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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1696

        Epistolarum familarium libri XVI. (Epistulae ad familiares). Iam recens optimis quibusque exemplaribus collatis emendati.

      Mit Holzschnittdruckermarke auf dem Titel. Einband etwas fleckig und gebräunt Lederschließenbänder nur noch fragmentarisch vorhanden handschriftlicher Besitzvermerk eines Johann (Joannes) Peterelli auf dem Rücken (hier dat. 1696) und auf dem Vorderdeckel Vordervorsätze herausgetrennt vorderer Innendeckel (Spiegel) mit etwas Bezugspapierverlust durch Wurmfraß hinterer Innendeckel (Spiegel) mit kleiner Bezugspapierfehlstelle Titel mit Ausschnitt am Fuß und kleinem, hinterlegten Loch (keinerlei Textverlust) teils etwas stockfleckig und vereinzelt gering fleckig wenige Bll. etwas wasserrandig vereinzelt Tintenmarginalien von alter Hand hinterer Vorsatz fleckig und etwas angerändert letzte (weisse) Seite und hinterer fl. Vorsatz mit kurzen Eintragungen von alter Hand. Sehr seltener Druck des Freiburger (Schweizer) Münzmeisters und Druckers Etienne Philot dieser hatte 1606 die Druckerei des Freiburger Zweitdruckers Wilhelm Mäss übernommen. Für mich ist nur über KVK ein (recht demoliertes) Exemplar in der Kantons- und Universitätsbibliothek Freiburg (Schweiz) nachweisbar. Nicht im VD 17.

      [Bookseller: Aix Libris]
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        Einblattdruck: Neu und wundersame Erfindung eines küpfernen Mörsels. Kupferstich, vier Darstellungen von einer Platte gedruckt, bei Johannes de Ram (um 1648 Amsterdam - 1693 oder vor 1696).

      Jede einzelne Darstellung in der Platte oben rechts nummeriert, in der Platte bezeichnet mit "Cum privilegio". Hervorragender Druck auf Bütten (mit Wasserzeichen "Bekröntes Wappen mit stehendem Löwen/Bäaren(?)". 27,9 x 16,7 cm. Papier: 33 x 41,8 cm. Vier Illustrationen zu "Neu und wundersame Erfindung, Eines Küpfernen Mörsels, Welcher, vermittels des Windes, so grosse Bomben wirft, dasz man darei 25. Mann verstecken und selbige ohne Schaden in eine feindliche Stadt oder Vestung werfen kan, auf die Probe gesetzet und erfunden, durch den Weltberuffenen Ingenieur Mustaphato Silicio, der Zeit Renegaten.": Soldaten besteigen die Kugel. Kugel wird in den Möser gehieft. Luftdruck wird erzeugt. Soldaten verlassen die Kugel in der gegnerischen Festung. In den breiten Seitenrändern mit Erläuterungen (A-Z, sowie *) zur Verwendung des Mörsers in der Kriegsführung. Text zur Legende links auf Deutsch und rechts auf Holländisch.- Vertikale und horizontale Knickspuren, teilweise hinterlegt. Wenige kleine Fleckchen. Kleinere Randläsuren, alles außerhalb der Darstellung.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        Versuche über die ersten Gründe der Sittlichkeit und der natürlichen Religion in zween Theilen, von Heinrich Home aus dem Englischen übersetzt und mit Anmerkungen begleitet von C. G. Rautenberg. - 1.Band: ... ersten Gründe der Sittlichkeit... 2.Band: Versuche über die Grundsätze der moralität und der natürlichen Religion.

      Titel, 3 Bl., 200 Seiten Titel, 1 Bl., 108 Seiten 8 , Hardcover/Pappeinband Einband etwas berieben, etwas wasserrandig, ansonst guter und sauberer Zustand. -------------------------------------------------------- Henry Home Kames (* 1696 in Berwickshire 27. Dezember 1782), später Lord Kames, war ein schottischer Jurist und Philosoph. Bekannt wurde er insbesondere durch seine Arbeit "Grundsätze der Kritik" (Elements of Criticism). Die Sketches of the History of Man (1774) waren für Herders Geschichtsphilosophie ("Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit", 1774) von entscheidender Bedeutung. ---------------------------------------------- First German edition of Essays on the principles of morality and natural religion, Edinburgh 1751.8vo. (8), 200 (4), 108 p. Contemporary calf, two labels on spine. Light wear to spine, lower label rubbed. - Jessop, A bibl. of D. Hume and Scottish Philosophy, p. 140f. Rare. "In Essays on the Principles of Morality ..., Kames (1696-1782) discussed a wide range of philosophical topics, including li-berty and necessity, personal identity, belief, external senses, and cause and effect. His thinking is influenced by Hume, either in quiet concurrence or by vigorous reaction ..." (Encl. of Philos. 4, 60f.) The translator Christian Günther Rautenberg wrote a few books on morals himself he also produced the first German translation of Adam Smith's Theory of Moral Sentiments, published in 1770 by the same publisher as Home's book.

      [Bookseller: Antiquariat-Deinbacher]
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        Nouveaux memoires sur l'etat present de la Chine. Volume II

      Paris : Chez Jean Anisson 1696 - [4] + 536 pages in French : illustrations, plate, 17cm. Volume 2 of 2 only. leather binding with some rubbing to corners. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Arthur Probsthain]
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        Lettera con firma autografa inditrizzata a Carlo Gaetano Stampa.

      Datata ''Reg. li 6 mag. 1696'', - 1 pagina e 1/2 in-4, documento di ringraziamento di carattere politico con cui l'ex-cardinale da poco salito al trono del Ducato di Modena, ringrazia il cardinale Carlo Gaetano Stampa, fratello del Governatore di Mantova, per la collaborazione poiché ''. Vanno sloggiando le truppe richiamate sollecitamente in Piemonte essendosi per la gran parte compito a quanto è stato concordato in Vienna.''. Sigillo in carelacca conservato, timbro moderno della collezione ''Damiano Muoni''. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Contra Julianum

