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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1670

        Theoriatrium Siperiorum Planetarum

      Artist: Cellarius / Loon van Andreas; issued in: Amsterdam; date: 1670 - - technic: Copper print; colorit: original colored; condition: Perfect condition; size in cm : 44 x 52 - description: Striking map of the famous Harmonia Macrocosmica atlas of Andreas Cellarius, also called the Cellarius Atlas. Cellarius demonstrates the Ptolemaic theory of epicycles. The epicycles theory addressed a problem that arose from the assumption that if the Earth was the center of the universe, then the circuit of the planets should be of a steady one-directional, circular progress. Observation showed, however, that the orbital progress of the planets was in fact irregular, and from these observations arose the ancient theory of epicycles illustrated here. - Vita of the artist: "Andreas Cellarius (c. 1596 ? 1665) was a Dutch-German cartographer, best known for his Harmonia Macrocosmica of 1660, a major star atlas, published by Johannes Janssonius in Amsterdam.Andreas Cellarius, illustration of the Copernican system, from the Harmonia Macrocosmica 1660.He was born in Neuhausen, now a part of Worms, and was educated in Heidelberg. The Protestant Cellarius may have left Heidelberg at the onset of the Thirty years war in 1618 or in 1622 when the city came in Catholic hands. His activities are unclear at this time but based on his later works it is conjectured he spent time in Poland and may have even worked as a military engineer there. In 1625 he married Catharina Elt(e)mans in Amsterdam, where he worked as school master of a Latin School. After a brief stay in The Hague, the family moved to Hoorn. From 1637 until his death he was rector of the Latin School in Hoorn, where Pieter Anthoniszoon Overtwater was conrector."

      [Bookseller: Antique Sommer& Sapunaru KG]
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        Candie / Candia, insula mediterranei maris centum urbium fama celebris./ La ville de Candie capitale de l isle a la quelle a donné son nom.

      Artist: ; issued in: Paris; date: 1670 - - technic: Copper print; colorit: original colored; condition: Left margin replaced; size in cm : 38,5 x 52,5 - description: Map shows the victory of the Greeks against the Turks on Creta, with the city in the background

      [Bookseller: Antique Sommer& Sapunaru KG]
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        Deutsche Handschrift auf Papier: ?Anfang und Ursprung, der weitberühmten, Nahmhafften und löblichen freyen Reichsstadt NÜRNBERG, zusammen getragen, und zusammen geschrieben?.

      Wohl Nürnberg, um 1670. - Folio, circa 36,5 x 23,5 cm. 387 Seiten In Papphülle Annalistisch angelegte Chronik, geschrieben mit Tinte von einer Hand in einer sehr gut lesbaren deutschen Schreibschrift, im letzten Drittel mit zahlreichen Ergänzungen in Bleistift. Besonderes Interesse galt offenbar allem etwas Abseitigen und Kuriosen, auffallend oft werden Huren, Verbrecher, Zigeuner und andere Randgruppen erwähnt. - ?Diese Cronica ist alt, und ist geschrieben worden, von dem Sechzehenden Jahr an, nach Christi Geburt, biß uf die jezigen Zeiten.? D. h. bis zum Jahr 1665. Hier bricht sie unvermittelt ab, eventuell fehlen am Schluss einige Blätter. Das Hauptaugenmerk liegt nicht auf den Haupt- und Staatsaktionen. Diese werden eher lieblos, pflichtgemäß hererzählt, der Schreiber hat ein deutliches Faible für die Kriminalgeschichte seiner Stadt, Hunderte von Hinrichtungen werden (teils mit schaurigen Details, einmal gelingt es dem Henker, mit einem Streich den Kopf und die beiden Hände abzuhauen) - fast möchte man sagen genüsslich - ausgebreitet. Daneben gilt sein Augenmerk auch merklich dem Schicksal der Juden. Als Beleg einige Einträge: Anno 1438 Am Charfreytag, bran es unter den Juden, und verbran den Christen viel Pfandt, aber die Juden dörfften Niemand nichts geben. - Anno 1439 Am Tag Simon und Judi, ward St. Lorentzen Chor angefangen, und zwo Stund auf den Tag, leget ein Weyh-Bischofff den ersten Stein, man that ihn ein Groß Ehr an, mit dem weyhen, und mit Meßsingen, und der Stein, war so groß, daß man ihn voneinander klüben must, und der Stein hat in der Mitten ein Creutz . - 1440. In disem Jahr, am Freytag nach Ostern, schlug man 4 Väßer Wein auf der Fleischbrucken die Böden aus, die waren nicht gerecht. - 1451 Im gedachten Jahr, an St. Jacobs Tag, da huben die Juden an die Zeichen zutragen, die gelben Ringlein, und ihre Weiber, die bloben Straimen auf den Schlairn. - Anno 1499 Umb Liechtmeß, wurden die Juden zu Nürnberg vertrieben, ihr Schul abbrochen, und ihren Kirchhoff mit Häusern verbaut, und über ein Jahr wurden sie zu Ulm vertrieben. - Anno 1511 Wurd eine Frau lebendig unter den Galgen begraben, war ein BauersWeib, hat große Hurerey getrieben.? - 1537 Am St. Cicilien-Tag, henckt man einen Juden, zu Nürnberg, Ambschel genandt, von Odensoß wohnhafft, und einen Bauern mit ihm, nebeneinander, der Jud, sang stetiges Hebraisch im Hinausführen, und starb starck in seinen Glauben, ursach, er verleget andere Dieb, daß sie stahlen, und ihme solches zutrugen. - Anno 1551 den 17. Febr. ist von einer Krämerin, ein wunderbarlich Kind geboren worden, hatte 4 Füß, 2 Scham, man hats geschnitten, hatte 2 Herz, 2 Lungen, 2 Leber, und 4 Lendnieren, ward unten zwiefach, und hat nur 1 Haupt, und hat 6 ½ Stund gelebt. - Anno 1583. Im Aprill, seyn an etlichen Orten, 3 Sonnen, sambt 2 verschlossenen Regenbogen am Hymmel gesehen worden. - 1594. Den 23. Xbris, hat man allhir einen Bauersmann, mit Ruthen ausgehaue, der gab sich vor ein Schazgraber und Warsager aus, und hat darmit gar viel Leut betrogen. - Anno 1595 den 14 Xbris, an einem Donnerstag, hat man einen Fuhrmann, aus Franckenland, 2 Fäßer falschen geschmirten Wein genommen, und in die Pegniz geschütt, und ihn noch umb 10 fl. darzu gestrafft, und den Weinmarck gar verbotten, dann er etliche Jahr nacheinander die Leut, mit solchen falschen geschmirten Wein betrogen. - Anno 1597. Den 25. Aprill, hat sich ein Mörder, der mit den Rad hat sollen gericht werden, im Dach an den Saum, so er an seinem Hembd herab gerissen, selbst erhenckt. - Anno 1599. Den 14. Aug. hat man 4 Zigeiner, mit Ruthen ausgehauen, 3 Weiber und 1 Mann, und hatten 3 Kinder bey ihnen, und wurde ihnen die Stadt, immer und ewig verbotten, sie hatten gar viel Leut betrogen. - Anno 1599. Den 13. 9bris hat man des Baders, im Weisenthurnbad, seinen Gesellen, mit Ruthen ausgehauen, und ihm die Stadt, immer und ewig verbotten, der hat die Loßeysen vergifft, und Leuten damit geschrepfft, und gar viel Leut verderbt. ? Das ist der erste Eintrag, der mit einer [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        MÜNSTER/ Westfalen: Gesamtansicht und Gesamtansicht mit Belagerungsszene von 1657 auf einem Blatt

      - um 1670, Kupferstich, 27x70 cm -*- ALTE ORIGINAL-GRAPHIK UND STÄDTEANSICHTEN DEUTSCHLAND

      [Bookseller: ANTIQUARIAT MURR BAMBERG]
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        Lexicon Geographicum in quo Universi Orbis Urbes, Proviciae, Regna, Maria, & Flumina recensentur.

      Paris: Franciscum Muguet, 1670. 2 parts in 1 volume. Folio (37,8 x 23,7 cm). (12), 533; (2), 483, (19) pp. Contemporary blind-tooled vellum. Spine with 6 raised bands with a morocco letterpiece. Both covers decorated with a blind-tooled oval centerpiece and fillets. Two engraved title pages. Several engraved headpieces and initials. The first edition edited by Michael Antonius Baudrand [1633-1700]. A lexicon with the names of cities, rivers, lakes and even the smallest villages in Latin, but also in vernacular and several languages when necessary. This is an important source for the latin originals. Also with a table of longitudes and latitudes. Text printed in two columns. With a letter to Ioanni Baptistae Colbert, decorated with a headpiece by François Chauveau and a large initial. Also with a privilege of the king. Complete including the often lacking Tabula. Corners slightly bumped. Front hindge slightly worn. Front cover slightly bending outwards. Good copy in a nice contemporary binding. For a full description and more images please visit www.zaalbooks.nl .

      [Bookseller: Zaal Books]
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        MANUEL DES CEREMONIES ROMAINES TIRES DES LIVRES ROMAINS LES PLUS AUTHENTIQUES & DES ECRIVAINS LES PLUS INTELLIGENS EN CETTE MATIERE - SECONdE EDITION

      N/A, 1670 - Deckelinnere mit ExLibris-Aufkleber, Buchrücken am oberen und unteren Rand mit kleinem fehlendem Teilstück, Papier altersgemäß angedunkelt und mit einzelnen, leere Seite im Innentitel mit Anriß, sonst sehr gut erhalten Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 359

      [Bookseller: Versand-Antiquariat Konrad von Agris]
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        Vorbereitung zur großen Opposition, oder Merckwürdige Himmels-Gestalt im 1712. Jahre, worauf im folgenden 1713. Jahre Christi, der Genaudreifache Gegen-Standt Saturni und Jovis folget. Zu einer Auffmunterung,. den gestirnten Himmel zu betrachten, ob vielleicht in diesem Jahre ein neuer Comet, daran erscheinen möchte. Wornächst noch, aus natürlichen Ursachen, vermuthet werden schädliche Erdbeben. Berlin, U. Liebpert (1712). 24 S., Umschl. d. Zt.

