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        Fürstliche Residentz Statt Weimar, Merian M., anno 1650, Panoram

      Merian Matthäus, 1593-1650 - Fürstliche Residentz Statt Weimar, Merian M., anno 1650, Panorama, selten, 255x370 mm., sauberer, kontrastreicher Abdruck. Referenz: Fauser, Nr. 15207 Topographia Superioris Saxoniae: Weimar Merian, Frankfurt am Main 1650, S. 187–189. "Dieses ist eine auß den vornehmbsten Stätten in Thüringen / so den Nahmen vom Wein haben / vnnd so viel / als einen Weinmarckt / heissen solle; weilen man den Wein / so vmb Jena wächst / hieher zu führen / vnnd den allda zu verkauffen gepflegt habe. Andere sagen / daß die Statt den Nahmen von einem / der [188] allhie gewohnt / vnd den Wein zu pflantzen angefangen bekommen / den man deßwegen den Weinmayr genant. Es mag aber ein jeder davon glauben / was ihme beliebt. Sie liegt am Wasser Ilma / oder Ilm / so zwar nicht groß / aber böß ist / vnd sich leichtlich ergiessen thut: Es laufft auch ein anders Wässerlein durch die Statt. Der Boden herumb ist lustig / vnnd fruchtbar: der Lufft ist gesund; vnd die Statt zierlich / vnd wol erbawet. Hat schöne Kirchen; wolbestelte Spitäl / vnd andere für krancke / vnd notleidende Personen wol versehene Häuser. Vnnd ist das Lager gar bequem / vnnd fast in gleicher weite von Erfurt / vnd Jena. In der Haupt-Pfarrkirch zu S. Peter / vnnd Paul / seyn die Fürstliche Begräbnussen wol zu sehen. Vnd liegt auch da der fromme Churfürst zu Sachsen / Johann Friederich / dessen Grabschrifft ist: Iohan. Fridericus D. G. electus martyr Iesu Christi, Dux Afflictorum, Princeps Confessorum fidei, Comes Veritatis, signifer S. Crucis, Antesignanus patientiae, et constantiae, Heres vitae aeternae, obdormiscens in Christo, migravit ex hac miserrima vita in coelestem patriam, Vinariae M. Martio, D. III. Anno 1554. Aetatis 51. Am Altar seyn gemahlet ermelter Chnrfürst / sampt dero Gemahlin / vnd drey Sohnen: bey dem Crucifix / Lutherus, vnnd Churfürst Iohannes, so Lucas Kranich gemacht hat. Insonderheit aber hat die Hertzogin Dorothea Maria / geborne Fürstin von Anhalt / ihrem Herren / vnd Gemahel / Hertzog Johanni / ein sehr prächtiges / vnnd künstliches Grabmal / mit grossem Vnkosten / in dieser Kirchen auffrichten lassen / so die andern alle vbertrifft / wie Schröterus in histor. totius terrar. orbis descript. p. 149. berichtet. Das Schloß allhie / darinn der Zeit Hertzog Wilhelm zu Sachsen (so Anno 1598. den 11. Aprilis / geboren worden) Hoff helt / ist von Quaderstucken prächtig erbauet / vnnd mit sehr schönen Gärten / vnnd andern Sachen / vnnd Gebäwen gezieret: wie hievon / vnd der Statt selbst / Geörg Braun im 3. Theyl seines Stättbuchs / vnd auß ihme Caspar Ens, in deliciis apodemicis per Germaniam, p. 259. seqq. P. Bertius lib. 3. Rer. German. p. 711. Matthaeus Dresserus part. 5. Isagog. Histor. Vnd El. Reusnerus in Stemm. Witichind. Zu lesen. Es hat vorhin diese Statt eygene Graven gehabt / deren der letzte Hermann gewesen / welcher als Er Landgraff Friederichen zu Thüringen / vnnd Marggraven zu Meissen / zugenant den Ernsten / zu Erfurt spöttlich gehalten / von ihme vberzogen / vnd An. 1342. (al. 1345.) vmb diese / vnd andere Stätt / vnd Schlösser / etc. ist gestrafft worden; wiewol er ihm solche auff sein lebenlang hernach gelassen hat. Vnd von solcher Zeit an / ist folgends Weimar beym jetzigen Hauß Sachsen gewesen. Wiewol theils die Sach anders erzehlen. Siehe oben Jena. Das Wappen dieser Graffschafft / ist ein schwartzer Löw auffrecht in einem bleichgelben Felde / mit einer rothen Cron auff dem Haupt / vnd seyn rote Rosen Blätter vmb den Löwen herumb / im Schilde zerstrewet. Es hat diese Statt auch vnderschiedliche Vnfäll gehabt. Dann sie Anno 1299. vnd 1404. durch Fewer also verstelt worden / daß sie kaum einer Statt gleich gesehen; wie gemelter Braun saget. In der Thüringischen geschriebenen Chronic Adami Ursini stehet / daß Anno 1306. diese Statt von bösen Leuthen angelegt / vnd gar rein außgebrant worden: vnd daß Anno 1424. die Statt halb / vnd das meiste theil deß Schlosses / abgebronnen seye. Anno 1613. den 29. Maij / hat sich obgedachtes Wasser Ilm also ergossen [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Konincklycke Leyd-Ster nae den Hemel. Voor-gestelt in XVII. Geestelijcke Mesitatien over den 31. Psalm Davids. Met een corte Verclaringhe van elcke Meditatie, in 17. Tafelen aff-ghedeylt.

      Leeuwarden, Claude Fonteyne 1650 - (1, titelprent met verklaaring, 28) 719 (17) p. Half Perkament, 8° (latere band, 2 pagina's register in kopie, compleet met de 17 uitvouwbare tabellen)

      [Bookseller: Antiquariaat de Roo]
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        Typus Frisiae Orientalis. Auctore Ubbone Emmino. Original-Kupferstich nach Ubbo Emmius von Willem Jansz. Blaeu bei Janssonius.

      Amsterdam, um 1650. 37,5 x 49 cm, Verso französischer Text. Zeigt Ostfriesland und die Inseln. Oben in beiden Ecken Wappen, links unten Titelkartusche, rechts unten Insetkarte mit der Darstellung der großen Flut im Jahre 1277. Im Meer Windrose und Schiffsstaffage. // Striking full color example of Jansson\'s map of the East Friesland and the area around Emden and Norden. Large inset map of the mouth of the Amasis River. The map is decorated with a large title cartouche and two large coats of arms, plus elegant border details around the inset, sailing ships and a compass rose. Wide margins. French text on verso. // Aus Präsentationsgründen unter Passepartout gerahmt, wird ohne Passepartout und Rahmen verkauft und verschickt. /rathausstr Versand D: 5,90 EUR

      [Bookseller: Altstadt-Antiquariat Nowicki-Hecht UG]
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        Tabula Germaniae emendata recens. Kolorierte Kupferstichkarte von N.J. Piscator (d.i. C.J. Visscher). Amsterdam, um 1650. 46,5 x 55 cm.,

      1650 - Mit figurativer Titelkartusche oben links und Meilenzeiler mit gekröntem doppelköpfigem Adler-Wappen und links.- Umfasst das Gebiet vom südlichen Dänemark bis Norditalien sowie Frankreich bis zur Kurischen Nehrung, Polen und Ungarn.- Mittig mit Falzspur. Etwas knapprandig im unteren weißen Rand. Leicht stockfleckig. Gewicht in Gramm: 500

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Schramm e.K.]
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        Les Mémoires de la Royne Marguerite.

