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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1780

        Artzney-Rezeptbuch. - Handschrift mit Sammlung von medizinischen Rezepturen des 18. Jh. in deutscher und lateinischer Sprache.

      um 1780-1787,. in-8vo, 2 w. Bl. + 1 S. (lat. Sprichw.) + (1) + 208 S. + 155 w. S. + 8 Bl. (Inhaltsverz./ Register) + 5 w. Bl., durchgehend paginierte Seiten mit hs. Begrenzungslinien, Handschrift in schwarzer u. brauner Tinte (15 - 17 Linien/S.), guter Zustand, Exlibris auf Vorsatz "Johannes Cantius. Rack." (gedruckter Zettel), Stempel auf Vorsatz u. ersten Bl.: 6 strahliger Stern (Davidstern) umschliesst Biene u. Sterne, Ledereinband mit blindgepr. Fileten auf Deckeln, Rücken auf 4 Bünde, rot gesprenkelter Schnitt, festes Exemplar.. Einmaliges Zeugnis der vormodernen Medizin und Chemie. Die anonyme Handschrift beginnt anstelle eines Titels mit dem folgenden lateinischen Sprichwort: "Contra vim mortis, non est medicamen in hortis" (Gegen die Macht des Todes gibt es keine Heilmittel in den Gärten). Der Autor war Apotheker oder Arzt, möglicherweise handelt es sich um den auf dem Vorsatz genannten Johann Cantius (möglicherweise aus Polen stammend). Einige Rezepte sind signiert D.B. Schind' oder 'D.J. Pauli'. Zumindest 2 verschiedene Hände sind nachweisbar. Rund 200 Rezepte wurden mit Titelbezeichnung, Inhaltsstoffen und Mengenangaben, sowie einer Anleitung zur Herstellung und zur Verabreichung an die Patienten aufgeführt. Meist 1 Rezept pro Seite. Die Rezepte und die Zutaten meist in lateinischer Kürzung mit griech. Symbolen für die Elemente, die Anweisungen lateinisch oder deutsch. Pillen, Tinkturen und Flüssigkeiten gegen alle möglichen Beschwerden von Verstopfung bis Wassersucht finden sich hier. Sogar das franz. Rezept 'Eau des Carmes' ist erwähnt. Dazwischen einige Rezepte für den Haushalt, zur Herstellung von Leimen oder Metallfirnissen (Vernix Metalor.). Fast alle Rezepte tragen den beruhigenden Vermerk "probatum est". Auch wurde am Schluss ein Register, alphabetisch nach Rezeptenamen eingetragen. Der Autor schliesst mit dem Spruch:"Mein Freind! (sic) verachte nicht, was du noch nicht probirt, denn einem weisen Man der gleichen nicht gebührt."Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage.

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Vue de l'Arcenal de Berlin et du Palais du Prince Hereditaire Blick auf das Berliner Zeughaus, am Rand der Kronprinzenpalais.

      Paris, Mondhare, (ca. 1780),. 39 x 24 cm. In sehr gutem Zustand.. Teilkolorierter Kupferstich, zeigt hauptsächlich das Berliner Zeughaus, rechts am Rand Teile des Kronprinzenpalais. Im Vordergrund Kutschen, einige Passanten und der Transport einer Kanone. Im Hintergrund klarer Abendhimmel.

      [Bookseller: BerlinAntiquariat]
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        Briefwechsel meist historischen und politischen Inhalts. (Hrsg. von) August Ludwig Schlözer. Hefte 1-60 in 10 Bänden (alles Erschienene). Mit gefalt. Beilagen. Gr.-8°. Halblederbde d. Z. auf 5 Bünden (berieben, wenige Bände beschabt, ein Kapital defekt, Kanten bestoßen) mit Rückenschild.

      Göttingen, Vandenhoek, 1780-1782.. . Vollständiges Exemplar der seltenen Zeitschrift, die als Vorläufer der 'Stats-Anzeigen' gilt, der "ersten politischen Zeitschrift Deutschlands". Schlözer wird oft als "Vater der deutschen Publizistik" bezeichnet, weil er als erster in Deutschland in weiteren Kreisen das Interesse an Staatsangelegenheiten geweckt hat. Das vorliegende komplette Exemplar der Zeitschrift enthält wertvolle Statistiken und Berichte zur Wirtschaftsgeschichte und umfängliche Rezensionen der einschlägigen Literatur. Von großem Quellenwert für die Regional-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte, auch der überseeischen Länder. Band 10 enthält zusätzlich ein dreifaches Register und einen umfangreichen Anhang "Kurze Geschichte des neuen Reichs der Britten am Ganges". In Heft LX befindet sich ein Auszug aus der berühmten, 1781 erschienenen Schrift Knigges: 'Briefe eines Reisenden, hrsg. zur Warnung an die deutschen Fürsten, Jesuiten-Gift und Dolche betreffend.' "Die von Schlözer veröffentl. Zeitschriften 'Briefwechsel...' und deren Fortsetzung, die 'Staatsanzeigen', haben Schlözer als Publizisten für alle Zeiten berühmt gemacht. Durch die Verkoppelung der Staatswissenschaften mit der Geschichte ist er in seinem Zeitalter eine führende Gelehrtenpersönlichkeit gewesen; als erster hat er durch das Sprachrohr seiner Blätter das Interesse des deutschen Volkes auf die Zeitfragen und die brennenden politischen Fragen seines Jahrhunderts gerichtet. Schlözer hat sein Bestes zur geistigen Neuordnung des damaligen Deutschland beigetragen. Der Inhalt dieser beiden Zeitschriften, an denen dank ihres Ansehens viele bekannte Persönlichkeiten mitarbeiteten, ist von großer Mannigfaltigkeit und umfaßte alle aktuellen Fragen der Tages- und Kulturpolitik: die Bekämpfung von Mißbräuchen und Schäden des Zeitalters und die damit im Zusammenhang stehenden Reformen auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens, der Verwaltung und der Kultur. Schlözer hatte einen fast unübersehbaren Leserkreis aus allen gesellschaftlichen Schichten des Landes. Denn seine aufsehenerregenden Sprachrohre fanden sowohl an den Fürstenhöfen wie in den bürgerlichen und gelehrten Kreisen stärkste Beachtung ..." (Kirchner). Schlözer erwies sich als entschiedener Gegner jeglicher unumschränkten Herrschergewalt. Unnachsichtig und mutig bekämpfte er despotische Willkür, auf deren "Bezügelung" er Wert legt. Er setzte sich zielbewusst für die Erweiterung der Pressefreiheit ein. Das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Möglichkeit der öffentlichen Rechtfertigung hielt er für unerlässlich. Beide Zeitschriften sind von außerordentlichem Wert für die politische Geschichte Europas und Amerikas, besonders wegen des nordamerikanischen Unabhängigkeitskrieges von 1775-1783 und ebenso aufschlussreich hinsichtlich der Französischen Revolution. Sie enthalten beide auch für die Wirtschaftsgeschichte und die historische Statistik wertvolles Material. Bände 1-6 in 4., 3. bzw. 2. Auflage, Bände 7-10 in Erstausgabe. - Teils etwas gebräunt. - Diesch 292. Kirchner 1086. Humpert 1194. Sabin 77658. Goed. VI 276, 17. Knigge-Kat. Wolfenbüttel 181. Knigge 85. 36.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Tableau Historique des forfaits commis par Antoine Francois Derues envers Mme. S. Faust de la Motte et son fils en les faisant perir . par le poison . pour lesquels crimes il a ete condamne a faire Amende Honorable, ensuite a ete rompu vif et jette au feu en place de Greve: ce qui a ete execute le 6 mai 1777.

