigt" (Goedeke). Mit Subskribentenverzeichnis, darunter allein 37 Fürsten, aber auch Namen wie G. E. Lessing, die Grafen Auersperg, Chotek und Cobenzl, der Literarhistoriker J. J. Eschenburg und der Übersetzer und Klopstockfreund J. A. Ebert. - Einband berieben, Ecken bestoßen. Innen sehr sauber. - Goedeke IV/1, 166, 6. WG² 32. Kippenberg 5512. Neufforge 133.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Portrait. Bildnis des Malers Mengs "nach seinem eigenen Gemälde". Brustfigur nach halbrecht, Kopf en face, in der linken Hand Palette und Pinsel. Kupferstich nach dem Gemälde von Mengs.,

      Ohne Verlegeradresse und ohne Stechernamen, ca. 1780. - Format (Platte): 325 x 255 mm. Blattgröße: 450 x 347 mm. *Seltenes Bildnis des berühmten Historienmalers Anton Raphael Mengs, wohl von einem seiner Schüler. Entweder handelt es sich um einen frühen Abzug vor dem Stechernamen oder es ist anonym erschienen. - Nicht in den bekannten Porträt- und Graphksammlungen, ich konnte lediglich ein einziges Exemplar nachweisen im Bildarchiv Austria (dort ohne weitere Zuschreibung). - Kräftiger präziser Abzug. Ränder etwas angestaubt bez. leicht fleckig, breitrandiges und insgesamt gut erhaltenes Exemplar. Sprache: de Gewicht in Gramm: 1000

      [Bookseller: Antiquariat Braun]
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        Das Inn Viertel in dem Erzherzogthum Oesterreich ob der Enns

      Augsburg, Lotter, um 1780. Altkolorierter Kupferstich. Bildausschnitt (ohne Ortsregister) 47,5 x 46 cm, Blattgr. 52 x 62 cm.. Mit "Register derer in dieser Carte sich befindlichen Oerter" am linken u. rechten Kartenrand; breitrandig und gut erhalten, schönes Altkolorit, seltene Karte.

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        Anfangsgründe der praktischen Arzneiwissenschaft Zweiter Theil

      Leipzig, Caspar Fritsch, 1780.. 322 Seiten 8° , Hardcover/Pappeinband. Sammlerstück! Dem Alter entsprechend guter Zustand. Einband ist berieben und bestoßen. Leicht fleckig. Innen und am Schnitt papierbedingte Bräunung. Minimal fleckig. Namenseintrag im Vorsatz. Altdeutsche Schrift.

      [Bookseller: The Caithness Antiquarian Ltd.]
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        Voyages dans les Alpes, precedes d'un essai sur l'histoire naturelle des environs de Geneve.

      A Neuchatel, chez Samuel Fauche, Imprimeur et Libraire (Volumes 1et 2); A Geneve, chez Barde, Manget & Compagnie, Imprimeurs - Libraires (Volume 3 et 4). 1780 et 1786.. 4 volumes. In- 8°. 2 f., XXIV, 367 p. 2 pl. gravees ; 393 p. 5 pl. ; 2 f., IV, 411 p. 1 carte, 2 pl. gravees et 4 tabelles ; 2 f., 484 p. 4 pl. gravees et 2 tabelles. Reliure plein cuir. Piece de titre et de tomaison noires. Decoration doree au dos.. Le scientifique genevois Horace-Benedict de Saussure (1740-1799) gravit le sommet du Mont-Blanc en 1787, une annee seulement apres la premiere ascension de celui-ci et est considere comme un pionier de l'exploration des Alpes. - - Une carte repliee: "Carte de la partie des Alpes qui avoisine le Mont Blanc", Les panches (presque toute repliees) representent des motifs geologiques et des vues: "Vue de la cote Orientale du Lac de Geneve", "Vue de la montagne du Nant d'Arpenaz entre Maglan et Salanche en Taucigny", "Vue de l'Aiguille des Charmoz au dessus de Montanvert dans la Vallee de Chamouni", "Vue de l'Aiguille du Midi situee au N. E. du Montblanc-Vue de l'Aiguille de Bellaval situee au S. O. du Montblanc", "Montagnes qui bordent au Sud-Est la Vallee de Chamouni", "Vue du glacier de la Brenva", "Profil du Mont-Blanc et des montagnes qui bordent l'Allee-Blanche", Le Mont-Blanc vu en face du cote de l'Allee-Blanche", "L'Aiguille du Goute, vue de Bionnassoay". - Reliures frottees. - Papier legerement bruni et tache par endroit. Pl. parfois legerement tachees et quelques unes avec une petites dechirures (1 cm) du au pliage.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Gesamtansicht ('Wezel, Ville d'Allemagne dans le Duche de Cleves a l'embouchure de la Lippe ...').

      . altkol. Kupferstich b. Mondhare in Paris, um 1780, 24 x 38,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Braun, Geschichtl. Wesel, Bd. 3, S. 17)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        "Georg Friedrich Händels Te Deum Laudamus zur Utrechter Friedensfeyer ehemals in Engländischer Sprache componirt, und nun mit dem bekannten lateinischen Texte herausgegeben von Johann Adam Hiller [...]"

      Leipzig, 1. IX. 1780.. Eigenh. Ms. mit 3 dreistimmigen und 1 zweistimmigen Notensystem und U. im Titel sowie am Ende. 2½ SS. Folio.. Wohl die Druckvorlage für Hillers Vorwort in der von ihm besorgten Händel-Bearbeitung mit nur wenigen, unbedeutenden Abweichungen zum Text der noch im selben Jahr erstmals erschienenen gedruckten Ausgabe (Leipzig, Schwickert 1780). In der vorliegenden Abhandlung berichtet Hiller ausführlich über die Eingriffe, die anläßlich der Unterlegung des lateinischen Textes unter das englische Original notwendig gewesen waren. "Ich versuchte es erst mit den deutschen Worten des Herr Gott dich loben wir; da dieß aber nicht gelingen wollte, machte ich den Versuch mit den lateinischen, und fand, nach genauer Untersuchung, daß ich zwar große Schwierigkeiten zu überwinden hätte, wenn ich weder den Worten Gewalt anthun, und hin und wieder eine oder die andere Stimme Unsinn sagen lassen, noch auch im Verändern der Noten mir allzuviel Freiheit erlauben sollte. Zu meinem Vergnügen fand ich bei der Arbeit selbst, daß mir anfänglich die Schwierigkeiten größer geschienen hatten, als sie wirklich waren. Ich brauchte weiter nichts zu thun, und habe weiter nichts gethan, als was man in dergleichen Fällen nothwendig thun muß: [...] So gerne ich nun auch diese meine kleine Arbeit in Partitur der Welt vorlegen möchte, so gestehe ich doch, daß das Unternehmen mit dem Händelschen Te Deum, mir weder zu eigenem Verlage, noch zur Aufforderung eines Verlegers Muth macht. Indeß zürne ich darüber mit niemand, sondern bin noch wie zuvor eines jeden Musikliebhabers Freund & Diener [...]." - "Während Hiller nach 1760 das Konzertleben Leipzigs immer stärker aktivierte, fand er noch Zeit, sich ausgiebig seiner umfangreichen musikschriftstellerischen und kompositorischen Tätigkeit zu widmen. 1766-1770 ersch. seine 'Wöchentl. Nachrichten', mit denen er den Typus der modernen Musikzs. begründet hat. Später veröff. er [...] zahlreiche Einzelausg. wichtiger Kompos. von Graun, Hasse, Händel, Haydn, Pergolesi u. a., die er, wie seinerzeit üblich, mit 'Verbesserungen' versah" (MGG VI, 411). Über seine pädagogische und schriftstellerische Tätigkeit hinaus haben aber insbesondere seine Lied- und Singspielkompositionen Hiller einen bedeutenden Platz in der Musikgeschichte gesichert, da er "durch seine Verbindung mit der Kochschen Theatertruppe und dem Dichter C. F. Weiße [...] mitten in die Bestrebungen um eine 'deutsche Operette' hineingeraten" war (ebd., 419) und hier zum Urahn der deutschen komischen Oper wurde. - Im Innenfalz verstärkt, die Ränder etwas knittrig, sonst tadellos. Beiliegend ein zeitgenössisches Portraitkupfer (Fuger del.).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Escrime.

