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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1732

        L'Agriculture et maison rustique. Plus un bref receuil de Chasse du Cerf, du Sanglier, du Liéure, du Renard, du Blereau, du Connil, du Loup, des Pyseaux, & de la Fauconnerie. Derniere Edition. Revue & augmentée de beaucoup.

      8 Bll., 674 S., 10 Bll.. Mit Holzschnitt-Druckermarke als Titelvignette, 31 meist blattgroßen Holzschnitten und zahlr. Holzschnitt-Initialen. 4. Leder d. Z. auf 5 Bünden mit reicher Rückenvergoldung, mehrfacher Fileten-Rahmung, Eckfleurons und zentralem Medaillon. Rücken mit 2 kleinen Wurmlöchern etwas berieben Ecken bestoßen und mit geringen Bezugsleder-Fehlstellen Vordervorsatz mit Einriß (hinterlegt) Titelei mit kleinem Loch (kein Buchstabenverlust) einige Feuchtigkeitsflecken im Bug Bl. 249/250 mit einigen kleinen Tintenflecken Bl. 411/412 mit Papierfehler in der Ecke S. 531-540 mit kleinen braunen Flecken, 1 Bl. davon auch mit kleinem Loch (geringer Buchstabenverlust). Vorsatz mit längerer hs. Schenkungsurkunde, das Buch betreffend, datiert 20. August 1732 mit (notariellem ?) Papiersiegel. Die EA des Standardwerkes erschien zuerst 1554 in Latein nach dem Tode Estiennes wurde es ab 1564 von J. Liébault in Französisch weiter herausgegeben und erlebte bis zum Anfang des 18. Jhdts über dreißig Auflagen die deutsche EA stammt von 1579 und enthält 30 Holzschnitte. Ab 1589 erschienen die Editionen zumeist, wie auch die vorliegende, mit dem beigebundenen Titel von Jean Clamorgan: La chasse du loup. Necessaire a la Maison rustique. En laquelle est contenu la nature des loups, & la maniere de les prendre, tant par chiens, filets, pieges, qu'autres instrumens. Rouen, J. Berthelin, 1646. 24 nn. Bll. (letztes weiß). Mit Titelvignette, 19 Holzschnitt-Illustrationen und einigen Tabellen. Behandelt wird das Gesamtgebiet des ländlichen Haushaltens sowie Ackerbau und Viehzucht erwähnenswert u. a. die Kapitel über Tabak und Nikotin (S. 207-216), die Anlage von Gärten (mit zahlr. Illustrationen), die medizinische Bedeutung von Kräutern etc.. Vgl. Brunet II, 1074f.

      [Bookseller: Antiquariat am Moritzberg]
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        Astronomie. Seconde edition revue et augmentee. Tome second et tome troisieme. Mit zusammen 37 eils mehrfach gefalteten Kupfertafeln.

      1 weißes Blatt, (IV), 830 Seiten, 23 teils mehrfach gefaltete Kupfertafeln 1 weißes Blatt, (IV), 840 Seiten, 14 teils mehrfach gefaltete Kupfertafeln, bunte Marmorpapier-Vorsätze. 26, 5 x 21 cm, braune Kalbslederbände auf fünf Bünden, goldgeprägte Rückentitel auf roten Rückenschildern, reiche Rückenvergoldung, dreiseitiger Rotschnitt, marmorierte Vorsätze. Im dritten Band durch Register erschlossen. Ohne den 1. Band mit den Tafeln 1 - 5. Einbände etwas berieben, Ecken teils etwas bestoßen, sonst gut erhaltenes, breitrandiges Exemplar, Papier von bemerkenswerter Frische. "Joseph Jérôme Lefrançais de Lalande (* 11. Juli 1732 in Bourg-en-Bresse, Frankreich 4. April 1807 in Paris) war ein französischer Mathematiker und Astronom in der Zeit der Aufklärung und der Französischen Revolution. In der Revolution ließ er das Adelsprädikat de fallen. . . . wurde Lalande 1762 Nachfolger seines Lehrers Deslisle als Professor für Astronomie am Collège Royale, was er bis zu seinem Tod blieb. 1760 bis 1776 war er außerdem Herausgeber der Connaissance des temps, des wichtigsten astronomischen Jahrbuchs in Frankreich. 1791 wurde er Rektor des College de France und setzte unter anderem die Zulassung von Studentinnen durch.Als Astronom arbeitete er beispielsweise an der Erarbeitung von Monddistanzen zu Sternen, die damals als eine Methode angesehen wurden, das für die Schifffahrtsnavigation sehr wichtige Längenproblem zu lösen.Auch an der Bearbeitung der Daten der Venusdurchgänge von 1761 und 1769, unter anderem auch von James Cook in der Südsee durchgeführt (Endeavour-Expedition, Charles Green führte Juni 1769 auf Tahiti die Beobachtungen aus), war Lalande beteiligt. Es gelang Lalande 1771, aus weltweiten Beobachtungen der Venustransite von 1761 und 1769 eine verbesserte Berechnung der Erdbahn vorzulegen. Seine Angabe dieser Astronomischen Einheit von 153 1 Mio. km stimmt mit dem heutigen Wert von 149,6 Mio. km bereits bis auf 2 % überein. Denselben Wert erhielt Johann Franz Encke 1835, während Pingrè auf 142,9 Mio. km kam.Am 24. November 1763 wurde Lalande in die Royal Society aufgenommen. 1764 erschien sein Lehrbuch der Astronomie, das auch ein Handbuch für Messungen und deren Reduktion und Messinstrumente war. Die darin geschilderten Berechnungsmethoden für Kometenbahnen beeinflussten 1800 den jungen Kaufmann Friedrich Wilhelm Bessel, sich der Astronomie zuzuwenden. Lalande schrieb auch populärwissenschaftliche Bücher wie seine Astronomie des Dames.1765 bis 1766 reiste er nach Italien, wo er bei einer Audienz vom Papst erbat, die Werke von Nicolaus Copernicus und Galilei vom Index zu nehmen. 1769 erschien sein umfangreicher Reisebericht aus Italien. Auf einer weiteren England-Reise sah er in Greenwich auch die berühmten Uhren Harrisons, die in verbesserter Form schließlich das Längenproblem lösten. Im Mai 1795 wurde Lalande Direktor der Pariser Sternwarte. Es entstand ein erster Sternkatalog mit 30.000 Sternen, 1797 erweitert auf 41.000. Seine angeheiratete Nichte und illegitime Tochter Marie-Jeanne de Lalande (Amélie Harlay, 17681832) und sein Cousin Michel, Ehemann von Marie-Jeanne, waren dabei seine Mitarbeiter. Der Aufklärer Lalande war als Atheist bekannt, was ihm während der Französischen Revolution zum Vorteil gereichte. 1799 erschien sein Wörterbuch für Atheisten, in das er später zu dessen Unwillen[3] auch Napoleon Bonaparte aufnahm. Seine Hässlichkeit war Ziel vieler zeitgenössischer Karikaturen. Er selbst nahm keinen Anstoß daran und ließ sich dadurch auch nicht in seinen Beziehungen zu Frauen stören." (Wikipedia)* * *Einbände nur gering berieben, noch gut erhaltenes und sauberes Exemplar.

      [Bookseller: Matthias Severin Antiquariat Am Bayerisc]
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        Bau-Anschlag oder richtige Anweisung / In zweyen Beyspielen / als bey einem gemeinen hölzernen und einem ansehnlichen steinernem Hause / Wie alle Bau-Materialien / deren Kosten / ingleichen alle übrige Bau-Kosten ausfindig zu machen... Nebst verschiedenen Bauanmerkungen / Zum Nutzen derer / so mit eigenen Bausachen zu thun haben ... entworfen und mit vielen zur Erläuterung gehörigen Figuren versehen. Beigeb.: Ders. Gnomonica fundamentalis et mechanica, worinnen gewiesen wird wie man so wohl gründlich als auf Mechanischer Art Allerhand Sonnen-Uhren / Regulaire, Irreguläre mit Minuten und himmlischen Zeichen auf allerhand Flächen sie mögen / gleich oder höckericht / beweglich oder unbeweglich seyn, verfertigen solle. Wozu noch eine neue Invention einer Universal-Sonnen-Uhr kommt / welche ohne Magnet-Nadel zu stellen / selbst die wahre Mitternachtslinie, und Abweichung aller Wände von denen Haupt-Plagis-Mundi, wie auch Elevationem Poli bey Tage anzeiget / und zu Solvierung noch anderer P

      4. Gest. Widmung, gest. Titel, 6 n.n. + 204 S. + 17 ausffaltb. Kupfer. Frontispiz, Titel, 1 n.n. + 44 + 3 S. Reg. + 15 ausfaltb. Kupfer. OPgmt. d. Zeit mit zwei Supralibros, monogrammiert mit P. W. A. G. u. C. G. Ad I: Zweite Auflage des ursprünglich 1732 herausgekommenen Werkes. - Kat. Ornamentstichslg. 2197. - Bedeutendes Werk über die Errichtung von Holz- und gemauerten Häusern (Herrschaftsbauten). Kräftige Kupfer mit Ansichten von Grundrissen, Fassaden, Ansichten und Details. - Ad II: Erste Ausgabe. Mit 15 detaillierten Darstellungen von Sonnenuhren, deren Mechanik und Konstruktion, sowie Rekonstruktion. Penther (1693 - 1749) war Philosophieprofessor in Göttingen und trat später in die Dienste des Grafen Stolberg. - Der Pergamenteinband am Rücken und am Rückendeckel im oberen Bereich mit mehreren Fehlstellen, die Schließen fehlen. Insgesamt gut erhalten, der Innenteil von sehr guter Erhaltung und fleckenfrei. - Selten.

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Tes tou Omerou Iliados - Odysseias. Band 2 (von 4) [Text Griechisch].

      (hinterer Deckel lose, Lederbezug des Vorderdeckels ENTFERNT, Exlibris, nur sehr wenig gebräunt resp. braunfleckig, insgesamt schöner Druck auf weissem Papier) Druck auf breitrandigem Papier. Einzelband der opulenten Ausgabe in der Originalsprache, eine der schönsten Homer-Ausgaben, die je gedruckt wurden. Der vorliegende zweite Band enthält den zweiten, abschließenden Teil der Ilias. Die Type für diesen Druck wurde speziell geschnitten und brach mit der Tradition, Garamond einfach nur zu imitieren. Jeder Bogen der Ausgabe wurde gleich mehrfach Korrektur gelesen, so dass ein Höchstmass an Exaktheit erreicht wurde. Die Druckerei der Brüder Foulis im Glasgow der Aufklärung war berühmt für die textliche und aesthetische Qualität ihrer Drucke, die Homerausgabe soll der schönste Druck dieser Presse sein. Das Wappen-ExLibris aus dem 18. Jahrhundert auf der Rückseite der Titelei "Gulielmus Burrell Arm. de Beckenham in Com. Cantii" wurde für Sir William Burrell (1732-1796) gestochen. Leider wurde bei unserem Exemplar der Lederbezug des Vorderdeckels entfernt, glücklicherweise unter Schonung der Goldprägung auf den Kanten, so daß uns der Schaden restaurierbar erscheint. - Dibdin II, 58 - Gaskell 106 und 319 - Lowder 1097.