      keine Angaben, o.O. o.J. (Édition pirate de l'époque, reliure est peau de porc) - Raubdruck der Zeit (wohl um 1650), 8°, dünner Schweinsledereinband, 2 und 230 Seiten, in altfranzösischer Sprache Einband berieben und fleckig, Rest eines ExLibris auf vord. Einbandinnendeckel, erste ca. 30 Blatt mit kleinem Wurmgang, einige Seiten mit Eselsohr; eine Seite mit Randfehlstelle unten; sonst gut. Die erste Ausgabe der Erinnerungen erschien 1628, hier ein früher Raubdruck. Der Verfasser des Vorworts bleibt ungenannt [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Cassiodor Antiquariat]
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        Chur. Fürstl. Resi. St. Berlin : v. Cöln:

      Merian C 1650 - "Chur. Fürstl. Resi. St. Berlin : v. Cöln:". Orig. Kupferstich von Casp. Merian, um 1650. Mit 2 Wappen, Titel, ornament. Kart. mit Erklärungen (A.-T.) und zahlr. Figuren. 23:71,5 cm. Gesamtansicht von Berlin. [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: Antikvariat Krenek]
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        Kerckelycke Geschiedenissen, begrypende de swaere en Bekommerlijcke Geschillen, in de Vereenigde Nederlanden voor-gevallen, met derselver Beslissinge, ende Aenmerckingen op de Kerckelycke Historie van Johannes VVtenbogaert. Uyt Autentycke stucken getrouwelijck vergadert, ende op begeerte der Zuyd en Noort-Hollantsche Synoden uytgegeven, tot nodige onderrichtinge.

      Leyden, Adriaen Wyngaerden 1650. (12) 1161 (15) p. Origineel Leer met ribben, goudbestempeld, Folio (voor de titelpagina is een portretgravure van Jacobus Trigland gevoegd, gegraveerd door Jacobus Houbraken. Jacobus Trigland 1583-1654, was een felle contraremonstrant. Hij schreef zijn Kerkelycke Geschiedenissen in reactie op de remonstrantse kerkgeschiedenis van Johannes Uytenbogaert. In het werk wordt de strijd tegen de Remonstranten beschreven waarbij veel wetenswaardige bijzonderheden worden vermeld.) (12) 1161 (15) p. Contemporary Leather with 6 raised bands, decorated with gilt, Folio (portrait engraving of Jacobus Trigland bound in front of the titlepage, engraved by Jacobus Houbraken. Jacobus Trigland 1583-1654, was a fierce contraremonstrant. He wrote his Kerkelycke Geschiedenissen as a reaction to the remonstrant church history by Johannes Uytenbogaert. This work describes the conflict with the Remonstrants with many interesting details.).

      [Bookseller: Antiquariaat De Roo]
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        Opera Omnia. Dat is, Alle Theologische Wercken des Eerweerdigen en wel-geleerden Mr. Wilhelmus Couper, Eerst Predicant tot Perth, en namaels Bisschop van Galloway. Vervattende Verscheydene uytgelesene leersame, en troostelyke Tractaten, en grondige uytleggingen, van eenige plaatsen des Oude en Nieuwen Testaments. In 't Engels beschreven, en door Johannes Lamotius getrouwelyk in 't Nederduyts vertaelt, deze leste druk na de Nieuwe Overzettinge des Bybels, door Guilielmus Hatsvelt verbetert.

      Amsterdam, Jan Frederiksz. Stam, en Jan Jacobsz. Schipper 1650 - (4) 533 (16) 271 (9) p. Origineel Perkament met ribben, Folio (nieuwe schutbladen, verder een zeer goed exemplaar van deze practikale werken van William Cowper, 1568-1619. FATY-685)

      [Bookseller: Antiquariaat de Roo]
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        TOCCATE DI CHITARRIGLIA. Parte Terza. Ove con cinque bellissimi ordini descritta si vede una facilissima regola, per apprendere il modo di suonare la chitariglia di Spagna.

      per Dominico Rossi s.d. (1650 ca.). In - 8 gr. (mm. 274x186), cartonato rustico coevo (dorso rifatto), 4 cc.nn. (compreso la bellissima antiporta figurata inc. in rame da Dominico Toscani), 1 tav. con il ritratto inciso dell?A. (il cognome è scritto erroneamente ?Perosi?), 1 pagina pure incisa contenente un sonetto in lode del Pesori, 6 cc.nn., 19 tavv. inc. in rame, 2 cc.nn. (lettera dell?A. a Fillidoro Notturni suo discepolo), 19 tavv. inc. in rame. I cinque ordini: ?Nel Primo col tocco della mano, un inventione di fare tutte le lettere, senza andare alla Scuola; nel Secondo una facilissima regola per accordare senza maestro; nel Terzo vaghissime e d?armoniose suonate, al modo italiano, spagnuolo e francese; nel Quarto et nel Quinto alcuni vaghissimi scherzi di penna. Opera curiosa e dilettevole. Dedicata a gl?Illustrissimo Signor Co. Francesco Geremia, nobile dell?antiche Case della Dalmatia..?. Rarissima edizione, di grande interesse musicale. Non si tratta della ?parte terza? di un?unica opera ma (come evidenziato nella tavola 3) di una terza opera che fa seguito alle due che il Pesori aveva già dato alle stampe: ?Galeria Musicale? (stampata a Mantova nel 1648) e ?Lo Scrigno Armonico. Opera seconda? (1649?). Probabilmente le ?Toccate di Chitarriglia? vennero stampate subito dopo il 1649. Questa preziosa opera presenta 38 tavole di musica notata, quasi sempre accompagnate da deliziose figure, che talvolta si inseriscono anche fra le righe musicali: animali, scene di danza, scenette umoristiche e burlesche, stemmi, figure allegoriche, scene di musicanti con diversi strumenti. Le incisioni non sono firmate, eccetto quella dell?antiporta, opera del Toscani, al quale probabilmente si devono anche tutte le altre. Fra le prime 19 pagine musicali incise, figurano musiche per: ?balletti (alemano, con ciccona, francese, baraban, ecc.) - capricci - sarabande (alemana, francese) - panaviglia, ecc.? - Fra le seconde 19: ?tedeschina corrente - imperiale gagliarda - balletti e sarabande varie - una romanesca - corrente bizzarra detta la mostarda cavata dal manacordo, ecc.? ?Stefano Pesori, nato a Mantova nella prima metà del secolo XVII e morto prob. dopo il 1650, fu concertista, compositore e maestro di chitarra di buona fama, tanto da essere chiamato al servizio di molte famiglie nobili, fra cui i Sagramosi e i Gherardini. Nel secolo XVII la letteratura liutistica (il liuto per tutto il Cinquecento aveva occupato lo stesso posto che nei due secoli successivi sarà tenuto dal clavicembalo e, nell?Ottocento, dal pianoforte) si confonde con quella della chitarra spagnola o chitarriglia (chitarra non più a quattro ordini di corde, ma con un quinto ordine nel registro grave. Alla fine del Settecento lo strumento acquistò, con la sesta corda, l?aspetto mantenuto sino ad oggi). La scrittura chitarristica adottò per lungo tempo, dal Cinquecento sino alla seconda metà del Settecento, il sistema dell??intavolatura?, che consisteva nella rappresentazione grafica delle corde mediante linee orizzontali, sulle quali venivano posti numeri o lettere indicanti i tasti da premere. Le ?intavolature? comprendono ogni genere di composizione: canzonette e litanie, madrigali e balletti. Il Pesori fu tra coloro che composero le cose più pregevoli nel campo della chitarriglia?. Solo qualche lieve alone margin. o tracce d?uso, antico restauro al verso di 3 tavv., altrimenti esemplare ben conservato.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi]
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        Musurgia universalis