      . 8 doppelblattgroße Kupferstiche von Benard aus "Encyclopedie, ou Dictionnaire raisonne des Sciences, des Arts et des Metiers". Recueil des Planches. Kleine Ausgabe. Paris, um 1780. 4°. (Gebunden, ohne Einband).. Enthält die Tafeln Pl. 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 11.- Bildgröße jeweils ca. 22 x 34 cm (Plattenrand 24 x 35 cm).- Zeigt 33 (von 46) Figuren zur Fechtkunst und 6 weitere von Zubehör.- Breitrandig, unbeschnitten.- Teils schwache kleine Braunränder im breiten weißen Kopfsteg.

      [Bookseller: Antiquariat DIDEROT]
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        Braunschweig, anno 1780, Grundriss d. Stadt, Seutter/Lotter

      Braunschweig, ,1780. Kupferstich, verlegt ca. anno 1780, C.T. Lotter, nach Seutter Matthäus, Blattmaß: 53x63 cm., etwas wasserfleckig, diverse Verstärkungen an den Rändern..

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Nouvelle methode raisonee du Blason, ou de l'art heraldique. Französische Ausgabe.

      Lyon, Bruyset Ponthus. 1780.. Mit 50 Stahlstichen und 1 Stahlstich-Frontispiz. Oktav. 7 Bl., 620 SS., 18 Bl. Orig.-Leder mit reicher floraler Rückenvergoldung auf 5 echten Bünden mit marmoriertem Schnitt und marmorierten Vorsätzen.. Oberes Kapital mit kleiner Fehlstelle, Ecken bestoßen, sonst sehr gut erhalten.

      [Bookseller: Biblio Industries Versandantiquariat Ala]
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        Histoire de l'eglise.

      Maestricht, De l'Imprimerie de P.L.Lekens.. 1780-1791. 24 vols. Original boards, with title-labels (top backs rubbed, hinges of vol. 20 seriously damaged, some other hinges a bit broken) - Volume 1-24: Depuis l'etablissement de l'eglise jusqu'a l'an 1721.- Still a good complete set of the rare "Maastricht" edition. See image..

      [Bookseller: Boekhandel - Antiquariaat Emile Kerssema]
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        "Missale Romano-monastico-benedictinum, ad normam breviarii Einsidlensis," - auctoritate Clementis XII. et Benedicti XIV. editi, ordinatum.

      Einsiedeln/ F.X. Kälin, 1780.. Mit Titelkupfer und 5 ganzseitigen Kupferstichen/ 27 Bl., 576 S. (+ 1 Bl. n S. 516), XCVI S., 2 Bl., 12 S., 8 S. Fol./ Roter Ldr. a. Holzdeckeln m. Rückenverg., aufwändigen Metallbeschlägen u. Metallschließen (1 fehlt) sowie Goldschnitt.. Einband bis auf die fehlende Schließe lediglich mit minimalen Gebrauchsspuren; Innen 2 Seiten eingerissen, eine Seite m. fehlender Ecke; an einigen Stellen etwas fingerfleckig, wenige Wachsspuren. - Der Druck in schwarz und rot. - Seltenes Missale des Schweizer Klosters Einsiedeln in guter Erhaltung.

      [Bookseller: Antiquariat Tobias Müller]
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        Natuurlyke en naar 't leeven naauwkeurig gekleurde Afbeeldingen en Beschryvingen der Cicaden en Wantzen, in alle vier Waerelds Deelen Europa, Asia, Africa en America huishoudende, by een verzameld en beschreeven.

      1780. /Representation exactement coloree d'apres nature des Cigales et des Punaises, qui se trouvent dans les quatre parties du monde, l'Europe, l'Asie, l'Afrique et l'Amerique rassemblees et decrites. Amsterdam, Jan Christiaan Sepp, 1780. Large-4to (303 x 240 mm). pp. 124, with handcoloured engraved frontispiece and 29 handcoloured engraved plates. (Bound up with:) STOLL, C. Natuurlyke en naar 't leeven naauwkeurig gekleurde Afbeeldingen en Beschryvingen der Wantzen in alle vier Waerelds Deelen ... /Representation exactement coloree d'apres nature des Punaises, qui se trouvent dans les quatre parties du monde, l'Europe, l'Asie, l'Afrique et l'Amerique rassemblees et decrites. Amsterdam, Jan Christiaan Sepp, 1788. 4to. pp. 172, with handcoloured engraved frontispiece and 41 handcoloured engraved plates. Contemporary half calf, richly gilt ornamented spine, with red gilt lettered label. A very nice copy of this beautifully illustrated entomological work of which the two works are mostly found bound together. The work describes the Cicadidae and bugs of all parts of the world, described and collected by Caspar Stoll. Very little is known about Stoll who died 1795, he was 'commies ter Admiraliteit' at Amsterdam. Jan Christiaan Sepp (1739-1811) was a bookseller and publisher and his publishing house produced some of the finest Dutch natural history colour-plate books of the 18th century. Apart from that he was an entomologist, artist and engraver and wrote together with his father a large work on Dutch insects illustrated by himself. He also made the illustrations for the above 2 works. The first work depicts 173 insects on 29 plates and the second volume depicts 298 insects on 41 plates. The text is in Dutch and French. Landwehr 191; Nissen ZBI, 3999 & 4000..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Sammlung aller Streitschriften, so das Buch Olavides in Dännemark veranlaßt hat. Eine Beylage zum Olavides. 1. und 2. Stück in 1 Bd.

