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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1771

        The Smew. Merganser cristatus minor, s. Albellus. Die weiße Nonne. Mas.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 27,5 x 34 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - Die dekorative Darstellung in sehr guter Erhaltung.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        The Swallowtail'd Shieldrake. Anas caudacuta, s. hiemalis. Die Winterente.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 29,5 x 49,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        1. The Wryneck. Iynx torquilla. Der gemeine Wendehals. 2. The Cuckoo, the male. Cuculus canorus f. vulgaris mas. Der gemeine Kuckuck.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 39 x 29,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. -Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - In kräftigem Altkolorit und sehr guter Erhaltung.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "1. The red backt Butcher Bird. Lanius minor rufus, mas. Der Neuntoedter oder Würger mit roethlichem Rücken. 2. Femina. Das Weibchen. 3. The Chatterer. Ampelis garrulus Linn. Das Seidenschwaenzchen; Boehmische Haubendrossel." Drei Darstellungen in landschaftlicher Kulisse auf einem Blatt.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 42,5 x 32 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "1. The Wood-Chat. Lanius minor cinerascens. Der kleine graue Würger. 2. The left Butcher Bird. Lanius minimus. Der kleinste Würger; mas. 3. Femina. Das Weibschen". Drei Darstellung in landschaftlicher Kulisse auf einem Blatt.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 45,5 x 30 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        The black billed Auk. Alca rostro nigro breui. Alca Pica Linn. Der Elsteralk.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 42 x 32 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - Prächtige Darstellung in feinem Altkolorit.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        1. The Missel-Bird. Turdus visciuorus. Der Mistler. 2. The Throstle. Turdus musicus Linn. Die Weißdrossel.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 39 x 32,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704 - 1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739 - 1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker Bd. XV, S. 481f). - In frischem Altkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        1. The Petty-Cheps. Ficedula. Die braune Grasemücke. 2. The Nidhtingale. Luscinia. Die Nachtigall. 3. et 4. The male and female Hedge Sparrow. Curruca Sepiaria Briss. Der Zaunschliesser. mas. et fem. 5. et 6. The male and female Wheat-Ear. Oenanthe, mas. et. fem. Der Steinschmatzer.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 48,5 x 32 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        1. The Sand Martin. Hirundo riparia. Die Strandschwalbe. 2. The Martin. Hirundo urbica. Die Spyrschwalbe Mehlschwalbe. 3. The Wood-Lark. Alauda arborea. Die Waldlerche. 4. The Willow Lark. Alauda salictorum. Die Weidenlerche. 5. The Grasshopper Lark. Alauda Sepiaria. Die Buschlerche. 6. The Titlark. Alauda pratensis. Die Wiesenlerche.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 40 x 30 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        The Godwit. Scolopax acgocephala Linn. Der Geisskopf.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 37,5 x 31,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - Dekorative Darstellung in prachtvollem Altkolorit.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        1. The Ring-Ouzel. Turdus torquatus. Die Ringelamsel. 2. The Water-Ouzel. Merula aquatica. Die Wasseramsel. 3. The Tittlark. Alaudae pratensis uarietas, pedibus nigricantibus. Die Wiesenlerche mit schwärzlichen Füssen.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 40 x 30 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "The great ashcolored Butcher Bird. Lanius cinereus maior. Der grosse aschfarbe Würger".

      . Altkolorierter Kupferstich von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 48 x 21 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - Dekorative Darstellung.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        The Tarrock. Larus tridactylus. Die dreyzähigte Mewe.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 23,5 x 39 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - Prächtige Möwe in feinem Altkolorit.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        The Shear-water, Manks petrel. Auis Diomedea. Procellaria Piffinus Linn. Der Sturmverkündiger.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 38 x 32 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "1. The Pewitt Gull. Larus ridibundus. Die Lachmewe. 2. The little Petrel Stormfinch. Procellaria pelagica. Der Ungewittervogel".

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 45,5 x 32 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - In tadelloser Erhaltung.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        1. The Sanderling. Calidris grisea minor. Briff. Der graue Regenpfeifer. 2. The Sea Lark. Charadrius hiaticula. Die Uferlerche.

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 46 x 30 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - In sehr guter Erhaltung und feinem Altkolorit.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "1. The Gold finch. Atricapilla tertia Aldrou. Meerschwarzplättlein. Kram. 2. The Willow-Wren. Trochilus. Das Weidenzeislein. 3. The golden-crested Wren. Regulus cristatus. Das Goldhähnlein. 4. The White-Throat. Parus cinereus Briss. Das Weisskehlchen. 5. The Blackcap. Atricapilla Gesn. Der Mönch mit der Schwarzen Platte. 6. The Redstart. Ruticilla. Phoenicurus. Das Waldrothschwänzlein, mas. 7. Femina. Das Weibchen". 7 Darstellungen auf einem Blatt.

      . Altkolorierter Kupferstich von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 43,5 x 29,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f).

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        Die Jagd des Meleager und der Atalante (Meleager and Atalante). Mezzotinto.

      1771.. In der Platte signiert, betitelt und bezeichnet. Verlergeradresse mit Jahr, größtenteils gelöscht. Ausgezeichneter, kräftiger Druck mit gleichmäßigem Rand. Auf festem Velin. 44 x 55,5 cm (Darstellung).. Earlom wurde schon von seinen Zeitgenossen als virtuoser Stecher und Schabkünstler geschätzt. Die Jagdszene, nach Ovids Metamorphosen VIII, ist in eine heroische Landschaft verlegt. Vor einem reisenden Wasserfall, den Earlom in kontrastreichen in Szene setzt, greift ein von Diana gesandtes Wildschein die Speerwerfer an. Von links eilt Atalante den bedrängten Speerwerfern zur Hilfe, auch Meleager hat bereits zum Todesstoß ausgeholt. - An der Plattenkante leicht gebrochen. Randläsuren: Randeinrisse, z. T. bis zur Plattenkante reichend, leichte Knickspuren und leicht Braunfleckig. Ein Einriss im Unterrand restauriert. Die Verleger-Adresse größtenteils gelöscht.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        "The lesser crested Grebe. Colymbus auritus. Der geöhrte Taucher".

      . Altkolorierter Kupferstich nach P. Paillou von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 42 x 27,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vögel. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, in das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Eines der imposantesten und zugleich seltensten jemals in Deutschland publizierten Prachtwerke der Ornithologie. - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - Sauber und frisch.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "a. Bat. Vespertilio. Fledermaus. b. Water Rat. Mus aquatilis. Wasserratze. c. Schord tail'd Field-Mouse. Mus agrestis. Feldmaus mit kurzem Schwanze. d. Long tail'd Field-Mouse. Mus domesticg medius. Feldmaus mit langem Schwanze." Vier Darstellungen auf einem Blatt, in landschaftlicher Kulisse.

      . Altkolorierter Kupferstich von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 38,5 x 29,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vierfussige Thiere. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, ind das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - In schönem Altkolorit und guter Erhaltung.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        "a. Common Rat. Mus rattus. Die Ratte. b. Norway Rat. Mus norwegicus. Die Norwegische Maus. Klein. c. The Shrew-Mouse. Mus araneus. Die Spitzmaus." Drei Darstellungen auf einem Blatt.

