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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1725

        Das doppelte Zeugnueß Gottes an derer Menschen Seelen; I. aus dem Bild und Gleichnueß der Natur; II. aus dem geoffenbahrten Wort Gottes und Evangelio Jesu Christi in erbaulichen Betrachtungen über die Sonn- und Fest - Tags Evangelia

      Verlegts Eberhard Henrich Lammers, 1725.. 976 S. geb.. in Holz gebunden mit Ledereinband versehen, Holzdeckel gebrochen, Leder zum Teil abgerissen, gewellt, fleckig und gebräunt, aussen stark berieben, seitl. Buchschloß beschädigt

      [Bookseller: Bücherhof]
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        Ciencia heroyca reducida a las leyes heraldicas del Blason; ilustrada con exemplares de todas las piezas, Figuras, y Ornamentos, de que puede componerse un Escudo de Armas interior, y exteriormente. Tomo I

      Imprenta de Juan Piferrer, Barcelona 1725 - Pergamino época 1 frontis+ 26 hojas+ 378 pags.+ 15 hojas+ 34 láminas Volumen I

      [Bookseller: LIBRERÍA GULLIVER]
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        Große Passionsmusik nach dem Evangelium Matthaei. Partitur. Seiner Königlichen Hoheit dem Kronprinzen von Preussen in tiefster Ehrfurcht zugeeignet. Berlin, Schlesinger [PN 1570] 1830. Kl. Fol. Gest. Titel, 2 Bll. (Subskr.-Verz.), VIII (Text), (5-) 324 S., Hldr. d. Zt. mit Rvg. u. Rtit.

      . . RISM BB 436a - Hoboken 26 - Schmiederer 244 u. S.342 - Hirsch IV, 677.- Erste Ausgabe der Orchesterpartitur der Matthäuspassion, eines der wichtigsten Bach-Werke, sehr selten.- Das Subskripentenverzeichnis nennt 91 Empfänger der Partitur die 135 Exemplare bestellten, wobei allein der Musikhändler Moritz Schlesinger in Paris 25 Exemplare bezog.- Die Matthäus-Passion entstand 1725-29 auf Grundlage der Texte Picanders. Die Uraufführung fand Karfreitag 1729 in der Leipziger Thomaskirche statt, weitere Aufführungen haben wahrscheinlich 1736, 1745 u. um 1747 stattgefunden. Alle Wiederholungen waren von Umarbeitungen begleitet. Die autographe Partitur entstand wohl 1741-45.- Mit der erstmaligen Wiederaufführung der Matthäus-Passion nach Bachs Tod, am 11. März 1829 durch Felix Mendelssohn Bartholdy mit der Sing-Akademie zu Berlin, leitete dieser in Deutschland eine Bach-Renaissance ein, und damit auch die erstmalige Drucklegung.- Etw. stockfleckig (Titel u. Text tls. auch stärker), sonst sehr schönes, dekorativ gebundenes Ex.# First edition of the full score of the Matthäus-Passion, one of the major Bach works, very rare.- The Subskripentenverzeichnis calls only 135 copies.- With the initial revival of the St. Matthew Passion by Bach's death, on 11 March 1829 by Felix Mendelssohn Bartholdy, with the Sing-Akademie zu Berlin, in Germany led the Bach renaissance one, and thus the initial printing.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Paradieß-Gärtlein

      Weinmann Buchhändl. Erfurt, 1725,. 153 S., "D. IOH. ARNDTS, des gottseligen und hocherleuchteten Lehrers Paradieß-Gärtlein Welches voller Christlichen Tugend-Gebete erfüllet, Und mit schönen Kupffern gezieret", chrisliches Gebetsbuch mit Ledereinband und mehreren Kupferstichen, Schnitt goldfarben, geprägte Verzierung am Schnitt, 7,5 x 17,5 cm, gut erhalten (Deckel berieben, Rücken leicht gestoßen, Bindung noch schön fest).

      [Bookseller: Versandhandel für Sammler]
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        Ausführliche Anleitung zu der ganzen CIVIL-BAU-KUNST worinnen nebst denen Lebens-Beschreibungen und den fünff Ordnungen von J. BAR. de VIGNOLA wie auch dessen und des berühmten MICH. ANGELO vornehmsten Gebäuden...

      Augsburg, Jeremias Wolffens, 1725.. 1 Frontispiz, 139 Kupfertafeln, 12 Kupfertafeln im Anhang, (16 Bl.) 402 S. (14 Bl.). Moderner Halblederband mit vergold. Rückentitel. Reihenfolge einiger Tafeln vertauscht. 1 Tafel nachträglich auf Fehldruck montiert.. Dritte deutsche Ausgabe des bedeutenden "Cours d'architecture", der zuerst 1691 erschien und über ein Jhdt. lang als das beste architekturwissenschaftl. Werk Frankreichs galt. - Vgl. Kat. d. Ornamentstichslg. Bln. 2391 (EA 1699) - Die Tafeln zeigen Säulenordnungen, Portale, Gesimse, Sockel, Gartenanlagen, Deckenornamente, Öfen sowie Bauten von Vignola u. Michaelangelo.

      [Bookseller: Antiquariat im Hufelandhaus GmbH vorm. L]
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        Introductiones ad veram physicam et veram astronomiam. Quibus accedunt trigonometria. De viribus centralibus. De legibus attractionis. Mit einer gestochene Titelvignette von "A.D." (d.i.?) und R. Blokhüyte sowie 45 (von 47) gefalteten Kupfern.

      Leiden: Johann und Herman Verbeek 1725.. 2 Blatt, 636 Seiten, 5 Blatt Register, Kupfer. Halbleder der Zeit, Groß-Oktav.. (bestossen und berieben, Rücken restauriert, kleine Fehlstellen im Leder, Exlibris, Bibliotheksstempel und Löschungsvermerke, alte Besitzeinträge, wenig gebräunt und braunfleckig, insgesamt ordentlich erhalten) Exemplar aus der Bibliothek "Thor Ekecrantz", mit hübschem Jugendstil-Exlibris. Sammelausgabe der beiden Hauptwerke von Johannes Keill, die einzeln zuerst 1701 (Physica) und 1718 (Astronomia) erschienen waren, in dieser ersten Sammelausgabe dann 1725. Sie basieren auf seinen Vorlesungen in Oxford. Keil war der bedeutendste Schüler von Isaac Newton und propagierte in seinen Vorlesungen und Schriften eifrig dessen Ideen, er beschuldigte Leibniz Newton plagiiert zu haben. Vorliegendes Exemplar leider ohne die beiden Mondkarten Tafel 18 und 19. - Poggendorf I, 296 - Houzeau/L. 9247.

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Hierophyticon, sive commentarius in loca scripturae sacrae quae plantarum faciunt mentionem distinctus in duas partes, quarum prior de arboribus, posterior de herbis dicta complectitur [...].

