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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1748

        Sepolcro di Metella detto Capo di Bove". Das Grabmahl der Cecilia Metella, Capo di Bove genannt.

      - Radierung, 1748, auf Bütten mit Wasserzeichen: Lilie im Kreis (Hind 1). 13,6:27 cm. Blatt 20, der „Antichità romane de’tempi della Republica ". Abdruck der römischen Ausgabe, o.J., 1748. Literatur: Focillon 62; Hind 21; Taschen 95; Wilton-Ely 124. – Sehr kräftiger Abdruck mit vollem Rand, die Ränder leicht gebräunt. Giovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, „Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte „Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        Georg Friedrich Behrs Zwey Bücher Von der Materia Medica. Oder Vollständige Beschreibung Aller und jeder Artzeney-Mittel: Samt beygefügter wohl-eingerichteter und höchst-nutzbarer Therapie

      Straßburg: Johannes Beck, 1748. (6 Bl.), XII, 608 S.; mit Porträtfrontispiz, Titelvignette, halbseitigem Porträt von Friedrich I., König von Schweden, 1 Kapitelbordüre, 1 Tafel mit Pflanzendarstellungen jew. in Kupferstich u. 1 gr. ausfaltbaren Tafel 'Allgemeine Wein-Tabelle'; mit Personen-, Inhalts- u. Wortregister der französischen u. lateinischen Fachausdrücke; Frontispiz u. Titelblatt professionell verstärkt u. repariert, Frontispiz mit Fehlstellen, Titelblatt mit Initialen von alter Hand, Papier gering gebräunt u. kaum fleckig, wenige Wurmgänge, geringe Altersspuren; schöner neuer Handeinband in Halbleder, mit Lederecken, marmorierten Deckeln u. Rückentitel in Gold; überaus selten, Tafel u. Ausfalttafel werden in vorhandenen Bibliotheksexemplaren nicht erwähnt, interessant das gut 100 S. umfassende Kapitel über Wein. Erste Auflage. Halbleder. Gut. 20,4 cm. Handeinband.

      [Bookseller: Versandantiquariat Rainer Kocherscheidt]
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        Rom, Blick vom Monte Mario auf die Stadt, im Vordergrund figürliche Staffage.

      - Zeitgenössisch aquarellierte Umrißradierung, mit schwarzer Tuschlinie umrandet und mit braun laviertem ca. 1 cm breitem Rand, in der Platte links unten signiert „Keiserman (sic!)", auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig sowie bekröntes Posthornwappen. 30,5:43,2 cm. In lichten Gelb- und Blautönen aquarelliert, wie für L. Ducros und seinen Schüler Kaisermann üblich. Leicht fleckig, doch von sehr gutem Gesamteindruck. Um unter der Anleitung von L. Ducros (1748-1810) zu arbeiten, war Kaisermann 1789 nach Rom gekommen. Die Vedutenmalerei seines Lehrers wurde für ihn maßgebend. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Neapel ließ er sich 1797 in Rom nieder. Um 1800 nahm er für sechs Jahre den erst 19jährigen Künstler B. Pinelli (1781-1835) in seinen Dienst, damit dieser ihm die Figurenstaffage in seine Bilder zeichne. Gemeinsam unternahmen sie Studienfahrten in die nähere Umgebung. Sie widmeten sich u.a. intensiv der Darstellung von Ruinen und Landschaften, den Wasserfällen von Tivoli und Terni, den Patriziervillen des Albanergebirges in Aquarellen und Umrißradierungen. Seit 1808 hatte er einen Neffen, Franz Knebel, als Gehilfen, der am 16. Januar 1822 in Rom starb. Ein gleichnamiger Neffe wurde sein Nachfolger, wurde Kaisermanns Erbe und verkaufte 1835 den Nachlaß. Mit dem Vertrieb seiner Veduten an begeisterte Romreisende war Kaisermann sehr erfolgreich. Seine Kunst wurde von den Zeitgenossen allerdings kontrovers beurteilt. A.W. von Schlegel (1767-1845) zählte ihn 1805 in einem Schreiben an Goethe zu den besten römischen Landschaftsmalern, während J.A. Koch (1768 - 1839) über seine Kunst sinngemäß sagte, sie sei keinen Schuß Pulver wert.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        Hansische Chronick. -

      Lübeck: Selbstverlag 1748,. gestochenes Frontispiz, 4 Bll., 36, 58, 294, 184 Seiten, 12 Bll., moderner Ganzlederband, goldgeprägter Rückentitel, 33 x 21,5 cm. Das von Christian Fritzsch gestochene Frontispiz zeigt Willebrandt vor der Silhouette Lübecks von Westen (daneben, topographisch nicht völlig korrekt, die Ostsee mit aufgehender Sonne). Die Titelvignette (gestochen von Jonas Haas) zeigt Lübeck von Osten (mit den neuen Bastionen und Schanzen) in einer prächtig geschmückten großen Knorpelkartusche. - Mit zweifarbig rot und schwarz gedrucktem Haupttitel und hübscher Holzschnitt-Schlussvignette des einleitenden Kapitels (Lübeckischer Doppeladler). - Enthält die "Beschreibung der Hansischen Haupt-Stadt Lübeck" (erste Abteilung), "Die merkwürdigen Begebenheiten der Teutschen Hansa" (zweite Abteilung) und "Privilegia, Abscheide, Verordnungen, Brieffe und andere Urkunden der Teutschen Hansa" (dritte Abteilung). - Sahlmann 4.20 (Seiten 198-200); Rahtgens 44. - Handwerklich und ästhetisch sauber gearbeiteter Einband. - Etwas berieben und bestoßen, die Rückseite des Vortitel mit kleinem Besitzstempel. Erste und letzte Seiten etwas fleckig. Sonst und insgesamt wohlerhaltenes, gepflegtes Exemplar..