      Paris, Esnaults et Rapilly, o.J. (ca. 1780).. Folge von 24 Kupferstichen mit gest. Bildunterschriften auf 2 Bll. 56:85 cm. Format der Einzelkupfer: 13:11,5 cm.. Die Geschichte des zweifachen Giftmörders Antoine Francois Derues, seiner Taten, seiner Überführung, Verurteilung, des Gangs zur Richtstätte und schließlich seiner öffentlichen Hinrichtung - er wurde bei lebendigem Leib in Stücke gehauen, anschließend auf dem Scheiterhaufen verbrannt und seine Asche in alle Winde zerstreut - als Bilderbogen in 24 Stationen. Die beiden Druckbögen sind zur kompletten Folge zusammenmontiert, rückseitig miteinander verklebt und am Rand beschnitten. Die Kupfer in kräftigen Abdrucken. - Bis auf zwei kl. Tintenspritzer auf Bild 21 und 22 sauber und frisch. Unter Bild 14, 15 und 22 im w. Rand drei kaum sichtbare Kreuze mit Blei- bzw. Kopierstift als Markierung. Rückseitig an den Ecken Klebespuren, die jedoch nicht zur Vorderseite durchschlagen.

      [Bookseller: Antiquariat Lutz-Peter Kreussel]
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        Recherches physiques sur le Feu, par M. Marat, Docteur en Medecine & Medecin des Gardes du Corps de Monseigneur le comte d'Artois.

      Paris, Cl. Ant. Jombert, 1780.. In-8, demi-maroquin vert a coins, dos a 5 faux nerfs garni de compartiments ornes d'un decor de filets dores et a froid et d'un fleuron central dore, tranches jaspees (qqs. petites epid., rel. ca 1850), (2) f., 202 p., (2) p. d'approbation et privilege, 7 planches gravees depliantes. Edition originale. "This book contains his theory of 'fluide igne', a mechanical explanation of the phenomena of heat" (Duveen). "Sorte de declaration de guerre a l'Academie des sciences ( ). Ce n'est pas un hasard s'il n'evoque meme pas les conceptions de Lavoisier, pourtant deja connues" (cf. Jean-Pierre Poirier in 'Marat homme de science', p. 191 sq). (Duveen, p. 388. Fonds Lacassagne, p. 2. Partington, III, 607. Poggendorff, II, 39). Bon exemplaire..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Experiences sur les vegetaux,

      1780. specialement sur la propriete qu'ils possedent a un haut degre, soit d'ameliorer l'Air quand ils sont au soleil, soit de le corrompre la nuit, ou lorsqu'ils sont a l'ombre; auxquelles on a joint une Methode nouvelle de juger du degre de sa salubrite de l'Atmosphere ... Traduit de l'anglois, par l'auteur. Paris, P.F. Didot le jeune, 1780. 8vo. pp. lxviii, 333, (3), with 1 folded engraved plate. Contemporary half calf, richly floral gilt spine. Garrison Morton 103: "... he proved that animal life is dependent ultimately on plant life, a discovery of fundamental importance in the economy of the world of living things"; Horblit 55: "Description of photosynthesis, the formation of compounds in plants to light". First French edition of this great classic on photosynthesis, of which the original English edition was published in London in 1779..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Obras de D. Antonio Rafael Mengs, primer pintor de camera del Rey.

      Madrid, Imprenta Real de la Gazeta 1780.. 4°. 7 Bll., L, 404 S. Mit 1 gest. Kupfer-Portr. Ldr. d. Zt. m. Linienvergold., Rückensch. Vollrotschn. Einbd. beschabt. Kap. bestoßen..

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Normännischer Jäger oder die neueste Jagdschule, nebst den Jagdstücken in Musik... Mit einem Anhange von der Arzneymitteln für Parforcehunde und Pferde. Aus dem Französischen übers. von E.M.S.A.

      1780. Münster, P.H. Perrenon, 1780. 8vo (198 x 115mm). pp. (18), 469, with 27 (22 folded) engraved plates. 19th century green boards, spine with gilt lettering. Rare first and only German edition. The first French edition was published in Rouen 1763. The German edition is a translation of the second French edition of 1778. "This instructive book ranks with the classics on hunting" (Schwerdt I, 313 for the French edition). Pages 442-462 'Unterricht und vorläufige Anmerckungen über die Jagdmusik" concerns hunting music with numerous music notes in the text. Deals with coursing hare, deer, stags, wild boar, foxes, badgers and otters, with illustrations of animals and their tracks, antler etc. Provenance: Bibliotheca Tiliana bookplate on inside frontcover, with another armorial bookplate. Lindner 1309.01; Schwerdt I, 314..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Carte Chorographique et Militaire du Duche de Meklenburg-Strehlitz en 9 Sections, 1780.

      Berlin, 1780.. Dedie a . . . Monsieur de Manstein . . . par le Comte de Schmettau . . . Gestochene Karte von Gottfried Wilhelm Wolff (nach Carl Friedrich von Wiebeking) und Carl Friedrich Gürsch (Section VIII). 9 gefaltete Blatt in jeweils 21 Segmenten auf Leinen, je ca. 63 x 95 cm (zusammengesetzt max. ca. 250 x 285 cm), in Original-Halblederschuber in Buchform, 23 x 16,5 cm,. Schuber berieben und mit kleinen Einrissen der Gelenke, die Karten sauber. Monumentale Karte von Mecklenburg-Strelitz, auf der Grundlage der Flurkarten der mecklenburgischen Direktorialvermessung von 1765-80 gezeichnet von dem bedeutenden Hydrotechniker u. Architekten von Wiebeking (1762-1842). Seine topographischen Karten von Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin wurden von dem preußischen Offizier Friedrich Wilhelm Carl Graf von Schmettau (1742-1806) herausgegeben.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Carte chronographique et militaire du Duche de Mecklenburg-Strelitz en 9 sections.

      Berlin 1780.. Davon vorhanden: 1, 4, 5, 6, 8. Kupferstichkarte, gezeichnet von Schmettau, gestochen von G. W. Wolff. In 5 Sektionen alt auf Leinen aufgezogen und gefaltet. Je 58,5 x 92 cm.. Bachmann 345. Erste Ausgabe des monumentalen Kartenwerks (Maßstab 1:33847), das zusammen mit der 16teiligen Karte von Mecklenburg-Schwerin (1788) als die erste wirklich genaue Landesvermessung gilt.

      [Bookseller: Schweriner Antiquariat]
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        CONSPECTUS MEDICINAE LEGALIS

      Apud Balthassarem Comini, Pavia 1780 - Volume in-8° 21x13 cm., legatura in mezza pelle usurata al dorso, pp.178[2], vignetta incisa al front. ( rovine e un istrice), testo molto buono con rare e lievi fioriture, etichetta ex libris al contropiatto e elegante firma a china alla sguardia. Rara opera di medicina legale divisa in cinque parti : 1. MEDICINA LEGALIS 2. IUS MEDICUM CIVILE 3. IURISPRUDENTIA MEDICO-ECCLESIASTICA 4. IURISPRUDENTIA MEDICO - CRIMINALIS 5. (Appendice) IURIS. MEDICO-MILITARI , IURE VETERINARIO CIVILI [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Calligrammes Libreria Antiquaria]
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        Autograph receipt signed (in third person within the text).