      Utrecht, J. Broedelet, 1725.. 2 Teile in einem Band. (20), 488, 278, (50) SS. Zeitgenössischer Pergamentband mit hs. Rückentitel, dreiseitiger gesprenkelter Rotschnitt. 4to.. Erste Ausgabe des botanischen Hauptwerks Hillers (1646-1725). Die bis dahin umfangreichste Arbeit zur Bestimmung und Klassifikation der in der Altem und Neuem Testament beschriebenen Fauna (vgl. Catholic Encyclopaedia, s. v. "Plants in the Bible"). Mit zahlreichen Passagen in hebräischer Type, einige Arten- und Gattungsbezeichnungen auch auf deutsch und arabisch. Das Vorwort von Salomon Pfister ist gleichzeitig die Hauptquelle zur Biographie des Tübinger Professors. - Wissenschaftsgeschichtlich bedeutendes Werk; innerhalb der "Landmarks of Science"-Serie 1972 mikroverfilmt und in dieser Form in Bibliotheken verbreitet. Die vorliegende Originalausgabe selten. - Schönes Exemplar. - Pritzel 4079. Blake 212, Röhricht (Palästina) 1307. Fürst I, 393. Heinsius II, 376. Nicht bei Engelmann und Wellcome.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Pharmacopee universelle, contenant toutes les compositions de pharmacie qui sont en usage dans la medecine, tant en France que par toute l'europe: leurs vertus, leurs doses, les manieres d'operer les plus simples & les meilleureures. Avec un lexicon pharmaceutique, plusieurs remarques nouvelles, et des raisonnemens sur chaques operation. Seconde edition. Revue, corrigee & augmentee.

      Paris, Laurent d'Houry, 1725.. Klein-4°. 9 n.n. Bl., 1092 S., 21 n.n. Bl. Index. Lederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild und reicher floraler Rückenvergoldung.. Blake 264. - Wellcome III, 488 (für andere Ausgaben). - Titelauflage der zweiten Ausgabe von 1716 beim gleichen Verlag. Erschien erstmals 1698. Lemerys Pharmacopoe war eine der weitverbreitetsten Rezeptsammlungen des 18. Jahrhunderts, wobei die erste Ausgabe von 1698 noch zu Lebzeiten ihres Verfassers gedruckt erschienen war. - Seite 63-67 mit alt geklebten Einrissen. Seite 413-416 mit grösserem Randeinriss ohne Textverlust. Sechs Blätter lose. Papier stellenweise strärker gebräunt. Einband beschabt. Oberes Kapital angerissen.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Genealogische Tabellen. nebst denen darzu gehörigen Genealogischen Fragen, zur Erläuterung der politischen Historie 3 Teile in 2 Bänden

      Leipzig, Gleditsch, 1725 (-1728). 17 Blätter (incl. aller Titel, Vorwort u. Register, Titel teils in Rotdruck), 1014 Tabellen (davon über 1000 ganzseitig). Halbpergament der Zeit mit Buntpapierbezug, Qu.4°. - Vgl. Graesse III, 383, Heydenreich I, 19 u. Dahlmann/W. 838. - Vierte Auflage der 'genealogischen Tabellen' aller bedeutenden regierenden Häuser und Adelsgeschlechter. Vorliegendes Exemplar stammt aus der fürstlichen Thurn und Taxis'schen Hofbibliothek, mit dessen Wappen-Exlibris, Abgabestempel und mit handschriftl. Vermerk: "Geschenk S.D. des Prinzen Karl Theodor von Thurn und Taxis". - Besonders interessnat sind die vielen handschriftlichen nachträglichen genealogischen Vermerke und Ergänzungen, die sämtlich aus dem 18. Jahrhundert stammen und sorgfältig in feiner deutscher Handschrift mit brauner Tinte ausgeführt sind. - Wenig gebräunt oder stockfleckig, einige Lagen im weißen Rand wasserfleckig, sonst guter Zustand.

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        Joh. Ludewig Petit, Abhandlung von denen Kranckheiten derer Knochen am Menschlichen Leibe, Worin Die zur Heilung dererselben nöthige Instrumente nebst den Handgriffen und Bandagen gründlich beschrieben, und in Kupfer-Tafeln deutlich vorgestellet werden.

      Berlin, Ambrosius Haude, 1725.. 2 Teile in 1 Band. 8°. 16 n.n. Bl., 312 S., 384 S. Mit einer kleinen, gestochenen Titelvignette und 19 gefalteten, gestochenen Tafeln. Halbpergamentband der Zeit mit handschriftlichem Rückenschild.. Waller 7320. - Blake 345. - Hirsch-H. IV, 568. - Vgl. Garrison-M. 4300 (für die erste Ausgabe von 1705). - Deutsche Bearbeitung der überarbeiteten Fassung von 1723. "He invented the screw tourniquet, gave the first account of osteomalacia, and was first to open the mastoid process".(Garrison-M.). - Die Anzahl der Tafeln und der Pagination scheint unterschiedlich zu sein. Unser Exemplar entsprechend dem Exemplar bei Waller mit 19 Tafeln mit Abbildungen von Verbänden und Schienen sowie ohne die beiden Register. - Leicht gebräunt. Pergamentbezug am unteren Kapital angerissen.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Ausführliche Anleitung zu der ganzen Civil-Bau-Kunst / worinnen nebst denen Lebens-Beschreibungen / und den fünff Ordnungen von J. Bar de Vignola wie auch dessen und des berühmten Mich. Angelo vornehmsten Gebäuden / Alles / was in der Baukunst dem Bauzeuge / der Austheilung un der Verzierung nach / so wohl bey der Bildhauer / Mahler / Steinmetze / Maurer und Zimmerleute ; als Dach-Decker / Schlosser / Tischer / Gärtner u.d.gl. Arbeit an allerley Arten der Gebäude vorkommen mag / berühret / an deutlichen Beyspielen erkläret und mit schönen Rissen erläutert wird. Erstlich in französischer Sprache zusammen getragen und heraus gegeben von S. A. C. Daviler, königl. Frantzösis. Baumeister / nachdiesem in das Teutsche übersetzet und mit vielen Anmerckungen auch dazu gehörigen Rissen vermehret von Leonh. Christ. Sturm / damahl. Math. P.P. in Wolffenbüttel. anjetzo aber Nach der neuen mit verschiedenen Zeichnungen / wie nicht weniger dem heutigen Gebrauch nach eingerichteten Regeln versehen Frantzösischen Aufflage abermahls übersehen / und von verschiedenen vorhero eingeschlichenen Fehlern gereiniget / mit einem angehängten vollständigen Register. Cum Gratia & Privilegio Sacr. Caesar. Majestatis.

      Augsburg: Jeremias Wolffens seel. Erben, 1725.. Gr.-8°, 23x18 cm. Brauner Lederband der Zeit auf 5 Bünden. 15 Bll., 402 Seiten, 11 Bll. Register (Die letzten beiden Blätter Register in einfacher KOPIE ergänzt) mit insgesamt 151 Tafeln (das sind die Tabellen 1-139, die Nummer 57 doppelt vergeben also 140 sowie Figuren 1-11, die fehlende doppelblattgroße Figur 12 in einfacher KOPIE ergänzt), davon sind 56 Tafeln einfach bzw. mehrfach gefaltet. Der Einband ist leicht aufgebogen, etwas berieben, an den Rändern und Ecken zum Teil durchgerieben. Das vordere Außengelenk ist am unteren Kapital ca. 2 cm gebrochen. Auf den Vorsätzen und der Rückseite der Tafel der Seite 180 befinden sich kleine Zeichnungen mit Tinte bzw. mit Bleistift des Vorbesitzers. Die Tafeln der Seiten 85 und 208 weisen einen Riss von ca. 10 cm auf. Das Frontispiz sowie die Tafel mit der Figur 11 lose. Die mehrfach gefalteten Tafeln weisen zum Teil leichte Randläsionen auf, etwas stärker sind diese bei den Tafeln der Seiten 156 und 196 sowie auf den Seiten 197-202. Die einzelnene Seiten sind schwankend minimal bis leicht braunfleckig. Collationiert.. #M09725

      [Bookseller: Antiquariat Carl Wegner]
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        Seelen-Schatz. Darinn Von der menschlichen Seelen hohen Würde, tieffen und kläglichen Sünden-Fall, Busse und Erneuerung durch Christum, Göttlichen heiligen Leben, vielfältigen Creutz und Trost im Creutz, seligen Abschied aus dem Leibe, triumphirlichen und frölichen Einzug in den Himmel, und ewiger Freude und Seligkeit, erbaulich und tröstlich gehandelt wird;... Nunmehro aber mit richtigen Marginalien... Aufl. 5 Teile (2 Bde.) in 1 Bd.