      [Bookseller: Antiquariat Tautenhahn]
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        La Hollande en 12 feuilles. Paris, Jean Dezauche, 1790. Published on 12 sheets, numbered as 48 quarter-sheets. An engraved wall map of the Netherlands (excluding Zeeland), with the main title in a large cartouche at upper left, the Latin title at upper right. Many cities and coastlines, and a few other features, highlighted in colour. Cut, mounted on cloth and folded, in 4 contemporary gold-tooled green morocco boxes.

      De Vries, "Een Franse wandkaart van Nederland uit 1748", in: Caert-Tresoor, 1 (1989), pp. 24-29. Third state of the first map of the Netherlands on such a large scale, mostly about 1:105,000, but with some eastern regions squeezed in at about 1:140,000. Fully assembled it has an image area of about 231 x 152 cm. Then as now, foreigners used the name "Holland" to refer to the entire Northern Netherlands, at this time comprising the seven provinces of the Dutch Republic. Zeeland falls almost entirely outside the borders of this map, however, so it covers the provinces of Holland, Utrecht, Friesland, Groningen, Overijssel and Gelderland (Drenthe was admitted as a province independent of Overijssel only in 1796). Originally published by Le Rouge in 1748, the plates were revised for publication in a second state by Jean Crepy ca. 1770, and in a third by Jean A. Dezauche in 1790. 2 sheets with slight glue stain in blank margins. Boxes a bit rubbed and scratched. Fine, well-preserved copy.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        "Arco di Constantino in Roma". Der Konstantinsbogen in Rom.

      . Radierung, 1748, auf Bütten mit Wasserzeichen: Lilie im Kreis (Hind 1). 13,2:26,2 cm. Blatt 9, der "Antichita romane de'tempi della Republica ". Abdruck der römischen Ausgabe, o.J., 1748. Literatur: Focillon 50; Hind 9; Taschen 83; Wilton-Ely 112. - Sehr kräftiger Abdruck mit vollem Rand, die Ränder leicht gebräunt.. Giovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, "Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte "Antichita romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        Allgemeine Historie der Reisen zu Wasser und zu Lande; (HIER BAND 1), oder Sammlung aller Reisebeschreibungen, welche bis itzo in verschiedenen Sprachen von allen Völkern herausgegeben worden, und einen vollständigen Begriff von den neuern Erdbeschreibung und Geschichte machen; Worinnen der wirkliche Zustand aller Nationen vorgestellet, und das Merkwürdigste, Nützlichsten und Wahrhaftigste in Europa, Asia, Africa und America, in Ansehung ihrer verschiedenen Reiche und Länder; deren Lage, Größe, Gränzen, Eintheilungen, Himmelsgegenden, Erdreichs, Früchte, Thiere, Flüsse, Seen, Gebirge, großen und kleinen Städte, Häfen, Gebäuden, u. s. w. wie auch die Sitten und Gebräuche der Einwohner, ihre Religion, Regierungsart, Künste und Wissenschaften, Handlungen und Manufacturen, enthalten ist; Mit nöthigen Landkarten nach den neuesten und richtigsten astronomischen Wahrnehmungen, und mancherley Abbildung der Städte, Küsten, Aussichten, Thiere, Gewächse, Kleidungen und andere dergleichen Merkwürdigkeiten, versehen, Durch eine Gesellschaft gelehrter Männer im Englischen zusammen getragen, und aus dem demselben ins Deutsche übersetzt.

      Leipzig, Arkstee und Merkus, 1748.. 1. Auflage, mit einem allegorischen Frontispiz, herrlichen Kopf- und Schluss-Vignetten und KOMPLETT mit 35, teils mehrfach gefalteten, teils doppelblattgroßen Karten und Kupfern sowie 5 mehrfach gefalteten Karten von Nord- und Süd-America, West-Africa, Japan + philippinischen + Molikkischen Eylande sowie einer Karte von Frankreich + Spanien, (24 Seiten Vorbericht des deutschen Herausgebers und einer Vorrede der englischen Verfasser), 876 Seiten, (2 Bl.) 19x24, braunes OHLdr der Zeit mit 2 Rückenschildern mit Titel und Bandnummerierung sowie Ganz-Rotschnitt,. ORDENTLICHES EXEMPLAR dieser interessanten Reisebeschreibung der ersten Reisen der Portugiesen nach Ostindien, der Engländer nach Guinea und Ostindien; der Einband etwas berieben, aber fachgerecht restauriert und die ersten Seiten etwas gebräunt

      [Bookseller: Antiquariat Im Baldreit]
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        Historische beschryving der Reizen. Of Nieuwe en volkoome Verzameling van de aller-waardigste en zeldsaamste Zee-en Landtogten.

      - s'Gravenhage (La Haya)-Pieter de Hondt, 1748. 4º. 435 p., 2 h. (sing. A-Z4, 2A-Z4, 3A-I4). Portada a dos tintas. Ilustr. Con 6 mapas (cuatro plegados) y 16 grabados (dos de ellos plegados) calcográficos que recogen la flora, fauna, escenas y plazas fuertes de los lugares descritos, todos del célebre grabador J. V. Schley. Capitulares xilográficas. Enc. En pergamino moderno, tejuelos. Cercos de antigua humedad en las primeras y últimas páginas, sin afectar a la lectura. Libros siete y ocho (África) de esta importante colección de viajes, ricamente ilustrada, que incluía la mayor parte de las primeras expediciones a América, así como las de ingleses, franceses, portugueses y holandeses a África, Arabia, Borneo, China, las Filipinas, Tartaria o el Tibet, entre otros. Adornada con numerosos mapas, grabados y retratos, el presente volumen pertenece a la primera edición holandesa (La Haya, 1747-1780), que constituye la traducción de los primeros diecisiete libros de la edición francesa ("Histoire gé?né?rale des voyages, ou, Nouvelle collection de toutes les relations de voyages par mer et par terre: qui ont e?te? publie?es jusqu'a? pre?sent dans les diffe?rentes langues de toutes les nations connues."). Los primeros siete volúmenes de dicha edición francesa, a su vez, se consideran una traducción de "A new general collection of voyages and travels, consisting of the most esteemed relations, which have been hitherto published in any language." compilada por John Green y publicada en Londres por T. Astley en 1745-47, mientras que los volúmenes 8 a15 fueron compilados por el abad Prévost y continuados por A.G. Meusnier de Querlon, A. Deleyre y J.P. Roussellot de Surgy. (9949-J). Viajes.

