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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1719

        Der zu vielen Wissenschafften dienstlich-anweisende Curiöse Künstler, vorgestellt In einem neu verfertigten und in Zwey Theile eingerichteten Kunst-Haus- und Wunder-Buch...

      2 Tle. in 1 Bd. 4. Gest. Frontisp., 3 Bll., 772 SS., 26 Bll., 14 Kupfertaf.. Pgt. d. Zt. (Gebräunt, fleckig, berieb.). ERSTAUSGABE: Lindner 11.1139.01 ("kulturgeschichtl. interessant") Rosenthal 5544 (Tl. 1) vgl. Schoene 1719 u. Weiss 1885 (beide spätere Ausg.) zum Verf. (geb. in Weimar, Privatgelehrter in Nbg., gest. 1716) siehe Adelung III, 415 (kennt dieses Werk von ihm nicht). - Eines der großen Kompendien des frühen 18. Jh. über Haus- u. Landwirtschaft sowie zahlreiche Gebiete der Manufaktur. Über Edelsteine u. Mineralien, Glasherstellung, Feuerwerkerei u. Pulverherstellung, Sonnenuhren, Färberei, Leder- u. Textilverarbeitung, Garten- u. Weinbau, Imkerei, umfangreiche Abschnitte über die Herstellung von Wein, Bier, Branntwein u. v. a. - Mit Unterstreichungen von alter Hand u. hs. Notiz a.V. - Gebräunt, mit Wurmsp. (tls. Buchstabenverlust), tls. Rd. braunfleckig, Bindung am Anfang u. Ende gelockert, Buchblock verzogen, ohne flieg. Vors.

      [Bookseller: Antiquariat Kochkunst Bibliothek]
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        La vie et les avantures surprenantes de Robinson Crusoe, contenant entre autres évenemens le séjour qu?il a fait pendant vingt & huit ans dans une Isle déserte, située sur la Côte de l?Amerique, prés l?embouchure de la grande Riviere Oronooque...

      ...(....). Band 1 (von 3). Mit dem Vermerk "seconde Edition". Mit einer Titelvignette von Bernard Picart, einem Frontispiz (ebenfalls mit B. Picart bezeichnet) sowie 6 ganzeitigen Kupferstich-Illustrationen. Es fehlt eine Karte. [Aus dem Englischen ins Französische übersetzt von Themiseul de Saint-Hyacinthe und Van Effen]. - (etwas fleckig und bestossen, Besitzvermerk von alter Hand auf der Titelei: "j'appartien au Comte CfK", innen sauber und nur wenig gebräunt, sonst nur sehr geringe Altersspuren, insgesamt recht gut erhalten) Zweite Auflage der seltenen ersten französischen Übersetzung des Klassikers in einem schönen Exemplar. In dieser Ausgabe erschienen noch zwei weitere Bände mit Übersetzungen von Romanen Defoes (nach "Further Adventures of Robinson Crusoe" und "Serious Reflections...), die berühmte, in England zuerst 1719 erschienene Robinson Crusoe Erzählung ist in unserem Band abgeschlossen. Nach Cohen / de Ricci fehlt in unserem Band eine gefaltete Weltkarte. - Cohen / de Ricci (1912), Sp. 404 f. - Rahir p. 393 - Barbier IV, Sp. 1010.

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Ius naturae in usum auditorum. Cum praefatione ioannis Henrici Christ. de Selchow.

      Editio septima emendatior. 2 Tle. in 1 Bd. 8. XVI, 272 XVI, 252 S., 10 Bll. (Reg.). Mit gest. Titelvign. HLdr. d. Zt. m. goldgeprägt. Rückensch. Schwach berieb. ADB I, 30 - Achenwall (1719-1772) Professor des Naturrechts und der Politik in Göttingen hat auf die Werke von Ludwig von Seckendorff und Hermann Conring zurückgreifend der Statistik einen wissenschaftlichen Charakter gegeben. "...war der Erste, welcher die Statistik in eine bestimmte Form brachte und zur eigenen Wissenschaft erhob. Er gilt daher als "Vater" der Statistik." (ADB). Sein Hauptwerk Elementa iuris naturae erschien erstmals 1750.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        A Treatise concerning St. Matthias Day, Misplaced in the Oxford Almanack for the Year 1684 (being Leap-Year) at Feb. 24. In a Letter from Dr. Wallis to Dr. John Fell late Lord Bishop of Oxford. Published from the Original Manuscript in the Savilian Study

      3 p.l., 28 pp. 8vo, cont. calf (well-rebacked), spine gilt, red morocco lettering piece on spine. Oxford: 1719. First edition of this very scarce posthumously published work. We learn from the Preface that there was considerable debate within the Oxford community regarding keeping St. Matthias's Day on the 24th or 25th of February in leap years. Wallis's text, from a manuscript written in 1684, was published to add support for the 24th as the preferable day. Fine copy.

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        PFLANZEN. - Papaya., Zweig eines "arboris Papajae" mit großer Frucht, Blüte und Blatt. Auf diesen leben zwei Nachtfalter (Phalaena), dargestellt in drei Entwicklungsstufen: als Raupen, als Puppen und als Schmetterlinge, die die Holländer "Brummer-Uyl" bzw. "Papillon Chevrefeuille" nennen.

      Kolorierte Radierung aus "Metamorphosis Insectorum Surinamensium", 1719, 37,5 x 27 cm. Schmidt-Loske, Maria Sybilla Merian Wettengl. - 1705 erschienen im Selbstverlag Maria Sybilla Merians eine lateinische und eine holländische Ausgabe der "Metamorphosis" mit 60 Tafeln. Eine geplante deutschsprachige Ausgabe konnte aus Geldmangel nicht realisiert werden. Der Amsterdamer Verleger Johannes Oosterwijk gab 1719 eine zweite Ausgabe der "Metamorphosis" heraus, sie umfasste zwölf zusätzliche Tafeln. - Dekorative Tafel (Nr. 64) aus dem berühmten Werk der Tochter von Matthäus Merian, Maria Sibylla Merian.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        PFLANZEN. - Kakao., Zweig einer Kakaopflanze mit Blättern und Früchten. Auf diesen und im Gras darunter leben ein kleiner und eine großer Nachtfalter (Phalaena). Sie sind jeweils dargestellt in drei Entwicklungsstufen: als Raupen, als Puppen und als Schmetterlinge. Die Berührung mit einer stacheligen Raupe verursachte bei Sybilla Merian eine heftige allergische Reaktion, die mit sog. Skorpionöl erfolgreich bekämpft wurde.

      Kolorierte Radierung aus "Metamorphosis Insectorum Surinamensium", 1719, 36,5 x 27,5 cm. Schmidt-Loske, Maria Sybilla Merian Wettengl. - 1705 erschienen im Selbstverlag Maria Sybilla Merians eine lateinische und eine holländische Ausgabe der "Metamorphosis" mit 60 Tafeln. Eine geplante deutschsprachige Ausgabe konnte aus Geldmangel nicht realisiert werden. Der Amsterdamer Verleger Johannes Oosterwijk gab 1719 eine zweite Ausgabe der "Metamorphosis" heraus, sie umfasste zwölf zusätzliche Tafeln. - Dekorative Tafel (Nr. 63) aus dem berühmten Werk der Tochter von Matthäus Merian, Maria Sibylla Merian.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        PFLANZEN. - Papayabaum., Zweig eines "arboris Papajae" mit Blüten und Blättern, auf denen zwei Nachtfalter (Phalaena) leben. Sie sind jeweils dargestellt in drei Entwicklungsstufen: als Raupen, als Puppen und als Schmetterlinge, die die Holländer "Brummer-Uyl" nennen.

      Kolorierte Radierung aus "Metamorphosis Insectorum Surinamensium", 1719, 37,5 x 27 cm. Schmidt-Loske, Maria Sybilla Merian Wettengl. - 1705 erschienen im Selbstverlag Maria Sybilla Merians eine lateinische und eine holländische Ausgabe der "Metamorphosis" mit 60 Tafeln. Eine geplante deutschsprachige Ausgabe konnte aus Geldmangel nicht realisiert werden. Der Amsterdamer Verleger Johannes Oosterwijk gab 1719 eine zweite Ausgabe der "Metamorphosis" heraus, sie umfasste zwölf zusätzliche Tafeln. - Dekorative Tafel (Nr. 62) aus dem berühmten Werk der Tochter von Matthäus Merian, Maria Sibylla Merian.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        Institutiones chirurgicae, in quibus quidquid ad rem chirurgicam pertinet, optima et novissima ratione, pertractatur... post aliquot editiones germanica lingua evulgatas, in exterorum gratiam latine altera vice longe auctius atque emendatius publicatum. 3 Teile in 1 Band.