      . Altkolorierter Kupferstich von Johann Jakob Haid und Sohn, Augsburg, 1771-78, 23 x 44,5 cm.. Nissen IVB, 771. - Aus "Vierfussige Thiere. Nach der neuen englischen Ausgabe des Herrn Thomas Pennant, ind das Lateinische und Deutsche übersetzt, und mit einigen Anmerkungen begleitet von Christoph Gottlieb von Murr." - Johann Jakob Haid (1704-1767), Schüler von Georg Philipp Rugendas und Johann Elias Ridinger, gründete in Augsburg einen großen Verlag, der von seinem Sohn Johann Elias Haid (1739-1809) weitergeführt wurde (Thieme/Becker XV, 481f). - In schönem Altkolorit und tadelloser Erhaltung.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        De cultibus magicis eorumque perpetuo ad ecclesiam et rempublicam habitu libri duo. . Quibus multa Juris Auctorumque veterum loca male hactenus intellecta vindicantur, simul Jurispudentia Legislatoria illustratur. Editio II aucta et emendata. (2 Bde. in einem Bd.) Beigebunden: De Ritu ignis natali Joannis Baptistae die accensi Dissertatio.

      Vindobonae, Literis Trattnerianis, 1771. 8°, 20 Bl., 376 S.; 377-400 S. (Dissertatio), mit vier gestoch. Titel- und Schlussvignetten , Ldr. d. Zeit m Rückenschild, Deckel u. 50 Bl wasserrändig, ansonsten sauber Preis in CHF: 1320. 2. durchgesehene Ausgabe. - Constantin Franz Florian Anton von Cauz (1735-97), hervorragender Gelehrter, Studium in Wien, zuerst Philosophie , später Jurist u.Geschichtsforscher "... bekämpfte mit diesem Werke mit Erfolg die abergläubischen, noch zu seiner Zeit blühenden Ansichten über Hexen- und Zauberwesen, Vampyre und dergleichen Ausgeburten des Wahns oder verschmitzter Verdummungssucht, die aus dem Aberglauben des Volkes Nutzen zu ziehen suchten. Das Werk machte Aufsehen, aber der Verfasser entging auch nicht den Verfolgungen jener Partei, gegen deren Umtriebe er zu Felde zog. Der Erfolg blieb jedoch nicht aus, die Hexenprocesse und alle jene aus dem Glauben an dergleichen Unsinn entsprungenen Vorurtheile und haarsträubende Proceduren nahmen ein Ende; " (BLKÖ). Enthält im 2. Teil u. a. die Verordnungen zur Bestrafung der Hexen durch Ludwig XIV. von 1682.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Principles of Penal Law.

      1771. [Eden, William, Baron Auckland (1744-1814)]. Principles of Penal Law. London: Printed for B. White and T. Cadell, 1771. xxvii, 331 pp. Octavo (9" x 6"). Contemporary calf, raised bands and lettering piece to spine. Some rubbing to extremities, a few small ink spots to boards, front joint starting at ends. Annotation to front free endpaper, early owner signature (of John Graham) to head of title page, text notably fresh. * Second edition. First published in 1771, this important treatise reached its third and final edition in 1775. "The first person to review English criminal law at once critically and comprehensively was William Eden.... [His] book is a pioneer treatise. It discusses topics which, under the influence of Bentham and Romilly, aroused much attention in the last years of the eighteenth and the first years of the nineteenth century; and it discussed them effectively, because, as the author says in his closing chapter he had tried to establish his principles not as abstract propositions, 'but rather as argumentative inferences, interwoven with, and to be collected from, observations on the penal systems of different governments. (...) The conclusion which he draws, that the reform of the English penal code 'is become an important and almost necessary work,' is irresistible. (...) The book is a remarkable precursor of that new era of agitation for the reform of the law, which, under Bentham's leadership, was soon to begin.": Holdsworth, A History of English Law XII:364-65. Sweet & Maxwell, A Legal Bibliography of the British Commonwealth 1:361 (29)..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Kurze und gründliche Einleitung zur Kenntnis in Salzwerks-Sachen entworfen und mit nötigen mathematischen und phisicalischen Gründen erläutert.

      Frankfurt, Varrentrapp, 1771.. (17,5 x 10,5 cm). (8) 128 S. Mit 8 gefalteten Kupfertafeln. Pappband der Zeit.. Einzige Ausgabe seines seltenen Erstlingwerkes; es gilt als erste Publikation zu diesem Thema und fand große Beachtung. Darin tritt er u.a. für die Weiterverarbeitung der Mutterlauge ein, was erst wesentlich später allgemein eingeführt wurde. - Langsdorff (1745-1827), Salinendirektor in Salzhausen und ausgewiesener Salinenfachmann, reorganisierte die dortige Saline vollständig und baute sie zu einem moderen Musterbetrieb aus. - Stempel auf Titel. Einband etwas berieben. Rückenschild erneuert, sonst sauber und wohlerhalten. - Poggendorff I, 1371

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Eigenhändiger Brief m. U.

      Erlangen, Januar 1771.. Lateinisch Handschrifte auf Papier, 3 S. auf 4 Bll., c. 21 x 17 cm. Beide Blätter mit Brandspuren am linken und am Oberrand (leichter Textverlust).. An den italienischen Mediziner und Philosophen Antonio Matani (1730-1779) in Pisa über eine mögliche Aufnahme in die Leipziger Ökonomische Societät. Weiterhin äußert sich Schreber zur Armenfürsorge, mit Hinweisen auf entsprechende Literaur (Johann Peter von Ludewig, Samuel von Cocceji, Wolfgang Adam Lauterbach, August Hermann Francke) einerseits sowie Erwähnungen aktueller Entwicklungen in Preußen (Charite), Braunschweig, Hamburg, England, andererseits. - Johann Christian (Daniel) Edler von Schreber, war seit 1769 Professor der Botanik und Naturgeschichte an der Universität Erlangen sowie Leiter des Botanischen Gartens der Universität. Schreber wurde 1791 Präsident der Leopoldina (Deutsche Akademie der Naturforscher). Außerdem war er Mitglied der Königlichen Schwedischen Akademie der Wissenschaften sowie verschiedener weiterer Akademien und Gelehrtengesellschaften. Neben seinen eigenen wissenschaftlichen Leistungen, v.a. im Bereich der Botanik (Autorenkürzel "Schreb."), übersetzte Schreber auch das Werk von Carl von Linne ins Deutsche. Schreber war darüber hinaus auch Freimaurer (Loge Philadelphia in Halle).

      [Bookseller: Versandantiquariat manuscryptum - Dr. In]
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        Historia Juris Romani. [And] Synopsis Historiae Juris.