      [Bookseller: Llibreria Antiquària Casals]
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        Rom, Blick vom Monte Mario auf die Stadt, im Vordergrund figürliche Staffage.

      . Zeitgenössisch aquarellierte Umrißradierung, mit schwarzer Tuschlinie umrandet und mit braun laviertem ca. 1 cm breitem Rand, in der Platte links unten signiert "Keiserman (sic!)", auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig sowie bekröntes Posthornwappen. 30,5:43,2 cm. In lichten Gelb- und Blautönen aquarelliert, wie für L. Ducros und seinen Schüler Kaisermann üblich. Leicht fleckig, doch von sehr gutem Gesamteindruck.. Um unter der Anleitung von L. Ducros (1748-1810) zu arbeiten, war Kaisermann 1789 nach Rom gekommen. Die Vedutenmalerei seines Lehrers wurde für ihn maßgebend. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Neapel ließ er sich 1797 in Rom nieder. Um 1800 nahm er für sechs Jahre den erst 19jährigen Künstler B. Pinelli (1781-1835) in seinen Dienst, damit dieser ihm die Figurenstaffage in seine Bilder zeichne. Gemeinsam unternahmen sie Studienfahrten in die nähere Umgebung. Sie widmeten sich u.a. intensiv der Darstellung von Ruinen und Landschaften, den Wasserfällen von Tivoli und Terni, den Patriziervillen des Albanergebirges in Aquarellen und Umrißradierungen. Seit 1808 hatte er einen Neffen, Franz Knebel, als Gehilfen, der am 16. Januar 1822 in Rom starb. Ein gleichnamiger Neffe wurde sein Nachfolger, wurde Kaisermanns Erbe und verkaufte 1835 den Nachlaß. Mit dem Vertrieb seiner Veduten an begeisterte Romreisende war Kaisermann sehr erfolgreich. Seine Kunst wurde von den Zeitgenossen allerdings kontrovers beurteilt. A.W. von Schlegel (1767-1845) zählte ihn 1805 in einem Schreiben an Goethe zu den besten römischen Landschaftsmalern, während J.A. Koch (1768 - 1839) über seine Kunst sinngemäß sagte, sie sei keinen Schuß Pulver wert.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        British Monarchy: or, a New Chorographical Description Of all the Dominions Subject to the King of Great Britain. Comprehending the British Isles, The Electoral States, The American Colonies, The African & Indian Settlements

      London: George Bickham. Very Good. 1748. Modern Full Brown Morocco in the 18th c. Style. [5]: frontispiece of Britannia enthroned, engraved Title of 1748, engraved list of Subscribers, Contents; followed by leaves 1 (engraved Title of 1743 ) -190: Folding map of the King's Dominions in Europe, Africa, and America follows plate 7; A folding Table of Several Particulars... follows plate 161. Pagination then skips from 161 to 164 without loss of text (perhaps counting the folding plate as 162 & 163). Rebound in eighteenth century style full lozenge blind ruled calf; five raised bands; green morocco title label. ; Engraving; Folio .

      [Bookseller: Virginia Book Shop, Inc. ]
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        Experiences sur L'Electricité, avec quelque Conjectures sur la Cause de ses Effets.

      Geneve, Barrilot & Fils, 1748. 8vo. Contemporary full calf binding with gilt crowned monogram to centre of boards. Five raised bands and gilt title-label to richly gilt spine. All edges of boards gilt. A bit of wear to extremities. Very light browning to the first leaves and to the plates, the edges of which are also a bit bent, otherwise fine. Printed on good paper. A very nice copy indeed. XII,304 pp., 1 folded table and 3 folded engraved plates.. First edition of this groundbreaking work, which describes for the first time the use of electricity for treatment of paralysis, laying the foundation for the use of electricity in medicine and for what was later to be known as electroconvulsive therapy. By applying electroshocks with a Leyden jar, Jallabert discovered that he could stimulate muscle regeneration and blood increase in a paralyzed limb, describing this breakthrough discovery for the first time in the present work. "After a succint account of what is known about electricity, Jallabert describes his observatuions on how electricity can stimulate muscles and reverse paralysis. Together with Guiot, a leading surgeon, he examines a locksmith called Nogues, and finds him paralysed on the right side as a result of an accidental blow to the head fourteen years before. The man could not move his arm, he had no sensation in it and he had no control over the fingers in his hand. Holding a Leiden jar in his healthy hand and touching it with his paralysed hand, Noguesd was treated with electric shocks for over an hour every day. Within two weeks an astonishing improvement in his condition was noted and three months later the patient had regained full use of his arm." (Gedeon, Science and technology in Medicine, No. 19)."This comprehensive work embraces the knowledge of the time on electric phenomena and theory; it has been frequently quoted. The author considers electricity to be a subtile, elastic fluid." (Wheeler Gift No 349). Wellcome IV:342 (but only having the second edition, 1749); Gedeon:19

      [Bookseller: Lynge & Søn A/S]
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        Philosophiske Anmerkninger over Forlibte Darligheder. Samlede af Ovidii Elske-Kunst. I Anledning a et kierligt AEgteskab opfatte og udgivne til et Bryllup.

      . Kbhvn.: Christoph Georg Glasing 1748. 24 s.<br>Indbundet med:<br>Philosophiske Breve Over adskillige nyttige og vigtige Ting Indeholdende Betragtninger. Kbhvn.: Christoph Georg Glasing 1748. XXIV + 382 + [2] s. Indb. i et samt. spejlbd. med forgyldt ryg. N.p.fbl..