      4to. Mit 40 gef. Kupfertaf. Titel in Rot u. Schwarz. VI S., 4 Bl., 1187 S., 22 nn. Bl. Pgt. d. Zeit m. RSchild. Rotschnitt. Hirsch/H. III, 141. - Zweite lateinische Amsterdamer Ausgabe. Korrigierte Ausgabe m. ersetzter Titelvignette u. 2 Texteinklebungen nach dem Index sowie am Ende des Vorwortes, das somit 2 Seiten kürzer ist. Statt des zugehörigen Portraits eines von Elias Friedrich Heister auf w. Seite montiert. Die Zwischentitel der 3 Teile sowie bisweilen vorh. Privlileg u. Bibliographie nicht beigebunden. - Heister gilt aufgrund dieses zuerst 1719 auf deutsch erschienenen Werkes als der Begründer der wissenschaftlichen Chirurgie in Deutschland. Seine nicht zuletzt durch die lateinische Ausgabe weit verbreitete Chirurgie besticht auch durch die vermutl. vom Autor gezeichneten detaillierten Kupfertafeln. - Pergament fleckig. 2 Bibl.-Stempel u. Sign. auf Titel sowie zw. 1.u. 2. Teil. (nachweislich ausgeschieden). Gelegentlich im Rande schwach stockfleckig. Einzelne Tintenanstreichungen meist zur Korrektur. Corrigenda u. Appendix lose beiliegend.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal Berlin]
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        PFLANZEN. - Kakao., Zweig des Kakaobaumes "Theobroma cacao" mit den länglichen Blättern, Blüten und Früchten, in verschiedenen Alterungsstufen. Eine ist aufgebrochen, so daß man die in Längsreihen angeordneten Samen sehen kann. In einer Astgabel eine einzelne Kakaobohne. Auf den Blättern sitzt eine gestreifte Eulenraupe der Art "Spodoptera eridania".

      Altkolorierte Radierung von P. Sluyter aus "Metamorphosis Insectorum Surinamensium", 1719, 34 x 25 cm. Schmidt-Loske, Maria Sybilla Merian Wettengl. - 1705 erschienen im Selbstverlag Maria Sybilla Merians eine lateinische und eine holländische Ausgabe der "Metamorphosis" mit 60 Tafeln. Eine geplante deutschsprachige Ausgabe konnte aus Geldmangel nicht realisiert werden. Der Amsterdamer Verleger Johannes Oosterwijk gab 1719 eine zweite Ausgabe der "Metamorphosis" heraus, sie umfasste zwölf zusätzliche Tafeln. - Dekorative Tafel (Nr. 26) aus dem berühmten Werk der Tochter von Matthäus Merian, Maria Sibylla Merian.

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        Chirurgie, In welcher alles, Was zur Wund-Artzney gehöret, Nach der neuesten und besten Art, gründlich abgehandelt, und in vielen Kupfer-Tafeln die neuerfundene und dienlichste Instrumenten - Nebst den bequemsten Handgriffen der Chirurgischen Operationen und Bandagen deutlich vorgestellet werden

      Nürnberg, Johann Hoffmann seel. Erben, 1719 168 x 214 mm, (12Bl., 753 S., 10Bl.), neugebunden in Pergament mit getuschtem Rückentitel Titelseite in Rot-Schwarz in passendem Karton-Schuber, , Letztes Blatt im Register fehlt und liegt als Kopie bei. - Schönes Exemplar mit sauberen Seiten und ordentlich gefalteten Tafeln. Vakatseite mit Widmung: Dem genialen Chirurgen, Herrn Dr. Burckhardt in collegialer Hochachtung - Dr. Debonter (?). - Mit Frontispiz und mit 22 Falttafeln mit jeweils mehreren Figuren.

      [Bookseller: Versandantiquariat Werner Eichel]
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        Breviarium Chronologicum.

      Ed. sexta. 8 Bll., 879, (16) S. (Index) Pgmt. d. Zt. m. hs. Rückentitel. Einb. etw. staublf., sonst tadellos. . Beigeb.: SCHRADER, Christoph. Tabulae Chronologicae a prima Rerum Origine ad Natum Christum, et inde ad nostra tempora olim a Gebh. Theodoro Meiero, nec non Caspare Cörbero. Helmstadt, Hermann Daniel Hamm 1719. 80 S., 14 w. Bll. - Vorl. tabulare Chronologie reicht von Anni Mindi 100.000 (Mundi et Adami) bis 1717. - Aegidius Strauch (1632-1682), lutherischer Theologe, studierte als erstes Geschichte, Mathematik und orientalische Sprachen, bevor er sich der Theologie widmete. Strauch entwickelte sich zu einem strengen Kritiker der Calvinisten, Synkretisten und Papisten nach seinem Umzug nach Danzig 1669 als Pastor an der Trinitatiskirche und Rector des Athenäums, wurden seine Druckschriften diesbezüglich immer polemischer. Die lokale Geistlichkeit sah sich gezwungen, Strauch zu entlassen, nach dem er folgendes Prädikat zum Tod des Königs von Polen formulierte: "den außerhalb der wahren Kirche Seienden, von deren Bekehrung man nichts wisse, dürfe man diesen Titel nicht geben." Strauß wurde gefangengehalten bis 1678, wo er wegen der Zerwürfnisse mit der Danziger Geistlichkeit einen "Friedens"-Vertrag unterschreiben mußte. (vgl. ADB XXXVI, 525ff.)

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Neueröffneter Ehren-Tempel

      Merckwürdiger Antiquitaeten des Marggraffthums Ober-Lausitz Leipzig und Budißin, Verlegts David Richter, Buchhändler Anno 1719 Leipzig, gedruckt bey Andreas Zeidlern

      [Bookseller: Gutenberg1468]
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        Historia magnae legationis Caesareae, quam fortunatissimis Caroli VI. auspiciis Augustum Imperantis post biennalis belli confectionem suscepit [...] comes Damianus Hugo Virmondtius, Maximi Caesaris [...], ejusdemque magnus postea ad portam orator.

      8. 8 Bll., 342 (recte 344), 749 S., 1 Bl., Ldr. d. Zt. a. 3 Bünden m. dreiseitig gespränkeltem Farbschnitt u. 2 Schließen. Erstausgabe. - Bericht von der österreichischen Gesandtschaftsreise unter Damian Hugo Graf von Virmont nach Konstantinopel in den Jahren 1719-20. Die Reise ging von Wien zunächst zu Schiff donauabwärts über Ofen und Belgrad, später über Land nach Adrianopel und Konstantinopel. Der Reisebericht enthält neben Schilderungen der diplomatischen Empfänge vor allem auch unvoreingenommene Beschreibungen der orientalischen Sitten und Gebräuche (Griep-Luber). - Einband etw. berieben u. lichtrandig. Kapitale m. winzigen Fehlstellen. Durchg. etw. gebräunt. - Petrik I, 567 vgl. Atabey 362 u. Griep-Luber 364 nicht bei Blackmer.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        Leopold Mozarts Hochfürstl. Salzburgischen Vice-Capellmeisters gründliche Violinschule, mit vier Kupfertafeln und einer Tabelle. Dritte vermehrte Auflage.

      Kl.4. Gest. Frontisp., Titelbl., 2 nn. Bll. (Vorrede L. Mozarts), 268 S., mit 3 Kupfertafeln, 4 nn. Bll. (Register), mit Kopfleisten, Kopfstücken, großen u. kleinen Schlußvignetten u. in den Text eingefügten kleinen Illustrationen (Notenzeichen, Geigenbogen), sowie zahlreichen Notenbeispielen. Halblederband d. Zeit m. neuem Rüschi., Buchschnitt rotgefärbt. Einbd. abgerieben u. bestoßen, Rücken und Vorsätze fachgerecht erneuert, Seiten kaum gebräunt, wenig fleckig. Frontispiz verso etwas fingerfleckig, mit e. kleinen Randausriss, (Brand?)fleck im Blattaussenrand ab etwa S. 200, die letzten 10 Blätter mit unterlegten Fehlstellen (wegen Papierzerfall) mit geringem Textverlust im unteren Drittel der Blattes. Mit e. Namenszug v. alter Hand am Titelblatt (Karl Wolf). ADB 22,421f. GV 99,320. Riemann, Personen,l-Z,265. Vgl. Wurzbach 19,287ff. - vorliegende dritte Auflage, gilt als letzte maßgebliche bzw. endgültige Fassung von L. Mozarts Violinschule. M. (1719-1787), geborener Augsburger, Vicekapellmeister am erzbischöflichen Hof in Salzburg, gab sein, für die damalige Zeit geniales Lehrwerk - etwas Gleichartiges hatte es bis dahin nicht gegeben und er hatte dafür keinerlei Vorbild - 1756, im Geburtsjahr seines Sohnes Wolfgang Amadeus, erstmals heraus. Das lebendige anschauliche Werk "..ward von kritischen Autoritäten als das erste seiner Gattung wegen seiner Vortrefflichkeit sehr geschätzt erlebte häufige Auflagen und wurde in..(mehrere) Sprachen übersetzt." Das gestochene Frontispiz zeigt den violinspielenden Leopold Mozart, die drei weiteren Tafeln Beispiele zur richtigen bzw. falschen Körper- u. Handhaltung beim Violinspiel.