      - Sehr seltene Schrift über die bevorstehende Konjunktion von Jupiter und Saturn (nur wenige Exemplare nachweisbar), ohne den Titelkupfer.- Maria Margaretha Kirch, geborene Winkelmann (* 25. Februar 1670 in Panitzsch bei Leipzig; ? 29. Dezember 1720 in Berlin), war Astronomin. Sie entdeckte den Kometen von 1702, gilt damit als erste Frau, die einen Kometen entdeckte. Etw. gebräunt, unbeschnitten.# Very rare pamphlet (only a few copies are known).- Maria Margaretha Kirch was one of the few woman active in astronomy arount 1700. She was engaged in calculating calendars, but also carried out astronomical and meteorological observations. She was the first woman who discovers a comet in 1702.- Browned, without the copper plate. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Contrat de vente de l'Hostel de Nemours du 30 décembre 1670

      [Paris] : [s. n.] 1670 - In-folio broché, relié par une cordelette, tel que paru. 8 pages dont 6 imprimées. Il s"agit du contrat de vente de l'Hotel de Nemours portant à chaque page, le cachet de cire rouge du notaire. L'Hôtel particulier de Nemours existe encore, près du Quai des Grands Augustins et de la rue Saint-André des Arts. La rue Saint-André Des Arts aurait porté anciennement les noms de rue de la Barre, des Barres et de l'Hôtel de Nemours. Quai des Grands Augustins : commençant : pont et place Saint-Michel, finissant : pont Neuf et rue Dauphine. Le vendeur était Madame Royale-Marie-Jeanne-Baptiste épouse de Charles Emmanuel II, Duc de Savoie, prince de Piemont, Roi de Chypre. [Attributes: First Edition; Soft Cover]

      [Bookseller: PRISCA]
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        De Motionibus Naturalibus a Gravitate Pendentibus…

      Numerous woodcut diagrams in the text. 4 p.l., 566, [5] pp. Thickish 4to, cont. semi-stiff boards (a little soiled), uncut. Reggio di Calabria: D. Ferri, 1670. First edition and scarce. "Borelli's second book on mechanics is important as the first treatise on capillarity. It contains the important investigations from which the author formulated the law that the height of the ascent of liquids in capillary tubes is inversely proportional to their diameters. His investigations also led him to the conclusion that the phenomenon of capillarity is independent of the pressure of air."-Roberts & Trent, Bibliotheca Mechanica, p. 42. Borelli saw this book not only as a work exploring aspects of mechanics but also as a necessary introduction to what he would later consider to be his most important work, the De Motu Animalium. A fine copy in original state. ❧ D.S.B., II, p. 311-In this book "he argues against positive levity, discusses the Torricellian experiment, takes up siphons, pumps, and the nature of fluidity, tries to understand the expansion of water while freezing, and deals with fermentation and other chemical processes." Riccardi, I, 159.

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        Saamen Des Göttlichen Worts Durch Nutzliche und Sinnreiche Predigen ausgeworffen, Auf alle Sonntäg des Jahrs eingetheilet, Vormahls dem Volck vorgetragen [...]. (2. Auflage). 3 Bände.

      Fol. Titel in Rot. u. Schwarz. Mit zahlr. Holzschn.-Initialen u. -Vignetten. 6 Bll., 342 S., 4 Bll. 4 Bll., 305 (1) S., 5 Bll. (das letzte weiß) 8 Bll., 11 Bll. 8 Bll., 632 S., 2 Bll., 196 S., 10 Bll., Pgmt.-Bde. d. Zt. m. goldgepr. Rückenschildern u. dreiseitigem Farbschnitt. Erstausgabe (der, wie auch der dritte, aus zwei Teilen bestehende erste Band in 2. Ausgabe). - Der aus Büren (Westfalen) stammende Jesuit Heinrich Kellerhaus (1670-1731) war Novize in Leoben, 1716-23 Hofprediger der Kaiserinwitwe Amalia Wilhelme in Wien, später Prediger in Graz und Linz. - Einbände etw. berieben, bestoßen bzw. fleckig. Etw. gebräunt bzw. stockfleckig. Ein Registerblatt des letzten Bandes m. alt hinterlegtem Ausriß (mit Textverlust). - Vollständig wie vorliegend selten. - Welzig 271 De Backer/S. IV, 998, 3.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        La Porte ouverte, pour parvenir à la connoissance du paganisme caché

      Chez Jean Schipper 1670 - - Chez Jean Schipper, à Paris 1670, in-4 (18x23,5cm), (16) 371pp. (5), relié. - Edition originale de la traduction française de Thomas la Grue (l'originale est parue en néerlandais en 1651 et une édition allemande a été imprimée en 1663), illustrée d'un magistral titre frontispice montrant une cérémonie de danse sur le feu, de trois gravures pleine page et de deux à mi-page (comprises dans la pagination) et d'une planche dépliante constituée de dix figures ; toutes ces planches ont été réalisées par Roger d'après ses observations. Une autre édition est parue la même année sous le titre Le Théâtre de l'idolatrerie, ou La Porte ouverte pour parvenir à la connoissance du paganisme caché ; le texte est exactement le même. Reliure légèrement postérieure (probablement XVIIIème) en plein cartonnage façon vélin moucheté, dos à cinq nerfs présentant deux étiquettes manuscrites anciennes de bibliothèque. Coiffes un peu frottées, celle de tête légèrement fendue et un petit manque en mors de queue du plat supérieur. Feuillet Tt relié après Tt2 et Tt4 avant Tt3. Une étiquette « du cabinet de M. Janvier de Flainville » et l'ex-libris de la Bibliothèque du Baron de Caix Saint-Aymour encollés sur le premier contreplat. Notes manuscrites datées de 1767 concernant l'achat de l'ouvrage au verso de la première garde. Ouvrage rare et curieux relatif aux cérémonies religieuses et aux maléfices traditionnels l'Inde, son auteur, « pasteur protestant, s'embarqua en 1640 pour les Indes orientales, et resta près de six ans attaché comme ministre de l'Evangile à la factorie hollandaise de Palivent, sur la côte de Coromandel. Il profita de son séjour dans cette contrée alors peu connue, pour s'instruire des usages des Hindous, et ayant eu le bonheur de se lier avec quelques brahmines, il en obtient des renseignements précieux sur leur croyance et leur culte » (Caillet, Manuel bibliographique des sciences psychiques ou occultes, 9560). Il s'agit du premier livre connu sur les Brahmanes, la majeure partie de l'ouvrage leur est d'ailleurs consacrée. Une autre section est dédiée aux « Cent proverbes du Payen Barthrovherri », poète sanscrit. Le dernier chapitre intitulé « Extrait de la Chine illustrée du Révérend Père A. Kirchere (sic) » et reprend l'ouvrage de ce dernier lui aussi consacré aux Brahmanes. Comme le souligne Devika Vijayan (« Dieux monstres de l'Inde : la négation de l'art dans le discours des voyageurs français aux Indes orientales (XVIIe siècle) ? », Viatica), au moment de la publication de l'ouvrage, aucun auteur ne s'est intéressé à l'hindouisme : « Roger n'a donc pas tort, dans ces circonstances, de proclamer qu'il a ouvert les portes d'un univers inconnu. Son livre est en effet riche de distinctions nouvelles. Il discerne d'abord la diversité des sectes shivaïtes et vichnouites, expose les dix avatars du dieu Vichnou et présente le Bouddha comme l'un de ces avatars. Il reconnaît également que les hindous affirment la souveraineté d'un Dieu seul et unique. C'est aussi dans La Porte ouverte de Roger que l'iconographie commence à prendre une couleur distinctement hindoue, comme le montre le frontispice, qui révèle un effort du dessinateur pour offrir aux lecteurs une image globale de l'hindouisme, de ses coutumes religieuses et des représentations de ses divinités. En haut de l'illustration se trouve un temple indien flanqué de deux divinités hindoues, l'une des deux étant le dieu éléphant Ganesh. En bas est représentée la fête de Jagannath. La statue de ce dieu est posée sur un chariot et la machine est à son tour tirée par des pèlerins. Contrairement à la posture habituelle des voyageurs d'antan, la description des dieux est dépourvue d'adjectifs qualificatifs. Roger tend plutôt à observer, à décrire et à s'abstenir de tout jugement. » La chercheuse s'intéresse également au jésuite Athanase Kircher, dont Roger reprend un extrait de l'ouvrage : « Tout aussi connu de son temps qu'Abraham Roger, le jésuite Athanase Kircher, dans sa China illus [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Nomo-Lexikon: A Law-Dictionary. Interpreting such difficut and obscure Words and Terms, As are found either in Our Common or Statute, Ancient or Modern Lawes . .

      London: Printed by Tho. Newcomb, for John Martin and Henry Herringman, 1670, 1670. First edition. STC 3340. Title-page a little browned at the edges, one small paper repair to the lower corner; small hole in one leaf from an early ink stain; very good copy.. Folio, contemporary calf skillfully rebacked. Text printed in two columns within printed borders. Leaf of corrigenda following Zzz. A dictionary of words commonly used in the legal profession, compiled by the lexicographer and antiquary Thomas Blount (1618-1679), author of numerous interesting works such as Glossographia, or a Dictionary (1656), Fragmenta Antiquitatis (1679), and histories of England. His Nomo-Lexikon attempts to make legal jargon more accessible to all, and it is the earliest example in English of a dictionary that includes etymologies and examples of the use of the word. Some contemporary annotations and underlinings in the text; shelf-mark on the fore-edge "Law / Dict / Blount / 17."

