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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1595

        Benedicti Carpzovii Practica Nova Rerum Criminalium Imperialis Saxonica in tres partes divisa. Editio Novissima a multis mendis quibus priores editiones scatebrant vindicata et indice quaestionum ut et rerum ac verborum instructa. [Von Benedikt Carpzov].

      Vortitel, Titel, (6), 298, (8), 371, (2), (8), 356, (92) Seiten. 2 (35 x 25 cm). Pergamentband der Zeit mit rotgefärbten Schnitten. [Hardcover / fest gebunden]. Benedikt Carpzov (1595-1666) studierte in Wittenberg, Leipzig und Jena und war über mehrere Jahrzehnte Mitglied des berühmten Leipziger Schöffenstuhles. Seine strafrechtlichen Lehren sind auf der Grundlage der sächsischen Praxis und unter starker Heranziehung der Constitutio Criminalis Carolina entstanden. Sie haben bis weit ins 18. Jahrhundert hinein in den Gerichten höchstes Ansehen genossen, und zwar nicht nur innerhalb Sachsens, sondern auch in Nord- und Ostdeutschland, sowie zeitweise sogar in den katholischen Gebieten. Sein bekanntestes Werk ist die vorliegende 'Practica Nova Imperialis Saxonica Rerum Criminalium', in der er das materielle Strafrecht und das Strafprozessrecht vom Anfang des 17. Jahrhunderts darstellt. Das deutsche Strafrecht erfuhr durch dieses Buch eine so umfassende und eindringliche Darstellung, dass ihm ein Jahrhundert lang fast gesetzesgleiche Autorität zukam. Carpzov, der tief in der Religiosität seiner Zeit verwurzelt war, war auch im Strafrechtsdenken stark religiös geprägt und von der Schule von Salamanca, insbesondere von Diego de Covarrubias y Leyva beeinflusst. Ein Verbrechen galt als Auflehnung, letztlich als Beleidigung Gottes selbst. So war für Carpzov der Täter nicht nur ein Rechtsbrecher, der gegen ein staatliches Verbot verstoßen, sondern auch ein Sünder, der sich gegen Gott aufgelehnt hatte. Die Strafe besaß für ihn neben der Vergeltung auch die Funktion der Abschreckung der Allgemeinheit vor dem Verbrechen. In Prozessen gegen Hexen, an deren Existenz Carpzov nicht zweifelte, werden ihm eine Vielzahl von Todesurteilen nachgesagt. Allerdings ist keine einzige Beteiligung Carpzovs an einem Todesurteil gegen Hexen nachweisbar. (Döhring in ADB III, 156f). - Pergamentbezug stellenweise leicht, am Rücken etwas deutlicher fleckig. Schnitt etwas angestaubt und mit braunem, sich ausdünnendem Tintenfleck am oberen Rand der ersten ca. 170 Seiten. Vortitelblatt etwas braunfleckig, Papier gewellt und stellenweise gebräunt. Das hintere Innengelenk mit kleinen Wurmgängen. Insgesamt erfreulich gut erhaltenes, intaktes und vollständiges Exemplar des wirkmächtigen Werkes. - Important portrayal of the penal law in german territories at the dawn of the 17th century. Carpzov's work was often considered a powerful juristic reference by itself until the late 18th century. - Cover of contemporary parchment due to age slightly stained. Edges slightly shopworn and paper tanned but sound. Overall pleasing good copy.

      [Bookseller: Antiquariat-Kretzer]
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        Monasteriensis et Osnaburgensis Episcopatus Descriptio.

      - Altkolorierte Kupferstich- Landkarte v. G. Maskop b. Mercator, G., um 1595, 36 x 25 cm. Schönes Altkolorit mit dekorativer Rollwerkkartusche im linken oberen Bildrand. Links knapper Rand. JPEG-Bilder auf Anfrage möglich.

      [Bookseller: Gertraud Bracker]
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        Wund-Artzneyisches Zeug-Haus / In Zween Theil abgetheilt: Welches auss dem Lateinischen / von dess Authoris Brudern Sohn / Johann Schultes ... reformirtem / verbessert- und an vielen Orten vermehrtem / auch mit 56 neuen / sehr nutzlichen Kupfferstücken geziertem Exemplar, in die Teutsche Sprach übersetzet hat ... Amadeus Megerlin. Mit drey vollkommenen Registern aller denckwürdigen Sachen.

      Gr.-8. 4 Bll., 263, 238 S., 28 Bll. Mit 54 (von 56) Kupferstichen. Moderner Lederband mit Blindprägung, 5 falschen Bünden u. Titelvergold. VD17 3:625204Q. - Krivatsy 10759. - 4. deutsche Ausgabe des berühmten Ulmer Arztes Joh. Scultetus (1595-1645), der in Padua bei Fabrizio dAcquapendente und dem Anatomen Adriaan Spieghel Medizin studierte und dort 1621 die Doktorwürde erlangte. - Mit umfassendster Beschreibung und Darstellung chirurgischer Instrumente und Apparate der damaligen Zeit, sowie Verbandstechniken und Operationstechniken. Das Buch wurde nach seinem Tode von seinem Neffen herausgegeben, durch Amadeus Megerlin aus dem Latein. ins Deutsche übersetzt. - Mit neuen Vorsatzblättern. Ohne die Kupfertafeln 25 und 28. Titelblatt alt hinterlegt. Wenige Seiten mit größerem Wasserrand unten, einige Seiten stärker gebräunt. Zu Beginn ca. 60 Seiten mit größeren Spuren eines Bücherwurmes. Sehr vereinzelt zarte, alte Unterstreichungen oder Randmarginalien in brauner Tusche. - Fotos senden wir gerne auf Anfrage.

      [Bookseller: Altstadt Antiquariat]
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        Sammelband mit 3 Titeln, wobei die beiden ersten Titel (Statius-Text sowie Abhandlungen etc. zu Statius von Bernaerts) zusammen verkauft wurden. 1. Publius Papinius Statius: P. Statii Papini Opera quae extant, Ioh. Bernartius ad libros veteres...

      ...recensuit & scholiis illustravit 2. Jan Bernaerts: Ioh. Bernarti(i) Ad P. Stati(i) Papini(i) Thebaidos et Achilleidos, scholia, Ad Sylvadum libros, notae. In quibus & aliorum scriptorum varii loci illustrantur & explicantur 3. Jan Bernaerts: - 3 Teile in 1 Band., Mit 3 Holzschnittdruckermarken (jeweils auf dem Titel) sowie im 1. Titel zusätzlich mit Holzschnittdruckermarke auf separatem Blatt am Schluß des Bandes. Einband etwas berieben hinterer Deckel etwas gewölbt Innendeckelbezüge (Spiegel) und Vorsätze mit etwas Papierverlust im Bereich des Bundes durch Wurmfraß erste Bll. mit winzigem Wurmgang im Bundsteg leicht stockfleckig und gebräunt vereinzelt etwas tinten- oder fingerfleckig erste Bll. des 1. Titels in Fuß- und Seitensteg etwas wasserfleckig die letzten 4 Bll. des letzten Titels angerändert (kleine Randausrisse, Randknickspuren - kein Textverlust) einige Tintenunterstreichungen und Tintenmarginalien von alter Hand Vorsätze und Spiegel mit Eintragungen von alter und älterer Hand 2 alte Besitzvermerke auf dem Titelblatt des 1. Titels. Die ersten beiden Titel, gedruckt 1595, wurden zusammen verkauft, während der 3. Titel wohl eine Art Ergänzungsband zu dieser Statius-Edition Bernaerts darstellt. Jan Bernaerts (1568-1601) flämischer Jurist, Historiker und Philologe aus Mechelen (Malines) Schüler von Justus Lipsius (Joost Lips). Zum 1. und 2. Titel: Graesse VI, 480/ Adams II, S 1677/ BM STC: Dutch Books, 193 zum 3. Titel: Adams I, B 747.

      [Bookseller: Aix Libris]
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        Der Todtentanz. Gemälde auf der Mühlenbrücke in Lucern, ausgeführt von Casparus Meglinger, Pictor. La Danse des Morts sur les ponts des moulins à Lucerne, peinte par Gaspard Meglinger. Getreu nach den Originalien lithographiert und herausgegebenIn Lichtdruck ausgeführt von Synnberg & Rüttger in Luzern. / Meglinger. Thin stamp on title "Nachdruck nach Original v. A. Eglin ...".[nach diesem Titel suchen]Luzern, J.L. Bucher, 1889,Quer in-4to, 3 ll., title, table of contents, history of the Dance of Death (in german, french, and english) + 45 plates with legends in the German language, foxing in the preliminaries, very rare foxing in the plates, brown cloth with blind and black tooling, frontcover with gilt title, red edges..