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        Höchst-gemüßigter Historischer- Acten-mäßiger Bericht von dem was von Anfang der im Monath Augusto 1713 angetretenen Regierung des Durchlauchtigsten Fürsten und Herrn Hrn. Carl Leopold, Hertzogen zu Mecklenburg ... bis zu der im Monath Martio und...

      ...April 1719 ergangenen Kayserlichen Execution, von dem Fürstl. Mecklenburgischen Ministerio, wieder die Mecklenburgische Ritterschafft und Stadt Rostock, gegen die Reichs-Constitutiones, Landes-Reversales, Erb-Verträge ... und andere ernstliche Verordnungen &c. Durch mannigfältige Violence, Arresta und Gefangenschaften / Erpressung unerträglicher Praestationum und Contributionum mit Rußisch und Teutscher Milice, und deren Excessus, Beschimpff- und Vergewaltigungen / auch endlich erfolgte Wegnehmung der Adelichen Güter ... Sonders beschwerlich und unjustificirlich vorgenommen worden. Welchen die Land-Räthe und Deputirte von der Mecklenburgischen Ritter- und Landschafft zum Engern Ausschuß / zu Beglaubigung ... zum Druck zu befodern sich genöthtiget gefunden. Mit Beylagen von No. 1 bis No. 885 [recte 886]. - (Einband nur minimal berieben, innen in der zweiten Hälfte Bräunung der oberen Ecke, zum Ende hin stärker werdend und mit kleinem Papierverlust, aber ohne Beeinträchtigung des Textes, Titelblatt etwas gebräunt und mit kleinem Feuchtigkeitsrand) Im Ganzen ordentlich erhalten. - Johann Schaevius (geb. 25. März 1680 in Mölln gest. 14. Mai 1743 in Lübeck) war ein deutscher Jurist und Syndicus der Hansestadt Lübeck. Der Verfasser wurde ermittelt. Der Inhalt des vorliegenden Bandes reflektiert in Verordnungen und detaillierten Berichten die Auseinandersetzungen des Herzogs mit den Ständen und der Stadt Rostock sowie den Nordischen Krieg, wie er in den Jahren 1713 bis 1719 das Herzogtum Mecklenburg betraf. "Der Große Nordische Krieg war ein in Nord-, Mittel- und Osteuropa geführter Krieg um die Vorherrschaft im Ostseeraum in den Jahren 1700 bis 1721. Eine Dreierallianz, bestehend aus dem Russischen Zarenreich sowie den beiden Personalunionen Sachsen-Polen und Dänemark-Norwegen, griff im März 1700 das Schwedische Reich an, das von dem achtzehnjährigen König Karl XII. regiert wurde. Trotz der ungünstigen Ausgangslage blieb der schwedische König zunächst siegreich und erreichte, dass Dänemark-Norwegen (1700) und Sachsen-Polen (1706) aus dem Krieg ausschieden. Als er sich ab 1708 anschickte, Russland in einem letzten Feldzug zu besiegen, erlitten die Schweden in der Schlacht bei Poltawa im Juli 1709 eine verheerende Niederlage, welche die Kriegswende bedeutete. Durch diese Niederlage ihres ehemaligen Gegners ermutigt, traten Dänemark und Sachsen wieder in den Krieg gegen Schweden ein. Von da an bis zum Kriegsende behielten die Alliierten die Initiative und drängten die Schweden in die Defensive. Erst nachdem der als uneinsichtig und kriegsbesessen geltende Schwedenkönig im Herbst 1718 während einer Belagerung vor Frederikshald in Norwegen gefallen war, konnte der für sein Land aussichtslos gewordene Krieg beendet werden. Die Bedingungen der Friedensverträge von Stockholm, Frederiksborg und Nystad bedeuteten das Ende Schwedens als europäische Großmacht und den gleichzeitigen Aufstieg des 1721 von Peter I. gegründeten Russischen Kaiserreiches." (Wikipedia). Der Große Nordische Krieg ist heute weitgehend aus dem öffentlichen Bewußtsein verschwunden, allerdings schenkte der preussische König Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) am 26. November 1716 das Bernsteinzimmer an Zar Peter I. um die deutsch-russische Waffenbrüderschaft zu besiegeln. Die Position des mecklenburgischen Herzogs Karl Leopold ist so verzwickt und sinnlos wie der ganze nordische Krieg: eigentlich mit Schweden verbündet benötigte er russische Truppen zum Beenden des Konflikts mit der Ritterschaft, und im Winter 1716/17 schlugen 40.000 russische Soldaten - erstmals auf deutschem Boden - ihre Quartiere im Herzogtum Mecklenburg-Schwerin auf. (vgl. dazu den Wikipediaartikel zu Karl Leopold). Die 886 Beilagen des Buches berichten detailliert auch von den Leiden der einfachen Leute. - VD18: 10234055-005. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Nucleus Belgicus Materiae Medicae in quo Breviter describuntur Medicamenta Simplicia & Alimenta in hisce Regionibus usualia, cum venenis hic vel in Authoribus passim occurentibus. Cui Adjungitur pars altera, in qua Operatione Medicamentorum, Methodice & Mechanice explicantur...

      Bruxelles, Simonis t'Serstevens, 1719. 2 parts in one volume: [xxiv], 417, [xv] pp. Small 8vo (10,5 x 16,5 cm.). Contemporary marbled calf, spine with raisen bands (gilt decoration faded), giltletterd red morocco title-label (hinge slight worn; lower part of the spine rebacked with some slight loss of the original leather). With a woodcut title vignet and some woodcut headers.--(Small hole in the blank portion of the title; some scattered minute wormholesin the inner margin, but a very good copy of this rare work). Sondervorst p. 125; Blake, 245. Not in Waller, nor Wellkome. Alphabetically arrange with names in Dutch and French, as well as a Dutch and French index.

      [Bookseller: Sylco livres anciens - antiquarian books]
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        Sammlung von 3 Werken zum Berliner Schloss-Raub. - I. Acten-mäßige Relation Von Denen beyden Schloß-Dieben zu Berlin Valentin Runcken, ehemahligen Castellan, Und Daniel Stieffen, gewesenen Hoff-Schlösser : Auch derer von ihnen auf dem Königl. Schlosse zu Berlin, in denen Gemächern und Schatz-Kammer begangenen Diebstählen wunderbahren Entdeckung, und geführten Inquisitions-Process, auch Bekäntniß und Bestraffung derer Delinquenten.

      (Alle:) Berlin, Rüdiger 1719. - Mit 4 Kupfertafeln (1 gefalt.) 124 S., 2 Bll. - II.: Schmidt, Andreas: Die erwiesene Göttliche Zorn-Macht, in Offenbahrung und Heimsuchung heimlicher Sünden, Sonderlich: Des entsetzlichen Raubes, auf dem Königl. Preußis. Schlosse zu Berlin, Von zweyen frechen und untreuen Bedienten, dem gewesenen Castellan Runcken, Und dem Hoff-Schlösser Stieffen, Lange und vielmahls verübt . Historisch mit nützlichen eingeflossenen Theologischen so wol, als Historischen und Juristischen Reflexionen erzehlet. 220 S. (Faltkupfer in I verheftet). - III.: Wahrhaffter Theologischer Bericht, Von der Bekehrung und Ende Des Welt-beruffenen Maleficanten Valentin Runcks, Gewesenen Castellans auf dem Königlichen Schloß zu Berlin (Teilband von I; Porträtkupfer dort verheftet). 4 Bll., 52 S. Jeweils Rückenbroschur. 4°. Berlin-Bibliothek S. 672; Huelke-Etzler 1668, 1669 und 1665. - Der Kastellan des königlichen Schlosses in Berlin, Valentin Runck und der Hofschlosser Daniel Stieff wurden am 8. Juni 1718 wegen zahlreicher im Berliner Stadtschloss begangener Diebstähle in Berlin hingerichtet. Das Verzeichnis der gestohlenen Gegenstände enthält über 100 Positionen der verschiedensten Art. Zwei tafeln zeigen die Hinrichtung der beiden Delinquenten, die beiden anderen zeigen Runck und Stieff im Gefängnis. Das Faltkupfer mit dem Zug zur Hinrichtung vor dem Stadtschloss. König Friedrich Wilhelm war so aufgebracht über die Räubereien, dass er diese Schriften zur Abschreckung in Auftrag gab.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Höchst-gemüßigter Historischer- Acten-mäßiger Bericht von dem was von Anfang der im Monath Augusto 1713 angetretenen Regierung des Durchlauchtigsten Fürsten und Herrn Hrn. Carl Leopold, Hertzogen zu Mecklenburg . bis zu der im Monath Martio und April 1719 ergangenen Kayserlichen Execution, von dem Fürstl. Mecklenburgischen Ministerio, wieder die Mecklenburgische Ritterschafft und Stadt Rostock, gegen die Reichs-Constitutiones, Landes-Reversales, Erb-Verträge . und andere ernstliche Verordnungen &c. Durch mannigfältige Violence, Arresta und Gefangenschaften / Erpressung unerträglicher Praestationum und Contributionum mit Rußisch und Teutscher Milice, und deren Excessus, Beschimpff- und Vergewaltigungen / auch endlich erfolgte Wegnehm .