      [Bookseller: Peter Grosell, Antiquarian Bookseller]
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        Systema naturæ, sistens Regna Tria Naturæ, in Classes et Ordiens Genera et Species Redacta Tabulisque Æneis Illustrata.

      Secundum sextam Stockholmiensem, emendatam & auctam editionem. Leipzig: Kiesewetteri 1748. Med 8 plancher. [6] + 224 + [30] pp. Let bruneret eksemplar indbundet i samtidigt halvlæder med blindtryk på ryggen. Bindet med lette brugsspor. Navne på forsatspapir.With 8 plates. Weakly browning copy bound in contemporary halfleather with blind tooled decorations. Binding weakly marked of use, upper headband cracked. Names on free endpaper.. 7th edition. "He compiled this work, consisting only of seven folio leaves, as a first outline of what in its further development became the foundation of botanical and zoological classification systems. Linné was first and foremost a systematist, subordinating all botanical problems to that of classification. He established the principles of class, order, genus and species for all plants and animals. Attemps at classification had, of course been made before: Caesalpinus, Bauhinus and Tournefort had based their scheme on the qualities of certain single parts - seed and fruit for Caesalpinus, petals of flowers for Tournefort. John Ray had maintained that all charateristics of a plant should be taken into consideration: Linné followed Ray in this and in making the idea of the species his starting point. This is the fundamental difference between what is called an "artificial" and a "natural" system of classification. Linné had read Camerarius and he made his discovery of the sexuality of plants the focal point of his system. He devised a method of 24 classes dependant of the number, union and relative length of the stamens: the classes then being subdivided into orders according to the number of the styles. It was the simplest system yet devised and therefore readily accepted. It was, however, not capable of universal application because the development of flowers is less uniform than the Linnaean system assumed. It has, therefore, been superseded by a more natural system. Linné himself stated that eventually a more natural method would have to be evolved, based "upon the simple symmetry of all the parts". In his time, however, his classification was the most universal available and was of immense value at a period when there was such a great expansion of botanical knowledge. It was further developed in his Classes Plantarum, 1738, and Philosophia Botanica, 1751, the latter book being of particular wide influence. Printing and the Mind of Man, 192. See also: Björn Dal. Sveriges zoologiske litteratur, p. 41.His method of binomial nomenclature using genus and species names was further expounded when he published "Fundamenta Botanica". Here Linnaeus reduced all of botany to 365 Latin aphorism (principles expressed in a few words or brief phrases).Systema Naturæ, hovedværk udgivet i 1735 af den svenske naturforsker Carl von Linné. I Systema Naturae introducerede Linné en systematisk inddeling af verden i tre riger - dyreriget, planteriget og mineralriget - og placerede de kendte dyre- og plantearter i et hierarkisk system bestående af riger, rækker, ordener, familier, slægter og arter. Arter med mange fællestræk placeredes i samme slægt, slægter med mange fællestræk i samme familie osv. Værket blev udgivet i 12 stadig mere omfattende udgaver. I 10. udgave fra 1758 gennemførte Linné for første gang det princip, at dyrearter navngives med et toleddet latinsk navn bestående af et slægtsnavn efterfulgt af et artsnavn

      [Bookseller: Peter Grosells Antikvariat]
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        An Account of a Voyage for the Discovery of a North-West Passage by Hudson's Streights, to the Western and Southern Ocean of America.Performed in the Year 1746 Annd 1747, in the Ship California.

      Sold by Mr. Joliffe [And Others], London - 1748-1949, 1st Edition. () Near fine. (2),vii,237; (2),1-328,313-326,(18) pp. Octavo. (21.4 X 13.7 cm.) 4 engraved plates, 6 folding engraved maps. (3 of the maps with repaired tears and one with a narrow slit at the fold). Contemporary speckled calf, covers ruled in gilt, spine in compartments with raised bands, morocco lettering-pieces. With the 18th century engraved bookplate of renowned British architect, Joseph Pickford, to each volumes pastedown. JCB (3)I:872; Sabin 20808; Streeter 3640; TPL 206. The expedition was dispatched by the North West Committee in 1746 as part of an attempt to verify the assertions of Arthur Dobbs and Christopher Middleton in the quest for a passage. The two ships which made up the expedition examined Wager Bay and overwintered at the Hudson's Bay Company's York Factory. Streeter describes this work, which is rarely seen on the market, as a "significant item in the literature relating to attempts at finding the Northwest Passage.it tells of a voyage undertaken to sustain Arthur Dobbs' claim that a northwest passage existed leading from Hudson's Bay". The outcome was to prove the opposite. Among the illustrations is a plate of an Indian in a kayak, and another shows an Indian tent and equipment. TPL and Sabin call for only five maps though the present copy has six, as have other copies we have seen. A very attractive, superior, unsophisticated copy of a rare Dobb's / Middleton item. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Aquila Books(Cameron Treleaven) ABAC]
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        De usu dialectorum orientalium, ac praecipue Arabicae, in Hebraico codice interpretando. Oratio habita Oxonii, in scola linguarum, VII kalend. Martii, MDCCXLVIII.

      Oxford, Sheldon for Richard Clements, 1748. - 4to. (2), 34 pp. Modern marbled wrappers. All edges red. University oration on the usage of Arabic dialects, held by the noted Arabic scholar Thomas Hunt (1696-1774). Hunt studied at Christ Church, Oxford, and was chaplain to Thomas Parker, 1st Earl of Macclesfield. In 1738, he became the fourth Laudian Professor of Arabic, additionally becoming Lord Almoner's Professor of Arabic in 1740 (the year in which he was elected a Fellow of the Royal Society) and Regius Professor of Hebrew in 1747. - Many type specimens in Arabic, as well as some in Greek and Hebrew. Slight browning near beginning and end. A good, wide-margined copy. Schnurrer I, 13. OCLC 1067273. [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Developement De La Route Faite Autour Du Monde Par Les Vaisseaux Du Roy. La Boudeuse et L'Etoile - Map

      - Hand coloured engraving. 1748. Actual size 209mm x 527mm, with mounting 355mm x 650mm. Very good very rare original map of the voyages of the French vessels, La Boudeuse and L'Etoile.