      Quer- 4, 8 Bl., 1 Front., Titeltaf. u. 56 lithogr. Abb., HLwd., Min berieben, etwas angeschmutzt, min. stockfleckig, Text dt., franz., engl. Dieser Totentanz-Zyklus ist eines der Wahrzeichen Luzerns, das Werk Caspar Meglingers (1595-1670), von 1626 bis 1635 gemalt, und zwar ursprünglich 67 Bilder. Es existieren heute noch 56, jedoch nur 45 davon wurden (damals 1867) in der Mühlebrücke aufgehängt. Über Jahrhunderte wurden die Totentanz-Bilder immer wieder restauriert. Die unter den Tafeln angebrachten Sinnsprüche sind eine katholische Umformung derjenigen des Pfarrers Müller von Thalwil, die dieser für den von J. R. Meyer gemalten Zürcher-Totentanz dichtete."Meglingers Bedeutung liegt in seiner außerordentlichen szenischen Kompositionsgabe und gewandten Porträtkunst auch in der weichen Behandlung des nackten und in seiner Auffassung landschaftlicher Reize. Sein Hauptwerk ist der von ihm entworfene und gemalte Totentanz auf der Spreuer- oder Mühlenbrücke in Luzern. Die Anregung hiezu bot ohne Zweifel sein Lehrer Jakob von Wyl" (SKL).

      [Bookseller: antiquariat peter petrej]
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        Sermones De Sanctis Per Anni Totius Circulum ... Nunc demum à quamplurimis erroribus expurgati, ... Adiectis etiam Regulis pro omnium personarum statu, ex opere eiusdem perueteri desumptis. Cum Indice duplice, tum rerum omnium notabilium, tum singulorum Sermonum.

      [16], 462 Blatt. Format: 16 x 11 cm. Geprägter Lederband der Zeit auf Holzdeckeln mit 2 Messingschließen (Schließbügel fehlen). *Späte Ausgabe des bereits in der Inkunabelzeit mehrfach gedruckten Werkes. Dieser Venezianische Druck ist gleichwohl recht selten, im KVK sind weltweit nur wenige Exemplare verzeichnet (je 1 in Eichstätt, Krems, Paris und einige in Italien). - Titelblatt mit zeitgenössischem Randeintrag (datiert 1595). Oberes Kapital bestoßen, ansonsten intaktes, sauber und gut erhaltenes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Bernd Braun]
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        Traité des fortifications, ou architecture militaire, tiré des places les plus estimées de ce temps, pour leurs fortifications. 2 Teile in 1 Band.

      12. Gestoch. Frontispiz, 186 S., 3 Bll. und 110 Kupfertafeln. Ganzleder der Zeit. Selten. - George Fournier (1595 - 1652) war Jesuitenpriester, Geograph und Mathematiker. Die erste Ausgabe erschien 1648 bei Henault, Paris. Erfolgreiches Hauptwerk von George Fournier, welcher auch eine Abhandlung über Hydrographie schrieb. Die Tafeln zeigen Burgen, Schlösser, Grundrisse und architektonische Details.- Alter Namenseintrag auf dem Kupfertitel und Titel. Vorsatz u. letztes weißes Blatt mit alten Kritzeleien. Rücken am Außenfalz etwas angeplatzt. Ecken u. Kanten berieben. Tafeln und Text sauber erhalten.

      [Bookseller: Altstadt Antiquariat]
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        GRAN (Esztergom)., "Strigonium Gran". Zwei Gesamtansichten von Osten und von Westen untereinander.

      Altkol. Kupferstich aus Braun-Hogenberg, dat. 1595, Je 16,5 x 51 cm (gesamt 34,5 x 51 cm). Fauser 4841. - Mit mehreren Kostümfiguren ("Hußaren") staffagiert. Zwei Kartuschen mit Erklärungen A - K und M - Q. Europa, Südosteuropa - Ungarn

      [Bookseller: Buch- und Kunstantiquariat]
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        Missale Salisburgense, Iuxta ritum & consuetudinem Sanctae Romanae Ecclesiae Restitvtum ... Wolfgangi Theodorici, Archiepiscopi Salisburgensis, Sedisque Apostolicae Legati, &c.

      32 n.n. Bll. + 546 + XCI S. Blindgeprägter OLd. der Zeit, mit einer Orig.Schließe und Orig. Beschlägen sowie Supra-Exlibris. In latein. Sprache. VD17 1:082841 U. Vgl. Weale-Bohatta 1386, Durstmüller I, 63 u. Abb. 73. Beiliegend "In Festo S. Spineae Coronae Domini..." (1 Bll.). Mit allen Illustrationen. - Fraßspuren in Marginalien (vorallem 258-285 hier schon alte Ergänzungen), vereinzelt im T. (kl. Buchstabenverlust), fl. V. und eine Schließe fehlt, Gbrsp., Ebd. etw. berieben. - Sehr seltener Druck in Schwarz u. Rot aus der ältesten, heute noch bestehenden Salzburger Druckerei, mit figurativen Initialen ebenfalls in Rot und schwarz gedruckt. - "Am 28. Februar 1595 befahl ... die allgemeine Einführung des römischen Ritus auf der Grundlage des Missale Romanum, das Papst Pius V. im Auftrag des Konzils von Trient im Jahre 1570 herausgegeben hatte. Mit dem Missale Salisburgense, das Wolf Dietrich im Jahre 1605 drucken und in 1228 Exemplaren verbreiten ließ, führte er den für die katholische Kirche allgemeingültigen Römischen Ritus endgültig in Salzburg ein." (Vgl. Dopsch, Geschichte Salzburgs). - Illustriert mit den bemerkenswerten Holzschnitten von Hans Waldburger (um 1570 Innsbruck vor dem 12. 8. 1630 Salzburg), dem führenden Bildhauer des Manierismus (monogrammiert "H. W."). - Mit den 10 ganzseitigen Darstellungen u. a. v. Christi Geburt, Pfingsten, Maria Himmelfahrt u. Allerheiligen sowie den beiden Salzburger Heiligen Rupertus und Virgil.

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Comitiologia Ratisbonensis, de Anno 1654. Das ist: Was bey selbigem Reichstage zu Regenspurg: Item, Was daeben bey der Wahl deß Röm. Königs Ferdinandi IV. und dessen Crönung, beydes in Jure, et facto anzumercken sich erzeiget hat: Sambt der Römischen...

      ...Köni glichen Newen Capitulation: Item: Unpassionirte Gedancken, wider deß Hippoliti de Lapide, von dem Hochlöblichen Hause Oestereich: Von Reformirung deß gantzen Römischen Reichs: Von Verwerffung deß kayserlichen Reichs Hoffraths [...] Durch G.V.H. vom Adel, auß M. [d.i. Gottlieb von Hagen]. - Verfasser der Schrift war der Mecklenburger Gottlieb von Hagen (1595-1658), der lange als Gründer des Armenhauses von Brüel galt (vgl. Kunst u. Geschichtsdenkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin 3, 390). Hinter Hippolit de Lapide verbirgt sich Bogislaus Philipp von Chemnitz (1605-1678). - VD17 1:018550E. - Vorangebunden: "Dissertatio Historico-Juridica In XVII. Priora Aureae Caroli IV. Bullae Capita [...]" von Gerald Buxtorff, Basel: Johann Jacob Genath 1613, 55 Bll. (VD17 1:005163W). - Der vordere Spiegel mit kleiner Beschädigung im Bereich des Gelenks unten, Besitzvermerke auf dem vorderem Vorsatz und dem Titelblatt, einige wenige Blätter mit randlichen Minierspuren, die Tabelle unterlegt. Sonst und insgesamt gutes Exemplar in attraktivem Einband.

      [Bookseller: Antiquariat Tautenhahn]
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        Vademecum. Das ist: Ein künstlich New Artzneybuch

      So man stets bey sich haben vnd führen kan. In fürfallender Not sich Hülff daraus zuerholen, wider allerhand Kranckheit des menschlichen Leibes, vom Haupt an bis auff die Fussohlen. In gewisse Capitel und richtige Ordnung gebracht und mit guten, heilsamen, schlechten, einfeltigen und zusammen gesetzten Mitteln aus vieler Hochgelährter Leute Bücher gezieret. Sampt eines vornemen erfarnen Münchs Experiment, welcher zur zeit Friderici des ersten Churfürsten zu Sachsen gelebet und in sehr grossem Beruff gewesen. Dergleichen zuvor niemals also in Druck kommen. E.A. Leipzig. Johann Beyer. MDXCV. 1595. Titelblatt zweifarbiger Druck. 12 Bl.+508 S.+Register (komplett). Fotokopien ergänzen fehlende Seiten (S. 23/24 und die letzten 7 S. Register, manche Seiten mit Papierbrei ergänzt) auf gebräuntem Papier. (einige Textanstreich.). Neuerer Einband ca. 1850 restauriert. Hld.-2/3)Bild einer Seite.