      Ohne Ort und Drucker 1719 - Titelei, 66, 392, 761 Seiten. Moderner brauner Ledereinband auf 3 Bünden, Titel in Rot und Schwarz. (Einband nur minimal berieben, innen in der zweiten Hälfte Bräunung der oberen Ecke, zum Ende hin stärker werdend und mit kleinem Papierverlust, aber ohne Beeinträchtigung des Textes, Titelblatt etwas gebräunt und mit kleinem Feuchtigkeitsrand). Im Ganzen ordentlich erhalten. - Johann Schaevius (geb. 25. März 1680 in Mölln; gest. 14. Mai 1743 in Lübeck) war ein deutscher Jurist und Syndicus der Hansestadt Lübeck. Der Verfasser wurde ermittelt. Der Inhalt des vorliegenden Bandes reflektiert in Verordnungen und detaillierten Berichten die Auseinandersetzungen des Herzogs mit den Ständen und der Stadt Rostock sowie den Nordischen Krieg, wie er in den Jahren 1713 bis 1719 das Herzogtum Mecklenburg betraf. "Der Große Nordische Krieg war ein in Nord-, Mittel- und Osteuropa geführter Krieg um die Vorherrschaft im Ostseeraum in den Jahren 1700 bis 1721. Eine Dreierallianz, bestehend aus dem Russischen Zarenreich sowie den beiden Personalunionen Sachsen-Polen und Dänemark-Norwegen, griff im März 1700 das Schwedische Reich an, das von dem achtzehnjährigen König Karl XII. regiert wurde. Trotz der ungünstigen Ausgangslage blieb der schwedische König zunächst siegreich und erreichte, dass Dänemark-Norwegen (1700) und Sachsen-Polen (1706) aus dem Krieg ausschieden. Als er sich ab 1708 anschickte, Russland in einem letzten Feldzug zu besiegen, erlitten die Schweden in der Schlacht bei Poltawa im Juli 1709 eine verheerende Niederlage, welche die Kriegswende bedeutete. Durch diese Niederlage ihres ehemaligen Gegners ermutigt, traten Dänemark und Sachsen wieder in den Krieg gegen Schweden ein. Von da an bis zum Kriegsende behielten die Alliierten die Initiative und drängten die Schweden in die Defensive. Erst nachdem der als uneinsichtig und kriegsbesessen geltende Schwedenkönig im Herbst 1718 während einer Belagerung vor Frederikshald in Norwegen gefallen war, konnte der für sein Land aussichtslos gewordene Krieg beendet werden. Die Bedingungen der Friedensverträge von Stockholm, Frederiksborg und Nystad bedeuteten das Ende Schwedens als europäische Großmacht und den gleichzeitigen Aufstieg des 1721 von Peter I. gegründeten Russischen Kaiserreiches." (Wikipedia). Der Große Nordische Krieg ist heute weitgehend aus dem öffentlichen Bewußtsein verschwunden, allerdings schenkte der preussische König Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenkönig) am 26. November 1716 das Bernsteinzimmer an Zar Peter I. um die deutsch-russische Waffenbrüderschaft zu besiegeln. Die Position des mecklenburgischen Herzogs Karl Leopold ist so verzwickt und sinnlos wie der ganze nordische Krieg: eigentlich mit Schweden verbündet benötigte er russische Truppen zum Beenden des Konflikts mit der Ritterschaft, und im Winter 1716/17 schlugen 40.000 russische Soldaten - erstmals auf deutschem Boden - ihre Quartiere im Herzogtum Mecklenburg-Schwerin auf. (vgl. dazu den Wikipediaartikel zu Karl Leopold). Die 886 Beilagen des Buches berichten detailliert auch von den Leiden der einfachen Leute. - VD18: 10234055-005. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage. 4000 Gramm. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck (VDA / ILAB)]
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        Grosser Herren Stands- und Adelicher Haus-Vatter, bestehend in fünf Büchern, , anderer Theil.

      - . mit Rechtlichen Anmerckungen auf allerhand vorfallende Begebenheiten versehen durch Herrn Johann Christoph Donauern. Mit Abbildungen, Nürnberg, Franckfurt und Leipzig in Verlegung Christoph Riegels seel. Wittib und Erben. Gedruckt bey Johann Ernst Adelbulner, 1719, (7 Blätter), Seite (1) bis Seite 736, (richtig: 735, Seite 501 ist bei der Paginierung nicht vergeben worden), (restliche Seiten fehlen), Seiten 467 bis 470 mit falscher Seitenzählung, 35,5x23,5, geprägter Schweinslederband (auf Holzdeckeln) mit 2 Schließen, etwas fleckig, Ecken gering bestoßen, Vorsatzblatt fehlt, vereinzelt kleine Randaus- und -einrisse, Innengelenke aufgeplatzt, Seite 233/234 mit Einriß, Seiten stellenweise stockfleckig und gebräunt, möglicherweise etwas späterer Einband, Gebrauchs- und Alterungsspuren, dekorativ,

      [Bookseller: Antiquariat Ingrid Degutsch]
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        L'Afrique divisée suivant l'estendue de ses principales parties

      Parigi, 1719 - Incisione in rame, colorata d'epoca ai confini, 457x642. Hubert Jaillot fu, insieme a Sanson e Duval, il più importante cartografo francese del '600. Fu socio dei figli di Sanson e quindi ripubblicò in formato e con stile diverso le carte precedentemente edite. Esemplare molto bello con traccia di tarlo e strappo alla piega centrale restaurati nel margine inf.Copper engraving, original outline colouring, 457x642. Hubert Jaillot was one of the most important frech cartographers of the Seventeenth century and, being associated with Sanson's sons, republished his maps, re-engraving them in a different style and size. A very good example with minor defects. <

      [Bookseller: libreria antiquaria perini Sas di Perini]
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        Oeconomia iuris ad usum hodiernum accomodati accurante filio D. Christophoro Henrico Bergero. Editio secunda. Leipzig, Friedrich Lanckischs Erben, 1719.

      1719. (6), 1228 (falsch: 1218), (200) SS., l. w. Bl. Titel in rot und schwarz. Mit gest. Portraitfrontispiz. Lederband der Zeit auf 4 Bünden mit goldgepr. rotem Rückenschildchen und hübscher Rückenvergoldung. Dreiseitiger gesprenkelter Farbschnitt. 4to. Zweite Ausgabe (EA 1712; die von Stintzing/L. verzeichnete "zweite" Ausgabe 1713 dürfte nie existiert haben). - "Berger's Hauptwerk, eine systematische Darstellung des ganzen Justinianischen Rechts in der damaligen Geltungsform, mit Ausnahme allein des Staatsrechts [...] Berger's [Verdienst ist] darin zu finden, daß er [...] eine umfassende Darstellung in systematischer Ordnung geliefert hat; das ist umso anerkennenswerther, als er damit unter den Praktikern seiner Zeit ganz allein dasteht; die gleichzeitigen methodischen Werke der Thomasischen Schule, von Titius und Kreß, können daneben kaum in Betracht kommen [...] Weit mehr als bei Schilter und bei Stryk handelt es sich um eine eigentlich romanistische Leistung; im Gegensatz zu diesen ist Vollständigkeit beabsichtigt und regelmäßig erzielt" (Stintzing/L.). - Der herausragende Jurist J. H. Edler von Berger (1657-1732) lehrte in Wittenberg. 1711 wurde er sächsischer Delegierter im Reichsvikariatsgericht und 1713 evang. Reichshofrat auf der Gelehrtenbank (vgl. DBE). - Etwa zeitgenöss. hs. Besitzvermerk "Doering" am Titel (d. i. wohl der Erfurter Jurist Friedrich Ludwig Döring [1741-1813], Professor für die Institutionen und kurmainzischer Regierungsrat). Gut erhaltenes Exemplar in einem schönen zeitgenössischen Lederband. Stintzing/Landsberg III, 155 u. Noten, 100.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Obbligazione "Monte non vacabile del Sale della città di Firenze" certificato di "Luoghi centotrenta e mezzo" emesso in Firenze il 25 Gennaio 1719

      1719. Foglio completamente manoscritto su pergamena mm.250x345 Conservazione ottima eccetto minime marginali mende con piccola perdita di testo alle ultime due righe

      [Bookseller: Taberna Libraria]
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         Le Gouvernement général de Normandie divisée en ses trois généralitez, sçavoir Roüen, Caen et Alençon et subdivisée en ses trente deux élections.

      Paris, chez l'auteur, 1719. En deux feuilles non jointes pouvant former une carte de 0,68 x 1,03 m. Belle et grande carte de la Normandie, ornée d'un superbe cartouche de titre décoré des armoiries royales et de quatre personnages allégoriques. En carton, les Îles anglo-normandes. Marge gauche de la première feuille et marge droite de la seconde feuille coupées au trait d'encadrement. Bel exemplaire aux contours aquarellés à l'époque.