      [Bookseller: Anah Dunsheath Rare Books ABA ANZAAB]
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        Tabulae Anatomicae

      1748. WANDELAAR, Jan. Tabulae Sceleti et Musculorum Corporis Humani. By Bernard Siegfried Albinus. Two large engraved plates (IV and VIII) executed by C. Grignon after Jan Wandelaar. Folio, plate size: 572 x 410 mm, sheet size: 750 x 570 mm, professionally matted and framed. London: F & P. Knapton, 1747-48. |~||~||~||~||~| The most famous plates from Albinus's Baroque anatomical atlas: the two masterpieces by Jan Wandelaar of the human skeletal figures posing with a rhinoceros. These impressions were recut by Grignon and reprinted by Knapton in London five years after the first Amsterdam printing. Wandelaar's backgrounds are intended to be both beautiful and poetically evocative, a meditation on nature and mortality that complements the idealized figure of humanity. These copperplates established a new standard in anatomical illustration, and remain unsurpassed for their artistic beauty and scientific accuracy. Plates IV and VIII depict the skeletal and muscular figures standing in front of a magnificent rhinoceros, drawn from life by Wandelaar -- the handsome rhinoceros, kept at the Amsterdam zoo, represents the first accurate graphic representation of the species. According to the Norman Collection Catalogue, Albinus's Tabulae is one of "the most artistically perfect of anatomical atlases. Albinus and his artist Jan Wandelaar used some ingenious methods to prepare the illustrations, including the establishment of an optically ideal point of view (one at which all of the bones of the skeleton are seen at right angles), dividing the human figure into sections using a mathematically constructed grid, and transferring each section onto paper in true size with the aid of compass and ruler. In addition, Wandelaar placed his skeletons and musclemen against lush ornamental backgrounds to give them the illusion of vitality, using contrasts of mass and light to produce a three-dimensional effect. "The most famous plate in the atlas depicts a skeletal figure standing in front of an enormous grazing rhinoceros, sketched by Wandelaar from the first living specimen in Europe, which had arrived at the Amsterdam zoo in 1741. Because the rhinoceros had not been portrayed in European art from a living example until the arrival of the Amsterdam specimen, Albinus and Wandelaar adopted the creature as a symbol of their atlas, which depicted the living human body" (Norman 29). Heirs of Hippocrates 831. Norman Collection 29. Choulant-Frank, pp. 276-281. Garrison- Morton 399.

      [Bookseller: Ursus Rare Books]
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        Telliamed ou entretiens d'un philosophe indien avec un missionnaire françois sur la diminution de la mer, la formation de la terre, l'origine de l'homme, &c. Mis en ordre sur les mémoires de M. de Maillet. Par J. A.G***

      First Edition. Telliamed is an anagram of Maillet, name of the author. Editing was done by J. Ant. Guers. The book is dedicated to Cyrano de Bergerac. Full sheepskin brown time. Back tooled raised. Part of title in red morocco. Skillful restorations, almost invisible caps and nerves. Good copy, fresh. Maillet set up in this fictional work important theses he has wrought by his geological studies in Egypt and the Arabian countries, where he was also able to see rare manuscripts of scientific theories. He thinks that the earth is actually a star and she lives by perpetual cycles that lead again to become like the sun. This treaty is also known to bring the firstfruits of the theory of Darwinian evolution, Maillet by sea origin of all living beings. Contemporaries Maillet not admire his materialistic theories, which now seem so avant-garde and revolutionary. Maillet was Consul General of France in Egypt, and he gave several books about the country whose deep knowledge transformed his vision of the origin of the earth and geological theories. Chez L'honoré fils A Amsterdam 1748 2 tomes en un Vol. in 8 (11,5x19,5cm) (10) cxix, (7) 208pp. (1) ; 231pp. (1) relié

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Notice de l'état ancien et moderne de la province et comté d'Artois.

      12mo. VIII+535+(5) pp. With 2 engr. plans, 3 portraits, 5 views, 8 tables, all fold. (complete). Index. Hardcover. Contemp. full calf with gilt decor. spine & red title label. Fine. (Rear cover sl. stained). * Provenance: old bookplate "Ex libris Henrici Vanden Block, Pbtri & insignis Collegiatae Ecclesiae DD. Michaelis & Gudilae Bruxellis Capellani", on verso endp. inscribed "20 aout 1771". [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Charbo's Antiquariaat]
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        Hansische Chronick.

      gestochenes Frontispiz, 4 Bll., 36, 58, 294, 184 Seiten. 12 Bll., moderner Ganzlederband, goldgeprägter Rückentitel, 33 x 21,5 cm. Das von Christian Fritzsch gestochene Frontispiz zeigt Willebrandt vor der Silhouette Lübecks von Westen (daneben, topographisch nicht völlig korrekt, die Ostsee mit aufgehender Sonne). Die Titelvignette (gestochen von Jonas Haas) zeigt Lübeck von Osten (mit den neuen Bastionen und Schanzen) in einer prächtig geschmückten großen Knorpelkartusche. - Mit zweifarbig rot und schwarz gedrucktem Haupttitel und hübscher Holzschnitt-Schlussvignette des einleitenden Kapitels (Lübeckischer Doppeladler). - Enthält die "Beschreibung der Hansischen Haupt-Stadt Lübeck" (erste Abteilung), "Die merkwürdigen Begebenheiten der Teutschen Hansa" (zweite Abteilung) und "Privilegia, Abscheide, Verordnungen, Brieffe und andere Urkunden der Teutschen Hansa" (dritte Abteilung). - Sahlmann 4.20 (Seiten 198-200); Rahtgens 44. - Handwerklich und ästhetisch sauber gearbeiteter Einband. - Etwas berieben und bestoßen, die Rückseite des Vortitel mit kleinem Besitzstempel. Erste und letzte Seiten etwas fleckig. Sonst und insgesamt wohlerhaltenes, gepflegtes Exemplar. 1402 Gramm. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Tautenhahn]
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        Systema naturae, sistens Regna Tria Naturae, in Classes et Ordiens Genera et Species Redacta Tabulisque AEneis Illustrata.