      [Bookseller: The Brick Row Book Shop]
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        La Porte ouverte, pour parvenir à la connoissance du paganisme caché

      - Chez Jean Schipper, à Paris 1670, in-4 (18x23,5cm), (16) 371pp. (5), relié. - Prima edizione della traduzione francese di Thomas Crane (l'originale è stato pubblicato in olandese nel 1651 e una edizione tedesca fu stampata nel 1663), illustrato con un titolo frontespizio magistrale che mostra una cerimonia di danza sul fuoco, tre stampe schermo intero e due metà pagina (escluso dalla paging) e una piastra di piegatura costituito da dieci cifre; queste schede sono state fatte da Roger dalle sue osservazioni. Un'altra edizione è stata pubblicata lo stesso anno di Il Teatro di idolatrerie, o The Open Door per raggiungere la conoscenza del paganesimo nascosta; il testo è esattamente lo stesso. Binding leggermente più tardi (probabilmente XVIII) di cartone aperta punteggiato pergamena via del ritorno con cinque nervi con due vecchia biblioteca etichette scritte a mano. Copricapi inchinò leggermente, la testa leggermente scanalato e un po 'la mancanza in mascelle di coda piane superiori. Tt slittamento collegato dopo Tt 2 e 3 Tt Tt 4 prima. Un'etichetta "di Mr. gennaio Flainville ferma" e l'ex libris della Biblioteca del barone de Caix San Aymour incollato sul primo contreplat. datato dal 1767 note scritte a mano per quanto riguarda l'acquisto del libro sul retro della prima guardia. lavoro raro e curioso sulle cerimonie religiose e la stregoneria tradizionale dell'India, il suo autore, "pastore protestante, è stato intrapreso nel 1640 per le Indie Orientali, ed è rimasta legata quasi sei anni come ministro del Vangelo al Factorie olandese di Palivent, sulla costa di Coromandel. Egli ha approfittato del suo soggiorno in questo paese così poco conosciuto, per accertare lo scopo degli indù, e avendo avuto il piacere di legame con alcuni bramini, ha ottenuto informazioni preziose sulla loro fede e di culto "(Caillet, Manuel bibliografica psichico o occulto, 9560). Questo è il libro prima nota dei bramini, la maggior parte del libro è dedicato anche a loro. Un'altra sezione è dedicata ai "Cento proverbi Payen Barthrovherri" sanscrito poeta. L'ultimo capitolo intitolato "La Cina estratto di illustrata dal Rev. A. Kirchere (sic)" e mostra il lavoro di questi ultimi anche dedicato alla bramini. Come evidenziato Devika Vijayan ( "dei mostri di India: la negazione dell'arte nel discorso dei viaggiatori francesi delle Indie Orientali (XVII secolo)," Viatica), al momento della pubblicazione del libro, nessun autore si è interessata nell'induismo: "Roger non era sbagliato in queste circostanze, a proclamare che ha aperto le porte di un universo sconosciuto. Il suo libro è infatti ricco di nuove distinzioni. In primo luogo ha discernere la diversità delle sette Shaiva e vichnouites, delinea i dieci avatar di Vishnu Dio e presentare il Buddha come uno di questi avatar. Riconosce inoltre che gli Indù affermare la sovranità di un unico Dio. E 'anche nell'iconografia Open Door Roger inizia a prendere un colore nettamente indù, come indicato nel frontespizio, che rivela uno sforzo da parte del progettista per fornire ai lettori un quadro completo di induismo, i suoi costumi religiosi e le prestazioni delle sue divinità. Nella parte superiore della figura è un tempio indiano affiancato da due divinità indù, uno dei quali è il dio elefante Ganesh. Al piano inferiore è partito rappresentato Jagannath. La statua del dio è posto su un carrello e la macchina è a sua volta guidato dai pellegrini. A differenza della consueta postura di vecchi viaggiatori, la descrizione degli dei è privo di aggettivi. Roger tende piuttosto ad osservare, descrivere e astenersi dal giudizio. " Il ricercatore è interessato a gesuita Athanasius Kircher anche, tra cui Roger ottiene un estratto del libro: "Altrettanto noto nel suo tempo Roger Abraham, il gesuita Athanasius Kircher, nella sua Cina illustrata scritto in latino, si occupa anche con l'India come dal Giappone, ma non ha mai visitato questi paesi. La traduzione francese è apparso nel 1670 ad Amsterdam. E 'innegabile che Kircher disprezzato il paganesimo indiano, ma ci guarda come un tentativo di comprendere l'induismo senza continuare ad una semplice descrizione delle pratiche ridicolo. Si fa un tentativo di religione comparata tra induismo e cristianesimo e ha iniziato una discussione sulla filosofia degli indù " Bellissimo esemplare di questa rara libro, il primo a sollevare i bramini ed i loro rituali. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Edition originale de la traduction française de Thomas la Grue (l'originale est parue en néerlandais en 1651 et une édition allemande a été imprimée en 1663), illustrée d'un magistral titre frontispice montrant une cérémonie de danse sur le feu, de trois gravures pleine page et de deux à mi-page (comprises dans la pagination) et d'une planche dépliante constituée de dix figures ; toutes ces planches ont été réalisées par Roger d'après ses observations. Une autre édition est parue la même année sous le titre Le Théâtre de l'idolatrerie, ou La Porte ouverte pour parvenir à la connoissance du paganisme caché ; le texte est exactement le même. Reliure légèrement postérieure (probablement XVIIIème) en plein cartonnage façon vélin moucheté, dos à cinq nerfs présentant deux étiquettes manuscrites anciennes de bibliothèque. Coiffes un peu frottées, celle de tête légèrement fendue et un petit manque en mors de queue du plat supérieur. Feuillet Tt relié après Tt2 et Tt4 avant Tt3. Une étiquette « du cabinet de M. Janvier de Flainville » et l'ex-libris de la Bibliothèque du Baron de Caix Saint-Aymour encollés sur le premier contreplat. Notes manuscrites datées de 1767 concernant l'achat de l'ouvrage au verso de la première garde. Ouvrage rare et curieux relatif aux cérémonies religieuses et aux maléfices traditionnels l'Inde, son auteur, « pasteur protestant, s'embarqua en 1640 pour les Indes orientales, et resta près de six ans attaché comme ministre de l'Evangile à la factorie hollandaise de Palivent, sur la côte de Coromandel. Il profita de son séjour dans cette contrée alors peu connue, pour s'instruire des usages des Hindous, et ayant eu le bonheur de se lier avec quelques brahmines, il en obtient des renseignements précieux sur leur croyance et leur culte » (Caillet, Manuel bibliographique des sciences psychiques ou occultes, 9560). Il s'agit du premier livre connu sur les Brahmanes, la majeure partie de l'ouvrage leur est d'ailleurs consacrée. Une autre section est dédiée aux « Cent proverbes du Payen Barthrovherri », poète sanscrit. Le dernier chapitre intitulé « Extrait de la Chine illustrée du Révérend Père A. Kirchere (sic) » et reprend l'ouvrage de ce dernier lui aussi consacré aux Brahmanes. Comme le souligne Devika Vijayan (« Dieux monstres de l'Inde : la négation de l'art dans le discours des voyageurs français aux Indes orientales (XVIIe siècle) ? », Viatica), au moment de la publication de l'ouvrage, aucun auteur ne s'est intéressé à l'hindouisme : « Roger n'a donc pas tort, dans ces circonstances, de proclamer qu'il a ouvert les portes d'un univers inconnu. Son livre est en effet riche de distinctions nouvelles. Il discerne d'abord la diversité des sectes shivaïtes et vichnouites, expose les dix avatars du dieu Vichnou et présente le Bouddha comme l'un de ces avatars. Il reconnaît également que les hindous affirment la souveraineté d'un Dieu seul et unique. C'est aussi dans La Porte ouverte de Roger que l'iconographie commence à prendre une couleur distinctement hindoue, comme le montre le frontispice, qui révèle un effort du dessinateur pour offrir aux lecteurs une image globale de l'hindouisme, de ses coutumes religieuses et des représentations de ses divinités. En haut de l'illustration se trouve un temple indien flanqué de deux divinités hindoues, l'une des deux étant le dieu éléphant Ganesh. En bas est représentée la fête de Jagannath. La statue de ce dieu est posée sur un chariot et la machine est à son tour tirée par des pèlerins. Contrairement à la posture habituelle des voyageurs d'antan, la description des dieux est dépourvue d'adjectifs qualificatifs. Roger tend plutôt à observer, à décrire et à s'abstenir de tout jugement. » La chercheuse s'intéresse également au jésuite Athanase Kircher, dont Roger reprend un extrait de l'ouvrage : « Tout aussi connu de son temps qu'Abraham Roger, le jésuite Athanase Kircher, dans sa China illustrata rédigée en latin, traite aussi de l'Inde comme du Japon, mais il ne s'est jamais rendu dans ces contrées. La traduction française paraît en 1670 à Amsterdam. Il est indéniable que Kircher méprisait le paganisme indien, mais nous observons chez lui aussi une tentative pour comprendre l'hindouisme sans en rester à une simple description qui ridiculiserait ses pratiques. Il procède à une tentative de religion comparée entre hindouisme et christianisme et entame une discussion sur la philosophie des hindous » Bel exemplaire de ce rare ouvrage, le tout premier à évoquer les Brahmanes et leurs rituels.

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Comitatus Zelandiae Tabula emendata a Frederico De Wit Amstelodami.

      Kopergravure, ca. 1670 - . F. de Wit. Handgekleurd. Gekopieerde kaart van Nic. Visscher. Eerste staat. Titel in cartouche met wapenschild en Neptunus.Ref.:Gittenberger p.104/105. Blonk 45.1. Afmeting:55,5 x 47 cm. Geleverd in zuurvrij passe-partout.* Buitenverblijven, boerderijen, polders en wegen worden zeer getrouw weergegeven.