      [Bookseller: Antikbuch24]
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        DE CRUCE. Libri tres ad Sacram Profanamque Historiam utiles. Una cum notis. Secunda editio correctior.

      Basa, 1595. in-8, pp. 125, (2), bella leg. p. perg. molle coeva con tit. mss al d. Con 21 incis. in rame n.t. e 8 a piena pag. raff. il supplizio della Crocifissione. Manca a Adams. Prima rara edizione stampata in Italia. [MM13-190]

      [Bookseller: Studio Bibliografico Scriptorium]
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        Rostochium Urbs Vandalica Anseatica Et Megapolitana. Kolor. Kupferstichansicht von Braun u. Hogenberg, um 1595. 36 x 49 cm. Unter entspiegeltem Glas gerahmt.

       1595 Gesamtansicht der Stadt über die Warnow mit einigen Schiffen, im Himmel 3 Wappen, im Vordergrund 10 Personen in unterschiedlichen Trachten. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        Toninga Eiderstadiae. Husum. 2 altkolor. Kupferstichansichten auf 1 Blatt von Braun u. Hogenberg, um 1595. Zus. 36,5 x 40 cm.

       1595 Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        Sammelband mit 3 Titeln, wobei die beiden ersten Titel (Statius-Text sowie Abhandlungen etc. zu Statius von Bernaerts) zusammen verkauft wurden. 1. Publius Papinius Statius: P. Statii Papini Opera quae extant, Ioh. Bernartius ad libros veteres recensuit & scholiis illustravit; 2. Jan Bernaerts: Ioh. Bernarti(i) Ad P. Stati(i) Papini(i) Thebaidos et Achilleidos, scholia, Ad Sylvadum libros, notae. In quibus & aliorum scriptorum varii loci illustrantur & explicantur; 3. Jan Bernaerts:

      Plantin und Moretus (Ex Officina Plantiniana, apud Ioannem Moretum), Antwerpen 1595 - 1595 u. 1599. Ioh. Bernarti(i), Ad Stati(i) Papini(i) Sylvarum libros, commentarius. In quo cum aliorum scriptorum, tum praecipue antiquorum patrum & iurisconsultorum varii loci illustrantur & explicantur. Jeweils 1. Druck bzw.1. Druck der Statius-Editon von Bernaerts., 429(1) S., 1 Bl., 169(1) S., 3 Bll., 2 Bll., 130 S., 4 Bll. 3 Teile in 1 Band. Pergament der Zeit mit etwas Blindprägung (Rücken mit 5 Doppelfileten und 4 Lilienfleurons, Deckel mit dreifachen Fileten, 4 Lilieneckfleurons und zentralem, rautenförmigen Fleuron). Sprache: Latein, Mit 3 Holzschnittdruckermarken (jeweils auf dem Titel) sowie im 1. Titel zusätzlich mit Holzschnittdruckermarke auf separatem Blatt am Schluß des Bandes. Einband etwas berieben; hinterer Deckel etwas gewölbt; Innendeckelbezüge (Spiegel) und Vorsätze mit etwas Papierverlust im Bereich des Bundes durch Wurmfraß; erste Bll. mit winzigem Wurmgang im Bundsteg; leicht stockfleckig und gebräunt; vereinzelt etwas tinten- oder fingerfleckig; erste Bll. des 1. Titels in Fuß- und Seitensteg etwas wasserfleckig; die letzten 4 Bll. des letzten Titels angerändert (kleine Randausrisse, Randknickspuren - kein Textverlust); einige Tintenunterstreichungen und Tintenmarginalien von alter Hand; Vorsätze und Spiegel mit Eintragungen von alter und älterer Hand; 2 alte Besitzvermerke auf dem Titelblatt des 1. Titels. Die ersten beiden Titel, gedruckt 1595, wurden zusammen verkauft, während der 3. Titel wohl eine Art Ergänzungsband zu dieser Statius-Edition Bernaerts darstellt. Jan Bernaerts (1568-1601); flämischer Jurist, Historiker und Philologe aus Mechelen (Malines); Schüler von Justus Lipsius (Joost Lips). Zum 1. und 2. Titel: Graesse VI, 480/ Adams II, S 1677/ BM STC: Dutch Books, 193; zum 3. Titel: Adams I, B 747. 1100 Gramm. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: AixLibris Antiquariat Klaus Schymiczek]
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        Kupferstich - Karte, n. J. Sambuccus ( = Sámboky ) aus Ortelius, "Vngariae loca praecipva recens emendata atque edita . 1579".

      - mit altem Flächenkolorit, um 1595, 34,5 x 50 Szantai, Atlas Hungaricus, Ortelius 2 b; Van den Broecke, Nr. 151; Szathmary, Nr. 73 B m. Abb. - Mit 2 ausgemalten Kartuschen. Im Kartenbild zahlreiche Tierdarstellungen. Gebiet zwischen Wien im Westen und Siebenbürgen im Osten.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Dictionarium quinque nobilissimarum Europae linguarum, Latinae, Italicae, Germanicae, Dalmatiae, & Ungaricae.

      Venedig, (F. Prati für) N. Morett 1595. Mit breiter Holzschnitt-Titelbordüre. 4 Bll., 128 S. Karton d. Zt. EDIT 16, CNCE 48248; Adams V 398; Apponyi 567; Zaunmüller 348; DSB XIII, 613 f. - Seh seltene erste Ausgabe des ersten gedruckten Worterbuchs der kroatischen Sprache, gleichzeitig das erste Wörterbuch des Ungarischen. Veranzios \"Wörterbuch der fünf edelsten Sprachen Europas\" enthält ca. 5000 Begriffe sowie die Zehn Gebote, das Apostolische Glaubensbekenntnis, das Vaterunser und das Ave Maria in lateinischer, italienischer, deutscher, kroatischer und ungarischer Sprache. \"Am Ende des Vorwortes sagt Verantius, er habe von den vielen Mundarten der slavischen Sprache die dalmatinische ausgewählt, weil sie die reinste ist, ähnlich wie die toscanische unter den italienischen Mundarten, und weil in Dalmatien die Wiege der slavischen Schrift und Literatur zu suchen sei\" (Apponyi). Das bekannteste Werk des kroatischen Universalgelehrten sind wohl seine \"Machinae Novae\" (ca. 1615-16), von denen nur wenige Exemplare erhalten sind. - Bindung defekt, dadurch zahlreiche Bll. lose und mit leichten Randläsuren; gebräunt und stockfleckig, stellenw. auch wasserfleckig; Titel mit gelöschten Besitzvermerken. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Die Schlafende - Öl auf Holz

      - - Eberhard Viegener war ein deutscher Expressionist und Vertreter der Neuen Sachlichkeit sowie Landschaftsmaler - Gewicht in Gramm: 1595 (1958). Maße: ca. 42 cm x 24 cm, rechts im Motiv monogrammiert und datiert 'EV, 1958', im Holzrahmen, (Rahmen mit leichten Gebrauchsspuren)

      [Bookseller: Celler Versandantiquariat]
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        Dictionarium quinque nobilissimarum Europae linguarum, Latinae, Italicae, Germanicae, Dalmatiae, & Ungaricae.

      Venedig, (F. Prati für) N. Morett 1595.. Mit breiter Holzschnitt-Titelbordüre. 4 Bll., 128 S. Karton d. Zt. EDIT 16, CNCE 48248; Adams V 398; Apponyi 567; Zaunmüller 348; DSB XIII, 613 f. - Seh seltene erste Ausgabe des ersten gedruckten Worterbuchs der kroatischen Sprache, gleichzeitig das erste Wörterbuch des Ungarischen. Veranzios "Wörterbuch der fünf edelsten Sprachen Europas" enthält ca. 5000 Begriffe sowie die Zehn Gebote, das Apostolische Glaubensbekenntnis, das Vaterunser und das Ave Maria in lateinischer, italienischer, deutscher, kroatischer und ungarischer Sprache. "Am Ende des Vorwortes sagt Verantius, er habe von den vielen Mundarten der slavischen Sprache die dalmatinische ausgewählt, weil sie die reinste ist, ähnlich wie die toscanische unter den italienischen Mundarten, und weil in Dalmatien die Wiege der slavischen Schrift und Literatur zu suchen sei" (Apponyi). Das bekannteste Werk des kroatischen Universalgelehrten sind wohl seine "Machinae Novae" (ca. 1615-16), von denen nur wenige Exemplare erhalten sind. - Bindung defekt, dadurch zahlreiche Bll. lose und mit leichten Randläsuren; gebräunt und stockfleckig, stellenw. auch wasserfleckig; Titel mit gelöschten Besitzvermerken.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Parvum theatrum urbium, sive urbium praecipuarum totius orbis brevis et methodica descriptio

      Basse, Francoforte 1595 - In 4° (mm190X155) Pagg. (8), 365 [ma 371], (25 di indice). Frontespizio in rosso e nero con marca editoriale, testo inquadrato da doppia bordura silografica, 67 incisioni in legno nel testo molte vedute e piante di città alla maniera di Braun and Hogenberg: Constantinopoli, Gerusalemme, Londra, Ginevra, Vienna, Parigi, Anversa, Brussell, Roma (a piena pagina), e molte altre città europee. Vi sono inoltre le descrizioni di Florida, Nova Francia, Nova Spagna, Nova Galicia, Yucatan, Cuba, Brasile, Perù etc. Pergamena parlante del XVII secolo con unghie rimontata, timbrino a secco al piatto anteriore e data incisa in oro, titolo manoscritto al dorso. Tagli blu. Bell’esemplare che presenta alcune pagine arrossate. Adams R 694; Sabin 73000 contains descriptions of Florida, New-France, New-Spain, Nova Galicia, Yucatan, Cuba, Brazil, Peru, etc."; Alden 595; Bachmann 14;Muller 1376.