      . Secundum sextam Stockholmiensem, emendatam & auctam editionem. Leipzig: Kiesewetteri 1748. Med 8 plancher. [6] + 224 + [30] pp. Let bruneret eksemplar indbundet i samtidigt halvlaeder med blindtryk pa ryggen. Bindet med lette brugsspor. Navne pa forsatspapir.<br>With 8 plates. Weakly browning copy bound in contemporary halfleather with blind tooled decorations. Binding weakly marked of use, upper headband cracked. Names on free endpaper. * 7th edition. <br>"He compiled this work, consisting only of seven folio leaves, as a first outline of what in its further development became the foundation of botanical and zoological classification systems. Linne was first and foremost a systematist, subordinating all botanical problems to that of classification. He established the principles of class, order, genus and species for all plants and animals. Attemps at classification had, of course been made before: Caesalpinus, Bauhinus and Tournefort had based their scheme on the qualities of certain single parts - seed and fruit for Caesalpinus, petals of flowers for Tournefort. John Ray had maintained that all charateristics of a plant should be taken into consideration: Linne followed Ray in this and in making the idea of the species his starting point. This is the fundamental difference between what is called an "artificial" and a "natural" system of classification. Linne had read Camerarius and he made his discovery of the sexuality of plants the focal point of his system. He devised a method of 24 classes dependant of the number, union and relative length of the stamens: the classes then being subdivided into orders according to the number of the styles. It was the simplest system yet devised and therefore readily accepted. It was, however, not capable of universal application because the development of flowers is less uniform than the Linnaean system assumed. It has, therefore, been superseded by a more natural system. Linne himself stated that eventually a more natural method would have to be evolved, based "upon the simple symmetry of all the parts". In his time, however, his classification was the most universal available and was of immense value at a period when there was such a great expansion of botanical knowledge. It was further developed in his Classes Plantarum, 1738, and Philosophia Botanica, 1751, the latter book being of particular wide influence. Printing and the Mind of Man, 192. See also: Björn Dal. Sveriges zoologiske litteratur, p. 41.<br>His method of binomial nomenclature using genus and species names was further expounded when he published "Fundamenta Botanica". Here Linnaeus reduced all of botany to 365 Latin aphorism (principles expressed in a few words or brief phrases).<br><br>Systema Naturae, hovedvaerk udgivet i 1735 af den svenske naturforsker Carl von Linne. I Systema Naturae introducerede Linne en systematisk inddeling af verden i tre riger - dyreriget, planteriget og mineralriget - og placerede de kendte dyre- og plantearter i et hierarkisk system bestaende af riger, raekker, ordener, familier, slaegter og arter. Arter med mange faellestraek placeredes i samme slaegt, slaegter med mange faellestraek i samme familie osv. Vaerket blev udgivet i 12 stadig mere omfattende udgaver. I 10. udgave fra 1758 gennemförte Linne for förste gang det princip, at dyrearter navngives med et toleddet latinsk navn bestaende af et slaegtsnavn efterfulgt af et artsnavn..

      [Bookseller: Peter Grosell, Antiquarian Bookseller]
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        Prospect des neuen Königl. Printz Heinrichs Palais zu Berlin, dem Opern Hause gegen über.

      . Kupferstich v. G. F. Schmidt, 1748, 19 x 43,5. Ernst, Schmidt, G.F., Nr. 3; siehe auch Schulz, Stadtpläne von Berlin, Nr. 93. - Die erste Darstellung der heutigen Universität ( ursprünglich Palais des Prinzen Heinrich, Bruder Friedrich des Großen ), die 1755 durch Boumann d. Ä. erbaut wurde. Ab 1810 Universität. Die Ansicht war ein Teil des großen Schmettauplanes von Berlin ( siehe Ernst und Schulz ).- Der linke und obere Rand wurden angerändert.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        M Petr Höchströms Missionarii und Pastoris in Galliwarn Beschreibung von dem unter Schwedischer Crone gehörigen Lappland, in sich fassend einen kurtzen Ãœnterricht sowohl von des Landes Beschaffenheit überhaupt, als aüch von dem Züstande der Einwöhner, ihrer Haushaltung, Sitten, Manieren, Lebensart, Lastern ünd Aberglaüben

      Stockholm & Leipzig: Beij Johann Friedrich Lochner 8vo (17.7 cm, 7"). Engr. t.-p. (double-page), 328 pp.; 1 fold. map, 1 fold. plt.. 1748 One of two 1748 German translations of "Beskrifning öfwer de til Sweriges krona lydande Lapmarker," originally published in Stockholm in the preceding year. The translation of this important, early account of travel to the Arctic and life above the Arctic Circle was done by Templin. Printed in black-letter, the volume is illustrated with an oversized, folding map of Lapland and a folding plate of Laplanders at work and at play, in addition to the double-page engraved title. Scarce: Searches of OCLC and RLIN show only two U.S. locations. Provenance: Front pastedown with bookplate of a 19th-century collector; front fly-leaf with inked ownership inscription dated 1770; title-page with early inscription of J.H. Gronau. Contemporary half calf over paper-covered sides, spine with gilt-stamped leather title-label and gilt-stamped decorations in compartments; leather worn, paper discolored, one spine compartment with dark adhesion now chipping. All edges marbled. First text page with inked numeral in lower margin. Free endpapers excised, with offsetting from turn-ins to edges of front and back fly-leaves; back fly-leaf with corners torn away. Engraved title-page, map, and plate browned.