      [Bookseller: Antiquariaat De Boekenbeurs]
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        Die Stadt Wien/ Pressburg/ Guntz/Caschau/ Neytrra/Comorra/Raab/Leopold-Stadt/Neuhäusel/Gran/Plindenburg/Waizen/Villeck/Serniwar/Sisek/Petrinai/Lewenz

      Artist: Anonymus; issued in: ca 1670 - - technic: Copper print ; colorit: colored ; condition: Perfectly restored tear in the upper middle, lower margin replaced ; size in cm : 31,5 x 41 - description: Map shows on one map, 17 imoptant cities at the river Donau.

      [Bookseller: Antique Sommer& Sapunaru KG]
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        Les Quatre Saisons.

      Original Kupferstich. 55 x 40,5 cm. Blattgröße. Komplette Folge der Jahreszeiten aus TAPISSERIES DU ROI, ou Sant Representez Les Quatre Elements et Les Quatre Saisons. Nach I. Bailly gestochen von Le Clerc, Paris 1670. ORIGINAL COPPER ENGRAVINGS, full set of 4 prints. Strong prints but a bit spotty in the white parts. - Avec des gravures sur cuivre originale, complet de 4 gravures. Gravure fort mais un peut taché à l'extérieure de la gravure.

      [Bookseller: P.u.P. Hassold OHG]
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        Discours sur lhistoire universelle a Monseigneur le Dauphin: Pour expliquer la suite de la religion & les changemens des Empires. Premiere partie. Depuis le commencement du monde jusqu à lEmpire de Charlemagne.

      4. Mit gest. Titel-, Kopf- u. Schlußvignette sowie einer gest. Anfangsinitiale. 1 Bl., 561 S., 3 Bll., Ldr. d. Zt. a. 5 Bünden m. reicher Rückenverg., goldgepr. Rückentitel u. dreifarbigem Farbschnitt. Erstausgabe. - Diese Abhandlung über die Weltgeschichte' ist das letzte nennenswerte Unternehmen dieser Art Universalgeschichte, die mit dem hl. Augustinus beginnt und den Lauf der Menschheitsgeschichte als durchgehende Manifestation der göttlichen Vorsehung interpretiert, welche die Menschheit ihrem Seelenheil entgegenführt. Bossuet war der berühmte Hofprediger Ludwigs XIV., dessen gallikanische Kirchenpolitik er gegen die römische Kurie verteidigte. Seine Predigten, insbesondere seine großen Grabreden, sind eindrucksvolle Schaustücke dieses Genres der Barockliteratur. Er schrieb obigen Discours zur Unterweisung des Dauphin, dessen Erzieher er von 1670 bis 1679 war, denn, so erklärte er, die Geschichte ist der Ratgeber der Fürsten'. Das Buch reicht von der Schöpfung bis zu Karl dem Großen und liefert somit ein direktes Bindeglied zwischen der Geschichte des Auserwählten Volkes und dem Ursprung der französischen Monarchie die Verherrlichung des Absolutismus - Gott im Himmel, der König auf Erden - ist sein Leitmotiv, und Bossuet wurde denn auch gebührend mit der Verleihung eines Bistums belohnt. Bossuets theologische und eschatologische Konstruktion wurde von Voltaire zertrümmert, dessen Essai sur lHistoire' ursprünglich als vorgebliche Fortsetzung des Discours von der Zeit Karls des Großen bis zu Ludwig XIII. beabsichtigt war. Bossuets Einfluß ist jedoch in populären katholischen Geschichtsbüchern noch immer nachweisbar, und obwohl der Discours als historisches Dokument heute wertlos ist, kann man an ihm als einem edlen Stück klassischer französischer Prosa noch immer seine Freude haben (Bücher die die Welt verändern, S. 296f.). - Einband etw. berieben u. bestoßen. Zwei Wörter der Widmung alt mit Tinte nachgezogen u. mit Abklatsch auf der gegenüberliegenden Titelrückseite. Wenige Bll. etw. tintenfleckig. Ein Bl. m. Eckabriß (ohne Textverlust). Etw. gebräunt bzw. stockfleckig. - PMM 157 Brunet I, 1134 Graesse I, 502.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        MÜNCHEN. - Festlichkeiten., Der Röm. Kayserl. und Königl. Majestäten Gnädigster Einkehr Welchen dise hohe Personen in Begleitung einiger Chur- und Fürsten etc. Nach dero Abzug aus Augspurg Bey Ih. Churfürstl. Durchl. aus Bayrn In Dero Residenz-Stadt München Anno 1690. den 4. Febr. genommen. Ausführlich nach allen Begebenheiten beschriben.

      18,5 x 15,5 cm. 8 Bll. mit mehrfach gefalteter Radierung mit Gesamtansicht von München (21 x 35 cm). Marmorierte Broschur. Maillinger I,588 Lentner 1050 (beide kennen nur die Ansicht). - Die von Lentner als "sehr selten" bezeichnete Ansicht von Osten mit der 1670 vollendeten Theatinerkirche illustriert die Beschreibung des Besuches von Kaiser Leopold I. im Jahr 1690 bei Kurfürst Max Emanuel in der Münchner Residenz. Diese Beschreibung scheint noch seltener zu sein als die Ansicht. Die neuntägige Einkehr fand vor den Augen der gesamten Bürgerschaft statt. Nach dem prunkvollen Einzug fand ein Lust-Turnier statt, Besichtigung der Schätze und Kostbarkeiten im kurfürstlichen Palast, Feldfeuer, Hochamt in St. Michael, Festmahl mit Tafelmusik und Oper, Turnier mit Lanzen, Pistolen und Degen, interessante Beschreibung der kostbaren Kostüme, Aufführung einer artigen Komödie bei den Englischen Fräulein, Besuch im Lusthaus Schleißheim, eine lange Konferenz und Auszug mit Leibgarden und 150 Pferden. - Aus einem Sammelband. Gut erhalten. BAYERN, Oberbayern

      [Bookseller: Buch- und Kunstantiquariat]
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        Pensees de M. Pascal sur la Religion et sur quelques autres sujets.Qui ont esté trouvées aprés sa mort parmy ses papiers.

      Ganzleder Gut Text Französisch. "Nouvelle édition. Augmentée de plusieurs pensées du mesme Autheur. Suivant la Copie, Imprimée à Paris". Ledereinband der Zeit (mit zartem Knick auf vorderem Buchdeckel), Rücken Bünde, geprägte Golddekoration, natürlich Altersspuren aber sehr ordentlich, geringer Abrieb. Tadelloser, durchgehend sauberer Buchblock, marmoriertes Vorsatzpapier, keinerlei Stockflecken, kaum Papierbräunung, sehr gute feste Bindung. 384 Seiten, Kapitelvignetten. Erstaunlich gutes Exemplar. Die Pensées sind posthum 1670 erschienen (Edition de Port-Royal). +++ Pièce de titre, 4 nerfs, dorures, préface non-paginée, approbations de Monseigneur de Comenge, de Francois Malet de Graville Drubec (entre autres), 384 pages. Dans lensemble très bon état. 7,5 x 14 Cm. 0,25 Kg. +++ Stichwörter: BIBLIOPHILIE FRÜHE DRUCKE PHILOSOPHIE RELIGION JANSENISMUS JANSENISME

      [Bookseller: Antiquariat Clement]
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        Zeitung für die elegante Welt. Siebenter Jahrgang 1807.

      4to. Mit vielen Titel- u. Kopfvignetten, 12 (statt 14) Musikbeilagen sowie zahlr., teils gef. Kupfertaf., davon einige koloriert. 1670 numer. Spalten u. zahlr. nn. Bl. (Titel, Inhaltsverzeichnisse, Intelligenzblätter etc.). Schlichte Pp. d. Zt. m. RSchild. Farbschnitt. 7. Jahrgang, vollständig mit den Nummern 1-209. Dabei das "Intelligenzblatt". Es fehlen: 2 Musikbeilagen sowie 2 Kupfer (Triumphbogen in Leipzig, Portrait Prinz Ludw. Ferd. v. Preußen). Jeder Monat mit einem Inhaltsverzeichnis. - Die Kupfer stellen u.a. dar: Goldau nach dem Bergfall, Französische Siegesmedaillen, Grundriß v. Stralsund, kolor. Karte v. Pommern, farbiges Strickmustermodell, Grundriß v. Leiden, Ansicht u. Plan von Konstantinopel, Danzig, Königsberg, kostbare Gefäße, Klopstocks Grab, Silberarbeiten, Ansicht des Sundes, Plan v. Kopenhagen, Portraits v. Mitgliedern der Familie Napoleons etc. - Einband stärker berieben, Vordergelenk angeplatzt, Läsuren im Überzugspapier. Innen bis auf einzelne Fleckchen sauber u. ordentlich.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal Berlin]
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        Großmütiger Feldherr, Arminius oder Herrmann, Nebst seiner Durchlauchtigsten Thußnelda in einer sinnreichen Staats-, Liebes- und Helden-Geschichte Dem Vaterland zu Liebe dem Deutschen Adel aber zu Ehren und rühmlichen Nachfolge in Vier Theilen vorgestellet und mit sauberen Kupfern ausgezieret. Erster bis vierter Theil in 4 Bänden. [Liebes- und Lebens-Geschichte Des Heldenmüthigen Arminius, Und seiner Durchlauchtigen Thusnelda.]