      Magdeburg und Leipzig, Christoph Seidel, 1725,. Folio. Mit gest. Frontispiz, gest. Verfasserporträt und gest. Titelvignetten und Initialen. 8 Bl., 897 S., 11 Bl. (Register); 3 Bl., 1068 S., 28 Bl. (Register). Ldr. d. Zt. auf Holzdeckeln. 6 Bünde, 2 intakte Messingschließen. Goldschnitt, Buntpapiervorsätze.. Ein Hauptwerk protestantischer Erbauungsliteratur des Luther-kritischen Wegbereiters des Pietismus. Der Seelenschatz, aus überarbeiteten Magdeburger Predigten erwachsen, beschreibt in der Weise Johann Arndts den Heilsweg der christlichen Seele von ihrer ursprünglichen Würde über die Sünde zur Buße, Bekehrung und Vollendung und verweilt besonders bei Kreuz und Leiden. - Einband etw. berieben m. winzigen Fehlstellen im Überzug. Verfasserportrait auf w. Bl. montiert, dieses u. das Titelbl. etw. geknittert u. am Rande braunfleckig. Einige Bl. m. leichtem Wasserrand. Insgesamt ein schöner Band.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal]
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        Voyage au Levant, Cest-a-dire, dans les Principaux endroits de L'Asie Mineure, Dans les Ifles de Chio, Rhodes,Chypre,&c.. De meme que dans les plus considerables villes D'Egypte, Syrie, & Terre Sainte, Tome Premier, enrichi d'un grand ....

      Rouen. chez Charles Ferrand, 1725.. Nouvelle edition, gr.8°. 24,5 x 19,5 cm. (7) Bl.,(6) Bl.,648 Seiten, auf 6 Bünden mit Goldprägung, Hardcover in Leder, Voyage au Levant Band, 1,; Voyage au Levant Band, 1. In gutem Zustand. der Kalbsledereinband leicht berieben, beide Rückenkapitale mit kleinen Fehlstellen, Rückenschild fehlt bzw. kaum lesbar, Buchblock in gutem Zustand, die Kupfer in schönen Abdrucken. mit 19 Holzschnittvignetten,1 halbseitiges Kupfer, 14 ganseitige Tafelseiten mit 48 Abbildungen, mit Frontispiz des Verfassers, an den Kapitalen Einbandvergoldung teils abgeblättert, Buchblock in gutem Zustand, mit 14 ganzseitigen Tafelseiten in Kupfer mit 48 Abbildungen davon zwei Klapptafeln, eine mit einer Karte, die andere mit 4 Abbildungen, sowie einem halbseitigem Kupfer in der einführenden Widmungs- Epistel, hier nur der Band 1 des fünfbändigen Werkes, französische Übersetzung von "Reizen door de vermaardste deelen van Klein Asia".

      [Bookseller: Leipziger Antiquariat]
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        Dresden,Saxony,townview,a.1725,Seutter Matthäus

      Dresden, ,. Please see german text.

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Furnival's Inn, Copperplate Engraving, c. 1725

      1725. Sutton, Nicholas. Furnival's Inn, c. 1725. 13" x 18" copperplate engraving, handsomely matted and glazed. Image notably fresh. * This engraving, which has a caption near the top margin, offers a bird's eye view of the courtyard of Furnival's Inn, its buildings and the surrounding neighborhood. The appearance of the Inn and the clothing and vehicles of the figures places the date of this image in the early decades of the eighteenth century. Sutton was highly regarded for his topographical engravings. Many were created for later editions of John Stow's Survey of the Cities of London and Westminster, which is probably the source of this plate. Furnival's Inn was an Inn of Chancery attached to Lincoln's Inn that was founded in 1383. Sir Thomas More was a reader at this Inn; Dickens rented rooms there in 1834 to 1837, the time when he was writing the Pickwick Papers..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Der Durchläuchtigen Welt neu-vermehrter und verbesserter Curieuser Geschichts-, Geschlechts- und Wappen-Kalender auf das Jahr nach der Heil-bringenden Geburt Jesu Christi 1725. Mit der kurz-verfasten Oesterreichischen Historie fast auf alle Tage.

      Nürnberg, Christoph Weigels. 1725.. Mit 87 Kupferstichtafeln. Oktav. (80) SS., 2 Bl. Halbpergament mit sauberer Rückentitelbeschriftung.. Vereinzelt minimal fleckig, sonst gut erhalten.

      [Bookseller: Biblio Industries Versandantiquariat Ala]
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        Consilia et negotia politica... accedit epistolarum familiarium ipsius autoris ad viros illustres & amicos scriptarum, collectio. Ex bibliotheca Loeniana.

      Frankfurt, Sande, 1725.. Folio, circa 35 x 22 cm. 5 Bll., 516, 209 SS., mit grosser gestochener Titel- u. Kopfvignette Pergament d. Zt.. ADB XXX, 1; Jöcher III, 2320. Seltene erste Ausgabe, posthum erschienen. Versammelt zahlreiche Schriften zur politischen Rolle Englands bzw. meist zugunsten von Friedrich V., dem sogenannten Winterkönig, in dessen Dienst Rusdorff (1589-1640) bereits als junger Mann trat und dem er sein Leben lang treu ergeben blieb. Insbesondere die hier abgedruckten Briefe und Erklärungen sind eine bedeutende Quelle für die Geschichte der Kurpfalz, der Hochzeit zwischen Friedrich V. und Elizabeth Stuart, dem Streit um die böhmische Krone, dem Ausbruch und Fortgang des Dreissigjährigen Krieges etc. Russdorf war von 1622 bis 1627 Gesandter Friedrichs in England; auch nach dessen Tod 1632 blieb er der Familie treu ergeben. "Wie durch seine diplomatische Rührigkeit, so hat er auch als Publicist bis zu seinem letzten Augenblick darf man sagen für die Sache seines Herrn, d. h. für die politische Wiederherstellung des kurfürstlichen Hauses gekämpft und hohes Ansehen durch diese seine Thätigkeit erworben." (ADB). - Schönes Exemplar, kaum angestaubt, unteres Kapital leicht bestossen, sonst sehr frisch. - Das grosse Titelkupfer mit schöner Ansicht einer Bibliothek.

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        "Die Neuerbaute Egidier Kirche und das Gymnasium auf den Dillinghof, zu Nürnberg".

      . Kupferstich von J.A. Delsenbach, um 1725, 21,5 x 31 cm..

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        The Clergy-Man's Law: Or, The Complete Incumbent Collected from the...