      [Bookseller: SessaBks, A Division of the Philadelphia]
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        Meditations on Several Divine Subjects

      Boston: Printed by J. Draper, for D. Henchman in Cornhill, 1748. First Edition. Stitched wraps. Good. Approx. 6.5" X 4.5" stitched wraps. 103pp. Outer wraps are blank dark gray paper. An old inscription "A pamphlet printed in 1748" is written on a small paper label pasted down at the upper edge of the front wrap. Approximately half-inch circle hole on the left front wrap that extends into the text and narrows to a tiny hole by page 22. Minor loss of content. Edges have not been trimmed. Very light scattered foxing or brown spots to text. Last page 103 and the blank rear wrap are brown stained and chipped. No loss of printed content. Inside front wrap is a previous owner signature stamp "Richard O. Blanchard 32 Row Street Concord, N. H." Author printed on the title page goes "By a Person unhappily taken off from his Ministry by bodily Disorders." Evans 6193. James Davenport, clergyman 1716-1757, was an unorthodox minister. He left his congregation in 1741 to become an intinerant. One of his beliefs exposed burning immoral books and other items. On March 7th, 1743, Davenport led a group of his followers to burn books. The next day he urged his followers to burn expensive clothing, etc. His followers rebelled and soon dispersed. (Source: Wikipedia; Thomas S. Kidd "The Great Awakening.") The printer John Draper is included in the "History of Printing" by Isiah Thomas. There is a brief biography of his career on pages 122-124.

      [Bookseller: Americana Books ABAA]
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        Tage-Buch, der von zween glorwürdigsten Römischen Käysern, Maximiliano und Rudolpho beyderseits den Andern dieses Nahmens, höchstseeligster Gedächtnüß, an die Ottomannische Pforte zu Constantinopel abgefertigten, und durch den wohlgebohrnen Herrn Hn. David Ungnad ... mit würcklicher Erhalt- und Verlängerung deß Friedens, zwischen dem Ottomanischen und Römischen Käyserthum ... glücklichst-vollbrachter Gesandtschafft. Herfür gegeben durch Seinen Enckel Samuelem Gerlachium. Frankfurt a. M., H. Friesen für J. D. Zunner 1674. Fol. 13 Bll., 552 S., 18 Bll., mit gest. Frontispiz u. 2 (st. 4) gest. Porträttafeln, Prgt. d. Zt. mit hs. Rtit.

      . . VD17 32:675872U - BL (German books) G297 - Göllner 1748 - ADB IX, 23.- Mit einem Vorwort v. Tobias Wagner.- Tagebuch des Theologen Stephan Gerlach (1546-1612) aus den Jahren 1573-78 mit Berichten vom türkischen Hof in Konstantinopel, wohin Gerlach eine kaiserliche Gesandtschaft als Prediger begleitet hat. Erst hundert Jahre später von seinem Enkel herausgegeben.- Das Bl. "Frontispicalis ..." ist hinter dem Titelbl. eingebunden. Vorhanden sind die Porträts von David Ungnad u. Herzog Eberhard.- Gleichmäßig gebräunt, tls. auch braunfleckig, Frontispiz alt angerändert, Ebd. berieben u. mit kl. Wurmgängen, Bindebänder fehlen.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Plano Scenographico, dela Ciud.d delos Reyes,o Lima Capital delos Reynos de Peru

      Madrid 1748 - This detailed plan of Lima, Peru is one of the best available from this period of history. Drawn after the addition of the Rimac district, the map is rendered with the utmost detail and precision. Within the city's walls, the gridded layout of the streets is clearly discernible. Within each square, three-dimensional drawings of houses surround inner courtyards decorated with trees and gardens. The map is oriented with north to the bottom such that the Rimac River runs across the lower half of the sheet. Numbered keys decorated with foliage fill the upper corners, with a title cartouche and scale between them. The map appeared in Jorge Juan y Antonio de Ulloa's Relacion Historica del Viaje a la America Meridional. It is a dark impression in very good condition. Ample margins with chipping to the top, not affecting the image. Jorge Juan y Antonio de Ulloa (1716-1795) was a Spanish explorer, author, and politician connsidered one of the best European scientists of his time. He began his research in South America in concert with the French Academy of Sciences and traveled around the continent for ten years. His Relacion Historia del Viaje a la America Meridional, which he published with Jorge Juan y Sanctilla, provided a detailed geography and natural history of the continent. This map is a lovely example of the work he produced. Map. Uncolored engraving. Image measures 15 x 21". Sheet measures 17.5 x 26" at widest, 17.5 x 22.5" at smallest.

      [Bookseller: Argosy Book Store, ABAA, ILAB]
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        Wien] - Chorographia VI. milliarium Regionis circa Vrbem Viennam Austriacam, deprompta ex mappa majori Vischeriana, et ad praesentem statum, uti Dominium minus eminens A. 1734, se habebat, accommodata per Homannianos Heredes.

      Homanns Erben,, o. O., 1748 - ORadierung. o. O., Homanns Erben, 1748. [ca. 50,5 x 59,3 cm] 12 Segmente auf Leinen aufgezogen. Altkoloriert. - Gute Exemplar. - Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt. Deutsch [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        A System of Natural Philosophy, Being a Course of Lectures in Mechanics, Optics, Hydrostatics, and Astronomy; Which are Read in St Johns College Cambridge In Two Volumes

      Cambridge: Printed By J. Bentham, Printer to the University, for W. Thurlbourn..., 1748. [24], 496. [4], 497-1105pp, [7]. Complete with 31 folding plates, and a folding map (including a depiction of California as an island). Contemporary speckled calf, contrasting morocco lettering-pieces, gilt. Slightly rubbed to extremities, small chip to head of Vol I, with some cracking to lower joint of Vol II. Armorial bookplates to endpapers. Paper flaw to Fff2, without loss of text. A handful of plates misfolded. Occasional marginal worming, sporadic browning, else a crisp and well preserved set. Thomas Rutherforth (1712-71), English moral philosopher and science teacher. Although elected fellow of St John's, Cambridge in 1733, Rutherforth accepted only private instructees in natural philosophy whilst focusing his university lecturing on Divinity, in which he took the Regius chair in 1756. His almost wholly Newtonian course was outlined in the Latin Ordo institutionum physicarum (Cambridge, 1743), and greatly expanded for a wider audience in this present vernacular work. Profusely illustrated, A System of Natural Philosophy was successful as a general textbook of Newtonianism, communicating a coherent system of natural philosophy to an audience often lacking the mathematical background expected by other works, including almost one thousand subscribers. ESTC T150276.. First Edition. Quarto.