      [Bookseller: libreria antiquaria perini Sas di Perini]
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        Kurtzer Bericht: Von der Curation der rohten Ruhr oder Dysenteriae, so jetziger zeit in der Statt Marpurg eyngerissen, wie sich hierinn gesunde und krancke zuverhalten. Von den Professoribus Medicae Facultatis daselbsten dem gemeynen Mann zu gutem in Truck verfertigt.

      Marburg, Paul Egenolff, 1595. 4°. Mit breiter figürl. Holzschn.-Titelbordüre u. Holzschn.-Druckermarke. 16 S., Mod. marmor. Ppbd. Erstausgabe dieser seltenen Infektionsordnung der Stadt Marburg, die nur regionale Verbreitung fand. - Die sogenannte „Rote Ruhr“ war eine bis ins 19. Jahrhunderts meist epidemisch durch den Dysenteriebazillus auftretende Infektionskrankheit, die sich besonders in einer Entzündung der Dickdarmschleimhaut äußert. Die Verbreitung der Erkrankung erfolgte durch Berührung mit den bazillenhaltigen Stuhlentleerungen und wurde durch Hände, Wäsche, Fliegen, infiziertes Wasser oder Nahrungsmittel übertragen. Die Rote Ruhr entwickelt im Darm Geschwüre, die fast die ganze Schleimhaut zerstören und die Darmwand durchbrechen und häufig zum Tod der Erkrankten führte. - Der vorliegende Bericht hauptsächlich mit Ernährungsratschlägen. - Ecken etw. bestoßen. Eine zeitgen. dreizeilige Randbemerkung. Schwach gebräunt bzw. fleckig. - VD16, K 2733 (nur drei Nachweise u. so wie die einzige weitere Ausgabe des 16. Jahrhunderts nicht in der BSB München); nicht bei Durling, Wellcome u. Adams. Versand D: 12,00 EUR Marburg, Kurtzer Bericht: Von der Curation der rohten Ruhr oder Dysenteriae, so jetziger zeit in der Statt Marpurg eyngerissen, Rote Ruhr, Rohte, Rothe, Infektionsordnung, Infektionsordnungen

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        Aegyptvs Antiqva. Terra suis contenta bonis, non indiga mercis Aut Iouis, in solo tanta est fiducia Nilo. Lucanus 8. - Ex conatibus geographicis Abrahami Ortelij. cum Priuilegio decennali. 1595':.

      - Altkolorierter Kupferstich aus Parergon . b. Abraham Ortelius in Antwerpen, 1595, 36 x 51 van den Broecke, Ortelius Atlas Maps, Nr. 221. - Zeigt Ägypten mit dem Nillauf von der Quelle bis zur Mündung ins Mittelmeer. - Oben links Titelkartusche; rechts daneben Kartusche mit Erklärungen; rechts daneben Insetkarte von Alexandrien und Umgebung. - Die Karte ostorientiert.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Cristo e la Samaritana

      1595. Acquaforte, 1595 circa, con la firma di Annibale Carracci in basso a sinistra. Esemplare nel quarto stato finale. Buona prova, impressa su carta vergata coeva, irregolarmente rifilata al rame, tracce di piega centrale, nel complesso in buono stato di conservazione. Attribuita in passato al Carracci ed a Guido Reni. Dimensioni 412x286 Etching, 1595 circa, with Annibale Carracci's signature on lower left. Example in the fourth, final state. Good impression, printed on contemporary laid paper, irregularly trimmed to platemark, signs of central fold, otherwise in good condition. Previously ascribed to Carracci and Guido Reni. Dimensiosi 412x286

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Sardinia

      1595. "Rarissima carta della Sardegna, pubblicata nel volume ""Pomponii Mela De Orbis Situ Libri III & C. Julii Solini Polyhistor..."" edito a Basilea da Sebastian Henricpetri nel 1595. Il volume consiste di due opere: il De Orbis Situ di Pimponio Mela (I sec.d.C.) e il Polyhistor di Gaio Giulio Solino (III sec. d.C.). Corredano il volume, 33 mappe xilografiche numerate. Le carte dalla num. 20 in poi, che accompagnano il Polyhistor, sono di formato più piccolo. La num. 22 è appunto questa ""Sardinia"". Xilografia, lieve alone d'umido nell'angolo sinistro, per il resto in ottimo stato di conservazione." "Rare small map of Sardinia, from ""Pomponii Mela De Orbis Situ Libri III & C. Julii Solini Polyhistor..."" edited by Sebastian Henricpetri, Basle, 1595. 33 woodcut maps accompannying with text ""This volume consists of works by both Pomponius Mela and Caius Julius Solinus, with maps bound at intervals within the text. There are new maps accompanying the Polyhistor from no. 20 onwards which are smaller in size than hitherto..."" The num. 22 is this map of Sardinia. Woocut,waterstain to left margin, otherwise in good condition." Basilea Basle Shirley G.Mela - 1c, Nr. 21. 77 124

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Vita Ignatii Loiolae, qui religionem Clericorum Societatis Iesu Instituit.

      Couverture souple Lugduni, Iacobum Roussin, 1595. Petit in-12, 676 pages, 20 feuillets, trous de vers dans les marges inferieures sur plusieurs feuillets sans atteindre le texte. Plein vélin de l'époque à rabats avec lacets. Pedro de Ribadeneira (1526-1611) est un jésuite espagnol, proche compagnon de Saint Ignace de Loyola. Outre ses missions diplomatiques pour la Compagnie de Jésus (il fut entre autres envoyé aux Pays-Bas pour y déclarer les Constitutions jésuites et contribua à obtenir la reconnaissance de la Compagnie des Jésuites dans les pays du Nord), il est célèbre pour ses oeuvres littéraires, et en particulier pour sa Vie de d'Ignace de Loyola. Témoin oculaire de la vie de Saint Ignace, il la décrit avec un foisonnement de détails et d'anecdotes, qui tend parfois même à atténuer le caractère grandiose des exploits relatés. Mais outre l'expérience personnelle de l'auteur en tant qu'ami et compagnon de Loyola, l'incroyable documentation sur laquelle est basée toute l'oeuvre a fait de cet ouvrage une référence dès sa parution en latin à Naples en 1572. La première édition en espagnole revue et commentée par l'auteur est parue en 1583 ; d'autres éditions ont suivi, toutes révisées par l'auteur ; l'édition de 1594 semble contenir le texte final. Très bel exemplaire dans son vélin de l'époque. Texte latin. Bon

      [Bookseller: Librairie Girard-Talec]
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        The Complete Works of Samuel Daniel in Five Volumes