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Histoire des rois de Chypre de la maison de Lusignan et les différentes Guerres qu¿ils ont eu contre les Sarrazins & les Genois.

      - Paris, Guillaume Saugrain, 1732. 2 volumes in-12, [8]-459p & [2]-379-[4]p. Edition originale française rare de cet important ouvrage sur Chypre. Publiée en 1647 par Loredano sous le pseudonyme d¿Henri Giblet, chypriote, cette histoire couvre tout le période du royaume franc de Chypre qui dura de 1192 à 1489. Ce petit royaume fut confié à la maison de Lusignan, très ancienne famille noble française qui eut une puissance certaine : de la maison des Lusignan sont issus des comtes de la Marche et d¿Angoulême, des rois de Chypre, de Jérusalem et d¿Arménie. La branche qui régna sur Chypre disparu après avoir d¿abord perdu son indépendance puis par absence d¿héritier. En effet, Jacques II meurt en laissant son épouse, Catherine Cornano, enceinte de Jacques III, en 1473, mais en 1474, Jacques III meurt lui aussi. Cornano deviendra alors reine de Chypre mais abdiquera en 1489. Reliure sur brochure, couvertures marbrées 18e en partie conservées (3 sur 4), demi-basane moderne, dos à l¿imitation du 18e siècle, pièces de titre maroquin. Papier très bien conservé, quelques feuilles un peu roussis, petite mouillure marginale sur une dizaine de feuillets. Bon exemplaire, ouvrage rare. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Trois Plumes]
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        STATO MILITARE DELLIMPERIO OTTOMANNO.

      First edition. 41 x 27 cm. S III-XVI, (3) -151 (recte 153), 2 Bll., 199 Seiten. Blindgeprägter Pgt. d. Zeit, Vorderdeckel etwas aufgebogen, beschabt u. bestoßen. STATO MILITARE DELLIMPERIO OTTOMANNO. - Letat militaire delempire ottoman. 2 in einem band, Den Haag, Gosse u.a., sowie Amsterdam, Uytwerf u.a., 1732. Fol. Mit 4 gestoch.Titelvig., 5 gestoch. Kopfvig., 10 gestoch. Initialen, 10 Textkupfern, 32 (statt 33 5 doppelblattgroßen) Kupfertafeln, 2 gefalt. grenzkol. Kupferstichkarten und gefalt. Plan. Erste Ausgabe. Appony 2436, Blackmer 1084, Important Work - Nicht bei Jähns und Lipperheide. - Reich illustriertes Werk zur Kriegskunst der Osmanen. - Die Kupfer zeigen Waffem, Kostüme, Befestigungen, Kriegsgerät, Schlachten- und Belagerungspläne ect. - Ohne die Tafel 22 a. - Vorsatz mit eingeklebter Notiz, Spigel mit Ausriß, Titel mit gelöschten Stempeln, wenige Seiten stark, ansonsten nur leicht gebräunt und wenig fleckig. FIRST EDITION - An early classical work on the ottoman empire, richly illustrated. - His important work on the military system of the Ottoman empire concerns itself with its finances, revenues, commerce ect. Marsigli gives an account of the different military functionaries as well as a description of the diferent types of artellery, mines, fireworks etc. The interesting plates illustrate weaponery, costumes, modes of transport, battle formations, the organization of camps and the layout of actual battles and sieges. (Blackmer).- Without plate 22 a. Endpaper with glued- in note, paste-down with tear-out, title with erased stamps, a little browned- and soiled, exept for a few pages with stronger browning. - Modern exlibris. -Contemporary blind-pressed vellum (front covera bit bent, soiled, scratched and scuffed.

      [Bookseller: P.u.P. Hassold OHG]
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        Travels through Europe, Asia, and into Part of Africa. London: for the Author, 1723. 2 Bände. Mit 4 gestochenen Faltkarten und 43 (statt 45, inklusive 2 Frontispizen) meist gefalteten Kupfertafeln. Folio, 35,2 x 23,4 cm. UND: (Supplement und:)...

      ...Voyages en Anglois et en Francois en divers provinces et places de la Prusse Ducale et Royale, de la Russie, de la Pologne &c. La Haye, Adrien Moetjens, 1732. Mit 7 (statt 9 und ohne den gestochenen Titel 1 gefaltete) Kupfertafeln und Karten. Groß-Quart, 30,7 x 21 cm. Zusammen 3 Bände. - (Band 1-2 Ecken und Rücken wohl im 19. Jahrhundert sauber restauriert, berieben und bestoßen, ExLibris für John W. de Kay, Falttafeln teilweise etwas eingerissen, 1 doppelblattgroße Tafel mit Bugeinriss, 2 Textblätter mit je 1 angesetzten Ecke,... ...sonst sauber und breitrandig. Band 3 hinteres Gelenk etwas eingerissen, kleines Lederloch auf vorderem Deckel, berieben und bestoßen, etwas knapprandig, Titel mit Namensausschnitt, vereinzelt kleiner Feuchtigkeitsrand, im Ganzen aber recht gut erhalten).-Erste Ausgaben des zweibändigen Grundwerkes sowie des zweisprachigen Supplementbandes zu den englischen und französischen Ausgaben, sehr selten. Die englische Ausgabe des Grundwerkes, nach dem Manuskript übersetzt, erschien 4 Jahre vor der französischen Originalausgabe. "La Mottraye [1674-1743] reiste über mehrere Jahrzehnte (von 1696 bis 1725) durch Europa, Asien und Nordafrika. Schwerpunkte seiner Reisebeschreibung sind Italien, Deutschland, Skandinavien, das Osmanische Reich und das nördliche Schwarzmeergebiet." (Griep-Luber). Mit Karten und Plänen sowie schönen Tafeln, teils Frühwerke von William Hogarth, u.a. von griechischen und türkischen Volksfesten und -bräuchen, sowie erlesenen orientalischen Kunstschätzen. Die Bände 1 und 2 von bemerkenswerter Provenienz: Das Wappensupralibros trägt den Wahlspruch "Roi ne suis, ne Prince, ne Duc, ne Comte aussi, je suis le Sire de Coucy". Die Familie de Coucy aus der Picardie wurde einigermaßen populär durch das Buch von Barbara Tuchman "Der ferne Spiegel", in dem sie die Geschichte des 14. Jahrhunderts entlang der Biographie Ihres Protagonisten Enguerrand de Coucy VII. (1340-1397) erzählt. - Komplizierte Tafelkollation, nach Schiötz (mit der besten verfügbaren Kollation) häufig "verket er ukomplette plansjer". Vorhanden in Band 1 und 2 die Karten A-D und die numerierten Tafeln 1-39 (Tafel 5 nn., inkl. zweimal Nr. 6, 7&7A, 17A&B, 26A, 33/1&2, 36&36B - letztere Schiötz unbekannt) ohne Nummern 26 B und 30. Zu Beginn von Bd. 1 fehlen 4 Blatt Subskribenten. Im Supplement fehlen außer dem gestochenen Titel vermutlich 1 Zwischentitel vor Textbeginn sowie die num. Tafeln 3 & 4. - Cox I, 77-78 Paulitschke 686 (nur Bd. 1-2) Schiötz 567 a&d Estreicher XXII, 600 f. und Lipperheide Cl 6-7 (beide nur Band 3 wie vorliegend und franz. Ausg. für Bd. 1-2) vgl. Blackmer 946 und Griep-Luber 764 (beide nur Band 1-2 in franz. Ausg.). - Scarce first edition of La Motrayes main work in 2 vols, translated from French manuscript and published 4 years earlier than the common French edition. Collating against Schiötz (who is ignorant of pl. 36B) we have 4 folding maps and 43 (of 45, lacking 26B and 30) engr. plates, mostly folding or double-leaf. "The plates are of particular insterest and include many signed by Hogarth, which form part of his early work." (Blackmer). Lacking also 4 leaves subscribers' list. Added is the quite rare supplement (1732) in English and French with an account of La Motraye's travels in Eastern and Northern Europe with 7 (of 9) engr. plates amd maps (lacking an engraved and a half-title and 2 plates). Vol. 1 and 2 of important provenience: The family De Coucy became quite popular through "A Distant Mirror" by Barbara Tuchman. Tuchman tells the story of the 14th century along the biography of Enguerrand de Coucy VII. - A few tears to folding plates. 2 corners of main work restored, else a clean and broad-margined copy in contemp. calf, worn, rebacked. The supplementary vol. somewhat narrow-margined, slightly browned, inobtrusive water-staining to few quires, inscription cut out from title. This volume bound in contemp. calf, slighty rubbed. Together 3 vols.