      Erster Theil, erstes bis fünftes Buch: Mit 1 Frontispiz u. 6 ganzseit. Kupfern u. mehreren Kupfern im Text. 2 Bll., CC, 1 Bl., 672 S. Anderer Theil, erstes bis viertes Buch: Mit 4 ganzseit. Kupfern u. mehreren Kupfern im Text. S. 673-1336. Dritter Theil, erstes bis fünftes Buch: Mit 5 ganzseit. Kupfern u. mehreren Kupfern im Text. S. 1337-2188. Vierter Theil, erstes bis viertes Buch: Mit 4 ganzseit. Kupfern u. mehreren Kupfern i. Text. S. 2189-2868, 87 S. Register. Marmorierter Schnitt. Titel in Rot- und Schwarzdruck. OPergament m. goldgeprägt. Rückenschild. 25x20 cm. - Ebde. etw. fleckig, Buchecken bestoßen, bei Band 1,2 u. 4: Buchrücken etw. beschädigt, Besitzervermerke auf Titelei u. Vorsatz, Vor- und Nachsatz etw. fleckig, einige S. wasserrandig u. gering fleckig, in Bd.3: Vor- und Nachsatz etw. beschädigt, insgesamt sehr gut erhalten. -- Daniel Casper (auch: Daniel Caspar), ab 1670 Casper von Lohenstein[1] (* 25. Januar 1635 in Nimptsch, Herzogtum Brieg 28. April 1683 in Breslau) war ein deutscher Jurist, Diplomat, Übersetzer, Dichter des schlesischen Barocks und einer der Hauptvertreter der Zweiten Schlesischen Dichterschule. Sein Roman Großmüthiger Feldherr Arminius, der 1689/90 erschien und etwa 3100 Seiten umfasst, war ein Höhepunkt barocker Romankunst. Er thematisierte darin die Lage des Deutschen Reiches nach dem Dreißigjährigen Krieg in der Zeit der Bedrohung durch das absolutistische Frankreich und versuchte eine Bestandsaufnahme des zeitgenössischen Wissens. [zit. nach Wikipedia]. -- Wir akzeptieren VISA und MASTERCARD. Credit cards accepted. ---

      [Bookseller: Antiquariat im Kloster]
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        Frauen im alten Testament - Unterschiedliche Ehe-Gebete auff allerley Umstände der Zeit und Personen gerichtet (Georg Rebenlein Hamburg um 1670)

      Altes kirchliches Buch um 1670, wohl ein Ratgeber für Eheleute. Titel laut Rückenschild "Frauen im alten Testament". Vorne kein Vorsatz. Im hinteren Teil "Folgen unterschiedliche Ehe-Gebete auff allerley Umstände der Zeit und Personen gerichtet". Ausgefertigt von M. Michaele Cordesio. Hamburg / in Verlegung Georg Rebenlein. Wahrscheinlich wurde aber auch der vordere Teil von Cordesio verfasst. Inhalt: Teil 1 (474 Seiten): Register der Exempel/ Welche in diesem Buch zur Nachfolge gestellet werden (Paare aus dem alten Testament) Teil 2 (14 Seiten): Register der vornehmsten Sachen Teil 3 (2 Seiten): Der Drucker an den Leser mit den Druckfehlern Teil 4 (45 Seiten): Folgen unterschiedliche Ehe-Gebete auff allerley Umstände der Zeit und Personen gerichtet Das Buch wurde fachmännisch neu gebunden im marmorierten Pappeinband mit einem aufgeklebten Rückenschild "Frauen im alten Testament". Die Seiten sind teilweise leicht gebräunt mit vereinzelten kleinen Stockflecken. Insgesamt sehr gut erhaltenes Exemplar. Größere Bilder auf Anfrage.

      [Bookseller: bibliotecar]
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        Recoeuil (Recueil) de quelques pieces curieuses, Tant en prose qu'en vers. (Very rare original edition from 1670!). L'Imposteur ou le Tartuffe. Comedie. (1684 edition!) + Le Malade Imaginaire. Comedie, Meslee de Musique, de Chansons, & de Dances (1690 edition!). 3 works in one tome. RARE!

      59, 96, 120 pages Hardcover A collection of three books bound in one tome: "Recoeuil de quelques pieces curieuses, Tant en prose qu'en vers.", a very rare anthology of French parlour literature, published in 1670 under the fake imprint name Pierre Marteau, probably to avoid censorship. Besides this rare collection, the tome also contains two comedies by Moliere: "L'Imposteur ou le Tartuffe" and "Le Malade Imaginaire", these editions published in 1684 and 1690. Considering its age in GOOD condition! Former library book with stamp, signature and former owner's handwritten signature on title pages. Vellum bound book cover, rubbed and bumped. Book titles handwritten on spine. Binding tight, pages slightly browned, works separated from each other by an old brass clamp. Text clean.

      [Bookseller: Antiquariat Bookfarm]
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        Comoediae undecim Graece et Latine, ut et fragmenta earum quae amissae sunt. [Editio novissima.]

      Amsterdam: Apud Joannem Ravesteinium 1670 - additional engraved title-page, lightly toned, a thin dampmark to fore-edge, tiny wormhole in lower margin of a few leaves, pp. [xxiv], 1087, [3], 60, 24mo, contemporary vellum boards, spine lettered in ink, a bit ruckled and soiled, two front endpapers sometime glued together (obscuring an eighteenth-century ink note) and since partly separated and partly torn, later ownership inscriptions to front pastedown, good. Lempriere calls it one of the best editions of Aristophanes; it is based on Scaliger's 1625 text but with additional notes and some of the Latin translations refreshed. It may in fact have been reset from a copy of the 1625, since the plays themselves are nearly a page-for-page reprint with the extra notes added on at the end. (Dibdin I 299)

      [Bookseller: Blackwell's Rare Books ABA ILAB BA]
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        Aur. Theodosii Acerobii...Opera Accedunt. Notæ integræ Isacii Pontani, Joh. Meursii, Jacobi Gronovii.

      Lugundi Batavorum (Leiden) ; Ex Officia Arnoldi Dovde, Cornelii Driehvysen, 1670. Ekstra kobberstukket tittelbl. (30) + 704 + ( 68) s. Samt. helpergamentbd. Skrift på forsatsbl. Ekstra kobberstukket tittelbl. med 2 små reparerte rifter. Cont. full vellum. Additional engraved title-page. Inscription on front endpaper. Additional engraved title-page with two small tears (repaired).

      [Bookseller: Ruuds Antikvariat]
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        Kupferstich - Karte, v. A. Peyrounin n. Sanson b. Mariette, "Asie . 1650".

      - mit altem Grenzkolorit, 1670, 39 x 56 Pasteraeu, Sanson V A. - Oben links die Titelkartusche ( koloriert ).

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Antonius de Arena provençalis, de Bragardissima Villa de Soleriis. Ad suos compagnones studiantes, qui sunt de persona friantes, bassas Dansas et Branlos practicantes... His posterioribus diebus grassis augmentatus, et mandatis Conardum Abbatis YO, de Rothomago...

      Sans Lieu (Lyon), Stampatus in stampatura stampatorum, 1670, in-12, plein veau fauve moucheté du début du XIXème siècle, dos lisse orné doré, filet et roulette dorée sur les plats, tranche jaune mouchetée rouge, mors et coins frottés, 191p. Edition la plus complète de ce fameux traité de danse en language macaronique.

      [Bookseller: Librairie Benavides]
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        Gesamtansicht, 2 Ansichten auf 1 Blatt (vor und nach der Belagerung), "Munster avanti l assedio" und "Munster assediute ad. 20 di Agosto 1659 Aggiustato adi 23 Ottobre e Sussequente".

      - Kupferstich aus Gualdo Priorato - Historia di Leopoldo Caesare, Wien, 1670 - 1674, 25 x 65,5 Gemeint ist die Belagerung 1657. Kopie nach dem Stich v. Merian aus dem "Theatrum Europaeum". Wie dort unter der Ansicht Erklärungen v. A - X und 1 - 29. - Mit alten Querfalten. - Rechts und links knapprandig.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Pensées de M. Pascal sur la Religion et sur quelques autres sujets, Qui ont esté trouvées après sa mort parmy ses papiers.

      - Paris, Guillaume Desprez, 1670. In-12, plein veau brun de l'époque, dos à 5 nerfs garni de compartiments fleuronnés et cloisonnés, filet doré sur les coupes, tranches mouchetées, (41) f., 365 p., (10) f. de tables. Edition originale posthume, publiée en 365 p., comportant, comme il se doit, le chiffre de Desprez sur le titre ainsi que la vignette de la Sorbonne en page 1. C'est l'édition dite "de Port-Royal", avec en-tête la préface d'Etienne Perier, les approbations des docteurs et à la fin 10 feuillets de Table. Le privilège est daté du 7 janvier 1667 (achevé d'imprimé le 2 janvier 1670), avec, au verso, les fautes à corriger. (Maire, IV, n°3. Petit, 207-213. Tchemerzine-Scheler, V, p. 70. PMM, 152. En français dans le texte, 96). Des rousseurs et piqûres, plus prononcées à certaines pages. Trace de restauration aux mors. Agréable exemplaire à grandes marges (156 x 84 mm) dans sa première reliure. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie HATCHUEL]
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        Arithmeticorum Libri Sex, et De Numeris multangulis Liber Unus

      Cum Commentariis C.G. Bacheti…& observationibus D.P. de Fermat…Accessit Doctrinae Analyticae inventum novum, collectum ex variis eiusdem D. de Fermat Epistolis. Large engraved vignette on title, several finely engraved headpieces & initials, & a few woodcut diagrams in the text. 6 p.l., 64, 341, 48 pp., one leaf of errata. Folio, cont. speckled calf (carefully rebacked with the orig. spine laid-down, light browning as usual, two corners discretely repaired), spine richly gilt. Toulouse: B. Bosc, 1670. First edition, and a very fine and fresh copy. This edition is the first to contain Fermat's observations on the Arithmetica of Diophantus, the first systematic treatise on algebra; it also contains (on H3r) the first statement of the celebrated "Last Theorem" which Fermat originally wrote by hand in the margins of his copy of Bachet's edition of Diophantus (1620). This theorem is the most famous problem in mathematics and remained unsolved for over 325 years until its recent solution by Andrew Wiles. But it should be remembered that Wiles was able to resort to sophisticated 20th-century techniques not available to Fermat. The exact form of Fermat's proof, if indeed he had a genuine one, thus remains one of the great unsolved puzzles of mathematics. The 1670 edition was published posthumously by Fermat's son Clement Samuel. It is based on his father's annotated copy of the Bachet edition of 1621 and contains a major part of Fermat's work on number theory, a branch of mathematics that he virtually created. A nice copy with the extremely rare errata leaf. ? Smith, Rara Arithmetica, p. 348.