      Samuel Daniel (1562-1619).Taught verse by the Countess of Pembroke, he also studied at Magdalen Hall (now Hertford College) Oxford.He held the post of Poet Laureate between 1599-1619 and the sinecure posts of gentleman extraordinary and groom to the chamber of Queen Anne of Denmark, consort to James VI & I,a court which also patronised the lutenist John Dowland. With the presence of Descartes, the court had become a focus of sixteenth- and seventeenth-century culture and thinking. The complete five volume work offered as a facsimile edition of that printed for Simon Waterman between 1595 and 1623. Vol I printed 1595 - i Memorial Introduction, ii Inedited Introductory Poems 1595-1623, iii The Sonnets to Delia 1592, iv The Complaint of Rosamond 1592, v A Letter from Octauia to Marcus Antonious 1599, vi A Panegyrike Congratvlatorie to James I 1603, vii A Fvnerall Poeme upon the Death of the Earle of Devonshire 1606 (Charles Blount, eighth Baron Mountjoy) viii Certaine Epistles 1601-1603, ix Musophilus or Defence of All Learning 1603, x Occasional Poems from various sources 1593-1607 Vol 2 - printed 1599 - i Epistle-Dedicatory to The Lady Marie, Countesse Dowager of Pembroke, ii Books of Poetry I - VIII Vol 3 - printed 1599 - i Preliminary Note by George Saintsbury Esq. ii Cleopatra iii Philotas iv The Vision of the Twelve Goddesses v The Queenes Arcadia vi Tethvs Festival vii Hymens Triumph Vol 4- printed 1585 - i Memorial-Introduction II-Critical ii Preface and Epistles before Paulus Iouius 1585 iii A Defence of Ryme 1607 iv The Collection of the History of England 1612-1617/8 Epistles-Dedicatory to Viscount Rochester and Queen Anne, Certaine Advertisements to the Reader, From William I to Henry II Vol 5 - printed xxxx - i The Collection of the History of England 1612-1618 Richard I to Edward III, ii Certaine Notable Deuises both Military and Amorous iii Glossarial-Index with Notes and Illustrations Due to their fragility, these books will not be taken to book fairs

      [Bookseller: RMJ Books]
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        STATUTA NOBILIS ARTIS AGRICULTURAE URBIS EDITA A NOBILIBUS VITIS GREGORIO SERLUPIO,LENTULO DE LENTULIS,CAESARE MUTO,E EVANGELISTA FABIO ...... Romae 1595, Typ.Populi Romani apud Georgium Ferrarium.

      roma 1595. Buona ril. in pergamena coeva,cm 16 x21,pp 4 cc.nn, 196,17 cc.nn. Taglio molto limitato alla pagina 17-18 sull'angolo destro in basso. Piccoli tarli nelle due ultime pp non numerate.Buon esemplare.

      [Bookseller: Editoriale Umbra]
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        De regio Persarum principatu libri tres. Editio altera [ed. Sylburg]. [Heidelberg], Hieronymus Commelinus, 1595.

      1595. 8vo. (12), 378 pp., final blank f. (Bound with): Sylburg, Friedrich. Saracenica, sive Moamethica. Ibid., 1595. (8), 152 pp. Both works have printer's woodcut device to title page. Contemp. blindstamped vellum. I: An uncommon edition. The book was first published by Prevosteau in Paris in 1590 from the author's notes ("ex adversariis"). Essentially the sources drawn on are purely those of ancient writers, both Greek and Latin, from whom there is extensive quotation. Book I is concerned with the Persian rulers and their history, book II with religious and social life, and book III with military organisation and prowess, both ancient and modern. Brisson (1531-91) was a distinguished jurist and author of important works, notably the legal code of Henri III, but no traveller. He was hanged by the "Ligueurs" on 15 Nov. 1591. The "Typographus lectori" makes it very clear how difficult were the circumstances in which Brisson found himself, the very walls of the city being shaken by bombardment, and the shadow of death being seen everywhere, and the very opening paragraph of the text, in which Brisson speaks of "Regii nominis decus, imperii maiestatem, totumque regni statum", has contemporary resonance. Friedrich Sylburg, who acted as editor and proof-reader for the Commelin atelier, has added just a few notes at the end, the preface to these claiming that the original Paris edition of 1590 had been full of errors of transcription and editing. - II: Bound with this is the first edition of Sylburg's "Saracenica", a "theological compilation with many magical deliberations" (cf. Göllner 1878) providing a German Protestant apology against Islam based on works of the Oriental church. Contains extracts from the Panoplia of Zigabenus, a treatise against the "false prophet" Muhammad, the catechism for Saracene converts to Christianity, as well as extracts from Eutychius, Theophanes and Anastasius, printed in Greek and Latin parallel text. The "1591" edition cited by Göllner 1878 (a single supposed copy in Braunschweig) is a ghost, based on a misreading of the indistinct final digit of the imprint. - Binding stained; interior somewhat browned as common due to paper. Provenance: 1) Collection of the German historian Franz Dominikus Häberlin (1720-87) with his engr. bookplate on pastedown and monogrammed stamp on t. p. 2) Wilhelm Gesenius (1786-1842), German orientalist (his lithogr. bookplate on pastedown, with his acquisition note: "bought from D. Katsch [?] for 7 Silbergroschen"). 3) Franz Karl Movers (1806-56), German orientalist (his stamp on t. p.). 4) Hochschule für die Wissenschaft des Judentums, Berlin (stamp on reverse of t. p.; dispersed in 1942). 5) Swedish trade. Two additional 18th and 19th century ownerships ("C.S." and "Dr. Levin"). I: VD 16, B 8335. Adams B 2851. BM-STC German 154. OCLC 23620760. - II: VD 16, S 10353. Adams S 2137. BM-STC German 846. Göllner 2068 & cf. 1878. Smitskamp, PO 48. OCLC 17199693.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Defensio sexus muliebris, opposita futilissimae disputationi recens editae, qua suppresso authoris & typographi nomine blaspheme contenditur, mulieres homines non esse. Leipzig, Michael Lantzenberger [für Henning Grosse], 1595.

      1595. 4to. (62) pp., last bl. f. With woodcut printer's device on t. p. (Bound with) II: Admonitio theologicae facultatis in Academia Witebergensi, ad scholasticam iuventutem, de libello famoso & blasphemo recens sparso, cuius titulus est: Disputatio nova contra mulieres, qua ostenditur, eas homines non esse. Wittenberg, Matthäus Welack's widow, 1595. (12) pp. Boards (c. 1900). Edges sprinkled in red. The two most important literary reactions to the scandalous anonymous antifeminist polemic, "Disputatio nova contra mulieres, qua probatur eas homines non esse" (no place, 1595; VD 16, ZV 4618), which had denied the humanity of women (and thus their capacity for salvation). The pamphlet sparked a surge of 16th and 17th century satires. The Theology department in Wittenberg warned its students against reading the book, while the Leipzig Professor of Hebrew, Simon Gediccus (1551-1631), published an apology of the female sex in which he refutes the pamphlet word for word. - Somewhat browned throughout due to paper; ms. note on last f. From the collection of the German lawyer Christian Friedrich Eberhard (1753-1818) with his bookplate on the front pastedown. Both works are very rare; neither one in German auction records since 1950. I: VD 16, G 652. - II: VD 16, W 3701.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Autograph manuscript ("Zeitung") signed. Joanitsch, 1. IX. 1595.

      1595. Folio. 2 ½ pp. on double leaf (with ms. note ""Zeittungen" on verso of last leaf). Manuscripts such as the present one (by an Imperial Captain about a six-day campaign against the Turks) "are the precursors of printed 'Newe Zeitungen' and for a long time co-existed with them [...] Around the turn of the 16th century, the 'Neue Zeitung' was well established as a form of correspondence maintained and cultivated especially at the courts and at centers of commerce" (cf. K. Schottenloher, Flugblatt u. Zeitung, p. 152). Here, Siegmund von Herberstein reports to Styrian assemblymen about his six-day foray into enemy territory and how he burned the city of Zernik as well as the local castle, to which the citizens had fled, with a large quantity of "salt" (i. e., nitrate). He also had another twenty villages in the environs burned before taking to the mountains and escaping the 10,000-man Turkish army. He repelled the enemies in a skirmish and wounded the Bosnian Ismail Bassa, while Khihaia ros Saraj and the brother of Erdögli Beg were shot or slain. He also captured two pairs of kettledrums and a Turkish typanum. His side suffered no casualties, only a German servant was wounded. This campaign is said to have spread terror among the Turks, and he hopes that they will now keep clear of his territiry for a while: "[...] also Begegnet, daß sy die Feindt Zurüeckh | geschlagen der alte Bosnisch Smail Bassa verwundtet ain | gueter Thaill darunder des Erdöglis Begs bruder und der Khihaia ros Saraj erschossen Unnd Nidergehauet etliche des | Bassa Hof[maister] gesindt [...] Unnd sonst a[ber] | mehr Sachen Bekhumben, Der Unnserigen aber Gott Lob | Herund Niemandts verlorn worden [...] Von dießer Nider Lag auch die Türggen ain | solche schrekhen unnd forcht aingetagt, das sy dier Zway | Heusßer Maionitsch unnd Maslouina mit ettliche[en] | Vorrat was Pulffer unnd Toppel Haggen verlassen | diue ich am vürüber Zieh[en] gleichenfals Im Prandt gestekht Unnd also dem almechtigen sey Lob dießer Röisß | ausßer aines Khnechts so vor dem Schloß Zernikh im | anlaffen saindt etwo Zwayen Horannen Vnd etlich Rosßen | welche von den Heilloßen Wallachen die uns nach der Höch des | gebürges gelaitet geschedigt worden sondern nichts verloren, | Denkhendt und endtgegen Weill bey Manns gedenkhen was Uns | Niemandt dersortten so tief hinein khomen merkhl[ich] und | solch schaden unnd Spott Zuegefüegt das er Verhoffendtklliche | in dieselben jetzt verweisten Zernikher sansagkh so baldt | wider unns nicht erhollen mög [...]". - Apparently, there are no contemporary printed accounts of the battle described here (cf. the relevant catalogues [Halle, Gilhofer, etc.] and bibliographies [for 1595, Göllner lists no less than 168 pamphlets on the Turkish war; cf. ibid. II, 525-603]). However, this was the very time of the battle of Gran: on September 2nd, the day after the present report was written, the Turks surrendered to the Imperial troops led by Adolf Graf Schwarzenberg and Nicolaus Palffy. - Slight edge defects professionally restored (thus insignificant loss to letters on the first page). Includes full transcription. - Manuscript "Newe Zeitungen" are of the utmost rarity.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Parvum theatrum urbium sive urbium praecipuarum totius orbis brevis et methodica descriptio. Urbium praecipuarum totius orbis brevis et methodica descriptio [...]. Frankfurt, Nicolaus Basse, 1595.