      Tonnerre, 17. V. 1780.. ¾ p. Large 8vo.. Receipt for household expenses for "Mad.lle la Ch.re D'Eon". - Eon de Beaumont was a French transsexual political adventurer, secret agent of Louis XV in Russia (1755), then minister to England. The term "eonism" denoting the tendency to adopt the costume and manners of the opposite sex, is derived from his name. Despite d'Eon's wearing a dragoon's uniform all the time, there were rumors that he was actually a woman, and a betting pool was started on the London Stock Exchange about his true sex. D'Eon finally claimed to be physically not a man, but a woman, and demanded recognition by the government as such. King Louis XVI and his court complied, but demanded that d'Eon dress appropriately and wear women's clothing. D'Eon agreed, especially when the king granted him funds for a new wardrobe. Overall, Charles d'Eon spent his first 49 years as a man, and his last 33 years as a woman. Upon death, a council of physicians discovered that d'Eon's body was anatomically male.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Caroli Linnaei Philosophia Botanica in qua explicantur fundamenta botanica cum definitionibus partium, exemplis terminorum, observationibus rariorum adiectis figuris aeneis.

      Berolini (Berlin), Christiani Friderici Himburgi, 1780.. Editio secunda in gratiam botanophilorum revisa et emendata. Curante D. Johanne Gottlieb Gleditsch. Frontispiz (Kupfertafel: Carolus a Linne), Titel, 4 S. Titelei, 362 Seiten + 10 Kupfertafeln, so vollständig. Durchschossenes Exemplar (auf jedes bedruckte Blatt folgt ein unbedrucktes Blatt, das in der Seitenzählung nicht berücksichtigt wird; diese Blätter teilweise mit Wasserzeichen). Ca. 20,5 cm x ca. 13 cm, ca. 5 cm stark. Ringsum kräftiger Rotschnitt. Marmorierter Pappband der Zeit mit rot-goldenem Rückentitelschildchen. - Stafleu and Cowan, Taxonomic Literature 4.760.. Nahezu nicht berieben oder bestoßen. 2 Stempel auf dem Titel, sonst keine Einträge. Papier nahezu nicht gebräunt, nur vereinzelt gering altersfleckig. Bindung gut und fest. Zustand I - II (deutsche Schulnotenskala). Auf Wunsch senden wir Ihnen gern per E-Mail Fotos des Werkes zu.

      [Bookseller: Antiquariat Lycaste]
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        Examen de la Question, Si les Decimateurs ont l'Intention Fondee...

      1780. [Massez, C.]. Examen de la Question, Si les Decimateurs ont l'Intention Fondee en Droit a la Perception de la Dime des Fruits Insolites en Flandre, Tant Ceux, Qui Sont Insolites Parmi Toute la Province, que de Ceux, Qui ne Sont Insolites que pour Quelques Villages en Particulier. Ghent: Chez P.F. Cocquyt, 1780. vi, 84, [2] pp. Octavo (7-1/4" x 4-1/2"). Stab-stitched pamphlet in plain wrappers, untrimmed edges, early hand-lettered title to front, fragments of title label to spine. Some soiling and edgewear, later owner bookplate to verso of front wrapper. Some toning, light soiling to title page, internally clean. * Only edition located. Massez wishes to limit the rights of the church to raise tithes in Flanders. He notes that "God himself established tithes for the Jewish people, where it was part of the dividing-up of the lands, which God himself ordered: [however] amongst the Christian nations, it is men who have ordered this division, men have also introduced tithes there; thus [such a tax] depends on the civil law of each nation" (iii-iv). Massez discusses statutes from 1520 and 1530 onward and disputes their interpretation by Zeger Bernhard van Espen [1646-1728], the distinguished Flemish canon lawyer. OCLC locates 8 copies, 2 in North American law libraries (Columbia, UC-Berkeley). Not in the British Museum Catalogue..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Acta Academiae Scientiarum Petropolitanae pro anno MDCCLXXVII. Pars posterior.

      St. Petersburg, typis Academiae Scientiarum, 1780.. Nur Teil 2 (von 2). VIII, 84, 395 SS. Mit gest. Titelvignette, 1 gefalt. Tabelle und 18 ausfaltbaren Kupfer- bzw. Schabkunsttafeln. Lederband der Zeit mit 2 goldgepr. Rückenschildchen. Dreiseitiger Rotschnitt. Buntpapiervorsätze. 4to.. Enthält u. a. 7 Beiträge in Erstdrucken von Leonhard Euler: De integratione formulae. - De valore formulae integralis. - Novae demonstrationes circa resolutionem numerorum in quadrata. - Considerationes circa brachystochronas. - Sur l'effet de la refraction dans les observations terrestres. - De motu oscillatorio penduli cuiuscunque, dum arcus datae amplitudinis absolvit. - De theoria lunae ad maiorem perfectionis gradum evehenda. - Ferner ein Beitrag von D. Bernoulli (De compensationibus horologicis et veriori mensura temporis) und 5 Beiträge von P. S. Pallas über Zoologie. - Teils etwas gebräunt bzw. braunfleckig, vereinzelt unbedeutend wasserrandig. Kapitale lädiert; Rücken etwas berieben, sonst wohlerhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        "Canalis majoris caput qua Venetias ingreditur." Blick vom Anfang des Canale Grande auf die Kirche Santa Maria della Salute links, vorne ein Gedränge von Gondeln, unten Inschrift.

      . Kupferstich von G.B. Brustolon nach A. Canaletto bei L. Furlanetto, um 1780, 28 x 43,5 cm.. Thieme-Becker Bd. V, S. 151 (Brustolon) und S. 485 (Canaletto). - Der 1726 in Venedig geborene Kupferstecher Brustoloni wurde berühmt u.a. durch seine 30 Ansichten aus Venedig, die er nach Canaletto stach.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Della moneta. Libri cinque. Edizione seconda.

      nella Stamperia Simoniana,, in Napoli, 1780 - In-4° (228x170mm), pp. (28), 416, legatura coeva m. pelle e angoli con titolo oro su tassello, filetti e decori in oro al dorso. Piatti in cartone decorato. Tagli azzurri. Al frontespizio, vignetta incisa su rame da Raffaello Morghen con riproduzione di una moneta coniata sotto l'Imperatore Costanzo. Un alone al risguardo. Normali arrossature. Buon esemplare. Seconda edizione (la prima era apparsa nel 1751 con la data del 1750 al frontespizio) di uno dei massimi contributi settecenteschi alla teoria monetaria, composto dall'abate Galiani quando egli aveva solo 23 anni. Questa seconda edizione è arricchita di un'interessante analisi comparata fra la situazione del Regno di Napoli all'epoca della prima edizione e nel 1780 e di 35 note che occupano le pp. 371-416. Timbri di biblioteca. Ex libris. "Published his remarkable treatise on money, Della Moneta (1751) in order to convince his compatriots, the citizens of Naples, that the rise in prices which had resulted from monetary reform was accompanied by unquestionable symptoms of prosperity and was, therefore, advantageous to the community. Both the originality of Galiani's fundamental conceptions and the methods which he used in elaborating them made his treatise an outstanding achievement of eighteenth-century reasoning" (Pibram, p. 115). Nicolini, p. 407. McCulloch, p. 190: "That is the best of the many treatises published in Italy on Money". Einaudi, 2330. Cossa, 41(113). Goldsmiths', 8528. Kress, 5034. Kress Italian, n. 269. Palgrave, II, p. 178. Pecchio, pp. 91-92: "Fu uno dei primi a combattere il comune pregiudizio che l'alto prezzo delle cose fosse segno di miseria e calamità l'abbondanza del denaro unita all'abbondanza delle cose, non solo dura, ma trae nuova gente, anima vieppiù l'industria Finalmente egli fu tra i primi che portarono opinione che debba lasciarsi libero l'interesse del denaro, come pure il prezzo delle monete: La moneta si dovrebbe trattare come mercanzia". [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Libreria Biggio]
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        Eigenh. Albumblatt mit Widmung und U.