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
 30.   Check availability:     Biblio     Link/Print  


        Historia della famiglia Blanch scritta da d. Camillo Tutini napoletano, col supplimento del signor Carlo De Lellis.

      1670. In Napoli, per Ludovico Cavallo, 1670, in-4, leg. coeva in piena pergamena, titolo manoscritto al dorso, pp. [8], 308. Con uno stemma calcografico sul front. e un albero genealogico inciso in rame più volte ripiegato in fine. Buon esemplare. Raro completo dell'albero.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Gozzini]
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        La Relation de trois ambassades de Monseigneur le Comte de Carlisle. De la part du Sérénissime et très puissant prince Charles II, roi de la Grande-Bretagne, vers leurs Sérénissimes Majestés Alexey Michailovitz, czar et grand duc de Moscovie ; Charles, roi de Suede, et Frédéric III, roi de Danemark et de Norvege. Commencées en l'an 1663 et finies sur la fin de 1664.

      Jean Blaeu, Amsterdam 1670 - Amsterdam, Jean Blaeu, 1670. 16mo. (20),+ 434 pp. Later cardboard with red leather gilt spine title. Two private stamps on the binding and with one nice exlibris. A good copy of the second french edition, the first french edition was published in 1669. Sprache: Französisch / Francais Two private stamps on the binding and with one nice exlibris. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat J.J. Heckenhauer e.K., ILAB]
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        Rottweil. - Gesamtansicht. - "Rottwil en souabe".

      - Historische Ortsansicht. Kupferstich, um 1670. Von Nicholas Cochin. 14,5 x 50 cm (Darstellung) / 25 x 65 cm (Blatt). Innerhalb der Darstellung oben mittig in Schriftband betitelt "Rottwil". Darunter Zusatz "en souabe". Unterhalb der Darstellung Erläuterungen A-G. Daneben "La Situation de Rottwil est de 43 d 53 minutte de Longitude et sa Latitude de 30 d 22 minute". - Gesamtansicht über den Neckar mit Kampfszenen vor der Stadt. - Blatt minimal angeschmutzt. Insgesamt gut erhaltenes Exemplar. Nicholas Cochin (1610 Troyes - 1686 Paris). Französischer Zeichner und Grafiker. Sohn eines Glasmalers. Angeblich Schüler des Jaques Callot. Sein Hauptwerk ist die grafische Ausführung vom Werk des Feldmarschalls Sebastien Beaulieu zu den militärischen Taten Ludwigs XiIV.

      [Bookseller: Graphikantiquariat Koenitz]
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         Carte de lisle de Sainct Christophle.

      Paris, Pierre Mariette, [1670]. 308 x 424 mm. Très rare première carte imprimée de Saint Kitts, île des petites Antilles, gravée par Peyrounin. On y voit l'île partagée entre les Français et les Anglais, avec leur nombre d'hommes : Quartier des Anglois qui sont au nombre de dix mille et François qui sont au nombre de six mille. Les forts, les mines de soufre et d'argent, ainsi que le Logis de Mr. de Poincy, lieutenant général des îles d'Amérique, sont indiqués. Le nord est à gauche de la carte. Très bel exemplaire. Pastoureau, p. 416, cite un ensemble de cartes, dont celle-ci, publiées dans un atlas de Sanson d'Abbeville.

      [Bookseller: Librairie Le Bail]
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        Epicteti enchiridium, una cum cebetis thebani tabula Graecè & Latinè.

      Lugduni-Batav, & Amstelod, Ex officina Danielis, Abrahami & Adriani, 1670.1 vol. in-8 de [22]-250-[6] pages. Plein veau brun, dos à nerfs orné, pièce de titre rouge, plats encadrés d'un filet à froid et orné au centre d'un large caisson composé d'un triple filet à froid et larges fleurons aux angles, tranches rouge. Dos et coiffes frottés, mors fendus. Illustré d'un frontispice et une grande planche, gravés par. Rom. de Hooge. Le volume fait partie de la Collection "Variorum".

      [Bookseller: La Librairie Ancienne Alexandre Illi Bom]
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        TA., Schloß Rastede, "Das oldenburgische Lusthaus Rastett".

      - Kupferstich ( anonym ) aus Winkelmann Chronik von Oldenburg ?, um 1670, 18 x 27,2 Seltene Ansicht. - Unter der Ansicht Erklärungen von 1- 6.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Sammelband.

      Paris. um 1670. 30 x 41,5 cm. Leder der Zeit mit Rückenvergoldung. Gut erhalten. Sammelband mit 137 (1 eingefaltet) Kupferstichen von Jean Marot. Schöne Sammlung von Kupfern mit Gebäude - und Straßenansichten, Plätzen und Grundrissen, überwiegend aus Paris und Umgebung, ferner einige Ansichten römischer Gebäude u.a.Von Milard unter dem Sammeltitel \"Le Grand Marot\" zusammengefaßt. Ohne Titel und Text, die Tafeln ohne Nummerierung. Manchmal (selten) etwas gebräunt und fast fleckenfrei. Eine Tafel mit restauriertem Randeinriß, ein Grundriß am oberen Rand angeschnitten. ---------- A collection of 137 engraced plates by Jean Marot, no title or text. Little browning in places, spotting and thumbing, restored marginal tear to folted plate, upper margin of one plate trimmed. Contemprary calf, spine gild, rubbed, joints restored.Jean Marot, geboren um 1619 in Paris , gestorben 1679 ebenda. War ein französischer Architekt und Schriftsteller. Er ist der Autor von mehr als tausend Stichen oft repräsentativer Gebäude der Epoche. Versand D: 6,00 EUR Architektur; Frankreich; Paris

      [Bookseller: P.u.P. Hassold OHG]
 37.   Check availability:     buchfreund.de     Link/Print  


        LA VIE DE SAINT PIERRE D'ALCANTARA REFORMATEUR et fondateur de quelques provinces des Récollets, ou Religieux dechaussez de l'Ordre de Saint-François, en Espagne. Ecrite en Italien par le pere Marchese prestre de l'Oratoire de Rome. Et nouvellement traduite en françois

      CLAUDE BOURGEAT Marchand Librairie au Mercure Francoise, LYON M. DC. LXX (1670) - in lingua francese. NUMERO DI PAGINE: AVERTISSEMENT (24 pagine non numerate) + TABLE DES CHAPITRES + 443. NELLO STESSO TOMO SONO STATI RILEGATI TUTTI E SEI I LIBRI (dal "livre premier" al "livre sixieme") PREVISTI DALL'OPERA. OGNUNO DEI SEI LIBRI PRESENTA UN PROPRIO FRONTESPIZIO CON BELLE DECORAZIONI IN NERO SUL MARGINE SUPERIORE. IL PRIMO FOGLIO PRESENTA UNA BELLA IMMAGINE IN NERO (a piena pagina) DEL "BEATUS PETRUS DE ALCANTARA". BELLA SEICENTINA, IN LINGUA FRANCESE, ASSAI RARA. STATO DI CONSERVAZIONE: UNA ROTTURA (senza mancanza) SUL DORSOE DEL VOLUME (che, in parte, è stato probabilmente rincollato al volume), IL PIATTO ANTERIORE SI STA STACCANDO QUASI COMPLETAMENTE DAL DORSO (attualmente è attaccato solo più in un punto centrale), PICCOLE MANCANZE SUI BORDI (superiore ed inferiore) del dorso, ORDINARIE BRUNATURE DELLA CARTA, PICCOLE MANCANZE SUGLI ANGOLI DEL PRIMO E DELL'ULTIMO FOGLIO, DIVERSE PAGINE HANNO IL SEGNO (aloni) DI UNA PREGRESSA ED ANTICA UMIDITA' (aloni che non impediscono assolutamente la lettura del testo e che rendono il volume più "vissuto"), ALCUNE MACCHIE DI INCHIOSTRO NERO SUL MARGINE INFERIORE DELLE PAGINE 30 - 31. SONO PRESENTI ANCHE ALCUNI TIMBRI (tre o quatro) DI ANCTICHE BIBLIOTECHE (PROBABILMENTE ORMAI ESTINTE). RILEGATURA IN CARTONE RIGIDO CON DECORAZIONI E SCRITTE IN ORO SUL DORSO (probabilmente si tratta di una rilegatura ottocentesca). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: LE MILLE E UNA CARTA]
 38.   Check availability:     AbeBooks     Link/Print  


        NEAPOLIS.