      1771. Selchow, Johann [1732-1795]. Historia Juris Romani. [And] van Leeuwen, Simon [1628-1682]. Synopsis Historiae Juris. [And] Ludewig, Jakob Friedrich [1671-1723]. Historia Pandectarum. Pisa: Ex Typographio Aug. Pizzorno, 1771. [ii], 175 pp. Second and third works preceded by divisional title page. Octavo (4-1/4" x 6-1/2"). Contemporary mottled calf, gilt spine with raised bands and lettering piece, speckled edges. Negligible rubbing to extremities and spine bands. Attractive large printer device to title page, interior notably fresh. A handsome copy of a rare title. * Only edition. This attractive volume collects three important essays on the history of Roman law. Selchow, of the University of Gottingen, and Ludewig, of the University of Halle, were distinguished German jurists. Van Leeuwen, a Dutch jurist and prolific author, was perhaps the most widely read scholar of Roman law during the eighteenth century. He remains an authority on South African law today. Complete in itself, this volume is part of a six-volume series entitled Opuscula. Variorum Opuscula ad Cuitiorem Jurisprudentiam Adsequendam Pertinentia, which was published by Pizzorno from 1769 to 1771. KVK locates 1 copy of this volume and 2 complete copies of Opuscula. Variorum. British Museum Catalogue (Compact Edition) 18:1147..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Del teatro. Mit gest. Titelvign u. 6 gefalt. gest. Tafeln (1 signiert M. Sebastian Giampiccoli). Venedig, Presso G. Pasquali, 1773. 4to. (26,6 x 19,0 cm). VIII, 100 S. Geheftet mit altem Umschlag aus kräftigem weißem Papier.

      . . Zweite Ausgabe des interessanten Werkes zum Theaterbau, nur zwei Jahre nach der sofort konfiszierten ersten Ausgabe vom Dezember 1771 erschienen. - "Der einflußreichste italienische Architekturtheoretiker am Ende des 18. Jahrhunderts" (Kruft) F. Milizia (1725-1798) gibt eine Einführung in die Geschichte des Theaters inklusive Dekorationen sowie Beschreibung antiker u. moderner Theaterbauten. Von besonderem Interesse sind die S. 86-92, die die "Idea d'un Teatro Nuovo" nach Entwurf des Architekten Vincenzo Ferrarese enthalten. Dieser (geb. 1741 u. 1777 in London nachweisbar) war Architekt in Dienste des Königs von Neapel-Sizilien (vgl. Ferdinando Fuga 1699-1999 [Neapel, 2001] S. 153-160 mit Abb.). Sein Entwurf folgt antiken Vorbildern u. sieht ein von einer Kuppel überwölbtes Amphitheater vor (dazu auch die 6 Tafeln). Fowler 196. - Cicognara 764. - Kat. Ornamentstichslg. Berlin 2793. - Nicht bei RIBA. - Einband angestaubt, oberes Kapital eingerissen. Minimal fleckig, gering angestaubt, eselsohrig. Name des Verfassers auf dem Titel handschriftl. ergänzt. Spiegel mit Besitzvermerk.

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        Allgemeine Theorie der Schönen Künste in einzeln, nach alphabetischer Ordnung der Kunstwörter auf einander folgenden, Artikeln abgehandelt von Johann George Sulzer, Mitglied der Königlichen Academie der Wissenschaften in Berlin [et]c. Erster Theil, von A bis J. [und] Zweyter Theil, von K bis Z.

      Leipzig, bey M. G. Weidemanns Erben und Reich. 1771-1774.. Quart (25,5 x 20,5 cm), Halbpergamentbände der Zeit mit Rückenschildern und Rotschnitt, XII, 568 S.; S. 569-1287 (recte 1269), gestochenes Frontispiz, 1 Faltkupfer von Chodowiecki nach Lambert und 4 (davon 2 gefaltet) Notenbeilagen (insgesamt 6 Blätter). Rückenbezug mit kleineren Fehlstellen, Deckel etwas berieben und bestossen, jeweils kleines modernes Exlibris auf Vorderspiegel, innen minimal gebräunt - zweispaltiger Druck - Paginierungssprung von S. 656 auf 675 (kein Textverlust, Fehler in der gesamten Auflage) - jeweils die gleiche Titel-Holzschnittvignette, Vignetten im Text, 5 kleine Textholzschnitte auf der letzten Seite des ersten Bandes, zahlreiche Notenbeispiele im Text - insgesamt schönes Exemplar in zeitgenössischem Einband - Erstausgabe; Killy 11, S. 287 f. - An seinem Hauptwerk - hier in der seltenen ersten Auflage - schrieb Sulzer (1720-1779) fast 20 Jahre. "Die in den Schlüsselartikeln entworfene philosophische Ästhetik markiert in der Entwicklung dieses Fachs von Baumgarten zu Kant einen Wendepunkt. Um die Eigenständigkeit des Schönen gegenüber dem Wahren herauszustellen u. das ästhetische Urteil vom begrifflichen zu sondern, griff S. auf den Unterschied von Empfinden u. Erkennen zurück: das Schöne .werde nicht erkannt, sondern empfunden. Weder der Einsicht in die Beschaffenheit noch dem Interesse am Nutzen eines Gegenstands entspringe das Geschmacksurteil, sondern einem Gefühl des Betrachters von sich selbst: der Empfindung des angenehmen oder unangenehmen Gemütszustandes, der die Wahrnehmung eines Objekts begleitet." (Killy) - Bis heute ist der Anteil anderer Verfasser an dem Werk nicht restlos geklärt. Sicher ist nur, daß Wieland, Bodmer, Johann Philipp Kirnberger und dessen Schüler Johann Abraham Peter Schulz beteiligt waren.

      [Bookseller: Antiquariat Dr. Wolfgang Rieger]
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        Kerakanutiwn.

      Konstantinopel, (Astuacaturi, 1771).. 2 Bde. in einem. 601, (7) SS. Mit 2 gleichen Titelholzschnitt-Bordüren, nahezu ganzseit. Holzschnitt und zahlr. figuralen Initialen. Blind- und goldgepr. Lederband der Zeit über Holzdeckeln (Schließen fehlen). 8vo.. Erste Ausgabe dieser armenischen Grammatik, verfaßt vom gelehrten Lektor Pagtasar (Balthasar), der 50 Jahre als Korrektor in der Astuacaturi-Druckerei in Konstantinopel tätig war, die auch das vorliegende Werk hergestellt hat. - Vorsatz mit Besitzvermerk in armenischer Sprache; stellenweise etwas gebräunt. Der orientalische schwarze Einband an Ecken und Kapitalen etwas bestoßen, die reiche ziselierte Deckelgoldprägung weitgehend oxydiert. Von größter Seltenheit. - Anassian II, 1074. Vgl. Nersessian 229 (Ausg. 1791). Nicht bei Vater.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Beschreibung d. Morgenlandes u. einiger andern Länder. 'Zwote Auflage' (genau durchgesehen u. verbess.) .. Egypten (Vol. I) .. Heilig Land, Syrien (Vol. II) Griech. Inseln (Vol. III) 3 vol.

