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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1752

        Verschiedenes zum Unterricht und zur Unterhaltung für Liebhaber der Gauckeltasche, des Magnetismus, und anderer Seltenheiten. Gesammelt und herausgegeben von dem Hofrath von Eckhartshausen. Mit einem Kupfer. Erstausg.

      8 Bll., XXXVI, 345 S., mit einem Kupfer (zw. S.224-225), 8, Pappband d. Zt. mit Rückenschild Faivre 65. - Seltene Erstausgabe der "Gaukeltasche", einer Kompilation vorrangig von Witgeests "Natürlichem Zauberbuch" u. Pilulands "Hocus Pocus" mit Geheimschriften, Becherspielen, Karten- Zahlen- u. div. Zauberkunststücke, sowie einigen Haushaltsrezepten. - Karl von Eckartshausen (auch Carl v. Eckhartshausen 1752-1803), illegitimer Sohn des Grafen Karl von Haimhausen. Er wurde 1776 Hofrat, 1777 Mitglied der Bayerischen Akademie u. war von 1780 bis 1793 Bücherzensurrat. In dieser Zeit hatte er sich dem Orden der Illuminaten angeschlossen, später Kenner u. Vertreter rosenkreuzerischen Ideengutes. In seinen zahlreichen Publikationen suchte er anfangs der Aufklärung u. der Verschmelzung von Religion u. Wissenschaft zu dienen, während er später religiöse, mystische u. alchemistische Schriften veröffentlichte. - Einband fleckig, bestossen u. berieben Kapitale etwas beschabt Innendeckel mit ExLibris "Heroldsberg" tlw. leicht fleckig sonst ein gutes Expl.

      [Bookseller: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange]
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        1. Teil: Historische Beschreibung des Herzogthums Würtemberg und aller desselben Städte, Klöster und darzu gehoerigen Aemter, nach deren ehmaligen Besitzern, Schicksalen und so wohl Historischen, als Natur-Merkwürdigkeiten, Nebst einigen das Teutsche Bürgerliche -Leben- und Staats-Recht erläuternden Anmerkungen, und zum Beweiß dienenden Kupfferstichen/2. Teil: Cap. XXV. Von Stadt und Amt Tübingen. 2 Teile in einem

      Johann Nikolaus Stoll und Gottlieb Maentlern, Stuttgart und Eßlingen, 1752. 7 Blatt/208/292 S./12 Blatt mit einer in Kupfer gestochenen Titelvignette sowie zusammen 11 teils gefalteten Kupfertafeln, original Halbpergament, pergamentbezogenen Ecken und goldgeprägtem Rückentitel. Groß Oktav (Vorsatz etwas fleckig/Name auf Vorsatz/Kupfertafeln wohl fälschlich numeriert)

      [Bookseller: Celler Versandantiquariat]
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        Elemens de l'architecture navale, ou traite pratique de la construction des vaisseaux. Seconde Edition revue, corrigee & augmentee.

      Quarto (28 x 21 cm). Mit gestochenem Frontispiz, 24 numerierte Kupfertafeln auf 23 Faltblättern und 12 gestochenen Vignetten. XLIV, 484 pp + 28 Tabellenseiten (zwischengebunden nach S. 49) - so komplett). Neuerer Halblederband im Stil der Zeit auf 5 Bünden mit Rückentitel, unbeschnitten. *Zweite vom Autor selbst um ein Kapitel erweiterte Ausgabe (erstmals 1752 erschienen). Klassisches Werk zur Schiffsbaukunst. Die Tafeln zeigen Quer- und Längsschnitte von Schiffen sowie Teil- und Konstruktionspläne, die Vignetten zeigen Schiffs- und Genreszenen. - Polack 2860 Kress 5681 Scheepvart Mus. 747. - Neuerer Einband im Stil der Zeit, Text und Tafeln sauber und sehr gut erhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Bernd Braun]
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        Serenissima Infanta, gloriosa virgen, doña Sancha Alfonso, Hermana del Santo Rey D. Fernando, Tercero de este nombre: Su vida, sus virtudes, y milagros. Sacó à la luz esta gloria de España, y de sus Reyes, Doña Mariana Bazán y Mendoza, comendadora del Convento de Santa Fe de la Real de la Imperial Ciudad de Toledo, Tesorero de su incorrupto cuerpo.

      Joseph de Orga, 1752, Madrid. - 20x14. Pergamino algo rozado. 151 pgs. Texto con apostillas marginales. Ilustración con un retrato de la Infanta Sancha Alfonso, grabado al acero. (Q9430)

      [Bookseller: Librería y Editorial Renacimiento, S.A.]
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        Ausführlicher Text zu Bertuchs Bilderbuche für Kinder. 1. bis 13. Band. Ein Commentar für Ältern und Lehrer, welche sich jenes Werks bei dem Unterrichte ihrer Kinder und Schüler bedienen wollen. Ab Band 12 : Verfasset von L. Ph. Funke, nach dessen Tode fortgesetzt von mehreren Gelehrten und herausgegeben von Carl Bertuch, verschiedener Gelehrten Gesellschaften Mitglied. Erster bis dreizehnter Band (von 24) welche zusammen 650 Tafeln der Hefte I bis CXXX des Bilderbuchs begreifen. Mit einem Vorwort von Fr. J. Bertuch im ersten Band.

      Zusammen ca 7250 Seiten 19,5 x 13 cm, wohl zeitgenössische uniforme, mit abstrakter Strich- und Punkt-Ornamentik versehene Pappbände mit goldgeprägten Rückentiteln auf grünen Rückenschildern. Bände 1/2 3/4 5/6 7 - 12 je durch Register erschlossen. "Karl Philipp Funke, Schulmann, geb. am 13. Juli 1752 in Görtzschke bei Brandenburg, am 9. Juni 1807 auf einer Geschäftsreise in Altona. . . .Die Nachwirkungen des Philanthropins sieht man besonders in den pädagogischen Schriften, den Lesebüchern für Kinder, dem neuen Elementarbuch zum Gebrauche beim Privatunterricht in vier Theilen (seit 1797), dem Lesebuche für Bürgerschulen in zwei Theilen (seit 1788), der Fibel (seit 1786), dem Lehrbuch zum Unterricht der Töchter vornehmlich in mittleren Ständen in zwei Bänden (1800). Damit ist der ausführliche Text zu Bertuch's Bilderbuche zu verbinden, welcher in fünf Bänden (seit 1798) Eltern und Lehrern einen Commentar bei der Benutzung jenes Werks bieten sollte. Wenn er schon hier nicht ohne die Mitwirkung Anderer die mannigfaltigen Bilder erklären konnte, so bedurfte er derselben noch mehr zu den zwei encyklopädischen Werken, welche seinen Namen erhalten haben." (ADB VIII, S. 202 - 203) Einbände nur gering berieben und bestoßen, sonst gut bis sehr gut erhaltenes Exemplar.

      [Bookseller: Matthias Severin Antiquariat Am Bayerisc]
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        Seconde Partie de la Carte d'Asie contenant La Chine et Partie de la Tartarie, l'Inde au dela du Gange, les Isles Sumatra, Java, Borneo, Moluques, Philippines, et du Japon. // China, Asia map

      Blatt-Masse ca. 80,5 x 56 cm -- Platte ca. 70 x 50 cm -- altkolorierte original Kupferstich-Karte von 1752. -- oldcolored engraved map by d'Anville from 1752 -- gut erhalten / very good condition -- Dies ist ein Original! - Kein Nachdruck! - Keine Kopie! // This is an original! - No Copy! - No Reprint!

      [Bookseller: steffen völkel]
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        1. Teil: Historische Beschreibung des Herzogthums Würtemberg und aller desselben Städte, Klöster und darzu gehoerigen Aemter, nach deren ehmaligen Besitzern, Schicksalen und so wohl Historischen, als Natur-Merkwürdigkeiten, Nebst einigen das Teutsche Bürgerliche -Leben- und Staats-Recht erläuternden Anmerkungen, und zum Beweiß dienenden Kupfferstichen/2. Teil: Cap. XXV. Von Stadt und Amt Tübingen. 2 Teile in einem

      Johann Nikolaus Stoll und Gottlibe Maentlern Johann Nikolaus Stoll und Gottlieb Maentlern, Stuttgart und Eßlingen, 1752. 7 Blatt/208/292 S./12 Blatt mit einer in Kupfer gestochenen Titelvignette sowie zusammen 11 teils gefalteten Kupfertafeln, original Halbpergament, pergamentbezogenen Ecken und goldgeprägtem Rückentitel. Groß Oktav (Vorsatz etwas fleckig/Name auf Vorsatz/Kupfertafeln wohl fälschlich numeriert)Versand D: 5,90 EUR Landeskunde Deutschland,Alte Drucke vor 1850

      [Bookseller: Celler Versandantiquariat]
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        Kupferstich - Karte, b. Robert de Vaugondy, "Orbis Vetus .".