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Sammelband. Vorgebunden 30 Tafeln aus verschiedenen Werken d. Autors. (Nr. X, XI, XII, I, II, III, IV, V, VI, VIII (Säulendetails), 4 ungez. Taf. (ebenfalls Beispiele antiker Bauwerke), Taf. XVI, XVII (Stubenöfen), Taf. 2, 3, 1?, 6 (Fenster), Taf. XII (Fenster), Taf. 4 (Fenster), Taf. 1-6 (Parktore), Taf. XIII (Innentor) - Enth.: Zweyter Theil Des Gründlichen Unterrichtes/ Der vollständigen Säulen Ordnung, Nach der heutigen Civil-Bau-Kunst/ Darinnen vorgestellet werden: Sechs neu-inventirte Portale, mit zierlichen Balcons oder Fenster Geländern, auf freystehenden Säulen ... Darbey ferner kürtzlich angewiesen wird: Wie die Säulen, auf die gebräuchlichste Arten auszubeugen die Grund-Risse zu machen und zu verstehen: ...und sonderlich die Blätter-Wercke, an den Corinthischen Capitälen ... aufzureissen seyn. Hierbey ist ein Anhang. Von neu-inventirten/ und nach einer leicht zu practicirenden Methode eingerichteten Frantzösischen Parade-Kutschen, denen auch Muster von Jagt-Chaisen, bequeme

      Gr.4. 24 S., Taf. I-XVII, mit e. großen Kopfstück in Holzschnitt u. Initialen. - Dazugeb. (Adl. 1): Recreations Perspectives Et Essais Des Nouveaus Cabinets (etc.) Perspectivische Belustigung und neue Versuche von Kleinen Lust Häusern, wie auch allerhand Künstlichen Vogel-Bauern, samt unterschiedlichen Aufsätzen und Garten-Werck: Welche bestehen aus ... Inventionen von Zierlichen Sonnen- und Zeiger-Uhren, nebst ... Wie die Feder- oder Wind-Glocken-Spiel anzuordnen seyn (etc.) Nürnberg, J. C. Weigel Wtw. 1732. Titelbl., 10 Taf. v. 18 (vorh. Nr. 12, 7, 2, 5, 3, 1, 13, 15, 17, 18). - Dazugeb. (Adl. 2): Nützliche Vorstellung, Wie man, auf eine überaus vortheilhaffte Weise, Bequeme Repositoria, compendiose Contoirs und neu faconierte Medaillen-Schränke, In Den Studier- und Kaufmanns-Stuben: auch Raritäten- und Naturalien-Kammern ordiniren kann Daß man dabey nicht nur eine zierliche äusserliche Figur/ nach den gustuosen Regeln der Architectur sondern auch eine solche innerliche Structur erlanget, dass man, durch Hülffe der Bewegungs-Kunst, viele Sachen in einem kleinen Behältnis in einer guten Symmetrie begreifft. Allen curiosen Liebhabern mathematischer Erfindungen zu Dienst vornehmlich aber den geschickten Tischlern (etc.) Nürnberg, J. C. Weigel Wtw. 1730. Dr.: L. Bieling. 52 S., 13 Taf. v. 19 (vorh.: Nr. I mit d. Titel: J. J. Schüblers neu invent. Respositoria Contoirs u. bequeme Medaillen-Schräncke., V, IV, VII, IX, X, XI, XIV, XV, XVI, XVII, XVIII, XIX), mit e. großen Kopfstück, Initialen, Zierleisten a. d. Oberkante jeder bedruckten Seite u. e. großen Schlußvignette. - Dazugeb. (Adl. 3): Nützliche Vorstellung und deutlicher Unterricht/ Von Zierlichen, bequemen und Holtz ersparenden Stuben-Oefen, Wie selbige In den nach der heutigen Civil-Bau-Kunst eingerichteten Zimmern/ mit aller Wohlanständigkeit/ und unter geziemender Symmetrie, proportionirt aufgeführet werden können Nebst ... den Zerstückungen, Grund-Rissen und Profilen/ Wodurch man So wohl die innerliche Structur, als das äusserliche Ansehen ... begreiffen: als ... zur wirklichen That schreiten kan (etc.) Nürnberg, J. C. Weigel Wtw. 1728. Dr.: L. Bieling. 10 S., 1 verbundenes Bl., S. 11-42, 14 Taf. v. 24 (vorh.: Nr. I, II, 1 ungez., VIII, IX, X, XI, XII, XIII, XV, XIX, XX, XXII, XXIII, mit zwei großen Kopfstücken, Initialen, e. Kopfzierleiste u. e. Zierleiste a. d. Oberkante jedes bedruckten Blattes. Ein Riß im Titelblatt sorgfältig restauriert. Nachgebunden: Taf. 4, 1 ungez. Taf., Taf. 2, 4, 5, 6 (Grabarchitektur). Lederband d. Zeit, mit. e. schwarzgeprägten Rückenschild, u. schwarzgeprägten Zierlinien an d. Bünden, mit dekorativem Vorsatz aus mehrfärbig bedrucktem Buntpapier, Buchschnitt bunt gesprenkelt, Einbanddeckel berieben, wenig bestoßen, mit Wurmgängen im Vorderdeckel, hinterer Einbanddeckel gebrochen, vorderes Gelenk unten etwas eingerissen, fliegende Vorsatzblätter fehlen. Blätter nur schwach gebräunt, wenig fleckig, vereinzelt etw. fingerfleckig, Kanten u. Ecken d. Tafeln teilw. angestaubt, bzw. Ränder u. untere Ecken d. Schlusstafeln gering ausgerissen. Vgl. GV 130,184, Thieme-B. 30,309 - Sammelband v. vier selbständig erschienenen Tafelwerken d. S. (1689-1741). Der Architekturtheoretiker u. Mathematiker verfasste zahlreiche theoretische Werke zur Baukunst, entwarf innenarchitektonische Details, Möbelstücke (wie z.B. seine ausgeklügelten Bücher- u. "Büro"-Schränke in vorliegendem Band), Garteneinrichtungen u. v. m. An den Kupfertafeln haben neben d. Autor selbst noch d. Verleger vorliegender Drucke, Johann Christoph Weigel (nach 1654-1726) - vgl. Thieme-B. 35,279f die Kupferstecher Montalegre (erw. 1710/15) u. sein Schüler Joseph Renz (auch Rentz 1701-1758) - vgl. Thieme-B. 25,79 u. 28,175 sow. Hieronymus Bollmann (auch Bölmann erw. 1710-1730) - vgl. Thieme-B. 4,201, mitgearbeitet. Erstauflage.

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        HISTORIA DE LA CONQUISTA DE MEXICO

      Madrid. 1732. 13h+349Pág+8h. Pergamino flexible. 30X22. Magnífico ejemplar de la Conquista de Mexico y edición temprana. Ref 2.6 Biblioteca A.

      [Bookseller: Libreria Anticuaria Marc & Antiques]
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        Historia de Tangere

      NA Officina Ferreiriana, Lisbonne 1732 - [XXII]-304 pp., In-4° (187 x 281 mm), pleine basane marbrée, large frise dorée en encadrement des plats, dos 5 nerfs avec pièces d'auteur de chagrin rouge et de titre de chagrin noir, caissons ornés, date en queue (1732). Don Fernando de Menezes (1614-1699), 2ème Comte d'Ericeira fut (entre autre) gouverneur et capitaine général de Tanger de 1656 à 1661. Cet ouvrage classique de l'historiographie portugaise, écrit en 1696, n'a été publié qu'en 1732. Il conte l'histoire de Tanger de 1437 à 1684. Ouvrage en portugais. Reliure un peu frottée, un trou de vers en tête du mors supérieur, trace de mouillure marginale et quelques réparations au papier, l'ouvrage a été lavé. Bon exemplaire. Size: In-4° [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Ad hoc Art]
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        Le Parnasse François

      1732Paris. Jean-Baptiste Coignard fils, imprimeur du roi. 1732-1760. 3 volumes in-folio, plein veau marbré de l'époque, dos à 6 nerfs ornés, pièces de titre et de tomaison en maroquin rouge et havane, triples filets dorés sur les plats, dentelle intérieure dorée. (11) ; 488 pp. 489-832 pp. ; 86 pp. ; (38) pp. ; 5 ff. mss. Troisième supplément des poètes et des musiciens. 1757 XCIII pp. ; (5) pp. ; 48 pp. ; 122 pp. Edition originale et complète du Parnasse François de Titon du Tillet (1677-1762), commissaire provincial des guerres et maître dhôtel de la dauphine.Luvre se compose dun premier volume paru en 1732, avec dédicace au roi Louis XV, et selon Brunet Il faut joindre à cet ouvrage 3 suppléments, dont le premier a paru en 1743, le deuxième en 1755, le troisième en 1760 : ces trois cahiers forment ensemble un deuxième volume. Notre exemplaire est bien complet de ces ajouts.Lensemble est richement illustré, avec frontispice et portrait de lauteur aux t. I et III. Le t. I contient 49 planches pleine page gravées par Desrochers représentant les grands auteurs, musiciens et artistes des XVIe et XVIIe siècle ainsi que 12 planches de médaillons par Crépy ; le t. II contenant les premier et second suppléments est illustré de 5 planches pleine page et d1 sixième contrecollée ; le t. III qui contient les Remarques sur la poésie et la musique et la Description du parnasse François exécuté en bronze à la gloire de la France et de Louis le Grand, est illustré 17 planches de médaillons par Crépy.Soit en tout 2 frontispices, 2 portraits de l'auteur, 55 planches de portraits et 29 planches de médailles. Titon du Tillet voulait édifier grand monument en bronze à la gloire de Louis XIV et des artistes; n'ayant pu mener à bien son projet, reproduit en frontispice, il fit cet ouvrage à la gloire du "Parnasse françois" .De la bibliothèque de Titon de Villotran (avec ex-libris contrecollé sur les t. I et II), petit-neveu de Titon du Tillet.Lexemplaire présente quelques annotations marginales de plusieurs mains de lépoque.Dans le second volume de cet exemplaire familial, aux pages 529-532 et 641-648, légèrement plus courtes, annotations marginales de l'époque en vue sans doute d'une édition ultérieure : "Mettez la pièce du S. de la place à Baron, quoique cette pièce soit un peu longue, je crois faire plaisir au public de la mettre ici en entier, étant peu connue, et n'ayant été imprimée que dans le journal de Trévoux"... " Voy. p. 672 où il est parlé des auteurs comédiens, afin d'accorder ces articles ensemble, et voir à quelle place on jugera à propos de les mettre". Discrète réparation sur la page de titre du t. I. et petite déchirure sans perte de texte au f. 117 du t. I.Brunet, V, 869 ; Hirsch I, 579.Bon exemplaire, grand de marges. Petit manque de cuir sur le plat supérieur t. II. Quelques rousseurs. Mouillures sur les planches du t. III.

      [Bookseller: Librairie Pierre Prévost]
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        Die natürliche Magie, aus allerhand belustigenden und nützlichen Kunststücken bestehend, zusammengetragen von (...). Johann Nikolaus Martius Unterricht in der natürlichen Magie, oder zu allerhand belustigenden und nützlichen Kunststücken, völlig umgearbeitet von Johann Christian Wiegleb.