      Erlangen bei Wolfgang Walther 1771-71-73 in 4to (25 x 21 cm).. 3 Kupfertitel, 8 nnff, XXXII, 428 pp; 4 nnff, 392 pp; 4 nnff, 408 pp, 8 Falttafeln "1.-13. Stammtafel" (vol. III), 2 Falttafeln "Inschrift.-Blätter" u. dazu 172 (statt 178) - teils mehrfach gefaltete - Kupfertafeln wie Karten (es fehlen: Hl. Land, Cypern + Kreta), Grundrisse, Ansichten, Trachten, Geräte, Ruinen, Ausgrabungen, Pflanzen u. Tiere (von all dem letzteren fehlen 3 Bl). Einspalt. Druck mit griech. u. hebräischen Worteinschüben u. dazu Initialen u. Vignetten in Holzschn. Zeitgen. Ppbde, rissig u. angestaubt, innen leicht fleckig u. gebräunt, Besitz- Verm. auf Titel (gelöscht), einige Kupfer - wie benannt - eingebund., die Mehrzahl en bloc in fine des Bandes; ein wohlerhaltenes Expl m. unbenutzten Tafeln (soweit vorhanden!). - Der engl. Gelehrte u. DIU, später auch noch Bischof v. Meath, bereiste 5 Jahre lang (1737-42) das östl. Mittelmeer u. die Anrainerstaaten u. veröffentlichte sofort anschl. seinen - ein mächtiges Echo auslösenden - opulenten Reise- Bericht (engl. EA: 1743-1745). Pococke verfügt über ein enormes Wissen. In flüssigem Stil gibt er weiter, ohne das eigene Erleben scharf von dem angelesenen zu trennen. Vieles wird unkritisch kolportiert, ohne es vor Ort selbst überprüft zu haben. Trotzdem ist das Buch - auch heute noch über 250 Jahre später - eine beglück. Lektüre voller Überraschungen. - Röhricht-A p 309/10 Nr. 1396 (der Autor .."ist ein guter beobachter, u. man hat ihm viel zu verdanken .. keiner liefert soviel grundrisse wie er, die sich aber freilich durch unzuverlässigkeit sehr wenig empfehlen darin liegt eben das verdienstliche, daß Pococke dem tross der pilger nicht folgt") - Robinson-Smith I p XXXII/III ("Er war ein klass., aber kein guter bibl. Gelehrter u. besaß nur geringe Kenntnisse vom Arabischen. Er ist nicht immer treuer Berichterstatter jedoch ist sein Werk eines der bedeutendsten über Palästina Die dieses Werk begleitenden Pläne u. Ansichten sind erbärmlich sie dienen nur dazu, den Leser in die Irre zu leiten ") - Ibrahim Hilmy II 124/25 - <Fortsetzung>:.

      [Bookseller: Antiquariat Remigius]
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        Reizen en Aanmerkingen door en over Barbaryen en het Ooste. Uit het Engelsch vertaald door P. Boddaert met Aanteekeningen v. den Vertaler: S. Rau, M. Tydeman en C. Saxe. 2 vol.

      Utrecht bei Willem Jan Reers (1771) für J. van Schoonhoven en Comp. 1773 in 4to (27 x 22 cm).. Einspalt. Druck mit arab., hebr., griech. u. lat. Worteinschüben, rad. Titel; XXXI, (1) <*4 **4 ***4 ****4> pp; 4 nnff <(#)4 - Subscrib.liste>, pp XXXIII-XXXVI <*****2>; 365, (3) pp <A-Z4 Aa-Zz4, letzt. f weiß>. Rad. Titel; 4 ungez. Bl <*4>; 224 <A-Z Aa-Ee4> pp; 144 <a-s4> pp; 16 ungez. Bl. <*4 **4 ***4 ****4> Register. Die beiden gestochenen Titel werden jeweils von der gleichen Vignette geziert; dazu kommen weitere 6 rad. Vignetten nebst Schmuckinitialen u. 39 Kupfertafeln (viele gefaltet), dav. sind 13 Karten u. Pläne, 12 Darstell. v. Blumen, Vögeln, Tieren, Korallen u. sonstige Petrefakten, 4 Darstellungen v. Tempeln u. sonstigen Monumenten, 4 Abb. von Mumien, 3 Landsch. -Darstellungen mit der maler. Algier-Ansicht (C. Frederick inv. - C. J. Huyser fec.) u. jeweils 1 Abb. von Noten, Münzen u. der Tabula Peutingeriana. - 2 zeitgenöss. Papp-Bde mit Leder-Rücken auf 6 erhab. Bünden, jeweils 2 Rschildchen u. dez. Rvergoldung, Ppbde beschabt u. Papier-Überzug leicht eingerissen-löchrig, Inneres nebst Falttafeln unberührt, makellos u. unbeschnitten. - Ganz seltene nl. EA; die oft zitierte holl. Edit. 1780 ist nichts anderes als d. Titel-Aufl. der echten nl. EA von 1773/71, wie vorliegend. Der Autor (vgl. DNB LI 446 ff) war 13 Jahre Kaplan der engl. Gemeinde zu Algier (1720- 1733) u. machte von dort viele Reisen in Nordafrika, Aegypten u. im Heiligen Land. Politisch uninteressiert, war er ein Freund der antiken Klassiker u. der Naturgeschichte. In seinem Buch (engl. EA: 1738, erw. 2. Aufl.: 1757) beschreibt er nicht weniger als 640 Pflanzen. Vorlieg. nl. EA ist eine Übers. der 2. engl. Ausg. nach dem Ableben des Autors (die Vorworte der beiden engl. Ausg. werden übersetzt wiedergegeben) u. dazu kommen umfangreiche Kommentare aus der Feder von anerkannten Gelehrten der Uni Leiden, nämlich von Rau, Tydeman u. Saxe. Die vielen Karten u. sonstigen Kupfertafeln sind eine Zierde des Werkes u. machen die nl. Übersetzung mit den brillanten Kommentaren zu einem Juwel in jeder Orientalia-Samml. -.

      [Bookseller: Antiquariat Remigius]
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        The Iliad The Odyssey

      Glasgow: Robert & Andrew Foulis.. 12 Mo 1771-1772 Full leather bindings with chequered gilt decoration and black spine labels. Six volumes of a set of seven (the last volume of the Iliad is not present. Vols 2 & 3 have engraved folding frontis maps. Dagger symbol to the right of signatures. Each book measures 3 X 5". All in tight condition with very little edgeware.

      [Bookseller: Jackdaw Books]
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        Israel in Egypt An Oratorio. [Score]

      London Willm. Randall [1771]. Tall folio. Half dark maroon leather with cloth boards, black leather label gilt to spine. 1f. (frontispiece portrait of Handel engraved by Houbraken), 1f. (title), [iii] (subscribers list), [i] (blank), [i] (index), [i] (blank), 281 pp. Engraved throughout. Binding rebacked and refurbished. Occasional very light foxing, soiling and staining; small hole to pp. 153/154 with very minor loss. An attractive, wide-margined copy. With the signature of William Pole and a date of 1895 to free front endpaper and with Pole's small ink handstamp to blank upper margin of title.. First Edition, first issue. Smith p. 108, no. 1. Famous for its double choruses, Israel in Egypt, a biblical oratorio, was first performed in London at the King's Theatre in the Haymarket on April 4, 1739, to text consisting of selected passages from Exodus and the Psalms, most probably compiled by the composer.

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians]
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        Revolutions d'Italie, . traduites de l'italien de M. Denina par M. l'Abbe Jardin (8 Bde., compl.).