      IOYLIANOY AUTOKRATOROS TA SOZOMENA, KAI TOY EN AGIOIS KYRILLOY ARCHIEPISKOPOY ALEXANDREIAS LOGOI DEKA IULIANI IMP. OPERA QUAE SUPERSUNT OMNIA, S. CYRILLI ALEXANDRIAE ARCHIEPISCOPI CONTRA IMPIUM IULIANUM LIBRI DECEM. Accedunt DIONYSII PETAVII in IULIANUM Notae. EZECHIEL SPANHEIMIUS Graecum IULIANI contextum recensuit, cum Manuscriptis codicibus contulit, plures inde Iacunas suppleuit, & OBSERVATIONES tam ad IULIANUM, quam ad CYRILLUM, addidit. CUM INDICIBUS NECESSARIUS. (Druckermarke) LYPSIAE (= Leipzig), Sumptibus Haertedum M. G. WEIDMANNI & IOH. LUDOVICI GLEDITSCHII, Anno M. DC. XCVI (= 1696). Erste und einzige Auflage des berühmten Werkes "Gegen Julian" zur Verteidigung des Christentums gegen den römischen Kaiser Julian, geschrieben vom heiligen Kirchenvater Kyrill I. von Alexandrien (Gedenktag 27. Juni), herausgegeben, übersetzt und kommentiert vom ebenfalls berühmten Diplomaten und Gelehrten Ezechiel Spanheim. Dieses Buch wird im Artikel über Kyrill im Bio-bibliographischen Kirchenlexikon des Bautz-Verlages verzeichnet. Die evangelisch-theologische Fakultät der Universität Bonn annoncierte 1997 das Projekt, dieses Werk in einer kritischen Edition herauszugeben darüber findet man einiges im Internet, u. a. daß Spanheim nicht angegeben hat, welches Manuskript er zu Grunde legte und wo es zu finden sei, und daß diese Ausgabe unvollendet geblieben und nur dieser erste Band erschienen sei, außerdem folgendes Zitat aus einer wissenschaftlichen Arbeit in diesem Umkreis: "Um die monumentale Verteidigungsschrift Gegen Julian, mit der Kyrill von Alexandria um die Mitte der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts n. Chr. die Vorwürfe zu widerlegen trachtete, welche Kaiser Julian mehr als 60 Jahre früher ebenso scharfsinnig wie polemisch gegen die Christen erhoben hatte, steht es editorisch bislang nicht zum Besten ..." Ein Exemplar dieses Buches steht in der Bibliothek von Utenhove/NL, in der Niagara University Library und in der Uni-Bibliothek Oslo - Zum Kauf angeboten habe ich dieses Buch nirgendwo gefunden - eine internationale Rarität ersten Ranges! Äußere Beschreibung des Buches: kunstvoll blindgeprägtes Schweinsleder über recht dicken Deckeln (wohl nicht Holz, sondern mehrere Schichten Pappe, wie üblich), 6 Bünde, handbeschriebenes Rückenschild, dunkelbrauner Kopfschnitt, Format ca. 37 x 25,5 cm, am Rücken ca. 8,5 cm dick, Gewicht ca.4,3 kg. Umfang: 80 nicht paginierte Seiten Titelei, Dedicatio, Praefatio, Index + 455 S. Haupttetxt + 362 S. zweiter Haupttext + 126 S. dritter Haupttext + 23 nicht paginierte Seiten Index + 312 Seiten vierter Haupttext + 17 Seiten nicht paginierte Seiten Index = zusammen 1375 Seiten Buchschmuck und neu paginierte Abschnitte: rotschwarzes Titelblatt, ganzseitiger Kupferstich, Kopfvignette über der Dedicatio an Friedrich III. (leider beinah zur Hälfte abgerissen) schöne Endvignette nach der Dedicatio Kopfvignette und Schmick-Initiale zu Beginn des "Praefatio", Kopfvignette und zwei (!) Schmuck-Initialen auf S. 1 (ab hier beginnt der Text, doppelspaltig gedruckt, auf linken Seiten links Griechisch und rechts Latein, auf rechten Seiten umgekehrt: links Latein und rechts Griechisch), S. 49: schmale Kopfvignette und zwei Schmuck-Initialen dass. S. 130 dass. S. 158 dass. S. 180 dass. S. 204 S. 239 Schlußvignette S. 240: schmale Kopfvignette und zwei Schmuck-Initialen dass. S. 253 S. 267: Schlußvignette S. 268: schmale Kopfvignette und zwei Schmuck-Initialen dass. S. 288 dass. S. 306 S. 336: Schlußvignette S. 337: schmale Kopfvignette und zwei Schmuck-Initialen S. 371: Schlußvignette S. 372: schmale Kopfvignette und zwei Schmuck-Initialen S. 455 groß Schlußvignette nach S. 456 ein unverziertes einfarbig gesetztes Zwischentitelblatt: SANCTI PATRIS CYRILLI ALEXANDRIAE ARCHIEPISCOPI PRO CHRISTIANA RELIGIONE ADVERSUS IULIANUM IMPERATOREM LIBRI DECEM, Interpretibus NICOLAO BORBOSIO & IOANNE AUBERTO. Danach weiter mit einer neuen Seite 1 Buchschmuck des zweiten Teils: große Kopfvignette und zwei Schmuckinitialen auf S. 1 S.4: Schlußvignette S. 5: große Kopfvignette und zwei Schmuckinitialen S. 36 Schlußvignette S. 37: große Kopfvignette und zwei Schmuckinitialen S. 73: Schlußvignette S. 74: große Kopfvignette und zwei Schmuckinitialen S. 114: dass. S. 150: Schlußvignette S. 151: große Kopfvignette und zwei Schmuckinitialen S. 182: Schlußvignette S. 183: große Kopfvignette und zwei Schmuckinitialen S. 216: Schlußvignette S. 217: große Kopfvignette und zwei Schmuckinitialen S. 251: Schlußvignette S. 251: große Kopfvignette und zwei Schmuckinitialen dass. S. 289 S. 326: große Kopfvignette und zwei Schmuckinitialen S. 362: Schlußvignette - hier enden die im Titelblatt angekündigten 10 Bücher. Es folgt kein neues Titelblatt, sondern auf der nächsten Seite nach einer großen Kopfvignette die Überschrift: PETRI MARTINII, Morentini Nauarri, EPISTOLA NUNCUPATORIA editionis fuae operum Iuliani Imperatoris. / OTHONI COLIGNIO Cardinali Castellonio PETRUS MARTINUS, Morentinus Navarrus. Darunter auf einer neuen Seite 1 ein nun einspaltiger lateinischer Text (hauptsächlich die "Dionysii Petavii Notae"), zu Beginn eine Schmuckinitiale S. 3: das Praefatio beginnt ebenfalls mit einer Schmuckinitiale S. 15: Schlußvignette S. 16: Schmuckinitiale dass. S. 21 dass. S. 36 S. 37: Schlußvignette S. 38: Schmuckinitiale S. 45: Schlußvignette S. 46: Schmuckinitiale S. 47: dass. S. 49: dass. S. 55: Schlußvignette S. 56: Schmuckinitiale S. 59: dass. S. 64: Schlußvignette S. 65: Schmuckinitiale S. 124: kleine Schmuckinitiale S. 126: Schlußvignette Es folgt ein beidseitig leeres Blatt, dem folgt der nicht paginierte Index (23 Seiten) mit einer Schlußvignette danach ein unverziertes einfarbig gesetztes Zwischentitelblatt: EZECHIEL SPANHEIMII OBSERVATIONES AD IULIANI IMPERATORIS OPERA. Darunter auf einer neuen Seite 1 ein nun zweispaltiger lateinischer Text: große Kopfvignette. Schmuckinitiale S. 9: Abbildung von 3 Münzen (oft Vorder- und Rückseite nebeneinander, eine weitere Münze mit Abstand daneben) S. 52: 4 Münzen S. 55: 3 Münzen S. 60: 2 Münzen S. 67: 2 Münzen S. 94: 12 Münze S. 95: 3 Münzen S. 123: 2 Münzen S. 171: 3 Münzen S. 209: 2 Münzen S. 309: Schlußvignette, S. 312: dass. Es folgt nach einer Kopfvignette der nicht paginierte Index (17 Seiten), an dessen Ende kommt die letzte Schlußvignette des Buches. Zustand: der vordere Deckel wölbt sich an den Rändern leicht konkav nach oben, weshalb das vordere Rückengelenk oben und unten eingerissen und in der Mitte angerissen ist (wobei auch ein kleines Stückchen des schweinsledernen Rückenüberzugs - auf halber Höhe des Rückens - abgerissen ist (ca. 2 x 5 cm), trotzdem kann man nicht eigentlich sagen, der vordere Deckel sei gelockert, da alles an diesem Buch schwer und massiv ist der hintere Deckel liegt perfekt gerade, folglich auch keine derartige Einrisse am hinteren Rückengelenk (es ist bis auf einen kleinen Einriß unten, ca. 1 cm, perfekt) der schweinslederne Überzug des hinteren Deckels hat sich nach dem Umschlag auf die Deckelinnenseite am rechten Rand etwas angelöst die Kanten beider Deckel sind nicht geschürft, die Ecken wie folgt: vorn oben perfekt, vorn unten Überzug mit Riß auf der Deckelkante (ca. 2 cm) hinten oben Ecke leicht nach innen gebogen, hinten unten Überzug angeschürft und Ecke offenbar angebrochen (unsichtbar, unterm Überzug) Schnitt absolut akkurat, natürlich etwas abgegriffen, Buchblock absolut fest das teils sehr dünne Papier nahezu ohne Knick, selten einmal ein paar Seiten mit minimalem Eck-Knick (siehe unten) auffälligste Erscheinung des Papiers: die braunen teils wie ölig wirkenden Flecken im Satzblock (weitaus weniger bis überhaupt nicht an den Seitenrändern): eine Folge gewiß der Zusammensetzung der Druckerschwärze, also herstellungsbedingt, und nicht permanent durchgehend: ab ungefähr S. 445 des ersten Teils werden die Flecken allmählich schwächer, bis die Seiten nahezu hell sind, dann kommen die Flecken wieder so stark wie zu Beginn. Soweit das Allgemeine. Zur Vervollständigung die wenigen kleinen Mängel, die mir beim vorsichtigen Seite um Seite Durchblättern aufgefallen sind: alte hs. Eintragung auf Vorsatz, Vorsatz oben und unten ein paar cm im Bund eingerissen zweites Vorsatzpapier (leer) ebenfalls im Bund eingerissen (oben ca 10 cm, unten ca. 3 cm) Schmutztitel mit Längsknick, im Bund oben ca. 4 cm eingerissen, Ecke des ersten Blattes der Dedicatio abgerissen (ca. 9 x 9 cm mit Bildverlust auf der einen und Textverlust auf der anderen Seite - das ist der einzige sozusagen echte Schaden des Buches) S. 123 - 132 minimaler Eck-Knick unten (max. 1 x 2 cm), dass. im 2. Teil S. 45 - 50 (max 1 x 0,5 cm) 2. Teil Blatt mit S. 267f.: durchschlagender brauner Fleck im Text (ca. 2 x 1 cm) Blatt mit S. 275f.: schmaler Ausriß am Seitenrand (ca. 0,5 x 7 cm) 4. Hauptteil S. 260: saubere 6-zeilige Randnotiz mit Bleistift, sonst keine Knicke, keine Risse, nichts lose, nichts fehlt - exzellent erhaltenes und bis auf den kleineren Ausriß bei der Dedication vollständiges Expl.

      [Bookseller: volker_j.]
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        Jacobi Sirmondi ...Opera varia nunc primum collecta, ex ipsius schedis emendatiora, notis posthumis, epistolis, et opusculis aliquibus auctiora. Accedunt S.Theodori Studitae epistolae, aliaque scripta dogmatica

      Jacobi Sirmondi Opera varia nunc primum collecta, ex ipsius schedis emendatiora, notis posthumis, epistolis, et opusculis aliquibus auctiora. Accedunt S.Theodori Studitae epistolae, aliaque scripta dogmatica... 5 Bde. Paris, E typographia regia 1696. Folio. Mit gest. Front. v. C.Vermeuelen. Ldrbde. d. Zt. mit Wappensupralibros. (Best., Rckn. fragment. vorhanden, marmoriertes Ldr. brüchig u. färbt ab, Kap. u. Gelenke läd.). Brunet 403: 'Cette importante collection renferme un grand nombre d'opuscules des saints Peres et d'autres ecrivains ecclesiastiques, que le P.Sirmond avait deja, en partie, publies separement'. - Hs. Besitzvermerk a.Tit., 'Colleg. Paris Soc. Jesu' u. 'Donum Editoris'. - Vereinz. stockfl., tls. gebräunt u. tls. wasserrandig. Ein deckel löst sich beinahe vom Buch. Die Bände sind insebsodnere durch die Größe (45 x 30 cm, zusammen 37 cm dick ) und ihr Gewicht (zusammen ca 26 KG) etwas ganz Besonderes, wie auch durch die noch origanle Bindung, die allerdings in Auflösung ist.