      [Bookseller: Antiquates]
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        Vermehrtes und verbessertes Rechen-Buch, von allerhand Haus- und Kaufmanns-Rechnungen.

      . Hamburg: Johann Anthon Hiltemann 1748. With engr. frontisp. 331 pp. Contp. boards. Stamp on title. With bookplate from Herlufsholm in Denmark..

      [Bookseller: Peter Grosell, Antiquarian Bookseller]
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        Usage du compas de proportion, et de l'instrument universel. Pour résoudre promptement & très très-exactement les Problêmes de la Géométrie-pratique, tant sur le papier que sur le terrein, sans aucun calcul. Avec un Traité de la Division des Champs

      Jombert, Paris 1748 - Petit in-8 (170 x 104 mm), XX pp. - (2) ff. - 240 pp., veau marbré, dos lisse orné, pièce de maroquin rouge, filet sur les coupes, tranches rouges (reliure d'époque). Illustré de 11 planches gravées dépliantes. Ancien nom de propriétaire rayé à l'encre sur la page de titre. (quelques frottements, coiffe supérieure manquante, petit manque sur la coiffe inférieure, coins émoussés, petite mouillure dans le haut des premières pages dont le titre, deux mouillures sur les tranches et en marge à partir de la p. 165 et jusqu'aux planches, placées en fin, nombreuses rousseurs). // Small octavo (170 x 104 mm), XX pp. - (2) ff. - 240 pp., marbled calf, smooth spine tooled, red morocco label, fillet on turns-in, red edges (contemporary binding). Illustrated with 11 engraved folding plates. Old name crossed out with ink on title page. (some rubbings, top of spine missing, small lack on bottom of spine, corners bumped, small water-stain on top of first pages title included, two water-stains on edges and margins from p. 165 to the end including engraved plates, numerous brownings).

      [Bookseller: H. PICARD ET FILS, founded 1860]
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        Quaestio Medica, quodlibetariis disputationibus mane discutienda, . M. DCC. XLVIII. M. Carolo-Francisco Theroulde de Toulouse de Vallun, Equite, Doctore Medico, Praeside. An sanguis e Liene spissior ?

      Paris, Quillau 1748 - In-4° broché, 4 pages. Thèse rarissime de doctorat de médecine de Vandermonde soutenue à Paris devant Theroulde de Toulouse. Charles Augustin Vandermonde (1727-1762), né à Macao, vint à Paris, où il fit ses études de médecine. Il professa la chirurgie à la Faculté de Paris et devint censeur royal. cf. A. Carol, Histoire de l'eugénisme en France, p. 19, 150, 298 ; G. Barroux, Philosophie, maladie et médecine au XVIIIe siècle, pp. 317-320 ; R. Sand, Vers la médecine sociale, pp. 142-143. ; Bayle & Thillaye, Biographie médicale, II, pp. 522-524. [Attributes: First Edition; Soft Cover]

      [Bookseller: PRISCA]
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        Essays, Moral and Political.

      London, Printed for A. Millar, over against Catharine Street in the Strand; and A. Kincaid in Edinburgh, 1748. Third Edition, corrected, with additions.. 8vo. Brown leather, front cover missing. Ex Library. Some underlinings. IV, 312, II p. / 259 (1) pp. Not so good copy. -- 8°. Brauner Halblederband der Zeit, Vorderdeckel fehlt. Buchrücken reichhaltig goldgeprägt und mit goldgeprägtem Rückentitel. Einband stärker abgenutzt. Stempel und Signaturen auf Vorsatzpapier, weißem Blatt, Titel sowie am Ende der beiden Teile. 1 w. Bl., IV, 312 Seiten / 259 (1) Seiten, 1 w. Bl. Das Papier leicht gebräunt, Buchblock Seite 312 gebrochen. Kleine Anstreichungen auf 14 Seiten. Durchaus noch gutes Exemplar.. Essays of the Delicacy of Taste and Passion / Liberty of the Press / Impudence and Modesty / That Politics may be reduced to a Science / first principles of Gouvernment.... #M13863

      [Bookseller: Antiquariat und Buchhandlung Carl Wegner]
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        N.469, Doronicum Maximum Foliis Caulem

      Published in Amsterdam in 1736 - 1748 - A wonderfully detailed Mezzotint and line engraving, finished by hand in watercolorby Johann Wilhelm Weinmann from his amazing botanical book "Phytanthoza Iconographia"published in Amsterdam in 1736 - 1748. Overall this print measures 9.75"x15&#148;. Johann Wilhelm Weinmann was an influential pharmacist and botanist, and director of the longest established pharmacy in Regensburg. Weinmann supervised the compilation of this valuable 18th century florigium, which contains 1,025 plates of plants, trees, fruits and vegetables, depicting 4,000 species. Weinmann&#146;s background as an apothecary is evident in the composition and style of the prints, which are both scientific and beautifully decorative as well. Various artists were employed in the production, including the distinguished German botanical draughtsman Georg Dionysius Ehret (1708-1770), whom was then in his twenties. The Phytanthoza Iconographia is remarkable not only for the beauty and accuracy of its illustrations, but also for the successful use of color printing. Most of the plates have solid areas in colored mezzotint, with watercolor details added. Overall this print is in good condition with some light staining on margins.Also a reapired 5 inch tear to left margin.

      [Bookseller: Arader Galleries San Francisco]
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