      Francisci Corbelletriex typographia haeredum Francisci Corbelletri, Rome 1650 - FIRST EDITION OF KIRCHER'S ILLUSTRATED ENCYCLOPAEDIA OF MUSIC FIRST EDITION. Two volumes in one. pp. (xliv) 690; (iv) 462 (xix, lacking final blank). Roman and Italic letter, occasional Hebrew, woodcut historiated initials, head- and tail-pieces, full-page engraved frontispiece in both volumes, full-page engraving of Archduke Leopold, printed music, woodcuts of musical instruments, anatomical and mathematical diagrams throughout, four fold-out engraved plates (volume II). Biographical manuscript note on Kircher on fly in Dutch, in contemporary hand, contemporary manuscript ex libris in Greek at bottom of first title page, later ex libris "T. Kythk" signature in pink ink. Slight age browning, a good, well-margined copy in contemporary Dutch vellum over boards, covers with double blind-ruled panels, central blind-stamped lozenge, title in brown ink on spine. FIRST EDITION of Kircher's encyclopedia of music, tracing the 16th-century Renaissance vogue for polyphonic chants, motets, and liturgies, to the minimalist Baroque style that followed, stripping down arrangements into solo-voice pieces accompanied by a single instrument. With the expansiveness typical of "The Last Man Who Knew Everything" (cit infr.) Kircher branches out to include anatomical descriptions of the ear, and takes a crack at theorizing the science of sound in the opening pages of the book. As prominent polymath, his survey of musical instruments is paired with short descriptions of the typical styles of music they played: including Ancient Greek and Hebrew examples, and a meditation on King David's probable musical style. The bulk of the book is taken up by geometric and mathematical descriptions of musical theory, after the example of Pythagoras, who allegedly determined the mathematical basis for music, and developed a system of notation, after hearing the varying sounds produced by different-sized hammers in a blacksmith's shop. The book concludes with descriptions of the latest experiments in music technology including the arca musa arithmica ("composing computer"), singing automatons (which he collected) and the megaphone (which he invented), with diagrams to visualise further systems of sound amplification he had dreamed up. The book was a popular resource for experts and interested amateurs alike: in his diary entry of 22 February 1688 Pepys wrote: "Up, and by coach through ducke lane; and there did buy Kircher's Musurgia, cost me 35s, a book I am mighty glad of, expecting to find some great satisfaction in it." "Some forty-four books and more than 2,000 extant letters and manuscripts attest to the extraordinary variety of his interests and to his intellectual endowments. His studies cover practically all fields both in the humanities and the sciences. [.] It is not surprising that Kircher recorded the first - though imperfect - description of a speaking trumpet. He also reported on remarkable echoes and on the sound of a bell in a vacuum campana ringed by a magnet but did not reach a genuine interpretation of the phenomenon." Athenasius Kircher: The Last Man Who Knew Everything (ed. Paula Findlen, Routledge, 2004). BM STC It. C17th p. 462. Honeyman V 1816. Brunet III 668. Caillet II 363. DSB 7-8, p. 374-6. Merrill 8. Grove IV p 761-2 "His great work.contains, among much rubbish, valuable matter on the nature of sound and the theory of composition, with interesting examples from the instrumental music of Frescobaldi, Froberger, and other composers of the 17th century." Latin [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Sokol Books Ltd. ABA ILAB]
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        Panorama vom Bayenturm bis zum St. Kunibertsturm; i.Vgr. Deutz ('Colonia Claudia Augusta Agrippinensis. Vrbs Vbiorum Metropolis. Germaniae II. Praetorium. Die Edle Rittermässige und des Römischen Reichs Freye Reichsstatt Cöllen am Rhein.').

      - Kupferstich v. Caspar Teymann n. Johann Toussyn b. Overadt Erben in Köln, um 1650, 44,5 x 115 Merlo S. 886f. - Vorliegendes Exemplar mit Typentext so nicht bekannt. - Extrem seltenes Panorama 6 Platten gedruckt. - Im Himmel auf einem Schilde der Titel umgeben von Allegorien. - Links u. rechts davon in Wolken schwebend die Kölner Schutzheiligen (u.a. die Heiligen 3 Könige) ferner zwei aus den beiden Stadtwappen und den 22 Wappen der Zünfte gebildete Einfassungen, worin rechts von Nr. 1- 89 die Benennungen der Kirchen, Klöster etc. angegeben sind; am Schluss steht die Verlegeradresse. - Unter dem Blatt 6 spaltiger Typentext ('Kurzer Bericht von Cöllen am Rhein .'). (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Jerusalem, anno 1646, Merian Matthäus

      Merian Matthäus, 1593-1650 - Jerusalem, anno 1646, Merian Matthäus Copperengraving, edited by Merian Matthäus, in Neuwe Archontologia Cosmica, anno 1646, size of the leaf: 32 x 38 cm. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Kst.- Karte, bei J. Janssonius, " Insvlae divi Martini et Vliarsvs vulgo L'Isle de Re et Oleron".

      - mit altem Grenzkolorit, um 1650, 38,5 x 52 Ostorientierte Karte mit 3 Windrosen und maritimer Staffage ( Schiffe ). Unten rechts die Titelkartusche. - Zeigt die beiden Inseln vor la Rochelle. - Ohne Rückseitentext.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        TOCCATE DI CHITARRIGLIA. Parte Terza. Ove con cinque bellissimi ordini descritta si vede una facilissima regola, per apprendere il modo di suonare la chitariglia di Spagna.