      [Bookseller: Librairie Le Bail]
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        ARITMETICA DEMOSTRADA TEORICO PRACTICA, JUAN BAUTISTA CORACHAN 1719

      Imp Juan Piferrer. 1719 - Barcelona. 1719. Pasta española. Prologo(1h)+494Pág+indice (7h). Segunda edición de la Magnífica Obra de Bautista Corachan. Ref 10.2 Biblioteca A. Language: eng [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Anticuaria Marc & Antiques]
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        Christian Scrivers [...] Seelen-Schatz Darinn Von der menschlichen Seelen hohen Würde, tieffen und kläglichen Sünden-Fall, Busse und Erneuerung durch Christum, Göttlichen heiligen Leben, vielfältigen Creutz und Trost im Creutz, seligen Abschied aus dem Leibe, triumphirlichen und frölichen Einzug in den Himmel, und ewiger Freude und Seligkeit, erbaulich und tröstlich gehandelt wird; Vormahls In denen ordentlichen Wochen-Predigten seiner anvertrauten Christlichen Gemeinde fürgezeiget, und auf Anhalten vieler gottseligen Seelen weiter ausgeführet, Nunmehro aber mit richtigen Marginalien, [...] durchgehens versehen, [...] und also bei dieser Auflage in dieser bequemen Form beser, als vorhin, ausgefetiget. Nebst unterschiedenen vollständigen und nützlichen Registern. 3 Bände (= 5 Teile) in 1 Band.

      Magdeburg und Leipzig, Christoph Seidel, 1719. 9 Bll.; 897 S., 11 Bll.; 3 Bll., 706 S.; 1 Bl., S. (707)-1068, 28 Bll. Mit gestochenem Frontispiz, gestochenem Porträt, 3 (wiederholten) gestochenen Titelvignetten in Holzschnitt. Folio. (36,5:23 cm). Schweinslederband der Zeit mit reicher Blindprägung auf 5 Bünden und auf Holzdeckeln, mit 8 gravierten Messing-Eckbeschlägen mit Buckeln, 2 schweren Messing-Schliessen und mehrfarbigen Kleisterpapierbezügen der Innendeckel; etwas angestaubt und gering berieben, stellenweise mit kleinen Wurmlöchern. Hervorragend ausgestattetes und sehr gut erhaltenes Exemplar. - Scriver (1629-1693) war Archidiakon an St. Jacob in Stendal, Pastor an St. Jacob in Magdeburg und ab 1690 Oberhofprediger in Quedlinburg. \"S. war eine mehr als gewöhnlich begabte Persönlichkeit, von reicher Phantasie und offenem Blick fürs Naturleben. Mit Spener bekannt geworden und innig befreundet, schloß er sich den Pietisten an und hat ein reiches Innenleben geführt. [...] Als Prediger war er von besonders hervorragender Begabung. [...] S. weiß an jedem Blatt am Baum, in jedem Blümlein am Wege die Größe, die Herrlichkeit, die unendliche Liebe Gottes aufzudecken, in der ganzen Natur die Botin Gottes lehrend, tröstend, warnend vorzuführen, und alles so ungesucht, so kindlich, er ist ein rechter Hohepriester der Natur. Denn der Seelenschatz, aus überarbeiteten Wochenpredigten erwachsen, erschien zuerst 1675, der 5. Band 1688, [...] ist nachher häufig wieder gedruckt bis in die Gegenwart hinein und noch immer weit verbreitet [...] Es enthält derselbe die Beschreibung von dem Wege einer Seele aus ihrem Elend bis in die Herrlichkeit des ewigen Lebens hinein und enthält in der That einen großen Gedankenreichthum. Man hat dies ein unsterbliches Leben genannt. (ADB XXXIII, 489f). - Etwas gebräunt und minimal fleckig; Teil IV Seite 182-560 mit Wurmspuren im Buntsteg ohne Textberührung, Teil V Seite 738 bis Schluss mit wenigen Wurmlöchern in der oberen Aussenecke, hier nur mit Textberührung im Registerteil. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Michael Solder]
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        Istoria genealogica, e cronologica delle due nobilissime case Adorna, e Botta antichissime, e celeberrime l'una in Genova, e l'altra in Milano, e Pavia.

      Tartini e Santi Franchi, Firenze 1719 - In folio (320x210 mm.), pp. (8), 236, (2). Antip. calcogr. raffigurante il castello di Silvano d'Orba (Alessandria), con ai piedi i giardini coronati dal profilo delle colline del Monferrato e sormontati dall'allegoria della Fama, da quattro putti reggenti il ritratto del dedicatario in ovale e, in cartiglio, due motti latini alludenti alla fioritura dell'albero della famiglia Botta Adorna. Test. e final. xilogr. (un final. risulta sostituito in antico dallo stemma della Rep. di Genova, applicato a "collage"). Armi delle famiglie Adorno e Botta xilogr. n.t. Legat. in piena perg. rigida coeva, dorso con nervi, tit. calligr. al primo scomparto di testa. Sguardie sostituite (con carta antica), non inficianti aloni su poche pagine dell'ultimo quaderno. Opera assai rara e unico esemplare conosciuto con l'antiporta descritto. Emanuele Gerini, nella sua biografia del¿autore, sostenne di non avere mai veduto quest¿opere e che si doveva ritenere che mai fosse stata data alle stampe (cfr. Mem. St. della Lunigiana, Massa, 1829, Vol. I. p. 144). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: AU SOLEIL D'OR Studio Bibliografico]
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        Observations curieuses sur toutes les parties de la Physique, Extraites & recueillies des meilleurs Mémoires

      Paris, Claude Jombert, 1719-1726-1730. 3 tomes in-12, front-(16)+507+(5)pp, (12)+541+(11)pp & (11)+586+(14)pp. 2 planches hors-texte au tome 3 (page 68 et 72) Edition originale rare de cet ouvrage, réunissant ici les trois premiers volumes, qui furent longtemps les seuls. Le dernier parut en 1771 et manque donc souvent. Bougeant était un jésuite, dramaturge, engagé dans les polémiques avec les jansénistes sur le théâtre. Il est à l'origine du premier volume. Grozelier est un oratorien, fabuliste. Il est à l'origine des autres volumes. L'ouvrage fut traduit en allemand et publié entre 1753 et 1755. Cet ouvrage parle de la physique au sens large : physique, chimie, anatomie, science naturelle, astronomie, etc. Il est intéressant de noter que le privilège fut donné à Joseph Mongé, qui le partagea à égalité avec Claude Jombert et André Cailleau. De fait, si on trouve les trois noms pour les différents volumes, ceux de chez Jombert sont rares et ils semblent faire défaut à la BnF (d'après le CCfr). De plus, une particularité qui rend cet exemplaire UNIQUE est la présence de son frontispice titré ""Observations curieuses sur toute la physique"" par F. Chauveau et qui ne semble répertorié que sur l'exemplaire de la réédition, conservé à Toulouse. Reliures plein veau, dos à nerfs orné, manque la coiffe supérieure du tome 2, petits manques à 2 autres coiffes, 2 accrocs aux mors du tome 2, fente au tome 3 sur 4 cm. Papier bien conservé, quelques rousseurs, tome 3 plus roussis. La reliure du tome 3 diffère mais les trois exemplaires portent un ex-libris d'époque manuscrit Le Normand Bel exemplaire de cette compilation

      [Bookseller: Librairie Trois Plumes]
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        A new mapp of Rome shewing its antient and present scituation

      1719. Pianta topografica, orientata con il Nord a sinistra, con una legenda di 252 voci in lingua inglese ai due lati e in basso. Agli angoli 4 vedutine raffiguranti San Pietro e il Colosseo, in alto; la colonna Traiana e la piramide Cestia in basso. Firmata in basso I. Senex recongnt e J. Harris scul. La mappa dipende chiaramente da quella del Falda e del De Rossi, di conseguenza rappresenta Roma intorno al 1670. Circa la realizzazione della mappa, un sicuro termine ante quem è il 1719, anno in cui John Harris muore. Acquaforte, impressa su due fogli di carta vergata coeva uniti, lieve brunitura, per il resto in ottimo stato di conservazione. Plan of Rome, with relief shown pictorially. Oriented with north towards left. Each corner is decorated with an engraved image of an important Roman monument, including: the Ruins of ye Amphitheater of Vespatian, St. Peter's Church & ye Pope's Pallace, Trajan's Pillar, and the pyramidal Sepulcher of Caijus Cestus. Engraved for John Sennex by John Harris. Most Humbly Inscribed to His Grace The Duke of Queensbury and Dover. An alphabeticall Table of the Churches. Parishes, Monasteries, etc., 1 - 252 Londra London Marigliani, t. 138. 582 492

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Nouvelle Description de la France. 6 volumes