      Weimar, 20. VIII. 1780.. 1 S. Qu.-12mo.. Ein Zitat des Dichters Giovanni Battista Guarini: "Non e sana ogni gioia, | Ne mal cio che s'annoia: | Quello e vero gioire, | Che nasce da virtu dopo il soffrire | Guarini | Si sovvenga qualche volta d'una Sua sincera amica Corona [S]chröter". - Die Tochter eines Oboisten im Graf Brühlschen Regiment hatte Goethe in Leipzig kennengelernt und wurde auf dessen Vorschlag hin 1776 als Hofvokalistin und Kammersängerin nach Weimar verpflichtet. "Die Sängerin Corona Schröter, eine Künstlerin von großer Begabung und menschlicher Reife, trat in den Kreis um die Herzogin-Mutter Anna Amalia [...] Herder, Knebel, Corona Schröter und Wieland bildeten [...] Goethes engeren Freundeskreis" (Boerner, s. u., S. 59). Als Mittelpunkt von Goethes Liebhabertheater war Corona Schröter auch die erste Darstellerin der Iphigenie. - Mit dreiseitigem Goldschnitt; am linken Rand etwas knapp beschnitten; das im Nachnamen fehlende "S" mit Bleistift eingefügt. - Lit.: Peter Boerner: Johann Wolfgang von Goethe. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. 200. bis 207. Tsd. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt, 1990 (= Rowohlts Monographien, 100). - Sehr selten.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Storia Antica del Messico cavata da' migliori storici spagnuoli e da' Manoscritti, e dalle pitture antiche degl' indiani: Divisa in dieci Libri, e corredata di carte geografiche, e di varie figure e dissertazionid sulla terra ...

      Gregorio Biasini all' insegna di pallade 1780 Cesena. 1. Auflage Halbpergament Hier nur Tomo III und Tomo IV in einem Band. Halbpergament mit goldener Rückenbeschriftung, etwas berieben. Ecken und Kanten etwas berieben und bestoßen. Buchblock und Bindung fest. Seiten sehr sauber und unbeschädigt. Handschriftlicher Eintrag auf Vorsatz "Name + erworben 1893 in Mexico." Mit einer Faltkarte "Laghi di Messico" und einer ganzseitigen Abbildung mit Portraits von Cortes, Alarado, Sandovao, Olid und Motezuma. Sehr schönes Exemplar S.332.

      [Bookseller: Potsdamer Antiquariat GbR]
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        Memorabilia Tigurina, oder Merkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich berichtiget, vemehret, und bis auf itzt fortgesetzet.... (2 Bde. in einem Bd.).

      Zürich, Orell, Gessner, Füssli, 1780-90. 8°, 1 Bl. (Vorrede), 396 S.; 295 S., 1 Bl. (Verlagsanzeigen), HLdr. d. Zeit, goldgeprägtes Rückenschild, Deckel berieben, Ueberzugspapier mit Fehlstellen, vorderer fliegender Vors. fehlt. Preis in CHF: 495. Schönes Exemplar der ohne Kupferstiche veröffentlichten Fortsetzung von Hans Heinrich Bluntschlis 1704 begonnener Zürcher Chronik, verfasst von dem Arzt und Administrator der Herrschaft Elgg, A. Werdmüller. "Die ins kleinste Detail gehenden Orientierungen über die alte und neuere Zeitgeschichte, Ortsgeschichte und Geschichte zahlreicher Einrichtungen lässt in der alphabetischen Reihenfolge der Artikel fast keine Lücken erkennen" (HBLS).

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Folge von 12 eigenh. bezeichneten und signierten bzw. monogrammierten Original-Sepia-Zeichnungen.

      O. O., um 1780.. Jeweils ca. 50:75 mm unter Passepartout. Lederband des frühen 20. Jhdts. mit Rückenvergoldung, dreifachen goldgeprägten Deckelfileten mit Eckfleurons, goldgeprägter Deckelvignette sowie Steh- und Innenkantenvergoldung. 8vo.. Hübsche Folge von Sepia-Zeichnungen, die vermutlich als Vorlage für einen geplanten, jedoch nie ausgeführten Zyklus angefertigt wurden. Der in feinen Linien und verschiedenen Grauabstufungen gemalte Zyklus behandelt in jeweils 3 Zeichnungen die vier Lebensalter einer Frau. Alle Zeichnungen sind im unteren weißen Rand vom Künstler signiert und bezeichnet ("Das Kind", "Das Mädgen", "Die Frau" und letztlich "Die Witwe"). - Eine Zeichnung im unteren weißen Rand mit kleinem Randausriß (geringf. Textverlust). Tadellos erhalten und reizend montiert.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Rezeptbuch in französischer Sprache, geschrieben von verschiedener Hand, undatiert (ca. 1780 bis 1810), in schwarzer und brauner Tinte auf Papier, Blattgröße 18,7 x 13 cm. (28) größtenteils beidseitig beschriebene Blätter, (75) weiße Bl., (1) beschriebene S., brauner Lederband der Zeit mit floraler Rückenvergoldung und goldgeprägtem Rückenschild 'Le Ciel Ouvert' (!), marmorierte Vorsätze, dreiseitiger Rotschnitt (Rücken und Ecken mit Fehlstellen, Gelenke angeplatzt).

      . . Die Sammlung enthält etwas über 50 Rezepte, die insbesondere die Herstellung von Liqueuren und Fruchtweinen betreffen; daneben finden sich aber auch einige Anweisungen zur Herstellung von Essig, Kompott "Recette pour faire d'excellente pate d'abricot", englischer Schuhcreme, Firnis oder Seifenessenz. In der Handschrift werden für Gewürzweine der Begriff 'Hypocras' und für Liqueur 'Ratafia' verwendet : "Hypocras (hippocras) etait tenu en haute estime, car on regardait alors comme un merveille d'avoir reuni la force du vin, la douceur du miel et le parfum des aromates" (Nouveau Larousse illustre). Ratafia (ratafiat) est "un liqueur de menage, prepare en faisant macerer pendant un nombre de jours variables des substances aromatiques dans de l'alcool ou de la bonne eau-de-vie, que l'on decante ensuite apres avoir ajoute de 200 a 250 gr. De sucre par litre" (a.a.O.) Die hier enthaltenen Rezepte geben sowohl die Mengen der benötigten Zutaten, als auch den Herstellungsprozess an; es finden sich allein vier Rezepte für Eau de Cologne, zwei für Eau-de-vie d'andaye etc. Beeindruckend ist die teilweise durchaus gewagte Kombination, wie etwa eine Mischung aus "creme de framboise" und "eau de coryandre" für den erwähnten Andaye-Schnaps. So gibt die vorliegende Sammlung einen spannenden Einblick in Küche, Keller und Garten in der Zeit zwischen ancien regime und Napoleon, in der es üblich war, daß fast jeder Haushalt auf dem Lande seine Gewürzweine oder Liqueurmischungen produzierte. - Die weißen Bl. stellenweise etwas stockfleckig, wohlerhaltenes Exemplar eines typischen Gebrauchsbuches.

      [Bookseller: Antiquariat Elvira Tasbach]
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        "A View of Florence on each side the River Arno at it appears from the Terras of Signior Rucellai" originaler handkolorierter Kupferstich ca. 26x36cm (Darstellung/image size) auf Bütten (ca.36x46cm) von Bowles nach Zocchi

      . unterhalb der Darstellung bezeichnet und betitelt; Bowles London um 1780 [Das feine Blatt dekorativ hinter Glas gerahmt. Maße im Rahmen 50x60cm.].