      - mit altem Grenzkolorit, dat. 1752, 47,5 x 72 Weltkarte in 2 Hemisphären. Oben in der Bildmitte eine große und dek. Titelkartusche, unten mittig eine weitere Textkartusche.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Det første Forsøg paa Norges Naturlige Historie, forestillinde Dette Kongeriges Luft, Grund, Fjelde, Vande, Væxter, ... Oplyst med Kobberstykker. [Bare Første Part].

      Kiøbenhavn, Berlingske 1752. Liten 4to. (54), 338 s. 16 kobberstikk, de fleste foldepl. Samt. skinnbd. m. røde tittelfelt. Slitte hjørner og falser, spor etter orm. Pen materie, rene trykk. Bergenprospekt 35 x 18 cm.Fjeldet de Syv Söstre 26 x 18 cm.Bragness eller Dramen 22 x 19 cm.

      [Bookseller: Norlis Antikvariat]
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        Elemens de l'art militaire. Par feu M. D'Héricourt.

      Paris: Gissey, David, 1752 - Nouvelle édition, augmentée & corrigée sur les nouvelles Ordonnances Militaires données depuis 1741 jusqu'à présent, 3 volumes in-12; T.I: xxv, [iii: approbations, privilège], 455p.; T.II: viii, 403p.; T.III: xii, 419p. Jolie reliure d'époque en veau marbré, dos à nerfs orné, pièces de titre et de tomaison en maroquin rouge, gardes marbrées, coupes ornées, tranches rouges. Trace d'ex-libris arraché sur la première garde de chaque volume, trou sur la garde libre du premier volume, mouillure marginale à quelques feuillets mais généralement un bel exemplaire très frais. Rare et tntéressant recueil des règlements régissant les différents corps de troupes: rang, subsistance, habillement, armement, discipline, honneurs et distinctions, service des places, solde, crimes et délits militaires, avec les nouveaux règlements pour l'année 1752. Ex libris manuscrit de Louis-Henry-Georges Aubert du Petit-Thouars (1724-1794), ingénieur, qui fut lieutenant et commandant des ville et château de Saumur à partir de 1754.

      [Bookseller: LIBRAIRIE DES CARRÉS]
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        Reflexions sur lètat actuel de L`Abriculture ou Exposition du vèritable plan pour cultiver des terres avec le plus grand avantage, & pour se passer des engrais

      - - G. Fabbrioni (Firenze 1752 - Pisa 1822) war ein italienischer Universalwissenschaftler, der hervorragende fortschrittliche Leistungen in der Agrarwissenschaft hervorbrachte. Er war einer der Begründer der landwirtschaftlichen Chemie und Agrar-Reformen. ,Reflexions sur L`Etat actuel de L`Agriculture" beschäftigt sich mit der Landwirtschaft / Erste französische Ausgabe / Kress, B 273Mussay-Pathay 1704 - Gewicht in Gramm: 248 Nyon, Paris, 1780. XXIV/294 S., original Leder mit goldgeprägtem Rückentitel (etwas berieben und bestossen/Kapitale ausgebrochen/gering fleckig) [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Celler Versandantiquariat]
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        Histoire de la maladie singulière, et du l'examen du cadavre d'une femme, devenue en peu de tems toute contrafaie par un ramollissement général des os.

      chez la veuve Quillau 1752 - Fils de Sauveur Morand, auteur de découvertes nouvelles techniques de la taille sus-pubienne, Jean François Clément doit surtout sa célébrité à cet ouvrage, qui immortalise le cas de la « femme Supiot », victime d'un ramollissement général des os. In-8, pleine basane de l'époque, dos à nerf orné. 112 pp., 1 f. n. ch. d'approbation, 1 planche dépliante frontispice hors-texte. Morand fut un pionnier de la neurochirurgie, rapportant plusieurs observations dont une intervention réussie sur un abcès temporo-sphénoïdal (T.I, pp. 161-168). "It was one of the first, if not the earliest example of a completely successful operation for abscess in the substance of the brain." (Walker). Morand s'intéressa beaucoup à l' intervention de la taille. Il avait déjà fait paraître un traité sur ce sujet en 1728 et fit un séjour en Angleterre en 1729, pour apprendre auprès de Cheselden la taille de la pierre par l appareil latéral. Morand adapta ensuite la méthode de Cheselden en la simplifiant. Il fut le premier en France à pratiquer de façon délibérée une taille hypogastrique, parfaitement décrite, mais qui ne retint pas la faveur de ses contemporains. Elle sera remise en honneur par Jean Baseilhac (Frère Côme) dans la seconde moitié du siècle. Morand rapporte qu'il adopta le principe (déjà mis en pratique par Abulcasis) d'opérer le malade en position déclive, 150 ans avant Trendelenbourg, qui laissa son nom à cette position. Par ailleurs Morand rapporte l'observation célèbre (préalablement publiée dans les Mémoires de l'Académie royale des sciences) de la femme Supiot, atteinte d'ostéomalacie. Sauveur François Morand (1697-1773), né à Paris, devint comme son père chirurgien. Il fut l'un des chirurgiens les plus novateurs de son époque. Il fut censeur royal et chirurgien en chef de l'hôpital de la Charité, puis chirurgien en chef de l'Hôtel des Invalides. Il a laissé son nom à une structure du cerveau : ergot de Morand (décrite dans Mém. Acad. Sci., 1744). Garrison & Morton, 4851 ; Walker, A history of neurological surgery, 112 pp., (1) f., with (1) folding woodcut, woodcut headpieces. In the first work, the celebrated surgeon J.-F.-C. Morand (1726-84) provides the case history of Anne-Élisabeth Supiot debilitating bone disease from the onset of her symptoms in 1747 to her death in 1751. Précédé de BUC'HOZ, Médecine pratique. XXIV, 96 pp. Ce manuel fait partie des nombreux ouvrages que celui-ci a destiné au traitement médical, pharmaceutique quotidien des habitants des villes et des campagnes [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: PRISCA]
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        AN ACCOUNT OF SIX YEARS RESIDENCE IN HUDSON'S-BAY, FROM 1733 TO 1736, AND FROM 1744 TO 1747...

      London, 1752. [2],vi,84,95pp. plus two folding maps and folding plate. Contemporary speckled calf, spine gilt, leather label. Minor wear to extremities. Light foxing. Near fine. Robson's famous work is among the earliest substantial accounts of the Hudson's Bay Company and region. Robson served as the Surveyor and Supervisor of Buildings to the Company, and this work, based on six years worth of intimate inside knowledge, is a basic source of Company history. "Robson, with a sound knowledge of the locale and of the personnel of the Hudson's Bay Company, condemned the Company for its failure to promote enterprise and development in its lands" - Streeter. The maps illustrate the Nelson and Hayes rivers, plans of the York and Prince of Wales forts, and the Churchill River. A foundation work of Canadiana, in an attractive contemporary binding. LANDE 1418. PEEL 12. HILL 1477. BELL, p.291. WINSOR VIII, p.70. TPL 217. SABIN 72259. STREETER SALE 3648.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Mémoires et essais pour servir à l'histoire du publicanisme moderne ; contenant lorigine, noms, qualités, bonnes et mauvaises inclinations; les portraits et histoires abrégées de nosseigneurs les fermiers Généraux depuis l'année 1720 jusquen 1750.

      Seconde moitié du XVIIIème. Manuscrit in-4 de 110 feuillets. Pleine basane racinée XIXème, dos à nerfs orné, de la Famille de Bertier de Sauvigny avec taureau couronné en pied et ex-libris contrecollé , filet doré d'encadrement sur les plats, roulette intérieure, filets dorés sur les coupes (Pouillet). Belle copie manuscrite de cette galerie de portraits des Fermiers Généraux, jamais publiée à ce jour, avec de nombreuses ratures et annotations probablement de la main de Jean Henry Marchand selon une mention manuscrite en fin de volume. Jean Henri Marchand était censeur royal pour la jurisprudence en 1752, avocat du conseil de la Ferme générale en 1757, enfin conseiller au conseil souverain du duc de Bouillon en 1770, il fut connu aussi pour ses textes parodiques inspirés par l'oeuvre et la personne de Voltaire. Il cite dans les 3 derniers feuillets des exemples de faillites ou banqueroutes chez certains fermiers generaux. (Haudry, Brissard, Roussel....). Notre manuscrit comporte de nombreuses variantes de texte avec ceux des bibliothèques publiques que nous avons pu consulter. Cette galerie de portraits, parfois à chage, des Fermiers Généraux, avec de nombreuses notes généalogiques, donne une image inattendue de la noblesse sous la régence et concerne de nombreux personnages célèbres comme Helvétius, le poète philosophe, Dupin de Francueil (grand-père de George Sand, avec longue anecdote sur le mariage qui a fait sa fortune), Le Normant dÉtioles, époux de la marquise de Pompadour, ou encore Le Riche de La Poupelinière (mécène raffiné et auteur des érotiques Tableaux des murs du temps et lun des commanditaires de lédition des contes de La Fontaine dite «des fermiers généraux»), qui bénéficie d'une longue notice (10 pages). On découvre aussi le portrait de Durey d'Arnoncourt qui ne dut son titre de Fermier général qu'au mariage de sa fille avec Louis Bénigne Bertier de Sauvigny, l'Intendant de Paris (provenance de notre manuscrit). Un autre exemplaire manuscrit de ces Mémoires et qui se trouve à la bibliothèque Mazarine comporte la mention "ouvrage très peu exacte". Le notre a celle ci " copié sur un manuscrit assuré fidèle" et diffère néanmoins grandement du texte de la Mazarine. Provenance Bertier de Sauvigny.