      Verona, per Dominico Rossi, s.d. (1650 ca.). In-8 gr. (mm. 274x186), cartonato rustico coevo (dorso rifatto), 4 cc.nn. (compreso la bellissima antiporta figurata inc. in rame da Dominico Toscani), 1 tav. con il ritratto inciso dell?'A. (il cognome è scritto erroneamente ?"Perosi?"), 1 pagina pure incisa contenente un sonetto in lode del Pesori, 6 cc.nn., 19 tavv. inc. in rame, 2 cc.nn. (lettera dell?'A. a Fillidoro Notturni suo discepolo), 19 tavv. inc. in rame. I cinque ordini: ?"Nel Primo col tocco della mano, un inventione di fare tutte le lettere, senza andare alla Scuola; nel Secondo una facilissima regola per accordare senza maestro; nel Terzo vaghissime e d?'armoniose suonate, al modo italiano, spagnuolo e francese; nel Quarto et nel Quinto alcuni vaghissimi scherzi di penna. Opera curiosa e dilettevole. Dedicata a gl?'Illustrissimo Signor Co. Francesco Geremia, nobile dell?'antiche Case della Dalmatia..?". Rarissima edizione, di grande interesse musicale. Non si tratta della ?"parte terza?" di un?'unica opera ma (come evidenziato nella tavola 3) di una terza opera che fa seguito alle due che il Pesori aveva già dato alle stampe: ?"Galeria Musicale?" (stampata a Mantova nel 1648) e ?"Lo Scrigno Armonico. Opera seconda?" (1649?). Probabilmente le ?"Toccate di Chitarriglia?" vennero stampate subito dopo il 1649. Questa preziosa opera presenta 38 tavole di musica notata, quasi sempre accompagnate da deliziose figure, che talvolta si inseriscono anche fra le righe musicali: animali, scene di danza, scenette umoristiche e burlesche, stemmi, figure allegoriche, scene di musicanti con diversi strumenti. Le incisioni non sono firmate, eccetto quella dell?'antiporta, opera del Toscani, al quale probabilmente si devono anche tutte le altre. Fra le prime 19 pagine musicali incise, figurano musiche per: ?"balletti (alemano, con ciccona, francese, baraban, ecc.) - capricci - sarabande (alemana, francese) - panaviglia, ecc.?" - Fra le seconde 19: ?"tedeschina corrente - imperiale gagliarda - balletti e sarabande varie - una romanesca - corrente bizzarra detta la mostarda cavata dal manacordo, ecc.?" ?"Stefano Pesori, nato a Mantova nella prima metà del secolo XVII e morto prob. dopo il 1650, fu concertista, compositore e maestro di chitarra di buona fama, tanto da essere chiamato al servizio di molte famiglie nobili, fra cui i Sagramosi e i Gherardini. Nel secolo XVII la letteratura liutistica (il liuto per tutto il Cinquecento aveva occupato lo stesso posto che nei due secoli successivi sarà tenuto dal clavicembalo e, nell?'Ottocento, dal pianoforte) si confonde con quella della chitarra spagnola o chitarriglia (chitarra non più a quattro ordini di corde, ma con un quinto ordine nel registro grave. Alla fine del Settecento lo strumento acquistò, con la sesta corda, l?'aspetto mantenuto sino ad oggi). La scrittura chitarristica adottò per lungo tempo, dal Cinquecento sino alla seconda metà del Settecento, il sistema dell?'?"intavolatura?", che consisteva nella rappresentazione grafica delle corde mediante linee orizzontali, sulle quali venivano posti numeri o lettere indicanti i tasti da premere. Le ?"intavolature?" comprendono ogni genere di composizione: canzonette e litanie, madrigali e balletti. Il Pesori fu tra coloro che composero le cose più pregevoli nel campo della chitarriglia?". Solo qualche lieve alone margin. o tracce d?'uso, antico restauro al verso di 3 tavv., altrimenti esemplare ben conservato.

      [Bookseller: Libreria Malavasi sas]
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        Magnae Britanniae et Hiberniae Nova Descriptio - Amstelodami, Apud Ioannem Ianssonium':.

      - Altkolorierter Kupferstich b. Johannes Janssonius (Jansson) in Amsterdam, 1650, 42,5 x 54 van der Krogt, Koeman's Atlantes Neerlandici, Vol. I, 5000:1D. - Zeigt Großbritannien mit England, Wales, Schottland u. Irland; oben rechts Insetkarte der Orkney Inseln. - Unten links Titelkartusche mit Kartentitel; oben links Wappen mit Krone, Löwe und Einhorn. - Oben recht die Orkney-Inseln. - Unten rechts Maßstab. (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request)

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Ladice, ou les victoires du Grand Tamerlam: Premiere partie. [with] Suitte de Ladice . All published.

      Paris Chez Toussainct Quinet, au Palais 1650 - Samuel Chappuzeau,1625–1701, French scholar, author, poet and playwright, was the first writer to introduce satire to French farce, and the first to set a play in China. He later wrote down Tavernier's travels from notes and dictation, a task apparently forced on him against his will by Louis XIV. This novel appears to have been his first publication. Copac shows London Library only A very good copy bound in slightly soiled contemporary vellum. Without frontis. First edition, pp.[10], 510, [6]; [8], 364, [1, 4, 1]. Lacks frontis. Armorial bookplate of Sir Richard Grosvenor.

      [Bookseller: John Randall (Books of Asia), ABA, ILAB]
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        Metamorphosis dat is: Die herscheppinghe oft veranderinghe, beschreven vanden vermaerden ende gheleerden poët Ovidius. In onse duytsche tale overgheset, ende met vele figuren verciert, elcke tot zijnder historien dienende. Seer profijtelijck, dienstbaer ende nut voor alle edele gheesten, ende constenaers: als rethoriciens, schilders, beelt-snijders, gout-smeden, ende eenpaerlijck alle lief-hebbers der historien. Antwerpen, Peeter Beelaert, (Rotterdam, Peeter van Waesbergen) 1650.

      - 19th-century red coloured half-vellum. Paginated: [4] 1-490 [2]. With 178 small woodcuts, some of which signed with the VS-monogram of the German artist Virgil Solis (1514-1562). Covers and edges worn, light browning. 8°: pi 2 A-Gg 8 Hh 6.B0083.

      [Bookseller: Antiquariaat A.G. van der Steur]
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        Gesamtans., i. Vgr. Reisende, "Avgspvrg.

      - kol. Kupferstich v. P.H. Schut b. Claes Jans. Visscher, um 1650, 21 x 27 So nicht bei Fauser, der aber unter der Nr. 853 ein Blatt von Schut bei Visscher aufführt, allerdings mit Nr. 22 nummeriert. Schefold, Nr. 40441 kennt nur die Ausgabe bei Peter van der Aa. - Vorliegendes Blatt ohne Künstlersignaturen und ohne Nummerierung, ist bei Josef H. Biller, "Das Städtebuch von Nicolaes Visscher und Pieter Hendricksz. Schut", die Nummer 22 (1. Zustand.). Diese Serie, so Biller, scheint eine der seltesten Stadtansichtfolgen im 17.Jahrhundert zu sein.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Gesamtans., "Francfurt am Main".

      - Kupferstich ( m. Bordüre ) n. ( P. Schut b. N. Visscher), um 1650, 21 x 26,5 Fauser, Nr. 4090 ( mit dem Stechernamen. Biller, Das Städtebuch von Nicolaes Visscher und P. H. Schut in Speculum Orbis, S. 91 ff. ( Nr. 24 im 3. Zustand ) - Blick von Westen zur Stadt, links Sachsenhausen.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Le moyen de parvenir

      1650. Fine. 1650 S.d, In-16 (6x11,2cm), 439pp., relié. - New edition. According to the typographical equipment, seventeenth edition Bound in full red late nineteenth shagreen. Back to Jansenist nerves. Gilt title. Indoor Friesland. Gilt edges. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Nouvelle édition. D'après le materiel typographique, édition du XVIIe. C'est la seconde édition décrite par Brunet : "Cette édition, assez belle, se place dans la collection des Elseviers : on la trouve difficilement en bon état." Les premières éditions ne portent pas de date. Reliure en plein chagrin vieux rouge fin XIXe. Dos à nerfs janséniste. Titre doré. Frise intérieure. Tranches dorées. Bel exemplaire. L'ouvrage est un répertoire de contes satiriques écrits à la fin du XVIe dans lesquels ont abondamment puisé Tabourot et le pseudo Bruscambille. L'ensemble est très porté à la grivoiserie et à la paillardise, dans un langage non seulement populaire mais très peu châtié. Il est curieux que ce recueil soit aujourd'hui moins prisé ou recherché que les frasques de Bruscambille ou de Tabourot, il n'a pourtant rien à leur envier du côté de la scatologie.  Ex-libris gravé du XXe : L. Van Malderen

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Herbipolis.Würtzburg.",,

      um 1650. - Panoramaansicht von der Höhe aus Norden. Kupferstich von 2 Platten mit Legende (1-34) und kleiner Kartusche mit der Stadtfahne aus einer niederländischen Ausgabe von M. Merian, um 1650. 23 x 62,5 cm. - Unter Glas mit Passepartout staubdicht gerahmt. Rahmung im Preis inbegriffen. Schwach gebräunt und minimal fleckig. - Fauser 15736; Mainfränkisches Museum, Gesamtansichten, 12. - Erstmals erschienen ist die Ansicht Merians 1633 in Abeles Chronik der ersten Jahre des Dreißigjährigen Krieges. 1648 erschien sie mit vier weiteren Würzburg-Ansichten in der "Topographia Franconiae". Die Autorenschaft Matthäus Merians scheint relativ sicher, im Gesamtwerk der Topographien ragt sie durch ihre Größe und Komposition heraus. Sprache: de Gewicht in Gramm: 0