      1595. 4to. (8), 365 [but: 371], (25) pp. Title page printed in red and black. With 67 half-page woodcuts in the text (mostly views of cities) and woodcut printer's device. Contemp. vellum with multiple gilt and blindstamped cover fillets, large gilt lozenge-shaped central compartment with heraldic supralibros bearing the legend "Nicolaus Haunolt Sac[rae] Caes[aris] M[ajesta]tis [...] Secretarius". Corner fleurons; spine sparsely gilt. First edition; reprinted without changes in 1608. "Contains descriptions of Florida, New-France, New-Spain, Nova Galicia, Yucatan, Cuba, Brazil, Peru, etc." (Sabin). Also with views of Constantinople, Jerusalem, Genoa, London, Rostock, Rome, Vienna, Prague, Riga, Zurich, Genf, Bremen, Dresden, Geneva, Lubeck, Cologne, Leipzig, Mainz, Marburg, Munich, Nuremberg, Strasbourg, Trier, Ulm, Venice, Wittenberg and many others. - From the library and with the bookplate of Nicolaus Haunolt, whose biography can be traced up to the year 1586 (cf. Yerasimos, Stephane. Les voyageurs dans l'Empire Ottoman (XIVe-XVIe siécles). Ankara 1991. In: Turkish Biographical Archive G 18, 68). However, other books from the Imperial secretary's library printed as late as 1597 could be established in public and private collections. - Slightly browned throughout; last f. has small section cut out (no loss to text). Title page with ms. ownership of the Piarists' school in Tata near Györ (dated 1767). Very pretty and well-preserved copy in a decorative contemporary binding with interesting provenance. VD 16, R 3024. Adams R 694. Bachmann 14. Muller 1376. Sabin 73000. Alden 595.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Les trois véritez(!) contre tous athées, idolâtres, juifs, mahumétans, hérétiques, & schismatiques. Le tout traicté en trois livres. Avec l'indice des principales matières. Revue, corrigé, & augmenté de nouveau. - La réplique de maistre Pierre le Charron, sur la responce(!) faite à sa troisiesme(!) vérité cy devant imprimée à la Rochelle. Avec une table des principales matières contenues en ladite troisiesme vérité. Deux ouvrages de Pierre Charron en un volume.

      chez Nicolas Gilles, rue Sainct Iacques, A Paris 1595 - 12° (14,2 x 9,5 cm), VIII ff. n. ch., 607 pp. (pagination incorrecte, signatures : a/8, A-Z/12, Aa/12, Bb/4, Cc/2, Dd/4 ); 12 ff. n. ch., 459 pp., 10 ff. n. ch. (pagination incorrecte, signatures : -/12, A-T/12, V/2, +/3-12), parchemin souple à 3 nerfs, titre, nom de l'auteur et date manuscrits sur le dos (reliure de l'époque). BRUNET I, 1809-1810 (autres éditions). TCHEM III, 243-248 (autres éditions). La première édition de "Les trois véritez" a paru anonymement en 1593 à Bordeaux chez Millanges, la deuxième édition augmentée et avec le nom de l'auteur ibidem. En 1595 plusieurs libraires parisiens (Du Fossé, Guillemont, Bertault, Gilles, Foüet, Robinot, Du Carroy) se partageaient une édition, à nouveau anonyme. L'édition avec l'adresse "Nicolas Gilles, rue Saint Iacques" semble peu commune comme les recherches dans les ouvrages de références et dans les catalogues de la BNF, SUDOC, COPAC, WORLDCAT le démontrent. Elle se trouve surtout dans les pays anglophones (la typographie et la vignette de la page de titre est d'ailleurs identique avec l'exemplaire portant la adresse de Du Carroy). De la même manière existent pour ouvrage "La Réplique ." des exemplaires avec diverses adresses d'imprimeurs (Du Carroy, Foüet, Gilles etc., tous avec la date 1595, l'année de la première édition). Souvent les deux ouvrages se trouvent reliés ensemble comme dans l'exemplaire présent. Il s'agit de l'ouvrage théologique capital de Pierre Charron et sa défense contre les critiques violentes de quelques théologiens contemporains. Pierre Charron (1541 - 1603), théologien, philosophe, moraliste français, ami indéfectible de M. E. de Montaigne. Charron défendait la tolérance religieuse et ouvrait ainsi la voie pour une pensée laïque. Mouillure claire par endroits au bas de la gouttière. Deux accrocs restaurés. Le corps du livre est en partie séparé de la reliure, celle-ci avec un manque de parchemin au dos et à la charnière supérieure. La page de titre avec plusieurs inscriptions contemporaines. Malgré ces défauts c'est un agréable exemplaire de ce livre important. Français 1595 (pour les deux ouvrages) [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Werner Skorianetz - Livres Anciens]
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        Apologie pour Jean Chastel Parisien, exécuté à mort, et pour les pères & escholliers, de la Société de Jesus, bannis du Royaume de France. Contre l'Arrest de Parlement, donné contre eux à Paris, le 29 Decembre, 1594. Divisée en cinq parties. Par François de Verone Constantin.

      1595 Petit in-8 de (12)-243 (3) pp., demi-veau blond, dos orné à nerfs, pièces de titre de maroquin rouge et vert (reliure du XIXe siècle). Edition originale rare de ce factum célèbre réhabilitant le régicide Jean Châtel. Châtel n'avait que 19 ans lorsqu'il s'introduisit, le 27 décembre 1594, dans la chambre de Gabrielle d'Estrée, et frappa Henri IV d'un coup de couteau qui ne l'atteignit qu'à la lèvre supérieure et lui brisa une dent... Il fut condamné à mort et écartelé en place de Grève. L'Apologie est ordinairement attribuée à Jean Boucher, sans autre motif que la violence des invectives adressées à Henri IV ; c'est un véritable appel au meurtre en la personne du roi. L'impression indique une officine étrangère ; il est probable qu'elle ait été exécutée aux Pays-Bas. Brunet V, 1146 ; Rothschild III, 2254 ; Hauser, Sources, IV, 3122. Une coiffe usée.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        De Bono senectutis...

      Ex Typ. Aloysij Zannetti, 1595. Cm. 22, pp. (36) 258 (34). Con un bel ritratto a piena pagina inciso in rame di Filippo Neri. Perfetta legatura del tempo in pergamena floscia. Bruniture al margine esterno di alcune sezioni di carte, peraltro esemplare genuino ed in ottimo stato di conservazione. Edizione originale, non comune.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        SAN MARCO CON IL LEONE, (primi '600)"Io Franciscus Centensis inv. - Io. Bapt.a Pasqualinus Centensis Sculp."