      [Bookseller: Librairie Bertran]
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        An Account of Six Years Residence in Hudson's-Bay; From 1733 to 1736, and 1744 to 1747.

      J. Payne and J. Bouquet, London - 1752, 1st Edition. () Very good. (2),vi,84,95pp. Octavo (13.5 X 20.5 cm.) Bound in contemporary full calf. Boards a bit worn more on the tips of the corners. New blond calf spine, in six compartments. Red label. Original endpapers. 3 engraved maps, one of which depicts two early views of snow shoes and a plan of Fort Prince of Wales. The contents are generally very clean. Very interesting armorial bookplate on the front pastedown and with an early 20th century gift inscription. Peel 3, 20; Hill 1477; TPL 217; Lande 1418. Robson's account is one of the earliest first hand narratives available and was very critical of the HBC and its policy. Robson is thought to have collaborated with Arthur Dobbs, another individual who had issues with the HBC. Although not particularly rare still and important and cornerstone work. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Aquila Books(Cameron Treleaven) ABAC]
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        Systematische Einleitung in die musicalische Setzkunst, nach den Lehrsätzen des Herrn Rameau. Aus dem Französischen übersetzt und mit Anmerkungen vermehrt von Friedr. Wilh. Marpurg. Leipzig, J. G. I. Breitkopf 1757. 4º. 6 Bll., 136 S., mit Notenbeispielen im Typendruck, Ppd. d. Zt.

      - RISM BVI,1, S. 78 - Eitner I, 103 - Hirsch I, 21 - Fromm 295.- Erste deutsche Ausgabe.- Leicht gekürzte Übersetzung von d?Alemberts ?Elemens de musique theorique et practique? Paris 1752. Eine ?Abhandlung im Anschluß an die Musiktheorie Jean Philippe Rameaus" (MGG I, 310).- Mit zahlreichen Anmerkungen von Friedrich Wilhelm Marpurg, 1718-1795). Er war "einer der größten musikalischen Theoretiker in ganz Europa." (MGG VII, 1670).- Titel mit kleinem Stempel (Bibliothek des Komponisten Heinrich Hoenig, 1852-1899), etw. gebräunt und braunfleckig, Ebd. berieben, mit kl. Bezugsfehlstellen und bestoßen. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Conférence de l'Ordonnance de Louis XIV du mois d'août 1669 sur le fait des eaux & forêts, avec les édits, déclarations, coutumes, arrêts, réglemens, & autres jugemens, rendu avant & en interprétations de ladite Ordonnance, depuis l'an 1115 jusqu'à présent, contenant les loix forestières de France.

      Paris, Pierre Prault, 1752.2 volumes in-4 de [16]-928 +[8]-860-[4] pages, plein veau marbré de l'époque, dos à nerfs ornés, étiquettes de titre et tomaison en maroquin rouge, tranches rouges. Coins frottés. Fameuse ordonnance de 1669. Le 1er volume concerne tout ce qui appartient à la police générale établie par les ordonnances ; le second, la vente des chablis, panage, glandées, etc., des droits de pâturage, des chauffages et autres usages des bois : ventes, bois à bâtir pour les maisons royales et la marine. On relève environ trente articles se rapportant à l'histoire et aux coutumes de la chasse et de la pêche [Thiébaud, 441].

      [Bookseller: La Librairie Ancienne Alexandre Illi Bom]
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        Laws of New-York, From the Year 1691, To 1751 [with] An Ordinance...

      1752. 1752 Colonial Laws of New York with the Errata Leaf and a Rare 1752 Printing of the Fee Ordinance [New York]. [Livingston, William (1723-1790), Compiler]. [Smith, William, Jr. (1728-1793), Compiler]. Laws of New-York, From the Year 1691 to 1751, Inclusive. Published According to an Act of the General Assembly. New York: Printed by James Parker, 1752. [i], iv, [iii], [1], 488, [2] pp. Main text followed by [Bound with] An Ordinance for Regulating and Establishing Fees [October 19, 1710] By His Excellency Robert Hunter, Esq... [New York: James Parker, 1752]. [8] pp. Folio (13-1/2" x 9"). Contemporary reversed calf, blind rules to boards, blind fillets along joints, raised bands to spine. A few scuffs and light rubbing to boards, corners bumped and worn, sections of backstrip lacking from spine ends, front board beginning to separate, rear free endpaper lacking. Moderate toning, somewhat heavier in places, light foxing to most of text, minor worming to top margins of pp. 285-296 and a few other pages, faint dampstaining to margins of a few leaves, clean tear near center of pp. 177-178. Early annotations to front free endpaper (described below), owner signatures to title page (two from the nineteenth century), interior otherwise clean. An appealing copy. * First edition. With a rare 8-pp. printing of the Ordinance. This volume was commissioned by the colonial assembly in order to codify the body of laws that had accrued since becoming a crown colony in 1690. The importance of this publication and New York is evident in its subscriber list, a virtual "who's who" of colonial statesmen, such as Benjamin Franklin, James De Lancey and Charles Pinckney. It appears that fewer than 200 copies of this volume were printed, counting the 169 subscriber copies and three official copies produced for the colony. Our copy is enhanced by the inclusion of the 1710 Ordinance. Bibliographically distinct according to Evans and Benedict, it appears to be an integral part of our copy. An annotation on the front free endpaper states this copy was purchased at Parker's shop for "30 sch n.york Currency-February 5th:* A.D. 1755. Florat Lex." Another annotation at the foot of the same leaf reads: "Stamford Nov. of 4th 1782. This certifies that this Book was taken a

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        ALS. Ferrara, 30. X. 1752.

      1752. 8vo. 1 p. With address and papered seal. Includes a sketch of the initial "Q" in a landscape, attributed to Bolzoni. In his letter to the archpriest Baruffaldi, Bolzoni assures the clergyman that he is already working on the medal he has commissioned and will probably be finished by November. Cf. Saur XII, 431 and Thieme/B. IV, 258.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        A Five Weeks Tour to Paris, Versailles, Marli, &c. Shewing the Different Charge Attending One, Two or Four Persons through this Tour . . . With an Accurate Description of Paris . .

      London: Printed for T. Waller, 1752, 1752. The Second Edition, "corrected and enlarged." The first was published in 1750. NCBEL II, 1419; ESTC T63180 records seven copies. Title-page cut slightly along the fore-edge (not touching the text); top margin closely trimmed, touching the pagination on four leaves; light foxing; very good copy.. 8vo, later tan quarter calf, marbled boards, red leather label, gilt lettering. Bound from a tract volume and without the half-title and advertisement leaf. A fascinating and lively tourist guide to Paris, with recommendations for cafes, wine, travel by coach, notable monuments and buildings, dealing with the border police, currency exchange, etc. Though he apparently wrote nothing else, Lucas' Five Weeks Tour was sufficiently popular that it went through four editions, the final one being in 1765.

      [Bookseller: The Brick Row Book Shop]
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        Traité du Beau essentiel dans les Arts Appliqué particulièrement à l'Architecture et démontré physiquement et par l'Expérience

      A Paris Chez l'auteur rue Neuve Grange Batelière et Chereau ruë St Jacques, au grand St Remy 1752 - Edition originale; Tome I seul; reliure mi cuir, deux plats détachés, dos manquant; intérieur bon légèrement poussiéreux sur les marges des pages; superbe ouvrage entièrement gravé avec 109 pages de texte et 40 plache par Wille; portrait frontispice de Briseux par Wille avec un point d'usure sur le visage; format in folio; petit cachet d'une institution religieuse sur page de titre; bon exemplaire du tome I avec reliure à restaurer; [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Magnus]
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        Judas. Der Ertz-Schelm. Erster, Zweyter, Dritter und Vierdter Theil [kmpl.]. Für ehrliche Leuth / Oder: Eigentlicher Entwurff / und Lebens-Beschreibung des Iscariotischen Bößwicht. Worinnen unterschiedliche Discurs, sittliche Lehrs-Puncten / Gedicht / und Geschicht / aus sehr reicher Vorrath Biblischer Concepten. Welche nit allein einem Prediger auff der Cantzel sehr dienlich fallen [.] Anjetzo aber vermehret / verbessert / und auff das neue heraß gegeben. Zusammengetragen durch Pr[ediger] Abraham à S[ancta] Clara. Versch. Aufl.