      3. und vermehrte Auflage (nur 1.Bd., 18, mit 214 von 242 Kupfertafeln (20 Bände), 8. 19,8 x 11,5 cm. ca. 6500 Seiten, Vorwort von J. C. Wiegleb, In gutem Zustand. die Einbände berieben, die Rückenschilder meist fragmentarisch und kaum noch lesbar, die Lederecken bestoßen und berieben, die Buchblöcke teils etwas braunfleckig, auch die Kupfer davon betroffen, extrem seltenes Werk, vollständig kaum auffindbar, Johann Christian Wiegleb (21.12.1732 in Langensalza geboren, gestorben 16.1.1800 ebenda) war ein deutscher Naturforscher und Apotheker (Entdeckung der Oxalsäure), nachdem in den ersten Bänden mehr Zaubertricks u.ähnliches enthalten war, ging die Tendenz mehr ins Wissenschaftliche mit Experimenten. weiter im Titel: zusammengetragen von Johann Christian Wiegleb. ab Bd.3 (1789) : fortgesetzt von Gottfried Ehrich (sic!) Rosenthal mit einer Vorrede von Johann Christian Wiegleb, ab Bd 6 (1792): Die natürliche Magie aus allerhand belustigenden und nützlichen Kunststücken bestehend, erstlich zusammengetragen von Johann Christian Wiegleb, fortgesetzt von Gottlieb Erich Rosenthal, ab Bd.11 (1796): Johann Nikolaus Martius Unterricht in der natürlichen Magie oder zu allerhand belustigenden und nützlichen Kunststücken völlig umgearbeitet von Gottfried Erich Rosenthal bis Bd.20 (1805), 18 Bände ohne die Bände 4 und 10, Erscheinungszeitraum 1789 - 1805.

      [Bookseller: Leipziger Antiquariat e.K.]
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        Hedendaagsche historie of Tegenwoordige staat van alle volkeren IV. deel. Behelzende [.] Persia, Arabia, en het Asiatisch Tartaryen

      Amsterdam: Isaak Tirion 1732 - Part Four of Salmon’s seminal work. First edition of the Dutch translation of Salmon’s work dealing with Persia, Arabia and Tartary. Translated and much enlarged by Matthias van Gogh. A very nice copy. simple red leather spine, and red marbled boards. (more recent than the book - probably 19thC). With engraved title-page, 3 engraved maps and 9 engraved plates (7 folding). The 3 large folding maps depict Persia, Arabia and Tartary and the illustrations include a Persian hunting scene and a view of the Kaaba in Mecca. The spine and edges have a little rubbing to them -but not too much. Slight creasing to the spine, and the gilt is somewhat faded. The newer end papers are somewhat darkened - but the original pages are in good clean condition. The maps and plates are in lovely condition. One is detached but still neat and present. [viii], 3-637, [xiii]. pp [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Harrison-Hiett Rare Books. ABA/ILAB PBFA]
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        Statuti della congregazione di S. Gio. Batista [sic] della città di Firenze sopra il soccorso de' poveri e loro lavoro.

      1732. In Firenze, nella stamperia di S.A.R. per i Tartini, e Franchi, 1732, in-folio, bella cartonatura coeva (rimontata) con ricchissimi motivi rococò di fiori, tralci d'uva, papaveri, levrieri e cervi su fondo oro (consunzioni ed ossidazioni), pp. 62. Un solo esemplare censito in ICCU.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Gozzini]
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        Cymbalum mundi ou dialogues satiriques sur différents sujets. Avec une lettre critique dans laquelle on fait l'histoire, l'analyse, & l'apologie de cet ouvrage.

      Amsterdam/Prosper Marchand 1732 - Exempl. in einem altersgemäß guten bis sehr guten Gesamtzust., geringe Mängel und Gebrauchsspuren möglich. Ecken und Kanten leicht bestoßen. Kapitalbünde leicht bestoßen. Sehr schöner goldverzierter Einband und reich goldverzierter Buchrücken swoie sehr schöner Goldschnitt. Im Vorsatz unscheinbarer Ex-Libris Aufkleber von Hilarii Gresy (1868). Innen überwiegend altersgemäß sehr guter und sauberer Zustand mit 4 Stichen von Bernard Picard. Seltenes und schönes Sammlerexemplar in einem altersgemäß sehr schönen Zustand. Weitere Fotos gerne auf Anfrage. 4 Abb./ 243 S. Französisch 210g 16° - Sedez (15 cm) Ledereinband

      [Bookseller: Guthschrift Antiquariat]
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        Kupferstich - Karte, b. Homann Erben, "Germania Benedictina qvae in alla sunt Monasteria Ord. S. Benedicti monstrans . ".

      - mit altem Flächenkolorit, dat. 1732, 46 x 56,5 Sandler, S. 134. - Seltene Ordenskarte, die die Benediktinerklöster in Deutschland, Belgien, Böhmen, Österreich und der Schweiz verzeichnet. Oben rechts eine Insetkarte von Polen und Litauen. In den anderen Ecken die Titelkartusche, Darstellung des heil. Benedikt sowie Allegorien und Zeichenerklärungen.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        LA STORIA DEGLI ANNI (1730-1797). 1732-1796.

      A spese di Francesco Pitteri, 1732. Formato dei singoli volumi cm.18x12 circa. 1732-1733 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.328); 1737 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.280); 1738 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.280); 1740 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.312); 1741 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.344); 1742 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.400); 1744 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.392); 1745 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.400); 1746 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.392); 1747 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.368); 1748 (un volume cartonato di quattro libri, pg.408); 1749 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.352); 1750 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.360); 1751 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.344); 1753 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.336); 1754 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.388); 1756 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.368); 1758 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.352); 1760 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.336); 1761 (un volume di quattro libri in pergamena, pg.288); 1762 (un volume cartonato di quattro libri, pg.320); 1765 (un volume cartonato di quattro libri, pg.320); 1766 (un volume cartonato di quattro libri, pg.320); 1768 (un volume cartonato di quattro libri, pg.320); 1769 (un volume cartonato di sei libri, pg.276); 1770 (un volume di sei libri in pergamena, pg.280); 1788 (un volume cartonato di quattro libri, pg.8,296); 1796 (due volumi cartonati di otto libri, pg.368;16,272. Primo e secondo volume mancanti. Il terzo volume reca al frontespizio la dicitura "Anno primo della Libertà Italiana. Venezia 17. Mietitore (5 luglio S.V.) a spese del cittadino Giuseppe Rossi Q.Bortolo. Registrato al Comitato di Pubblica Istruzione a sola salvezza della Proprietà". I volumi legati in pergamena coeva constano di tagli spruzzati e tasselli con titoli in oro ai dorsi. I volumi cartonati sono in barbe, ad ampi margini. Alcuni cartigli e capilettera incisi. L'Opera inizia la pubblicazione nel 1736. I volumi riferentisi al periodo 1730-1735 vengono pubblicati tra il 1737 e il 1742. L'annata 1772 è pubblicata da Antonio Zatta, mentre dal 1790 l'edizione è a cura di Giuseppe Rossi, sempre in Venezia. La stampa cesserà nel 1810. I vari volumi, divisi in libri, trattano di storia italiana ed europea, con specifiche per i singoli paesi ed interessantissime notizie, spesso di prima mano, su eventi bellici, politici e diplomatici. Si tratta di una sorta di sintesi annuale del materiale informativo fornito dalle gazzette, via di mezzo tra la rivista e il primo abbozzo di una storia contemporanea. Di notevole rarità la raccolta quasi completa per quanto concerne il XVIII secolo. il lotto (30 annate, 31 volumi, uno dei quali mancante). Codice libreria 43183.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Pera]
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        Potentissimae Helvetiorum Reipublicae Cantones Tredecim cum Foederatis et Subjectis Provinciis...

      Udgivet i Nürnberg af Homanns Arvinger, dateret 1732. Kobberstik. 49 x 58 cm. Koloreret. Stor allegorisk titelkartouche med ialt 33 våbenskjold ( de 13 kantoner samt 20 forbundsfæller/undergivne ). Titelkartouchen med stærk gul kolorering. Johann Baptist Homann (1663-1724). Tysk geograf, forlægger og kobberstikker. Homann begyndte sin udgivervirksomhed i Nürnberg omkring år 1702, efter hans død blev firmaet videreført af sønnen Johann Christoph (1703-1730), derefter - til ind i det 19. århundrede - blev kortene udgivet under navnet Homanns Arvinger. Firmaet regnes for at være det vigtigste tyske kortforlag i det 18. århundrede.

      [Bookseller: Finnerups Antikvariat]
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        Select Comedies of Mr. De Moliere. French and English. In Eight Volumes.

      John Watts London Eight Volumes complete 1732 - Small octavo; Portrait frontispiece to volume one and an engraved frontispiece to each of the seventeen playes, all present. The first collected edition in English and French. In fine contemporary bindings of full calf, the spines with raised bands, red lettering pieces, and gilt in compartments, few joints worn or sl chipped but all boards are attached. A quite attarctvie set in Good country house condition, vol one with the engraved bookplate of George Irton of Irton Hall, cumberland (Eskdale). A scarce desirable set ofd Moliere. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Neil Summersgill Ltd ABA,PBFA,ILAB.]
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        Comercio suelto, y en companias general, y particular, en Mexico, Peru, Philipinas, y Moscovia : Poblacion, fabricas, pesqueria, plantios, colonias en Africa : empleo de pobres, y de vagabundos : y otras ventajas, que son faciles à la Espana con los medios aqui proquestos, extratados,ò commentados

      Madrid, Antonio Marin 1732 - There is also a half title which reads : Rapsodia economico politica monarquica. One volume in 12mo; pp. (16), 256; contemporary limp vellum with ties, clean and in very good condition, vertically handwritten title “Rapsodia Economico”to spine, sprinkled edges, inside clean and crisp, an excellent copy. First edition, very rare. Don Alvaro Navia-Oroso y Vigil, third Marquis Santa Cruz de Marcenado (1684-1732), was a Spanish aristocrat who followed both a military and diplomatic career. He was killed in a battle in northern Africa. During his time as Spanish ambassador in Turin he had leisure to study, accumulated a remarkable library, and began to write an 11-volume work on war and also this work on economic policy. His comercio suelto of 1732 was influenced by the work of Uztariz theorica y practica de comercio 1724. Only two copies located in WorldCat, not in COPAC. Goldsmiths’-Kress library of economic literature no. 6980.6, Colmeiro 354 [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Dieter Stecher]
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        Lettera autografo di MARIA Leszczy?ska, regina di Francia. Versailles 31/12/1732