      1725. Watson, William [1637?-1689]. The Clergy-Man's Law: Or, the Complete Incumbent. Collected from the 39 Articles, Canons, Decrees in Chancery and Exchequer, as Also from All the Acts of Parliament, and Common-Law Cases, Related to the Church and Clergy of England: Digested Under Proper Heads for the Benefit of Patrons of Churches, and the Parochial Clergy. And Will be Useful to All Students, and Practitioners of the Law. With a Table of Contents of the Chapters, and Another of the Principal Matters. To Which is Added, the Names of the Present Bishops, and Other Chief Dignitaries of the Church of England. With Large Additions. London: Printed by E. and R. Nutt, and R. Gosling, 1725. iv, [8], 652, 61 pp. Folio (12-1/2" x 8"). Contemporary calf, raised bands, blind frames and fillets to boards. Some rubbing, staining and a few scuffs, wear to corners and spine ends, front board partially detached but secure, rear board just starting. Early bookplate and annotation to front pastedown. Light offsetting to endleaves, title page and text notably fresh. * Third Edition. "[During the eighteenth century a] number of books aimed at setting out more or less a summary of those branches of law which would be useful to the clergy. The most elaborate of these books is [the present title], which was first published in 1701 and reached a fourth edition by 1747. The author was a clergyman who held the deanery of Battel; but he had been educated with a view to becoming a practitioner in the ecclesiastical courts, and had taken his degree of doctor of laws. Because he had had a legal education he was, he tells us 'soon apply'd to by his neighbours, as a person able to advise them in the many doubts and difficulties that daily occurred to them.' (...) The book deals clearly and systematically in fifty-nine chapters with the law and practice on all topics which are useful to the clergy. It is a learned book; but, as the title page indicates, it is compiled almost entirely from the English cases, statutes and other authorities, to which the full references are given. Though the author is an LL.D. he is obviously more learned in English law than in the civil or canon law.": Holdsworth, History of English Law 12:622-623. Sweet & Maxwell, A Legal Bibliography of the Br.

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        An Historical Essay on the Legislative Power of England...

      1725. St. Amand, George. An Historical Essay on the Legislative Power of England. Wherein the Origin of Both Houses of Parliament, Their Antient Constitution, And the Changes That Have Happen'd in the Persons that Compos'd them, With the Occasions Thereof, Are Related in a Chronological Order. And Many Things Concerning the English Government, The Antiquities of the Laws of England, And the Feudal Law, Are Occasionally Illustrated and Explain'd. London: Printed for Tho. Woodward, 1725. [xvi], 197, 23 pp. includes three-page publisher catalogue. Octavo (4-3/4" x 7-1/2"). Contemporary paneled calf with speckled outer frames and contrasting central panel, raised bands to spine, lettering piece lacking. Rubbing to extremities with some wear, front board just beginning to separate from spine but secure, scuff to rear board, chipping to spine ends, another chip near head. Woodcut head and tail-pieces. Early signature to front pastedown. Interior notably clean and bright. A solid copy of a rare title. * Only edition. St. Amand locates the origins of British liberty under the law in the political culture of the Saxons. "[O]ur Ancestors in Germany were a free people, and had a right to assent, or dissent to all Laws. And may an uninterrupted exercise thereof (for the right itself can never be extinguish'd) continue 'till Time shall be no more" (iii). This work was later included in John Almon's A Complete Collection of the Lords' Protests (1767). No copies on OCLC. Sweet & Maxwell, A Legal Bibliography of the British Commonwealth 1:138 (106)..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Creta Insula.

      . Orig. handcoloured map of Crete. Amsterdam: Covens & Mortier ca. 1725. 40 x 48 cm..

      [Bookseller: Peter Grosell, Antiquarian Bookseller]
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        Totius Americae Septentrionalis et Meridionalis novissima repraesentatio quam ex singulis recentium Geographorum Tabulis collecta luci publicae accommodavit.

      Nürnberg, Homann, um 1725.. Altkolorierter Kupferstich, Bildausschnitt 48 x 56,5 cm, Blattgr. 53 x 60,5 cm.. Mit großer und dekorativer Titelkartusche links unten, links oben weitere Kartusche mit Erklärungen, Kalifornien nicht mehr als Insel dargestellt, Bugfalte restauriert im unteren Bereich, sonst tadellos

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        Histoire des Dernieres Revolutions d'Angleterre, Tome Premier [UND: Tome Second]. Contenant ce qui s'est passe de plus remarquable & de plus secret, depuis la Retablissmenet du roi Charles II. jusqu'a l'Avenement du roi Guillaume & de la Reine Marie a la Couronne. Avec un Recit preliminaire des principaux evenemens sous les Regnes de Jacques I. & de Charles I. & sous l'Usurpation de Cromwell. Traduit de l'Anglois [durch Fr. la Pilloniere]. Mit 14 ganzseitigen Porträt-Kupfern (so komplett). UND Band 2: Histoire d'Angleterre, Intitulee, l'Histoire de son Temps. Contenant la Suite de ce qui s'est passe (...) sous le Regne de Charles II., c'est-a-dire depuis 1664 jusqu'en 1677. Seconde Edition, corrigee. Mit 4 Porträt-Kupfern (so komplett). Zwei Bände.

      Den Haag: Chez Jean Neaulme 1725 / 1730.. 3 Blatt, 866 Seiten, 1 Blatt, Errata; 4 Blatt, 517 Seiten. Band 1: Ganzleder der Zeit mit ornamentaler Rückenvergoldung, zwei Rückenschildern und Wappensupralibros auf beiden Deckeln (beschabt und bestossen, Kapitale mit kleinen Fehlstellen, Bezug des Vorderdeckels mit kleinen Wurmspuren, innen etwas fleckig und, Quart und Oktav.. (braunfleckig, am Ende Wurmfraß im weißen Rand, sonst innen kaum gebräunt und fleckig, insgesamt recht gut erhalten). Quarto, 26,7 x 22 cm. Band 2: Ganzleder der Zeit mit Rückenvergoldung (Rückengelenke brüchig und teils aufgeplatzt, Fehlstelle am oberen Kapital durch Wurmfraß, innen durchgehend starker Wurmfraß an der Oberkante und am Innensteg ohne Textverlust, sonst nur leicht gebräunt und gut lesbar, Zustand im Preis berücksichtigt !). Oktav, 16,8 x 9,8 cm. - Der erste Band in erster Ausgabe, der zweite Band in zweiter Auflage dieser englischen Geschichtsdarstellung bzw. Autobiographie aus der Feder des Bischofs von Salisbury. Auf dem Titel von Band 1 der Stempel "Comtes Uechtritz-Amade, Boes"; das Wappen des Einbandes konnten wir nicht identifizieren. Die 14 Porträts, gestochen von B. Picart, teils nach van Dyck und G. Kneller, zeigen Porträts von Jacob I., Charles I., Oliver Cromwell, Lord Clarendon, Count Essex, Queen Mary, Count Schomburg, William III. u.a. Die 4 Porträts im zweiten Band (Charles II., Jean de Wit, Frederick Duc de Schomberg und Arthur Comte d'Essex) sind in ähnlichem Stil gehalten, aber ohne Angabe der Vorlage und der Stecher. Eine zweite Ausgabe des Werks erschien beim gleichen Verleger im Jahre 1735 unter dem Titel "Histoire de ce qui s'est passe de plus memorable en Angleterre pendant la vie de Gilbert Burnet". Demnach handelt es sich um eine Übersetzung der gekürzten, von Thomas Stockhouse herausgegebenen Ausgabe von Burnets "History of his own time", deren erster Band 1724 postum in London erschienen war und deren zweiter Band erst 1735 in London erschien. Dr. Johnson hatte zum ersten Band (der ungekürzten Ausgabe) geschrieben: "Burnets Geschichte ist sehr unterhaltsam. Dem Stil nach handelt es sich allerdings um reines Getratsche. Ich glaube nicht, daß Burnet absichtlich gelogen hat; er war vielmehr so mit Vorurteilen befrachtet, daß er sich keine Mühe gab, die Wahrheit herauszubringen". Der englische Text der Autobiographie wurde immer wieder neu ediert und löste eine Flut von Pamphleten und Gegenschriften aus. Burnet (1643 - 1715) hatte bereits mit 13 Jahren seinen Magister Artium in Philosophie an der Universität in Aberdeen gemacht. Mit 18 promovierte er in Theologie. 1665 wurde er Bischof von Edinburgh und 1674 zog er nach London. Dort veröffentlichte er ab 1769 eine hochgelobte Geschichte der Reformation in England. In den Jahren 1685 bis 1688 bereiste er den Kontinent. Mit William setzte er 1688 nach England über und hielt 1689 die Krönungspredigt. Unter der Regierung von Queen Anne verlor er an Einfluß und widmete sich hauptsächlich seinen publizistischen Arbeiten. - Lowndes² I, p. 320 f. (zur englischen Ausgabe und den Gegenschriften) - Barbier II, Sp. 664 (zum Übersetzer).