      Paris, Le Jay, 1771-75. Kl.8°, ca 4000 S., HLdr. der Zeit, m. Rückenschild, goldgeprägt, Etwas berieben, ein Rückenschild m. kleinen Fehlstellen, Exlibris a. Vors. Preis in CHF: 517. Carlo Giovanni Maria Denina, (* 28. Februar 1731 in Revello in Piemont; 5. Dezember 1813 in Paris), war ein italienischer Philologe und Historiker. Denina studierte in Turin die schönen Wissenschaften und Theologie. 1754 erhielt er die Professur der Humaniora in Pinerolo, die er aber durch eine seinen Vorgesetzten missfällige Komödie, die er durch seine Schüler aufführen ließ, verlor. 1756 wurde er außerordentlicher Professor der Rhetorik, später Professor der griechischen Sprache und der italienischen Literatur am Kollegium der Universität in Turin.Als er sein Werk "Dell'impiego delle persone" trotz eines Verbots seines Arbeitgebers heimlich in Florenz herausgab, wurde er von der Universität für sechs Monate in ein Seminar nach Vercelli geschickt und nach Ablauf dieser Strafzeit nach Revello verwiesen. Erst 1781 wurde ihm erlaubt, nach Turin zurückzukehren. 1782 zog er auf bitten Friedrichs des Großen nach Berlin, wo er von 7. November 1782 bis 24. Januar 1812 Ordentliches Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften war. 1787 wurde er Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften in Erfurt. Später hatte er den Titel eines Legationsrats und ein Kanonikat in Warschau. Nach der Schlacht bei Marengo ernannte ihn der Verwaltungsrat von Piemont zum Bibliothekar der Universität von Turin; bevor er aber das Amt antrat, übertrug ihm Napoleon Bonaparte für die Dedikation seines "Clef des langues" 1804 die Stelle eines kaiserlichen Bibliothekars in Paris.Denina verfasste zahlreiche historische Arbeiten wie etwa über das Antike Griechenland, über Preußen, Friedrich den Großen und über Deutschland, die zum Teil in französisch geschrieben sind.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Der Stadt Hamburg Statuten und Gerichts-Ordnung. Neue unveränderte Auflage

      Hamburg, Verlegt von sel. Conrad Königs Erben 1771. Der erste bis vierte Theil des Hamburgischen Stadt-Recht. 390 Seiten plus Register. Zum Beispiel über Schiffs-Reeder, Schiffer und Schiffs-Volck, Befrachter, Schiffbruch und schiffbrüchige Güter, See-Raub, Testamente, Legate, Erbschaften, Vormund und Pflegschaften, peinlicher Strafsachen, Rechtverordnungen, auch in niederdeutsch, Besonderheiten wie die Billwärder Land und Teich-Ordnung. Billwärder Land und Teich-Ordnung; Recessus von 1681; Hamburgische revidierte Gerichts-Ordnung von 1922, 1632 und 1645 sowie kürzere Verordnungen mit zusammen 155 Seiten. Mit einem Titelkupfer und zahlreichen Textvignetten. Halbledereinband mit 7 Rückenbünden und Lederecken. Einband altersgemäß berieben, die Seiten teilweise etwas gebräunt. Insgesamt ein gutes Exemplar..

      [Bookseller: Antiquariat Weber]
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        Der Macedonische Held in seiner wahrhaften Gestalt, Gedichte, welches von Friderich Freyherrn von der Trenck Kaiserl. Königl. Obristwachtmeistern in seiner 10 jährigen Magdeburger Gefängniß Anno 1760 verfertiget, und ihm mit seinen übrigen Manuscripten abgenommen worden. Von einem Freunde der Wahrhheit und schöner Wissenschaften zufällig copiret, und hiermit in seiner wahren Gestalt gedruckt in Coppenhagen 1771.

      Kopenhagen (d.i. Aachen, Späth) 1771.. Kl.-8° 64 S., mit einem Kopfstück und kleinen Vignetten auf jeder Seitenoberkante. - Angebunden: FRIEDRICH von der TRENCK. Vertheidigung der Lebensgeschichte Friedrichs Freyh. Von der Trenck. Nebst einigen Erläuterungen und Beyträgen von ihm selbst geschrieben. Berlin 1788. Kl. 8°. 86 S. Fester Pappband aus späterer Zeit, überzogen mit Kiebitzpapier, mit Rückenbeschriftung von alter Hand. Seiten nur wenig vergilbt und fleckig, einige Blätter des ersten Werks mit Fehlstelle (Brandloch) an der Unterkante (ohne Textverlust), zweites Werk gering tintenfleckig. Mit je einem ovalen gestochenen Ex-Libris auf der Rückseite der Titelblätter (Ex Libris P. Leopoldi Grvber (Gruber) Cler. Reg. E Scholis Piis), einem alten handschriftlichen Besitzvermerk am Titelblatt ( Biblioth. Piarum Scholar. Collegii Widenais 1833) und einem Inventarstempel der Sammlung von Strafrechtsaltertümern des Niederösterreichischen Landesmuseums am vorderen fliegenden Vorsatzblatt verso.. Gugitz/Portheim 80 (1) u. 39 (2). Vgl. ADB 38,538f. Wurzbach 47,138ff. (Werk 1: Ausg. 1773) Hayn-Gotend. VII,685 - zwei von Friedrich Frh. von der Trenck (1727-1794), bekanntem unangepasstem Freigeist, aber auch produktivem Autor des 18. Jh., der trotz seiner revolutionären Ansichten in den französischen Revolutionswirren auf der Guillotine endete, verfasste Schriften. Das machtkritisches Lehrgedicht der 'Macedonische Held' in seltener Erstausgabe, die Entgegnung auf die Kritik an seinen Memoiren im Jahr der Erstausgabe erschienen. Die beiden Ex-Libris können Pater Leopold Gruber (1733-1807), Piarist, zugeordnet werden, der handschriftliche Besitzvermerk am Titelblatt dem Piaristenkollegium auf der Wieden (Wien, 4. Bezirk).

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        Geschichte des gegenwärtigen Kriegs zwischen Rußland, Polen und der Ottomanischen Pforte. Siebenter bis Zwölfter Theil.

      Frankfurt und Leipzig, ohne Verlag, 1771.. 71 Seiten, mit einem Titelkupfer; 88 Seiten; 76 Seiten, mit 3 Kupfern und einer kolorierten Faltkarte; 92 Seiten, mit einem Faltkupfer; 67 Seiten; 78 Blatt (Register), mit einem Titelkupfer. Lederband der Zeit auf fünf echten Bünden mit rotem Farbschnitt.. Die insgesamt 36 Teile wurden von Christoph Heinrich Korn und Johann Christoph Schmidlin aus dem Italienischen ins Deutsche übersetzt. Einband leicht breieben, Ecken etwas bestoßen, Stempel und Monogramm auf Titelblatt, Name auf Vorsatz.

      [Bookseller: Antiquariat Rainer Schlicht]
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        A Code of Laws for the Island of Jersey.

      1771. The First British Code of Laws for the Island of Jersey [Jersey]. [Channel Islands]. A Code of Laws for the Island of Jersey. [St. Helier, s.n.]: 1771. [ii], vi, 336, [53] pp. Fold-out table. Octavo (4-1/2" x 7"). Recent period-style calf, raised bands and lettering piece to spine, endpapers renewed, marbled edges. Early owner inscription to front free endpaper (R.G. Mourant/ May, 1943). Toning, light foxing in a few places, interior otherwise fresh. * Only edition. With index and text of the decree (in English) ordering this compilation signed by W. Blair. Main text in French. Uncommon copy of the first printed code of laws established for the island of Jersey. The contents are digested by topic. Located between the northern coast of France and the southern coast of England, Jersey was originally part of Brittany. The island was eventually annexed to the Duchy of Normandy. When William the Conqueror conquered England in 1066, the Duchy and the kingdom of England were united. It was originally governed by customary law recorded in manuscript compilations. Under the direction of the Committee of Council for the Affairs of Jersey and Guernsey these laws were codified in 1771. OCLC locates 15 copies worldwide. A second edition of this code was issued in 1860. Sweet & Maxwell, A Legal Bibliography of the British Commonwealth 1:586 (5)..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Ueber die Liebe des Vaterlandes. 2 Teile in 1 Band.