      [Bookseller: Buch- und Kunstantiquariat Tobias Müller]
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        India Orientalis,map,anno 1646, Merian Matthäus

      Merian Matthäus, 1593-1650 - India Orientalis,map,anno 1646, Merian Matthäus Coppermap, edited by Merian Matthäus, anno 1646 in "Neue Archontologia Cosmica", "INDIA ORIENTALIS ET INSULAE ADIECENTES." Size of the leaf. 32 x 40 cm., of the map: 27 x 35 cm. To see south east asia with lates discoveries, including the incomplete new guinea, first part of australia (New Holland), good condition, no cracs, only little brownish. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Il Conquisto di Granata Poema Heroico. Con gli argomenti del Signor Flaminio Calvi.

      Modena, Apresso Bartolomeo Soliani, 1650. - in-4. 4ff. 256pp. Demi veau moderne genre ancien, dos à nerfs orné. Edition Originale de ce poème épique sur la prise de Granada et la fin de l'occupation arabe en Espagne. L'ouvrage connut un grand succès et de nombreuses éditions et traductions. En tête de chaque livre figure, dans un encadrement typographique, le sujet, rédigé par Flaminio Valvi. Le littérateur italien Girolamo Graziani (1604-1675) fut secrétaire du Duc de Modena qui lui donna le titre de Comte de Saryana. Bel exemplaire, malgré quelques petites taches. Palau, 108861. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Librería Comellas]
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        The Declaration of His Excellencie James Marquis of Montrosse, Earle of Kilcairn, Lord Greme, Baron of Mont-Dieu, Lieutenant Governour of Scotland, and Captaine Generall of all His Majesties forces by sea or land, for that Kingdome.

      Printed for Matthew Simmons, next doore to the Golden Lyon in Aldersgate Streete. 1650 [2], 22pp. 4to. Titlepage set within typographic border, ornamental headpiece decorations; browned, v. sl. scuff to corner of ornamental titlepage border, one leaf torn with sl. loss to blank corner, one leaf close cut on leading edge shaving some letters of notes. Late 19th century half cloth, marbled boards, gilt lettered spine. Bookplate of A.W. Fox, blind stamp of Unitarian College on front endpaper.ESTC R202892. A partial reprinting of and reply to:

      [Bookseller: Jarndyce Rare Books]
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        A French-English Dictionary, With Another in English and French. Whereunto are Newly Added the Animadversions and Supplements, &c

      W.H. for Abel Roper, London 1650 - Contemporary paneled calf, some surface scrapes, front hinge rubbed and cracking but largely held by cords, rear rubbed but sound. Front endpaper torn and abraded (apparently from removing wax seals used as ownership markings). A later edition of Cotgrave's Dictionarie of the French and English Tongues (1611), the first, though, with Howell's additions. Both the inclination to put such a thing together, and the book itself, are emblematic of the late but fierce blooming English Renaissance. Printed in three columns, lacking the blanks with new endpapers added. Separate titles for the two sections with the English-French in an architectural border. Light scattered foxing, quite clean overall. Size: Folio. Quantity Available: 1. Shipped Weight: 2-3 kilos. Category: Language & Linguistics; Reference. Inventory No: 045753. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Pazzo Books (ABAA-ILAB)]
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        Gesamtans., "Dantzig".

      - kol. Kupferstich ( m. Bordüre ) n. P. Schut b. N. Visscher, um 1650, 21 x 27 Fauser, Nr. 2889; Nicht bei Bott/Holzammer. Biller, Das Städtebuch von Nicolaes Visscher und P. H. Schut in Speculum Orbis, S. 91 ff. ( = 1. Zustand ohne Nummerierung ) - Blick von einer Anhöhe zur Stadt. i. Vgr. Bauern.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Principia philosophiae. Amsterdam, Lodewijk Elsevier, 1650.

      Contemporary vellum. Bookblock partly loose from spine. 4o: , pag.: [38], 302 p. Titlepage slightly creased. With many woodcut text-illustrations. A used but otherwise good copy. *-*****4 A-Nn4 2O2. This edition of Descartes' Principia philosophiae appaered as a part of his Opera philosophica that were published by Lodewijk Elsevier in 1650. The first edition of his ssytem of physics was printed in 1644, also by Elsevier. It was based on Descartes' at that time unpublished work Le Monde, about the creation and function of the universe in completely mechanic terms. In the Principia Philisophiae, Descartes proved his own existence by assuming it not to be true, therefore obtaining a proof by contradiction. 'Cogito, ergo sum' [I think, therefore I am] is one of the famous quotations from this important tract. Descartes had insisted that progress should be made through deduction (analytic logic) whereas Galileo and Bacon (who, like Descartes, were unsatisfied with existing methods of proof) believed more in observations and induction (empiric logic).B0121.

      [Bookseller: Antiquariaat A.G. VAN DER STEUR]
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        Sub polo arctico, map, anno 1650, Blaeu, old colours

      Blaeu W.+J.,Atlases,Maps,Townboo - Coppermap, edited by the Blaeu family, spanish text on verso, ca. anno 1650, size of the leaf: 52 x 60 cm. Condition: good, wide margins. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Typus Frisiae Orientalis. Auctore Ubbone Emmino. Original-Kupferstich nach Ubbo Emmius von Willem Jansz. Blaeu bei Janssonius.,

      Amsterdam, um 1650. - Verso französischer Text. Zeigt Ostfriesland und die Inseln. Oben in beiden Ecken Wappen, links unten Titelkartusche, rechts unten Insetkarte mit der Darstellung der großen Flut im Jahre 1277. Im Meer Windrose und Schiffsstaffage. // Striking full color example of Jansson`s map of the East Friesland and the area around Emden and Norden. Large inset map of the mouth of the Amasis River. The map is decorated with a large title cartouche and two large coats of arms, plus elegant border details around the inset, sailing ships and a compass rose. Wide margins. French text on verso. // Aus Präsentationsgründen unter Passepartout gerahmt, wird ohne Passepartout und Rahmen verkauft und verschickt. /rathausstr Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 5100

      [Bookseller: Altstadt-Antiquariat Nowicki-Hecht UG]
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        A Pisgah-sight of Palestine and the confines thereof, with the History of the Old and New Testament acted thereon.