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Entretiens sur les vies et sur les ouvrages des plus excellens peintres ancient et modernes; avec la vie des architects, 6 vols., Trevoux, 1725, 12°

      . Unified contemporary half-leather bindings of the XVIIIth Century with leather-edges; patterned paper-boards, ornamental gilded furbelows, black-labels with gilded letterings & labels with a number of the volume on the spine.Pagination:Vol.:[3], 364 pp., [11][3], 384 pp., [8][3], 537 pp., [7][3], 467 pp., [5][3], 466 pp., cxvii, [3]; lashed to this vol.: Traite de la Miniature. Dedie a Madame Perrot, de l'Academie Roiale, 1725[3], 283 pp., [17] Typographical ornamentation & copper-attachments: Title-vignette in the each vol., many vignettes in the text & initials. Collated Attachments:vol.1) - whole-paged copper-engraving in the frontispiecevol.3) - 4 whole-paged copper-engravings on the extra-platesvol.6) - a.) 3 whole-paged copper-engravings on the extra-plates/floor-projectionb.) 5 folded copper-engravings, floor projectionsBindings slightly scratched, vol.: 4., 5. & 6. slightly enabled. Pages minutely foxed & browned. Old signatures with pen & pencil. Nice condition, very rare edition. * Further images available for request..

      [Bookseller: Antikvariát Valentinská]
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        Entretiens sur les vies et sur les ouvrages des plus excellens peintres anciens et modernes. avec la vie des architectes. Nouvelle edition, revue, corrigee & augmentee. 6 volumes

      Trevoux, L'imprimerie de S.A.S., 1725. 364; 384; 537; 467; 466; 283 pages; 6 titres typogr., 22 feuilles (table); 2 titres en gravure, 12 gravures parfois depliantes. Cuir contemporain, dos orne, 8°. - Chamberlin 2006. - Complet exemplaire dans le troisieme edition de ce celebre oeuvre. - Complete with two frontispieces and 12 plates in copper-engraving. - Propre exemplaire / A fine clean copy / Schönes sauberes Exemplar, gleichmäßig gebunden in zeitgenössischen Leder-Einbänden mit Rückenvergoldung.

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        A Complete History of Druggs. To which is added, What is further observable on the same Subject, from Mess. Lemery and Tournefort. Divided into Three Classes, Vegetable, Animal and Mineral; With their Use in Physick, Chymistry, Pharmacy, And several other Arts. Done Into English from the Originals.

      London, R. and J. Bonwicke and R. Wilkin, John Walthoe and Tho. Ward 1725.. 4°. 12 Bll., 419 S., 4 Bll. Mit 86 teils gef. Kupfertafeln. Lederbd. d.Z. auf 5 Bünden mit goldgepr. Rückenschild und blindgepr. Deckelbordüren und goldgepr. Deckelfileten (berieben)., fester Einband. Zweite englische Ausgabe eines der wohl bedeutendsten Bücher zum Thema der Medizinaldrogen. - Behandelt Samen, Wurzeln, Hölzer, Rinden, Blätter, Blüten, Früchte, Harze und Säfte sowie Tiere, Metalle, Mineralien, Steine und Erdharze. - Pierre Pomet, Sohn einer Pariser Kaufmannsfamilie, war schon früh mit dem Handel von Heilpflanzen vertraut. Auf Reisen durch Italien, England, Deutschland und Holland erweiterte er seine Kenntnisse auf dem Gebiet der Pharmazie. Nach seiner Rückkehr nach Frankreich eröffnete er in Paris ein Warenhaus mit medizinischen Artikeln und genoss schon bald die Achtung der angesehensten Ärzte. Er gilt als "Vater der Pharmakognosie in unserem Sinne" (Alexander Tschirch). Seine "Histoire generale des drogues" von 1694 wurde durch die neuartige Einteilung der Materialien zum ersten illustrierten Handbuch dieser Wissenschaft und entwickelte sich zum europaweit benutzten Standardwerk des frühen 18. Jahrhunderts. Erstmals 1712 ins Englische übersetzt beinhaltet schon die Ausgabe von 1725 die Ergänzungen von Joseph Pitton de Tournefort und Nicolas Lemery. - Das Werk wird besonders wegen der zahlreichen Kupferstiche von Pflanzen und Tieren geschätzt, deren Bestandteile damals in Apotheken Verwendung fanden, darunter Wale, Einhörner, Elefanten und Rhinozerosse. Andere Kupfer zeigen die Verarbeitung von Vanillin, Tabak, Honig und Seide. - Innendeckel und einige Bll. mit leichter Feuchtigkeitsspur, Innendeckel mit handschr. Besitzervermerk, insgesamt jedoch hervorragend erhaltenes und vollständiges Exemplar. - Hühnersdorff/Hasenkamp, Coffee II, 1178. Wellcome IV, S. 412. - Vgl. Waller 7552 (3. engl. Ausg. 1735). Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

      [Bookseller: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka]
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        Todten-Tanz wie derselbe in der löblichen und welt-berühmten Stadt Basel, Als ein Spiegel Menschlicher Beschaffenheit gantz künstlich gemahlet und zu sehen ist... [Kupferstich-Titel].

      Frankfurt, Joh. B. Andrea und H. Hort. (ca.1725).. 4°. 198 S. Mit gest. Titel, 42 Textkupfern nach Merian und 2 Kupfertafeln (Memento mori). Ohne Umschlag, lose in modener Plastikmappe., fester Einband. Berühmte Basler Totentanzfolge in der 7. Ausgabe, wohl zwischen 1700 und 1725. - Mit Vorrede von Matthäus Merian d.Ae. und Stadtbeschreibung von Aeneas Sylvius Piccolomini. - Den Text des Kupfertitels umrahmen allegorische Darstellungen des Todes. - Das Fresko, das Merian als Vorlage diente, war von einem unbekannt gebliebenen Künstler an die Friedhofsmauer der St.Johann-Kirche gemalt worden, welche 1805 zerstört wurde. - Mit dem bemerkenswerten Vexierbild am Schluss des Buches. Das von zwei Seiten lesbare Bild stellt zunächst das Portrait eines Mannes mit breitem Spitzenkragen, vermutlich das von Merian selbst dar, aus dem, um 180° gedreht, ein grinsender Totenschädel wird. - Wüthrich III, 360, 7. - Stellenweise minimal fleckig, insgesamt schönes, sauberes Exemplar. Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

      [Bookseller: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka]
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        A compleat history of drugs / written in French by Monsieur Pomet, Chief Druggist to the late French King Lewis XIV. to which is added what is further observable on the same subject, from Mess. Lemery, and Tournefort, divided into three classes, vegetable, animal and mineral. With their USE in Physick, Chymistry, Pharmacy and several other Arts.Illustratetd with above four hundret Copper Cutts, curiously done from the life; and an explanation of their different names, places of growth, and countries from whence they are brought; the way to know the True from the False; their Virtues &c. A work of great use and curiosity Done into English from the originals, theSecond edition, London, printed for J. and J. Bonwicke, R. Wilkin, S: Birt, T. Ward and E. MDCCXXxVII; 1725