      [Bookseller: kuangren]
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        Genesis sive Mosis Prophetae Liber Primus. Ex Translatione Joannis Clerici, cum ejusdem Paraphrasi Perpetua, Commentario Philologico, Dissertationibus Criticis quinque et Tabulis Chronologicis.

      EA (eine zweite Auflage folgte 1696 - zahlreiche weitere Auflagen folgten). - Etwas berieben und bestoßen, die Vorsätze mit etwas unbeholfenen älteren Papierreparaturen, die ersten beiden Blätter mit kupierten Ecken. Vereinzelt minimal fleckig. Sonst und insgesamt gutes Exemplar in attraktivem Einband und auf gutem Papier.

      [Bookseller: Antiquariat Tautenhahn]
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        Utilissimo Trattato dell' Acque correnti. Diviso in Tre Libri, nel quale si notificano le Misure, ed Esperienze di Esse. I Giuochi, e Scherzi, li quali per mezzo dell' Aria, e del Fuoco, vengono operati dall' Acqua

      - Two double-page plates & 80 engravings in the text. 8 p.l., 196, [16] pp. Folio, orig. carta rustica (covers a little soiled & spotted, first few leaves a little dampstained in outer lower corner). Rome: G.F. Buagni, 1696. First edition and a fine fresh copy of this finely illustrated work on baroque hydraulics. Fontana (1638-1714), was the most important Roman architect of his generation. This book "emerges from an actual design problem. The practical source for this theoretical work was the project for the raising of the water level of Lake Bracciano, necessary since the second fountain in Saint Peter's square, built by Bernini under Pope Clement X, was to be fed with water brought from this lake? "In the three parts of Acque correnti, Fontana takes up a wide range of empirical and theoretical issues. In his discussion of the behavior of water, Fontana challenges Galileo's theory of flotation, positing water as heavier than earth. The technique of moving water through lead pipes is discussed, as is the theory of the speed of the movement of water, followed by an analysis of compression and the functioning of pumps. In the third part, Fontana deals specifically with the project of bringing water from Bracciano to Rome. The water brought from Bracciano was drawn from the property of the Orsini, and Fontana was able to draw from a rich range of documents in the family archives? "The Acque correnti is exquisitely illustrated with engravings of a high artistic and decorative standard, and thus appreciated not only by hydraulic engineers but also by collectors of fine books and wealthy patrons of garden fountains. Despite this aesthetic quality, however, the book is modest in length and compact in format, suitable for practical use?The text of the Acque correnti aims at scientific clarity and addresses the hydraulic engineer and fountain specialist."-Millard Architectural Collection, IV, 39. Fine copy. Occasional light browning. ? Riccardi, I, 465-66-(with a long note). Roberts & Trent, Bibliotheca Mechanica, pp. 115-16. [Attributes: First Edition; Soft Cover]

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller Inc.]
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        Les Oeuvres Postumes de Monsieur De La Fontaine

      Guillaume de Luyne, Oaris 1696 - in-12, 12 feuillets non-chiffrés, 275 pp. Reliure demi-veau à coins, dos orné. qqs. rares mouillures. Joli exemplaire en bon état. Première édition. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Lardanchet-Livres]
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        Utilissimo Trattato dell' Acque correnti. Diviso in Tre Libri, nel quale si notificano le Misure, ed Esperienze di Esse. I Giuochi, e Scherzi, li quali per mezzo dell' Aria, e del Fuoco, vengono operati dall' Acqua

      Two double-page plates & 80 engravings in the text. 8 p.l., 196, [16] pp. Folio, orig. carta rustica (covers a little soiled & spotted, first few leaves a little dampstained in outer lower corner). Rome: G.F. Buagni, 1696. First edition and a fine fresh copy of this finely illustrated work on baroque hydraulics. Fontana (1638-1714), was the most important Roman architect of his generation. This book "emerges from an actual design problem. The practical source for this theoretical work was the project for the raising of the water level of Lake Bracciano, necessary since the second fountain in Saint Peter's square, built by Bernini under Pope Clement X, was to be fed with water brought from this lake… "In the three parts of Acque correnti, Fontana takes up a wide range of empirical and theoretical issues. In his discussion of the behavior of water, Fontana challenges Galileo's theory of flotation, positing water as heavier than earth. The technique of moving water through lead pipes is discussed, as is the theory of the speed of the movement of water, followed by an analysis of compression and the functioning of pumps. In the third part, Fontana deals specifically with the project of bringing water from Bracciano to Rome. The water brought from Bracciano was drawn from the property of the Orsini, and Fontana was able to draw from a rich range of documents in the family archives… "The Acque correnti is exquisitely illustrated with engravings of a high artistic and decorative standard, and thus appreciated not only by hydraulic engineers but also by collectors of fine books and wealthy patrons of garden fountains. Despite this aesthetic quality, however, the book is modest in length and compact in format, suitable for practical use…The text of the Acque correnti aims at scientific clarity and addresses the hydraulic engineer and fountain specialist."-Millard Architectural Collection, IV, 39. Fine copy. Occasional light browning. ? Riccardi, I, 465-66-(with a long note). Roberts & Trent, Bibliotheca Mechanica, pp. 115-16.

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        Hoofd-Summe der Godgeleerdheid uit de Schriften opgehaalt. In 't Nederduits vertolkt door Theodorus Antonides.

      Leeuwarden, Gerardus Hoogslag 1696. (34) 1053 (89) p. Origineel Perkament, 4° (Opnieuw in de band gezet, onderkant rug wat sleets, plaatselijk onderstrepingen, met name in het register.).

      [Bookseller: Antiquariaat De Roo]
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        The Method to Science. By J.S.

      London: Printed by W. Redmayne for the Author 1696 - 8vo. [72], 173, 222-352, 351-429, [1] pp. (text continuous despite pagination). Contemporary panelled calf, rebacked with new label. Lacks front endpaper. Marginal loss to A2 not affecting text, pages thumbed and some corners folded, but a good copy. Rare first edition of the first work by the Catholic philosopher and controversialist John Sergeant, (1623-1707). He criticises the new philosophy of Descartes, Bacon and Locke, and propounds his views based on Aristotelian logic. Three parts deal with notions, judgments, and discourse, as the three operations of the understanding, and of words, propositions, and syllogisms, as their respective logical equivalents. He opposes Descartes and Locke, "Ideists" whose distinction between ideas in the mind and external reality he rejects. He also rejects the experimental philosphers such as Bacon who proceed through induction. To Sergeant the superiority of his method lay in its being essentially mathematical in its basic procedures. --- Regular catalogues are available in the History of Science & Medicine. Please email to receive these. --- [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Mark Westwood Books]
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        Holy Bible

      1696 - BIBLE. The Holy Bible, Containing the Old Testament and the New". London: Charles Bill and the Executrix of Thomas Newcombe, 1696. Folio (9-1/2 by 16 inches), contemporary gilt-paneled brown morocco, elaborately gilt-decorated spine, raised bands, marbled endpapers, all edges gilt. $8800.Late 17th-century folio edition of the magisterial King James Bible, beautifully bound in contemporary morocco-gilt."If everything else in our language should perish, [the King James Bible] would alone suffice to show the whole extent of its beauty and power" (Macaulay). First published in 1611, the King James version "was not a new translation but a continuation, a refinement, a synthesis, of the work of Tyndale, Matthew, Coverdale, the Great Bible, the Bishops' Bible, Rhemes and Geneva. It has been compared to a great English cathedral: not the work of one period alone, but due to the devoted creation of several generations". No book has had greater influence on the English language or on the English character" (Great Books and Book Collectors, 109-10). It is "the most celebrated book in the English-speaking world". Other translations may engage the mind, but the King James Version is the Bible of the heart" (Campbell, 1, 275). Ruled in red throughout. Decorative woodcut initials. Separate New Testament title page. Includes Apocrypha. Not in Darlow & Moule. Herbert 841. Wing B2367. Armorial bookplates. Old ownership signature.Occasional light foxing, soiling. Short marginal closed tear to New Testament leaf F1. Minor repairs to Old Testament leaf 2D1, New Testament leaf I1. Contemporary binding with expert repairs to joints, gilt bright. An excellent and impressive Bible, most handsomely bound. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Bauman Rare Books]
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        The Antiquities of Palmyra. Containing the History of the City, and its Emperors, from its Foundation to the Present Time. With an Appendix of Critical Observations on the Names, Religion, and Government of the Country. And a Commentary on the Inscriptions lately found there

      Two engraved plates (one very long & the other double-page). 24 p.l., 382 pp., one leaf of errata. 8vo, cont. panelled calf (head of spine a little chipped, short split at head of lower joint), spine gilt, red morocco lettering piece on spine (flaked). London: S. Smith & B. Walford, 1696. First edition of the first work on the city of Palmyra, a great commercial center for trade in the early Christian period and "mistress of the Roman East," known for its wonderful archeological ruins. Seller (1646/47-1705), provides here the first description of the magnificent ruins. The first plate is very long (17 x 72 cm.) and provides a wonderful panorama of the ruins in the courtyard of the Temple of the Sun. The double-page plate depicts coins. Very good copy. The long plate has several repairs to folds on verso without loss. Old faint library stamp on second preliminary leaf.