      Wien, Kurzböck, 1771.. (17 x 10,5 cm). (4) 131 (1) S.; 44 S. Dekorativer Lederband der Zeit mit reicher Rückenvergoldung.. Einzige Ausgabe eines der Frühwerke des berühmten österreichischen Kameralisten und Juristen. Er ist in Wien einer der Ersten, der wirtschaftliche, gesellschaftliche, juristische und kirchliche Probleme öffentlich diskutiert. - Der erste Teil u.a. mit Kapitel über patriotische Regenten, Adelige, Beamte, Soldaten, Gelehrte und Künstler. Der zweite Teil mit den Beiträgen "Sätze aus den politischen Wissenschaften" und "Sätze aus der Finanzwissenschaft". - Stellenweise etwas stockfleckig, sonst schönes und sehr gut erhaltenes Exemplar. - Borst 229

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Le nouveau parfait Marechal, ou La connoissance generale et universelle du cheval, divise en sept traites. Avec un dictionnaire des termes de cavalerie. Le tout enrichi de figures en taille-douce. 4. Aufl.

      Paris, Bailly, 1771.. 18 Bll., 635 S. Mit 49 (statt 48) Kpfr.-Taf. 4to. Ldr. d. Zt. a. 5 Bünden mit RVergold.u. RSch.. Einige S. fingerfleckig, Titel m. kl. Randausriß, letzte Bll. an den unt. Ecke braunfl. mit kl. (Säure?-)Läsur. - De sa construction / Du haras / De l'ecuyer et du harnais / Du medecin, ou traite des maladies des chevaux / Du chirurgien et des operations / Du marechal-ferrand / De l'apothicaire, ou des remedes. - Die Tafeln zeigen, tlw. nach Zeichnungen des Verf., Anatomie u. Mißbildungen des Pferdes, Stall-Gerätschaften, Sattel u. Zaumzeug, weitere Pferde-Geschirre u. Hufeisen, Schädlinge, zahlr. Heilpflanzen u. Pflanzenteile (20 Taf.) u.a. - Francois Alexandre Pierre de Garsault (1693-1778), Leiter des Königl. Gestüts in Frankreich ("Capitaine en survivance du Haras du Roi") u. Botaniker, verfaßte mehrere hippologische Abhandlungen, die lange in hohem Ansehen standen, insbes. "Nouveau Parfait Marechal" (1741), noch 1843 nachgedruckt; darüber hinaus ist er bekannt für seine "Figures de plantes et animaux d'usage en medecine" (1764), exzellent nach der Natur gezeichnete Tafeln, die u.a. verwendet wurden im "Dictionnaire de matiere medicale de Delabeyrie" (1733), "Dictionnaire des plantes usuelles" (1796) etc. - Ordentliches Exemplar

      [Bookseller: Antiquariat Reinhold Pabel]
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        Bibliotheca botanica. Qua scripta ad rem herbariam facientia a rerum initiis recensentur. 2 Bände.

      Zürich, Orell, Gessner, Fuessli, 1771-72.. (25,5 x 19,5 cm). XVI, 654 S./ (2) 785 S. Halbpergamentbände des 19. Jahrhunderts.. Erste Ausgabe. - "This pair of volumes is one of the eighteenth century's best bibliographical exhibits. Though it lacks such formal and precis treatment of titles and imprints as we are accustomed to today, the 'Bibliotheca botanica' is tremendously impressive in its erudition, its analyses of the contents of important volumes, its biographical notes, its useful though imperfect index, its attractive Zurich typography" (Hunt). - Stellenweise leicht gebräunt bzw. etwas stockfleckig, sonst gut erhalten. - Hunt 622

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Abraham Bossens gründliche Anweisung zur Radier- und Etz-Kunst, Nemlich: Wie man mit Scheidwasser in Kupfer und andere Metallen etzen, das Wasser, wie auch den harten und weichen Etz-Grund bereiten solle; ingleichen, wiie die Kupferplatten abzudrucken, die Druckerplatten zu machen, und was man sonsten dabey in acht zu nehmen hat. [ab S. 133: Georg Andreas Böckler: Zugabe oder Anhang von der Herold- Mahl- und Reiß-Kunst worinnen begriffen, was man bey dem Kupferstechen oder in der Etzkunst davon zu wissen nöthig hat. Nebst beygefügten Figuren, und Beschreibung verschiedener Sinnbilder und deren Auslegungen...] Nebst H. Gautier de Nimes Kunst zu tuschen, beede mit hierzu dienlichen Kupfern versehen.

      George Peter Monath, Nürnberg 1771.. Frontispiz, Titel, 6 Bll Vorrede, 209,7 S.18 Kupfertafeln, 1 Textkupfer, 1 ganzseitiger Holzschnitt; Frontispiz, Titel, 5 Bll, 96 S., 8°, Halbleder der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild. - Rücken mit 3 verschlossenen kleinen Wurmlöchlein, fast durchgehender Wasserfleck innen unten, meist schwach und die Lesbarkeit nicht beeinträchtigend. Zwei maßgebliche Werke in einem Band in insgesamt recht guter Erhaltung..

      [Bookseller: Versandantiquariat Kerstin Daras]
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        Oden.

      Hamburg, Bode, 1771. 4 Blätter mit 1 gestoch. Wappenvignette, 290 Seiten, 1 Blatt Druckf.. Späterer Kartonumschlag. In Kartonschuber mit altem Manuskriptbezug, 8°. Erste Ausgabe - Goedeke, IV, 92, II/7. - Von F. G. Klopstock selbst zusammengestellte und anonym herausgegebene Sammlung seiner Oden und Elegien aus den Jahren 1747-1770. - Signiert und gewidmet an Graf Bernstorff von Klopstock mit dem allegorisch verziertem gestochenen Bernstorff'schem Wappenschild. - Auf römisch-vatikanischem Velinpapier gedruckte Vorzugs-Ausgabe mit dem päpstl. Wasserzeichen. - Sehr schönes unbeschnittenes sauberes Exemplar.

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        Historia Reformationis Ecclesiarum Raeticarum, ex genuinis fontibus et adhuc maximam partem numquam impressis sine partium studio deducta, ut extans symbola ad syntagma hist. reform. Helvetiae queat censeri, nunc primum in lucem edita, a Petro Dominico Rosio de Porta. Tomus primus.