      31/12/1732. Lettera autografo di MARIA Leszczy?ska, regina di Francia. Versailles 31/12/1732. In-4°, 2 facciate, 7 righe, al verso: Mon Cousin Le Prince Borghese. Lettera firmata e datata. Ben conservata. MARIA Leszczy?ska, regina di Francia. - Nata a Breslavia il 23 giugno 1703 da Stanislao (che fu l'anno dopo re di Polonia) e da Caterina Opali?ska. Quando il padre fu detronizzato, M. visse con lui, assai poveramente, a Wissemburg. Cercandosi una moglie per Luigi XV, Luigi Enrico duca di Borbone e la marchesa Agnese de Prie, per avere una regina che fosse loro creatura e per annientare le ambizioni degli Orléans, scelsero M., sebbene non fosse bella, avesse sei anni più di Luigi e non rappresentasse alcun valore internazionale. Combinate le nozze, Stanislao e M. si trasferirono a Strasburgo, dove il 15 agosto 1725 ebbe luogo il matrimonio per procura, nel quale il re fu rappresentato dal duca d'Orléans. La grazia modesta della nuova regina piacque da principio al giovane sovrano e soddisfece i gusti del popolo. Ma la gratitudine verso gli autori del suo matrimonio trasse M. a prender le parti del duca di Borbone nella sua lotta contro A.-H. de Fleury. Ella si prestò a uno stratagemma per procurare al duca un colloquio col re, senza la consueta presenza del vescovo; ma bastò che questi simulasse di abbandonare il suo posto alla corte, perché il re congedasse il duca. M. ebbe da Luigi un secco biglietto che le ordinava di fare tutto quello che Fleury le dicesse da parte sua. Fu questa la prima occasione di dissidio fra i due coniugi. I loro rapporti tuttavia continuarono intimi fino al 1737, e in questo tempo M. dette a Luigi dieci figli. Poi, stanca e invecchiata da tale fecondità, ella cominciò a raffreddarsi, e Luigi si staccò da lei. Da questo momento M. fu completamente estranea alla vita del marito. Si formò un piccolo circolo, che fu frequentato dal delfino e dai capi del partito devoto, e che fece qualche sommessa opposizione alla politica del governo. M. morì quasi dimenticata, a Versailles, il 24 giugno 1768. Donna seria e onesta, ma d'intelligenza mediocre, non seppe acquistare alcun ascendente sul re, e non esercitò influenza sulla politica francese. Pacco 2.

      [Bookseller: Brighenti libri esauriti e rari]
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        A New and Exact Map of the Dominions of the King of Great Britain on ye continent of North America containing Newfoundland, New Scotland, New England, New York, New Jersey, Pensilvania, Maryland, Virginia and Carolina. According to the newest and most exact observations (Beaver Map)

      London: "Printed and Sold by Tho: Bowles next ye Chapter House in St. Pauls Church-yard, John Bowles, at the Black Horse in Cornhil. and by I. King at ye Globe in ye Poultry near Stocks Market", 1732. later. Softcover. VG, Remnants of original paper backing present, which has a framing label from Rosenbach Galleries, 1320 Walnut Street, Philadelphia, PA at top. This particular map was framed by Rosenbach on Dec. 24, 1924 for Mrs. A. Atwater Kent, the wife of the famous radio manufacturer who had a large residence in suburban Ardmore, PA and who had just opened up a huge radio manufacturing facility that year.. Copper engraving, printed from two plates, joined, with period outline hand-coloring and much more. Overall size is approximately 40 3/4 x 24 3/8 inches, two small tears (closed) along upper half right edge, very minor loss along border at top left side in a few spots, one small tear noted on lower half of left border. Overall a superbly colored, fresh and well-preserved example. The famous Beaver Map. Exceptionally colored, and quite vibrant, with a brilliant focal point of this hand-coloring being the inset of the Niagara Falls with the Industrious Beavers in the foreground. "One of the first and most important cartographic documents relating to the ongoing dispute between France and Great Britain over boundaries separating their respective American colonies....The map was the primary exponent of the British position during the period immediately following the Treaty of Utrecht in 1713" - DEGREES OF LATITUDE. All territory south of the St. Lawrence River and eastern Great Lakes is shown as British. Numerous notations relating to territorial claims, Indian tribes, the fur trade, and the condition of the land cover the face of the map. This map shows the early eighteenth century postal routes in the British colonies, and is frequently called the first American postal map. There are four insets, including a large map of Carolina and a plan of Charleston. On this issue, the former shows numerous additions, with Carolina divided into counties and with parishes named for the first time. At lower left (Cummins insert 1) is a map of Florida and the Deep South, and the Gulf of Mexico, which is based on a map by Thomas Nairne, the Indian agent for South Carolina. A printed inscription on this inset relating to the Cherokees states: "one of ye kings of this Nation was in England in 1730." The most striking feature of the map is the large and brilliantly colored vignette (Cummings insert 5) which gives the map its popular name. It consists of an early view of Niagara Falls, with a colony of crudely depicted beavers at work in the foreground. Pritchard holds that the beaver "was an appropriate image for the North American map for two reasons: the animal's importance to the fur trade, and its industrious nature." No finer example of this map is currently offered, nor has one of this quality been offered for some time. Flaws are very minor and in no way detract from the overall appeal. The map has not been removed from the frame it was given in 1924 (see Rosenbach label) to identify any past restorations, but close examination of map image does not reveal evidence. Depending upon your resource, there are up to 7 different "states" of this map in existence. Most of these "states" are derived from who printed and sold the map. Some are based on other revisions to the content. The most comprehensive explanation of these different "states" currently available is found on the Stanford University website and relates to their copy of this map. Using their guide, this map I offer is of the sixth state (6) and I would further sub-categorize it as "6a", as I have identified two different versions of this state. The first, earlier state, lacks the word "Georgia" being engraved just under the word "Yamesee" (and in place of the previous "350 men" within the lower portion of Carolina (as delineated in the inset map in the lower left corner showing the Florida and the Gulf of Mexico). The later state has the word "Georgia" engraved here and the reference to "350 men" removed. Other references: Stevens and Tree (Map Collectors' Circle, Map Collectors' Series No. 39: Comparative Cartography, 1967 No. 55(c), pp. 343-344 ) identify the map I offer as the third state (of five), based on publisher and also that it is the first to show the inset of Carolina divided into counties and with named parishes. CUMMING, SOUTHEAST IN EARLY MAPS No. 158 DEGREES OF LATITUDE 19 (state 5 [or "e"] except it is lacking "Georgia"). Reinhartz, HERMAN MOLL GEOGRAPHER, pp.18-36. SCHWARTZ & EHRENBERG, pp.138, 144.

      [Bookseller: Mullen Books, Inc. ABAA / ILAB]
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        Les Contes et discours dEutrapel, par Noël du Fail, Seigneur de la Herissaye; Gentilhomme Breton.

      Sans lieu, sans nom, 1732. Trois tomes en deux volumes in-12, 2 feuillets dont le faux-titre et le titre, 309 pages; 6 feuillets, 330 pages; (1) f. blc., 4 ff., 174 pages, (1)f. de table. Maroquin rouge du XIX ème, macaron oval sur les plats d'inspiration XVI ème, fleurons dans les angles, dos à nerfs orné de fleurons, dentelle intérieure, double filet sur les coupes, tranches dorées sur marbrure (Thibarob-Echaubard). Quelques taches diffuses sur les plats, sinon très beaux exemplaires. Réimpression d'une des éditions rennaises données à la fin du XVI ème siècle. Cet ouvrage avait paru pour la première fois en 1548 sous le titre Baliverneries. Recueil de contes très spirituellement écrits dans lesquels sont représentés Noël Du Fail, son frère François et son professeur Colin Briand. Ce parlementaire contemporain de Rabelais, véritable chantre de la Haute Bretagne de XVIe siècle, naquit vers 1520 dans le manoir familial de Château Létard à Saint-Erblon. Dans les Contes et Discours dEutrapel, des notables sont mis en scène: le prudent Polygame, le fourbe Lupold et le joyeux Eutrapel. Le dialogue des trois hommes, mêlant réflexion morale et ironie, est le prétexte à une succession de fables et de tableaux descriptifs (fable de la goutte et de l'araignée, description d'une maison de paysans). Les petites histoires à caractère comique et anecdotique sont d'abord là pour amuser le lecteur en un texte qui se veut avant tout divertissant. Mais derrière cette légèreté, la fantaisie verbale et le pittoresque des évocations, l'uvre de Noël du Fail, comme celles de tous les grands conteurs humanistes de son époque, est constamment sous-tendue par un ensemble de réflexions morales, politiques et religieuses (Noël du Fail a été soupçonné de conversion au protestantisme) à la manière d'un Montaigne ou d'un Rabelais. *Tchémerzine V, 110.

      [Bookseller: Librairie Bertran]
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        Histoire de Charles XII, Roi de Suède. Par M. De V***. Seconde Edition, revue & corrigee par l'Auteur

      a Basle Chez Christophr Revis 1732 - 363 pages p. Bound in a fine contemporary full calf with 5 raised bands very rich golddecoration and titellabel with goldprint on spine, only small wear, very clean book, inside gold on boards [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Andersens Antikvariat]
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        Ontwerp van een onkostbaar en zeker middel, om de Westvriesche zeedyken... te stellen buiten eenig gevaar van doorbrake...Amsterdam, heirs of Johannes Ratelband and company and Hendrik de Leth, 1733. Folio. With 2 folding engraved plates, including 1 map of North-Holland. Contemporary marbled paper wrappers, preserved in a blue cloth chemise.

      V.d. Aa XI, pp. 40-41; STCN 184404789. First and only edition of a brief treatise by Seger Lakenman on reinforcing the dykes of West-Friesland, now the north of North-Holland, the Netherlands. The dykes were impaired because the pillars were affected by "sea worms", who couldn't be stopped from eating the wooden pillars. In 1732 the States of Holland and West-Frieslandcreated a contest for a better type of dyke. Lakenman responded with the present work, suggesting, among other things, the construction of a new inner dyke, a so-called "inlaagdijk", and also including the estimated costs. His proposal, however, was rejected by the States. On the title-page Lakenveld is mentioned as the secretary of "Drechterland", a small community in the Dutch province of North-Holland.Some marginal thumbing, a few small stains, and the plates only slightly browned, otherwise in good condition, with the edges wholly untrimmed. Edges of the marbled paper wrappers slightly frayed, but otherwise good.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        Storia di Lugo ed annessi libri tre

      (LUGO). F. Girolamo Bonoli - In Faenza, Stampa dell' Archi, 1732. Storia di Lugo ed annessi libri tre definitore perpetuo ne' Minori Conventuali di S. Francesco della Provincia di Bologna. In-4°, pergamena coeva. xxiv, 631, (1) pp. Bell' esemplare. Luzzi, 2417. Bibl. Platneriana, p. 186. Neg.