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        Anno Regni Gulielmi III. Regis Angliae, Scotiae, Franciae & Hiberniae Septimo [through] Anno Regni Gulielmi XII and XIII [etc.] Six Volumes. Folio

      Printed by Charles Bill 1696-1701, London - Five of the six volumes in contemporary calf, the sixth in modern 1/4 calf, a few joints just cracking, but sturdy and usable; the Taussig copies A substantial collection of the legislation of the parliaments of William III, including significant legislation on the Bank of England, coinage, the Poor Law, and, most importantly, the Act of Settlement, complementing the English Bill of Rights

      [Bookseller: Meyer Boswell Books, Inc., member ABAA]
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        Agri patavini inscriptiones sacrae et prophanae...Quibus accedunt vulgatae Anno 1654 à Jacobo Philippo Tomasino episcopo Aemoniensi...

      Ex Typographia Seminarii, 1696. (16 x 21) PRIMA EDIZIONE. Mezza pelle con titolo e fregi in oro al dorso. (12), 419, (30) pp. + 1 carta rip. incisa in rame del territorio padovano. Lozzi II-3263

      [Bookseller: Bibliotheca Culinaria srl]
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         [LYONNAIS] Carte de l'ancienne ville de Lyon.

      1696 En 2 feuilles pouvant être jointes et former un plan d'environ 660 x 860 mm. Spectaculaire plan cavalier de Lyon orienté à l'est. Il est décoré des armoiries de France et de la ville de Lyon, de trois angelots figurant les vents Eurus, Auster et Chorus, et de deux cartouches dont l'un est orné des représentations allégoriques de la Saône et du Rhône. Le texte contenu dans ces cartouches nous apprend que la ville est représentée telle qu'elle était sous les règnes de François Ier et Henri II, ainsi que les changements qui y ont été apportés depuis. Ce plan gravé par Nicolas Henri Tardieu fut commandé par le père Claude François Menestrier, célèbre historien jésuite originaire de Lyon, pour illustrer son Histoire Civile ou ÉConsulaire de la Ville de Lyon. Graveur au burin, Tardieu fut l'élève de Lepautre puis de Gérard et Bernard Audran. Deux faux plis sans gravité. Exemplaire parfaitement conservé, réenmargé sur papier de l'époque. De la plus grande rareté. Tooley Revised Edition, tome 4, p. 247.

      [Bookseller: Librairie Le Bail]
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        Indiae Orientalis nec non Insularum Adiacentium Nova Descriptio.

      Koeman,, Amsterdam: 1696 - Beautiful period hand-colored map of the East Indies, extending from India to New Guinea. The map leaves the question of Torres Straits unanswered. The northern half of Australia is shown with features named by Tasman. Lower left features an allegorical cartouche with a splendid Compass rose above. 18 1/4 x 22 1/4". [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Antipodean Books, Maps & Prints, ABAA]
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         Sterre Kaert of Hemels Pleyn.

      Amsterdam Cornelis Danckerts 1696-1713 470 x 580 mm. Très belle carte céleste finement aquarellée à l'époque, dressée sur la projection de Mercator par Remmet Backer, gravée par de Broen et publiée par Danckerts vers 1713. Les signes du zodiaque, représentés tout le long de l'ellipse, sont repris un par un dans le tableau qui donne pour chacun d'eux les symboles et les magnitudes. La famille Danckerts d'Amsterdam, considérée comme l'une des plus réputées du XVII° siècle dans le domaine de la cartographie, comptait parmi ses membres d'excellents dessinateurs et graveurs. Elle détient à son actif quelques-uns des plus beaux atlas de l'époque. Whitfield, p. 81 ; Koeman, II, p. 93, Dan 4.

      [Bookseller: Librairie Le Bail]
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        Corpus iuris canonici emendatum et notis illustratum. Basel, Emanuel u. Johann Georg König, (1695-)1696.

      1696. 5 Teile in 1 Band. (34) SS., 1280 Spp. (12) SS., 754 Spp., (1) S. (12) SS., 406 Spp., (1) S. (8) SS., 158 Spp., (81) SS. (4) SS., 236 Spp., (20), (16), (86) SS. Titel in rot und schwarz gedruckt. Hübscher blindgepr. Schweinslederband der Zeit auf 3 erhabenen Bünden mit doppeltem goldgepr. Rückenschildchen. Verblaßter dreiseitiger Farbschnitt. 2 intakte Schließen. Gr.-4to. Prächtige Basler Gesamtausgabe der seit 1582 unter diesem Titel herausgegebenen päpstlichen Rechtsbücher. "Das kanonische Recht hatte weite Felder, die sich mit dem römischen (weltlichen) Recht überlappten, großteils ergänzten sich beide Rechtssysteme: ius utrumque. Körperschaftsrecht, Strafrecht. Eherecht, Erbrecht, Eigentumsrecht, Vertragsrecht und vor allem Verfahrensrecht waren auch systematisch Gebiete des kirchlichen Rechts. Die gut ausgebaute und bestens funktionierende Rechtsprechung, die stets auch mit ausgezeichnet ausgebildeten Juristen besetzt waren, prägte das Abendland und hatte auch Vorbildfunktion. Die Materien des kirchlichen Rechts waren [bis ins] 18. Jahrhundert Gegenstand des Rechtsunterrichts" (Auvermann & Keip, Kat. Mundus Iuris, S. 22f). Enthält ferner (mit eigenem Titelblatt) die Einführung des Giovanni Paolo Lancellotti (1522-90) in das Kirchenrecht. - Papierbedingt teils unterschiedlich braunfleckig; der schön blindgepr. Einband wenig berieben und insgesamt außergewöhnlich frisch. Exemplar aus der Stiftsbibliothek Klosterneuburg mit hs. Besitzvermerk (dat. 1761) am Titel. VD 17, 1:009956Y.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Corpus Iuris Criminalis, Caroli V. Imperatoris, nova methodo, novisque notis theoretico-practicis, per membra, articulos, compages et praeiudicia, inter lucubrationes hiemales digestum, & in appendice variis, novisque consiliis adauctum. Oder, Peinliche Halß-Gerichts-Ordnung, Kayser Carls deß Fünfften [...]. Ulm, Christian Balthasar Kühns Erben für Georg Wilhelm Kühn, 1696.

      1696. 4to. (6), 547, (45), (4), 549-696, (4), 64 (not: 46) pp. With engr. frontispiece and a folding table. Contemp. vellum with ms spine title. Edges sprinkled in red. Later edition (one of three variants printed the same year) of this revised text first published in 1685 by Jakob Otto; one of the last important revisions of the "Carolina". - Slight brownstaining to margins; minute wormhole in frontispiece. From the library of the Regensburg lawyer Sebastian Seelmann (cf. Kobolt), a member of Harsdörffer's "Pegnesian Order of the Flowers" since 1668. VD 17, 1:012318C. Kohler/Sch. XXXIX.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Il Regno di Aragona

      1696. Carta geografica tratta dal Mercurio Geografico edito a Roma dal De Rossi. Giacomo Cantelli, nativo da Vignola come egli fa notare nella sua firma, fu il primo cartografo ufficiale della corte di Modena, dal 1685, anno in cui il duca Francesco II lo nominò geografo e conservatore della biblioteca ducale. Incisione in rame, in ottimo stato di conservazione. Rara. Uncommom map from "Il Mercurio Geografico" published in Rome by Giacomo de Rossi. The italian cartographer Cantelli introduced a style in cartography that was followed and developed by Coronelli: his maps are very attractive and finely engraved, with elaborate strapworks and decorations. Roma Rome 430 560

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Le Parfumeur François, qui enseigne toutes les manières de tirer les Odeurs des Fleurs ; & de faire toutes les sortes de compositions de Parfums. Avec le secret de purger le Tabac en poudre ; & le parfumer de toutes sortes d'odeurs. Pour le divertissement de la Noblesse, l'utilité des personnes Religieuses, & nécessaire aux Baigneurs & Perruquiers.

      - Amsterdam, Paul Marret, 1696. In-12, plein veau brun de l'époque, dos à 5 nerfs orné de fleurons dorés, roulette dorée sur les coupés, (48), 170, (12) p. de table, (6) p. de catalogue, (2) f. blanc, titre rouge et noir, planche gravée frontispice. Première édition illustrée. La planche représente un couple et leur petit chien à l'étal du parfumeur qui les reçoit dans sa boutique. L'épître introductive au prince d'Harcourt est signée par l'auteur. Contient, dans les pages d'introduction, des listes et remarques sur les "marchandises", "drogues" et "fleurs", "dont on se sert le plus dans les parfums". Suivis de traités sur la composition et les utilisations des produits cosmétiques et parfums: Poudres pour les cheveux, savonnettes, pommades, essences et huiles, eaux de senteur, pastilles à brûler, etc. Le 'Traité du tabac' occupe les pages 145 à la fin. Simon Barbe était gantier-parfumeur à Paris, l'un des plus célèbres de son siècle. Il tenait une boutique rue des Gravilliers à l'enseigne de la toison d'Or. Son traité demeure une source fondamentale sur le parfum, les cosmétiques et leurs usages à la fin du XVIIe siècle. (Brunet, IV, 369. Cf. Oberlé, 'Fastes', 1145). Infimes traces de restauration à la reliure. Bel exemplaire, frais, bien relié à l'époque. [Attributes: Signed Copy; Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie HATCHUEL]
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        Recit Exact Et Fidele de la Vente Et Partage Du Royaume d'Irlande, Faits sous Charles II, par le Comte de Clarendon Chancellier D'Angleterre