      1670 ca.. Cm.38x50. Incisione su rame, titolo entro cartiglio in alto al centro, ai lati stemmi nobiliari, al di sotto della veduta testo in latino, tedesco e francese, firmata in lastra in basso a destra. Pane Valerio, pag. 155.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Casella]
 39.   Check availability:     maremagnum.com     Link/Print  


        Sacra Armonia di Musicali Concenti a due, tre, quattro e cinque voci, con una Messa a 5 concertata. Tenore. Milano, nella Stampa dei Fratelli Camagni, (1670)

      Camagni fratelli, 1670. in-4, pp. (4), 38 di notazioni musicali con testo. Copertina originale in cartoncino rustico. Al frontespizio grande stemma di Pietro d'Aragona, "Capitano di cavalli .. nello stato di Milano", dedicatario del volume. Prima ed unica edizione della sola parte di Tenore. Rarissimo- Un solo esemplare in 6 parti è censito presso il Royal College of Music di Londra. E' l'unica opera conosciuta di Francesco Di Maggio, nativo "della città di Castelvetrano nel Regno di Sicilia" ultimo rappresentante della scuola polifonica siciliana, dopo Pietro Vinci, Antonio Il Verso, Giuseppe Palazzotto Tagliavia. In ottime condizioni (lievissimo alone nel margine inferiore).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
 40.   Check availability:     maremagnum.com     Link/Print  


        EPIKTÊTOY Egcheiridion, KEBÊTOS thêbaiou Pinaks; kai THEOPHRASTOY Êthikoi Charaktêres. Epicteti Enchiridion, Cebetis Thebani Tabula; et Theophrasti Characteres Ethici. Cum versione latina. Denuo recognita & notis illustrata.

      Oxford (Oxonii), E Theatro Sheldoniano, 1670. 8vo. (XV)(1),143(1);95(1),8 p. Calf 15.5 cm (Ref: Oldfather 175, see also 114; Ebert 6771; not in Hoffmann; only 2 copies in the British Libraries; cf. Brunet 2,1012, who mentions an edition of 1707) (Details: Back ruled gilt, and with 4 raised bands. Black morocco shield in second compartment. Boards ruled with double fillet borders. Greek text with facing Latin translation) (Condition: Cover scuffed and worn at the extremes. Head of the spine gone for 1 cm. Front joint beginning to split. Corners bumped) (Note: This book is the first publication for the market, i.e. 'real book', printed in the famous Sheldonian Theatre, which was named after the Chancellor of the University, and archbishop of Canterbury, Gilbert Sheldon. The building, a work of Christopher Wren, was completed in 1668. The Vice-Chancellor of the University John Fell 'the most powerful man on the University' in those days 'persuaded Sheldon that, when not in use, the building might be used for printing. Composing frames and presses, (no less than five, a large number then) all built locally, were moved in before the builders were out, late in 1668 or early 1669'. (N. Barker, 'The Oxford University Press and the spread of Learning, 1478-1978, Oxf., 1978, p. 15) In F. Madan's 'Oxford books, a bibliography of printed works relating to the University and City of Oxford, or printed or published there' (Oxford, 1895-1931) we found for 1670 only a few small occasional publications, e.g. some epicedia (funeral songs), or more or less internal University documents, such as the 'Parecbolae sive excerpta e corpore statutorum Universitatis Oxon. in usum juventutis academicae'. The only real book 'e Theatro Sheldoniano' in 1670 is this Epictetus/Cebes/Theophrastus edition. (Madan, vol. 3 (1931), no. 2853) For the previous year of 1669 Madan mentions only the imprint 'e theatro Sheldoniano' for the occasional poem of Corbet Owen, 'Carmen Pindaricum', a bad poem by the way, which was recited at the opening of the Theatre on the 9th of July 1669. In order to understand the following search for the identity of the editor of this anonymous 1670 edition, one should know that an expanded edition 'e Theatro Sheldoniano' was printed in 1680 (also anonymously), and another one in 1707. The 1707 edition mentions on its title an editor, 'C. Aldrich' (Carolus, Charles Aldrich), student of 'Christ Church'. Later bibliographers assumed that this same Aldrich must also have been responsible for the anonymous 1670 & 1680 editions. Now Aldrich's dates are 1681-1737. (See for Charles Aldrich 'A directory of the parochial libraries of the Church of England and the Church of Wales' by N.R. Ker & M. Perkins, London 2004, p. 235, s.v. Henley-On-Thames, where the story of his library is told) So, Charles Aldrich cannot have produced the edition of 1670, nor that one of 1680. He however gives us a clue to the identity of the editor of the 1680 edition. The real editor of the 1680 edition, we must conclude, is most probably the classical scholar, Dean of Christ Church, bishop of Oxford, John Fell, because Aldrich tells us on page a4-recto of his 'Ad Lectorem' that he 'minime deflexisse' from 'illa Felli editione' of 1680. This could mean of course 'from the edition of the University Press, led by John Fell', but this seems far fetched. More probable is that Aldrich refers to an Epictetus edition of 1680, which was produced by Fell himself. The name on the title of the 1707 edition caused later bibliographers (Fabricius/Harles, Bibliotheca Graeca, Hamburg, 1796, volume V, p. 80, but also Oldfather in his 'Bibliography of Epictetus', no's 114 and 117) to ascribe the 1670 and 1680 edition erroneously to Aldrich. As shown above, the almost certain editor of the 1680 edition is John Fell. On the title of the 1680 edition even the phrase on the title of 1670 'denuo recognita & notis illustrata' was copied. That it is a reprint (with the addition of passages from Prodicus and Cicero, not yet found in the first edition) of 1670 is proved by the reproduction in 1680 of the 1670 misprint of 'viderà' for 'videre' on page A4-verso of the preface. In the preface of 1670 it is admitted that the edition is based on earlier ones, especially those of Meric Casaubon and Salmasius, but the editor claims to have filled some 'lacunae' and to have corrected the Greek text and Latin translation (by Meric Casaubon, first published in 1659), not only with the help of the printed sources, but also by collating manuscripts from the Bodleian Library and the Library of the New College. (A3-verso) From the abundant notes of others he offers only an anthology (sylva), to eludicate some matters. These notes can be found at the end of the book, and they number only 8 pages. The notes are brief, for the editor says that he does not approve of voluminous books, stuffed with unnecessary knowledge. To underline his loathing he tells the reader that he left the job of compiling this 'sylva' of notes to a 'juvenis studiosus' who had plenty of time for that (cui otium magis suppetebat). (A3-verso & A4-recto) The tone of the writer of the preface is mature and very confident, he surely is a proud and advanced scholar. This leaves us in Oxford ca. 1670 with only one person, John Fell, 1625-1686, a great classical scholar, Dean of Christ Church, bishop of Oxford, and Architypographus of the University Press from 1672. He had a high reputation as a Grecian and a philologist, and published editions of Cyprian, Aratus, Theocritus, Athenagoras and other classical authors. (N. Barker, 'The Oxford University Press and the Spread of Learning', Oxf., 1978, p. 14-26; see also the 11th edition of the Encyclopaedia Britannica, s.v. John Fell) It is more than appropriate to assume that Fell produced the first 'real' book, be it for students, for the press of his University. For the founding of the revived Press of the University of Oxford was his work alone. Epictetus and the 2 other works in this volume have been repeatedly republished by the University Press, in 1680 and 1707 (already mentioned), but also in 1702, 1715, 1723, 1739 and 1804 (Madan, no. 2853) Madan tells about the misprint 'viderà' for 'videre' in the preface that it 'is perhaps in all copies corrected by hand'. Our copy apparantly escaped the attention of the corrector, for the misprint has not been corrected. This book seems to be extremely rare. We found only 5 copies in British Libraries, one in the British Library, 2 in the Bodleian, one in Cambridge University Library, and one in Sheffield. All British university libraries hold an electronic or microfilm copy of the book. They all ascribe this edition to Aldrich, except the British Library and the Bodleian. They mention John Fell. We searched in KVK for other copies, and we found only 2 other copies, one in the University Library Gent, and one in the Royal Library of Denmark. The copy of the 'Staatsbibliothek zu Berlin' is lost owing to 'Kriegsverlust'. We found not one copy auctioned in 'Americana Exchange') (Provenance: The front pastedown has once been renewed. Through the paper is vaguely visible a big bookplate) (Collation: A-Q8, R4) (Photographs on request)

      [Bookseller: Antiquariaat Fragmenta Selecta]
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        Allegoria con Putti e Sibille

      1670. Acquaforte, circa 1670, firmata in lastra in basso a destra. Da un soggetto di Guido Reni. Magnifica prova, impressa su carta vergata coeva, margini con cornice ornamentale incisa, in ottimo stato di conservazione. Sconosciuta al Bartsch e non descritta da altri repertori. Rarissima. Dimensioni 577x424. Etching, 1670 circa, signed on lower right plate. After a subject of Guido Reni. Magnificent work printed on contemporary laid paper, margins with decorative frame, in excellent condition. Unknown to Bartsch and never listed by other critics. Very rare. 577 424

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        [Fregi disegnati ed eseguiti da Rafaello nel Vaticano.] D. Nicolao Simonellio picturae omniumq[ue] bonarum artium cultori eximio genio tuo obsequor, gratiam quaero, Nicolae praestantissime eruditis oculis tuis admiranda Raphaelis Urbinatis monumenta subijcio, tuoque nomini dico. Dum enim ipsa, meis typis, eduntur, tu, qui pictorem principem, summo studio, prosequeris, dignus profecto es, qui eius quoque gloriae comes prodeas, et eniteas. Rome, J. B. Rossi, [c. 1670].

      1670. Oblong folio (440 x 280 mm, plate size: 250 x 110 mm). Engr., illustrated dedication and 14 engr. plates by P. S. Bartoli after Raffael. Marbled wrappers. The present series of engravings, "di prima bellaza ed una delle più belle opere di questo intagliatore" (Cicognara), is dedicated to the Neapolitan baroque painter Nicolo de Simone by the classicist and engraver Bartoli (1635-1700). Bartoli's published works, usually series of engravings with classical and contemporary motifs assembled by his publisher Rossi, were highly praised and much sought after (cf. AKL). - Very rare; international library catalogues record only a microfiche edition (Cicognara Library, Cambridge 1989; identical collation). - Fine, wide-margined copy; only the dedication leaf slightly finger-soiled and with small defect to edge. Small blind stamp "Calcographia CAR" on first f. (not in Lugt). OCLC 51079148. Cicognara 3600. Not in Kat. der Ornamentstichslg. Berlin. Not in Libreria Vinciana. For Bartoli cf. AKL VII, 1993, 258.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Les m?moires du voyage de Monsieur le marquis de Ville au Levant, ou l'histoire curieuse du Sige de Candie.