      1595. Bulino, f. mm. 186x159. Esemplare privo di margini. PASQUALINI, Giovanni Battista (Cento 1595 - 1631).

      [Bookseller: Galleria Garisenda]
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        Nicolai Intriglioli patritij Catinensis iuris consulti celeberrimi in almo Catinensi Gymnasio... De feudis tractat in quatuor divisus centurias, cum argumentis, summarijs, numeris & indice materiaru[m] locupletissimo

      Apud Ioan. Franciscum Carraram, 1595. In 4, pp. (2) + 568 + (44) di indice + (2b). Fr. inciso e ritratto dell'A. inciso al verso del fr. stesso. Mancanze alla prima e alla ultima carta di sguardia, qualche lieve mancanza al fr. Gora leggera ad una trentina di carte che diventa piu' insistente su tre-quattro carte. Sei carte si presentano molto brunite. Legatura in p. pg. restaurata. Ed. orig., rara, di questo trattato di diritto feudale del catanese Niccolo' (o Nicola) Intriglioli il quale approfondisce in modo particolare la tesi della derivazione del potere baronale dal monarca e il contenuto della giurisdizione feudale. Per l'A. in Sicilia la concessione del misto impero non e' mai implicita nell'investitura feudale ma deve esplicitamente risultare nell'atto e avvenire solo dietro richiesta del beneficiario. Cfr. 'Annuario dell'Istituto storico italiano per l'eta' moderna e contemporanea', voll. 29-30, p. 160. Nicola Intriglioli fu professore di diritto a Catania, poi magistrato a Palermo: 'illustro' moltissime materie del nostro diritto; sciolse molte quistioni legali nei suoi trenta Consigli o responsi e nei trattati su i feudi e le sostituzioni; interpretto' molte legi sicole...'. La Mantia, 'Storia della legilazione civile e criminale di Sicilia', voll. 1-2, p. 74. ITA

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Coenobium]
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        JURISCONSULTI PRÆCLARISSIMI, OPERUM POSTUMORUM: - Papinianus, hoc est in omnia æmilii papiniani iureconsulorumcoryphæi opera, recitationes accuratissimæ a multis multum expatitæ, Sunt autem in Questionum libros XXXVII, Responsorum libros XIX, Definitionum libros II, De adulteriis libros II, A [...] librum singularem. Omnia exManuscriptis codicibus. Qua potuit optima side & diligentia, ex recensione magni nominis I. C. nunc primum in lucem edita. Cum indicegemino, legum scilicet explicatarum, rerum & verborum, quæ potissimum in his Commentariis contnentur. Cum gratis & privilegio Casar. Maiest. ad decenn. - Julius Paullus sive, Ad Julii Pauli Juriscons. LXXX. ad Edictum. Et XXV. Quæstionum Libros, Recitationes solemnes. OPUS UT PRÆCLARISSIMUM AC LONGE utilissimum, ita & bono Antecessorum Iuris, ac studiosorum, nunc primum iure publico donatum. Cumindice gemino, legum scilicet explicatarum, rerum & verborum, quæ potissimum in his Commentariis continentur. Cum gratis & privilegio Cesar. Maiest. addecenn. Libros Quæstionum XXV. Recitationes solemnes. OPUS UT PRÆCLARISSIMUM AC LONGE utilissimum, ita & bono Antecessorum Iuris, ac studiosorum, nunc primum iure publico donatum. Cum indice gemino, legumscilicet explicatarum, rerum & verborum, quæ potissimum in his Commentariis continentur. Cum gratia & privilegio Cæsar Maiest. ad decenn. - Opus Paralipomenon, QUO COMPREHENDUNTUR EA OMNIA, QUÆ ULTRA RECITATIONES IN PAPINIANUM, Jul. Paulum, Codicem Justiniani, & Pandectas, Operi Posthumo adhuc deerant. Ex manuscriptis codicibus, qua potuit optimaside & diligentia, ex recensione magni nominis IC. nunc primum in lucemeditum; Cum Indice Rerum & Verborum satis largo. Et Gratia Cæsar. Majestat. ad Decennium.

      , Francofurti (Francfort), Ex Officiana Paltheniana Sumtibus Hæredum Petri Fischeri 1595 / 1596 / 1598, 3 vol. in-4, demi-basane brune, plats en daim retourné, tit. doré sur pc. brune, dos à 5 nerfs orné de dentelles et fers dorés, impression en double colonne, (coiffes absentes, tranchefiles cassés, dos fendu pour le t. I., ors passés, cuir très frotté avec de fortes épidermures et des accrocs, coins émoussés, plat sup. presque détaché au t. I, des trous de vers marginaux, une forte acidification du papier sur l'ensemble du texte), [3ff.]-618-220-[25ff.]-[4ff.]-685p.-[20ff.] / [7ff.]-420-360-194- [2ff.]-310p.-[70ff.] / [1f.]-72p.-[30ff.].

      [Bookseller: La Mémoire du Droit (Librairie - Edition]
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        Philosophie d'Amour de M. Léon Hébreu

      Benoist RigaudLyon 1595 In-12 (12,8 x 8,7 cm), 816 pp, 24 ff., plein vélin rigide postérieur, pièce de titre en maroquin rouge, gardes marbrées. Petits manques de cuir à la pièce de titre. Pâle mouillure sur 37 feuillets. PORTRAIT GRAVE sur BOIS sur la page de titre. Philosophe et médecin d'origine juive espagnole (1565-1521), Léon Hébreux vécut à Tolède jusqu'à l'expulsion des juifs en 1492. Il émigra alors en Italie. Sa Philosophie d'amour est une synthèse du néoplatonisme propre à la Renaissance italienne, de la Cabale et de la mystique arabe. Elle parut pour la première fois à Gênes en 1535, puis en français en 1551 et eut une grande influence sur la pensée humaniste mais aussi sur les poètes de la Pléïade, Cervantès et Spinoza. La question de la conversion de Léon Hébreux au catholicisme n'a toujours pas été résolue. Le traducteur de cet ouvrage est Denis Sauvage, sieur du Parc, historiographe de Henri II. Il invente pour cette occasion de nombreux néologismes présentés en fin d'ouvrage dans un dictionnaire : astuce, aéré, approximation, bénévole, clémence etc. Ce livre contient entre autres une théorie des signes du zodiaque. Bon exemplaire.

      [Bookseller: Librairie Pottier]
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        PROVINCIAE, REGIONIS GALLIAE, VERA EXACTISSIMAQ DESCRIPTIO. Petro Ioanne Bompario auctore. PROVENCE.

      1595[Anvers], Ortelius, 1594. Carte (557 X 405 mm, marges comprises) sous cadre en bois noirci moderne. CARTE DE LA PROVENCE fin XVIe en coloris d'époque, tirée de l'atlas d'Ortelius, le premier atlas moderne du monde. Cette carte est ornée de deux cartouches, de voilier et galion avec chaloupe. BELLE CARTE ANCIENNE, RARE, décorative, en très bel état et bien encadrée. NICE COPY. PICTURES AND MORE DETAILS ON REQUEST.

      [Bookseller: Librairie ancienne & Moderne Eric Castér]
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        CODICIS DN. IUSTINIANI SACRATISS. PRINCIPIS PP. AUG. REPETITAE PRAELECTIONIS LIBRI 12. Commentariis Dionys. Gothofredi I.C. Illustrati - Secunda editio, plerisque locis emendata, & notis In tres posteriores libros aucta

      (Genève), Vignon, & Iacobi Store, 1595 2 volumes in-8 (16 X 23,5 cm) basane brune granitée, dos à nerfs orné&s de petits fleurons dorés, pièce de titre rouge, tranches rouges. Tome I. 1918 colonnes. Tome II. 959 colonnes + 5 pp d'index. (Reliure postérieure. Mors fendu sur 5 cm au tome I, coiffe supérieure du tome II absente et petit manque sous un nerf, trois coins un peu émoussés, manque la page de titre au tome I, mouillure claire dans la partie inférieure sur les cinquante premiers feuillets, puis petit cerne jusqu'en fin de volume, manque les 20 dernières colonnes du tome II). Relié à la suite : AUTHENTICAE SEU NOVELLAE CONSTITUTIONES Dn. Iustiniani sacratissimi principis, Leonis & quorundam aliorum Imperatorum. Comentariis Dionysii Gothofredi. [24] pp, 532 colonnes + 21 pp. Relié à la suite : FEUDORUM CONSUETUDINES, partim ex editione vulgata, partim ex cuiaciana vulgatae apposita. Constitutuiones Friderici II Imp. Extravagantes. Liber de Pace Constantiae. His Accesserunt notae Dionysii Gothofredi I. C. 8 pp + 68 colonnes

      [Bookseller: Librairie Jeanne Laffitte]
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        Histoire sur les troubles advenus en la ville de Tolose l'an 1562. Traduite de latin en françois, & divisée par chapitres.

      1595 1 pleine basane XVIIIe, dos à nerfs orné, coiffes et coins habilement restaurés. -Manque de papier dans la marge ext. de 1 f., à la limite du texte, sans atteinte. -Très bon exemplaire. in-18 de (2)-166 pp. ; Sur l'imprimé, Tolose, R. Colomiez, 1595, 1ère édition en français (E.O. en latin : 1563). Très rare.Cioranescu XVIe, 4369 ; Rép. biblio. des livres imprimés en France au XVIe siècle, t. VI-p. 308 : 26 ; Molinier, Les sources de l'histoire de France 1830.Bosquet, jurisconsulte catholique, a été le témoin oculaire des événements qu'il raconte. "Après un récit de la prise du Capitole par les huguenots, [il] revient sur la diffusion de l'hérésie en Guyenne et en Languedoc. Domination des huguenots, reprise de la ville. Bosquet est riche en détails, en noms. Mais : 1° il imite les historiens anciens ; 2° il se vante lui-même d'avoir écrit un Hugonomastix. Aussi Fevret de Fontette dit déjà (en suivant d'ailleurs La Faille) : "Pas toujours fidèle, quoiqu'il fût témoin oculaire"." (Molinier).