      Tl. 1 u. 3 Salzburg, bey Melchior Haan / Tl. 2 u. 4 Nürnberg, Johann Georg Lochner, 1696, 1752, 1692, 1752. - 13 Bll., 457 S., 5 Bll. / 4 Bll., 453 S., 17 Bll. / 11 Bll., 556 S., 8 Bll. / 5 Bll., 433 S., 11 Bll., 8°, Tl. 1 in braun marmoriertem Pappband d. Zt., Tl. 2-4 in Leder d. Zt., mit Rotschnitt Abraham a Sancta Clara oder Abraham a Santa Clara, bürgerlich Johann Ulrich Megerle (1644-1709), bedeutendster kath. Prediger der Barockzeit, u. Schriftsteller. Seine Predigten waren populär, weil unterhaltsamen u. satirisch. Kaiser Leopold I. ernannte ihn 1677 zum Subprior u. Hofprediger. Während den Türkenkriegen versuchte er die Bevölkerung aufzumuntern, Tausende strömten zu den Massenpredigten. Ab 1690 leitete Abraham a Sancta Clara die deutsch-böhmische Ordensprovinz der Augustiner-Barfüßer, kehrte jedoch 1695 nach Wien zurück, wo er auch verstarb. - Judas der Erz-Schelm ist sein Haupterk. Die vier Teile um Judas Ischariot erschienen über fast 10 Jahre (1686, 1689, 1692 u. 1695). Durch Judas` Verrat soll Jesus an die Römer ausgeliefert (u. schliesslich gekreuzigt) worden sein. - Teil 3 in Erstauflage. Die beiden Bände von 1752 (im Gegensatz zur EA) eigentlich jew. mit Frontispiz, das hier aber fehlt! Die Einbände sind dem Alter entsprechend deutlich berieben u. etwas bestossen; die Seiten leicht gebräunt u. stellenweise etwas braunfleckig; bei Tl. 1 wurde von einem Blatt der Rand abgeschnitten (evtl. fehlen dadurch gedruckte Randanmerkungen), sonst gute Expl.

      [Bookseller: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange]
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        Due opere di oftalmologia in un volume: Praelectiones publicae de morbis oculorum ex codice m.s. editae. In hac secunda editione addita est Dissertatio anatomica de tunica oculi choroidea. Johannis Sigismundus Leingker, Unitio a: Dissertatio anatomica de Tunica Oculi Choroidea, quam Praeside D. Laurentio Heistero

      Antonium Bortoli,, Venetiis, 1752 - In 8°; 240 pp. e 1 una c. di tav. ripieg. posta in fine al volume; XVI, 87, (1) pp. e 1 una c. di tav. ripieg. posta in fine al volume. Legatura ottocentesca in mezza pelle scura con titolo (scolorito) e fregi in oro al dorso. Piatti foderati con carta marmorizzata. Tagli spruzzati in rosso. Un leggerissimo ed ininfluente alone al margine superiore delle ultime carte della seconda opera ma nel complesso esemplare in buone-ottime condizioni di conservazione. Antica firma di appartenenza al frontespizio della prima opera del cartografo maceratese Antonio Filippo Tartufari. Due prime rare edizioni a carattere oftalmologico. Lo studio di Boerhaave, celeberrimo medico, chimico e botanico olandese (Voorhout, 31 dicembre 1668 – Leida, 23 settembre 1738) considerato come l’ideatore delle moderne strutture ospedaliere, sarebbe una seconda edizione, dopo la prima del 1748, ma che presenta per la prima volta l’importante aggiunta della "Dissertatio anatomica de tunica oculi choroidea" di Sigismundus Joannes Leinecker. Le due opere si presentano con frontespizio proprio.La prima opera oltre a descrivere l’anatomia e fisiologia dell’occhio ne descrive anche varie patologie come oftalmia, congiuntivite, cecità notturna, miopia, presbiopia e allucinazioni. L’autore riprende e difende le nuove teorie elaborate sulla natura e posizione di cataratta elaborate da Brisseau (1631-1717) e il Maître Jean (1650-1730), dando supporto teorie con esperimenti ideati direttamente da Boerhaave. Due capitoli descrivono l’uso di vari strumenti oftalmologici. La tavola fuori testo descrive in 22 figure il funzionamento dell’occhio confrontando una visione corretta ed errata dell’occhio. La seconda opera è invece la prima edizione dello studio del noto medico allievo del grande Lorenz Heister, Sigismundus Joannes Leinecker (1724-1788) nella quale l’autore descrive la natura e funzione della coroide e contiene numerose importanti intuizioni sulla fisiologia dell’occhio. Prima edizione in buone-ottime condizioni di conservazione. Good copy. Bibl.: Blake, p. 55. Leincker only Wellcome III, p 483. Edizione non in Osler, Waller.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Antonio Zanfrognini]
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        Della letteratura veneziana libri otto di Marco Foscarini, cavaliere e proccuratore. Volume primo

      In Padova: nella Stamperia del seminario: appresso Gio. Manfrè, 1752 - In-folio (38,5 cm) (8) 498 (2). Marca tipografica al frontespizio: Maestro e alunno. Motto: Carte ch'avean molt'anni già celato il vero. Titolo nell'occhietto "Della letteratura veneziana". Iniziali e fregi xilografici. Bellissima legatura in piena pelle con cornice dorata ai piatti, fregi e cartteri dorati al dorso. Contropiatti dorati. Cuffia e capitello lievemente danneggiati. Foscarini Marco (1696-1763) nobile veneziano; erudito, scrittore, bibliotecario, diplomatico e storico. Nel 1735 fu nominato pubblico istoriografo della Repubblica e nel 1762 doge. Cicogna, Saggio di bibliografia veneziana, p. 531: "Primo volume soltanto di opera celebratissima (di cui veggasi quanto scriveva il Moschini nel t. n., p. 190 e seg. della Letteratura, e Tommaso Gar, p. xxvi-xxvi, Arch. Storico, vol. V), alla fonte della quale oggidì pur tutti ricorrono per la nobiltà con cui è scritta, e per la certezza delle notizie. Gran peccato che l'autore non abbia potuto farvi un indice più esatto ed esteso, e assai più, che non abbia potuto continuarla. I materiali della continuazione esistono nella Biblioteca Imperiale di Vienna . 18mo secolo [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Emiliana ]
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        Euzoia, ofte Wel-Leven. Waar in het Wel-leven, in het Gemeen, het Verstandig en Gelovig Leven, In het byzonder, uitvoerig verhandelt, Waar in ook het Gebin, ende Voortgang van het Geloofs Leven, Ende het Leven door het Geloof, op de Beloften, In het breede, vertoond word. Alles geschikt, ter bevordering van een redelyk, en Evangelisch Christendom, en om door Wel-leven, tot wel, en zalig sterven, te werden voorbereid.

      Amsterdam, Adriaan Wor, en Erve Gerard onder de Linden 1752/1747/1751/1752/1752/1753 - 6 delen, (70) 488, (86, 2) 474 (1), (151, 9) 446 (2), (82, 2) 539 (1), (113, 15) 466 (1), (24, 4) 555 (1) p. Opnieuw gebonden half Leer, 8° (Deel 1 en 4 in de originele banden, deze zijn plaatselijk gerestaureerd/beschadigd. Diverse pagina's aan de randen verstevigd, 2 pagina's deel 5 in kopie.)

      [Bookseller: Antiquariaat de Roo]
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        Selecta Physico - Oeconomica oder angenehme und nützliche Sammlungen von allerhand zur Natur-Forschung und Haushaltungs Kunst gehörigen Begebenheiten, Erfindungen, Versuchen, Vorschlägen, und darüber gemachten Anmerkungen, Samt einer Nachricht von alten und neuen, hierzu dienlichen Büchern und Schrifften

      Verlegts Johann Christoph Erhardt, 1752. Erster Band nebst denen benöthigten Registern gebundene Ausgabe, Halbpergament seiner Zeit Buch im guten Zustand, mit einem Frontispiz, Versand D: 7,40 EUR

      [Bookseller: Allgäuer Online Antiquariat]
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        Oeuvres

      Brunet 1752 - Tome I : Dialogues des morts. Lettres galantes (Portrait en front.). Tome II : Entretiens sur la pluralité des mondes. Histoire des oracles. Tome III : Histoire du théâtre français jusqu'à M. Corneille, suivi de Vie de M. Corneille. Réflexions sur la Poétique. Discours sur la patience. De l’existence de Dieu. Du bonheur. De l’origine des fables. Discours à l’Académie française. Lettre. Tome IV : Églogue. Poésies pastorales. Endimion, pastorale. Discours sur la nature de l'Églogue. Digression sur les Anciens et les Modernes. Thetis et Pelée, Énée et Lavinie. Lettres. Diverses petites pièces de poésie. Tome V : Histoire du renouvellement de l’Académie Royale des sciences. Éloges des académiciens. Tome VI : Éloges des académiciens (suite). P., Brunet, 1752, 6 vol. in-16 rel. pl. veau, dos ornés, lég. frottés, tranches rouges, gravures en front., pièces de titre de tomaison. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Philosophique J. Vrin]
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        Das Nutzbareste aus denen gesamten Erbaulichen Schrifften des seligen Hrn. D. Martini Lutheri in umständlichen Auszügen alles dessen, was darinnen zur Erbauung dienlich seyn kan, sorgfältig zusammen getragen, mit nöthigen und nützlichen Registern versehen und nebst einer Vorrede auch denen gemeinen und armen Leuten zum besten dem Druck übergeben von Benjamin Lindnern. 2. Auflage. 9 Bände (so vollständig). Mit einem Porträt Luthers im ersten Band.