      1725.. The Second Edition Titelblatt, Widmung 3 S., Preface 7 S., Quellenangabe 7 S., Pflanzenkatalog 5 S., Hauptteil 419 S., Register 9 S. Leder, Goldprägung am Buchrücken, Einband abgerieben, verkrazt, fleckig, abgeschabt, Schnitt fleckig und etwas verfärbt, Seiten vergilbt, teilw. leicht fleckig und gewellt, Bindung zwischen Buchdeckel und Titelblatt gebrocheb, Titelblatt etwas löchrig und fleckig, die ersten beiden Seiten lösen sich etwas aus der Bindung und sind verknickt, beschriftet und eingerissen, ein paar Eselsohren, einige Seiten beschriftet, mit kleinen Löchern, bzw etwas eingerissen, Buchdeckel hinten innen und letzte Seite beschriftet, Buchdeckel vorne innen mit eine kleinen Etikett. Leather Cover, covers worn, Inscriptions on some pages, pages a little yellowed, some holey and ripped, some dogears, small sticker on frontcover inside This practical handbook of drugs was first published in 1694 and given an extensive review in the French Journal des Scavans. The additions to the English edition of 1712 are by the French chemist Nicholas Lemery who was a corpuscularian, though not of the same strain as Boyle. Like Levre he favoured the five element theory and the acid/alkali theory popular amongst the French but opposed by Boyle and Locke. Als Sohn von Pariser Geschäftsleuten, hatte Pierre POMET (1658-1699) schon als Kind Kontakte zum Handel mit Heilpflanzen. Auf Reisen durch Italien, England, Deutschland und Holland erweiterte er seine Kenntnisse auf dem Gebiete der Pharmazie. Nach seiner Rückkehr nach Frankreich eröffnete er in Paris ein gut assortiertes Warenhaus mit medizinischen Artikeln und genoss schon bald die Achtung der angesehendsten Ärzte. POMET Junior trat in die Fusstapfen des Vaters und wurde Leiter der Hospitalapotheken von Paris. Der Vater, sehr gebildet und erfahren, wurde Hofapotheker unter Louis XIV. Immer wieder wurde er zu wissenschaftlichen Vorträgen in den "Jardin des Plantes" eingeladen. POMET gilt als "Vater der Pharmakognosie in unserem Sinne" (Alexander Tschirch) und sein Werk durch die neuartige Einteilung der Materialien als erstes illustriertes Handbuch der Pharmakognosie. Die "Histoire general des drogues" wurde 1694 erstaufgelegt und entwickelte sich zum europaweit benutzten Standardwerk des frühen 18. Jahrhunderts. Es erfuhr eine 2. franz. Auflage 1735 mit Ergänzungen aus der Feder von POMET fils. Das Werk ist bekannt wegen der zahlreichen Kupferstiche, die Pflanzen und Tiere darstellen, die in der Apotheke Verwendung fanden. Besonderes Interesse finden unter Sammlern die Darstellungen von Alltagsszenen (Verarbeitung von Vanillin, Tabak, Honig, Seide). Andere bekannte Blätter stellen Walfische, Einhörner, Elefanten und Rhinozerosse dar. Das Buch wurde ins Deutsche und Englische übersetzt. POMET schrieb ein zweites, weniger bekanntes (nicht illustriertes) Werk: "Droguier curieux, ou catalogue des drogues simples et composees" (Paris, 1695, 1709). Pierre Pomet was born in Paris on 2nd April, 1658. In his early life he travelled extensively - to Italy, Holland, Germany and England. His Grand Tour allowed him to collect recipes for medicaments and simples. On his return to Paris, he opened a druggist's shop and quickly made both an excellent living for himself and his family, and an increasingly impressive reputation amongst the French medical community. He first wrote his "Histoire Generale des Drogues" in 1694. It appeared in a folio edition, later to be republished in a new edition as two quarto volumes in 1735. The original version was translated firstly into German and published at Leipzig in 1717, and then into English, expanded with additional information from other authors, for publication in London in 1725. A mark of Pomet's authoritative position and success was the royal invitation to demonstrate his drugs at the Jardin des Plantes. Then, Pierre Pomet died quite suddenly on the 18th November.

      [Bookseller: Liber Antiqua]
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        Drey Sinn-Bildliche Centifolien-Rosen.

      1725. Augspurg, Verlegung Jeremias Wolffs Kunsthändlers seel. Erben, 1725. 8vo (150 x 120mm). With engraved portrait of Woytt, engraved half-title, engraved plate of a man writing, 3 engraved section titles, 50 engraved plates of text based on the letters of the alphabet, 100 engraved plates of plants, and 100 engraved allegorical scenes. Contemporary half pigskin. First and only edition of this religious florilegium. "The work is a devotional tract in three parts. It is included here for the highly ornate plates of plants in the second part, 'Das hertze zu entdecken'. In this section, the German name of the plant is etched above its picture. This is followed by a line referring to a property of the plant or making a play on the name of the plant which sets the tone of the devotional or inspirational verses that follow" (Johnston 355). The author was a German clergyman, and his engraved portrait is by Gottfried Pfauz. Johnston, 'The Cleveland Herbal' no. 355..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Le Temple de Gnide.

      Paris, Simart, 1725.. In-12, plein maroquin rouge janseniste, dos a 5 nerfs soulignes de filets au noir, filet dore sur les coupes, dentelle interieure, dore sur tranches (rel. moderne Bernasconi), (1) f. de titre, (10), 82 p. et (1) f. d'approbation et privilege, imprime sur papier fort. Edition originale de premier tirage, comportant le feuillet de privilege. Le texte avait d'abord paru en 1724 dans une gazette, 'La Bibliotheque francaise' a Amsterdam. "Uzanne retrace l'histoire de ce petit chef-d'oeuvre, et nous montre sous un jour tout particulier le grave auteur de 'L'Esprit des lois', deposant sa robe et laissant ses dossiers pour ecrire ce delicieux poeme en prose si plein de sentiment et d'amour que Mme Du Deffand, d'apres d'Alembert, a nomme 'l'Apocalypse de la galanterie' "(Gay, III, 1186). (Tchemerzine-Scheler, IV, 923). Tres bel exemplaire, imprime sur papier fort, tres frais, grand de marges, dans une tres belle reliure de maroquin rouge d'Auguste Bernasconi..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Huy! und Pfuy! der Welt. Huy, oder Anfrischung zu allen schönen Tugenden: Pfuy, oder Abschreckung von allen schändlichen Lastern: Durch unterschiedliche sittliche Conzept, Historien, und Fabeln vorgestellt. Würzburg, Hertz für Chr. Weigel, 1725. Tit. (in Rot u. Schwarz), 6 Bll., 610 S., 3 Bll. Mit Frontisp. und 100 halbseit. Emblemkupfern v. Chr. Weigel nach J. van Luyken. 4°. Ldr. d. Zt. m. RSch. (etw. beschabt, ob. Kap. angeplatzt, kl. Wurmgänge am HDeckel).

      1725. . Bertsche 48a; Dünnh. I, 48 c; Landwehr 13; Vgl. Goed. III,240,20,25 (1707 u. 1710); Faber du Faur II, 1125a; Graesse I, 6.- Dritte Auflage des emblematischen Orbis pictus von Sinnbildern der Natur: Sonne, Mond, Sterne, Luft, Wasser, Feuer, Regen, Hagel, Schnee, Donner, Regen-Bogen, Wind, Berge, Wüste, Weinstock, Blumen, Fluß, Wald, Meer, Metalle, Edelsteine, Morgenrot, Jahreszeiten, Eis, Nebel, Tiere (u.a. Hund, Kamel, Bienen, Affe, Vögel, Fische), Mensch, Komet, Pest, Feuers-Brunst u.v.a.m. Zu jeder Darstellung ein lateinisches und übersetztes deutsches Gedicht.- Die ersten 50 Seiten mit schwachem Feuchtrand im Kopfsteg.