      Dans laquelle on voit, le Gouvernement Général de ce Royaume. Celui de chaque Province en particulier; Et la Description des Villes, Maisons Royales, Châteaux, & Monumens les plus remarquables. Avec la distance des lieux pour la commodité des Voyageurs. Ouvrage enrichi de Figures en taille douce.T1. Où il est parlé du Roy, de l'origine & de l'état des grandes Charges de la Cour & de la Robe; & du Gouvernement Général de la France. Un frontispice et 4 planches repliées. 310 pages et table. T2. Qui comprend la description de Paris & de ses Environs, des Maisons Royales & de l'Ile de France. 7 planches repliées. 333 pages et table. T3. Contenant la Picardie, la Champagne, la Bourgogne, la Bresse, la Principauté de Dombes, le Bugey, le Païs de Gex, le Dauphiné, & la Provence. 1 planche repliée. 344 pages et table. T4. Contenant le Languedoc, le Comté de Foix, la Navarre, le Béarn, la Guyenne & Gascogne, la Saintonge, l'Angoumois, le Païs d'Aunis, le Poitou, & la Bretagne. 1 planche repliée. 354 pages et table. T5. Contenant la Normandie, le Maine, le Perche, l'Orleanois, la Sologne, la Beausse particulière, ou le Païs Chartrain, le Dunois, le Vendomois, le Blaisois, une partie du Gâtinois, le Perche-Gouet, le Nivernois, le Bourbonnois, le Lyonnois, le Forez, le Beaujolois, l'Auvergne, le Limousin & la Marche. 382 pages, table et Catalogue de l'éditeur.T6. Comprenant le Berry, la Touraine, l'Anjou, la Flandre Françoise, le Cambresis, le Hainaut François, le Dunkerquois, le Païs Messin, le Verdunois, le Barois, le Luxembourg, le Toulois, l'Alsace, la Franche-Comté, & le Roussillon. 1 planche repliée. 354 pages et table. A Amsterdam, chez Du Villard & Changuion - 1719. Très rare édition. Bel exemplaire bien complet. Reliure cartonnée de l'époque. Dos avec étiquettes de titre et de tomaison. Reliure frottée. Pas de rousseur. Bon état intérieur. Format in-12°(17x10). Jean-Aimar Piganiol de La Force (1673-1753), est un littérateur français ayant surtout écrit des ouvrages à caractère géographique. Il fut historiographe royal, fonction officielle qui a pour objet d'écrire l'histoire du royaume. Dans son ouvrage sur la Description de la France, il a cherché à présenter une synthèse des caractéristiques institutionnelles de la France et les principales curiosités du royaume de France, adressée aux curieux, étrangers visitant la France ou Français, dont le prototype est l'honnête homme.

      [Bookseller: Livres et Collections P. Commerot]
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        Astronomische Abhandlungen zu weiterer Ausführung der astronomischen Anfangsgründe. Erste u. Zweite Sammlung in 2 Bänden. Göttingen, Vandenhöck Witwe 1772-74. 8°. 14 Bll., 477 S.; 18 Bll., 442 S., 1 Bl. mit 12 gefalt. Kupfertafeln, Hldrbde. d. Zt. mit Rverg. u. Rsch.

      - Poggendorff I, 1217.- Beide Astronomische Abhandlungen zu weiterer Ausführung der astronomischen Anfangsgründe. Beide Bände selten.- Der Mathematiker u. Dichter A. G. Kästner (1719-1800) war ab 1756 Prof. der Mathematik u. Physik an der Univ. Göttingen u. ab 1763 auch Director der Sternwarte. Für die beiden Jahrzehnte 1760-80, waren Kaestner's Vorlesungen in Göttingen Epoche bildend.- Enth. u.a. Abhandlungen über logarithmische Tafeln, trigonometrische Untersuchungen, dioptrische Sätze von einzelen Gläsern, Mikrometer u. Fernrohre.- Nur leicht gebräunt, Vorsätze u. Titel gestempelt, die dekorativen Einbände etw. berieben.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Neu-eröffneten historischen Bilder-Saals siebender Theil: Das ist Kurze deutsche und unpartheyische Beschreibung der Historiä Universalis, enthaltend Die Geschichten welche sich unter dem siegreichen Kayser Joseph und in dem Anfang der Regierung des jetzigen glorwürdigen Kaysers Caroli VI. bis auf den utrechtischen, rastadtischen und badenischen Friedens-Schluß vornehmlich in Europa auch ansonsten hin und wieder in der Welt zugetragen

      Druckts Melchior Gottfried Hein MDCCXIX (1719) 996 S., Durchgehends mit vielen Kupffern ausgezieret, mit chronologischen Annabilus der neueren Kirchen-Historie und mit gehörigen Registern versehen, Ledereinband, Format 13 x 18 cm altersgerechter Zustand, fleckig, vergilbt, Namenszug im hinteren Deckel mit Kugelschreiber, Ecken gestaucht Versand D: 7,00 EUR

      [Bookseller: Versandhandel für Sammler]
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        Metodo facile per descriere gli orologi solari. Venedig, G. Storti 1790. Kl. 8°. 8 S., 2 Bll., (9-) 47 S., 8 Bll., mit 6 (mehrf. gef.) Kupfertafeln, Hldr. d. Zt.

      - Nicht in Riccardi u. Sotheran.- Erste Ausgabe.- Sehr selten mit den beiden Ergänzungsblättern.- Giuseppe Toaldo (Pianezze, 1719 - Padua, 1797) war ein italienischer katholischer Priester und Physiker.- Titel u. Tafeln verso gestempelt, etw. gebräunt od. fleckig, Ebd. berieben u. bestoßen.# Very Scarce. Only four copies listed in RLIN and OCLC: at Harvard, the University of Wisconsin, Adler Planetarium in Illinois, and the Smithsonian Institution.- [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Nouveaux systèmes ou nouveaux plans de méthodes, qui marquent une route nouvelle pour parvenir en peu de tems & facilement à la connoissance des langues & des sciences, des arts & des exercices du corps.

      Paris, Claude Jombert et Jean-Baptiste Lamesle, 1719.3 volumes in-12 de [16]-521-[3]; [12]-487-[3]; [6-480-[24] pages, plein maroquin rouge, dos à nerfs richement ornés de filets et fleurons dorés, triple filet doré encadrant les plats, roulette dorée sur les coupes et intérieure, tranches dorées sur marbrure, magnifique papier dominoté (sujet floral) en pages de garde polychrome et dorés, signé par Johan Kochel, ex-libris anciens, l'un "Canonici Martinet, Vicarii generalis officialis Dioecesis Camberiensis"; l'autre le chiffre MP. Quelques rousseurs, dos légèrement éclaircis, quelques petites taches sur les plats, néanmoins très bel exemplaire. Le second volume a pour titre "Nouveau système ou nouveau plan d'une grammaire françoise. Par le moyen de laquelle on peut apprendre aisément l'orthographe, le latin, le grec, l'italien, [...] sans le secours d'uncun maître; précédé du plan de la méthode qui enségne à lire poliment, & en peu de tems". Le troisième volume est intitulé " Système ou plan d'une nouvelle méthode pour apprendre facilement & en peu de tems la langue latine sans le secours d'uncun maître". Edition originale de ce curieux ouvrage ou la philosophie se mêle au beaux-arts, la physique à la poésie, les langues à la cultures physique... Grammairien français, De Vallange fit des études de droit et fut avocat, puis précepteur à Paris et à la cour, puis maître dans différentes académies. En accord avec son époque (influence de Locke), De Vallange propose des réflexions pédagogiques innovantes, sur l'enseignement de la lecture, des langues, des sciences, de la philosophie et de l'art. CTLF (corpus de texte linguistique fondamentaux).

      [Bookseller: La Librairie Ancienne Alexandre Illi Bom]
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        Histoire de la principale noblesse de Provence, avec les observations des erreurs qui y ont été faites par les précédens historiens... un Traité général de la différence de chaque espèce de noblesse... et une explication des monnoyes anciennes...

      Chez Joseph David Aix 1719 In-4 carré ( 250 X 195 mm ) de 4 ff-298 pages + table, basane fauve, dos à nerfs orné de caissons et fleurons dorés, pièce de titre en maroquin sable, coupes filetées d'or, tranches brique ( Reliure de l'époque ). Edition originale de cet ouvrage recherché. Dos éclairci, petites épidermures, bel exemplaire.Histoire de la principale noblesse de Provence avec les observations des erreurs qui y ont été faites par les précédens historiens, tirées des Chartres et anciens titres des archives, abayes, monastères et autres lieux. Et un Traité General de la différence de chaques Espece de Noblesse, de l'origine des Fiefs, des Armoiries, Timbres, Couronnes & autres ornemens, des Maximes & Reglemens Generaux en fait de Noblesse, & sur tout ce qui la concerne. Et une explication des Monoyes anciennes qui ont eu cours en Provence sous la domination des Grecs, des Romains, des Gots, Sarrasins, sous nos Comtes de Provence & sous nos Rois. D'autres photos sur www.cazitel.com

      [Bookseller: Librairie Tiré à Part]
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        Anfang einiger Vorstellungen der Vohrnehmsten Gebäude so wohl innerhalb der Stadt als in denen Vorstädten von Wien [...]. Vienna, o. Dr., [1713-]1719.