      1696 - Original French translation. English Title: Narrative of the Earl of Clarendon's settlement and sale of Ireland. After the Irish Confederate Wars, also called the Eleven Years' War, the English government dealt harshly with Irish, executing anyone implicated in the rebellion, as well as confiscating land and shipping out thousands as indentured servants. All Catholic landowners, rebels or not, had their land confiscated, and they were barred from living in towns. This was done in the name of religion and to pay for the war. In this book, the appointed Bishop of Ferns gives an account of how the 1st Earl of Clarendon, Edward Hyde, handled these affairs. Nicholas French (1604-1678) was an Irish political activist and pamphleteer. He was the Roman Catholic Bishop of Ferns during the Eleven Years' War for Irish independence. As the English reasserted their governance in Ireland, French exiled himself to the European continent to escape persecution as a Irish rebel and Catholic clergy. Full leather bound book, with gilt and 5 raised bands on spine. Cover edges have scuffed gilt. Binding is secure, as are gutters. Marbled pastedowns exhibit some wear. They are either faded differently or are different yet similar papers. Boards are scuffed with rubbing and cracking. Cover corners are rounded with scuffed leather and exposed boards. Text block edges are dusty. Spine edges are badly worn, with more than 1" of spine missing at head. Raised bands are scuffed, and center of spine is missing is missing front half of spine piece between 2 bands. Shoulders of spine are cracked the whole length, front and back. ffeps sport three-four different owners' sigs. Printing is still dark and clear. Inside pages are moderately age toned, with a few smudges and scattered foxing. Page 14 has a "correction" written in ink. Otherwise, interior is free of writing and intentional marks. Book may exhibit additional minor signs of age or wear. 133 pages. 4.75 x 7.5 inches. Postage for oversized and international shipping will be calculated by size and weight. AbeBooks shipping quotes are ESTIMATES only. If actual shipping cost is less than the AbeBooks estimate, it is our practice to REFUND the difference to the buyer. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Panoply Books]
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        RELIQUIAE BAXTERIANAE. OR MR. RICHARD BAXTER'S NARRATIVE OF THE MOST MEMORABLE PASSAGES OF HIS LIFE AND TIMES. FAITHFULLY PUBLISHED FROM HIS OWN ORIGINAL MANUSCRIPT, BY MATTHEW SYLVESTER.

      1696, folio, pp(xxviii) + 448 + 200 + 132 + 18 + (viii), rebacked , title page and leaf A2 laid down, full calf. Lacks the portrait frontispiece.Richard Baxter (1615-1691), English Puritan church leader, poet, hymn writer, theologian.

      [Bookseller: Graham York Rare Books]
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        Heilsame Dreck-Apotheke. Wie nemlich mit Koth und Urin Fast alle/ ja auch die schwerste/ gifftige Kranckheiten/ und bezauberte Schaden/ vom Haupt biß zun Füssen inn- und äusserlich glücklich curirt worden.

      Frankfurt, Knoche 1696. Mit Kupfertitel. 32, 268 S., 1 (von 2) Bll. Pappband d. Zt. VD17 23:239289S; Dünnhaupt S. 3092, 44.1; Bibl. scatologica 47; Ackermann IV, 930; Hirsch/H. IV, 532; Proksch III, 533; Schelenz 499; vgl. v. F. d. F. 787, Lesky 492, Waller I, 7239-41 (alle spätere Ausgaben). - Nicht häufige erste Ausgabe \"des berühmten u. berüchtigten Buches\" (Ackermann). Der Verfasser Paullini (1643-1712) war Stadtphysikus zu Eisenach, Leibarzt und Historiograph des Bischofs zu Münster, als Barockdichter Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft. Er befleißigte sich (auch) in dieser Schrift, \"worin er menschliche u. thierische Auswurfstoffe als Heilmittel empfiehlt... einer naturwüchsigen Ausdrucksweise\" (H./H.). Der schöne allegorische Kupfertitel wohl gestochen v. J(oseph) à M(ontalegre). - Einband etwas fleckig. Tls. etwas gebräunt, es fehlt das letzte Blatt des Inhaltsverzeichnis. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        An Essay on the East-India-Trade. [BOUND WITH] POLLEXFEN, John. England and East-India Inconsistent in their Manufactures.

      London and 1697 1696 - First editions. 2 volumes in 1, 8vo., 62pp & 60pp., later black polished calf gilt, a fine copy. Two rare works regarding the monopolising power of the East India Company. Davenant wrote his Essay advancing arguments against the bill to restrict the consumption of cloth imported from India 'probably . to secure . a position with the East India Company, which was then engaged in a bitter political struggle to retain its privileges. [It contained] the important argument that because international trade was multilateral it was nonsensical to consider whether the balance between just two nations was positive or negative'. The response to this argument, written by John Pollexfen, is here bound in. Pollexfen served on a special committee of the East India Company in 1677, and 'accused a small coterie of directors of monopolizing the trade through jobbery . and he condemned the massive export of bullion [by the Company] . That parliament in 1698 ultimately opened up the Indian trade is a measure of his influence' (ODNB). Goldsmiths' 3219, 3402; Kress 1954, 2042; Pickett 327 & 342; Wing D-307, P-2778. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Shapero Rare Books]
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        Kêng Tschi T'u ... Ackerbau und Seidengewinnung in China. Ein Kaiserliches Lehr- und Mahn- Buch. Hamburg, L. Friederichsen & Co., 1913.

      Folio. Pp. viii, 194, (ii). With 102 plates (a few loose) and many illustrations in the text. Original cloth, rebacked with old spine preserved, rubbed. Red Asian stamps. First edition. A rare, comprehensive work on the Gengzhitu or "the Procedures of Agriculture and Silk-Production" in China. Franke provides a complete translation of the 1696 edition commissioned by the Kangxi emperor and furthermore gives a detailed comparison to the Japanese edition of 1676 which was based on the Sung-dynasty edition by Lou Shou. Agriculture and silk production held a special place in China and both occupations were regarded as paramount for the well-being of the state. Included in "Abhandlungen des Hamburgischen Kolonialinstitut". Not in Cordier, 1913.

      [Bookseller: Charlotte Du Rietz Rare Books]
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        Ulrici Huberi... Digressiones Justinianeae in partes duas quarum altera nova distinctae quibus Varia et in primis Humaniora Juris continentur. Insertus est De jure in re et ad rem quod dicitur Tractatus et adiecta De Ratione discendi atque docendi Juris Diatribe per modum Dialogi. Edtitio tertia variis locis emendata ex recensione Zacharia Huber

      apud Jacobum Horreum, 1696. 194x155 mm Tagli spruzzati. Antica firma di appartenenza al frontespizio sporadiche leggere bruniture Frontespizio a caratteri neri e rossi finalini capilettera ornati

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Giulio Cesare]
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        Fasti ducales ab Anafesto I. ad Silvestrum Valerium Venetorum Ducem...

      Typis Albrizzi, 1696. Cm. 25, pp. (10) 360. Frontespizio in rosso e nero, testate, capolettera xilografici e oltre 100 nitide incisioni in rame raffiguranti i Dogi di Venezia. Legatura settecentesca in mezza pergamena. Piccole mancanze al tassello del dorso, peraltro esemplare genuino e ben conservato in cui gli intagli risultano particolarmente freschi. Edizione originale ed unica per quest'opera che Cicogna (2261) non esita a dichiarare "...delle migliori collezioni di Dogi veneziani, che da anche notizia delle monete o medaglie ad essa spettanti". Per ogni doge o principe trattato vengono fornite notizie biografiche accompagnate dal ritratto e dalle fonti iconografiche numismatiche che ad esso fanno riferimento. Cfr. pure Piantanida, 1041; Lozzi, 6085. Citata anche da Olschki nel suo storico catalogo monografico: "Histoire de l'empire ottoman" per i numerosi passaggi sulle guerre turche (n. 101). Alcune delle copie censite riportano 24 pagine non numerate finali non presenti nel nostro esemplare.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Heilsame Dreck-Apotheke. Wie nemlich mit Koth und Urin Fast alle/ ja auch die schwerste/ gifftige Kranckheiten/ und bezauberte Schaden/ vom Haupt biß zun Füssen inn- und äusserlich glücklich curirt worden.

      Frankfurt, Knoche 1696. - Mit Kupfertitel. 32, 268 S., 1 (von 2) Bll. Pappband d. Zt. VD17 23:239289S; Dünnhaupt S. 3092, 44.1; Bibl. scatologica 47; Ackermann IV, 930; Hirsch/H. IV, 532; Proksch III, 533; Schelenz 499; vgl. v. F. d. F. 787, Lesky 492, Waller I, 7239-41 (alle spätere Ausgaben). - Nicht häufige erste Ausgabe "des berühmten u. berüchtigten Buches" (Ackermann). Der Verfasser Paullini (1643-1712) war Stadtphysikus zu Eisenach, Leibarzt und Historiograph des Bischofs zu Münster, als Barockdichter Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft. Er befleißigte sich (auch) in dieser Schrift, "worin er menschliche u. thierische Auswurfstoffe als Heilmittel empfiehlt. einer naturwüchsigen Ausdrucksweise" (H./H.). Der schöne allegorische Kupfertitel wohl gestochen v. J(oseph) à M(ontalegre). - Einband etwas fleckig. Tls. etwas gebräunt, es fehlt das letzte Blatt des Inhaltsverzeichnis. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        L'Art de Nager, avec des avis pour se baigner utilement. Précédé d'une dissertation, où l'on développe la science des Anciens dans l'Art de nager, l'importance de cet exercice & l'utilité du bain. Suivie de la dissertation sur les Bains des Orientaux. 4e édition, revue, corrigée & considérablement augmentée. (Hrsg. von Poncelin de la Roche). Paris, Lamy, 1782. Kl.-8vo. Mit 22 Kupfertafeln. 3 Bl., 363 S. Brokatpapierumschlag d. Zt. (sign. "Meier No. 30"; d.i. vermutl. Joh. Wilh. Meyer, Augsburg) mit schlichtem Papierrückenschild; vorderes Gelenk u. Rücken mit Fehlstellen lädiert.