      [Bookseller: Antiquariat Niederbayern]
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        Der Messias.

      Altona, Johann David Adam Eckhardt, 1780.. (6), 743, (5), 7, (15) SS., 1 w. Bl. Halblederband der Zeit mit goldgepr. Rückenschildchen und etwas Rückenvergoldung. Dreiseitiger Rotschnitt. 4to.. Ausgabe letzter Hand. Erster Druck der sog. "Fürstenausgabe" (Borst) von Klopstocks Epos. Erster vollständiger Druck der Gesänge I-XX und zugleich veränderte Ausgabe der Messiasfragmente von 1755-1773; am Schluß die Ode "An den Erlöser". Großzügiger gedruckt als die beiden gleichzeitig erschienenen Oktavausgaben, auf geripptem holländischen Papier mit einer eigens aus Berlin angeforderten Schrifttype. "Als Ausgabe letzter Hand angekündigt" (Goedeke). Mit Subskribentenverzeichnis, darunter allein 37 Fürsten, aber auch Namen wie G. E. Lessing, die Grafen Auersperg, Chotek und Cobenzl, der Literarhistoriker J. J. Eschenburg und der Übersetzer und Klopstockfreund J. A. Ebert. - Einband berieben, Ecken bestoßen. Innen sehr sauber. - Goedeke IV/1, 166, 6. WG² 32. Kippenberg 5512. Neufforge 133.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Portrait. Bildnis des Malers Mengs "nach seinem eigenen Gemälde". Brustfigur nach halbrecht, Kopf en face, in der linken Hand Palette und Pinsel. Kupferstich nach dem Gemälde von Mengs.,

      Ohne Verlegeradresse und ohne Stechernamen, ca. 1780. - Format (Platte): 325 x 255 mm. Blattgröße: 450 x 347 mm. *Seltenes Bildnis des berühmten Historienmalers Anton Raphael Mengs, wohl von einem seiner Schüler. Entweder handelt es sich um einen frühen Abzug vor dem Stechernamen oder es ist anonym erschienen. - Nicht in den bekannten Porträt- und Graphksammlungen, ich konnte lediglich ein einziges Exemplar nachweisen im Bildarchiv Austria (dort ohne weitere Zuschreibung). - Kräftiger präziser Abzug. Ränder etwas angestaubt bez. leicht fleckig, breitrandiges und insgesamt gut erhaltenes Exemplar. Sprache: de Gewicht in Gramm: 1000

      [Bookseller: Antiquariat Braun]
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        Das Inn Viertel in dem Erzherzogthum Oesterreich ob der Enns

      Augsburg, Lotter, um 1780. Altkolorierter Kupferstich. Bildausschnitt (ohne Ortsregister) 47,5 x 46 cm, Blattgr. 52 x 62 cm.. Mit "Register derer in dieser Carte sich befindlichen Oerter" am linken u. rechten Kartenrand; breitrandig und gut erhalten, schönes Altkolorit, seltene Karte.

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        Anfangsgründe der praktischen Arzneiwissenschaft Zweiter Theil

      Leipzig, Caspar Fritsch, 1780.. 322 Seiten 8° , Hardcover/Pappeinband. Sammlerstück! Dem Alter entsprechend guter Zustand. Einband ist berieben und bestoßen. Leicht fleckig. Innen und am Schnitt papierbedingte Bräunung. Minimal fleckig. Namenseintrag im Vorsatz. Altdeutsche Schrift.

      [Bookseller: The Caithness Antiquarian Ltd.]
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        Voyages dans les Alpes, precedes d'un essai sur l'histoire naturelle des environs de Geneve.

      A Neuchatel, chez Samuel Fauche, Imprimeur et Libraire (Volumes 1et 2); A Geneve, chez Barde, Manget & Compagnie, Imprimeurs - Libraires (Volume 3 et 4). 1780 et 1786.. 4 volumes. In- 8°. 2 f., XXIV, 367 p. 2 pl. gravees ; 393 p. 5 pl. ; 2 f., IV, 411 p. 1 carte, 2 pl. gravees et 4 tabelles ; 2 f., 484 p. 4 pl. gravees et 2 tabelles. Reliure plein cuir. Piece de titre et de tomaison noires. Decoration doree au dos.. Le scientifique genevois Horace-Benedict de Saussure (1740-1799) gravit le sommet du Mont-Blanc en 1787, une annee seulement apres la premiere ascension de celui-ci et est considere comme un pionier de l'exploration des Alpes. - - Une carte repliee: "Carte de la partie des Alpes qui avoisine le Mont Blanc", Les panches (presque toute repliees) representent des motifs geologiques et des vues: "Vue de la cote Orientale du Lac de Geneve", "Vue de la montagne du Nant d'Arpenaz entre Maglan et Salanche en Taucigny", "Vue de l'Aiguille des Charmoz au dessus de Montanvert dans la Vallee de Chamouni", "Vue de l'Aiguille du Midi situee au N. E. du Montblanc-Vue de l'Aiguille de Bellaval situee au S. O. du Montblanc", "Montagnes qui bordent au Sud-Est la Vallee de Chamouni", "Vue du glacier de la Brenva", "Profil du Mont-Blanc et des montagnes qui bordent l'Allee-Blanche", Le Mont-Blanc vu en face du cote de l'Allee-Blanche", "L'Aiguille du Goute, vue de Bionnassoay". - Reliures frottees. - Papier legerement bruni et tache par endroit. Pl. parfois legerement tachees et quelques unes avec une petites dechirures (1 cm) du au pliage.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Gesamtansicht ('Wezel, Ville d'Allemagne dans le Duche de Cleves a l'embouchure de la Lippe ...').

      . altkol. Kupferstich b. Mondhare in Paris, um 1780, 24 x 38,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). (Braun, Geschichtl. Wesel, Bd. 3, S. 17)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        "Georg Friedrich Händels Te Deum Laudamus zur Utrechter Friedensfeyer ehemals in Engländischer Sprache componirt, und nun mit dem bekannten lateinischen Texte herausgegeben von Johann Adam Hiller [...]"