      1719. With engr. title page, typographic privilege, and 28 numbered engraved plates. Contemp. marbled interim binding. Oblong folio (256:370 mm). First edition of this splendid collection of views, with one panorama and 27 details of Vienna (streets, squares, and buildings), each with German and French captions. - Blank margins slightly smudged. Front pastedown with contemporary ms. owner's note "Fr. Bräunert", later note of ownership "Cf. Günther" at lower edge of title page. On the reverse of the title page, the book's first owner Bräunert compiled a highly remarkable annotated bibliography of all collections of Vienna views published until then - apparently penned immediately before the completion of the first Schütz/Ziegler series, begun in 1779 but not published until 1784. Last in the possession of the pianist Paul Wittgenstein (1887-1961), brother of the philosopher Ludwig. Acquired from the estate of his widow Hilde Wittgenstein, who died in New York. From her estate we also bought Paul Wittgenstein's remarkable collection of contemp. musical scores by Ludwig Spohr, the pianist's favourite composer (catalog and price of the collection upon request). - Complete copy in its contemporary binding with important provenance. Nebehay/W. 139. Mayer coll. 770 ("Vollständiges Exemplar der äußerst seltenen schönen Folge"). Eckl coll. IV, 700.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        An Actual Survey of all the Principal Roads of England and Wales; Described by One Hundred Maps from Copper Plates. On which are delineated all the Cities, Towns, Villages, Churches, Houses, and Places of Note throughout each Road. as also Directions to the Curious Traveller what is worth observing throughout his Journey. The whole described in the most easy and intelligible Manner. First perform'd and publish'd by John Ogilby, Esq; And now improved, very much corrected, and made portable by John Senex.

      Small 4to. Two volumes bound in one. Half Calf and marbled boards. Double page title vol.1. Containing all the Direct Roads from London through England and Wales. in 54 Plates. (double page). Double page title vol. 2. Containing all the principal Cross Roads from London through England and Wales in 46 Plates. (double page).

      [Bookseller: G Mosdell T/A The Junction Bookshop]
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        The history of Kent. In five parts : Containing, I. An exact topography or description of the county. II. The civil history of Kent. III. The ecclesiastical history of Kent. IV. The history of the Royal Navy of England. V. The natural history of Kent. VOLUME I ONLY; THE ONLY EVER PUBLISHED.

      The leaves measure 445x270 mm, therefore this is larger than the majority of surviving copies of this book.[2], iij, [1], iv, ij, iv, 592, xl pages + [43] leaves of plates, including the author's portrait, maps and thirty-nine illustrations of the great estates of the County of Kent, mostly double page.There is a small (2 mm?) burn-hole in the plate of Tunbridge Wells, facing page 292.

      [Bookseller: Collectable Books]
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        Autograph letter signed ("Stair"). Paris, 8. IX. 1719.

      1719. 4to. 1½ pp. An important historical letter full of details about political events of the time, including news about British military support for both Sweden and Spain in the ongoing war, the Czarist fleet which has moved to Calmar in southern Sweden to prevent the British and the Swedish fleets from meeting, and about matters in Sicily (which are said to progress very satisfactorily). - Somewhat browned and waterstained.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Mandat mit eigenh. U. ("Patente de governador del Fuerte de la Perla"). Wien, 10. VI. 1719.

      1719. 1½ SS. Gr.-Folio (400 x 313 mm). Mit papiergedecktem Siegel. In spanischer Sprache, an den Marqués de Granada, aggregierter Oberstleutnant des Regiments Ahumada. Ernennungsurkunde zum Befehlshaber der Antwerpener Festung De Perel (Fort La Perle, Fuerte de la Perla): "Por quanto, por hallarse al presente vaco el puesto de governador del Fuerte de la Perla, por muerte de Don Francesco de Avalor, combiene proveerle on persona de valor, pratica, experiencia y suficiencia [...] pueden desearse en de la vos, el Marques de Granada, theniente coronel agregada al regimento de Aumada, teniendo consideracion a v.a calidad y a lo bien que haveis servado los anos, en las partes y en los puestas [...]". - Etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Description historique et géographique de la France ancienne et moderne.

      Paris, Jacques-Henry Pralard, 1719. 2 tomes en un volume in-folio en plein veau au dos à nerfs orné de fleurons dorés. 4 ff (Titre, avis aux lecteurs), 386 pp, 1ff ( Titre) 390 pp et une page de privilèges. Vignettes en pages-de-titre, bandeaux, lettrines, et culs-de-lampe par de Poilly. 9 cartes dépliantes par d'Anville. Rare édition originale car interdite par le Régent. Coiffes arasées, frottements au dos, sur les plats et aux coupes, mors fendu sur la longueur d'un caisson en tête et en queue du plat supérieur. Coins usés. Papier parfois jauni et quelques rousseurs. Pendant l'impression de cet ouvrage l'abbé Beraud, de concert avec Denis Godefroy, l'abbé Le Grand, et l'abbé de Fleury, y firent, par ordre du régent, des changements et des retranchements que l'auteur ne voulut pas admettre. Cela retarda de trois années la publication du livre, lequel parut enfin en 1722, avec des cartons et un nouveau titre qui ne porte ni le nom de l'auteur ni celui du lieu d'impression. (cf Brunet) Longuerue, Louis du Four de, abbé de Saint-Jean-du-Gard, et de Sept-Fontaines, critique et historien français, né à Charleville (Ardennes) en 1652, mort en 1733. Il connaissait la plupart des langues de l'Europe et de l'Orient, et possédait une vaste érudition. On lui doit des ouvrages sur la chronologie, des mélanges de littérature et des dissertations estimées sur des particularités de l'histoire de France. C'était un travailleur infatigable, un esprit alerte et fécond en saillies, irritable et tranchant. Des membres de l'académie des inscriptions l'ayant engagé à se présenter pour faire partie de leur compagnie : "J'y penserai, leur répondit-il, lorsque vous aurez quitté vôtre galimatias." Un autre jour des moines lui demandèrent le nom de son confesseur. "Je vous le dirai, répondit Longuerue, irrité de cette question indiscrète, quand vous m'aurez appris qui était celui de notre père Saint-Augustin." (Cf Larousse XIXème)

      [Bookseller: Librairie Lang]
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        Dissertations sçavantes & critiques de M. de Woolhouse, gentilhomme anglois et médecin oculiste du feu roy d'Angleterre, sur la cataracte et le glaucome de quelques modernes et principalement de MM. Brisseau, Antoine et Heister, avec une réponse juste et énergique à l'apologie du dernier imprimée à Altof, 1717 ; tirées des manuscrits de l'autheur et mises au jour par M. Christoffle Le Cerf.

      Offenbach sur le Mein, B. de Launoy, aux dépens de l'éditeur, sd (vers 1719), 1 volume, petit in-8, relié, [16]-365 p.. Pièces liminaires en début de volume en latin ou français, avec pagination fantaisiste, les 4 derniers feuillets sont en allemand imprimés en gothique. Reliure d'époque, plein vélin ivoire, titre manuscrit au dos, petite restauration ancienne à la page de titre, quelques cahiers légèrement brunis vers la fin du volume. Les 7 derniers ff. contiennent : "Spécification des quarante opérations que le Sr. Woolhouse... enseigne et pratique aux yeux", et un texte complémentaire à placer au début de la p. 60. Le texte est paru en latin en 1719, même éditeur, dans la bibliographie chronologique de l'auteur cette édition en français est placée avant l'édition latine. Tous les ouvrages de ce médecin anglais sont extrêmement rares. Très bon état. ************* PROMO : Envoi gratuit en courrier suivi et assurance à partir de 20 € d'achat (France seulement), remise 20 % pour commande supérieure à 60 €.

      [Bookseller: Yves Oziol]
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        Statuta civitatis Nouariae. Hac nouissima aeditione recentioribus adiectis

      ex typographia Francisci Liborij Caballi, 1719. In-folio, pp. (18), 226, (38), stemma della città di Novara sul frontespizio, vignetta xilografica (San Gaudenzio) in fine, iniziali e fregi xilografici, alla carta T5v marca tipografica raffigurante cavallo al galoppo in cornice e iniziali FLCN, legatura coeva in piena pergamena con titolo manoscritto al dorso, tagli rossi. Bella copia fresca e a buoni margini. Terza edizione di questi statuti che vennero stampati per la prima volta nel 1511 poi nel 1583. Fontana p. 300

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Xodo]
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        Del Collegio Petroniano delle Balie Latine. Seconda impressione nella quale si aggiungono i racconti delle solenni feste.

      appresso Francesco Quinza, Siena 1719 - Legatura coeva un piena pelle con nervi e titolo impresso in oro al dorso (minimi segni di usura, soprattutto alla cuffia superiore e agli angoli). Carte di guardia policrome. Tagli oro. Qualche ingiallitura della carta, ma ottimo e fresco esemplare. Edizione molto accresciuta rispetto alla prima, pubblicata dal Quinza nello stesso anno: Moreni, I, 433. Quest opera del Gigli, com è noto, appartiene ad un filone immaginario-utopistico che non ha molti altri riscontri nella letteratura settecentesca italiana. Lozzi, 5123 piuttosto rara . 4to (cm. 21,7), 4 cc.nn., 213 pp., 1 c. bianca. Inoltre 2 tavole incise f.t., di cui una rip. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Ex Libris ALAI-ILAB/LILA member]
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        The Holy Bible.