      [Bookseller: Librairie Philippe Sérignan]
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        Scrutinium Sacerdotale: Sive Modus Examinandi tam in Visitatione

      1595. A Standard Sixteenth-Century Treatise on Laws Concerning Clergy Incarnato, Fabio. Scrutinium Sacerdotale: Sive Modus Examinandi tam in Visitatione Episcopali quam in Susceptione Ordinum. Barcelona: Expensis Lelii Marini Mercatoris Veniti, 1595. [xxxii], 344; 216, [16] pp. Two parts, each with title page and individual pagination. Octavo (6" x 4"). Contemporary limp vellum with lapped edges, fragments of thong ties, early hand-lettered title to spine. Some wrinkling and a few minor nicks, spine ends and corners bumped, front pastedown loose, rear endleaves lacking. Title page printed in red and black. Some toning to text, somewhat darker in places, occasional light staining, mostly to margins, some edgewear to preliminaries and final three leaves, which are lightly soiled. Early annotations and signatures to front free endpaper and title pages, interior otherwise clean. * Later edition. Incarnato's treatise examines issues relating to clergy under canon law, such as selection of clergy and ordination. It also includes topics involving clergy, such as marriage and excommunication. First published in Venice in 1569, it was a standard work that went through numerous editions into the eighteenth century. Few copies of any edition are widely held in North America; OCLC locates none of the 1595 edition. Palau, Manual del Librero Hispano-Americano 118805.

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        La Semaine ou sept journees du conte Hannibal Romei, gentilhomme Ferrarois : ausquelles entre Dames & Chevaliers discourans, se traite des matieres contenues en la page suivante. Avec la responce sur toutes les dificultez qui se peuvent proposer en semblables matieres.

      A Paris Nicolas Bonfons 1595 In-8 de 8 feuillets non chiffrés (titre, dédicace, table), 199 feuillets chiffrés, 2 feuillets blancs, demi-veau blond à coins, dos orné de filets dorés, pièce de titre en maroquin noir, tranches marbrées (Bauzonnet). Rare édition de la première traduction, par Dupré, gentilhomme Normand, de l'ouvrage de Romei, Discorsi del Conte Annibal Romei, gentilhuomo ferrarese ; cette première édition, Venice, 1585 est divisée en cinq journées, mais celle de Ferrare, chez Vittorio Baldini, 1586, en compte sept, de même que les éditions de Pavie, Andres Viani, 1591 et Venise, Pietro Miloco, 1619. La traduction française se trouve difficilement. L'exemplaire a figuré au catalogue Techener (n°238, janvier 1842). Brunet, IV, 1370 ; Frère, 407.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        \"Strigonium Gran\". Zwei Gesamtansichten von Osten und von Westen untereinander.

       Altkol. Kupferstich aus Braun-Hogenberg, dat. 1595, Je 16,5 x 51 cm (gesamt 34,5 x 51 cm). Fauser 4841. - Mit mehreren Kostümfiguren (\"Hußaren\") staffagiert. Zwei Kartuschen mit Erklärungen A - K und M - Q. Versand D: 6,00 EUR Europa, Südosteuropa - Ungarn

      [Bookseller: Antiquariat Bierl]
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        ARREST DE LA COUR DE PARLEMENT CONTRE JEAN CHASTEL escholier estudiant au College des Jesuistes, pour le parricide par luy attenté sur la personne du Roy.

      Paris Frederic Morel 1595 1 In-8 Brochure de papier marbréPlaquette in-8 de 8 pp. Conservé dans une brochure postérieure de papier marbré.EDITION ORIGINALE DE L'ARRET RENDU PAR LE PARLEMENT DE PARIS A L'ENCONTRE DE JEAN CHATEL APRES SA TENTATIVE D'ASSASSINAT DU ROI HENRI IV.Jean Châtel fut condamné à mort le 29 décembre 1594 et écartelé place de Grève.Le même jour, le Parlement accuse les jésuites d'avoir commandité l'assassinat, et par le même arrest que Châtel fut condamné à être tiré à quatre chevaux, les jésuites furent expulsés hors de France.Cette pièce historique présente l'arrêt du Parlement prononcé à Jean Châtel juste avant son exécution, le jeudi 29 décembre 1594.Rare plaquette témoignant d'un événement majeur dans l'histoire de France et dans l'histoire des religions au XVIe siècle.Bulletin de la Librairie Morgand et Fatout 10767 ; Rosenthal 4254 ; Catalogue Peignot 2521. ***First edition of the judgement delivered by the Parliament of Paris against Jean Châtel after his murder attempt on King Henri IV.This historical piece presents the judgment of the Parliament delivered against Jean Châtel just before his execution, on Thursday 29th December 1594.A rare booklet recording a major event in the history of France and the history of religions in the 16th century. Preserved in later wrappers of marbled paper.*** Très bon

      [Bookseller: Librairie Camille Sourget]
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        De actionibus titulus Institutionum DN. Iustiniani. Tertiam iuris civilis partem continens, Commntarijs Additionibus, & Apostillis D.B. de Vadis & A. Carcassona... Auctis, illustratus. Accessit in eundem titulum... I.C. Montani... A. Dionysio editae. Adiecimus... libros Sex Placentini. Ac denum Ludovicum Gomesium eundem Titulum interpretantem.

      1595. Venetiis, Apud D. Zenarium, 1595, in-folio, mezza pergamena e angoli. Grande marca tipografica incisa sul frontespizio. Bello e fresco esemplare.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Gozzini]
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        LIVES OF THE NOBLE GRECIANS AND ROMANES, Compared Together by that Grave and Learned Philosopher & Historiographer, Plutarke of Ch?ronea: Translated out of Greek in to French by James Amyot...and out of French into Englishe by Thomas North

      London: by Richard Field for Bonham Norton, 1595. RARE PRINTING IN ENGLISH FROM THE 1500's. Very Scarce and Very Important. The Shakespeare Plutarch, the printing presumed to this day to have been used by Shakespeare in his research and historical writing. Only the second edition of North's first translation of Plutarch into English, this the rare issue with Norton's imprint instead of that of Thomas Wright. This copy with the 1740 signature of Sir John St Aubyn, 3rd Baronet, on the verso of the title-page. Printer's device on the titlepage, numerous woodcut portraits within elaborate woodcut borders as chapter-headings, various woodcut initials and head- and tail-pieces. Folio, handsomely bound in later full dark black morocco, the boards with a double gilt fillet border, the spines with gilt ruled bands and gilt lettering. [xiv], 1173 [20] pp. An honest and textually complete copy, for the most part very clean, lacking only the final few leaves of the index and probably a blank. The leaves of the dedication and "to the reader" are bound out of order but are all present, the title-page with early repairs from the back including replacement of a section missing from the upper right corner affecting several lines of the title, some preliminary leaves strengthened or repaired at the fore-edge affecting the marginal notations only, these leaves a bit more mellowed, the index somewhat worn at the edges and with some minor typical edge staining, very occasional minor worming or evidence of use or age, almost always constrained to the margins. The binding in very fine condition. A VERY EARLY AND ELUSIVE PRINTING OF THOMAS NORTH'S CELEBRATED TRANSLATION OF PLUTARCH. SHAKESPEARE'S PLUTARCH. "North's incomparable prose...[his] achievement in narrative prose is only less signal than Shakespeare's in dramatic verse. I doubt if there are many pages which may rank with the last of North's Antonius in the prose of any language...Of good English prose there is much, but of the world's greatest books in great English prose there are not many. Here is one, worthy to stand with Malory's Morte D'Arthur on either side of the English Bible" (George Wyndham, Essays in Romantic Literature). "There are few who, were the choice given them, would not rather read Plutarch in the noble English of North, than in the restrained and sometimes inexpressive Greek of Plutarch" (Charles Whibley, Cambridge History of English Lit.). North's Plutarch is also well-known as a primary source for the plots of Shakespeare's classical plays and for numerous passages in the non-Roman ones, and he relied almost exclusively on it for the historical background of ancient Rome. A copy of the fourth edition is said to have been among his possessions at his death, but all of the plays in question were written before that edition was published in 1612. F.A. Leo in his extensive comparison of the editions of 1579, 1595 and 1603 to the text of Shakespeare's tragedies in the first folio found sufficient reason to be of the opinion that this issue, that of 1595, had been Shakespeare's source.

      [Bookseller: Buddenbrooks, Inc.]
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