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        Siebenhundert Observationes, Welche er in seiner Praxi, da er zugleich das Amt einer Weh-Mutter verwaltet / Beym Schwangergehen und schwerer Entbindung derer Weiber / ingleichen bey denen Kranckheiten solcher Weiber und derer neugebohrnen Kinder selbst angemercket Und bey jeder Observation die Ursachen solcher schweren Stände erkläret hat / anietzo ins Teutsche überseztet von Martin Schurig.

      8°. 52 n.n. Bl., 848 S., 317 S. Pappband der Zeit mit blindgeprägtem Rückenschild. Blake 293. - Hirsch IV, 172. - Siebold II, 153. - Erste deutsche Ausgabe. Von Mauriceau (1637-1709) als Sammlung von Beobachtungen aus 25 Jahren 1695 in französischer Sprache herausgegeben. Wurde mehrmals aufgelegt. " Mauriceau's case histories are models of clear and succinct description, revealing him to be a skilled and expereinced practitioner" (HOH). Wohl eine der ersten Übersetztungen des 1788 geborenen Martin Schurig, der durch seine gynäkologischen Sammlungen, die er ab 1720 herausgab, bekannt wurde. - Papier gleichmässig gebräunt. Einband stark beschabt und bestossen. - Aus der Sammlung Walter Pfeilsticker.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Grund-Riss der Schreib-Kunst. Darinnen die richtige Führung der Feder, dero Eigenschaften und Wirkungen: Die üblichsten Schriften samt dero Versal- oder Vorbuchstaben der Lehr-begihrigen lieben Jugend zu Nutz durch eigene Verlegung vorstellet Johann Jacob Spreng, als Schreibm(eister) in Basel.

      Gestochener Titel und 20 gestochene Tafeln. Schlichter Papierumschlag der Zeit. Doede 121 (nennt 30 Blatt). - Bonacini 1753 - Katalog der Ornamentstichsammlung 4863. - Sehr seltenes, von uns im Handel in den letzten Jahrzehnten nicht nachweisbares, populäres Schreibmeisterbuch. - Der aus Würzburg stammende Spreng wirkte von 1692 bis 1741 als Schreib- und Rechnemeister an der 'deutschen Schule' der Münstergemeinde und am Gymnsium. "Bei seinem Rücktritt stellte ihm die Universität als vorgesetzte Behörde des Zeugnis aus "er habe unser Basel das Schreiben gelehret". Der von ihm eingeführt Schrifttypus, der wegen seinner Prägnanz und Zierlichkeit oft gerühtme als "alte Baslerhand" hat sich in den Schule Basel bis gegen die Mitte des 19. Jahrhunderts behauptet" (aus: Adolf Socin, J.J. Spreng. In Basler Jahrbuch 1893, S. 223). - Doede erwähnt den Namen eines 'Joh. Leonh. Blank Norimb. Sculpsit' auf dem Titel und Blatt 15, was bei unserem Exemplar nicht der Fall ist. - Exemplar mit starken Gebrauchsspuren mit durchgängigem, stellenweise starkem Wasserrand, einigen Randeinrissen und Eselsohren. Die letzten 3 Blätter mit kleinem Papierverlust am unteren Rand. Umschlag fleckig und mit 3 kleinen Löchern. Sehr selten.

      [Bookseller: Daniel Thierstein Buchantiquariat]
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