      Edinburgh: Printed by James Watson, One of His Majesty's Printers, Sold at his Shop,, 1719. Containing the Old and New Testaments: Newly Translated out of the Original Tongues, And with the former Translations Diligently Compared and Revised. By His Majesty's Special Command. Appointed to be Read in Churches. [Bound with] The Psalms of David in Metre. Newly Translated, and diligently Compared with the Original Text, and former Translations. More Plain, Smooth, and Agreeable to the Text, than any heretofore. Allowed by the Authority of the General Assembly of the Kirk of Scotland, and appointed to be Sun in Congregations and Families. Two works in two volumes, duodecimo (123 x 65 mm). Finely bound in contemporary Scottish black morocco, spines gilt-tooled in compartments, sides panelled in gilt, board edges and turn-ins gilt-rolled, marbled pastedowns, all edges gilt. The two volumes held in a near-contemporary hand-embroidered silk wallet, black to one side with gold-stitched boarder and gold initials E.S., the other side multicoloured (red, blue, gilt, black, white and brazen), gold silk tie. Poem as half-title, overall title page, sectional title page (continuous signatures) for the New Testament. Separate title page for the Psalms. Ownership inscriptions to preliminary leaves. Margins in places trimmed a little close but never cropped. Covers only lightly rubbed, entirely unrestored, gilt edges somewhat dulled, internally some toning and spotting with the occasional minor tear to margin, a superb set in excellent condition. The wallet a little frayed at the edges and lacking one tie. An uncommon Edinburgh edition of the King James Bible, with a handsome and superbly preserved Scottish contemporary morocco binding complete with its unusual and excellently preserved embroidered wallet, with the initials E.S. standing for Eleanor Shaw. The Shaw family owned this book, as evinced by a sequence of in ownership inscriptions: "May 13th 1729 John Shaw His Book" (both volumes); "Eliner Shaw Her Book June the 29: 1754" (only first volume); then after a temporal gap, "Presented to me by my Father, Robert C. Shaw, a few days before his death, who was in the 61st year of his age - John Shaw, February 1844" (both volume), and lastly, "Presented to me by my father John Shaw, Emma E. Shaw", taking the family ownership of this bible from the early 18th to the late 19th century. The original John Shaw, whose inscription appears on the binders second blank (as such attesting that it was he who had the book bound so handsomely) may well be Sir John Shaw of Greenock, 3rd Baronet (c.1700-1752). He was MP for Renfrewshire 1708-10, for Clackmannanshire 1722-7, and for Renfrewshire again 1727-34. On his death in 1752 the baronetcy became extinct as he had no male issue, and as such the records are scant. It is however possible he had daughters, and since his mother's name was Eleanor it is certainly possible he named his daughter, this "Elinor Shaw" who inscribed the bible in 1754 and who commissioned this embroidered silk wallet for it, after her. Whatever the provenance, a superb survival, the binding and wallet a handsome example of 18th century Scottish craftsmanship.

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        La Princesse de Clèves.

      Paris, Par la compagnie des Libraires Associez, 1719. 3 tomes in-12, 4ff.n.ch.-103pp. - titre courant puis pp. 107 à 207 - titre-210pp. Reliés en 1 volume veau brun, dos à nerfs orné, pièce de titre, tranches rouges. (Reliure de l'époque). Au verso du premier titre figure la liste des 12 libraires associés à l'édition. La distribution des quatre parties en trois volumes est assez curieuse, les deux premiers volumes étant fort peu épais, le troisième contenant les troisième et quatrième parties, sans titre propre pour la dernière. (Tchemerzine p. VI p. 357 - "En Français dans le texte" 113 pour l'édition originale). - Intérieur des volumes frais, cuir de la reliure un peu frotté, ors du dos fanés, coiffes légèrement frottées.

      [Bookseller: Librairie Devaux]
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        Breviarium Romanum ex decreto Sacrosanciti Concilij Trident. Restitutum, Pii V. Pontificis Maximi jussu editum. Clementis VIII. primun, nunc denuo Urbani PP. VIII. Auctoritate recognitum. In quo omnia suis locis ad longum posita sunt, pro majori recitantium commoditate.

      Antwerp, Plantin Press 1719. 4 volumes, (32) 628 CCXVII (3), (32) 544 CCLIII (3), (60) 596 CCLVII (3), (30) 604 CCXLIV (3) p. Contemporary gold-stamped Leather with 5 raised bands, 4° (All volumes are kept in a matching cardboard box, coated with leather on the outside. The boxes are slightly worn, some pages in the front of the volumes are reinforced, therefore some of the text has become unreadable. Roman Breviary in 4 volumes, containing prayers for every season. Entirely printed in red and black and illustrated with several engravings.).

      [Bookseller: Antiquariaat De Roo]
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        Bequemer Schul- und Reisen-Atlas. Aller zu Erlernung der Alten, MIttlern und Neuen Geographie dienlichen Universal- und Particular-Charten. Alles mit grossen Fleiß und Kosten ausgefertigt von Christoph Weigeln [Weigel].

      Nürnberg, Johann Ernst Adelbulner, 1719 - 1 typograph. Titel, 1 Kupfertitel, 1 Privileg, 1 Kupfer-Inhaltsverzeichnis, 124 Kupferstichkarten bzw. Kupfertafeln und 6 typographische Erläuterungen (alles doppelblattgr. und zumeist altkoloriert). Zweite Ausgabe (die erste Ausgabe von 1718 ist nur in einem Exeemplar bekannt). - Bauer, Weigel 40. - "1718 erschien der erste, im Titelblatt datierte Atlas, den nun nach Fabers Tod Johann David Köhler herausgegeben hatte. Das Titelblatt des `Bequemen Schul- und Reisen-Atlas, wie der neue Titel des Werkes von nun an lautet, hebt besonders `die neue besondere Art` hervor, auf die die Karten von nun an illuminiert seien, ein Faktum auf das ja auch Hauber hingewiesen hatte. Diese Kolorierung betreffend hatte Köhler dem Atlas eine typographisch gedruckte Tafel vorangestellt, auf der er, nach einer kurze Einführung in die Geographie, die von ihm systematisch ausgearbeitete Illuminierung der ersten fünf Universal-Karten - das sind die Weltkarte sowie die Karten von Europa, Asien, Afrika und Amerika erläutert. Hierbei war eine Besonderheit, daß außer der Kennzeichnung der Grenzen der politischen Territorien und der Flächenkolorierung derselben durch die gleiche, aber stärker verdünnte Farbe, durch farbige Punktierungen Angaben über die Religion der Bevölkerung des jeweiligen Gebietes gemacht wurden" (Bauer Sp. 954). - Der sehr schöne Atlas enthält 124 Karten bzw. Tafeln, darunter sind viele der klassischen Karten wie die in Atlanten des frühen 18 Jahrhunderts gebräuchlich sind wie z. B. die Erdteilkarten, diverse Karten von Deutschland, Italien usw auch auch 6 schöne Himmelkarten, einige Wappenkarten sowie Erklärungen zum Festungsbau, dem Schiffsbau, Meilenanzeiger usw. Dazu gibt es noch interessante Karten von Louisanien in Nordamerika (mt einer typographischen Beschreibung) und zwei Karten der Antillen. Daneben einige Karten und Pläne die nach dem großen Türkenkrieg (1683 - 1699) zu erklären sind wie z. B. Plan von Belgrad, Plan der Umgebung von Belgrad, Grenzziehung des Friede von Karlowitz usw. Dazu dann auch noch Tafeln mit weiteren historischen Darstellungen wie z. B. Einzug des römischen Königs Joseph in Nürnberg, Abbildung des französischen Aktien-Handels, Abbildung der Papst-Wahl usw. Erwähnenswert sind auch noch die 3 gefalteten Tafeln zur Chronologie mit den beweglichen Teilen.- Laut Bauer fehlen folgende Nummern 27, 48, 50, 141, 142, 143, 144, 145, 146, 147, 149, 150, 151, 152, 153, 154, 155 und 156 (laut dem beigebundenen Kartenverzeichnis ist der Atlas aber komplett). - Alle Karten mit einer hs. Nummer. Etw. gebräunt und leicht fleckig. Vorsatz mit Spuren eines entfernten Besitzvermerkes (kl. Papierdurchbrüche). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 4000 Fol. Ldr. der Zeit mit Rückenschild und Rückenvergoldung (etw. restauriert, Rücken mit Wurmspuren). [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Matthaeus Truppe Antiquariat]
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