      London: J.F. for John Williams 1650 - FIRST EDITION. Folio. Contemporary calf Binding worn, small one centimetre diameter hole in Cannan map otherwise contents generally very clean. Engraved title, frontis and 26 (of 28) double-page plates comprising 19 maps and 7 plans etc, Lacking the large map of the Holy Land and one other double page map, Desertum Paran. Includes the 12 maps of the tribes on 13 sheets, Manasseh being on 2, and the plan of Jerusalem. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Robert Frew Ltd. ABA ILAB]
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        Heidelberg, Schloß, Merian anno 1650, auf dem vollen Doppelblatt

      Merian Matthäus, 1593-1650 - Heidelberg, Schloß, Merian anno 1650, auf dem vollen Doppelblatt, selten Merian, Matthäus. Prospect des Churfürstlichen Pfältzischen Resident Schlosses und Lustgartens zu Heidelberg. Kupferstich. 25 x 35 cm. Gering gebräunt, untere Mittelfalz restauriert, unten links kleine restaurierte Fehlstelle, kaum zu sehen. Bitte sehen Sie sich die Fotos an. Fauser 5585. Schefold 25124. – Ansicht des Heidelberger Schlosses, des Lustgartens, der Altstadt und der Brücke, dem Ausblick ins Neckartal. Heidelberg-Das Schloß, anno 1650, Merian Matthäus, in Topographia Palatinatus Rheni, "Das Chur Fürstliche Pfältzische Schloß vnd Gartten, zu Haydelberg. von Mitternacht an zusehen" Platte: 21,5x33 cm., breitrandig, gering gebräunt, kleine Reparatur an der unteren Mittelfalz und an der linken Aussenfalz, ausserhalb der Darstellung. Sehr seltenes Blatt. Referenz: Fauser, Nr. 5584 Topographia Palatinatus Rheni: Heydelberg Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor): Topographia Palatinatus Rheni. Merian, Frankfurt am Main 1650, S. 37–47. "Es ligt diese der Untern-Pfaltz Hauptstadt / im Craichgöw / und also noch in Schwaben / und theilt der Neckar allhie Francken / und Schwaben / also daß Schwaben disseits / und Francken jenseit deß Neckars / und der Brücken / nemblich zur Rechten liget; wie Chytraeus in orat. de Graichgoea, und Freherus part. 2. Orgin. Palat. melden. Theils führen den Namen her von den Heyden; theils von den Bergen / mit welchen diese Stadt umbgeben / theils anderswoher; die meisten aber von den Heidelbeeren / so alda auf dem Geißberg / und hinter dem Schloß / in grosser Menge / wachsen / daher sie diesen Orth Myrtillorum montem, und Myrtilletum, heissen; und ist von den Alten allhie erzehlt worden / daß sie auff dem Stadt Rathhauß allda / in der Stadt altem Fahnen / ein Wasser Jungfräulein / auff einem Haidelbeerberg stehend / gesehen: wie hievon weitläuffiger beym gedachten Frehero part. 1. Orgin. Palat. c. 9. zu lesen. Es ist diese Stadt / mit ihrer Gegend / von frischer gesunder Lufft / so durch das Berg- und Neckerthal durchwehet / und davon gereiniget wird. An beederseits Gebürgen hat es Weinwachs; gegen Abend / und Mittag / Geträid; gegen Morgen / und Nord im Odenwald / Holtz / und Schnabelweid; gegen Mittag im Craichgöw / Fische im Neckarstrom / und Viehe in derselben Gegend. Es hat allerley lustige Spatziergäng / und gegen Abend ein Ebne; sonsten aber ist sie / wie gemeldt / mit ziemlichen Bergen / und Wälden / gleichsam umbringet. Die Stadt an ihr selbsten ist den Römern / und Francken / als die erst hernach erbaut worden / nicht; aber wol die Berg / Castell / Warten etc. darauff / bekandt gewesen / und kan man nicht wissen / wer Haidelberg erbaut habe. Das findet man / daß Käysers Friderici I. Bruder Cunradus, so von ihme dem Käyser die Pfaltz bekommen / und An. 1192. gestorben / und im Closter Schönaw / ein Meil von Heydelberg begraben worden ist / zu Heydelberg gewohnt hat. Das zuvor die Pfaltzgrafen nicht hie oben / sondern zu Bacharach / und besser unten / dem Rhein / und Mosel zu / ihre Wohnungen gehabt haben. Besagten Cunradi Tochter Agnes hatte Pfaltzgraf Heinrichen / Hertzog Heinrichen deß Löwen zu Sachsen / Sohn / der gestorben An. 1213. [38] und auch zu Schönaw begraben worden / dessen Tochter / auch Agnes genant / Hertzog Othen auß Bäyern / Hertzog Ludwigs Sohn / geheuratet hat / und ist ferners die Pfaltz beständig bey dem Hauß Bäyern geblieben. Anno 1225. ist Heydelberg / vom Bischoff zu Wormbs / besagtem Ludovico / Hertzogen in Bäyern / deß gedachten Othen Vattern / und der Agnes Schwähern / zum Lehen angestzt worden / da Otho die Agnes allbereit zum Weib hatte: Und ward ihme Hertzog Ludwigen geliehen / das Castrum in Heidelberg, cum Burgo ipsius castri, et comitia Stalbohel, wie die Lateinische Wort lauten. Daher in einer kurtzen Chronic der Stadt Heydelberg / die beym Frehero part. 2. Orig. Palat. c. 20. zu finden / am 101. Blat stehet; Im Jahr 1225. hat Hertzog Ludwig [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Pisa.

      La Haye, R. Alberts, 1650 circa. Inicisone in rame all'acquaforte, b / n, cm 42,2 x 53,3 circa (alla lastra) più margini. Titolo al centro del margine superiore e stemmi ai margini, legenda a novantasette voci nel margine inferiore dell'inciso, firmata in lastra ("J. Blaeu excud") in basso a destra. Bella veduta planimetrica della città a volo d'uccello. In bella impressione, in ampi e completi margini, ottimo lo stato di conservazione.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Botteghina D'arte G]
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        Lacvs Lemanni locorvmque circvmiacentivm accvuratissima descriptio. Altkol. Kupferstichkarte nach Jacob. Goulart bei W. und J. Blaeu in Amsterdam.

      Amsterdam, ca. 1650 - 59 x 70 cm, unter Passepartout, gerahmt u. blattvergoldet., 41 x 52 cm, Falzspur min. gebräunt, minimalst fleckig. Dekorative Karte des Genfer Sees und Umgebung (Genf, Nyon, Morges, Lausanne, Vevay bis zur Rhonemündung). Mit Widmungskartusche «wohlwollend dem geneigten Leser» einer Titelkartusche mit Angaben des Autors und dem Genfer Wappenschild und einer Meilenkartusche die die unterschiedlichen Längen der deutschen, savoyardischen und französische Meilen angibt. 6000 gr.

      [Bookseller: antiquariat peter petrej]
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        L' APPARAT FRANCOIS, AVEC LE LATIN RECUEILLI DU SEUL CICERON

      Edition : TOLOSE, 1650, 1650 - Edition originale - Ensemble un supplément des mots nécessaires qui ne se trouvent pas dans ses œuvres, tirés des meilleurs auteurs de la langue latine. Le tout enrichi d'un recueil des royaumes, provinces, villes, rivières, iles, montagnes & autres lieux de tout le monde, exprimez par le nom ancien & moderne. Par le R.P. Pierre Delbrun de la Compagnie de Jésus - Texte sur deux colonnes, Lettres ornées, bandeaux, culs de lampe et marque d'imprimeur gravés sur bois, frontispice gravé au burin par J. Seguenot - Reliure parchemin d'époque, frottement épidermée, dos en grande partie absent, travaux de vers, n'empêchant pas la lecture - Ouvrage en deux parties (la deuxième partie est un supplément à la première), suivi du recueil des royaumes et. (24), 1115,(6), 124,(8),103 pages, 24 cm, broché. Etat moyen [Attributes: First Edition; Soft Cover]

      [Bookseller: Livres 113]
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        Discours de la souverainete des roys. Par Moyse Amyraut pasteur et professeur en theologie a' Saumur. LEG. CON: Du Regne de mille ans ou de la prosperite de l'eglise

      Par Louis Vendosme ; Chez Isaac Desbordes 1650 2 voll. in 8, pp. 184; 323 + (5). P. pg. coeva con unghie. Tipica bruniture uniforme. Insieme di due opere tra le piu' note di questo teologo protestante nato nel 1596, fu professore di teologia a Samur. Essendo stato deputato nel 1631 del sinodo della chiesa riformata di Francia, fu dispensato dall'uso che astringeva i i protestanti mentrwe mentre arringavano innanzi al Re a Stare genuflesso. Al tempo della rivoluzione d'Inghilterra ei sostenne nel suo libro Sulla sovranita' dei Re, la dottrina della obbedienza passiva e la inviolabilita' della persona del monarca. Diz. biogr. univ. I, p. 118. ITA

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Coenobium]
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        HALLANDIA NOVA ET ACCURATA DESCRIPTIO’. Detailed map of Halland on the West coast of Sweden between Göteborg and Helsingborg.