      Salfeld und Leipzig: bey Joh. Michael Teubner 1752, 1753 und 1754 Zusammen ca. 14000 Seiten. Ganzpergamentbände der Zeit mit dreiseitig gemustertem Schnitt, Klein-Oktav, 17 cm. (Einbände leicht berieben aber unterschiedlich fleckig, innen wenig gebräunt oder braunfleckig, vereinzelt minimale Wurmspuren ohne Beeinträchtigung des Textes, vorderer Vorsatz fehlt in Band 1, im Ganzen ordentlich erhalten) Band 7 letzte 3 Blatt fleckig durch Abklatsch anderer Druckseiten, Band 8 auf 100 Seiten Druckdurchschlag, Text aber lesbar. Nicht eingehend kollationiert, augenscheinlich aber vollständig. Jeder Band mit einer Vignette mit Luther-Porträt und dem Motto: \"Seine blätter verwelcken nicht\" und umfangreichen Registern. Jeder Band auch mit einem Vorwort zur 2. Auflage, im ersten Band auch mit dem Abdruck der Ankündigung (\"Avertissement\") der Ausgabe für die Leipziger Buchmesse 1751. Die erste Ausgabe erschien 1738-1742. Auch antisemitische Schriften Luthers sind in dieser Ausgabe enthalten. In Band 10 sind die Tischreden Luthers in zwei Teilen auf über 1700 Seiten (incl. Register) abgedruckt: \"Des Hocherleuchteten Mannes Gottes D. Martin Luthers Geist- und Sinn-reiche auserlesenen Tisch-Reden und andere erbauliche Gespräche... Salfeld: Wiedemann 1745.\" Titelblätter in Rot- und Schwarzdruck. Der Herausgeber dieser Ausgabe Benjamin Lindner (1694 - 1754) war herzoglich Sachsen-Coburg-Saalfeldscher Superintendent und Hofprediger. Nach seinem Studium in Leipzig u.a. bei Olearius war er ein begeisterter Vertreter des Halleschen Pietismus und wurde Pfarrer in Schönbrunn/Brieg, Sorau und Saalfeld. Seine ausgedehnten außerkirchlichen Erbauungsstunden förderten \"öffentliche Heuchelei, fromme Schelmerei, Verfall des bürgerlichen Wohlstandes\". (vgl. Schimmelpfennig ADB Onlinefassung). Ob der Drucker Johann Michael Teubner (1695 - 1757) in verwandtschaftlicher Verbindung zum im 19. Jahrhundert gegründeten B.G. Teubner Verlag steht, konnten wir nicht eruieren. VD18: 12586927-001. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage. Versandkostenfreie Lieferung [Zinzendorf]

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 26. VI. 1752.

      1752. 4 SS. auf Doppelblatt (Wasserzeichen: doppelstrichige Antiquaversalien "IKM"). 4to. Unbekannter Brief an den Schriftsteller Nikolaus Dietrich Giseke (1724-65): "Sie machen mich, auf die gefälligste Art, ungewiß, ob ich mit grösserm Vergnügen Ihre Predigten oder Ihre Briefe lese: so sehr verdienen beyde meine gantze Hochschätzung. Mir ist, allererst vor drey Tagen, und zwar zu Rugenbergen, auf dem Gebiete und im Saale dH. Dr. [Jacob] Rölcke, eingefallen, daß, da der Diaconus in Zehren, dH. [Gottlieb] Fuchs, unverantwortlich, vergessen hat, seinem so gütigen Fürsprecher, dem Herrn Abt [Johamm Friedrich Wilhelm] Jerusalem, sein neues Glück zu melden, mir um so mehr oblieget, Se. Hochwürden davon, ohne längeren Verzug, zu benachrichtigen und nochmals zu danken, daß dieser rechtschaffene Mann mein dreistes Bitten damals, als der Diaconus zu Zehren ohne alle Hülfe und Hofnung war, aufs grosmüthigste, Statt finden lassen. Dieser ist gewiß glücklich. Schon itzo stehet er, in einer der angenehmsten Gegenden von Sachsen, im Amte, zu 400 Thlr., ohne, wie andere, mit dem Ackerbau zu schaffen zu haben: vier Meilen von Dresden, eine diesseits Meissen, an der Elbe. Der Dresdensche Bürgermeister [Ernst Chr.] Hübner, ein vernünftiger, angesehener Mann, hat ihm nicht nur seine Stieftochter zur Gehülfin gegeben, mit der er durch dH. Dr. [Johann Joachim Gottlob] Am-Ende getrauet worden, sondern ist auch, wie dH. [Johann] Vaake mich versichert, würklich im Stande, ihn nach Dresden beruffen zu helffen. Wer hätte vor einigen Jahren ihm dieses verheissen können? Dieses nun gedachte ich an dH. Abt selbst zu schreiben. Die einzige, vielleicht unhinlängliche, Ursache warum es nicht geschiehet, ist, daß ich Ihn mit keiner Antwort bemühen mag, da ich weiß daß mit Seinen Höflichkeiten und Freundschafts-Bezeugungen nur die beschwerlichste Menge Seiner Geschäfte in Vergleich zu stellen stehe. Ich bitte Sie also, Ihm dieses, zu einer gelegenen Stunde, anzuzeigen, meinen Dank recht gros und so wie ich meine Schuldigkeit empfinde vorzustellen, und zugleich dem ehrlichen Engelländer, der wahrlich Seiner Achtung nicht unwürdig, ein Geistlicher ist und es zu seyn verdient, so lange dessen kurtzer Aufenthalt in Braunschweig währt, eine gütige Aufnahme aufs beste zu erwircken. Mein Brief an dH. [Johann Arnold] Ebert wird diesen meinen Nachbarn und recht wehrten Freund, Mr. [Timothy] Neve, Ihnen kennbar machen und ich ersuche, den Brief zu lesen, ehe Sie ihn dH. Abt darstellen und empfehlen. Ich habe gedacht, ihn insonderheit mit dem glücklichen Übersetzer des Young bekannt machen zu müssen und diesem, nicht weniger als jenem, damit eine Gefälligkeit zu erweisen. - Ich liebe unsern Freund Klopstock je mehr ich ihn kennen lerne. Wir haben, bey dH. Dr. Rölcke, zu Rugenbergen, ein paar Tage recht vergnügt zugebracht, allwo ich auch dH. Hofmeisters Lutterloh Gesellschaft gehabt habe, die mir sehr angenehm gewesen ist. Nur dH. Klopstocks seiner kan ich nicht immer so habhaft werden, als ich wünschte. - Man macht mir Hofnung, daß Sie bald wohlversorgt seyn werden. Es gehe Ihnen wohl, in Ihren jungen und alten Tagen! Das wünsche ich Ihnen hertzlich. Sie verdienen diesen Anwunsch und ich bin unveränderlich / Ihr / Ergebenster Diener / Hagedorn." - Einige alte Bleistiftanstreichungen und Numerierung "46". Zeitgenöss. Faltspuren; etwas gebräunt bzw. braunfleckig; die Ränder stellenweise mit kl. Läsuren. Während das erwähnte, am selben Tag verfasste Schreiben an den Dichter und Übersetzer Johann Arnold Erbert in der Bibliothek Wolfenbüttel überliefert ist (Slg. Vieweg 642; Briefe Nr. 176), war das vorliegende Schreiben bislang unbekannt. Nicht bei: Hagedorn, Briefe (hg. von H. Gronemeyer, Berlin/New York 1997) (wäre als Nr. 176a einzuordnen).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        A treatise on the theory and practice of midwifery. The second edition, corrected. London, D. Wilson and T. Durham, 1752.