      Leipzig, 1. IX. 1780.. Eigenh. Ms. mit 3 dreistimmigen und 1 zweistimmigen Notensystem und U. im Titel sowie am Ende. 2½ SS. Folio.. Wohl die Druckvorlage für Hillers Vorwort in der von ihm besorgten Händel-Bearbeitung mit nur wenigen, unbedeutenden Abweichungen zum Text der noch im selben Jahr erstmals erschienenen gedruckten Ausgabe (Leipzig, Schwickert 1780). In der vorliegenden Abhandlung berichtet Hiller ausführlich über die Eingriffe, die anläßlich der Unterlegung des lateinischen Textes unter das englische Original notwendig gewesen waren. "Ich versuchte es erst mit den deutschen Worten des Herr Gott dich loben wir; da dieß aber nicht gelingen wollte, machte ich den Versuch mit den lateinischen, und fand, nach genauer Untersuchung, daß ich zwar große Schwierigkeiten zu überwinden hätte, wenn ich weder den Worten Gewalt anthun, und hin und wieder eine oder die andere Stimme Unsinn sagen lassen, noch auch im Verändern der Noten mir allzuviel Freiheit erlauben sollte. Zu meinem Vergnügen fand ich bei der Arbeit selbst, daß mir anfänglich die Schwierigkeiten größer geschienen hatten, als sie wirklich waren. Ich brauchte weiter nichts zu thun, und habe weiter nichts gethan, als was man in dergleichen Fällen nothwendig thun muß: [...] So gerne ich nun auch diese meine kleine Arbeit in Partitur der Welt vorlegen möchte, so gestehe ich doch, daß das Unternehmen mit dem Händelschen Te Deum, mir weder zu eigenem Verlage, noch zur Aufforderung eines Verlegers Muth macht. Indeß zürne ich darüber mit niemand, sondern bin noch wie zuvor eines jeden Musikliebhabers Freund & Diener [...]." - "Während Hiller nach 1760 das Konzertleben Leipzigs immer stärker aktivierte, fand er noch Zeit, sich ausgiebig seiner umfangreichen musikschriftstellerischen und kompositorischen Tätigkeit zu widmen. 1766-1770 ersch. seine 'Wöchentl. Nachrichten', mit denen er den Typus der modernen Musikzs. begründet hat. Später veröff. er [...] zahlreiche Einzelausg. wichtiger Kompos. von Graun, Hasse, Händel, Haydn, Pergolesi u. a., die er, wie seinerzeit üblich, mit 'Verbesserungen' versah" (MGG VI, 411). Über seine pädagogische und schriftstellerische Tätigkeit hinaus haben aber insbesondere seine Lied- und Singspielkompositionen Hiller einen bedeutenden Platz in der Musikgeschichte gesichert, da er "durch seine Verbindung mit der Kochschen Theatertruppe und dem Dichter C. F. Weiße [...] mitten in die Bestrebungen um eine 'deutsche Operette' hineingeraten" war (ebd., 419) und hier zum Urahn der deutschen komischen Oper wurde. - Im Innenfalz verstärkt, die Ränder etwas knittrig, sonst tadellos. Beiliegend ein zeitgenössisches Portraitkupfer (Fuger del.).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Escrime.

      . 8 doppelblattgroße Kupferstiche von Benard aus "Encyclopedie, ou Dictionnaire raisonne des Sciences, des Arts et des Metiers". Recueil des Planches. Kleine Ausgabe. Paris, um 1780. 4°. (Gebunden, ohne Einband).. Enthält die Tafeln Pl. 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 11.- Bildgröße jeweils ca. 22 x 34 cm (Plattenrand 24 x 35 cm).- Zeigt 33 (von 46) Figuren zur Fechtkunst und 6 weitere von Zubehör.- Breitrandig, unbeschnitten.- Teils schwache kleine Braunränder im breiten weißen Kopfsteg.

      [Bookseller: Antiquariat DIDEROT]
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        Braunschweig, anno 1780, Grundriss d. Stadt, Seutter/Lotter

      Braunschweig, ,1780. Kupferstich, verlegt ca. anno 1780, C.T. Lotter, nach Seutter Matthäus, Blattmaß: 53x63 cm., etwas wasserfleckig, diverse Verstärkungen an den Rändern..

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Nouvelle methode raisonee du Blason, ou de l'art heraldique. Französische Ausgabe.

      Lyon, Bruyset Ponthus. 1780.. Mit 50 Stahlstichen und 1 Stahlstich-Frontispiz. Oktav. 7 Bl., 620 SS., 18 Bl. Orig.-Leder mit reicher floraler Rückenvergoldung auf 5 echten Bünden mit marmoriertem Schnitt und marmorierten Vorsätzen.. Oberes Kapital mit kleiner Fehlstelle, Ecken bestoßen, sonst sehr gut erhalten.

      [Bookseller: Biblio Industries Versandantiquariat Ala]
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        Histoire de l'eglise.

      Maestricht, De l'Imprimerie de P.L.Lekens.. 1780-1791. 24 vols. Original boards, with title-labels (top backs rubbed, hinges of vol. 20 seriously damaged, some other hinges a bit broken) - Volume 1-24: Depuis l'etablissement de l'eglise jusqu'a l'an 1721.- Still a good complete set of the rare "Maastricht" edition. See image..

      [Bookseller: Boekhandel - Antiquariaat Emile Kerssema]
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        "Missale Romano-monastico-benedictinum, ad normam breviarii Einsidlensis," - auctoritate Clementis XII. et Benedicti XIV. editi, ordinatum.

      Einsiedeln/ F.X. Kälin, 1780.. Mit Titelkupfer und 5 ganzseitigen Kupferstichen/ 27 Bl., 576 S. (+ 1 Bl. n S. 516), XCVI S., 2 Bl., 12 S., 8 S. Fol./ Roter Ldr. a. Holzdeckeln m. Rückenverg., aufwändigen Metallbeschlägen u. Metallschließen (1 fehlt) sowie Goldschnitt.. Einband bis auf die fehlende Schließe lediglich mit minimalen Gebrauchsspuren; Innen 2 Seiten eingerissen, eine Seite m. fehlender Ecke; an einigen Stellen etwas fingerfleckig, wenige Wachsspuren. - Der Druck in schwarz und rot. - Seltenes Missale des Schweizer Klosters Einsiedeln in guter Erhaltung.

      [Bookseller: Antiquariat Tobias Müller]
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        Natuurlyke en naar 't leeven naauwkeurig gekleurde Afbeeldingen en Beschryvingen der Cicaden en Wantzen, in alle vier Waerelds Deelen Europa, Asia, Africa en America huishoudende, by een verzameld en beschreeven.

      1780. /Representation exactement coloree d'apres nature des Cigales et des Punaises, qui se trouvent dans les quatre parties du monde, l'Europe, l'Asie, l'Afrique et l'Amerique rassemblees et decrites. Amsterdam, Jan Christiaan Sepp, 1780. Large-4to (303 x 240 mm). pp. 124, with handcoloured engraved frontispiece and 29 handcoloured engraved plates. (Bound up with:) STOLL, C. Natuurlyke en naar 't leeven naauwkeurig gekleurde Afbeeldingen en Beschryvingen der Wantzen in alle vier Waerelds Deelen ... /Representation exactement coloree d'apres nature des Punaises, qui se trouvent dans les quatre parties du monde, l'Europe, l'Asie, l'Afrique et l'Amerique rassemblees et decrites. Amsterdam, Jan Christiaan Sepp, 1788. 4to. pp. 172, with handcoloured engraved frontispiece and 41 handcoloured engraved plates. Contemporary half calf, richly gilt ornamented spine, with red gilt lettered label. A very nice copy of this beautifully illustrated entomological work of which the two works are mostly found bound together. The work describes the Cicadidae and bugs of all parts of the world, described and collected by Caspar Stoll. Very little is known about Stoll who died 1795, he was 'commies ter Admiraliteit' at Amsterdam. Jan Christiaan Sepp (1739-1811) was a bookseller and publisher and his publishing house produced some of the finest Dutch natural history colour-plate books of the 18th century. Apart from that he was an entomologist, artist and engraver and wrote together with his father a large work on Dutch insects illustrated by himself. He also made the illustrations for the above 2 works. The first work depicts 173 insects on 29 plates and the second volume depicts 298 insects on 41 plates. The text is in Dutch and French. Landwehr 191; Nissen ZBI, 3999 & 4000..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Sammlung aller Streitschriften, so das Buch Olavides in Dännemark veranlaßt hat. Eine Beylage zum Olavides. 1. und 2. Stück in 1 Bd.