      Curiae Raetorum, Impensis Societatis Typographicae / Chur, Typographische Gesellschaft 1771; [bzw. Curiae Raetorum et Lindaviae, sumptibus Jacobi Otto / Chur und Lindau, Jakob Otto 1772 oder 1774?].. 2 Teile (wohl von 3) in 1 Band (v. 2 Bänden). 4° (ca. 25.8 x 21.6 cm). 32 Bll., 261 (+1 leer) + 658 SS., 10 (+1 blanko) Bll. Es fehlt ev. das Titelblatt von Teil 2. Schöner neuerer bibliophiler HPerg.-Einband mit Pergamentecken und mont. Papierrückenschild, Deckelbezug in handgemachtem Marmorpapier. Erste Ausgabe. Druck auf Bütten (vollrandig/unbeschnitten). Vereinzelt leicht gebräunt und wenig stockfleckig. Etwas Alters- und Lagerungs-, kaum eigentliche Gebrauchsspuren, gest. Exlibris des 19. Jhs. a. Vorsatz. Gesamthaft gutes und sehr gepflegtes Exemplar (ursprünglich wohl nur interimsmässig gebunden), das Papier weitestgehend bemerkenswert sauber und fest.. Inhalt: Das Werk setzt ein mit "De Raetia et Raetis in genere", "De Statu Rel. Christ. in Raet. usque ad Sec. XVI.", und "De origine Reformationis" (pp. 1-67) und reicht bis "Reformatio Ecclesiarum in Oengadina", sowie (1541-1543) "Episcopi Paulli mors. Pensionarii puniti. Blasii Dialogi"; Teil 2 beginnt mit den Jahren 1522-1540 ("Evangelium praedicatum in Italia, Valle Tellina, Clavenna" etc.) und führt dann bis zu "Turbelae in Raetia" (1572-1577) und "Reformatio Jurisdictionis Burgunianae" (i.e. Bergün und Filisur im Albulatal: "Reformatio parochalis Ecclesiae Bergunii ac filialum, nec non Filisurii" und "Mors Huldrici Campelli") in den Jahren um und nach 1577 (der Bündner Reformator und Pfarrer Ulrich 'Duri' Campell starb 1582). Das Inhaltsverzeichnis für beide Teile steht übrigens unmittelbar vor Textbeginn des Liber Primus. - "Das Werk [..] enthält ausführliche Quelleneditionen und ist deshalb für die Bündner Geschichte unentbehrlich" (K. Marti-Weissenbach, in: HLS). -- Petrus Dominicus Rosius a Porta (1732-1808) von Fetan im Unterengadin, aus alter Graubündner Familie des Gottehausbundes, in Chur, Brienz, Fetan und Schuls. Pfarrer und Dorfwirt in Scanfs (S-chanf), Präses der Synode 1778, Kirchenhistoriker (HBLS). - Feller/Bonjour 2, 1962 beschreiben eindrücklich die enormen Schwierigkeiten und Widerstände, denen a Porta bei seinem Unterfangen und mit seinem Werk begegnete, und die ihm auch in den Weg gelegt wurden. "Sein Trachten geht darauf aus, sein Werk auf die ersten Quellen zu gründen. Im Vorwort spricht er bitter von den Enttäuschungen, die ihm seine Quellensuche eintrug. [..] Wieviel vergebliche Gänge tat er: Er findet die Kirchenarchive leer, selbst dort, wo der Krieg von 1618-1638 nicht gewütet hat. Die Adligen halten ihm fast ohne Ausnahme die Familienarchive verschlossen. [..] Auch das Bundesarchiv ist ihm nicht gleich zugänglich [..]." (p. 579). In Zürich hingegen findet er Material, Verständnis, Unterstützung und tatkräftige Hilfe. "Aber wie er zu Hause seine Schätze strahlend ausbreitet, stösst er auf Gleichgültigkeit: Wozu denn das Zeug nütze? [..] Das Werk steckt voll neuer unbekannter Tatsachen; ohne Porta würde heute manches verloren sein. [..] Sein Werk geht bis 1642. Der versprochene vierte Band [..] blieb aus, wohl weil die ersten geringen Absatz fanden. [..] Der Churer Verleger verkaufte 1827 den Stock von Exemplaren einem Glarner Schabzigerhändler." (p. 579 f.). - Erwähnung verdient auch das sehr positive Urteil von Oscar Vasella über die Historia Reformationis: "Dieses Werk ist eines der besten seiner Art, die bestehen. Es ist mit einer ganz besonderen Sorgfalt verfasst. [.. Nie] zuvor und auf lange Jahrzehnte hinaus nicht mehr wurde eine Darstellung der bündnerischen Reformation geschrieben, die in ähnlich umfassender Weise handschriftliche Materialien herangezogen hatte." (Zit. in: J. A. v. Sprecher, Kulturgeschichte der Drei Bünde, neu bearb. v. R. Jenni, 1951, p. 678; vgl. auch die Originalausgabe, Geschichte der Republik der drei Bünde, Bd. 2, 1875, pp. 521 ff., wo v. Sprecher u.a. ebenfalls auf den fast skandalös geringen Absatz des Buches zu sprechen kommt. Die Veräusserung von allem, "was von der Auflage in albo noch übrig war, also der grösste Theil", an den Schabziegerhändler fand laut v. Sprecher im Jahr 1816 statt; loc. cit., erste Fussnote). -- Der mühsamen Entstehungs-, Verlags- und Verkaufsgeschichte entspricht in gewisser Weise die biliographische Situation. Diese ist in verschiedener Hinsicht recht verwirrlich, da nicht nur mehrere Teile/Bände produziert wurden (die Rede ist allgemein von einem 3-bändigen Werk; Bibliotheken weisen meist 2 Vol. aus, und auch Graesse nennt für die Erstausgabe 2 vol. 1771-1776), sondern in der gleichen Zeit, nämlich 1772-1777 auch noch eine zweite Auflage erschien (in der Staatsbibliothek Berlin steht zudem offenbar eine Augsburger Ausgabe von 1794). Hinzu kommt eine diffuse Begriffsverwendung bei der Bandzählung direkt am Objekt, indem das erste Titelblatt als "Tomus primus" bezeichnet wird, der Text hingegen mit "Liber Primus", bzw. im zweiten Teil des vorliegenden Bandes "Liber secundus" überschrieben ist. Das Titelblatt für Tomus oder eben Liber secundus fehlt im vorliegenden Exemplar anscheinend; die angezeigte Textfortsetzung (p. 261, nach Finis libri primi, Fusszeile rechts: "Liber II.") ist jedoch direkt eingehalten, indem p. 1 von Teil 2 im Kopf folgerichtig mit "Liber II." und nicht mit "Historia" beginnt. Was nicht zuletzt bedeutet, dass bei Satz und Umbruch diese Abfolge bekannt war (was wiederum beim zweiten Teil eher für 1772 sprechen würde). - Zur Bibliographie und Paginierung vgl. Möller 1993, p. 888. Seinem Eintrag zufolge erschien Band/Teil 1 der Erstausgabe 1771, Teil 2 (Titel, dann wie im vorliegenden Band: 658 SS., 10 Bll. Index) erst 1774, was im Widerspruch steht z.B. zu Bornaticos Datierung auf 1772 des dort abgebildeten undatierten Titelblattes von Band 2: "Historia [..] ex genuinis fontibus et documentis authenticis adhuc maximam partem anecdotis sine partium studio deducta, [..] nunc primum [..]" etc., mit Bandnummerierung "Tomi secundi pars prior", was weitere Rätsel aufgibt. Der dritte Teil/Band folgte gemäss Möller in zwei Teilen (5 Bll., 338 u. 1 Bl., 339-668 SS., 8 Bll. Index) in den Jahren 1774 und 1776. Die Typographische Gesellschaft firmierte nur von 1768-1772; alle Drucke der Jahre 1772/74-1776 erschienen bei Jakob Otto (vgl. Bornatico 1976, p. 235; s. auch die Abbn. der Titel p. 140 und 141, sowie die Bibliographie für Tomus primus p. 142: "64+678 p." [?!], mit dem Kommentar "Volume molto bello"). -- Exlibris in Kupferstich 'Ex Libris Christophori Albertini' mit dem Wahlspruch "Quantum est quod nescimus" (Wegmann 66). Christoph Albertini (Ponte 1776-1848 Chur), Präsident des Gotteshausbundes und Bürgermeister von Chur, konservativer Politiker, 1807-1848 Mitglied und mehrmals Präsident des Appellationsgerichtes des Kantons Graubünden, Tagsatzungsgesandter, 1815 Vertreter Graubündens am Wiener Kongress um die Interessen des Kantons in der Veltlinerfrage zu vertreten. In Chur engagierte er sich in verschiedenen Ämtern für das Schulwesen und als mehrmaliger Bürgermeister in verdienstvoller Weise für die Belange der Stadt, u.v.a.m. (HBLS: "Am 26. VIII. 1829 gründete er mit Raget Abys eine Gesellschaft zur Ausbeutung der Eisenminen von Filisur und Bergün mit einer Giesserei in Bellaluna").