      1752. Large 8vo. T. p., XIV, LXXII, 73-454, (10) pp. Contemp. calf with gilt-stamped red and green labels to richly gilt spine. Edges sprinkled in red. Second edition of this gynaecological classic, in the year of the first printing. The Scotsman Smellie (1697-1763) "contributed more to the fundamentals of obstetrics than virtually any individual. In his 'Treatise' he described more accurately than any previous writer the mechanism of parturition, stressing the importance of exact measurement of the pelvis. He was the first to lay down safe rules regarding the use of forceps, and himself introduced the steel-lock, the curved, and the double forceps" (Garrison/M.). - Binding slightly rubbed, but decorative; back hinge beginning to split at upper spine-end. Endpapers slight glue-stained; interior clean. Quire Q (pp. 225-240) is present twice. Title page with autogr. note of ownership by the surgeon Gallus Erasmus Florian Ritter von Hochberger (1803-1901; cf. DBA II 592, 385-393). Garrison/Morton 6154. Blake 421. Eimas 825. Waller 9013. Norman 1954. Hirsch V, 435. Grolier Medicine 43a. Heirs of Hippocrates 825.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        1752 ARITHMETIC MANUSCRIPT

      WILLIAM WALLIS MASON HIS BOOK April 15th 1752 A Superb 18th Century Manuscript Arithmetic Book for William Wallis Mason 1752. More than Pp 160 completed pages of manuscript entries, with very few blank pages at the end of sections. Approx. 16.5cm x 21.0 cm, some light discolouration and grime, though overall in excellent order. Bound in a vellum notebook, the front cover written with the owner's name "William Wallis Mason His Book April 15th 1752, the rear cover with a flaw in the vellum from the original binding. Very Good condition throughout with work shown in a tidy hand, the pages clean and with only a few minor edge tears to a very few pages. The book has been sectioned into various subjects for example "Bills of Parcels","Bills of Book Debts etc", "Division","Reduction", "Proportion or the Golden Rule or Single Rule of Three Direct" with example workings for presumably fictitious clients "Mr Thomas Shotmeasure" ,"Rev'd Euclid Peachy" ,"Paul Purseproud Upholder" and the like. Further business calculations have been studied, with workings for Tare weight of Tobacco from Virginia, Fellowship and Company trading, Interest etc. This is an unusually good Arithmetic copy book, being in clean and original condition. The will of William Wallis Mason, a Birmingham Merchant is held by the National Archive at Kew : Reference:PROB 11/1427/253 Date:22 June 1805 ......which seems to suggest that his mathematics and business studies shown in this notebook stood him in good stead.......

      [Bookseller: John Underwood Antiquarian Books]
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        Eigenh. Brief mit U. Lissabon, 5. IV. 1752.

      1752. 2 SS auf gefalt. Doppelblatt. 4to. Briefpapier mit Trauerrand (aufgrund des Todes ihres Ehemanns, des Königs Johann V., im Jahre 1750). Beiliegend eh. Umschlag mit schwarzem Lacksiegel sowie Teiltranskription um 1900. "Liebe Anakerin oder Schwester Magdalena, bedank mich vor dein Feyerdag wuntsch und hab mich gefreud, daß du just an Ostertag dein halbe Profeß und just an Maria Opferung gemacht und hoffe Gott und sein H. Muetter müg dich sterken und ich an dir ein stette Vorbitterin haben. Die Mariandl, so vil ich weiß, ist vergniegt, habs, die Wahrheit zu sagen, schon lang nicht gesehen, sie ist aber ein guetts Kind und ihr Geist sehr examinirt, allein es ist ein hartes Gesez, weil sie aber so jung ist, wird sie sich leicht darein schiken. In Anfang hats nicht gehen kühnen [...]". - Spuren zeitgenöss. Faltung, teils mit größeren Einrissen. Maria Anna war Tochter des Kaisers Leopold I. und der Eleonore Magdalena von der Pfalz. Zu ihren Geschwistern zählten die Kaiser Joseph I. und Karl VI.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Journaal wegens de rampspoedige reys-tocht, van .. capiteyn Hendrik Cornelis Steenis, in dienst van het .. Collegie ter Admiraliteit, resideerende te Amsterdam. Met het oorlogschip genaamt Het Huys in't Bosch, gestrand op de Moorsche kust in Afrika, tusschen Ceuta en Kaap Porkes, op maandag middag den 20 december 1751. Als meede een korte beschryvinge van de steeden Tetuan en Fez, de handeling met den keizer van Marokko, de vreedemaaking .. en de ellende en behandelinge van 't scheeps volk.

      Amsterdam, Bernardus Mourik, (1752).4to. With engraved title-page, woodcut vignette on title-page and 2 engraved plates. (8),22 pp.First edition. - Journal of the shipwreck of the man of war Het Huys in't Bosch off the coast of Morocco in 1751. Including reports in the form of 15 letters relating the proceedings of captain Steenis and his crew in North Africa, their encounter with the king of Morocco and their deliverance at Gibraltar, December 1, 1752. An interesting account of the kingdom of Morocco and of the plight of the captive Christians taken into slavery. - A fine copy of a popular and rare book.Tiele 1049; Cat. NHSM I, p.166; Benali & Obdeijn, Marokko door Nederlandse ogen 1605-2005, pp. 113-115; not in Huntress and Playfair.

      [Bookseller: Gert Jan BESTEBREURTJE Rare Books]
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        Scherzhaftes Lobgedichte auf den Caffee von C.L.P

      Frankurt & Leipzig, 1752 - Scherzhaftes Lobgedichte auf den Caffee von C.L.P. Frankfurt & Leipzig, 1752. 4to. [16]p. Fraktur type. With 2 woodcuts heading first page of text; ornamental vignette at end. Marbled boards with princely arms giltstamped in centre of front cover; morocco title label on spine. Jocular poem in praise of coffee by a German lawyer who dedicates it to “all lovers of brown beans”. The composition made up of sixty sextuplet verses recommends ladies to drink coffee, as it is better for kissing than brandy, and for curbing their libido. Coffee is pronounced healthier than beer and wine, it gives strength for hunting in the morning, and is good for all seasons. He points out that coffee and tobacco make for an ideal break from army duty, enthuses about coffee served in Desden china, and describes the pleasures of having coffee when enjoying a pipe on the sofa. The beginning of the text is ornamented with a rectangular woodcut of a young pipe-smoker sitting at a table in the country side laid with a steaming cup of coffee, a coffee pot, a milk pot, and a sugar bowl; at his feet is a samovar on a stand; below a smaller woodcut of a woman playing the mandolin under a tree. Light waterstain in inner top corner of first quire, otherwise a good copy with wide margins. Blank margin of title with old owner stamp “Kaisers Kaffeegeschäft”. Josef Kaiser (1861-1950) of Viersen, pioneered the sale of roasted coffee in Germany. Goedeke IV, 1,107,7,2; Hünersdorff, Coffee: a bibliography, p1151 does not list any copy in public collections; Mueller, p167 mentions an equally rare Jena 1753 reprint, also without location. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Hünersdorff Rare Books ABA ILAB]
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        Lettres galantes d'Aristénète. Lettres d'une Demoiselle entretenue à son Amant. Lettres d'Aspasie.

      3 ouvrages en 1 volume. ÉDITIONS ORIGINALES.1. Lettres galantes d'Aristénète, traduites du grec. A Cologne, non nommé, 1752 - 168 pages.2. Lettres d'une Demoiselle entretenue à son Amant. Par Antoine-Urbain Coustelier. A Cologne, chez Pierre Martau, 1759 - 41 pages.3. Lettres d'Aspasie, traduites du grec. A Amsterdam, non nommé, 1756 - 240 pages + Préface + Table. Traduction de Jacques Moreau.Belle reliure plein maroquin brique de l'époque. Dos lisse orné et doré avec pièce de titre. Triple filet doré encadrant les plats. Tranches dorées sur marbrures. Roulette dorée intérieure. Pas de rousseur. Très bon état. Format in-12°(16x10).

      [Bookseller: Livres et Collections P. Commerot]
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        Elémens ou abrégé de l\'histoire universelle. Seconde Partie: Contenant L\'Histoire Prophane, ou l\'Histoire des anciens Peuples, autres que celui de Dieu, qui ont précédé la Naissance du Messie, et qui sont compris sous le Nom général de Gentils. PLUS: Quatrieme Partie: Contenant L\'Histoire Politique, ou l\'Histoire des Peuples Crétiens, et autres quin ont formés de nouveaux Empires ou Etats depuis l\'Avénement de J.C. dans tourte lètendue de la Terre.