      Nicolaas Visscher ca. 1650 - 44x52cm. Figurative cartouche and scale of miles. Uncoloured. Excellent condition. This is an apparently unrecorded Visscher map, separately published, not appearing in any of the Visscher atlases. The map is identical to an Allard map of the same title. Koeman lists a Covens & Mortier composite atlas (C&M 11/488) which contains a map with the title "Hallandia apud Covens & Mortier", and the Library of Congress has a nine volume Covens & Mortier atlas (#3448 Vol.3/73) with a "Hallandia Nova et Accurata Descriptio" map without the Visscher address below the title. - A rare map, and one of the few devoted to Halland and north Schonen, held as Danish until 1645 when it was claimed by Sweden.

      [Bookseller: Garwood & Voigt]
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        Constantinopolis, anno 1638, copperengraving Merian

      Merian Matthäus, 1593-1650 - Copperengraving, edited by Merian Matthäus, anno 1638, size of the leaf: 32x71 cm., edited in "Neuwe Archontologia Cosmica", on margins little brownish [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Roma

      Frankfurt am Main Merian Matthias 1650 - "Roma". Orig. copper-engraving from M. Merian's Theatrum Europeanum, ca. 1650. With decorative title-cartouche and a coat-of-arms. 30,5:70,5 cm (12 x 27 3/4 inch.).

      [Bookseller: Antikvariat Krenek]
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        A Letter from the Lord General Cromwel, concerning the rendition of the Castle of Edinburgh to his Excellency on articles. Together with the passages between His Excellency and the Governor in order hereunto, and the articles upon which the same were surrendered, and a list of the ordnance and ammunition therein. Die Martis, 31 Decembr. 1650. Ordered by the Parliament, that the letter sent from the General from Edinburgh, dated the 24 Decem. 1650. Together with the several papers therein inclosed; together with the articles for the rendition of the Castle of Edinburgh; and the list of the ordnance and ammunition taken there, be forthwith printed and published. Hen: Scobell, Cleric. Parliamenti.

      Printed by Edward Husband and John Field. 1650 16pp with additional blank pages bound in at end. 4to. A very good copy. Early 20th century half calf, marbled boards, gilt lettered spine. The Huth copy with small gilt bookplate, from the library of Viscount Strathallan, Stobhall, Perthshire.ESTC R206393, Thomason E.621 [2]. On the 24th December 1650 Sir Walter Dundas surrendered Edinburgh Castle to Cromwell, and this pamphlet is dated 7 days later. It opens with a statement by Cromwell written on the day the Castle surrendered, and then sets out the correspondence and articles between the two sides from the 12th - 19th December. It concludes with a list of the ordnance in the Castle.

      [Bookseller: Jarndyce Rare Books]
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        Salvador da Bahia, Merian anno 1624, captured by dutch fleet

      Merian Matthäus, 1593-1650 - Salvador da Bahia, captured by the dutch fleet in 1624; copperengraving created by Matthäus Merian, anno 1640, "Abriß der Baya und Meerbusems de Todos os Sanctos und d Statt S. Saluador von Holländern eingenommen" Mounted on paper, cracked, restored, waterstained, size of the leaf: 34x38 cm., size of the leaf: 19x37 cm. The same print (without text) is published in Merians Theatrum Europaeum, part I. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        MUSURGIA UNIVERSALIS sive Ars Magna Consoni et Dissoni in X libros digesta, qua universa sonorum doctrinam et philosophia, musicaequae tam teoricae quam praticae scientia summa varietate traditur; admirandae consoni et dissoni in mundo, adeoque universa natura vires effectusque, uti nova, ita peregrin variorum speciminum exibitione ad singulares usus tum in omnipotente facultate, tum potissimum in philologia, mathematica, phisica, mecanica, medicina, politica, metaphisica, theologia, aperiuntur et demonstrantur.

      Corbelletti,, Roma, 1650 - 2 voll. in folio, pp. (20), 690; (2), 462, (38), bella leg. m. pelle ottocentesca con fregi ai d., piatti in carta dec. Antip. al primo vol. inc. in rame raff. il ritr. dell’Arciduca Leopoldo d’Austria. Con molte incis. in legno n.t. e 3 pagine interamente inc. in legno a p. pag. Con 19 (su 21) tavv. inc. in rame, anche ripp. Manca una tav. che doveva essere in antip. al II vol. e manca antip. al I vol. Prima ediz. La più rara e importante opera del K. (1602-1680), quasi una sorta di enciclopedia delle nozioni musicali del tempo, compilata in pieno periodo barocco. Contiene anche pagine di musica annotata di diversi brani musicali del XVI e XVII sec. Interess. anche per la parte che concerne la costruzione degli strumenti musicali, sia antichi che contemporanei, dove l’A. include anche la spiegazione di alcuni strumenti di sua invenzione. Caillet 5785. Brunet II, 668. Graesse IV, 21. Honeyman Collection 1816. Legg. alone sulle prime 25 cc, per il resto ottimo esempl. a larghi margini. [388]

      [Bookseller: SCRIPTORIUM Studio Bibliografico]
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        Typus Frisiae Orientalis. Auctore Ubbone Emmino. Original-Kupferstich nach Ubbo Emmius von Willem Jansz. Blaeu bei Janssonius.

      Amsterdam, um 1650.. 37,5 x 49 cm,. Verso französischer Text. Zeigt Ostfriesland und die Inseln. Oben in beiden Ecken Wappen, links unten Titelkartusche, rechts unten Insetkarte mit der Darstellung der großen Flut im Jahre 1277. Im Meer Windrose und Schiffsstaffage. // Striking full color example of Jansson's map of the East Friesland and the area around Emden and Norden. Large inset map of the mouth of the Amasis River. The map is decorated with a large title cartouche and two large coats of arms, plus elegant border details around the inset, sailing ships and a compass rose. Wide margins. French text on verso. // Aus Präsentationsgründen unter Passepartout gerahmt, wird ohne Passepartout und Rahmen verkauft und verschickt. /rathausstr

      [Bookseller: Altstadt-Antiquariat Nowicki-Hecht UG (h]
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        Les oeuvres Les nouvelles oeuvres EDITION ORIGINALE