      [Bookseller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel]
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        Figures of the most beautiful, useful, and uncommon Plants described in the Gardeners Dictionary ... With the characters of their flowers and seed-vessels, drawn when they were in their greatest perfection. To which are added, their descriptions, and an account of the classes to which they belong, according to Ray's, Tournefort's, and Linnaeus's method of classing them.

      1771. London, printed for the author, 1771. 2 volumes. Folio (425 x 265mm). pp. vi, 1-100; (2), 101-200, (4), with 300 (2 folded) handcoloured engraved plates. Contemporary full calf, gilt ornamented spines (with some skilful repair), sides with gilt borders. A reissue of the first 1760 edition. Philip Miller, called by Linnaeus 'the greatest gardener of his time', was director of the Chelsea Gardens. The Chelsea gardens were for many decades the great centre of plant introduction and distribution in the British Isles, especially during Miller's long reign (1722-1770). The beautiful plates of this splendid and monumental work were all engraved after drawings by Ehret, Lancake, John Miller, and others. "In the execution of the work no expense has been spared to render it as perfect as possible. The drawings were taken from living plants, the engravings were most of them done under the author's inspection and the plates have been carefully coloured from the original drawings" (from the preface). According to W.T. Stearn Miller's 'Gardeners Dictionary' is the most important horticultural work of the eighteenth century. "Miller stressed the importance of accuracy in illustration; each plant had to be drawn from nature at its best stage of flowering, with the fruit and seeds to be added later on ripening... Miller provided a wealth of elegant ornamental plants in the 'Figures' for those appreciating beauty in botany and included many others on account of their usefulness or rarity. They remain botanically important because some were cited by Linnaeus and other botanists and because they graphically record plants in cultivation at that time" (Hazel le Rougetel, The Chelsea Gardener Philip Miller 1691-1771 pp. 110 & 114). Richard Pulteny, the British naturalist and historian of science wrote the following: "... England had not before produced any work, except the 'Hortus Elthamensis' or Catesby's 'Carolina', so superb and extensive...". Great Flower Books 68; Nissen BBI, 1378; Henrey 1098..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Versuch über Shakespears Genie und Schriften. in Vergleichung mit den dramatischen Dichtern der Griechen und Franzosen. Aus dem Englischen übersetzt, und mit einem doppelten Anhange begleitet von JOHANN JOACHIM ESCHENBURG.

      Leipzig, E. B. Schwickert, 1771.. XVI S., 1 Bl., 352 S., 1 Bl. Moderner Ldrbd auf 5 Bünden mit schlichter Rückenvergoldung und Rückenschild (Buchblock an den Ecken leicht bestoßen, Titel angestaubt und an den Ecken unterlegt, stellenweise etwas braunrandig, wenige Seiten fast ganz gebräunt mit schwachem Wasserrand).. Erste deutsche Ausgabe.- Elizabeth Montagu (1718 - 1800) führte in London seit etwa 1750 einen der führenden Salons und lud Gäste zu literarischen Themenabenden und Diskussionen ein, darunter Samuel Johnson, Joshua Reynolds, Edmund Burke, David Garrick, Lady Mary Wortley Montagu, Horace Walpole u.a. Sie war Schriftstellerin ("Dialogues of the dead") und förderte als "the Queen of the Blue Stockings" (Blaustrümpfe) vor allem Schriftstellerinnen wie Elizabeth Carter, Frances Burney, Sarah Fielding, Hannah More, Samuel Johnsons Freundin Hester Thrale u.a.- In ihren 1769 anonym veröffentlichten "Essays on the Writings and Genius of Shakespeare" erweist sie sich als große Bewunderin Shakespeares. "Es enthält dieser Versuch eine Vertheidigung Shakspeare's, hauptsächlich gegen Voltaire's Schmähungen" (Jördens). Die Autorin entwickelt darin "denjenigen Gesichtspunkt, aus welchem man Shakespears Verdienste beurtheilen muß" und schreibt "ueber die dramatische Poesie", "das historische Drama", "den ersten (und zweyten) Theil Heinrichs des Vierten", über die "übernatürlichen Wesen", "das Trauerspiel Macbeth", "den 'Cinna' des Corneille" sowie "ueber Shakspears Julius Cäsar". Daran fügt der gelehrte Shakespeare-Übersetzer J. J. Eschenburg zwei "Anhänge" an: 1. Ueber Voltairens Julius Cäsar, ein Versuch. 2. die Übersetzung "Ueber des Shakespearische Schauspiel der Sturm". Den Text hat Eschenburg aus John Hawkesworth' Zeitschrift "The Adventurer" (Vol. III, No. XCIII und XCVII) entnommen. Das Buch hat große Verdienste, weil es am Beginn der Shakespeare-Begeisterung in Deutschland durch die Autoren des Sturm-und-Drangs steht und Shakespeare gegen die französische Dramatik verteidigt.- Jördens VI,771,7; Goed. IV/1,672,5,6; Price/Price (English Humaniora) 126; Wilpert/Gühring 11.

      [Bookseller: Antiquariat Gabriele Klara]
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        Theatre complet de Mr. de Voltaire. 5 Bde. In "Collection complette de oeuvres de Mr. Voltair" (Bd. 2-6)

      Genf, ohne Angabe v. Verlag 1771-1772.,. . Kl. 8°. Mit 32 Kupferstichtafeln, zahlr. Holschnittvignetten, einem Porträtkupferstich als Frontispiz (Hubert Gravelot). Sehr dekorativer O-Halbledereinband d. Zeit mit rotem/grüenem RSchildern. Zustand: Einband beschabbt u. bestoßen, Kapital beim Band 2 abgegriffen, Innen kaum stockfleckig, insgesamt noch gutes u. sehr dekoratives Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat an der Universität München]
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        Schmetterling / Raupe / Käfer Schmetterling / Raupe / Käfer

      1771. Blattmass: 38,4x25,2 Kupferstich Stecher: Jos. Mulder (1659 - 1718?) Koloriert.

      [Bookseller: Conzen Kunsthandel Düsseldorf GbR]
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