      Amsterdam, Boom, 1670-1671, tre parti in un volume, in-16 (140 x 82 mm) pp. (10)-60-153 (ma 453)-320. Legatura coeva in piena pergamena con unghie, titolo manoscritto al dorso, antiporta figurata incisa in rame, impresa tipografica xilografica al frontespizio della seconda parte. Dedicatoria ai governanti della Repubblica di Venezia. Seconda edizione, contemporanea alla prima (edita da Francois Clousier di Parigi), di questo raro volume costituente una versione francese compendiata dell'opera di Giovan Battista Rostagno "Viaggi dell'illustrissimo, & eccellentissimo sign. marchese Ghiron Francesco Villa in Dalmatia, e Leuante....." (Torino, per Giovanni Sinibaldo, 1668); nella prefazione si afferma di aver ricevuto il manoscritto dell'opera originale dal Rostagno stesso. Il Marchese di Villa prese le armi contro i Turchi nel 1665, sostenendo per due anni l'estenuante assedio di Candia (la citta' cretese capitolo', dopo 21 anni di eroica resistenza all'assedio turco, il 6 settembre 1669) e mori', dopo il suo ritorno in Italia, nel 1670, dei postumi delle ferite ricevute in guerra. La presente biografia non copre l'intero arco della vita del condottiero, ma solamente il periodo corrente dal 1665 al 1668, relativo ai suoi viaggi in Levante. Brunet, V, 1222. Graesse, VI, 315. Cicogna, 947. Prima edizione completa dell'opera, in francese.

      [Bookseller: Libreria Piani già' Naturalistica snc]
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        Munster avanti l'assedio (=Ansicht von Münster vor der Belagerung; und:) Munster assediato adi 20 di Agosto 1659 Aggiustato . (=Ansicht mit der Belagerung; 2 Darstellungen übereinander auf einem Blatt).

      Wien 1670 - Kupferstich (von 2 Platten, zusammengefügt), Wien 1670, 67 x 30 cm. (Faltspuren geglättet, oberer weißer Papierrand außerhalb der Einfassungslinien alt angesetzt, sonst sehr gut erhalten). (aus: Gualdo Priorato: Historia di Leopoldo Cesare. Wien 1670-1674). * Zeitgenössischer Kupferstich nach der Vorlage von Merian 1667. Außerordentlich dekoratives und detailreiches Blatt: Die obere Ansicht zeigt blattbreit das Stadtpanorama von der Westseite zu Friedenszeiten "Munster avanti l'assedio", darunter die Darstellung der Belagerung ("Munster assediuto") vom 20. August bis 23. Oktober 1657 durch Bischof Bernhard von Galen. Unter der Darstellung ausführliche gestochene Beschreibung von A bis X und 1 bis 29. Nach dem Westfälischen Frieden (1648) hatte sich der Stadtrat bemüht, für Münster den Status einer Freien Reichsstadt zu erhalten (und dadurch nicht mehr dem Bischof von Münster, sondern nur noch dem Kaiser in Wien untertan zu sein). Dies führte zum Konflikt mit dem Bischof, der nun die Stadt mit verbündeten Truppen belagerte, heftig bombardierte und nach zwei Monaten eroberte. Galeazzo Gualdo Priorato (1606-1678) kämpfte im 30jähr. Krieg in verschiedenen Ländern unter Moritz v. Nassau gegen Spanier und Portugiesen und unter Wallenstein gegen die Schweden. Als bedeutender Zeitzeuge verfasste er mehrere Kriegschroniken und Kaiserbiographien, u.a. die dreibändige "Historia di Leopoldo Cesare", und wurde vom Kaiser Leopold zum Hofhistoriographen ernannt. (Faltspuren geglättet, oberer weißer Papierrand außerhalb der Einfassungslinien alt angesetzt, sonst sehr gut erhalten).

      [Bookseller: Antiquariat Ruthild Jäger]
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        Plaidoyers et autres oeuvres d'Olivier Patru, conseiller du Roy en ses Conseil, & Avocat de la Cour de Parlement.

      Paris, Sébastien Mabre-Cramoisy, 1670. In-4, [12]-741-[1]p. Edition originale collective de ces ouvres. Patru, avocat réputé, est connu pour être le premier avocat reçu à l'Académie Française. Reliure aux armes d'Antoine Ferrand (1603-1689), avocat du Roi, lieutenant particulier au Châtelet. (Référence : OHR, n°183, fer n°1). Il est fort probable que Patru et Ferrand se connaissaient de par leurs positions à l'époque. Reliure plein veau, dos à nerfs orné, armes frappées au centre des plats, tranches mouchetées. Un mors fendu, l'autre en partie, manques en tête et pied de dos et aux coins, brûlure (?) partielle en haut du plat arrière, rousseurs, mouillure claire en haut des pages caressant le texte et à droite sur une bonne partie de l'ouvrage. Petit travail de vers en marge intérieure. Belles marges. Edition originale rare de cet ouvrage, provenance peu commune.

      [Bookseller: Librairie Trois Plumes]
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        Neu-polirter Geschicht- Kunst- und Sitten-Spiegel ausländischer Völker. Nuremberg, Endter, 1670.

      1670. Folio. With title-page printed in red and black with the Endters' woodcut device, engraved architectural frontispiece, full-page engraved coat of arms of the dedicatee Johann Georg III (1647-1691), engraved dedication, and 50 engraved illustration plates (2 double-page and some with more than 1 illustration). Further with woodcut tailpieces, woodcut figural and decorated initials, and headpieces built up from cast fleurons. Contemporary vellum. First and only edition of a magnificently illustrated encyclopaedic survey of the cultures, traditions, manners and customs of non-European peoples, notably the Japanese and the Chinese. The work is not arranged geographically but divided into six books successively treating (natural) history, politics and warfare, religious ceremonies, arts and sciences, hunting, and funeral traditions. The plates include depictions of a Japanese crucifixion, a lady from Nagasaki, Chinese temples, Brazilian cannibals, Japanese wrestlers and musicians, Indians from Florida, several torture methods, a tower cemetery, etc. - Erasmus Francisci (or Finx) was a prolific polyhistor and is considered one of the most influential figures of the German Baroque period. The present work carries on from his 1668 Ost- und West-Indischer wie auch Sinesischer Lust- und Stats-Garten, which was also arranged by topics rather than regions. - In very good condition. Binding slightly soiled and with a chip at the head of the spine. Alt-Japan-Katalog 497; BLC STC German (17th cent.), F700; Cordier, Japonica, cols. 382-383; Lipperheide 476; Sabin 25462; VD17 3:307864G; not in Borba de Moraes.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Nexus philosophiae theorico-politicae, seu theses ex universa philosophia peripatetica. Prague, typis Universitatis, 1670.

      1670. Folio (214 x 336 mm). (120) pp. With 2 double-page-sized engraving (B. Kilian sculps. after Carl Screta). Contemp. damaged calf. All edges gilt. First edition of this dissertation; an "editio secunda minor" in 24° was published in 1672. Dedicated to Johann Hertwig Reichgraf von Nostitz, Bohemian chancellor. The Bohemian Jesuit Weis (1636-87) was rector of the colleges in Prague, Titschein, and Olomouc; the respondent is a member of the Saxo-Bohemian noble family Zeidler von Zeidlern (von Scheidler, Zeidler u Zeidleru). - Binding rubbed and wormed; edges and corners bumped; spine damaged. Slight waterstaining. Removed from the Prague Jesuit library. The fine, large-scale allegorical engravings by Bartholomäus Kilian the younger show the construction and crossing of the "Navis philosophiae theorico-politicae" (stamped within the image). De Backer/Sommervogel VIII, 1033, 2. OCLC 79893362. Thieme/Becker XX, 291 (for the illustrations). Not in VD 17.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Il Goffredo... Travestito alla Rustica Bergamasca da Carlo Assonica...

      Appresso Niccolò Pezzana, 1670. Cm. 26, pp. (8) 400. Grande stemma inciso in rame al frontespizio. Legatura del tempo in mezza pergamena con punte e titoli ms. posteriormente su doppio tassello. Sguardie rifatte. Esemplare complessivamente ben conservato. Non comune edizione che presenta il testo originale della Gerusalemme liberata con la traduzione a fronte in dialetto bergamasco. Cfr. Raccolta Tassiana n. 709; Serassi. "Traduzione stimatissima".

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        IL CARDINALISMO DI SANTA CHIEFA; OR THE HISTORY OF THE CARDINALS OF THE ROMAN CHURCH, FROM THE TIME OF THEIR FIRST CREATION, TO THE ELECTION OF THE PRESENT POPE CLEMENT THE NINTH, WITH A FULL ACCOUNT OF HIS CONCLAVE. Englished by G. H.

      Printed for John Starkey, London 1670 - London: Printed for John Starkey, 1670. 4to. viii + 330pp + 1 leaf of book advertisements. Engraved portrait of Pope Clemens IX as frontispiece. Bound in period style marbled sheep. Very clean and crisp. Primarily an attack on the Catholic church. Gregorio Leti (1630¿1701) was an Italian historian and satirist from Milan, known for his works about the Catholic Church, especially the papacy. He resided in the court of Louis XIV of France and in 1680 that of Charles II of England, who commissioned him to write a history of England. He wrote the first ever proper life of Elizabeth I of England, which includes many romantic embellishments about her youth and her mother, Anne Boleyn.After the publication of a collection of anecdotes which offended Charles II, Il Teatro Britannico, Leti fled England in 1683 for Amsterdam. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Bjarne Tokerud Bookseller ABAC & PBFA]
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