      Kopenhagen, Proft, 1780. XX, 160, 228 S. HLdr. d. Zt. mit RSchild und reicher RVergold. (etw. berieben und bestoßen, vord. Gelenk oben angeplatzt). * Erste Ausgabe der seltenen Sammlung, anonym erschienen. - Hamberger/Meusel III,216 - Brunn I, Sp.253 - Birkner, Hennings-Bibliographie S.6. - Hennings (1746-1826) veröffentlichte 1779 das epische Gedicht Olavides, eine Anklage gegen Inquisition und religiöse Intoleranz. Dieses Gedicht rief in Dänemark heftige Reaktionen hervor. - Signatur auf dem Titel, nur teilw. minimal gebräunt. Hardcover. Gut

      [Bookseller: a la recherche]
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        L'Histoire de l'Amerique. Traduite de l'Anglois [par Eidous].

      Paris, Pissot 1780.. Seconde Edition revue & corrigie. Bde. 1-4 (v. 5). 12°. 380; 572; 520 (3), 434 S. Mit 3 (v. 4?) mehrf. gefalt. Kupferkarten u. 1 gefalt. Kupfertaf. (Table chronologique des Mexicains). HLn. d. 19. Jhdts. m. goldgepr. Rückentit.. vgl. Sabin 71990 f. - 1789 erschien noch ein 5. Band.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        A History of the Holy Bible, from the Beginning of the World to the Establishment of Christianity; with numerous notes...

      Glasgow / London / New York, Blackie and Son, o.J. (um 1780).. 2 Vols. 4°. XXXI, XII, 1239 S. mit jeweils gestoch. Titelblatt und Frontispiz, 47 gestoch. Tafeln und 3 Karten (vollständig). Ganzleder - Einbände mit RSchild und reicher Rückenvergoldung. Sehr gut erhalten. (s. Foto). eng; 1.

      [Bookseller: Antiquariat Silvia Forster]
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        Oeuvre de Jean Holbein ou Recueil de gravures d'apres ses plus beaux ouvrages, accompagnes d'explications historiques et critiques et de la vie de ce fameux peintre, par Chretien de Mechel. 1iere partie: Le triomphe de la mort. Second partie: La passion de Notre Seigneur.

      Basel, chez l'auteur, 1780, 1784.. 2 w. Bll., 4 Bll. (Titel und Widmung), 12 (2) Textseiten, 12 (2) Kupferstichtafeln, 1 Bl. mit typogr. Rahmen. / Titel, gest. Titel, 12 Kupfertafeln, 1 Bl. mit typogr. Rahmen Fol., HLeder der Zeit mit 6 Bünden und RSchild. Cohen/Ricci 493; Wüthrich II, S. 137ff.; Lonchamp 1529. - Massmann S. 56. - Mechel (1737-1817), Kupferstecher und einflussreicher Kunsthändler, war nicht nur der Begründer des Basler Klassizismus. Als profunder Kenner der Basler Holbeinsammlung trug er wesentlich zur Verbreitung von dessen Werk bei. - Das Werk ist vollständig. Textseiten etw. gebräunt. Die Tafeln sauber und frisch, mit kräftigen Abdrucken. Kl. Fehlstelle am unteren Kapital.

      [Bookseller: Antiquariat Galerie Joy]
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        Der Todtentanz oder Triumph des Todes mit 48 getreu nach den Original-Holzschnitten in Kupfer gestochenen Blättern von Chr. Mechel. Mit Text begleitet von C. Weiß. Uttweil am Bodensee, C. Uhler (1860). 8°. VIII, mit 48 altkolorierten getönt. Holzst.-Tafeln, Goldschn., gold- u. blindgepr. Lwd. d. Zt. mit Deckeltitel.

      . . Massmann-T. 205 - Minns 273 - nicht in Oppermann.- Seltene Ausgabe in einem altkoloerierten Exemplar mit 48 Wiedergaben (inkl. Titel) nach den Radierungen von Chritian de Mechel aus "Le Triomphe de la mort" Basel 1780.- Einband minimal berieben, Innengelenke brüchig, sonst schönes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Sammlung von 18 Umrißkupfern mit Darstellungen der Innenräume des Louvre, meist die Antikensammlung u. Plastiken bis zum 17. Jahrhundert betreffend. Ohne Ort, Verlag u. Jahr [Paris, um 1820?). Roter Halblederband d. Zt.

      . . Durch biedermeierliche Staffage aufgelockerte Darstellungen meist der Innenräume des Louvre mit der Skulpturensammlung, wie sie sich wohl in den 20er oder frühen 30er Jahren des 19. Jahrhunderts zeigte. Die erste Tafel zeigt im Innenhof eine Wand mit zusammengestellten antiken Friesteilen flankiert von ägyptischen Figuren. Es folgen Treppenhäuser, Raumfluchten u. einzelne Räume, häufig mit ausgeschmückten Decken u. Wandteilen, in denen die Plastiken in lockerer Reihung aufgestellt sind. Unter den antiken Plastiken sind u.a. zu erkennen Marsyas, Artemis Versailles, kapitolinische Venus, Athene von Velletri, der Fechter Borghese, außerdem zahlreiche Feldherren-Statuen, Porträts, weitere Götter u. Göttinnen, Friese u. Sarkophage. Aus dem 16. Jahrhundert stammt die Diana mit dem Hirsch von Jean Goujon sowie eine Darstellung seiner vier Karyatiden im Schweizersaal. - Auguste Hibon (1780-1857) hat die Tafeln zu dem umfangreichen Werk "Musee de sculpture antique et moderne..." des Comte de Clara geschaffen (vgl. Thieme/Becker XVII, S. 43). - Eine der Tafeln nicht von Hibon, dafür bezeichnet: "L'Architec. Par Thierry Ses figures par Normand fils". Provenienz: Karl Friedrich Schinkel, Besitzvermerk auf dem Spiegel. - Caesar Pinnau (1906-1988; Hamburger Architekt), Besitzvermerk auf fliegendem Vorsatz. - A. F. Voigt, Berlin, Stempel auf fliegendem Vorsatz. Beschabt u. bestoßen, 1 Gelenk angeplatzt, Buchblock gebrochen. Etwas stock- u. fingerfleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        Antidiluviana; oder Schrift-und vernunftmäßiger Beweis von den großen Fähigkeiten und Kenntnissen der Einwohner der ersten Welt, nebst einer geographischen Beschreibung des Paradieses, und der Erde vor der Sündfluth, wie auch einer Berechnung ihrer Menschenzahl, zur Erläuterung der heiligen Schrift und der Geschichte der Menschheit.

      Berlin 1780.. Mit 1 gefalt. Tabelle. Unpag. 8vo. Pp. d. Zt.. Christian Gottlieb Berger lebte von 1741-1795 und war als Arzt (" Physiko des Culmischen Creyßes in West-Preußen", Titel) und theologischer Autor tätig. - Das Werk enthält u. a. Beweise von den Vorzügen der Menschen vor der Sintflut sowie eine Geographie der Welt vor der Sintflut. - Bll. überwieg. etw. stockfl. und tlw. wasserfleckig, Einband berieben, Rücken mit Einrissen.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        STAMPA BRTROME A DE RIFREDDO PROV. DI MONDOVI'