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        Groningen en Ommelanden.

      Kopergravure 1725, - later handgekleurd. Halma. Afm.: 43 X 32 cm.*Fraai opgemaakt met kleine kompasroos en cartouche. Cartouche met arbeiders en wapen van Groningen.

      [Bookseller: Antiquariaat De Boekenbeurs]
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        Ausführliche Anleitung zu der gantzen Civil-Bau-Kunst,. worinnen nebst denen Lebens-Beschreibungen, und den fünff Ordnungen von J. Bar. de Vignola wie auch dessen und des berühmten Mich. Angelo vornehmsten Gebäuden, alles, was in der Baukunst ... vorkommen mag, berühret, an deutlichen Beyspielen erkläret und mit schönen Rissen erläutert wird. ... in das Teutsche übersetzet und mit vielen Anmerckungen auch dazu gehörigen Rissen vermehret von Leonh. Christ. Sturm. Nach der neuen ... französischen Auflage abermahls übersehen, ... mit einem angehängten vollständigen Register.

      4° Gestochenes Frontispiz, 14 Bll., 402 S., 13 Bll. Mit Titel in rot-schwarzem Druck u. 139 (recte 140) gezählten Kupfern, davon 84 ganzseitig im Text, 37 doppelblattgroß auf Tafeln u. 19 gefaltete Tafeln sowie 12 (2 doppelblattgroße) Kupfertafeln im Anhang. Neuer Lederband auf 5 falschen Bünden. Zweite deutsche Auflage des "Cours d'architecture", gegenüber der ersten Ausgabe von 1699 um einige Kupfer vermehrt. - "The best work of its kind yet issued" (Fowler). - Etwas gebräunt u. fleckig, wenige kleine Feuchtigkeitsränder, das Frontispiz im Fußsteg ergänzt,Stempel auf Titel, die Falttafeln meist mit kleinen Läsuren oder Randeinrissen, eine dpblgr. Tafel im Falz geklebt, wenige Blatt mit kleinen Wurmspuren. Insgesamt etwas unfrisches aber ordentliches Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Eckert & Kaun GbR]
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        STAMPA CIVITATIS BENNARUM SCENOGRAPHIA

      A LA HAYE, R. C. ALBERTS, 1725Incisione originale, eseguita all' acquaforte su matrice di rame. Al centro del margine superiore, titolo entro ricco cartiglio, ai due lati stemmi araldici. La tavola è tratta dalla penultima edizione di una monumentale descrizione dei possedimenti sabaudi, siti al di qua e al di là delle Alpi: l'opera fu impressa la prima volta ad Amsterdam, presso gli eredi di I. Blaeu, nel 1682, sotto il titolo di Theatrum Statuum Regiæ Celsitudinis Sabaudiæ Ducis [...]. L'immagine raffigura una veduta dall'alto della città piemontese di Bene. Esemplare in buono stato conservativo; traccia di piegatura verticale al centro, presente in tutte le prove.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Il Cartiglio di R. C]
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        Evangeliske Hierte-Speyl, Som forestiller en Forklaring Over alle Søndagenes og Fæsternes Evangelier, etc. (Overs. af Hans Winsløv).

      Kbhvn. u. å (ca. 1725). 4to. (4) + 1330 + (4) s. Samt. helskindsbd. med blindtrykte dekorationer og Christian VI's super-exlibris på permerne. Mangler spænder.. Bibl. Dan. I, 516. Denne opbyggelsesbog var uhyre populær igennem hele 1700-tallet og opnåede 22 oplag

      [Bookseller: Peter Grosell's Antikvariat]
 35.   Check availability:     Antikvariat     Link/Print  


        The Iliad of Homer & The Odyssey of Homer

      London: Bernard Lintot, 1725-26. First editions of Alexander Pope's monumental illustrated translations of Homer's Iliad and Odyssey. Quarto, Subscribers edition. 11 volumes. Uniform contemporary calf, with gilt titles to the spine and corner ornaments, rebacked to style in medium brown calf, raised bands. The bookplate in each volume of Sir John C. Hobhouse. John Cam Hobhouse (1786 - 1869), was Lord Byron's close friend, literary confidante and executor. Frontispiece portrait in first volume of each work, engraved title vignette in second, folding map and folding view of the Siege of Troy, engraved head and tail pieces, decorated initials (but wanting the Shield of Achilles plate from volume V of the first work). Moderate foxing, tanning and offsetting in first four volumes of The Iliad, which is often encountered. The first volume lacks the half- title and a clean marginal tear to one binder's blank. The Odyssey, apart from some occasional marginal dusting, is generally crisp and fresh. Laid in is a one page a.n.s., undated, to Hobhouse, endeavoring to arrange a meeting, signatory illegible.The subscribers list for the Iliad lists 575 subscribers, including Addison, Congreve, Newton, Steele and others; that for The Odyssey are 610 (including those in the supplementary list appended to the final volume). For the Odyssey, Pope was assisted by Elijah Fenton and William Broome, and pencil notes in the texts identify the responsible party for the specific Books and Notes. That those pencil annotations and incidental others in pencil in the same hand scattered elsewhere are Hobhouse's seems probable, as a pencil note in a quite similar (or same) hand appears at the conclusion of the Postscript to the final volume (14 Dec. 1843 J.H.), suggesting either the date of his acquisition of the set, or more likely, his completion of reading. Editions in folio (large and small) to benefit the publisher followed the appearance of each new volume in a timely fashion, the proceeds from Subscriber's quarto edition having been Pope's exclusively.

      [Bookseller: Raptis Rare Books, ABAA/ ILAB ]
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        AVILLIANÆ OPPIDUM.

      A LA HAYE, R. C. ALBERTS, 1725 (mm 630 x 470 più marg.) - Incisione originale su matrice di rame, eseguita all'acquaforte . In lastra, sotto la linea d'inquadramento inferiore a destra, numero XL; sotto la linea marginale superiore, a sinistra, titolo entro breve; agli angoli inferiori sinistro e destro dell'immagine, rispettivamente, arma civica di Avigliana e tabella in forma di cippo con sedici richiami in lingua latina. La tavola è tratta dalla penultima edizione di una monumentale descrizione dei possedimenti sabaudi, siti al di qua e al di là delle Alpi: l'opera fu impressa la prima volta ad Amsterdam, presso gli eredi di I. Blaeu, nel 1682, sotto il titolo di Theatrum Statuum Regiæ Celsitudinis Sabaudiæ Ducis [.]. L'immagine è una bella veduta topografica della città di Avigliana (sita nell'attuale provincia di Torino) e dei suoi dintorni; la rappresentazione evidenzia la struttura medievale del centro abitato, cinto da mura merlate e dominato da un castello su un'altura; a sinistra, è descritta una porzione di uno dei Laghi di Avigliana, sulle cui sponde si affaccia il santuario mariano officiato dai Cappuccini; altra presenza caratterizzante la veduta è quella della Sacra di San Michele, antica abbazia benedettina visibile sulle alture dello sfondo. Esemplare in buono stato conservativo. 0

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Il Cartiglio]
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        Furnival's Inn, Copperplate Engraving, c. 1725

      1725. Sutton, Nicholas. Furnival's Inn, c. 1725. 13" x 18" copperplate engraving, handsomely matted and glazed. Image notably fresh. * This engraving, which has a caption near the top margin, offers a bird's eye view of the courtyard of Furnival's Inn, its buildings and the surrounding neighborhood. The appearance of the Inn and the clothing and vehicles of the figures places the date of this image in the early decades of the eighteenth century. Sutton was highly regarded for his topographical engravings. Many were created for later editions of John Stow's Survey of the Cities of London and Westminster, which is probably the source of this plate. Furnival's Inn was an Inn of Chancery attached to Lincoln's Inn that was founded in 1383. Sir Thomas More was a reader at this Inn; Dickens rented rooms there in 1834 to 1837, the time when he was writing the Pickwick Papers.