      Kopenhagen, Proft, 1780. XX, 160, 228 S. HLdr. d. Zt. mit RSchild und reicher RVergold. (etw. berieben und bestoßen, vord. Gelenk oben angeplatzt). * Erste Ausgabe der seltenen Sammlung, anonym erschienen. - Hamberger/Meusel III,216 - Brunn I, Sp.253 - Birkner, Hennings-Bibliographie S.6. - Hennings (1746-1826) veröffentlichte 1779 das epische Gedicht Olavides, eine Anklage gegen Inquisition und religiöse Intoleranz. Dieses Gedicht rief in Dänemark heftige Reaktionen hervor. - Signatur auf dem Titel, nur teilw. minimal gebräunt. Hardcover. Gut

      [Bookseller: a la recherche]
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        L'Histoire de l'Amerique. Traduite de l'Anglois [par Eidous].

      Paris, Pissot 1780.. Seconde Edition revue & corrigie. Bde. 1-4 (v. 5). 12°. 380; 572; 520 (3), 434 S. Mit 3 (v. 4?) mehrf. gefalt. Kupferkarten u. 1 gefalt. Kupfertaf. (Table chronologique des Mexicains). HLn. d. 19. Jhdts. m. goldgepr. Rückentit.. vgl. Sabin 71990 f. - 1789 erschien noch ein 5. Band.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        A History of the Holy Bible, from the Beginning of the World to the Establishment of Christianity; with numerous notes...

      Glasgow / London / New York, Blackie and Son, o.J. (um 1780).. 2 Vols. 4°. XXXI, XII, 1239 S. mit jeweils gestoch. Titelblatt und Frontispiz, 47 gestoch. Tafeln und 3 Karten (vollständig). Ganzleder - Einbände mit RSchild und reicher Rückenvergoldung. Sehr gut erhalten. (s. Foto). eng; 1.

      [Bookseller: Antiquariat Silvia Forster]
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        Oeuvre de Jean Holbein ou Recueil de gravures d'apres ses plus beaux ouvrages, accompagnes d'explications historiques et critiques et de la vie de ce fameux peintre, par Chretien de Mechel. 1iere partie: Le triomphe de la mort. Second partie: La passion de Notre Seigneur.

      Basel, chez l'auteur, 1780, 1784.. 2 w. Bll., 4 Bll. (Titel und Widmung), 12 (2) Textseiten, 12 (2) Kupferstichtafeln, 1 Bl. mit typogr. Rahmen. / Titel, gest. Titel, 12 Kupfertafeln, 1 Bl. mit typogr. Rahmen Fol., HLeder der Zeit mit 6 Bünden und RSchild. Cohen/Ricci 493; Wüthrich II, S. 137ff.; Lonchamp 1529. - Massmann S. 56. - Mechel (1737-1817), Kupferstecher und einflussreicher Kunsthändler, war nicht nur der Begründer des Basler Klassizismus. Als profunder Kenner der Basler Holbeinsammlung trug er wesentlich zur Verbreitung von dessen Werk bei. - Das Werk ist vollständig. Textseiten etw. gebräunt. Die Tafeln sauber und frisch, mit kräftigen Abdrucken. Kl. Fehlstelle am unteren Kapital.

      [Bookseller: Antiquariat Galerie Joy]
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        Der Todtentanz oder Triumph des Todes mit 48 getreu nach den Original-Holzschnitten in Kupfer gestochenen Blättern von Chr. Mechel. Mit Text begleitet von C. Weiß. Uttweil am Bodensee, C. Uhler (1860). 8°. VIII, mit 48 altkolorierten getönt. Holzst.-Tafeln, Goldschn., gold- u. blindgepr. Lwd. d. Zt. mit Deckeltitel.

      . . Massmann-T. 205 - Minns 273 - nicht in Oppermann.- Seltene Ausgabe in einem altkoloerierten Exemplar mit 48 Wiedergaben (inkl. Titel) nach den Radierungen von Chritian de Mechel aus "Le Triomphe de la mort" Basel 1780.- Einband minimal berieben, Innengelenke brüchig, sonst schönes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Sammlung von 18 Umrißkupfern mit Darstellungen der Innenräume des Louvre, meist die Antikensammlung u. Plastiken bis zum 17. Jahrhundert betreffend. Ohne Ort, Verlag u. Jahr [Paris, um 1820?). Roter Halblederband d. Zt.

      . . Durch biedermeierliche Staffage aufgelockerte Darstellungen meist der Innenräume des Louvre mit der Skulpturensammlung, wie sie sich wohl in den 20er oder frühen 30er Jahren des 19. Jahrhunderts zeigte. Die erste Tafel zeigt im Innenhof eine Wand mit zusammengestellten antiken Friesteilen flankiert von ägyptischen Figuren. Es folgen Treppenhäuser, Raumfluchten u. einzelne Räume, häufig mit ausgeschmückten Decken u. Wandteilen, in denen die Plastiken in lockerer Reihung aufgestellt sind. Unter den antiken Plastiken sind u.a. zu erkennen Marsyas, Artemis Versailles, kapitolinische Venus, Athene von Velletri, der Fechter Borghese, außerdem zahlreiche Feldherren-Statuen, Porträts, weitere Götter u. Göttinnen, Friese u. Sarkophage. Aus dem 16. Jahrhundert stammt die Diana mit dem Hirsch von Jean Goujon sowie eine Darstellung seiner vier Karyatiden im Schweizersaal. - Auguste Hibon (1780-1857) hat die Tafeln zu dem umfangreichen Werk "Musee de sculpture antique et moderne..." des Comte de Clara geschaffen (vgl. Thieme/Becker XVII, S. 43). - Eine der Tafeln nicht von Hibon, dafür bezeichnet: "L'Architec. Par Thierry Ses figures par Normand fils". Provenienz: Karl Friedrich Schinkel, Besitzvermerk auf dem Spiegel. - Caesar Pinnau (1906-1988; Hamburger Architekt), Besitzvermerk auf fliegendem Vorsatz. - A. F. Voigt, Berlin, Stempel auf fliegendem Vorsatz. Beschabt u. bestoßen, 1 Gelenk angeplatzt, Buchblock gebrochen. Etwas stock- u. fingerfleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        Antidiluviana; oder Schrift-und vernunftmäßiger Beweis von den großen Fähigkeiten und Kenntnissen der Einwohner der ersten Welt, nebst einer geographischen Beschreibung des Paradieses, und der Erde vor der Sündfluth, wie auch einer Berechnung ihrer Menschenzahl, zur Erläuterung der heiligen Schrift und der Geschichte der Menschheit.