      A Paris: Chez Augustin Courbe, 1650. Fine. Chez Augustin Courbe, A Paris 1650 - 1658, Fort in-4 (16,5x23cm), (30) 709p. (1) 210p. (17) (1bc.) ; (8) 173pp. (5), relié. - first edition of the car works and second edition of New works. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Seconde édition des Oeuvres (et première chez Courbe qui venait de récupérer le privilège) de Voiture et édition originale des Nouvelles oeuvres. Deux vignettes de titre par Picart. Un beau portrait par Champaigne. Reliure en plein veau écailles du XVIIIe. Dos à nerfs joliment orné de fleurons et d'étoiles, roulette en queue. Pièce de titre en maroquin rouge. Triple filet d'encadrement su les plats. Dentelle intérieure. Tranches marbrées. Restaurations fines en coins et coiffes. Frottements. Premier feuillets jaunis avec petites mouillures marginales. Larges jaunissures sur les feuillets préliminaires des Nouvelles oeuvres. Voiture (1597-1648) fut toute sa vie un galant et un courtisan, brillant dans les salons et jouant aux jeux. Son talent épistolaire lui valut de mettre longtemps en France la prose à la mode, et ses poésies excellent dans le ton maniériste et précieux, même s'il sait tour à tour être trivial quand il le faut. C'est un personnage incontournable de la scène littéraire du début du XVIIe, un vrai personnage de Molière. Voiture, c'est tout d'abord un style, non seulement dans ses lettres (Lettres amoureuses) et ses poésies mais également dans sa prose, voir pour exemple les délicieuses Métamorphoses. Ses œuvres furent à l'image de l'homme, galant, enseignant le beau langage et les belles manières aux habitués de l'hôtel de Rambouillet. Sa renommée fut très grande durant son siècle et il demeure un emblème pour le XVIIème siècle.  

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Pisgah-Sight of Palestine

      1650. FULLER, Thomas.A Pisgah-Sight of Palestine and the Confines Thereof, with the History of the Old and New Testament acted thereon.London: John Williams, 1650.First edition of this classic work, with engraved title page, engraved armorial plate, large detailed folding map of Palestine on two sheets, 20 double-page maps—including one of Jerusalem—and seven double-page plates. A very nice, crisp copy in contemporary calf boards.Fuller's work is noted for the splendid maps of the Holy Land, elaborately detailed with vignettes, emblems and scenes. "This curious and singular work is not a mere geographical work, but contains many things relating to Jewish antiquities, and to the manners and customs of the people" (Lowndes, 848). "Pisgah-Sight is one of the great books on the topography of the Holy Land" (Maps of the Holy Land, 130). Based on printed sources rather than actual travel, Fuller's great work reflects the European interest at the time in the topography of the Holy Land, as well as the Ark of the Covenant, the Tabernacle, and the Temple, all presumably of divine origin.Wing F2455. Gibson SVIII:1. Cox I:208.A few minor expert paper repairs to a few folding plates and plans. Pastedowns present but unstuck; strips of vellum cut from a charter of Richard II used to reinforce hinges. Light rubbing to corners and spine head. Internally very fine and crisp, an excellent and desirable copy in sound and attractive contemporary calf boards.

      [Bookseller: Bauman Rare Books]
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        Khevenhüller F.Ch., Tl. 9, anno 1724

      Khevenhü(i)ller, F.C., 1588-1650 - Khevenhüller F.Ch., Tl. 9, anno 1724 Annales Ferdinandei Oder Wahrhaffte Beschreibung, Käysers Ferdinandi Des Andern, Mildesten Gedächtniß, Geburth, Aufferziehung und bißhero in Krieg und Friedens-Zeiten vollbrachten Thaten. Tl. 9 (von 12). Leipzig, Weidmann, 1724. Fol. Mit 2 wdh. gestoch. Titelvign., 8 gefalt. Kupfertafeln und 8 Textkupfern. 11 Bl., 1848 (recte 1909) Sp., 10 Bl. Ldr. d. Zt. mit Rsch. und Rvg. (Gelenk gebrochen, Bezug mit Fehlstellen, beschabt und bestoßen). Lipperheide Ck 3. Dahlmann-W. 8340. Graesse IV, 15. Wurzbach XI, 217. – Zweite, maßgebliche Ausgabe der bekannten Chronik. "Sowohl wegen seiner Unparteilichkeit, wie der zahlreichen Kunstbeilagen wegen höchst interessantes Werk" (Wurzbach) – Unter den Tafeln Prag, der Prager Fenstersturz, die Hinrichtung Oldenbarnevelts und die Schlacht bei Neuhäusl. – Stellenw. stärker gebräunt und fleckig. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Theatrum, Bd. X, 1677

      Merian Matthäus, 1593-1650 - Theatrum Europaeum, Bd. X, 1. Ausgabe, Frankfurt, Merians Erben, 1677, folio. Kupfertitelblatt, "THEATRI EUROPAEI Continuatio X. Oder Europaeischer Geschichte Zehender Theil. In VerlagMatt Merians seel. Erben". Drucktitelblatt: "IRENICO-POLEMOGRAPHIAE CONTINUATIO III. Das ist: Der Historisch-fortgeführten Friedens- und Kriegs Beschreibung Vierdter, oder deß THEATRI EUROPAEI Zehender Theil, .von dem 1665sten Jahr, biß Anno 1671 . beschrieben von WolffgangIacob Geiger der Rechten Beflissenen. Franckfurt am Maiyn, In Verlag Matthäi Merian, Caspar Merian, und Thomä Matthiä Götzens sel. Erben. Gedruckt in der Wust- und Görlinischen Druckerey. Im Jahr Christi M DC LXXVII". Das Kupferverzeichnis fehlt, 1. Teil (1665-1668): p. 1-982, 26 S. Register, 2 Teil (1669-1671): p. 1-620) (p. 568-580 als 668-680, p. 585-588 als 685-688 paginiert). 20 S. Register. 17 Tafeln (und eine in Buchdruck) und 17 von 22 Portraits. Die Tafeln im Einzelnen: 1. Karte von Großbritannien, 2. Themselauf von London bis zur Mündung (Karte) o. re: Karte der Insel Sheppey mit der engl. Flotte. "Rivier der gegent von London", 1667, 3. Empfang der kaiserlichen Braut vor Wien, 5.12.1666, auf 2 Platten, Ansicht, 4. Feuerwerk bei der Hochzeit zwischen Leopold I. und Margaretha Theresia von Spanien, 28.11./8.12.1666, 5. London während des 4-tägigen Brandes im September 1666, 6. Grundriss von London vor dem Brand von 1666 und ein "Model, wie die Abgebrante Statt LONDON, widerum Auffgebawet werden solle", 7. Kurfürstlich-sächsisches Feuerwerk und Scheibenschießen bei Pleißenburg, 8 Juli 1667, Ansicht eines Gartens mit Grotten und Obelisk, 8. Feuerwerk bei Pleißenburg, 8.7.1667, Nachtbild von C. Merian, 9. Kaiserliches Fest in Wien, Januar 1667, 10. Grenzstation Putnok (zwischen Siebenbürgen und Österreich am Sajofluß), 1667, 11. Rochester an der Themsemündung, Ansicht mit brennenden Schiffen (19.6-23.6.1667), 12. Festung Sheerness auf der Isle of Sheppey in der Themsemündung, unten Ansicht von plündernden Holländern, 20/21.6.1667, 13. Der Friede von Breda, 24.8.1667, 14. Erdbeben von Ragusa (Dubrovnik), 1667, Vogelschau, 15. Tokaj in Ober-Ungarn, Ansicht, 16. Ausbruch des Ätna, 1669, Ansicht, 17.Plan von Heraklion (Candia) mit der Belagerung von 1667-69 und der Übergabe vom 5. September 1669, 18. Heraklion (Candia) auf Kreta, o. Ansicht der Stadt vom Meer aus, u.li. Plan von Saboniera, 5.9.1669, u.re. Bollwerk St. Andreä 5.9.1669. Im originalen Ledereinband, dieser berieben und bestossen, geringer Wurmfraß. Die beiden Tafeln von London stammen aus dem Buch und liegen lose bei. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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