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        OPERA OMNIA Ex mms. ejusdem in unum redacta, digefta, atque vulgata, E MUNDO MERILLO J.C. Doctissimo olim accurante: Nunc retenta fide Parifienfis Autographi, mendis, lacunifque prope infinitis expurgata. Excellentissimo Domino D. ANTON CARACCIOLO

      - Neap, Typ. Carmini Petagna, 1725,gran folio pergamino, 6 h.+360 págs. HISTORIA

      [Bookseller: Libreria A & M Jimenez]
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        La Logique, ou système de reflexions, Qui peuvent contribuer à la netteté & à l'étendue de nos connoissances. Par J. P. de Crousaz, Professeur en Philosophie & en Mathématique dans l'Université de Groningue. Troisième Edition revüe, corrigée & augmentée considerablement. 4 tomes, complet

      Chez L'Honoré et Chatelain, Amsterdam 1725 - 4 tomes en in-12 reliés, (XXXII+501)(304)(355)(442+Table des matières) pages. Pleins cuirs marron, dos à à 5 nerfs richement ornés de caissons dorés, toutes tranches sanguines. Un frontispice dans le t. I.Deux manques de cuir sur le dos du t. I, coins frottés/emoussés sur ce même tome, manque partiel de la coiffe de queue du t. IV, de légers frottement d'usage sur l'ensemble. Livres solides, intérieurs frais, bon état compte-tenu de l'époque. Cette présente édition a le mérite d'être plus fournie que les deux éditions précédentes, parues respectivement en 1712 (2 vols) et 1720 (3 vols) [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: L'Echo du Temps]
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        Thesaurus antiquitatum sacro-prophanarum, in quo ex antiquis Graecis ac Latinis scriptoribus, quidquid ad nomina, usum, & abusum oleorum, & unguentorum, ex sacris habetur litteris, dilucide explicatur [.].,

      Den Haag, J. Swart, 1725. - Einband etw. berieben. Deckeln min. geworfen. Vorsätze mit kl. Läsuren. Tlw. min. fleckig. - Graesse VI/I, 288. Sprache: la Gewicht in Gramm: 3000 Fol. Mit gest. Frontispiz, Titel in Rot u. Schwarz, einer gest. Portraittafel sowie zahlr. Holzschn.-Initialen u. Textkupfern. 10 Bll., 1155 Sp., 39 Bll., Blindgepr. Pgmt. d. Zt. a. 7 Bünden m. goldgepr. Rückenschild.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        STAMPA MONS OROPÆUS DEIPARÆ VIRGINI SACER.

      A LA HAYE, R. C. ALBERTS, 1725 (mm 520 x 640 più marg.)Incisione originale eseguita all'acquaforte su matrice di rame, su disegno tracciato, nel 1668, da Giovanni Tommaso Borgonio (Perinaldo 1618 ca. - ante 1692). Entro la linea d'inquadramento, all'angolo superiore sinistro, titolo entro cartiglio in forma di drappo ; all'angolo inferiore, sempre a sinistra, tabella con numerosi richiami e numero 48. La tavola è tratta dalla penultima edizione d'una monumentale descrizione dei possedimenti sabaudi, siti al di qua e al di là delle Alpi: l'opera fu impressa la prima volta ad Amsterdam, presso gli eredi di I. Blaeu, nel 1682, sotto il titolo di Theatrum Statuum Regiæ Celsitudinis Sabaudiæ Ducis [...]. L'immagine raffigura la veduta prospettica del santuario mariano di Oropa, che sorge sulle montagne presso Biella. Nella parte sinistra dell'immagine, è descritto il precorso devozionale che si snoda attraverso una serie di cappelle dedicate all'infanzia di Gesù, alla vita della Vergine e ad altri santi; a destra è rappresentato il cortile porticato entro il quale sorge la chiesa, che ingloba il sacello con il simulacro ligneo della Madonna Nera. Esemplare in buono stato conservativo.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Il Cartiglio di R. C]
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        Bibliotheca Fayana, seu Catalogus Librorum Bibliothecae...de Cisternay Du Fay

      digestus & descriptus a Gabriele Martin...cum Indice Auctorum alphabetico. Engraved frontis. port. of the collector & an engraved vignette on title. 6 p.l. (incl. port.), xxii, 450, 107*, [1] pp., [27] leaves of index. 8vo, cont. mottled calf (corners a bit worn), spine richly gilt, red morocco lettering piece on spine. Paris: G. Martin, 1725. One of the finest French 18th-century collections; the sale catalogue of the library of Du Fay (1662-1723), is considered to be the best of those compiled by Gabriel Martin, who made Paris the international center for the sale of rare books by auction. Du Fay, after losing his leg in the bombardment of Brussels in 1695, devoted the rest of his life to collecting rare books and manuscripts. Buying from all the leading dealers in Europe, he formed a superb museum of literary rarities. Du Fay was advised by his friend and notable book collector Michel Brochard, professor at the Collège Mazarin, who was the author of the notice in Latin preceding the catalogue. Du Fay became an outstanding connoisseur, a friend of eminent savants and authors, including Fontenelle, and was in contact with the best booksellers of Europe. Many of his books ultimately found their way to Count d'Hoym. Priced throughout in a contemporary hand. 4414 lots, including early MSS. and bindings. Very nice copy with the rare portrait. From the library of Jean Viardot. ❧ Gustave Brunet, Dictionnaire de Bibliologie Catholique, col. 451. Grolier Club, Printed Catalogues of French Book Auctions...1643-1830, 22. Peignot, p. 96-"Catalogue bien fait d'une bibliothèque riche et bien composée." Pollard & Ehrman no. 269. Taylor, Book Catalogues, pp. 207, 226, & 239. .

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        Voyages faits a Surate, & en d’autres lieux de l’Asie & de l’Afrique, Avec L’Histoire de la Revolution du Royaume de Golconde

      1725 - On a mission for the East India Company. 1725. Paris. Etienne Ganeau. Two volumes in 8vo (160 mm x 90 mm). 1 [blank] + xxiv + 324 + 1 [blank]; 1 [blank] + vi + 318 + 1 [blank]. Contemporary calf, spines flat gilt, red morocco lettering pieces. Minor toning and foxing, overall a fine copy. First French edition; the first English edition was published in 1696 with the title “A Voyage to Suratt, in the year, 1689. Giving a large account of that city and its inhabitants, and of the English factory there. Likewise a description of Madeira, St. Jago, Annobon, Cabenda and Malemba (upon the coast of Africa) St. Helena, Johanna, Bombay, the city of Muscatt, and its inhabitants in Arabia Felix, Mocha, and other maritine [sic] towns upon the Red-Sea, the Cape of good Hope, and the island Ascention”. This French edition is scarcer than the English one. Ovington joined the East India Company and was shortly assigned for a voyage to the East Indies in 1689 as Chaplain. The mission took him to Surat, Bombay, St. Jago, Arabia, and comments largely on the religious and cultural manners of the Muslims, the English factory at Surat, etc. Provenance: from the Chateau de Dampierre, Dukes of Luynes. Cox I, 280. Brunet, 20008. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: HS Rare Books]
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