      Berlin 1780.. Mit 1 gefalt. Tabelle. Unpag. 8vo. Pp. d. Zt.. Christian Gottlieb Berger lebte von 1741-1795 und war als Arzt (" Physiko des Culmischen Creyßes in West-Preußen", Titel) und theologischer Autor tätig. - Das Werk enthält u. a. Beweise von den Vorzügen der Menschen vor der Sintflut sowie eine Geographie der Welt vor der Sintflut. - Bll. überwieg. etw. stockfl. und tlw. wasserfleckig, Einband berieben, Rücken mit Einrissen.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        STAMPA BRTROME A DE RIFREDDO PROV. DI MONDOVI'

      TORINO, L'AUTORE, 1780-1785 ca.Incisione originale eseguita all'acquaforte su matrice di rame in bella coloritura d'epoca all'acquerello policromo con filetto di contenimento dell'immagine rialzato in oro. In lastra, nella parte superiore destra, numero 37, riferito al posizionamento della tavola nel volume; in basso titolo all'interno di riquadro e, nella bordura esterna tinta di giallo-rosa, firma Stagnon del. (delineò) et sc. (sculpsit). Raffigurazione di costume popolare piemontese della provincia di Mondovì, la donna è ripresa all'impiedi sullo sfondo una costruzione del paese di Rifreddo. La tavola proviene da una rarissima e preziosa raccolta di costumi, composta da 43 tavole e dedicata all'autore ad Adelaide Clotilde di Francia, per il matrimonio con il futuro Re Carlo Emanuele IV. E' la più ricca testimonianza del tempo della costumistica piemontese, dove fondamentale fu ritenuto l'uso dei colori nei costumi, come ebbe a scrivere lo stesso autore in una lettera di presentazione del volume: "I diversi colori ed i modelli contribuiscono a far conoscere i diversi caratteri della popolazione". Nel volume l'autore, di origini ossolane e celebre per aver anche pubblicato una preziosa opera di costumi militari piemontesi, rappresenta la Valle d'Aosta con 4 tavole. Esemplare in buone condizioni conservative.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Il Cartiglio di R. C]
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        The Tricks of London Laid Open: being a true Caution To Both Sexes In Town and Country... The Seventh Edition, with considerable Improvements

      London: Printed by T. Sabine, No. 81, Shoe Lane, 1780. London: Printed by T. Sabine, No. 81, Shoe Lane, 1780. Seventh Edition. Hardcover. Good. London: Printed by T. Sabine, No. 81, Shoe Lane, no date [BL suggests 1780]. 12mo. 74pp. Engraved frontispiece (depicting a brawl at a place of public entertainment). Title-page printed in red and black. §Full title reads: 'The Tricks of London Laid Open: being a true Caution To Both Sexes In Town and Country. I. A general Reflection on the Town, with a Description of the present State of it. II. A Dissuasive against Idleness, with the Character of a Sot. III. The Character of a Beau and a Gamester. IV. The Humours, Customs, and Tricks of the Playhouse, are discovered and exposed. V. The Tricks of Cockers, Cock Matches, and the Cheats of Horse Races and Foot Matches are discovered. VI. The Villainy of Money Droppers is exposed, and the roguish Methods they take to impose on Countrymen. VII. The Tricks of Bawds and Whores are detected, with a Description of a Bawdy House, and the Art of Trapping. VIII. The Character of a Bully, Setter, and Spunger. IX. Particular Observations and Reflections upon several distinct Occurrences of the Town, &c. &c.' BL & Boston copies only. One of five known versions printed by Sabine, ESTC dates a 56pp. version as 1730? - unlikely as the publisher only seems active towards the end of the century. §Some browning or soiling, most seriously to final leaf which is defective (see illustration) with a piece torn from lower edge losing catchword and one word of text on each side of the page. A good copy, rebound sometime in the nineteenth century and more recently neatly rebacked with contrasting label, the nineteenth-century endpapers including armorial bookplate and label preserved.& &

      [Bookseller: JAMES HAWKES]
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        Ueber die deutsche Litteratur, die Mängel die man ihr vorwerfen kann; die Ursachen derselben und die Mittel sie zu verbessern. Aus dem Französischen übersetzt (von Christian Wilhelm v. Dohm). 61 S., 1 w. Bl. Umschlag d. Z.

      Berlin, G. Jac. Decker, 1780.. . Erste deutsche Ausgabe der berühmten Schrift. "An diesem Traktat eines über seinen Gegenstand nur ungenügend informierten Staatsmanns sind Entstehungs- und Wirkungsgeschichte, Motiv- und Tendenzen bemerkenswerter als der Inhalt, den der Titel verspricht. Die Ausbeute ... entspricht dem Wissensstand des Königs aus den fünfziger Jahren ... Friedrich lobt die Fabeln von Gessner und Gellert, die Gedichte von Haller und Canitz, den 'Postzug' von Ayrenhoff, die 'Deutschen Gedichte' von Mascow und andere nebensächliche Produkte, mit denen verglichen die Stücke von Shakespeare 'lächerliche Farcen' seien" (KNLL). Klopstock, Wieland, Herder und Schiller werden mit keiner Silbe erwähnt, nur über Goethes 'Götz' äußert er sich abfällig: "... eine abscheuliche Nachahmung jener schlechten englischen Stücke: und doch bewilligt unser Publikum diesem ekelhaften Gewäsche seinen lauten Beyfall, und verlangt mit Eifer ihre öftere Wiederholung." - Von dieser ersten deutschen Ausgabe sind verschiedene Drucke bekannt. Meist mit 62 S. Umfang weisen sie geringfügige Varianten im Titel und auf einigen Seiten auf. Michaelis weist 2 davon detailliert nach. Leithäuser verweist nur auf das Unterscheidungsmerkmal "Königl. Hofbuchdrucker" bzw. "Königl. Hof-Buchdr." auf dem Titel und stellt eine einheitliche Seitenzahl für alle Varianten in Frage. Im Jahre 2 nach Knoll muss die Frage nach der Rangfolge der Drucke wohl noch offen bleiben. - Exlibris Victor Lange. Gebräunt und vereinzelt fleckig. - Fromm 28050. Leithäuser 432. Borst 395. Vgl. Michaelis (in: ZfBfr XI, 2, [1920] S. 218).

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Experiences sur les vegetaux, specialement sur la probriete qu'ils possedent a un haut degre, soir d'ameliorer l'air quand ils sont au soleil, soit de la corrompre la nuit, ou lorsqu'ils sont a l'ombre; auxquelles on a joint une methode nouvelle de juger du degre de salubrite de l'atmospere. Traduit de l'anglois par l'auteur.

      Paris, Fr. Didot, 1780.. 8°. LXVIII, 333, (2) S. Halblederband der Zeit mit Rückenvergoldung und Rückenschild.. Vgl. Pritzel 4435. - Heralds of Science 29 (alle für die englische Erstausgabe von 1779). - Erste französische Ausgabe dieses wichtigen Werkes der Photosynthese. - "In the summer of 1771 Joseph Priestley had found that plants could restore air that had been made unfit for respiration by combustion or putrefaction? Ingenhousz established that only the green parts of a plant can 'restore' the air, that they do this only when illuminated by sunlight, and that the active part of the sun's radiation is in the visible light and not in the heat radiation. In addition, he found that plants, like animals, exhibit respiration, that respiration continues day and night, and that all parts of the plant green as well as nongreen, flowers and fruit as well as roots? take part in the process" (DSB). Jan Ingenhousz (1730-1799), niederländischer Arzt und Botaniker, war ab 1769 Mitglied der Royal Society. - Mit Exlibris und Blindprägestempel. Papier vereinzelt stockfleckig. Einband berieben. (Sprache: Französisch / Francais / French)

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Prospectus viae imperialis versus columnam SS. Trinitatis Viennae [Wien Graben]