      [Bookseller: Brighenti libri esauriti e rari]
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        The History of the Rebellion and Civil Wars in England, Begun in the Year 1641. With the precedent Passages, and Actions, that contributed thereunto, and the happy End, and Conclusion thereof by the King's blessed Restoration, and Return, upon 29th May, in the Year 1660. Three volumes bound in six

      Oxford: R. Mander, 1732. Later printing. Hardcover. 8vo, 3 volumes bound in 6 volumes, in a pleasant contemporary calf binding with raised bands. Vol 1 (vi), xxvii, 288, 10 (Bishop of Rochester's Vindication) 2 (advertisement), frontispiece portrait of the author & 28 engraved portraits. Vol 2; pp 289-710, frontis & 6 engraved plates. Vol 3: (12) 466 pp, frontis & 5 engraved plates, folding engraved view, 3 folding maps by Herman Moll. Vol 4; 467-753pp, frontis & 3 engraved portraits, folding engraved view. Vol 5; (18), 364pp, frontis & 10 engraved portraits. Vol 6; pp 365-773, (56) index. Frontis & 19 engraved portraits & 2 folding views. Total of 82 portraits, numbered. A little chipped at top and tail of spine, some hinges starting otherwise very good condition. This 1732 illustrated edition was a re-issue of the 1717 first edition. Both followed the 1702 first folio edition that was published in 3 volumes but did not include the portraits of the men of the day, which include Oliver Cromwell & John Lilburne, the Leveller.

      [Bookseller: Antipodean Books, Maps & Prints]
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        I secreti deÕ franchi muratori scoperti intieramente al pubblico da un franco muratore ravveduto.

      Senza luogo, 1732, 8vo brossura muta in cartoncino Varese, piccole mancanze al dorso, pp. X-80 con antiporta e frontespizio calcografici e due tavole pure incise in rame: la Loggia e Preparazione al ricevimento di un novizio franco muratore. Il testo  forse una rielaborazione di opera francese o inglese: Le secret des francs-maons trahi (che Casanova attribuiva al poeta e librettista italiano Giovanni Gualberto Bottarelli, ma che  invece dell'abate Gabriel-Louis P?rau), o l'anonimo The secrets of the Free-Masons revealed by a disgusted brother (cfr. ICCU)

      [Bookseller: Libreria Piani già' Naturalistica snc]
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        LES METAMORPHOSES D'OVIDE, EN LATIN, TRADUITES EN FRANCOIS, AVEC DES REMARQUES ET DES EXPLICATIONS HISTORIQUES, PAR MR. L'ABBE BANIER, DE L'ACADEMIE ROYALE DES INSCRIPTIONS ET BELLES LETTRES. OUVRAGE ENRICHI DE FIGURES EN TAILLE-DOUCE, GRAVEES PAR B. PICART, & AUTRES HABILES MAITRES.

      A AMSTERDAM. CHEZ R. & J. WETSTEIN. & G. SMITH. 1732.2 VOLUMES GRAND IN-FOLIO (33 X 48 X 9 CENTIMETRES ENVIRON) EN PAGINATION CONTINUE DE (12) + 524 ET (4) PAGES, RELIURE D'EPOQUE PLEIN VEAU MARBRE, DOS A SEPT NERFS ORNE DE CAISSONS A FLEURONS DORES, TITRE DORE SUR ETIQUETTES MAROQUIN ROUGE ET HAVANE, TRANCHES ROUGES. ILLUSTRE D'UN FRONTISPICE PAR PICART; DE 2 FLEURONS SUR LES TITRES PAR V. OVERBEKE (LE MEME SUJET) GRAVES L'UN PAR MALDER ET L'AUTRE LEGEREMENT REDUIT PAR V. D. GOUWEN; D'UNE VIGNETTE EN TETE DE LA DEDICACE AU ROI PAR L.F.D.B. (LOUIS-FABRICE DU BOURG) GRAVEE PAR BERNAERT; D'UNE LETTRE ORNEE; DE 124 GRANDES FIGURES DANS LE TEXTE PAR LEBRUN, LECLERC, MAAS, PICART, PUNT, J. ROMAIN, TOSCA, DE WIT ET VANDELAAT, GRAVEES PAR MARTIN BOUCHE, PIERRE-PAUL BOUCHE, BOUTTATS, FOLKEMA, V. GUNST, JUNGMANN, SCHENK ET WANDELAAR; ET DE 3 GRANDES PLANCHES TIREES A PART DANS LE 2° VOLUME (APRES LA PAGE 264) CONTENANT CHACUNE DEUX BELLES FIGURES PAR LEBRUN GRAVEES PAR FOLKEMA, EN TOUT 130 FIGURES. PREMIER TIRAGE DE CE «MAGNIFIQUE OUVRAGE» . (COHEN. 768). EX-LIBRIS GRAVE DANS CHACUN DES VOLUMES (COLLIN SCULP. NANCEII. 1756): «BIBLIOTHEQUE DE MR. THIBAULT, CONSEILLER D'ETAT, PROCUREUR GENERAL DE LA CHAMBRE DES COMPTES».DEFAUTS EXTERIEURS, DONT MANQUES DE CUIR SUR LES COINS ET LES COIFFES, INFIME ET TRES FINE GALERIE DE VER EN MARGE INFERIEURE DE QUELQUES PAGES SANS AUCUNE GRAVITE, QUELQUES RARES ROUSSEURS SUR LE TEXTE, ILLUSTRATIONS FRAICHES, EXEMPLAIRE RESTANT CONVENABLE.

      [Bookseller: Librairie du Château de Capens]
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        Carlo Broschi detto Farinelli

      1732 c.. Acquaforte, mm 490x325 (inciso), 545x343 (lastra), eseguita da un dipinto di Jacopo Amiconi.Ben impressa, eseguita su carta vergata priva di filigranaRaro ritratto del celebre cantante.Buon esemplare con qualche difetto marginale, rifilato alla battuta del rame, traccia di sporco superficiale.Succi, La Serenissima nello specchio di rame, pag. 116 "...i due artisti diedero vita nel 1732 ad una società, con sede in Great Marlborough street con lo scopo di divulgare la produzione pittorica amigoniana attraverso le riproduzioni incisorie dei ritratti di personaggi famosi, tra cui Farinelli, e di esponenti dell'aristocrazia inglese...". Etching, mm 490x325 (engraving), 545x343 (plate), from a painting by J. Amiconi. Rare full-body portrait of the famous singer. Good impression, some minor defects and restored tears, trimmed at platemark.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        LE PITTURE DI BOLOGNA CHE NELLA PRETESA, E RIMOSTRATA SIN HORA DA ALTRI MAGGIORE ANTICHITA', & IMPAREGGIABILE ECCELLENZA NELLA PITTURA, CON MANIFESTA EVIDENZA DI FATTO, RENDONO IL PASSEGGIERE DISINGANNATO ED INSTRUTTO DELL'ASCOSO ACCADEMICO GELATO TERZA EDIZIONE

      NELLA STAMPERIA DEL LONGHI - BOLOGNA, 1732. Vol. in 24° (mm 155 x 85), pp. 35 n.n. + 384, iniziali e fregi in xilografia. Legatura t. pelle coeva, titolo manoscritto nel dorso. Copia buona.

      [Bookseller: Hobbylibri]
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        La vie de Mahomet; traduite et compilée de l'Alcoran, des traditions authentiques de la Sonna, et des meilleures auteurs arabes. Amsterdam, Wetsteins & Smith, 1732.

      1732. 8vo. 2 vols. (2), XLII, (6), 460 pp. (6), 413, (32) pp. with 2 engr. frontispieces, 2 engr. title vignettes, and folding plate. Contemp. polished calf bindings with triple cover fillets, spines richly gilt. Marbled endpapers. All edges gilt. First edition, long the standard Life of the Prophet. - "This truly excellent, historical biography provides an account of Muhammad's life including all the fables and miracles. The author was the first to use superior, recent sources and usually quotes from the Arabic authors verbatim. His translations are nothing less than brilliant, and his work was long considered the best biography of the Prophet. Many later authors used it" (cf. Enay). Jean Gagnier (1670-1740) taught oriental languages at Oxford. The plate showing the Kaaba in Mecca is based on a ms. in the Bodleian Library. - Insignificant browning. Engraved bookplate to pastedown. A very appealing copy, perfectly preserved. Chauvin XI, pp. 4-7. Gay 3619. Brunet 28000. Silvestre de Sacy 1438. Enay 33.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        [Law, German]. [Sachsenspiegel]. Sachsen-Spiegel, oder das Sachsische Land-Recht [...] wie solches mit denen altesten codd. mss. zusammen Gehalten ... Nebst zweyen noch nie gedruckten Texten der alten ober-sachsischen ursprunglichen Sprache dieses rechts, auch dessen lateinischer Version und einer neuen Ubersetzung ... Ferner die vollständige teutsche glosse des Land-Rechts, obenfalls aus Manuscripten restituiret, und von denen neuern zusätzen befreyet

      Leipzig: Verlag Friedrich Lanckischens erben, 1732. First Critical Edition. Very good antiquarian condition. Folio. 20 ff., 532 pp., 19 ff. COMPLETE. Collation: a-e4 A-4E4 4F2 4G1. Contemporary vellum (a little scuffed, corners bumped; lacking first blank; final blank tipped in; bookplate removed from inside front cover; title-page tipped in (evidently it was detached for some time as the edges are frayed); foxing throughout as is true in all copies on account of the paper stock. The first critical edition of the Sachsenspiegel; our copy is the only one currently on the market. The Sachsenspiegel was, aside from Roman and Canon law, "probably the most important legal text for all of late medieval Central Europe. It not only committed to written form a set of customs accepted by the German-speaking areas of the empire and its ethnic minorities for more than 300 years, but also influenced the legal systems in Prussia, Silesia, Poland, Ukraine, Hungary, and Bohemia" (Maria Dobozy, "The Saxon-Mirror: A 'Sachsenspiegel' of the Fourteen Century, 1999, p. vii). The importance of this edition is described in detail by Guido Kisch: "Scientific research on the Sachsenspiegel begins with Carl Wilhelm Gartner's attempt to penetrate to the original form of the law-book by way of the manuscripts. In his edition of the Sachsenspiegel, which appeared in 1732, he published two texts in parallel columns, one of them - 'wonderously guided by good tact' - that of the Quedlinburg manuscript, which presumably is the closest to the original text. This remained the only critical work on the Sachsenspiegel published in the 18th-century. [...] All and all, concerning the question of Eike von Repgow's relationship to the Bible and Theology, the scientific history of law can hardly show any progress in the more than 200 years since Carl Wilhelm Gartner's edition of the law-book, in 1732, inaugurated critical investigation of the Sachsenspiegel" (Guido Kisch, Sachsenspiegel and Bible, 1941, pp. 10-11 and 38). "The Sachsenspiegel (1225) by Eike von Repgow marks the beginning of German jurisprudence. It is not only one of the earliest custumals in the German language but also, because of its rich transmission and widespread reception, the single most significant document of its kind in the history of German laws, customs, and material culture. [...] Far from being strictly a set of legal rules, the Sachsenspiegel was built upon the interrelatedness of language, religion, literature, morality, and aesthetics; for this reason, it re-created then as it does now the very structure of society. Consequently, this lawbook is unique because it opens a window onto medieval communities and the concerns of all their inhabitants, including serfs, free peasants, women, children, and ethnic minorities" (Dobozy, p. 1). The present text was edited by the brilliant Leipzig jurist Carl Wilhelm Gartner, who prepared the text directly from early manuscripts, citing 14 of them, including the so-called Codex Lipsiensis and the Codex Quedlingburg, and 22 printed texts dating from 1474 to 1720. He provides detailed critical apparatus, an extensive 38-page index, variants, glosses, and translations from ancient High German into "modern" German. F.-A. Ebert, General Bibliographical Dictionary (Arthur Brown, translator) vol. IV, no. 19714. Homeyer, "Des Sachsenspiegels" I, 81. Stintzing / Landsberg, "Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft," III/1 p. 88.