      - Brunet 10370; Poggendorff II, 1092; Lipperheide Thb 2. - Das einflussreichste der frühen Schwimmlehrbücher. Bereits 1696 erstmals erschienen, war es das erste französische Buch über das Schwimmen und eigentlich für Marinesoldaten bestimmt. Thévenots Werk geht auf E. Digbys "De arte natandi" von 1587 zurück, ist aber ausführlicher und fand erheblich größere Verbreitung. Es war für den praktischen Gebrauch wesentlich anschaulicher. Deshalb wurde es sogar ins Englische (rück-)übersetzt, obwohl in der Übersetzung E. Middeltons von 1595 bereits eine englische Ausgabe von Digbys Text vorlag. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde Thévenots Anleitung in der von Poncelin de la Roche überarbeiteten Fassung zum maßgeblichen Schwimmlehrbuch. Thévenot beschreibt eine Reihe von Schwimmzügen sehr genau und gibt auch weiter gefasste Maßregeln für das Verhalten im Wasser. Aufgrund seiner Beschreibung wurde das Brustschwimmen für lange Zeit der dominierende Stil in Europa. Die Tafeln sind unverkennbar von Digby übernommen, zeigen jedoch nur die eigentlichen Schwimmbewegungen ohne die bei Digby übliche Einbettung in eine standardisierte Flusslandschaft. Die erste Hälfte des Buches behandelt das Badewesen insgesamt, auch Dampfbad und ähnliches. Die "Dissertation sur les Bains des Orientaux" (ab S. 331) stammt von Antoine Timony, "Docteur en Médecine à Constantinople". - Ohne das Supplement von Le Roux über "eine öffentliche Schwimmschule". Innengelenk des Umschlag mit Klebestreifen verstärkt. Nicht beschnitten, Blattränder gering gebräunt, sonst innen gutes Exemplar. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Patzer & Trenkle]
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        Poetische Werke Bestehend in heroischen Gedichten, Denen beygefüget zwey seiner verfertigten Poetischen Schau-Spiele. Anitzo auf vielfältiges Verlangen zum Druck herausgegeben. 94, 39 nn Bl., 1 Bl. Druckfehler. (Bogensignatur: 2 Bl., A4-J4, K2, 1 Bl.). 4°. Pergamentbd um 1900 mit handschriftl. Rückentitel (neu eingehängt, Deckel leicht geworfen).

      Königsberg, Heinrich Boye, 1696. - Eins der seltensten und schönsten Bücher der deutschen Literatur. Titelauflage der 'Chur-Brandenburgischen Rose' von 1690, die gegenüber der Ausgabe von 1681 um die beiden Schauspiele im 2. Teil erweitert wurde. Für den ersten Teil wurden die Originalbogen der Ausgabe von 1680 genommen und mit einem neuen Doppelblatt: Titel und 'Vorbericht' versehen. Zu Lebzeiten Dachs sind dessen Werke nicht in Buchform erschienen. Über die wechselvolle Geschichte dieser Werkausgabe vgl. ausführlich den Kommentar von Oesterley in der Dach-Ausgabe der Bibl. d. Lit. Vereins, Bd 130; 1876. Dachs Witwe starb 1685, der Dichter selbst war schon 1659 verschieden. Der erste Teil dieses Drucks enthält 142 Gedichte verschiedenen Umfangs und in unterschiedlichen Versmaßen, darunter mehrere Sonette. "Jedes Gedicht von Dach, dem Mittelpunkt des Königsberger Dichterkreises, hat den Charakter einfachster, innigster Kindlichkeit. Er ist einer der wenigen geborenen Dichter . Sein dichterischer Umfang ist nicht groß, aber man kann sagen, er habe keinen toten Vers geschrieben, alles sei ihm zum Gesang geworden" (Wolfskehl im Katalog der Sammlung Manheimer). "Here, in the songs of the East Prussian poets, the endeavors of the musical poets found their fulfillment. He, together with Claudius who was spiritually related to him, is one of the rare examples of a man born in straitened circumstances, living in a very limited milieu and finding his strength precisely in this situation" (Faber du Faur). – Etwas gebräunt. Mit dem meist fehlenden Blatt 'Druckfehler'. Einige nicht im Druckfehlerverzeichnis erwähnte Fehler handschriftl. korrigiert. Kleines Exlibris des Strafverteidigers Dr. Erich Sello (1852-1912), Berlin, auf dem Innendeckel und ein größeres, moderneres auf dem fliegenden Vorsatz. – VD17 23:232433U (nur 5 Exemplare in Deutschland, davon nur das Berliner Meusebach-Exemplar komplett); Dünnhaupt 6.3; Goed. III 127, 26b; Faber du Faur 367.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Histoire civile ou consulaire de la ville de Lyon justifiée par chartes, titres,chroniques, manuscrits (...) avec la carte de la ville comme elle était il y a environ deux siècles.

      A Lyon, Jean Baptiste et Nicolas de Ville 1696. Un fort volume in folio de 12 feuillets,42 , 548 pages, LXIV, 136 pages 4 feuillets, nombreuses planches et gravures . Pleine reliure de l'époque en velin estampé d'un médaillon central. Reliure hollandaise ou d'Europe du Nord. Cette histoire de Lyon est recherchée, son grand plan de Lyon gravé par Tardieu sur deux feuilles accolées est superbe, ici en fort bon tirage. L'ouvrage a été en outre enrichi du portrait de Menestrier et la planche de l'horloge souvent absente est ici bien présente. Provenance Charles Louis Von Bavière, avocat qui fut secrétaire de l'académie et de la société de droit de Bruxelles. Il enseigna l'histoire avec brio, et composa une importante bibliothèque fort bien choisie de plusieurs milliers d'ouvrages qui fut en partie dispersée en 1815. Cette provenance explique sans doute le type de reliure qui atteste un passage de l'ouvrage au nord de l'Europe, type de reliure fort rare et séduisante pour ce livre qui est plus fréquemment relié en basane ou en veau. Catalogue des oeuvres de Menestrier par Joseph Renard N°CXXVI pages 107,108,109. Bel exemplaire de cet indispensable du régionalisme Lyonnais.

      [Bookseller: Librairie Daniel Bayard livre luxe book]
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        Corpus Iuris Criminalis, Caroli V. Imperatoris, nova methodo, novisque notis theoretico-practicis, per membra, articulos, compages et praeiudicia, inter lucubrationes hiemales digestum, & in appendice variis, novisque consiliis adauctum. Oder, Peinliche Halß-Gerichts-Ordnung, Kayser Carls deß Fünfften [...]. Ulm, Christian Balthasar Kühns Erben für Georg Wilhelm Kühn, 1696.

      1696. 4to. (6), 547, (45), (4), 549-696, (4), 64 (not: 46) pp. With engr. frontispiece and a folding table. Contemp. vellum with ms spine title. Edges sprinkled in red. Later edition (one of three variants printed the same year) of this revised text first published in 1685 by Jakob Otto; one of the last important revisions of the "Carolina". - Slight brownstaining to margins; minute wormhole in frontispiece. From the library of the Regensburg lawyer Sebastian Seelmann (cf. Kobolt), a member of Harsdörffer's "Pegnesian Order of the Flowers" since 1668. VD 17, 1:012318C. Kohler/Sch. XXXIX.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        The voyages & travels of Sir John Mandevile, Knight, ... to the Holy Land, and to Hierusalem: as also to the lands of the Great Caan, and of Prestor John: to Inde, and divers other countries. London, Richard Chiswell, Benjamin Walford, Matthew Wotton, George Conyers, [printing probably shared by 2 printers, one possibly Samuel Roycroft], 1696.