      Bassano del Grappa, Remondini, um 1780.. Kupferstich (Guckkasten) von Remondini nach S. Kleiner. Bildausschnitt 28,5 x 41 cm, Blattgr. 31,5 x 43 cm.. Vergl. Nebehay-Wagner 306/II/10. Paulusch, Ikonografie Österreichs, W 660. Im Vordergrund rechts, das sog. Elefantenhaus; zweisprachiger Text in Latein und Italienisch; kräftiger Abzug, in den Ecken durch Montage mit Reißnägeln einige kleine Rostflecken in den Rändern

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        Prospectus Armamentarii Regii versus Arcem Principis Regis Haereditarii Berolini. [Berlin Zeughaus]

      Bassano del Grappa, Remondini, um 1780.. Altkolorierter Kupferstich (Guckkasten), Bildausschnitt 27,5 x 41 cm, Blattgr. 32,5 x 43,5 cm. Dekorativer Stich des Zeughauses, nach Vorlage von Schleuen (Ernst, Schleuen, J.D., Nr. 47) in einer Variation von Remondini; gering fleckig, sonst gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        Vue d'Optique Representant les Environs du Marche aux Chevaux de Stetin en Allemagne [Stettin]

      Paris, Basset, um 1780.. Altkolorierter Kupferstich (Guckkasten), Bildausschnitt 25 x 44 cm, Blattgr. 29 x 43,5 cm. Der Roßmarkt in Szczecin; links und rechts an die Einfassungslinie beschnitten, sonst von guter Erhaltung

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        Prospectus Magni Fori, vulgo Piazza del Popolo, Rome. Veduta della gran Piazza del Popolo, in Roma." Piazza del Popolo mit dem Obelisco Flaminio, den Zwillingskirchen Santa Maria dei Miracoli und Santa Maria in Monte Santo und Blick in die drei Straßen Corso, Via di Ripetta und Via del Babuino. Guckkastenblatt

      Altkolorierter Kupferstich von Remondini, Bassano um 1780: . Altkolorierter Kupferstich von Remondini, Bassano um 1780. 32x43 cm. - Zotti Minici 58 - Mondo Nuovo S. 224 - Dekorative Ansicht mit Personengruppen, Kutschen, Lasttieren und Reitern auf dem Platz. Breitrandiges Blatt in schönem Altkolorit und gutem Erhalt, lediglich kleine Flecke im Himmel durch weißes Kolorit abgedeckt.

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Comoediae cum appositis Italico Carmine, interpretationibus ac notis

      Monast. S.Ambrosi Majoris 1780-1788 Mediolani, Monast. S.Ambrosi Majoris, 1780-1788. Sette volumi in 8vo. Intonso. Copertine originali, dorsi laceri. Al primo volume antiporta allegorica.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Casella]
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        Beschreibung und Gebrauch einiger elektrischer Lampen.

      Straßburg, Bauer und Treuttel, 1780.. (18 x 11 cm). 36 S. Mit 1 gefalteten Kupfertafel. - Vorgebunden: Tiberius Cavallo. Versuch über die Theorie und Anwendung der medicinischen Elektricität. Aus dem Englischen übersetzt. Leipzig. Weidmann. 1782. VI, 84 S. Mit 1 gefalteten Kupfertafel. - Beigebunden: G(ottlieb) C(hristian) Bohnenberger. Beschreibung einer auf eine neue sehr bequeme Art eingerichteten Elektrisir-Maschine nebst einer neuen Erfindung, die elektrische Flaschen und Batterien betreffend. Stuttgart. Metzler. 1784. 80 S. Mit 6 gefalteten Kupfertafeln. Pappband der Zeit.. Interessanter Sammelband aus der Frühzeit der Elektrizität in einem hübschen und sehr gut erhaltenen Exemplar. - Zu I: Erste deutsche Ausgabe, vom Verfasser selbst übersetzt. - Ehrmann (1741-1800), Professor für Physik in Straßburg, erfand eines der ersten elektrischen Wasserstoff-Feuerzeuge, das er in obiger Abhandlung auch beschreibt, neben den Apparaten von Fürstenberger, Brander und Neret. - Ferchl 139; Poggendorff I, 648. - Zu II: Erste deutsche Ausgabe dieses bedeutenden und einflussreichen Werkes, dessen besonderer Wert in seinen präzisen Anweisungen liegt. - Cavallo (1749-1809), Mitglied der Royal Society, interessierte sich besonders für atmosphärische Elektrizität. Er führte zahlreiche Experimente dazu durch, verbesserte Cantons Elektroskop und verfasste mehrere Werke über Elektrizität. Die Tafel zeigt die neuen Werkzeuge für die Anwendung der medizinischen Elektrizität. - DSB 3, 153; Blake 82; Waller 1832; Lesky 125; vgl. Wheeler-Gift 489 (EA). - Zu III: Erste Ausgabe des Hauptwerkes, zu dem bis 1791 noch 6 Fortsetzungen erschienen sind. - Der aus Altburg bei Calw in Württemberg stammende Pfarrer Bohnenberger (1732-1807) hat zahlreiche Werke über Elektrizität verfasst. - Poggendorff I, 226; Ronald 66

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        mit 13 Volksbüchern (darunter auch ein "Till Eulenspiegel") und trivialen Volksschriften ("Löschpapierbüchlein") um 1800. Mit zahlreichen Holzschnitt-Illustrationen. Schlichter Pappband um 1850 mit einfachem, etw. beschädigten Papierrückenschild; berieben und bestoßen.