      Luneville: Messuy, 1752. (6), 252, (4), 168, (8) pp. Leather binding. The 4th part was published 1757. Edges rubbed, defect to head of spine, front endpaper missing, split of binding at front and between the two parts, few old ink spots - beside these defects at all in very good condition. A very rare copy, not to find in any public library. Versand D: 3,00 EUR history france french elements

      [Bookseller: Wissenschaftliches Antiquariat]
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        Mémoires de Maximilien de Bethune, Duc de Sully, principal ministre de Henry Le Grand. 8 Tomes

      1752. A Londres. 1752. In-12.Carré. Relié plein cuir. Etat d'usage. Coins frottés. Dos frotté. Intérieur bon état. Tome 1 : 424 pp., piqures de vers assez importantes, accroc au dos - Tome 2 : 567 pp., petit manque en coiffe de tête - Tome 3 : 577 pp., mors légèrement fendu en pied du 1er plat - Tome 4 : 464 pp., 2 petits accrocs en tête du dos - Tome 5 : 493 pp., petits manques aux 2 coiffes - Tome 6 : 489 pp., petit manque en coiffe de tête - Tome 7: 497 pp., accroc en tête du dos et sur la tranche du 1er plat - Tome 8 : 378 pp., piqures de vers - Plats et dos frottés avec légères épidermures, dos décorés de caissons dorés, titre et tomaison dorés sur pièce de titre bordeaux

      [Bookseller: Le-Livre.Com]
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        Opere. Seconda edizione veneta accresciuta e riordinata. Tomo I: contenente Le Rime e i Versi Latini. Tomo II: contenente Le Lettere. Tomo III: contenente Le Prose Latine e Toscane. Venezia, Angiolo Pasinelli, 1752

      Pasinelli, 1752. 3 vol. in-4, pp. (10), X, LXXX, 314: XXXI, 268; 356, 44. Legatura coeva piena pergamena, sguardie in carta decorata, tagli marmorizzati. Ritratto in ovale dell'autore inciso in rame da A. Luciani in antiporta al vol I; vignetta incisa da F. Zucchi ai 3 frontespizi e 3 testatine. Accuratissima ed elegante edizione, la più completa degli scritti letterari di Della Casa (Firenze 1503-1556), uno dei migliori prosatori italiani. Bell'esemplare.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Lettres sur quelques écrits de ce tems.

      Londres, Paris, Chez Duchesne, 1752 - 1754.13 tomes reliés en 7 volumes, plein veau moucheté, dos lisses ornés de filets et fleurons dorés, pièces de titre et tomaison en maroquin bordeaux, triple filet encadrant les plats, tranches rouges. Petit accident au 7 premiers feuillets du tome 3. Collection complète de ce journal qui sera suivi par l'Année littéraire, qui courra jusqu'en 1790. Bel exemplaire. Fréron y prend le parti de critiquer le clan des Philosophes, et en particulier Voltaire, mais également toute la production littéraire de son temps. [Brunet, VI, col. 1855].

      [Bookseller: La Librairie Ancienne Alexandre Illi Bom]
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        Descrittione della Citta di Capua..

      1752. Pianta della città tratta dal libro di Francesco Granata "Storia civile della Fedelissima Città di Capua partita in tre libri Ne' quali si fa memoria de' suoi Principi, e de' suoi Fasti dalla prima antichissima sua fondazione sino all' anno 1750, col minuto rapporto del Ducato Beneventano, de' Principi barbari, con diverse dissertazioni, e colla notizia de' vari, e principali edifizi, misero avanzo della sua antichità" edito a Napoli, Stamperia Muziana, 1752 - 1756. Incisione in rame, in ottimo stato di conservazione. Napoli Naples 385 300

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Elémens ou abrégé de l'histoire universelle. Seconde Partie: Contenant L'Histoire Prophane, ou l'Histoire des anciens Peuples, autres que celui de Dieu, qui ont précédé la Naissance du Messie, et qui sont compris sous le Nom général de Gentils. PLUS: Quatrieme Partie: Contenant L'Histoire Politique, ou l'Histoire des Peuples Crétiens, et autres quin ont formés de nouveaux Empires ou Etats depuis l'Avénement de J.C. dans tourte lètendue de la Terre.

      Luneville: Messuy, 1752 - (6), 252, (4), 168, (8) pp. The 4th part was published 1757. Edges rubbed, defect to head of spine, front endpaper missing, split of binding at front and between the two parts, few old ink spots - beside these defects at all in very good condition. A very rare copy, not to find in any public library. *** Wenn Sie an einem Tag mehr als einen Titel bei uns bestellen, liefern wir innerhalb Deutschlands versandkostenfrei *** Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 206 [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Wissenschaftl. Antiquariat Th. Haker e.K]
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        Ensayo sobre los alphabetos de las letras desconocidas, que se encuentran en las mas antiguas medallas, y monumentos de Espana. Madrid, Antonio Sanz, 1752.

      1752. (16), 163, (5) SS. Mit gest. Titelvignette, 2 gest. Kopf- und einem gest. Schlußstück sowie 20 gest. Tafeln und zahlr. Holzschnitt-Schriftproben im Text. Ziegenlederband des frühen 19. Jahrhunderts mit goldgepr. rotem Rückenschildchen, goldgepr. Deckelbordüre und hübscher Rückenvergoldung. Stehkantenvergoldung, Marmorvorsätze. Gr.-4to. Erste Ausgabe dieser Abhandlung über Alphabet und Sprache der Keltiberer, aber auch der Etrusker und Phönizier bzw. Punier, auf der Grundlage von Untersuchungen antiker Münzen und Inschriften. Die Keltiberer sollen gallischen Ursprungs sein und galten als kriegerisch. Im 2. Jh. v. Chr. wurden sie von den Römern unterworfen. Ihre charakteristische Schrift war im 2. und 1. vorchristlichen Jahrhundert auf der iberischen Halbinsel im Gebrauch. - Velazquez de Velasco (1722-72), Marquis de Valdeflores und Günstling des Marqués de la Ensenada, war zu seiner Zeit ein bekannter Historiker und Dichter. Im vorliegenden Werk vergleicht er die Schriftzeichen der Fundstücke mit den bekannten Alphabeten von Völkern, die mit Spanien in Kontakt standen, und stellt drei verschiedene Alphabetsysteme heraus: das Keltiberische, Tudetanische und Bastulo-Phönizische. Velásquez sammelte auch als erster die Gedichte des Francisco de la Torre (obwohl er sie fälschlich Quevedo zuschrieb). - Ecken leicht bestoßen, sonst sehr hübsches, wohlerhaltenes Exemplar. Recht selten; zuletzt 1980 auf einer Auktion nachgewiesen. Palau 457.458-9. Brunet V, 1116. Ebert 23464. Lipsius/Leitzmann I, 414. OCLC 10199562.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Bibliothecae Mediceo-Laurentianae catalogus [...]. Tomus primus [no more published], codices orientales complectens. Florence, ex Imperiali Typographio, 1752-(1757).

      1752. Folio (282 x 410 mm). 2 parts in 1 volume. LV, (1), 199, (1) pp. 121, (1) pp. Title page printed in red and black. With engr. frontispiece, engr. title vignette, 9+26+1 (= 36) engr. plates, numerous text engravings (one full-page), and several engr. initials, head- and tailpieces. All edges sprinkled in red. Contemp. vellum with gilt label to spine. First and only edition of this ambitiously conceived catalogue of the Hebrew, Syriac, Arabic and Greek manuscripts at the Laurentian Library ("Biblioteca Medicea Laurenziana") in Florence. The 9 engraved plates of the first part show the architectural details and ornaments of the library that was planned and partly built by Michelangelo; the plates of the second part show examples from the illuminated manuscripts of the collection - a rich trove of Near-Eastern and Middle-Eastern book art. Antonio Maria Biscionio (1674-1756) was a celebrated scholar and the appointed keeper of the Laurentian Library. "No more published; later catalogs were issued by Biscioni's successor as librarian, Angelo Maria Bandini. An abridgment appeared in 1757 under title: 'Bibliothecae ebraicae graecae florentinae, sive Bibliothecae mediceo-laurentianae catalogus'" (OCLC). - Vellum slightly rubbed at extremeties; foxing to edges of final pages. Rare; only two copies in international auction records since 1950. Graesse I, 432. OCLC 6475224.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Türkischer Pferdsaufbuz samt einem die nötigen Anmerkungen hierzu enthaltenden Brief. Augsburg, Martin Elias Ridinger, 1752.

      1752. Oblong folio (450 x 336 mm). Letterpress title page (with extensive description on the reverse) and 4 engraved plates. Contemp. blank wrappers, stored in custom-made cardboard portfolio with giltstamped cover label. First edition. - A fine series of four elaborately decorated Turkish horses, based on drawings prepared in Constantinople and sent to Ridinger by Baron Gudenus. As stated in the letter from Constantinople, dated 7 March 1741 and printed on the reverse of the title page, the Ottoman dignitaries could be distinguished by the various kinds of luxurious cloths, jewels, and finery they applied to their stables. The officials would vie with each other for the most splendid equestrian adornments, often showering their animals with gold and silver, diamonds, silk, and delicate embroideries. At a state reception in 1740, the Sultan was reported to have shown a parade of 30 horses, each covered in a different kind of precious stone. Such a horse laden with ornament, led into the seraglio by a Janissary, is pictured in plate I: four ostrich feathers adorn the head (a distinction afforded only to the Sultan's personal stable), while the chest bears a splendid rosette belt. Plate II shows a rising "Divani", such as is ridden by the Grand Vizier when dressed in state, with silver chains jingling from its halter and an embroidered blanket under the saddle. Plate III shows another Divani (titled "du coté gauche", but a rare variant imprint from front right), with different bridle and blanket; an elaborately tooled gilt thong is strapped across the chest. The final plate IV shows the "cheval de main d'un Pacha" besides a large kiosk, with a long blanket, rich silver and gemstone decoration and two leopard skins. - Some fingerstaining in the margins, but well preserved. Thienemann 594-597.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        "Holy Grass" - Monasteries Engaged in Cultivation and Accused of Fraud