      1696. 4to (19.5 x 15.5 cm). [4], "139" [= 135], [5] pp. With a woodcut ship on the title-page (with a griffin on the sail) and about 60 woodcut illustrations in the text (mostly about 5.5 x 8 cm) plus about 10 repeats, each with a thick-thin border. Set in textura types with incidental roman and italic. Gold-tooled, red goatskin morocco by Robert Riviere in London (ca. 1875/80), with 5 (false?) bands on the spine, each board with a double frame of double and triple fillets and 2 different sets of 4 corner pieces, author and title in gold in 2nd and 3rd of 6 spine compartments, the others with gold-tooled decorations and the date and place of publication at the foot, gold-tooled turn-ins, gold fillets on board edges, straight-combed endpapers, gilt edges, stamped on the back of the free marbled endleaf in sans-serif capitals: "Bound by Riviere". A rare 17th-century English edition, with about 60 different woodcut illustrations, of a classic and partly fictional 14th-century account of travels presented as voyages of Sir John Mandeville through Turkey, Egypt, Ethiopia, Syria, Persia, Arabia, India and the East Indies. According to the story he set off on his travels in 1322 from Saint Albans in England, returned in 1343, wrote the present account in 1364 and died in 1371. It was originally written in French and is thought to have been compiled from various sources by Jehan d'Outremeuse (1338-1400) of Liege. A 1371 manuscript survives and it first appeared in print under the title Itinerarius in Dutch (ca. 1477), French (1480), German (1480) and other languages, and in English in Richard Pynson's edition of ca. 1497/98. It includes many well-known stories and illustrations of monstrous people and animals in exotic lands: a man with only one enormous foot that he can use as a parasol, a dog-headed man, a man with his face in his chest, a girl who turns into a dragon, griffins, nine-meter giants, ants that gather gold, diamonds that mate and give birth to baby diamonds and much more that spoke to the imagination (though the ox-headed man is presented as an idol that was worshipped, rather than a fantastic beast). The book also includes genuine descriptions of the regions covered and gave many Europeans their first notions of the Near East, Middle East, India and East Indies. It shows carrier pigeons, an elephant and other recognisable or plausible scenes. It also incorporates and illustrates some biblical stories. The part on Arabia includes an account of the birth of Mohammed. Most of the present woodcuts are loosely and indirectly based on those in the 1481 Augsburg edition, partly in mirror image. The book went through dozens of editions in English and other languages. It reached more or less the present form with the 1650 London edition, which may have used the same woodblocks (we have not had an opportunity to compare them). The imprint of the present edition names four London publishers, and one of them (Conyers) also advertises his edition of William Lithgow's Nineteen years travels (1692) at the foot of the last page. The book was registered for these four publishers in the term catalogue for Trinity 1696, issued in June. The printing was probably shared between two different anonymous printers: exactly half way through the book, between quires I and K, the running heads, the textura type used for the main text and the roman drop capitals opening the chapters change. The 1684 edition by four London publishers (none named in the present edition) not only uses the same woodblocks but is also typographically almost identical to the first half of the present edition and no doubt came from the same printer. The drop capitals differ, but those in the present edition have not been recorded before 1688. Samuel Roycroft and James Orme both used them, and Roycroft used at least several of the other types in the first half. The book is printed on coarse laid paper with no watermark. Halliwell, in his 1869 edition of Mandeville, noted the present edition for its woodcuts and reproduced at least many of them from the Grenville copy now at the British Library. Only 5 other copies are known, all in U.S. libraries. Robert Riviere (1808-1882) established his famous bindery in Bath and moved it to London in 1840, gaining a reputation as one of England's best binders for the quality of his materials and workmanship. He signed his bindings "Bound by Riviere" from 1860 to 1880 (thereafter Riviere & son). - With an early owner's inscription faded on the title-page and 2 armorial bookplates on the paste-down: Sir Edward Sullivan (1822-1885), Lord Chancellor of Ireland, and Allan Heywood Bright (1862-1941) in Liverpool, a member of Parliament, along with a loosely inserted signed autograph letter (ca. 1900) from Bright's brother Hugh Bright (1867-1935) in Leeds, giving him the book and noting that he bought it at Young's "some years ago". With 8 leaves with their margins extended at the fore-edge and foot ( N2-O4, Q1, probably sophisticated from another copy of the same edition), sometimes shaving a catchword or quire signature, the title-page and last page somewhat worn and dirty, but further in good condition, with a few minor marginal chips and tears restored or repaired and 3 leaves with minor water stains in one corner. The spine is slightly faded but the binding is still very good. A rare edition of Mandeville's voyages, illustrated with about 60 woodblocks cut ca. 1650. Arber, Term catalogues II, p. 593, item 8; ESTC R217088 (5 copies); J.O. Halliwell, ed., Voiage and travaile of Sir John Maundevile (1866), p. xvi (item 2, from the Grenville library); Wing M417 (same 5 copies); for the story in general: Cambridge history of English literature (1976), pp. 78-87.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Les Caractères de Théophraste traduits du Grec : avec les Caractères ou les Moeurs de ce Siècle. Neuvième édition revue & corrigée.

      A Paris Chez Estienne Michallet 1696 In-12 de (32)-662-XLIV-(6) pp., maroquin rouge, triple filet doré sur les plats, dos orné à nerfs, dentelle intérieure, tranches dorées sur marbrure (Chambolle - Duru 1869). Neuvième et dernière édition originale et dernière édition imprimée du vivant de La Bruyère ; elle présente le texte définitif avec ses dernières retouches. Titre rouge et noir. Bel exemplaire, grand de marges. Tchemerzine VI, 326 ; Rochebilière, 642.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Les Oeuvres postumes de Monsieur de la Fontaine.

      Paris, Deluyne, 1696. In-12 de 12 feuillets non chiffrés (titre gravé, épistre, préface, portrait (5 ff.), privilège, table) et 276 pages. Edition originale. Quelques piqûres. Veau moucheté d'époque, dos à nerfs orné de filets et fleurons dorés avec roulettes sur les nerfs très habilement refait quasiment invisible, roulette sur les coupes, tranches mouchetées. En excellent état. Bel exemplaire de la véritable édition originale de ce recueil publié par Madame Ulrich, grande admiratrice des "Contes" et amie de la Fontaine et du marquis de Sablé à qui ce recueil est dédié. L'ouvrage contient une quarantaine de pièces souvent inédites ou imprimées seulement en Hollande. Huit pièces paraissent ici pour la première fois, ainsi que le conte " les Quiproquo". Tchemerzine III-892.

      [Bookseller: Librairie Bertran]
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        Compendio della Comedia di Dante Alighieri, diuisa in tre parti. Inferno, Purgatorio, Paradiso per la filosofia morale, adornata con bellissime figure, e geroglifici .. Venetia, appresso Girolamo Albrizzi, 1696

      Albrizzi Girolamo, 1696. in-8 (mm. 208x130), pp. 158, (2 bianchi), legatura coeva in pergamena, nota manoscritta coeva e antichi piccoli restauri al piatto anteriore. Il nome dell'autore si ricava dalle iniziali poste in fine alla dedica all'abate Alberto di S. Paolo: C.G.P, cioè Canonico Giovanni Palazzi. Illustrato da 89 legni tratti dall'edizione della Commedia di Marcolini con commento del Vellutello apparsa a Venezia nel 1544: si tratta di 3 figure a piena pagina e 84 altre su 1/3 o 1/2 pag. in silografia, attribuite allo stesso Marcolini, ottimo disegnatore amico del Tiziano e del Sansovino; è giudicata la prima illustrazione moderna della Commedia, che servì da esempio per tutte le edizioni cinquecentesche. Queste illustrazioni sono considerate unanimemente ''i più espressivi esempi di iconografia dantesca'' (Mambelli n. 30). Sembra straordinario che circa 90 matrici di legno si siano conservate per quasi 150 anni e che siano arrivate all'Albrizzi, che decise di riutilizzarle. I legni appaiono rovinati in alcuni punti, soprattutto lungo i margini esterni: la loro importanza iconografica e culturale doveva essere ancora estremamente forte dopo più di un secolo dalla loro creazione se si decise di usarle come commento figurato all'opera del Palazzi. Confermano inoltre l'oblio in cui cadde Dante nel XVII secolo: per le 3 sole edizioni della Commedia non fu approntato alcun apparato iconografico. Edizione originale di questo quasi sconosciuto compendio alla Commedia, con intendimenti morali, ''da alcuni studiosi confuso con l'immaginaria quarta edizione secentesca della Divina Commedia'' (Vinciana 3833). L'autore (Venezia 1640 - ca.1713) fu storico e professore di diritto canonico, eletto consigliere aulico dall'imperatore Leopoldo. ''Risorge in epilogo il Famoso Dante .. un baratro d'invenzioni tanto diverse dal vero, quanto che à capriccio del poeta si levano .. Non potendo essere Poeta senza fingere, e senza mentire'' (al Lettore). Buon esemplare di rara e ricercata edizione, censita in sole sei Biblioteche pubbliche italiane.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Den Neder-landschen herbarius ofte kruid-boek der voornaamste kruiden, tot de medicyne, spys-bereidingen en konst-werken dienstig. Handelende van zommige hier te lande wassende boomen, heesters, mossen, enz.Amsterdam, Jan Claesz. ten Hoorn, 1698. 8vo. With engraved title-page by Jan Luyken and 36 engraved botanical plates drawn by the author. Contemporary vellum.

      Klaversma & Hannema 243; Krivatsy 1309; Nissen BBI, 171; STCN (5 copies). First edition of Blankaart's Dutch herbal, describing the form, varieties, medicinal (including veterinary) and non-medicinal uses and preparation of 510 plants, each with its own numbered chapter. The engraved title-page and the plates were engraved by Caspar Luyken but all are unsigned. The plates show each plant (including the roots) filling the page while the background contains a scene with landscapes, buildings, people, etc., giving a slightly surreal contrast of scales reminiscent of Abraham Munting's 1696 Naauwkeurige beschryving der aardgewassen. The book ends with an index to the Dutch and Latin plant names, an index to the ailments and medicines, and a 2-page list of fifty medical books printed by Ten Hoorn. In his introduction Blankaart distinguishes his herbal from its predecessors by the fact that he has deliberately not copied the Greek and Arabic botanical classics because the medicinal properties of their plants often differs greatly from those available in the modern Netherlands and the imported plants are often decayed or adulterated, but he does include many exotic plants grown in the Netherlands.With some of the sewing loose, leaving one quire detached and another nearly detached, a small rust hole in the text of one leaf and an occasional minor marginal defect, but otherwise in very good condition. The binding is somewhat loose, with 2 sewing supports and the core of one headband broken at one hinge and the vellum at the head of the boards curled, but otherwise good.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        HISTOIRE DE LA VILLE DE MARSEILLE, contenant tout ce qui s'y est passé de plus mémorable depuis sa fondation durant le temps qu'elle a été République & sous la domination des Romains, Bourguignons, Visigots, Ostrogots, Rois de Bourgogne...