      . . Schöner, umfangreicher Sammelband mit zum Teil sehr raren Volksschriften vom Ende des 18. bis in die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts, der sich thematisch zum einen Teil aus den bekannten herkömmlichen Volksbuch-Stoffen, zum anderen Teil aus den trivialen Kolportageschriften der Zeit zusammensetzt. Zur Illustration wurden einfache, teils primitiv wirkende Holzschnitte verwendet, die den Schriften einen eigenen, ursprünglichen Charme verleihen. Ein Teil der oft auf Jahrmärkten vertriebenen und wegen des verwendeten schlechten Papiers auch "Löschpapierbüchlein" genannten Hefte, ist auf dem Titel mit dem "Censur Siegel" der preuß. Polizeibehörde in Delitzsch gestempelt. Die Schriften werden nachfolgend in der Reihenfolge aufgeführt, in der sie eingebunden sind: 1. Eine schöne anmuthige und lesens-würdige Historia von der ... Heiligen Pfalz-Gräfin Genofeva. "Gedruckt in diesem Jahr". O.O., ca. 1780. 79 S. mit Titel- u. Schlussivgnette in Holzschnitt. - 2. Geschichte von der schönen Magelone, Prinzessin von Neapel. (Aus d)em Französischen übers. v. M. Vitum Warbeck. Leipzig, Solbrig, (1805). Mit Titelvignette u. 15 Textabb. in Holzschnitt. 102 S. (Titel mit Fehlstellen u. ganz aufgezogen). Vgl. Hayn/G. IV, 366f. - 3. Riesengeschichte, oder Kurzweilige Historie vom König Eginhard aus Böhmen, wie er des Kaisers Otto Tochter aus dem Kloster hat bringen lassen (...). Herausgegeben von Leopold Richter. "Neu gedruckt". O.O., ca. 1800. Mit Titelvignette u. 48 Abb. in Holzschnitt. 128 S. (Titel mit Loch u. angestaubt, letztes Blatt zur Hälfte (ohne Textverlust) hinterlegt). Hayn/G. II, 104. - 4. Begebenheiten des Prinzen Gerbino und der Prinzessin Rosina. Eine wahre Geschichte. "Gedruckt in diesem Jahre". O.O., ca. 1810. Mit Titelvign. u. 13 Abb. in Holzschnitt. 64 S. (Titel mit langem Einriss, durchgängig brauner Fleck in unterer rechter Ecke). - 5. (Joh. Ernst Frdr. Wilh. Müller). Anmuthiger und nützlicher Zeitvertreib für den Bürger- und Bauernstand, bestehend in allerley glaubhaften und seltsamen Historien (...). Nur. Tl. 1 (von 3). Leipzig, Solbrig, 1792. Mit 2 Titelvign. u. 7 Abb. in Holzschnitt. XIV S, 1 Bl. "Errata", 96 S. - 6. Die sonderbare Erbschaft, oder: Ein armes Tagelöhnermädchen findet in einem französischen Offizier ihren unbekannten leiblichen Bruder. Eine wahre außerordentlich rührende Geschichte vor der Schlacht bei Jena. O.O., ca. 1820. (Titel gestempelt). - 7. Merkwürdige Geschichte eines deutschen Auswanderers nach Nord-Amerika. Von ihm selbst erzählt. O.O., ca. 1830. 31 S. (Titel gestempelt). - Der Ich-Erzähler nennt sich Johann Jakob Butsch, die Erzählung endet mit der Rückkehr nach Pforzheim im Jahr 1819. - 8. Eine noch ganz neue politische und noch nie erhörte wahre Geschichte eines Soldaten, welcher sich unterstanden in der Kirche während der Predigt Karten zu spielen, dessen Erfolg sehr merkwürdig ist. "Neu gedruckt". O.O., ca. 1800. 4 Bl. (Titel gestempelt). Andere Ausgaben dieser Schnurre sind seit etwa 1780 bekannt. - 9. Wahre und schauderhafte Geschichte eines Mädchens, Louise Möller, welche ... ihren eignen Vater heirathete (...). "Ganz neu gedruckt". O.O. u. J. (Leipzig, Taubert, 1808). 16 S. (Titel gestempelt). Hayn/G. II, 586: "Sehr rar gewordene Volksschrift". - 10. Wunderliche und seltsame Historien Tillen (Eu)lenspiegel, eines Bauren Sohn (...) welche aus dem Niedersächsischen ins Hochdeutsche übersetzt und sehr kurzweilig zu lesen ist. "Ganz neu gedruckt". O.O. u. J., ca. 1820. Mit Titelvignette u. 38 Abb. in Holzsschnitt. 134 S. u. 1 Bl. "Grabschrift". (Titel beschädigt u. mit etw. Text- u. Bildverlust ganz aufgezogen, letztes Blatt im Falz verstärkt). - 11. Die schöne Caroline als Husaren-Oberst. Oder die edeldenkende Kaufmannsfrau. "Neueste Ausgabe". O.O. u. J. (ca. 1830). 16 S. (Titel gestempelt). Hayn/G. III, 516: "Volksschriftchen, sehr rar geworden"; Schenda, Volk ohne Buch, München 1977, S. 394/Anm. 343. - 12. Cunzens von Kauffung Sächsischer Prinzenraub nebst Beschreibung der Hinrichtung desselben und einiger seiner Gesellen (...). Delitzsch, "Zu finden in der Buchdruckerei", ca. 1810. 8 Bl. (Titel gestempelt). - 13. Geschichte des ewigen Juden namens Ahasverus aus dem Stamme Nephtali. "Neu gedruckt". O.O. u. J., ca. 1800. Mit Holzschnitt-Titelvignette. 8 Bl. (Am Oberrand etw. knapp beschnitten, Titel gestempelt.). - Alle Bände durchgängig gebräunt u. etw. stockfleckig, teils mit Gebrauchsspuren. ** Bestellungen bis 14 Uhr versenden wir am selben Tag. - Schweizer Postkonto vorhanden. **

      [Bookseller: Antiquariat Patzer & Trenkle]
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        "Marianisch Wallfahrts Gotts-Hauß nechst Freystadt" usw. "Closter der P.P. Franciscaner" usw. Blick auf die Wallfahrtskirche Maria Hilf, darüber in Wolken das Gnadenbild, links Schafherde. Blick auf die Klosteranlage. Insgesamt zwei Darstellungen übereinander auf einem Blatt.

      . Kupferstich, i.d. Platte bez., sign. und dat. "1780 Supplevit F. Angelic. Dulln Fc.", 41,5 x 34,5 cm.. Der in der Legende erwähnte Bauherr Graf Ferdinand Lorenz Franz Xaver Tilly ließ die Kirche 1700-1710 nach Plänen von G.A. Viscardi errichten. Das Kloster entstand 1712-1714. - Geglättete Längs- und Querfalte, dort einige sorgfältig hinterlegte Papierdurchbrüche.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Histoire civile, ecclastique, physique et litteraire de Paris et description de ses plus beaux monuments. 2 vol. Graves en taille douce par F.N. Martinet, Ingenieur & Graveur du Cabinet du Roi.

      Paris, Bureau de la Bibliotheque de Paris, 1780.. XXIV + 416 Seiten, XII, C, 382 Seiten, 56 Kupferstichtafeln Broschiert. Nicht eingehend kollationiert! Blau marmorierte Orig.-Broschur mit montierten handschriftlichen Rückenschildern. Einband stark berieben, an den Kanten eingerissen, am Buchrücken aufgeplatzt und in Stücken fehlend. Hinterer Einband von Band 2 lose beiliegend. Seiten ungleichmäßig zugeschnitten und Bögen größtenteils unaufgeschnitten. Seiten gleichmäßig gebräunt, minimal fleckig. Bindung angelockert aber nicht lose. 56 sehr schöne Kupferstichtafeln von F.N. Martinet, teilweise 2 Stiche auf einer Tafel, teilweise auch diese mit Altersspuren (gebräunt, fleckig). A13.024

      [Bookseller: Buchhaus Stern-Verlag e.K.]
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        Gebietskarte vom Chiemsee im Norden, dem Tegernsee im Westen, bis Innsbruck und dem Zillertal im Süden sowie Bad Reichenhall und Salzburg im Osten.

      . Grenzkol. Kupferstich bei W. Jaeger, um 1780, 47 x 62 cm.. Blatt 69 der "Carte Topographique d'Allemagne".

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gebietskarte von Franken mit Forchheim und Würzburg im Norden, Bad Mergentheim bis Geildorf im Westen, im Süden Dinkelsbühl und Creding, im Osten Altdorf. Mit den Ämtern Würzburg, Bamberg, Eichstädt und Ellwangen.