      [Bookseller: Michael Laird Rare Books LLC]
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        Thirty Two New and Accurate Maps of the Geography of the Ancients, as contained in the Greek and Latin classicks. Wherein the several empires, kingdoms and provinces, the chief cities, towns, rivers and mountains mentioned in Herodotus, Homer, Justin, Virgil, Ovid, Florus, Nepos, Caesar, Livy, Lucan, Plutarch, and many other ancient authors, are represented.

      [12]pp, double-page engraved Latin cartouche titlepage entitled Geographia Classica, Latin and English printed titlepages, parallel text, 32 double-page copper-engraved maps; some folding. 4to. A very good clean copy. Early 19th century half calf, marbled boards; expert repairs to joints & corners.ESTC T97118. First published in 1721, this is the third edition, published under his supervision in the year of his death. Further editions were published by Thomas and John Bowles.

      [Bookseller: Jarndyce]
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        Rules for Drawing the several Parts of Architecture, in a more exact and easy manner than has been heretofore practised, by which all fractions, in dividing the principal members and their parts, are avoided.

      First edition, large folio (470 x 300 mm), [8], 42pp., with the initial licence leaf of copyright privilege granted to Gibbs on 19 May 1732, 64 full-page engraved plates, a very clean and bright copy, recent half calf, marbled boards, six raised bands, spine heavily tooled in gilt, red morocco title label, a handsome copy."The book appears as a conventional work on the five orders and their features, but is in fact quite exceptional... He demonstrated that the proportions upheld by Palladio might be obtained--more or less--by "dividing the Orders mechanically into equal parts." He did not avoid the fraction entirely, but he did do away altogether with minutes. His method, moreover, had the great advantage that, given a particular height, one might determine the correct proportion for any of the orders... Gibbs book seems to have been widely used, in particular by workmen, until well into the nineteenth century. In America it was especially popular. John Singleton, Copley owned a copy, as did Thomas Jefferson."--Millard.

      [Bookseller: Forest Books]
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        Relação do admiravel phenomeno, que appareceo na noyte de 5 de Agosto deste presente anno sobre a Cidade de Constantinopla, es do discurso, que sobre à sua observação fez hum Araba, traduzida do idioma Italiano, e escrita no Portuguez. Lisbon, Miguel Rodrigues, 1732.

      1732. 4to. 8 pp. Early 20th c. wrappers, using a contemporary French print as a dust-jacket. Rare account of a celestial phenomenon observed in the early days of August 1732 over the Seraglio in Constantinople, purportedly accommodating information translated from Arabic first into Italian and then into Portuguese. - Some staining; traces of vertical and horizontal folds trat preceded the binding (with a few minor holes in the paper along the folds). Da Silva (Dicc. Bibliogr. Portuguez) VII, p. 445, no. 226 (s. v. da Costa). OCLC 35580751.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Typed letter signed to Rolf Liebermann, director of the Hamburg Staatsoper

      The Rake's Progress, to a libretto by W.H. Auden and Chester Kallman after William Hogarth's series of paintings (1732-33), premiered in Venice at the Teatro La Fenice on September 11, 1951. "Despite some early disappointment with its retrospective manner" (Stravinsky had cited Mozart's late operas as sources of inspiration and style)... the Rake has become a stout repertory item, with more productions... than any other opera written after the death of Puccini." Richard Taruskin in Grove Music Online. Notable productions include Fritz Reiner's with the Metropolitan Opera in 1953 and Ingmar Bergman's at the Royal Swedish Opera in Stockholm in 1961, of which Stravinsky was especially fond. It is not clear whether the production discussed in the present letter ever came to fruition. Stravinsky's suggested replacements for Bergman (Walter Felsenstein, Helen Weigel - the second wife of Bertolt Brecht - and Sir Laurence Olivier) are certainly intriguing, and deserving of further research. Swiss composer and opera manager Rolf Liebermann (1910-1999) was director of the Hamburg Staatsoper (from 1959-1973 and 1985-1988), which he made into one of the centers of modern music theater. During his tenure there, he commissioned 24 new operas, including Penderecki's The Devils and Henze's Der Prinz von Homberg. A significant letter.. 1 page. Quarto. On onionskin paper. Dated Hollywood, California, November 16, 1965. In English. An important letter, in which Stravinsky discusses Ingmar Bergman's apparent refusal of an offer to direct a performance of his opera, The Rake's Progress. Stravinsky desperately asks Liebermann if he could persuade anyone else to do it. "Naturally, I am deeply offended at Bergman's attitude but what is more important is that I am very concerned to save the performance of it that you had planned. Is there no chance that you could pursuade[!] [Walter] Felsenstein to do it... Even Helen Weigel-Bergman's staging was heavily Brechtian... Laurence Olivier... could do it." Creased at folds; file holes to left margin; two small pieces of tape to upper margin of verso. Together with a fine photograph of the composer in profile holding a cigarette, 170 x 188 mm.

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians LLC]
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        HISTORIA DO IMPERADOR CARLOS MAGNO e dos Doze Pares de Francia. Traduzido de Castelhano em Portuguez com mais elegancia para a nossa lingua. Por Hieronymo Moreira de Carvalho Dividido em Quatro Livros.

      Coimbra, Na Officina de Joseph Antunez da Sylva, Impressor da Universidade, 1732. - in-8. 12ff. 359pp. Plein chagrin vert, dos à nerfs, filets à froid sur les plats, tranches dorées (Reliure du XIXs.) [Etui, coin inférieur abîmé]. Première édition portugaise très rare du roman de chevalerie français "Conqueste du grant roy Charlemaigne des Espaignes. Et les vaillances des douze pairs de France", dont la première édition, gothique, parut à Lyon en 1501. Elle a été traduite par le médecin portugais Hieronymo Moreira de Carvalho, sur la version espagnole de Nicolas de Piamonte parue à Sevilla en 1525 sous le titre de "La Historia del Emperador Carlomagno y de los doce pares de Francia". Très bon exemplaire, malgré les derniers feuillets jaunis, finement relié au XIXs. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librería Comellas]
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        Franc-Aleu de Provence.

      Aix, Joseph David, 1732. In-4, pleine basane époque, dos à nerfs orné de fleurons, de filets et de roulettes dorées, coupes ornées de roulettes dorées, titre doré, toutes tranches mouchetées rouges, titre, 295 pp. Bandeaux, lettrines et culs-de-lampe. Ex-libris de Joseph Perrinet,nombreuses notes manuscrites en marge et sur la page de titre (peut-être de Joseph Perrinet?). Coins émoussés, frottements importants sur les plats, épidermures sur le plat supérieur, mors, nerfs et coiffes frottés, mouillure claire en marge supérieure (n'apparaissant pas sur l'ensemble du volume), tâches bleus page 3. Joseph Perrinet est un descendant d'une famille de chaudronnier d'Aix, dont la filiation remonte à 1589. Lui-même marchand chaudronnier, il est né le 10 décembre 1674 à Aix, il épouse Thérèse Rey en 1699 et meurt le 29 octobre 1742 à 67 ans. Ouvrage rare et intéressant pour l'histoire féodale de Provence (Saffroy II, 3259)

      [Bookseller: Librairie Lang]
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        [Sirat al-Sultan al-alik al-Nasr Salih al-Din]. Vita et res gestae Sultani, Almalichi Alnasiri, Saladini [...]. Grandiore cothurno conscripta ab Amadoddino Ispahanensi ex mss. Arabicis [...] Editit et latine vertit Albertus Schultens. Leiden, Samuel Luchtmans, 1732.

      1732. Folio. Four pts. in 1 vol. (30), 278 pp. (2), 64 pp. 26, (88, index) pp. T. p. printed in red and black, Arabic and Latin text in two columns. Contemp. blindstamped vellum on seven raised bands with faded ms. title to spine. First edition (reprinted in 1755). The eminent Arabian writer and statesman Bohaddin, better known in the East as Ibn-Sjeddad, "wrote several works on Jurisprudence and Moslem Divinity; but the only one that can be interesting to us is his 'Life and Actions of Saladin', which, with other pieces connected with the same subject, was published by Albert Schultens, at Leyden, in 1732, accompanied by a somewhat inelegant Latin translation, also by notes, and a Geographical Index. This work affords a favourable specimen of the historical compositions of the Arabs [...] The enthusiasm with which every thing about [Saladin] is narrated, and the anecdotes which the author, from his own personal knowledge, is able to communicate respecting that extraordinary character, give his work a great degree of interest" (Enc. Britannica, Suppl. II [1824], p. 352f). - An appealing copy in Dutch blindstamped vellum from the Berne Abbey, home of the Premonstratensians of Heeswijk, North Brabant, and the oldest extant religious community in the Netherlands (their stamp on t. p.). Modern protective flyleaves (but original pastedowns). Slight wrinkling to final pages; otherwise clean and unbrowned. Schnurrer 148, no. 175. Gay 2238. OCLC 21516733. Cf. Fück 107. Not in Smitskamp.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Rules for Drawing the several Parts of Architecture, in a more exact and easy manner than has been heretofore practised, by which all fractions, in dividing the principal members and their parts, are avoided

      London: Printed by W. Bowyer for the Author, 1732. First edition, large folio, [8], 42pp., with the initial licence leaf of copyright privilege granted to Gibbs on 19 May 1732, 64 full-page engraved plates, a very clean and bright copy, recent half calf, marbled boards, six raised bands, spine heavily tooled in gilt, red morocco title label, a handsome copy. "The book appears as a conventional work on the five orders and their features, but is in fact quite exceptional... He demonstrated that the proportions upheld by Palladio might be obtained?more or less?by "dividing the Orders mechanically into equal parts." He did not avoid the fraction entirely, but he did do away altogether with minutes. His method, moreover, had the great advantage that, given a particular height, one might determine the correct proportion for any of the orders... Gibbs book seems to have been widely used, in particular by workmen, until well into the nineteenth century. In America it was especially popular. John Singleton, Copley owned a copy, as did Thomas Jefferson."?Millard. Provenance: Sir Robert Grosvenor, 6th Baronet of Eaton (bookplate); Hugh Lupus, 1st Duke of Westminster (1825-1899). Archer 451.1; Harris, 259; Millard, 23; RIBA 1207.