      Palermo, Sicily, Naples, 1752-1777. Archive of 47 manuscript documents, pertaining to production and trade of tobacco, sometimes herein referred to as "holy grass" in which are revealed specific practices and regulations including contraband, cultivation undertaken by monasteries, leases, and disputes. Mostly penned in 1776-1777, all text is penned in Latin, Italian or Spanish, approximately 190 pages combined, written in various neat 18th century clerical hands. Laid paper, some with exquisite watermarks, some with paper seals, one with original silk band. A contemporary keeper of the documents, possibly a government clerk, numbered the first 40 in manuscript. Documents range in pagination and in size, the smallest measuring approximately 24 x 17 cm, and the largest approximately 37,5 x 24,5 cm. Contained in a recent purpose-made compartmentalized clamshell box, blue cloth boards, label to spine, measuring 26 x 39 x 5 cm. A unique and valuable primary source. An important primary source for the history of the production and trade of tobacco, this is an exceptionally informative archive comprising forty-four documents on the practices, disputes and regulations for the cultivation of tobacco. Several documents bear the original signature of officials in charge of tendering and approving contracts, and of senior members of monasteries in Palermo, Cefalù, Alcamo, Trapani and other parts of Sicily. Herein, we find witnesses' testimonies confirming the scale and extent of the practice, formal accusations of abuse and fraud, and statements regarding the "overflowing quantities of said Grass". The picture which emerges is that of a thriving economy with plenty of interests touching individual friars and Franciscan monasteries as a whole, several categories of traders, and ultimately the Kingdom in its capacity to levy tax, grant and administer privileges and dispense rights. Where there is remunerative enterprise, however, there can also be greed, exploitation, and sometimes rapacity, among peasant and nobility alike. Three (3) documents dated 1765 relate to a particular dispute arisen between the Viceroy of Sicily and a local baron for the growing rights of tobacco in a specific area. Other disputes are revealed in memos, witness accounts and their evidence, correspondence, extracts, and so forth. Many of these documents are contemporary to the American Revolution, which was variously known as "The Tobacco War." The importance which the "holy grass" had by then assumed in the Atlantic shifting of equilibrium, was not missed by the agricultural, bureaucratized and backwards provinces of Europe that were struggling to find a place for themselves in the new market dynamics. It is worth noting that in 1724 Pope Benedict XIII (who had just learned to smoke) repealed the papal bulls against clerical smoking. In 1779 Pope Benedict XII opened a tobacco factory.

      [Bookseller: Voyager Press Rare Books & Manuscripts]
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        Elemens de l'art militaire. Par feu M. D'Héricourt.

      Paris: Gissey, David, 1752. Nouvelle édition, augmentée & corrigée sur les nouvelles Ordonnances Militaires données depuis 1741 jusqu'à présent, 3 volumes in-12; T.I: xxv, [iii: approbations, privilège], 455p.; T.II: viii, 403p.; T.III: xii, 419p.Jolie reliure d'époque en veau marbré, dos à nerfs orné, pièces de titre et de tomaison en maroquin rouge, gardes marbrées, coupes ornées, tranches rouges. Trace d'ex-libris arraché sur la première garde de chaque volume, trou sur la garde libre du premier volume, mouillure marginale à quelques feuillets mais généralement un bel exemplaire très frais. Rare et tntéressant recueil des règlements régissant les différents corps de troupes: rang, subsistance, habillement, armement, discipline, honneurs et distinctions, service des places, solde, crimes et délits militaires, avec les nouveaux règlements pour l'année 1752. Ex libris manuscrit de Louis-Henry-Georges Aubert du Petit-Thouars (1724-1794), ingénieur, qui fut lieutenant et commandant des ville et château de Saumur à partir de 1754.

      [Bookseller: Librairie des Carrés]
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        Autograph letter signed ("JJRousseau"). No place, "Sunday morning" [17 Dec. 1752].

      1752. 8vo. 1 p. with integral address leaf addressed in his hand. To Mr. Mussard, in French, informing him that Rousseau's play "Narcissus", is to be performed tomorrow and urging him not to tell anyone. "I make good my promise, Sir, in notifying you that we are giving tomorrow, Monday, the first and probably only showing of Narcissus. If you definitely want to see it, I advise you to come here tomorrow, and if you are as indifferent to its fate as I am, I advise you not to come. In any event, I urge you to keep it secret. Messrs. de Gauffecourt, d'Holbach, Grimm, you, and La Noue are alone in my confidence; the others only have suspicions that should not be confirmed [...]" (transl.). Rousseau's play "Narcissus: or The Self-Admired" was only performed twice in his lifetime: in Paris, on December 18, 1752, and again on the 20th. - Vertical and horizontal closed tears across entire sheet (without loss), backed, inlaid, small hole at center vertical fold from seal, faint scattered staining. Correspondance complète de Rousseau (ed. Leigh, 1965-90), vol. II.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Deductie gedaan maken en den Hogen Rade in Holland [...] uit den name ende van wegens Bewindhebberen van de Oostindische Compagnie ter Kamer Amsterdam, eerst requiranten van appointctement van anticipatie, en nu gedaagdens by mandament van revisie, ter eenre, op ende jegens aaltje Fransse, weduwe van Cornelis Canter, Jan Canter, en Hendrik van Greuningen, als in huwelijk hebbende Anna Canter, seggende te zyn moeder, broeder, en zwager respective, van Frans Canter, alle wonende te Amsterdam [...]. [Amsterdam, 1752].

      1752. Folio. 28 (misnumbered: 29) pp., 1 blank f., (2) pp. 19th century marbled wrappers. Amsterdam legal injunction against the mother, father, and brother-in-law (formerly defendants and now counterclaimants) of Frans Canter, manager of the VOC factory at Basrah from 1746 till 1750, who had infamously fled his post when he was to be replaced by Tido Baron Kniphausen. Fearing exposure for having embezzled Company funds, Canter had escaped to nearby Grain (Kuwait): "Sig van Bassoura door de vlugt heeft geretireert naar Green" (p. 4, no. 46). He continued his flight by caravan to Aleppo, then to Iskenderun, and finally by ship to Amsterdam, "where the East India Company was unable to get him prosecuted by the autonomous government of this town. - Canter's flight to Grain is a typical manifestation of a basic characteristic of Kuwait. Its essential function in the life of the Gulf at that time was that it was an area outside the sphere of influence of the Ottoman Government of Basra. In this way, it could serve as a refuge for both persons and trade when, for one reason or another, there was risk of trouble in Basra. This little desert trading town was born and continued to grow because of the simple fact of its being outside the troubled area of Ottoman Iraq" (Slot, The Origins of Kuwait, p. 117). Canter is also memorable for having composed, in the course of his escape, the first known letter written in Kuwait. While the original is lost, a contemporary copy made by an Amsterdam notary during these legal proceedings now rests in the General State Archives of the Netherlands (cf. Slot, p. 117-121). - Slight duststaining to the wide margins. A rare survival. Landwehr, VOC, 1020. OCLC 71711399. Not in Knuttel.

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        Eigenh. Brief mit U. ("Joh: Elias Ridinger mp"). Augsburg, 5. VIII. 1752.

      1752. 1 S. 4to. Mit Siegelrest und rückseitiger Adresse. An Maria Anna von Schreiber in Innsbruck: "[...] Aus Dero vom 2ten augusti erlassenen ersehe den schmerzlichen verlust Dero in Gott seeligen Ehe Herrens ich bezeuge darbey meine recht hertzliche condolenz über die an mich gethane anfrage der 214 Fl. 50 xr. melde das ich sie gegen extradirung meines wechsel briefs, und carta bianca von R. P. Lucius Holtzer an PT. Herren Antony v. Jauß. schon unter dem 13. Junii laut der von ihme unterschribener carta bianca des Herren Holtzers richtig bezahlet, worbey bemelter Herr Jauss. mir promittirte es mit nächstem Posttage an Dero Seel. Herren zu referiren ich habe nicht [...] das in der sache etwas ungleiches passiren sollte [indem m]ir dieser Herr sehr honet und ehrlich begegnete, [und würde] dises an Dero seel. Herren Cammer Rath selbst [gesch]rieben haben wan mir Herr Jaus ein schreiben von ihme überbracht so aber hatt er mir nur meine antwort die ich auf erste anzeige an ihne schrifftl. erlassen nebst meiner obligation an Hr. Holtzer und dan die carta bianca die wie schon gemeltet von ihme unterschriben worden zu seiner legitimation vorgeleget so viel ist es was ich nach der wahrheit melden kann [...]". - In der Mitte ein Brandloch (15:35 mm) mit geringem Textverlust; stärkere Randläsuren. - Sehr selten.

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