      . Grenzkol. Kupferstich von Facius bei Jäger, Frankfurt, um 1780, 50 x 64 cm (etwas gebräunt).. Blatt 50 der "Carte Topographique d'Allemagne".

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gebietskarte von Ober- und Niederbayern zwischen Straubing und Kelheim im Norden, Ingolstadt und Pfaffenhofen im Westen, München, Wasserburg und Burghausen im Süden, Vilshofen und Deggendorf im Osten. Mit Isar- Inn- und Donaulauf.

      . Grenzkol. Kupferstich bei W. Jaeger, um 1780, 47 x 62 cm.. Blatt 60 der "Carte Topographique d'Allemagne".

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Atlas portatif des militaires et des voyageurs. Tome 2: Contenant le detail de l'Allemagne reduit sur les cartes de Homann et Mayer.

      Paris, Crepy, 1780.. 4°. Priv. Pp. der Zeit.. Mit gestochenen Titel, gestochenen Kartenverzeichnis und 101 grenzkolor. Kupferkarten (alles doppelblattgr.). Vgl. Phillips 618. - Schöner Atlas mit recht genauen deutschen Gebietskarten, darunter Ansbach (4), Bamberg, Bayreuth, Braunschweig, Bremen, Darmstadt, Eichstätt, Fulda (2), Hanau, Hannover, Harz, Hessen (6), Kassel, Münster, Speyer, Trier, Ulm, Würzburg etc., dazu Karten von Schaffhausen, Neuchatel und Menorca. - Vereinzelt gering stockfleckig, 1 Karte schwach wasserrandig. Ebd. leicht berieben, V. m. Graffiti, leichte Gbrsp.

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Die Erziehung des Menschengeschlechts. [Motto von Augustinus]. Herausgegeben von (.).

      Berlin, Christian Friedrich Voß und Sohn 1780. 90 S. Roter Edelpappband d.Zt. mit Rückenschild und -schwarzprägung. Ecken etwas bestoßen, a.d. Kapitalen etwas berieben. Erste Ausgabe (Muncker S.462 [identifiziert zwei Drucke, die sich durch die Sorgfalt der Korrektur unterscheiden; vorliegt danach Druck "a", der sorgfältigere]). - - Alter Stempel und alter Name a.d. Titel. Teils leicht fleckig. Druck auf Schreibpapier. Diese im Rahmen des "Fragmentenstreits" entstandene Spätschrift, in der LESSING in einhundert Paragraphen seine Auffassung des Wirkens von Vernunft und Offenbarung in der Geschichte darlegt, "had several well-known antecedents, for example SPINOZA's Tractatus Theologico-Politicus (1670), LOCKE's Reasona-bleness of Christianity (1695), and LEIBNIZ's Theodizee (1710), all of which juxtapose or correlate the prominent roles of human reason and divine revelation within the course of hu-man history." (Friederike von Schwerin-High, in: The Literary Encyclopedia). "Die Identitätsthese SPINOZAs gilt unter verändertem Gesichtspunkt auch für LESSINGs Erziehung . Denn was als Erziehung eines göttlichen Lehrmeisters erscheint, entpuppt sich bei näherem Zusehen als die Selbstverwirklichung der Vernunft. Aber LESSING ist auch da nicht dogmatisch, ja er ist nicht einmal so eindeutig, daß er seinen Gegnern willkommene Blöße für einen Angriff böte. Die Nachricht vom defintiven Spinozismus Lessings mußte deshalb provozierend wirken." (H.Gockel, Mythos und Poesie, S.157). Die Nähe zu SPINOZA wurde auch von F.H.JACOBI während des denkwürdigen Gesprächs in Wolfenbüttel (1783) bemerkt und später publik gemacht, was zu dem folgenreichen Streit mit MENDELSSOHN führte, der der Behauptung, LESSING "sei ein Spinozist gewe-sen" nachdrücklich widersprach, obwohl LESSING, nach JACOBIs Erinnerung, dies jenem gegenüber früh angedeutet habe: "In einer solchen Unterredung äusserte ich einmal meine Verwunderung darüber, dass ein Mann von so hellem und richtigem Verstande, wie MENDELSSOHN, sich des Beweises von dem Dasein Gottes aus der Idee so eifrig, wie es in seiner Abhandlung von der Evidenz geschehen wäre, hätte annehmen können; und LESSINGs Entschuldigungen führten mich geradezu auf die Frage: ob er sein eigenes System nie gegen MENDELSSOHN behauptet hätte? Nie,' antwortete LESSING. Einmal nur sagte ich ihm ohngefähr eben das, was Ihnen in der Erziehung des Menschengeschlechts (§ 73) aufgefallen ist. Wir wurden nicht miteinander fertig, und ich liess es dabei.'." (Ueber die Lehre des Spinoza . Brief vom 1.Sept.1783). (Rech. Trauzettel) 1. Auflage Hardcover; 1. Auflage. Gut

      [Bookseller: a la recherche]
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        Traite d'alliance entre la France et les Suisses, du 28 mai 1777 - Exemplaire calligraphie sur peau de velin, en allemand et en francais, de 20 feuilles, du traite d'alliance entre la France et les Suisses, du 28 mai 1777. Copie conforme a l'original conserve a Soleure, le document est de la main du notaire soleurois Jost Wirz et est date du 22 aout 1780. Le document comporte l'attestation de conformite avec l'original du gouvernement de Soleure (siege de l'ambassade de France aupres des Suisses), avec le grand sceau en papier et signature du chancelier Franz-Peter-Alois Zeltner (1736-1801). La tres belle reliure en maroquin rouge qui habille l'ouvrage, richement decoree n'est pas signee.Abschrift des allgemeinen Defensif-Bündnisses, welches im Jahr 1777 beschlossen wurde.