      TORINO, L'AUTORE, 1780-1785 ca.Incisione originale eseguita all'acquaforte su matrice di rame in bella coloritura d'epoca all'acquerello policromo con filetto di contenimento dell'immagine rialzato in oro. In lastra, nella parte superiore destra, numero 37, riferito al posizionamento della tavola nel volume; in basso titolo all'interno di riquadro e, nella bordura esterna tinta di giallo-rosa, firma Stagnon del. (delineò) et sc. (sculpsit). Raffigurazione di costume popolare piemontese della provincia di Mondovì, la donna è ripresa all'impiedi sullo sfondo una costruzione del paese di Rifreddo. La tavola proviene da una rarissima e preziosa raccolta di costumi, composta da 43 tavole e dedicata all'autore ad Adelaide Clotilde di Francia, per il matrimonio con il futuro Re Carlo Emanuele IV. E' la più ricca testimonianza del tempo della costumistica piemontese, dove fondamentale fu ritenuto l'uso dei colori nei costumi, come ebbe a scrivere lo stesso autore in una lettera di presentazione del volume: "I diversi colori ed i modelli contribuiscono a far conoscere i diversi caratteri della popolazione". Nel volume l'autore, di origini ossolane e celebre per aver anche pubblicato una preziosa opera di costumi militari piemontesi, rappresenta la Valle d'Aosta con 4 tavole. Esemplare in buone condizioni conservative.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Il Cartiglio di R. C]
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        The Tricks of London Laid Open: being a true Caution To Both Sexes In Town and Country... The Seventh Edition, with considerable Improvements

      London: Printed by T. Sabine, No. 81, Shoe Lane, 1780. London: Printed by T. Sabine, No. 81, Shoe Lane, 1780. Seventh Edition. Hardcover. Good. London: Printed by T. Sabine, No. 81, Shoe Lane, no date [BL suggests 1780]. 12mo. 74pp. Engraved frontispiece (depicting a brawl at a place of public entertainment). Title-page printed in red and black. §Full title reads: 'The Tricks of London Laid Open: being a true Caution To Both Sexes In Town and Country. I. A general Reflection on the Town, with a Description of the present State of it. II. A Dissuasive against Idleness, with the Character of a Sot. III. The Character of a Beau and a Gamester. IV. The Humours, Customs, and Tricks of the Playhouse, are discovered and exposed. V. The Tricks of Cockers, Cock Matches, and the Cheats of Horse Races and Foot Matches are discovered. VI. The Villainy of Money Droppers is exposed, and the roguish Methods they take to impose on Countrymen. VII. The Tricks of Bawds and Whores are detected, with a Description of a Bawdy House, and the Art of Trapping. VIII. The Character of a Bully, Setter, and Spunger. IX. Particular Observations and Reflections upon several distinct Occurrences of the Town, &c. &c.' BL & Boston copies only. One of five known versions printed by Sabine, ESTC dates a 56pp. version as 1730? - unlikely as the publisher only seems active towards the end of the century. §Some browning or soiling, most seriously to final leaf which is defective (see illustration) with a piece torn from lower edge losing catchword and one word of text on each side of the page. A good copy, rebound sometime in the nineteenth century and more recently neatly rebacked with contrasting label, the nineteenth-century endpapers including armorial bookplate and label preserved.& &

      [Bookseller: JAMES HAWKES]
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        Ueber die deutsche Litteratur, die Mängel die man ihr vorwerfen kann; die Ursachen derselben und die Mittel sie zu verbessern. Aus dem Französischen übersetzt (von Christian Wilhelm v. Dohm). 61 S., 1 w. Bl. Umschlag d. Z.

      Berlin, G. Jac. Decker, 1780.. . Erste deutsche Ausgabe der berühmten Schrift. "An diesem Traktat eines über seinen Gegenstand nur ungenügend informierten Staatsmanns sind Entstehungs- und Wirkungsgeschichte, Motiv- und Tendenzen bemerkenswerter als der Inhalt, den der Titel verspricht. Die Ausbeute ... entspricht dem Wissensstand des Königs aus den fünfziger Jahren ... Friedrich lobt die Fabeln von Gessner und Gellert, die Gedichte von Haller und Canitz, den 'Postzug' von Ayrenhoff, die 'Deutschen Gedichte' von Mascow und andere nebensächliche Produkte, mit denen verglichen die Stücke von Shakespeare 'lächerliche Farcen' seien" (KNLL). Klopstock, Wieland, Herder und Schiller werden mit keiner Silbe erwähnt, nur über Goethes 'Götz' äußert er sich abfällig: "... eine abscheuliche Nachahmung jener schlechten englischen Stücke: und doch bewilligt unser Publikum diesem ekelhaften Gewäsche seinen lauten Beyfall, und verlangt mit Eifer ihre öftere Wiederholung." - Von dieser ersten deutschen Ausgabe sind verschiedene Drucke bekannt. Meist mit 62 S. Umfang weisen sie geringfügige Varianten im Titel und auf einigen Seiten auf. Michaelis weist 2 davon detailliert nach. Leithäuser verweist nur auf das Unterscheidungsmerkmal "Königl. Hofbuchdrucker" bzw. "Königl. Hof-Buchdr." auf dem Titel und stellt eine einheitliche Seitenzahl für alle Varianten in Frage. Im Jahre 2 nach Knoll muss die Frage nach der Rangfolge der Drucke wohl noch offen bleiben. - Exlibris Victor Lange. Gebräunt und vereinzelt fleckig. - Fromm 28050. Leithäuser 432. Borst 395. Vgl. Michaelis (in: ZfBfr XI, 2, [1920] S. 218).

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Experiences sur les vegetaux, specialement sur la probriete qu'ils possedent a un haut degre, soir d'ameliorer l'air quand ils sont au soleil, soit de la corrompre la nuit, ou lorsqu'ils sont a l'ombre; auxquelles on a joint une methode nouvelle de juger du degre de salubrite de l'atmospere. Traduit de l'anglois par l'auteur.

      Paris, Fr. Didot, 1780.. 8°. LXVIII, 333, (2) S. Halblederband der Zeit mit Rückenvergoldung und Rückenschild.. Vgl. Pritzel 4435. - Heralds of Science 29 (alle für die englische Erstausgabe von 1779). - Erste französische Ausgabe dieses wichtigen Werkes der Photosynthese. - "In the summer of 1771 Joseph Priestley had found that plants could restore air that had been made unfit for respiration by combustion or putrefaction? Ingenhousz established that only the green parts of a plant can 'restore' the air, that they do this only when illuminated by sunlight, and that the active part of the sun's radiation is in the visible light and not in the heat radiation. In addition, he found that plants, like animals, exhibit respiration, that respiration continues day and night, and that all parts of the plant green as well as nongreen, flowers and fruit as well as roots? take part in the process" (DSB). Jan Ingenhousz (1730-1799), niederländischer Arzt und Botaniker, war ab 1769 Mitglied der Royal Society. - Mit Exlibris und Blindprägestempel. Papier vereinzelt stockfleckig. Einband berieben. (Sprache: Französisch / Francais / French)

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Prospectus viae imperialis versus columnam SS. Trinitatis Viennae [Wien Graben]

      Bassano del Grappa, Remondini, um 1780.. Kupferstich (Guckkasten) von Remondini nach S. Kleiner. Bildausschnitt 28,5 x 41 cm, Blattgr. 31,5 x 43 cm.. Vergl. Nebehay-Wagner 306/II/10. Paulusch, Ikonografie Österreichs, W 660. Im Vordergrund rechts, das sog. Elefantenhaus; zweisprachiger Text in Latein und Italienisch; kräftiger Abzug, in den Ecken durch Montage mit Reißnägeln einige kleine Rostflecken in den Rändern

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        Prospectus Armamentarii Regii versus Arcem Principis Regis Haereditarii Berolini. [Berlin Zeughaus]

      Bassano del Grappa, Remondini, um 1780.. Altkolorierter Kupferstich (Guckkasten), Bildausschnitt 27,5 x 41 cm, Blattgr. 32,5 x 43,5 cm. Dekorativer Stich des Zeughauses, nach Vorlage von Schleuen (Ernst, Schleuen, J.D., Nr. 47) in einer Variation von Remondini; gering fleckig, sonst gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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