      Henri Martel Marseille 1696 2 tomes reliés en 1 volume in-folio ( 360 X 230 mm ) de ( 16p. )-496p+402p.-( 12p. )-( 41p. ) pages, pleine basane fauve marbrée, dos à nerfs orné de caissons et fleurons dorés. ( Reliure de l'époque ). Seconde édition, revue, corrigée et augmentée de moitié par l'Auteur et son fils. Ornée de 2 bandeaux gravés par Randon, d'une Table généalogique des Vicomtes de Marseille rempliée et de nombreuses représentations de monnaies, blasons, tombeaux et statues gravés sur bois dans le texte. Bien complet du feuillet d'errata. Très nombreuses annotations manuscrites dans les marges, -certaines fort importantes-, une douzaine de feuillets manuscrits interfoliés dans le corps d'ouvrage et 41 feuillets d'additions manuscrites reliés en fin du volume, l'ENSEMBLE DU PLUS HAUT INTERET dans une belle écriture lisible ( Travail réalisé au XVIIIe siècle ). Une ancienne note manuscrite sur la première garde signale: "Les additions et corrections qui sont insérés dans cet ouvrage sont tirées d'un exemplaire qui avait appartenu à Mr De RUFFI, et qu'il avait fort marginé dans le dessein apparament d'en donner une 3ème édition." Intérieur frais, reliure abîmée, manques au dos, coiffes et coins abîmés, mors fendus, ficelles apparentes. Très intéressant exemplaire, très enrichi de très précieuses notes, de la meilleure édition et la plus complète de cet ouvrage majeur sur la cité phocéenne. D'autres photos sur www.cazitel.com

      [Bookseller: Librairie Tiré à Part]
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        Annotations upon the Holy Bible. Wherein the Sacred Text is inserted, and Various Redings Annex'd, Together with the Parallel Scriptures. The most Difficult Terms in each Verse are Explained. Seeming Contradictions Reconciled. Questions and Doubts Resolved. And the Whole Text Opened. The Third Edition. With the Addition of a new Concordance and Tables, by Mr. Sam. Clark. The whole Corrected and Amended by the said Mr. Sam. Clark, and Mr. Edward Veale. With Large Contents to each Chapter.

      London, for Thomas Parkhurst, Jonathan Robinson, Thomas Cockerill, Brabazon Aylmer, John Lawrence, and John Taylor 1696. 2 volumes, (portrait) n.p. Contemporary Leather with 6 raised bands, Folio (The spines are split and worn at some places. Biblical commentary by Matthew Poole, 1624-1679. Contains the text of the Old and New Testament with commentaries below each bible verse.).

      [Bookseller: Antiquariaat De Roo]
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        Traité des moyens de rendre les rivieres navigables. Avec plusieurs desseins de jettées, ponts à rouleaux & rampans, ecluses, soutiens, digues, coffres pour bâtir sous l'eau, & autres machines dont on se sert en Hollande & ailleurs, pour remedier aux obstacles qui s'opposent à la navigation des rivieres, & pour approfondir les canaux & curer les ports. Où il est aussi parlé des moyens de retirer les bâtimens coulez a fond, & d'en sauver les Marchandises.

      Chez Pierre Mortier, A Amsterdam 1696 - In-8° (192x120mm), pp. (8), 102, (2), legatura coeva p. pelle con titolo in oro su tassello rosso e decori floreali e ornamentali in oro entro scomparti su dorso a nervetti. Fregio xilografico al titolo. 12 tavole incise su rame ripiegate f.t. raffiguranti opere di ingegneria idraulica finalizzate al miglioramento della navigazione fluviale. Testatine, capilettera e culs-de-lampe ornati incisi su legno. Fioriture e bruniture usuali quanto lievi. Seconda edizione (la prima è del 1693 ed è a tipograficamente identica), impressa in forma anonima come la prima (ma autore ne fu il Bouillet), di questo trattato sulla navigazione fluviale e le opere di ingegneria idraulica ad essa connesse, fondato principalmente sulla precedente Arte di restituire a Roma la tralasciata navigatione del suo Tevere (Roma, 1685) di Cornelis Meijer, che accusò infatti di plagio l'autore. Curiose le sezioni dedicate alle tecniche per riportare a galla i bastimenti affondati e recuperarne le mercanzie. Barbier, IV, 784. Francese [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Gilibert Libreria Antiquaria (ILAB-LILA)]
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        La pittura in giudicio, overo il bene delle oneste pitture, e'l male delle oscene. Opera di Carlo Gregorio Rosignoli della compagnia di Giesu.

      Art criticism, morality, and religion intersect as Rosignoli discusses the works of Leonardo da Vinci, Titian, and Michelangelo, among other artists. This Jesuit favors => demonic and Satanic influence as an explanation for the odious, secular imagery to be found in certain paintings, and praises the beneficial effects of the Virgin Mary's inspiration. He also advocates exercising stricter ecclesiastical control over the arts, and demands that ?obscene? paintings be destroyed. This early edition of Rosignoli's work, first published in Bologna in 1696, is decorated with floriated capitals, headpieces, and tailpieces, with an engraved frontispiece lacking in this copy. The volume opens with a dedication to Don Teobaldo Maria Visconti and closes with a thorough index.

      [Bookseller: PRB&M/SessaBks (Philadelphia Rare Books ]
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        Histoire de l'état présent de l'Empire Ottoman: Contenant les maximes Politiques des Turcs; Les principaux points de la Religion Mahometane, ses Sectes, ses Heresies, & ses diverses sortes de Religieux; Leur discipline militaire, avec une supputation exacte de leurs forces par mer & par terre, & du revenu de l'Etat. Enrichi des figures. Par Monsieur Briot.

      Amsterdam: Chez Pierre Mortier, 1696. Petit in-12; 498p., [6p. Table]; frontispice, 18 planches dépliantes (celle de la p.69 avec un trou de 3 x 1 cm environ causé par une brûlure, une autre avec déchirure marginale sans manque), 1 gravure dans le texte, lettrines et culs-de-lampe. Jolie reliure d'époque en veau fauve, triple filet d'encadrement sur les plats, dos à cinq nerfs orné, gardes marbrées. Quelques salissures et rousseurs dans le texte, déchirures p. 89 et p.276 sans manque de texte, déchirures marginales p. 93/94, 140 et 141/142 avec perte de quelques lettres. Ouvrage important, l'un des premiers qui fit connaître les Turcs, publié initialement à Londres en 1668 et qui fut traduit en plusieurs langues. Diplomate anglais, Rycaut fut secrétaire du comte de Winchelsey et ambassadeur extraordinaire de Charles II à Constantinople. Son ouvrage contient une analyse de première main de la société turque, des coutumes politiques et religieuses, ainsi qu'une évaluation précise des forces militaires de l'Empire. Les gravures sur cuivre représentent des scènes de cour, des costumes, des religieux et dignitaires divers, les nains et les muets de la Cour, les dames du sérail, etc. Chahine 4190 pour l'édition de 1670.

      [Bookseller: Librairie des Carrés]
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        L'arte del cavallo... divisa in tre libri...

      Stamperia del Seminario, 1696. Cm. 30, pp. (12) 208. Con bell'antiporta e un ritratto fuori testo, il tutto finemente inciso in rame. Nel testo alcune incisioni. Legatura coeva in piena pergamena rigida. Una gora chiara interessa l'intero volume, peraltro esemplare genuino ed in buono stato di conservazione. Edizione originale ed unica di un'opera classica in tema di ippologia. Cfr. Vinciana 157 e Olschki, Choix, 377.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Trinacria oggidì Sicilia.

      1696. Incisione in rame di mm 470x620, tratta da "Isolario". Bella carta raffigurante l'isola arricchita a sinistra dai consueti elaborati cartigli ed al centro dallo stemma. Vincenzo Coronelli (1650/ 1718) fu cartografo, geografo e cosmografo ufficiale della Repubblica di Venezia dal 1685 e lettore di geografia nel 1689. Fondò l'Accademia degli Argonauti, la più antica società geografica del mondo. Fu autore di oltre 2000 grandi carte geografiche e di decine di importanti opere fra cui ricordiamo il "Libro dei globi", oltre ai celebri globi costruiti per il re di Francia, "Atlante Veneto" e "Teatro della guerra" . Bell'esemplare con restauro marginale in basso e piccoli difetti restaurati alla piega centrale inferiore Copper engraving, mm 470x620. From "Isolario". Decoratve map embellished by cartouches. Vincenzo Maria Coronelli was one of the most important and influential map makers of the late 17th Century. His maps are among the nicest and most decorative of their time. Good condition with minor restored defects at bottom central fold and two restorations in bottom margin.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        De rebus gestis Alexandri Magni.

      Lugduni Batavorum, Excudit Petrus Vander, 1696.1 vol. in-8 de [14]-818, 86-[50] pages. Pleine basane blonde, dos à nerfs orné, pièce de titre de vélin ivoire, tranches rouges. Coiffe sup. manquante, plats griffés. Illustré d'un portrait, d'un titre gravé, d'une carte et de 34 planches hors-texte, dont 8 en double page, et 2 figures in-texte.

      [Bookseller: La Librairie Ancienne Alexandre Illi Bom]
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