      1780,. in-folio, 20 Pergamentbl. recto-verso in kalligraph. Schönschrift beschrieben, auf das Titelblatt in dt. Sprache folgt der Vertragstext, in jeweils 2 Spalten in dt. u. franz. Sprache u. Schrift in schwarzer Tinte geschrieben, 1 roter u. 1 weisser Leinenfaden binden die Vertragsseiten zusätzlich zusammen und sind durch ein grosses Papiersiegel am Ende gesichert, sehr guter Zustand, hs. Besitzervermerk 'Philippe de Diesbach a Agy 1861' auf vorgebundenem Pergamentblatt, roter Maroquin-Einband mit reicher floraler Goldprägung und marmor. Vorsätzen, sehr schönes Exemplar.. Treaty of Alliance. Manuscript of an important treaty between France and the Swiss states concluded in 1777. This handwritten copy, probably executed for the canton of Fribourg, has the hw. ex-libris ,Philippe de Diesbach' on the first fly leaf. He was the grandson of the most important colonel of the Swiss troups serving Louis XVI of France. He became Lieutenant General in 1780 (date of this copy). As most of the Swiss states are of German tongue, the text of this treaty is bilingual (German/French), in a beautiful (Swiss ?) full marocco binding. Abschrift des allgemeinen Defensif-Bündnisses welches im Jahr 1777 zwischen der 'Durchlauchtigsten Krone Frankreich und denen gesamten Freystaaten der Hochlöblichen Eidgnossschaft in der Stadt Solothurn beschlossen, und den 25ten Tag Augstmonats erwehnten Jahrs daselbst feuerlichst beschworen worden'. Zweisprachige Pergamentabschrift eines wichtigen Vertragswerkes zwischen der Schweiz und Frankreich zur Zeit des Ancien Regime. Offizielle Abschrift eines Staatsvertrags der alten Eidgenossenschaft mit Frankreich, möglicherweise für den Stand Freiburg erstellt. Aussergewöhnlich seltenes Dokument. Die aufwendige Pergamenthandschrift stammt von der Hand des öffentlichen Notars und Rat-Substituts Jost Wirz aus Solothurn. Wie am Schluss vermerkt, wird seine wortgetreue Abschrift vom 22. August 1780 durch die Beglaubigung der Regierung Solothurns mit ihrem Siegel (grosses Papiersiegel) ergänzt, unterschrieben vom Staatsschreiber, dem Geheimrat Zeltner. Die Namen des franz. Gesandten Gravier de Vergennes und die der eidgenössischen Vertreter sind am Ende des Vertrags aufgeführt (nur die 2 Originalausführungen, 1 Exemplar in Frankreich und das andere im Archiv Solothurn tragen die Originalunterschriften und -siegel). Diese Abschrift entspricht dabei der Ausfertigung für die Eidgenossenschaft, welche zweisprachig ausgestellt wurde. Dieses Vertragswerk zwischen Frankreich und der alten Eidgenossenschaft, unterzeichnet am 28. Mai und beschworen am 25. August 1777, war die letzte Erneuerung des Bündnisses mit Frankreich, welches mit dem ,Ewigen Frieden' von 1516 begann. Nachdem für lange Zeit kein solcher Vertrag mehr mit der ganzen Schweiz zustande gekommen war, schaffte es die französische Diplomatie 1777, die 13 Orte und einige Zugewandte (Abtei u. Stadt St. Gallen, Wallis, Mulhouse und Biel) zu einem solchen umfassenden Bündnis zu überreden. Dabei geht es um die gegenseitige Zusicherung militärischer Hilfe im Kriegsfall und v.a. um die Werbung von Schweizer Söldnern für die französischen Heere. Die Pensionszahlungen aus Frankreich und der Salzhandel zu günstigen Konditionen sind ebenfalls wichtige Punkte. Daneben finden sich auch andere zwischenstaatliche Regelungen wie die Strafverfolgung von Verbrechern u.a. Interessant ist auch die Tatsache, dass die Schweizer in diesem Vertragswerk von Frankreich als 'Nation' oder 'Corps Helvetique' bezeichnet werden, also als eine politische Einheit (die sie in diesem Sinne noch nicht waren). Das Bündnis, welches im August 1777 in Solothurn in einem pompösen Festakt feierlich beschworen wurde, war auf 50 Jahre angelegt, also bis 1827. Die französische Revolution und der Tod des Königs beendeten aber diesen Bund schon wenige Jahre später.L'ex-libris manuscrit, date 1861, est de la main de Philippe de Diesbach d'Agy (1806-1871), arriere-petit-fils et petit-fils en ligne directe de Romain de Diesbach de Belleroche (1716-1786) et de Ladislas de Diesbach de Belleroche (1747-1822), qui furent successivement colonels-proprietaires du Regiment suisse de Diesbach au service de France, de 1764 a 1792. Le present manuscrit, longtemps conserve dans l'illustre famille fribourgeoise est, selon toute vraisemblance, un present qui lui a ete remis en signe de reconnaissance par la France en sa qualite de commandant de l'un des prestigieux regiments suisses au service du roi. La qualite exceptionnelle de la reliure et le choix du velin attestent l'importance de ce document.Le texte de cet important traite franco-suisse a connu de nombreuses impressions, en France et en Suisse ; les exemplaires manuscrits sont, en revanche, d'une extreme rarete. Lors de l'exposition de 1967 retracant les Grandes heures de l'amitie franco-suisse, riche en documents originaux, seule une version imprimee du traite, fournie par les Archives nationales de France, a pu etre presentee.Somptueuse reliure en maroquin rouge richement decoree aux motifs floraux, tranches dorees, dos a cinq nerfs dore.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage.

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Urbis et Pontis Londini Prospectus. La Ville et le Pont de Londres." Ansicht mit St. Paul's Cathedral und Themse von der London Bridge aus. Guckkastenblatt

      Altkolorierter Kupferstich von Loyer bei Daumont, Paris um 1780: . Altkolorierter Kupferstich von Loyer bei Daumont, Paris um 1780. 25.5x39.5 cm. - Dekorative Ansicht mit hübscher Personen- und Bootsstaffage im Vordergrund. Auf grauen Karton montiert, im Himmel etwas fleckig, kurze Randeinrisse restauriert, im Papierrand etwas angeschmutzt und geknittert.

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Gesamtansicht von Westen mit dem Schloß und den Gartenanlagen im Vordergrund ('Das neue Bischoffliche Residenz Schloß von der Garten Seiten anzusehen des Churfürsten von Cölln in Münster. - Le nouveaux Chateau de Münster, de S.A.E. de Cologne, Prince Eveque de Münster, de la Cote de Jardin').

      . altkolorierter Kupferstich v. Balthasar Friedrich Leizelt (Leizel) b. Akademische Kunsthandlung in Augsburg, um 1780, 29,5 x 38 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Westfalia Picta, Band VIII, Nr. 448. - Selten! - (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Schloß ('Das Schloß zu Münster').

      . Kupferstich v. Dr. phil. Christian Ludolph Reinhold, um 1780, 23 x 33,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Nicht bei Westfalia Picta, Band VIII ! - Thieme-Becker, Bd. XXVIII, S. 129-130. - Reinhold war als Lehrer und Schriftsteller in Osnabrück tätig. - Diese Ansicht diente Balthasar Friedrich Leizelt in Augsburg als Vorlage für ein Guckkastenblatt des Schloßes. - Die Überschrift über der Darstellung knapprandig. - Sehr seltene Ansicht! - (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Gesamtansicht von Mahon (Mahon / Mao) - ('Zweyte Aussicht von der Insul Minorrka, u. einem Theil von der Stadt u. von dem Seehafen Portmahon.').

      . altkolorierter Kupferstich v. Balthasar Friedrich Leizelt n. Fontaine b. Akademische Kunsthandlung in Augsburg, um 1780, 30 x 38,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Gesamtansicht von Mahon (Mahon / Mao) - ('Erste Aussicht von der Insul Minorrka, nebst einem Theil von der Festung St. Philipp').

      . altkolorierter Kupferstich v. Balthasar Friedrich Leizelt n. Fontaine b. Akademische Kunsthandlung in Augsburg, um 1780, 30 x 38 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Guckkastenblatt - optical view - vue d'optique - veduta d'ottica)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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