      [Bookseller: Forest Books]
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        Essais sur la noblesse de France, contenans une dissertation sur son origine & abaissement

      S.n. 1732 - - S.n., à Amsterdam 1732, Pet. in-8 (10,5x16,5cm), (2) XVI (8) 340 (4) 120 (2)p., relié. - Edition originale. Page de titre en rouge et noir. Reliure en plein veau blond glacé d'époque. Dos lisse orné de feuillages, fers et roulettes. Pièce de titre en maroquin rouge. Chiffre B.P. en queue. Un petit manque en tête. Mors fendus en queue sur 1cm. Coins frottés. Feuillet 53 répété, idem pour le feuillet 73. Bel exemplaire. Intéressante réflexion sur le déclin de la noblesse que Boulainvillier attribue à la centralisation du pouvoir et à l'animosité de nombreux rois contre les pouvoirs de la noblesse. Bien que favorable au commerce et à la libre circulation des biens, l'auteur s'affiche en défenseur du régime féodal. L'ouvrage débute par une présentation historique de la noblesse chez les Romains et les Grecs, puis les Gaulois, les Francs. Les thèses de Boulainvilliers seront reproduites dans la dernière partie de L'esprit des lois de Montesquieu ; en outre Voltaire puisa également dans les réflexions de l'auteur qu'il avait rencontré, dans sa lutte contre le pouvoir centralisé. Un dictionnaire in fine des termes important de l'ouvrage. [AUTOMATIC ENGLISH TRANSLATION FOLLOWS] first edition. Title page in red and black. Binding full fair calf iced contemporary. Back smooth decorated with foliage, irons and rollers. Part of title in red morocco. BP tail number. A small lack in mind. Mors split tail 1cm. Rubbed corners. Beautiful copy. (2) XVI (8) 340 (4) 120 (2)p. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Coutumes generales et locales du Païs et Duché du Bourbonnois avec le Commentaire, dans lequel ces Coutumes sont expliquées Suivant les Observations manuscrites & Sentimens des plus sçavans Magistrats, & plus habiles Avocats de la Province qui ont vêcu depuis la rédaction de ces Coutumes, jusqu'à present ; les Sentences contradictoires de la Senéchaussée & Siège Presidial de Moulins, renduës sur les contestations formées touchant l'explication de ces Coutumes ; Les Arrêts qui sont intervenus sur ces Sentences ; l'Usage qui s'observe dans la Province : A quoi on a joint les Notes de M. Charles Dumoulin, les Decisions tirées des Commentaires imprimez de M. Jean Papon, Jean Duret, Jacques Potier, & la conformité de ces Coutumes avec l'ancienne Coutume de cette Province, le Droit Ecrit, & les autres Coutumes du Royaume (première partie) - Stile de la Senéchaussée de Bourbonnais, des Grands-Jours, Ressort d'Icelle, Publié en la Ville de Moulins en la presence des trois Etatsdudit Pays & Duché de Bourbonnois, par Nous Roger Barme President, & Nicole Brachet Conseiller du Roy notre Sire en sa Cour de Parlement , commis & députez par Ledit Seigneur.

      Chez Osmont, Libraire-Imprimeur, 1732-1741, 2 parties reliées en un volume de 255x410 mm environ, 1ere partie : 1 page de titre, xx-72 pages, (1) f. (table), xxxij-470 pages, (26) ff. (table), (5) ff. avertissement, table des additions), lx pages (additions à la première partie) - 2eme partie : pas de page de titre, liv pages, (2) ff. (table), 379 pages, (18) ff. (table), (1) f. (additions, fautes à corriger), (3) ff. (table additions), lxiij pages (additions), reliure plein veau marbré fauve, dos à 6 nerfs portant titres dorés, orné de caissons à fleurons et motifs dorés, gardes marbrées, tranches rouges. Des épidermures, coins émoussés, coiffes arasées, trous de ver sur les mors, pages de titre avec restauration ancienne, petites notes anciennes dans les marges à l'encre, quelques rousseurs, rares erreurs de pagination dans les additions. Matthieu Auroux des Pommiers est un prêtre et jurisconsulte français, né le 29 août 1670 à Montmarault (Allier) et mort le 26 août 1742 à Moulins (Allier). Il était conseiller clerc en la sénéchaussée de Bourbonnais et siège présidial de Moulins. Il est célèbre pour ses Coutumes générales et locales du pays et duché de Bourbonnais, édition de la Coutume du Bourbonnais accompagnée d'un commentaire très développé et de nombreux documents (1732). Merci de nous contacter à l'avance si vous souhaitez consulter une référence au sein de notre librairie.

      [Bookseller: Librairie Diogène]
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        Ragionamenti intorno allo stato del fiume Arno, e dell'acque della Valdinievole.

      1732. In Colonia, [ma: prob. Firenze] appresso Hans Wetergroot, 1732, in-4, leg. coeva in piena pergamena, titolo in oro al dorso, tagli "spruzzati", pp. 157, [3], l'ultima carta bianca. Con vignetta al frontespizio e altre finissime piccole scene usate come testate o finali, il tutto inciso in rame. Opera stampata in Toscana attribuita prevalentemente a Silvio Feroni, ma anche a Edoardo Corsini e la parte finale al P. Grandi, cfr.: M. Parenti, Dizionario dei luoghi di stampa falsi, inventati o supposti, p. 56. Moreni I, p. 365. Melzi II 404. Riccardi I 379. Bell'esemplare, impresso su carta grave.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Gozzini]
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        ŒUVRES DIVERSES DE MR. PATRU DE L'ACADÉMIE FRANÇOISE. CONTENANT SES PLAIDOYERS, HARANGUES, LETTRES, & VIES DE QUELQUES-UNS DE SES AMIS, 4èmeéd. considérablement augmentée

      , Paris, Théodore Le Gras 1732, 2 vol. in-4, basane brune, tit. doré sur pc. bordeaux, dos à 5 nerfs orné de fleurons, dentelles et filets dorés, double filets sur les coupes, (coiffes émoussés, plats et dos frottés avec qq. épidermures, coins et coupes émoussés avec des mq.), [6ff.]-562 / [5ff.]-608p.

      [Bookseller: La Mémoire du Droit (Librairie - Edition]
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        Reflexions nouvelles sur les femmes ; et Lettres sur la véritable éducation.

      A Amsterdam, chez Pierre Humbert, 1732. In-12 (160 x 95 mm), plein veau, caissons ornés de rosaces dorées, fleuron doré en pied, reliure de l'époque, ex-libris de Rambuteau, (12) pages (Titre, Avertissement, Préface), 210 pages. Bandeaux gravés par Papillon. Un mors fendu sur 1 cm. Bel exemplaire malgré le défaut signalé. "Anne-Thérèse de Marguenat de Courcelles, marquise de Lambert (1647-1733). Elle reçut dans son hôtel resté célèbre toute la haute société, et, de préférence, la société lettrée de son temps. On en fit une sorte de succursale de l'académie ; c'est là que se jugeaient toutes les réputations, que se vidaient les querelles littéraires, que se posaient les candidatures aux fauteuils académiques. Elle s'insurge contre l'éducation limitée qu'on donne aux filles et accuse Molière "d'avoir attaché au savoir la honte qui était le partage du vice." Il faut fortifier les femmes contre leurs passions : le vide de la pensée peut les conduire à la dépravation morale. Mais elle tient à ce qu'elles gardent le charme de leur féminité et développent leurs dons naturels. Elle ne cache pas sa dette envers Fénelon : "J'ai trouvé dans Télémaque les préceptes que j'ai donnés à mon fils et dans l'Education des filles les conseils que j'ai donnés à la mienne."Elle écrivit pour ses enfants deux élégants manuels de morale, qui furent édités contre son gré, et qu'elle fit détruire. On imprima ensuite, un Traité de l'amitié, un Traité de la vieillesse, des Reflexions sur les femmes, etc. Tous ces opuscules, écrits d'une manière fine et élégante, révélent un esprit réfléchi, plein de tact et de goût." Edition peu courante (l'originale date de 1727).

      [Bookseller: Au cri de la chouette]
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        Mémoire sur le sujet du prix proposé par l'Académie Royale des Sciences en 1729. Touchant la meilleure méthode d'observer sur mer la déclinaison de l'aiguille aimantée, ou la variation de la boussole.

      Paris Jacques Guérin 1732 Paris.. 1732. 1 volume in-4 de XXIV-96 pp., veau, dos à nerfs orné, pièce de titre en maroquin rouge (reliure de l'époque). Edition originale illustrée de 4 planches hors texte. Meynier, ingénieur du roi pour la Marine, professeur royal d'hydrographie au Havre, avait travaillé sur le délicat problème de la variation de la boussole, après avoir dèjà envoyé des Mémoires à l'Académie sur le planisphère et l'astrolabe. L'Académie Royale des Sciences ayant proposé en 1729, un concours à remettre en 1731, sur la variation de la boussole, Meynier y concourut; lors le la remise du prix, il s'aperçut que son Mémoire n'avait jamais été déposé à l'Académie : il s'en ouvrit à Mr de Fontenelle, qui se souvint d'un paquet qu'il avait oublié d'aller chercher à la Poste! Le précieux manuscrit fut retrouvé et publié... avec l'approbation de Fontenelle qui "a jugé que l'instrument de Monsieur Meynier est très propre pour sauver une grande partie des défauts presque inévitables des méthodes ordinaires : que la promptitude avec laquelle un observateur peut voir l'Astre et le degré de cet instrument, est une des choses les plus importantes pour observer la mer avec quelques exactitude. Que la suspension ingénieuse et simple qu'il donne à l'instrument n'est pas moins importante. Qu'on pourra de cette façon observer la déclinaison de la boussole beaucoup plus commodément et plus exactement que par toutes les méthodes qui sont ordinairement en usage, tant par le soleil que par les étoiles fixes". Quérard VI, 103. Ex-libris manuscrit sur la page de titre "de Ruiz".

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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